12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

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07.12.2017
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare
Rasselbande im Schweinsgalopp - da kann das Einfangen zur Geduldsprobe werden, wie Barbara unten erzählt Teil 1: Begeisterte Mails & tolle Rezensionen: Großes Lob für mein "großes" Buch Teil 2: Mein Buch im Praxis-Test PLUS Nikolausüberraschung: Rabatt für alle Teile 4, 5 & 6 folgen in den nächsten Tagen Oben könnt ihr die anderen Teile der Miniserie anklicken - hier beschreibt die Testerin, wie schwierig es für sie im Sommer noch mit ihrem Pflegepferd war. Barbara versucht nun mithilfe meines Buches Lösungen zu finden: "Meine Reitbeteiligung Penny war vorsichtig und misstraute erstmal allem und jedem. Putzen der Beine nur schwer möglich (sie hatte dort wohl mal eine schlimme Verletzung) dazu kopfscheu - was es mir bei ihrer Größe sehr schwierig machte, die Trense aufzuziehen. Sie hatte sehr lockere Beine und trat auch mal, wenn der Druck zu groß wurde. Es musste also Überzeugungsarbeit geleistet werden. Ich habe daher zunächst mit Bodenarbeit begonnen - Vertrauen, aber auch Respekt war das Ziel. Das Pferd kannte das grundsätzlich - ihr Besitzer Micha hat das auch immer wieder mit ihr gemacht und bei ihm gelang vieles, was bei mir nicht klappte. Es war schon ein Geduldsspiel, sie das erste Mal von der Koppel zu holen - seehhhrrr große Koppel und ein unwilliges Pferd - ich bin viel gelaufen. Zunächst habe ich mich ihr genähert - sie war auch nicht abgeneigt, aber wollte nicht gehalftert werden (Knotenhalfter, was sie kennt - Videos zum Halftern gibt's unterhalb der Buchtipps) Es muss nicht immer Leckerli sein Ich hatte übrigens keine Leckerlis - zwei Wallache aus der Miniserie waren höchst interessiert und ich hätte beide locker halftern können. Die Stute hat sich immer wieder entzogen - ich bin ruhig, aber bestimmt geblieben - habe durch entsprechende Körpersprache immer wieder Wege zu gemacht - ihr aber durchaus Raum gelassen und sie zu mir eingeladen. Es dauerte gut 30 Minuten - aber dann war sie da - ich durfte die Stirn berühren und auch den Hals. Habe keinerlei Druck gemacht und sie eingeladen mit mir zu kommen - und sie kam (und die Jungs gleich mit). Habe sie dann einige Zeit ohne Halfter "geführt", immer wieder ohne Druck berührt, bis sie wirklich ruhig neben mir stand. Habe dann das Siebenmeterseil über den Hals gelegt und sehr vorsichtig das Knotenhalfter angelegt. Danach erstmal Arbeit am Seil - also Vorderhand und Hinterhand bewegt, Anhalten, Abstand halten und Rückwärts. Sie testete, aber machte mit, hat abgeschnaubt und auch gekaut. Danach zum Putzen - auch hier vorsichtig rantasten - erstmal die Stellen, die unproblematisch sind und immer wieder ruhig und bestimmt die Beine berührt und auch den Kopf - insbesondere die Ohren - nach einigem Hin und Her konnte ich die Hufe auskratzen und auch die Ohren berühren. Danach noch mal etwas Servicezeit - alle Pferd um mich und Maria drumherum - wir haben was getrunken - einfach Zeit zusammen. Damit habe ich es sein lassen." Was Barbara Service-Zeit nennt, gibt es auch im Parelli-Programm als Undemanding Time: Zeit, wo man nichts vom Pferd verlangt. Parelli ist eines der Systeme, die ich im Buch vorstelle, aber auch Thomas Günther und Elias Ernst haben Trainingstipps beigesteuert. Unterhalb findet ihr Links, in denen ich das Buch bei Erscheinen vorgestellt habe sowie die angekündigten Videos zum Thema Knoten und Knotenhalfter. Übrigens, wir geben Weihnachtsrabatt für jedermann, den ihr in TEIL 2 des Praxistests findet. Im Turnierblog: Aus ethischen Gründen abgelehnt - zu Reining-lastig Hier im Horsemanship-Blog: Nicht nur Trainingstipps, sondern auch Geschichten Und hier gibt es noch einen Test: Wir wurden von Cavallo HIER getestet und ich habe den GEGENTEST gemacht
