12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Es gibt ein kostenloses Buch über den größten Betrug aller Zeiten. Das sollte man auch außerhalb von Telegram teilen - zum Beispiel im WhatsApp-Status - und zwar über diesen Link: https://ungeimpft.online/der-groesste-betrug-aller-zeiten/

Das Ende des Journalismus: Boris Reitschuster droht Ausschluss aus der Bundespresse-konferenz, weil er als Einziger einen journalistischen Job macht. Das weiß ich, weil ich auch gelernte Redakteurin bin. Bitte lest und teilt diese beiden Artikel - wie kann es sein, dass die SPD Zeitungen besitzen darf? Kein Wunder, dass die Presse komplett versagt:

 

Der große Plan: Umverteilung des Geldes von unten nach oben

Mail an nicola-steiner@t-online.de € 5,- + Porto

Kurz, knackig, informativ: Neues Buch

 

Nur kurz zur Info: Der Blog hier wird etwas stiefmütterlich behandelt, weil ich gerade an meinem neuesten Buch schreibe. Das Cover habe ich heute fertig gemacht und wollte es mit euch teilen. Oberhalb auch ein paar Fotos vom letzten Spaziergang.

 

Im Monat Februar geht es um soziale Ungerechtigkeit, die in der Coronakrise noch verschärft wird, weil gerade der Mittelstand und die kleineren Unternehmen durch die Lockdowns in die Knie gezwungen werden. Das ist allerdings eine Strategie, die seit Jahren vorangetrieben wird, wie die ersten Einträge im neuen Themenmonat beweisen. Der erste integrierte Blogbeitrag hingegen zeigt einen Weg hinaus aus der Misere auf:

Im Monat Februar geht es um soziale Ungerechtigkeit, die in der Coronakrise noch verschärft wird, weil gerade der Mittelstand und die kleineren Unternehmen durch die Lockdowns in die Knie gezwungen werden. Das ist allerdings eine Strategie, die seit Jahren vorangetrieben wird, was ihr unterhalb des Blogbeitrags lest.

07.05.2022
Nicola Steiner Westernreiten
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Im Jahr 2023 bekommen wir ein klitzekleines Wohnmobil und wollen kreuz und quer durch Europa reisen. Wo es hin gehen soll, zeige ich im Video:

Anfang März bin ich zum Pössl Center Metzingen gefahren, um das Wohnmobil anzuzahlen. Wie es dort aussieht, zeige ich in den ersten beiden Minuten des folgenden Videos. Danach habe ich einen Abstecher ins nahe gelegenen Stuttgart gemacht (zum Video). Im nächsten Video seht ihr die faszinierende Markthalle in Stuttgart, die im Jugendstil erbaut ist und GsD dem Abrißwahn der Stadtherren entgangen ist:

In diesen Zeiten ein Auto zu kaufen, ist vielleicht nicht wirklich vernünftig, aber wer weiß, wie lange man noch Autos kaufen kann. Und außerdem gibt es da drei Probleme, die ich lösen muss:

1. Wie schafft man es, wenn man ein zweitägiges Turnier zu zwei Leuten hat, ohne weder diese horrenden Spritpreise noch Hotelkosten aufzubringenß Die Lösung: Im Auto schlafen.

Zwar reiten wir derzeit keine Turniere wegen 3 G ...

..., aber vielleicht ändern sich die Zeiten ja doch noch, so dass es wieder geht und es wäre ja auch schön mal mit den Pferden ans Meer zu fahren. Im folgenden Video war ich ohne Pferd an der Ostsee und bin trotz Urlaub nach wie vor ungetestet:

2. Zwar ging das Schlafen im Auto ohne Kind und Kegel wirklich gut, aber so kann ich den Hund nicht gut mitnehmen. Bei diesem Mini-Wohnmobil von Pössl könnte ich oben schlafen und der Hund unten in einer Box.

Und weil Städtereisen mit Hund zwar machbar, aber suboptimal sind, habe ich noch schnell eine gemacht und zwar nach Stuttgart, wo ich das Thema Reise mit Hund bei Minute 1:45 auch anspreche:

Und das 3. Problem ist, dass es vielleicht bald gar keine Dieselfahrzeuge mehr zu kaufen gibt, wegen dem vom Club of Rome erfundenen Klimaproblem, das es de facto gar nicht gibt, wie ihr HIER nachlesen könnt. 

Schon jetzt haben wir bei Toyota erfahren, dass die Autos in der Größe unseres RAV 4, in dem man zumindest ohne Hund ja auch gut schläft keinen Pferdeanhänger mehr mit zwei Pferden ziehen kann. Die Anhängelast ist geringer als vor ein paar Jahren. 

Der Pössl Vanster (Fotos ganz unten) zieht aber locker die 1.800 kg und ist eben auch ein Diesel, die fürs Fahren mit Hänger besser geeignet sind. 

Außerdem ist es in Zeiten der Inflation sicherlich besser Sachwerte zu haben, selbst, wenn man sich am Ende dafür entscheiden sollte, den Van wieder zu verkaufen, weil sie einen wirklich nicht mehr aus Deutschland rauslassen, wenn man nicht geimpft ist. 

Die Inflation ist natürlich auch kein Zufall. Unsere westlichen Staatsoberhäupter und Spitzenpolitiker sind fast alle Young Global Leader des Weltwirtschaftsforum und das strebt eine neue Weltordnung an. Damit die Menschen diese akzeptieren, wird bewusst ein Zusammenbruch der Wirtschaft herbei geführt. Auch Putin war übrigens Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums, ist aber jetzt von dessen Website geflogen. Ob das eine Täuschung ist oder ob Putin Aussteiger ist (immerhin sagte er 2021 auf dem Davos-Treffen, es werde keine neue Weltordnung geben), das weiß nicht. Meine Gedanken dazu im folgenden Video:

Alle anderen Hintergründe erfahrt ihr in meinen Büchern - mehr Infos und Quellen als anklickbare Links: HIER.

Beide Bücher können für fünf Euro bei mir bestellt werden, oder bei BOOKMUNDO zum BuchhandelspreisMehr Fotos vom Vanster:und vom Campster - quasi dem größeren Bruder, der auch Möbel und eine Kochzeile hat:

Der Anfang allen Übels: Unser Geldsystem

Wir brauchen keine globalen Regierungen, denn es wäre ganz leicht, die Armut zu beenden, wenn die Superreichen, etwas von ihrem Geld abgeben würden, aber stattdessen forcieren sie eine Globalisierung, die sie noch reicher macht. Soziale Verwerfungen gibt es nicht erst seit der Coronakrise, die aus einem gnadenlosen Neoliberalismus resultieren. Veranschaulicht wird dies im Spielfilm "The Big Short", der auf wahren Begebenheiten beruht. Demnach wurde die Weltwirtschaftskrise von 2008 von Banken verursacht, die auf kriminelle Weise Finanzblasen erschufen und wieder platzen ließen. Dadurch wurden Millionen Menschen in den Ruin getrieben und verloren ihr Zuhause.

Ein Plus von 255 Millionen mehr Erwerbslosen: Das ganze Ausmaß der Lockdown-Zerstörung titelt Scienefiles und das trifft vor allem die Langzeitarbeitslosen. Der Hilferuf einer Dortmunder Friseurin ist kein Einzelfall, denn bei vielen kommen die Novemberhilfen nicht an und das Jobcenter zahlt auch nicht. Parallel ist das globale Milliardärsvermögen in der globalen Krise um 3,9 Billionen Dollar gestiegen. Bei der Corona-Pandemie handelt es sich um einen Klassenkampf von oben. Bei diesem Raubzug, der als Rückkehr ins Feudalsystem angesehen werden kann, trifft es weltweit immer wieder die Ärmsten, die dann noch ärmer werden. Aber auch hier kann der Merkel-Lockdown laut einer Studie mehr Menschen töten als das Virus selbst. Auf jeden Fall aber verschärft die hausgemachte Coronakrise die soziale Ungleichheit und die wirtschaftlichen Folgen sind gravierender als die Statistik glauben macht. Und solange man nicht am eigenen Leib betroffen ist, schert es keinen, wenn andere um die Existenz kämpfen müssen, weil der Staat ihnen das Arbeiten verbietet. Die Medien merken es auch nicht, denn auch da arbeiten die, die besser gestellt sind. Für Ärzte und Wissenschaftler ist Corona die Chance sich eine goldene Nase zu verdienen. Da Geld nicht einfach verschwindet, sondern von der Tasche der einen in die Tasche der anderen wandert, ist dies im Grunde ein Raub. Von dem wenigen Geld, das die Menschen haben, sollen sie dann Masken kaufen, die das Virus laut Studien gar nicht aufhalten (ab Minute 12 des folgenden Videos. 

