12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

Das Ende des Journalismus: Boris Reitschuster droht Ausschluss aus der Bundespresse-konferenz, weil er als Einziger einen journalistischen Job macht. Das weiß ich, weil ich auch gelernte Redakteurin bin. Bitte lest und teilt diese beiden Artikel - wie kann es sein, dass die SPD Zeitungen besitzen darf? Kein Wunder, dass die Presse komplett versagt:

 

Themenmonat: Das Schlimmste am Coronavirus ist die Zensur der 'Fakenews'

"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört." (Hanns Joachim Friedrichs, ehemaliger Tagesthemen-Moderator)

 

Davon sind wir weit entfernt - aber jetzt sollen ausgerechnet die Medien, die uns vieles verschweigen, der Regierung nach dem Mund sprechen und (z.B). in Bezug auf die Demos in Leipzig und Berlin bewusst irreführen, die Medien zensieren, die noch investigativen Journalismus betreiben - HIER nachzulesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=66501

13.07.2024
Nicola Steiner Westernreiten
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 "Ich habe nichts zu trinken. Ich werde verdursten", so hämmerten ihre Gedanken seit drei Tagen durch ihr Hirn. Sie war eingesperrt und hatte keine Möglichkeit ihrem Gefängnis zu entkommen. Die Freiheit hat ihr der Mann geraubt, der ihr einen Heiratsantrag gemacht hat, den sie mit den Worten "Such dir eine andere. Ich bin zu alt für dich", verhöhnend abgelehnt hatte. Das hat ihn so verletzt, dass er sie gepackt und in diesen dunklen Ort gezerrt hat. Und dann hat er abgeschlossen und kam nicht mehr zurück. Sie schrie immer wieder um Hilfe. Tagelang hörte sie niemand. Doch kurz bevor sie dem Tode nah war, wurden Spaziergänger auf sie aufmerksam und befreiten sie in letzter Sekunde aus ihrer Not.

Für 20 Euro + Versand per E-Mail bestellen:  nicola-steiner@t-online.deSo oder so ähnlich könnte das gewesen sein, was der männliche Part der Ich-Erzählerin Patrioten-Trilogie erzählen wollte. Diese wusste zunächst nur, dass er etwas Schlimmes getan hat, was mit Taten und Unterlassungen zu tun habe. Aber er hat es ihr nie erzählt und der Grund, dass er das nicht tat, war, dass sie sich ihm ganz und gar hingeben wollte. Nicht, weil sie auf Sex aus war, sondern, weil sie sich noch nie im Leben so sehr zu einem Mann hingezogen gefühlt hat. Es hat sie getroffen wie ein Blitz, als sie ihn zum ersten Mal sah und es fühlte sich so an, als würde sie ihn schon immer kennen. Es muss ihm ähnlich gegangen sein, denn immerhin wollte er sich ihr anvertrauen; das Richtige tun. Aber die Hingabe, die sie ihm mit einem Lied über Sex ausdrückte, irritierte ihn. Er mutmaßte, es ginge ihr nur um Sex und nicht um Liebe. Dabei war das sexuelle Empfinden Ausdruck ihrer Liebe - wie das bei Dualseelen eben so ist. Aber davon hatten beiden noch nie etwas gehört und das Drama nahm seinen Lauf, als er seine Geschichte jemand anderem erzählt hat. Und so kam die geheime Tat auch irgendwann - unter dem Siegel der Verschwiegenheit - bei der Ich-Erzählerin an. 

Zwei Monate lang hielt sie ihr Versprechen, aber es fühlte sich so an, als würde sie den anderen Teil ihrer Seele verraten. Denn das ist es, was die Verbindung ausmachte: Sie konnte ihn telepathisch rufen und er meldete sich sofort oder sie spürte, wenn er sich von sich aus melden wollte. Auch, wenn seine Tat die Tat eines Psychopathen war, so spürte sie doch seine wunderbare Seele, die sein Kindheitstrauma nicht völlig zerstört hatte. Wenn er sie umarmte, so war es die pure reine Liebe: Ein Gefühl des Nachhausekommens. Obwohl andere ihr von seiner Liebe erzählten, leugnete er seine Gefühle. Hatte er Angst, dass er ihr dasselbe antut wie der vorigen Freundin?

Teil 1 und Teil 2 gibt es auch als E-BookEr wurde gejagt von Flashbacks: Jeden einzelnen Tag musste er daran denken, was er getan hat und schämte sich so sehr für sich selbst. Einmal sagte er zur Ich-Erzählerin: "Da ist irgendetwas in mir", und sie nahm sich vor, herauszufinden, was genau das ist. Die beiden schlossen einen Pakt, bei dem sie ihm versprach, einen Weg aus seinem Trauma zu finden. Darauf stieß er mit "Auf dein Wort" virtuell an. Damit begann die fieberhafte Suche einer Frau, die Psychologie studiert hat und dann feststellen muss, dass man ihr das Wesentliche im Studium vorenthalten hat, nämlich: 

1. Was passiert bei Affekttaten im Gehirn?

2. Wie kann man das aufhalten?

Sie findet es tatsächlich heraus, aber ihr männliches Gegenstück (später erfährt sie, dass er ihre Dualseele ist), will von Heilung nichts wissen, womit er riskiert, dass sich solche Taten wiederholen können. Aber auch er scheint zu fühlen, dass sie und er durch ein ganz besonderes Band miteinander verbunden sind. 

Es war ihm so ernst, dass seine Mutter ihr einen Besuch abstattete. Aber dann kommt es zum Bruch zwischen den beiden, als die Autorin von Verfassungsschutzleuten wegen ihrer Widerstandsbücher angegriffen wird und er ihr nicht beisteht. Sie ist wütend, wie das in Beziehungen, eben manchmal so ist. Aber daraufhin zeigt sich eine ganz andere Seite ihrer Dualseele. 

Er ist ein Narzisst, der ihr diktatorisch vorschreiben will, wie sie sich in dem Konflikt zu verhalten hat. Er spricht ihr sogar das Recht auf Notwehr ab und nennt ihre Rechte Ich-darf-das-Mentalität, das Recht der Kontrahentin aber "gutes Recht". Er verlangt von der Ich-Erzählerin, sie möge um des lieben Frieden Willens einlenken und klein beigeben.

Der Streit eskaliert, als er (wie das Dualseelen so tun) ihr Kindheitstrauma ans Licht zerrt, aber er lenkt auf ihre berechtigte Wut hin ein und ergreift Wochen später doch noch das Wort für sie. Aber in diesen Wochen zeigt er auch sein narzisstisches, manipulatives Ich. Kritisiert sie ihn, findet sie sich selbst auf der Anklagebank wieder. Nun versucht er über Ghosting und Gaslighting Kontrolle über sie zu erlangen. Und vor allem streitet er alles ab, was sie ihm vorwirft, insbesondere die Tat, mit der sie ihn konfrontiert, als er sich weigert, Heilung anzugehen. Und weil sie nicht bereit ist, ihm seine Lügen abzukaufen, kündigt er ihr die Freundschaft. 

Aber beide sind von der Sehnsucht nach dem anderen erfüllt und jeder versucht auf seine Art, den Kontakt zu halten. Bei einem Widerstandsprojekt begegnen sie sich wieder, kommen einer heißen Story auf die Spur und nähern sich einander wieder an, weil sie ihm nun sagt, dass sie ihm glaubt, womit auch sie ihn belügt, womit sie zur Gaslightee wird. Bei der kleinsten Verfehlung beginnt sein Ghosting und Gaslighting von vorne und er versucht nun auch mit Eifersüchtig-machen Kontrolle über sie zu erlangen. Weil der Schmerz der ersten Trennung so groß war, unterwirft sie sich irgendwann, wie das so viele Opfer von narzisstischem Missbrauch tun und er dressiert sie wie einen Hund beim Shaping: Wenn sie macht, was er will, ist er nett zu ihr. Tut sie das nicht, straft er sie mit Missachtung und Schweigen.

Der 3. Teil erscheint 2025Obwohl Youtube rauf und runter nur eine Lösung angeraten wird: "Wenn du einem Narzissten begegnest, dann lauf", will die Autorin es anders machen und sucht einen Weg, sich einerseits gegen den Missbrauch zu wehren, aber andererseits dem zweiten Teil ihrer Seele treu zu bleiben. Als gelernte Redakteurin (und Psychologie-Studium)  geht sie das Ganze journalistisch an. Sie findet heraus, dass wir in einer Gesellschaft voller Narzissten leben - nur eben in unterschiedlicher Ausprägung: Die milderen Fälle nennt man Normopathen oder Borderliner und die Hard-Core-Fälle Psychopathen und dazwischen sind eben die manipulativen Narzissten. 

Unter Strich passiert aufgrund von Kindheitstraumata und Triggern immer dasselbe im Gehirn: Die Steuerung im Gehirn schaltet auf Stammhirn und schaltet den Cortex ab, weil bei Lebensgefahr keine Zeit für Empathie oder fürs Nachdenken ist. 

Die Autorin findet heraus, dass 80 Prozent der Gesellschaft mehr oder weniger betroffen sind. Bei diesem großen Anteil von Traumatisierten in der Gesellschaft ist es unvermeidbar, dass Narzissten und Borderliner sich permanent gegenseitig traumatisieren. Die von Youtube empfohlene Flucht kann also nicht der Ausweg sein, zumal es sich die Traumatisierten nicht ausgesucht haben in der Kindheit selbst Opfer von emotionalem Missbrauch zu sein. 

