12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint & Twitter-Timeline

Ausflüge zu Ostern: Ruine Eibach von innen & Mittelaltermarkt in Wipperführt

 

Normalerweise kann man ja gar nicht rein, in die Ruine Eibach, aber gestern hatten wir Glück: Der Zaun stand offen. Ostersonntag waren wir auf dem Mittelaltermarkt und Ostermontag haben wir Gael noch vor Öffnung den Markt gezeigt, denn immerhin heißt die Zuchtstätte aus der sie stammt "von der Ritterbande". Gaels voller Name lautet übrigens: "Abigael von der Ritterbande". Zwischen den Ausflügen hatte Gael Besuch von ihrer Schwester (ganz unten). Videos folgen (auch vom Mittelaltermarkt).

Gael hat Besuch von Schwester, Papa & Züchterin samt Gatte: Videos folgen

Das letzte Foto zeigt die Zuchtstätte, die aufs Auto der Züchter geklebt ist. Unsere wird Bordercollies von der 12 Oaks Ranch heißen. Aber erst, wenn Gael erwachsen ist.

Daumenkino Pferd-Hund-kuscheln

 

Unten seht ihr erst Bilder davon, wie Fancy & Queenie heute kuscheln, dann die Hunde mit den beiden und dann noch ähnliche Bilder vom letzten Herbst, wo ich gar nicht mehr weiß, ob ich sie im Blog hatte.

Beim Bild links seht ihr Queenie nach dem Reiten. Anstatt zu ihrer Mama Fancy zu laufen oder zu fressen, ist sie aufdringlich. Fragt sie: "Hast du ein Leckerli?" oder fragt sie: "Und was machen wir jetzt?" Hat ja noch niemand ein Pferd  zu solchen Situationen befragt. 

Ein Video von Gael, die sich lustig neben Fancy im Stroh wälzt, kommt in einer Woche im Hund-Zirkus-Kanal. Stroh finden anscheinend alle toll.

Larissa in Amsterdam

 

Immer, wenn Larissa in Urlaub ist, dann schickt sie als Allererstes irgendein Foto mit einem Pferd drauf. Zumindest hat sie das gemacht, als sie vor Jahren in Berlin war. 

Dieses Mal ist sie ein paar

Tage in Amsterdam - ein Weihnachtsgeschenk von ihrem Freund.

1 x Erste, 3 x Zweite, 1 x Letzte

 

In der Bildergalerie oberhalb seht ihr Gaels erstes Mal als Turniertrottel - sie hat uns tatkräftig am Übungstag unterstützt (Video erscheint heute nachmittag im Youtube Kanal "12oaksTV Hund & Zirkus").

In der Galerie unterhalb seht ihr die Impressionen vom Turnier und darunter lest ihr, warum ich Walk-Trot geritten bin. Auch hierzu erscheint ein Video, aber erst morgen und zwar im Kanal Nicola Steiner Horsemanship.

Um es kurz zu sagen: Warum bin ich der Buhmann, wenn die ihre eigenen Regeln nicht einhalten? Uns wurde vor einem Jahr gesagt, wenn wir die Trail-Pattern zu schwer finden, dann sollen wir Walk-Trot reiten. Die einzige Regel sei, dass man dann eben keinerlei Galopp-Prüfungen reiten dürfe. Von Trainer oder erfahrenen Turnierhasen war überhaupt keine Rede, obwohl bekannt ist, dass ich Natural Horsemanship unterrichte. Das macht mich ja noch nicht zum Westerntrainer, denn außer Trail bin ich noch nicht viel auf Turnieren geritten. Entsprechend katastrophal lief die Reiterei dann auch (außer im Trail). Den Blogbeitrag findet ihr unterhalb der Bildergalerie.