Im Jahr 2018 berichtete der SWR wie Reiche immer reicher und Arme immer ärmer werden:

Jetzt im Lockdown lauern die Großinvestoren darauf die pleite gegangenen Unternehmen für einen Appel und ein Ei aufzukaufen, so schreibt Rubikon im Artikel Unter Geiern. Den Deutschen wird von der Politik erzählt, dass es uns noch nie so gut gegangen sei, dabei belegten wir schon vor Jahren den letzten Platz beim Vermögen.

 

Dies ist die Folge eine gnadenlosen Neoliberalismus, der über Leichen geht. Ausgebeutet werden dabei vor allem Länder wie Indien oder Afrika:

Unsere Feindin Ursula von der Leyen 

 

Früher dachte ich ja, dass Ursula von der Leyen wegen Unfähigkeit von Ministerium zu Ministerium weitergereicht wird. Denn wo sie auch war: Sie hinterließ Zerstörung und Elend. Nachdem ich wegen einem Verkehrsunfall arbeitsunfähig war, erlebte ich Ursula von der Leyens Hatz auf die Selbstständigen am eigenen Leib. Selbstständige wurden damals gezwungen, die Selbstständigkeit aufzugeben, wenn sie weiterhin Hartz IV beziehen wollten. Ich zog dagegen vor Gericht (und schrieb darüber eine Satire: Klick aufs Bild für Leseprobe) und nach sieben langen Jahren - nachdem dann auch mal der Verdienstausfall aus der Unfallsache gerichtlich eingeklagt und eingetroffen war - gab das Gericht mir recht. Mir war damals schon klar, dass es darum geht, dass größere Unternehmen kleinere Unternehmen vom Markt verdrängen wollten, was ja jetzt auch in der Coronakrise Sinn und Trachten zu sein scheint. Aber das hinter dem, was Ursula von der Leyen tut, etwas noch Größeres steckt, wurde mir erst klar, als sie - ohne überhaupt zur Wahl gestanden zu haben (HIER nachzulesen). Jetzt weiß ich mehr - es geht um eine geplante Epidemie, um eine Weltregierung und den Great Reset zu verwirklichen. Und ganz nebenbei geht es sogar um eine Bevölkerungsreduktion im Namen der Umwelt - völlig unnötig, weil es seit 100 Jahren umweltfreundliche Technologien gibt, die von den Finanzeliten unterdrückt werden.

Zukunft statt Zocken - ein Buch von Wolfgang Kessler

 

"Die Erde hat genug für jedermann, aber nicht für jedermanns Gier" (Mahatma Gandhi)

 

Die folgende Rezension habe ich vor drei Jahren verfasst. Sie ist nicht mehr up to date, aber die Tendenz stimmt:

 

Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. 

Mit Klick aufs Bild zum Shop

Laut Wolfgang Kessler, Autor des Buch "Zukunft statt Zocken" leben "13 Millionen Bundesbürger in prekären Verhältnissen" und die Zahl der Menschen, die auf die Tafeln angewiesen sind, hatte sich schon 2013 verdreifacht. Wolfgang Kessler, von Beruf Wirtschaftsexperte und Chefredakteur, bemängelt: "Gleichzeitig hat sich das Nettovermögen der Deutschen in den vergangenen 20 Jahren von 4.600 auf 10.000 Milliarden verdoppelt." Damit müsste also jeder Deutsche 80.000 Euro auf dem Konto haben, also ich habe das nicht - ihr vielleicht? Wohl kaum, weil zehn Prozent der Haushalte 60 Prozent des Gesamtvermögens besitzen. "Die untere Hälfte der Gesellschaft teilt sich ein Prozent", bringt Kessler es auf den Punkt. "Diese Entwicklung ist Folge eines marktradikalen Denkens." Uns wird vorgegaukelt, dass der Tüchtige sich seine Reichtümer redlich verdient hat, wogegen der Faule sich in der sozialen Hängematte ausruht.

Kessler deckt auf, dass unter Helmut Kohl der Spitzensteuersatz noch bei 53 Prozent lag, bei Merkel sind es nur noch 42 Prozent und die Vermögenssteuer gibt es nicht mehr: "Vor 25 Jahren hat ein Spitzenmanager das 14-fache eines Durchschnittsbürgers erhalten, heute ist es das 70-fache." Die Gewinne werden nicht investiert, sondern fließen in die Finanzmärkte.

Wolfgang Kessler hat die Bankenkrise kommen sehen und schrieb seinerzeit: "Nicht wenige fürchten deshalb eine Aktienblase, die jederzeit platzt kann", warnt der Ökonom. "Entstanden ist ein globales Spekulationskarrussel, das sich (...) ungebremst weiterdreht. (...) Dieses Spekulationssystem erhöht ständig den privaten Reichtum von wenigen - und die Schulden aller." Kessler hat in seinem Buch schon vor der Bankenkrise gefordert, dass diese Spekulationsgewinne auch besteuert werden sollen und hat 2013 schon Wege aufgezeigt, die nicht nur die Bankenkrise verhindert, sondern auch die Schere zwischen arm und reich verringert hätte.

Kessler zeigt Alternativen auf. So gibt es in Afrika durchaus Länder, die ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt haben und es scheint zu funktionieren. Warum ist dies in einem modernen Land wie Deutschland nicht möglich - noch nicht einmal für Kinder? Weil die Menschen Angst haben: "Angst um den Job, Angst vor Absturz, Angst vor dem Konkurrenten", meint Kessler. "In dem Augenblick, wo Angst größer ist als das Leiden reagieren Menschen konservativ. Sie versuchen für sich zu retten, was zu retten ist." Doch es ist ein gefährlicher Trugschluss zu glauben, dass der Kapitalismus und die Gier Einzelner dem Wohl der Allgemeinheit dient. So wundert es nicht, dass immer mehr Menschen an dieser Entwicklung zweifeln und sie hinterfragen, darunter auch Verbraucher, Politiker, Betriebsräte und Banker. Banker, die in Banken arbeiten, die nicht spekulieren, sondern sinnvolle und kreative Projekte fördern und wo die Sparer mit darüber entscheiden, wie und an welche Personengruppe ihre Ersparnisse verliehen werden dürfen.

Man liest im zweiten Teil des Buches nicht nur von diesen Pro-Zukunft-Banken, sondern auch von Genossenschaften, wovon eine in Nordbayern ein Projekt zu Photovoltaik-Anlagen auf die Beine gestellt hat und in Österreich gibt es eine Bürgerversicherung, wo es kein Zwei-Klassen-System der Krankenkassen gibt.

Schon vor 150 Jahren hatte Karl Marx gewarnt, dass eines der großen Probleme des Kapitalismus die Zerstörung der Umwelt ist. Die Lösung ist natürlich nicht das andere Extrem, denn weder Kommunismus noch Kapitalismus funktionieren auf Dauer. Der Kommunismus ist bereits zusammen gebrochen, der Kapitalismus treibt die Erde und ihre Einwohner ebenfalls an bedrohliche Grenzen.

