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Wollen sie uns alle töten und war 9/11 nur der Anfang?

„Wir töten die halbe Menschheit“ ist der Titel eines Buches von Eileen de Rolf und Jan van Helsing, wo man auf den ersten Blick sicherlich Verschwörungstheorie denkt. Dies wohl nur solange, bis ihr das letzte Rockefeller-Zitat in meiner Rezension gelesen habt, denn das ist von Nicholas Rockefeller und offenbart die Perfidität eines Plans, der uns seit März 2020 weltweit den Atem raubt. Sein Vorfahr David sagte dazu: „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist eine große Krise und die Nationen werden, die neue Weltordnung akzeptieren.“ Das ist es, was wir gerade erleben, wir sind genau in dieser Krise, resümiert der Autor Jan van Helsing am Ende des Buches.

 

Das Buch beginnt aber mit der Agenda 21 – ein Fahrplan der Politik für das 21. Jahrhundert. In den USA ist das schon viel fortgeschrittener als in Europa. Hier werden die Leute im Namen des Umweltschutzes systematisch, aber allmählich enteignet. Spätestens seit der Coronakrise merken wir, dass dies auch nach Europa überschwappt, denn die Krise vollbringt – einmal mehr – eine Umverteilung von unten nach oben. Die Lösung, die das Buch am Ende anbietet, ist einerseits eine religiöse (die Offenbarung des Johannes in der Bibel lesen und danach handeln) und andererseits ganz pragmatisch völkerrechtlich: Die Verfassunggebende Versammlung. Die Hauptautorin Eileen de Rolf zeigt im Buch auf, welche Strategien angewandt werden, um die Leute dazu zu bringen, sich widerstandslos dieser Agenda zu unterwerfen. 

Noch ein interessantes Buch der Unbe-stechlichen: Mit Klick aufs Bild zur Rezension

Zwischen jedem dieser zehn Kapitel gibt es hochinteressantes Zusatzmaterial. Eines davon betrifft Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich regelmäßig mit den Damen trifft, die so gut wie die gesamte Medienwelt in Händen halten: Springer und die Bertelsmann AG. „Unter anderem gehört der Bertelsmann AG sowohl die RTL Group als auch Gruner & Jahr“, so erläutert Dr. med. Jan Erik Döllein die Machtverhältnisse ziemlich genau in der Mitte des Buches, wo es im Zusatzmaterial um das deutsche Gesundheitssystem geht. Das wurde schon im Jahr 2008 als der CSU-Mann, der Mitglied im Verwaltungsrat einer Kreislklinik ist, die Zeilen schrieb, systematisch zerstört. Zu diesem Springer-Bertelsmann-Regierungs-Nachmittagsplausch fährt Döllein fort:

 

Ob sich unsere Kanzlerin diese Freundschaft allerdings frei wählen konnte, ist angesichts der Medialmacht von Liz Mohn und Frieda Springer, die übrigens einen ausgesprochen sympathischen Eindruck machen, mehr als fraglich. Ein Kaffeekränzchen regiert unser Land.

Die politische Einflussnahme erfolgt über die Bertelsmann-Stiftung, eine Institution, die sich vom Steuersparmodell schnell zum größten und durch den Medienhintergrund mächtigsten Think Tank der Republik gewandelt hat. Obwohl man in den Medien kaum den Namen Bertelsmann hört, ist es doch erklärte Politik, die Gesellschaft zu verbessern, zu reformieren und zu perfektionieren, vorwiegend in den Hinterzimmern der Macht. Übrigens relativ klar formuliert von Reinhard Mohn selbst, der wohl aufgrund seines Alters mittlerweile die personelle Führung in die Hände seiner Ehefrau gelegt hat. (…) Eine Frage, die sich mir ständig stellt, ist, wie verfassungskonform ein Lobbyismus ist, bei dessen Nichtbeachtung unsere Volksvertreter fürchten müssen, über die Vernichtung in den Medien ihren Job zu verlieren.

