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Ich lese aus meinen Büchern vor (und gelegentlich auch aus anderen).
Die Türchen öffnen sich mit folgenden Links:
Fest der Liebe und des Friedens: Meine Weihnachtsansprache: t.me/NicolaSteiner/14995
Teil 2 befasst sich mit der Waffenrüstung Gottes: t.me/NicolaSteiner/15031
24. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14987 Das morphogenetische Feld ist der Ausweg
23. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14975 Borderline macht große Liebe platt
22. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14969 Angst v. Trump / Rennschneckenmarathon
21. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14960 Satanische Rituale & 100. Affe-Effekt
20. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14945 Weltmacht IWF: Chronik eines Raubzugs
19. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14938 Toxische Positivität als tödliche Falle
18. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14920 Radau im Reihenhaus (heiterer Roman)
17. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14909 Etwas Amüsantes und eine Art Rätsel
16. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14904 Dark Winter & Angst vor Trump
15. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14899 Prophezeiung von Alois Irlmaier
14. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14896 Cancel Culture versus Streitkultur
13. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14893 Definition von Wahnsinn (Einstein)
12. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14885 Zehn Stufen der Manipulation (Chomsky)
11. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14878 Emotionen im morphogenetischen Feld
10. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14867 Skandal um Ralf Ludwig und das ZAAVV
9. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14852 Machen Viren krank? Gibt es Viren?
8. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14849 Sex bei den Kelten und ein Klosterfrosch
7. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14844 Thema Geld: Gab es jemals Tauschhandel?
6. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14841 Schiffmann & Reitschuster diffamiert
5. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14829 Fakeprofile vom Verfassungsschutz
4. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14818 Emotionen: Gedanken erschaffen Realität
3. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14812 Satire zu Pferdeprofi Bernd Hackl
2. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14807 Satire zu George Orwells 1984
1. Türchen: https://t.me/NicolaSteiner/14788 Was ist predictive programming?
FAZIT: Wir können siegen, indem wir die Waffenrüstung Gottes anlegen: t.me/NicolaSteiner/15031
Infos zur mehrfach erwähnten EMDR-Therapie: HIER
Meine Sprachnachrichten im Jahr 2024 findet ihr aufgelistet im Podcast oberhalb. Die guten Vorsätze fürs neue Jahr im TG-Kanal - einfach auf den Button klicken:
Nicht-Horsts Gäste waren für 16 Uhr angekündigt und durch das Kaffeekränzchen auf der Straße ohne Kaffee mit der Tierheilpraktikerin lief mir die Zeit davon. Ich rannte ins Haus, fragte meine Tochter, ob sie Queenie die Hufschuhe anzieht, weil ich alte Frau mich nicht so gut bücken könne. Aber die Tochter wirbelte gerade mit dem Staubsauger durch die obere Wohnung. Also beschloss ich ohne Hufschuhe ins Gelände zu gehen. Am Stall erwischte ich aber die Reitbeteiligungen, die ich nun zum Hufschuhe anziehen verdonnerte. In dieser Zeit hing ich mich mit geballter Kraft an eine Satteltasche, die zwischen zwei Regalen eingeklemmt war. Die andere war an Fancys Sattel, aber der passte Queenie ja nicht. Als die eingeklemmte Satteltasche nachgab, tat sie das mit so viel Wucht, dass ich fast ins Stroh gefallen wäre. Das Satteln und Trensen überließen die Reitbeteiligungen mir ohne Mitleid, und stellten just in dem Moment eine Frage, als ich Queenie die Trense anziehen wollte. Den Moment der Unaufmerksamkeit nutzte das Pferd, um einfach loszustiefeln und schleifte mich mehr oder weniger hinter sich her, so dass ich meinen Nervenzusammenbruch kommen sah. Queenie auch, denn sie nutzte mein Gestresst-sein weidlich aus. Als ich aufgestiegen war und an der entlegensten Stallecke vorbei reiten wollte, fiel mir ein, dass Queenie sich hier einmal geweigert hatte, vorbeizugehen. Genau das fiel auch ihr ein: Jetzt stand das Pferd.