Auch die allgegenwärtige Behauptung, dass Dualseelen keine Narzissten wären, wird infrage gestellt, denn laut Rudolf Steiner waren ein Mann und eine Frau einmal eine einzige Seele, die in einen männlichen und einen weiblichen Part zerfallen ist. Damit gehört eine bestimmte Frau zu einem bestimmten Mann. Die Paare, die psychisch gesund sind, nennt man Zwillingsseelen und auch ein Zwillingsseelenpaar wird in der Trilogie vorgestellt. Die Tochter der Ich-Erzählerin lernt zur gleichen Zeit einen Mann kennen, wie die Ich-Erzählerin selbst. Die beiden Männer haben dieselben Initialen, die gleiche Körper- und Schuhgröße und einen fast identischen Nachnamen. In der Trilogie wird somit die moderne Psychologie auf magische Art und Weise mit zahlreichen Varianten von Spiritualität vermengt. Auch die für Dualseelen typische Symbolik fehlt nicht. 

Weil der Patriot der zweite Teil ihrer Seele zu sein scheint, gibt die Autorin ihn nicht auf. 

Das größte Dilemma: Heilung ist möglich, aber Narzissten wollen keine Heilung. 

Wird die Autorin einen Ausweg finden, der die Kindheitstraumatisierungen für alle Zeiten heilt, so dass es gar keine Notwendigkeit mehr für Gewalttaten, Lügen und Manipulationen gibt? Wie auch immer es enden wird: Sie hat ein brandneues Genre erschaffen, bei dem brisante Fakten auf geschickte Art und Weise in eine spannende Geschichte eingewoben werden. 

Jeder Einzelteil der Trilogie hat außerdem noch eine eigene Rahmengeschichte: Im zweiten Teil geht es um die Unterwanderung des Widerstandes durch den Verfassungsschutz und im dritten Teil um die Tat eines Pädophilen. Auch hier versucht die Autorin, der Gesellschaft Heilung statt Spaltung zu bringen. 

Denn das Weglaufen vor Narzissten und Ausgrenzen von Tätern führt ja zu immer neuen Opfern: Denn ist die eine von dannen, kommt ja die nächste, die dann ja auch erst Monate oder gar Jahre braucht, um zu verstehen, was ihr da geschieht. Auch Gefängnis ist keine Lösung, denn die Täter kommen ja irgendwann wieder frei und begehen neue Straftaten (die Autorin verklagt nun den Patrioten).

Nur Heilung sorgt dafür, dass keine neuen Affekt-Taten passieren können. Der Staat könnte den Anreiz Heilung oder Knast bieten, aber das tut er nicht ... Was ist der Grund? Genau das wollen die politischen Widerstandsbücher entlarven: Der Leser wird aber nicht belehrt: Es werden Fragen gestellt.

Leseproben aus dem ersten Teil der Trilogie :

Silvesternacht erfordert Bügeleisen zum Lachfalten glätten

Mordanschlag am Heiligen Abend: Mit Nachtisch gedroht

Telepathische Liebe an Allerheiligen

+  SEHR  LANGE  LESEPROBE  BEI  GOOGLE  BOOKS

als Sprachnachrichten in meinem Telegram-Kanal: 

Sex bei den Kelten und ein Klosterfrosch

Falco steuert einen F-Drop zum Thema Viren bei

Etwas Amüsantes und ein Rätsel dazu, wie die Botschaften des Buches versteckt wurden

und als Pferdestory in dieser PLAYLIST. Es geht in dem Buch auch um Heilung, weil der Grund dafür, dass sich die Menschen bis zur Selbstaufgabe anpassen, egal, was man ihnen antut, könnte (laut Hans-Joachim Maaz) sein, dass ein Großteil der Bevölkerung schwer traumatisiert ist. Deswegen lautet der Untertitel des autobiografischen Romans Seelenreise auf Heavy-Metal-Art. Falco hat mir Heilung gebracht und ich gebe dies nun in meinem Coaching an andere weiter - mehr Infos zum Thema Selbstheilung und Seelenreisen auf:

www.12oaks-ranch.de/coaching/

In einer Videoreihe auf www.wissensmanufaktur.net/so-werden-sie-manipuliert wird aufgezeigt, wie uns die (öffentlich-rechtlichen) Medien manipulieren, wo es noch gar nicht um die Coronakrise ging. Auch zur Flüchtlingskrise gibt es brisante Enthüllungen.

 

Einige wenige kritische Corona-Berichte gibt es aber doch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: z.B. diese PlaylistTagesthemen-Moderator zeigt Verständnis für Demonstranten , dieser ZDF-Bericht über die Machenschaften des Bill Gates oder der TV-Bericht des ZDF: Berlin direkt auf Vimeo aber leider wird umso häufiger Regierungsnähe angeordnet, wie das folgende Video und die Links darunter beweisen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll aber von Gesetzes wegen frei, umfassend und ausgewogen berichten. Dazu gibt es diverse Urteile des Bundesverfassungsgerichts, die bei LECTURIO zu finden sind. Geboten sind: Staatsferne (die Presse soll den Staat kritisch hinterfragen), inhaltlich umfassendes Programmangebot (Minderheiten müssen zu Wort kommen), ungekürzte Darstellung der Meinungsvielfalt, Bestandsgarantie (der Staat sorgt für die finanzielle Ausstattung). Eine Einflussnahme von (Lobby-)gruppen muss verhindert werden. Ethisch haben sich die Medien verpflichtet, weder Ängste auszulösen noch übersteigerte Hoffnungen zu machen. All diese gesetzlichen Vorgaben finde ich in der Corona-Berichterstattung kaum. Auch NTV bemängelt die mangelnde Staatsferne (Bericht im Pfalz-Express). Davon handelt das folgende Video: Wie z.B. die Sendung Monitor regelrechte Hetze gegen Kritiker betreibt, indem die Zuschauer manipuliert werden & Aufgaben des ÖR. 

Meine journalistische Qualfikation sowie diverse Studieninhalte, zähle ich im Video oberhalb auf: Hier meine Vita

Tom Inglesby von der Johns Hopkins Universität fragt:

„Wie viel Kontrolle von Information sollte es geben, und von wem, und  wie kann Falschinformation effektiv angegangen werden? Und was, wenn diese Falschinformationen von Unternehmen oder Regierungen kommen?” 

Zitat aus: https://www.rubikon.news/artikel/das-event-201

Mein Sohn Janik studiert Geschichte und sieht in dem, was heute passiert Parallelen zu anderen historischen Momenten, wo eine jede Diktatur damit begann, dass die Presse gleichgeschaltet oder instrumentalisiert wurde. Auch Hitler hat es so gehandhabt.

Die derzeitige Regierung kann es sich natürlich nicht leisten, eine offene Zensur einzurichten, aber das braucht sie gar nicht, wenn es ihr gelingt, dass niemand mehr den Kritikern glaubt ...

 

So erging es Prof. Stefan Homburg, der sich gegen die Berichterstattung der ARD wehrt: 

 

In Zeiten von Social Media reicht es dafür, dass alle Kritiker unglaubwürdig werden, wenn es gelingt, Youtube, Facebook & Co zu verpflichten, 'Fakten zu checken'. Aber wer bestimmt, welche Fakten der Wahrheit entsprechen? Die Regierung? Es sieht ganz so aus, denn die Zahlen der Kritiker werden einfach nur mit den Zahlen des Robert-Koch-Instituts verglichen und alles, was nicht den RKI-Statements entspricht, fliegt raus. Und was ist das RKI? Eine Bundesbehörde.

Auf diesem Umweg gibt es nun nur noch eine Meinung: die der Regierung. Aber selbst, wenn man sich auf Zahlen genau dieser Regierungsbehörde - die zu allem Überfluss auch noch großteils aus Stiftungsgeldern von Bill Gates und der Rockefeller-Stiftung finanziert werden - beruft, so wird auch dies zur Unwahrheit erklärt: Denn die Zahl, dass bei der Grippewelle 2017 / 2018 sogar 25.000 Menschen in Deutschland gestorben sind, ist keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern stammt - ihr werdet es erraten haben - vom Robert-Koch-Institut. Wer das aber öffentlich äußert, wird zensiert, sein Beitrag auf Facebook gelöscht.

 

Sorry für den Ton im Video oberhalb. Ich habe einen neuen Laptop & hatte anfängliche Technik-Probleme

Wer George Orwells Roman 1984 gelesen hat, weiß, dass man im Roman zunächst mit Eurasien im Krieg war, zumindest solange bis gesagt wurde, dass man immer schon mit Ostasien im Krieg gelegen hätte. Denn alle Dokumente waren nachträglich vom Wahrheitsministerium geändert worden. An diesem Punkt sind wir zwar (bis jetzt) noch nicht, aber auch ansonsten gibt es erstaunliche Parallelen. Von Gedankenpolizei zum Überwachungsstaat: Janiks Satire zieht bedrohliche Vergleiche. 

