12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Wegen Facebook-Zensur und mehrfacher Sperre, weil ich auf durch Studien belegte Heil-mittel gegen Covid-19 hinwies, gibts mich jetzt auf Telegram: https://t.me/NicolaSteiner

Multipolar-Magazin: Anpassung oder Widerstand - Gedanken zum Widerstandsrecht

Mein neuestes Buch kann per Mail an nicola-steiner@t-online.de bei mir für € 5,- zzgl. Porto bestellt werden
Nicola Steiner
Corona und andere Verbrechen
In geheimen Zirkeln planen Wirtschaftsvertreter, Medien und Politiker die Geschicke der Welt. Doch am Ende sind es die Verschwörer selbst, die ihre perfiden Pläne entlarven. Das, was sie planen, ist mehr als bedrohlich: Für jeden einzelnen von uns ...
€9,99 Softcover

Lockdown & Diktatur - was sollen wir nur tun? Eine Ideensammlung ...

Aufs Bild klicken für Infos zur VV in Deutschland - lt. Grundgesetz

Ich hasse es recht zu haben, aber als ich vor Monaten gelesen habe, dass erst die WHO dem Präsidenten von Weissrussland 90 Millionen Euro geboten hat, damit dieser einen Lockdown macht, und der IWF das Angebot einige Wochen verzehnfacht hat, stand für mich fest: Es wird auch in Deutschland einen zweiten Lockdown geben, den die Wirtschaft wohl nicht verkraften wird. Genau das dürfte Absicht sein, denn der Plan des Weltwirtschaftsforums scheint "The Great Reset" zu sein: Bargeldabschaffung und Weltherrschaft

Viele haben die Hoffnung, dass man die Regierung nächstes Jahr einfach abwählen kann, aber so ein Virus gibt ja wirklich für alles eine Ausrede: Es gibt eine Anfrage, die zum Ergebnis hatte, dass Wahlen bis zu 48 Monate verschoben werden können, wenn es einen Ausnahmezustand gibt (siehe auch: Whistleblower-Bericht). Ist es möglich, dass wir uns gegen diese skrupellosen Menschen wehren, die uns unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes in eine Diktatur (Kriterien HIER) geschickt haben? Wir haben eine große Chance mit einer Verfassunggebenden Versammlung wie in Chile, wo diese VV seit Ende 2019 umgesetzt wird. Ein Jahr haben die Chilenen dafür gekämpft; sechs Tage vor der Volksabstimmung ist dieses bewegende Video entstanden:

Neue Website mit 'MINUS' in der Mitte: gemeinwohl-lobby.de

Gemeinwohl-lobby.de :

 

Die verfassunggebende Versammlung ist etwas, womit wir dem Corona-Regime quasi von heute auf morgen eine Ende bereiten könnten, wenn es gelingt, dass sich viele Menschen dafür aussprechen.   

 

Im Themenmonat Novem-ber stelle ich euch jeden Tag eine andere Strategie vor, wie es gelingen könn-te, dass wir mehr Menschen davon überzeugen können, dass unsere Regierung in Zusammenarbeit mit den Medien gerade Krieg gegen das eigene Volk führt, denn die Hälfte der Ärzteschaft und die WHO haben sich gegen den Lockdown ausgesprochen. Und jetzt geht's los mit Ideen:

Lasst euch nicht in die rechte Ecke stellen

 

Idee vom 30.11.2020: Macht Werbung für Gemeinwohllobby.de im Freundeskreis. Meine Hundetrainerin hat auf diese Weise 14 Leute zusammen getrommelt und wenn wir drei Millionen zusammen haben, setzen wir die Regierung einfach ab. Und wenn ihr auch nur selbst unterschreibt: Jede Stimme zählt.

 

Idee vom 29.11.2020: Ihr habt keine Zeit, einen meiner Vorschläge umzusetzen oder traut euch nicht? Kein Problem, jeder so wie er kann und will. Aber das Minimum ist es m.E., Farbe zu bekennen und sei es auch nur, dass ihr dann wenn ihr einer Diskussion zwischen einem Maßnahmen-Kritiker und einem Zeugen Coronas beiwohnt, dass ihr es kurz erwähnt, wenn ihr findet, dass der Kritiker recht hat. Viele Leute schließen sich immer der Meinung an, wo sie denken, dass es die Mehrheit ist. Mit einem kurzen "Er hat gar nicht so unrecht" zeigt ihr, dass die Kritiker der Corona-Politik gar keine Minderheit mehr sind.

Wenn jemand behauptet, wir seien rechtsextrem, fragt, woher das Gegenüber das denn wissen will, denn eigentlich seht ihr im Livestream eher Vertreter der Friedensbewegung. Wir sind rechts. Es ist eher so, dass unsere friedfertige Meinung und unser Wunsch nach MEHR Demokratie von den Feinden der Demokratie (Eliten) als Rechtsextremismus geschwurbelt wird. In dieser diffamierenden Studie steht unter der Überschrift "Wer an Verschwörungen glaubt, ist demokratie- und menschenfeindlich" (!???!): "So meinen 46 % der Befragten, es gäbe geheime Organisationen, die Einfluss auf politische Entscheidungen haben." (und was machen wir, wenn sie es wirklich tun? Klappe halten?). Boris Reitschuster gab eine Umfrage in Auftrag, wo 48 % der Befragten sagten, dass sie mit der Corona-Politik in der 2. Welle (noch) weniger zufrieden sei, als bei der 1. Welle.

UPDATE: Die Mehrheit - satte 80 % - ist gegen die Verlängerung der Maßnahmen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage in der Siegener Zeitung In einer journalistischen Umfrage erklärten sich sogar 94 % als unzufrieden mit der Corona-Politik - jeder Zweite empfindet sie als belastendEine Mehrheit verlangt auch den Rücktritt von Kanzlerin Angela Merkel.

Berlin: Eine Mehrheit der Deutschen lehnt eine Impfpflicht im Kampf gegen Corona ab:

Idee vom 28.11.2020: Wenn euch jemand dafür in die rechte Ecke stellen will, weil ihr für den Erhalt der Demokratie seid und ihr rechtsschutzversichert seid, dann geht gegen diese infame Verleumdung an: Es ist üble Nachrede und Beleidigung - beides ist strafbar (kostenlose Strafanzeige ist natürlich auch denkbar, auch wenn es oft eingestellt wird - angeblich mangels öffentlichem Interesse) und ihr habt einen zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch. Ich wurde von der Website Colorful Germany diffamiert und unterhalb könnt ihr lesen, wie ich mich dagegen zur Wehr setze - inkl. Rechtsverweise.

Auch Dr. Wolfgang Wodarg geht gerichtlich dagegen vor, dass das Medium Volksverpetzer ihn wiederholt Lügner genannt hat. Infos zur Klage gibt es HIER.

Gemeinschaft, Solidarität, soziales Leben & gute Gedanken

 

Idee vom 27.11.2020: Begegnet den Leuten mit Liebe, auch wenn sie anderer Meinung sind - zumindest im realen Leben. Auf Facebook ist nicht auszuschließen, dass es PR-Leute sind, die manipulieren wollen, aber im Face-to-Face-Gespräch sprecht ihr mit Opfern von Medienpropaganda, denen man Todesangst gemacht hat. Wenn die Gegenseite beleidigend wird und man selbst bleibt sachlich. Damit entlarven sich Aggressoren selbst und es entsteht ein Kontrast zu TV-Bildern.

 

Idee vom 26.11.2020: Vernetzt euch, z.B. wie in diesem Rubikon-Artikel beschrieben und trefft euch im realen Leben - das stärkt die Seele.

Neu: Von den Machern von Corona-Fehlalarm?

Lest & verschenkt Bücher zu Weihnachten

 

Idee vom 25.11.2020: Lies mal ein Buch und wenn du das sowieso schon tust, dann verschenke doch eins zu Weihnachten. Damit entgeht man zumindest dem allgegen-wärtigen Totschlagargument "Ach Youtube" und kann auf die Quellenverweise am Ende des Buches verweisen, die die etablierten Medien ja meist missen lassen. Neben den Büchern zu Impfungen und Viren (Blogbeitrag unterhalb) habe ich folgende Buchtipps zu Corona und Phama-Diktatur, die ich für Euch rezensiert habe: 

 

