12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint & Twitter-Timeline

Wenn ihr ganz nach unten scrollt, findet ihr unsere Twittertimeline, u.a. mit unseren neuesten Youtube-Videos. Wir teilen nur die Besten auf Twitter - schaut herein.

Thema Hund im Blog: Urlaub am Strand, neue Hundeschule, Messe & Turnier

 Am Sonntag reitet Larissa wieder auf der Pferd-Hund-Messe mit. Ein Einladungsturnier der EWU im Horse-Dog-Trail, wo sie 2017 einen Riesenpokal gewonnen hat. Hier ist die Pattern:

Heute bestanden: Prüfung zur Hundetrainerin - Hundeschule geht an Start

Seit dem 7.10.2019 bin ich als Hundetrainerin zugelassen. Zuvor hatte ich ein mehrmonatiges Praktikum bei Stahls Hundeschule absolviert und wurde von unterschiedlichen Canis-Trainern unterrichtet. Den Canis-Gründer Michael Grewe habe ich HIER interviewt. Seit jahren treten wir auf Hundemessen auf, z.B.:

Fotos von unserem Auftritt bei der Equorius / Bunte Hunde Messe: Bild klicken

Mit den Hunden auf Hollandreise

 

Larissa und ich haben ein verlängertes Wochenende in Südholland verbracht. Das Bild ist in den Dünen vom Hundestrand Wassenaar entstanden. Aber wir waren auch in Den Haag, Scheveningen und Katwijk.

Am Schönsten finde ich die Galerie von Gael, Larissa & Lucy in den Dünen  weiter unten. Aber auch die Stadt Leiden war beeindruckend: 

Am letzten Tag waren wir etwas nördlicher in Katwijk, wo früher ein Rheinarm mündete. Das haben wir uns von oben und von unten angesehen. Im Café habe ich unser Essen fotografiert, bevor Larissa ihres hatte. Als ich das dann auch fotografiert habe, war es schon so gut wie weg: Einen Poffertje habe ich aber noch erwischt.

Hinter dem Hundestrand in Wassenaar erstrecken sich kilometerlang Dünen ins Landesinnere. Ein idealer Ort, um die Tochter mit den Hunden zu fotografieren.

Vom Strand in Wassenaar hat man dann einen guten Blick bis nach Scheveningen, man erkennt sogar das Riesenrad. Am Hundestrand ist kein Ort, weil nach dem Strand erstmal kilometerweit Dünen kommen. Es gibt nur Cafés am Strand, wo wir z.B. gefrühstückt haben. Im Ortskern von Wassenaar waren wir dann nachmittags zum Essen mit dem Auto.

Unser erstes Ziel in Südholland war Den Haag. Erst waren wir am Strand in Scheveningen ...

... dann haben wir uns den Binnenhof angesehen: Dem Sitz der Regierung in Den Haag (die letzten 5 Fotos der folgenden Galerie, die anderen fünf sind drumherum). 

Diesen Binnenhof gab es auch im Madurodam - eine Miniaturwelt, die wir uns am zweiten Tag angesehen haben, aber ich zeige euch die Bilder jetzt schon, damit ihr die Miniatur mit dem Original vergleichen könnt. Hier sind die ersten Bilder vom Binnenhof.

Nach unserem Besuch in Den Haag sind wir ein wenig ins Landesinnere, weil unsere Unterkunft auf einem Bauernhof in Zouterwoude war (Bilder von unserem Blockhaus: ganz unten). Auf dem Weg dahin waren wir fasziniert von den Zufahrten zu den Einfamilienhäusern: Jeder hat seine eigene Brücke.

 Unterhalb seht ihr unsere Unterkunft und einen Krebs, den wir auf dem Radweg entdeckt haben, wo wir mit den Hunden Gassi gingen.

Abends durften die Hunde bei Larissa kuscheln, aber im Restaurant haben sie sich vorbildlich benommen und am Strand auch. Der Hof ist in Zouterwoude - eine Viertelstunde vom Hundestrand entfernt.

Ihr mögt Reisefotos und -berichte? Dann begleitet uns ins alte Rom und ins neue Italien.

Janiks & Nicolas Turbotour durch Italien - in der Antike versunken

Pompeji & Venedig

Die Toskana war bei uns eigentlich nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Pompeii und dann wieder nach Venedig gedacht. Aber Siena, Lucca, Florenz und Pisa waren ideale Orte für eine Pause.

Hauptziel Rom

In Rom haben wir 4 Tage verbracht und so viele Fotos gemacht, dass es dafür eine eigene Unterseite gibt: Kolloseum, Forum Romanum, Spanische Treppe, Trevibrunnen, Vatikan uvm.

Die Unterkünfte

Vor zwei Jahren haben wir damit begonnen, unsere Männerkollektion weiterzuentwickeln. Besuchen Sie unsere Geschäfte und erfinden Sie sich neu.