Lesenswert ist daher auch das Beispiel eines Fairphones: ein Handy, das mit fairen Löhnen und so umweltschonend wie derzeit möglich hergestellt wird oder das Beispiel des Himalaya-Staates Bhutan, wo das Bruttosozialglück gemessen wird. Das hiesige Bruttoinlandsprodukt (Bruttosozialprodukt heißt es aus gutem Grund schon länger nicht mehr) ist nämlich trügerisch, weil hier ja auch Beerdigungskosten als positiv vermerkt werden und keine Rückschlüsse auf die Verteilung der Güter und des Geldes gezogen werden. Somit sind auch Sätze von Angela Merkel wie "Gemeinsam sind wir stark" und "Es ging uns noch nie so gut" als Fake-News einzuordnen, denn Teilen der deutschen Bevölkerung ging es wohl noch nie so schlecht, was galant unter den Teppich gekehrt wird.

Der dritte Teil dieses hochinteressanten Buches ist eine Vision für Deutschland. Kessler schreibt: "Das Geldsystem ist alles, nur nicht nachhaltig, das Klima wird aufgeheizt, die Umwelt ist bedroht - und Europa schwächelt in der Konkurrenz mit Nordamerika und China. Angesichts dieser Herausforderungen kann sich die Politik nicht darauf beschränken, nur die aktuelle Lage mehr oder weniger gut zu verwalten - sie muss vorausschauend auf kommende Probleme reagieren. Sieben grundlegende politische Veränderungen würden die Lage entspannen. In Deutschland und weltweit." Drei weitere Zitate zum Schluss:

„Die wachsenden öffentlichen Schulden sind ein Spiegelbild der wachsenden privaten Vermögen.

Wenn sich die Regierungen der europäischen Union auf Mindeststeuern auf Unternehmensgewinne in allen Ländern einigen, die - wie Lohnsteuer - an der Quelle eingezogen würden, dann wäre es für die Konzerne deutlich schwieriger, die Finanzämter der verschiedenen Länder gegeneinander auszuspielen und ihre Steuerlast fast auf null zu verringern. (nach dem Ökonom Wolfgang Kessler sollte die Steuerpflicht nicht an den Wohnort, sondern an die Staatsbürgerschaft gekoppelt sein. Außerdem fordert er Mindeststandards gegen Ausbeutung, wo bei Verstoß, Bußgelder erhoben würden)

Exkurs: Das Unmögliche denken: Eine Utopie wird konkret (…) Wer sich Alternativen nicht vorstellen kann, wird sie nicht erleben. Deshalb wagen wir das Unmögliche: Die Politik hatte endlich den Mut, die Menschen in Notlagen, bei der Arbeit, im Altern, bei Krankheit besser abzusichern. Mehr Kinder machen Familien reicher, nicht ärmer. Beim Arzt und im Krankenhaus werden alle gleich behandelt. Auch die Vermögenden sind zufrieden. Sie zahlen höhere Steuern, genießen jedoch den sozialen Frieden. Die Ökoabgaben verändern den Alltag: Jeder Haushalt, jeder Betrieb spart Strom, Öl und Erdgas. Alle wissen: Je mehr sie sparen, desto höher ist der Bonus im kommenden Jahr. Es wird weniger weg geworfen, mehr wieder verwertet, mehr repariert. Langsam entwickelt sich eine ökologische Kreislaufwirtschaft. (...) Nach langen Kämpfen haben die Regierungen beschlossen, sich nicht mehr von Konzernen und Geldanlegern an der Nase herumführen zu lassen.“

12.05.2022
Nicola Steiner Horsemanship
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Mehr als nur Reisen, denn ich erzähle Geschichten, z.B. v. IlluminatiIhr Lieben, ich muss euch um etwas bitten. Da ich innerhalb von zwei Jahren in diesem Kanal 2 x das Kanalkonzept über den Haufen geworfen habe, läuft der Reisekanal leider etwas schleppend an und ist auf Youtube kaum sichtbar. Das könnten wir ändern - falls du mir helfen möchtest - indem wir für mehr Wiedergabezeit sorgen. Es reicht, wenn ihr am PC diese Playlist im Hintergrund laufen lasst. Ich freue mich natürlich auch, wenn ihr das eine oder andere Video anschaut, ist aber kein Muss ;)

Alle Reisevideos: https://www.youtube.com/watch?v=dt7A74dwW-w&list=PLJjiTgC9GWQzPUk2rPBZel4XiWb5OhvLG Alle Videos zum Westernreiten: https://www.youtube.com/watch?v=fidJqF0L6ro&list=PLJjiTgC9GWQzmHv2X-6PIhClgkjisCI_D Alle politischen Videos: https://www.youtube.com/watch?v=OKJYevxk2fA&list=PLJjiTgC9GWQzpkNaUXFXiwKNq-aKnlEb9 Und noch ein paar React-Videos: https://www.youtube.com/watch?v=3yvA1UsU124&list=PLJjiTgC9GWQxjlAwnQjV9u-tSslvBImxCReact-Videos gibt es jetzt auch im Hundekanal, der ganz knapp die 4.000 Stunden Wiedergabezeit pro Jahr hat, die nötig ist, damit Werbung auf den Kanälen geschaltet wird - das wird Monetarisierung genannt.https://www.youtube.com/watch?v=COlcTr-3zx0&list=PLPpvt83CqtQAAkADOX4AXLQa94H2bYDzENACHTRAG: Jetzt habe ich die Werbetrommel so kräftig gerührt - dabei wäre es gar nicht nötig gewesen, denn es reicht laut folgendem Video der Youtube Creator aus, wenn man 1 x die 4.000 Stunden im Jahr erreicht hat. Danach wird das nur überprüft, wenn der Kanal 6 Monate inaktiv war. Aber da habe ich lange nach dieser Information gesucht und wusste gar nicht, dass es einen deutschen Creator Kanal gibt. Ich danke euch trotzdem für die Unterstützung. Schaden tut es ja auch nicht.

13.03.2022
Nicola Steiner Horsemanship
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Als Einstieg ein Beitrag, den ich die Tage auf Facebook gepostet habe. Er beweist, dass die öffentlich-rechtlichen Medien nicht nur lügen, sondern sogar ihre eigenen Berichte Lügen strafe (das Video kann man leider nur auf Facebook ansehen):

 

Mehr Medienanalysen in meinem BuchDer folgende Beitrag versucht ähnlich dumm-dreist, die Querdenker als Idioten darzustellen - es wird das getan, wovor man uns Medienstudenten immer gewarnt hat - durch Auswahl der Gesprächspartner Neutralität vorgeben, ohne es zu sein - Erziehung des Bürgers statt Berichterstattung:

https://www.fr.de/politik/corona-demos-querdenken-querdenker-proteste-coronavirus-video-doku-reportage-91406192.html

Im Beitrag integriert ist ein Video, welches ich analysiere: Schon in der ersten Minute wird der Zuschauer geframt. Es wird also ein Denkrahmen vorgegeben und zwar so: Jemand behauptet die Querdenker seien radikalisiert, ein anderer wirkt wie ein Heilsbringer usw - gute ausgewählte Videoausschnitte halt, um die Querdenker unsympathisch zu machen. Und wenn auf Emotionen abgezielt wird, nennt man das Propaganda. 

Wir müssen davon ausgehen, dass von Minute 2-3 die Argumente der Interviewten so geschnitten werden, dass es nach unbewiesenen Behauptungen klingt. Das ist leicht, wenn man die Hälfte des Wortbeitrags weglässt (was man oft tatsächlich muss, aber dann darf man nicht sinnentfremden). Dazu passend wertet der Moderator (was im Bericht ein No-Go ist): "Wissen oder Glauben - häufig vermischt sich das auf den Veranstaltungen." Dass sich das auch in der Presseberichterstattung vermischt, lässt er aus. Insbesondere lässt er aus, dass die Medien sich ja tatsächlich nur blind auf das verlassen, was ihnen Presseagenturen liefern. Ich habe auf Demos nur sehr selten Menschen Lügenpresse rufen hören, aber wie soll man das bitten nennen, wenn die Presse (durch Auslassen) lügt? 