06.12.2021
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare
Aus dem Buchteil: Anarchie im Pferdesport Mal eben zwischendurch zu etwas völlig Anderem, aber nicht zu Monty Pythons wunderbarer Welt der Schwerkraft1*, sondern zu meiner Tochter: Die hat nach einer Woche Maschinenbau gemerkt, dass das nicht das Richtige für sie ist. Aber ich finde, das macht nichts. Sie könnte doch bei künftigen Bewerbungen einfach in den Lebenslauf schreiben, dass sie einen der anspruchsvollsten Studiengänge Deutschlands besucht hat. Will doch keiner wissen, ob sie das verstanden hat oder nicht: Sie hat es studiert – eine ganze Woche lang – wenn man damit nicht Eindruck schinden kann, dann weiß ich es auch nicht. Sandra Schneider macht genau das vor: Auf ihrer Westerntrainerin-Com-Homepage steht: »Zudem habe ich ein Studium am Internationalen Institut für Pferdekommunikationswissenschaft (IIPKW) hinter mir.2*« Ihr erinnert euch an den Reiterrevue-Artikel auf S. 54, wo Linda Weritz angegeben hat, dass Sandra gar nicht erst zur Prüfung zugelassen wurde? Weritz leitet genau dieses IIPKW-Institut, was natürlich auch nichts über Weritz' Ausbildung aussagt, weil ja jeder solch ein Pferdeinstitut gründen darf. Aber schon komisch so ein Institut, das es seit Jahren gibt und wo nur 16 Absolventen3* aufgeführt werden ... Egal, macht nichts, klingt trotzdem nach Ahnung. Und mehr wollen wir doch gar nicht: Wenn es nach „mehr“ klingt, dann frisst es der Kunde und falls nicht, schreibt man einfach zum EWU-Betreuer den Sportassistenten hinzu – ist zwar ein und derselbe Wochenendkurs, klingt aber auch nach doppelt so viel: Ein Kurs, zwei Bezeichnungen, wenn das nicht clever ist ... Könnte es sein, dass das erwähnte Studium auch dasselbe ist, wie dieses Zertifikat als Pferdekommunikationstrainerin? Aber das wird sie wohl kaum im zwangsweise abgebrochenen Studium erhalten haben … wäre es aber woanders erworben worden, dann hätte sie doch auch hier den Namen des Zertifikats-Ausstellers hinzu geschrieben. Ist es vielleicht selbst ausgedruckt? Na, wenn der Drucker so gut klappt, dann kann man doch eigentlich auch für andere Leute tolle Zertifikate ausdrucken: für Freunde, Verwandte und Bekannte …also, falls die bereit sind, dafür zu zahlen. Und falls nicht, steht ja jeden Tag ein Dummer auf. Geschäftsidee mit überteuertem Klopapier Die erste Rezension - gerne mehr davon  Seit ihrem einvernehmlichen Rauswurf4* bei den Pferdeprofis produziert Sandra Schneider überteuertes Klopapier mit einer genialen Geschäftsidee: Sie lädt andere Trainer für ihre Schützlinge ein, lernt dann selbst auch gleich was, weil sie ja anwesend ist und wenn sie dann in der Sendung das Gelernte (Fallen auf die Schulter, S. 87) im TV mit Ausbrechen über die Schulter verwechselt, so sieht man ihr das gerne nach, denn das war ja schon immer so: Wer nichts kann, wird Chef. Das Dumme ist, dass man für zwölf Wochendkurse5 schlappe 7.000 Euro hinlegt (zum Vergleich: Bei EWU / FN kostet eine hochwertigere Trainerausbildung €750,-6 – also knöpft Schneider ihren Kunden das Zehnfache ab). Wollen wir das mal im Detail nachrechnen: Trotz angekratztem Marktmechanismus gehen wir einmal von einem eher hohen Preis pro Tag eines Wochenendkurses aus und nehmen 100 Euro bei einer Teilnehmerzahl von sechs Leuten. Ich muss nach Tagen rechnen, denn bei Sandra ist auch der Freitag mit drin – meist ja Anreisetag, aber wir wollen ja vom besten Fall ausgehen: Macht nach Adam Riese 300 Euro mal 12 Monate, eins im Sinn und tada: 3.600 Euro. Wird es bei Sandy vielleicht deswegen teurer, weil sie doppelt so viele Teilnehmer hat? Oder hängt dieser Preisaufschlag von 100 Prozent daran, dass die angehenden Pferdetrainer, die zu blöd sind, einfach so – ohne zusätzlichen Kostenaufwand – zum Gewerbeamt zu gehen, um sich als »zertifizierter Trainer für ganzheitliche Pferdeausbildung« eintragen zu lassen, auch noch Praktika absolvieren müssen? Zwei Tage im Monat muss man für das überteuerte Klopapier bei Frau Schneider schuften und fünf Tage bei einem der angeblich hochkarätigen Lehrer, bei denen man den Eindruck hat, dass die allesamt diversen Trainercontests entsprungen sind – also diesem Contest, der kein Wettbewerb ist, weil die Leute erstens englische Wörter zwar toll finden, aber diese nicht verstehen und zweitens richtige Turnierreiter ja allesamt böse Tierquäler sind und deswegen bei Contests nicht mitmachen dürfen ... Als Akademieleiter braucht es keine Kompetenz; man darf bloß nicht vergessen, pferdestreichelnd zu beteuern, wie sehr man Pferde liebt und das hat Sandra Schneider bei ihrem Studium gelernt: Genauso macht Linda Weritz das nämlich auch – zumindest liest man das auf der Homepage. Wenn man das mit der Liebe zum Pferd gebetsmühlenartig wiederholt, dann merkt keiner, dass es eigentlich das Geld ist, das man nicht nur liebt, sondern auch bekommt. Mit solchen Versprechen zum Beispiel7: »Nach bestandener Abschlussprüfung (Zertifizierter Trainer für ganzheitliche Pferdeausbildung) erhalten die Schüler ein Zertifikat [so welche, die die Tochter ausdrucken und falten könnte?8*] und sind fähig, sich mit dem erworbenen Wissen als artgerechte Pferdetrainer [werden jetzt auch Trainer artgerecht gehalten?] selbständig zu machen.« Äh, wie jetzt? Das konnten die doch vorher auch schon, weil sich doch jeder »artgerechter Diplom-Trainer mit Hochschulausbildung« nennen darf: Vom Pferdemechaniker über Lieschen Müller bis zum Autobändiger, aber vielleicht will man das deswegen nicht mit dem Gewerbeamt abkaspern, weil die bieten nur den Schein und nicht das Praktikum. ICH LESE DAS BUCH DIE PFERDEMAFIA VOR: Im Youtube-Kanal Nicola Steiner Horsemanship (im 3-Euro-Bereich-Mitgliederbereich - die Einleitung ist schon freigeschaltet) FUSSNOTEN: 1 Minute 2:24 von youtu.be/HWs-i4qig1c 2 Hier ist von einem Jahr die Rede: sandra-schneider-live.de/sandra-schneider 3 www.iipkw.de Schneider behauptet, sie habe mit „Michael Geitner und Peter Kreinberg Kenntnisse erlangt“. Will sie damit sagen, dass sie mit beiden zusammen die Schulbank gedrückt hätte? Auf der Absolventenliste stehen sie aber nicht – waren es Dozenten? Bei Geitner nicht die beste Wahl, siehe S. 237 / zitiert nach sandra-schneider-live.de/sandra-schneider 4 Schneider sagte, sie hätte freiwillig aufgehört, am Rosenhof hieß es: Sie musste gehen 5 Errechnet nach traumberuf-pferdetrainer.de/ Homepage der Sandra Schneider Akademie 6 Allerdings muss man bei EWU & FN das bronzene Reitabzeichen und das Longierabzeichen besitzen, und die Prüfung zum Trainerassistenten bestanden haben. Quelle für den Preis: www.pferdesportverband-rlp.de/trainer-c-reiten/ 7 traumberuf-pferdetrainer.de 8 Zitiert nach: www.berufsreiter.com/downloads/reitlehrer-check.pdf

Keine Angst vor Esoterik - sie könnte Teil unserer Rettung sein

 

Idee vom 24.11.2020: Bleibt positiv und lest mal was zum Gesetz der Anziehung, denn alleine durch unsere Vorstellungskraft kann es gelingen, dass wir genau die Zukunft herausbeschwören, die wir uns wünschen. Ich habe für meine Tochter sogar mal den Deutsche Meistertitel im Westernreiten visualisiert und es hat geklappt, genau wie den Riesenpokal, den sie auf der Pferd-Hund-Messe gewonnen hat. Unsere Erfahrungen lest ihr in diesem Themenmonat im Turnierblog.

 

Idee vom 23.11.2020: Interessant ist auch der 100ste-Affe-Effekt. Wenn viele Menschen dieselbe Idee haben und gemeinsam meditieren im Gefühl von Frieden, Freiheit und Wohlstand, dann wird das auch auf andere übergreifen und wir verändern die Welt über unsere Energie.

 

Idee vom 22.11.2020: Die Matrix-Auflösung im Alltag - schickt den Mitmenschen Gedanken und fragt Amtsträger, wie sie sich fühlen - im Video erklärt:

und meditiert in genau einem Monat am 21.12. wie im Video beschrieben:

Aus der Geschichte lernen

 

Idee vom 21.11.2020: Reitet kein totes Pferd - da das Ermächtigungsgesetz (und ja das darf man so nennen. Das von 1933 war nicht das 1. Mal) jetzt IN Kraft und das Grundgesetz AUSSER Kraft ist, rennt uns die Zeit davon. Bis Wahlen stattfinden im September, haben sie uns schon alle geimpft und entweder sterben viele von uns, weil das so gewollt ist, wegen des Bevölkerungswachstums oder es sterben Menschen, weil der Impfstoff nicht ausreichend getestet wurde oder sind danach behindert oder krank. Deswegen bin ich aus der Partei WIR 2020 (Tipp vom 1.11.) wieder ausgetreten, um meine Energie zu bündeln. Hinzu kommt, dass es Hinweise gibt, dass die Wahl verschoben wird.

 

Idee vom 20.11.2020: Beklebt Eure Autos oder legt eine Maske darein, auf der Diktatur steht. Auch so erregt man Aufmerksamkeit - bei Atomkraft hat es funktioniert. Die letzten beiden Bilder von Querdenken gefallen mir besonders gut, weil sie die Presse Lügen straft, die ja konsequent, aber wahrheitswidrig versuchen, der Querdenkerbewegung Extremismus zu unterstellen. Aber das Muster ist ausgelutscht, denn langsam durchschauen die Menschen, dass jeder Nazi genannt wird, der die Regierung kritisiert.

Auf Telegram gefunden: Rechtsklick für Großansicht.

