12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
Mustang Makeover zieht vor Gericht (Infos: Bild klicken). Daher wird mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" nur bei nicola-steiner@t-online.de verkauft (€ 15 inkl. Porto)

Der Blog der zwei Kanäle vereint: 12oaks-ranch.blogspot.de

Zirkus & Vlog-Tochterkanal mit Klick aufs Bild öffnen (Natural Horsemanship-Hauptkanal - Button unterhalb)
Ob die Autorin Elisabeth George auch einmal Urlaub in Lucca gemacht hat, so dass sie ihren Roman "Nur eine böse Tat" dort angesiedelt hat? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber wir haben alles so vorgefunden, wie es im Roman beschrieben wurde - nur eines nicht: Das Haus des italienischen Inspektors in der Stadtmauer konnten wir nicht lokalisieren. Aber die Stadtmauer haben wir besucht und zwar mit dem Rad, was wir uns dort ausgeliehen haben, denn die Mauer ist so breit, dass man da gut drauf Rad fahren kann. Es sind auch nur vier Kilometer, so dass wir ratzfatz wieder am Fahhradverleih waren - es hat nur eine halbe Stunde gedauert. Dann haben wir den Ort, in dem der Roman spielt (kurze Zusammenfassung unten) noch zu Fuß erkundet. Insbesondere die Piazza Anfiteatro war faszinierend, weil der Platz oval ist bzw. die Häuser dort leichte Rundungen haben. Das liegt daran, dass die Häuser auf den Grundmauern eines Amphitheaters erbaut wurde. Lucca ist jedenfalls einer der schönsten Orte in der Toskana .. finden wir. Mehr Fotos findet ihr auf www.12oaks-ranch.de/blog/ - sind allerdings noch nicht alle hochgeladen. Ich habe über Tausend gemacht und die muss ich jetzt erstmal sortieren. Das Dämonsloch in der Chigi- Kapelle (Illuminati-Roman) Nächsten Monat schreibe ich etwas ausführlicher über den Roman "Illuminati" von Dan Brown, denn diesen Spuren sind wir in Rom gefolgt: Pantheon, Chiese Santa Maria della Vittoria, Vatikan, Petersdom, Chiese Santa Maria della Popolo und der Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona - ihr dürft gespannt sein. Aber zunächst der Plot des Romans von Elisabeth George, der zwei Hauptfiguren hat, die wir schon aus ihren anderen Romanen kennen: Inspektor Lynley, ein adeliger Scotland-Yard-Inspektor und seine mollige Kollegin Barbara Havers, die häufig aneckt und sich nicht an alle Regeln hält, so dass man befürchten muss, dass sie ihren Job verliert. Dabei hat sie wirklich ein gutes Herz, denn sie will nur helfen und zwar ihrem pakistanischen Nachbarn, dessen Ex-Frau sang- und klanglos mit der gemeinsamen Tochter nach Italien ausgewandert ist. Ein schwerer Schlag für den Vater, weil die Tochter bei ihm gelebt hatte. Als diese Tochter dann auch noch entführt wird, gibt Barbara Havers den Medien einen Tipp, worauf erst dann Inspektor Lynley und dann sie selbst nach Italien entsandt wird. Neben Lucca kommt auch der wegen seinem schiefen Turm berühmte Ort Pisa im Roman vor, den wir ebenfalls auf unserer Turborundreise durch Italien besucht haben. Lest auch die 10 Zeit- & Geldspartipps für Italien im Partnerblog auf Wordpress Die Stadtmauer
UPDATE: Rechts und links die neueste Gerichtsentscheidung. Die sofortige Beschwerde des MMO wurde ebenfalls vom Landgericht Frankfurt abgelehnt. Und jetzt geht es weiter mit dem ursprünglichen Blogbeitrag (bitte Foto anklicken für größere Ansicht). Hurra: Das Landgericht Frankfurt hat mir in einem vom Mustang Makeover beantragten einstweiligen Anordnungsverfahren in den meisten Punkten Recht gegeben. Die Vorgeschichte ist HIER nachzulesen. Mehr Details erzähle ich im Video, am Ende geht es darum, wie durch "hinweisende" PNs des Veranstalters, Menschen ihre Meinung von Facebook löschen: Richtigstellung zum Video: Ein fünfstelliger Betrag ist natürlich von 10.000 bis 99.999 - sorry für den Versprecher. erhältlich per Mail an nicola-steiner@t-online.de. Die Textpassagen in Normalschrift sind Buchauszüge. In Kürze: Das Mustang Makeover hatte mich nach Erscheinen meines Buches "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" in knapp zwei Dutzend Punkten aufgefordert die Unterlassung zu erklären, was ich wegen zwei geringfügigen Irrtümern und zwei Passagen, die es mir nicht wert waren, darum zu streiten, auch erklärt habe. In ca. 90 Prozent der unzähligen Unterlassungsforderungen habe ich das nicht eingesehen und es auf einen vom MMO angedrohten Prozess ankommen lassen. Unten findet ihr Fotos vom Gerichtsbeschluss, wo ich die wenigen Passagen erkläre, wo wir Widerspruch einlegen, weil wir das, was Strussione als unwahr bezeichnet als wahr ansehen. Es muss erwähnt werden, dass in einer Einstweiligen Anordnung Beweise unerheblich sind, weil für die Beweisaufnahme die reguläre Klage da ist. Eine Klage hat das MMO aber gar nicht angestrengt - warum wohl?  Außergerichtlich wurde ich im Vorfeld der gerichtlichen Auseinandersetzung zudem aufgefordert, folgende Punkte aus meinem Buch "Die Pferdemafia" zu entfernen.  