09.12.2017
12oaksTV Turnierkanal
Keine Kommentare
Bild vom Vorjahr, wo Larissa Erste in der Leistungsklasse 1 B wurde Heute ist Rheinland-Gala der hiesigen EWU und obwohl Larissa Zweite ihrer Leistungsklasse ist, drei Disziplinen gewonnen hat, zwei Pferde-Medaillen erhält und ihr dort offiziell das silberne Reitabzeichen verliehen werden sollte, werden wir in diesem Jahr nicht hingehen. Das ist schon bitter, weil wir ja viel Geld in die Starts investiert hatten, um hier die Nase vorn zu haben. Wir befürchten allerdings ein regelrechtes Spießrutenlaufen, wenn wir uns dort blicken lassen und hätten dort sicherlich wenig Spaß.  Der Grund: Wir hatten eine Riesenauseinandersetzung mit der Jugendwartin im Rheinland, die sich bei einem privaten Streit während der German Open absolut parteiisch auf die Seite einer mit ihr eng befreundeten Familie gestellt hatte und sich trotz dieser Befangenheit über alle Maßen in einen Privatstreit eingemischt hat, was erwartungsgemäß zur Eskalation geführt hat. Wir haben lange überlegt, ob wir das, was geschehen ist öffentlich machen, zumal es die kurzfristige Einigung gab, dass ich die weiter unten aufgeführte Passage aus einem Blogbeitrag lösche, was ich zwischendurch zugesagt hatte, wie auch, dass ich nicht weiter über den Vorfall berichten würde, weil die Gegenseite Negativ-Bewertungen auf meiner Seite entfernt hatte. Dieser "Deal" wäre eine gute Gelegenheit für „Schwamm-Drüber“ gewesen, aber dann wurde regelrecht „nachgetreten“ und die Geschütze, die dieses Mal aufgefahren wurden, waren viel schlimmer als ein paar Negativ-Bewertungen, so dass diese Einigung hinfällig wurde: Ich erhielt nämlich Hausverbot für die Jugendquadrille (die Jugendwartin wurde also offenbar erneut mit hineingezogen, was echt nicht nötig war und durch die Screenshots unterhalb belegt ist) und die Jugendwartin hat offenbar dafür gesorgt, dass ich den Posten der Pressewartin im erweiterten Vorstand wieder verliere. (Man hörte, sie habe haufenweise Screenshots geliefert, wo ich in meinem anderen Blog die Pressefreiheit erkläre und man daher Angst habe müsse, ich würde beim Westernreiter auf die Pressefreiheit pochen, was Quatsch ist, denn ich kann sehr wohl zwischen Öffentlichkeitsarbeit und privaten Blog unterscheiden, aber ich hatte mich um diesen Posten ja auch nicht gerissen, ich wurde ja gefragt: HIER nachzulesen) Ist das ein Hausverbot oder hätteich einfach hingehen sollen? Warum siezt die mich eigentlich? Obwohl ich mich von Stund' an nicht mehr an meine Zusagen aus der Einigung (die Negativ-Bewertungen betreffend) gebunden fühlte, hatte ich im ersten Schritt versucht, eine interne und diskrete Einigung mit dem Vorstand der EWU Rheinland zu finden (außer Ermahnungen hat dies aber für die Jugendwartin meines Wissens keinerlei Konsequenzen gehabt. Sie hat sich noch nicht einmal bei mir entschuldigt und schon gar nicht das ungerechtfertige Hausverbot für die