Verfassungsbeschwerde einlegen

 

Gestern wurde das Infektionsschutz-gesetz tatsächlich im Eilverfahren durchgepeitscht: CDU, SPD und Grüne stimmten dafür; FDP, AFD & Linke da-gegen. Jens Spahn war der Einzige, der auf der Rückfahrt von Berlin im Radio zu Wort kam. Er behauptete, dass man das alles auch ohne Zwang durch-setzen könnte, weil die Bevölkerung dafür sei. Umfragen ergeben aber, dass 30 % der Bevölkerung an Ver-schwörungstheorien glauben (was für ein Framing) und in einer anderen, dass 48 % gegen die Maßnahmen seien. Es besteht nun die Möglichkeit Verfassungsbeschwerde einzulegen, was wir alle zeitnah tun sollten - wie das geht, seht ihr im Screen rechts.

Schafft Öffentlichkeit mit Kritik & Lob, aber auch mit Augenmaß

Idee vom 18.11.2020: Schaut - trotz Tipp von gestern - die Videos auf Youtube, die die Maßnahmen kritisieren und aufklären, die noch nicht gelöscht sind, kommentiert und hinterlasst einen Daumen nach oben, denn so werden die Videos anderen Leuten angezeigt, die noch immer glauben, Corona wäre ein Killervirus. Ich lasse sogar manchmal mehrere Videos zeitgleich laufen (und dann noch mit doppelter Geschwindigkeit). Eins schaue ich auf dem TV und zwei laufen stumm auf Handy und PC. Denn dadurch werden die Videos auch für andere sichtbarer. Mein derzeitiger Favorit: siehe oben.

 

Idee vom 17.11.2020: Das große Problem sind die Konzerne bzw. die Monopole, die sich so stark fühlen, dass sie sich nicht mehr um die Anliegen der Creator bzw. Zuschauer scheren, wie wir es gerade bei der Youtube-Zensur erleben. Wir haben es aber in der Hand. Nicht Youtube kündigen (siehe Tipp vom 17.11.), sondern parallel auch einmal andere Plattformen besuchen, z.B. Bitchute oder Mediarebell

 

Idee vom 16.11.2020: Kommentiert und disliket Videos, die die Corona-Maßnahmen verherrlichen (z.B. des öffentlich-rechtlichen Rundfunks). Auf dem Weg kommt ihr in Diskussionen mit den Zeugen Coronas und zeigt, dass die Bevölkerung nicht begeistert ist von den Maßnahmen.

 

Idee vom 15.11.2020: Seid Sand im Getriebe, indem ihr - wo immer möglich, z.B. nach Verwarnungen durch die Polizei - Dienstaufsichtsbeschwerden, Strafanzeige, Einspruch oder im Fall eines Bußgeldbescheides Einspruch einlegt. Das könnt ihr selbst machen, ihr müsst also keinen Anwalt beauftragen, aber es macht Arbeit. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde bleibt in der Akte und so kann man es ggf. erreichen, dass nicht mehr alle Polizisten bereit sind, ihren Kopf für einen Infektionsschutz hinzuhalten, der ohnehin keine wissenschaftliche Evidenz hat - im Gegenteil. Ich habe all das nach einer Demo in Wuppertal gemacht:

Idee vom 14.11.2020: Legt euch einen Telegram-Account zu, aber löscht NICHT euren Facebook-Account, wie es einige Leute auf Telegram vorschlagen. Auch Youtube solltet ihr vorerst behalten, weil wir ja mehr werden müssen und wenn wir uns in Telegram vernetzen und untereinander unsere Rechercheergebnisse austauschen, ist das wenig zielführend, weil die, die Telegram haben, wissen ja schon, dass unter dem Namen von Corona eine Diktatur eingeführt wird. Das ist auch der Grund, warum ich keinen Telegram-Kanal habe. Ich mache das hier auf der Homepage, weil da auch Leute über die Infos stolpern, die eigentlich nach Pferden oder Hunden gegoogelt haben. 

Was Social Media betrifft, nutze ich alle meine Kanäle: Facebook-Stories, meinen privaten Account, die Like-Seite, wo dasselbe erscheint wie auf Instagram und auch meinen WhatsApp-Status. Wenn wir Corona-Skeptiker das alle so machen, haben wir eine gute Chance so ziemlich jeden Zeugen Coronas auch zu erreichen. Man muss allerdings bedenken, dass die Strenggläubigen einen entfreunden - gerade auf Instagram habe ich knapp 50 Follower verloren durch meine Corona-Posts, aber es nützt ja nichts, wenn man nicht in einer Diktatur leben will (ihr wisst ja: Einschlafen in der Demokratie ...).

Weil es drängt, heute im Doppelpack

 

2 Ideen vom 13.11.2020: 

 

Schreibt eure Bundestagsabgeordneten an und geht am 18.11. auf die Demo vor den Bundestag in Berlin, um das zu verhindern - ab 9 Uhr, weil die Lesung vorverlegt wurde.

 

Schreibt auch an die Sender und übt Kritik an ten-denziöser und diffamierender Berichterstattung. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk schreibt Pro-grammbeschwerde darüber, denn dazu habt ihr das Recht, weil die ja zwangsfinanziert sind - hier ein Beispiel von einer Programmbeschwerde, die ich geschrieben habe & ein Leserbrief (2. Blogbeitrag).

04.12.2021
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare

Mitte November erreichte mich folgende E-Mail, die ich gerne mit euch teile:

Hallo Nicola,

habe mich endlich überwunden dir zu schreiben.

 

Verschenkt mein Buch zu Weihnachten, um auch noch den letzten aufzuklärenIch bin Arzthelferin und arbeite in einer Allgemeinmedizinischen Praxis. Wir sind 4 Angestellte plus Chefin, davon sind 4 vollständig geimpft und ich bin als einzige ungeimpft. War/ist bisher auch kein Problem gewesen.

Ich bin auch im Labor eingesetzt, mein Kollege und ich sind auch für die Schnellteste und PCR-Teste zuständig. Laufe dann wie ein Marsmännchen rum, sprich Ganzkörperanzug, Schutzbrille, Handschuhe, FFP2-Maske….

Bisher habe ich mich nicht angesteckt. Bei uns werden die Patienten tief im Rachen und zusätzlich tief in der Nase abgestrichen.

Letzte Woche Montag kam mein vollständig geimpfter Kollege mit starkem Husten und Schnupfen an die Arbeit. Hatte ich auch kein Problem damit. Am Freitag habe ich einen PCR-Test machen lassen, da wir am Sonntag ein Weihnachtsessen gehabt hätten. Ergebnis: positiv. Okay, auch gut, Quarantäne. Netter Mitarbeiter vom Gesundheitsamt, hat auf meine Aussage: das einzig blöde ist jetzt, dass ich nicht zu meinem Pony darf reagiert. Er meinte, da gibt es einen Ausnahmeregelung unter Einhaltung der Hygienevorschriften. Die würde ich dann zugeschickt bekommen.

Meine Chefin hat dann auch endlich meinen Kollegen abgestrichen und siehe da, positiv. Chefin ihr Schnelltest und PCR vom Montag waren auch positiv!!!!!

Soweit mir bekannt ist, sind beide seit Februar 2021 vollständig geimpft! Die Impfung hat ja nicht lange angehalten (BioNTech).

Meine 2 anderen Kolleginnen sind wohl noch nicht positiv.

Da bin ich schon mal froh, dass ich durchgehalten habe mich nicht mit impfen zu lassen.

 

Nachdem mein PCR positiv war, haben mein Mann, meine Tochter plus Freund gleich einen Schnelltest gemacht, das Stäbchen richtig tief in die Nase geschoben. Mein Mann negativ, Tochter plus Freund (irgendwann im Frühjahr Johnson & Johnson geimpft) alle positiv.

Meine Tochter plus Freund sind Montag dann von deren Hausarzt abgestrichen worden, nur Mundschleimhaut. Testergebnis heute negativ!!!! Meine Tochter ist dann nochmal los und hat sich beim Test-Center abstreichen lassen, dort wurde nur im vorderen Bereich der Nase abgestrichen, war natürlich negativ.

 

Ich bin jetzt sehr erstaunt darüber, dass selbst bei den Hausärzten die PCR-Abstriche unterschiedlich durchgeführt werden.

 

Dieses Buch kostet auch nur 5 Euro, klärt aber auf amüsantere, subtilere Art auf. Des Weiteren hatte ich vor ca. 4 Wochen Erkältungssymptome. Nett wie ich bin, vorher beim Hausarzt angerufen. Die Arzthelferin: Sind sie vollständig geimpft und Schnelltest negativ? Ich: bin immer noch nicht geimpft und Schnelltest habe ich nicht. Sie: oh, dann Infektionssprechstunde, also draußen warten bis der Arzt kommt… Dann ins Separée. Mein Hausarzt: Was sie sind noch nicht geimpft, wo arbeiten sie? In einer Arztpraxis!!! Wenn Sie bei mir angestellt wären, hätte ich sie solange beurlaubt, bis sie geimpft sind. Sie sind eine potentielle Gefahr für ihre Patienten, wenn jetzt ein Ü80jähriger kommt und sie stecken den an ……

Ich habe mir nur gedacht, na die sind doch angeblich alle geimpft und dadurch geschützt, wie soll ich die anstecken wenn ich gesund bin?????

Hatte da auch keine Lust auf Diskussion, hätte eh nichts gebracht.

 

Eine Woche später war mein Mann in der Infektionssprechstunde, da er seit ca. 3 Wochen hustet. Der Arzt hat ihn noch nicht mal abgehört, hat gesagt, wenn der PCR-Test negativ ist, dann kann er noch mal vorbeikommen und er hört ihn dann ab!!!

 

Als mir mein Mann das erzählt hat, konnte ich es nicht glauben!!! Der ist Arzt, die leben potentiell mit irgendwelchen Ansteckungsrisiken, die haben mal den Hippokratischen Eid geschworen……

Leider nehmen die Hausärzte, die gut sind in unserer Nähe, keine neuen Patienten mehr an.