So wie es hier, wenn auch unkommentiert, gleich zu Beginn gezeigt wird, entsteht hingegen der Eindruck, es wäre völlig absurd (dass dies alles andere als absurd ist lest ihr im Ausschnitt aus meinem Buch: Auschnitt aus meinem Buch). So absurd, dass es keines weiteren Kommentars bedarf, so kommt es beim Zuschauer an. Aber immerhin kommt bei Minute 3 doch einmal jemand zu Wort, der es auf den Punkt bringt, denn diese Statistiken existieren ja. Wäre es eine ausgewogene und professionelle Berichterstattung würde der Bericht dem Zuschauer entweder Statistiken zeigen, die es belegen oder widerlegen - bei Merkur: Fehlanzeige. Stattdessen wird manipuliert, indem der Interviewte sich nach einem (wohl überlegten?) Schnitt als Christ bekennt. Obwohl es legitim ist Christ zu sein, wird er damit unglaubwürdig gemacht. Der manipulierte Zuschauer fühlt sich ans Mittelalter erinnert, wo Glauben gegen Wissenschaft stand. Und die angeblich einige Wissenschaft ist die neue Religion.

Da ich selbst aus dem Metier bin, kann ich euch versichern: Solche Ausschnitte werden ganz bewusst gewählt und ganz bewusst in einer bestimmten Reihenfolge platziert. Ich habe das gelernt als etwas, dass wir auf keinen Fall tun soll und muss sehen: Selbst der öffentlich-rechtliche Rundfunk manipuliert auf diese Weise. Wo bis hier noch unauffällig manipuliert wurde, hören wir ab Minute 3:40 reinste Propaganda, wenn der (sehr jugendlich klingende) Sprecher aus dem Off behauptet: "Nach außen hin, wird sich von Rechten distanziert. Fragwürdige Figuren und geschichtsvergessene Äußerungen gibt es aber trotzdem noch jede Menge." Nach Drehbuch hat man sich augenscheinlich auf die Suche gemacht, um die wenigen fragwürdigen Figuren wie Nadeln im Heuhaufen auch zu finden, dem Zuschauer aber den Eindruck vermitteln, dass der Durchschnittsdemonstrant gezeigt wird.

Es ist eine Frage der Ethik: Ich kann einen Beitrag problemlos damit framen, indem ich nur die interviewe oder filme, die skurril sind und ignoriere, dass 99 Prozent der Teilnehmer Menschen wie du und ich sind. Da ich selbst über sehr viele Querdenker-Demos berichtet habe, weiß ich, dass sie nur die skurrilen Ausnahmen zeigen (wobei ich finde, dass sie so viel über Toleranz leben, dass sie auch skurille Persönlichkeiten tolerieren sollten). In Wirklichkeit sind die Querdenker meist hochgebildet und entstammen überwiegend aus dem links-grünen Milieu (wobei ich auch finde, dass man rechts sein darf, denn rechts ist ja einfach nur konservativ - früher die CDU, die im Parlament rechts saß und sitzt):

Weiter mit der Analyse des in der Frankfurter Rundschau eingebetteten Merkur-Videos. 

Bei den beiden Personen, die von Minute 3:50 bis 4:50 gezeigt werden, frage ich mich tatsächlich, ob es sich um Schauspieler handelt, zumal der Mann im blauen Trainingsanzug (den ich noch NIE auf einer anderen Demo oder in einem Livestream gesehen habe) sehr gut die Hitler-Sprechweise imitiert. Es gibt diverse Anknüpfungstatsachen dafür, dass Schauspieler eingesetzt oder Szenen gestellt werden, so wie es Ex-ZDF-Mitarbeiterin Katrin Seibert berichtet hat und es wurde bei der so genannten Brutkastenlüge ja auch eine Schauspielerin eingesetzt, die vor laufender Kamera und in Tränen aufgelöst Lügenmärchen verbreitet hat, wie selbst der MDR berichtet. Aber selbst wenn im konkreten Fall nicht mit Schauspielerin gearbeitet wurde, so kann ich natürlich eine Person eine Stunde lang filmen und daraus genau die Minute auswählen, wo ein Satz vielleicht mal etwas schräg klingt (so geschehen im Blogbeitrag vom Vormonat). Bei dem Mann in Trainingsanzug kann ich mir das allerdings nicht vorstellen. Es klingt zu einstudiert, wenn er von Eliten spricht, so dass er schon durch die Art WIE er es sagt, unglaubwürdig ist. Hier wird zudem erneut durch Auslassen gelogen, denn es ist Fakt, dass bei den so genannten Bilderberg-Konferenzen neben Spitzenpolitikern, Staatschefs und Konzerninhabern auch Medienvertreter teilnehmen. Belege dafür findet ihr in meinem Buch und in diesem Blogbeitrag. Wir gehen also fälschlich davon, dass es, wenn es eine Verschwörung gäbe, die Medien ja darüber berichten würden. Wir vergessen aber, dass die meisten Medien diesen Konzernen (oder der SPD) gehören und der öffentlich-rechtliche Rundfunk durch die Rundfunkräte überwiegend von Politikern kontrolliert wird. 

Ab Minute 4:50 im Merkur-'Bericht' vergleicht jemand, den ich für authentisch halte die Strukturen mit der NS-Zeit und das zu Recht. Etwas zu vergleichen, ist kein Gleichsetzen. Dazu schreibe ich HIER. Damit der Zuschauer diesen Unterschied nur ja nicht macht, kommt im Merkur-Beitrag postwendend die unvermeidliche Amadeu-Antonio-Stiftung zu Wort. Ausgelassen wird (und ich wundere mich schon nicht mehr), dass diese staatlich finanziert wird und daher wohl kaum Kritik am Staat äußert. Es wird auch nicht erwähnt, dass Anetta Kahane - die Gründerin - eine Stasi-Vergangenheit hat. Obwohl meine Generation in der Schule dazu erzogen wurde, dass wir nie wieder zulassen sollen, dass der Staat ähnliche Strukturen aufbaut, behauptet der Sprecher dieser Stiftung, diese Vergleiche seien eine Relativierung des Holocaust und ebnet damit dem Gegenteil dessen, wofür die Stiftung steht, den Weg. Erwartet der Mann, dessen Stiftung vom Staat Unsummen dafür kassiert, dass es nicht mehr geschieht, dass die Nachfolger der NS-Zeit ZUGEBEN, was sie vorhaben? Auch Hitler hat das Volk belogen und hat dafür die Medien genutzt. Ein Nie-Wieder muss also Lügner entlarven und nicht protegieren.

Sowohl Merkur als auch der staatliche bezahlte Stefan Lauer 'vergessen' auch zu erwähnen, dass es ein Jahrzehnt gedauert hat, bis es zum Holocaust kam. Die Vergleiche der Demonstranten betreffen ja das Ende der Weimarer Republik. Da gab es noch keinen Holocaust - wohl aber die Ausgrenzung von Juden. Heutzutage werden Ungeimpfte ausgegrenzt und es gibt aufgrund von Medienpropaganda Anschläge auf Russischstämmige. Wir lagen also richtig mit unseren Warnungen vor zwei Jahren. Die Berichterstattung dieser gleichgeschalteten Medien hat tatsächlich zu Hass und Hetze geführt, auch wenn sie das im Merkur-Bericht nicht zugeben. Unbestreitbar ist aber, dass sie tatsächlich alle das Gleiche berichten und auch alle das Gleiche auslassen.