 

Aber man muss nicht Historiker sein, um zu wissen, dass man mehr Angst vor den Maßnahmen haben könnte als vor dem Virus (Belege: HIER). Für mich als gelernte Redakteurin und studierte Diplom-Medienwirtin (meine Vita) sehe ich sämtliche ethischen und rechtlichen Prinzipien des Journalismus verraten, die ich jemals während meiner langjährigen Ausbildung gelernt habe.

 

Wir wurden davor gewarnt, dass schlimmer als Zensur die Selbstzensur ist, die man derzeit damit erreicht, indem man Vertreter von kritischen Meinungen zu Aluhutträgern und Reichsbürgern erklärt und wer will schon mit Rechtsradikalen in Verbindung gebracht werden?

Wer hätte gedacht, dass die BILD einmal differenzierter berichten würde als die Öffentlich-Rechtlichen

19.07.2024
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare

Leider gab es geschäftsschädigende Verleumdung durch meinem Co-Autor, so dass ich mich gezwungen sehe, meinen Unterlassungsanspruch auf dem Rechtsweg durchzusetzen. Einzelheiten gibt es in diesem Video und im Video ganz unten. Zwischen die Videos habe ich den Wortlaut der Klageschrift gesetzt:

K L A G E

von Nicola Steiner, Brunnenweg 15, 51789 Lindlar                                       – Klägerin –

gegen  – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –                 – Beklagter –

wegen übler Nachrede / Verleumdung nach § 186 / § 187 StGB und Beleidigung § 185 StGB.

Es wird b e a n t r a g t,

1. den Beklagten zu verurteilen, es in Zukunft zu unterlassen, Dritten gegenüber zu behaupten, dass er keine Einwilligung zur Veröffentlichung von Informationen über ihn – inklusive Belanglosigkeiten – für den zweiten Teil der Patrioten-Trilogie der Klägerin gegeben hätte, wie behauptet am 26.5.2024 (Screenshots: Anlage 1).

2. den Beklagten zu verurteilen, es in Zukunft zu unterlassen, Dritten gegenüber zu behaupten, die Klägerin hätte ihn gestalkt, wie behauptet am 27.5.2024 (Screenshots in der Anlage 1).

B e g r ü n d u n g:

Die Parteien haben als Autorenpaar gemeinsam den ersten Teil einer Trilogie realisiert. Der Beklagte hat sich mit Textbeiträgen am autobiografischen Roman „Gedankensex mit einem Patrioten“ beteiligt. Nach Fertigstellung haben sich die Parteien mündlich darauf verständigt, entweder die Trilogie in einem zweiten Teil fortzusetzen oder gemeinsam ein Täterbuch zu realisieren. Zwischen den Parteien kam es in der Folgezeit zu einem Zwist, der letztlich Inhalt des zweiten Teils der Trilogie wurde. Nach der Wiederannäherung hat der Beklagte per E-Mail seine Bereitschaft erklärt, auch am zweiten Trilogie-Teil mitzuwirken. Bei einem persönlichen Gespräch verlangte er dann von der Klägerin, dass er im zweiten Teil nicht mehr als Buchfigur Falco geführt wird. Die Klägerin erklärte ihm, dass es literarisch nicht möglich ist, in einer Trilogie die männliche Hauptfigur einfach auszutauschen, weil eine Trilogie EIN Buch in drei Teilen ist. Da bislang nur 50 Exemplare des ersten Teils verkauft worden waren, bot sie dem Beklagten an, dass er einheitlich in beiden Teilen einen neuen Alias bekommt. Das lehnte der Beklagte ab.

Für 20 Euro zzgl. Porto bestellen per Mail an nicola-steiner@t-online.deAuf weitere Gesprächsangebote der Klägerin, die Realisierung der Bücher betreffend, reagierte der Beklagte nicht. In ihrer E-Mail vom 7.11.2023 legte die Klägerin dem Beklagten somit dar, dass es bei den Büchern um Gesellschaftskritik ginge - also um mehr als die Mann-Frau-Beziehung zwischen der Klägerin und dem Beklagten. Die Patriotenbücher sollen die Menschen inspirieren, andere Wege der Konfliktbewältigung zu gehen und den Menschen auch Heilung bringen, erklärte sie ihm. Außerdem sollten die Bücher darlegen, dass Täter wie der Beklagte deswegen zu Tätern würden, weil sie in der Kindheit Opfer waren. Durch die Verweigerung jeglicher Gespräche würde der Beklagte die Bücher blockieren, da die Klägerin nicht über seinen Kopf hinweg Entscheidungen treffen wolle. Darauf gab der Beklagte nun doch seine Einwilligung mit der Mail vom 9.11.2023 (Anlage 1) für den zweiten Teil der Trilogie.

Der Beklagte schrieb darin wörtlich: „Schreib deine Bücher oder auch nicht. Ich möchte mich nicht damit beschäftigen, aber auch nicht im Weg stehen. Ich werde auch die 200 Seiten (oder noch mehr) Seiten nicht lesen. Ich kann nur meine Bitte wiederholen, dass wenn du Dinge, die ich dir im Vertrauen erzählt habe, in die Bücher mit 'reinnehmen willst, dann nur in der Form, dass keine Rückschlüsse auf mich möglich sind.“

Da die Klägerin es so empfand, dass der Beklagte ihr jegliche Verantwortung zuschob und es ihr nicht möglich war, darüber zu entscheiden, was er als im Vertrauen erzählt wertete und was nicht, schrieb sie ihm, dass er das selbst entscheiden müsse. Da er ihr nicht antwortete, schlug sie ihm vor, es so zu handhaben, dass sie Dinge herausnimmt, die er im ersten Teil beanstandet hatte, aber die Sachverhalte im zweiten Teil lässt, die er auch im ersten Teil zur Veröffentlichung freigegeben hatte, beispielsweise, dass es eine Tat gibt, die er sich nicht verzeihen kann und dass er an einer sexuellen Blockade infolge dieser Tat leidet, ohne zu benennen, was genau seine Tat war. Dem widersprach der Beklagte nicht. Daraufhin löschte die Klägerin Ende des Jahres 2023 in mühevoller Kleinarbeit über 50 Din-A 4-Seiten aus dem Entwurf, der dem Beklagten vorlag und übersandte ihm die nun entschärfte Version mit nur noch 150 Din-A-4- bzw. 300 Buchseiten mit der Bitte diese zumindest zu überfliegen, um zu entscheiden, ob darüberhinaus noch weitere Inhalte gelöscht werden sollen. Auch hier widersprach der Beklagte nicht, was die Klägerin als konkludente Einwilligung wertete.

Die Tat des Patrioten: HIER - - - Inhalt & LeseprobenTrotzdem veröffentlichte die Klägerin den zweiten Teil der Trilogie NICHT, sondern ließ vorab nur zehn Exem-plare drucken, wovon sie die Hälfte überregional bzw. ins Ausland verkaufte und die andere Hälfte nutzte, damit weitere Menschen, die als Inspiration in dem fiktiven Roman dienten, ein Veto einlegen könnten, falls sie sich selbst wieder erkennen. Einige dieser Personen haben das Buch dann auch in diesen Druckversionen lektoriert, weil die Klägerin ihr Buch nicht als PDF weiterleiten wollte, um eine missbräuchliche Verbreitung zu unterbinden. Dem Beklagten wurde per E-Mail mitgeteilt, dass diese zehn Vorabdrucke zu Zwecken des Lektorats genutzt wurden. Auch auf diese E-Mail reagierte der Beklagte nicht. Die Klägerin hatte ihm mitgeteilt, dass sie das Buch erst dann veröffentlichen wird, wenn sie ein Feedback von ihm erhalten habe. Sie wartete bis Ende Mai auf sein Veto, das er niemals eingelegt hat. Ein einziges Mal schrieb er ihr: „Lass mich mit deinen Büchern in Ruhe.“ Das hielt sie nicht davon ab, ihm Entwürfe mit „Lies es oder lass es“ zu schicken, weil sie das nicht entscheiden wollte.

Am 26.5.2024 erfuhr sie, dass der Beklagte die Klägerin bei Dritten entwertete, indem er behauptete, die Klägerin würde Bücher schreiben, in denen sie ihren Liebeskummer verarbeite, weil sie das Konzept des Ausweinens bei der besten Freundin nicht kenne. Sie würde die Privatsphäre Dritter verletzten, obwohl sich die Klägerin ja mit der Zusendung der Entwürfe an den Beklagten und der Weitergabe der Vorabexemplare an andere Buchfiguren über die rechtlichen Vorgaben hinaus jede Mühe gegeben hat, dass sich niemand – auch nicht der Beklagte – als negativ dargestellt empfindet. Daraufhin schickte die Klägerin dem Beklagten am Abend des 27. Mai 2024 eine E-Mail, in der sie ihn aufforderte, er möge diese seine unwahre Behauptung richtig stellen, da diese geschäftsschädigend sei.

