12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
Mustang Makeover zieht vor Gericht (Infos: Bild klicken). Daher wird mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" nur bei nicola-steiner@t-online.de verkauft (€ 15 inkl. Porto)

Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint & Twittertimeline

Radio Berg: Interview mit

mir zum Hoch der Grünen

 

Ich wurde dazu interviewt, wie es für uns Grüne ist, dass wir in Umfragen ganz vorne sind. Mit Klick aufs Bild (oder HIER) könnt ihr das ganze Interview hören.

 

Auf dem Foto seht ihr meine Tochter und mich beim Grüne Plakate aufhängen.

Die Heidenstrasse ist bei mir nebenan: Radpilgern auf dem Jakobsweg

Ein Video von unseren Erlebnissen ist heute in meinem Youtubekanal erschienen:

Bei unserer Fahrradtour an Pfingsten von Leverkusen nach Dormagen haben wir einen Zwischenstop in Zons gemacht und die Mühle dort besichtigt.

Letzten Monat im Blog

  • Ausflüge in die Vergangenheit: Schloss Burg, Burg Altena, Castellum in Utrecht
  • Larissas Erfolge im Dorfgeflüster: mehrfacher Highpointchampion (Vize / Bronze)
  • Kinostart Lug & Trug - Peter Pfister leugnet Verurteilung: Infoblatt klärt Kinos auf
  • Griff in den Goldtopf beim Schmied: Fancy kriegt trotzdem einen Affen
  • Grünen auf Erfolgskurs: Wir kleben Plakate und hängen auf und ab
  • Neugeborene Kätzchen: zwei rote Kater, eine weiß-rote Kätzin

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Vorab lesen: Pferd in den Tod trainiert und Strafbefehl: Pfister zu Geldstrafe verurteilt Danke für die Werbung für meine Videos ... aber Schlechtmachenwäre es, wenn man Lügen verbreitet - mache ich gar nicht ;) Ich bin berühmt, das sagen zumindest meine Hater (verwechseln öffentlich mit Person der Zeitgeschichte), die ich mir seit etwa einem Jahr leiste und die kräftig meinen Youtube-Kanal pushen, indem sie einen eigenen Kanal gründen, wo es - zumindest am Anfang - ausschließlich um mich ging ... wow, bin geplättet. Besser Hater als gar keine Fans ... Das ist natürlich Spaß: Mich erreichen fast täglich Mails und PNs, wo man mich bittet, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Doch fast genauso viele Screenshots werden mir ebenfalls zugesandt, wo man mir alles Mögliche unterstellt, insbesondere über meine angeblichen Beweggründe (links). Meine Hater können nämlich Gedanken lesen und wissen, dass ich meine Kritik nur deswegen äußere, um Aufmerksamkeit zu erregen, Kunden zu gewinnen oder einfach für mein Ego. Ja, nee, is klar, würde Atze Schröder da sagen. Denn eigentlich muss man doch eher damit rechnen, Kunden zu verlieren oder zu verschrecken, wenn man sich des "Kapitalverbrechens Kollegenschelte" schuldig macht. Mal abgesehen von den Konsequenzen, die ich u.a. in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" beschreibe: Rauswurf aus Facebook-Gruppen, Klagen (Urteil in Sachen Bernd Hackls Verlag: HIER), Verleumdung meiner Person und, und, und ... Peter Pfister behauptet sogar, ich würde ihn nur kritisieren, um Kasse zu machen, weil ich ja auf meine Bücher verweise - ja, Mensch: Was macht es für einen Sinn journalistische Bücher (die übrigens der Wahrheit verpflichtet sind) zu schreiben, wenn die niemand liest? Aber egal: Wer würde all das erdulden, wenn er nicht zu 100 Prozent von dem überzeugt ist, was er tut? Auch in diesem Buch geht es u.a. um Peter Pfister und Bernd Hackl, derzeit nur bei mir erhältlich, weil das MMO  Books-on-demand gerichtliche Schritte angedroht hat  (HIER nachzulesen). Bestellung: nicola-steiner@t-online. Bevor ich euch also die neuesten Entwicklungen im Fall Pfister erzähle (er hat mir eine böse Mail geschrieben), lüfte ich nun das Geheimnis um das WARUM: In der Hoffnung, dass die Spekulationen um meine Beweggründe aufhören. Aber damit ist wohl eher nicht zu rechnen, denn was bleibt noch übrig von der Kritik an meiner Person, wenn man all die an den Haaren herbei gezogenen Unterstellungen mal weg lässt? So jetzt aber ... Trommelwirbel ... es ist ganz einfach: Ich kann einfach Lügen nicht ertragen und das ist trauriger Alltag in der Pferdewelt: Es wird gelogen und betrogen und der pferdebegeisterte Verbraucher wird nach Strich und Faden ausgenommen: Es ist ein Millionengeschäft mit dem Pferd. Der Beweis dafür, dass ich das nicht erfunden habe. Man achte auf Begriffewie "Rohheit" und "ERHEBLICHE Schmerzen oder Leiden" Doch die Pferdefachpresse, deren Aufgabe es ist genau das aufzudecken, schweigt, was ihr in u.a. den hier integrierten Büchern nachlesen könnt. Manchmal wird jedoch gar nicht gelogen, sondern es wird etwas Wesentliches ausgelassen, z.B. dass Peter Pfister wegen Rohheit gegen ein Tier nach Par. 17 Tierschutzgesetz verurteilt wurde (das passiert nur dann, wenn die Veterinärämter es so schwerwiegend finden, dass sie statt Ordnungswidrigkeit eine Straftat vermuten - also nur bei sehr schweren Verstössen gegen das Tierschutzgesetz). Hier zwei Beispiele dafür, wie besonders brutales Pferdetraining als besonders sanft verkauft wird (die Zitate könnt ihr gerne mit dem integrierten Video vergleichen): "Peter Pfister vertritt wie kaum ein anderer die Idee der Horsemanship (...) Dabei ist es nie der sportliche Erfolg, den er mit diesem edlen Tier anstrebt, sondern ein freies Leben in echter Partnerschaft und Harmonie. (VFD-Verbandszeitschrift Pferd & Freizeit, Mai 2019, ausgerechnet Pfister ist VFD-Ehrenmitglied)" "Peter Pfister ist ein Mann, der eine ganz besondere Art hat, mit Pferden umzugehen (...) Dabei ist das Bestreben nach einer harmonischen, niveauvollen und naturorientierten Partnerschaft stets oberstes Ziel. (...) Ein erfolgreicher Pferdetrainer, der mit einfachen Mitteln und sanften Methoden selbst aus schwierigen Pferden folgsame Partner werden lässt." erschienen in der 3. Ausgabe 2019 Islandpferd - dort als Quelle: Presseheft, Der Filmverleih GmbH Der Kern Wahrheit ist in diesem Buch ... Ein Vertreter des Filmverleihs antwortete auf meine Mail (Inhalt siehe unten): "Der Unfall ist hier nicht verschwiegen, sondern diskutiert worden. Peter Pfister war in Erlenbach hat sich den (kritischen) Fragen des Publikums gestellt. (...) Sollten Sie weiterhin mit unlauteren Methoden gegen den Film bzw. die Kinomacher vorgehen, die den Film zeigen, werden wir juristisch - wegen Geschäftsschädigung - gegen Sie vorgehen." Meine Antwort darauf findet ihr HIER - dort findet ihr auch meine Antwort auf Pfisters E-Mail, die ich  in großen Teilen im folgendem Video vorlese. Resümee: Seine Sicht der Dinge ist, dass es meine (und Uwe Jourdains) Schuld ist, dass Pfister verurteilt wurde. Nicht im Video ist seine UNWAHRE Behauptung, ich würde von Sozialhilfe leben. Pfister geht sogar so weit, dass er schreibt, ich wäre wegen Sozialbetrug verurteilt worden. Ein weiteres Beispiel dafür, dass er Tatsachen so lange verdreht, bis es ihn im rechten Licht dastehen lässt, hat er ja bei Uwe Jourdain auch gemacht, damals als Pfister die Pferdefachpresse gegen Jourdain aufbringen wollte, um die Wahrheit zu vertuschen. Ein Kernchen Wahrheit gab es: Jourdain hatte mal einen Kurs bei Pfister besucht, was Pfister aufgebauscht hat. Bei mir gibt es auch einen wahren Kern, aber ich wurde niemals wegen einer Straftat verurteilt, schon gar nicht wegen Sozialbetrug. Ich habe das Jobcenter verklagt und es gibt noch gar kein rechtskräftiges Urteil. Pfisters Meinung über Tierschützer steht hier drin. Es geht um genau diesen Film, den die Equinale abgelehnt hat. 2017hat Pfister versucht, die Schuld dafür Uwe Jourdain in dieSchuhe zu schieben, der ihn zwar bei den Behörden angezeigthat, aber der "Tipp" an die Equinale: Das war eine Frau! Die Geschichte wie Pfister die Pferdefachpresse für seine Zwecke instrumentalisiert hat, könnt ihr im Buch links nachlesen (ich bewerbe die Bücher nur, weil man nicht alles, was zu sagen ist, in