Ab Minute 6:23 wird ein Denktabu kreiest durch die Behauptung, das Virus werde verharmlost. Das ist genau DER Punkt über den sich die Medien weigern zu diskutieren, denn wenn die Gefährlichkeit des Virus widerlegt würde, fällt das ganze Kartenhaus zusammen. Im TV kommen daher nur die Wissenschaftler zu Wort, die das Virus dramatisieren. Wer die Weltgesundheitsorganisation zitiert, die ja tatsächlich sagte, dass die Sterblichkeit von Influenza und Corona identisch ist, der wird eben nicht eingeladen bei der Presse, die von sich behauptet, nicht gleichgeschaltet zu sein ... obwohl sie tatsächlich alle das Gleiche berichten. Diese unbestreitbar gleich geschaltete Presse gibt sich entrüstet, wenn sie Lügenpresse genannt wird und das obwohl ja wirklich gelogen wird. Zum Teil ist es dreistes Lügen, meistens aber Lügen durch Auslassen, denn es gibt ja wirklich schwer kranke Menschen auf einigen Intensivstationen. ABER: das Virus ist nur dann gefährlich, wenn es kein Heilmittel gibt und offenbar soll niemand von Heilmitteln erfahren. Es gibt sogar zahlreiche Studien zur Wirksamkeit von Medikamenten wie z.B. Vitamin D, Chlordioxid und Ivermectin (für Menschen, nicht das für Pferde). Es gibt also überhaupt keinen Grund, die Menschen einzusperren. Andere Studien belegen ja sogar, dass Lockdowns und Kontaktbeschränkungen sich nicht auswirken, denn es gibt ja Länder ohne Social Distancing, die zum Vergleich heran gezogen werden können und die haben trotz fehlender Maßnahmen eben tatsächlich keine erhöhten Zahlen. Die angeblichen Studien, die Medien und Regierung uns als "die Wissenschaft" verkaufen, sind meist gar keine Studien, sondern Positionspapiere und Computermodelle. Eine Presse, die nicht gleichgeschaltet ist, würde darauf aufmerksam machen. Oder - wenn es dann doch mal eine 'echte' Studie wäre - dann würde eine funktionierende Presse ganz genau hingucken: Wer hat die Studie bezahlt? Denn es gibt eine Menge käufliche Menschen: Ärzte, Abgeordnete, aber auch Wissenschaftler und Journalisten.

Sollte nun einer der unzähligen Menschen, die wahrscheinlich vom Merkur interviewt wurden auf diese Korruption hingewiesen haben oder darauf, dass die Merkel-Regierung (die übrigens in der ersten Klasse der Global Leaders for tomorrow des Weltwirtschaftsforum saß; Jens Spahn im Nachfolgeprogramm Young Global Leaders) mitten in der Krise finanzielle Anreize geschaffen hat, damit Betten abgebaut werden, dann werden diese Ausschnitte nicht gezeigt - genauso wenig wie die Hinweise darauf, dass die Pandemie wirklich geplant wurde und man Hinweise auf dieses Event 201 auf der Website des Weltwirtschaftsforum findet und die Rockefeller Foundation das Lockstep Scenario, wo genau beschrieben wird, was heute passiert, inklusive der Instagram-ich-bin-geimpft-Bildchen seine Planungen nicht dementiert. 

Wenn also stundenlang Filmmaterial von solchen Hinweisen vorliegen würde, zeigt Merkur nur die eine Person die sagt, dass mit lieb und nett kein Krieg gewonnen wird (was ich nicht gutheiße, aber angesichts der lebensbedrohlichen Impfungen und der Tatsache, dass die die die Impfungen vertreiben, die Bevölkerung reduzieren wollen). Polizeieinsatzleiter, die auf Pressekonferenzen sagen, dass es unverhältnismäßig ist, die friedlichen Coronaproteste gewaltsam aufzulösen, verlieren ihren Job. Richter, die Gutachter beauftragen, um die Wahrheit über Corona ans Licht zu bringen, erleben Hausdurchsuchungen. Wer macht das noch den Mund auf? Das interessiert Merkur wohl nicht. Die finden jemanden, der behauptet, die Polizei würde nichts machen gegen die bösen Querdenker, obwohl manch ein Polizist aufgrund der Medienpropaganda derart übers Ziel hinausschießt, dass sie selbst vor Schwangeren nicht Halt machen und keiner der Demonstranten war gewalttätig. Ich war vor Ort.

Mit dem Sänger Schwrz-vyce kommt bei Minute 11 endlich jemand vor die Kamera, der sprachlich kompetent ist, aber ihn lässt man natürlich nicht ausreden. Es kommt wie gerufen eine Dame ins Bild, die gegen angebliche Corona-Leugner hetzt und verkennt, dass Begriffe wie Verschwörungstheoretiker und Leugner mediale Kampfbegriffe sind, um jeglichen wissenschaftlichen Diskurs abzuwürgen. Die Wissenschaft ist sich ja nur einig, weil die, die widersprechen nicht nur nicht ins TV kommen, sondern mit Hausdurchsuchungen eingeschüchtert werden wie ja auch der Richter in Weimar. Einig sind sich Wissenschaftler in der Regel nur mit denen, die ihre Forschung bezahlen, was man ihnen nicht verdenken kann.

Schwrz-Vyce durfte also nicht ausreden, dafür aber ein Krankenpfleger, der sich zu Recht über Überstunden beschwert und in feinster Propaganda-Manier von Leuten berichtet, die ersticken. Doch die Masken, die Lockdowns und die soziale Distanzierung verhindern dieses Ersticken ja nicht, denn hier zeigen - wie gesagt - Studien, dass in Ländern ohne Maßnahmen genauso viele Menschen sterben oder eben nicht sterben. Würde man wirklich Menschenleben retten wollen, würde man die Pfleger besser entlohnen und Intensivbetten auf- statt abbauen. Stattdessen wird das gesunde Volk eingesperrt und Heilmittel, die das Ersticken verhindern würden, vorenthalten. Würde die Presse noch funktionieren, würde genau das auch berichtet werden.

Und wären es Journalisten der alten Schule würden sie es auch nicht aufblähen, wenn mal eine Brötchentüte fliegt (wobei Anwesende selbst die nicht gesehen haben: Photoshop?) Seht selbst:

Diese Rühr-mich-nicht-an-Presse, die vergessen hat, dass sie den Staat kontrollieren soll und nicht den Bürger, lässt jegliche Kritik an sich abprallen und gibt sich entrüstet, wenn sie gleichgeschaltet oder Lügenpresse genannt wird, bezeichnet solche Zurufe gar als Angriff auf die Pressefreiheit - hat eigentlich irgendjemand damit gerechnet, dass ein Lügner seine Lügen zugibt? Ich war mal mit einem notorischen Lügner verheiratet - der wirkte auch glaubwürdig. Aber irgendwann hat er seine Lügen doch zugegeben. Das dauert halt und passiert nur bei zusammenbrechenden Kartenhäusern.

Der als neutraler Bericht geframte Meinungsbeitrag folgt den Strukturen eines Theaterstücks. Schritt für Schritt werden wir durch einen realitätsverweigernden Denkprozess geführt, der uns am Ende zur Botschaft führt: Glaubt nicht den unabhängigen Journalisten, sondern nur der institutionalisierten Presse, die Millionenbeträge von der Regierung erhalten hat (Ganzseitenanzeigen nicht eingerechnet) und noch höhere Beträge von Google. Ab Minute 20:45 heißt es in der als Bericht getarnten Propaganda:

"Medienaktivisten sprießen wie Pilze aus dem Boden." Im Bild sieht man auch Elijah T, Markus Haintz und seine Freundin Vicky, aber zu Wort kommen sie nicht, obwohl diese wirklich den Durchschnitt der Querdenker-Szene abbilden würden. Haintz ist immerhin Rechtsanwalt und redegewandt - aber das würde das ganze Erzählmuster Lügen strafen und jetzt wird ja das Erziehungs-Paket an Zuschauer geliefert. Dies muss so und nicht anders geschehen, denn der Staat will scheinbar nicht offen zensieren, denn dann würde doch der eine oder andere das Spiel durchschauen. Statt Bücher zu verbrennen, will er stattdessen dafür sorgen, dass die Bücher gar nicht erst gelesen werden und hier endlich haben wir sie die Lüge. Sprich: Hört nur auf die selbst ernannten Qualitätsmedien, die alles liefern außer Qualität. Der Begriff habe ich übrigens von Ursula von der Leyen geklaut, wo mir schon damals das Lächeln aus dem Gesicht fiel und ich mich an die die Schlange aus dem Dschungelbuch erinnert fühlte.

