12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
Mustang Makeover zieht vor Gericht (Infos: Bild klicken). Daher wird mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" nur bei nicola-steiner@t-online.de verkauft (€ 15 inkl. Porto)

Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint & Twittertimeline

Hurra: Das Landgericht Frankfurt hat mir in einem vom Mustang Makeover beantragten einstweiligen Anordnungsverfahren in den meisten Punkten Recht gegeben. Die Vorgeschichte ist HIER nachzulesen. Mehr Details erzähle ich im Video, am Ende geht es darum, wie durch "hinweisende" PNs des Veranstalters, Menschen ihre Meinung von Facebook löschen: Richtigstellung zum Video: Ein fünfstelliger Betrag ist natürlich von 10.000 bis 99.999 - sorry für den Versprecher. erhältlich per Mail an nicola-steiner@t-online.de. Die Textpassagen in Normalschrift sind Buchauszüge. In Kürze: Das Mustang Makeover hatte mich nach Erscheinen meines Buches "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" in knapp zwei Dutzend Punkten aufgefordert die Unterlassung zu erklären, was ich wegen zwei geringfügigen Irrtümern und zwei Passagen, die es mir nicht wert waren, darum zu streiten, auch erklärt habe. In ca. 90 Prozent der unzähligen Unterlassungsforderungen habe ich das nicht eingesehen und es auf einen vom MMO angedrohten Prozess ankommen lassen. Unten findet ihr Fotos vom Gerichtsbeschluss, wo ich die wenigen Passagen erkläre, wo wir Widerspruch einlegen, weil wir das, was Strussione als unwahr bezeichnet als wahr ansehen. Es muss erwähnt werden, dass in einer Einstweiligen Anordnung Beweise unerheblich sind, weil für die Beweisaufnahme die reguläre Klage da ist. Eine Klage hat das MMO aber gar nicht angestrengt - warum wohl?  Außergerichtlich wurde ich im Vorfeld der gerichtlichen Auseinandersetzung zudem aufgefordert, folgende Punkte aus meinem Buch "Die Pferdemafia" zu entfernen.  Aus einer FB-Diskussion 2017, wonach das MMO keinWettbewerb sein soll, im nächsten Screen wird dasexakte Gegenteil behauptet (mit Klick auf weiterlesen) Beim Antrag des Mustang Makeover auf einstweilige (vorläufige) Unterlassung gab es zu diesen Buchpassagen dann doch keinen Antrag - warum wurde hier die Unterlassung dann doch nicht gerichtlich angestrebt? Ich verstehe es nicht und wundere mich nur ... "Ganz ähnlich verläuft es mit dem Gütesiegel 'Trainer des Mustang Makeover'. Hier entscheidet ein Huforthopäde darüber, wer als besonders pferdegerecht gilt." "Nach dem Trainerstreit, den Peter Pfister und Uwe Jourdain führen, seit Pfister ein Pferd in den Tod trainiert hat, wollte Jourdain mir beweisen, dass es auch in diesen 'anders' ginge mit den Zirkuslektionen und das 'schneller-höher-weiter', wie es das Mustang Makeover praktiziert, nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann." In der Einstweiligen Anordnung wurde nur noch kurz verlangt, dass Strussione nicht als Lord Voldemort bezeichnet wird (siehe Fotos unten vom Gerichtsbeschluss: ich darf das sehr wohl). In der mir zugesandten Unterlassungserklärung sollte ich aber ganze Textpassagen aus dem Buch entfernen, die man im Antrag auf einstweilige Anordnung ebenfalls vergeblich sucht. Wie jetzt? Doch ein Wettbewerb? Siehe Screenshot oben .... "Auch wenn ich bis heute nicht weiß, ob Bernd Hackl, Sandra Schneider oder Lord Voldemort hinter dem mysteriösen Anruf steckt, weiß ich, dass es MMO-Veranstalter Strussione definitiv nicht war, selbst wenn auch ihm zwischenzeitlich auf Facebook der Spitzname Lord Voldemort anhaftet, weil er immer zu Höchstformen auflief, sobald jemand die Firmenbezeichnung Mustang Makeover in den Mund nimmt - zumindest, wenn es in einem kritischen Zusammenhang war. Aber er kann es nicht gewesen sein, denn Strussione war damals noch nicht im lukrativen Pferdegeschäft für Menschen ohne Lizenz." (...) "Ihr seht also wie schwierig Diskussionen mit Lord Voldemort ... äh, pardon ... Michael Strussione sind, so dass mir einmal jemand in einem Kommentar antwortete, dass man Strussione zu seinem eigenen Schutz Social Media wegnehmen sollte." (diesen Kommentar - social media wegnehmen - findet ihr HIER unterhalb des Blogbeitrags). Auch folgende Passage ist nicht mehr in der Einstweiligen Anordnung, weil ich nicht - wie vom MMO verlangt - eine Unterlassung gegenüber dem IG Mustang e.V. erklärt habe (es war ja auch nur eine Namensverwechslung, wo ich das IG vergessen und eine Länderbezeichnung dazu genommen hatte. Da habe ich sofort erklärt, diesen Irrtum künftig zu unterlassen: Fehler gestehe ich selbstredend ein, aber der bezog sich nur auf den Namen nicht auf den Sachverhalt, von daher hatte es mich irritiert, dass von mir verlangt wurde, dass ich diese Passage auch nicht gegenüber dem von den Strussiones gegründeten Verein IG Mustang äußere: Entsprechender Screen: HIER):  Quelle der Screenshots zwischenzeitlich gelöscht "MMO-Spenden gehen in die eigene Tasche. Egal, ob man die Veranstaltung mag oder nicht: Das Mustang Makeover passt schon deswegen in ein Buch namens Pferdemafia, weil sich eine profitorientierte Marketingfirma Tierschutz auf die Fahnen schreibt, aber nichts anderes tut, als (wie in einem Zirkus) Tiere zur Schau zu stellen, um Geld zu verdienen. (...) Wer glaubt, dass das mit dem MMO Germany erwirtschaftete Geld in irgendeiner Form den Mustangs zugute kommt, irrt. Als Strussione 2017 bekannt gab, wem gespendet wurde, stand nur der der deutsche Verein (IG Mustang e.V.) auf der Spendenliste. Wer ins Impressum schaut, entdeckt, dass hier die Strussiones Schirmherren sind - also wird in die eigene Tasche gespendet. Dieses gespendete Geld wird genutzt, um die Trainer in den USA zu finanzieren, die die Mustangs vortrainieren (Halftern, Führen etc. etc.) und auf den Flug vorbereiten." Auf S. 2 des Beschlusses sind vier Tatsachenbehauptungen, wo mir VORLÄUFIG bis zur Klärung in der Klage, die vom MMO noch nicht erhoben wurde (?), untersagt wurde diese aufzustellen. Daher veröffentliche ich diese Seite lieber nicht, sonst wird mir nachher noch ein Ordnungsgeld aufgebrummt. Wir legen aber Widerspruch ein, weil es entweder wahre Tatsachenbehauptungen sind, die wir beweisen können oder aber es ist statt Singular von einem Gastautor Plural verwendet worden. Da hätte es eine Richtigstellung auch getan, aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Gerichtsbeschluss: Landgericht entscheidet gegen MMO bei Meinungen