Aus einer FB-Diskussion 2017, wonach das MMO keinWettbewerb sein soll, im nächsten Screen wird dasexakte Gegenteil behauptet (mit Klick auf weiterlesen) Beim Antrag des Mustang Makeover auf einstweilige (vorläufige) Unterlassung gab es zu diesen Buchpassagen dann doch keinen Antrag - warum wurde hier die Unterlassung dann doch nicht gerichtlich angestrebt? Ich verstehe es nicht und wundere mich nur ... "Ganz ähnlich verläuft es mit dem Gütesiegel 'Trainer des Mustang Makeover'. Hier entscheidet ein Huforthopäde darüber, wer als besonders pferdegerecht gilt." "Nach dem Trainerstreit, den Peter Pfister und Uwe Jourdain führen, seit Pfister ein Pferd in den Tod trainiert hat, wollte Jourdain mir beweisen, dass es auch in diesen 'anders' ginge mit den Zirkuslektionen und das 'schneller-höher-weiter', wie es das Mustang Makeover praktiziert, nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann." In der Einstweiligen Anordnung wurde nur noch kurz verlangt, dass Strussione nicht als Lord Voldemort bezeichnet wird (siehe Fotos unten vom Gerichtsbeschluss: ich darf das sehr wohl). In der mir zugesandten Unterlassungserklärung sollte ich aber ganze Textpassagen aus dem Buch entfernen, die man im Antrag auf einstweilige Anordnung ebenfalls vergeblich sucht. Wie jetzt? Doch ein Wettbewerb? Siehe Screenshot oben .... "Auch wenn ich bis heute nicht weiß, ob Bernd Hackl, Sandra Schneider oder Lord Voldemort hinter dem mysteriösen Anruf steckt, weiß ich, dass es MMO-Veranstalter Strussione definitiv nicht war, selbst wenn auch ihm zwischenzeitlich auf Facebook der Spitzname Lord Voldemort anhaftet, weil er immer zu Höchstformen auflief, sobald jemand die Firmenbezeichnung Mustang Makeover in den Mund nimmt - zumindest, wenn es in einem kritischen Zusammenhang war. Aber er kann es nicht gewesen sein, denn Strussione war damals noch nicht im lukrativen Pferdegeschäft für Menschen ohne Lizenz." (...) "Ihr seht also wie schwierig Diskussionen mit Lord Voldemort ... äh, pardon ... Michael Strussione sind, so dass mir einmal jemand in einem Kommentar antwortete, dass man Strussione zu seinem eigenen Schutz Social Media wegnehmen sollte." (diesen Kommentar - social media wegnehmen - findet ihr HIER unterhalb des Blogbeitrags). Auch folgende Passage ist nicht mehr in der Einstweiligen Anordnung, weil ich nicht - wie vom MMO verlangt - eine Unterlassung gegenüber dem IG Mustang e.V. erklärt habe (es war ja auch nur eine Namensverwechslung, wo ich das IG vergessen und eine Länderbezeichnung dazu genommen hatte. Da habe ich sofort erklärt, diesen Irrtum künftig zu unterlassen: Fehler gestehe ich selbstredend ein, aber der bezog sich nur auf den Namen nicht auf den Sachverhalt, von daher hatte es mich irritiert, dass von mir verlangt wurde, dass ich diese Passage auch nicht gegenüber dem von den Strussiones gegründeten Verein IG Mustang äußere: Entsprechender Screen: HIER):  Quelle der Screenshots zwischenzeitlich gelöscht "MMO-Spenden gehen in die eigene Tasche. Egal, ob man die Veranstaltung mag oder nicht: Das Mustang Makeover passt schon deswegen in ein Buch namens Pferdemafia, weil sich eine profitorientierte Marketingfirma Tierschutz auf die Fahnen schreibt, aber nichts anderes tut, als (wie in einem Zirkus) Tiere zur Schau zu stellen, um Geld zu verdienen. (...) Wer glaubt, dass das mit dem MMO Germany erwirtschaftete Geld in irgendeiner Form den Mustangs zugute kommt, irrt. Als Strussione 2017 bekannt gab, wem gespendet wurde, stand nur der der deutsche Verein (IG Mustang e.V.) auf der Spendenliste. Wer ins Impressum schaut, entdeckt, dass hier die Strussiones Schirmherren sind - also wird in die eigene Tasche gespendet. Dieses gespendete Geld wird genutzt, um die Trainer in den USA zu finanzieren, die die Mustangs vortrainieren (Halftern, Führen etc. etc.) und auf den Flug vorbereiten." Auf S. 2 des Beschlusses sind vier Tatsachenbehauptungen, wo mir VORLÄUFIG bis zur Klärung in der Klage, die vom MMO noch nicht erhoben wurde (?), untersagt wurde diese aufzustellen. Daher veröffentliche ich diese Seite lieber nicht, sonst wird mir nachher noch ein Ordnungsgeld aufgebrummt. Wir legen aber Widerspruch ein, weil es entweder wahre Tatsachenbehauptungen sind, die wir beweisen können oder aber es ist statt Singular von einem Gastautor Plural verwendet worden. Da hätte es eine Richtigstellung auch getan, aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?
Vorab lesen: Pferd in den Tod trainiert und Strafbefehl: Pfister zu Geldstrafe verurteilt Danke für die Werbung für meine Videos ... aber Schlechtmachenwäre es, wenn man Lügen verbreitet - mache ich gar nicht ;) Ich bin berühmt, das sagen zumindest meine Hater (verwechseln öffentlich mit Person der Zeitgeschichte), die ich mir seit etwa einem Jahr leiste und die kräftig meinen Youtube-Kanal pushen, indem sie einen eigenen Kanal gründen, wo es - zumindest am Anfang - ausschließlich um mich ging ... wow, bin geplättet. Besser Hater als gar keine Fans ... Das ist natürlich Spaß: Mich erreichen fast täglich Mails und PNs, wo man mich bittet, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Doch fast genauso viele Screenshots werden mir ebenfalls zugesandt, wo man mir alles Mögliche unterstellt, insbesondere über meine angeblichen Beweggründe (links). Meine Hater können nämlich Gedanken lesen und wissen, dass ich meine Kritik nur deswegen äußere, um Aufmerksamkeit zu erregen, Kunden zu gewinnen oder einfach für mein Ego. Ja, nee, is klar, würde Atze Schröder da sagen. Denn eigentlich muss man doch eher damit rechnen, Kunden zu verlieren oder zu verschrecken, wenn man sich des "Kapitalverbrechens Kollegenschelte" schuldig macht. Mal abgesehen von den Konsequenzen, die ich u.a. in meinem Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" beschreibe: Rauswurf aus Facebook-Gruppen, Klagen (Urteil in Sachen Bernd Hackls Verlag: HIER), Verleumdung meiner Person und, und, und ... Peter Pfister behauptet sogar, ich würde ihn nur kritisieren, um Kasse zu machen, weil ich ja auf meine Bücher verweise - ja, Mensch: Was macht es für einen Sinn journalistische Bücher (die übrigens der Wahrheit verpflichtet sind) zu schreiben, wenn die niemand liest? Aber egal: Wer würde all das erdulden, wenn er nicht zu 100 Prozent von dem überzeugt ist, was er tut? Auch in diesem Buch geht es u.a. um Peter Pfister und Bernd Hackl, derzeit nur bei mir erhältlich, weil das MMO  Books-on-demand gerichtliche Schritte angedroht hat  (HIER nachzulesen). Bestellung: nicola-steiner@t-online. Bevor ich euch also die