Die Journalistengewerkschaft, die im Merkur-'Bericht' im Plural mit Verbände abgekürzt wird, aber nur von Jörg Reichel vertreten wird, darf sich ab Minute 21:55 über die Konkurrenz echauffieren. Gewerkschaftssprecher Reichel, der sich laut Untertitel für die Pressefreiheit einsetzt, aber das Gegenteil tut, darf nun behaupten, dass unabhängige Journalisten den Journalismus gefährden, weil man könne ja Presseausweise 'kaufen' - das riecht nach Betrug, oder? Wie das, wo der Beruf des Journalisten ja gar nicht geschützt ist. Jeder darf als Journalist Geld verdienen ja sogar berichten, ohne Geld damit zu verdienen. Das weiß sogar Wikipedia (lest den 1. Satz unter Berufsbild und Ausbildung). Deswegen kann auch jeder einen Presseausweis bekommen. Voraussetzung ist meist, dass man hauptberuflich als Journalist arbeitet und damit auch sein Geld verdient, aber das nicht von Gesetz wegen, sondern weil die Verbände, die Presseausweise ausgeben, das eigenmächtig so entschieden haben.

Dass ein Journalist, der nicht zu den Konzernmedien gehört, Geld verdient, das verursacht regelrechte Empörungswellen bei Gewerkschaftsfunktionär Reichel, der behauptet, dass die unbestechlichen Journalisten, die Polizeiarbeit behindern, weil sie Spenden entgegen nehmen. DAS behindert die Polizei? Gehen die Spender zu den Polizisten und die Polizisten überbringen den Journalisten das Trinkgeld und haben so keine Zeit mehr das Grundgesetz zu schützen, auf das sie mal geschworen haben? Vielleicht wäre es von Vorteil gewesen, das auch mal zu lesen. Aber dafür haben die wahrscheinlich keine Zeit, denn sie werden ja auch noch dadurch an ihrer Arbeit gehindert, weil die unabhängigen Nicht-Konzern-Journalisten Kinder abfilmen - OHNE DIE EINWILLIGUNG DER ERZIEHUNGSBERECHTIGTEN - ein Skandal. Mich beschleicht langsam das Gefühl, dass der Gewerkschaftsfunktionär, der im Angesicht eines Experten daher kommt von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, denn bei Versammlungen brauche ich keine Einwilligung, wenn ich die Leute da filme - ob Kinder oder Erwachsene. Nachzulesen u.a. bei https://www.urheberrecht.de/recht-am-eigenen-bild/ 

Und Reichel der ganz offensichtlich Quellen und Sachstände in keinster Weise geprüft hat und weder weiß, dass jeder Journalist sein darf noch die Ausnahmen vom eigenen Bild kennt, echauffiert sich ungeniert weiter: 

"... komplettes unprofessionelles Verhalten ... die Quellen und Sachstände veröffentlichen ohne sie sorgfältig geprüft zu haben." Der gute Mann sollte dringend einmal vor der eigenen Haustüre kehren. Da ja wenn es mit dem Schwimmen nicht klappt grundsätzlich die Badehose Schuld ist, ist das Ansehen der Presse nicht den Bach runtergegangen, weil Merkur Unwissenden wie Reichel eine Plattform bietet ... Nein, ihr kennt das von den Ungeimpften, die Schuld sind, wenn die Impfung nicht hält, was sie verspricht. Es sind die Schuld, die Journalismus so betreiben, wie es an der Uni gelehrt wird. Ich z.B. und stellt euch vor: Ich habe gar keinen Presseausweis. Aber wer einen hat, der gehört spätestens dann zu den Bösen, wenn er einmal eine Demo angemeldet hat (und ja, ich kann auch mal als Privatmann eine Demo anmelden und das andere Mal neutral über eine ähnliche Demo berichten, was ja ab Minute 21:35 wieder mal zu inquisitorischen Schlussfolgerungen der Merkur-Entrüstungspresse geführt hat). Und dann auch noch eine rechte Demo - ich glaube rechts sind heutzutage die, die sich für die individuelle Freiheit einsetzen. Das geht ja gar nicht, wo doch das Weltwirtschaftsforum gerade einen neuen ultralinken Kommunismus einführen will, wo Privateigentum abgeschafft wird (Zitat des WEF-Gründers Klaus Schwab: "Sie werden nichts besitzen, aber sie werden glücklich sein.") Wobei die Eliten, die es laut Moralapostel-Presse ja gar nicht gibt und sollte es sie doch geben, dann wollen sie nur unser Bestes: Und zwar unser Geld - das sehen wir ja gerade am Benzinpreis ... 

Richtig klasse wird der als Bericht getarnte Meinungsbeitrag aber, wenn die Journalisten, die Medienaktivisten genannt werden, weil sie nicht von Konzernen, sondern von Spenden bezahlt werden, zum "Medien-Mob" erklärt werden. Und wieder hat Merkur jemanden gefunden, der sagt, was ins Drehbuch passt. Der Berliner Polizeisprecher Thilo Cablitz gehört scheinbar zu denen, die das Grundgesetz entweder nicht gelesen oder nicht verstanden haben, denn er behauptet, es gäbe tatsächlich legitimen und illegitimen Journalismus und das würde auch so im Grundgesetz stehen.

Cablitz behauptet allen Ernstes, die Berliner Polizei wäre ein Garant für die Pressefreiheit, während er sie zeitgleich untergräbt, indem er sagt: "Wir haben aber eben Menschen, die sich darunter vermengen, aber einer journalistischen Tätigkeit gar nicht nachgehen, d.h. die erfüllen gewisse journalistische Standards nicht, haben aber einen Presseausweis (...) nicht den bundeseinheitlichen (...) den man in Teilen einfach nur downloaden muss. Wir müssen aber differenzieren, um zum einen eine unabhängige Berichterstattung zu ermöglichen und zum anderen populistischen, ideologischen Kanälen (..) entgegenzuwirken. Weil grundsätzlich wird viel von der Meinungsfreiheit erfasst und auch viel von der Pressefreiheit, aber es gibt klare Grenzen, die sich eben in der Verfassung von Berlin oder dem Grundgesetz auch wiederfinden." Aber genau das steht ganz und gar nicht im Grundgesetz. JEDER darf sich journalistisch betätigen - ob hauptberuflich oder nebenberuflich. Die Väter des Grundgesetzes haben sich etwas dabei gedacht, denn sie haben es in der NS-Zeit ja erlebt, wie die Presse gleich geschaltet wurde und Hitler seine Gräueltaten durch Medienpropaganda vollziehen konnte. Damit das nie wieder passiert, gibt es für den Journalistenberuf keinerlei Beschränkungen. Das habe ich so im Volontariat und im Studium gelernt und man kann es auch beim öffentlich-rechtlichen MDR nachlesen - ich zitiere: 

"Sowohl im Dritten Reich als auch in der DDR bestimmte der Staat, wer als Journalist veröffentlichen darf und wer nicht. Diese Kontrolle soll in der demokratischen Bundesrepublik mit Absicht nicht erfolgen. Berufsvereinigungen wie der Deutsche Journalistenverband (DJV), die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) oder der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) vergeben zwar Journalistenausweise an Menschen, die nachweisen können, dass sie hauptberuflich journalistisch arbeiten. Allerdings ist kein Journalist verpflichtet, sich einen solchen Ausweis zu besorgen - andernfalls wäre der Berufszugang ja nicht frei. (...)"