Die Route

Seid ihr auf der Suche nach günstigen Unterkünften und fragt euch, wo man in Rom oder Venedig das Auto unterbringt? Dann seid ihr auf dieser Unterseite goldrichtig.

05.09.2019
Nicola Steiner Horsemanship
2 Kommentare
 Von Janik Steiner Hier mache ich Rast vor den Carcallathermen in Rom | mehr Rombilder HIER Als Historiker interessiere ich mich natürlich für Italien, vor allem für Rom. Doch als ich jünger war, erschien mir das Mittelalter und die frühe Neuzeit immer sehr langweilig. Dabei hat gerade die Geschichte Italiens so viel zu bieten. Einen Zugang sollte ich über die Videospielreihe Assassins Creed bekommen. Davon spielen zwei im spätmittelalterlichen Italien. Unsere Geschichte beginnt mit dem jungen Haudegen Ezio Auditore da Firenze (aus Florenz). Sein Vater ist ein einflussreiches und wohlhabendes Mitglied der Florenzer Gesellschaft und so ist sein Leben, abgesehen von einigen jugendlichen Prügeleien mit einer verfeindeten Familie und dem Fliehen vor dem Vater seiner Jugendliebe ziemlich unbeschwert. Der Vecchiopalast in Florenz - mehr Florenz-Fotos 12oaks-ranch.de/blog/ Doch sein Leben ändert sich grundlegend, als die Stadtwache in das Haus der Auditores eindringt und seinen Vater und seine Brüder als Verschwörer festnimmt. Nur Ezio konnte entkommen. Eine Geschichte über Macht, Verrat und eine uralte Gemeinde, die für Frieden und Freiheit der Menschen kämpft, beginnt. Eher durch Zufall begann meine Reise in Italien, das seit dieser spannenden Spiele endgültig zu meinem historischen Traumreiseziel wurde, auch in Florenz, den wir mussten unsere Reise ja auch zeitlich anpassen. Doch Florenz war gerade für mich auch ein perfekter Anfang. Durch die Straßen zu wandeln in der Stadt, in der so viele bedeutende Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten Teile ihres Lebens verbracht haben (zu erwähnen sei hier zum Beispiel Leonardo Da Vinci, der in den Spielen als ein enger Freund Ezios porträtiert wird), war ein tolles Gefühl. Mehr Fotos aus der Toskana auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber auch die Straßen zu betrachten, in denen man sich als Ezio mit den Schergen der Unterdrückung gestritten und gekämpft hat, in hoher Geschwindigkeit vor den Stadtwachen geflohen ist und in erkunderischer Neugier an allen möglichen Fassaden geklettert ist, war ein ganz eigenes Erlebnis. Leider war ich in Florenz nicht in der Lage, viele Orte zu finden, die ich auch als Ezio besucht hatte, da mir viele nicht in Erinnerung geblieben sind. Jedoch fand ich das Gebäude, in dem Ezios Familie gefangen gehalten wurde und den Platz, an dem sie ihr trauriges Ende fand. Und als ich auf dem Fort Belvedere stand und über die Stadt blicken konnte, fühlte ich mich nicht nur wie Ezio, der auf verschiedensten Aussichtspunkten die Lage sondiert, sondern sah auch viele Kirchtürme, die ich in dem Spiel in todesmutiger Manier erklommen hatte. Mehr Fotos vom Forte Belevedere auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber zurück zu Ezio. Als Verschwörer und Verräter gesucht, muss er fliehen und gleichzeitig seine Schwester und seine Mutter sicher aus der Stadt bekommen. Hilfe erhält er hier von einem alten Freund der Familie, Machiavelli, einer geheimnisvollen Person, der sich selbst Volpe (der Fuchs) nennen lässt und einer Gruppe Kurtisanen. Sein Ziel ist sein Onkel Mario, der in der Toskana Leiter eines kleinen, befestigten Dorfes und einer Söldnerarmee ist. Dort erfährt er das Geheimnis seiner Familie, nämlich, dass sowohl sein Vater, als auch sein älterer Bruder Mitglied einer Geheimgesellschaft, der Assassinen, gewesen sind. Diese Gesellschaft verteidigt die Welt gegen die Templer, eine Organisation, die nach immer mehr Macht trachtet und versucht, die Erde zu kontrollieren (hier kann man voll von künstlerischer Freiheit reden, denn beide Gruppierungen sind zwar historisch nachweisbar, aber eben nicht in diesem Ausmaß und Kontext). Zumindest schwört Ezio Rache an den Templern, die für den Tod seiner Verwandten verantwortlich sind und lernt die Wege der Assassinen. Sein erstes Attentat ist in einer kleineren Stadt in der Toskana. Die Stadtmauer von Lucca ist typisch für toskanische