neuesten Entwicklungen im Fall Pfister erzähle (er hat mir eine böse Mail geschrieben), lüfte ich nun das Geheimnis um das WARUM: In der Hoffnung, dass die Spekulationen um meine Beweggründe aufhören. Aber damit ist wohl eher nicht zu rechnen, denn was bleibt noch übrig von der Kritik an meiner Person, wenn man all die an den Haaren herbei gezogenen Unterstellungen mal weg lässt? So jetzt aber ... Trommelwirbel ... es ist ganz einfach: Ich kann einfach Lügen nicht ertragen und das ist trauriger Alltag in der Pferdewelt: Es wird gelogen und betrogen und der pferdebegeisterte Verbraucher wird nach Strich und Faden ausgenommen: Es ist ein Millionengeschäft mit dem Pferd. Der Beweis dafür, dass ich das nicht erfunden habe. Man achte auf Begriffewie "Rohheit" und "ERHEBLICHE Schmerzen oder Leiden" Doch die Pferdefachpresse, deren Aufgabe es ist genau das aufzudecken, schweigt, was ihr in u.a. den hier integrierten Büchern nachlesen könnt. Manchmal wird jedoch gar nicht gelogen, sondern es wird etwas Wesentliches ausgelassen, z.B. dass Peter Pfister wegen Rohheit gegen ein Tier nach Par. 17 Tierschutzgesetz verurteilt wurde (das passiert nur dann, wenn die Veterinärämter es so schwerwiegend finden, dass sie statt Ordnungswidrigkeit eine Straftat vermuten - also nur bei sehr schweren Verstössen gegen das Tierschutzgesetz). Hier zwei Beispiele dafür, wie besonders brutales Pferdetraining als besonders sanft verkauft wird (die Zitate könnt ihr gerne mit dem integrierten Video vergleichen): "Peter Pfister vertritt wie kaum ein anderer die Idee der Horsemanship (...) Dabei ist es nie der sportliche Erfolg, den er mit diesem edlen Tier anstrebt, sondern ein freies Leben in echter Partnerschaft und Harmonie. (VFD-Verbandszeitschrift Pferd & Freizeit, Mai 2019, ausgerechnet Pfister ist VFD-Ehrenmitglied)" "Peter Pfister ist ein Mann, der eine ganz besondere Art hat, mit Pferden umzugehen (...) Dabei ist das Bestreben nach einer harmonischen, niveauvollen und naturorientierten Partnerschaft stets oberstes Ziel. (...) Ein erfolgreicher Pferdetrainer, der mit einfachen Mitteln und sanften Methoden selbst aus schwierigen Pferden folgsame Partner werden lässt." erschienen in der 3. Ausgabe 2019 Islandpferd - dort als Quelle: Presseheft, Der Filmverleih GmbH Der Kern Wahrheit ist in diesem Buch ... Ein Vertreter des Filmverleihs antwortete auf meine Mail (Inhalt siehe unten): "Der Unfall ist hier nicht verschwiegen, sondern diskutiert worden. Peter Pfister war in Erlenbach hat sich den (kritischen) Fragen des Publikums gestellt. (...) Sollten Sie weiterhin mit unlauteren Methoden gegen den Film bzw. die Kinomacher vorgehen, die den Film zeigen, werden wir juristisch - wegen Geschäftsschädigung - gegen Sie vorgehen." Meine Antwort darauf findet ihr HIER - dort findet ihr auch meine Antwort auf Pfisters E-Mail, die ich  in großen Teilen im folgendem Video vorlese. Resümee: Seine Sicht der Dinge ist, dass es meine (und Uwe Jourdains) Schuld ist, dass Pfister verurteilt wurde. Nicht im Video ist seine UNWAHRE Behauptung, ich würde von Sozialhilfe leben. Pfister geht sogar so weit, dass er schreibt, ich wäre wegen Sozialbetrug verurteilt worden. Ein weiteres Beispiel dafür, dass er Tatsachen so lange verdreht, bis es ihn im rechten Licht dastehen lässt, hat er ja bei Uwe Jourdain auch gemacht, damals als Pfister die Pferdefachpresse gegen Jourdain aufbringen wollte, um die Wahrheit zu vertuschen. Ein Kernchen Wahrheit gab es: Jourdain hatte mal einen Kurs bei Pfister besucht, was Pfister aufgebauscht hat. Bei mir gibt es auch einen wahren Kern, aber ich wurde niemals wegen einer Straftat verurteilt, schon gar nicht wegen Sozialbetrug. Ich habe das Jobcenter verklagt und es gibt noch gar kein rechtskräftiges Urteil. Pfisters Meinung über Tierschützer steht hier drin. Es geht um genau diesen Film, den die Equinale abgelehnt hat. 2017hat Pfister versucht, die Schuld dafür Uwe Jourdain in dieSchuhe zu schieben, der ihn zwar bei den Behörden angezeigthat, aber der "Tipp" an die Equinale: Das war eine Frau! Die Geschichte wie Pfister die Pferdefachpresse für seine Zwecke instrumentalisiert hat, könnt ihr im Buch links nachlesen (ich bewerbe die Bücher nur, weil man nicht alles, was zu sagen ist, in einem Blogbeitrag oder Video sagen kann und ich natürlich aufklären will - deswegen schreibe ich sie ja). Zum Eklat mit Pfister kam es, weil ich undercover sämtliche Kinos angeschrieben habe, die "Den Pferdemann" zeigen - ich wollte damit aufdecken, was mit dem Film nicht stimmt: Es ist ein Film, der sich vor allem durch das auszeichnet, was nicht gesagt wird. Es ist befremdlich für die, die die die Qualen sieben Minuten vor dem Tod des Pferdes per VIDEO gesehen haben, wenn derselbe Peter Pfister sich brüstet mit: "Reiten ist das Zwiegespräch zweier Körper und zweier Seelen, das dahin zielt einen vollkommenen Einklang miteinander herzustellen" zitiert nach dem Trailer zum Dokumentarfilm, wo es wenige Sekunden später heißt: "Manchmal hat man das Gefühl des vollkommenen Einklangs. Das ist ein Wow-Gefühl". Auf dem Vorschaubild wird Pfister gefeiert mit "Seine Philosophie, seine Arbeit, sein Leben *** spannend, lehrreich, inspirierend *** ein Film nicht nur für Pferdemenschen." Dass Peter Pfister ein verurteilter Straftäter ist, ist nirgendwo zu lesen - schon gar nicht, dass er per Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Köln vom Amtsgericht Leverkusen zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt wurde. Den informativen, kritischen und hochinteressanten Blogbeitrag einer anderen Fachjournalistin zum Strafbefehl gegen Pfister findet ihr übrigens HIER. Eine weitere Filmkritik zum Dokumentarfilm "Der Pferdemann" lobt Pfister in