In den meisten Punkten hat das Gericht mir Recht gegeben, nachdem das Mustang Makeover eine einstweilige Anordnung gegen mich erwirken wollte. Vier von ursprünglich über 20 Punkten darf ich VORLÄUFIG nicht äußern, bis in der Hauptsache (Klage) die Beweisaufnahme Licht ins Dunkel bringt. Das MMO hat allerdings noch keine Klage erhoben, was mich sehr wundert. Einige außergerichtliche Forderungen sind gar nicht mehr eingeflossen in den Antrag ans Gericht, siehe integrierten Blogbeitrag oberhalb.

Radio Berg: Interview mit

mir zum Hoch der Grünen

 

Ich wurde dazu interviewt, wie es für uns Grüne ist, dass wir in Umfragen ganz vorne sind. Mit Klick aufs Bild (oder HIER) könnt ihr das ganze Interview hören.

 

Auf dem Foto seht ihr meine Tochter und mich beim Grüne Plakate aufhängen.

Die Heidenstrasse ist bei mir nebenan: Radpilgern auf dem Jakobsweg

Ein Video von unseren Erlebnissen ist heute in meinem Youtubekanal erschienen:

Bei unserer Fahrradtour an Pfingsten von Leverkusen nach Dormagen haben wir einen Zwischenstop in Zons gemacht und die Mühle dort besichtigt.

