12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Bücher, deren Schauplätze wir während unserer Italienreise besucht haben

Janik und ich waren im Sommer in Italien und haben an einigen Orten die Schauplätze von drei Romanen bzw. dem Videospiel Assassins Creed aufgesucht. Davon erzählen wir in den folgenden Blogbeiträgen:

Ob die Autorin Elisabeth George auch einmal Urlaub in Lucca gemacht hat, so dass sie ihren Roman "Nur eine böse Tat" dort angesiedelt hat? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber wir haben alles so vorgefunden, wie es im Roman beschrieben wurde - nur eines nicht: Das Haus des italienischen Inspektors in der Stadtmauer konnten wir nicht lokalisieren. Aber die Stadtmauer haben wir besucht und zwar mit dem Rad, was wir uns dort ausgeliehen haben, denn die Mauer ist so breit, dass man da gut drauf Rad fahren kann. Es sind auch nur vier Kilometer, so dass wir ratzfatz wieder am Fahhradverleih waren - es hat nur eine halbe Stunde gedauert. Dann haben wir den Ort, in dem der Roman spielt (kurze Zusammenfassung unten) noch zu Fuß erkundet. Insbesondere die Piazza Anfiteatro war faszinierend, weil der Platz oval ist bzw. die Häuser dort leichte Rundungen haben. Das liegt daran, dass die Häuser auf den Grundmauern eines Amphitheaters erbaut wurde. Lucca ist jedenfalls einer der schönsten Orte in der Toskana .. finden wir. Mehr Fotos findet ihr auf www.12oaks-ranch.de/blog/ - sind allerdings noch nicht alle hochgeladen. Ich habe über Tausend gemacht und die muss ich jetzt erstmal sortieren. Das Dämonsloch in der Chigi- Kapelle (Illuminati-Roman) Nächsten Monat schreibe ich etwas ausführlicher über den Roman "Illuminati" von Dan Brown, denn diesen Spuren sind wir in Rom gefolgt: Pantheon, Chiese Santa Maria della Vittoria, Vatikan, Petersdom, Chiese Santa Maria della Popolo und der Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona - ihr dürft gespannt sein. Aber zunächst der Plot des Romans von Elisabeth George, der zwei Hauptfiguren hat, die wir schon aus ihren anderen Romanen kennen: Inspektor Lynley, ein adeliger Scotland-Yard-Inspektor und seine mollige Kollegin Barbara Havers, die häufig aneckt und sich nicht an alle Regeln hält, so dass man befürchten muss, dass sie ihren Job verliert. Dabei hat sie wirklich ein gutes Herz, denn sie will nur helfen und zwar ihrem pakistanischen Nachbarn, dessen Ex-Frau sang- und klanglos mit der gemeinsamen Tochter nach Italien ausgewandert ist. Ein schwerer Schlag für den Vater, weil die Tochter bei ihm gelebt hatte. Als diese Tochter dann auch noch entführt wird, gibt Barbara Havers den Medien einen Tipp, worauf erst dann Inspektor Lynley und dann sie selbst nach Italien entsandt wird. Neben Lucca kommt auch der wegen seinem schiefen Turm berühmte Ort Pisa im Roman vor, den wir ebenfalls auf unserer Turborundreise durch Italien besucht haben. Lest auch die 10 Zeit- & Geldspartipps für Italien im Partnerblog auf Wordpress Die Stadtmauer
05.09.2019
Nicola Steiner Horsemanship
2 Kommentare
 Von Janik Steiner Hier mache ich Rast vor den Carcallathermen in Rom | mehr Rombilder HIER Als Historiker interessiere ich mich natürlich für Italien, vor allem für Rom. Doch als ich jünger war, erschien mir das Mittelalter und die frühe Neuzeit immer sehr langweilig. Dabei hat gerade die Geschichte Italiens so viel zu bieten. Einen Zugang sollte ich über die Videospielreihe Assassins Creed bekommen. Davon spielen zwei im spätmittelalterlichen Italien. Unsere Geschichte beginnt mit dem jungen Haudegen Ezio Auditore da Firenze (aus Florenz). Sein Vater ist ein einflussreiches und wohlhabendes Mitglied der Florenzer Gesellschaft und so ist sein Leben, abgesehen von einigen jugendlichen Prügeleien mit einer verfeindeten Familie und dem Fliehen vor dem Vater seiner Jugendliebe ziemlich unbeschwert. Der Vecchiopalast in Florenz - mehr Florenz-Fotos 12oaks-ranch.de/blog/ Doch sein Leben ändert sich grundlegend, als die Stadtwache in das Haus der Auditores eindringt und seinen Vater und seine Brüder als Verschwörer festnimmt. Nur Ezio konnte entkommen. Eine Geschichte über Macht, Verrat und eine uralte Gemeinde, die für Frieden und Freiheit der Menschen kämpft, beginnt. Eher durch Zufall begann meine Reise in Italien, das seit dieser spannenden Spiele endgültig zu meinem historischen Traumreiseziel wurde, auch in Florenz, den wir mussten unsere Reise ja auch zeitlich anpassen. Doch Florenz war gerade für mich auch ein perfekter Anfang. Durch die Straßen zu wandeln in der Stadt, in der so viele