Jugendquadrille zurückgenommen, denn der Streit ging sie nichts an und ich habe mich zu ihren öffentlichen Angriffen bis heute mit keinem Wort geäußert). Ich hatte mich sogar an ein Mitglied des Bundesvorstandes gewandt, um dies ohne großes Aufsehen vom Tisch zu bekommen. Dieser kann aber - rechtlich gesehen - nichts entscheiden, sondern nur vermitteln. Ihm wurde mitgeteilt, die Sache sei geklärt, was es nicht ist: Immerhin geht es um eine Straftat der Jugendwartin meiner Tochter gegenüber. Da wir zudem fest davon ausgehen, dass die Leute sich fragen, warum ich jetzt doch nicht den mir im Sommer angebotenen Posten der Pressewartin übernehme (HIER und HIER hatte ich das angekündigt) und warum Larissa nicht mehr für die Jugendquadrille reitet (ohne Hängerführerschein nützt es nichts, wenn das Hausverbot für sie nicht gilt) finden wir, dass wir wenigstens einmal öffentlich Stellung nehmen sollten, um unseren Ruf zu schützen, denn das habe ich schon in meinem Studium der Medienwirkungsforschung gelernt: Wenn man gar keine Stellung bezieht, brodelt die Gerüchteküche umso mehr. Als Stellungnahme dient der Text unserer Strafanzeige bei der Polizei -weiter unten gibt es dazu Gesetzestexte und Erläuterungen sowie ein Schlußwort, wo aus aktuellem Anlass Reiten mit Fußball verglichen wird, denn es ist ja wohl üblich, sich nur über Tore der eigenen Mannschaft zu freuen. Grundgesetzliche Rechte zuverbieten: ganz harter Tobak > Hiermit möchten wir einen besonders schweren Fall von Nötigung zur Kenntnis bringen, da die beschuldigte Jugendwartin der EWU Rheinland (einem Verband zum Westernreiten), die diese Willensbeugung unternommen hat, ein Ehrenamt bekleidet, und somit wohl Amtsträgerin ist und dies auch ausgenutzt hat (zumindest nach: § 240 Abs. 4, 2. Abschnitt bzw. die Urteile BGH, 10.3.83 - 4 StR 375/82 bzw. Ehrenamt nach BGH, 9.9.14 – 5 StR 200/14). In einem öffentlichen Facebook-Kommentar hat die EWU-Jugendwartin des Rheinlandes am 20. September 2017 (Post vom 18.9.17) damit gedroht, dass meine Tochter es ausbaden müsse, wenn ich mich in einer privaten Streitigkeit nicht entschuldigen würde. Der Wortlaut auf der Facebook-Seite der 12 Oaks Ranch war: „Larissa ist so eine süße Maus und muss das ganze Theater jetzt ausbaden. Das hat keiner verdient. Ich erwarte von Dir, dass Du Dich bei der Familie PERSÖNLICH entschuldigst. Gerne setze ich mich am Freitag mit dazu – dann können wir zu dritt sprechen. Aber das geht so absolut gar nicht.“ Ein hierzu befragter Jurist hatte mich darauf hingewiesen, dass es bei so einer Äußerung weniger darauf ankommt, wie diese gemeint ist (bzw. was vorgegeben wird), sondern vielmehr, wie dies beim „Bedrohten“ ankommt, was wir nun darlegen möchten: Spontan hat uns diese Formulierung an Mafia-Filme erinnert, in denen gesagt wird: „Sie haben eine schöne Tochter, es wäre doch schade, wenn ihr etwas passiert“ und im zweiten Moment kam uns die Idee in den Sinn, dass Larissa aus der Jugendquadrille „Western meets Classic“ fliegt, wenn ich nicht das tue, was die Jugendwartin verlangt.  