01.04.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Das ist das Schöne an Overath: Man hat erst einen Übungstag und darf trotz Turniererfahrung Walk-Trot reiten, wenn man Ängste hat. Queenie hat bewiesen, dass die begründet sind: Hinlegen mit Reiter & mehrfach austreten in der Pleasure Erste im Trail, je Zweite in Pleasure, Showmanship,  Trail in hand, Letzte in der Horsemanship wegen Buckeln Hochmut kommt vor dem Fall oder wie war das noch gleich? Ich war jedenfalls nach dem Übungstag am Samstag und dem Vormittag des Turniers im Höhenflug, denn ich wurde bei der Clinic als Positivbeispiel erwähnt (bin ja auch kein Neuling, sondern starte wegen einer posttraumatischen Belastungstörung in der Walk-Trot-Klasse, das erzähle ich in DIESEM BLOGBEITRAG) und der Vormittag des Turniers lief gut. Bei den Bodenarbeitsprüfungen war ich ja in der normalen Klasse und wurde zwei mal Zweiter und dann im Walk-Trot-Trail Erste. Ich habe mich vor allem deswegen riesig gefreut, weil Queenie nicht ganz ohne ist. Sogar Larissa, die ja einige Titel mit ihrem Pony erritten hat, hatte letztes Jahr bei genau diesem Turnier Probleme mit unserem Nachwuchspferd, denn da ist Queenie durch den Trail gebuckelt. Damals hatte ich gemeckert, der Trail wäre zu schwer und man sagte mir, man könne ja auch Walk-Trot starten. Gesagt, getan, aber das hat auch vor Queenies Streichen nicht geschützt,aber immerhin eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr auf demselben Turnier. Denn da hat sie sich so sehr wie eine offene Horse benommen, weil mit Pattern überfordert, dass man uns von offizieller Stelle empfohlen hat, dann doch lieber Walk-Trot zu reiten. Am Boden fühle ich mich deutlich sicherer. Da wäre es mir sogar egal,wenn sie sich einfach hinlegt, aber macht sie nur mit Reiter drauf ;) ;) ;) Da ich einmal einen posttraumatischen Flashback hatte, als ich auf Queenie saß, bin ich bei ihr schnell getriggert (HIER nachzulesen), wenn sie z.B. scheut, was mir bei unseren anderen Pferden nichts ausmacht  und genau das passierte dann auch: Queenie entdeckte zwei Richterhäuschen, die letztes Jahr nicht dagewesen sind und machte einen Satz, worauf ich zitternd wie Espenlaub in Richtung meiner Tochter ritt: "Kannst du die abreiten?" Als mein Mut zurück kehrte und ich mich wieder pudelwohl auf meinem Pferd fühlte, hat sie schon wieder den Schalk im Nacken und legte sich einfach hin. Manchmal bleibt einem aber auch nichts erspart, aber das Absteigen war so natürlich bequemer. Larissa kam sofort zu Hilfe geeilt, wobei wir uns hinterher geärgert haben, dass sie das nicht gefilmt hat, aber Mutter retten, ist schon wichtiger. Anfall von Mut: Ich sitz' drauf Aber bis hierhin hat mein Nervenkostüm so gut gehalten, dass ich mich in der rasseoffenen Showmanship (Zweite), beim rasseoffenen Trail in Hand (Zweite) und beim Walk-Trot-Trail (Erste) souverän durchgeschlagen habe, aber dann hat mich jemand dumm angemacht, weil ich als Horsemanship-Trainerin Walk-Trot reite (ich habe nichts verschwiegen, sondern einfach nur gefragt, ob es in meinem Fall erlaubt ist und ich habe weder einen Trainerschein noch viel Erfahrung in Disziplinen, ohne das Wort Trail in der Bezeichnung) und genau das hat meine gute Laune verdorben, dann war es auch noch kalt, ich habe gefroren und die Abreitehalle war zu voll, als das ich mich da zum Abreiten rein getraut hätte und auch meine Tochter sagte, dass das Abreiten kein Zuckerschlecken war. Als dann noch in der Pleasure ein Haflinger abspackte und buckelnd durch die Halle hüpfte, war es vorbei mit meinen Nerven, die nun zum Zerreißen gespannt waren. Und Queenie hat leider manchmal so Anwandlungen, dass sie auf meine Gedanken reagiert und man manchmal meinen könnte, sie hat Beschützerinstinkte. Vor Jahren hat sie einmal nach meiner Tierärztin gebissen, weil ich impfen wollte mit füttern und sie unbedarft sagte: "Das muss auch so gehen." Ein anderes Mal hat Queenie gebuckelt und getreten, als ich mich über jemand geärgert habe, wo wir zum Ausritt zu Besuch waren und ausgerechnet das jüngste Pferd (Queenie) im unbekannten Gelände vorgehen sollte. Wenn ich daneben stehe, finde ich es ganz toll, wenn sie sich hinlegt Manchmal echt spooky, wenn man das Gefühl hat, dass eigene Pferd liest Gedanken. Wenn es so wäre, dass sie mich beschützen will, dann erreicht sie jedenfalls das Gegenteil: Es macht mir Angst und die ritt nach dieser Pleasure mit hüpfenden Haflinger mit. Bei der Pleasure hat es mangels Teilnehmern für einen zweiten Platz gereicht, aber bei der Horsemanship wurde ich dann Letzte. Das war kurz bevor, sie sich hingelegt hat: Wälzlust wegen Schwitzen? Bei der Clinic war ich noch von der Richterin gelobt worden, aber ich war so angespannt, dass auch Queenie angespannt war und als es dann auch noch hieß "Ab in die Railwork" hätte ich so klug sein sollen zu denken, dass es für den Tag genug ist. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Während dieser Railwork habe ich halt versucht, Queenie nachgiebig zu machen. Blöder Fehler befand meiner Tochter Larissa, denn das macht Queenie wahnsinnig und wenn ihr dann auch noch ein Pferd zu nah aufreitet und ich Dussel ihr auch noch telepathisch zuflüstere, dass mir die anderen Pferde Angst machen, dann darf man sich nicht wundern, wenn sie nach den anderen Pferden austritt. Todesmutiges Abreiten, aber da war ja auch noch Platz weit und breit Und ich sollte mich nicht über die eine Person ärgern, die einem doof kommt, sondern mich über all die netten Menschen freuen, die Verständnis haben. Wir haben jede Menge Leute vom WRR getroffen und da fühlen wir uns echt gut aufgehoben. Ich habe zwar Mitte April bei der EWU genannt, aber ich glaube, die WRR-Turniere nehme ich auch mit. Nicht nur wegen der Geselligkeit, sondern weil auch da Menschlichkeit und Herzlichkeit vor allem anderen steht. Denn es waren so viele, die mich aufgebaut