den Himmel - veröffentlicht unter der Domain www.dokumentarfilm.info Ich habe denen auf den Zahn gefühlt und erhielt eine sehr freundliche Antwort, die zusammenfassend besagte, dass der Autor erst aufgrund meines Kommentars über die Vorfälle aus 2017 gestolpert sei. Er werde die Regisseurin des Dokumentarfilms fragen, warum die Verurteilung nicht im Film erwähnt wird. Ich hoffe, er informiert mich über die Antwort. von Pfisters Facebook-Seite abgescreent Ich habe mich daraufhin gefragt, ob die Kinos wissen, dass sie hier einem verurteilten Tierquäler ein Forum bieten. Mein Fazit: Manche Kinos waren vollkommen ahnungslos, als ich in einer Sammelmail die Kinos im Screenshots rechts angeschrieben habe. Mein Text an alle, in dem ich mich bewusst nicht als Journalistin geoutet habe, weil ich herausfinden wollte, wie auf kritische Stimmen reagiert wird, ist: "Auf der Facebookseite von Peter Pfister habe ich gesehen, dass bei Ihnen der Film "Der Pferdemann" gezeigt wird. Darf ich fragen, in welcher Form Sie in diesem Zusammenhang reflektieren, dass dieser Trainer vom Amtsgericht Leverkusen wegen Tierquälerei verurteilt wurde? Soll er mit diesem Film rehabilitiert werden, indem dieser Strafbefehl geleugnet wird? Für den Fall, dass Ihnen dies nicht bekannt war, möchte ich Sie bitten, auf Youtube "React Video Peter Pfister Evita" zu suchen, wo die sieben qualvollen Minuten vor dem Tod des Pferdes gezeigt werden. Das Video beweist, dass es kein tragischer Unfall war, als das Pfister es nach wie vor verkauft. Bzgl. der Urteilsbegründung kann Ihnen die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Köln Auskunft geben, so dass Ihre Zuschauer nicht an der Nase herum geführt werden." Das Infoblatt darf kopiert werden - ihr könnt es auch gerne in eurem Kino ver-teilen bzw. darum bitten, dass man es dort auslegt, wie in Marburg praktiziert Einige Kinos schrieben, dass sie vom Filmverleih nur eine Zusammenfassung erhielten, wo kein Wort von der Verurteilung zu lesen war. Ein Kino verwies auf einen Film, der ebenfalls meine Fußnägeln zum Aufrollen brachten: "Das war uns beim Buchen des Filmes nicht bewusst, wir dachten, wir tun den Pferdefreunden einen Gefallen, wenn wir den Film zeigen. So kann man sich täuschen. Vielen Dank für den Hinweis." Ein anderes Kino hat sofort angeboten, dass im Kino Infomaterial ausgelegt wird, aber es gab auch weniger nette Antworten: Ungekürzte Antwort eines Kinos am Park: "Eigentlich wollte ich auf derart dämliche Nachrichten nicht reagieren. Ich kann mich mit dem besten Willen nicht des Eindruckes erwehren , das es immer mehr besonders  dumme Menschen gibt . Zum ersten spielen wir diesen Film nicht , aber es tut nichts zur Sache , hauptsache man kann erst einmal irgendjemenden herunter  machen und grundlos beschimpfen. Weiterhin können wir als Kinobetreiber keine Filme selbst produzieren, sonder müssen den Müll zeigen der angeboten wird. Auch macht es keinen Sinn etwas Vernünftiges zu präsentieren , da die Medien eigentlich  nur noch Schwachsinn zeigen und für geistigen Müll auch nur noch werben. Außerdem sollen die  permanent überbez7ahlen restlos unfähigen Behörden ihren Job machen , wir Kinobetreiber sind nicht auch noch für Filmproduktionen haftbar !!! Vielleicht wäre es sinnvoll einmal einer Arbeit nach zu gehen anstatt geistigen Dünnschisses im Internet zu veröffentlichen und  berufstätigen Menschen auf die Nerven zu gehen. Versuchen Sioe es einmal in der Realität !!!!!!!" Antwort eines Cineplex-Kinos (zu Cineplex gehört auch das Kino, dass Infomaterial auslegen will): "Es ist nicht Aufgabe eines Kinos Zensur auszuüben. Ob ein Film - Werbefilm, Trailer oder Kinofilm - gezeigt werden darf oder nicht ist Aufgabe der staatlichen Kontrollbehörden. Wenn Sie mit deren Entscheidungen bezüglich Zulassung und Freigabe nicht einverstanden sind, dann empfehle ich Ihnen, sich an diese Stellen direkt zu wenden.  Es liegt in der Natur der Sache, dass manche Themen allgemein als unterhaltend empfunden werden und andere von verschiedenen Menschen kontrovers als richtig, falsch, positiv, negativ oder anders empfunden werden. Toleranz ist auf allen Seiten gefordert, Intoleranz sollte von allen abgelehnt werden. Viele Grüße aus dem Kino, einem Ort an dem sich alle Menschen wohl und willkommen fühlen sollen Auf meine Nachfrage, ob ich wenn ich verurteilte Tierquäler tolerieren soll, dann auch Diebe, Mörder, Vergewaltiger tolerieren soll, erwiderte er: "Sehr geehrte Frau Steiner, es ist nicht meine Aufgabe, Ihnen zu erklären, wie unsere Gesellschaft und unser System des miteinanders funktioniert. Vielleicht suchen Sie hier noch einmal das Gespräch mit Ihren Eltern.  Toleranz ist kein Zwang, Toleranz ist eine Tugend. Ich toleriere Sie mit Ihren Ansichten, Sie tolerieren andere mit deren Meinungen. So sollte es sein und wir wünschen uns alle ein tolerantes miteinder. Und für alles, was das Thema Straftaten angeht, ist unsere Justiz zuständig, aber nicht ich und nicht Sie. Mit freundlichen Grüßen" Ich habe dann versucht ihm das mit dem öffentlichen Informationsinteresse und Artikel 5 Grundgesetz zu erklären: Perlen vor die Säue. Antwort eines anderen Kino-Geschäftsführers: "Sehr geehrte Frau Steiner, vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie haben sich ja da sehr viel vorgenommen, wenn Sie alle Kino in Deutschland anmailen, die zum Bundesstart diesen beeindruckenden Dokumentarfilm im Einsatz haben. Nun Frau Steiner, ich kann ihnen versichern, dass ich mich im Vorfeld gründlich informiert und gut  recherchiert habe, was diesen Film und Herr Pfister betrifft. Sie können sicher sein Frau Steiner, das unser Publikum nicht  -wie Sie es  schreiben - an der Nase was vorgeführt bekommen. Unser