12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

Lest auch meinen Themenmonat zum Komplettversagen der Leitmedien & schaut in meine Linksammlung zu Corona mit offiziellen Quellen aus RKI, WHO & Bundesinnenministerium

Man ist kein Impfgegner, wenn man Impfungen kritisch sieht ...

... aber Kritik ist wirklich angebracht, denn Impfungen haben erhebliche Nebenwirkungen bei Mensch und Tier. Ein Beispiel ist das folgende Video.

 

Deswegen gibt es im Juni einen Themenmonat zum Thema Impfung und Gesundheit. Wie schon bei meinem Corona-Themenmonat und dem zum Totalversagen der Leitmedien werde ich euch Links und Videos zusammen stellen, aber auch aus der eigenen Erfahrung berichten. 

 

 

Als Einstieg ein Interview mit Dr. Klaus Hartmann, der zehn Jahre im Paul-Ehrlich-Institut tätig war, das dafür zuständig ist, Impfstoffe zuzulassen. Seine Aussage ist erschreckend. Das ungekürzte Interview findet ihr ganz unten auf dieser Seite. Im Video erwähnt wird:

 

Das Thema Impfung scheint die Agenda hinter der Corona-Politik zu sein, denn die Zahlen der derzeit Infizierten dürften überwiegend auf die Fehlerquote des PCR-Tests zurückzuführen sein, die bei 2-5 Prozent liegen soll. Wenn es nur 2 Prozent sind, wären bei 100.000 Tests 2.000 Menschen falsch positiv, bei 5 Prozent 5.000. Dennoch werden die Corona-Maßnahmen nicht aufgehoben. Insbesondere das Tragen von Masken erhält die Atmosphäre der Angst, obwohl diese gesundheitsschädlich, wie z.B. die STUDIE der Technischen Universität München beweist, denn es kommt zur CO-2-Rückatmung. Obwohl es sehr wohl Behandlungsmöglichkeiten (Vitamin D, Vitamin C, Knoblauch, Spermidin, siehe unten) gibt, wird die Impfung als alternativlos dargestellt. Doch es handelt sich um einen neuartigen mRNA-Impfstoff, wo unsere Erbinformationen geändert werden und es keine Langzeitstudien gibt - schon gar nicht, wie sich solche Impfstoffe auf das ungeborene Leben auswirken.

 

Trotz der hohen Risiken, die der Impfstoff birgt, will Dr. Drosten von der Charité auf die langjährigen Langzeitstudien verzichten. Das sagt er im Handelsblatt, wo er ein Horrorszenario von Corona entworfen hat, was nicht einmal ansatzweise eingetreten ist.

 

Dass dies gerade in Deutschland nicht so heftig war, kann viele Gründe haben. Die Regierung behauptet, es hätte an den Maßnahmen gelegen, aber dafür gibt es keine Evidenz, was Studien zeigen, z.B. die der WHO (QUELLEN). Es könnte aber auch sein, dass die Deutschen deswegen weniger (schwer) erkranken, weil wir nicht so schulmedizingläubig sind wie andere Staaten und eher darauf setzen, unser Immunsystem zu stärken. Dabei sind die Antikörper, die durch Impfungen künstlich hergestellt werden, eigentlich der Plan B. Der Plan A ist so gute Schleimhäute zu haben, dass der Virus gar nicht erst eindringt. Das wird im Video erklärt, aber auch, dass Impfungen nur bei stabilen Viren Sinn machen. Gegen Viren zu impfen, die wie das Corona-Virus ständig mutiert, gleicht einem Glücksspiel.

 

Aber bereits die herkömmlichen Impfungen waren gefährlicher als wir denken. Nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren. Wir haben drei Pferde gegen Herpes mit dem Impfstoff Resequin geimpft. Bei zwei Pferden gab es Schäden, eines wurde unreitbar. Als wir dann Jahre später auf der anderen Seite unserer Gemeinde eine Herpeswelle hatten, stellte sich heraus, dass die geimpften Pferde schwerer erkrankt waren und es mehr tödliche Verläufe gab. Das erzähle ich im folgenden Video.

Dass es kein Medikament gegen Corona gibt, ist schlicht gelogen

 

Heutzutage gilt man ja schon als Verschwörungstheoretiker, wenn man sagt, dass eine gesunde Ernährung das Immunsystem stärkt und Vitamine den Krankheitsverlauf von Covid 19 lindern, was mein Video Propaganda und Zensur beweist, wo Ursula von der Leyen vor angeblichen Fakenews warnt. Aber sind Dinge, die durch Studien bewiesen sind, Fakenews? Oder werden sie nur zu Fakenews erklärt, weil die Pharmaindustrie von kranken Menschen lebt und nicht von Gesunden? Lest selbst und schaut das Video:

 

Trotzdem wird die Naturheilkunde, die ohne schwere Nebenwirkungen ist, politisch bekämpft. Da gibt es Diskussionen, dass die Krankenkasse Homöopathie nicht mehr zahlen oder der Heilpraktikerberuf komplett abgeschafft werden soll. Horst Seehofer hat in einem Interview mit dem ZDF gesagt (ganz oben in dieser PLAYLIST), dass die, die gewählt sind, nichts zu sagen haben und die, die entscheiden nicht gewählt sind. Und ganz offensichtlich nimmt diese Pharmalobby auch Einfluss auf die Medien. Was dabei rauskommt, zeigt dieses Video:

Es ist schon bedenklich, wenn ein Pharmalobbyist wie Jens Spahn Gesundheitsminister werden kann, aber hier geht es ja um ein weltweites Phänomen, in die Bill Gates involviert zu sein scheint. Als Verschwörungstheorien verschrien wird, dass mit der Impfung auch ein digitaler Chip injeziert wird - ist das wirklich so abwegig? Lest dazu diesen Artikel:

Die Impfindustrie schien Ende der 70er Jahre am Ende, denn alle schweren Infektions-krankheiten schienen besiegt. Not macht erfinderisch - lest dazu meine Rezension (Bild klicken für meine Rezension):