Kleinstädte Auch ich habe mir Orte in der Toskana angeschaut, aber nicht Marios Villa und auch nicht den Ort von Ezios ersten Auftrag. Für mich ging es nach Lucca und Siena. Aber auch diese Orte waren von einer Steinmauer umgeben und hatten ihre ganz eigene Geschichte und Architektur. Aber diese gehören nun mal nicht in diese Geschichte. Nachdem Ezio in Florenz den Medici bei ihrem Aufstieg geholfen hat (die Templer hatten sich gegen diese Familie verschworen), machte er sich auf nach Venedig, um Jagd auf weitere hohen Tiere der Templer zu machen. Auf den Weg trifft er seinen alten Freund Leonardo Da Vinci, der ebenfalls unterwegs nach Venedig ist, wobei es zu einer Verfolgungsjagd zwischen Ezios Kutsche und Templerschergen kommt. In Venedig angekommen erfährt Ezio von einem Attentat gegen den amtierenden Dogen. Für ihn ist klar, dass er es verhindern muss, doch er kommt nicht in den Dogenpalast, denn er ist schwer bewacht und seiner Mauern unüberwindlich. Und bevor ich nun erzähle, welch interessanter Plan dort zustande kam, der eine sehr coole Gameplay- Passage führte, noch mal ein paar Erfahrungen aus Venedig, im Bezug auf das Spiel. Wie im Spiel konnte ich mich durch enge Gassen bewegen und auch wenn ich jetzt nicht Wände hoch geklettert bin, so gab es mir dasselbe Gefühl des Erkunders, dass diese Spielreihe so einzigartig macht. Vor dem Dogenpalast hatte man dasselbe Gefühl eines beeindruckenden, unüberwindlichen Eindrucks. Nur das Eintreten in den Palast war um einiges einfacher, denn inzwischen hatten wir eine Karte und es war, im Gegensatz zum Mittelalter auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Innenhof im Dogenpalast Aber wie kam Ezio nun in den Palast? Einfach gesagt, von oben. Mit der Hilfe einer Erfindung Leonardos, einem Fluggleiter, konnte er die Mauer überwinden. Damit man im Spiel nicht abstürzte, ist man über Feuer geflogen, damit die warme Luft einem neuen Auftrieb gibt. Doch trotz der ganzen Mühen konnte Ezio den alten Dogen nicht retten, die Templer stellen den neuen Dogen und kontrollieren die Stadt. Entsprechend hat Ezio nun viel zu tun, um die Stadt wieder zu befreien. Über mehrere Attentate und Informationen erfährt er zwei wichtige Sachen. Zum einen, dass der Kopf der Templer der amtierende Papst Alexander Borgia ist und das eine Gruppe von Templern versucht, ein wertvolles und mächtiges Artefakt zu bergen. Das Arsenale im Stadtteil Castello Im Spiel versucht man zuerst, die Expedition, die vom venezianischen Arsenale aus startet, aufzuhalten, doch dies ist nur ein Teilerfolg. Er kommt zwar ins Arsenale und kann eine weitere Templerpersönlichkeit ausschalten, die Flotte sticht jedoch dennoch in See. Ich selber konnte leider nicht ins Arsenale, da es teilweise noch ein Militärgebiet ist, aber es von außen zu betrachten war auch schon ziemlich cool. Das erste Spiel endet mit Ezios Reise nach Rom, um sich des Papstes zu entledigen, in der Mission selbst bewegt man sich durch den Vatikan, aber sowohl in der Mission, als auch bei meinem Rombesuch, war das, was ich besuchen konnte sehr beschränkt (obwohl ich bei meinem eigenen Besuch um einiges mehr sehen konnte) und es gab kaum Überschneidungen. Entsprechend gibt es hier in Sachen Assassins Creed für mich nicht so viel zu erzählen. Ich sag nur so viel, dass der Papst hier nicht sein Ende fand und das ich nur empfehlen kann, das Spiel selbst zu spielen. Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Im Anschluss folgt das Spiel Assassins Creed Brotherhood, das sich komplett auf Rom bezieht. Da der Borgia-Papst nicht getötet wurde und die Familie der Borgia Ezio als eine Bedrohung sehen, greifen sie das Dorf seines Onkels an. Ezio wird verletzt, wird jedoch von seinem Freund Machiavelli nach Rom gebracht, wo er versorgt wurde. In Rom selbst nimmt Ezio jetzt den Kampf gegen die Borgia auf, findet neue und alte Verbündete und klettert wieder auf verschiedenen historischen Gebäuden herum. Da sowohl Rom, als auch das Spiel viel zu bieten haben, werde ich auch hier vieles abkürzen und vor allem von den Abenteuern auf und in den alten Bauwerken berichten. Aber vorher möchte ich zumindest erzählen, dass im Spiel das Versteck der