bedeutende Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten Teile ihres Lebens verbracht haben (zu erwähnen sei hier zum Beispiel Leonardo Da Vinci, der in den Spielen als ein enger Freund Ezios porträtiert wird), war ein tolles Gefühl. Mehr Fotos aus der Toskana auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber auch die Straßen zu betrachten, in denen man sich als Ezio mit den Schergen der Unterdrückung gestritten und gekämpft hat, in hoher Geschwindigkeit vor den Stadtwachen geflohen ist und in erkunderischer Neugier an allen möglichen Fassaden geklettert ist, war ein ganz eigenes Erlebnis. Leider war ich in Florenz nicht in der Lage, viele Orte zu finden, die ich auch als Ezio besucht hatte, da mir viele nicht in Erinnerung geblieben sind. Jedoch fand ich das Gebäude, in dem Ezios Familie gefangen gehalten wurde und den Platz, an dem sie ihr trauriges Ende fand. Und als ich auf dem Fort Belvedere stand und über die Stadt blicken konnte, fühlte ich mich nicht nur wie Ezio, der auf verschiedensten Aussichtspunkten die Lage sondiert, sondern sah auch viele Kirchtürme, die ich in dem Spiel in todesmutiger Manier erklommen hatte. Mehr Fotos vom Forte Belevedere auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber zurück zu Ezio. Als Verschwörer und Verräter gesucht, muss er fliehen und gleichzeitig seine Schwester und seine Mutter sicher aus der Stadt bekommen. Hilfe erhält er hier von einem alten Freund der Familie, Machiavelli, einer geheimnisvollen Person, der sich selbst Volpe (der Fuchs) nennen lässt und einer Gruppe Kurtisanen. Sein Ziel ist sein Onkel Mario, der in der Toskana Leiter eines kleinen, befestigten Dorfes und einer Söldnerarmee ist. Dort erfährt er das Geheimnis seiner Familie, nämlich, dass sowohl sein Vater, als auch sein älterer Bruder Mitglied einer Geheimgesellschaft, der Assassinen, gewesen sind. Diese Gesellschaft verteidigt die Welt gegen die Templer, eine Organisation, die nach immer mehr Macht trachtet und versucht, die Erde zu kontrollieren (hier kann man voll von künstlerischer Freiheit reden, denn beide Gruppierungen sind zwar historisch nachweisbar, aber eben nicht in diesem Ausmaß und Kontext). Zumindest schwört Ezio Rache an den Templern, die für den Tod seiner Verwandten verantwortlich sind und lernt die Wege der Assassinen. Sein erstes Attentat ist in einer kleineren Stadt in der Toskana. Die Stadtmauer von Lucca ist typisch für toskanische Kleinstädte Auch ich habe mir Orte in der Toskana angeschaut, aber nicht Marios Villa und auch nicht den Ort von Ezios ersten Auftrag. Für mich ging es nach Lucca und Siena. Aber auch diese Orte waren von einer Steinmauer umgeben und hatten ihre ganz eigene Geschichte und Architektur. Aber diese gehören nun mal nicht in diese Geschichte. Nachdem Ezio in Florenz den Medici bei ihrem Aufstieg geholfen hat (die Templer hatten sich gegen diese Familie verschworen), machte er sich auf nach Venedig, um Jagd auf weitere hohen Tiere der Templer zu machen. Auf den Weg trifft er seinen alten Freund Leonardo Da Vinci, der ebenfalls unterwegs nach Venedig ist, wobei es zu einer Verfolgungsjagd zwischen Ezios Kutsche und Templerschergen kommt. In Venedig angekommen erfährt Ezio von einem Attentat gegen den amtierenden Dogen. Für ihn ist klar, dass er es verhindern muss, doch er kommt nicht in den Dogenpalast, denn er ist schwer bewacht und seiner Mauern unüberwindlich. Und bevor ich nun erzähle, welch interessanter Plan dort zustande kam, der eine sehr coole Gameplay- Passage führte, noch mal ein paar Erfahrungen aus Venedig, im Bezug auf das Spiel. Wie im Spiel konnte ich mich durch enge Gassen bewegen und auch wenn ich jetzt nicht Wände hoch geklettert bin, so gab es mir dasselbe Gefühl des Erkunders, dass diese Spielreihe so einzigartig macht. Vor dem Dogenpalast hatte man dasselbe Gefühl eines beeindruckenden, unüberwindlichen Eindrucks. Nur das Eintreten in den Palast war um einiges einfacher, denn inzwischen hatten wir eine Karte und es war, im Gegensatz zum Mittelalter auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Innenhof im Dogenpalast Aber wie kam Ezio nun in den Palast? Einfach gesagt, von oben. Mit der Hilfe einer Erfindung Leonardos, einem Fluggleiter, konnte er die Mauer überwinden. Damit man im Spiel nicht abstürzte, ist man über Feuer geflogen, damit die warme Luft einem neuen Auftrieb gibt. Doch trotz der ganzen Mühen konnte Ezio den alten Dogen nicht retten, die Templer stellen den neuen Dogen und kontrollieren die Stadt. Entsprechend hat Ezio nun viel zu tun, um die Stadt wieder zu befreien. Über mehrere