oder mit mir das Video vom Katastrophenritt angesehen haben und mir dann auch noch erklärt haben, wo ich bei der Showmanship künftig noch mehr punkten könnte. So macht Turnierreiten Spaß. Hier die Playlist mit fast allen Ritten (manches kommt später, warum erkläre ich unterhalb): 17 Wochen alt und schon Turniertrottel: Unser Bordercollie Gael Weil wir uns an den Youtube-Algorhythmus halten (immer der gleiche Tag, immer die gleiche Uhrzeit) seht ihr das Austreten nächste Woche in einem Follow-me-around im Youtubekanal Nicola Steiner Horsemanship. Weil unser Bordercollie Gael am Übungstag mit von der Partie war, gibt es bald auf 12oaksTV Hund & Zirkus ein Video dazu, wie sich unser Welpe als Turniertrottel geschlagen hat. Die Videos im Turnierkanal (12oaksTV Turnier & Vlog) erscheinen mittwochs um 17 Uhr und samstags um 10 Uhr. "Wenn ich groß bin, werde ich Horse-Dog-Trail-Hund" Da in Overath auch eine Reitbeteiligung und eine Schülerin von Larissa gestartet sind, verschiebe ich manche Videos auf die Herbst-Winter-Zeit, denn Mitte April ist schon das nächste Turnier: Dieses Mal EWU, dieses Mal LK 2 und dieses Mal mit Galopp und ich habe die Hosen voll: Meine ersten kläglichen Galoppversuche nach diesem Turnier mit guten Anfang und schlechtem Ende seht ihr ebenfalls im Hauptkanal Nicola Steiner Horsemanship. Mehr von Queenies Streichen (und da gab es einige) lest ihr in meinem Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship - eine Vorschau gibt es hier: www.12oaks-ranch.de/buchtipps/ Am Morgen des Turniertages war die Welt noch in bester Ordnung und komme was wolle: Ich habe Queenie lieb, wie sie istund würde sie niemals verkaufen, weil sie sich auf Turnieren als Charakterpferd entpuppt. Sie ist bei uns geboren undmein Wunsch ist zu beweisen, dass auch diese Charakterpferde durch Natural Horsemanship motiviert werden können. Warten wir es ab, frei nach Parelli: "Nimm die Zeit, die es braucht, dann braucht es weniger Zeit" Obwohl es ja so war, dass uns letztes Jahr von offizieller Seite gesagt wurde, dass wir Walk-Trot reiten sollen, wenn wir die rasseoffenen Pattern zu schwer fürs Pferd finden, gab es einen Shitstorm in der Facebook-Gruppe Wittelsbuerger, (wo ich vor über einem Jahr rausgeflogen bin, ohne dass mir - trotz einem Dutzend Nachfragen - gesagt wurde, warum eigentlich) einen Shitstorm. Manchmal denke ich ja, dass dieses Theater nur abgezogen wird, weil ich es mir herausnehme, andere(nur und ausschließlich Personen des öffentlichen Lebens) zu kritisieren, wo ich doch auch nicht fehlerfrei bin. Zu dieser abwegigen Forderung hat eine liebe Freundin einen Gastbeitrag im Partnerblog geschrieben: Nur wer eine blütenweiße Weste hat, darf Kritik üben (Gastbeitrag) Werft auch einen Blick in meine Bücher (den Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover könnt ihr bei mir bestellen: nicola-steiner@t-online.de)
03.04.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Das Buch ist zur Zeit nur bei mir erhältlich, weil das Mus-  tang Makeover mit Klage gedroht hat (HIER nachzulesen)  und eines unterscheidet mich von den Protagonisten im Buch: Buch: Ich nehme inhaltlich Stellung zu Vorwürfen (unten) Dieser Beitrag von Susanne Schuler in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" sollte zuerst ohne Namensnennung erscheinen – doch mein Aufruf im Buch in Sachen »Farbe bekennen« hat sie überzeugt.  Ich veröffentliche diesen Beitrag, weil im Moment ein Shitstorm auf mich hernieder geht, weil ich ja andere kritisiere und dann darf man offenbar selbst niemals ... never, ever ... etwas Falsches machen.  Ob ich wirklich etwas Falsches gemacht habe, indem ich mit meinem Pferd Queenie (Foto) in Walk-Trot-Klassen gestartet bin, um erstmal anzutesten, ob es möglich ist; das schreibe und erkläre ich unterhalb des Gastbeitrags (Bitte auf Weiterlesen klicken): »Zu dem auf S. 20 erwähnten Rollkur-Gegner Heuschmann und Phillippe Karl: Ja, ZUERST wurden sie gefeiert! Endlich ein Tierarzt, der BELEGEN konnte und ein Meister der Reitkunst, der im Cadre Noir de Saumur ritt. Aber nach einiger Zeit wurden sie kritisiert, diskreditiert, natürlich gelangten Videos ins Netz ... ähnlich (bzw. viel mehr, weil nicht nur ein Gegner) wie bei Uwe Jourdain auch. Wer es wagt, überhaupt zu kritisieren / aufzuzeigen, der muss eine reine Weste haben. Reiner als rein. Die allerreinste Schneeflocke sein. Wir erleben das z.B. in dem Vorwurf: Mach's doch besser! Es reicht nicht zu wissen, was gut und schlecht, richtig und falsch ist – man muss selbst immer nur gut und richtig gewesen sein, um sich überhaupt eine Meinung erlauben zu dürfen … Ich frage mich, von WEM Kritik dann überhaupt annehmbar wäre? Wessen Kritik hätte ein Pfister überhaupt angenommen? Wem hätte er geantwortet: „Ja, da hast du so gesehen Recht. So habe ich das noch nie betrachtet. Dazu muss ich meine Haltung überdenken???“ Keinem Menschen, nehme ich an, alle selbst fehlerhaft / unzulänglich. Keinem toten Pferd, das war selbst Schuld, weil es angeblich ein Steiger war. Jemand, der gläubig ist, ist wohl geübt darin, sich die Dinge so zurechtzulegen, dass sie passen. Zu Pfisters Verurteilung ... Tja, das ist natürlich ein Hammer. Aber dass er es als gerecht annimmt, kann man bezweifeln. Er hat die Trainingsmethode modifiziert, er hört 'rechtzeitig' (also vor dem Tod) auf ... Aber Pferde, die nicht mitspielen, werden weiterhin ignoriert und dominiert.... ändert er durch das Urteil seine Grundeinstellung zum Pferd? Wohl kaum ... Wunsch und Sehnsucht nach Vollkommenheit - eherne Ziele - aber der Weg dahin, obwohl als steinig beschrieben und als solcher von jedem abgenickt, wird sofort von Kritikern in Frage gestellt, sollten sie Zeuge (eines Video z.B.) eines Stolpersteinchens sein. Menschen sind so inkonsequent; Diskreditierung des Wissens und Könnens eines Kritikers hat System, Uwe Jourdain befindet sich in guter