12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Jungpferde-

ausbildung: 

Das Einreiten

 

 

 

 

Nicht nur auf das WANN kommt’s an, sondern auch aufs WIE

 

 

 

Menschen lieben es einfach. Am Einfachsten ist es, wenn man die Welt in Schwarz und Weiß unterteilen kann und was ist einfacher, als wenn man anhand einer einfachen Zahl entscheiden kann, ob es sich beim Gegenüber um einen guten oder einen schlechten Mensch handelt?

Der nachfolgende Artikel soll kein Plädoyer dafür sein, Jährlinge einzureiten, aber es will zumindest die Forderung hinterfragen, die verlangt, dass alle Pferde erst fünfjährig eingeritten werden sollen. Meinem ganz persönlichen Empfinden nach, ist das Eine mindestens ein Jahr zu früh, wogegen das Andere mindestens ein Jahr zu spät sind.

Das sagt mir zumindest mein gesunder Menschenverstand und meine ganz persönliche Erfahrung. Ich selbst bin schon im Teenageralter geritten: im Klassisch-Reitstall und bei meiner Cousine, die sporadisch Araber gezüchtet hat. Nach einer langjährigen Pause bin ich vor etwa 15 Jahren wieder eingestiegen, aber dieses Mal ins Westernreiten. In meiner Jugend war es gang und gebe, Pferde dreijährig einzureiten – außer bei Isländern, die als spätreif galten. So konnte ich also einige dreijährig eingerittene Pferde auf ihrem Lebensweg bis zum Rentenalter beobachten. Vor 15 Jahren, als ich ins Westernreiten einstieg, erlebte ich, dass man Westernpferde ein halbes Jahr früher einreitet – allerdings folgte auf das Anreiten oft eine mehrwöchige oder gar mehrmonatige Pause, wo die Pferde das Gelernte verarbeiten konnten. Ein dreijähriges Pferd entspricht altersmäßig etwa einem 20jährigen Menschen und da mein Vater mit 14 Jahren in seine Lehre zum Bohrwerksdreher gegangen ist, fand ich es nicht verwerflich, wenn man gerade die frühreifen und gut bemuskelten Quarterhorses etwas früher eingeritten hat. Viele dieser mir bekannten Pferde gehen heute auf die zwanzig zu und es scheint ihnen gut zu gehen. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand Pferde züchtet, einreitet, trainiert und damit lebt, dass diese dann zwei, drei Jahre nach dem Einreiten unbrauchbar wären, was ja oft behauptet wird z.B. bei Diskussionen auf „Facebook“. Das finde ich nicht plausibel, denn es wäre einfach unwirtschaftlich: Abgesehen vom Wert der Pferde sind ja auch die Aufzucht- und Trainingskosten nicht gering.

In Zeiten der Social Communitys werden Meinungen nicht nur durch den gebildet, der sich auf einem Gebiet besonders gut auskennt, sondern auch dadurch, wer im Internet am Meisten aktiv ist und daher mehr postet und kommentiert. Niemand weiß, wer hinter manchen Profilen steckt. Es ist somit nicht ganz auszuschließen, dass Laien den Prozess der Meinungsbildung stärker beeinflussen als Experten ihres Fachgebiets.

Wenn in Internet-Foren das Thema „Einreiten“ debattiert wird, dauert es meist nicht lange, bis eine Grafik auftaucht, wo Striche in die Richtung diverser Knochen gezeigt werden mit einem Vermerk, wann sich die jeweiligen Wachstumsfugen beim Pferd schließen – woraus dann jeder seine eigenen Rückschlüsse zieht. Wer sein Pferd mit drei Jahren einreitet, wird zwischenzeitlich schon misstrauisch beäugt. Der Westernreiter, der jahrzehntelang Pferde zweieinhalbjährig eingeritten hat, gilt plötzlich als Tierquäler. Ich frage in diesen Diskussionen immer nach Studien – monatelang erhielt ich keine Antwort auf diese Frage. Es schien niemanden zu interessieren, ob seine ganz persönlichen Schlussfolgerungen aus dieser Grafik wissenschaftlich belegt sind oder nicht. Also habe ich die Grafik zurückverfolgt zu einer Webpräsenz, wo es übrigens eher um Sättel und Grafiken, aber weniger um wissenschaftliche Forschung geht. Aber auch die Gegenseite hatte bislang keine Studien zur Hand, daher argumentieren beide Seiten aus dem gesunden Menschenverstand heraus, der sich anscheinend in recht unterschiedlichen Meinungen zeigt: Die einen werfen den anderen „Kinderarbeit“ vor, die sich mit folgenden Argumenten zur Wehr setzen, z.B. dass Schulkinder schon einen Ranzen tragen oder Balletttänzer und andere Spitzensportler schon im Kindesalter mit dem Training begonnen haben. Beim Mensch heißt es, dass die körperliche Leistungsfähigkeit im Alter von 30 Jahren allmählich nachlässt. Analog hierzu soll beim Pferd mit acht Jahren die körperliche  Leistungsfähigkeit nachlassen. Angenommen, dass dies der Fall wäre und wir Pferde tatsächlich erst fünfjährig einreiten, blieben uns höchstens drei Jahre, um die Pferde nicht nur auszubilden, sondern auch erfolgreich im (Western-)Sport vorzustellen. Klingt nach Stress, wie ich finde. Ohne die angeführte Grafik infrage stellen zu wollen, möchte ich hier wertungsfrei die weiteren Gründe aufzuzählen, die von den Befürwortern des Anreitens von zweieinhalb bis dreijährigen Pferden genannt werden:

  1. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans Nimmermehr: Junge Lebewesen sind aufgeschlossener und lernfähiger
  2. Junge Menschen und junge Pferde sind verspielter und neugieriger und daher viel eher bereit, etwas Neues auszuprobieren und Spaß an einer neuen Aufgabe zu haben
  3. Je früher man mit der Ausbildung beginnt, desto langsamer geht diese vonstatten: Es verbleibt mehr Zeit für mehrwöchige Pausen zum Nachdenken, Verarbeiten und Speichern.
  4. Es gibt nicht nur Rasseunterschiede, sondern auch individuelle Unterschiede

Da dieses Thema so vielen Menschen auf der Seele zu brennen scheint, wollte ich es genau wissen und habe mich intensiv durch die Thematik „gegoogelt“. Erschreckend war zunächst, dass es bei Pferden, die zweijährig bereits Galopprennen bestreiten, vereinzelt Knochenbrüche gegeben haben soll, wobei die Epiphysenfuge des Röhrbeins gebrochen sei (zum Link). Da ich aufgrund dieser Aussage weder beurteilen kann, wann die Pferde eingeritten wurden (als Jährling?), noch ob und wie gut sie auf diese Rennen im wirklich halsbrecherischen Tempo vorbereitet wurden, noch wie sie gehalten und gefüttert wurden und auf welche Art das Einreiten erfolgte, habe ich mich also durch diverse Doktorarbeiten gelesen. Aus Vieren werde ich hier zitieren, die ich der Einfachheit halber mit Quelle 1 – 4 benenne (die zugehörigen Links finden Sie unten).

Bei der ersten Quelle, die sich explizit mit diesem Thema befasst und neben Röntgenanalysen auch Magnetresonanz-Tomographien einbezieht, war sogar ich erstaunt, als ich las, dass das Längenwachstum der Knochen im Alter von 2,5 bis 3 Jahren abgeschlossen ist – je nach Rasse. Zwar bestreitet die Studie nicht, dass vereinzelte Wachstumsfugen in Schulter, Becken oder Wirbelsäule sich erst später schließen. Wissenschaftliche Forschungen beweisen aber, dass die empfindlichste Wachstumsfuge im Röhrbein zu finden ist. Diese Fuge ist somit Schwerpunkt der ersten Studie, denn nur an dieser Stelle gab es Knochenbrüche bei den Galopprennpferden – Brüche anderer Wachstumsfugen scheinen nicht bekannt zu sein. Einen Hinweis darauf, dass Pferde erst belastet werden sollten, wenn sich auch die allerletzte Wachstumsfuge geschlossen hat, habe ich somit nirgendwo gefunden. Die vierte Quelle geht sogar so weit, dass schon im Alter von 24 Monaten (zwei Jahre) zumindest beim Vollblut 100 Prozent der Körpergröße erreicht sei – bei Warmblütern und Kleinpferden sollen dies knapp 90 Prozent der endgültigen Größe und des endgültigen Gewichts sein. Ist das Pferd älter als zwei schließen sich die Wachstumsfugen und die Knochen wachsen nur noch in einer Verdickung des Querschnitts. So steht es in der Doktorarbeit von Stefanie Walker (Quelle 4).