Publikum ist ein offenes und sehr informiertes Publikum mit Toleranz. Zwar gab es in der Vergangenheit die ein oder andere Meinungsverschidenheit, aber genau das ist ja der Sinn und Zweck einer Publikumsdiskussion. Und offen gesagt - nicht einfach mal einen Kommentar in irgend einem Block absetzen. Bei der gestrigen Publikumsdiskussion, kam natürlich auch diese Frage vom Publikum. Herr Pfister ist offen und sehr ehrlich damit umgegangen und hat die Frage sehr ausführlich beantwortet. Das stelle ich mir unter einer Diskussion vor, Frau Steiner. Ob Herr Pfister rehabilitiert werden soll, möchte ich nicht entscheiden. Wenn Sie damit ein Problem haben Frau Steiner, dann sollten Sie das für sich selbst entscheiden. Beste Grüße" Auf meine Frage, ob Pfister denn offen und ehrlich dazu gestanden hat, dass man ihn wegen Tierquälerei verurteilt hat oder ob er das Ganze nach wie vor als tragischen Unfall verkauft, kam diese Erwiderung: "Sehr geehrte Frau Steiner, den Begriff ”offen und ehrlich” ist ein Redewendung von mir (...), das ich sehr gerne benutze um mich auszudrücken. Das hat nichts mit der Aussage von gestern Abend zu tun !!! Wenn Sie auf diese Frage eine Antwort haben möchten, dann müssen Sie Peter Pfister persönlich anfragen." Bis hierher musste ich lachen, aber das Tivoli Kino hat mich wirklich erbost und wird als einziges Kino genannt, weil es sämtliche kritische Kommentare gelöscht hat - nicht nur von mir, auch von anderen Facebook-Usern. Dass ausgerechnet ein gemeinnütziger Verein, einem Tierquäler ein Forum bietet hat mich so sehr verärgert, dass ich ein Video dazu gemacht habe. Noch etwas zum Thema Geld: Warum macht Pfister eigentlich solch einen selbstverherrlichenden Film - geht es da nicht um Geld? Aber mir unterstellen, dass ich meine Blogbeiträge und Videos angeblich nur mache, um Geld zu verdienen. Da kann ich lieber eine Reitstunde geben, da verdiene ich das Zehnfache. Aber mit diesem fadenscheinigen Argument möchte er wohl meine Kritik als unglaubwürdig vom Tisch fegen. Anscheinend erzählt er so etwas auch befreundeten Trainer(innen): Jüngstes Beispiel Karin Tillisch, die bei der Premiere vom Pfisterfilm im Tivoli in Achern, Rede und Antwort stand und auf deren Facebook-Seite man Fotos findet, auf denen Pfister bei ihr zu Besuch ist - befangen?). Sie bemängelte ebenfalls in meinem Kinostart-Video, dass da ja an zwei Stellen Bücher eingeblendet seien. Ihre diesbezüglichen Worte in einer Facebook-Gruppe: "Und anstatt dass manche Kollegen dieses schlimme Unglück für sich nutzen, um damit Kasse zu machen, fände ich es besser, wenn besagte Kollegen ALLE mal zusammenarbeiten, um im fairen, fachlichen Austausch diese Dinge zu besprechen und zu schauen, dass diese Dinge nie wieder passieren können." Sehe ich anders, denn für einen fachlichen Austausch muss ein Kollege ja erst einmal qualifiziert sein und ein paar Kurse besuchen (Pfisters eigene Worte als Stellungnahme für mein Tod-eines-Pferds-Buch) macht noch nicht zum qualifizierten Trainer. Damit so etwas nie wieder passiert, zeige ich mit diesen Beispielen in Büchern und  React-Videos auf, wie wichtig eine Mindestqualifikation im Pferdebereich ist. DAS ist meine Motivation, was ich Tillisch auch in einer PN geschrieben habe, die zuckersüß beantwortet wurde. Mal abgesehen davon, dass solch ein verherrlichender Film auch Peter Pfisters Kasse endlich wieder klingeln lassen dürfte, wenn sich nicht mehr kritische Stimmen bei den Diskussionen vorher und hinterher melden. Am Ende noch eine Bitte: Ich erhalte so viele Mails, wo man mir sagt, ich solle nicht aufgeben, über die ich mich sehr freue, aber wenn wir wirklich etwas erreichen wollen, müssen es mehr Leute werden, die sich äußern, selbst wenn es Arbeit, Ärger und Stress bedeutet. Ich wünsche mir mehr Leute wie Rezo, die nicht nur über Zivilcourage verfügen, sondern Hunderte unbezahlter Stunden auf sich nehmen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen (Youtube-Video "Die Zerstörung der CDU" fast noch wichtiger: SEINE QUELLEN). Aber es muss ja kein Youtube-Video sein, manche bloggen, schreiben Satiren, andere kommentieren auf Facebook und wieder andere diskutieren im privaten Umfeld. Ich habe z.B. die Kinos negativ bewertet, die die Verurteilung Pfisters wissentlich leugnen - bin ja für meine kritische Meinung selbst oft genug Opfer von Negativ-Bewertungen geworden, aber ich habe ein Ziel und das heißt "Mindestqualifikation im Pferdebereich", denn so kann es nicht weitergehen, dass sich jeder, der sich berufen fühlt, Pferdetrainer nennt, ohne je von Dritten geprüft worden zu sein. Habt ihr nicht vielleicht auch ein paar Ideen, wie man auf diesen Missstand aufmerksam machen kann? Na dann mal los: Jeder auf seine Art und Weise und sei es auch nur, indem ihr euren Freunden von meinen Videos, Büchern und Blogbeiträgen erzählt.

Um unsere News-Unterseite "schlank" zu halten werden hier statt drei die jeweils zehn neuesten Blog-Einträge zeigt. In der Startphase gibt es wechselnde Monatsthemen, die ihr über folgende Buttons aufrufen könnt.

Queenie ist bekanntlich eine eigene Meinung auf vier Beinen und ist damit dasjenige unserer Pferde, das sich am Ehesten für die unterhaltsamen Blogeinträge geeignet hat. Da diese übers ganze Jahr kreuz und quer über den 12-Oaks-Blog verteilt waren und sie zu schade dafür sind, im Internet-Dschungel zu versumpfen, habe ich alle Queenie-Einträge des Jahres 2015 rüberkopiert nach Blogspot - also außerhalb der eigenen Homepage. Im Monat Dezember ging es hier also nur um Queenie; im Januar war das Thema Fallbeispiele von unseren und von Kundenpferden und ich habe zwei, drei meiner Artikel veröffentlicht. 

Folge 12 Oakss Pinnwand „Hund, Katze, Welpe“ auf Pinterest.