Diese E-Mail der Klägerin beantwortete der Beklagte nicht (dies wohl vor dem Hintergrund, weil die Klägerin am Tag vor Silvester auf Distanz zum Beklagten gegangen war, weil sie keine Liebesbeziehung mit einem Narzissten und notorischen Lügner führen wollte. NUR seine Lügen sind Inhalt des Rosenkrieg-Buches), sondern übte Rache, indem er die streitgegenständliche Äußerung aus Anlage 1 tätigte, in der er wahrheitswidrig behauptete, er habe GAR KEINE Einwilligung für die Veröffentlichung der Bücher erteilt und hätte vielmehr der Veröffentlichung von Informationen von ihm ausdrücklich widersprochen – sogar der Veröffentlichung von Belanglosigkeiten. Der Beklagte ließ es so aussehen, als habe die Klägerin ihn nicht darüber informiert, dass der zweite Teil der Trilogie irgendwann veröffentlicht wird, was sich aus seiner Formulierung ergibt, dass „scheinbar“ (!) die Veröffentlichung eines weiteren Buches anstünde.

Inhalt & Leseproben von Teil 1Als der Beklagte (zu Recht) darauf hingewiesen wurde, dass er dies mit der Klägerin persönlich klären sollte und nicht in einer öffentlichen Telegram-Gruppe, behauptete der Beklagte, , dass er das nicht könne. Er habe die Klägerin wegen Stalking auf Social Media gesperrt, womit er ihr eine Straftat unterstellte, die sie nie begangen hat. Offensichtlich hat er sich auf diesem Weg für die Zurückweisung in der Liebesbeziehung gerächt, sowie er sich auch bei seiner vorigen Freundin gerächt hat, als diese seinen Heiratsantrag abgelehnt hat. Nur am Rande sei erwähnt, dass Dritte der Klägerin erzählt haben, dass er diese Frau tagelang eingesperrt eingesperrt haben soll. Die diesbezüglichen Passagen hat die Klägerin auf Wunsch des Beklagten ebenfalls aus dem Entwurf gestrichen, weil der Beklagte diese Tat immer bestritten hatte, obwohl seine eigenen Äußerungen der Klägerin gegenüber nahelegten, dass der Beklagte die Frau wirklich eingesperrt hat, weil er ihr im Vertrauen gesagt hatte, dass er seit über zehn Jahren mit schlechtem Gewissen herumlaufe, weil er „etwas Schlimmes“ getan habe, wobei es ihm zufolge um „Taten und Unterlassungen“ ging. Aber auch das hat die Klägerin ja aus dem Buch gelöscht. Es wurde niemals veröffentlicht, obwohl das Buch ja ursprünglich (gemeinsam) als Täterbuch geplant worden war.

Die Klägerin war sogar bereit, dem Beklagten alles zu verzeihen, was er in der Vergangenheit getan hat (auch körperliche Gewalt), insofern der Beklagte bereit sei, mithilfe einer EMDR-Therapie dafür zu sorgen, dass ihm solche Affekttaten nie wieder passieren können. Genau das ist ja die Buchidee, dass Täter mit dieser von Francine Shapiro entwickelten Methode, ihre Kindheitstraumata überwinden können. Shapiro ist es nämlich in den USA sehr wohl gelungen, Männer, die ihre Frauen schlugen, zu heilen (sogar Männer, die Kinder sexuell missbrauchten). Aber der Beklagte war eben nicht dazu bereit, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen, was ja der Grund für das persönliche Zerwürfnis zwischen den Parteien war. Aber die E-Mail, die die Klägerin dem Beklagten am Tag vor Silvester geschickt hat, ist ja gar nicht Gegenstand im zweiten Teil der Trilogie und somit auch nicht streitgegenständlich.

Streitgegenständlich sind lediglich die Aussagen des Beklagten, die Klägerin hätte ihn gestalkt und er hätte niemals eine Einwilligung für die Veröffentlichung der Bücher erteilt. Um sich außergerichtlich mit dem Beklagten zu einigen, hat die Klägerin ihn mit Schreiben vom 3.6.2024 abgemahnt (Anlage 3.1) und ihn aufgefordert, die Unterlassung zu erklären (Anlage 3.2) oder selbst einen Vorschlag zu machen, wie die Angelegenheit aus der Welt zu schaffen ist. Der Beklagte hat weder die vorgefertigte Erklärung unterschrieben noch eine eigene Erklärung verfasst noch einen anderen Weg vorgeschlagen, wie der Ruf der Klägerin wiederhergestellt werden kann. Stattdessen hat er die Ansprüche der Klägerin mit Schreiben vom 20.6.2024 wegen angeblicher gravierender Formmängel abgelehnt, ohne darzulegen, worin genau er die Formmängel sieht (Anlage 2). Mit diesem seinem Schreiben hat der Beklagte nicht nur bestätigt, dass er die Abmahnung erhalten hat, sondern auch höchstselbst bewiesen, dass es eine höchst wahrscheinliche Wiederholungsgefahr gibt.

Als die Welt noch in Ordnung war in # 1Perfiderweise drehte er es so, als hätte er nie etwas Anderes gesagt, als dass er nie die Einwilligung erteilt hätte, dass die Klägerin Dinge veröffentlichen darf, die er ihr im Vertrauen erzählt hatte. Das hat die Klägerin auch nie behauptet, aber durch diese seine Einlassung schiebt er der Klägerin erneut den Schwarzen Peter zu. Sein Schriftsatz beinhaltet also genau das Gaslighting (emotionale Gewalt), das am Ende dazu geführt hat, dass die Klägerin den Kontakt auf rein berufliche Belange (Buchentwürfe) reduziert hat: Der Beklagte windet sich durch die Verdrehungen der Tatsachen aus der Affäre und leugnet die üble Nachrede gegen die Klägerin genauso wie er das leugnet, was er seiner vorigen Freundin angetan hat. Der ungeheuerliche Stalking-Vorwurf wird in seiner Einlassung noch nicht einmal erwähnt. Der Klägerin bleibt also nichts anderes übrig, als die Unterlassung der streitgegenständlichen Äußerungen auf dem Klageweg durchzusetzen, zumal der Beklagte in E-Mails Anfang Juni 2024 sogar behauptet hat, dass seine Sicht der Dinge (gar keine Einwilligung) eine zulässige Interpretation seiner Einwilligung vom 9.11.2024 sei. Er zeigt nicht die geringste Reue und scheint überhaupt kein Unrechtsbewusstsein zu besitzen.

Nichtsdestotrotz hat die Klägerin ihm in mehreren E-Mails vorgeschlagen, dass die Parteien versuchen, den Konflikt im persönlichen Gespräch aus dem Weg zu räumen und eine Komprossmisslösung zu finden. Sie hat ihm auch erneut dargelegt, dass diese seine verzerrte Wahrnehmung der Realität eine Folge seines Kindheitstraumas ist und hat ihm zum wiederholten Male Hilfestellung als Coach angeboten, um diese Affekthandlungen, die ihn immer wieder in Teufels Küche bringen und Frauen schwer traumatisieren, zumindest für die Zukunft zu verhindern.

Da die Klägerin nicht nur Psychologie im Nebenfach studiert hat, sondern auch ausgebildete Redakteurin und Diplom-Medienwirtin ist, hat die Klägerin wasserdicht herausgefunden, dass sämtliche psychische Störungen wie PTBS, Borderline, Narzissmus, Psychopathie, ADHS, Autismus und Depressionen Traumafolgestörungen sind, wobei die Amygdala im limbischen System auf das Stammhirn schaltet und im (eingebildeten) Überlebenmodus den Cortex abschaltet, weil, wenn es ums nackte Überleben geht, keine Zeit zum Nachdenken ist und auch keine Zeit für Empathie (die ebenfalls im Cortex angesiedelt ist).

Teil 3 sollte eigentlich 2025 erscheinen

Das Problem bei Traumafolgestörungen ist, dass die Amygdala viel zu häufig in diesen grausamen Modus schaltet. EMDR vermag die verantwortlichen Trigger zu eliminieren / ins Langzeitgedächtnis zu befördern, wodurch solche Affekttaten nicht mehr geschehen. Zwar gibt es keine berufsrechtlichen Beschränkungen für EMDR, aber die Klägerin hat den Beklagten zudem darauf hingewiesen, dass diese Behandlungsmethode auch von den Krankenkassen bezahlt wird, wenn er ihre Hilfe nicht annehmen will. Aber auch dies lehnte er ab, was erneut ein Hinweis darauf ist, dass es ihm an Empathie mangelt und er seine (emotionale) Gewalt in keinster Weise bereut. 

Zeitgleich mit der Abmahnung hat die Klägerin dem Beklagten großmütig zugesichert, dass sie auf ihre Unterlassungsansprüche verzichten würde, wenn der Beklagte sich in Behandlung begibt, damit zumindest in Zukunft keine Geschlechtsgenossinnen mehr unter seinen Affekttaten leiden (auch die üble Nachrede war solch eine Affekttat).

Festzuhalten ist nun aber, dass die Klägerin bereit wäre, die Klage zurückzunehmen, wenn es irgendein Angebot von Seiten des Beklagten geben würde, die Angelegenheit außergerichtlich zu klären, ohne dass er seine üble Nachrede leugnet, womit er die Klägerin rechtlos stellt. Bislang hat es dazu keinerlei Bemühungen des Beklagten gegeben – noch nicht einmal eine Entschuldigung oder ein anderes Zeichen dafür, dass der Beklagte seine neuerliche Grausamkeit bereut. Denn seine üble Nachrede vermag die berufliche Existenz der Klägerin zu zerstören und ist somit nicht hinzunehmen, wie der Beklagte es der Klägerin in seinem Schriftsatz vom 20.6.24 (Anlage 2) abverlangt.