Attentate und Informationen erfährt er zwei wichtige Sachen. Zum einen, dass der Kopf der Templer der amtierende Papst Alexander Borgia ist und das eine Gruppe von Templern versucht, ein wertvolles und mächtiges Artefakt zu bergen. Das Arsenale im Stadtteil Castello Im Spiel versucht man zuerst, die Expedition, die vom venezianischen Arsenale aus startet, aufzuhalten, doch dies ist nur ein Teilerfolg. Er kommt zwar ins Arsenale und kann eine weitere Templerpersönlichkeit ausschalten, die Flotte sticht jedoch dennoch in See. Ich selber konnte leider nicht ins Arsenale, da es teilweise noch ein Militärgebiet ist, aber es von außen zu betrachten war auch schon ziemlich cool. Das erste Spiel endet mit Ezios Reise nach Rom, um sich des Papstes zu entledigen, in der Mission selbst bewegt man sich durch den Vatikan, aber sowohl in der Mission, als auch bei meinem Rombesuch, war das, was ich besuchen konnte sehr beschränkt (obwohl ich bei meinem eigenen Besuch um einiges mehr sehen konnte) und es gab kaum Überschneidungen. Entsprechend gibt es hier in Sachen Assassins Creed für mich nicht so viel zu erzählen. Ich sag nur so viel, dass der Papst hier nicht sein Ende fand und das ich nur empfehlen kann, das Spiel selbst zu spielen. Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Im Anschluss folgt das Spiel Assassins Creed Brotherhood, das sich komplett auf Rom bezieht. Da der Borgia-Papst nicht getötet wurde und die Familie der Borgia Ezio als eine Bedrohung sehen, greifen sie das Dorf seines Onkels an. Ezio wird verletzt, wird jedoch von seinem Freund Machiavelli nach Rom gebracht, wo er versorgt wurde. In Rom selbst nimmt Ezio jetzt den Kampf gegen die Borgia auf, findet neue und alte Verbündete und klettert wieder auf verschiedenen historischen Gebäuden herum. Da sowohl Rom, als auch das Spiel viel zu bieten haben, werde ich auch hier vieles abkürzen und vor allem von den Abenteuern auf und in den alten Bauwerken berichten. Aber vorher möchte ich zumindest erzählen, dass im Spiel das Versteck der Bruderschaft sich auf der Tiberinsel befindet. Als ich jedoch dort war, konnte ich davon nichts sehen, aber es ist ja auch eine Geheimgesellschaft. Ein besonderes Highlight meines Rombesuches war jedoch die Engelsburg. In Assassins Creed ist dies der am stärkste bewachte Ort im ganzen Spiel und die Engelsbrücke ist der perfekte Ort für ein Stand-off mit den Stadtwachen. Erkunden kann man die Burg selbst aber im Spiel leider kaum. Es gibt eine Mission, in der man in die Burg eindringen muss, um eine verbündete Adelige zu befreien, man ist dabei aber so sehr mit Schleichen und Kämpfen beschäftigt und stark in seinen Wegen beschränkt, das man nicht viel sieht. Spaß macht es dennoch, sich dort einzuschleichen und den Wachen auf der Nase herumzutanzen. Blick von der Engelsbrücke auf die Engelsburg - mehr Fotos HIER Bei meinem Besuch selbst konnte ich mir jedoch fast die ganze Festung in Ruhe ansehen. Es gab ja auch keine wütenden Soldaten, die mich daran hindern wollten. Ein paar Gänge in der Burg hab ich auch wieder erkannt, aber cool war auch die Aussicht und eine Waffenausstellung, von denen man in Assassins Creed schon selbst welche geschwungen hatte. Der andere Ort, der sich immer noch sehr nach Assassins Creed angefühlt hat, war das Forum Romanum. In diesen Ruinen gibt es im Spiel viel zu entdecken, unter anderem auch die Rüstung von Romulus in einer versteckten Gruft. Zusätzlich dazu konnte man hier viel klettern und musste sich in einer Mission in eine Party einschleichen, was wirklich ziemlich schwer war, denn die Wachen standen immer so, dass sie einen sehen konnten und die Verstecke waren nicht immer leicht zu erreichen. Eine echte Herausforderung also. Und auch persönlich ist es ein toller Ort, allein die Vorstellung, welch wichtigen Entscheidungen im antiken Rom hier durch die Volkstribune ausgelöst wurden, erfüllt einen mit Ehrfurcht. Was einen auch immer interessiert, das Forum Romanum ist ein wirklich beeindruckender Ort, obwohl es teilweise nur noch Ruinen sind. Das Kollosseum - Fotos vom Forum Romanum HIER Zu guter letzt will ich noch vom Kolloseum erzählen. Und ich kann mich echt nicht entscheiden, ob mir das virtuelle oder das echte besser gefällt. Beide sind nämlich sehr beeindruckend. Bei dem persönlichen Besuch gab es eine spannende Ausstellung und super Ausblicke nach innen und außen. Aber im Moment wird dort restauriert und so ein paar moderne Gerüste sehen natürlich nicht so toll aus. Das Spiel bietet hier einen leicht zugewachsenen Charme und man wird in seiner