Letztes Mal war ich abgestiegen, aber dieses Mal fiel mir Stefan Raabs Leitspruch „Wir haben doch keine Zeit“ ein. Unter diesem Druck gelang es mir tatsächlich durch rechts und links Zügel auf den Pferdehintern klatschen, mich durchzusetzen. Das ging nach hinten los, denn Queenie stellte nun unter Beweis, dass sich ein Quarter Horse so sehr in Zeitlupe bewegen kann, dass man befürchten muss, sich irgendwann rückwärts zu bewegen. Also spielten wir das Pferdespiel des Wer-bewegt-wen, wo das Pferd sich so langsam bewegt, bis der Mensch alle zwei Minuten schnalzt und die Reiterbeine am Pferdebauch bewegt, als wären sie ein Gaspedal. Das führte dazu, dass das Pferd sich erst recht in Zeitlupentempo bewegte. Als ich oben auf dem Berg ankam, war ich nicht nur fix und fertig, sondern auch geladen und schnauzte eine entgegenkommende Hundehalterin an: „Besser Erziehung als Leberwursttube vor die Nase.“ Da die Dame mich ignorierte, konstatierte ich: „Ich bin Hundetrainerin und weiß, wovon ich rede.“ Daraufhin schnauzte sie zurück mit „Ich möchte keine Tipps“, worauf ich endgültig ausrastete mit: „Das sieht man, und weil Sie keine Tipps möchten und Ihren Hund nicht im Griff haben, muss ich wegen Ihnen anhalten“, denn die Leberwursttube hielt den Hund nicht davon ab, Aggressionsverhalten an der Leine gegenüber meinem Border Collie Gael an den Tag zu legen. Den platzierte ich in diesen Fällen vorm Pferd, damit sie der Angriff nicht so stresst.
Diese Leseprobe ist aus dem 3. Teil der Trilogie -Bestellung per E-Mail: nicola-steiner@t-online.de
Diese woken Gut-Menschen rauben einem den letzten Nerv, weil sie ihre Tiere nicht im Griff haben. Im Eifer des Gefechts vergaß ich kurzfristig, dass ich mein Pferd ja auch nicht im Griff hatte. Aber immerhin so weit, dass sie den Hund, der mich nervte, nicht trat. Denn solche Klöpse hat Queenie früher gebracht, wenn ich mich über jemanden ärgerte: Mal hat sie die Tierärztin fast in den Hals gebissen, die ein anderes Pferd unbedingt draußen impfen wollte (Ihre Worte: „Das muss auch so gehen“), obwohl ich in der Box bereits Kraftfutter bereit gestellt hatte und mal, weil ich mich über eine andere Reiterin geärgert habe, die dann einen Hufabdruck von Queenie auf dem Oberschenkel hatte. Oops.
Wenn der Zeitdruck nicht so enorm hoch gewesen wäre, hätte ich Queenie vielleicht sogar abgesattelt und wäre doch noch auf ihre Mutter Fancy umgestiegen oder zu Fuß gegangen, aber dafür hatte ich wirklich keine Zeit mehr.
Den ersten Rätselzettel wollte ich am höchsten Punkt Lindlars verstecken und hatte das Gefühl, als hätte ich das Pferd den Steinberg hoch getragen. Das letzte Stück führte ich, weil Queenie wie ein kleines Kind an jedem Blümchen stehen blieb. Ich glaubte, sie hatte an dem Tag ihre Tage oder war rossig, wie man das bei Pferden nennt, wenn sie empfängnisbereit sind. So argumentieren ja auch Männer gerne, wenn ihre Frauen nicht so funktionieren, wie der Herr das wünscht.
Auf die Idee, dass Queenie meine eigene gestresste Energie spiegelte, kam ich erst, als ich längst zu Hause war. Queenie dachte wohl nach dem Steinberg, dass es jetzt geradewegs nach Hause ging. Sie legte nun ein Tempo vor, das am Besten mit Affenzahn zu umschreiben ist. Das passte mir aber auch nicht in den Kram. An der nächsten Wegkreuzung wollte Queenie nach rechts in Richtung Stall und ich nach links in Richtung Teich mitten im Wald.
Denn das war die Station nach dem höchsten Punkt Lindlars, wo ich einen weiteren Hinweis verstecken wollte. Vor dem Teich lag ein Baumstamm, der so fett war, dass Queenie da unmöglich drüber kraxeln konnte. Der Stamm reichte ihr bis zum Bauch. Aber ich entdeckte am Rande einen Trampelpfad und versteckte einen weiteren Zettel mit Rallye-Rätseln fürs Jungvolk. Nachdem ich den Disput Stall-Teich für mich entschieden hatte, ging Queenie die Art von Schritt, die ich mir erwünscht hatte: Also irgendetwas zwischen Affenzahn und Schneckentempo.