Letzten Monat im Blog

  • Ausflüge in die Vergangenheit: Schloss Burg, Burg Altena, Castellum in Utrecht
  • Larissas Erfolge im Dorfgeflüster: mehrfacher Highpointchampion (Vize / Bronze)
  • Kinostart Lug & Trug - Peter Pfister leugnet Verurteilung: Infoblatt klärt Kinos auf
  • Griff in den Goldtopf beim Schmied: Fancy kriegt trotzdem einen Affen
  • Grünen auf Erfolgskurs: Wir kleben Plakate und hängen auf und ab
  • Neugeborene Kätzchen: zwei rote Kater, eine weiß-rote Kätzin

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23.06.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Aber beim Trail in Hand hat Queenie bewiesen, was in ihr steckt Video HIER Also eines muss man Queenie ja lassen: Sie sorgt immer dafür, dass man etwas zu schreiben hat (siehe unten). Wenn wir ohne Queenie aufs Turnier fahren, wie z.B. vor einem Monat in Isselburg, weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll, denn da lief es wie am Schnürchen. Erst wenn ein Pferd Unsinn oder der Reiter Fehler macht, ist eine Geschichte. Doch dieses Mal gibt es nicht nur am Schandtaten, sondern auch etwas von Lucky zu erzählen. Was wollt ihr zuerst hören? Die gute oder die schlechte Nachricht? Also gut, die schlechte zuerst: Larissa hat sich in der Ranchriding verirrt und bekam einen Nullscore. In der Ranchriding gab es keine Schleife: Out of Pattern. Video HIER Dabei haben wir Profis an der Bande uns die Seele aus dem Leib gebrüllt "Anhalten, Rückwärts", aber das hört der Richter natürlich auch. Nett, dass er trotz Nullscore den Rest des Rittes gewertet hat und Erste wäre Larissa dieses Mal nicht geworden. Erste wurde die, die Rückwärts gerufen hat. Einer der Gründe, warum wir uns beim WRR so wohl fühlen: Es sind da echt nette Leute, die sich gegenseitig den Erfolg gönnen und damit sind wir bei der guten Nachricht: Der Reiter, der Larissa in Isselburg mit zwei Pferden besiegt hat (und auch in Issum vor ihr war), ist in Isselburg extra zu Larissa gegangen, um ihr zu sagen, dass Larissas Ritt echt gut war. Auch in der Siegerehrung hat ihr das noch jemand gesagt. Zwar war Larissa "nur" Achte, aber eben mal wieder allein unter Quarters und das bei knapp 20 Nennungen. Richtig cool fanden wir, dass sie mit ihrem 68er Score nur drei Punkte von der Erstplatzierten entfernt und punktgleich mit dem siebten Platz war. Auch die Superhorse war ein voller Erfolg: Dieses Mal wurde sie Erste mit Konkurrenz - es wird ;) Ihr seht schon, über Lucky und Larissa zu berichten, klingt irgendwann nach Lobhudelei und die weiß unsere Stute Queenie zu verhindern. Also nicht nur: Beim Trail in Hand wären wir Erste gewesen, wenn ich nicht so dämlich eng an die Trabstangen herangeritten wäre. Bis zu den Trabstangen lagen wir mit Abstand in Führung und trotz der fünf Punkte (minus 1 und 4 Penaltys), die mich das gekostet hat, waren wir noch auf dem zweiten Platz mit einem Punkt Abstand zur Ersten. Ein Satz mit X und trotzdem stolz - Video erscheint am Samstag Aber jetzt wird der Blogbeitrag wirklich mal interessant: Queenie hat sich alle Mühe gegeben zu beweisen, dass Stuten untrainierbar sind. Untrainierbar ist sie vor allem dann, wenn wir ein Pferd mit aufs Turnier nehmen, an dem Queenie mit Leib und Seele kleben kann. Und das tut sie nicht nur lautstark wie Lucky, der sich die Seele aus dem Leib wiehert, sondern sogar steigend und hüpfend. Entsprechend ging die Showmanship voll in die Hose, aber man muss ja dankbar sein im Leben und ich habe mich einen Wolf gefreut, dass ich trotz durchgeknalltem Pferd noch einen Score erhalten habe - man kann sich auch über letzte Plätze freuen. Und immerhin wurde ich im Trail in Hand ja entschädigt und das bei einem recht großen Starterfeld für diese Disziplin. Wir haben übrigens im neuen Auto geschlafen, wo sich die Sitze zur Liegefläche umklappen lassen ... Da Queenie sich am Morgen so schnell beruhigt hat, waren wir für die Reitprüfungen am Nachmittag guter Dinge, aber da hatten wir uns zu früh gefreut. Morgens haben wir quasi jubiliert, weil wir dachten jetzt die Lösung zu haben: "Beim nächsten Turnier longieren wir sie vor der Showmanship ab, dann