Mit freundlichen Grüßen

Anlagen: 

 - Screenshots der streitgegenständlichen Äußerung (Anlage 1)

- Abmahnung der Klägerin vom 3.6.2024 (Anlagen 3.1. und 3.2)

- Zurückweisung des Unterlassungsanspruches vom 20.6.2024 durch den Beklagten (Anlage 2)

Mit Klick aufs Bild zur Rezension

Die, die brav die Nachrichten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk konsumieren, ohne auch nur einmal zu hinterfragen, was sie im TV sehen (das Fernsehen hat mehr Vertrauen als es verdient, auch dafür wurden wir im Studium sensibilisiert), hinterfragen nur die Kritiker mit der Frage: "Es sind doch so viele Länder - die können doch nicht alle irren?" Doch das können sie und vielleicht ist es gar kein Irrtum, sondern eine geschickte Manipulation. Was vereint all diese Länder? Die Weltgesundheitsorganisation! Und was wäre, wenn die WHO die Strippen zieht? Immerhin hat diese die Kriterien für das Ausrufen von Pandemien vor zehn Jahren herabgesetzt: Ab jetzt geht es nicht mehr so sehr um die Gefährlichkeit, sondern nur noch darum, wie schnell sich ein Virus ausbreitet.

Aber was motiviert die WHO und warum machen die Regierungen das mit? Das erfahrt ihr in meiner Rezension des Buches "Virus-Wahn - wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht":

Kurz vor dem Lockdown haben wir eine Reise nach Schottland geplant (zum Blogbeitrag), weil wir der TV-Berichterstattung zufolge (unterhalb) nicht den Eindruck hatten, als läge es am Virus, dass es in Italien eine humane Katastrophe gab (fraglich ist ja auch, ob die Bilder mit den Särgen in Bergamo aus Lampedusa stammen. Das TV darf solche Bilder verwenden, aber muss dies kenntlich machen). Wir fanden, es nicht pietätlos zu diesen Zeiten eine Reise zu planen, denn wir wussten von den wahren Ursachen, die im Blogbeitrag Corona-Horror in Italien nachgewiesen werden. Der Autor Harald Wiesendanger ist Journalist und schämt sich derzeit seines eigenen Berufsstandes (in DIESEM Artikel). Der journalistische Part des Buches Viruswahn Torsten Engelbrecht hat diese Correctiv-Zensur in zwei Presseartikeln aufgegriffen:

 

- Journalismus am Ende & Im Fakenews-Fieber & von Dr. Köhnlein zur Fehlbehandlung bei Corona

 

Dass diese Art der manipulativen Berichterstattung per Definition Propaganda ist, erkläre ich im folgenden Video, wo es um Ursula von der Leyen und das ZDF geht:

Als all die Medien noch nicht in der Hand weniger Konzerne war, hat sich der gebildete Leser mehrere Zeitungen bestellt, was heute überflüssig ist, weil die eh alle das gleiche Schreiben. Aber es lohnt sich ein (paralleler) Blick in die so genannten Alternativen Medien (also die, die unabhängig von Konzernen sind), wie z.B. Reitschuster oder die Unbestechlichen. Noch besser ist es m.E. Bücher zu lesen, deswegen stelle ich euch immer wieder Bücher zu Politik und Gesundheit (Industrie) in meinen Blogs vor:

 

Man beurteilt guten oder wohl eher schlechten Journalismus auch daran, was nicht gesagt wird. Alleine durch das Auslassen von Fakten kann die öffentliche Meinung gesteuert werden, so habe ich das während meiner Redakteursausbildung und im Studium gelernt. Und was fehlt komplett in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der institutionalisierten Presse? 

 

Was die Presse nicht berichtet: Demos in vielen Städten der BRD gegen Maßnahmen

Falls der öffentlich-rechtliche Rundfunk über die Demonstrationen berichtet, werden Demonstranten aufs Übelste verunglimpft. Das beweist das folgende Video der Organisation Querdenken 711. (Die hat auch die Großdemo in Berlin organisiert. Dazu gibt es einen gesonderten Themenmonat).

 

Wegen der Verzerrung der Tatsachen werden Interviews nur noch Journalisten auf der Stuttgarter Demo gegeben, die diese Erklärung unterzeichnen (journalistische Selbstverständlichkeiten - mit Klick aufs Bild zur Rezension von "Die Macht um Acht" und anderen Büchern über Medien)

Am ersten Juniwochende behauptet die Zeitschrift ZEIT (sie erhielt 230.000 Dollar von der Gates-Stiftung - vorher hatte die Zeitschrift ihn als Gesundheitsapostel geschmäht), dass das Interesse an den Demonstrationen nachließe und zwar am Samstag, obwohl die Demo in Stuttgart am Sonntag stattfand. Geleugnet wurde auch die Demo am Düsseldorfer Rheinufer. 

 

Bitte hier eintragen: Volksentscheid gegen die GEZ-Gebühren https://rundfunk-frei.de/

Ich wehre mich gegen die Rundfunkgebühren, weil die gesetz-lichen Aufgaben nicht erfüllt werden. Mehr Infos: Klick aufs Bild.

Fotomontage: Antonia van Nieuwenborg

Über 600 Kilometer Corona-Protest

 

Die Zeit ignoriert auch, dass ein Vater mit seinem Sohn über 600 km zu Fuß nach Berlin gewandert ist, um gegen die Corona-Politik zu protestieren.

Zahlreiche Menschen folgen ihnen.

 

Vor dem Reichstag angekommen, werden sie von zwei Polizistinnen gestoppt, die die Versammlung zunächst auflösen wollen. Nach einem Gespräch umarmen die Polizistinnen Vater und Sohn. Das folgende ist ein Video, das ans Herz geht - ein mustwatch.

Zwei Drittel der Journalisten sind bestechlich, sagte der Autor des Buches

Was die Zeit HIER fälschlich als mangelndes Interesse interpretiert, ist natürlich auch darauf zurückzuführen, dass die Teilnehmerzahl der Demos streng limitiert ist und Demos z.T. untergesagt werden - es sei denn, es wird gegen Rassismus demonstriert, dann ist der Virus plötzlich nicht mehr so gefährlich, Demos für unser eigenes Grundgesetz werden von der Teilnehmerzahl streng limitiert. In Dortmund (Video HIER & unterhalb) darf die Stadt das übrigens nicht mehr (HIER), aber man muss immer damit rechnen, z.B. von Berufsdemonstranten angegriffen zu werden. In Stuttgart gab es einen Bombenanschlag auf die LKWs der Demonstranten (Bericht der BILD & viele weitere Berichte HIER verlinkt, auch wenn der Bombenanschlag von vielen Medien & der DPA geleugnet wird). Es gab sogar einen Anschlag auf Ken Jebsen, der von den Medien als vogelfrei ausgerufen wurde, bis zur Nennung seiner Adresse, aber kein Wort zum Bombenanschlag - lest selbst:

https://kenfm.de/anschlagsversuch-auf-ken-jebsen-tagesdosis-9-6-2020/

Die Medien schweigen auch zu anderen Themen: Dr. Drosten von der Charité hat eine Art Heilmittel gegen Corona gefunden: Spermidin. Dies wurde lediglich auf der Gesundheitsseite des Zentrums für Gesundheit verlautbart. Die Idee, dass man das Immunsystem über gute Ernährung stärken kann, wird in keinster Weise von den Medien berück-sichtigt. Stattdessen warnt CDU-Politikerin Ursula von der Leyen (im Video weiter oben: Propaganda & Zensur) sogar vor Vitamin C und Knoblauch. Studien sprechen aber eine andere Sprache - ihr findet sie im Themenmonat Impfwahn.

Aber das Auslassen von Fakten mag als lässliche Sünde gelten, wenn die Medien ihre Zuschauer gezielt manipulieren, wie ich das in meinen beiden Videos (Die Zerstörung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks & Propaganda & Zensur) aufgezeigt habe.

 

Karikatur: Wie man das Corona-Virus tötet

 

Auch die Printpresse zieht nach, wenn es darum geht, Regierungskritiker zu diffamieren:

 

Die gelernte Redakteurin Nadja Müller äußert sich zum Bericht im Online-Magazin BW 24:

... wenn Menschen (Experten), die sich kritisch zur Corona-Panikmache äußern als Corona-Assis bezeichnet werden:

 

"Was mich so auf die Palme bringt, ist die pauschale Diffamierung von Menschen anderer Meinung (da ist dieser Text ein echtes Highlight, aber die sogenannten FaktenChecks stehen dem ja in nichts nach), weil man sich dann mit den Argumenten nicht mehr auseinander setzen muss. Das ist kein Journalismus. Wir brauchen unbedingt den Diskurs und die ehrliche Beschäftigung mit unterschiedlichen Ansichten. Wenn das nicht erwünscht ist, verlieren die Medien ihre Daseinsberechtigung. Dann reicht ein Staatspropaganda-Organ. Sie sind also gerade im Begriff darin, sich selbst abzuschaffen. Mir geht es gar nicht so sehr darum, wer Recht hat (auch wenn ich definitiv zu den Kritikern der Maßnahmen gehöre), sondern darum, dass wir die Auseinandersetzung darüber nicht töten dürfen. Genau das passiert mit solchen Artikeln und deswegen ist Gegenwind da so wichtig. Was ist das bitte für ein Signal: Wenn du anderer Meinung bist, erkläre ich meine eigene als einzig richtigen Fakt, verpasse dir ein Label und damit bist du nicht mehr beachtenswert? Ganz furchtbar finde ich auch diese dauerhafte Moralisierung und dass der Effekt unterschlagen wird, die sie für den Moralisierenden hat: Er erhebt sich über den anderen, fühlt sich überlegen und als toller, guter Mensch. Das ist meiner Meinung nach asozial."