Um Punkt 16 Uhr kam ich zuhause an. Die ersten beiden Gäste saßen am Küchentisch, die anderen beiden verspäteten sich, so dass mir Zeit blieb, mit dem Auto erst zur Ruine Eibach zu fahren, wo der Zettel versteckt werden musste, der den Teich im Wald als nächsten Stopp offenbarte und dann zur Zwergenhöhle, die auch Zwergenloch genannt wird, wo ich den Schatz versteckte. Den Hinweis hierzu hatte ich auf der zweiten Ruine im Umland versteckt, den die 'Kinder' erst in der Dämmerung fanden, weil sie sich dank Bier trinken und Bäume überklettern viel länger im Wald aufhielten, als Google Maps es prophezeit hatte. Der Schatz war ja in dieser dunklen Höhle und als die 'Kinder' diese erreichten, war es stockdunkel. So stockdunkel, dass ich alle anrief, die ich im Handy gespeichert hatte: Ganz und gar Kindergeburtstag-Atmosphäre eben.
Das sagte auch Nicht-Horst, als ich nachmittags am Kaffeetisch gesagt habe, sie sollten jetzt alle die Augen schließen, weil ich noch etwas in die Schatztruhe legen müsste. Ich hatte nämlich Schnäpse für vier Gäste hinterlegt und auf einmal waren es sechs. Tauriel und Legolas waren erschienen, während ich den Schatz in der Höhle versteckt hatte. Und als ich dann erneut am Kaffeetisch erschien, hatte Nicht-Horst eine Krone auf. Der eigentliche Plan seien Partymützen in Tütenform für alle gewesen, aber die gab es im Handel nicht. Darauf erzählte ich von des Hahns Plan mit den Tüten, worauf eine Gästin (gendert man das heutzutage so?) bedauerte, dass ich diesen Plan nicht umgesetzt habe. Als die 'Kinder' nach der Rallye wohlbehalten in die heimische Küche zurückgekehrt waren, gab es den Eintopf, für den ich am Morgen das Gemüse geschnibbelt hatte. Aber Nicht-Horst wollte mir nichts abgeben. Meine kleine Küche war derart übervölkert mit 'Kindern', dass ich mich aufgrund meines vorstehenden Bauches nicht zum Herd durchkämpfen konnte.
Teil 1 (und 2) ist auch als E-Book erhältlichIch war auf Hilfe angewiesen. Einer der Gäste erbarmte sich und reichte mir einen Teller samt Löffel. Derselbe Gast, Legolas, kam später runter und lud mich zum Topfschlagen ins Obergeschoss ein. Ich setzte mich an den Schreibtisch und beschloss das Spektakel zu filmen. Das war auf einmal nicht mehr Topfschlagen, sondern ein Würfelspiel, bei dem man mit Messer und Gabel Schokolade zerschneidet, nachdem man sich Mütze, Schal und Handschuhe angezogen hat.
Dran war immer der, der eine Sechs gewürfelt hat. Wenn ein anderer eine Sechs würfelte, musste alles wieder ausgezogen werden, damit dieser sich die Kleidungsstücke anzog, die zum Schokoladenverzehr berechtigten. Mein Plan, mich aus diesem Kampf herauszuhalten und zu filmen, scheiterte daran, dass Legolas darauf bestand, dass ich mitspielte. Da ich das Würfeln einer Sechs als Strafe empfand, bestellte ich beim Universum Würfelergebnisse von eins bis fünf, bis Tauriel die Schokolade per Messer und Gabel geöffnet hatte, und Nicht-Horst ein mundgerechtes Stück auf dem Tisch hinterließ. Dann würfelte ich die Sechs, bestellte beim Universum für alle anderen Zahlen von eins bis fünf und aß die von Nicht-Horst zerschnittene Schokolade in aller Seelenruhe. Als es allen anderen auch gelungen war, ein mundgerechtes Stück zu verspeisen, wollten die 'Kinder' was Anderes spielen: Das zuvor angekündigte Topfschlagen, woran ich jetzt auch zwangsweise teilnehmen musste, wurde eingeläutet.
Kalt, eiskalt, Eisbär, TitanicHieran hatte ich dann wirklich Spaß, weil ich – neben „kalt, warm, heiß“ – auch Signale wie „eiskalt“, „Eisbär“ und „Titanic“ von mir gab. Als ich dran war, krabbelte ich nach Gehör und fand' den Topf in Windeseile, um als Schatz darunter einen meiner Lollis zu finden, die Nicht-Horst mir zuvor geklaut hatte, um sie unterm Topf zu verstecken. Nicht-Horst war nicht nur angeschickert, sondern sternhagelvoll, was zu einem ähnlich hohen Geräuschpegel führte wie beim Walpurgisnacht-Kaffeekränzchen. Daran dachte ich, als die ganze Bande noch beim Abendessen am Küchentisch so lautstark gegessen hat, dass ich mich an mittelalterliche Gelage erinnert fühlte:
Wein, Weib und Gesang wurde in meiner Küche nämlich auch praktiziert. So laut, dass ich Netflix ausschaltete Denn ich verstand kein Wort mehr. Ich kam aber auch nicht auf die Idee, um Ruhe zu bitten. Denn Flo hat ja nicht jeden Tag Geburtstag. Auch wenn er an anderen Tagen in der Wohnung oben Musik hört, bin ich noch nie auf die Idee gekommen, mir mit dem Besenstiel an der Decke die Ruhe zu verschaffen, die ein traumatisierter Deutscher braucht, um sein Schuldtrauma in Ruhe und Ordnung zu pflegen: Selbstredend leise. ENDE DER LESEPROBE AUS TEIL 3.