Ich hatte mein Handy lautlos. DerWortlaut war nie "nicht-gönnen" Abgesehen davon, dass ich diese von mir verlangte Entschuldigung für einen juristisch einwandfreien Blogbeitrag als Demütigung meiner Person empfunden hätte, hatte diese bedrohliche Formulierung („Das hat keiner verdient“) den Effekt, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr getraut habe, journalistisch über die Begebenheit zu berichten und hatte den Verdacht, dass genau das auch von der Jugendwartin beabsichtigt war, denn diese hatte sich im Vorfeld im übertriebenen Maße dafür stark gemacht, dass ihr „Lieblingskind“ in den Jugendkader (also die Mannschaft bei der deutschen Meisterschaft) aufgenommen wird und wohl mehrfach hierzu offizielle Stellen telefonisch kontaktiert. Das hätte, wenn ihr dies gelungen wäre, dazu führen können, dass meine Tochter nicht für die Mannschaft hätte reiten dürfen (dass diese am Ende die Goldmedaille  retten würde, war damals ja noch nicht bekannt) und hätte meine Tochter möglicherweise benachteiligt. Mein Eindruck war, dass es der Jugendwartin und der involvierten Familie gar nicht so sehr um die Entschuldigung ging, sondern dass diese vielmehr befürchteten, dass es öffentlich wird, wie ungleich die Jugendwartin die Jugendlichen behandelt, was auch die übertriebene emotionale Ausdrucksweise der Jugendwartin nahelegt, denn so reagieren meist Menschen, die „ertappt“ wurden.  Nach meinem Empfinden wurde der immense Druck aufgebaut, damit ich die Passage lösche. Von der Familie fühlte ich mich zeitgleich durch kommentarlose Negativbewertungen auf meiner Facebook-Firmenseite ebenfalls unter Druck gesetzt.  Die Polizei erhielt nur Ausschnit-te, aber den Post gibt es noch Am 26. September hatte ich unter den Negativbewertungen Stellung genommen und zeitgleich die (wie ich annahm) von der Familie gewünschte Löschung angeboten, worauf die Negativbewertungen umgehend gelöscht wurden. Daraufhin habe ich die Passage im Blogbeitrag dann (u.a. auch aus Angst um meine Tochter) ebenfalls gelöscht und ich wurde explizit von der Mutter gebeten, auch diesen oder jenen Nebensatz zu löschen, dem ich mich ebenfalls beugte. Dieses mein Nachgeben im Gegenzug zur Entfernung der subjektiv empfundenen Nötigungsinstrumente wurde mir von der Jugendwartin als Erpressung gegen Kinder ausgelegt, weil die jugendlichen „Kinder“ der Familie (und scheinbar eine gute Freundin der Tochter) ja die Negativbewerter waren. Dies war besonders bitter, dass man, obwohl man sich fast allen Wünschen beugt, erneut an den Pranger gestellt wurde, was für mich emotional kaum zu verkraften war, denn egal, wie ich mich verhielt: Ich wurde „fertig gemacht“ - so zumindest mein Empfinden. Auch Ehrenamt ist ggf. Amtsinhaber Obwohl das Ziel der mutmaßlichen „Täter“ damit erreicht worden war, erhielt ich ca. eine halbe Stunde später von der Jugendwartin eine persönliche Facebook-Nachricht, in der sie mir (trotz Löschung) „Hausverbot“ bei der Quadrille erteilte, was möglicherweise den Hintergrund hatte, dass ihr militantes Vorgehen gegen uns dort nicht die Runde machen sollte. Um das Mafia-Klischee weiter zu bedienen, wussten wir vielleicht zu viel. Larissa sei hingegen bei der Quadrille stets willkommen, hieß es. Das haben wir für einen schlechten Scherz gehalten, weil man ein Pferd braucht, um bei der Quadrille zu reiten und meine Tochter bekanntermaßen keinen Anhänger-Führerschein hat und unmöglich von Lindlar nach Langenfeld reiten kann.  