Zitiert wird sodann Walter von La Roche, der gemäß MDR Godfather des Journalismus sei: 

"Wichtig ist bei ihrer Arbeit, dass sie kritisch darüber berichten, was andere tun. Fremddarstellung heißt das und ist genau das Gegenteil von der Selbstdarstellung, die etwa Pressesprecher im Auftrag eines Unternehmens betreiben. Deren Interesse ist es, den eigenen Arbeitgeber möglichst gut aussehen zu lassen: „Dieses Müsli ist vorzüglich!“, behaupten sie. Die Aufgabe von Journalisten ist es, das kritisch zu hinterfragen und bei der Gelegenheit nicht nur mit dem Müsli-Hersteller, sondern auch seinem Konkurrenten, den Kunden und der Lebensmittelaufsicht zu sprechen. „Audiatur et altera pars“ - die andere Seite ist zu hören, nennen Experten mit großem Latinum diese Praxis.Damit sie funktioniert, müssen Journalisten unabhängig sein. Sie dürfen ihr Gehalt nicht von demjenigen bekommen, über den sie berichten, und sie müssen sich der Wahrheit verpflichtet fühlen. "

Wie viel Wahrheit haben wir denn jetzt im Merkur-Bericht gefunden? Liegt es daran, dass sie ihr Gehalt von dem bekommen, über den sie berichten? Die zuvor erwähnten Millionen vom Staat und von Google ...?

Deswegen ist genau das, was sie am Ende beanstanden, dass Journalisten sich über Spenden finanzieren der einzige Weg zu einer unabhängigen Presse. Denn wer eine ganzseitige Anzeige schaltet, der kann vor kritischer Berichterstattung sicher sein. Das habe ich immer und immer wieder erlebt.

Es stellt sich auch die Frage, ob die beiden jungen Männer, die das Video erstellt haben, selbst ausgebildete Journalisten sind, denn der Film entstand laut Frankfurter Rundschau während einer Bachelorarbeit. Und ich Dussel dachte immer, dass nicht nur der Journalismus, sondern auch die Wissenschaft der Wahrheit verpflichtet wäre.

Ein weiterer Beitrag zum Fremdschämen ist ein Monitor-Bericht, wo Michael Ballweg vom WDR der (Hexen-)Prozess gemacht wird:

09.02.2022
Nicola Steiner Horsemanship
1 Kommentare

Ja, ich gestehe: Ich bin für Unzucht, denn ich finde es völlig okay, dass unverheiratete Menschen Sex miteinander haben. Ich toleriere es, wenn Gleichgeschlechtliche heiraten. Und ja, wenn sie sich einig sind, kann ich mich sogar mit Sado-Maso abfinden. Aber ich bin rechtsextrem, weil ich noch viel mehr toleriere: Ich toleriere Menschen, die gläubig sind - also nicht nur an den Koran, sondern auch die, die an die Bibel glauben, obwohl es nicht mein Glaube ist. Ich toleriere sogar Menschen, die konservativ sind. Ich toleriere Menschen, die finden, dass man nicht unbegrenzt Flüchtlinge aufnehmen sollte. Das Alles, weil ich von tiefstem Herzen und bedingungslos an die Meinungsfreiheit glaube. Aber das war falsch von mir, denn sowas darf man nicht tolerieren. Das ist rechtsextrem. Geläutert hat mich ein Blogbeitrag im Forum Wermelskirchen mit der Überschrift:

Was steckt hinter den Montagsspaziergängen? 

Ich werde namentlich erwähnt und alle meine Schandtaten, die vor zwei Jahren noch als Meinung gegolten hätten, werden in inqusitorischer Art und Weise aufgezählt und verurteilt:

Ich bin schuldig, obwohl ich noch nie auf einem Montagsspaziergang war, aber ich teile auf meiner Telegram-Seite die Termine mit und das geht gar nicht, denn die Spaziergänger haben ja auch die falsche Meinung.

Ich bin schuldig, bei den Grünen ausgetreten zu sein, obwohl sie mich einmal einstimmig zur Kreistagskandidatin gewählt und dann wieder abgewählt haben, weil ich die falschen Meinungen vertrete.

Ich bin schuldig, Mitglied der Telegram-Gruppe "GL denkt nach" gewesen zu sein (da bin ich rausgeflogen, nachdem ich nachgewiesen habe, dass die ukrainische Regierung Nazis unterstützt) und bekenne mich dazu, dass ich mich in dieser Gruppe 44 x zu Wort zu meldete (also etwas aus meinem Kanal in alle Gruppen geteilt habe). Und das ist Hartmut Schneider so wichtig, dass er es sogar gezählt hat.

Ich bin schuldig, Admineuse der Freiheitsboten Oberberg auf Telegram zu sein. Auch hier bekenne ich mich schuldig nicht zu zensieren, solange nicht zu Gewalt aufgerufen wird oder jemand sich glasklar als PR-Troll entlarvt. Schneider lässt es so aussehen, als würde es in der Gruppe fast ausschließlich um kollodiales Silber gehen und das wäre Quacksalberei, so Inquisitor Hartmut Schneider. Das hat mir eine befreundete Intensivschwester mal ganz anders erzählt, aber was weiß die schon. Aus Schneiders Sicht bestimmt eine Hexe.

Vor allem bin ich aber schuldig, kurz vor Weihnachten eine Sprachnachricht zum Thema "Offenbarung des Johannes" aus der Bibel verfasst zu haben und dort (mögliche) Parallelen zur Jetzt-Zeit aufzuzeigen. Als gelernte Journalistin hatte ich die dumme Idee, dass Journalismus Vielfalt abbilden soll, obwohl ich keine Christin bin und es sich um ein Gedankenspiel handelt.

Aber der gnädige Inquisitor hat es dabei belassen nur einen Teil meiner viel zu toleranten und weltoffenen Schandtaten aufzuzählen, denn der Beitrag endet mit dem Satz: "Es ließe sich zu diesem Kanal und Frau Steiner noch Vieles sagen, Interessierte verweise ich auf das Original bei Telegram", aber genau den Verweis auf meinen Telegram-Kanal unterlässt Hartmut Schneider, seines Zeichens Möchtegern-Journalist. Schlecht recherchiert oder Absicht?

Mir ist es egal, wenn ich Opfer dieser Art von Online-Inquisition werde, aber mir ist nicht egal, wenn Journalismus zu Hetze verkommt und Menschen wegen ihres Glaubens angeprangert werden. 

Als gelernte Redakteurin und Diplom-Medienwirtin bricht es mir das Herz, wenn auf solchen pseudo-journalistischen Seiten wirklich jeder einzelne journalistische Grundsatz mit Füßen getreten wird und die Leute diese Halbwahrheiten auch noch glauben. Wobei es in meinem Fall keine Halbwahrheiten sind - aber was zur Hölle ist verwerflich daran, journalistische Beiträge zu Themen zu verfassen, die nicht dem eigenen Glauben entsprechen? Was ist falsch daran, dass man zwar selbst nicht an Gott glaubt, aber offenbart, dass das, was in der Bibel offenbart wird, erstaunliche Parallelen zur Gegenwart zeigt? Und ja, wenn es nicht Trump wäre: Wer wäre es dann? Ich bin nicht bibelfest genug, aber ich habe es mal so gelernt, dass es besser ist, wenn man sich nicht zu gut im journalistischen Thema auskennt. 

Was ist falsch daran, Sprachnachrichten, die man buchstäblich im Sinne der Redefreiheit erstellt auch noch zu teilen (also von 62 Sprachnachrichten habe ich offenbar 44 in Gruppen geteilt). Eine davon (die Letzte in der Playlist) betraf zur Weihnachtszeit die Offenbarung des Johannes:

Ich habe auch mal gelernt, dass ein seriös arbeitender Journalist seinem Interviewpartner Gelegenheit zur Stellungnahme gibt (siehe das Ende meines neuesten Blogbeitrags: Die andere Seite ist zu hören): Also mich hat Hartmut Schneider nicht kontaktiert. Er hat einfach nur Dinge aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe gelernt, dass guter Journalismus bedeutet, keine vorgefassten Meinungen zu haben, für alles offen zu sein, nichts auszuschließen und vor allem eine möglichst große Bandbreite der Meinungsvielfalt abzubilden. Heutzutage gibt es nur noch eine richtige Meinung und das erinnert mich an Zeiten, wo die Medien gleichgeschaltet waren, um eine fragwürdige Politik zu unterstützen. Eine Politik, wo Menschen wegen ihres Glaubens massenhaft getötet wurden. Jetzt ist es der christliche Glaube, der unter Generalverdacht fällt, so mein Fazit aus dieser journalistischen Quacksalberei, die Hartmut Schneider da abgeliefert hat. Denn Journalisten lassen die eigene Meinung außen vor, zeigen sowohl die eine als auch die andere Seite. Eigentlich wie in der wissenschaftlichen Arbeit: These und Anti-These,

Angesichts der zahlreichen bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur Verdachtsfälle, dass Menschen an Corona-Impfungen verstarben, muss der Journalist ergebnisoffen zwei Thesen recherchieren (schaut auch auf http://www.12oaks-ranch.de/impfwahn/):

These 1: Der Regierung ist an unserer Gesundheit gelegen

These 2: Die Regierungen wollen uns umbringen, weil ihre Geldgeber die Bevölkerung reduzieren wollen.