 

Co-Autor Jan van Helsing bereichert das Buch mit eigenen Gedanken (nicht nur in der Einleitung), einem aufschlussreichen Interview und Zitaten (alle Hervorhebungen von mir). Einige wenige davon zitiere ich hier. Ich lege euch aber ans Herz dieses hochinteressante Buch selbst zu lesen, denn es erklärt, worum es bei der Coronakrise wirklich geht und wer dahinter steckt: Um Gesundheit geht es dabei definitiv nicht, denn die Krise wurde von langer Hand geplant, was ihr in meinem Adventsspiel bei Tag 19 nachlesen könnt.

Auch dieses Buch habe ich rezensiert: Aufschlußreich ..

Warum planen die (wer DIE sind, erfahrt ihr im kostenlosen eBook: "Das Kind am Rande der Straße") so etwas und fahren eine ganze Volkswirtschaft an die Wand? Vielleicht sollten wir die Problematik nicht als Nation betrachten, sondern weltweit, denn es passiert ja auch auf der ganzen Welt. Einen Erklärungsversuch bietet der ehemalige Bundespräsident Carl Friedrich von Weizäcker:

 

Die geheime Elite wird gezwungen zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker (...)

 

Dieser Überwachungsstaat ist allerdings nicht als Staat geplant, sondern als Weltherrschaft. Das ist den Worten David Rockefellers zu entnehmen:

Die supranationale Souveränität Elite aus Intellektuellen und internationalen Banken ist sicher besser als die nationale Selbstbestimmung der letzten Jahrhunderte.“

 

David Rockefeller gesteht in seinen „Memoiren“, seiner Biografie: „Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als 'Internationalisten' und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Weltregierung, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, so bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“ ( im Jahr 2006)

 

Wer sind diese „anderen“ - die Rothschilds? Die Rothschilds sind eine Jahrhunderte alte Familie und einer der Ahnen, Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) sagte: „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“

 

Auch wenn Rockefeller seinerzeit Hitler finanziert hat, so ist es nicht undenkbar, dass die Nachfahren der beiden Familien in der Coronakrise gemeinsame Sache machen, denn Rothschild hat sich im Jahr 2015 (!!!) ein Patent auf den Corona-PCR-Test gesichert. Die Rockefeller Foundation hat im Jahr 2010 das Lockstep-Szenario entwickelt (so etwas in der Art erleben wir gerade) und weitere andere könnten die Organisatoren des Event 201 sein: Gates, der IWF und das Weltwirtschaftsforum, dessen Gründer Klaus Schwab das Buch „The Great Reset“ herausgegeben hat: Ein Neuaufbau der Wirtschaft, die aus seiner Sicht nicht die Regierungen, sondern das Virus zerstört hat mit dem Ziel, dass wir nichts mehr besitzen, keine Privatsphäre mehr haben, aber trotzdem glücklich sind. Weil wir nicht freiwillig bereit sind, unser Eigentum aufzugeben, macht man uns die geheimen Plänen über die Medien schmackhaft. Das sagte der Journalist Mike Nichols 1999:

 

Eine Handvoll Menschen kontrollieren die Medien der Welt. Heute gibt es nur eine Meinung, die zu formen vier, fünf Tage dauert – dann ist sie jedermanns Meinung. Wir Journalisten sind Werkzeuge, Phase für reiche Männer hinter der Szene, wir sind Marionetten, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente und Möglichkeiten, unser Leben ist das Besitztum dieser Menschen, wir sind intellektuelle Prostituierte. Wir haben eine Struktur der Manipulation, die die Fäden der Politik durch alle politischen Farben, Medien, Geheimdienste, großen Firmen und globalen Bankensystemen ziehen. Es ist so, dass die Presse zur größten Macht geworden ist in der westlichen Welt, mächtiger als der Gesetzgeber, die Regierung und die Justiz. Man möchte fragen, von wem sie gewählt wurde und wem sie Rechenschaft schuldet.“

 

Auf den S. 17ff lesen wir im Buch Auszüge aus einem Interview, das Alex Jones mit dem ehemaligen Filmemacher Aaron Russo. Russo erzählt von einem Treffen, dass er im Jahr 2000 mit Nicholas Rockefeller hatte – ab dem zweiten Zitat geht es um 9/11. Die angeblich terroristischen Anschläge auf das World Trade Center, wo physikalische Gesetze darauf hinweisen, dass etwas nicht stimmt. Besonders auffällig: Das Gebäude WTC 7 stürzte ein, obwohl kein Flugzeug es traf.