Erkundung von nichts beschränkt. Aber es ist eben nur virtuell. Die Mission im Kolloseum ist jedoch auch sehr cool, denn hier nimmt man an einem Theaterstück über die Kreuzigung Christus teil, um mal wieder ein Attentat zu verhindern, das ausnahmsweise auch mal gelingt. Zum Abschluss sag ich noch, dass dies natürlich nur meine Highlights sind. Im Spiel selbst gibt es noch viel mehr zu entdecken und erkunden, ebenso in der Stadt, so das es unmöglich ist, alles zu erwähnen. Auf jeden Fall ist das Spiel eine großartige Vorbereitung für einen Besuch in die genannten Städte und ein einfacher, wenn auch stark fiktiv angehauchter Einstieg in die Geschichte des italienischen Spätmittelalters. Lest auch die Blogbeiträge, wo ich mit meiner Mutter den Spuren des Romans Illuminati von Dan Brown folge und den Blogbeitrag über einen Roman, der in Lucca spielt: Nur eine böse Tat von Elisabeth George.
24.08.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Der Weg zwischen dem Vatikan und der Engelsburg wird im Illuminati Roman von Dan Brown unterirdisch dargestellt Der Roman beginnt in der Schweiz beim Institut CERN und der Vatikan ist die zweite Station. Hier ein Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Man kann tatsächlich für teuer Geld regelrechte Dan-Brown-Touren in Rom buchen. Das war uns zu teuer, hätte wohl auch vor allem den Vorteil gehabt, dass man das Ganze in der richtigen Reihenfolge absolviert. Wir haben den Roman Illuminati auf eigene Faust verfolgt und die einzelnen Stationen in unsere Sightseeing-Tour so eingebaut, dass wir möglichst weniger Kilometer laufen müssen. Unsere Route findet ihr bei den 10 Zeit- und Geldspartipps für Rom, die Fotos aller Sehenswürdigkeiten in der Reihenfolge wie wir sie auch gelaufen sind auf 12oaks-ranch.de/blog/juli/ In diesem Blogbeitrag erzähle ich euch die Geschichte des Buches in der richtigen Reihenfolge. Wir standen vor verschlossenen Türen i.d. vatikan. Museen Als ein Wissenschaftler, der Antimaterie entwickelt hat, ermordert wird, ruft der Leiter der Forschungseinrichtung den Universitätsprofessor Robert Langdon auf den Plan, den der kennt sich mit Symbolen aus. Der Ermordete ist gebrandmarkt mit dem Wort Illuminati auf der Brust. Um zu helfen den Mordfall zu lösen, reist Langdon zusammen mit Vittoria, der Tochter des Ermordeten, in den Vatikan. Dort ist gerade der Papst verstorben. Die Neuwahl steht an, aber gerade die preferiti, die vier Kardinäle, die Aussicht hätten, zum Papst gewählt zu werden, sind spurlos verschwunden. Der Camerlengo - die rechte Hand des ehemaligen Papstes - gewährt Langdon Zugang in die Bibliothek des Vatikan, um den Mörder mithilfe seines Wissens über die Illuminati zu finden. Rafaels Grab (Fotos vom Pantheion: 12oaks-ranch.de/blog/) und zwei am Ende des Blogbeitrags In der Bibliothek sucht Langdon die Werke des Galileo Galilei, denn dieser hat in einem seiner Bücher geheime Hinweise hinterlassen, die den Weg zur Kirche der Erleuchtung hinterlassen. Die Illuminati waren ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und zu Zeiten des Galileo Galilei verboten. Das Pantheon war die erste Station auf den Spuren des Dan-Brown-Romans. Robert Langdon löst das Rätsel des Galilei in der ersten Station aber nur beinahe, denn es ist vom "Santis Grab" die Rede ist. Langdon erkennt den Nachnamen des Künstlers Rafael, der im Pantheon begraben ist. Der Mörder des Wissenschaftlers bei CERN hat angekündigt, dass er stündlich einen der vier entführten Kardinäle auf den Altären der Wissenschaft ermorden wird. Langdons Zeit, den Mord zu verhindern wird knapp. Im Pantheon angekommen, erkennt Vittoria, dass Rafael erst im Pantheon begraben wurde, als Galilei längst tot war und Langdon wird klar, dass nicht das Grab Rafaels gemeint ist, sondern ein Grab, welches dieser entworfen hat. Dieses Grab ist in der Kirche Santa Maria del Popolo. Das Leben des Kardinals konnte Langdon nicht retten. Der Preferiti wurde erstickt, indem ihm Erde in den Mund gesteckt wurde, so dass dieser erstickt ist. Gefunden hat er ihn in unter einem Loch im Boden: das Dämonenloch in der Chigikapelle der Kirche. Die Kirche ist wirklich sehenswert, aber nur zu bestimmten Zeiten geöffnet, z.B. nachmittags von 16 bis 19 Uhr. Unbedingt ein T-Shirt oder Tuch mitnehmen, denn mit entblößten Schultern kommt man nicht herein. Wer die erste Station findet, findet auch Hinweise zur zweiten Station und im Gedicht Hinweise auf das nächste der vier Elemente. Der zweite Mord sollte mit dem Element Wind geschehen und aufgrund der Himmelsrichtung führte die