einem Blogbeitrag oder Video sagen kann und ich natürlich aufklären will - deswegen schreibe ich sie ja). Zum Eklat mit Pfister kam es, weil ich undercover sämtliche Kinos angeschrieben habe, die "Den Pferdemann" zeigen - ich wollte damit aufdecken, was mit dem Film nicht stimmt: Es ist ein Film, der sich vor allem durch das auszeichnet, was nicht gesagt wird. Es ist befremdlich für die, die die die Qualen sieben Minuten vor dem Tod des Pferdes per VIDEO gesehen haben, wenn derselbe Peter Pfister sich brüstet mit: "Reiten ist das Zwiegespräch zweier Körper und zweier Seelen, das dahin zielt einen vollkommenen Einklang miteinander herzustellen" zitiert nach dem Trailer zum Dokumentarfilm, wo es wenige Sekunden später heißt: "Manchmal hat man das Gefühl des vollkommenen Einklangs. Das ist ein Wow-Gefühl". Auf dem Vorschaubild wird Pfister gefeiert mit "Seine Philosophie, seine Arbeit, sein Leben *** spannend, lehrreich, inspirierend *** ein Film nicht nur für Pferdemenschen." Dass Peter Pfister ein verurteilter Straftäter ist, ist nirgendwo zu lesen - schon gar nicht, dass er per Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Köln vom Amtsgericht Leverkusen zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt wurde. Den informativen, kritischen und hochinteressanten Blogbeitrag einer anderen Fachjournalistin zum Strafbefehl gegen Pfister findet ihr übrigens HIER. Eine weitere Filmkritik zum Dokumentarfilm "Der Pferdemann" lobt Pfister in den Himmel - veröffentlicht unter der Domain www.dokumentarfilm.info Ich habe denen auf den Zahn gefühlt und erhielt eine sehr freundliche Antwort, die zusammenfassend besagte, dass der Autor erst aufgrund meines Kommentars über die Vorfälle aus 2017 gestolpert sei. Er werde die Regisseurin des Dokumentarfilms fragen, warum die Verurteilung nicht im Film erwähnt wird. Ich hoffe, er informiert mich über die Antwort. von Pfisters Facebook-Seite abgescreent Ich habe mich daraufhin gefragt, ob die Kinos wissen, dass sie hier einem verurteilten Tierquäler ein Forum bieten. Mein Fazit: Manche Kinos waren vollkommen ahnungslos, als ich in einer Sammelmail die Kinos im Screenshots rechts angeschrieben habe. Mein Text an alle, in dem ich mich bewusst nicht als Journalistin geoutet habe, weil ich herausfinden wollte, wie auf kritische Stimmen reagiert wird, ist: "Auf der Facebookseite von Peter Pfister habe ich gesehen, dass bei Ihnen der Film "Der Pferdemann" gezeigt wird. Darf ich fragen, in welcher Form Sie in diesem Zusammenhang reflektieren, dass dieser Trainer vom Amtsgericht Leverkusen wegen Tierquälerei verurteilt wurde? Soll er mit diesem Film rehabilitiert werden, indem dieser Strafbefehl geleugnet wird? Für den Fall, dass Ihnen dies nicht bekannt war, möchte ich Sie bitten, auf Youtube "React Video Peter Pfister Evita" zu suchen, wo die sieben qualvollen Minuten vor dem Tod des Pferdes gezeigt werden. Das Video beweist, dass es kein tragischer Unfall war, als das Pfister es nach wie vor verkauft. Bzgl. der Urteilsbegründung kann Ihnen die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Köln Auskunft geben, so dass Ihre Zuschauer nicht an der Nase herum geführt werden." Das Infoblatt darf kopiert werden - ihr könnt es auch gerne in eurem Kino ver-teilen bzw. darum bitten, dass man es dort auslegt, wie in Marburg praktiziert Einige Kinos schrieben, dass sie vom Filmverleih nur eine Zusammenfassung erhielten, wo kein Wort von der Verurteilung zu lesen war. Ein Kino verwies auf einen Film, der ebenfalls meine Fußnägeln zum Aufrollen brachten: "Das war uns beim Buchen des Filmes nicht bewusst, wir dachten, wir tun den Pferdefreunden einen Gefallen, wenn wir den Film zeigen. So kann man sich täuschen. Vielen Dank für den Hinweis." Ein anderes Kino hat sofort angeboten, dass im Kino Infomaterial ausgelegt wird, aber es gab auch weniger nette Antworten: Ungekürzte Antwort eines Kinos am Park: "Eigentlich wollte ich auf derart dämliche Nachrichten nicht reagieren. Ich kann mich mit dem besten Willen nicht des Eindruckes erwehren , das es immer mehr besonders  dumme Menschen gibt . Zum ersten spielen wir diesen Film nicht , aber es tut nichts zur Sache , hauptsache man kann erst einmal irgendjemenden herunter  machen und grundlos beschimpfen. Weiterhin können wir als Kinobetreiber keine Filme selbst produzieren, sonder müssen den Müll zeigen der angeboten wird. Auch macht es keinen Sinn etwas Vernünftiges zu präsentieren , da die Medien eigentlich  nur noch Schwachsinn zeigen und für geistigen Müll auch nur noch werben. Außerdem sollen die  permanent überbez7ahlen restlos unfähigen Behörden ihren Job machen , wir Kinobetreiber sind nicht auch noch für Filmproduktionen haftbar !!! Vielleicht wäre es sinnvoll einmal einer Arbeit nach zu gehen anstatt geistigen Dünnschisses im Internet zu veröffentlichen und  berufstätigen Menschen auf die Nerven zu gehen. Versuchen Sioe es einmal in der Realität !!!!!!!" Antwort eines Cineplex-Kinos (zu Cineplex gehört auch das Kino, dass Infomaterial auslegen will): "Es ist nicht Aufgabe eines Kinos Zensur auszuüben. Ob ein Film - Werbefilm, Trailer oder Kinofilm - gezeigt werden darf oder nicht ist Aufgabe der staatlichen Kontrollbehörden. Wenn Sie mit deren Entscheidungen bezüglich Zulassung und Freigabe nicht einverstanden sind, dann empfehle ich Ihnen, sich an diese Stellen direkt zu wenden.  Es liegt in der Natur der Sache, dass manche Themen allgemein als unterhaltend empfunden werden und andere von verschiedenen Menschen kontrovers als richtig, falsch, positiv, negativ oder anders empfunden werden. Toleranz ist auf allen Seiten gefordert, Intoleranz sollte von allen abgelehnt werden. Viele Grüße aus dem Kino, einem Ort an dem sich alle Menschen wohl und willkommen fühlen sollen Auf meine Nachfrage, ob ich wenn ich verurteilte Tierquäler tolerieren soll, dann auch Diebe, Mörder, Vergewaltiger tolerieren soll, erwiderte er: "Sehr geehrte Frau Steiner, es ist nicht meine Aufgabe, Ihnen zu erklären, wie unsere Gesellschaft und unser System des miteinanders funktioniert. Vielleicht suchen Sie hier noch einmal das Gespräch mit Ihren Eltern.  Toleranz ist kein Zwang, Toleranz ist eine Tugend. Ich toleriere Sie mit Ihren Ansichten, Sie tolerieren andere mit deren Meinungen. So sollte es sein und wir wünschen uns alle ein tolerantes miteinder. Und für alles, was das Thema Straftaten angeht, ist unsere Justiz zuständig, aber nicht ich und nicht Sie. Mit freundlichen Grüßen" Ich habe dann versucht ihm das mit dem öffentlichen Informationsinteresse und Artikel 5 Grundgesetz zu erklären: Perlen vor die Säue. Antwort eines anderen Kino-Geschäftsführers: "Sehr geehrte Frau Steiner, vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie haben sich ja da sehr viel vorgenommen, wenn Sie alle Kino in Deutschland anmailen, die zum Bundesstart diesen beeindruckenden Dokumentarfilm im Einsatz haben. Nun Frau Steiner, ich kann ihnen versichern, dass ich mich im Vorfeld gründlich informiert und gut  recherchiert habe, was diesen Film und Herr Pfister betrifft. Sie können sicher sein Frau Steiner, das unser Publikum nicht  -wie Sie es  schreiben - an der Nase was vorgeführt bekommen. Unser Publikum ist ein offenes und sehr informiertes Publikum mit Toleranz. Zwar gab es in der Vergangenheit die ein oder andere Meinungsverschidenheit, aber genau das ist ja der Sinn und Zweck einer Publikumsdiskussion. Und offen gesagt - nicht einfach mal einen Kommentar in irgend einem Block absetzen. Bei der gestrigen Publikumsdiskussion, kam natürlich auch diese Frage vom Publikum. Herr Pfister ist offen und sehr ehrlich damit umgegangen und hat die Frage sehr ausführlich beantwortet. Das stelle ich mir unter einer Diskussion vor, Frau Steiner. Ob Herr Pfister rehabilitiert werden soll, möchte ich nicht entscheiden. Wenn