18.06.2020
Nicola Steiner Horsemanship
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Sind es nur Einzelfälle, die nach Impfungen oder der Einnahme von Medikamenten sterben, schwer erkranken oder behindert sind? Der Autor des Buches John Viragen sagt 'nein': Vielmehr würden diese Nebenwirkungen von den Pharmafirmen vertuscht. Virapen war hochrangiger Manager beim Pharmariesen Eli Lilly und hat sich von unten hochgearbeitet. Es begann relativ harmlos damit, dass Ärzte zu Kongressen eingeladen werden, wobei nur der erste Tag wirklich ein Kongress war und ab dem zweiten Tag der Urlaub mit hübschen Mädchen und erlesenem Whiskey am Strand begann. Nur einmal erlebte es Virapen, dass ein Arzt ihm sagte, dass ihm der Kongress-Urlaub gefallen habe, er die Medikamente aber trotzdem nicht verschreiben wolle. Einer ist keiner, so stieg John Virapen  durch sein Verkaufstalent  in Spitzenpositionen auf. Ein Beispiel für Betrug durch Big-Pharma ist das Anti-Depressionsmittel Prozac, das nicht selten Selbstmorde und Amokläufe verursacht hat. Der Pharmariese Eli Lilly wurde mehrfach wegen des Medikaments verklagt und ist meist mit einem blauen Auge - sprich Vergleich - davon gekommen. Eli Lilly zahlte großzügig, um zu verhindern, dass die dramatischen Folgen von Prozac öffentlich wurden. Der Top-Manager John Virapen war in die Vermarktung des Produktes involviert und bringt in seinem Buch Erschreckendes zutage: - Wer hätte gedacht, dass Pharmakonzerne ihre Studien nicht nur selbst machen, sondern auch abbrechen, sobald etwas schief geht? - Wer hätte gedacht, dass bei der Prüfung dieses Anti-Depressionsmittels keine depressiven Probanden in der Testung sein duften? - Wer hätte gedacht, dass es oft genug gar keine Placebo-Gruppe gibt und wenn doch (z.B. bei Impfungen) erhält die Placebo-Gruppe die hochgefährlichen Adjuvantien, die also die Nebenwirkungen überhaupt erst auslösen? Das Buch solltet ihr unbedingt selbst lesen, deswegen greife ich hier nur das Beispiel Prozac heraus: In die Zulassung des Medikamentes in Schweden war der Autor involviert. Es war nicht leicht, weil die schwedische Behörde Zweifel verlautbaren ließ und das Medikament nicht zulassen wollte - schon gar nicht in der vorgeschlagenen Dosierung. Aber entschieden wird erst, nachdem das Medikament begutachtet wurde. In Schweden gab es fünf solcher Gutachter und die Intuition half dem Manager Virapen den richtigen auszumachen. Unter einem Vorwand wurde ein Treffen vereinbart und ganz beiläufig fiel der Satz: "Wir haben ja dieses Medikament Prozac, was derzeit im Zulassungsprozess ist. Was könnte helfen, dass das Medikament zugelassen wird." Das fragte der Pharmamanager und die Antwort des Gutachters war Geld: 20.000 Dollar und schon wurde Prozac als ungefährlich eingestuft. Die schwedische Behörde lehnte eine Zulassung trotzdem ab. Auch in Deutschland wurde das Medikament zunächst abgelehnt, das in den Vereinigten Staaten nicht nur zu Selbstmorden und Amokläufen führte, sondern so gar nicht gegen Depressionen half. Ein Jahr später wurde dann aber selbst in Deutschland die Zulassung erteilt. Sind das Einzelfälle? Wohl kaum: In einem Interview mit dem ZDF sagte der ehemaliger Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer, dass die, die gewählt sind, nichts zu sagen haben und die, die nicht gewählt sind - also die Pharmakonzerne - die Entscheidungen treffen (1. Video der Playlist): Strukturelle Veränderungen würden am Widerstand der Pharmakonzerne scheitern. Vor diesem Hintergrund ist es zweifelhaft, dass die Corona-Maßnahmen wie social distancing, Maskenpflicht und Angsterzeugung per Corona-App wirklich zum Wohle der Bevölkerung eingesetzt werden. Die Wissenschaft scheint um über 100 Jahre zurück geworfen zu sein, denn damals glaubte man an die irrige Ein-Virus-eine-Krankheit-Theorie, die mittlerweile überholt ist, weil einerseits meist mehrere Viren an Erkrankungen beteiligt sind und andererseits, das Immunsystem der entscheidende Faktor ist. Außerdem brauchen wir zum Überleben Bakterien - das ist erforscht. Vielleicht brauchen wir auch Viren - bisher nicht erforscht. Aber das wird in der öffentlichen Diskussion kaum angesprochen, genauso wenig wie die durch Studien belegten Tatsachen, dass die Vitamine D und C sowie Knoblauch gegen Viren helfen, die Krankheitsverläufe zumindest abmildern. Aber über diese Studien schweigen sich die etablierten Medien aus. Was die Medien uns sonst noch vorenthalten, lest meinen Themenmonat News: http://www.12oaks-ranch.de/news/ Dass genau diese Machenschaften, die ihr oben über Medikamente gelesen habt (das Grippemittel Tamiflu ist ein weiteres prominentes Beispiel dafür, wie Medikamente krank machen), auch auf Impfungen zutreffen, lest ihr in meinem Themenmonat Impfwahn: http://www.12oaks-ranch.de/impfwahn/ Im letzten Monat gab es hier im Blog eine Rezension des Buches "Virus-Wahn - wie die Medizin-Industrie Seuchen erfindet, um Profite zu machen", denn die Corona-Panikmache ist kein Einzelfall, sondern erinnert sehr an die Vogel- und Schweinegrippe und die geschürte Panik bei den Corona-Viren SARS-1 und MERS. Belege dafür, dass die Zahlen der Corona-Todesfälle und Erkrankungen künstlich hoch gepusht werden (z.B. durch falsch positive Tests oder der Tatsache, dass Tote, die z.B. an Krebs im Endstadium gestorben sind, dann als Corona-Opfer gelten, wenn man zufällig das Virus findet), findet ihr in meiner Corona-Linksammlung: http://www.12oaks-ranch.de/blog/

All das legt nahe, dass es eben doch so etwas wie eine Verschwörung gibt. Aber meiden wir dieses Modewort und nennen es einfach Einflußnahme, z.B. durch Bill Gates, der der zweitgrößte Geldgeber der WHO ist - seit die USA ausgeschieden ist wohl sogar der Größte. Bill Gates ist nicht nur in den USA wegen Verstössen gegen das Kartellrecht verurteilt worden, auch Indien ermittelt gegen ihn wegen Menschenrechtsverletzungen. Was er unumwunden erklärt, ist sein Glaube daran, dass Impfungen dabei helfen können, die Weltbevölkerung zu reduzieren. Unwiderlegt ist auch, dass er nicht nur im Gesundheitswesen sein Unwesen treibt, sondern auch im Waffengeschäft und bei klimaschädlichen Projekten (Video unterhalb der Links):

 

Als gelernte Redakteurin sammle ich überwiegend Links und fasse das zusammen, was in Links zu lesen ist. Aber es ist natürlich auch Journalisten erlaubt, wertende Kommentare abzugeben. In den Mainstream-Medien gibt es fast nichts Anderes mehr, aber die Leute erkennen den Unterschied oft nicht und nehmen es für bare Münze. 

Wurden sie im großen Stil manipuliert? Mein Sohn Janik sieht zumindest Parallelen zu George Orwells Roman 1984, die nicht von der Hand zu weisen sind. Eine Satire (2. Beitrag)