Die beiden anderen Quellen beschäftigen sich vor allem mit der artgerechten Haltung von Pferden und den Einfluss von Haltung und Bewegung auf die Entwicklung des Knochengerüstes. Entgegen der landläufigen Meinung dient es nicht zwangsläufig dem Wohl der Pferde diese möglichst zu schonen, denn „Zug- und Druckkräfte, die innerhalb gewisser physiologischer Grenzen auf die Epiphysenfuge einwirken, (sind) für die fortlaufende ordnungsgemäße Entwicklung unverzichtbar.“ Beim Umfang der Knochen wurden auch gravierende Unterschiede zwischen Stuten und Hengsten wissenschaftlich belegt.

Auch die dritte Quelle hebt bei Störungen und Fehlstellungen mehr auf Fehler in der Haltung oder Fütterung ab. Hier heißt es: „Absetzer und Jährlinge, die auf der Weide gehalten werden oder zumindest 12-stündigen Weidegang erhalten, weisen im Vergleich zu den in Stallhaltung aufgewachsenen Tieren signifikant höhere Mineralgehalte im Hauptmittelfußknochen auf. Bei Jungtieren, die mit Trainingsbeginn von der Weide in die Box gestellt werden, kommt es zum Rückgang des Knochenmineralgehaltes“. In dieser Quelle wird auch deutlich, dass es in der Tat rassespezifische Unterschiede gibt: Die Knochenfugen beim Warmblut schließen sich etwas später als z.B. bei Vollblütern und Quarter Horses. Der ursächliche Zusammenhang, der hier festgestellt wird, betrifft ebenfalls weniger den Zeitpunkt des Einreitens als die Haltung der Pferde: „Bei Jungtieren, die mit Trainingsbeginn von der Weide in die Box gestellt werden, kommt es zum Rückgang des Knochenmineralgehaltes. (…) Daher erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass Bewegungsmangel bzw. nicht den natürlichen Gegebenheiten entsprechende Bewegungsmodi auch bei Reit- und Sportpferden negative Auswirkungen auf die Festigkeit und Belastbarkeit des Skeletts haben könnten. Der Gelenkknorpel ist aufgrund seines Baues auf Druck- und Scherenbelastungen eingerichtet. Er besitzt die Fähigkeit, durch Wasseraufnahme aufzuquellen und damit seine Druckelastizität zu erhöhen. Um seine volle Belastbarkeit zu erreichen, benötigt der Knorpel nach experimentellen Messungen eine Mindestzeit von 10 bis 15 Minuten. Pferde, die höheren Belastungen ausgesetzt werden sollen, werden daher in der Regel zu Beginn der Arbeit vorsichtig warm geritten.“

Wenn man diesen Forschungsergebnissen gedanklich folgt, spricht vieles dafür, nicht nur über den Zeitpunkt des Einreitens nachzudenken, sondern vielmehr über die Art und Weise desselben – insbesondere um der geistigen Reife der Jungpferde Rechnung zu tragen. Das Buch „Professionelle Ausbildung … am Boden und im Sattel“ des weltbekannten Horseman Alfonso Aguilar befasst sich hier mehr mit den mentalen Aspekten des Lernens. Lernen fällt eben leichter, wenn ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte bleibt, aber es ist auch sehr wichtig, dies in kleine Lernschritte aufzuteilen und keinen Schritt dabei (aus Zeitmangel) auslassen zu müssen. Und beim „Wie“ kommt es auch sehr darauf an, ob das Pferd muskulär gut entwickelt ist: Denn die Bauchmuskeln sorgen dafür, dass sich der Rücken wölbt: Also nicht die Knochen tragen das Gewicht, sondern die Muskeln. Daher sollte im Mittelpunkt jeder Pferdeausbildung stehen, dem Pferd eine gute körperliche Haltung beizubringen und es gut zu gymnastizieren, denn Verschleißerscheinungen bei Pferden finden sich keineswegs ausschließlich bei Sportpferden, sondern oft genug auch bei Freizeitpferden. Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder darauf gestoßen, dass die Gesunderhaltung des Pferdes in hohem Maß davon abhängt, ob es in Dehnungshaltung geritten wird oder nicht. Zitate und wissenschaftliche Untersuchungen hierzu habe ich auf folgender Unterseite meiner Homepage gesammelt (Link zur Homepage).