Sie damit ein Problem haben Frau Steiner, dann sollten Sie das für sich selbst entscheiden. Beste Grüße" Auf meine Frage, ob Pfister denn offen und ehrlich dazu gestanden hat, dass man ihn wegen Tierquälerei verurteilt hat oder ob er das Ganze nach wie vor als tragischen Unfall verkauft, kam diese Erwiderung: "Sehr geehrte Frau Steiner, den Begriff ”offen und ehrlich” ist ein Redewendung von mir (...), das ich sehr gerne benutze um mich auszudrücken. Das hat nichts mit der Aussage von gestern Abend zu tun !!! Wenn Sie auf diese Frage eine Antwort haben möchten, dann müssen Sie Peter Pfister persönlich anfragen." Bis hierher musste ich lachen, aber das Tivoli Kino hat mich wirklich erbost und wird als einziges Kino genannt, weil es sämtliche kritische Kommentare gelöscht hat - nicht nur von mir, auch von anderen Facebook-Usern. Dass ausgerechnet ein gemeinnütziger Verein, einem Tierquäler ein Forum bietet hat mich so sehr verärgert, dass ich ein Video dazu gemacht habe. Noch etwas zum Thema Geld: Warum macht Pfister eigentlich solch einen selbstverherrlichenden Film - geht es da nicht um Geld? Aber mir unterstellen, dass ich meine Blogbeiträge und Videos angeblich nur mache, um Geld zu verdienen. Da kann ich lieber eine Reitstunde geben, da verdiene ich das Zehnfache. Aber mit diesem fadenscheinigen Argument möchte er wohl meine Kritik als unglaubwürdig vom Tisch fegen. Anscheinend erzählt er so etwas auch befreundeten Trainer(innen): Jüngstes Beispiel Karin Tillisch, die bei der Premiere vom Pfisterfilm im Tivoli in Achern, Rede und Antwort stand und auf deren Facebook-Seite man Fotos findet, auf denen Pfister bei ihr zu Besuch ist - befangen?). Sie bemängelte ebenfalls in meinem Kinostart-Video, dass da ja an zwei Stellen Bücher eingeblendet seien. Ihre diesbezüglichen Worte in einer Facebook-Gruppe: "Und anstatt dass manche Kollegen dieses schlimme Unglück für sich nutzen, um damit Kasse zu machen, fände ich es besser, wenn besagte Kollegen ALLE mal zusammenarbeiten, um im fairen, fachlichen Austausch diese Dinge zu besprechen und zu schauen, dass diese Dinge nie wieder passieren können." Sehe ich anders, denn für einen fachlichen Austausch muss ein Kollege ja erst einmal qualifiziert sein und ein paar Kurse besuchen (Pfisters eigene Worte als Stellungnahme für mein Tod-eines-Pferds-Buch) macht noch nicht zum qualifizierten Trainer. Damit so etwas nie wieder passiert, zeige ich mit diesen Beispielen in Büchern und  React-Videos auf, wie wichtig eine Mindestqualifikation im Pferdebereich ist. DAS ist meine Motivation, was ich Tillisch auch in einer PN geschrieben habe, die zuckersüß beantwortet wurde. Mal abgesehen davon, dass solch ein verherrlichender Film auch Peter Pfisters Kasse endlich wieder klingeln lassen dürfte, wenn sich nicht mehr kritische Stimmen bei den Diskussionen vorher und hinterher melden. Am Ende noch eine Bitte: Ich erhalte so viele Mails, wo man mir sagt, ich solle nicht aufgeben, über die ich mich sehr freue, aber wenn wir wirklich etwas erreichen wollen, müssen es mehr Leute werden, die sich äußern, selbst wenn es Arbeit, Ärger und Stress bedeutet. Ich wünsche mir mehr Leute wie Rezo, die nicht nur über Zivilcourage verfügen, sondern Hunderte unbezahlter Stunden auf sich nehmen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen (Youtube-Video "Die Zerstörung der CDU" fast noch wichtiger: SEINE QUELLEN). Aber es muss ja kein Youtube-Video sein, manche bloggen, schreiben Satiren, andere kommentieren auf Facebook und wieder andere diskutieren im privaten Umfeld. Ich habe z.B. die Kinos negativ bewertet, die die Verurteilung Pfisters wissentlich leugnen - bin ja für meine kritische Meinung selbst oft genug Opfer von Negativ-Bewertungen geworden, aber ich habe ein Ziel und das heißt "Mindestqualifikation im Pferdebereich", denn so kann es nicht weitergehen, dass sich jeder, der sich berufen fühlt, Pferdetrainer nennt, ohne je von Dritten geprüft worden zu sein. Habt ihr nicht vielleicht auch ein paar Ideen, wie man auf diesen Missstand aufmerksam machen kann? Na dann mal los: Jeder auf seine Art und Weise und sei es auch nur, indem ihr euren Freunden von meinen Videos, Büchern und Blogbeiträgen erzählt.
03.04.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Das Buch ist zur Zeit nur bei mir erhältlich, weil das Mus-  tang Makeover mit Klage gedroht hat (HIER nachzulesen)  und eines unterscheidet mich von den Protagonisten im Buch: Buch: Ich nehme inhaltlich Stellung zu Vorwürfen (unten) Dieser Beitrag von Susanne Schuler in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" sollte zuerst ohne Namensnennung erscheinen – doch mein Aufruf im Buch in Sachen »Farbe bekennen« hat sie überzeugt.  Ich veröffentliche diesen Beitrag, weil im Moment ein Shitstorm auf mich hernieder geht, weil ich ja andere kritisiere und dann darf man offenbar selbst niemals ... never, ever ... etwas Falsches machen.  Ob ich wirklich etwas Falsches gemacht habe, indem ich mit meinem Pferd Queenie (Foto) in Walk-Trot-Klassen gestartet bin, um erstmal anzutesten, ob es möglich ist; das schreibe und erkläre ich unterhalb des Gastbeitrags (Bitte auf Weiterlesen klicken): »Zu dem auf S. 20 erwähnten Rollkur-Gegner Heuschmann und Phillippe Karl: Ja, ZUERST wurden sie gefeiert! Endlich ein Tierarzt, der BELEGEN konnte und ein Meister der Reitkunst, der im Cadre Noir de Saumur ritt. Aber nach einiger Zeit wurden sie kritisiert, diskreditiert, natürlich gelangten Videos ins Netz ... ähnlich (bzw. viel mehr, weil nicht nur ein Gegner) wie bei Uwe Jourdain auch. Wer es wagt, überhaupt zu kritisieren / aufzuzeigen, der muss eine reine Weste haben. Reiner als rein. Die allerreinste Schneeflocke sein. Wir erleben das z.B. in dem Vorwurf: Mach's doch besser! Es reicht nicht zu wissen, was gut und schlecht, richtig und falsch ist – man muss selbst immer nur gut und richtig gewesen sein, um sich überhaupt eine Meinung erlauben zu dürfen … Ich frage mich, von WEM Kritik dann überhaupt annehmbar wäre? Wessen Kritik hätte ein Pfister überhaupt angenommen? Wem hätte er geantwortet: „Ja, da hast du so gesehen Recht. So habe ich das noch nie betrachtet. Dazu muss ich meine Haltung überdenken???“ Keinem Menschen, nehme ich an, alle selbst fehlerhaft / unzulänglich. Keinem toten Pferd, das war selbst Schuld, weil es angeblich ein Steiger war. Jemand, der gläubig ist, ist wohl geübt darin, sich die Dinge so zurechtzulegen, dass sie passen. Zu Pfisters Verurteilung ... Tja, das ist natürlich ein Hammer. Aber dass er es als gerecht annimmt, kann man bezweifeln. Er hat die Trainingsmethode modifiziert, er hört 'rechtzeitig' (also vor dem Tod) auf ... Aber Pferde, die nicht mitspielen, werden weiterhin ignoriert und dominiert.... ändert er durch das Urteil seine Grundeinstellung zum Pferd? Wohl kaum ... Wunsch und Sehnsucht nach Vollkommenheit - eherne Ziele - aber der Weg dahin, obwohl als steinig beschrieben und als solcher von jedem abgenickt, wird sofort von Kritikern in Frage gestellt, sollten sie Zeuge (eines Video z.B.) eines Stolpersteinchens sein. Menschen sind so inkonsequent; Diskreditierung des Wissens und Könnens eines Kritikers hat System, Uwe Jourdain befindet sich in guter Gesellschaft. Als nächster Gedanke nach dem WEM Pfister denn glauben würde, kam mir die Frage nach dem WARUM … weil seine Methode ja nicht 'nur' einfach eine Methode, sondern auch sein Geschäftsmodell ist – untrennbar verquickt. Also selbst WENN er einer Person auf der Welt das Recht zur Kritik zugestehen würde, hätte er ein ureigenes wirtschaftliches Interesse, keine fachliche Kritik aufkommen zu lassen – müsste er doch sein gesamtes Modell ändern, inklusive Geschäftspartner / Schwiegersohn / Enkelin. Aber die anderen Videos1* zeigen, dass mit Evita nicht nur einmalig etwas schief gelaufen ist, sondern, dass das seine Methode ist (VIDEO, was genau das beweist). Auch die zeigen Tierquälerei - nur nicht bis zum äußersten getrieben. Neulich wurde der "goldene Windbeutel" verliehen: Die dreisteste Werbelüge – man könnte das Pfistertrainingsvideo glatt nominieren, die salbungsvollen Worte auf seiner Homepage als Untertitel zu dem Video, in dem ein sich wehrendes Pferd mit zwei Longen in die Knie gezwungen wird. Auf der Homepage2* klingt das ganz anders: „Das Erarbeiten dieser Lektionen erfordert viel Umsicht und Feingefühl und ist sehr aufwendig in der Umsetzung. Dabei kann es je nach Veranlagung und Ausbildungsstand eines Pferdes zu Konflikten kommen. (…) So stehen wir in dem Prozess neue und bessere Wege in der Erarbeitung zu finden, damit dieses Konfliktpotential minimiert (…) wird.