Bruderschaft sich auf der Tiberinsel befindet. Als ich jedoch dort war, konnte ich davon nichts sehen, aber es ist ja auch eine Geheimgesellschaft. Ein besonderes Highlight meines Rombesuches war jedoch die Engelsburg. In Assassins Creed ist dies der am stärkste bewachte Ort im ganzen Spiel und die Engelsbrücke ist der perfekte Ort für ein Stand-off mit den Stadtwachen. Erkunden kann man die Burg selbst aber im Spiel leider kaum. Es gibt eine Mission, in der man in die Burg eindringen muss, um eine verbündete Adelige zu befreien, man ist dabei aber so sehr mit Schleichen und Kämpfen beschäftigt und stark in seinen Wegen beschränkt, das man nicht viel sieht. Spaß macht es dennoch, sich dort einzuschleichen und den Wachen auf der Nase herumzutanzen. Blick von der Engelsbrücke auf die Engelsburg - mehr Fotos HIER Bei meinem Besuch selbst konnte ich mir jedoch fast die ganze Festung in Ruhe ansehen. Es gab ja auch keine wütenden Soldaten, die mich daran hindern wollten. Ein paar Gänge in der Burg hab ich auch wieder erkannt, aber cool war auch die Aussicht und eine Waffenausstellung, von denen man in Assassins Creed schon selbst welche geschwungen hatte. Der andere Ort, der sich immer noch sehr nach Assassins Creed angefühlt hat, war das Forum Romanum. In diesen Ruinen gibt es im Spiel viel zu entdecken, unter anderem auch die Rüstung von Romulus in einer versteckten Gruft. Zusätzlich dazu konnte man hier viel klettern und musste sich in einer Mission in eine Party einschleichen, was wirklich ziemlich schwer war, denn die Wachen standen immer so, dass sie einen sehen konnten und die Verstecke waren nicht immer leicht zu erreichen. Eine echte Herausforderung also. Und auch persönlich ist es ein toller Ort, allein die Vorstellung, welch wichtigen Entscheidungen im antiken Rom hier durch die Volkstribune ausgelöst wurden, erfüllt einen mit Ehrfurcht. Was einen auch immer interessiert, das Forum Romanum ist ein wirklich beeindruckender Ort, obwohl es teilweise nur noch Ruinen sind. Das Kollosseum - Fotos vom Forum Romanum HIER Zu guter letzt will ich noch vom Kolloseum erzählen. Und ich kann mich echt nicht entscheiden, ob mir das virtuelle oder das echte besser gefällt. Beide sind nämlich sehr beeindruckend. Bei dem persönlichen Besuch gab es eine spannende Ausstellung und super Ausblicke nach innen und außen. Aber im Moment wird dort restauriert und so ein paar moderne Gerüste sehen natürlich nicht so toll aus. Das Spiel bietet hier einen leicht zugewachsenen Charme und man wird in seiner Erkundung von nichts beschränkt. Aber es ist eben nur virtuell. Die Mission im Kolloseum ist jedoch auch sehr cool, denn hier nimmt man an einem Theaterstück über die Kreuzigung Christus teil, um mal wieder ein Attentat zu verhindern, das ausnahmsweise auch mal gelingt. Zum Abschluss sag ich noch, dass dies natürlich nur meine Highlights sind. Im Spiel selbst gibt es noch viel mehr zu entdecken und erkunden, ebenso in der Stadt, so das es unmöglich ist, alles zu erwähnen. Auf jeden Fall ist das Spiel eine großartige Vorbereitung für einen Besuch in die genannten Städte und ein einfacher, wenn auch stark fiktiv angehauchter Einstieg in die Geschichte des italienischen Spätmittelalters. Lest auch die Blogbeiträge, wo ich mit meiner Mutter den Spuren des Romans Illuminati von Dan Brown folge und den Blogbeitrag über einen Roman, der in Lucca spielt: Nur eine böse Tat von Elisabeth George.
24.08.2019
Nicola Steiner Horsemanship
1 Kommentare
Der Weg zwischen dem Vatikan und der Engelsburg wird im Illuminati Roman von Dan Brown unterirdisch dargestellt Der Roman beginnt in der Schweiz beim Institut CERN und der Vatikan ist die zweite Station. Hier ein Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Man kann tatsächlich für teuer Geld regelrechte Dan-Brown-Touren in Rom buchen. Das war uns zu teuer, hätte wohl auch vor allem den Vorteil gehabt, dass man das Ganze in der richtigen Reihenfolge absolviert. Wir haben den Roman Illuminati auf eigene Faust verfolgt und die einzelnen Stationen in unsere Sightseeing-Tour so eingebaut, dass wir möglichst weniger Kilometer laufen müssen. Unsere Route findet ihr bei den 10 Zeit- und Geldspartipps