Da ist sie die "Willensbeugung". Ich blieb Yvonne übrigens jeg-liche Antwort schuldig. Manch-mal fehlen selbst mir die Worte Damit war nun genau das eingetroffen, was wir befürchtet hatten: Meine nicht involvierte Tochter musste trotz Löschung dafür büßen, was ich in meinem privaten Blog geschrieben hatte. Dabei war ihr die Teilnahme an der Quadrille wichtig und der "Rauswurf" hat sie hart getroffen. Für sie war auch der diktatorische Umgang mit ihrer Mutter erschreckend. Da ich gelernte Redakteurin bin und weiß, was ich tue, bin ich davon überzeugt, dass der unten angehängte Blogbeitrag juristisch einwandfrei und nicht zu beanstanden war. Alleine die Tatsache, dass der Beitrag der Jugendwartin subjektiv nicht gefällt, weil es um engste Freunde ging, rechtfertigt diese überzogene, unangemessene Reaktion nicht. Spätestens durch die persönliche Facebook-Nachricht vom 26.9.17 scheint mir bewiesen zu sein, dass die von ihr geforderte Unterlassung meine grundgesetzlichen Rechte beeinträchtigt, was die Verwerflichkeit ihrer Forderung belegen mag: Die Jugendwartin hatte mir nun sogar wortwörtlich untersagt, über die Quadrille zu berichten. Die Drohung, dass meine Tochter etwas ausbaden müsse, was ich tue, stand seinerzeit ja nach wie vor im Raum und tut es auch heute noch, denn es könnte auch etwas Schlimmeres als der Rauswurf aus der Quadrille gemeint gewesen sein, was wir noch heute als sehr bedrohlich erleben. Ebenfalls am 26.9.17 hat die Jugendwartin dem Vorstand Screenshots übersandt, in denen ich in meinem privaten Blog vor Monaten einmal die Rechte erläutert hatte, die sich aus Art. 5 des Grundgesetzes ergeben, wobei ich in unterschiedlichen Zusammenhängen auch die Pressefreiheit erläutert hatte (ich habe u.a. Medienrecht studiert). Da ich seinerzeit ebenfalls Mitglied im erweiterten Vorstand war, was der Jugendwartin wohl nicht gefallen hatte, hat sie mir daraus den sprichwörtlichen Strick gedreht und somit dafür gesorgt, dass ich meines gerade erhaltenen Postens der Pressewartin enthoben wurde (hierzu gibt es ebenfalls Screenshots von e-Mails, die ich übersenden könnte, falls dies bestritten werden sollte). Ich stand nun völlig ungerechtfertigt unter dem Verdacht, dass ich bei Texten im Vereinsorgan auf die Pressefreiheit pochen würde, was meinem Ruf als Journalistin schadet. Deswegen stellen wir hiermit zeitgleich Strafantrag wegen übler Nachrede bzw. Verleumdung. Als unwahre Tatsachenbehauptung ist vor allem auch zu bewerten, dass die Jugendwartin behauptet hat, dass die involvierte Familie uns einen Landesmeistertitel in der Disziplin Superhorse „geschenkt“ hätte, was nicht stimmt. Auch wurde mir Mobbing unterstellt, was ich entschieden von mir weise. Den Screen hat die Polizei nichtbekommen, obwohl ich mich daauch gefragt habe, ob man mirRufmord androht .. und wenn man denen den Mund nicht verbieten darf - warum wird er mir verboten? Ich habe Jahrzehnte als freie Mitarbeiterin und in Festanstellung journalistisch gearbeitet und blogge seit einigen Jahren, aber es ist mir in dieser langen Zeit trotz zuweilen auch kritischer Berichterstattung noch nie geschehen, dass meine Kinder bedroht wurden. Dieser Vorfall hat mich in eine schwere Depression gestürzt und eine als überwunden geglaubte posttraumatische Belastungsstörung nach einem Unfall wieder aufleben lassen, so dass ich in den ersten Wochen nach oben beschriebenen Vorfall Angstzustände und Alpträume hatte. Auch für meine Tochter war das Erlebte schwer zu verkraften. Obwohl sie bei der Jahreswertung Zweitbeste ihrer Leistungsklasse wurde und drei Disziplinen gewonnen hat, hat sie sich aufgrund der Vorfälle entschieden, nicht an der Ehrung