18.06.2020
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
"Die Politik hat ihre Handlungsfähigkeit verkauft und verloren (...) Nur zur Wahl gehen, reicht nicht mehr aus. Die Ausübung unseres Wahlrechts, ein Fundament der Demokratie, relativiert sich unter diesen Umständen: Wir delegieren Macht an Repräsentanten, die keine Macht mehr haben, die Macht der Konzerne zu kontrollieren. Wir brauchen eine Gegenmacht in der Gesellschaft, die durch gewaltfreien, zivilen Widerstand die Machtfrage stellt. Eine Chance besteht nur mit einer Gegenmacht über Parteigrenzen hinweg, einer großen Allianz derjenigen, die einen Staat wollen, der die Regulierungshoheit hat. Wir brauchen einen starken Staat, der sich nicht der Industrie andient und nach der Pfeife der Konzerne tanzt." Dieses Zitat aus dem Buch "Die Diktatur der Konzerne" von Thilo Bode ist das Schlusswort in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover", wo ich mich in meinem Enthüllungsroman auf die Medien beziehe, die im Buch ebenfalls unter die Lupe genommen werden, weil sie Tierquälerei und Scharlatanerie im Pferdebereich nicht nur vertuschen, sondern auch begünstigen und durch Monopole zu viel Marktmacht haben. Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen Bereiche. Bill Gates ist nach einem Urteil in der Berufung so gerade noch der Zerschlagung des Microsoft-Konzerns entgangen, was zeigt, dass Monopole, die eigentlich verboten sind, längst salonfähig geworden sind - genauso wie die Korruption. Korruption stellen wir uns ja landläufig so vor, dass der Mann im Anzug mit dem dicken Briefumschlag kommt, um sich die Stimme eines Abgeordneten zu kaufen, aber das läuft meist viel subtiler (auch wenn Politiker von CDU, SPD und Grünen sehr wohl damit auffallen, dass sie sechs- bis siebenstellige Beträge annehmen). Thilo Bode spricht in seinem Buch vom Drehtürmechanismus zwischen Politik und Wirtschaft. Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass ein Politiker der etablierten Parteien von der Politik in den Aufsichtsrat eines Konzerns wechselt, aber es gibt auch den umgekehrten Fall, dass ein Pharmalobbyist in die Politik wechselt. Das prominenteste Beispiel ist Gesundheitsminister Jens Spahn, der uns derzeit in Sachen Corona-Virus das Fürchten lehrt. Bodes Buch "Die Diktatur der Konzerne" mit rund 450 belastbaren Quellen entlarvt wie die Superreichen mit ihren angeblich menschenfreundlichen Stiftungen beeinflussen, was wir denken. Es wird kaum ein gesellschaftlicher Bereich ausgelassen: Von den Medien über Universitätsstühle über finanzierte Bürgerinitiativen - die Reichen kaufen sich, was sie brauchen, um unsere Meinung zu manipulieren. Wo dem einzelnen Politiker ein Posten im Aufsichtsrat winkt, zeigt sich der Staat großzügig. Nicht nur bei der Finanzierung von Impfungen (lest dazu meinen Themenmonat Impfwahn), sondern auch beim Klima stehen Konzerninteressen im Vordergrund. Der Staat spendiert Millionenbeträge in Form von Subventionen - leider nicht bei den erneuerbaren Energien. Konzern- und Kohlekanzlerin Merkel heißt ein Kapitel in Bodes Buch, das mit folgenden Worten beginnt: "Dass Angela Merkel lange Zeit als 'Klimakanzlerin' galt, ist das Resultat einer großen politischen Inszenierung (...) Tatsächlich ist Angela Merkel keine Klimakanzlerin, sondern ein Konzern- und Kohlekanzlerin. (...) Die Kohlekonzerne erhalten Milliardenhilfen für den Teilausstieg aus der Braunkohle, obwohl sie der schädlichste aller fossilen Energieträger ist. Deutschland fördert immer noch mehr Braunkohle als jedes andere Land der Welt". Warum machen die Verbraucher das mit? Sind alleine die Medien Schuld, dass wir nicht merken, wie wir an der Nase herumgeführt werden? Die Konzerne (nach einer US-Quelle) schrecken vor nichts zurück, verschicken Briefe mit gefälschten Briefköpfen, wo von angeblichen Bürgern gegen eine CO-2-Steuer gewettert wurde und "Ölkonzerne initiierten und finanzierten mit Millionen Dollar Bürgerinitiativen wie (...) 'Die Schnauze voll an der Zapfsäule', 'Kalifornische Autofahrer-Allianz' und 'Bürger Oregons für eine vernünftige Kraftstoffpolitik'; in Radiospots , auf Werbeplakaten und auf Facebook riefen diese Bürgerinitiativen zum Kampf auf gegen ''aggressive Anti-Öl-Bewegungen' und Klimagesetze und machten so öffentlich Druck auf Behörden und Politiker" Thilo Bode belegt durch zahlreiche Beispiele, wie Regierungen von den Konzernen regelrecht erpresst werden, aber er macht in einiger seiner zahlreichen Beispiele auch Mut, wenn er das Beispiel von 2008 aufgreift, wo "Zehntausende Isländer in der Hauptstadt Reykjavik so lange mit Kochtöpfen, Pfannen und Trommeln vor dem Parlament wütend Krach schlugen, bis die Regierung und die obersten Bankenaufseher des Landes aus ihren Ämtern gejagt waren. Mehr noch: Das furchtlose Völkchen, das nur 330.000 Menschen zählt, schickte in den folgenden Jahren die erstaunliche Zahl von mindestens 27 Bankern dafür ins Gefängnis, dass sie das Land an den Rand des Ruins gebracht hatten. Und weil sich die Insel nach dem tiefen Fall aufrappelte und heute wieder ganz gut dasteht, gilt Island vielen als Vorbild für einen erfolgreichen, weil harten und konsequenten Umgang mit Zocker-Banken und Zocker-Bankern."   Lest dazu auch meine etwas ältere Rezension des Buches "Zukunft statt Zocken" von Wolfgang Kessler: https://nicolasteiner12oaksranch.wordpress.com/2017/05/03/zukunft-statt-zocken-eine-rezension-ueber-spannende-politische-fakten/ , die mit folgendem Zitat des Mahatma Gandhi beginnt: "Die Erde hat genug für jedermann, aber nicht genug für jedermanns Gier" - in diesem Sinne. Lasst uns aufstehen - ob mit oder ohne Töpfe und Trommeln und gegen Korruption angehen: Für mehr Klimaschutz, mehr soziale Gerechtigkeit & mehr natürliche Gesundheitsprävention. Im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Situation scheint Bodes Buch, das vor zwei Jahren erschien nicht ganz so aktuell, aber er hat sich ohnehin mit den Beispielen beschäftigt, wo Banken, Autokonzerne, Nahrungsmittelindustrie und Digitalkonzerne Einfluss auf die Politik nehmen. Er schreibt schon in den einleitenden Worten, dass sich seine Schlussfolgerungen auf die Chemie- und Pharmaindustrie übertragen lassen. Und das hat Bode nicht einfach so daher gesagt: In einem Interview mit dem ZDF sagte der ehemaliger Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer, dass die, die gewählt sind, nichts zu sagen haben und die, die nicht gewählt sind die Entscheidungen treffen (1. Video der Playlist): Strukturelle Veränderungen würden am Widerstand der Pharmakonzerne scheitern. Vor diesem Hintergrund ist es zweifelhaft, dass die Corona-Maßnahmen wie social distancing, Maskenpflicht und Angsterzeugung per Corona-App wirklich zum Wohle der Bevölkerung eingesetzt werden. Mein Buch HIER bestellen Ich finde, dass sich diese Praktiken auch auf Medienkonzerne übertragen lassen von denen es ja auch nur ganz wenige gibt (Fachbegriff: Oligopol). Lest dazu meinen Themenmonat News: http://www.12oaks-ranch.de/news/ Dass genau diese Machenschaften, die ihr oben gelesen habt, auch auf Impfungen zutreffen, lest ihr in meinem Themenmonat Impfwahn: http://www.12oaks-ranch.de/impfwahn/ Belege dafür, dass die Zahlen der Corona-Todesfälle und Erkrankungen künstlich hoch gepusht werden (z.B. durch falsch positive Tests oder der Tatsache, dass Tote, die z.B. an Krebs im Endstadium gestorben sind, dann als Corona-Opfer gelten, wenn man zufällig das Virus findet), findet ihr in meiner Corona-Linksammlung: http://www.12oaks-ranch.de/blog/ Im letzten Monat gab im Partnerblog eine Rezension des Buches "Virus-Wahn - wie die Medizin-Industrie Seuchen erfindet, um Profite zu machen", denn die Corona-Panikmache ist kein Einzelfall. Von Vogelgrippe über Schweinegrippe zu Corona SARS-1 - was heute passiert ist nicht neu.