klappt das", klopften wir uns gegenseitig vollmundig auf die Schulter. Aber dann am Nachmittag zeigte uns Queenie, was eine Stute ... äh Pardon ... eine Harke ist und hüpfte wie ein Flummi mit Larissa über den Abreiteplatz, die dann rückenschonend abstieg und am Boden nach des Rätsels Lösung suchte, die da war: Aufgeben für heute. Stütchen ist rossig und immerhin ließ sie sich auf dem Abreiteplatz dann doch noch brav ein paar Runden galoppieren. Wir haben ja zwischenzeitlich gelernt uns über kleine Dinge zu freuen und haben Madame Pompadour in den vorgezogenen Feierabend geschickt. Kein Wunder, dass Larissa sich dann in der Ranchriding verritten hat nach diesem Gehirn-Trampolin. Auch Lucky hat nach Queenie gerufen, aber der ist halt trotzdem brav Und wie immer auf der Heimfahrt stellt sich die Frage: Muss eigentlich jedes Pferd ein Turnierpferd werden. Zuhause ist sie ja lieb. Man hört ja doch recht häufig von Pferden, die sozusagen aussortiert werden, weil sie nicht wollen oder nicht können und an sich ist das sogar eine pferdegerechte Lösung, denn ein Pferd durchs Turnier prügeln oder pushen: Das will wirklich keiner, wir auch nicht. Nichtsdestotrotz fragen wir uns, ob es mit Horsemanship-Methoden möglich ist, ein lustloses Pferd wie Queenie doch noch so motivieren (oder ist es andersherum, dass wir sie mit Horsemanship ins seelische Gleichgewicht bringen müssen). Wir haben also hochtrabende Pläne - also nicht nur Plan A & B, sondern Pläne im Dutzend, die wir erst mal ausprobieren wollen, bevor wir die Flinte ins Korn werfen. Plan A: Nicht ohne Equidenpässe dusselig in der Meldestelle stehen, zurücklaufen und dann keine Zeit mehr haben, um das Pferd vorher zu longieren (also im Horsemanship-Jargon: Circling Game). Plan B: Wir nehmen die Prüfung direkt nach den Bodenarbeitsprüfungen, denn Queenie liebt Stangen (was nicht zwingend heißt, dass sie es kann, aber Hauptsache, es macht Spaß) Plan C: Wir reiten nächstes Jahr beide auf Queenie und lassen Lucky zuhause, der dann bei der EWU nochmal sein Glück versucht - wofür gibt es zwei rasseoffene Verbände im Rheinland? Plan D: Ich lasse mich bei der EWU in die Leistungsklasse 3 hinunterpurzeln und habe damit leichtere Pattern und kann beidhändig reiten, so dass Queenie das Gefühl hat gut zu sein. Plan E: Wenn das alles nicht hilft, dann mache ich es uns beiden noch leichter und starte in U 40 Klassen. Irgendeinen Vorteil muss es ja haben, wenn man in die Jahre kommt. Unsere kleine Wagenburg Bei Plan E werden meine Hater zwar wieder zur Höchstform auflaufen, weil sie meinen das man das als Trainer nicht darf, aber ich kann es nur wiederholen: Ich bin kein Westerntrainer, sondern unterrichte Horsemanship und aus schwierigen Pferden (zusammen mit den Besitzern) lieber FREIZEITPferde zu machen, das kann ich wohl schon, aber wenn es ums Westernreiten geht, muss ich noch einiges lernen und lasse mich von meiner Tochter regelmäßig belehren. Ich schreibe das nur, weil man sich aufregte, dass ich als Trainerin aus obigen Gründen Walk-Trot-geritten bin und da dann tatsächlich Erste geworden bin (zum VIDEO). Ich war ja drauf und dran einen Hut zu kaufen, aber ich glaube, der ist zu eng, also doch nicht Ich hatte HIER bereits erklärt, dass das nicht meine Idee war, sondern mir von Meldestelle und Turnierleitung im Vorjahr nahegelegt wurde, aber wer das unfair findet, der sollte bedenken, dass ein ECHTER Westerntrainer ja auch mit ganz anderen Pferden antritt, die explizit für die Westerndisziplinen gezüchtet wurden und dass die Pferde, die nicht das entsprechende Talent haben, dann wohl auch meist verkaufen. Aber eigentlich muss ich mich gar nicht rechtfertigen, falls es zu PLAN E kommt, denn ich darf das. Im EWU-Regelbuch gibt es diese LK-1-für-Trainer-Verpflichtung nämlich gar nicht und ich finde: Das ist auch gut so, weil Trainer eben nicht gleich Trainer ist. Und ich finde schon, dass wir aus dem Pferdepotenzial, das uns zur Verfügung steht (Ponys, Billigpferde, weil nicht reitbar, ein Fohlen - also Queenie - wo alles an Linien gekreuzt ist, was man sich denken kann: Pleasure, Cutting x Vollblut), schon eine Menge rausholen. Mit einem talentierten Pferd ist das schon einfacher - unter Strich denke ich, dass auch Plan E dann passt.