Anfang Dezember teilzunehmen, weil sie sich unwohl dabei fühlen würde, ihrer „Peinigerin“ bei dieser Gelegenheit gegenüber treten zu müssen. Abschließend die Passage, die aus dem Blogbeitrag gelöscht wurde, die ja Stein des Anstoßes war. Der Wahrheitsgehalt der behaupteten Tatsachen wird übrigens von niemandem bestritten: „Bei einer auch deswegen, weil eine Mutter etwas über unser Pony Lucky gesagt hat, was mich sehr irritiert hat - so in der Art: "Bei Lucky war aber nachher auch die Luft raus. Das ist aber auch nichts für ein Pony auf der deutschen Meisterschaft" Zwar ist das "Langsam" genau der Punkt - das sagt ja auch der Trainer: Larissa hatte super Manöver, aber sie war zu langsam. Im Nachhinein wurde mir zugetragen, dass diese Mutter sich beschwert haben soll, dass ihre Tochter nicht im Kader ist (und Larissa und andere ja schon), was ja auch nur Hörensagen sein kann. Also dachte ich bei mir: "Hochmut kommt vor dem Fall und warte mal ab, wie bei Deiner Tochter gleich die Luft raus ist", und dann habe ich da nicht mehr weiter drüber nachgedacht. Und - oh Schreck - dann war es das erste Mal, dass Larissa dieses Pferd besiegt hat. Ein Top-Reiner, der vom Profi-Trainer ausgebildet worden ist. Und dieses Toppferd war auf normalen Turnieren immer einen halben bis einen Punkt vor Larissa - dieses Mal war es aber sechs Punkte hinter ihr (also zwei, weil drei Richter).“ Es handelt sich um einen Turnierblog, wo ich über unsere Erlebnisse während der Wettbewerbe berichte. Die Mutter hatte sich am 20.9.17 im Post vom 18.9.17 selbst geoutet – offenbar, weil sie am Besten weiß, dass sie es tatsächlich gesagt hat. Ich hatte nämlich keine Namen genannt. Die als Hörensagen bezeichnete Beschwerde, dass das Lieblingskind der Jugendwartin nicht im Kader war, wurde mir im Nachhinein von (...) mündlich bestätigt, aber es war ja von mir explizit als Hörensagen gekennzeichnet. (STRAFANTRAG vom 22.10.2017)
12.06.2016
The Bomber
Keine Kommentare
Auf meinem Blog ist es zur Zeit etwas ruhiger, weil ich im Sommer mein Pferd trainiere, Turniere reite und da weniger Zeit mit Youtube verbringe. Da ich mich auch für Pferde interessiere, wird es spätestens nächsten Winter einige zum Teil sehr lustige Lets Plays rund ums Pferd geben: Starstable, Appassionata (einen kleinen Vorgeschmack veröffentliche ich in den nächsten Tagen / Wochen). Bis dahin könnt ihr euch im Partnerblog so einiges ansehen und durchlesen. Obwohl es im Grunde ein Horsemanship-Blog ist, hat meine Mutter im Juni den Themenmonat-Youtube eingeläutet, u.a. deswegen, weil sie für ein Pferdekursportal ein dreiteiliges Interview gegeben hat und wir auch unsere Haus- & Hoffotografin vorstellen wollen, die sich auch gerne auf Youtube herumtreibt und vom Geschichtenweber über den Lets Player einiges interessantes zu bieten hat. Deswegen sind auch Gemeinschaftsprojekte geplant, z.B. zu den Themen "Dressurreiterin goes Reining" oder dem Horse & Dog Trail (aber auch einige gemeinsame Lets Plays (; ) - was das ist, seht ihr im Video unterhalb des Fotos, wo meiner Mutter auf einer Messe reitet: HIER GEHT ES ZUM THEMENMONAT

Weil doppelt bekanntlich besser hält ;-)

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Datenschutzerklärung für Twitter

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Quelle: Muster-Datenschutzerklärung von anwalt.de

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