« 1 Enthalten in: React Peter Pfister & Evita youtu.be/kTyzQ7WzYSw 2 peterpfister-schade.de/kurse/Zirkuslektionen.html Warum bin ich als Trainerin Walk-Trot geritten? Es geht nur um den Pokal im Trail, denn Showmanship und Trail in handwar die normale rasseoffene Klasse, in der Horsemanship war ich Letzte Das ist ganz einfach: Ich wusste nicht, dass ich es nicht darf, denn letztes Jahr ist meine Tochter dasselbe Pferd auf demselben Turnier gestartet und die Stangen lagen so eng, dass wir zur Turnierleitung und zur Meldestelle gegangen sind und gesagt haben, dass die Pattern für eine All-Novice-Show doch ziemlich eng beieinander liegen (Box, im Schritt raus, über Stangen galoppieren binnen wenigen Metern). Unser Pferd wurde wütend und buckelte durch den Trail (HIER geht es zum BLOGBEITRAG "Wild One - Queenie macht auf offene Hose") und diese Empfehlung galt für meine Tochter, die Deutsche Meisterin in der Jugendmannschaft ist und Landesmeisterin. Wir hatten da noch gefragt: "Das dürfen wir?", die bejaht wurde.  Und wenn ihr euch das folgende Video anschaut: Wer rechnet denn nach so einem Auftritt damit, überhaupt eine Schleife zu bekommen? Nichtsdestotrotz hatte ich jetzt vor dem Turnier noch mal eine Mail geschrieben, wo ich mich ob dieser Ansage erneut vergewissert habe. Darin schrieb ich, dass ich langjährige Turniererfahrung mit einem anderen Pferd habe, aber mich beim konkreten Pferd bisher nicht getraut habe, es auf Turnieren vorzustellen. Dies nicht nur, weil es zu gelegentlichen Wutanfällen neigt, sondern auch, weil ich durch einen Autounfall eine posttraumatische Belastungsstörung erlitten habe. Ausgerechnet auf diesem Pferd hatte ich dann einen so genannten Flashback - also eine Panikattacke, weil bei einem Ausritt jemand mit einer Schneeschaufel über den Boden gekratzt hat. Das kreischende Metallgeräusch war aber genau der Trigger, der solche Flashbacks bei mir auslöste. Seitdem kämpfe ich in unbekannten Situationen (nur bei diesem Pferd) mit der Angst vor der Angst. Da meine Nennung so angenommen wurde (was WIRKLICH eine nette Geste ist: Ob sich die, die sich jetzt das Maul zerreißen klar darüber sind, dass solche netten Gesten durch diesen Shitstorm künftig dann vielleicht nicht mehr möglich sind?) und ja bekannt ist, dass ich Natural Horsemanship unterrichte (einen Trainerschein habe ich allerdings nicht), bin ich davon ausgegangen, dass die Regelung, dass Trainer in der Open-Klasse starten müssen nur für die DQHA-Klassen gilt und nicht für die rasseoffenen. Aber, dass Queenie da so brav durch den Trail läuft, wo sie letztes Jahr noch ihre völlig eigenen Wege gegangen ist - wer hätte das gedacht? Obwohl ich das gemacht hatte, was man mir regelrecht empfohlen hat, werde ich jetzt auf Wittelsbuerger virtuell gesteinigt. Ist übrigens eine Facebook-Gruppe aus der ich heraus geflogen bin, ohne dass man mir - trotz Dutzender Nachfragen - gesagt hat, aus welchem Grund. Dieser Rauswurf ist auch ein Kapitel in meinem Buch "Die Pferdemafia", das vorübergehend nur bei mir erhältlich ist, aber künftig in einem richtigen Verlag verlegt werden soll und nicht mehr auf Books-on-demand - mit denen Enthüllungsromane wohl nicht machbar sind. Vielleicht veröffentliche ich das Kapitel über Wittelsbuerger ja auch vorab hier im Blog - schauen wir mal, was nächsten Monat so ansteht ... Noch ein abschließender Gedanke: Es wird ja so dargestellt, als würde ich als Topreiterin auf Toppferd den Anfängern die Schleifen wegnehmen. Unser Toppferd haben wir aber unserer Reitbeteiligung zur Verfügung gestellt und das scheint die einzige echte Anfängerin in dieser Walk-Trot-Klasse gewesen zu sein. Unter den vier Startern war auch eine andere Dame, die zeitgleich mit mir vor Jahren ihr erstes Turnier hatte und auch sie hat ein neues Pferd, weswegen wohl auch für sie diese Ausnahme gemacht wurde, dass sie Walk-Trot reiten durfte. Ich finde es so wie es gehandhabt wurde aber in der Tat fair, denn der eine ist selbst unerfahren und hat das Pferd, das den Job selbst dann erledigt, wenn der Reiter Fehler macht. Beim anderen Pferd-Reiter-Paar hat der Reiter Erfahrung, aber das Pferd ist eine Herausforderung. Meine Meinung: Unterm Strich ist es genau richtig und gerecht, wie es von der Meldestelle gehandhabt wurde. Hier noch die Links zum Turnier, das zur Zeit die Gemüter so hochkochen lässt: HIER erzähle ich im Turnierblog, warum ich trotz Turniererfahrung Walk-Trot reite bzw. gebe mehr Infos zur posttraumatischen Belastungsstörung und dem Flashback: Das erste Mal: Queenie und ich starten auf All Novice Show und so ist es gelaufen: Queenie legt sich mit Reiter hin, buckelt, aber räumt trotzdem ab Werft auch einen Blick in meine Bücher (den Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover könnt ihr derzeit nur bei mir bestellen)
16.03.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Im Screenshot wird der Sachverhalt ohne diesenKommentar vom MMO selbst erklärt - ich ver-öffentliche dies zur Richtigstellung meines Irrtums Das Buch "Die Pferdemafia" ist derzeit nur bei mir (nicola-steiner@t-online.de) erhältlich, weil das Mustang Makeover nicht nur mich, sondern auch den Herausgeber Books-on-Demand abgemahnt hat, mit denen Enthüllungsromane wohl nicht machbar sind. Es wird eine Neuauflage des Buches mit einem richtigen Verlag geben. In den Exemplaren, die ich euch wegen Verpackung und Versand für 15 Euro verkaufe, werden vier Sätze unkenntlich gemacht: bei zweien, weil sie mir nicht wichtig genug für einen Rechtsstreit sind. Mein Anwalt hatte mich gefragt, wie viel mir an den einzelnen Punkten liegt ... Weil manches unwichtig ist, habe ich bei drei von 20 geforderten Punkten, die Unterlassung erklärt. In einem der Fälle war ich tatsächlich sehr dusselig, weil ich irrtümlich bei den Spenden an den IG Mustang im Jahr 2017 einen anderen geschützten Markennamen gewählt hatte, der gar kein Verein ist - oh je und ihr glaubt nicht, wie oft ich diese Verwechslung in diversen Kommentaren - ja sogar in Fragenkatalogen ans MMO - wiederholt habe. Hätte mich ja mal jemand darauf aufmerksam machen können ;) Egal: Ich habe jetzt diese irrtümliche Bemerkung aus allen Blogbeiträgen und Videos gelöscht. Jetzt ist da ein ziemlicher Kahlschlag unter allen MMO-Videos - nicht wundern, wenn Kommentare fehlen: Ich konnte nicht alles prüfen und habe Kommentare mit vielen Antworten aus Zeitgründen komplett gelöscht - das waren oft gerade die Pro-MMO-Kommentare, aber 30 - 40 Antworten durchlesen, das war mir zu viel Aufwand. Die Namensverwechslung beruht auf dem, was eine Informantin mir mal geschrieben hatte. Die hatte das in der Mail an mich verwechselt, ich habe es so falsch vorgelesen und der falsche Name hat sich wohl in mein Hirn eingebrannt: Jetzt habe ich ihn raus geschnitten und es klingt etwas abgehackt ab Minute 7. Folgender zu impulsiver Blogbeitrag vom Tag als mir die Abmahnung ins Haus flatterte, wurde aus oben genannten Gründen leicht editiert und etwas gekürzt. Jetzt habe ich auch eine Ahnung, wo