 

Mich macht das alles wütend.

 

Die meisten Menschen rennen alle in eine Richtung, hinterfragen nichts mehr und denken eventuell, na wenn alle da lang gehen, gehen wir mit. Den Weg des geringsten Widerstandes oder so.

Mein Vater hat früher zu mir gesagt und wenn einer sagt, spring aus dem Fenster, machst du das dann? Natürlich nicht. Okay, ich hinterfrage ja auch alles und bilde mir meine Meinung.

 

Ach so, da mein Mann und ich uns nicht wirklich an meine Quarantäne-Anweisungen gehalten haben, war sein Schnelltest heute positiv. Er ist jetzt zu unserem tollen Hausarzt, mal sehen, ob der ihn auch einen Vortrag hält.

Mein Mann hat gerade angerufen, wir sollen zwischen durch unser Pulsoxymeter nutzen, da wir nicht geimpft sind. Na ein Glück haben wir so ein Teil. Er hat meinen Mann tatsächlich für 14 Tage krankgeschrieben!!!!

 

Ich finde es diskriminierend und menschenunwürdig, wie mit uns Ungeimpften, also Covid-19 ungeimpft, umgegangen wird. Wir wären alle rechtsradikal, ungebildet, eine Gefahr für die Menschheit. Und was ist mit den ganzen Impfdurchbrüchen nach ca. 5 – 6 Monaten? Jo, jetzt wird geboostert, was der BioNTech-Impfvorrat hergibt.

Es gibt doch gar keine richtigen Langzeit-/Kurzzeitstudien. Jetzt kommt doch so langsam durch, was es alles für Nebenwirkungen gibt.

Es sollte doch jeder Mensch selber für sich entscheiden, was er macht oder nicht. Also mich hat bis jetzt auch noch niemand gefragt, ob mein Tetanusschutz etc. ausreichend ist.

Ich werde mir, solange ich ein ungutes Gefühl bei dieser „Impfung“ habe, dieses Zeug nicht injizieren lassen.

 

So jetzt habe ich aber genug geschrieben, ich hoffe du hast Zeit gefunden meine lange Email zu lesen. Wenn nicht ist es auch nicht schlimm.

 

Ich würde mich auch gerne an den Demos beteiligen, bekomme hier leider nicht mit, wann und wo diese stattfinden. Wohne in (anonymisiert - alles andere ist unlektoriert, wie es bei mir ankam).

 

Ich finde es super, wie du dich engagiert, auch wenn es für dich bestimmt auch Probleme gibt.

 

Viele liebe Grüße und bleib gesund

11.11.2021
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare

Weil ich nicht bereit war, 1.500 Euro an eine Polizeieinrichtung zu spenden, hat die Staatsanwalt nun eine Anklageschrift beim hiesigen Amtsgericht eingereicht (HIER einzusehen), weil angeblich das Recht der Polizisten aufs eigene Bild in folgendem Video verletzt worden wäre (ab Minute 18): 

Da es aber Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild gibt erhebe ich folgende ...

Einwände auf Zulassung der Anklage Az.

Die Anklageschrift ist HIERSehr geehrte Damen und Herren,

zunächst wird festgehalten, dass ich nicht durch Herrn Rechtsanwalt P. vertreten werde, was der Staatsanwaltschaft bekannt ist. Eingeschaltet wurde er nur, um Akteneinsicht zu erhalten, die mir ohne Rechtsanwalt von der Staatsanwaltschaft verwehrt wurde. Sollte es zu einer Anklage kommen, beabsichtige ich, einen Fachanwalt zu beauftragen. Die Anklageschrift ist im Übrigen formal falsch, ich bin nicht verheiratet. Zudem sind nicht alle der genannten Beamten namentlich zu erkennen oder im Porträt abgebildet. Aus hiesiger Sicht sind nur vier Beamte zu erkennen. Es ist nicht ersichtlich, ob die Beamten nur Zeugen sind bzw. wer den Antrag auf Strafverfolgung gestellt hat. Die Beweislast hierzu obliegt der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft möge alle Anträge für eine Einzelfallbetrachtung vorlegen. Ein Antrag des Dienstherren wäre unzulässig.

Gegen die Zulassung der Anklage wird auch der Einwand erhoben, dass KEIN STRAFTATBESTAND vorliegt. Es handelt sich auch keineswegs (wie von der Staatsanwaltschaft behauptet) um einen bürgerlichen Journalismus, denn ich bin nicht nur gelernte Redakteurin, sondern auch studierte Diplom-Medienwirtin mit 1er Abschluss. Im Studium habe ich Kenntnisse im Medienrecht erworben. Die involvierten Polizeibeamten können sich nicht auf das Recht am eigenen Bild berufen, da ein überwiegendes öffentliches Informationsinteresse besteht.

Wie sich dieses gestaltet, beschreibt sogar die Staatsanwaltschaft in der Anklageschrift auf S. 4, ganz oben:

„In der Konsequenz sind Einzelaufnahmen von Polizeibeamten durch Versammlungsteilnehmer nicht unter Rückgriff auf § 23 Abs. 1 Nr. 3KunstUrhG privilegiert, sondern allenfalls bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KunstUrhG. Also nur dann, wenn es sich um Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte handelt und diese schon aus ihrer erhöhten Relevanz heraus ein Informationsrecht der Öffentlichkeit begründen. Hieran ist kein allzu strenger Maßstab anzulegen. Es sind schon alle Fragen von allgemeinem gesellschaftlichen Interesse erfasst. Eingedenk des einem jeden Polizeibeamten zustehenden Rechts am eigenen Bild wird ein solches überwiegendes gesellschaftliches Informationsinteresse immer erst dann bestehen, wenn es sich um außergewöhnliche Polizeieinsätze oder Maßnahmen oder um rechtswidrige Handlungen durch Polizeibeamte handelt. Es ist dann auch zulässig, Porträtaufnahmen von einzelnen Beamten zu fertigen, wenn diese sich durch ein (insbes. rechtswidriges) Verhalten in besonderer Weise exponieren.“ (Hervorhebungen durch mich). 

Die Staatsanwaltschaft räumt also selbst ein, dass kein allzu strenger Maßstab an dieses Informationsrecht anzulegen ist und wenn er greift, dürfen Polizeibeamten sehr wohl im Porträt gezeigt werden und ihr Name erkennbar sein. Entgegen dem Sachvortrag der Staatsanwältin ist weder ein rechtswidriges noch ein anderes exponiertes Verhalten der Beamten Voraussetzung für die zulässige Erkennbarkeit. Denn im Gutachten der Gewerkschaft der Polizei vom 3.2.2014, das sich auf ein Urteil des Oberlandesgerichtes Celle stützt, heißt es:

„Polizeibeamte müssen aber gem. § 23 Abs. 1 Nr. 1 KunstUrhG die Fertigung und Abbildung ihres Bildnisses hinnehmen, wenn es sich um ein „Bildnis aus dem Bereich der Zeitgeschichte“ handelt. Aus dem Bereich der Zeitgeschichte stammen in erster Linie Bildnisse, in denen der Abgebildete nicht lediglich als Person, sondern wegen seiner Verbindung zum Zeitgeschehen das Interesse der Öffentlichkeit findet. Die persönlichen Interessen der abgebildeten Person haben demzufolge zurückzutreten, wenn der Inhalt und Charakter der Abbildung eine zeitgeschichtliche Dokumentation darstellt. Polizeiliche Auflösungsaktionen einer Demonstration stellen bspw. stets Vorgänge der Zeitgeschichte dar. Der Polizeibeamte als Träger öffentlicher Gewalt muss die Offenbarung dieser Teilnahme also hinnehmen (so bereits OLG Celle Urteil vom 25.09.1978 – 2 Ss 157/78)“

Bei vorliegendem Video ist genau das gegeben, denn hier wird eine Versammlung nicht nur aufgehoben, sondern entgegen der grundgesetzlich gesicherten unveräußerlichen Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 Grundgesetz sogar verboten! Da es Verbote von Demos erst seit der Coronakrise gibt, handelt es sich in eklatanter Weise um ein Zeitgeschehen. Gemäß Art. 8 GG müssen Versammlungen zwar angemeldet werden, damit die Polizei diese sichern kann, aber es bedarf keiner Erlaubnis. Somit ist es schon von öffentlichen Informationsinteresse, wenn Behörden Versammlungen grundgesetzwidrig verbieten. Im Kontrast zu dieser grundgesetzlichen, unveräußerlichen Vorgabe spricht eine der gezeigten Polizistinnen aber wiederholt von einer „verbotenen Versammlung“.

Beweis: - Inaugenscheinnahme des Youtube-Videos youtu.be/rRoc7p5iFfM Minute 19:20 bis 21:20

Artikel 8 der Grundgesetzes kann laut Gesetzesformulierung nur per Gesetz, nicht aber durch Verordnung eingeschränkt werden. Zum Zeitpunkt des am 10. Mai 2020 erschienen Videos war die entsprechende Änderung des Infektionsschutzgesetzes aber noch nicht verabschiedet. Auch eine Aushebelung des Grundgesetzes per Verordnung wäre gleichwohl von öffentlichem Informationsinteresse. Festgehalten werden muss ohnehin, dass ein öffentliches Informationsinteresse schon dann besteht, wenn sich die Polizeibeamten bei der Auflösung einer Versammlung nicht rechtswidrig verhalten. Im vorliegenden Fall dürfte aber - zumindest zum damaligen Zeitpunkt - sehr wohl rechtswidriges Verhalten vorgelegen haben, denn die Verfassung wiegt höher als eine bloße Verordnung. Das Verhalten der Polizisten lässt den Rückschluss zu, dass dies den Polizisten durchaus bewusst war und sie auch wussten, dass sie verpflichtet gewesen wären zu remonstrieren (wie ja auch die Staatsanwältin XY).