für Rom, die Fotos aller Sehenswürdigkeiten in der Reihenfolge wie wir sie auch gelaufen sind auf 12oaks-ranch.de/blog/juli/ In diesem Blogbeitrag erzähle ich euch die Geschichte des Buches in der richtigen Reihenfolge. Wir standen vor verschlossenen Türen i.d. vatikan. Museen Als ein Wissenschaftler, der Antimaterie entwickelt hat, ermordert wird, ruft der Leiter der Forschungseinrichtung den Universitätsprofessor Robert Langdon auf den Plan, den der kennt sich mit Symbolen aus. Der Ermordete ist gebrandmarkt mit dem Wort Illuminati auf der Brust. Um zu helfen den Mordfall zu lösen, reist Langdon zusammen mit Vittoria, der Tochter des Ermordeten, in den Vatikan. Dort ist gerade der Papst verstorben. Die Neuwahl steht an, aber gerade die preferiti, die vier Kardinäle, die Aussicht hätten, zum Papst gewählt zu werden, sind spurlos verschwunden. Der Camerlengo - die rechte Hand des ehemaligen Papstes - gewährt Langdon Zugang in die Bibliothek des Vatikan, um den Mörder mithilfe seines Wissens über die Illuminati zu finden. Rafaels Grab (Fotos vom Pantheion: 12oaks-ranch.de/blog/) und zwei am Ende des Blogbeitrags In der Bibliothek sucht Langdon die Werke des Galileo Galilei, denn dieser hat in einem seiner Bücher geheime Hinweise hinterlassen, die den Weg zur Kirche der Erleuchtung hinterlassen. Die Illuminati waren ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und zu Zeiten des Galileo Galilei verboten. Das Pantheon war die erste Station auf den Spuren des Dan-Brown-Romans. Robert Langdon löst das Rätsel des Galilei in der ersten Station aber nur beinahe, denn es ist vom "Santis Grab" die Rede ist. Langdon erkennt den Nachnamen des Künstlers Rafael, der im Pantheon begraben ist. Der Mörder des Wissenschaftlers bei CERN hat angekündigt, dass er stündlich einen der vier entführten Kardinäle auf den Altären der Wissenschaft ermorden wird. Langdons Zeit, den Mord zu verhindern wird knapp. Im Pantheon angekommen, erkennt Vittoria, dass Rafael erst im Pantheon begraben wurde, als Galilei längst tot war und Langdon wird klar, dass nicht das Grab Rafaels gemeint ist, sondern ein Grab, welches dieser entworfen hat. Dieses Grab ist in der Kirche Santa Maria del Popolo. Das Leben des Kardinals konnte Langdon nicht retten. Der Preferiti wurde erstickt, indem ihm Erde in den Mund gesteckt wurde, so dass dieser erstickt ist. Gefunden hat er ihn in unter einem Loch im Boden: das Dämonenloch in der Chigikapelle der Kirche. Die Kirche ist wirklich sehenswert, aber nur zu bestimmten Zeiten geöffnet, z.B. nachmittags von 16 bis 19 Uhr. Unbedingt ein T-Shirt oder Tuch mitnehmen, denn mit entblößten Schultern kommt man nicht herein. Wer die erste Station findet, findet auch Hinweise zur zweiten Station und im Gedicht Hinweise auf das nächste der vier Elemente. Der zweite Mord sollte mit dem Element Wind geschehen und aufgrund der Himmelsrichtung führte die Verfolgungsjagd Langdon und Vittoria zurück zum Vatikan oder vielmehr dem Petersdom. Dort sind rund um den Obelisken die verschiedenen Winde im Boden eingelassen. Robert Langdon ist sogar beinahe rechtzeitig vor Ort, aber wieder ist der Scherge der Illuminati schneller und hat den Kardinal, dem die Lungen durchstochen wurden, als Obdachlosen verkleidet an den Obelisken gelehnt. Auch hier findet ihr mehr Fotos auf 12oaks-ranch.de/blog/ Der nächste Mord stand unter dem Element Feuer und wieder haben Langdon und Vittoria nur eine Stunde Zeit, um herauszufinden, wo der nächste Mord geschehen wird. Auch hier gelingt Langdon der Wettlauf mit der Zeit nicht oder so knapp, dass er den Mord nicht verhindern kann. Der dritte Preferiti verbrennt in der Kirche Santa Maria della Vittoria. Der Hinweis führt zur Statur der heiligen Teresa in Verzückung. Es scheint, als erlebe diese einen Orgasmus. Einer der Engel um sie herum hält einen Pfeil in der Hand und genau das ist der Wegweiser zum nächsten Ziel, so steht es zumindest im Roman. Es fehlt nur noch das Element Wasser und die Richtung wird vom goldenen Pfeil gewiesen. Robert Langdon braucht dieses Mal etwas weniger als eine Stunde, um das Rätsel nicht nur zu lösen, sondern auch den Ort des vierten und letzten Mordes zu erreichen. Er