 

Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“ (Fußnote 5)

 

Zum Angriff aufs World Trade Center: „Ich kam mit Nick Rockefeller in Kontakt über eine Anwältin, die ich kannte. Sie rief mich eines Tages an und sagte: „Einer der Rockefellers möchte dich treffen.“ Ich hatte ein neues Video namens „Mad as Hell“ produziert, er hat es gesehen und wollte sich mit mir treffen. Er wusste auch, dass ich für das Gouverneursamt in Nevada antrat. Ich sagte: „Sicher, ich würde mich gerne mit ihm treffen.“ Wir trafen uns und ich mochte ihn. Er war sehr, sehr intelligenter Mann und wir pflegten uns zu unterhalten, Ideen und Gedanken auszutauschen.

Er war derjenige, der mir elf Monate, bevor 9/11 geschah, gesagt hatte, es würde ein Ereignis geben. Er sagte mir nie, was dieses Ereignis sein würde. Aber auf dieses Ereignis sollte eine Invasion Afghanistans durch Amerika folgen, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu bauen. Wir würden im Irak einmarschieren, um die Ölfelder einzunehmen und Militärbasen im Mittleren Osten zu etablieren – um alles zu einem Teil der Neuen Weltordnung zu machen. Dann würden wir noch Châvez in Venezuela loswerden. 9 / 11 geschah dann natürlich später und ich erinnere mich, wie er mir erzählte, dass wir Soldaten sehen werden, welche in Höhlen in Afghanistan und Pakistan nach Leuten suchen. Es wird diesen Krieg gegen den Terror geben, bei dem es keinen echten Feind gibt. Das Ganze wird ein gigantischer Schwindel sein, ein Vorwand für die Regierung, das amerikanische Volk zu kontrollieren.“ (Fußnote 6)

 

9/11 wurde von Leuten in unserer eigenen Regierung, in unserem eigenen Bankensystem verübt, um die Furcht des amerikanischen Volkes weiter zu schüren. Damit die Leute all das tun, was die Regierung will. Darum geht es: Diesen endlosen Krieg gegen den Terror zu schaffen. Das war die erste Lüge. Die nächste Lüge war der Einmarsch in den Irak, um Saddam eine seine Massenvernichtungswaffen loszuwerden. Ein endloser Krieg gegen den Terror, ohne einen echten Feind, so dass man nie einen Sieger festlegen kann. Es gibt niemanden, den man besiegen kann, also geht die Sache immer weiter. Die können tun, was immer sie wollen, und die jagen der amerikanischen Bevölkerung eine Höllenangst ein. Dieser ganze Krieg gegen den Terror ist ein Betrug, es eine Farce. Es ist sehr schwer, das laut zu sagen, weil Leute eingeschüchtert werden, es nicht auszusprechen. Wenn man es sagt, nennt man dich einen Spinner. Die Wahrheit muss herauskommen, deshalb mache ich dieses Interview. Bis wir zu den Wurzeln der Wahrheit über 9/11 vordringen, werden wir den Krieg gegen den Terror nicht begreifen.“ (Fußnote 7)

 

Und dieser Nicholas Rockefeller hatte Aaron Russo gegenüber auch erwähnt, dass es zweierlei Mikrochips geben würde – einen für die „blöde Masse“ und einen für die „Elite“, der dann ähnlich einem Diplomatenpass funktionieren soll.