Verfolgungsjagd Langdon und Vittoria zurück zum Vatikan oder vielmehr dem Petersdom. Dort sind rund um den Obelisken die verschiedenen Winde im Boden eingelassen. Robert Langdon ist sogar beinahe rechtzeitig vor Ort, aber wieder ist der Scherge der Illuminati schneller und hat den Kardinal, dem die Lungen durchstochen wurden, als Obdachlosen verkleidet an den Obelisken gelehnt. Auch hier findet ihr mehr Fotos auf 12oaks-ranch.de/blog/ Der nächste Mord stand unter dem Element Feuer und wieder haben Langdon und Vittoria nur eine Stunde Zeit, um herauszufinden, wo der nächste Mord geschehen wird. Auch hier gelingt Langdon der Wettlauf mit der Zeit nicht oder so knapp, dass er den Mord nicht verhindern kann. Der dritte Preferiti verbrennt in der Kirche Santa Maria della Vittoria. Der Hinweis führt zur Statur der heiligen Teresa in Verzückung. Es scheint, als erlebe diese einen Orgasmus. Einer der Engel um sie herum hält einen Pfeil in der Hand und genau das ist der Wegweiser zum nächsten Ziel, so steht es zumindest im Roman. Es fehlt nur noch das Element Wasser und die Richtung wird vom goldenen Pfeil gewiesen. Robert Langdon braucht dieses Mal etwas weniger als eine Stunde, um das Rätsel nicht nur zu lösen, sondern auch den Ort des vierten und letzten Mordes zu erreichen. Er sieht, wie ein Lieferwagen zum Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona fährt und einen großen Gegenstand in den Brunnen wirft. Langdon versucht, den Kardinal über die Wasseroberfläche zu heben. Genau das versucht der Scherge der Illuminati zu verhindern und ein spannender Kampf unter Wasser nimmt seinen Lauf. Ich habe aber schon so viel vom Roman gespoilert, dass ich es euch dieses Mal nicht verrate. Aber selbst, wenn man es weiß: Das Buch ist sogar dann noch spannend, wenn man es ein zweites Mal liest. Genau das haben Janik und ich vor der Reise gemacht, um wirklich keine Station zu verpassen. Fotos v. d. Engelsburg ganz unten auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber eines muss ich noch verraten: die Kirche der Illuminati ist die Engelsburg, die relativ nah am Vatikan ist und durch eine schmale Mauer mit dem Vatikan verbunden ist, auf der der Weg il passetto verläuft. In Dan Browns Roman ist dies ein unterirdischer Gang. Wahrscheinlich haben all die Engel, Pfeile und Schauplätze Roms seine Fantasie beflügelt, was ja auch vollkommen legitim ist. Wer wissen möchte, welche fachlichen Fehler Dan Brown im Roman versteckt hat, der sollte diesen Blogbeitrag lesen, der mich überhaupt erst auf die Idee gebracht hat, den Spuren des Romans zu folgen. https://viel-unterwegs.de/illuminati-tour-rom-eigene-faust/ Auf dem Foto rechts seht ihr noch die Piazza Barberini, die im Roman vorkam und auf unserem Weg lag, als wir zum Trevibrunnen wollten. Zuerst dachten wir, das ist der Trevibrunnen und wir haben uns gewundert, dass so wenig Touristen da sind. Im Roman gibt es übrigens noch ein großes Finale, wo sowohl Vittoria entführt wird, als auch Robert Langdon in Lebensgefahr gerät. Wird er überleben? Und überhaupt: Wer hat den Mörder angeheuert? Oder handelt er im eigenen Auftrag? Wie immer bei Dan Browns Büchern hat man den Mörder schon in den ersten Kapiteln vor Augen, aber man kommt einfach nicht drauf. Janik und ich sind jedenfalls nicht drauf gekommen. Vielleicht seid ihr ja pfiffiger - viel Spaß beim Lesen. Und weil Illuminati so spannend war, haben wir gleich auch die anderen Romane mit Robert Langdon ein zweites Mal gelesen und als die durch waren, habe ich Meteor noch hintendran gehangen: Ebenfalls atemberaubend spannend. Wenn ihr die Bücher über die affiliate-Links oben kauft, verdiene ich ein paar Cent, mit denen ihr meinen Blog unterstützen könnt, aber ich habe auch eigene Bücher geschrieben. Das Neueste ist das Buch Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover, das ihr bei mir per Mail bestellen könnt an: nicola-steiner@t-online.de Lest auch den Blogbeitrag von meinem Sohn Janik, der Italien über das Videospiel Assassins Creed entdeckt hat und das Spiel mit der Wirklichkeit vergleicht: https://12oaks-ranch.blogspot.com/2019/09/italien-entdecken-mit-ezio-auditore-aus.html Verfolgt haben wir auch den Inspektor Lynley Krimi "Nur eine böse Tat" von Elizabeth George: Inspektor Lynley Krimi von Elisabeth George: Nur eine böse Tag Und hier noch die versprochenen Bilder vom wirklich beeindruckenden Pantheon, das zuerst ein antiker, römischer Tempel war. Das Pantheon, eine der ältesten Kirchen Roms - in der Decke ist ein Loch. Ihr wisst schon ... mehr: 12oaks-ranch.de/blog/