02.05.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Zwischen den Prüfungen war Queenie voll gechillt, aber wehe Mama Fancy war nicht neben ihr, dann ging es rund Die Autobahn war fast weiß und zwischendrin gab es Schneegestöber Der Plan war gut, aber die Ausführung nicht. Janik und ich wollten dieses Jahr wieder EWU starten, um uns den Klassenerhalt in der Leistungsklasse 2 zu sichern, aber wir haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Wirt heißt Queenie und hat mal wieder alles aufgemischt - liegt es daran, dass sie ein Cuttingpferd ist, das besonders viel Selbstbewusstsein hat? Man weiß es nicht, aber bei ihrem ersten Kurs ging es auch rund ... Wir sind ja Horsemanshipler - also solche, die es mit dem Natural ernst meinen und somit beim Original Parelli hängen geblieben sind. Der Namensgeber und Begründer des NHS Pat Parelli hat einmal gesagt, dass man quasi Puzzle-Solver ist, denn eine Antwort auf "Was mache ich, wenn mein Pferd dieses oder jenes macht", gibt es so pauschal nicht. Extra für die Showmanship hübsch gemacht und als Batman verkleidet, damit sie nicht schmutzig wird und dann hampelt Queenie nur rum, als es ernst wird Unser diesjähriges Rätsel ist: Wie kann es sein, dass Queenie beim ersten Turnier der Saison da durch gelaufen ist, als hätte sie nie etwas Anderes gemacht (mal abgesehen von der letzten Prüfung, da hat sie nach anderen Pferden getreten: HIER nachzulesen: Queenie legt sich mit Reiter hin, buckelt, aber räumt trotzdem ab) und beim nächsten Turnier war sie völlig durch den Wind, so als wäre sie noch nie auf einem Turnier gewesen. Da man leider das Pferd nicht fragen kann, kann man nur spekulieren und das machen wir dann direkt mal: Lag es daran, dass Queenie das 1. Mal mit ihrer Mutter zusammen auf dem Turnier ist, so dass sie Angst hatte, diese aus den Augen zu verlieren? Hat mich die Autofahrt im Schnee (Mitte April - unfassbar) so angestrengt, dass sich meine Energie geändert hat? (mal abgesehen von dem Zeitdruck, weil wir wegen des Schnees auf den letzten Drücker kamen und kein Aufwärmen hatten mangels Warm-up-Bereich) Gibt es Ausbildungsmängel? Wie ihr im Video unten seht, hatte Queenie echte Probleme stehenzubleiben. Ein Problem, das wir zuhause so nicht haben Hat sie das Gefühl, dass sie diejenige ist, die die Herde (incl. Mensch) beschützen muss? Ist es von allem etwas oder nichts davon? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Youtube-Kanal Nicola Steiner Horsemanship, denn wir versuchen das Spiel der sieben Spiele nach Parelli zu finden, das gebrochen ist. Oft genug lösen sich dann nämlich alle anderen Probleme in Luft auf, wenn man dieses repariert. Die Pferde-Rasselbande auf der 12 Oaks Ranch in Lindlar-Scheel Außerdem brechen wir seit diesem Chaosturnier eine Gewohnheit, denn normalerweise stehen entweder alle vier unserer Pferde auf einer Wiese oder zumindest die Paintstuten bzw. die Ponywallache zusammen. Jetzt dividieren wir das auseinander (Pony zu Stute und andere Stute zum anderen Pony). Wenn man nun Queenie auf dem Platz reitet und Fancy ist nicht da, wird sie guckig - der ideale Stellvertreter-Konflikt. Anscheinend verlässt sie sich mehr auf ihre Mutter als auf uns. Also versuchen wir mehr Leadership-Punkte zu erhalten, ohne dabei die Motivation aus den Augen zu verlieren (bei Queenie ist das ein regelrechter Drahtseilakt). Hier war Queenie Erste - mal so, mal so Jetzt muss man sich natürlich auch eingestehen, dass nicht jedes Pferd zum Turnierpferd geboren oder geeignet ist. Das hört man immer wieder, dass Pferde "ausgemustert" werden, weil sie entweder nicht die Nerven oder auch nicht das Talent zum Turnierpferd haben - mangelndes Talent kann natürlich auch Widersetzlichkeit sein, denn Queenie macht zuhause alles und hat die perfekt-gechillte Westernpferdmanier, aber auf dem Turnier ist es Tagesform-abhängig. Dieses Ausmustern ist oft genug eine Pro-Pferd-Entscheidung, denn im Gelände und auf dem heimischen Reitplatz sind ja beide Partner glücklich und falls nicht, ist der Verkauf eines Pferdes, das nicht zu den eigenen Wünschen passt, sicherlich besser, als frustriert und unglücklich mit dem eigenen Pferd zu sein. Aber ich mache es anders - warum lest ihr unterhalb der Wirfus-Playlist.  