Weitere Leseproben:Der Sturm, den der erste Teil aufgewirbelt hat, führte zu einem lustigen 3-D-Schachduell am Turm,das im vierten Teil dazu führt, dass man hinter meinem Rücken einen neuen Treff organisiert:Verrat: Täter werden hofiert, Opfer geächtetSilvesternacht erfordert Bügeleisen zum Lachfalten glätten
Mordanschlag am Heiligen Abend: Mit Nachtisch gedroht
Wildes Mädchen: Schüttel' Dein Haar für mich
Telepathische Liebe an Allerheiligen+ SEHR LANGE GEDANKENSEX-LESEPROBE BEI GOOGLE BOOKS
+ ROSENKRIEG MIT EINEM PATRIOTEN BEI GOOGLE BOOKS
Auch als E-Book: #3 (Kinderleid mit einem Patrioten) & #4 (Engelsflammen mit einem Patrioten)
und als Sprachnachrichten in meinem Telegram-Kanal:
Sex bei den Kelten und ein Klosterfrosch
Falco steuert einen F-Drop zum Thema Viren bei
Etwas Amüsantes und ein Rätsel dazu, wie die Botschaften des Buches versteckt wurden
und aus dem 5. Teil, der, wenn überhaupt, 2027 erscheint - wo das 1883-Zitat vorab lautet:
"Wir sind schon im Himmel und in der Hölle, Sie existieren nebeneinander, und Gott ist das Land."
sowie als Hörbuch in dieser PLAYLIST. Es geht in dem Buch auch um Heilung, weil der Grund dafür, dass sich die Menschen bis zur Selbstaufgabe anpassen, egal, was man ihnen antut, könnte (laut Hans-Joachim Maaz) sein, dass ein Großteil der Bevölkerung schwer traumatisiert ist. Deswegen lautet der Untertitel des autobiografischen Romans Seelenreise auf Heavy-Metal-Art. Falco hat mir Heilung gebracht und ich gebe dies nun in meinem Coaching an andere weiter - mehr Infos zum Thema Selbstheilung und Seelenreisen auf:
www.12oaks-ranch.de/coaching/Ein lieber Freund hat diesen Zeitstrahl als Hintergrundbild für eine Sprachnachricht von mir zusammengebaut und mir erlaubt, dies zweitzuverwerten. Recht herzlichen Dank.
Wie diese Chronik von mir gekapert wurde, wir in meinem neuesten Buch erzählt:
Es folgt eine Leseprobe aus dem 4. Teil der Patrioten-Buchreihe (auch als E-Book):
Druckversion zum Einführunspreis von10 Euro bei nicola-steiner@t-online.deVorausgegangen ist eine Rufmordkampagne, auf die der Patriot aufgesprungen ist, im Versuch, mich zu unterwerfen. Damit brachte er einen Stein ins Rollen, bei dem Mobbing-Opfern ein Strick daraus gedreht wird, wenn sie eine Verleumdung richtig stellen, oder man ihnen Hausverbot erteilt - wenn das nicht klappt, greift der Gegner zu noch hinterlistigeren Mitteln:
"Am Morgen schickte ich Falco den Entwurf bis hierhin. Danach sah ich, dass Paul die Treffgruppe in 'Ungeimpfte' umbenannt hatte. Das wertete ich so, dass kein neuer Treffpunkt gefunden wurde. Auf die dann folgenden Worte des Hahn: „Aus gegebenem Anlass werde ich die Gruppe in den nächsten Tagen schließen“, fragte ich: „Was ist denn der Anlass?“, und erhielt keine Antwort. Aber jemand schrieb: „Schließt sich eine Türe, öffnet sich eine neue!“
Ich hörte die Flöhe husten: Versuchten sie einen Treff zu organisieren, ohne dass ich es mitkriege? Denn es wäre ja möglich, dass die zahlreichen V-Leute des Verfassungsschutzes bzw. deren inoffizielle Mitarbeiter Paul genauso bearbeitet haben wie damals den Hahn und den Wirt von der Taverne: „Wenn Nicola kommt, dann kommen wir nicht mehr.“ Mit diesem Wunsch der meisten Leute, es jedem recht zu machen, öffnen die Organisatoren dem Unrecht Tür und Tor. Doch beim Rufmord an mir wurde nun sogar zugelassen, dass statt der Täterin das Opfer bestraft wurde.