Gesellschaft. Als nächster Gedanke nach dem WEM Pfister denn glauben würde, kam mir die Frage nach dem WARUM … weil seine Methode ja nicht 'nur' einfach eine Methode, sondern auch sein Geschäftsmodell ist – untrennbar verquickt. Also selbst WENN er einer Person auf der Welt das Recht zur Kritik zugestehen würde, hätte er ein ureigenes wirtschaftliches Interesse, keine fachliche Kritik aufkommen zu lassen – müsste er doch sein gesamtes Modell ändern, inklusive Geschäftspartner / Schwiegersohn / Enkelin. Aber die anderen Videos1* zeigen, dass mit Evita nicht nur einmalig etwas schief gelaufen ist, sondern, dass das seine Methode ist (VIDEO, was genau das beweist). Auch die zeigen Tierquälerei - nur nicht bis zum äußersten getrieben. Neulich wurde der "goldene Windbeutel" verliehen: Die dreisteste Werbelüge – man könnte das Pfistertrainingsvideo glatt nominieren, die salbungsvollen Worte auf seiner Homepage als Untertitel zu dem Video, in dem ein sich wehrendes Pferd mit zwei Longen in die Knie gezwungen wird. Auf der Homepage2* klingt das ganz anders: „Das Erarbeiten dieser Lektionen erfordert viel Umsicht und Feingefühl und ist sehr aufwendig in der Umsetzung. Dabei kann es je nach Veranlagung und Ausbildungsstand eines Pferdes zu Konflikten kommen. (…) So stehen wir in dem Prozess neue und bessere Wege in der Erarbeitung zu finden, damit dieses Konfliktpotential minimiert (…) wird.« 1 Enthalten in: React Peter Pfister & Evita youtu.be/kTyzQ7WzYSw 2 peterpfister-schade.de/kurse/Zirkuslektionen.html Warum bin ich als Trainerin Walk-Trot geritten? Es geht nur um den Pokal im Trail, denn Showmanship und Trail in handwar die normale rasseoffene Klasse, in der Horsemanship war ich Letzte Das ist ganz einfach: Ich wusste nicht, dass ich es nicht darf, denn letztes Jahr ist meine Tochter dasselbe Pferd auf demselben Turnier gestartet und die Stangen lagen so eng, dass wir zur Turnierleitung und zur Meldestelle gegangen sind und gesagt haben, dass die Pattern für eine All-Novice-Show doch ziemlich eng beieinander liegen (Box, im Schritt raus, über Stangen galoppieren binnen wenigen Metern). Unser Pferd wurde wütend und buckelte durch den Trail (HIER geht es zum BLOGBEITRAG "Wild One - Queenie macht auf offene Hose") und diese Empfehlung galt für meine Tochter, die Deutsche Meisterin in der Jugendmannschaft ist und Landesmeisterin. Wir hatten da noch gefragt: "Das dürfen wir?", die bejaht wurde.  Und wenn ihr euch das folgende Video anschaut: Wer rechnet denn nach so einem Auftritt damit, überhaupt eine Schleife zu bekommen? Nichtsdestotrotz hatte ich jetzt vor dem Turnier noch mal eine Mail geschrieben, wo ich mich ob dieser Ansage erneut vergewissert habe. Darin schrieb ich, dass ich langjährige Turniererfahrung mit einem anderen Pferd habe, aber mich beim konkreten Pferd bisher nicht getraut habe, es auf Turnieren vorzustellen. Dies nicht nur, weil es zu gelegentlichen Wutanfällen neigt, sondern auch, weil ich durch einen Autounfall eine posttraumatische Belastungsstörung erlitten habe. Ausgerechnet auf diesem Pferd hatte ich dann einen so genannten Flashback - also eine Panikattacke, weil bei einem Ausritt jemand mit einer Schneeschaufel über den Boden gekratzt hat. Das kreischende Metallgeräusch war aber genau der Trigger, der solche Flashbacks bei mir auslöste. Seitdem kämpfe ich in unbekannten Situationen (nur bei diesem Pferd) mit der Angst vor der Angst. Da meine Nennung so angenommen wurde (was WIRKLICH eine nette Geste ist: Ob sich die, die sich jetzt das Maul zerreißen klar darüber sind, dass solche netten Gesten durch diesen Shitstorm künftig dann vielleicht nicht mehr möglich sind?) und ja bekannt ist, dass ich Natural Horsemanship unterrichte (einen Trainerschein habe ich allerdings nicht), bin ich davon ausgegangen, dass die Regelung, dass Trainer in der Open-Klasse starten müssen nur für die DQHA-Klassen gilt und nicht für die rasseoffenen. Aber, dass Queenie da so brav durch den Trail läuft, wo sie letztes Jahr noch ihre völlig eigenen Wege gegangen ist - wer hätte das gedacht? Obwohl ich das gemacht hatte, was man mir regelrecht empfohlen hat, werde ich jetzt auf Wittelsbuerger virtuell gesteinigt. Ist übrigens eine Facebook-Gruppe aus der ich heraus geflogen bin, ohne dass man mir - trotz Dutzender Nachfragen - gesagt hat, aus welchem Grund. Dieser Rauswurf ist auch ein Kapitel in meinem Buch "Die Pferdemafia", das vorübergehend nur bei mir erhältlich ist, aber künftig in einem richtigen Verlag verlegt werden soll und nicht mehr auf Books-on-demand - mit denen Enthüllungsromane wohl nicht machbar sind. Vielleicht veröffentliche ich das Kapitel über Wittelsbuerger ja auch vorab hier im Blog - schauen wir mal, was nächsten Monat so ansteht ... Noch ein abschließender Gedanke: Es wird ja so dargestellt, als würde ich als Topreiterin auf Toppferd den Anfängern die Schleifen wegnehmen. Unser Toppferd haben wir aber unserer Reitbeteiligung zur Verfügung gestellt und das scheint die einzige echte Anfängerin in dieser Walk-Trot-Klasse gewesen zu sein. Unter den vier Startern war auch eine andere Dame, die zeitgleich mit mir vor Jahren ihr erstes Turnier hatte und auch sie hat ein neues Pferd, weswegen wohl auch für sie diese Ausnahme gemacht wurde, dass sie Walk-Trot reiten durfte. Ich finde es so wie es gehandhabt wurde aber in der Tat fair, denn der eine ist selbst unerfahren und hat das Pferd, das den Job selbst dann erledigt, wenn der Reiter Fehler macht. Beim anderen Pferd-Reiter-Paar hat der Reiter Erfahrung, aber das Pferd ist eine Herausforderung. Meine Meinung: Unterm Strich ist es genau richtig und gerecht, wie es von der Meldestelle gehandhabt wurde. Hier noch die Links zum Turnier, das zur Zeit die Gemüter so hochkochen lässt: HIER erzähle ich im Turnierblog, warum ich trotz Turniererfahrung Walk-Trot reite bzw. gebe mehr Infos zur posttraumatischen Belastungsstörung und dem Flashback: Das erste Mal: Queenie und ich starten auf All Novice Show und so ist es gelaufen: Queenie legt sich mit Reiter hin, buckelt, aber räumt trotzdem ab Werft auch einen Blick in meine Bücher (den Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover könnt ihr derzeit nur bei mir bestellen)
