12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

FAST TÄGLICH IN UNSEREM BLOG: NEWS, ANEKDOTEN, FOTOS ODER VIDEOS

Der Monat November steht ganz im Zeichen der Parelli-Pattern und am Rande geht es auch um die Horsenalitys nach Parelli - also die unterschiedlichen Pferdepersönlichkeitstypen. Zu beiden Themen gab es Aufgaben im Adventsspiel und was die Teilnehmer dazu geschrieben haben, ist wirklich sehr interessant. Um diese Kommentare zu finden, müsst ihr im Dezember-Blog einfach ganz nach unten scrollen.

Rotznase Queenie ist ein Mützendieb (30. November 2015)

Bei diesem Sonntagsspaziergang weiß ich gar nicht zu welchem Projekt ich die Bilder hinzufügen soll: Es würde ja gut zum Projekt Queenie übt fürs Turnier passen, weil sie ja immer noch ein bißchen unsicher ist, wenn nur sie und der Reiter unterwegs sind, aber ich glaube, ich stelle sie bei Idgie lernt Horse-Dog-Trail ein: Die soll nämlich langsam lernen auch bei Ausritten mitzulaufen und das Kommando "voraus" kennenlernen (gut dass wir in der Hundeschule gerade Bleib und für den Rückruf das Treiben lernen - die Hälfte der Bilder zeigen das Bleib beim Hundekurs).

Die andere Hälfte der Fotos habe ich mehr oder weniger unter Einsatz meines Lebens gemacht. Es war windig, Queenie war zappelig (weiterlesen bei blogspot)

21.11.15: Jetzt, wo der Platz kaum noch ein richtiges Training erlaubt, üben wir mit Queenie wieder das alleine im Wald rumlaufen. Zu dritt ist sie immer supergelassen, aber wenn wir uns trennen und Larissa ist alleine mit ihr, prustet sie ein wenig. Eine gute Gelegenheit nochmal mit dem Youtube-Schnelllauf rumzuspielen. Das Quietschen ist dieses Mal kein Husten, sondern ich habe etwas zu Larissa gesagt ;-)

20. 11.15: Wenn das nicht Arbeitsteilung ist: Eine verlädt die Pferde und die andere filmt

18.11.15 Irgendwie zum Schmunzeln: Wie Larissa & Queenie Pattern reiten

24.11.15: Es ging ja diesen Monat ziemlich oft um Parelli-Pattern, wobei wir von der Bulls Eye-Pattern kein Video haben bisher, aber bei der nächsten geht es um Übergänge (A Million Transitions bei Parelli): Durch diese Pattern werden schnelle Pferde langsamer und kommen ins Gleichgewicht - hier reitet Janik übrigens Finesse, also mit Zügelkontakt.

17.11.15  Was für ein Tag heute: Um halb 10 eine Unterrichtsstunde hier auf der Ranch, dann die Hunde ins Haus, ab ins Auto auf nach Much zum mobilen Unterricht, um 1 Kinder von der Schule abholen, weil ja dienstags auch immer Training bei Elias ist. Also um halb drei verladen, damit wir um 16 Uhr zur Reitstunde in Windeck sind.

Es geht weiter mit den Pattern-Videos (siehe auch Einträge am 12. und 13.11.): Bei den Parelli-Pattern geht es ja meist darum, dem Pferd Verantwortung zu überlassen und es nicht zu "micromanagen", indem man jeden einzelnen Schritt kontrolliert. Pattern sind deswegen gut geeignet, weil es in der Natur der Pferde liegt, Trampelpfaden zu folgen: Das können die ganz alleine - auch ohne reiterliche Einwirkung. Bei der Pattern die Janik im Video unterhalb reitet, geht es aber auch darum, dass das Pferd Fragen an den Reiter stellt. Alles, was sich ändert (ob Richtung oder Gangart), muss sich bei dieser Pattern innerhalb der vier Pylone ändern, die einer Box ähnelt. Deswegen heißt die Pattern "Question Box", weil das Pferd irgendwann beginnt in diesem Bereich Fragen zu stellen, die der Reiter mal mit JA und mal mit NEIN beantwortet, was die Beziehung zwischen beiden vertieft, weil das Pferd sich selbst weniger wie ein Sklave, sondern mehr wie ein Partner empfindet. Zwischenzeitlich habe ich die Pattern-Videos aneinander geschnitten - die Question-Box ist auch dabei.