Beweis: - wie vor (isbd. ab Minute 19:30, wo Polizisten wiederholt von Passanten gefragt werden, auf wessen Anweisung sie handeln. Die Polizisten antworten nicht, sondern drehen den Fragenden den Rücken zu)

Auch ohne diese Rechtswidrigkeit wäre gemäß dem o.g. Gutachten der Gewerkschaft der Polizei eine Porträtaufnahme / die namentliche Nennung (wie bei Minute 22 in Bezug auf die Beamten R. und C. geschehen), zulässig. Dies sogar gemäß Anklageschrift und insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Beamte R. bei Minute 24:30 unumwunden zugibt, dass er die Anweisung hat, jeden Demonstranten des Platzes zu verweisen - und er diese verfassungswidrige Vorgabe auch umsetzt, obwohl sogar der Diensteid aufs Grundgesetz abgelegt wurde.

Bei Minute 24:50 wird deutlich, dass der Beamte R. Befehle befolgt, von denen er selbst nicht überzeugt ist. R. geht immer näher auf den Interviewer zu, der ihn daraufhin fragt: „Haben sie keine Angst, dass sie mich anstecken?“ R.: „Nö“ Darauf der Interviewer: „Sie stehen jetzt weniger als einen Meter von mir.“ Daraufhin beschuldigt R. den Journalisten wahrheitswidrig: „Sie kommen ja auch immer näher.“

Dass das Grundgesetz nicht per Gesetz, sondern per Verordnung ausgehebelt wird, wird ab Minute 25:16 des vorgenannten Videos deutlich. Hier wird ein Versammlungsteilnehmer interviewt, der wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt wird. Der Teilnehmer legt sinngemäß dar, dass das Grundgesetz als Verfassung höher wiegt als eine Verordnung und dass dieses weiter bestehen muss. Der Teilnehmer hat zwar Polizeianwesenheit erwartet, aber nicht erwartet, dass es noch nicht einmal erlaubt ist, ein Flugblatt zu verteilen. Wenn daran kein öffentliches Informationsinteresse bestehen würde, dann würde die Ausnahme des § 23 Abs. 1 Nr. 1KunstUrhG ad absurdum geführt. Denn, wenn noch nicht einmal die Aushebelung unserer Verfassung durch Verordnungen vom Volk als Souverän hinterfragt werden darf, was gilt denn dann als Zeitgeschichte? Vor Corona war das noch anders. Dementsprechend äußert ab Minute 26 eine Dame totalitäre Angst und der Polizeibeamter E. sagte, er habe auch Angst vor einem totalitären Staat, aber er sei froh, dass wir das nicht sind und verweist im uneingeschränkten Obrigkeitsgehorsam ans Polizeipräsidium Stuttgart, weigert sich aber, den Namen des Verantwortlichen zu nennen. Alleine diese seine diesbezügliche Aussage rechtfertigt aus journalistischer Sicht sowohl die Porträtaufnahme als auch die Namensnennung, zumal die Gewerkschaft der Polizei Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild schon bei einer Auflösung einer Versammlung als Ausnahme vom § 22 UrhG anerkennt, so ist das grundgesetzwidrige Verbot der Versammlung durch das unreflektierte Befolgen von Befehlen erst recht in dieser Ausnahme gemeint, da es schwerer wiegt. Gleiches gilt für die Leugnung totalitärer Tendenzen.

Die als Zeugen genannten Polizisten wurden dabei gefilmt, wie sie die Verbreitung von unerwünschten politischen Meinungen unterdrücken. Artikel 5 Grundgesetz meint explizit nicht nur die Meinungsäußerung, sondern auch das Verbreiten einer Meinung, wobei es auf den Inhalt der Meinung nicht ankommen darf.

Beweis: - wie vor und gemäß folgender Auflistung:

- Ab Min. 26:45 bemerkt eine Teilnehmerin einem anderen Teilnehmer gegenüber, dass er damit rechnen muss, einen Platzverweis zu erhalten, weil er ein Schild trägt: „Die haben alle einen Platzverweis bekommen.“

- Ab Minute 27 sagt ein Teilnehmer: „Ich möchte einfach, dass Grundrechte geachtet werden. In der aktuellen Situation sehe ich das nicht gegeben“

- Ab 27:30 sagt derselbe Teilnehmer: „Es ist in einer Demokratie so, dass nicht die Minderheit es weniger wert ist, gehört zu werden.“ und weiter: „Das ist nicht das Prinzip der Demokratie. Das ist vielleicht ein Prinzip in einer anderen Staatsform, die autoritärer verfasst ist, aber nicht in einer Demokratie. Da ist jede Meinung gültig.'

- Ab Minute 28 antwortet die Teilnehmerin auf die Frage, warum sie das macht: „Ich nehme das Recht der freien Meinungsäußerung wahr.“

- Ab Minute 28:15 sind Teilnehmer zu sehen, die sich aus Angst vor Repressalien nicht trauen, ihre Botschaft als Schild zu verbreiten. Sie werden zudem vom Interviewer darauf hingewiesen, dass jeder, der eine bestimmte Botschaft dort kommuniziert, einen Platzverweis erhält, was der männliche Interviewte nicht so schlimm fand. Darauf folgt der Hinweis, dass ein Platzverweis ja auch ein Bußgeld nach sich zieht. Seine Partnerin sagt, man solle nicht dumm sein und mit fünf Leuten gemeinsam demonstrieren, womit deutlich wird, dass Abstände so gewahrt wurden wie per Verordnung verlangt. Ergo: Es ging beim Vorgehen der Polizisten nicht um den Gesundheitsschutz, sondern darum eine Diskussion darüber zu unterdrücken. In diesem Sinne belegen diese Bilder also den schleichenden Beginn des Untergangs der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Das zeigt sich auch darin, dass die Polizisten fast schon elitär zwar auf ihr eigenes vermeintliches Recht aufs eigene Bild pochen, die höheren, weil verfassungsrechtlichen, Rechte der Bürger aber als weniger wichtig erachten.

Beweis: - wie vor

- Zeugnis der anwesenden Demonstrationsteilnehmer, zu laden über die Polizeibehörde Stuttgart, der wegen der Platzverweise die Anschriften der interviewten Teilnehmer vorliegen

Die Staatsanwaltschaft bestreitet wahrheitswidrig, dass ein Bezug zum Ereignis erkennbar sei und beruft sich auf ein Urteil, das erst im Oktober 2021 veröffentlicht wurde. Da ich nicht in die Zukunft reisen kann, kann dieses Urteil im vorliegenden Fall nicht anwendbar sein, da sich die Rechtslage zwischenzeitlich geändert hat - aber selbst wenn es so wäre: Es ging hier nicht um einen Routineeinsatz wie z.B. eine allgemeine Verkehrskontrolle. Es wurde ein rechtswidriges Demoverbot durchgesetzt und es wurden politische Botschaften unterdrückt. Die Beamten wurden minutenlang interviewt, ohne zu intervenieren, so dass eine Einwilligung durch konkluduentes Verhalten vorliegt, was aber irrelevant ist, da es keiner Einwilligung bedarf.

Die Staatsanwaltschaft stellt es so dar, als hätte ich wahllos irgendwelche Videosequenzen aneinander gereiht. Das wird mit Nachdruck bestritten, denn das Video enthält eine mündliche Einlassung von mir, die darauf folgenden Sequenzen dienen nicht nur dem Beleg, sondern folgen auch einem Argumentationsmuster. Zunächst wird die Polizeigewalt anderer Polizisten (überwiegend aus NRW) gezeigt, dann nehmen die Kollegen aus Stuttgart ab Minute 18 symbolisch Stellung – wie dargelegt. Es ist also ein künstlerisches, journalistisches Werk, wo keine einzige Sequenz dem Zufall überlassen wurde. Das Fazit zieht am Ende jemand mit dem Künstlernamen „Coach Cecil“, der unter 3) die von mir gewünschte Handlungsaufforderung vermittelt:

Wir sind die 99 Prozent.

Es gibt Journalisten, die von Pharmafirmen bezahlt werden, die sich unabhängig nennen und es gibt Journalisten, die wirklich unabhängig sind, weil sie kein Geld von Konzernen erhalten (nicht erwähnt, aber allseits bekannt ist, dass der Spiegel Millionenbeträge von Bill Gates angenommen hat – sowohl 2020 wie auch 2021. Andere Medien erhielten Millionenbeträge vom Staat.

Wir müssen eine Gegenöffentlichkeit aufbauen, indem wir Social Media Kanäle teilen, teilen, teilen.

Als professionelle Journalistin weiß ich, dass alleine durch die Auswahl der Bilder eine Bewertung vorgenommen wird und genau das habe ich getan. Auch der von mir erstellte Abspann ist Teil der von mir anmoderierten und dann journalistisch zusammen gestellten Videobotschaft und weist auf weitere Teilaspekte hin:

Element 1: Ein Video zur Statistik und dazu, wie Statistiken geschönt oder dramatisiert werden können.

Element 2: Verlinkt ist die Rezension https://12oaks-ranch.blogspot.com/2020/05/virus-wahn-wie-die-medizin-industrie.html zum Buch „Virus-Wahn – wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Gesellschaft Profite macht“ - in der Rezension wird darauf hingewiesen, dass das Buch selbst 1.300 belastbare Quellen aufweist. Im Blogbeitrag sind weitere Quellen verlinkt, z.B. ein ARTE-Bericht zur Korruption im Gesundheitswesen und der Einflussnahme der Konzerne auf die WHO.