Russo meinte zu Rockefeller: „Sie haben alles Geld der Welt, mehr als sie benötigen oder jemals ausgeben können. Sie haben alle Macht der Welt, worum geht es also als Endziel?“ Woraufhin Rockefeller antwortete: „Das Endziel ist es, die gesamte Weltbevölkerung mit einem Chip zu versehen, die ganze Gesellschaft zu beherrschen und zu kontrollieren, dafür zu sorgen, dass die Bankiers und die Mitglieder der Elite die Weltherrschaft übernehmen.“ Außerdem sagte Rockefeller: „Die Reduzierung der Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte ist unverzichtbar.“                Hört die vorangegangen Zitate im folgenden Video:

In der Einleitung schreibt van Helsing: „Ganz wichtig ist aber zu realisieren, dass man die Menschen in gigantischer Zahl ermordet. Man wird sie nicht erschießen – ja, einen Teil nur durch diverse Kriege beispielsweise. Nein, das werden Genwaffen und Seuchen erledigen. Und man wird ganz bestimmte Bevölkerungsgruppen ausmerzen, die sog. 'Nutzlosen Esser' zuerst, also diejenigen, die kaum oder gar nichts zum Weltgeschehen beitragen – Schwarzafrikaner, Nordafrikaner und die große Konkurrenz der Amerikaner: Asiaten.“

 

Wenn man der Deagel-Liste Glauben schenkt, hat Jan van Helsing sich in dieser Vorhersage geirrt, denn für das Jahr 2025 ist prognostiziert, dass in Deutschland 65 Prozent weniger Menschen leben werden. Ähnliches droht den Amerikanern. Sind wir Westler zu unbequem mit unseren Verfassungen, unseren Gewerkschaften und unserer Idee von Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit? Wir wissen es nicht, aber auf jeden Fall sollen Obdachlose zuerst geimpft werden.

 

Lest HIER mehr Zitate zur Neuen Weltordnung.

 

Verschwörungstheorien oder investigativer Journalismus?

 

 