sieht, wie ein Lieferwagen zum Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona fährt und einen großen Gegenstand in den Brunnen wirft. Langdon versucht, den Kardinal über die Wasseroberfläche zu heben. Genau das versucht der Scherge der Illuminati zu verhindern und ein spannender Kampf unter Wasser nimmt seinen Lauf. Ich habe aber schon so viel vom Roman gespoilert, dass ich es euch dieses Mal nicht verrate. Aber selbst, wenn man es weiß: Das Buch ist sogar dann noch spannend, wenn man es ein zweites Mal liest. Genau das haben Janik und ich vor der Reise gemacht, um wirklich keine Station zu verpassen. Fotos v. d. Engelsburg ganz unten auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber eines muss ich noch verraten: die Kirche der Illuminati ist die Engelsburg, die relativ nah am Vatikan ist und durch eine schmale Mauer mit dem Vatikan verbunden ist, auf der der Weg il passetto verläuft. In Dan Browns Roman ist dies ein unterirdischer Gang. Wahrscheinlich haben all die Engel, Pfeile und Schauplätze Roms seine Fantasie beflügelt, was ja auch vollkommen legitim ist. Wer wissen möchte, welche fachlichen Fehler Dan Brown im Roman versteckt hat, der sollte diesen Blogbeitrag lesen, der mich überhaupt erst auf die Idee gebracht hat, den Spuren des Romans zu folgen. https://viel-unterwegs.de/illuminati-tour-rom-eigene-faust/ Auf dem Foto rechts seht ihr noch die Piazza Barberini, die im Roman vorkam und auf unserem Weg lag, als wir zum Trevibrunnen wollten. Zuerst dachten wir, das ist der Trevibrunnen und wir haben uns gewundert, dass so wenig Touristen da sind. Im Roman gibt es übrigens noch ein großes Finale, wo sowohl Vittoria entführt wird, als auch Robert Langdon in Lebensgefahr gerät. Wird er überleben? Und überhaupt: Wer hat den Mörder angeheuert? Oder handelt er im eigenen Auftrag? Wie immer bei Dan Browns Büchern hat man den Mörder schon in den ersten Kapiteln vor Augen, aber man kommt einfach nicht drauf. Janik und ich sind jedenfalls nicht drauf gekommen. Vielleicht seid ihr ja pfiffiger - viel Spaß beim Lesen. Und weil Illuminati so spannend war, haben wir gleich auch die anderen Romane mit Robert Langdon ein zweites Mal gelesen und als die durch waren, habe ich Meteor noch hintendran gehangen: Ebenfalls atemberaubend spannend. Wenn ihr die Bücher über die affiliate-Links oben kauft, verdiene ich ein paar Cent, mit denen ihr meinen Blog unterstützen könnt, aber ich habe auch eigene Bücher geschrieben. Das Neueste ist das Buch Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover, das ihr bei mir per Mail bestellen könnt an: nicola-steiner@t-online.de Lest auch den Blogbeitrag von meinem Sohn Janik, der Italien über das Videospiel Assassins Creed entdeckt hat und das Spiel mit der Wirklichkeit vergleicht: https://12oaks-ranch.blogspot.com/2019/09/italien-entdecken-mit-ezio-auditore-aus.html Und hier noch die versprochenen Bilder vom wirklich beeindruckenden Pantheon, das zuerst ein antiker, römischer Tempel war. Das Pantheon, eine der ältesten Kirchen Roms - in der Decke ist ein Loch. Ihr wisst schon ... mehr: 12oaks-ranch.de/blog/
Ob die Autorin Elisabeth George auch einmal Urlaub in Lucca gemacht hat, so dass sie ihren Roman "Nur eine böse Tat" dort angesiedelt hat? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber wir haben alles so vorgefunden, wie es im Roman beschrieben wurde - nur eines nicht: Das Haus des italienischen Inspektors in der Stadtmauer konnten wir nicht lokalisieren. Aber die Stadtmauer haben wir besucht und zwar mit dem Rad, was wir uns dort ausgeliehen haben, denn die Mauer ist so breit, dass man da gut drauf Rad fahren kann. Es sind auch nur vier Kilometer, so dass wir ratzfatz wieder am Fahhradverleih waren - es hat nur eine halbe Stunde gedauert. Dann haben wir den Ort, in dem der Roman spielt (kurze Zusammenfassung unten) noch zu Fuß erkundet. Insbesondere die Piazza Anfiteatro war faszinierend, weil der Platz oval ist bzw. die Häuser dort leichte Rundungen haben. Das liegt daran, dass die Häuser auf den Grundmauern eines Amphitheaters erbaut wurde. Lucca ist jedenfalls einer der schönsten Orte in der Toskana .. finden wir. Mehr Fotos findet ihr auf