12.11.15: Wir hatten ja auf der Pferd-Hund-Messe im Oktober mit einer Parelli-Instruktorin gesprochen, mit dem Ergebnis, dass es nicht immer Bodenarbeit sein muss, wenn ein sensibles Pferd aus dem Gleichgewicht gerät (s. Projekte). Manchmal helfe es, dass man zwischen dem Finesse-Reiten und trainieren (es gibt ohnehin das Zitat von Parelli, dass man wenn man mit seinem Pferd kommuniziert, es nie wieder trainieren muss), Pattern am langen Zügel reiten kann. So gibt man Verantwortung ans Pferd ab und ist nicht übergenau bzgl. des Tempos innerhalb der Gangart und des exakten Wegs, sondern konzentriert sich darauf das Ganze mögichst ohne Zügeleinwirkung zu reiten. Die Parelli-Pattern sind z.B. Folge dem Zaun, Figure 8, Slalom, Übergänge (a million tranisitions), das Bulls Eye und die schwerste, die Janik im Video reitet, heißt "Clover Leaf" (Kleeblatt). Im Galopp gar nicht so einfach, aber es hilft Fancy wirklich, wenn man diese Strategie nutzt.

Allerdings haben Janik und Larissa die letzten Tage eher Bodenarbeit mit den Paints gemacht. Bei uns geht das immer nach Bodenverhältnissen und nach dem Regen .....

13.11.15: Hier reite ich ebenfalls die Clover-Leaf-Pattern mit Fancy und habe mir Mühe gegeben, nicht nur die Idee zu installieren: "Folge einfach dem Trampelpfad, dann lasse ich Dich in Ruhe (weil Pferde ja immer dem Neutral zustreben)", sondern habe auch versucht bei X einen so genannten "Sweet Spot" zu installieren. Einen Ort, wo nichts passiert und es einfach nur nett ist und wo man entspannen kann. Deswegen habe ich dort auch mit meinen Beinen Fancys Kopf gesenkt, damit sie Adrenalin rauslassen kann. Es ist ganz erstaunlich wie Fancy dann auch während der Pattern immer ruhiger wird und (zumindest bei den Trabpassagen) auch immer mal von sich aus den Hals fallen lässt und abschnaubt. Dabei habe ich oft eines meiner Lieblingszitate von Pat Parelli im Ohr: "Es kommt nicht nur darauf an, was man tut, sondern wie man es tut, wann man es tut und vor allem, warum man es tut."

25.11.15: In Florida hat Pat Parelli uns gesagt, dass man jeden Tag alle vier Savvys mit seinem Pferd machen soll. Beim Reiten recht einfach: Mal hat man die Zügel kurz und übt vielleicht Manöver wie Larissa in dem Video unterhalb und dann wechselt man am langen Zügel ins Freestyle-Reiten und lässt das pferd seinem Trampelpfad folgen - ohne es bei jedem Schritt zu "micromanagen".

Am Boden tue ich mich da schon etwas schwerer: Man kann aber z.B. beim Führen ein wenig "online" einbauen und Liberty ist es ja schon in dem Moment, wenn man das Pferd von der Weide holt.

Wenn ich Zeit habe rufe ich Fancy nach dem Reiten noch einmal zu mir, um ihr noch ein Brötchen zu geben oder ich spiele in bißchen Stick-to-me .. na ja: Jedes Mal klappt das leider nicht, aber wenn man Fancy nur trainiert und das andere weglässt, das geht bei ihr gar nicht, dann verliert sie das Vertrauen und damit auch ihre Leistungsfähigkeit auf dem Turnier.

Bei Left-Brain-Pferden wie Queenie & Cisco ist das oft genau andersherum: Wenn man mit denen wochenlang nichts gemacht hat, drängen die sich regelrecht auf und sind mit Feuereifer bei der Sache ... und wenn man jeden Tag mit ihnen spielt .. dann wird es auch schnell langweilig. Das braucht ein bißchen Fingerspitzengefühl ....

15.11.2015: Schön war's auf der Weihnachtsfeier. Auch immer eine nette Gelegenheit, um Angelina und Marcus zu treffen, die ja doch ein Stückchen von uns weg wohnen. Und überhaupt: So eine Feier in einer Reithalle mit Livemusik und allem Drum und Dran: Das hat was. Larissa ist auf dem Bild mit Angelina, Janik und Marcus nicht drauf, aber sie ist auf dem anderen - ein Suchbild sozusagen. Ich war die Fotografin ;-) 

14.11.2015: Heute Abend ist Weihnachtfeier bei unserem Reining-Trainer Elias Ernst, worauf wir uns schon sehr freuen. Seit Larissa bei ihm trainiert, haben sie und Lucky sich immens verbessert und Larissa ist auf den letzten vier Turnieren der Saison jedes Mal Allround-Champion geworden und in die Leistungsklasse 1 aufgestiegen - und das mit "Nur-einem-Pony". Allroundchampion ist immer der, der in seiner Leistungsklasse auf einem Turnier die meisten Punkte holt. Den Pokal von Lindlar-Reudenbach (Bild rechts) hatten wir ganz vergessen hier zu posten, deswegen hat Larissa noch ganz schnell ein Foto davon gemacht. Auf dem Foto unterhalb sind die drei Allround-Pokale, die Larissa in Issum, Wermelskirchen und auf der Landesmeisterschaft in Dorsten gewonnen hat.