die ganzen Ein-Stern-Bewertungen  her kommen. Ich habe aber schon mit einem renommierten, großen Ver- lag gesprochen, die das Manuskript angefordert haben. Drückt die Daumen Ich bin untröstlich: Offensichtlich gefällt den Machern des Mustang Makeover mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" nicht und ich soll jetzt Unterlassungserklärungen unterschreiben, dass ich dies und das nie, nie wieder sage. Tue ich eh nicht: (...) Dass die mir mit Klage drohen; das darf ich erst recht keinem erzählen: Top Secret, denn im 25seitigen Schriftsatz der beiden Rechtsanwältinnen steht (kann wohl kaum einseitig erklärt werden: HIER & HIER & HIER & HIER): "Abschließend weisen wir vorsorglich daraufhin, dass dieses Schreiben lediglich der Rechtswahrung unserer Mandantschaft dient und nicht als Stellungnahme zum Zwecke der Veröffentlichung vorgesehen ist. Eine Wiedergabe dieses Schreibens, gleichwohl ob durch Ablichtung, wörtliches oder sinngemäßes Zitat, hat daher zu unterbleiben", und weil ich ja so ein netter Mensch bin, unterlasse ich das vorerst auch. (by the way: Vor zwei Jahren wurde ich von Bernd Hackls Verlag verklagt, weil sich ja jeder so gut blamiert, wie er kann: Das komplette Urteil ist HIER abgelichtet. Wie sich Bernd Hackl als selbsternannter Zeuge in dieser Klage heillos in ein Lügengerüst verstrickt, lest ihr im Pferdemafia-Buch - einige wenige Exemplare habe ich noch und mit der Neuauflage wird es wohl ein paar Monate dauern. Kann sein, dass die dann etwas abgespeckt (abmahnungssicher) wird. Was bitte ist "Sil" und was "abzuerten"??? Wenn ihr auf Weiterlesen klickt, findet ihr  meine zu impulsive Entgegnung auf den Anwaltsbrief der MMO-Kanzlei aus Hamburg (wohnen die Strussiones nicht in Hessen???)" Den folgenden Brief habe ich dahingehend geändert, dass ich von mir aufgestellte Tatsachenbehauptungen beweisen muss. Mein Anwalt sagte, dass er mir das mit der Beweislast schon im Fall Hackl erklärt habe - oops (aber es klang schon augenzwinkernd - puuh). Sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, sehr geehrte Frau Rechtsanwältin, Bei dem Buch gibt es auch 'böse' Rezensionen - hmm. Egal: Fallses euch gefallen hat, rezensiert: Amazon, Thalia, Bod-Buchshop wie Sie auf S. 9 Ihres Schreibens zutreffend bemerken, handelt es sich bei meinem Buch um eine Satire. Es ist auch dann eine Satire, wenn diese Ihren persönlichen Geschmack nicht trifft und Sie sie als misslungen betrachten. Zahlreiche Rezensionen beweisen, dass andere Leser das Buch „köstlich“ fanden. Es liegt in der Natur der Sache, dass diese journalistische Darstellungsform verspottet, polemisiert und maßlos übertreibt: Eine Satire muss ihrem Gegenstand aber nicht gerecht werden. Genau diese Merkmale meiner Satire bemängeln Sie in Ihrem Schriftsatz z.B. auf Seite 10, nämlich dass diese Satire herabwürdigend und verspottend sei, wo doch gerade der Spott es ist, der eine Satire ausmacht (selbst wenn sich das für den Betroffenen subjektiv beleidigend anfühlt / Az. 1 BvR 1165/89). Mit Ihren eigenen Ausführungen ist zweifellos erwiesen, dass das Buch als Satire zu erkennen ist. Dazu zählen m.E. all die von Ihnen aufgeführten polemischen Begriffe wie z.B.: 'Gütesiegel im Pferdebereich' (ich beanstande im Buch genau das, was Sie bemängeln: es gibt keines), 'Sauer-Bier', 'schneller-höher-weiter', 'Pferdemafia' (wird explizit im Buch als Satire gekennzeichnet), 'lukratives Pferdegeschäft für Menschen ohne Lizenz', 'Zirkusclown',  'Dummschwätzer' (was ein Zitat ist und auf dem Kommentar eines anderen Menschen beruht - ist nicht mein Stil); 'Lord Voldemort': Im Anwaltsbrief wurde das mit den 12 Monaten abgestritten Dies verwende ich nur und ausschließlich in dem Zusammenhang, dass M. Strussione 2017 auf Facebook die Meinung vertrat, dass sein Name bzw. der geschützte Markenname seines Events nicht genannt werden dürfe: Voldemort ist der, dessen Name nicht genannt wird. Ich bitte darum, das Satire-Buch im Gesamtzusammenhang zu zitieren und nicht Sinn entfremdend einzelne Passagen heraus zu reißen. Des Weiteren werden im Buch kaum Tatsachen behauptet, sondern überwiegend Werturteile gemäß Artikel 5 Grundgesetz vorgenommen. (...). Sogar die Aussage „Soldaten sind Mörder“ wäre auch ohne satirischen Kontext keineswegs Schmähkritik, sondern ein zulässiges Werturteil. Schmähkritik wäre es nur dann, wenn es nicht um die Sache ginge, sondern auf persönlichen Antipathien beruhen würde. Genau das trifft auf mein Buch aber nicht zu. Vielmehr wurden mir Gerüchte zugetragen und so ist es im Buch auch formuliert und kenntlich gemacht, was sich ja sogar Ihrem eigenen Schriftsatz entnehmen lässt. Manchen meiner Informanten habe ich Informantenschutz zugesagt und verweise auf das Zeugnisverweigerungsrecht des Journalisten ( http://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/lokaljournalismus/151751/was-duerfen-journalisten?p=all ). Einige Informationen z.B. darüber, dass ein teilnehmender Trainer ausgerechnet von den MMO-Richtern gedrängt worden sein will, ein krankes Pferd beim Showevent zu reiten, wurden von diesem Teilnehmer im Beisein von einem halben Dutzend Zeugen getätigt uvm. Ich soll begreifen, dass das MMO kein Wettbewerb ist Diesem Trainer habe ich keinen Informantenschutz gewährt und würde ihn im Falle einer Klage als Zeugen benennen wie auch die anwesenden Personen, die sein Statement auf der Equitana Open Air ebenfalls gehört haben. Bei vielen anderen Zeugenaussagen wird ja bereits in Ihrem Schriftsatz eingestanden, dass es einen vergleichbaren Vorfall gab, die es Ihrem Schriftsatz nach dann ja tatsächlich gegeben hat, die ich aber gemäß dem Pressekodex als Vermutung gekennzeichnet habe - wobei dies ja ein Kodex ist, keine Rechtsnorm und für Buchautoren und Blogger ohnehin nicht gilt. So wie ich das sehe, ist es Ihr Mandant, der unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellt, die ich mit zahlreichen Screenshots widerlegen kann. Unwahr ist die Behauptung des Strussione, dass ich ihm keine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben hätte. Im Jahr 2017 hatte ich ihm per E-Mail „25 Fragen an die Macher des Mustang Makeover“ übersandt, aber er war zu keiner Stellungnahme bereit (auch das ist durch Screenshots belegt) und im Jahr 2018 gab es dann doch einen ausführlichen E-Mail-Kontakt zwischen Ihrer Mandantschaft und mir als Journalistin sowie mehrfach einen Fragekatalog unter meinen Youtube-Videos, wo das MMO kommentiert und diskutiert hatte. Wo habe ich diffamiert??? Und ich dachte ja immer, dass wer austeilt, auch einstecken kann - nicht so bei Strussione Aus einer Facebook-Gruppe, wo MMO auch mit Klage drohte Diesen E-Mails habe ich weitere Informationen entnommen, die die im Buch zitierten Informantenaussagen glaubwürdig machen. Auch diese E-Mail-'Stellungnahme' ist gesichert. Besonders lesenswert ist die Letzte, wo Frau Strussione interne Mails an mich verschickt, als ihr klar wurde, dass die durchs MMO veranlasste Löschung meines React-Videos rechtswidrig war. Das Video wurde von Youtube wieder hergestellt und auch darüber habe ich ausführlich berichtet. (nach dem nun wieder hergestellten Video geht es weiter mit meiner Antwort auf den Anwaltsbrief) www.american-mustang.de/mustangs/blackjack/ (....) Ich kann nichts dafür, wenn es Menschen gibt, die "gewaltsames Training wittern." Sie vernachlässigen in Ihrem Schriftsatz, dass eine solche Gewalteinwirkung keineswegs körperlich sein muss, denn es kann ja durchaus auch psychische Gewalt gewittert (=vermutet) werden (...) Bezüglich des Handlings der Pferde in den USA kann ich nicht nur auf Zeugenaussagen zurück greifen, sondern habe ein React-Video gesichert, das zeigt, auf welch rabiate Weise diese Pferde in den USA vortrainiert werden. Das Original erschien auf der Facebook-Seite des Mustang Makeover.  (...) Gleichwohl bin ich berechtigt, wahrheitsgemäß darüber zu berichten, dass Michael Strussione mir rechtliche Schritte angedroht hat und darf auch aus Schriftsätzen zitieren, sofern ein öffentliches Informationsinteresse besteht, denn Strussione ist eine Person der Zeitgeschichte. Mit freundlichen Grüßen Nicola Steiner Es geht auch nicht ums Geld (Ironie aus). Bernd Hackls Verlag hat mich übrigens auch erfolglos verklagt, worüber ich im Enthüllungs- roman "Die Pferdemafia" ebenfalls berichte. Kurzversion im Video Einer der Gastautoren im Enthüllungsroman ist Hardy Lahn, der in die USA ausgewandert ist und sich in Kalifornien bei NON-PROFIT-Organisationen für Mustangs einsetzt, z.B. indem Land gekauft wird, auf dem die Mustangs frei leben können. Nicht im Buch sind die Beiträge aus folgendem Themenmonat Mustang Makeover von Hardy Lahn Abgesehen von den beiden oben erwähnten journalistischen Büchern habe ich auch einige Lehrbücher geschrieben und ein Nicht-Pferdebuch: Eine sozialkritische Satire .... Vorschau auf Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & MMO: HIER Vorschau auf "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen im Fokus": HIER SATIRE: Weil es ja offenbar nicht jeder auf Anhieb versteht, dass Spott (auch der im Brief, isbd. im einleitenden Text darüber) Satire sein kann, wenn es Gesellschaftskritik enthält Meine Kritik: Muss man selbst als Person des öffentlichen Lebens immer allen Leuten Klagen androhen, weil einem deren Meinung nicht gefällt? und kann man bei Irrtümern nicht erst mal gütlich versuchen, ob der Gegenüber nicht richtig stellt ... oder Gegendarstellung? Selbiges hätte auch fürs Video gegolten, wo auch ohne überhaupt einen gütlichen Einigungsversuch anzustreben sofort gelöscht wurde.  In der Abmahnung hieß es, ich hätte dem MMO keine Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Das habe ich gleich zu Beginn im Jahr 2017 zwar hier und auch nochmal 2018, weil das MMO eines meiner Videos unrechtmäßig hat löschen lassen: Diese 13 Fragen hatte ich aber mehrfach unter Kommentare des MMO auf Youtube gestellt, die beiden kleinen Irrtümer von waren darin - warum hat er mich nie darauf hingewiesen? Es war sogar im Mail-Verkehr (2. Link) "Unabhängig von dem strittigen Punkt, dass es den Mustangs in den Auffangstationen gut oder schlecht geht (vielleicht geht es ihnen ja auch in manchen gut und in anderen schlecht?), möchte ich Sie bitten, mir hier an dieser Stelle endlich meine nun schon mehrfach gestellten Fragen zu beantworten: 1. Warum hat Ihre Frau im artgerecht-pferd-Interview vor einem Jahr gesagt, dass Mustangs nicht gerettet werden müssen, weil es ihnen in den Auffangstationen gut geht? 2. Warum werden ausgerechnet Mustangs gerettet, wo es doch auch in Europa Pferde gibt, die der Rettung bedürfen? Haflinger, Noriker etc. 3. Im Angesicht des derzeitigen dramatischen Heumangels in Deutschland - finden Sie es moralisch vertretbar, dass noch weitere Pferde eingeführt werden, so dass sich dieser Mangel zuspitzt? 4. Wäre es nicht sinnvoll, die etwa 150.000 Transportkosten sinnvoll zu spenden, statt wie 2017 lediglich 30.000 Euro an den Verein, wo sie im Vorstand sitzen, die dann auch dazu verwendet werden, dass weitere Mustangs auf den Flug vorbereitet werden 5. Gibt es eine Verbindung zwischen dem Verein, dem gespendet wird (IG Mustang) und dem Mustang Makeover? Man hört, dass Sie im Vorstand des Vereins sind, dem 2017 gespendet wurde ... 6. Sind Sie der Meinung, dass die Rettung eines Tieres dazu berechtigt, diesem Tier erheblichen Stress zuzufügen? (Ausbildung in den USA, Flug, Verkürzung der regulären Ausbildungszeit um mehr als 75 Prozent / Vorführung in einem Showring, der mit einem Zirkus vergleichbar ist / Auktion wie auf dem Sklavenmarkt) 7. Finden Sie es gut, wenn sich die Deutschen als die großen Retter aufspielen und Tiere aus aller Herren Länder einführen? Ist es nicht eine Doppelmoral, wenn wir zeitgleich menschliche Flüchtlinge auf dem Mittelmeer sterben zu lassen? 8. Sind AMTSVETERINÄRE beim MMO anwesend? Welche Pressestelle kann angerufen werden, um ein Statement von diesen Amtsveterinären einzuholen? 9. Hat das Mustang Makeover eine Gewinnerzielungsabsicht? Frage Nr. 10: Spendet das MMO Germany Non-Profit-Organisationen, die in den USA Land erwerben, auf dem die Mustangs frei leben können?"
02.05.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Zwischen den Prüfungen war Queenie voll gechillt, aber wehe Mama Fancy war nicht neben ihr, dann ging es rund Die Autobahn war fast weiß und zwischendrin gab es Schneegestöber Der Plan war gut, aber die Ausführung nicht. Janik und ich wollten dieses Jahr wieder EWU starten, um uns den Klassenerhalt in der Leistungsklasse 2 zu sichern, aber wir haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Wirt heißt Queenie und hat mal wieder alles aufgemischt - liegt es daran, dass sie ein Cuttingpferd ist, das besonders viel Selbstbewusstsein hat? Man weiß es nicht, aber bei ihrem ersten Kurs ging es auch rund ... Wir sind ja Horsemanshipler - also solche, die es mit dem Natural ernst meinen und somit beim Original Parelli hängen geblieben sind. Der Namensgeber und Begründer des NHS Pat Parelli hat einmal gesagt, dass man quasi Puzzle-Solver ist, denn eine Antwort auf "Was mache ich, wenn mein Pferd dieses oder jenes macht", gibt es so pauschal nicht. Extra für die Showmanship hübsch gemacht und als Batman verkleidet, damit sie nicht schmutzig wird und dann hampelt Queenie nur rum, als es ernst wird Unser diesjähriges Rätsel ist: Wie kann es sein, dass Queenie beim ersten Turnier der Saison da durch gelaufen ist, als hätte sie nie etwas Anderes gemacht (mal abgesehen von der letzten Prüfung, da hat sie nach anderen Pferden getreten: HIER nachzulesen: Queenie legt sich mit Reiter hin, buckelt, aber räumt trotzdem ab) und beim nächsten Turnier war sie völlig durch den Wind, so als wäre sie noch nie auf einem Turnier gewesen. Da man leider das Pferd nicht fragen kann, kann man nur spekulieren und das machen wir dann direkt mal: Lag es daran, dass Queenie das 1. Mal mit ihrer Mutter zusammen auf dem Turnier ist, so dass sie Angst hatte, diese aus den Augen zu verlieren? Hat mich die Autofahrt im Schnee (Mitte April - unfassbar) so angestrengt, dass sich meine Energie geändert hat? (mal abgesehen von dem Zeitdruck, weil wir wegen des Schnees auf den letzten Drücker kamen und kein Aufwärmen hatten mangels Warm-up-Bereich) Gibt es Ausbildungsmängel? Wie ihr im Video unten seht, hatte Queenie echte Probleme stehenzubleiben. Ein Problem, das wir zuhause so nicht haben Hat sie das Gefühl, dass sie diejenige ist, die die Herde (incl. Mensch) beschützen muss? Ist es von allem etwas oder nichts davon? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Youtube-Kanal Nicola Steiner Horsemanship, denn wir versuchen das Spiel der sieben Spiele nach Parelli zu finden, das gebrochen ist. Oft genug lösen sich dann nämlich alle anderen Probleme in Luft auf, wenn man dieses repariert. Die Pferde-Rasselbande auf der 12 Oaks Ranch in Lindlar-Scheel Außerdem brechen wir seit diesem Chaosturnier eine Gewohnheit, denn normalerweise stehen entweder alle vier unserer Pferde auf einer Wiese oder zumindest die Paintstuten bzw. die Ponywallache zusammen. Jetzt dividieren wir das auseinander (Pony zu Stute und andere Stute zum anderen Pony). Wenn man nun Queenie auf dem Platz reitet und Fancy ist nicht da, wird sie guckig - der ideale Stellvertreter-Konflikt. Anscheinend verlässt sie sich mehr auf ihre Mutter als auf uns. Also versuchen wir mehr Leadership-Punkte zu erhalten, ohne dabei die Motivation aus den Augen zu verlieren (bei Queenie ist das ein regelrechter Drahtseilakt). Hier war Queenie Erste - mal so, mal so Jetzt muss man sich natürlich auch eingestehen, dass nicht jedes Pferd zum Turnierpferd geboren oder geeignet ist. Das hört man immer wieder, dass Pferde "ausgemustert" werden, weil sie entweder nicht die Nerven oder auch nicht das Talent zum Turnierpferd haben - mangelndes Talent kann natürlich auch Widersetzlichkeit sein, denn Queenie macht zuhause alles und hat die perfekt-gechillte Westernpferdmanier, aber auf dem Turnier ist es Tagesform-abhängig. Dieses Ausmustern ist oft genug eine Pro-Pferd-Entscheidung, denn im Gelände und auf dem heimischen Reitplatz sind ja beide Partner glücklich und falls nicht, ist der Verkauf eines Pferdes, das nicht zu den eigenen Wünschen passt, sicherlich besser, als frustriert und unglücklich mit dem eigenen Pferd zu sein. Aber ich mache es anders - warum lest ihr unterhalb der Wirfus-Playlist.  