03.05.2020
Nicola Steiner Westernreiten
8 Kommentare
Dystopische Sicherheit Wer kritisch ist, der ist ein Gedankenverbrecher. Man hinterfragt nicht, was die offiziellen Stellen dem Bürger an Daten und „Wahrheiten“ geben, denn dies zerstört das ganze System und ist höchst gefährlich. Was die Erzählung eines Dystopieromans war, ist in nicht mal zwei Monaten zur deutschen Realität geworden: Alles, was es gebraucht hat, war ein kleiner Virus, der wild mordend durch unsere Häuser zieht. Zumindest wird dieser Eindruck vermittelt. Eine Krise reicht aus, um unserer Demokratie Einhalt zu gebieten. Es gibt nur noch den Virus und jedes Thema, das man anspricht, ist immer geplagt von dem großen, gesichtslosen Feind. Wie Eurasien, der geheimnisvolle Staat gegen den im Roman „1984“ Krieg geführt wird, so sind wir in einem ständigen Kampf mit diesem bösen, ach so gesellschaftsbedrohenden Feind im Krieg. Und wer sollte das auch anzweifeln, schließlich treffen täglich einige Raketen auf London... oh Pardon... schließlich sterben auch in regelmäßigen Abständen Menschen am Virus. Und ob dieses gefährlichen Feindes ist die Freiheit des einzelnen plötzlich ein riesiges Hindernis. Alle müssen etwas tun, um den Feind zu bekämpfen, ja bleibt bloß zu Hause, trefft eure Freunde nicht mehr. Tragt euren Teil bei für den großen Kampf gegen Eurasien und meldet am besten gleich jeden, der sich nicht an die Auflagen hält. Es wird euch vom Staat gedankt und ihr seid der vorbildlichste Bürger, wenn ihr die bösen Unterwanderer aufdeckt. Neue Ausgabe vorbestellen beim DTV-Verlag  Vorwort v. Grünenvorsitzendem Robert Habeck Damit wir ja auch nicht vergessen, dass unser böser Feind auch böse ist, versorgen uns unsere netten öffentlich-rechtlichen Mediensendungen mit unserer täglichen Dosis „Hass-Sendung“. Ein paar emotionale Bilder von sterbenden und leidenden Menschen, ein paar Zahlen, die stimmen oder auch nicht ... Hauptsache sie erinnern uns, dass unser Feind böse ist – und natürlich lebensgefährlich. Da ist es  auch egal, dass man erst erzählte, man plane eine Millionen Schuhe zu produzieren und dann voller Stolz erzählte, dass man mit den 300.000 Schuhen die Erwartungen von 150.000 weit übertroffen habe. Oder war es, dass bei einer Verdopplungszahl von zehn Tagen die Kontaktsperre aufgelöst wird und dann hat man eine Verdopplungszahl von 20 Tagen erreicht und ist nun auf den besten Weg, das Ziel von 90 Tage zu erreichen, wenn man nur noch mal einen Monat Geduld mitbringt? Ach, ist das alles kompliziert, aber keine Sorge: Denken brauchen wir nicht mehr. Der große Bruder oder vielmehr unsere gute Mutti haben alles im Griff. Sie sagen uns, was wir denken müssen. Und wenn das, was unsere große Beschützerin uns sagt, nicht mehr mit dem übereinstimmt, was ihre eigenen Ministerien an Daten herausgegeben haben, dann keine Sorge. Irgendwo sitzt ein Winston und korrigiert all dies für uns, so steht auch überall das Richtige. Diese richtigen Infos werden natürlich auch immer vom Wahrheitsministerium brandaktuell zu uns gebracht. Ob auf Youtube, Google, Facebook oder den öffentlich-rechtlichen Medien, überall steht „ Erfahre gleich hier, wie auch du helfen kannst, den Feind zu besiegen, mit unseren wissenschaftlichen und zuverlässigen Infos, die wir nur für dich zusammen getragen haben.“ Dass für diesen Kampf unsere Grundrechte eingeschränkt werden, das ist dabei natürlich nicht wichtig. Wer muss schon gegen verfassungswidrige Maßnahmen demonstrieren, wenn unsere Politiker doch ganz klar Menschen mit Gewissen sind? Merkt man ja auch daran, dass sie Waffen in Krisengebiete schicken oder Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen. Schließlich schützen diese Maßnahmen ja unsere Kultur.Bei all dem dürfen wir natürlich nicht unsere tapferen Soldaten vergessen, die für uns an der Front stehen und tapfer ihr Leben riskieren. Nur dass diese Soldaten Ärzte, Krankenpfleger und Supermarktangestellte sind. Für ihren tapferen Einsatz haben sie eine große Belohnung verdient: Schließlich haltet ihr unsere Gesellschaft zusammen. Und was könnten diese unterbezahlten und überlasteten Menschen jetzt besser gebrauchen, als Klatschen und einen feuchten Händedruck (natürlich mit Handschuhen, um die Übertragung zu vermeiden)? Richtig, gar nichts. Dass der ein oder andere auch keine Wahl hat, als zu seiner Stelle im Rewe zu gehen, da sonst vielleicht die Kündigung droht, ist dabei genau so irrelevant, wie die Tatsache, dass fröhlich am Gesundheitssystem gespart wird, das ja urplötzlich ach so wichtig ist. Natürlich steht unsere arme Demokratie nicht alleine da. Es gibt Menschen, die sagen: „Warte mal, unsere Demokratie und unsere Grundrechte, die brauchen wir doch noch, damit wir auch weiterhin frei und ohne Repressalien leben können.“ Ja ja, die geheime Bruderschaft. Wenn man sich die öffentlich-rechtlichen Medien anschaut, könnte man fast meinen, sie existieren gar nicht. Im Verborgenen Kämpfen diese Menschen dafür, ihre Meinung weiterhin frei aussprechen zu können und sagen zu dürfen „Gibt es nicht vielleicht alternative Maßnahmen?“ oder „Haben wir dieses Problem nicht erst deswegen, weil unsere Regierung zu spät Maßnahmen ergriffen hat?“ Aber nein, das ist Quatsch, wir haben doch schon immer mit Ostasien im Krieg gelegen... und unsere Regierung hat genau rechtzeitig gehandelt. Sobald es Daten vom großen Robert-Koch-Institut gibt, das zeigt, dass die Reproduktionszahlen schon drei Tage vor den Maßnahmen zurück gingen, dann haben natürlich die Maßnahmen gegriffen. Dass Krankheiten auch mal von allein zurück gehen, wie wir es in der Vergangenheit bei Grippen oder anderen Coronaviren gesehen haben, ist natürlich eine Verschwörungstheorie. Auch kein gesundes Leben hilft dabei,  - weder ausgewogene Ernährung noch sportliche Aktivität - dass dies den Verlauf der Krankheit abschwächen kann und denn Körper so sehr stärkt, dass er auch schwere Krankheiten besser übersteht. Das darf man ja nicht mal Denken. Denn nur die große Impfung kann eine Krankheit besiegen, eine andere Möglichkeit gibt es gar nicht. Wer dieser geheimen Bruderschaft angehört, die so etwas behauptet, oh weh, der muss gebessert werden. Aber dafür haben wir unsere netten O'Briens mit ihrem Ministerium der Liebe, die uns mit einer Engelsgeduld erklären, was Mutti uns gesagt hat. Uns darauf hinweisen, wie gefährlich eine gegenteilige Einstellung doch ist, ja uns deutlich machen, dass unsere querulantischen Verhaltensweisen offensichtlich zeigen, dass wir geistesgestört sind. Dass diese dabei beleidigt und verunglimpft und als Rechtsextreme und Verschwörungstheoretiker abgestempelt werden, gehört nur dazu, um die fehlgeleiteten Wege der Regierungskritik offensichtlich zu machen. So wird es Dank des mutigen Einsatzes von Mutti und ihren Handlangern vollkommen unmöglich, nach Alternativen zu fragen. Es gibt nur eine Möglichkeit, mit der Krise umzugehen. Fehler gibt es nicht und alles, was wir tun müssen, ist den Menschen zu trauen, die uns schon bei der Altersarmut, der Klimakrise, der Lücke zwischen Arm und Reich und so vielen anderen Krisen unserer Zeit ach so gut beraten haben und niemals nie never ever ihre eigenen Interessen vertreten würden. Schon gar nicht die Interessen von Lobbyisten, denn dass die Pharmakonzerne viele Millionen und Abermillionen in die Weltgesundheitsorganisation und das Robert-Koch-Institut stecken, das tun sie natürlich auch nur aus reiner Nächstenliebe. Z U M   W E I T E R L E S E N : Kostenlose Express-Sonderausgabe zu Corona: www.expresszeitung.com/images/pdfs/2020/ez32-20.pdf Manipulative Berichterstattung der Mainstream-Medien: www.12oaks-ranch.de/news/ Corona aus vielen Blickwinkeln & Linksammlung: www.12oaks-ranch.de/blog/ Was hat Corona mit den Pferdeprofis am Aluhut? Satire von Nicola Steiner Gastbeitrag von Stiftung Auswege: Was war das besondere an Italien? Buchtipp: Viruswahn - wie die Medizinindustire Seuchen erfindet und Milliardenprofite macht 