Bildklick zur YT-Playlist: Idgies Geschichte von Geburt an und ihre Freundschaft mit Kätzchen Noisy
Mit Klick-aufs-Bild den Turnierkanal von 12oaksTV in zweitem Fenster öffnen - Kanal ist noch im Aufbau
15.08.2019
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Jetzt endlich habe ich einen neuen Hut: Einen Rodeoking,gebraucht für 60 Euro (zzgl. Hutbox 40 Euro) Mit Magengrimmen sind wir gestern morgen aufs Turnier gefahren, denn unsere Paintstute Queenie ist immer für eine Überraschung gut: Mal steigt sie senkrecht in die Luft, mal buckelt sie und mal rennt sie los. Nachzulesen ist das in folgenden Blogbeiträgen: Schwarzer Turniertag wegen klebenden Pferd: C-Turnier Wirfus war Katastrophe Ein Lob, das zu Tränen rührt und etwas Galgenhumor Aber das eigentlich nur außerhalb, insbesondere dann, wenn wir eines unserer anderen Pferde mit aufs Turnier nehmen. Deswegen haben wir das jetzt einfach mal gelassen und sind mit Queenie alleine zum WRR-Turnier nach Monheim gefahren. Ob das geklappt hat, erzähle ich euch unter dem FMA von der wunderschönen Anlage des RSV Monheim zwischen Rhein und Altstadt:                                                             Rotzlöffel Queenie: Zerrspiele mit meinen Socken Stolz wie Oskar und überglücklich: Die Lösung ist gefunden So, aber jetzt ... Trommelwirbel ... wir sind nicht nur lebend nach Hause gekommen, sondern auch eingedeckt mit Schleifen - eine pro Ritt und sogar zwei Rote. Wir wurden Zweite im Trail und im Trail in hand. Queenie war superlieb, vielleicht noch ein bisschen überfordert von den Pattern. Dadurch das Queenie immer recht eigenwillig war und in den ersten Jahren nach dem Einreiten alle paar Monate senkrecht in der Luft stand, war sie beim ersten Turnierstart zu alt für Jungpferdeprüfungen und ist von Anfang an in der Leistungsklasse 1 gestartet. Wie man das im Natural Horsemanship so macht, plane ich jetzt einen Restart und fange nochmal ganz von vorne an, indem ich mich in die Leistungsklasse 3 zurückfallen lasse. Da sind nicht nur die Pattern einfacher, da darf ich auch in der Klasse der Über-Vierzigjährigen starten, aber das habe ich euch ja schon im letzten Blogbeitrag "Mein erstes Mal & Pläne für die kommende Saison" erzählt. Dort geht es um meine erste Westernriding und meine erste Ranchriding mit Queenies Mutter Fancy. Dieses Mal hat es sich mit Queenie richtig gut angefühlt und sie hat sogar in der Showmanship eigentlich alles richtig gemacht ... im Gegensatz zu mir: Ich habe mir ein M geholt (das sind Fehlerpunkt klein 5 und groß 10), weil ich nicht gewartet habe, bis der Richter an seinem Platz war, wie ihr ja im Video oben bestimmt gesehen habt. Im Trail in Hand hat es ja sogar beim letzten Turnier mit Queenie gut geklappt und wir wären beinahe Erste geworden, wenn ich die Trabstangen nicht falsch angegangen wäre - da hatte ich jede Menge Plus. Dieses Mal wollte ich es wissen, hatte aber nur ein Plus und landete dann wieder auf dem zweiten Platz. Bei insgesamt acht Startern bin ich natürlich trotzdem stolz wie Oskar und so froh, dass Queenie so lieb war. Beim gerittenen Trail war es auch der zweite Platz, aber man merkt schon, dass Queenie sich mit LK-1-Pattern schwer tut. Das seht ihr bald in dieser Playlist - ab jetzt mittwochs und samstags ein Video von den einzelnen Starts. Am Nachmittag ist Larissa mit ihr noch die Ranchriding geritten und wir sind froh, dass das überhaupt ging, weil wir beim letzten Turnier diesen Start ja abblasen mussten, weil Queenie so durch war und Larissa erst absteigen musste und dann alle Mühe hatte, wenigstens auf dem Abreiteplatz ein, zwei ordentliche Galoppzirkel zu reiten. Dieses Mal war Queenie so lieb beim Abreiten, dass Larissa in der Prüfung übermütig geworden ist und beim Drehen zu schnell sein wollte, worauf Queenie etwas hüpfte und beim verstärkten Galopp dann stürmisch wurde, so dass Larissa mit der zweiten Hand eingegriffen hat, damit Queenie nichts Falsches lernt. Beidhändig haben die beiden dann aber noch einen Superritt hingelegt, wenn auch ohne Wertung. Gleich neben der Reitanlage ist links der Rhein und rechts ... Und weil Queenie das so gut gemacht hat, geht sie schon mal in die Winterpause. Beim Championat treten wir dann mit Lucky und Fancy an. Dieses Mal teile ich mir das Pferd mit meinem Sohn, der die Reining reitet und mir Westernriding und Ranchriding überlässt. Eigentlich könnte Larissa dann ja auch noch die Superhorse mit ihr reiten, aber das muss ich sie erst fragen. Das Championat ist in Krefeld, auch eine schöne Anlage, aber die in Monheim hat einen ganz besonderen Charme. Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr wieder hin dürfen. ... rechts die Altstadt. Dort gab es leckeres Eis. Ach ja, so richtig Feierabend hat Queenie noch nicht, denn sie hat Ende September ihren ersten Messeauftritt, weil sie das einzige unserer Pferde ist, was ein bisschen Cutting-Talent hat. Wir zeigen aber auf der Equorius / Bunte Hunde Messe auf der Kölner Rennbahn nicht nur das People-Cutting, sondern auch Horse-Dog-Trail, Freiheitsdressur, Zirkuslektionen und Natural Horsemanship. Vielleicht sehen wir uns ja dort, das würde mich sehr freuen. Wer den Enthüllungsroman "Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover" noch nicht kennt ... ich bringe Exemplare mit und verkaufe sie vor Ort, aber Bestellung per E-Mail geht natürlich auch. Auf dem Titel des Buches ist übrigens auch Queenie abgebildet. Ich finde das passt: Freches Buch, freches Pferd. Besucht auch meine Homepage 12oaks-ranch.de/blog/ Dort sind aktuell Fotos von unserer Reise nach Rom. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten wie Trevibrunnen und Spanische Treppe sind wir den Spuren von Dan Browns Roman Illuminati gefolgt: Vatikan, Pantheon, die Kirchen Maria del Popolo und Maria della Vittoria und, und, und .. Last but not least: Impressionen vom Cuttingkurs bei Mikro Nuhn. Das muss Queenie lernen, weil wir Ende September auf der Messe Equorius / Bunte Hunde auf der Kölner Rennbahn auftreten und dort neben Horse Dog Trail und Zirkuslektionen das People Cutting zeigen soll. In der Playlist seht ihr nicht nur, wie wir das im Kurs geübt haben, sondern wie Queenie plötzlich senkrecht in der Luft steht. Dabei ist sie eigentlich Jahre nicht mehr unter dem Reiter gestiegen:
29.07.2019
Nicola Steiner Westernreiten
2 Kommentare