www.12oaks-ranch.de/blog/ - sind allerdings noch nicht alle hochgeladen. Ich habe über Tausend gemacht und die muss ich jetzt erstmal sortieren. Das Dämonsloch in der Chigi- Kapelle (Illuminati-Roman) Nächsten Monat schreibe ich etwas ausführlicher über den Roman "Illuminati" von Dan Brown, denn diesen Spuren sind wir in Rom gefolgt: Pantheon, Chiese Santa Maria della Vittoria, Vatikan, Petersdom, Chiese Santa Maria della Popolo und der Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona - ihr dürft gespannt sein. Aber zunächst der Plot des Romans von Elisabeth George, der zwei Hauptfiguren hat, die wir schon aus ihren anderen Romanen kennen: Inspektor Lynley, ein adeliger Scotland-Yard-Inspektor und seine mollige Kollegin Barbara Havers, die häufig aneckt und sich nicht an alle Regeln hält, so dass man befürchten muss, dass sie ihren Job verliert. Dabei hat sie wirklich ein gutes Herz, denn sie will nur helfen und zwar ihrem pakistanischen Nachbarn, dessen Ex-Frau sang- und klanglos mit der gemeinsamen Tochter nach Italien ausgewandert ist. Ein schwerer Schlag für den Vater, weil die Tochter bei ihm gelebt hatte. Als diese Tochter dann auch noch entführt wird, gibt Barbara Havers den Medien einen Tipp, worauf erst dann Inspektor Lynley und dann sie selbst nach Italien entsandt wird. Neben Lucca kommt auch der wegen seinem schiefen Turm berühmte Ort Pisa im Roman vor, den wir ebenfalls auf unserer Turborundreise durch Italien besucht haben. Lest auch die 10 Zeit- & Geldspartipps für Italien im Partnerblog auf Wordpress Die Stadtmauer
08.10.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Bericht vom Championat der Westernreiter Rheinland  Am Ende des Blogbeitrags geht es um die Qual der Wahl, aber zuerst die gute Nachricht: Meine Kinder haben in Krefeld abgeräumt. Mein Sohn Janik reitet ja nur Reining und hat dort einen guten vierten Platz gemacht hat. Er musste auch nicht traurig sein, dass es knapp an der Medaille vorbei war, denn es war sein erstes Mal beim WRR. Rheinlandchampion kann aber nur werden, wer im Laufe der Saison zwei Mal mit dem jeweiligen Pferd gestartet ist. Die Medaillen hat dafür Larissa nach Hause gebracht. Ich Schussel dachte zwischendurch, sie wäre auch nicht berechtigt, weil nur ein Turnier geritten. Stimmte gar nicht, denn sie war sowohl in Isselburg als auch in Issum mit ihrem Pony Lucky dabei. In Isselburg war außer Lucky kein anderes Pferd dabei, so dass ich gar nicht wusste, was ich im Blogbeitrag schreiben soll: Lucky ist immer brav und bekommt Schleifen dafür - langweilig, aber bevor es wieder spannend wird mit Streichen unserer Paintstuten (Fancy und Queenie sind Mutter und Tochter), mal kurz Larissas Erfolge beim Championat feiern: In der Superhorse hat sie die Goldmedaille geholt, in der Westernriding die Silbermedaille und in der Reining die Bronzemedaille sowie ein vierter und siebter Platz in der Ranchriding. Wir sind mächtig stolz. Noch stolzer bin ich allerdings darüber wie souverän Larissa Janiks Pferd Fancy auch in den Disziplinen geshowt hat, wo sie dazu neigt sich festzumachen. In ihrer Lieblingsdisziplin Reining ist Fancy locker und begeistert - siehe Playlist: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX 3. Platz Superhorse und 8. in der Ranchriding bei 14 Startern In der Superhorse hätte Larissa mit Fancy sogar die Bronzemedaille geholt, wenn Fancy denn diese beiden verpflichtenden Starts vorab gehabt hätte, aber es war ja Fancys erstes WRR-Turnier. Im letzten Blogbeitrag Familienduell beim EWU-C-Turnier und Nicola fällt vom Pferd - aber zuhause hatte ich ja berichtet, dass Larissa gerne möchte, dass ich sowohl Ranchriding als auch Westernriding mit Fancy reite, damit ich Routine in diesen Disziplinen bekomme, falls ich das auch mal mit Fancys Tochter Queenie reite. Letzten Endes haben wir uns auf einen Kompromiss geeinigt: Sie reitet zusätzlich zur ohnehin geplanten Superhorse die Ranchriding und ich nur noch die Westernriding, die dann auch die letzte Prüfung für uns war (siehe das Follow me around in der Playlist oben). Von mir gibt es kein Schleifenbild, aber dafür vom LL-Team umso mehr: Lucky hat eine Schärpe bekommen, dabei hasst er das. Schaut