Das müsste zumindest dann ein No-Go sein, wenn man sich so etwas wie einen Rechtsstaat für die Zukunft wünscht. Niemand kam auf die Idee, sich zusammenzusetzen, um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Und falls doch, verhinderten es die V-Leute mit ihrer vorgespielten Empörung, die an Antifanten und andere links-grün-woke Konsorten erinnert.
Witzig war ja, dass Hilmar zu Rosenkriegzeiten vorschlug, ein ThingKeine Geschichte über Liebeskummer, sondern die Geschichte eines Verrats zu veranstalten, wo ich mutmaßte, dass drei Füchse darüber bestimmen, ob das einzige Schaf der Gruppe (ich) gefressen wird oder nicht. Mir war damals gar nicht klar, dass er damit ein Stichwort zu den Germanen gab. Da das Timing aber atemberaubend war, nahm ich an, dass es wieder ein typischer Fall von Das-Buch-schreibt-sich war.Es trieb mich, darüber zu berichten, wobei ich nicht wusste, ob es das Buch war oder ein Anfall von Journalismus. Denn es ist von öffentlichem Interesse, wenn es einen Treff nicht mehr gibt, zu dem früher in Hochzeiten weit mehr als 50 Leute erschienen.
Vor allem fragte sich ein jeder, warum Paul erst eine Umfrage in der Treffgruppe startet und dann seine eigene Idee ohne jegliche Erklärung begrub.
Immerhin fragte ja auch jemand, was denn mit dem Treff ist und erhielt eine sehr ausweichende Antwort vom Hahn. Also erzählte ich das Ganze in meinem Telegram-Kanal und postete darunter über ein Dutzend Bildchen, die alle den Tenor hatten, dass um des lieben Frieden Willens jedes Unrecht geduldet wird, damit es nur ja keine schlechte Energie gibt. Daraufhin verließ Paul wortlos meinen Kanal, und sperrte mich auf Telegram. Sich einfach mal zu melden und das Problem anzusprechen, wäre ja auch zu einfach gewesen.
WOCHEN SPÄTER: Die Treffgruppe war immer noch nicht gelöscht: Jemand wunderte sich, dass alle Beiträge nach 3 Tagen gelöscht werden, und fragte Paul: 'Warum hast du das gemacht?' Stunden später schreibt Paul: „Die Gruppe gehört dem Hahn und sollte eigentlich schon längst gelöscht sein. Dafür gibt es Gründe, die ich hier nicht nennen möchte / kann.“ Ein paar Tage später stellte ein Admin (der Hahn?) das Löschen zurück auf eine Woche.
Während meines Studiums war Transparenz noch ein hohes Gut. So konnte man nur spekulieren, ob der Hahn und Paul den Mut nicht hatten, zu sagen, dass man die Gruppe löscht, weil es vor V-Leuten nur so wimmelte oder weil sie mit Falcos und meinem Streit nicht umgehen konnten. Aber ich vermisste Falco schrecklich; dass Monopoly mich kontaktierte, ließ mich glauben, dass es umgekehrt genauso war.
Lustige Leseprobe: Turbulente Wald-RallyeAußerdem spürte ich eine fast unerträgliche Schwere, die von Falco zu mir schwappte, seit ich entschieden hatte, dass ich ihm keine weiteren E-Mails mehr schicken wollte. Denn das Kinderleid-Buch ging jetzt in Druck, war also fertig.
Spürte Falco meine Gedanken? Oder war es die Scham, dass er nicht nur seiner Ex-Freundin, sondern auch mir etwas Schlimmes angetan hat?