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30.08.2022
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
 Von Janik Steiner Ich mache Rast vor den Carcallathermen -  mehr Fotos HIER Als Historiker interessiere ich mich natürlich für Italien, vor allem für Rom. Doch als ich jünger war, erschien mir das Mittelalter und die frühe Neuzeit immer sehr langweilig. Dabei hat gerade die Geschichte Italiens so viel zu bieten. Einen Zugang sollte ich über die Videospielreihe Assassins Creed bekommen. Davon spielen zwei im spätmittelalterlichen Italien. Der Blogbeitrag beginnt unter den Videos unserer Italienreise Unsere Geschichte beginnt mit dem jungen Haudegen Ezio Auditore da Firenze (aus Florenz). Sein Vater ist ein einflussreiches und wohlhabendes Mitglied der Florenzer Gesellschaft und so ist sein Leben, abgesehen von einigen jugendlichen Prügeleien mit einer verfeindeten Familie und dem Fliehen vor dem Vater seiner Jugendliebe ziemlich unbeschwert. Der Vecchiopalast in Florenz - mehr Fotos 12oaks-ranch.de/reisen/ Doch sein Leben ändert sich grundlegend, als die Stadtwache in das Haus der Auditores eindringt und seinen Vater und seine Brüder als Verschwörer festnimmt. Nur Ezio konnte entkommen. Eine Geschichte über Macht, Verrat und eine uralte Gemeinde, die für Frieden und Freiheit der Menschen kämpft, beginnt. Eher durch Zufall begann meine Reise in Italien, das seit dieser spannenden Spiele endgültig zu meinem historischen Traumreiseziel wurde, auch in Florenz, den wir mussten unsere Reise ja auch zeitlich anpassen. Doch Florenz war gerade für mich auch ein perfekter Anfang. Durch die Straßen zu wandeln in der Stadt, in der so viele bedeutende Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten Teile ihres Lebens verbracht haben (zu erwähnen sei hier zum Beispiel Leonardo Da Vinci, der in den Spielen als ein enger Freund Ezios porträtiert wird), war ein tolles Gefühl. Mehr Fotos aus der Toskana auf 12oaks-ranch.de/reisen/ Aber auch die Straßen zu betrachten, in denen man sich als Ezio mit den Schergen der Unterdrückung gestritten und gekämpft hat, in hoher Geschwindigkeit vor den Stadtwachen geflohen ist und in erkunderischer Neugier an allen möglichen Fassaden geklettert ist, war ein ganz eigenes Erlebnis. Leider war ich in Florenz nicht in der Lage, viele Orte zu finden, die ich auch als Ezio besucht hatte, da mir viele nicht in Erinnerung geblieben sind. Jedoch fand ich das Gebäude, in dem Ezios Familie gefangen gehalten wurde und den Platz, an dem sie ihr trauriges Ende fand. Und als ich auf dem Fort Belvedere stand und über die Stadt blicken konnte, fühlte ich mich nicht nur wie Ezio, der auf verschiedensten Aussichtspunkten die Lage sondiert, sondern sah auch viele Kirchtürme, die ich in dem Spiel in todesmutiger Manier erklommen hatte. Video vom Forte Belevedere HIER Aber zurück zu Ezio. Als Verschwörer und Verräter gesucht, muss er fliehen und gleichzeitig seine Schwester und seine Mutter sicher aus der Stadt bekommen. Hilfe erhält er hier von einem alten Freund der Familie, Machiavelli, einer geheimnisvollen Person, der sich selbst Volpe (der Fuchs) nennen lässt und einer Gruppe Kurtisanen. Sein Ziel ist sein Onkel Mario, der in der Toskana Leiter eines kleinen, befestigten Dorfes und einer Söldnerarmee ist. Dort erfährt er das Geheimnis seiner Familie, nämlich, dass sowohl sein Vater, als auch sein älterer Bruder Mitglied einer Geheimgesellschaft, der Assassinen, gewesen sind. Diese Gesellschaft verteidigt die Welt gegen die Templer, eine Organisation, die nach immer mehr Macht trachtet und versucht, die Erde zu kontrollieren (hier kann man voll von künstlerischer Freiheit reden, denn beide Gruppierungen sind zwar historisch nachweisbar, aber eben nicht in diesem Ausmaß und Kontext). Zumindest schwört Ezio Rache an den Templern, die für den Tod seiner Verwandten verantwortlich sind und lernt die Wege der