Im obersten Video - dem Follow-me-around - seht ihr, wie Queenie in der Showmanship herumhampelt und in der Westernhorsemanship buckelt. Die Videos vom Trail (leider mit Aussengalopp) und der Ranchriding (gar nicht so schlecht, aber der fliegende Galoppwechsel hat zum Drängeln geführt) erscheinen nächste Woche Mittwoch (Trail) und Samstag im Turnierkanal. Warum ich es anders mache und versuche das Rätsel zu lösen? Weil ich mal ein Buch geschrieben habe. Das heißt  "Westernreiten meets Natural Horsemanship - wie das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird". Mut verlassen: Kurz vorm Steigen in der Horsemanship - nachder Showmanship war mir lieber, dass Larissa sie reitet. Diehat trotz Buckeln die Nerven behalten, s. Playlist oben Bei unseren Ponys ist genau das gelungen, obwohl die ganz sicher schon deswegen nicht sonderlich talentiert sind, weil es keine Westernpferde sind. Fancy und Queenie sind quasi vermehrte Painthorses - kreuz und quer zwischen Reining, Pleasure und Cutting gezogn. Daher wundert es nicht, dass man uns auch zu Queenies Mutter Fancy gesagt hat, dass sie für Turniere nicht geeignet ist. Nichtsdestotrotz haben Janik und ich es geschafft, uns mit Fancy in die Leistungsklasse 2 zu reiten. Bei ihr ist übrigens die Lösung, dass man mit ihr in den Wochen vor dem Turnier sieben Spiele spielen muss, ansonsten wird sie aufgeregt und neigt zum Davonrennen. Das Spielen ist dieses Jahr etwas zu kurz gekommen. Die Ritte von Fancy in Wirfus waren leider auch nicht berauschend. Sie war zu schnell unterwegs und wir denken, dass das mit dem Theater zusammen hängt, das ihre Tochter Queenie veranstaltet hat - mal abgesehen davon, dass Fancy wegen Krankheit eine fast dreijährige Turnierpause hatte. Wie auch immer: Ich lasse meinem Sohn Janik den Vortritt und reite dieses Jahr nicht EWU. Dann falle ich zwar in die LK 3 zurück, aber vielleicht ist das ja genau das, was Queenie braucht: Einen Neustart beidhändig. Janik soll seine EWU-Turniere jedenfalls so reiten, dass es keine Störfaktoren von außen gibt. Dennoch stellt sich bei Queenie die Frage, ob wir auch das vierte Pferd so motivieren können, dass das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird. Falls das klappt, wäre es eine gute Gelegenheit für eine Neuauflage. War etwas knifflig, das Cover selbst zu gestalten, aber der Inhalt ist gleich Eine Neuauflage gibt es auch für mein neuestes Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover". Im Moment ist der Enthüllungsroman nur bei mir erhältlich (Mail an: nicola-steiner@t-online.de), weil das Mustang Makeover mit Klage droht (HIER nachzulesen). Da solche brisanten Bücher mit books-on-demand nicht zu machen sind, denn die wollen, dass sich niemand verletzt fühlt und das ist bei journalistischen Büchern nicht zu vermeiden, bin ich derzeit auf Verlagssuche bzw. habe es erstmal nur einem Verlag angeboten, weil ich erst mal abwarten will, was aus der (möglichen) Klage wird. Im Moment sind wir bei der einstweiligen Anordnung über die ich im Partnerblog bzw. Partner-Youtube-Kanal berichten werde, sobald es eine Entscheidung gibt. Erst die Arbeit und dann doch kein Vergnügen: In Wirfus war der Wurm drin - Abäppeln zwischen den Prüfungen Mangel an Vertrauen schließe ich mal aus, denn sie bleibt liegen, wenn ein Mensch kommt
01.04.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Das ist das Schöne an Overath: Man hat erst einen Übungstag und darf trotz Turniererfahrung Walk-Trot reiten, wenn man Ängste hat. Queenie hat bewiesen, dass die begründet sind: Hinlegen mit Reiter & mehrfach austreten in der Pleasure Erste im Trail, je Zweite in Pleasure, Showmanship,  Trail in hand, Letzte in der Horsemanship wegen Buckeln Hochmut kommt vor dem Fall oder wie war das noch gleich? Ich war jedenfalls nach dem Übungstag am Samstag und dem Vormittag des Turniers im Höhenflug, denn ich wurde bei der Clinic als Positivbeispiel erwähnt (bin ja auch kein Neuling, sondern starte wegen einer posttraumatischen Belastungstörung in der Walk-Trot-Klasse, das erzähle ich in DIESEM BLOGBEITRAG) und der Vormittag des Turniers lief gut. Bei den Bodenarbeitsprüfungen war ich ja in der normalen Klasse und wurde zwei mal Zweiter und dann im Walk-Trot-Trail Erste. Ich habe mich vor allem deswegen riesig gefreut, weil Queenie nicht ganz ohne ist. Sogar Larissa, die ja einige Titel mit ihrem Pony erritten hat, hatte letztes Jahr bei genau diesem Turnier Probleme mit unserem Nachwuchspferd, denn da ist Queenie durch den Trail gebuckelt. Damals hatte ich gemeckert, der Trail wäre zu schwer und man sagte mir, man könne ja auch Walk-Trot starten. Gesagt, getan, aber das hat auch vor Queenies Streichen nicht geschützt,aber immerhin eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr auf demselben Turnier. Denn da hat sie sich so sehr wie eine offene Horse benommen, weil mit Pattern überfordert, dass man uns von offizieller Stelle empfohlen hat, dann doch lieber Walk-Trot zu reiten. Am Boden fühle ich mich deutlich sicherer. Da wäre es mir sogar egal,wenn sie sich einfach hinlegt, aber macht sie nur mit Reiter drauf ;) ;) ;) Da ich einmal einen posttraumatischen Flashback hatte, als ich auf Queenie saß, bin ich bei ihr schnell getriggert (HIER nachzulesen), wenn sie z.B. scheut, was mir bei unseren anderen Pferden nichts ausmacht  und genau das passierte dann auch: Queenie entdeckte zwei Richterhäuschen, die letztes Jahr nicht dagewesen sind und machte einen Satz, worauf ich zitternd wie Espenlaub in Richtung meiner Tochter ritt: "Kannst du die abreiten?" Als mein Mut zurück kehrte und ich mich wieder pudelwohl auf meinem Pferd fühlte, hat sie schon wieder den Schalk im Nacken und legte sich einfach hin. Manchmal bleibt einem aber auch nichts erspart, aber das Absteigen war so natürlich bequemer. Larissa kam sofort zu Hilfe geeilt, wobei wir uns hinterher geärgert haben, dass sie das nicht gefilmt hat, aber Mutter retten, ist schon wichtiger. Anfall von Mut: Ich sitz' drauf Aber bis hierhin hat mein Nervenkostüm so gut gehalten, dass ich mich in der rasseoffenen Showmanship (Zweite), beim rasseoffenen Trail in Hand (Zweite) und beim Walk-Trot-Trail (Erste) souverän durchgeschlagen habe, aber dann hat mich jemand dumm angemacht, weil ich als Horsemanship-Trainerin Walk-Trot reite (ich habe nichts verschwiegen, sondern einfach nur gefragt, ob es in meinem Fall erlaubt ist und ich habe weder einen Trainerschein noch viel Erfahrung in Disziplinen, ohne das Wort Trail in der Bezeichnung) und genau das hat meine gute Laune verdorben, dann war es auch noch kalt, ich habe gefroren und die Abreitehalle war zu voll, als das ich mich da zum Abreiten rein getraut hätte und auch meine Tochter sagte, dass das Abreiten kein Zuckerschlecken war. Als dann noch in der Pleasure ein Haflinger abspackte und buckelnd durch die Halle hüpfte, war es vorbei mit meinen Nerven, die nun zum Zerreißen gespannt waren. Und Queenie hat leider manchmal so Anwandlungen, dass sie auf meine Gedanken reagiert und man manchmal meinen könnte, sie hat Beschützerinstinkte. Vor Jahren hat sie einmal nach meiner Tierärztin gebissen, weil ich impfen wollte mit füttern und sie unbedarft sagte: "Das muss auch so gehen." Ein anderes Mal hat Queenie gebuckelt und getreten, als ich mich über jemand geärgert habe, wo wir zum Ausritt zu Besuch waren und ausgerechnet das jüngste Pferd (Queenie) im unbekannten Gelände vorgehen sollte. Wenn ich daneben stehe, finde ich es ganz toll, wenn sie sich hinlegt Manchmal echt spooky, wenn man das Gefühl hat, dass eigene Pferd liest Gedanken. Wenn es so wäre, dass sie mich beschützen will, dann erreicht sie jedenfalls das Gegenteil: Es macht mir Angst und die ritt nach dieser Pleasure mit hüpfenden Haflinger mit. Bei der Pleasure hat es mangels Teilnehmern für einen zweiten Platz gereicht, aber bei der Horsemanship wurde ich dann Letzte. Das war kurz bevor, sie sich hingelegt hat: Wälzlust wegen Schwitzen? Bei der Clinic war ich noch von der Richterin gelobt worden, aber ich war so angespannt, dass auch Queenie angespannt war und als es dann auch noch hieß "Ab in die Railwork" hätte ich so klug sein sollen zu denken, dass es für den Tag genug ist. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Während dieser Railwork habe ich halt versucht, Queenie nachgiebig zu machen. Blöder Fehler befand meiner Tochter Larissa, denn das macht Queenie wahnsinnig und wenn ihr dann auch noch ein Pferd zu nah aufreitet und ich Dussel ihr auch noch telepathisch zuflüstere, dass mir die anderen Pferde Angst machen, dann darf man sich nicht wundern, wenn sie nach den anderen Pferden austritt. Todesmutiges Abreiten, aber da war ja auch noch Platz weit und breit Und ich sollte mich nicht über die eine Person ärgern, die einem doof kommt, sondern mich über all die netten Menschen freuen, die Verständnis haben. Wir haben jede Menge Leute vom WRR getroffen und da fühlen wir uns echt gut aufgehoben. Ich habe zwar Mitte April bei der EWU genannt, aber ich glaube, die WRR-Turniere nehme ich auch mit. Nicht nur wegen der Geselligkeit, sondern weil auch da Menschlichkeit und Herzlichkeit vor allem anderen steht. Denn es waren so viele, die mich aufgebaut oder mit mir das Video vom Katastrophenritt angesehen haben und mir dann auch noch erklärt haben, wo ich bei der Showmanship künftig noch mehr punkten könnte. So macht Turnierreiten Spaß. Hier die Playlist mit fast allen Ritten (manches kommt später, warum erkläre ich unterhalb): 17 Wochen alt und schon Turniertrottel: Unser Bordercollie Gael Weil wir uns an den Youtube-Algorhythmus halten (immer der gleiche Tag, immer die gleiche Uhrzeit) seht ihr das Austreten nächste Woche in einem Follow-me-around im Youtubekanal Nicola Steiner Horsemanship. Weil unser Bordercollie Gael am Übungstag mit von der Partie war, gibt es bald auf 12oaksTV Hund & Zirkus ein Video dazu, wie sich unser Welpe als Turniertrottel geschlagen hat. Die Videos im Turnierkanal (12oaksTV Turnier & Vlog) erscheinen mittwochs um 17 Uhr und samstags um 10 Uhr. "Wenn ich groß bin, werde ich Horse-Dog-Trail-Hund" Da in Overath auch eine Reitbeteiligung und eine Schülerin von Larissa gestartet sind, verschiebe ich manche Videos auf die Herbst-Winter-Zeit, denn Mitte April ist schon das nächste Turnier: Dieses Mal EWU, dieses Mal LK 2 und dieses Mal mit Galopp und ich habe die Hosen voll: Meine ersten kläglichen Galoppversuche nach diesem Turnier mit guten Anfang und schlechtem Ende seht ihr ebenfalls im Hauptkanal Nicola Steiner Horsemanship. Mehr von Queenies Streichen (und da gab es einige) lest ihr in meinem Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship - eine Vorschau gibt es hier: www.12oaks-ranch.de/buchtipps/ Am Morgen des Turniertages war die Welt noch in bester Ordnung und komme was wolle: Ich habe Queenie lieb, wie sie istund würde sie niemals verkaufen, weil sie sich auf Turnieren als Charakterpferd entpuppt. Sie ist bei uns geboren undmein Wunsch ist zu beweisen, dass auch diese Charakterpferde durch Natural Horsemanship motiviert werden können. Warten wir es ab, frei nach Parelli: "Nimm die Zeit, die es braucht, dann braucht es weniger Zeit" Obwohl es ja so war, dass uns letztes Jahr von offizieller Seite gesagt wurde, dass wir Walk-Trot reiten sollen, wenn wir die rasseoffenen Pattern zu schwer fürs Pferd finden, gab es einen Shitstorm in der Facebook-Gruppe Wittelsbuerger, (wo ich vor über einem Jahr rausgeflogen bin, ohne dass mir - trotz einem Dutzend Nachfragen - gesagt wurde, warum eigentlich) einen Shitstorm. Manchmal denke ich ja, dass dieses Theater nur abgezogen wird, weil ich es mir herausnehme, andere(nur und ausschließlich Personen des öffentlichen Lebens) zu kritisieren, wo ich doch auch nicht fehlerfrei bin. Zu dieser abwegigen Forderung hat eine liebe Freundin einen Gastbeitrag im Partnerblog geschrieben: Nur wer eine blütenweiße Weste hat, darf Kritik üben (Gastbeitrag) Werft auch einen Blick in meine Bücher (den Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover könnt ihr bei mir bestellen: nicola-steiner@t-online.de)
26.03.2019
Nicola Steiner Westernreiten
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Das große Bibbern: Erstes Turnier am Wochenende mit Queenie, aber ich freue mich drauf Nach so viel Jahren Turnierpause ist es einem ja schon etwas mulmig, ganz besonders, wenn es ein Pferd ist, das auch manchmal einen eigenen Kopf hat, wie in dieser Playlist zu sehen. Das war vor einem Jahr mit demselben Pferd, auf demselben Turnier, aber von meiner Tochter vorgestellt: Immerhin haben Larissa und Queenie beim zweiten Turnier der Saison ihren ersten Pokal geholt: HIER nachzulesen  Weil Queenie sich von den Pattern etwas überfordert gefühlt hat, hat man uns empfohlen (ich muss ja immer meckern), dann eben Walk-Trot bzw. Walk-Jog zu nennen (auf gut Deutsch: Schritt und Trab) und da habe ich die beim Wort genommen: Gesagt, getan. Die Pattern sind jetzt da und da haben wir fluggs angefangen das zuhause einmal auszuprobieren. Das erste Video zeigt die Showmanship- und Trail-in-Hand-Pattern, darunter sind die Übungsvideos aus den Wochen davor, wo noch einiges schief gegangen ist: Am Boden und im Sattel. Die gerittenen Pattern in Trail und Westernhorsemanship seht ihr dann im Samstagsvideo: In den Videos erkläre ich auch, warum mir gerade bei Queenie viel daran liegt, erst mal langsam zu starten und vor allem beidhändig zu reiten. Ich hatte nach einem Autounfall einen Flashback und dann eine Panikattacke als Queenie geritten bin. Zwar war sie lieb, aber man hat dann schon mal Angst vor der Angst: HIER findet ihr einen Blogbeitrag aus dem Jahr 2015 dazu. Zwei Jahre später bin ich mit Queenie gestürzt. Sie beweist mir eigentlich immer, wie lieb sie ist, was ihr in diesem Blogbeitrag nachlesen könnt: Von Stürzen, steigenden Pferden und Tränen der Rührung Darin ist auch ein Video, wie wir Queenie mir umgekehrter Psychologie das Steigen unterm Sattel abgewöhnt haben, aber es gibt eine viel bessere Strategie und die heißt Spitznamen vergeben. Aber sie ist ja auch ein liebes Pferd - besonders zu Kindern Wir reden von Queenie immer als "Das liebe Pferd" und seitdem wir das so sagen, ist sie es auch.Weniger esoterische Tipps zum Pferdetraining, einen ausführlichen Einstieg ins Natural Horsemanship und wie sich das Natural Horsemanship im Westernreiten anwenden lässt, erkläre ich in meinem Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship", was im BoD-Buchshop erhältlich ist. Meinen Enthüllungsroman "Die Pferdemafia" könnt ihr im Moment nur bei mir bestellen, weil das Mustang Makeover mit Einstweiliger Anordnung und Klage droht - Infos HIER. Um das Buch bei mir zu bestellen, bitte Mail an nicola-steiner@t-online.de Beschreibungen zu meinen anderen Bücher findet ihr in den 12oaks-Buchtipps.

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