das VIDEO wo er ausrastet deswegen Ich musste leider mit der zweiten Hand reingreifen und bin froh, dass ich nächstes Jahr bei der EWU in der Leistungsklasse 3 wieder beidhändig reiten darf. Aber vorher war ja noch die Ranchriding, die unmittelbar nach der Reining stattfand und da sagte Larissa, sie hätte auch Probleme gehabt, weil Fancy dazu neigt, sich festzumachen und immer nach vorne denkt. Damit kommen wir zum Titel des Blogbeitrags, denn es wird ja oft gesagt, dass man sich entscheiden muss: Entweder ist es ein Reiningpferd oder ein Allrounder. Pferde wie Lucky, die beides gehen, sollen wohl ganz seltene Ausnahmen sein. Er gehört nicht zu den Pferden, die durch die Reining "heiß" geritten werden. Wer jetzt denkt, dass diese Königsdisziplin im Westernreiten Stress für die Pferde bedeutet, der irrt, denn die Reining ist die einzige Disziplin, wo Fancy abschnaubt und sich am langen Zügel reiten lässt. Und da hört man hin und wieder, dass man sie damit für alle anderen Disziplinen "versaut" hat.  Wer braucht schon Schleifen, wenn er Kartoffeln mit Sour Cream hat ;) Es ist mir immer ein bisschen komisch, wenn ich für nur eine Disziplin aufs Turnier fahre, aber warum eigentlich nicht? Es ist Janiks Pferd und er ist mit Nur-Reining vollkommen glücklich. Ob wir den Rest künftig weglassen, müssen wir zum Glück nicht heute entscheiden, denn jetzt kommt erst mal die Winterpause: Kommt Zeit, kommt Rat. Mal sehen, ob ich in dieser Pause Zeit finde, das Video von Fancys erster Reining auf dem Turnierkanal zu posten. Denn damals im Jahr 2012 sah das noch ganz anders aus. Fancy konnte bei den Spins nicht stehenbleiben und hat versucht, aus der Halle herauszulaufen. Das war der Grund, weswegen ich sie jahrelang nur Trail geritten bin. Das hat sie zwar ganz gut gemacht und es ist uns gelungen, uns in die Leistungsklasse 2 hochzureiten, aber ich war nie sicher, ob Fancy Spaß am Trail hat. Und dann haben wir es erneut mit der Reining versucht und: Bingo - Fancys Lieblingsdisziplin war gefunden. Nach der Playlist von Fancy und Nicola im Trail und dem Schlußwort findet ihr ein paar Bilder vom Pferdesportzentrum Krefeld, wo das WRR-Championat stattfand. Auch bei Lucky hat es gedauert, bis er so erfolgreich war. Das sagt Larissa   immer wieder. Unsere Billigpferde sind eben nicht das Produkt guter Zucht Weil das damals im Trail auch nicht von Anfang an gefluppt hat und Fancy später mit Janik und ihrer damaligen Reitbeteiligung sogar erste Plätze verbuchen konnte, bin ich in Bezug auf die Westernriding doch noch unentschlossen, ob wir nicht doch weitermachen sollen mit dem Training in den Allrounddisziplinen, denn es geht ja nicht um Pleasure oder Westernhorsemanship. Bei den fliegenden Galoppwechseln ist Fancy sooo talentiert (wenn sie nicht gerade davonstürmt). Diese Diskussion um die Qual der Wahl hatte ich auch mit einer Freundin am Tag nach dem Turnier und davon erzähle ich euch im FMA in der Playlist ganz oben, wo ihr auch die erste Hälfte meines Westernriding Rittes seht. Leider war bei Janiks Handy plötzlich der Speicherplatz voll. Es hat genau in dem Moment den Geist aufgegeben, als ich mit der zweiten Hand in die Zügel greifen musste. Die zweite Hälfte beidhändig soll ganz gut ausgesehen haben, sagt zumindest Larissa. Eine ganz tolle Tochter übrigens, die mich gleich getröstet hat, weil ich doch kein Schleifchen bekommen habe, wo wir doch vorher noch gerechnet haben, dass ein wertungsfähiger Ritt für irgendein Schleifchen reicht, aber war halt Schluss mit lustig, weil an der falschen Seite der Pylone und reingriffen. Nett wie Larissa ist, hat sie behauptet, ich hätte gut reagiert. Wie lieb, wo ich doch sicher bin, dass Larissa Fancy ganz souverän durch die Prüfung geritten wäre, was sie bestreitet. Janik hat immer das jeweils zweite Pferd betreut, während ich gefilmt habe - sah gechillt aus Der Reitplatz - dahinter waren die Paddocks und dahinter die Weide, auf der die Pferdeanhänger standen Mittagspause für die Pferde Schon nach der ersten Prüfung war die Ablage vom Auto voll ;) Ein Paradies für Pferde mit großzügigen Paddocks beim Pferdesportzentrum in Krefeld

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