16.04.2020
Nicola Steiner Westernreiten
2 Kommentare
Ein Text von Harald Wiesendanger (Stiftung Auswege: Links zu seiner Website & Büchern im Kasten unten): BERGAMOS LEICHENBERGE UND WEITERE MERKWÜRDIGKEITEN - WAS STECKT HINTER DEM CORONA-HORROR AUS ITALIEN? MAMMA MIA! Überfüllte Intensivstationen. Entnervte Ärzte. In Tränen aufgelöste Pflegekräfte. Dem Ersticken nahe Omas und Opas, die verzweifelt nach Luft schnappen. Todkranke Infizierte, die unbehandelt zum Sterben nach Hause geschickt werden müssen. Leichen, die in Kühllastern lagern, weil die Krematorien überfüllt sind. Militärlaster, die sie in umliegende Städte transportieren. Zwei Monate lang erreichten uns aus Italien entsetzliche Bilder, verzweifelte Hilferufe, von Tag zu Tag gruseligere Horrorzahlen. Fast schien es so, als sei das Land gerade dabei, all seine Senioren zu verlieren – dahingerafft von einer mörderischen Seuche namens Covid-19. „Die ältere Generation wird dezimiert“, jammerte Italiens Staatspräsident Sergio Mattarella. „Der Tod so vieler Mitbürger ist ein Schmerz, der täglich aufflammt“, so litt Ministerpräsident Giuseppe Conte mit. (https://www.welt.de/vermischtes/article206721861/Coronavirus-Ich-hoffe-Deutschland-bleibt-Italiens-Weg-erspart.html) Von einer „Explosion der Ansteckungen“ schrieb die römische Zeitung „La Repubblica“, der Mailänder „Corriere della Sera“ gar von einer „biologischen Bombe“. (https://www.welt.de/sport/fussball/article206765171/Bergamo-Biologische-Bombe-das-Spiel-null-der-Corona-Krise.html) Und so wurde aus Italien von der zweiten Märzwoche an „eine einzige Schutzzone“ (Conte), im endzeitlich-heroischen Überlebenskampf gegen einen „Killerkeim“, wie ihn die Welt seit der Spanischen Grippe mit ihren 20 bis 50 Millionen Todesopfern nicht mehr erlebt zu haben scheint. Maßgeblich unter diesem Eindruck setzte im panischen Rest Europas ein hektischer Wettbewerb um die schärfsten Notstandsmaßnahmen ein. Wer will schon italienische Verhältnisse? Doch inzwischen wird immer deutlicher: Da ließ sich die Welt an der Nase herumführen. Auf den Leim ging sie der hohen Kunst politischer Massenpropaganda. Es wird höchste Zeit für einen Faktencheck, der diesen offiziellen Fake News den Garaus macht. Hinweggetäuscht wurde die Öffentlichkeit über 16 entscheidende Fakten: 1. ALTERSSTRUKTUR. In Europa weist keine Bevölkerung ein höheres Durchschnittsalter, einen größeren Anteil an Hochbetagten auf. Wie sensationell ist es, dass ein Leben um so lebensgefährlicher wird, je näher sein natürliches Ende rückt? Nach Angaben des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liegt das Durchschnittsalter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien bei 81 Jahren. Jeder zehnte Verstorbene ist über 90 Jahre alt, 90% über 70 Jahre. (https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/sars-cov-2-decessi-italia; https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/bollettino/Report-COVID-2019_17_marzo-v2.pdf) Schon eine italienische Studie vom August 2019 führte die überdurchschnittlich hohe Sterberate bei Atemwegserkrankten auf die Überalterung des italienischen Volks zurück. 2. MEHR-GENERATIONEN-HAUSHALTE. Wie im ebenfalls stark betroffenen Spanien, so lebt auch in Italien ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Senioren unter einem Dach mit Kindern und Enkeln, statt in Alten- und Pflegeheime entsorgt zu werden. Man verbringt viel Zeit miteinander, Sicherheitsabstände liegen eher im Zentimeterbereich. Entsprechend steigen Infektionsrisiken. 3. UMWELTVERSCHMUTZUNG. Nirgendwo in Europa ist die Luft schlechter als in Norditalien, ganz besonders in der Lombardei, der am stärksten betroffenen Region, wie auf Satellitenbildern deutlich zu erkennen ist. (https://twitter.com/esa/status/1238480433047916545) Die Smog-Ursachen sind vielfältig: Die Po-Ebene bildet einen auf drei Seiten abgeschlossenen, riesigen Kessel, in dem die Luft bei gewissen Wetterlagen wochenlang steht; hinzu kommen besonders viel Industrie, zuwenig öffentliche Verkehrsmittel, veraltete Privatautos und Heizungen. Schon vor Corona-Zeiten sorgte die enorme Schadstoffbelastung der Lombardei dafür, dass dort überdurchschnittlich viele Menschen an schweren Atemwegserkrankungen litten und vorzeitig starben. (https://www.srf.ch/news/international/massive-schadstoffbelastung-nirgendwo-erkranken-so-viele-wegen-smog-wie-in-norditalien) Feinstaubpartikel eignen sich, ähnlich wie ausgehustete oder –genieste Wassertröpfchen, vorzüglich als Virentaxis. (https://www.heise.de/tp/features/Feinstaubpartikel-als-Viren-Vehikel-4687454.html)  Nicht weniger 61 % der Corona-Erkrankten leben in der Lombardei, weitere 14 % in der Emilia-Romagna, 7 % im Piemont; Sardinien, Kalabrien und die Abruzzen steuern hingegen jeweils bloß 0,2 % zu dieser Fallstatistik bei, Umbrien 0,3 %, Sizilien 0,4 %, die Toskana 1,2 %. (https://www.epicentro.iss.it/en/coronavirus/bollettino/Report-COVID-2019_2_april_2020.pdf) Und so wunderte sich Ende März ein norditalienischer Abgeordneter, „wie es kommt, dass Covid-Patienten aus Brescia sogar nach Deutschland transportiert werden, während im nahen Venetien, in Verona, zwei Drittel der Intensivbetten leer stehen“. (https://www.tagesspiegel.de/politik/die-verlangsamung-ist-da-in-italien-zeichnet-sich-die-wende-in-der-coronakrise-ab/25698124.html) (https://swprs.files.wordpress.com/2020/04/reppublica-treviso.jpg) In Bergamo, 50 km nordöstlich von Mailand, fällt das Atmen kaum leichter als in der chinesischen 11-Millionen-Metropole Wuhan, dem Ausgangspunkt der Pandemie. Entsprechend vorgeschädigt sind die Atemwege vieler Menschen. Virusinfektionen geben Vorerkrankten und Immunschwachen, zumal hochbetagten, dann nur noch den Rest. Bezeichnend: Schon im November 2019, ein knappes Vierteljahr BEVOR die Corona-„Pandemie“ Italien erreichte, berichtete das Mario-Negri-Institut für pharmakologische Forschung in Mailand von „seltsamen Fällen von Lungenentzündungen“ in der Lombardei. (https://www.scmp.com/news/china/society/article/3076334/coronavirus-strange-pneumonia-seen-lombardy-november-leading) Schon zweieinhalb Autostunden östlich von Bergamo, in Treviso bei Venedig, zeigt sich indes ein ganz anderes, völlig undramatisches Bild der Lage: Die Gesamtmortalität in den städtischen Krankenhäusern blieb gegenüber den Vorjahren in etwa gleich, trotz 108 corona-testpositiv Verstorbener. Wie enorm eine starke Luftverschmutzung das Covid-19-Sterberisiko erhöht, belegt eine aktuelle Studie der Universität Harvard. Die Wissenschaftler analysierten die Feinstaubbelastung aller 3080 US-amerikanischen Landkreise bis zum 4. April und setzten sie mit den Covid-19-Todesfällen in Verbindung. Statistisch signifikant zeigte sich: Nimmt die langfristige Belastung mit lungengängigen Feinstaubpartikeln kleiner als 2,5 Mikrometern auch bloß um 1 Mikrogramm pro Kubikmeter zu, dann steigt die Covid-19-Todesrate um erschreckende 15 Prozent an. (https://www.heise.de/tp/features/Luftverschmutzung-erhoeht-Covid-19-Sterberisiko-4699306.html) 4. SELBSTERFÜLLENDE PROPHEZEIUNG. Coronagrusel-TV rund um die Uhr lehrte nicht nur den Rest der Welt das Fürchten, sondern in erster Linie die Italiener selbst, zumal wenn sie Risikogruppen angehörten. Mit Symptomen, die sie in früheren Jahren ohne Panikattacken zu Hause kuriert hätten, drängten sie nun in Arztpraxen. Weil Ärzte im Zweifelsfall lieber zuviel tun, als sich irgendwann Versäumnisse vorwerfen lassen zu müssen, veranlassten sie eher als sonst eine Einweisung ins Krankenhaus. Kein Wunder, dass dort daraufhin Massenandrang herrscht. 