Im obersten Video - dem Follow-me-around - seht ihr, wie Queenie in der Showmanship herumhampelt und in der Westernhorsemanship buckelt. Die Videos vom Trail (leider mit Aussengalopp) und der Ranchriding (gar nicht so schlecht, aber der fliegende Galoppwechsel hat zum Drängeln geführt) erscheinen nächste Woche Mittwoch (Trail) und Samstag im Turnierkanal. Warum ich es anders mache und versuche das Rätsel zu lösen? Weil ich mal ein Buch geschrieben habe. Das heißt  "Westernreiten meets Natural Horsemanship - wie das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird". Mut verlassen: Kurz vorm Steigen in der Horsemanship - nachder Showmanship war mir lieber, dass Larissa sie reitet. Diehat trotz Buckeln die Nerven behalten, s. Playlist oben Bei unseren Ponys ist genau das gelungen, obwohl die ganz sicher schon deswegen nicht sonderlich talentiert sind, weil es keine Westernpferde sind. Fancy und Queenie sind quasi vermehrte Painthorses - kreuz und quer zwischen Reining, Pleasure und Cutting gezogn. Daher wundert es nicht, dass man uns auch zu Queenies Mutter Fancy gesagt hat, dass sie für Turniere nicht geeignet ist. Nichtsdestotrotz haben Janik und ich es geschafft, uns mit Fancy in die Leistungsklasse 2 zu reiten. Bei ihr ist übrigens die Lösung, dass man mit ihr in den Wochen vor dem Turnier sieben Spiele spielen muss, ansonsten wird sie aufgeregt und neigt zum Davonrennen. Das Spielen ist dieses Jahr etwas zu kurz gekommen. Die Ritte von Fancy in Wirfus waren leider auch nicht berauschend. Sie war zu schnell unterwegs und wir denken, dass das mit dem Theater zusammen hängt, das ihre Tochter Queenie veranstaltet hat - mal abgesehen davon, dass Fancy wegen Krankheit eine fast dreijährige Turnierpause hatte. Wie auch immer: Ich lasse meinem Sohn Janik den Vortritt und reite dieses Jahr nicht EWU. Dann falle ich zwar in die LK 3 zurück, aber vielleicht ist das ja genau das, was Queenie braucht: Einen Neustart beidhändig. Janik soll seine EWU-Turniere jedenfalls so reiten, dass es keine Störfaktoren von außen gibt. Dennoch stellt sich bei Queenie die Frage, ob wir auch das vierte Pferd so motivieren können, dass das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird. Falls das klappt, wäre es eine gute Gelegenheit für eine Neuauflage. War etwas knifflig, das Cover selbst zu gestalten, aber der Inhalt ist gleich Eine Neuauflage gibt es auch für mein neuestes Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover". Im Moment ist der Enthüllungsroman nur bei mir erhältlich (Mail an: nicola-steiner@t-online.de), weil das Mustang Makeover mit Klage droht (HIER nachzulesen). Da solche brisanten Bücher mit books-on-demand nicht zu machen sind, denn die wollen, dass sich niemand verletzt fühlt und das ist bei journalistischen Büchern nicht zu vermeiden, bin ich derzeit auf Verlagssuche bzw. habe es erstmal nur einem Verlag angeboten, weil ich erst mal abwarten will, was aus der (möglichen) Klage wird. Im Moment sind wir bei der einstweiligen Anordnung über die ich im Partnerblog bzw. Partner-Youtube-Kanal berichten werde, sobald es eine Entscheidung gibt. Erst die Arbeit und dann doch kein Vergnügen: In Wirfus war der Wurm drin - Abäppeln zwischen den Prüfungen Mangel an Vertrauen schließe ich mal aus, denn sie bleibt liegen, wenn ein Mensch kommt