 

Das Video oberhalb zeigt noch ein Beispiel für Hetze, die dieses Mal in Form der Satire einhergeht, aber es gibt einen Silberstreif am Horizont, zumindest bei der FAZ. Wäre auch ein Ding, wenn Zeit oder Spiegel positiv über die Grundrechte-Demos berichtet hätten, denn die sind ja auch Nutznießer der Bill & Melinda Gates Stiftung (Links: HIER)

Es wäre wohl treffender zu sagen, dass Redakteure, die von Dummheit und Corona-Leugnern sprechen einfach nur erschreckend uninformiert sind, denn in einem Strategiepapier des Bundesinnenministeriums wird gesagt, dass der Lockdown zuende ist, wenn die Reproduktionszahl etwa bei Eins liegt. Das ist sie seit dem 20. März (drei Tage VOR dem Lockdown), was durch das 17. Bulletin des Robert-Koch-Instituts belegt ist (S. 14 unten). Das ist aber nicht immer den Journalisten selbst anzulasten, denn denen wurde zwischenzeitlich ein Einblick in die Zahlen verweigert (wobei ich selbst sehr wohl RKI-Daten finden konnte: Video unterhalb): 

 

NDR-Artikel: Corona-Daten unter Verschluß - RKI bremst Diskurs aus

Corona-Fehlalarm entlarvt: Geheimpapier aus Bundesinnenministerium - Whistleblower

Tagesschau verharmlost das Ergebnis - Spahn gibt Patienten Schuld an Kollateralschäden

 

Auch wenn die WDR-Sendung Monitor sich zunächst an der Hetzjagd auf angebliche Verschwörungstheoretiker beteiligt hat (siehe mein 1. Video oben: Die Zerstörung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks), scheint es jetzt auch dort ein ansatzweise Rückkehr zur Kontrollfunktion des Journalismus zu geben, was folgender Beitrag darüber, dass Finanzmagnate genau solch eine Sperre von 30 Tagen im Vorfeld gefordert hatten.

 

Woher diese Umkehr bei Monitor? Liegt dies an der großen Kritik, die Monitor für seinen Beitrag über angebliche Fake-News eingesteckt hat? Wir Bürger sind anscheinend mächtiger als wir denken ...

Schwedens Kurve ist nicht anders als d. Weltkurve

Aber das scheinen Ausnahmen zu sein, von denen es von Anfang an ein paar gab (z.B. Markus Lanz, der auch einmal Prof. Streeck oder Rechtsmediziner Püschel zu Wort kommen ließ), denn im Großen und Ganzen scheint sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk immer mehr zum Unterhaltungsfernsehen zu entwickeln. Zwei Beispiele habe ich zum Thema Mustang Makeover gefunden, die ich in folgendem React-Video als unausgewogen und viel zu unkritisch anprangere:

Tendenziöse Berichterstattung in der Tagesschau entlarvt

Mit Bildklick könnt ihr mein Pferdemafia-Buch oder Tod-eines-Pferdes bestellen (siehe unten) - in beiden Büchern geht es u.a. ums Versagen der Pferdefachpresse

 

In meiner Ausbildung zur Redakteurin wurde uns verdeutlicht, dass es Neutralität und Objektivität in der Berichterstattung nicht gibt, denn allein durch die Auswahl der Interviewpartner und der Redezeit, die einzelne Sprecher erhalten, findet bereits eine Verschiebung statt. Dafür ist diese ARD-Extra-Sendung eine gutes Beispiel. Zwar bricht am Anfang ein alter Mann in Tränen aus, der seine Ehefrau seit zwei Monaten nicht mehr im Pflegeheim besuchen kann. Schon dadurch entsteht der Eindruck als ginge es bei den Protesten nur um die Kontaktbeschränkung, womit alle anderen Argumente schon ausgeklammert sind bzw. nur angedeutet werden, z.B. dass der 'arme' Bill Gates in die Kritik gerät. Wenn ein solcher Beitrag wirklich objektiv und neutral wäre, dann käme jemand zu Wort, der von den Menschenrechtsverletzungen der Bill & Melinda Gates Stiftung in Indien und Afrika berichten und all den Impfopfern, die dort entweder gestorben sind oder nach der Impfung schwerstbehindert waren. 

Stattdessen kommt eine Expertin zu Verschwörungstheorien zu Wort, ohne dass erklärt wird, was genau mit Verschwörungstheorie eigentlich gemeint ist, denn beispielsweise die Menschenrechtsverletzung und das drohende Verfahren gegen ihn in Indien sind ja keine Theorie, sondern nachweisbar - genau wie die durch Impfungen sterilisierten Frauen in Afrika (Links dazu HIERbitte etwas nach unten scrollen). Warum wird das in diesem so neutral wirkenden Bericht nicht erwähnt. KenFM hat all seine Videos auf privat gestellt, um nicht zu riskieren, dass der Kanal der Youtube-Zensur zum Opfer fällt, aber es ist dennoch geschehen

Dann wird im Bericht auf vereinzelte Demo-Teilnehmer aufmerksam gemacht, die der AfD angehören und geraten, sich geistig davon fernzuhalten, was de facto dann bedeuten würde, dass man gar nicht mehr demonstrieren kann oder der AfD die Teilnahme verwehren muss. Wie soll das gehen, wenn die AfD doch sogar als verfassungsgemäße Partei zugelassen ist, die in den meisten Punkten tatsächlich das Gegenteil meiner Meinung vertreten. Aber so ist das halt in der Demokratie. Den allergrößten Wortanteil erhält CSU-Ministerpräsident Söder, der beteuert, dass es gar keine Grundrechtseinschränkungen mehr gebe, denn man könne sich ja versammeln. Sowohl von Söder als auch von der ARD wird aber ausgelassen, dass es ja noch mehr Rechte im Grundgesetz gibt: Recht auf freie Berufsausübung (Friseure, Gaststätten haben zwar wieder auf, aber müssen Namen notieren und Masken tragen, die gesundheitsschädlich sind), die Würde des Menschen (der weinende Mann ist das beste Beispiel - mehr Beispiele für Kollateralschäden bis zum Tod auf 12oaks-ranch.de/blog/ und auch mehrere Studien dazu, dass die Eindämmungsmaßnahmen so gut wie keinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben: Nach 70 Tagen ist es vorbei - ob mit oder ohne Lockdown. Nur dass die Länder die mit den schärfsten Ausgangssperren die meisten Todesopfer haben - das sind aber keine Corona-Opfer, sondern Opfer des Lockdowns.

Bei diesem Mangel an Neutralität, der erst auf den zweiten Blick sichtbar wird, wundert es nicht, dass sich auf Youtube und im Netz immer mehr ehemalige Journalisten in so genannten alternativen Medien journalistisch betätigen, aber auch das wird im Bericht von ARD extra belächelt, obwohl es sich ja um Berufskollegen handelt (oder Konkurrenz). Würde der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Job machen, dann wäre es gar nicht nötig, dass der Job des kritischen Hinterfragens der Regierung nach Youtube ausgelagert wird. Das Geld, dass wir über die GEZ für diese Staatsferne bezahlen, kassieren die öffentlich-rechtlichen Medien aber trotzdem, obwohl Youtuber ihren Job machen - oft genug ohne Bezahlung, dafür aber mit zahlreichen Original-Quellen in der Videobeschreibung - wo finde ich die von ARD und ZDF?

Mit dieser meiner Einschätzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bin ich also nicht allein. Auch in der zweiten Hälfte des folgenden Videos wird klar, dass die Leitmedien ihrer gesellschaftlichen Verantwortung ganz und gar nicht mehr nachkommen.

Während Stern fordert, dass der Verfassungsnotstand wegen sinkender Zahlen beendet wird, darf eine Focus-Journalistin Kritik an den Maßnahmen als Geschrei verunglimpfen

 

Geradezu gebetsmühlenartig hören wir von Politikern wie z.B. Ursula von der Leyen, dass wir nur der seriösen Presse vertrauen sollen (z.B. in diesem Video ab Min 24:45). Böse Zungen würden ja sagen, dass gerade Verschwörer ein Interesse daran haben, dass Ver-schwörungstheoretiker kein Publikum finden, um über Verschwörungspraktiken aufzu-klären, aber wer braucht schon Verschwörungstheorien, wenn er gesicherte Fakten hat? Mein Themenmonat zur Corona-Politik liefert so viele Fakten, die Anlass zu Mißtrauen geben, dass ich mich frage, warum die angeblich seriöse Presse, der wir ja blind vertrauen sollen, diese Fakten nicht aufgreifen. Die Presse gerät also zunehmend unter Kritik.