Element 3 ist ein weiteres Video von mir, das die Thematik vertieft. Es wird dargelegt, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanziert wird (80 Prozent aus Stiftungen), was zu inhaltlichen Abhängigkeiten führt. Die erwähnte Korruption im Gesundheitsbereich ist ebenfalls wasserdicht mit Quellen belegt, z.B. über das im Video gezeigte Buch „Die Diktaturder Konzerne“ von Thilo Bode mit hunderten von Quellen. Erwähnt wird auch, dass die Konzernmedien und die öffentlich-rechtlichen Medien ihre Behauptungen eben nicht mit Quellen belegen. Es wird lediglich auf das RKI (mit einschlägiger Vergangenheit im Nationalsozialismus) verwiesen oder es kommen vermeintliche Gesundheitsexperten wie Karl Lauterbach zu Wort, der gar kein Epidemiologe ist.

Mein Video ist also von der ersten bis zur letzten Sekunde durchdacht und dient der Aufklärung nach allen Regeln der journalistischen Kunst, die mein erlernter Beruf ist. Damit greift zusätzlich auch § 23 Abs. 1 Nr. 4 KunstUrhG,

Ich gehöre zu den vielen Journalisten, die sich entweder von Medien, die Konzernen gehören oder von den öffentlich-rechtlichen Medien aus Gewissensgründen getrennt haben. Zuvor habe ich u.a. beim WDR und der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit gearbeitet und weiß daher aus eigener Erfahrung, dass institutionalisierte Medien eben nicht die Realität abbilden und vor allem durch Auslassungen lügen.

Neben meiner eigenen diesbezüglichen Erfahrung wurde uns das auch an zahllosen Beispielen im Studium vor Augen geführt und vor der immer stärker wachsenden Konzentration der Medienanteile von nur wenigen Anteilseignern gewarnt – wie auch vor der Tatsache, dass unsere vielen Medien mehr als 80 Prozent ihrer Nachrichten von nur einer Nachrichtenagentur erhalten - auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Die Nachrichtenagenturen gehören aber – wie ja auch die Medien selbst – nur einigen wenigen Konzernen (oder der SPD).

Da die Demokratie untrennbar mit dem öffentlichen Debattenraum verknüpft ist und ohne diesen eine Demokratie nicht möglich ist, stelle ich mich mit diesem meinem Video der Verengung des Debattenraums durch willfährige Polizeibeamte entgegen. Sollte es zu einer Wiederholung der Nürnberger Prozesse aufgrund der vielen Impfschäden kommen, die ja auch eine Folge der Verengung des Diskurses ist, ist es wichtig, dass die Täter dann auch namentlich genannt werden können – auch die, die unreflektiert Befehle befolgt haben.

Da ich selbst über die inszenierte Coronakrise ein journalistischesBuch mit weit über 1.000 Quellen verfasst habe (Quellen zu finden auf: nicola-steiner.blogspot.com) verwahre ich mich gegen die von den Konzernmedien angewandte Propagandatechnik, dass investigativer Journalismus heutzutage als Verschwörungstheorie entwertet wird – ein weiterer Eingriff in die Wirkungsweise des öffentlichen Debattenraums. Der Fachbegriff für diese Art von so genanntem Wording lautet Propaganda - insbesondere vor dem Hintergrund, dass die öffentlich-rechtliche und die Konzernmedien-Berichterstattung ja an Emotionen (Ängste, Gewissen etc.) appelliert – besonders sichtbar im Fall des Fußballers Joshua Kimmich, der inhaltlich ja recht hat.

Für die Bewertung dieses Falles kommt es allerdings nicht darauf an, welche Meinung ich vertrete und ob diese Meinung sich mit der Einschätzung der Staatsanwältin (oder des Gerichts) deckt. Es kommt einzig und alleine darauf an, ob öffentliches Informationsinteresse besteht oder nicht. Dieses öffentliche Informationsinteresse ist aber durch die fast 160.000 Aufrufe des o.g. Videos bereits belegt, zumal das Video in einem Kanal erschienen ist, das sonst höchstens vierstellige Aufrufzahlen hat. Würde das Thema des Videos die Leute nicht interessieren, würden sie das Video nicht anklicken. Da aber so viele Menschen es angeschaut haben, ist das Interesse an dieser Information belegt und eben auch, dass es sich um ein Geschehen der Zeitgeschichte handelt:

Demos, für die keine Erlaubnis zu erteilen ist, wurden verboten, weil eine politisch unerwünschte Botschaft transportiert wurde. Nur das wurde von mir verbreitet und die Aufnahmen sind ganz und gar nicht anlasslos, wie es die Staatsanwaltschaft glauben machen will. Die Zulassung der Anklageschrift ist somit abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

18.10.2021
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare

Vor einem halben Jahr hat eine Kundin nur eine einzige Stunde bei mir genommen und da fragt man sich natürlich, ob sie nicht zufrieden war. Aber das Gegenteil war der Fall - nach einer Stunde Unterricht, lösten sich alle Probleme mit ihrem Pferd in Luft auf. Das schrieb sie mir in einer E-Mail:

Hallo Nicola,

vermutlich erinnerst Du Dich gar nicht mehr an mich.

Ich hatte irgendwann im total verregneten Frühjahr eine Schnupperstunde im Horsemanship bei Dir mit dem tollen Lucky.

Dabei hatte ich so ein Schlüsselerlebnis, weil er sich nicht wohlfühlte neben mir und Du gesagt hast, ich solle meine Energie runterfahren.

Die Gastautorin und ihr Pferd LugarnoeEr verhielt sich genau wie mein eigenes Pferd und Du meintest, dann sei mein Pferd bestimmt ein introvertiertes Pferd und das hatte ich ja auch schon immer angenommen, wusste aber nicht, was ich tun kann.

Nun hab ich angefangen, ganz anders mit ihm zu kommunizieren, ihm als erstes immer Raum zu geben und ihn kommen zu lassen und seitdem hat sich bei uns eigentlich alles komplett verändert. Er „spricht“ nun mit mir, kommt aus eigenem Antrieb zu mir, stellt sich neben mich, das hat er sonst fast nie gemacht. Ich habe meine Erlebnisse in einem kleinen Bericht zusammengefasst und da Du die Schlüsselrolle dabei hattest, wollte ich Dich fragen, ob Du das vielleicht für Deine Leser auf Deiner Seite einstellen möchtest, dann können ja vielleicht noch Andere davon profitieren, die auch so ein Pferd haben. Ich habe mein Pferd schon vier Jahre und hatte immer gedacht, er mag mich nicht, ich bin ihm egal, weil er sich immer so abschottete. Aber jetzt kommt er sogar von der Wiese angaloppiert, wenn ich ihn rufe! Und es war im Grunde total einfach, ich wusste es vorher nur einfach nicht, was er braucht. Ich mache es auch immer noch, wenn ich merke, ich kriege mich nicht richtig runtergefahren, dann umarme ich einfach seine Hinterbeine abwechselnd, das kann er dann ab, aber vorne an seinem Körper erträgt er mich dann einfach nicht. Er ist auch wirklich extrem sensibel…

Den Bericht von Sylvia Liebecke lest ihr im PARTNERBLOG

Und mit diesem Video habe ich ihren Bericht angekündigt und es ihr vorab gezeigt:

Daraufhin schrieb sie mir Folgendes:

Hallo Nicola,

habe mir den Teaser gerade angeschaut, das ist ja richtig schön geworden, gefällt mir! Ich möchte nur noch zur Klarstellung etwas sagen: Ich wollte danach immer noch sehr gerne weiter zum Horsemanship-Training kommen, aber durch die weite Anfahrt von Erftstadt hat es sich dann einfach nicht mehr ergeben und mir fehlte dann auch einfach die Zeit, da ich mein Pferd im Offenstall komplett selbst versorge und auch einen 8-Stunden-Arbeitstag habe, sonst wäre ich total gerne regelmäßig gekommen.

Ich habe jetzt einfach selber ein bisschen mit Lugarno angefangen, allerdings sind wir noch nicht über die ersten 3 Spiele hinausgekommen, aber ist ja auch klar, wie soll ich ihm auch etwas beibringen, was ich selber noch nicht richtig kann. Aber dieses Zusammensein mit ihm auf eine ganz andere Art als das Reiten hat auch nochmal eine ganz andere Qualität und intensiviert unsere Partnerschaft sehr positiv, auch wenn wir vielleicht nicht alles richtig machen J

Viele liebe Grüße

Sylvia

erschienen am 11.11.2020

Schreibt Gegendarstellungen, Leserbriefe & Beschwerden

 

Die müssen laut § 11 Landesrundf-unkgesetz abgedruckt werden, wenn jemand betroffen ist. Das muss keine namentliche Nennung sein, auch die Zugehörigkeit einer Gruppe zählt. Aber auch so erreicht man Leute - die Leser & die Redakteure für die das natürlich auch peinlich ist.

Falls ihr weder als Person noch als Gruppe betroffen seid, schreibt Leserbriefe (einer ist oberhalb in den integrierten Blogbeitrag).

Hier meine Gegendarstellung zu einem Artikel über mich wegen des Flyers unten, die nicht abgedruckt wurde, aber vor Gericht möchte ich auch nicht.

 

 

Grundrechte schützen ist kein Leugnen von Corona

 

Ich habe nicht zu Demonstrationen von Corona-Leugnern aufgerufen, wie von der BLZ behauptet, weil niemand Corona leugnet. Die Weltgesundheitsorganisation hat am 5.10.20 bekannt gegeben, dass die Gefährlichkeit von Corona der von Influenza entspricht. Daher werden alleine die Maßnahmen infrage gestellt. Die Weltgesundheitsorganisation hat vor wenigen Wochen von Lockdowns abgeraten, weil sie schwere Kollateralschäden verursachen. Wir demonstrieren, weil die Regierung auf den Rat der WHO nicht hört. Es entsteht im Artikel der Eindruck, ich könnte meine Aussagen nicht belegen. Dabei hatte ich der BLZ im Vorgespräch Primärquellen wie das Robert-Koch-Institut, die WHO und div. Studien genannt.