Zwischen den Prüfungen haben wir uns ein nettes, schattiges Plätzchen gesucht Outfit für die Ranchriding passend zum Blanket. Das Blanket ist das, wasLarissa erhalten hat, als sie im Rheinlandkader auf der GO geritten ist Früher bin ich ja nur Trail bzw. Horse-Dog-Trail geritten und dann eine Saison Reining auf Lucky, weil Fancy krank war: jahrelang. Obwohl es mir mit Fancy gelungen ist, mich im Trail in die Leistungsklasse 2 der EWU zu reiten, sind das nicht ihre Disziplinen. Sie hat mehr Spaß an Reining und Westernriding. Da Janik die Reining reitet, habe ich einfach Westernriding und Ranchriding genannt. Mit der Westernriding bin ich super zufrieden, weil Fancy schön ruhig war. Bei der Ranchriding war sie etwas 'an', vielleicht weil ich mich beim Zeitpunkt des Anhaltens voll verhauen habe. Das muss ich noch lernen, dass man über solch einen Fehler einfach hinweg reitet. Aber es war ja in beiden Disziplinen mein erstes Mal ... In der folgenden Playlist seht ihr sowohl die Turnierritte als auch das Üben zuhause und vor allem Janiks Reining, wo er Vierter wurde. Danach erzähle ich euch unsere Pläne für die nächste Saison. Weil es so gut geklappt hat, dass sich Janik und ich ein Pferd teilen, machen wir das in Wermelskirchen starten dann genauso. Das ist in drei Wochen. Bei den Westernreitern Rheinland (WRR) werden widerum Larissa und ich uns ein Pferd teilen, aber dieses Mal ist es Fancys Tochter: Ich starte morgens mit Queenie Showmanship, Trail in hand und Trail und Larissa nachmittags die Ranchriding und dir Westernriding. Wir teilen uns Queenie, weil Queenie klebt, wenn sie mit einem anderen Pferd auf dem Turnier ist. Nachzulesen in diesem Blogbeitrag. Deswegen fahren wir mit ihr alleine zum Turnier in Monheim, damit sie lernen kann, ohne von ihren Emotionen beeinträchtigt zu werden. Nächstes Jahr werde ich im anderen Verband (der EWU im Rheinland) wieder in der Leistungsklasse 3 reiten, weil ich dann auch in den Ü 40 Klassen starten darf (exklusiv für LK 3-5). Der Vorteil: Die Ü40-Prüfungen finden samstags statt, dann können wir sonntags mit Fancy & Lucky starten - passen ja nur zwei Pferde in den Hänger. Finde ich übrigens eine gute Regelung, dass man in der EWU nicht gezwungen ist als Trainerin in der Leistungsklasse 1 zu reiten. Wer einen Trainerschein der EWU hat, der muss zwar Leistungsklasse 3 reiten, aber den habe ich ja gar nicht. Wenn man wie ich das bronzene Reitabzeichen hat, dann wird Selbiges nur empfohlen - in der LK 3 kann man übrigens nicht absteigen. Das Konzept finde ich für Leute wie mich sehr passend, denn ich bin ja Natural Horsemanship Trainerin - da geht es mehr um Pferdepsychologie etc. - und keine Westerntrainerin. Dementsprechend habe auch nicht das entsprechende Pferdepotential und schon gar nicht die Trainingsmöglichkeiten, so ohne Halle. Außerdem sind all unsere Pferde ja Schulpferde (einfach irre, dass Pony Lucky mit Larissa trotzdem so erfolgreich ist) und somit denke ich, dass ich in der Leistungsklasse 3 super aufgehoben bin. Das ist auch Queenie gegenüber "pro Pferd", weil sie dann nicht so schwere Pattern hat, denn sie bemüht sich ja schon und will es richtig machen, wird aber gelegentlich wütend, wenn sie sich den Anforderungen nicht gewachsen fühlt. Das war z.B. vor einem Jahr noch der Fall - HIER nachzulesen: Wild one - Queenie macht auf offene Hose beim 1. Turnier. Wie ist beim Turnier in Monheim gelaufen ist, könnt ihr HIER nachlesen. Mein Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover" kann per Mail (nicola-steiner@t-online.de) bei mir bestellt werden.
23.06.2019
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Aber beim Trail in Hand hat Queenie bewiesen, was in ihr steckt Video HIER Also eines muss man Queenie ja lassen: Sie sorgt immer dafür, dass man etwas zu schreiben hat (siehe unten). Wenn wir ohne Queenie aufs Turnier fahren, wie z.B. vor einem Monat in Isselburg, weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll, denn da lief es wie am Schnürchen. Erst wenn ein Pferd Unsinn oder der Reiter Fehler macht, ist eine Geschichte. Doch dieses Mal gibt es nicht nur am Schandtaten, sondern auch etwas von Lucky zu erzählen. Was wollt ihr zuerst hören? Die gute oder die schlechte Nachricht? Also gut, die schlechte zuerst: Larissa hat sich in der Ranchriding verirrt und bekam einen Nullscore. In der Ranchriding gab es keine Schleife: Out of Pattern. Video HIER Dabei haben wir Profis an der Bande uns die Seele aus dem Leib gebrüllt "Anhalten, Rückwärts", aber das hört der Richter natürlich auch. Nett, dass er trotz Nullscore den Rest des Rittes gewertet hat und Erste wäre Larissa dieses Mal nicht geworden. Erste wurde die, die Rückwärts gerufen hat. Einer der Gründe, warum wir uns beim WRR so wohl fühlen: Es sind da echt nette Leute, die sich gegenseitig den Erfolg gönnen und damit sind wir bei der guten Nachricht: Der Reiter, der Larissa in Isselburg mit zwei Pferden besiegt hat (und auch in Issum vor ihr war), ist in Isselburg extra zu Larissa gegangen, um ihr zu sagen, dass Larissas Ritt echt gut war. Auch in der Siegerehrung hat ihr das noch jemand gesagt. Zwar war Larissa "nur" Achte, aber eben mal wieder allein unter Quarters und das bei knapp 20 Nennungen. Richtig cool fanden wir, dass sie mit ihrem 68er Score nur drei Punkte von der Erstplatzierten entfernt und punktgleich mit dem siebten Platz war. Auch die Superhorse war ein voller Erfolg: Dieses Mal wurde sie Erste mit Konkurrenz - es wird ;) Ihr seht schon, über Lucky und Larissa zu berichten, klingt irgendwann nach Lobhudelei und die weiß unsere Stute Queenie zu verhindern. Also nicht nur: Beim Trail in Hand wären wir Erste gewesen, wenn ich nicht so dämlich eng an die Trabstangen herangeritten wäre. Bis zu den Trabstangen lagen wir mit Abstand in Führung und trotz der fünf Punkte (minus 1 und 4 Penaltys), die mich das gekostet hat, waren wir noch auf dem zweiten Platz mit einem Punkt Abstand zur Ersten. Ein Satz mit X und trotzdem stolz - Video erscheint am Samstag Aber jetzt wird der Blogbeitrag wirklich mal interessant: Queenie hat sich alle Mühe gegeben zu beweisen, dass Stuten untrainierbar sind. Untrainierbar ist sie vor allem dann, wenn wir ein Pferd mit aufs Turnier nehmen, an dem Queenie mit Leib und Seele kleben kann. Und das tut sie nicht nur lautstark wie Lucky, der sich die Seele aus dem Leib wiehert, sondern sogar steigend und