16.11.2015: Bei so einem Wetter schickt man ja bekanntlich keinen Hund vor die Türe, deswegen haben wir das auch anders gemacht und sind einfach mitgegangen mit den Hunden zu einem verregneten Familien-Sonntagsspaziergang. Die Pferde haben wir dieses Mal zuhause gelassen – mal was anderes.

Gestern war übrigens Larissa die Fotografin – auch verantwortlich für das Relax-Bild nach der Wanderung und Lucys Glühaugen: Unser Hund ist nämlich kein Alien, wirklich nicht ;-)

Hundeschule Rotter bei uns zu Besuch & Fotos vom Hundekurs

10.11.15: Hier ein Video, was mir dieser Tage den letzten Nerv geraubt hat. Ich wollte mal ausprobieren, wie das mit Zeitlupe und schneller-laufen-lassen bei Youtube funktioniert und habe das folgende Video als Versuchsobjekt genutzt. Im Original habe ich beim Filmen 2 x mal ein bißchen gehustet und im Schnelllauf quietscht das dann halt, versteht sich eigentlich von selbst. Larissa hat sich darüber kaputt gelacht und saß dann neben mir und sagte entweder "Nochmal" oder drückte unter lautem Gekicher gefühlte 27 x auf den "Wiederholen"-Button .... Augen verdreh :-D.

7.11.15: Janik und ich haben bei den Parelli-Auditions ja bereits den Level 3 bestanden, weil Larissa im März für den Level-4-beyond-Kurs ausgewählt worden ist, haben wir über Larissas Kopf hinweg beschlossen, dass wir einfach jetzt alle drei für den Level 4 trainieren (der ja der höchste Level ist, der über Video-Auditions geprüft werden kann). Schön wäre ja, wenn Janik das mit Fancy macht, Larissa mit Queenie und ich mit Cisco ... beim Üben geht das aber ein bisschen kreuz und quer, wie die nachfolgenden Videos zeigen. Um ein Verständis für den Aufbau der Levels zu erhalten, hat Pat uns in Florida erklärt, dass Level 1 ein Quadrat ist, das mal drei genommen den Level 2 darstellt (9 Quadrate), Level 3 wären dann 27 und Level 4 sogar 81 Wissens- und Fähigkeitsquadrate. So erklärt sich auch die Dauer, die man für die einzelnen Levels benötigt. Den Level 1 kann man in 3, 4 Wochen erreichen, den Level 2 in drei, vier Monaten für den Level 3 kann man schon 1, 2 Jahre rechnen und beim Level 4 heißt es, dass es kaum jemand auf Anhieb schafft und viele Absolventen im ersten Anlauf durchfallen, im zweiten einen so genannten Resubmit haben, wo nur einzelne Aufgaben ein zweites Mal gezeigt werden müssen und im dritten Anlauf klappt es dann meistens. Ich habe im Level 4 die beiden Reitprüfungen bestanden und mit Cisco eine Liberty-Audition mit 3++ (also knapp vorbei ist auch vorbei), weil die fliegenden Wechsel und das Seitwärts noch nicht so gut waren. Was Liberty nicht klappt, übt man bekanntlich am Seil oder in diesem Fall am Lasso, denn das muss man im Level 4 "online" zeigen in der einen Hälfte der Video-Prüfung und die andere Hälfte ist es die Arbeit an der Doppellonge (bei Parelli die so genannten "featherlines"). Die Kunst ist es dann die sieben Spiele und die Pflichtaufgaben in ein 10minütiges Video zu packen, das keine Schnitte aufweist ... das nächste Video mit Queenie hat zwar Schnitte, aber bis auf den Pferdehänger dürften alle Aufgaben drin sein. Beim Video danach (mit Cisco) sind die Aufgaben am Lasso zu sehen wie fliegende Wechsel, Übergänge und Sprung (morgen kommt dann das Video, wo wir mit ihm die Doppellongen / Featherline-Aufgaben absolvieren).

Fliegende Wechsel haben wir vorher vor allem at Liberty geübt und beim Lasso ist noch ein bißchen das Problem, dass er nicht genügend Abstand hält. Aber Larissa setzt sehr gut um, was sie im April beim Liberty-Kurs mit Parelli-Instruktorin Barbara Heinen gelernt hat, die zu uns auf den Hof gekommen ist. Im zweite Teil zeigen Cisco und ich die Arbeit an den featherlines, die der Doppellonge sehr ähnelt.