 

Zwar war ich zunächst für einen der beiden Kreisbezirke in Lindlar von den Grünen aufgestellt, aber dieser und mein Listenplatz wurde mir vom Fraktionssprecher Patrick Heuwes und Ortsverbandsvorsitzenden Ingo Harnischmacher entzogen. Es gab im Vorfeld Kämpfe um den Listenplatz 1 für den Rat, weil beide versuchten, das Frauenstatut der Grünen zu umgehen. Ich wurde als potentielle Kandidatin aufgefordert, auf dieses Recht zu verzichten. Das tat ich unter der Bedingung, dass eine andere Frau auf Platz 1 kommt.

 

Der Jurist der Bergischen Landeszeitung / Kölnische Rundschau hat das abgelehnt, weil angeblich formale Fehler. Ich werde es jetzt umformulieren in: Unwahr ist, wahr ist ...

 

ZEITGLEICH HABE ICH EINE BESCHWERDE BEIM DEUTSCHEN PRESSERAT EINGELEGT:

 

In dem Artikel sind mehrere Verstöße. Zum einen werde ich als wahrheitswidrig (Ziffer 1) als jemand bezeichnet, der zu Demos von Corona-Leugnern aufruft, aber nimmt leugnet Corona.  Dadurch werde ich in meiner Ehre verletzt (Ziffer 9). Meine weltanschaulichen Überzeugungen werden dadurch geschmäht (Ziffer 10). Da es um Medizinberichterstattung geht und das Coronavirus durch eine derart einseitige Formulierung gefährlicher dargestellt wird als es ist, dürfte auch Ziffer 14 Medizinberichterstattung betroffen sein. Auch Ziffer 13 kommt infrage, weil der letzte Satz des Artikel den Eindruck erweckt, ich hätte eine Straftat begangen. Ziffer 8 ist verletzt, weil ich namentlich genannt werde. Da ich aber bereits vor einem halben Jahr bei den Grünen ausgeschieden bin, bin ich nun auch keine Person der Zeitgeschichte mehr, weswegen die Namensnennung unzulässig ist, weswegen ich auch Ziffer 4.3 beanspruche. Auch der Part über meine Kreistagskandidatur bei den Grünen ist wahrheitswidrig (Ziffer 1), denn für diesen Bezirk habe ich nicht kandidiert, sondern wurde vom Vorstand der Grünen wegen meiner Meinung zu den derzeiten Grundrechtseinschränkungen 'abgesägt'. Auch die Sorgfaltspflicht ist betroffen, denn ich wurde zwar von einem Redakteur angerufen, aber die Frage nach dieser Kreistagskandidatur wurde gar nicht gestellt. Ich hatte dem Redakteur im Übrigen auch verboten mich zu zitieren oder meinen Namen zu nennen. Darüber hat er sich hinweg gesetzt.

Idee vom 11.11.20: Bewertet alle mit 5 Sternen auf Google und Facebook, die in Sachen Masken tolerant sind oder etwas zur Aufklärung beitragen (gerne auch mich12 Oaks Ranch). Seid neutral zu denen, die zu euch neutral sind, aber wenn jemand euch an-schnauzt, weil ihr keine Maske tragt, euch oder eure Gruppe als Covidiot oder Corona-leugner beschimpft, dann darf man auch mal negativ bewerten. Aber wenn dann konstruk-tiv: Legt dar, warum ihr nur mit ein, zwei oder drei Sternen bewertet und liefert Fakten.

 

Idee vom 10.11.20: Seid dabei tolerant und sucht nicht das Haar in der Suppe, so wie es vereinzelt gerade bei Querdenken geschieht. Denn, wenn man eine Demo offiziell anmeldet, dann muss man sich auch an die Regeln halten und den Versammlungsleiter vor Strafanzeigen wegen Verstoss gegen das Versammlungsrecht schützen.

Was ihr außerhalb einer Versammlung tut, ist eure Sache und wenn das so läuft wie in Leipzig - eigene Aktionen NACH der Versammlung - ist doch klasse. Aber zu behaupten, die Querdenker hätten nichts erreicht, ist undankbar, denn wer weiß, ob sie ohne die Demos den Impfstoff doch noch ein Jahr getestet hätten. Wir haben Druck gemacht, sie trauen sich nicht die Impfung zur Pflicht zu machen und nun werden wir ja sehen, ob es bei diesem Corona-Impfstoff ein ähnliches Desaster gibt wie damals bei der Schweinegrippe, der schwere Nebenwirkungen wie z.B. Narkolepsie ausgelöst hat. Ich denke auch, dass ohne die Demos der derzeitige Lockdown viel härter ausgefallen wäre. Aber wenn ihr es anders möchtet: Dann macht doch eure Aktionen parallel. Je mehr, je besser, aber Leute dazu bringen zu wollen, nicht mehr zu Demos zu gehen, das schadet.

 

Es ist auch ganz sicher kein Fehler, friedlich zu sein, denn die wollen ja, dass wir gewalttätig werden und provozieren uns, wo sie nur können. Da wir aber friedlich bleiben (und das mit Herzchen und Luftblasen) und die Medien das Gegenteil behaupten, entlarven sie sich selbst: Was will man mehr?

Fürs Video Bild klicken: Waren Nazis & Rechtsextreme auf der Demo?

Idee vom 9.11.20: Sprecht mit jedem, der bereit ist euch zuzuhören (das sind ja leider wenig genug). Gerade eben erhielt ich einen Anruf von der hiesigen Lokalzeitung (Details unter News), die wissen wollten, ob der Flyer unten von mir ist und dann kam im freundlichen Ton, dass die eine Seite doch sehr nach Corona leugnen klinge. Ich habe genauso freundlich geantwortet, dass ich nicht zitiert werden möchte, weil ich durch die Erfahrungen auf den Demos befürchten müsse, dass ich sinnentfremdend zitiert werde, aber dann habe ich dem Mann einen Vortrag zur Presse gehalten und den Diffamierungen, die er mir ja gerade bewiesen hat, indem er den unsachlichen Begriff Coronaleugner ins Gespräch gebracht hat. Ich habe ihn auch darüber aufgeklärt, dass die Antifa Finanzspritzen vom Staat erhält, was er nicht wusste und dass die Medien derzeit - von Ausnahmen abgesehen - dazu neigen, ihren Lesern vorgefertigte Meinungen aufzutischen, dass es aber doch so sein müsste, dass die Medien die umfassenden Informationen ohne Wertung von Pro / Contra liefern und die Leser sich die Meinung selbst bilden. Er hat mir etwa 20 Minuten zugehört und wenn das mehr Leute machen, dann höhlt steter Tropfen den Stein - auch wenn es einen unschönen Artikel gab: siehe oben.

 

Idee vom 8.11.20 nur ganz kurz, weil ich gerade erst von der Leipzig-Demo zurück bin: 198 Methoden des gewaltfreien Widerstands: https://demokratie.live/198-methoden

 

Freiheitsboten verhindern die Diktatur: Wir sind viele & werden immer mehr

3 Ideen für 3 Tage: Verteilt Flyer in alle Briefkästen, außer bei Keine-Werbung-Aufklebern. Ihr könnt entweder die von Bodo Schiffmann nehmen (www.freiheitsboten.de) oder selbst welche entwerfen und drucken. Den habe ich entworfen und in Lindlar verteilt. Allerdings gibt es mittlerweile mehr als 10.000 Coronatote (na ja, was man halt so nennt, die sind ja nicht wirklich AN Corona gestorben, sondern man hat ein Virusfragment post mort-em gefunden). Unten erzähle ich euch, was ich beim Verteilen erlebte (& im neuesten VIDEO):

Mittlerweile gibt es mehr als 10.000 Tote & Details zu der Vergabe dieser 220 Mio Euro an die Verlage: klicken

3 IDEEN FÜRS WOCHENENDE VORAB, WEIL ICH IN LEIPZIG DEMONSTRIERE (siehe unten)

 

Wer Angst vor Konfrontationen hat, kann natürlich die Flyer nachts verteilen, um dem auszuweichen und das ist absolut legitim. Aber es spricht auch einiges dafür, dies tagsüber zu machen und sich dem Konflikt zu stellen. Zwei Dinge sind mir passiert:

 

VARIANTE 1: Man ergreift selbst die Initiative. Das habe ich bei einer Dame gemacht, die mir auf der Straße begegnete. Sie trug Maske, obwohl weit und breit niemand anderer zu sehen war. Deswegen rief ich ihr freundlich zu: "Masken helfen nicht." Und - ich war selbst überrascht. Daraus hat sich ein Gespräch entwickelt. Zwar hat die Dame im Gespräch alle Argumente des betreuten Denkens der Medien wiederholt, die sich alle wiederlegen lassen und so viel Zeit hat man in so einem Gespräch nicht, aber ein paar Fakten konnte ich anbringen - zumindest so viel, dass sich die Dame fürs Gespräch bedankt hat.