Ganz emotionslos und rational betrachtet, spricht tatsächlich sehr wenig für These 1, denn wenn den Regierungen an Gesundheit gelegen wäre, dann würden sie doch Intensivbetten schaffen und nicht abbauen und keine Krankenhäuser schließen. Sie würden Pflegekräfte besser bezahlen, statt Millionen und Abermillionen für Tests auszugeben, die laut Kary Mullis, Erfinder dieser PCR-Tests, gar nicht geeignet sind, eine Infektion nachzuweisen.

Was für These 2 spricht, schreibe ich in meinem Buch "Corona und andere Verbrechen", das geschrieben wurde, als es noch gar keine Impfungen gegen Corona gab. Und in der Nachschau hat sich fast alles bestätigt, was ich im Buch nur befürchtet habe. Na gut, ja: Ich habe Dolores Cahill  zitiert, die damit rechnete, dass die Impfungen einen Zytokinsturm auslösen. Da war ich auf dem Holzweg, denn die Impfungen lösen vielmehr Herzmuskelentzündungen aus und nicht jeder stirbt oder erkrankt, sondern es sind nur gewisse Chargen der Impfstoffe, die hochgefährlich sind ..

Aber ich habe ihre Ausführungen als eine These und keine Tatsache veröffentlicht (wie in der von Schneider zerpflückten Sprachnachricht), denn Journalisten sind aus meiner fachlichen Sicht sogar verpflichtet, Verschwörungstheorien nachzugehen und Ermittlungshypothesen aufzustellen. Wir haben an der Uni gelernt, dass wir zwar faktenbasiert arbeiten sollen, aber immer im Hinterkopf haben sollten, dass niemand die Wahrheit kennt. Der Ukrainekonflikt ist das beste Beispiel: Lasse ich aus, dass die USA in der Ukraine eine gewählte Regierung per Putsch gestürzt hat und diese Regierung Nazis ehrt, bekomme ich ein anderes Bild der Wahrheit als das, was die Medien derzeit einseitig verbreiten. Ihre Aufgabe wäre es UNSERE Regierung zu kontrollieren, denn sie haben ja eine Kontrollfunktion, gelten als vierte Gewalt im Staat - was nicht bedeutet, dass der Bürger in Telegram-Gruppen ausspioniert wird, sondern der Staat soll - wenn man so will - ausspioniert werden. Zumindest sollte die Presse Fragen, warum der Staat so viel Geld für andere Länder, für nicht-funktionierende Impfungen, PCR-Tests und Waffenlieferungen hat, das eigene Volk aber an der Tankstelle verhungern lässt.

Es ist tatsächlich Aufgabe der Medien mitzuteilen, wenn es einen Verdacht gibt und im Rahmen der Verdachtsberichterstattung erst recht dem Betroffenen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Wenn es nicht gerade eine Satire oder ein Kommentar ist, dann sollte der Journalist die eigene Meinung außen vor lassen. Er sollte sich an den Pressekodex halten und hat eine Sorgfaltspflicht. Und dazu gehört es ALLE Fakten zusammenzutragen und nicht nur die, die für das passende Framing in den Kram passen (siehe auch meinen neuesten Blogbeitrag zu einem einseitigen MERKUR-Bericht). Hartmut Schneider erwähnt in meinem Fall die Reitschule, lässt aber meinen journalistischen Werdegang außen vor und auch meine Tätigkeit als Buchautorin. In meinem neuesten Buch (na ja, ein Jahr ist es schon alt) gibt es auch ein Kapitel über Journalismus, das sich mit drei Worten zusammenfassen lässt:

Lügen durch Auslassen

Oder eben die wesentliche Tatsache am Rande zu erwähnen, wie es Hartmut Schneider tut: "Frau Steiner verweist auf die offensichtlichen Parallelen zwischen den Offenbarungen und der aktuellen Situation. Es geht zunächst um Unzucht im Allgemeinen, die Frau Steiner “eigentlich” akzeptiert und spricht dann über Unzucht mit Kindern. Ebenfalls so sagt sie, bestehe eine Vergleichbarkeit im Punkt “Mal des Tieres”, eben der “Stelle am Daumen…und der Stirn, also im Gehirn” und “zwischen Daumen und Spann von der Hand ist auch die Rede davon”, was sie auch in ihrem Buch beschrieben habe." 

Da wird es also doch erwähnt mein Buch, aber eben nicht der professionelle Hintergrund. Und ja tatsächlich: Eine halbe Seite von 164 erwähnt tatsächlich die Johannes-Offenbarung, aber selbstverständlich mit der nötigen kritischen journalistischen Distanz, die sich zusammenfassen lässt in: "Ich weiß nicht, ob etwas dran ist, aber ich möchte das Thema nicht auslassen." In Schneiders Artikel wirke ich durch diese Auslassung wie eine religiöse Eiferin (ähnlich verfährt auch MERKUR, wobei das ein Schauspieler sein könnte) und ich gehe fest davon aus, dass gegen die anderen genannten Personen ähnlich tendenziös bis inquisitorisch vorgegangen wurde. Und so gelingt es die Angeklagten dann doch irgendwie auf den virtuellen Scheiterhaufen zu ziehen, was dazu führt, dass die Admineuse der Gruppe "GL denkt nach" fast schon besessen in eigenen Kanal zensiert, aus Angst noch einmal Opfer so einer Hetzkampagne zu werden (das diesbezügliche Video erscheint am Sonntag in meinen politischen Youtube-Kanal).

Um nun endlich den Bogen zu den einleitenden Worten zu finden - warum setzt der gute Hartmut Engel das 'eigentlich' in Anführungszeichen. Mein 'eigentlich' in der Sprachnachricht mag eine Floskel aus dem freien Sprechen gewesen sein oder aber die kritische Distanz dahingehend, dass man Vergewaltigungen natürlich nicht toleriert oder eine Beeinflussung der sexuellen Orientierung durch Medienpropaganda. Das Fazit meiner Sprachnachricht ist doch 'eigentlich' gewesen, dass ich gegen Menschenhandel bin und gegen Sex mit Kindern und vor allem bin ich dagegen, dass die Medien das entweder totschweigen oder als Verschwörungstheorie abtun. Es wird von den Medien, die Konzernen oder der SPD gehören oder als öffentlich-rechtliche von der Politik kontrolliert werden, mantraartig wiederholt, dass es keine Belege für rituellen Kindesmissbrauch gibt und das stimmt nicht. Es gibt eine Menge Hinweise, die in anderen Zeiten dafür gesorgt hätten, dass man zum Thema Menschenhandel recherchieren müsste, die ich HIER zusammen getragen habe, wo auch eine Redakteurin zu Wort kommt, die das Thema immer und immer wieder vorgeschlagen hat, was in den Redaktionen immer und immer wieder abgeschmettert wurde (auch das etwas, was gerade in der Ukraine stattfindet). Deswegen kündigen wir Redakteure mit Gewissen unsere Jobs und überlassen die Redaktionen den Gewissenlosen.

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