Ihr wollt die oben erwähnten Bücher selbst lesen, das Videospiel spielen oder die Robert Langdon Roman von Dan Brown als Film ansehen? Dann kauft sie doch über die unten integrierten Buttons, denn so unterstützt ihr unsere Website: Wir bekommen dann eine geringe Werbekostenerstattung von Amazon.

Fotos & Reisetipps von unserer Turbotour durch Italien findet ihr hier:

Venedig & Pompeji

Die Toskana war bei uns eigentlich nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Pompeii und dann wieder nach Venedig gedacht. Aber Siena, Lucca, Florenz und Pisa waren ideale Orte für eine Pause.

Hauptziel Rom

In Rom haben wir 4 Tage verbracht und so viele Fotos gemacht, dass es dafür eine eigene Unterseite gibt: Kolloseum, Forum Romanum, Spanische Treppe, Trevibrunnen, Vatikan uvm.

Die Route

Bei nur zehn Tagen Zeit und so vielen Zwischenstopps musste die Reise gut geplant sein. Wir teilen unsere Erfahrungen mit euch - vielleicht folgt ihr ja einmal unseren Spuren. 

Die Unterkünfte

Seid ihr auf der Suche nach günstigen Unterkünften und fragt euch, wo man in Rom oder Venedig das Auto unterbringt? Dann seid ihr auf dieser Unterseite goldrichtig.

Bild klicken zum Artikel über Hundeerziehung: Ich habe Michael Grewe interviewt (Lesprobe i.d. linken Spalte)

Bücher von Nicola Steiner: Satire & Fachbücher im Pferdebereich

Mustang Makeover zieht vor Gericht (Infos: Bild klicken). Daher wird mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" nur bei nicola-steiner@t-online.de verkauft (€ 15 inkl. Porto)

Ein Pferdemist der besonderen Art stinkt zum Himmel: Es geht um Scharlatane, die vom Fernsehen, Pferdezeitschriften und fragwürdigen Veranstaltungen wie dem Mustang Makeover zu Startrainern stilisiert werden. Es gibt eine erschreckende Gemein-samkeit bei den Stars und Sternchen: Sie haben fast alle keine Ausbildung. Dennoch machen die meist nur vorgetäuschten Kenntnisse rund ums Pferd Schule, sorgen für Dumping-Preise und enden z.T. in Tierquälerei bis zum Tod. Obwohl bereits ein Zirkustrainer verurteilt wurde, bleibt die Pferdewelt im rosaroten Dornröschen-Schlaf. Den beendet die Autorin zwar nicht mit einem Kuss, aber mit bitterbösen Satiren, z.B. über Ex-Pferdeprofi Sandra Schneider – nun abgelöst von Katja Schnabel.

Die Autorin wurde als Anwältin oder Wallraf der Pferdeleute bezeichnet. So setzt sie sich für die Besitzerin des Haflinger Nero ein, die bei den Pferdeprofis teilnahm. Durch geschickten Schnitt wurde der Trainingserfolg vorgetäuscht. Das Buch lüftet ein Geheimnis: Was sagen die Pferdeprofis-Produzenten dazu, dass eine Teilnehmerin Lug und Trug entlarvt hat. Ein anderer Pferdeprofi erzählt Märchen vor Gericht und auch ein Ex-Mustang läuft der Autorin über den Weg, wo sich alle Welt fragt: Was wird aus den Mustangs nach dem Brot-und-Spiele-Event auf dem CHIO-Gelände? Neben Gastbeiträgen ist der Höhepunkt des Buches eine Satire zu fragwürdigen Akademien, die überteuertes Klopapier an die Pferdefrau bringen, u.a. mit blau-gelbem Gold: Wenn Wissenschaft für Marketing-Zwecke missbraucht wird ...

Der Enthüllungsroman entlarvt die Lügen von der ausschließlich positiven Verstärkung, der Farbwahrnehmung von Pferden und der angeblich fehlenden Verbindung der beiden Gehirnhälften beim Pferd.

Nicola Steiner war die erste Journalistin, die erfuhr, dass das Pferd Evita bei einem Zirkuskurs auf dramatische Weise ums Leben gekommen ist. Dabei hatte sie Peter Pfister vor diesem Vorfall auf der Equitana 2017 noch verteidigt, als sie mit einer Augenzeugin sprach, die Pfister hinter den Kulissen zusah und Zwang und Gewalt bemängelte. Die Autorin wollte es zunächst nicht glauben, wo sich Pfister doch in Büchern und Videos als besonders sanfter Horseman verkauft.

Der gewaltsame Tod des Pferdes Evita war für die Autorin ein Anlass in die Vergangenheit zu reisen, Zeitzeugen zu fragen, die Pfister schon kannten, als er noch bei Alfred Schauberger in die Lehre ging. Auch Peter Pfister selbst kommt zu Wort, erklärt sich in Sachen Tierschutz und begibt sich auf die Suche nach dem Schuldigen. Zahlreiche Telefonate mit ihm inspirierten die Autorin nicht nur zu Interviews (z.B. Equinale, Besitzerin, Reitbeteiligung, Tierschutzbeauftragten und Physiotherapeuten), sondern auch zu bissigen Satiren zur Pferdefachpresse.