5. UNSAUBERE STATISTIK. Auch in Italien bauschten Politiker und Behörden die Opferzahlen künstlich auf: Wer MIT nachgewiesenem SARS-CoV-2-Virus starb, tat es automatisch DESWEGEN. Eine am 17. März veröffentlichte Übersicht des ISS, der Nationalen Gesundheitsbehörde Italiens, verdeutlicht das Ausmaß dieses Täuschungsmanövers: Demnach ließ sich bloß bei jedem HUNDERTSTEN positiv getesteten Opfer KEINE andere Vorerkrankung nachweisen. (https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/sars-cov-2-decessi-italia; s. auch https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-18/99-of-those-who-died-from-virus-had-other-illness-italy-says) In Wahrheit litten über 99 Prozent der Italiener, die angeblich das Corona-Virus dahinraffte, an Vorerkrankungen: 3 und mehr lagen bei 48,5 % vor, 2 bei 25,6 %, 1 weitere bei 25,1 %. Lediglich bei 0,8 % der Betroffenen war keine sonstige Krankheit feststellbar. Drei von vier Verstorbenen hatten Bluthochdruck, 35 % Diabetes, jeder Zweite an anderen schweren Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD, Dritte ein Herz-Kreislauf-Leiden. (siehe Grafik „Italienische Corona-Tote“; https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-18/99-of-those-who-died-from-virus-had-other-illness-italy-says) Dies deckt sich mit Ergebnissen, die der renommierte italienische Virologe Giuilio Tarro Ende März vorlegte: Die Mortalität bei Covid-19 liege bei UNTER EINEM PROZENT, somit sei sie mit einer Grippe vergleichbar. Daraus folgt: Von den 16.523 offiziellen „Covid-19“-Todesfällen, die das italienische Gesundheitsministerium bis zum 6. April meldete, dürften weniger als 200 ausschließlich auf SARS-CoV-2 zurückzuführen sein. Corona-Infektionen sind demnach so gut wie immer Nebenbefunde, andere Krankheiten die eigentlichen Killer. Bis zum 13. März, anderthalb Monate nachdem die „Pandemie“ Italien erreicht hatte, waren dort nur ZWEI corona-infizierte Menschen verstorben, die keine anderen Erkrankungen aufwiesen. Ihr Durchschnittsalter: 80,3 Jahre. (https://www.agenzianova.com/a/5e6bcf1da7fbe3.23491954/2851060/2020-03-13/coronavirus-iss-in-italia-i-decessi-accertati-finora-per-causa-del-covid-19-sono-solo-due) Vergeblich rief die Mailänder Mikrobiologin Maria Rita Gismondo Ende März die italienische Regierung dazu auf, die tägliche Anzahl der „Corona-Positiven“ nicht mehr zu kommunizieren: Denn diese Zahlen seien „gefälscht“, sie versetzen die Bevölkerung in unnötige Panik, so mahnte die Wissenschaftlerin. Die Anzahl der Testpositiven hänge stark von der Art und Häufigkeit der Tests ab, über den Gesundheitszustand sage sie nichts aus. (https://www.secoloditalia.it/2020/03/coronavirus-la-gismondo-ammonisce-duramente-basta-snocciolare-numeri-sui-positivi-sono-dati-falsati/) Als italienische Medien penetrant von 800 Corona-Opfern pro Tag berichteten, hatte selbst der Präsident des italienischen Zivilschutzes die Nase voll: In Wirklichkeit handle es sich um Todesfälle „MIT dem Coronavirus und NICHT DURCH das Coronavirus“, stellte er auf einer Pressekonferenz klar. (https://www.youtube.com/watch?v=0M4kbPDHGR0, dort ab 3:30) Um Fallstatistiken zurechtzubiegen, schreckten Verantwortliche offenbar nicht einmal vor dreister Urkundenfälschung zurück – etwa beim Ausfüllen von Totenscheinen. In Pflegeheimen in der Lombardei fielen ausländischem Fachpersonal „merkwürdige Todesfälle“ auf: „So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin KEINE ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt. Wie der Direktor des Seniorenheims später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei.“ (https://de.sputniknews.com/panorama/20200402326767475-fachpersonal-todesfaelle-lombardei-zeitung/) Und was für positiv getestete „Corona-Opfer“ gilt, trifft nicht minder auf unerkannte zu. Neuerdings bringen Alarmisten eine womöglich ganz hohe Dunkelziffer von „Covid-19-Toten“ ins Spiel. Gibt es vielleicht viel mehr davon, als amtliche Statistiken ausweisen? Wie die Regionalzeitung „L´ Eco di Bergamo“ spekuliert, könnten allein in der Provinz Bergamo 4500 Menschen „an den Folgen der Infektion gestorben“ sein; das seien fast doppelt so viele wie offiziell angegeben. (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87662996/coronavirus-in-italien-warum-es-in-wahrheit-wohl-mehr-covid-19-tote-gibt.html) Aber selbst wenn es zehn Mal so viele wären: In ihren Körpern lassen sich Hunderterlei verschiedene Viren und Bakterien ausfindig machen, die je nach Umständen mehr oder minder harmlos oder gefährlich werden können. Erahnt der Lokalredakteur womöglich außersinnlich, welche davon in jedem traurigen Einzelfall den Tod „zur Folge“ hatten? Ein Fehlschluss wird kein bisschen weniger dämlich, wenn man ihn vom Hellen ins Dunkle verlagert. 6. ABLENKUNG VON JENEN ZAHLEN, AUF DIE ES ANKOMMT. Wie tödlich ein angeblicher „Killerkeim“ ist, verraten einzig und allein: Veränderungen der tatsächlichen Sterberate innerhalb eines mehrjährigen Beobachtungszeitraums. Und diese boten zu keinem Zeitpunkt Anlass für übermäßige Alarmstimmung: Landesweit lag in Italien die Gesamtmortalität aller Altersgruppen, wie auch der 65plus, noch bis Anfang April TIEFER als in den Vorjahren, was Experten vor allem auf den milden Winter zurückführen. 7. UNTERLASSENE VERGLEICHE. Schon vor Corona-Zeiten zählte Italien 7.000 bis 25.000 Grippetote pro Jahr – mehr als in den meisten anderen Ländern Europas, teilweise deutlich über der bisherigen Covid-19-Opferzahl. An Lungenentzündung und sonstigen Atemwegserkrankungen starben in Italien 1990 knapp über 7000 Menschen – im Jahr 2017 jedoch, lange vor Corona-Zeiten, bereits über 13.000, darunter 11.800 aus der Generation 65plus. (Siehe Grafik „Tote durch Lungenentzündung, nach Altersgruppen; nach Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) sowie der Global Burden of Disease Study (GBD).) Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Union, weist für Italien im Jahr 2016 sogar 46.411 Todesfälle aus, deren Ursache Atemwegserkrankungen waren: von chronischer Bronchitis über Asthma, Pneumothorax und Emphyseme bis COPD. (https://ec.europa.eu/eurost…/statistics-explained/index.php…; Siehe Grafik Eurostat.) Allein COPD, die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, fordert in Italien 18.000 Todesopfer pro Jahr. (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0954611103800240) In den Wintern 2013/14 bis 2016/17 wurden in Italien rund 5,3 Millionen Fälle von akuten Atemwegserkrankungen mit Fieber gemeldet; insgesamt 68.000 registrierte Sterbefälle gingen auf sie zurück. Damit bilden sie in Italien bereits die dritthäufigste Todesursache, nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. (https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0954611111003416) Das Sterberisiko für atemwegserkrankte Italiener über 65 lag schon im Jahre 2010 bei deutlich über 3 %. (https://www.researchgate.net/figure/Male-to-female-M-F-ratios-of-mortality-for-chronic-lower-respiratory-diseases-by-age_fig3_298335775, s. Grafik.) 