Oft wird nun angeführt, dass die Jungpferde emotional und mental, den Anforderungen des Einreitens nicht gewachsen seien. Im Buch „Evidence-based Horsemanship“ von Dr. Stephen Peters und Martin Black wurde u.a. unter Beweis gestellt, dass Pferde von der geistigen Reife in den ersten beiden Lebensjahren Kindern, aber im Alter zwischen zwei und vier Teenagern entsprechen. Bei unserer eigenen Jungstute hat meine Tochter sich übrigens erstmals mehrere Tage nacheinander kurz aufs stehende Pferd gesetzt, als es zweieinhalb war. Richtig angeritten wurde es dann dreijährig. Ich habe mich intensiv mit diesem Thema auseinander gesetzt, habe eine Parelli-Instruktorin und meine Tierärztin befragt, die beide das Pferd als ziemlich „fertig“ und gut bemuskelt beurteilten. Übrigens ein Pferd, das nie Kraftfutter erhalten hat und im Offenstall lebt – somit ist es unwahrscheinlich, dass Schäden durch eigenes Übergewicht und Bewegungsmangel am Knochengerüst entstehen – bei einem Kundenpferd (eine Araberstute) habe ich der Besitzerin hingegen aus mehreren Gründen empfohlen zu warten, bis dieses dreieinhalb ist.

Beenden möchte ich den Artikel daher mit einem Zitat des bekannten Horseman Alfonso Aguilar: „Schätzen Sie Ihr Pferd richtig ein!“

Weitere Zitate von Aguilar und Videos vom Einreiten meiner eigenen Jungstute finden Sie auf folgender Unterseite meiner Homepage:

Zum Thema Jungpferde-Ausbildung findet ihr hier einen weiteren Artikel von mir:

 

Quellenverzeichnis:

Quelle 1: Magnetresonanztomographische Studie zur altersabhängigen Abbildung der Wachstumsknorpel (Uni Leipzig) von  Julien Paul Troillethttp://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/6921/VollversionDissJPTd%29.pdf

Quelle 2: Einfluss von Aufzucht und Haltung auf das Auftreten von Osteochondrose beim Reitpferd (tierärztliche Hochschule Hannover und Uni Göttingen) Annette Wilke:

Quelle 3: Haltung von Sportpferden unter Berücksichtigung der Leistung (Tierärztliche Hochschule Hannover) Stephanie Arnemann

Buch: Evidence-based Horsemanship von Dr. Stephen Peters und Martin Black (Wasteland Press, USA)

 Beleg dafür, dass Knochenbrüche bei Galopprennpferden für Entrüstung sorgten

 Quelle 4: Monitoring zum Wachstum von Gliedmaßenveränderungen bei Junghengsten in Schleswig-Holstein

 

Nicht erwähnt, aber ähnlich ist folgende Doktorarbeit: https://www.tierzucht.uni-kiel.de/dissertationen/diss_voswinkel_09.pdf

 

Als dieser Artikel im März 2015 erstmals erschienen ist, war er gerade einmal ein, zwei Stunden online: Da waren es schon über 12.000 Leser. 

 
 

oder hier: http://www.pferderevue.at/?%20Pferdewissen%20%20Wie%20alt%20koennen%20Pferde%20werden%20&id=2500%2C5073061%2C%2C%2CY2Q9NDI%3D

 

Vor knapp 100 Jahren war es auch noch gang und gebe, Pferde dreijährig einzureiten und es hat ihnen nicht geschadet - warum auch? Sie waren erwachsen.

Ich sammel zu diesem Thema Links und freue mich über jeden, der mir etwas schickt. Bisher habe ich die drei oberhalb erhalten und möchte zu dem unterhalb ergänzen, dass ich keinerlei Haftung für die Richtigkeit übernehme, weil ich diese nicht recherchiert habe. Für die Behauptung, dass alle Rittmeister immer schon gesagt haben sollen, dass man "warten" soll, gibt die Autorin im Foto keinen Beleg und es steht im Widerspruch zu obigen Video. Dennoch möchte ich Euch auch diesen Link nicht vorenthalten -vielleicht hat jemand ja Lust das zu googlen und zu schauen, wiewissenschaftlich die Studie ist. Hier ein Link für den Start, die Hofreitschule ist  in der Tat ein Beispiel dafür, dass dort schon sehr lange die Tradition gepflegt wurde, später mit der Ausbildung zu beginnen. Die Quelle ist aber zumindest deckungsgleich insofern, dass sich die relevanten Wachstumsfugen im Alter von 2,5 Jahren schließen und das viele Schäden am Bewegungsapparat durch die Boxenhaltung verursacht werden, worin ich persönlich das eigentliche Übel sehe: 

http://www.hofreitschule.de/files/handoutnutzungsdauer.pdf

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