Eines Nachts Mitte Januar wurde ich wach, weil mir wieder ein großer Schwall Magensäure hoch gekommen ist. Außerdem schmerzten meine Kiefer so sehr, dass ich dachte, jetzt platzen meine Kronen ab. Ich wanderte fast eine Stunde lang zwischen Wohnzimmer und Küche hin und her. Mein Border Collie verfolgte mich auf Schritt und Tritt. Gael war sehr besorgt, weil das hatten wir beide noch nicht in diesem Ausmaß erlebt. Ich fragte mich, woher das kam. Dann fiel mir ein, dass ich in einer Sprachnachricht auf Telegram eine Passage aus Eva Hermans Buch „Das Eva-Prinzip“ erwähnt hatte. Auf S. 231f ihres Buches kritisiert Herman zu Recht, dass Alice Schwarzer Macht über die Männer wünscht:„Das hieß letztlich: Lasst uns die Männer kleinmachen! Doch die Männer weigern sich, wie Haustiere dressiert zu werden. Sie ziehen es vor, als einsame Wölfe durch die Gegend zu ziehen, statt ein Dasein als angepasster Schoßhund zu fristen. Dies ist natürlich auch das Terrain all jener Männer, die – man darf es nicht verschweigen – nach wie vor Frauen ausnutzen, belügen, betrügen und emotional ausbeuten. Ja, es gibt sie, und es hat sie auch schon früher gegeben, diese finsteren Charaktere, die Frauen schlecht behandeln, sie schlagen, sie ihrer Freiheit berauben. Doch um sie geht es hier nicht. Sie sind nicht Teil des Problems, das die diffusen Männerbilder heute hervorbringt, die Rollenunsicherheiten, die Männer zögern lassen, sich langfristig zu binden und Vater zu werden.“
Diese Passage hatte ich in der Sprachnachricht zusammengefasst, und ich fragte mein Höheres Selbst, ob Falco den Podcast gehört hat. Das bejahte.
Könnte das der Auslöser dafür gewesen sein, dass ich in höchster Anspannung meine Zähne zusammenbiss, weil ich seine nächtlichen Spannungszustände telepathisch auffing? Dabei hatte ich ihn im Podcast sogar verteidigt und gefragt, was wir denn mit all den Narzissten und Psychopathen in unserer Gesellschaft machen sollen? Erschießen?
Es sind nicht die Rollenunsicherheiten, die Männer zögern lassen, sich zu binden. Es sind die Traumata, die Seelenwunden. Daher versuchte ich telepathisch eine Verbindung zu Falco aufzubauen, sagte ihm, dass es nicht seine Schuld war, dass Jungen von klein an traumatisiert werden – und was das betrifft, muss man Eva Herman ja dankbar sein, dass sie darauf hinweist, dass der frühe Besuch von Kindergärten Trennungstraumata hervorruft, was mein jugendlicher Klient Leif bestätigte. Der ist im Kindergarten ja immer wieder verprügelt worden. In der Grundschule ist ihm mit einem Seil die Luft abgeschnürt worden. Niemand hat ihm geholfen oder geglaubt. Jetzt ist er drogensüchtig.
Die Mutter von Eva Hermann beginn wegendem Rufmord an ihrer Tochter SelbstmordDeswegen war ich wütend auf Eva Herman, dass sie so wenig Verständnis für Menschen wie Falco aufbrachte, dem auch einmal die Luft abgedrückt wurde. Gewalt verursacht Gewalt, solange Traumata nicht aufgelöst sind. Jetzt steht Falco schwere seelische Nöte durch, weil ihm etwas passiert ist, was er sich nicht verzeihen kann. Auch in ihrem anderen Buch „Blutgericht Europa“ hatte Herman geschrieben, dass die Leute einfach zu faul und zu feige wären, um sich mit der politischen Realität auseinanderzusetzen.Selbiges schreibt auch Michael Morris in Endgame, der ebenfalls sehr viel über Autisten und Narzissten schreibt, aber den Zusammenhang von Frühtraumatisierung und Gewalt an Frauen und Kindern nicht auf die Kette bekommt. Diese Täter können sich dem Grauen der Realität einfach nicht stellen, solange sie derart traumatisiert sind. Es ist eine Krankheit, keine böse Absicht. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes gestört und werden für das, was man ihnen als kleine Jungen (oder Mädchen) angetan hat, als Erwachsene stigmatisiert, und das sogar von Autoren, die über diese Frühtraumatisierungen aufklären wollen. Die gehen aber nicht durch Zauberhand weg, nur weil man erwachsen wird.
All das erzählte ich Falco in meinen Gedanken, und ich hatte das Gefühl, dass er jedes Wort hörte. Es schien, dass es ihn beruhigte, und so beruhigte es auch mich.
Ich schlief wieder ein und träumte von Falco bzw. von ihm und seinem Bruder, den er ja gar nicht hatte. Aber der 'Bruder' lag draußen vor dem Haus auf dem Asphalt. Im Traum hörte ich eine Stimme, die sagte, dass ich dem Bruder helfen soll, damit ich Falco zurückgewinne. Das passt ja, denn man spricht bei Borderline und Co ja davon, dass Persönlichkeitsanteile abgespalten werden, die dann ein Eigenleben führen. So ist es ja auch zu erklären, dass Falco auf der einen Seite meine Bücher Korrektur las und auf der anderen Seite herging und sie bei Jens als meine Verarbeitung von Liebeskummer diffamierte.