Assassinen. Sein erstes Attentat ist in einer kleineren Stadt in der Toskana. Die Stadtmauer von Lucca ist typisch für toskanische Kleinstädte Auch ich habe mir Orte in der Toskana angeschaut, aber nicht Marios Villa und auch nicht den Ort von Ezios ersten Auftrag. Für mich ging es nach Lucca und Siena. Aber auch diese Orte waren von einer Steinmauer umgeben und hatten ihre ganz eigene Geschichte und Architektur. Aber diese gehören nun mal nicht in diese Geschichte. Nachdem Ezio in Florenz den Medici bei ihrem Aufstieg geholfen hat (die Templer hatten sich gegen diese Familie verschworen), machte er sich auf nach Venedig, um Jagd auf weitere hohen Tiere der Templer zu machen. Auf den Weg trifft er seinen alten Freund Leonardo Da Vinci, der ebenfalls unterwegs nach Venedig ist, wobei es zu einer Verfolgungsjagd zwischen Ezios Kutsche und Templerschergen kommt. In Venedig angekommen erfährt Ezio von einem Attentat gegen den amtierenden Dogen. Für ihn ist klar, dass er es verhindern muss, doch er kommt nicht in den Dogenpalast, denn er ist schwer bewacht und seiner Mauern unüberwindlich. Und bevor ich nun erzähle, welch interessanter Plan dort zustande kam, der eine sehr coole Gameplay- Passage führte, noch mal ein paar Erfahrungen aus Venedig, im Bezug auf das Spiel. Wie im Spiel konnte ich mich durch enge Gassen bewegen und auch wenn ich jetzt nicht Wände hoch geklettert bin, so gab es mir dasselbe Gefühl des Erkunders, dass diese Spielreihe so einzigartig macht. Vor dem Dogenpalast hatte man dasselbe Gefühl eines beeindruckenden, unüberwindlichen Eindrucks. Nur das Eintreten in den Palast war um einiges einfacher, denn inzwischen hatten wir eine Karte und es war, im Gegensatz zum Mittelalter auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Innenhof im Dogenpalast Aber wie kam Ezio nun in den Palast? Einfach gesagt, von oben. Mit der Hilfe einer Erfindung Leonardos, einem Fluggleiter, konnte er die Mauer überwinden. Damit man im Spiel nicht abstürzte, ist man über Feuer geflogen, damit die warme Luft einem neuen Auftrieb gibt. Doch trotz der ganzen Mühen konnte Ezio den alten Dogen nicht retten, die Templer stellen den neuen Dogen und kontrollieren die Stadt. Entsprechend hat Ezio nun viel zu tun, um die Stadt wieder zu befreien. Über mehrere Attentate und Informationen erfährt er zwei wichtige Sachen. Zum einen, dass der Kopf der Templer der amtierende Papst Alexander Borgia ist und das eine Gruppe von Templern versucht, ein wertvolles und mächtiges Artefakt zu bergen. Das Arsenale im Stadtteil Castello Im Spiel versucht man zuerst, die Expedition, die vom venezianischen Arsenale aus startet, aufzuhalten, doch dies ist nur ein Teilerfolg. Er kommt zwar ins Arsenale und kann eine weitere Templerpersönlichkeit ausschalten, die Flotte sticht jedoch dennoch in See. Ich selber konnte leider nicht ins Arsenale, da es teilweise noch ein Militärgebiet ist, aber es von außen zu betrachten war auch schon ziemlich cool. Das erste Spiel endet mit Ezios Reise nach Rom, um sich des Papstes zu entledigen, in der Mission selbst bewegt man sich durch den Vatikan, aber sowohl in der Mission, als auch bei meinem Rombesuch, war das, was ich besuchen konnte sehr beschränkt (obwohl ich bei meinem eigenen Besuch um einiges mehr sehen konnte) und es gab kaum Überschneidungen. Entsprechend gibt es hier in Sachen Assassins Creed für mich nicht so viel zu erzählen. Ich sag nur so viel, dass der Papst hier nicht sein Ende fand und das ich nur empfehlen kann, das Spiel selbst zu spielen. Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Im Anschluss folgt das Spiel Assassins Creed Brotherhood, das sich komplett auf Rom bezieht. Da der Borgia-Papst nicht getötet wurde und die Familie der Borgia Ezio als eine Bedrohung sehen, greifen sie das Dorf seines Onkels an. Ezio wird verletzt, wird jedoch von seinem Freund Machiavelli nach Rom gebracht, wo er versorgt wurde. In Rom selbst nimmt Ezio jetzt den Kampf gegen die Borgia auf, findet neue und alte Verbündete und klettert wieder auf verschiedenen historischen Gebäuden herum. Da sowohl Rom, als auch das Spiel viel zu bieten haben, werde ich auch hier vieles abkürzen und vor allem von den Abenteuern auf und in den alten Bauwerken berichten. Aber vorher möchte ich zumindest erzählen, dass im Spiel das Versteck der Bruderschaft sich auf der Tiberinsel befindet. Als ich jedoch dort war, konnte ich davon nichts sehen, aber es ist ja auch eine Geheimgesellschaft. Ein besonderes Highlight meines Rombesuches war jedoch die Engelsburg. In Assassins Creed ist dies der am stärkste bewachte Ort im ganzen Spiel und die Engelsbrücke ist der perfekte Ort für ein Stand-off mit den Stadtwachen. Erkunden kann man die Burg selbst aber im Spiel leider kaum. Es gibt eine Mission, in der man in die Burg eindringen muss, um eine verbündete Adelige zu befreien, man ist dabei aber so sehr mit Schleichen und Kämpfen beschäftigt und stark in seinen Wegen beschränkt, das man nicht viel sieht. Spaß macht es dennoch, sich dort einzuschleichen und den Wachen auf der Nase herumzutanzen. Blick von der Engelsbrücke auf die Engelsburg - Video HIER Bei meinem Besuch selbst konnte ich mir jedoch fast die ganze Festung in Ruhe ansehen. Es gab ja auch keine wütenden Soldaten, die mich daran hindern wollten. Ein paar Gänge in der Burg hab ich auch wieder erkannt, aber cool war auch die Aussicht und eine Waffenausstellung, von denen man in Assassins Creed schon selbst welche geschwungen hatte. Der andere Ort, der sich immer noch sehr nach Assassins Creed angefühlt hat, war das Forum Romanum. In diesen Ruinen gibt es im Spiel viel zu entdecken, unter anderem auch die Rüstung von Romulus in einer versteckten Gruft. Zusätzlich dazu konnte man hier viel klettern und musste sich in einer Mission in eine Party einschleichen, was wirklich ziemlich schwer war, denn die Wachen standen immer so, dass sie einen sehen konnten und die Verstecke waren nicht immer leicht zu erreichen. Eine echte Herausforderung also. Und auch persönlich ist es ein toller Ort, allein die Vorstellung, welch wichtigen Entscheidungen im antiken Rom hier durch die Volkstribune ausgelöst wurden, erfüllt einen mit Ehrfurcht. Was einen auch immer interessiert, das Forum Romanum ist ein wirklich beeindruckender Ort, obwohl es teilweise nur noch Ruinen sind. Das Kollosseum - Playlist mit Rom-Videos HIER Zu guter Letzt will ich noch vom Kolloseum erzählen. Und ich kann mich echt nicht entscheiden, ob mir das virtuelle oder das echte besser gefällt. Beide sind nämlich sehr beeindruckend. Bei dem persönlichen Besuch gab es eine spannende Ausstellung und super Ausblicke nach innen und außen. Aber im Moment wird dort restauriert und so ein paar moderne Gerüste sehen natürlich nicht so toll aus. Das Spiel bietet hier einen leicht zugewachsenen Charme und man wird in seiner Erkundung von nichts beschränkt. Aber es ist eben nur virtuell. Die Mission im Kolloseum ist jedoch auch sehr cool, denn hier nimmt man an einem Theaterstück über die Kreuzigung Christus teil, um mal wieder ein Attentat zu verhindern, das ausnahmsweise auch mal gelingt. Zum Abschluss sag ich noch, dass dies natürlich nur meine Highlights sind. Im Spiel selbst gibt es noch viel mehr zu entdecken und erkunden, ebenso in der Stadt, so das es unmöglich ist, alles zu erwähnen. Auf jeden Fall ist das Spiel eine großartige Vorbereitung für einen Besuch in die genannten Städte und ein einfacher, wenn auch stark fiktiv angehauchter Einstieg in die Geschichte des italienischen Spätmittelalters. Lest auch die Blogbeiträge, wo ich mit meiner Mutter den Spuren des Romans Illuminati von Dan Brown folge und den Blogbeitrag über einen Roman, der in Lucca spielt: Nur eine böse Tat von Elisabeth George.
31.08.2022
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare

Ruine EibachZwerge & Ruinen

Auf einmal tauchten auf jedem meiner Reitwege kleine weiß-grüne Schilder auf, die meine Neugier weckten. Sagenweg war darauf zu lesen und Sagen habe ich schon immer geliebt. Deswegen fühle ich mich als 'Zugezogene" gerade im Lindlarer Dorf Scheel besonders wohl, denn hier gibt es der Sagen viele: 

Über Zwergen, Burgen und Ruinen und so war ich ziemlich sicher, dass mich der Sagenweg sowohl zur Ruine Eibach als auch zum Zwergenloch und der Ruine Neuenberg führen würde. "Kann doch nicht so schwer sein, den Sagenweg zu finden", dachte ich. Also bin ich jedes Mal, wenn ich beim Ausritt zu Pferde eines der grünen Schilder gesehen habe, in dessen Richtung geritten auf der Suche nach dem nächsten Schild. Aber da kam keins bzw. tauchte nach vielen Umwegen an Stellen auf, wo ich es beim besten Willen nicht vermutet hätte. Nach zwei, drei erfolglosen Versuchen nütze es alles nichts: Der Sagenweg wollte systematisch angegangen werden:

Ruine Neuenberg ganz oben auf dem BergGoogle hilft und brachte mich ins Nachbardorf Frielingsdorf: Auf einen Wanderparkplatz neben dem beton-verzierten Busbahnhof inmitten einer Wohnsiedlung: "Hier soll der Sagenweg beginnen?", fragte ich mich irritiert, denn das fand ich jetzt nicht gerade sagenhaft und von diesem Startpunkt aus war er schon gar nicht zu Pferd zu erkunden, es sei denn man nutzt Schusters Rappen. Also stiefelte ich los und befand dann doch: So macht es Sinn - zumindest für Wanderer und Radwanderer -, denn kurz nach dem Busbahnhof ging ein Fußweg links in den Ortskern und die imposante Kirche stand kleinen, malerischen Geschäften gegenüber. Die Idylle währte kurz, denn nach 100 Metern wurde sie durch ein Stück Hauptverkehrsstrasse ein wenig gedämpft, doch dann ging es rechts am neu gestalteten Sportplatz entlang. Ich fragte mich allmählich: Und was hat das jetzt mit Sagen zu tun? Noch nicht einmal einem Zwerg war ich bisher begegnet, geschweige denn einer Ruine.

Schloss Gimborn in MarienheideNachdem ich rechts den Dassiefener Berg hochkraxelt war und auf der Spitze endlich links in den Wald abbiegen könnte, war ich endlich versöhnt, denn ab jetzt kam das Märchenhafte, das so ein Sagenweg verspricht im halben Dutzend daher: Erst die Ruine Eibach (Bild ganz oben), dann an einem idyllischen Bach entlang nach Schloss Gimborn - ein zauberhaftes Schloß (Bild rechts), in dem sogar ein echter Graf wohnt - und übers Kümmeler Kreuz zurück nach Scheel, wo - wie ganz richtig vermutet - sowohl die Ruine Neuenberg als auch das Zwergenloch, dem Sagenweg das gibt, was sein Name verspricht. Und jetzt endlich erkannte ich meinen Fehler: Ich war den Sagenweg, den es in dieser Form X mal in Deutschland gibt, entweder in die falsche Richtung gegangen oder voller Arroganz im Glauben: "Ich weiß schon, wo es lang geht", abgebogen, wo ich nicht hätte abbiegen dürfen.Zwergenhöhle in Lindlar-ScheelWer nun fürchtet, dass man die vollen 14 Kilometer auf Schusters Rappen zurücklegen muss, der sei getröstet: Man kann problemlos abkürzen, indem man den Weg einfach vom Wanderparkplatz in Scheel hinter dem Kurfürstenloch beginnt und nach dem Zwergenloch statt rechts den Berg hoch, links den Berg herunter geht. Dann verpasst man allerdings die kleine Ortschaft Zäunchen, nach der es wiederum links noch vor der Ortschaft Oberlichtinghagen in den Wald in Richtung Frielingsdorf geht.

 

Wer hingegen Zäunchen schon kennt und zumindest bergauf genauso fußfaul ist wie ich, der kann diese Schleife des Sagenwegs ebenfalls abkürzen - also nochmal zurück zum Zwergenloch gedacht, von dort Richtung Neuenberger Strasse, an der Pumpe rechts, dann links in den Wald hinein und auf dem Hauptweg angelangt links halten. Ein zauberhafter Wald übrigens, den meine Kinder und ich "kleinen Wald" getauft haben. Mittendrin gibt es eine große Kreuzung, wo der Sagenweg - gleichzeitig Hauptweg des "kleinen Waldes" - nach links abbiegt. Wer sein Auto am Carl-Haselbeck-Parkplatz geparkt hat, geht geradeaus immer den grün-weißen Schildern nach, um nach Frielingsdorf zu gelangen.

 

Die Radfahrer und Reiter, die vom Wanderparkplatz an der Kurfürstenweg in Scheel dem sagenhaften Weg gefolgt sind, sollten sich nach der Waldkreuzung links halt und immer den Berg runter rollen lassen, erst an der T-Kreuzung links und dann vor dem Dorfplatz nach rechts und fertig ist der Sagenweg im Kleinformat - zumindest für diese Richtung, denn andersherum kann man es auch angehen. Gerne auch als Ausritt mit unseren zuverlässigen Pferden. MEHR INFOS HIER

Zum Blogbeitrag gibt es auch PLAYLIST in meinem YOUTUBE-KANAL - also einem der Kanäle, den insgesamt habe ich vier: 1 x Pferd, 1 x Hund, 1 x Reisen und einen journalistischen Kanal.

 

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