16.03.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Im Screenshot wird der Sachverhalt ohne diesenKommentar vom MMO selbst erklärt - ich ver-öffentliche dies zur Richtigstellung meines Irrtums Das Buch "Die Pferdemafia" ist derzeit nur bei mir (nicola-steiner@t-online.de) erhältlich, weil das Mustang Makeover nicht nur mich, sondern auch den Herausgeber Books-on-Demand abgemahnt hat, mit denen Enthüllungsromane wohl nicht machbar sind. Es wird eine Neuauflage des Buches mit einem richtigen Verlag geben. In den Exemplaren, die ich euch wegen Verpackung und Versand (leider schwerer als 500 g) für 15 Euro verkaufe, werden vier Sätze unkenntlich gemacht: bei zweien, weil sie mir nicht wichtig genug für einen Rechtsstreit sind. Mein Anwalt hatte mich gefragt, wie viel mir an den einzelnen Punkten liegt ... Weil manches unwichtig ist, habe ich bei drei von 20 geforderten Punkten, die Unterlassung erklärt. In einem der Fälle war ich tatsächlich sehr dusselig, weil ich irrtümlich bei den Spenden an den IG Mustang im Jahr 2017 einen anderen geschützten Markennamen gewählt hatte, der gar kein Verein ist - oh je und ihr glaubt nicht, wie oft ich diese Verwechslung in diversen Kommentaren - ja sogar in Fragenkatalogen ans MMO - wiederholt habe. Hätte mich ja mal jemand darauf aufmerksam machen können ;) Egal: Ich habe jetzt diese irrtümliche Bemerkung aus allen Blogbeiträgen und Videos gelöscht. Jetzt ist da ein ziemlicher Kahlschlag unter allen MMO-Videos - nicht wundern, wenn Kommentare fehlen: Ich konnte nicht alles prüfen und habe Kommentare mit vielen Antworten aus Zeitgründen komplett gelöscht - das waren oft gerade die Pro-MMO-Kommentare, aber 30 - 40 Antworten durchlesen, das war mir zu viel Aufwand. Die Namensverwechslung beruht auf dem, was eine Informantin mir mal geschrieben hatte. Die hatte das in der Mail an mich verwechselt, ich habe es so falsch vorgelesen und der falsche Name hat sich wohl in mein Hirn eingebrannt: Jetzt habe ich ihn raus geschnitten und es klingt etwas abgehackt ab Minute 7. Folgender zu impulsiver Blogbeitrag vom Tag als mir die Abmahnung ins Haus flatterte, wurde aus oben genannten Gründen leicht editiert und etwas gekürzt. Jetzt habe ich auch eine Ahnung, wo die ganzen Ein-Stern-Bewertungen  her kommen. Ich habe aber schon mit einem renommierten, großen Ver- lag gesprochen, die das Manuskript angefordert haben. Drückt die Daumen Ich bin untröstlich: Offensichtlich gefällt den Machern des Mustang Makeover mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" nicht und ich soll jetzt Unterlassungserklärungen unterschreiben, dass ich dies und das nie, nie wieder sage. Tue ich eh nicht: (...) Dass die mir mit Klage drohen; das darf ich erst recht keinem erzählen: Top Secret, denn im 25seitigen Schriftsatz der beiden Rechtsanwältinnen steht (kann wohl kaum einseitig erklärt werden: HIER & HIER & HIER & HIER): "Abschließend weisen wir vorsorglich daraufhin, dass dieses Schreiben lediglich der Rechtswahrung unserer Mandantschaft dient und nicht als Stellungnahme zum Zwecke der Veröffentlichung vorgesehen ist. Eine Wiedergabe dieses Schreibens, gleichwohl ob durch Ablichtung, wörtliches oder sinngemäßes Zitat, hat daher zu unterbleiben", und weil ich ja so ein netter Mensch bin, unterlasse ich das vorerst auch. (by the way: Vor zwei Jahren wurde ich von Bernd Hackls Verlag verklagt, weil sich ja jeder so gut blamiert, wie er kann: Das komplette Urteil ist HIER abgelichtet. Wie sich Bernd Hackl als selbsternannter Zeuge in dieser Klage heillos in ein Lügengerüst verstrickt, lest ihr im Pferdemafia-Buch - einige wenige Exemplare habe ich noch und mit der Neuauflage wird es wohl ein paar Monate dauern. Kann sein, dass die dann etwas abgespeckt (abmahnungssicher) wird. Was bitte ist "Sil" und was "abzuerten"??? Wenn ihr auf Weiterlesen klickt, findet ihr  meine zu impulsive Entgegnung auf den Anwaltsbrief der MMO-Kanzlei aus Hamburg (wohnen die Strussiones nicht in Hessen???)" Den folgenden Brief habe ich dahingehend geändert, dass ich von mir aufgestellte Tatsachenbehauptungen beweisen muss. Mein Anwalt sagte, dass er mir das mit der Beweislast schon im Fall Hackl erklärt habe - oops (aber es klang schon augenzwinkernd - puuh). Für den folgenden in einem Schnellschuss geschriebenen Blogbeitrag und dass ich mich lustig gemacht habe, entschuldige ich mich. Das war unangemessen und übertrieben. Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, Bei dem Buch gibt es auch 'böse' Rezensionen - hmm. Egal: Fallses euch gefallen hat, rezensiert: Amazon, Thalia, Bod-Buchshop wie Sie auf S. 9 Ihres Schreibens zutreffend bemerken, handelt es sich bei meinem Buch um eine Satire. Es ist auch dann eine Satire, wenn diese Ihren persönlichen Geschmack nicht trifft und Sie sie als misslungen betrachten. Zahlreiche Rezensionen beweisen, dass andere Leser das Buch „köstlich“ fanden. Es liegt in der Natur der Sache, dass diese journalistische Darstellungsform verspottet, polemisiert und maßlos übertreibt: Eine Satire muss ihrem Gegenstand aber nicht gerecht werden. Genau diese Merkmale meiner Satire bemängeln Sie in Ihrem Schriftsatz z.B. auf Seite 10, nämlich dass diese Satire herabwürdigend und verspottend sei, wo doch gerade der Spott es ist, der eine Satire ausmacht (selbst wenn sich das für den Betroffenen subjektiv beleidigend anfühlt / Az. 1 BvR 1165/89). Mit Ihren eigenen Ausführungen ist zweifellos erwiesen, dass das Buch als Satire zu erkennen ist. Dazu zählen m.E. all die von Ihnen aufgeführten polemischen Begriffe wie z.B.: 'Gütesiegel im