8. TEST-ARTEFAKT. Noch mehr als anderswo kommt der COVID19-Test in Italien gehäuft bei Schwerkranken zur Anwendung. Daraus entsteht leicht der Eindruck, ein erschreckend hoher Anteil von Infizierten entwickle bedrohliche Symptome. 9. MARODES GESUNDHEITSWESEN. Italien steht im blamablen Ruf, das mit Abstand schlechteste Gesundheitssystem Europas zu betreiben: immer schon berüchtigt wegen zuwenig Ärzte, zuwenig Betten, zuwenig medizinische Geräten, miserabler Hygiene. Pro 1000 Einwohner hat Italien 3,4 Klinikbetten vorzuweisen, in Deutschland sind es 8,3. (https://naturheilt.com/blog/covid19-grippe-italien/) Bereits in gewöhnlichen Wintermonaten liegt die Belegungsquote der Intensivstationen in Norditalien typischerweise bei 85 bis 90 %. (https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2763188) Schon kleine Grippewellen führen seit jeher zu überfüllten Krankenhäusern. Einem Artikel in der Tageszeitung „Corriere“ zufolge war Anfang 2018 die medizinische Versorgung in der Millionenmetropole Mailand bereits überfordert, als 48 Menschen an Influenza erkrankten: Operationen mussten verschoben werden, Ärzte Doppelschichten übernehmen; Krankenschwestern wurden aus dem Urlaub zurückbeordert. (https://milano.corriere.it/notizie/cronaca/18_gennaio_10/milano-terapie-intensive-collasso-l-influenza-gia-48-malati-gravi-molte-operazioni-rinviate-c9dc43a6-f5d1-11e7-9b06-fe054c3be5b2.shtml) Auch nach Einschätzung des Präsidenten der deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, ist „die extreme Situation in Italien vor allem auf die sehr geringen Intensivkapazitäten“ zurückzuführen. (https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/coronakrise-deutsche-krankenhausgesellschaft-wir-sind-besser-vorbereitet-als-italien/25651268.html) 10. BAKTERIELLE HINTERGRUNDBELASTUNG. Gerade die Lombardei, mit den beiden Corona-Hotspots Bergamo und Brescia, gilt als Hochrisikogebiet für Legionellen-Erkrankungen. Bereits 2018 sorgte die Provinz Brescia für Schlagzahlen, als hunderte Menschen auf mysteriöse Weise an einer Lungenentzündung erkrankten. Als Infektionsquelle wurde damals das Bakterium Legionella pneumophila ausgemacht, ein Umweltkeim, der sich vor allem in technischen Einrichtungen wie offenen Rückkühlwerken, Trinkwassersystemen und Kläranlagen tummelt. Mit ihm belastete Aerosole wurden von den Bewohnern eingeatmet, bei vielen lösten sie schließlich eine Legionellose („Legionärskrankheit“) bzw. das Pontiac-Fieber aus. Bei der Legionärskrankheit handelt es sich um eine Pneumonie (Lungenentzündung) mit Fieber, Durchfällen, Kopfschmerzen und Desorientiertheit; häufig betrifft sie immungeschwächte Menschen wie beispielsweise Alkoholiker und Aids-Patienten. Das Pontiac-Fieber ist eine akute Atemwegserkrankung mit Husten und Schnupfen. Für Oliver Thronicker, Leiter eines deutschen Umweltlabors, das sich mit der hygienischen Prüfung solcher Anlagen befasst, sind die Indizien schlüssig: Die Bewohner der norditalienischen Lombardei könnten aufgrund einer notorisch hohen Legionellenbelastung besonders anfällig für Vireninfektionen wie Covid19 sein. (https://m.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/erhoehen-legionellen-die-todesrate-einer-corona-infektion/) 11. SELBSTVERSCHULDETER BEHANDLUNGS- UND PFLEGENOTSTAND. In norditalienischen Krankenhäusern und Heimen fehlten auch deshalb Pflegekräfte, weil das hysterische Krisenmanagement der Regierung sie außer Landes trieb. So veröffentlichte das Infoportal „Swiss Propaganda Research“ Anfang April das Schreiben einer Beobachterin aus Italien: „In den letzten Wochen haben die meisten osteuropäischen Pflegekräfte, die im 24-Stunden-Dienst 7 Tage die Woche in der Betreuung von Pflegebedürftigen in Italien arbeiteten, fluchtartig das Land verlassen. Dies nicht zuletzt wegen der Panikmache und den von den ‚Notstandsregierungen‘ angedrohten Ausgangssperren und Grenzschließungen. Deshalb wurden alte pflegebedürftige Personen und Behinderte, teilweise ohne Verwandte, von ihren BetreuerInnen hilflos zurückgelassen. Viele von diesen verlassenen Menschen landeten dann nach einigen Tagen in den seit Jahren permanent überlasteten Krankenhäusern, weil sie unter anderem dehydriert waren. (…) Dies ließ die Behinderten- und Altenpflege gerade in den Gebieten, wo weitere noch härtere „Maßnahmen“ angeordnet wurden, vollständig zusammenbrechen und sorgte für chaotische Verhältnisse. (…) Der Pflegenotstand, der durch die Panik entstand, führte temporär zu vielen Todesopfern unter den Pflegebedürftigen. (…) Diese Todesopfer dienten dann den Verantwortlichen und den Medien dazu, die Leute in noch mehr Panik zu versetzen“ (https://swprs.org/) Dieser politisch verschuldete Versorgungsengpass beschränkt sich im übrigen nicht nur auf Italien. Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung „gefährdet die Pandemie in ganz Europa die Versorgung alter Menschen zu Hause, weil Pflegekräfte nicht mehr zu ihnen können – oder das jeweilige Land fluchtartig verlassen haben Richtung Heimat.“ (https://www.sueddeutsche.de/politik/coronavirus-pflegekraefte-ausland-1.4866124) Darüber hinaus fehlen Ärzte und Krankenpfleger, weil sie umgehend in Quarantäne gezwungen werden, sobald sie test-positiv sind – selbst wenn sie weitgehend bis vollständig symptomfrei bleiben. Davon kann eine enorme Anzahl betroffen sein, wie sich momentan in Spanien zeigt: Dort handelt es sich bei nicht weniger als 15 % (!) der positiv Getesteten um Ärzte und Krankenpfleger. (https://www.heise.de/tp/features/Das-ist-keine-Krise-sondern-eine-Katastrophe-4694104.html) Kein Wunder, dass Spaniens Gesundheitssystem zunehmend kollabiert, wie zuvor das norditalienische. 12. FEHLBEHANDLUNGEN. Laut einer Studie an über 900 italienischen Covid-19-Klinikpatienten erhielten 86 % Antibiotika, obwohl diese allenfalls bakteriellen Infektionen beikommen. Seltener kamen antivirale Medikamente (54 %) und/oder eine Steroidtherapie (34 %) zum Einsatz. In jedem fünften Fall (19,3 %) wurden alle drei Therapien gleichzeitig angewandt. (https://www.wodarg.com/italien-covid-19/;) Nicht von ungefähr weist Italien, neben Rumänien und Griechenland, die meisten Antibiotika-Resistenzen auf. (https://atlas.ecdc.europa.eu/public/index.aspx?Dataset=27&HealthTopic=4) In Italien wurde fast jeder zehnte Patient, dessen SARS-CoV-2-Test positiv ausfiel, auf Intensivstationen aufgenommen und maschinell beatmet. Aber die invasive Beatmung - eine Intubation über den Mund, die Nase oder ein chirurgisch geschaffenes Loch in der Luftröhre - ist bei Covid-19-Patienten häufig kontraproduktiv, sie schädigt die Lungen zusätzlich. Wird ein Betroffener beatmungspflichtig, so stehen seine Überlebenschancen nach derzeitiger Studienlage schlecht: In einer Studie mit 52 Covid-19-Patienten, die auf der Intensivstation behandelt werden mussten, belief sich die Mortalität der Patienten unter invasiver Beatmung auf ganze 86%. Von den Patienten, die nichtinvasiv beatmet wurden - über Gesichtsmasken, Mund-Nasen-Masken oder Beatmungshelme -, starben 78%. (https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)30079-5/fulltext) „Auch wer überlebt, muss mit Folgeschäden rechnen“, stellt das medizinische Infoportal DocCheck klar. (https://www.doccheck.com/de/detail/articles/26271-covid-19-beatmung-und-dann) 