Die Handlung dieser Leseprobe ist fiktiv, aber von realen Ereignissen inspiriert. Weitere derartige Don't-mess-with-Nicola-Steiner-Geschichten gibt es im 1. Teil "Gedankensex mit einem Patrioten", und auch im 5. Teil, der, wenn überhaupt, 2027 erscheint - wo das 1883-Zitat vorab lautet:
"Wir sind schon im Himmel und in der Hölle, Sie existieren nebeneinander, und Gott ist das Land."
Weitere Leseproben:Frecher Gaul sprengt Kindergeburtstag für ErwachseneSilvesternacht erfordert Bügeleisen zum Lachfalten glätten
Mordanschlag am Heiligen Abend: Mit Nachtisch gedroht
Wildes Mädchen: Schüttel' Dein Haar für mich
Telepathische Liebe an Allerheiligen+ SEHR LANGE GEDANKENSEX-LESEPROBE (#1) BEI GOOGLE BOOKS
+ ROSENKRIEG MIT EINEM PATRIOTEN (#2) BEI GOOGLE BOOKS
Auch als E-Book: #3 (Kinderleid mit einem Patrioten) und #4 (Engelsflammen mit einem Patrioten) und als Sprachnachrichten in meinem Telegram-Kanal:
Sex bei den Kelten und ein Klosterfrosch
Falco steuert einen F-Drop zum Thema Viren bei
Etwas Amüsantes und ein Rätsel dazu, wie die Botschaften des Buches versteckt wurden
und als Hörbuch in dieser PLAYLIST. Es geht in dem Buch auch um Heilung, weil der Grund dafür, dass sich die Menschen bis zur Selbstaufgabe anpassen, egal, was man ihnen antut, könnte (laut Hans-Joachim Maaz) sein, dass ein Großteil der Bevölkerung schwer traumatisiert ist - mehr Infos zum Thema Selbstheilung und Seelenreisen auf:
www.12oaks-ranch.de/coaching/Infos und Buchbestellung bei: nicola-steiner@t-online.de
... und weil der Pössl Vanster auch zu Werbezwecken eingesetzt wird, habe ich heute Türmagnetschilder bestellt und bei der Gelegenheit auch Vistenkarten und ein Banner für die Veranda (das letzte Bild der Galerie war ein Entwurf, den ich gecancelt habe):
Da wir das WoMo in der Nähe von Stuttgart im Pössl Center Metzingen abgeholt haben, haben wir bei der Gelegenheit die Stadt Tübingen besucht. Da meine Tochter und ihr Freund auch im Schwabenland und im Schwarzwald waren, folgen weitere Videos in der Playlist, die sich mit Klick aufs Bild öffnet (1. Video = Tübingen).
Das Schwarzwald-Video von Freiburg und dem Titisee erscheint Sonntag um 9 Uhr:
Demo und Städtetrip in einem - was für eine geniale Idee, die man öfter umsetzen sollte, denn so kriegt man doch wieder eine Menge Leute auf die Straße:
Da ich gestern mein Handy im Auto vergessen habe, ist der Demobericht von NRW ERWACHT als Sprachnachricht auf meinem Telegram-Kanal t.me/NicolaSteiner Aber es gibt ein Video vom gleichen Veranstalter in Bochum - übrigens mit einem hervorragenden Konzept, um die Teilnehmer zu bündeln: Es findet nur 1 x im Monat statt und dann in wechselnden Großstädten - gestern in Köln, das Mal davor in Bochum:
"Richtig schöner Zusammenschnitt, der Spaß machte ... Musik hat total gepasst, war heiter wie das Wetter, wie die zwei Kiddies", war eine Reaktion auf mein neuestes Video im Reisekanal - meine Tochter und der Nicht-Horst aus dem Gedankensex-Buch in Luxemburg: Die beiden waren nicht nur im Skatepark, sondern haben sich auch die Stadt Luxemburg angesehen, in der 70 Prozent Ausländer leben.
Zwei Wochen später waren die beiden mit dem Caddy im Ahrtal unterwegs:
In dieser Woche gibt es eine Crossover-Serie in allen 4 Kanälen, denn ich habe wunderschöne Aufnahmen auf dem Mittelaltermarkt gefilmt.
Am Besten gefällt mir der Gesang von Fin de Filou - dieser junge Mann hat eine einzigartige Stimme.
Ich weiß gar nicht, was ich getan habe, aber der Gaukler hat mich doch tatsächlich "Luder" genannt:
Der Start in die Reihe geht nicht auf meine Kappe, denn die folgenden Bilder hat ein Freund von mir gemacht - es ist der Mann mit dem Helm auf dem Foto in der Galerie ganz oben.