01.04.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Das ist das Schöne an Overath: Man hat erst einen Übungstag und darf trotz Turniererfahrung Walk-Trot reiten, wenn man Ängste hat. Queenie hat bewiesen, dass die begründet sind: Hinlegen mit Reiter & mehrfach austreten in der Pleasure Erste im Trail, je Zweite in Pleasure, Showmanship,  Trail in hand, Letzte in der Horsemanship wegen Buckeln Hochmut kommt vor dem Fall oder wie war das noch gleich? Ich war jedenfalls nach dem Übungstag am Samstag und dem Vormittag des Turniers im Höhenflug, denn ich wurde bei der Clinic als Positivbeispiel erwähnt (bin ja auch kein Neuling, sondern starte wegen einer posttraumatischen Belastungstörung in der Walk-Trot-Klasse, das erzähle ich in DIESEM BLOGBEITRAG) und der Vormittag des Turniers lief gut. Bei den Bodenarbeitsprüfungen war ich ja in der normalen Klasse und wurde zwei mal Zweiter und dann im Walk-Trot-Trail Erste. Ich habe mich vor allem deswegen riesig gefreut, weil Queenie nicht ganz ohne ist. Sogar Larissa, die ja einige Titel mit ihrem Pony erritten hat, hatte letztes Jahr bei genau diesem Turnier Probleme mit unserem Nachwuchspferd, denn da ist Queenie durch den Trail gebuckelt. Damals hatte ich gemeckert, der Trail wäre zu schwer und man sagte mir, man könne ja auch Walk-Trot starten. Gesagt, getan, aber das hat auch vor Queenies Streichen nicht geschützt,aber immerhin eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr auf demselben Turnier. Denn da hat sie sich so sehr wie eine offene Horse benommen, weil mit Pattern überfordert, dass man uns von offizieller Stelle empfohlen hat, dann doch lieber Walk-Trot zu reiten. Am Boden fühle ich mich deutlich sicherer. Da wäre es mir sogar egal,wenn sie sich einfach hinlegt, aber macht sie nur mit Reiter drauf ;) ;) ;) Da ich einmal einen posttraumatischen Flashback hatte, als ich auf Queenie saß, bin ich bei ihr schnell getriggert (HIER nachzulesen), wenn sie z.B. scheut, was mir bei unseren anderen Pferden nichts ausmacht  und genau das passierte dann auch: Queenie entdeckte zwei Richterhäuschen, die letztes Jahr nicht dagewesen sind und machte einen Satz, worauf ich zitternd wie Espenlaub in Richtung meiner Tochter ritt: "Kannst du die abreiten?" Als mein Mut zurück kehrte und ich mich wieder pudelwohl auf meinem Pferd fühlte, hat sie schon wieder den Schalk im Nacken und legte sich einfach hin. Manchmal bleibt einem aber auch nichts erspart, aber das Absteigen war so natürlich bequemer. Larissa kam sofort zu Hilfe geeilt, wobei wir uns hinterher geärgert haben, dass sie das nicht gefilmt hat, aber Mutter retten, ist schon wichtiger. Anfall von Mut: Ich sitz' drauf Aber bis hierhin hat mein Nervenkostüm so gut gehalten, dass ich mich in der rasseoffenen Showmanship (Zweite), beim rasseoffenen Trail in Hand (Zweite) und beim Walk-Trot-Trail (Erste) souverän durchgeschlagen habe, aber dann hat mich jemand dumm angemacht, weil ich als Horsemanship-Trainerin Walk-Trot reite (ich habe nichts verschwiegen, sondern einfach nur gefragt, ob es in meinem Fall erlaubt ist und ich habe weder einen Trainerschein noch viel Erfahrung in Disziplinen, ohne das Wort Trail in der Bezeichnung) und genau das hat meine gute Laune verdorben, dann war es auch noch kalt, ich habe gefroren und die Abreitehalle war zu voll, als das ich mich da zum Abreiten rein getraut hätte und auch meine Tochter sagte, dass das Abreiten kein Zuckerschlecken war. Als dann noch in der Pleasure ein Haflinger abspackte und buckelnd durch die Halle hüpfte, war es vorbei mit meinen Nerven, die nun zum Zerreißen gespannt waren. Und Queenie hat leider manchmal so Anwandlungen, dass sie auf meine Gedanken reagiert und man manchmal meinen könnte, sie hat Beschützerinstinkte. Vor Jahren hat sie einmal nach meiner Tierärztin gebissen, weil ich impfen wollte mit füttern und sie unbedarft sagte: "Das muss auch so gehen." Ein anderes Mal hat Queenie gebuckelt und getreten, als ich mich über jemand geärgert habe, wo wir zum Ausritt zu Besuch waren und ausgerechnet das jüngste Pferd (Queenie) im unbekannten Gelände vorgehen sollte. Wenn ich daneben stehe, finde ich es ganz toll, wenn sie sich hinlegt Manchmal echt spooky, wenn man das Gefühl hat, dass eigene Pferd liest Gedanken. Wenn es so wäre, dass sie mich beschützen will, dann erreicht sie jedenfalls das Gegenteil: Es macht mir Angst und die ritt nach dieser Pleasure mit hüpfenden Haflinger mit. Bei der Pleasure hat es mangels Teilnehmern für einen zweiten Platz gereicht, aber bei der Horsemanship wurde ich dann Letzte. Das war kurz bevor, sie sich hingelegt hat: Wälzlust wegen Schwitzen? Bei der Clinic war ich noch von der Richterin gelobt worden, aber ich war so angespannt, dass auch Queenie angespannt war und als es dann auch noch hieß "Ab in die Railwork" hätte ich so klug sein sollen zu denken, dass es für den Tag genug ist. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Während dieser Railwork habe ich halt versucht, Queenie nachgiebig zu machen. Blöder Fehler befand meiner Tochter Larissa, denn das macht Queenie wahnsinnig und wenn ihr dann auch noch ein Pferd zu nah aufreitet und ich Dussel ihr auch noch telepathisch zuflüstere, dass mir die anderen Pferde Angst machen, dann darf man sich nicht wundern, wenn sie nach den anderen Pferden austritt. Todesmutiges Abreiten, aber da war ja auch noch Platz weit und breit Und ich sollte mich nicht über die eine Person ärgern, die einem doof kommt, sondern mich über all die netten Menschen freuen, die Verständnis haben. Wir haben jede Menge Leute vom WRR getroffen und da fühlen wir uns echt gut aufgehoben. Ich habe zwar Mitte April bei der EWU genannt, aber ich glaube, die WRR-Turniere nehme ich auch mit. Nicht nur wegen der Geselligkeit, sondern weil auch da Menschlichkeit und Herzlichkeit vor allem anderen steht. Denn es waren so viele, die mich aufgebaut oder mit mir das Video vom Katastrophenritt angesehen haben und mir dann auch noch erklärt haben, wo ich bei der Showmanship künftig noch mehr punkten könnte. So macht Turnierreiten Spaß. Hier die Playlist mit fast allen Ritten (manches kommt später, warum erkläre ich unterhalb): 17 Wochen alt und schon Turniertrottel: Unser Bordercollie Gael Weil wir uns an den Youtube-Algorhythmus halten (immer der gleiche Tag, immer die gleiche Uhrzeit) seht ihr das Austreten nächste Woche in einem Follow-me-around im Youtubekanal Nicola Steiner Horsemanship. Weil unser Bordercollie Gael am Übungstag mit von der Partie war, gibt es bald auf 12oaksTV Hund & Zirkus ein Video dazu, wie sich unser Welpe als Turniertrottel geschlagen hat. Die Videos im Turnierkanal (12oaksTV Turnier & Vlog) erscheinen mittwochs um 17 Uhr und samstags um 10 Uhr. "Wenn ich groß bin, werde ich Horse-Dog-Trail-Hund" Da in Overath auch eine Reitbeteiligung und eine Schülerin von Larissa gestartet sind, verschiebe ich manche Videos auf die Herbst-Winter-Zeit, denn Mitte April ist schon das nächste Turnier: Dieses Mal EWU, dieses Mal LK 2 und dieses Mal mit Galopp und ich habe die Hosen voll: Meine ersten kläglichen Galoppversuche nach diesem Turnier mit guten Anfang und schlechtem Ende seht ihr ebenfalls im Hauptkanal Nicola Steiner Horsemanship. Mehr von Queenies Streichen (und da gab es einige) lest ihr in meinem Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship - eine Vorschau gibt es hier: www.12oaks-ranch.de/buchtipps/ Am Morgen des Turniertages war die Welt noch in bester Ordnung und komme was wolle: Ich habe Queenie lieb, wie sie istund würde sie niemals verkaufen, weil sie sich auf Turnieren als Charakterpferd entpuppt. Sie ist bei uns geboren undmein Wunsch ist zu beweisen, dass auch diese Charakterpferde durch Natural Horsemanship motiviert werden können. Warten wir es ab, frei nach Parelli: "Nimm die Zeit, die es braucht, dann braucht es weniger Zeit" Obwohl es ja so war, dass uns letztes Jahr von offizieller Seite gesagt wurde, dass wir Walk-Trot reiten sollen, wenn wir die rasseoffenen Pattern zu schwer fürs Pferd finden, gab es einen Shitstorm in der Facebook-Gruppe Wittelsbuerger, (wo ich vor über einem Jahr rausgeflogen bin, ohne dass mir - trotz einem Dutzend Nachfragen - gesagt wurde, warum eigentlich) einen Shitstorm. Manchmal denke ich ja, dass dieses Theater nur abgezogen wird, weil ich es mir herausnehme, andere(nur und ausschließlich Personen des öffentlichen Lebens) zu kritisieren, wo ich doch auch nicht fehlerfrei bin. Zu dieser abwegigen Forderung hat eine liebe Freundin einen Gastbeitrag im Partnerblog geschrieben: Nur wer eine blütenweiße Weste hat, darf Kritik üben (Gastbeitrag) Werft auch einen Blick in meine Bücher (den Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover könnt ihr bei mir bestellen: nicola-steiner@t-online.de)

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