Nun hat Rezo ein Video gemacht, wo er ausgerechnet die Medien über den Klee lobt, für die er selbst arbeitet. Wer das ist, hört ihr im Video (lest auch diesen Kommentar, der darlegt, dass Rezo manipuliert, aber kaum mehr Argumente hat als das Wort "Bullshit" & den Bericht auf Rubikon über Rezo: Der Youtube-Demagoge):

Rezo wettert gegen Verstösse gegen den Pressekodex wegen z.B. Nacktheit: Er unterschlägt, dass der Spiegel offenbart hat, wo Ken Jebsen wohnt. Wenn man bedenkt, dass auf Ken Jebsen ein Attentat verübt wurde, ist das mehr als unethisch. Das berichtet z.B. der Anti-Spiegel und beanstandet zeitgleich, dass der Bombenanschlag auf der Stuttgarter Demo vom Faktenchecker DPA als Fakenews einzustufen sei. Es sei ein Brandanschlag gewesen, so DPA weiter. Anwohner berichten aber von Explosionen. Dem Spiegel war dieser Anschlag mit einem Sachschaden von € 200.000 nur ein Halbsatz wert.

 

BILD-Zeitung berichtet, aber ansonsten gilt:

Kollektives Schweigen der Medien über Brandanschlag auf Orga der Stuttgarter Demo

 

Die ZEIT hat vor drei Jahren noch sehr, sehr kritisch über Bill Gates berichtet, z.B.:

Dann hat Bill Gates ausgerechnet einem seiner größten Kritiker - also der ZEIT - 6-stellige Beträge gestiftet (BELEG/2,3 Mio an Spiegel: HIER) und plötzlich weht ein anderer Wind:

 

 

Daher wundert es mich nicht, dass die Zeit sowohl auf Dr. Streeck eindrischt, der als Einziger eine umfassende Studie zu Corona gemacht hat, als der Shutdown noch war und es wundert mich noch weniger, dass die ZEIT gegen Verschwörungsgläubige wettert.

 

 

Was sonst noch in den vermeintlich seriösen Medien gerade in Coronazeiten schief läuft, seht ihr im nächsten Video und den Links darunter. Gerade die öffentlich-rechtlichen sollten sich nicht an dieser Hetze beteiligen. Warum nicht, erkläre ich unterhalb der Links:

Ein aktuelles Fakenews-Beispiel der öffentlich-rechtlichen Desinformation: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgarter-querdenker-demo-berlin-100.html Ich bin weder Reichsbürger noch rechtsextrem, aber aus EINER Preußenflagge einen Rechtsextremen zu konstruieren, ist schon bildungsfern.

 

Infos zur friedlichen Demo in Berlin (ohne Rechte, ohne Gewalt) und Aufklärung über die wahren Zahlen (mathematisch & mit Zeugen) auf der Unterseite BLOG. Hier mein Video:

 

Mit Klick aufs Bild findet ihr Rezensionen zu Büchern über die schlechte Arbeit der so genannten Qualitätsmedien.

Pferd stiegt 14 x, stürzte 3 x & brach sich das Genick - Pferdefachpresse macht daraus 3 x Steigen ...

 

.. und lässt den mittlerweile verurteilten Tierquäler Peter Pfister seitenlang zum Thema Verantwortung referieren (Horseman) oder stellt ausgerechnet den Menschen an den Pranger, der diesen Tiermissbrauch der übelsten Art öffentlich gemacht hat (Mein Pferd). Im Buch links kommt nicht nur Pfister selbst zu Wort, sondern auch Zeitgenossen, die besagen, dass dieses Vorgehen, Methode hat, um Kasse zu machen.

Im Video erzähle ich euch davon, aber vor allem davon wie der WDR 'gekniffen' hat und einen Beitrag aus der Mediathek genommen hat. Ein anderer Beitrag - monatelange Arbeit einer Redakteurin - der Mißstände im Pferdebereich aufgedeckt, wurde aus fadenscheinigen Gründen gecancelt.

Mein Flyer unterhalb ist nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand, weil es mittlerweile mehr als 10.000 Menschen gibt, die MIT Corona gestorben sind, d.h. Corona war meist nicht die Todesursache. Zu den 220 Millionen Euro, die der Staat an Verlage ausschüttet, wäre es möglich, dass das ausgezahlte Geld an Investitionen geknüpft sein wird, wo der Staat knapp die Hälfte übernimmt. Ich habe soeben auch einen Anruf von der hiesigen Lokalpresse erhalten, die sich darüber beschweren, dass ich alle Journalisten über einen Kamm schere. Ich finde nicht, dass ich das tue, denn ich zähle ja lediglich Fakten auf und das wurde bestätigt: Der Redakteur behauptete, die verfassunggebende Versammlung sei verfassungwidrig und das wären Reichsbürger - selten so einen Unsinn gehört, denn dabei wird ja explizit Artikel 146 Grundgesetz umgesetzt.

 

Den Artikel zu obigen Flyer und meine Gegendarstellung könnt ihr HIER nachlesen. Dass zur  Ausgewogenheit auch gehört, Postiv-Beispiele aufzuzeigen, weiß ich, aber das tue ich ja genau hier auf dieser Seite auch, z.B. mit dieser Playlist. Ausgewogenheit muss aller-dings nicht bedeuten, dass diese in einem Medium stattfindet (es sei denn dieses wird als Nachricht wahr genommen). Ausgewogenheit kann auch sein, dass ein Gegengewicht zur veröffentlichten Meinung geschaffen wird und dieses Gegengewicht wird hier geschaffen.

Lest auch: Warum Medien keine Geschenke von Google annehmen sollten.

Über die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien (Monitor) muss man sich sehr wundern - einen Blogbeitrag von mir zu Donald Trump findet ihr HIER:

Noch ein Beispiel zur Diffamierung von Trump aus dem GEZ-Morgenmagazin (lest dazu auch: Erzbischof unterstützt Trump: der tiefe Staat darf nicht siegen ):

Da die Mainstream-Medien so vieles auslassen, versuche ich mit meinen Themenmonaten ein Gegengewicht zur Mainstream-Presse zu schaffen.

 

Für alle, die mich in diesem Tun unterstützen möchten, habe ich folgendes Konto eingerichtet: IBAN: DE20 370 691 25 720 558 8013 BIC: GENODED1RKO Verwendungszweck: Spende/Unterstützung

oder Paypal an Freunde: nicola-steiner@t-online.de

 

Alle meine Corona-Videos findet ihr in dieser Playlist - folgt mir auch auf Twitter:

Verschwörungstheorien oder investigativer Journalismus?