6.11.15: Unsere langjährige Reitschülerin Nadine ist gestern zum ersten Mal fliegend mit Fancy gewechselt. Zuerst wollte es nicht klappen, das ging auch Janik so bei seinen ersten fliegenden Wechseln, wo er mit Zügeln versucht hat, Fancy gerade zu halten und den Impuls durchs äußere Bein zu geben. Diese Hilfengebung ist zwar absolut richtig, aber damit alleine kommt man oft nicht klar. Ich habe mich dann bei beiden (Janik vor drei Wochen und Nadine gestern) auf das besonnen, was ich im Parelli-Unterricht gelernt habe: Der menschliche Körper muss genau das vormachen, was das Pferd tun soll. Man kann das im ersten Schritt so sehr übertreiben, dass die äußere Schulter zurückgeht und der innere Arm vor: Dadurch verändert sich die Position des Beckens - auch das Vorstrecken des inneren Beins kann helfen und auf einmal ist er da, der fliegende Galoppwechsel. Von Nadine habe ich leider kein Video, aber unterhalb ist eins von Janik, der damit eigentlich bereit wäre für den den Level 4 im Freestyle-Reiten (d.h. ohne Zügelkontakt), aber diese Nacht hat es so geregnet, dass ich befürchte, dass wir dieses Jahr nicht mehr den Mut haben werden auf so rutschigem Boden ohne Zügel zu galoppieren, denn Fancy wird manchmal recht flott vor oder nach dem fliegenden Wechsel. Im Foto seht ihr übrigens Queenie und Cisco - ein Foto, was schon zwei Wochen alt ist und das ich einfach vergessen habe, hier zu posten. Dabei ist es so niedlich, wie die zwei da stehen. Cisco kann übrigens auch fliegend wechseln: Im Video oberhalb macht er das zum 1. Mal am Lasso.

4.11.15: Ich muss bei Projekte unbedingt eine neue Unterseite zu Queenies künftigen Turnierstarts erstellen. Da wir mit dem Hengstbesitzer Probleme haben, da dieser den "Breeding Stock Report" nicht bei der APHA eingereicht hat in Queenies Geburtsjahr, hat sie noch keinen Equidenpass. Da ich nun seit zwei Jahren dem Hengstbesitzer hinterherlaufe deswegen, stehen wir zur Zeit in Verhandlungen mit dem Painthorse Club Germany, ob es möglich ist zunächst einen Equidenpass bei der FN zu beantragen und sie im Nachhinein doch noch als Painthorse-Zuchtstute registrieren zu lassen. Alles sehr kompliziert ... aber so kann es ja nicht bleiben, denn Queenie soll ja auch mal auf Turnieren vorgestellt werden. Wir bilden uns ein, dass Queenie von ihrer Körperhaltung und dem Gangwerk her auch Talent für die Disziplin Pleasure hat. Im Video unterhalb üben Larissa & Queenie eine Eine-Frau-ein-Pferd-Pleasure. Das Video, wo wir eine Westernhorsemanship-Pattern mit ihr ausprobieren, kommt morgen.

Sonntagsausritt zu Lieblingsbauernhof aus meiner Kindheit und Jugend

2.11.15: Letzten Sonntag war meine Kusine bei uns, jetzt haben wir den Gegenbesuch gemacht und sind von meiner Kusine aus Radevormwald nach Hückeswagen zu ihrem Bruder geritten, wo wir die Pferde auf die Weide gestellt haben. Da ist es echt idyllisch mit Teich und Gartenlaube, aber der Weg am Wasser entlang war ebenfalls wunderschön.

Auf dem Bauernhof in Eckenhausen habe ich übrigens das 1. Mal auf dem Pferd gesessen und war dort oft in meiner Kindheit zum Spielen bei meiner Cousine, mit der ich auch in Jugendtagen am Wochenende öfter mal "auf die Rolle" gegangen bin. Jetzt halten wir es ruhiger und reiten aus - zusammen mit meiner Tochter Larissa.

27.11.15: Impressionen vom Winterpaddock

3.11.15: Weil wir ja Ponys haben, interessiert es mich immer, wieviel Gewicht die wohl tragen. Über folgenden Link (Button oberhalb) bin ich die Tage bei Facebook gestolpert. Wichtig finde ich den Aspekt, dass es vor allem vom Trainingszustand der Pferdes auch im Hinblick auf seine Rückenmuskeln abhängt - deswegen habe ich bei google auch noch das hier rausgesucht: http://www.eulenmuehle-proequis.de/brennpunkte/brennpunkte/artikel04.html

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