In meinem Reisekanal auf Youtube geht es nicht nur um reale Reisen, sondern auch um Reisen ins Ich bzw. um esoterische Themen. Brandneu ist ein Video zum Gesetz der Anziehung: Wir können mit Gedankenkraft alles erschaffen, was wir wollen, z.B. können wir auch Geld in unser Leben ziehen. Wie das geht, erkläre ich im Video:
... aber die Ein-Mann-Gegen-Demo war schon lustig. Antifa ist offenbar gegen Frieden :D
Larissa war letzte Woche in Matrei (Österreich) und hat viel gelernt auf dem Snowboard. Vor zwei Wochen in Winterberg sah das noch ganz anders aus:
Vor einem Jahr war Larissa ebenfalls in Matrei, aber da stand sie auf Skiern:
Seit meinem Studium zur Diplom-Medienwirtin, wozu auch das Prüfungsfach Psychologie gehört, ist dieses Thema mein Steckenpferd wie auch alternative Selbstheilungstechniken. Da ich selbst nach einem Verkehrsunfall ein Trauma erlitten habe, weiß ich aus eigener Erfahrung, wie hilfreich die EMDR-Technik ist, wo die Augenbewegungen des R.E.M.-Schlaf imitiert werden. Bei meiner allerersten Kundin hat sie eingeschlagen wie eine Bombe:
Für mehr Infos bitte auf folgende Karte klicken:
Für Angstreiter und Nicht-Reiter biete ich Coaching für die Seele an. Besonders effektiv ist die EMDR-Technik. Wie diese funktioniert erzähle ich im folgenden Video:
Eine Anleitung zur Seelenreise und auch zum EMDR findet ihr in meinem neuen Buch.
Ihr würdet mir sehr helfen, wenn ihr sowohl Werbung fürs Buch macht als auch das folgende Video teilt. Ich habe erstmals einen Prozess wegen meiner journalistischen Arbeit verloren und sitze nun auf Rechtsanwaltskosten von 20.000 Euro, brauche Spenden.
Und noch ein Fall von übler Nachrede:
Ist schon ein Ding, dass man zur Reichsbürgerin wird, wenn man erwähnt, dass Artikel 146 unseres Grundgesetz es eine verfassunggebende Versammlung vorsieht:
#QuerdenkerSindTerroristen #Reichsbürger #OBK
— @NicolaBrueck@nrw.social (@f90divers) May 24, 2023
Ach ja, da gibt es ja auch noch „die vielen“ Spaziergänger in #Gummersbach…, also fuffzich und paar. Gleich hinter den Clowns mit den Trommeln: Reichsbürgerin Nicola Steiner. pic.twitter.com/IjvHNX2VEL
Verleumdung und üble Nachrede sind Antragsdelikte. Deswegen habe ich neben der Strafanzeige bei der Polizei auch einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft gestellt:
Es war einmal . . .
eine kleine, überschaubare, fast schon familiäre Freizeitreiter - Messe.
Ehrfürchtig betrat man die großen Hallen und sah sich nach den Pferden um. Dort standen sie - in Boxen oder kleinen Paddocks, daneben die Besitzer, mit denen man sich über die
Eigenschaften der jeweiligen Rasse unterhalten konnte. Anschließend schlenderte man zwischen den Ständen durch über so breite Wege, daß man weder einen Kinderwagen, noch einen Hund oder einen anderen
Besucher anrempeln mußte. Wenn man sich für einen Artikel interessierte, konnte man in Ruhe mit dem Verkäufer handeln.
Hatte man irgendwann Hunger oder Durst, begab man sich zu einem Stand in der Nähe, kaufte das Gewünschte und setzte sich an einen der Tische. Stühle gab es genug. Dafür mußte man auch nicht durch
zwei oder drei Hallen laufen und auch nicht mindestens eine halbe Stunde anstehen. Auch kosteten zwei kleine Portionen Tortellini mit Salatblättern ohne Dressing keine 47,- Euro.
Wollte man sich Pferde in Aktion ansehen, ging man dazu entweder zu einem der kleinen Ringe oder stieg die Treppe hoch zu den Stuhlreihen an der großen Arena,wo man dann ganz entspannt die
Vorführungen verfolgen konnte. Dafür mußte man auch nicht ein extra Ticket kaufen. Wer die Abendvorstellung besuchen wollte, bekam problemlos eine Eintrittskarte.
Wenn man nach einigen Stunden genug gesehen, gekauft und sich informiert hatte, konnte man zufrieden die Messe verlassen. Es war ein schöner Tag gewesen.Ach ja . . . .
Helga Weiland