Pferdebereich' (ich beanstande im Buch genau das, was Sie bemängeln: es gibt keines), 'Sauer-Bier', 'schneller-höher-weiter', 'Pferdemafia' (wird explizit im Buch als Satire gekennzeichnet), 'lukratives Pferdegeschäft für Menschen ohne Lizenz', 'Zirkusclown', 'Tierquäler', 'Dummschwätzer' (was ein Zitat ist und auf dem Kommentar eines anderen Menschen beruht - ist nicht mein Stil); 'Lord Voldemort': Im Anwaltsbrief wurde das mit den 12 Monaten abgestritten Dies verwende ich nur und ausschließlich in dem Zusammenhang, dass M. Strussione 2017 auf Facebook die Meinung vertrat, dass sein Name bzw. der geschützte Markenname seines Events nicht genannt werden dürfe: Voldemort ist der, dessen Name nicht genannt wird. Ich bitte darum, das Satire-Buch im Gesamtzusammenhang zu zitieren und nicht Sinn entfremdend einzelne Passagen heraus zu reißen. Des Weiteren werden im Buch kaum Tatsachen behauptet, sondern überwiegend Werturteile gemäß Artikel 5 Grundgesetz vorgenommen. (...). Sogar die Aussage „Soldaten sind Mörder“ wäre auch ohne satirischen Kontext keineswegs Schmähkritik, sondern ein zulässiges Werturteil. Schmähkritik wäre es nur dann, wenn es nicht um die Sache ginge, sondern auf persönlichen Antipathien beruhen würde. Genau das trifft auf mein Buch aber nicht zu. Vielmehr wurden mir Gerüchte zugetragen und so ist es im Buch auch formuliert und kenntlich gemacht, was sich ja sogar Ihrem eigenen Schriftsatz entnehmen lässt. Manchen meiner Informanten habe ich Informantenschutz zugesagt und verweise auf das Zeugnisverweigerungsrecht des Journalisten ( http://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/lokaljournalismus/151751/was-duerfen-journalisten?p=all ). Einige Informationen z.B. darüber, dass ein teilnehmender Trainer ausgerechnet von den MMO-Richtern gedrängt worden sein will, ein krankes Pferd beim Showevent zu reiten, wurden von diesem Teilnehmer im Beisein von einem halben Dutzend Zeugen getätigt uvm. Ich soll begreifen, dass das MMO kein Wettbewerb ist und  dieTurnierreiter vom MMO nie als Tierquäler dargestellt werden Diesem Trainer habe ich keinen Informantenschutz gewährt und würde ihn im Falle einer Klage als Zeugen benennen wie auch die anwesenden Personen, die sein Statement auf der Equitana Open Air ebenfalls gehört haben. Bei vielen anderen Zeugenaussagen wird ja bereits in Ihrem Schriftsatz eingestanden, dass es einen vergleichbaren Vorfall gab (z.B. Zucht versus Vermehrung), die es Ihrem Schriftsatz nach dann ja tatsächlich gegeben hat, die ich aber gemäß dem Pressekodex als Vermutung gekennzeichnet habe - wobei dies ja ein Kodex ist, keine Rechtsnorm und für Buchautoren und Blogger ohnehin nicht gilt. So wie ich das sehe, ist es Ihr Mandant, der unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellt, die ich mit zahlreichen Screenshots widerlegen kann. Unwahr ist die Behauptung des Strussione, dass ich ihm keine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben hätte. Im Jahr 2017 hatte ich ihm per E-Mail „25 Fragen an die Macher des Mustang Makeover“ übersandt, aber er war zu keiner Stellungnahme bereit (auch das ist durch Screenshots belegt) und im Jahr 2018 gab es dann doch einen ausführlichen E-Mail-Kontakt zwischen Ihrer Mandantschaft und mir als Journalistin sowie mehrfach einen Fragekatalog unter meinen Youtube-Videos, wo das MMO kommentiert und diskutiert hatte. Wo habe ich diffamiert??? Und ich dachte ja immer, dass wer austeilt, auch einstecken kann - nicht so bei Strussione Aus einer Facebook-Gruppe, wo MMO auch mit Klage drohte Diesen E-Mails habe ich weitere Informationen entnommen, die die im Buch zitierten Informantenaussagen glaubwürdig machen. Auch diese E-Mail-'Stellungnahme' ist gesichert. Besonders lesenswert ist die Letzte, wo Frau Strussione interne Mails an mich verschickt, als ihr klar wurde, dass die durchs MMO veranlasste Löschung meines React-Videos rechtswidrig war. Das Video wurde von Youtube wieder hergestellt und auch darüber habe ich ausführlich berichtet. (nach dem nun wieder hergestellten Video geht es weiter mit meiner Antwort auf den Anwaltsbrief) Wie konnte ich es wagen, statt 'Vermehren''Züchten' zu sagen. Was für ein Faux-Pas !!! www.american-mustang.de/mustangs/blackjack/ (....) Ich kann nichts dafür, wenn es Menschen gibt, die "gewaltsames Training wittern." Sie vernachlässigen in Ihrem Schriftsatz, dass eine solche Gewalteinwirkung keineswegs körperlich sein muss, denn es kann ja durchaus auch psychische Gewalt gewittert (=vermutet) werden (...) Bezüglich des Handlings der Pferde in den USA kann ich nicht nur auf Zeugenaussagen zurück greifen, sondern habe ein React-Video gesichert, das zeigt, auf welch rabiate Weise diese Pferde in den USA vortrainiert werden. Das Original erschien auf der Facebook-Seite des Mustang Makeover.  (...) Gleichwohl bin ich berechtigt, wahrheitsgemäß darüber zu berichten, dass Michael Strussione mir rechtliche Schritte angedroht hat und darf auch aus Schriftsätzen zitieren, sofern ein öffentliches Informationsinteresse besteht, denn Strussione ist eine Person der Zeitgeschichte. Mit freundlichen Grüßen Nicola Steiner Es geht auch nicht ums Geld (Ironie aus). Bernd Hackls Verlag hat mich übrigens auch erfolglos verklagt, worüber ich im Enthüllungs- roman "Die Pferdemafia" ebenfalls berichte. Kurzversion im Video Einer der Gastautoren im Enthüllungsroman ist Hardy Lahn, der in die USA ausgewandert ist und sich in Kalifornien bei NON-PROFIT-Organisationen für Mustangs einsetzt, z.B. indem Land gekauft wird, auf dem die Mustangs frei leben können. Nicht im Buch sind die Beiträge aus folgendem Themenmonat Mustang Makeover von Hardy Lahn Abgesehen von den beiden oben erwähnten journalistischen Büchern habe ich auch einige Lehrbücher geschrieben und ein Nicht-Pferdebuch: Eine sozialkritische Satire .... Vorschau auf Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & MMO: HIER Vorschau auf "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen im Fokus": HIER SATIRE: Weil es ja offenbar nicht jeder auf Anhieb versteht, dass Spott (auch der im Brief, isbd. im einleitenden Text darüber) Satire sein kann, wenn es Gesellschaftskritik enthält Meine Kritik: Muss man selbst als Person des öffentlichen Lebens immer allen Leuten Klagen androhen, weil einem deren Meinung nicht gefällt? und kann man bei Irrtümern nicht erst mal gütlich versuchen, ob der Gegenüber nicht richtig stellt ... oder Gegendarstellung? Selbiges hätte auch fürs Video gegolten, wo auch ohne überhaupt einen gütlichen Einigungsversuch anzustreben sofort gelöscht wurde.  