 

VARIANTE 2: Seid schlagfertig, wenn euch jemand doof kommt und nennt das Kind beim Namen. Das ist gar nicht so schwer, weil man das fast schon planen kann, denn es kommen fast immer exakt dieselben Floskeln - ob es da irgendwo eine Sendung oder einen Artikel gibt, wo dieses Vorgehen vorgeschlagen wird? Das Erste ist: "Behalten Sie Ihren Sch ...." Beim 1. Mal war ich sprachlos, beim 2. Mal gerüstet und ich erwiderte: "Das ist kein Sch..." - auch auf die Antwort war ich vorbereitet, die da regelmäßig lautet: "Ich will das nicht mit Ihnen diskutieren." Darauf habe ich hochnäsig und leise geantwortet, dass Sie zumindest an Ihrer Ausdrucksweise arbeiten müsse. Das wäre ja unter aller Kanone. Und im Weggehen habe ich gerufen: "Das ist genau die Mentalität wie damals: Kauf nicht beim Juden." ZWEI SEKUNDEN RHETORISCHE PAUSE: "Aber helfen Sie ruhig dabei, hier eine Diktatur einzuführen." Die Frau hat mich mit offenen Mund angesehen - hat gesessen.

 

VARIANTE 3: Etwa die Hälfte der Leute, die man dabei trifft reagieren positiv. Eine hat mich telefonieren lassen, als ich mein Handy vergessen habe. Ein anderer ist mir hinterher gefahren und hat mich gefragt, ob er mehr Flyer haben kann und mich gelobt und noch jemand bat mich am Zaun um mehr Flyer, um diese zu verteilen. Am Besten fand ich aber folgende Begebenheit: Ich auf dem Weg zum Briefkasten, wo gerade ein Auto wegfuhr. Die Scheibe geht runter und jemand fragt: "Was ist das denn?" - "Infomaterial zu Corona." Daraufhin ist mir der Mann fast ins Gesicht gesprungen: "Das brauchen Sie bei mir nicht einwerfen und beim Nachbarn auch nicht", tritt aufs Gas und fährt los. Ich hinterher gebrüllt: "Das ist nicht PRO-Corona." Der Mann geht in die Eisen, setzt zurück und lässt sich gleich mehrere Flyer von mir geben. 

 

Die eingefleischten Corona-Jünger wird man wohl nicht erreichen, aber es gibt auch Leute, die zweifeln, die ein ungutes Gefühl haben, aber dem Staat nicht zutrauen, dass sie derart skrupellos agieren und genau die können wir mit den Flyern erreichen.

Medienkompetenz üben und weiterleiten

Früher hat der aufgeklärte Bürger mehrere Tageszeitungen gelesen. Das kann er sich heute sparen, denn die berichten alle dasselbe - und das nicht nur, weil alle ihre Nachrichten von der Deutschen Presseagentur (dpa) beziehen. Statt der vielen Tageszeitungen kann man, um sich umfassend zu informieren, sowohl etablierte als auch alternative Medien lesen.

 

Idee vom 4.11.2020: Heute einen Tag lang nur alternative Medien wie KenFM, Rubikon, Reitschuster, Multipolar Magazin, Achgut, ConnectivTelegraph, Journalisten-Watch,  lesen nach den gleichen Kriterien wie am 3.11. Ein Wort zur Ausgewogenheit: Wir haben in der Redakteursausbildung gelernt, dass es zwei Arten gibt: Eine innerhalb einer Zeitung mit Pro-Contra-Berichten oder innerhalb der Medienwelt: Ein Medium transportiert die Pro-Argumente und das andere Medium die Contra-Argumente. Beides ist legitim.

 

Idee vom 3.11.2020: Schau einen Tag einmal die etablierten Medien ohne Emotionen zu-zulassen - rein analytisch. Sind die Beiträge ausgewogen? Kommen die Gegenpositionen zu Wort? Werden (Infektions-)Zahlen eingeordnet - also z.B. verglichen mit anderen Jahren / Krankheiten? Werden Quellen in den Fußnoten angegeben? Wird eine Meinung als Kommentar gekennzeichnet. Ist der Pressekodex  eingehalten? Werden andere Menschen beschimpft oder diffamiert? Das widerspricht diesen ethischen Grundsätzen.

Lest auch einmal Ziffer 14 zur Medizinberichterstattung. Falls euch etwas auffällt, dann redet mit euren Mitmenschen darüber - denn bei den Medien reagieren sie vielleicht weniger emotional als bei der Todesgefahr, die sie aufgrund dieser Berichterstattung sub-jektiv empfinden. Aber so entstehen allmählich Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Medien. Allerdings gibt es auch hier kritische Berichte, z.B. bei der TAZ, dem BR 24 oder NTV.

Wir müssen eine Einheit sein: Das Volk als Souverän

Idee vom 2.11.2020: Kommt zur Großdemo nach Leipzig am Samstag, dem 7.11.2020 ab 13 Uhr am Augustusplatz. Besucht auch dann Demos (große und kleine), wenn ihr denkt, das bringt doch gar nichts, weil die Regierung z.B. immer noch nicht zurück getreten ist. Demos wirken auf die Mitmenschen:

Die, die unmittelbar in der Nachbarschaft sind (deswegen sind auch die kleinen so wichtig) oder die, wo Menschen sehen, dass wir viele sind (deswegen geht auch zu den Großen). Demos wirken auch auf Youtube oder anderen Plattformen nach. Deswegen teilt Fotos und Videos davon. Niemals vergessen: Steter Tropfen höhlt den Stein. Bleibt friedlich, denn das hat die beste Außenwirkung. Wenn wir nicht friedlich sind, überzeugen wir die Menschen vom Gegenteil dessen, was wir wollen.

Die Maske gab es bei Dr. Schiffmann

Unterhalb die Bilder von den Demos. Das 1. Bild zeigt mich mit Eva Rosen, der zweiten Vorsitzenden der neuen Partei WIR 2020, die letzten beiden Bilder sind mit Miriam Hope. Zwischendrin sieht man auch die Polizei, die ebenfalls ohne Maske und Abstand herum stehen. Aber sie haben natürlich recht: Deswegen demonstrieren wir ja. Sie haben teilweise die Helme abgenommen, sich geweigert, gewaltsam gegen die friedlichen Querdenker vorzugehen, haben aber auch durchgegriffen, wo es sein musste: bei der Antifa. Als mir einer dieser Antifanten das Handy aus der Hand schlug, wurde er sofort verhaftet. Die (Hundert-)Tausende Querdenker, die durch die Stadt spazieren wollte, haben sie durchgelassen, nachdem sich Polizei und Demonstranten eine Stunde friedlich gegenüber standen. Die Antifa hat derweil Sprengkörper geworfen. Leipzig-Playlist: HIER.

Fast wie Urlaub: Als Touristen in Eisenach, Leipzig, Weimar & Bad Hersfeld

Auf dem Hinweg haben wir in Eisenach halt gemacht und sind durch die Drachenschlucht gewandert. Da waren wir früher oft, weil die Mutter meines Ex-Mannes dort gewohnt hat. In der Galerie untehalb zeigen die ersten Bilder die Nikolaikirche, wo seinerzeit die Fried-ensgebete stattgefunden haben, die 1989 zur friedlichen Demonstration in der ehemaligen DDR geführt haben. Die letzten beiden Bilder sind unsere Unterkunft, die sehr schön war, aber im 6. Stock ohne Aufzug - aber man ist ja froh, am Demowochenende überhaupt eine Unterkunft gefunden zu haben. Da wurde ja wieder Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und - wie so oft - mussten die Gerichte dem Staat einen Riegel vorschieben.

Zwischenstopps am Sonntag in Thüringen & Hessen

Nach der Demo von Bodo Schiffmann am Völkerschlachtdenkmal waren wir erst in Weimar (oben) und dann in Bad Hersfeld (unten), wo es neben der Altstadt eine Stiftsruine gibt.

Idee vom 1.11.2020: Nicht gegeneinander arbeiten und mehrere Eisen im Feuer haben, denn falls doch Wahlen stattfinden, dann muss man auch dafür gerüstet sein. Deswegen arbeite ich parallel in einer neuen Partei aktiv mit: https://wir2020partei.eu/

Zwischenzeitlich bin ich das ausgetreten, obwohl ich die Leute supernett fand, aber ich habe immer mehr Zweifel daran, dass Parteien auf Dauer funktionieren, weil die Gefahr groß ist, dass sie unterwandert werden und es auch sein kann, dass Mitglieder schon deswegen fraktionskonform stimmen, weil sie Angst haben, dass man sie sonst nicht mehr auf die entsprechende Liste im Wahlkampft setzt. (siehe auch meine Idee vom 21.11. oben)

Der letzte Tag in Freiheit: Ausflug nach Nideggen in der Eifel

Was wir in Schottland gesehen haben, gibt es z.T. auch bei uns: Das Marktkreuz in Nideg-gen ähnelt sehr dem in Culross (das Dorf Cranesmuir in der Outlander-Serien und Burgen haben wir auch hier, aber eben keine Highlands (siehe Rückblick auf Vormonat unten)

Im Bergfried gab es ein Museum mit Modellen der Burg, Zinnfiguren und Waffen.

Bevor es lockdown-bedingt zum letzten auswärts Essen des Jahres 2020 ging, waren wir noch in einem Wildpark - Video in der Border-Collie-to-go-Reihe folgt Sonntag auf YT.

Mehr Ausflüge in diesem Themenmonat (sowie Urlaube in Holland & Italien)

"Was würdet ihr tun ohne Freiheit?", fragte der Schotte William Wallace

Die Hinrichtung von William Wallace schüchterte das Volk nicht ein, sondern entfachte den Widerstand, der Jahrzehnte nach Wallace' Tod zur Unabhängigkeit Schottlands führte.

Als wir noch ein bisschen mehr Freiheit hatten, waren wir in der Wildnis von Schottland, in urigen Burgen und den schottischen Großstädten: ZUM THEMENMONAT SCHOTTLAND

Mit Klick aufs Bild zum Blogbeitrag: Spannende Outlander Locations besichtigt.
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