 

Welche Fehler wurden auch der Sicht der Public Relations begangen? Welche fachlichen Fehler hat Pfister begangen? Zirkusikone Eva Wiemers hat einen 20seitigem Sonderteil fürs Buch zur Verfügung gestellt, wie das Pferd auf Zirkuslektionen wie das Kompliment vorbereitet wird und auch die Autorin selbst gibt einfache, wie geniale Tipps, wie man Pferde motivieren kann. Nicht zuletzt sind Blogbeiträge integriert: Nicht nur zur Mindestqualifikation, sondern auch in Sachen: Ist kompetentes Pferdetraining immer nur lieb und nett oder geht wirklich pferdegerecht vielleicht ganz anders – mit amüsanten Geschichten zum Schmunzeln über Leute, die mit Schaufeln um sich schlagen und der 'Wahl zwischen Pest & Cholera: Klaps oder Pferde fesseln'?

Spannend und lesenswert sind auch die tiefgründigen Gedanken dazu, wie ein Christ wie Pfister mit der Schuld vor dem Herrgott umgeht.

 

Was lange währt, wird endlich gut. Drei Jahre Arbeit, Trainingstipps von Elias Ernst zum Westernreiten und Thomas Günther zum Natural Horsemanship sowie Einblicke aus dem Level 4 beyond Kurs bei Pat Parelli, ergeben das Fazit: 

 

Wie das Turnier zum gemeinsamen

Projekt von Pferd und Mensch wird

 

Wir alle wissen meist ziemlich gut, wie wir unsere Pferde körperlich trainieren bzw. gymnastizieren. Wir vergessen nur allzu schnell, dass unsere Pferde denkende Wesen sind, die in der Lage sind, selbstständig gestellte Aufgaben zu erledigen. Deswegen sollte unser Augenmerk neben der körperlichen Fitness auch auf den emotionalen und mentalen Belangen unserer Pferde liegen. 
Die Autorin zeigt Wege auf wie das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird, in dem das Pferd genauso viel Ehrgeiz und Energie ins Ziel 'Turniererfolg' investiert wie der Mensch.
Das Buch gibt Anleitungen, wie Sie die Athletik Ihres Pferdes verbessern, während das Pferd das Training als Spiel empfindet. Viele Manöver können wir bereits dem jungen Pferd spielerisch am Boden erklären und das Gelernte dann später in den Sattel übertragen. Aber auch fürs erwachsene Pferd lohnt sich der Blick über den Tellerrand, denn selbst wenn das Pferd schon vieles kann, so kann der Mensch auf jeden Fall seine Begeisterung durch Horsemanship steigern und dem Pferd auch das Gefühl vermitteln, dass es etwas zurück erhält. Denn das ist das A & O des Natural Horsemanship (NHS): Wir stellen die Beziehung zum Pferd an die allererste Stelle.
Das Buch gibt nicht nur Anleitungen zu grundlegenden Techniken des NHS, sondern enthält Vorschläge und Anleitungen wie dies in den Disziplinen Trail, Westernhorsemanship, Westernriding, Reining, Cutting und Working Cowhorse angewandt werden kann. Letztere Disziplinen beruhen auf dem, was die Autorin und ihre Tochter bei einem Kurs bei Horsemanship-Legende Pat Parelli gelernt haben. Die Tochter wurde von weit über Tausend Bewerbern für einen kostenlosen Platz bei einem Kurs in Florida ausgewählt, bei dem ausnahmaslos Pat Parelli persönlich unterrichtet hat und in dem es um das Natural Horsemanship auf einem sehr fortgeschrittenen Niveau ging.
Im Buch enthalten sind Fotoserien als Schritt-für-Schritt-Anleitung (135 Farbfotos insgesamt) und über 60 Links zu zum Text passenden (Lehr-)videos der Autorin auf Youtube.

Wir alle lieben unsere Pferde und wollen das Beste für sie, aber manchmal merken wir gar nicht, wie sehr wir uns wie Nervensägen oder Dauernörgler dem Pferd gegenüber präsentieren. Genauso schnell ist es passiert, dass wir - den Pferderücken gerade erst erklommen - unsere Pferde nicht reiten, sondern so bedienen als wären sie Motorräder: Gas geben, Bremsen, Lenken. Wir vergessen nur allzu schnell, dass unsere Pferde denkende Wesen sind, die in der Lage sind, sehr selbstständig gestellte Aufgaben zu erledigen.
Dieses unterhaltsame Buch gibt Anleitungen, wie Sie in die Haut Ihres Pferdes schlüpfen können, um dann festzustellen: Sie fühlen genauso wie wir.
Den erhobenen Zeigefinger werden Sie jedoch weniger finden, denn das Buch versucht vielmehr auf unterhaltsame Art kleine Geschichten zu erzählen, die Ihr Verhältnis zu Ihrem Pferd nachhaltig verändern werden.