In der Abmahnung hieß es, ich hätte dem MMO keine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Das habe ich gleich zu Beginn im Jahr 2017 zwar hier und auch nochmal 2018, weil das MMO eines meiner Videos unrechtmäßig hat löschen lassen: Diese 13 Fragen hatte ich aber mehrfach unter Kommentare des MMO auf Youtube gestellt, die beiden kleinen Irrtümer von waren darin - warum hat er mich nie darauf hingewiesen? Es war sogar im Mail-Verkehr (2. Link) "Unabhängig von dem strittigen Punkt, dass es den Mustangs in den Auffangstationen gut oder schlecht geht (vielleicht geht es ihnen ja auch in manchen gut und in anderen schlecht?), möchte ich Sie bitten, mir hier an dieser Stelle endlich meine nun schon mehrfach gestellten Fragen zu beantworten: 1. Warum hat Ihre Frau im artgerecht-pferd-Interview vor einem Jahr gesagt, dass Mustangs nicht gerettet werden müssen, weil es ihnen in den Auffangstationen gut geht? 2. Warum werden ausgerechnet Mustangs gerettet, wo es doch auch in Europa Pferde gibt, die der Rettung bedürfen? Haflinger, Noriker etc. 3. Im Angesicht des derzeitigen dramatischen Heumangels in Deutschland - finden Sie es moralisch vertretbar, dass noch weitere Pferde eingeführt werden, so dass sich dieser Mangel zuspitzt? 4. Wäre es nicht sinnvoll, die etwa 150.000 Transportkosten sinnvoll zu spenden, statt wie 2017 lediglich 30.000 Euro an den Verein, wo sie im Vorstand sitzen, die dann auch dazu verwendet werden, dass weitere Mustangs auf den Flug vorbereitet werden 5. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Verein, dem gespendet wird (IG Mustang) und dem Mustang Makeover? Man hört, dass Sie im Vorstand des Vereins sind, dem 2017 gespendet wurde ... 6. Sind Sie der Meinung, dass die Rettung eines Tieres dazu berechtigt, diesem Tier erheblichen Stress zuzufügen? (Ausbildung in den USA, Flug, Verkürzung der regulären Ausbildungszeit um mehr als 75 Prozent / Vorführung in einem Showring, der mit einem Zirkus vergleichbar ist / Auktion wie auf dem Sklavenmarkt) 7. Finden Sie es gut, wenn sich die Deutschen als die großen Retter aufspielen und Tiere aus aller Herren Länder einführen? Ist es nicht eine Doppelmoral, wenn wir zeitgleich menschliche Flüchtlinge auf dem Mittelmeer sterben zu lassen? 8. Sind AMTSVETERINÄRE beim MMO anwesend? Welche Pressestelle kann angerufen werden, um ein Statement von diesen Amtsveterinären einzuholen? 9. Hat das Mustang Makeover eine Gewinnerzielungsabsicht? 10. Ist erlaubt, dass die Mustangs hier in Deutschland vermehrt werden? Frage Nr. 11: Inwiefern hilft es den Mustangs in den USA, wenn in Deutschland Nachzuchten produziert werden Frage Nr. 12: Wurde Wild Berry vom Veranstalter Strussione gekauft? Frage Nr. 13: Spendet das MMO Germany Non-Profit-Organisationen, die in den USA Land erwerben, auf dem die Mustangs frei leben können?"
WEIL DAS MUSTANG MAKEOVER MIR WEGEN DIESEM BUCH MIT EINER KLAGE DROHT, IST DAS BUCH NUR BEI MIR ERHÄLTLICH                           nicola-steiner@t-online.de Zündende Idee kam erst im zweiten Anlauf Das ist zwar kein Enthüllungsroman, aber auch spannend Es sollte eigentlich ein Buch über die Pferdeprofis werden, als ich vor anderthalb Jahren die ersten Zeilen zum Enthüllungsroman schrieb. Doch damals war die Idee "Enthüllungsroman" noch gar nicht geboren. Ich fand nicht den richtigen Dreh, entlarvte auf 30 Seiten fadenscheinige Argumente der Fans wie "Du bist doch nur neidisch" oder "Die Sendung ist doch nur Unterhaltung" uvm., wollte darüber berichten, wie sich Bernd Hackl in der Urheberrechtsklage gegen mich geäußert hat - er hat z.B. behauptet, er hätte mein Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" wegen Plagiats abgelehnt, als er noch Mitverleger im Pepper-Verlag war. Der Enthüllungsroman liefert Beweise dafür, dass er erstens gelogen und zweitens sich selbst des Plagiats schuldig gemacht hat. Nicht uninteressant, aber irgendwie doch noch nicht rund und mitten im Schreibprozess wurde damals bei einem Zirkuskurs von Peter Pfister ein Pferd getötet: Nun hatte ein anderes Buchprojekt Vorrang (Cover rechts). Schon war der Winter vorbei, die Jahreszeit, in der ich Bücher schreibe: Der Pferdeprofis-Buchentwurf staubte vor sich hin, bis ich Lisa Eggert kennen lernte und die hatte die zündende Idee und schrieb mir eine PN, die mich zu einem roten Faden inspiriert hat (unter der Buchwerbung abgedruckt). Das Buch sollte einen Bogen schlagen zwischen Pferdeprofis und dem Mustang Makeover - einfach die Idee aufgreifen, wie man heutzutage Trainer wird: Entweder als Star im TV und auf Messen oder beim Mustang Makeover mit Halsring, im Wallekleid und Pferden, die neben Bodenarbeit und reiten auch noch allerlei publikumswirksame Zirkustricks zeigen wie das Hinlegen (ich habe übrigens einen Ex-MMO-Mustang kennengelernt: Der war bei einem Zirkuskurs, damit er aufhört, sich hinzulegen, sobald man ihn irgendwie berührt. Auch die Geschichte wird im Buch erzählt - in einer Reportage). Lisa hat sich dann fleißig mit Beiträgen am Buch beteiligt, bspw: Essay zum Mustang Makeover: Wo kommen all die Indianerinnen her? Pferdeprofis Unterhaltung? Die Bildsprache straft diese Behauptung Lügen Vorschlag zur Mindestqualifikation im Pferdebereich