13. MÖGLICHE IMPFFOLGEN. In der am stärksten betroffenen Region Bergamo waren im Dezember und Januar fast 34.000 Menschen gegen Meningokokken geimpft worden, wie der italienische Journalist Maurizio Blondet berichtet (https://www.maurizioblondet.it/bergamo-quanti-dei-morti-hanno-avuto-il-vaccino-anti-influenza/) Nicht bloß Kleinkinder wurden gespritzt, sondern Bürger aus allen Generationen. Denn Fälle von Meningitis, die zuvor auch in Italien selten vorgekommen waren, hatten sich in den letzten Jahren vervielfacht, vermutlich mit dem Zustrom afrikanischer Migranten. Kurz zuvor, im November, hatten massenhafte Grippeimpfungen begonnen, insbesondere für über Senioren und sonstige „Risikogruppen“. Die „beispiellose Operation“ habe 185.000 Personen über 65 Jahren erreicht, womit eine Impfrate von über 56 % erzielt worden sei, verkündete Dr. Giancarlo Malchiodi, Leiter von Bergamos Behörde für Hygiene und Gesundheitsprävention, damals stolz. Und Impfungen können das Immunsystem schwächen, zumindest vorübergehend. Vakzinhersteller und Gesundheitsbehörden bestreiten dies zwar seit eh und je – doch etliche Studien unabhängiger Wissenschaftler, wie auch Praxisbeobachtungen von Ärzten und Fallberichte von Geimpften, berechtigen zu Skepsis. Jüngster Anlass hierzu: Eine im Januar 2020 in der Fachzeitschrift „Vaccine“ veröffentlichte Studie schließt aus Daten von über 6000 Patienten, dass eine Influenza-Impfung das Risiko anderer Atemwegserkrankungen signifikant erhöht. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31607599/) 14. FINANZIELLES KALKÜL. Die EU hat Italien Finanzhilfen in Milliardenhöhe in Aussicht gestellt, um es die ökonomische Folgenlast der Pandemie tragen zu helfen. Weil dem italienischen Premier Giuseppe Conte die schon gegebenen Zusagen aber nicht ausreichten, hätte er einen Sondergipfel der Europäischen Union beinahe zum Platzen gebracht. Damit die Gelder aus Brüssel rascher und großzügiger fließen, können Dramatisierungen gewiss nicht schaden. (https://www.dw.com/de/eu-gipfel-zur-coronakrise-italien-braucht-neues-geld/a-52934014; https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/italien-hilfspaket-mit-neuen-schulden-li.78304) 15. MEDIEN-HYPE. Massenmedien brauchen und erzeugen Sensationen am laufenden Band. Den nächsten Herbststurm blasen sie mühelos zum meteorologischen Jahrhundert-Ereignis auf, aus dem besonders hartnäckigen Dauerregen schließen sie auf die unmittelbar bevorstehende Sintflut, und Balltreter „schreiben Geschichte“, mindestens „für die Ewigkeit“. Wie könnte da eine Grippewelle, die etwas heftiger verläuft als üblich, weniger sein als eine Epidemie apokalyptischen Ausmaßes? 16. INSZENIERUNGEN. Mit Bildern lässt sich vortrefflich lügen. Niemand weiß das besser als Fotografen, Kameraleute, Bildredakteure, Cutter, Regisseure: Was man wie zeigt, wie nah, aus welchem Blickwinkel, wie lange, aber auch, was man kürzt oder ganz weglässt, entscheidet darüber, was der Betrachter für real hält. Italiens Corona-Krise kann man mit Aufnahmen von einer nach Luft schnappenden, künstlich beatmeten 80-Jährigen illustrieren; von einer Turnhalle voller Särge; von lodernden Flammen in der Brennkammer eines Krematoriums; von einem SARS-CoV2-infizierten, herzzerreißend weinenden Neugeborenen. Aber auch: leere Intensivstationen in Pescara, Bari, Palermo und Catania; fröhlich feiernde Rekonvaleszenten, nach problemlos überstandener Infektion. Wie im Rest der Welt, so fallen auch in Italien Ungereimtheiten auf, die auf Machenschaften von verborgenen Drahtziehern hindeuten. Wir erinnern uns beispielsweise an die Bilder von Militärlastwagen, die tote Covid-19-Opfer aus Bergamo zu anderen Städten transportieren müssen, weil Bergamos Krematorien mit dem Verbrennen der Leichen nicht mehr nachkommen. Kein einziger Journalist kam auf die Idee, naheliegenden Fragen nachzugehen: Wie kamen solche Bilder überhaupt zustande? Hatten sich an allen Haupt- und Ausfallstraßen Bergamos Fotografen und Kameraleute auf gut Glück tage- und nächtelang auf die Lauer gelegt, um die Militärlaster nicht zu verpassen? Und wenn so ein Laster an ihnen vorbeifuhr: Woran erkannten sie überhaupt, was er geladen hatte? Waren seine Abdeckplanen etwa durchsichtig? Roch es streng nach Verwesung? Riefen die Fahrer lauthals „Achtung, Leichentransport!“ zum Fenster hinaus? Nein, die Medienvertreter müssen heiße Tipps bekommen haben, wann und wo es sich lohnt, mit gezückter Kamera zu warten. Wer gab ihnen solche Hinweise? Wozu wohl? So dreist fälscht die Journaille natürlich nicht nur südlich der Alpen. Anfang April musste der US-Sender CBS einräumen: Alarmierende Aufnahmen einer überfüllten Station, die in Filmberichten über die Corona-Krise in New Yorker Krankenhäusern auftauchten, stammten tatsächlich aus Bergamo. (https://nypost.com/2020/04/01/cbs-admits-to-using-footage-from-italy-in-report-about-nyc/) Hätte das neuartige Coronavirus in Italien auch nur annähernd so schrecklich gewütet, wie man uns wochenlang weismachte, so müsste sich der vermeintliche „Killerkeim“ mittlerweile in einer drastisch erhöhten Sterberate bemerkbar gemacht haben. Weiterhin kann davon keine Rede sein, wie „euroMOMO“, das wöchentlich aktualisierte europaweite Monitoring von Sterbefällen ausweist. (https://www.euromomo.eu/) Zwar stieg die Kurve für Italien in der 14. Kalenderwoche (30. März – 5. April) merklich an, erstmals seit Beginn der Corona-Krise – das Niveau starker Grippewinter in Vorjahren übertraf sie allerdings nicht. Zudem beginnt sie bereits wieder abzusacken. Von Anfang an lagen alle oben aufgezählten Fakten auf der Hand, nicht nur für Gesundheitsexperten, sondern für jeden halbwegs logisch denkenden, neugierig recherchierenden, kritisch hinterfragenden Laien. Regierungen und Behörden hätten diese Aspekte berücksichtigen müssen. Warum unterließen sie es? Wieso verfielen sie stattdessen von Madrid bis Oslo, von Kopenhagen bis Paris und Berlin in hektischen Aktivismus, schürten unisono Massenpanik, übergingen eindringliche, wohlbegründete Mahnungen, überboten sich gegenseitig in der schleunigsten Abschaffung von Grundrechten? Diese Fragen sollten demnächst nicht nur parlamentarische Untersuchungsausschüsse beschäftigen, sondern auch Staatsanwälte und Verfassungsgerichte. - Website: www.stiftung-auswege.de- Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Auswege/, mit täglichen Posts zum Corona-Hype- Kurzbiografie https://www.stiftung-auswege.de/stiftung-auswege/organe/vorstand.html- zu seinem jüngsten Buch "Das Gesundheitsunwesen", in dem es auch um die Interviewthemen geht: https://suprcomstiftung-auswege-shop.mysupr.de/produkt/das-gesundheitsunwesen-wie-wir-es-durchschauen-ueberleben-und-verwandeln-printausgabe/

Da die Mainstream-Medien so vieles auslassen, z.B. den Bombenangriff in Stuttgart, wo den Organisationen der Corona-Demos ein Sachschaden von 200.000 Euro entstand (nur die BILD-Zeitung und ein paar Lokalblätter berichteten) oder die Demonstration in Düsseldorf (Video HIER), versuche ich mit meinen Themenmonaten ein Gegengewicht zur Mainstream-Presse zu schaffen - auch im Hundeblog:

Für alle, die mich in diesem Tun unterstützen möchten, habe ich folgendes Konto eingerichtet: IBAN: DE20 370 691 25 720 558 8013 BIC: GENODED1RKO Verwendungszweck: Spende/Unterstützung oder Paypal an Freunde: nicola-steiner@t-online.de

 

Alle meine Corona-Videos findet ihr in dieser Playlist - folgt mir auch auf Twitter:

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