Die Journalistin Nicola Steiner rutscht nach der Trennung von ihrem Mann in die Arbeitslosigkeit, weil sie weder vom Kindesvater noch vom Jugendamt Unterhalt für ihre beiden Kinder erhält. Da sie keinen Job findet, versucht sie sich mit einer selbstständigen Tätigkeit selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zu ziehen. Aber sie erkrankt erst schwer und als sie gerade erst gesundet ist, gerät sie durch einen Verkehrsunfall erneut in Arbeitsunfähigkeit. Genau zu diesem Zeitpunkt stellt das Jobcenter unter einem Vorwand sämtliche Leistungen ein und ein erbitterter Kampf ums Überleben beginnt. Es ging schief, was schief gehen konnte und endete mit einem Quasi-Todesurteil. Mit viel Wortwitz und Humor hat die Autorin eine Satire geschrieben, die zwar auf Tatsachen beruht, sich aber liest wie ein Krimi.

'Natural Horsemanship: Was ist das eigentlich?' - 'Welche Pferdepersönlichkeitstypen gibt es und wie werden sie motiviert?' ... Ursprünglich sollten all diese Artikel im Lehrbuch der Autorin 'Westernreiten meets Natural Horsemanship" erscheinen, aber dies hätte den Umfang des Lehrbuchs gesprengt. Aus zwei mach drei war dann die Devise, denn es wird einen Horsemanship-Band und einen zum Westernreiten geben mit Fotos, Hintergrundgeschichten, Anekdoten und den Artikeln, die die Autorin für diverse Pferdeportale wie 4my.horse, Hufgeflüster und Artgerecht-Pferd geschrieben hat.

Im Parelli-Band gibt es nicht nur Fachartikel zum Natural Horsemanship, sondern die Autorin berichtet von ihrem Besuch bei Pat Parelli in Florida. Die Tochter der Autorin wurde aus weit über 1.000 Bewerbern für einen von fünf kostenlosen Plätze bei einem Gewinnspiel ausgewählt (siehe Vorwort auf S. 8) Was die beiden in Florida erlebt haben, lesen Sie ebenfalls in diesem Sammelband. Nicht nur der Kurs war spannend, schon die Anreise hatte es in sich, denn mitten in der Nacht standen Mutter und Tochter vor einem Schild, weswegen sie sich nicht zu ihrer Unterkunft trauten. Auf dem Schild stand: 'Kein Zutritt: Wer es trotzdem tut, wird erschossen. Überlebende werden erneut erschossen' ...

Ob zum Thema 'Wann einreiten?' oder 'Wohin gehört der Pferdekopf': Nicola Steiner macht sich auf die akribische Suche nach Experten im jeweiligen Fachgebiet und stellt manche Tradition dabei auf den Kopf. Der Autorin gelingt es, selbst Doktorarbeiten in verständliche Worte zu fassen, wodurch die Wissenschaft rund ums Pferd zum Abenteuer wird. In diesem Sammelband erscheinen die Artikel der Autorin, die nicht das Natural Horsemanship thematisieren sowie amüsante Glossen zum Westernreiten und zum Pferd schlecht-
hin, z.B. unter den Titeln 'Westernbasics im Gelände' und 'Reining meets Natural Horsemanship', in der die erste Begegnung der Autorin mit Reining-Trainer Elias Ernst augenzwinkernd aufs Korn genommen wird. Außerdem gibt es einen Best-of-Turnierblog mit Witzigem & Spritzigem sowie im Anhang Presseartikel über die Tochter der Autorin, die mit (nur) einem Pony Vize-Landesmeisterin in der Reining wurde und sich zwei Jahre in Folge für die deutschen Meisterschaften im Westernreiten qualifiziert hat (ihre Disziplinen waren: Superhorse, Reining, Westernriding) und sieben Mal Allaroundchampion wurde.

Oben ein paar Rezensionen zu Pferdemafia, Pferde vermenschlichen, aber richtig & Lüge vom Sozialstaat. Mehr (z.B. Westernreiten meets NHS) auf Amazon & Books-on-Demand.

Habe ich meinen Kindern komplett vorgelesen & jetzt Euch als Mehrteiler

Bild klicken für Horseboy-Playlist

Wer wissen will, warum unser kleiner Hund "Idgie" hieß ....

Auch, wenn unser kleiner Hund wegen einem angeborenen Leberschaden nicht mehr lebt, habt ihr vielleicht doch Spaß am Booktube von Grüne Tomaten.

Ist wohl doch auf Deutsch erhältlich - habe ich wohl beim letzten Einkauf nicht geblickt:

Manche meiner Artikel poste ich hier - das Neueste auf der Unterseite BLOG, wo auch meine externen Blogs integriert sind.

Folge 12 Oakss Pinnwand „12 Oaks Schreibwerkstatt“ auf Pinterest.

Auch die Booktubes haben eine Pinnwand:

Folge 12 Oakss Pinnwand „Booktubes auf 12oaksTV“ auf Pinterest.

Buchtipps von mir für Sie sind in der linken Spalte und unterhalb

In der linken Spalte finden Sie von mir geschriebene Rezensionen mit einigen kurzen Buchauszügen zu ausgewählten Titeln, die nach und nach ergänzt werden - für jedes Buch eine eigene Unterseite - wenn Sie weiter nach unten scrollen, finden Sie weitere 50 Kurztipps, die von mir zu ausgewählten Titeln fomuliert wurden.

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