und mit einem Vorwort, wofür mir nachher der Platz fehlte. Dieses Vorwort ist fast schon ein Gegengewicht zum Buch, denn wo im Buch die Mindestqualifikation für Pferdetrainer gefordert wird, zeigt das jetzt outgesourcte Vorwort auch die Nachteile von zu vielen Reglementierungen auf, warnt davor vom einen Extrem ins andere zu geraten. HIER nachzulesen. Mit Lisas Hilfe entstand ein bunter Blumenstrauss der deutschen Scharlatane: Das Buch nahm endlich Gestalt an und die Ideen überschlugen sich regelrecht. Oder eigentlich flogen sie mir zu - wie ja auch die Klage vor Gericht, wo sich Bernd Hackl sozusagen, um Kopf und Kragen redet, weil Screenshots das Gegenteil seiner Worte beweisen, war nur ein Anfang. Im Laufe des Jahres 2019 lieferte mir das Universum Thema für Thema, was den Titel Mafia beinahe unvermeidbar machte. Was genau das ist, was alle verbindet, will ich an dieser Stelle nicht verraten - ein bisschen Spannung muss sein. Deswegen nur ein paar Stichworte: Besitzerin von Haflinger Nero deckt auf: Trainingserfolge der Pferdeprofis sind Lug & Trug Nur im Buch: Martins Rütters Mina TV schreibt an Bea Brozehl - was wohl? Serenity Horses fordert per Video Selbstzensur von Pferdeprofis Kritikern Ich fliege aus der Facebook-Gruppe Wittelsbuerger und weiß nicht warum Ist Sandra Schneider aus der Sendung Pferdeprofis geflogen? Informanten plaudern ... Peter Pfister wird verurteilt, bleibt aber der Presse gegenüber bei der Unfall-Version und verkauft sich trotz Verurteilung als besonders sanft, während er zeitgleich Turnierreiter-Bashing betreibt (dieses Bashing gegen Turnierreiter ist auch Thema im Buch) Ich lerne Uwe Jourdain kennen und erlebe bei einem Kursbesuch mein blaues Wunder (Einstiegsreportage dürfte als Vorschau vorhanden sein) Und dann schrieb es nur so aus mir heraus und ich habe angefangen zu wühlen. All den selbsternannten Pferdetrainern, die in Deutschland Rang und Namen haben, habe ich auf den Zahn gefühlt: Die Sandra-Schneider-Akademie, nachgeworfene Trainerscheine von Michael Geitner, wissenschaftlicher Unfug über die Farben blau und gelb und der Unsinn über die angeblich nicht verknüpften Gehirnhälften und zum Thema Wissenschaft: Wie sehr werden die Leute beim Thema positive Verstärkung an der Nase herum geführt ... und plötzlich war mir klar: Das wird ein Enthüllungsroman und damit kam eine weitere Wende, denn Literatur muss auch literarischen Gesetzen folgen: Es muss einen Höhepunkt geben, die Spannung muss immer mal wieder ansteigen und abfallen, damit es den Leser nicht zu sehr anstrengt. Dieses Mal hatte mein Sohn, der Geschichte und Literatur studiert, eine weitere zündende Idee: Nicht nur ein Höhepunkt, sondern zwei. Und diese zwei Höhepunkte sind bitterböse Satiren. Nach Aussage meines Sohnes das Beste, was ich je geschrieben habe. In diesen Satiren (das Buch ist durchsetzt davon) mache ich mich erst über die Sandra Schneider Akademie lustig und wenn man denkt, der Horrorfilm ist zu Ende, das Monster besiegt, dann geht es noch mal rund. Okay, ist keine Literatur, aber was in Filmen funktioniert, soll fürs Buch auch recht sein. Und für den Fall, dass jemand die jeweiligen Vorgeschichten nicht kennt, gibt es eine Playlist zum Buch - in order of appearance. Beim Mustang Makeover gibt es auch allerlei zu enthüllen - hier hat sich Hardy Lahn mit Gastbeiträgen beteiligt - ein Deutscher, der in die USA ausgeliefert wird und aufzeigt wie echte Hilfe für die Mustangs aussieht, denn in den USA engagieren sich Non-Profit-Organisationen, die Land für die Mustangs kaufen, damit diese in Freiheit leben können. Eine Vorschau aufs Buch mit hochbrisanten Screenshots gibt es per Video: Damit der Leser keinen Herzinfarkt bekommt, liefere ich zwischendurch auch mal stinknormale Informationen - meistens in kleine Geschichten und Anekdoten verpackt: Ist Satire Comedy? Auch Bernd Hackl versucht sich in Satiren ... Betreibe ich unseriösen Journalismus? Journalistische Darstellungsformen sind mehr als nur Berichte und Meldungen ... Was ist eine Meinung? Wahr oder unwahr - das ist hier die Frage ... Warum ist so wichtig, auch kritische Meinungen zu äußern? Na ja, den Rest findet ihr ja im Inhaltsverzeichnis, bis auf das Vorwort und noch ein anderes Mini-Kapitel, das aus Platzgründen raus aus dem Buch musste, weil dann doch vielleicht doppelt und auch nicht spannend genug: Der Part übers Arschlochpferd Eine der inspirierenden Nachrichten von Lisa Eggert, worauf wir uns zum persönlichen Gespräch getroffen haben: >Hey, die Idee finde ich super. Vielleicht lohnt sich da auch ein "historischer" Abriss. Ich habe vorhin überlegt, dass diese ganze Idee von "alternativem" Pferdetraining in Deutschland ja erst so zu Beginn der 90er mit Leuten wie Monty Roberts und Buck Branaman aufgekommen ist. Danach ist diese Szene ja quasi explodiert. Immer in Abgrenzung zum "bösen Alten". Dabei kommen ja Brannaman und Roberts aus einer ganz anderen Reittradition. Die hatten ja das Brechen von Arbeitspferden vor Augen. Das ist ja gar nicht das, was hier passiert ist. (dass auch die FNler mittlerweile zu schnell arbeiten, ist ja eine neuere Entwicklung). Eine krude Idee von Horsemanship hat sich dann irgendwie im Freizeitreiter-Bereich verselbstständig. Bis dahin, dass offensichtliche Amateure (wie Sandra Schneider oder diese "Mädchen" beim MMO) einfach per Selbstbezeichnung "Profis" oder Trainer werden. Und immer geht es darum, dass die "Anderen" fies und gemein sind und immer schon kein Herz für die armen Pferde hatten. Interessant ist ja auch dieses ewige Gebashe gegen die Turnierreiterei mit dem Argument, es ginge da ja nur ums Geld - als würde es bei den Pferde-Profis (auf einem Privatsender!) oder beim MMO nicht ums Geld gehen. Ist auf jeden Fall super spannend, da mal länger und komplexer drüber nachzudenken. Dir einen schönen Abend.

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