 
Meine Mail an die öffentlich-rechtlichen Indentanten zur Corona-Berichterstattung - darauf könnt ihr gerne Ausschnitte kopieren und selbst eine Mail an die Intendanten schicken:
Sehr geehrte Frau Schlesinger,
sehr geehrte Frau Dr. Gerner,
sehr geehrte Frau Wille,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Griffke,
sehr geehrter Herr Dr. Bellut,
sehr geehrter Herr Buhrow,
sehr geehrter Herr Knuth,
sehr geehrter Herr Wilhelm,
sehr geehrter Herr Krupp,
Ich wende mich an Sie als Indentanten, weil Ihre Rundfunkanstalten von Gebühren finanziert werden, die wir Bürger zwangsweise zahlen. An diese Gebühren sind aber klar definierte Aufgaben gekoppelt, die von den Rundfunkanstalten in der Corona-Krise in keinster Weise erfüllt werden.
Als gelernte Redakteurin und studierte Diplom-Medienwirtin bin ich über die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien im höchsten Maße befremdet. Sämtliche Grundsätze der journalistischen Regeln werden Tag für Tag missachtet. Nachricht, Bericht und Kommentar sind kaum noch zu unterscheiden und der Berichterstattung fehlt gänzlich die Neutralität - teilweise werden Menschen sogar als Verschwörungstheoretiker beschimpft oder als Rechtsextreme abgestempelt, obwohl sie das gar nicht sind.
Ein Journalist macht sich nicht mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten, heißt es.
Dieser Grundsatz gilt offenbar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offenbar nicht mehr. Auch die gebotene Staatsferne ist nicht zu finden. Das Gegenteil ist der Fall, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist maßgeblich daran beteiligt, dass in Deutschland die Grundrechte unter dem Vorwand des Infektionsschutzes ausgesetzt werden. Die Tagesschau berichtete sogar, dass die Demo am 29.8. in Berlin verboten wurde, ohne dass die Gegenseite zu Wort kommt. Mir fehlt an dieser Stelle der Vergleich zur Reichtagsbrandverordnung von 1933, wo ebenfalls eine Diktatur in Deutschland errichtet wurde und die NSDAP an die Macht kam. Da ich in meinem Studium auch in der Volkswirtschaftslehre geprüft wurde, fehlt mir in der Berichterstattung auch, welche Folgen eine Weltwirtschaftskrise mit der darauf folgenden Arbeitslosigkeit hat. Genau das war doch der Nährboden, der seinerzeit zum Dritten Reich und zum Zweiten Weltkrieg geführt hat. Aber der öffentlich-rechtliche Rundfunk schweigt zu dieser Gefahr.
Insbesondere fehlen in der Berichterstattung von ARD und ZDF die wissenschaftlich erwiesenen Fakten, die auf offiziellen Quellen wie dem Robert-Koch-Institut, der Weltgesundheitsorganisation und Studien zu Social Distancing betreffen (Meine Quellen auf www.12oaks-ranch.de/corona wenn nicht anders angegeben).
1. Die deutschen Bürger werden per Bußgeld gezwungen, Masken zu tragen, obwohl sogar das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte einräumt, dass "Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen (...) sich nicht darauf verlassen (können), dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde." Zitatende - aus https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
2. Wie kommt es, dass ARD und ZDF nicht darüber berichten, dass der Höhepunkt der Coronawelle bereits im März war und die Welle seitdem sinkt und zwar bereits sank, bevor es den Lockdown gab? Das ergibt sich aus dem 17. Bulletin des Robert-Koch-Instituts - siehe Grafik auf S. 14 unten.
3. Warum wird nicht darüber berichtet, dass es der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis heute nicht gelungen ist, einen Beweis dafür zu finden, dass Social Distancing irgendeinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen hat? Auch im oben erwähnten 17. Bulletin räumt das Robert-Koch-Institut ein, dass der Einfluss von social distancing eher mäßig ist. Auch dazu wurde nicht berichtet. Stattdessen werden die, die auf diese offiziellen und nachweisbaren Fakten als Verschwörungstheoretiker oder Idioten diffamiert.
4. Die öffentlich-rechtlichen und einige andere Medien berichten immer wieder von steigenden Zahlen, aber diese Zahlen werden nicht eingeordnet. Das ist doch aber genau der Job des Journalisten: Fakten einordnen. Demnach müssten aber diese angeblich steigenden Zahlen auch ins Verhältnis gesetzt werden:
- Warum wird nicht auf die hohe Fehlerquote bzw. das Hintergrundrauschen von PCR-Tests hingewiesen? Bei der hohen Anzahl der derzeitigen Tests wäre es ja sogar wahrscheinlich, dass alle positiv Getesteten sich auf diese Fehlerquote von 1,4 Prozent zurückführen lassen.
- Warum wird nicht darauf hingewiesen, dass der PCR-Test von Dr. Drosten erstens nicht von unabhängiger Stelle validiert wurde und zweitens ja nicht ein Virus, sondern ein RNA-Schnipsel gefunden wird?
- Warum wird nicht darüber berichtet, dass der PCR-Test keinen Hinweis darauf gibt, wie hoch die Viruslast ist? Dabei kommt es nur darauf an.
- Warum wird nicht darüber aufgeklärt, dass der Begriff infiziert schlicht falsch ist? Eine Infektion ist eine Reaktion des Körpers, die bei Menschen ohne Symptomen nicht stattgefunden hat?
- Warum werden die relativ geringen Todeszahlen von Corona nicht den viel höheren Todeszahlen der Influenza gegenüber gestellt?
- Warum wird die Anzahl der Corona-Toten nicht den täglichen Todesfällen gegenüber gestellt?
- Warum werden keine Prozentzahlen in Bezug auf die Bevölkerungsdichte angegeben?
- Warum wird nicht darüber berichtet, dass das SARS-Cov 2 Virus keineswegs neuartig ist, sondern in Spanien in Wasserproben bereits im März 2019 gefunden wurde?
- Warum wird nicht berichtet, dass in den repräsentativen deutschen Sentinal-Praxen seit April kein einziger Corona-Fall mehr gefunden wurde?
Die laut Rundfunkstaatsvertrag gebotene Abbildung der Meinungsvielfalt findet nicht statt. Es wird behauptet, dass sich die Wissenschaftler in Bezug auf die Gefährlichkeit des Corona-Virus einig wären. Das entspricht nicht der Wahrheit und ist somit sowohl ein Verstoß gegen Ziffer 1 des Pressekodex als auch ein Verstoß gegen die eigenen Grundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/3f0ebabc14e87a32c2b244a640bbe03e.pdf/Die%20Programmgrunds%C3%A4tze.pdf
Zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler widersprechen vehement dem durch die Regierung und die öffentlich-rechtlichen Medien verbreiteten Narrativ, aber sie kommen nicht zu Wort. Um nur wenige Beispiele zu nennen:
Auf der einen Seite die Verbände Ärzte für Aufklärung, Anwälte für Aufklärung oder der MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) und auf der anderen international anerkannte Virologen, Epidemiologen, Ärzte und Wissenschaftler, z.B:
Der Bestseller-Autor Prof. Dr. Sucharit Bhakdi hat ein Werk veröffentlicht, dass seit Monaten auf Platz 1 der Amazon und Spiegel-Bestseller-Liste steht: Corona Fehlalarm? Warum wird er nicht in Talkshows eingeladen. Genausowenig gehört werden Dr. Wolfgang Wodarg, der trotz seiner Verdienste zur Aufklärung in Sachen Schweinegrippe und seiner Kenntnisse als Gesundheitsamtsleiter vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk sogar als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurde, oder Dr. Bodo Schiffmann, der kein Journalist ist, aber auf seinem Youtube-Kanal "Alles außer Mainstream" eine hervorragende journalistische Arbeit leistet. Aber es kann nicht angehen alleine die Virologen und Ärzte zu hören, wo doch durch die Kollateralschäden des Lockdowns viel mehr Menschen sterben oder ihre Existenz verlieren. Auch Volkswirtschaftler, Historiker und Psychologen sollten zu Wort kommen und Pro- und Contra-Positionen diskutieren.
Im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind bei Youtubern wie Samuel Eckert, Dave Brych (5 Ideen), Kai Brenner (Krank war gestern), Roger Bittel und vielen anderen jeweils Quellen verlinkt. Quellenangaben suche ich bei ARD und ZDF hingegen meist vergeblich. Auch Grafiken, die zeigen, dass sich die Zahl der positiv Getesteten, die ja weder krank noch infiziert sind, seit April um die Zielvorgabe des Bundesinnenministerium bewegt (ein Reproduktionswert in der Nähe von 1) vermisse ich, obwohl ich weiß, dass dieses Strategiepapier, das eine Schockwirkung der Bevölkerung zum Ziel hat, der Tagesschau vorliegt. Auch dies wurde tot geschwiegen.
Die Pandemie ist vorbei und wird nur noch durch die Berichterstattung der Medien aufrecht erhalten, was zur Folge hat, dass wir gezwungen werden, Masken zu tragen, die nicht wirken (Punkt 1) wegen einem Virus, das gar nicht mehr vorhanden ist (Punkt 4).
Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarte ich, dass angeprangert wird, wenn das Grundrecht der Versammlungsfreiheit bzw. das Demonstrationsrecht verboten wird, weil erstens angeblich keine Masken getragen werden, obwohl diese bekanntlich wirkungslos bis schädlich sind (stattdessen wird sogar im KiKa behauptet, dass Masken nicht schaden, obwohl zahlreiche Studien das exakte Gegenteil besagen) und zweitens keine Mindestabstände eingehalten werden, für die es keine Evidenz gibt und die auch nicht mehr angesagt sind, weil die Menschen, die als infiziert gehandelt werden, ja gar nicht infiziert sind: Sie haben keine Symptome und sind aufgrund der extrem hohen Testzahl höchstwahrscheinlich sogar falsch positiv.
Ich erwarte vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der ja vom Volk finanziert wird, auch, dass dieser darüber berichtet, dass weder die Black-Live-Matters-Demo noch die Demonstration am 1.8. in Berlin zu einem Anstieg der (Falsch-) Positiv-Tests geführt hat. Schon gar nicht wurde irgendjemand krank nach diesen Demonstrationen von Millionen von Menschen.
Ach ja - letzter Punkt: Dass die Tagesschau behauptet hat, es wären nur 17.000 Teilnehmer bei der Demo am 1.8. in Berlin gewesen, schlägt dem Fass den Boden aus mit einem Foto, wo die Schatten beweisen, dass die Kundgebung erst Stunden später beginnen wird. Ich bin selbst Journalistin und habe schon bei unzähligen Veranstaltungen Teilnehmerzahlen mit einer ausgereiften Methodik "geschätzt" und war in Berlin selbst vor Ort und habe darüber berichtet: https://www.bitchute.com/video/Nn22M9G5cu77/ .
Davon abgesehen, dass diese Behauptung jeder Logik entbehrt, denn wären es nur 17.000 Teilnehmer gewesen, hätten für jeden Teilnehmer 18 Quadratmeter zur Verfügung gestanden. Dann hätte es keinen Grund gegeben, die Demo wegen der Nicht-Einhaltung von Mindestabständen aufzulösen. Masken sind ja laut unserer Bundeskanzlerin nur da nötig, wo Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Also erlauben Sie mir die Fragen: Nehmen Sie uns auf den Arm?
Mit freundlichen Grüßen
Nicola Steiner
P.S. Zwar ist dies eine Sammelmail, aber ich erwarte eine Antwort von jedem einzelnen Indendanten.
 
Die E-Mail-Adressen der ARD-Anstalten lauten:
Bayerischer Rundfunk: fernsehen@br.de
Hessischer Rundfunk: hr-fernsehen@hr.de
Mitteldeutscher Rundfunk: publikumsservice@mdr.de
Norddeutscher Rundfunk: ndr@ndr.de
Rundfunk Berlin-Brandenburg: service-redaktion@rbb-online.de
Radio Bremen: zuschauerredaktion@radiobremen.de
Saarländischer Rundfunk: zuschauerredaktion@sr.de
Südwestrundfunk: tv@swr.de
Westdeutscher Rundfunk: fernsehen@wdr.de
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