hüpfend. Entsprechend ging die Showmanship voll in die Hose, aber man muss ja dankbar sein im Leben und ich habe mich einen Wolf gefreut, dass ich trotz durchgeknalltem Pferd noch einen Score erhalten habe - man kann sich auch über letzte Plätze freuen. Und immerhin wurde ich im Trail in Hand ja entschädigt und das bei einem recht großen Starterfeld für diese Disziplin. Wir haben übrigens im neuen Auto geschlafen, wo sich die Sitze zur Liegefläche umklappen lassen ... Da Queenie sich am Morgen so schnell beruhigt hat, waren wir für die Reitprüfungen am Nachmittag guter Dinge, aber da hatten wir uns zu früh gefreut. Morgens haben wir quasi jubiliert, weil wir dachten jetzt die Lösung zu haben: "Beim nächsten Turnier longieren wir sie vor der Showmanship ab, dann klappt das", klopften wir uns gegenseitig vollmundig auf die Schulter. Aber dann am Nachmittag zeigte uns Queenie, was eine Stute ... äh Pardon ... eine Harke ist und hüpfte wie ein Flummi mit Larissa über den Abreiteplatz, die dann rückenschonend abstieg und am Boden nach des Rätsels Lösung suchte, die da war: Aufgeben für heute. Stütchen ist rossig und immerhin ließ sie sich auf dem Abreiteplatz dann doch noch brav ein paar Runden galoppieren. Wir haben ja zwischenzeitlich gelernt uns über kleine Dinge zu freuen und haben Madame Pompadour in den vorgezogenen Feierabend geschickt. Kein Wunder, dass Larissa sich dann in der Ranchriding verritten hat nach diesem Gehirn-Trampolin. Auch Lucky hat nach Queenie gerufen, aber der ist halt trotzdem brav Und wie immer auf der Heimfahrt stellt sich die Frage: Muss eigentlich jedes Pferd ein Turnierpferd werden. Zuhause ist sie ja lieb. Man hört ja doch recht häufig von Pferden, die sozusagen aussortiert werden, weil sie nicht wollen oder nicht können und an sich ist das sogar eine pferdegerechte Lösung, denn ein Pferd durchs Turnier prügeln oder pushen: Das will wirklich keiner, wir auch nicht. Nichtsdestotrotz fragen wir uns, ob es mit Horsemanship-Methoden möglich ist, ein lustloses Pferd wie Queenie doch noch so motivieren (oder ist es andersherum, dass wir sie mit Horsemanship ins seelische Gleichgewicht bringen müssen). Wir haben also hochtrabende Pläne - also nicht nur Plan A & B, sondern Pläne im Dutzend, die wir erst mal ausprobieren wollen, bevor wir die Flinte ins Korn werfen. Plan A: Nicht ohne Equidenpässe dusselig in der Meldestelle stehen, zurücklaufen und dann keine Zeit mehr haben, um das Pferd vorher zu longieren (also im Horsemanship-Jargon: Circling Game). Plan B: Wir nehmen die Prüfung direkt nach den Bodenarbeitsprüfungen, denn Queenie liebt Stangen (was nicht zwingend heißt, dass sie es kann, aber Hauptsache, es macht Spaß) Plan C: Wir reiten nächstes Jahr beide auf Queenie und lassen Lucky zuhause, der dann bei der EWU nochmal sein Glück versucht - wofür gibt es zwei rasseoffene Verbände im Rheinland? Plan D: Ich lasse mich bei der EWU in die Leistungsklasse 3 hinunterpurzeln und habe damit leichtere Pattern und kann beidhändig reiten, so dass Queenie das Gefühl hat gut zu sein. Plan E: Wenn das alles nicht hilft, dann mache ich es uns beiden noch leichter und starte in U 40 Klassen. Irgendeinen Vorteil muss es ja haben, wenn man in die Jahre kommt. Unsere kleine Wagenburg Bei Plan E werden meine Hater zwar wieder zur Höchstform auflaufen, weil sie meinen das man das als Trainer nicht darf, aber ich kann es nur wiederholen: Ich bin kein Westerntrainer, sondern unterrichte Horsemanship und aus schwierigen Pferden (zusammen mit den Besitzern) lieber FREIZEITPferde zu machen, das kann ich wohl schon, aber wenn es ums Westernreiten geht, muss ich noch einiges lernen und lasse mich von meiner Tochter regelmäßig belehren. Ich schreibe das nur, weil man sich aufregte, dass ich als Trainerin aus obigen Gründen Walk-Trot-geritten bin und da dann tatsächlich Erste geworden bin (zum VIDEO). Ich war ja drauf und dran einen Hut zu kaufen, aber ich glaube, der ist zu eng, also doch nicht Ich hatte HIER bereits erklärt, dass das nicht meine Idee war, sondern mir von Meldestelle und Turnierleitung im Vorjahr nahegelegt wurde, aber wer das unfair findet, der sollte bedenken, dass ein ECHTER Westerntrainer ja auch mit ganz anderen Pferden antritt, die explizit für die Westerndisziplinen gezüchtet wurden und dass die Pferde, die nicht das entsprechende Talent haben, dann wohl auch meist verkaufen. Aber eigentlich muss ich mich gar nicht rechtfertigen, falls es zu PLAN E kommt, denn ich darf das. Im EWU-Regelbuch gibt es diese LK-1-für-Trainer-Verpflichtung nämlich gar nicht und ich finde: Das ist auch gut so, weil Trainer eben nicht gleich Trainer ist. Und ich finde schon, dass wir aus dem Pferdepotenzial, das uns zur Verfügung steht (Ponys, Billigpferde, weil nicht reitbar, ein Fohlen - also Queenie - wo alles an Linien gekreuzt ist, was man sich denken kann: Pleasure, Cutting x Vollblut), schon eine Menge rausholen. Mit einem talentierten Pferd ist das schon einfacher - unter Strich denke ich, dass auch Plan E dann passt. NACHTRAG: Ich habe einen Hut gekauft und wir haben Plan B und Plan C in Monheim kombiniert und das kam dabei heraus - dazu gibt es auch schon einen Blogbeitrag: Westernpferd Queenie räumt ab - vom Problempferd zum Verlasspferd Queenie ist übrigens auch auf dem Cover meines neuesten Buches zu sehen (Vorschau aufs Buch HIER), das per E-Mail an nicola-steiner@t-online.de bestellt werden kann:
02.05.2019
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Zwischen den Prüfungen war Queenie voll gechillt, aber wehe Mama Fancy war nicht neben ihr, dann ging es rund Die Autobahn war fast weiß und zwischendrin gab es Schneegestöber Der Plan war gut, aber die Ausführung nicht. Janik und ich wollten dieses Jahr wieder EWU starten, um uns den Klassenerhalt in der Leistungsklasse 2 zu sichern, aber wir haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Der Wirt heißt Queenie und hat mal wieder alles aufgemischt - liegt es daran, dass sie ein Cuttingpferd ist, das besonders viel Selbstbewusstsein hat? Man weiß es nicht, aber bei ihrem ersten Kurs ging es auch rund ... Wir sind ja Horsemanshipler - also solche, die es mit dem Natural ernst meinen und somit beim Original Parelli hängen geblieben sind. Der Namensgeber und Begründer des NHS Pat Parelli hat einmal gesagt, dass man quasi Puzzle-Solver ist, denn eine Antwort auf "Was mache ich, wenn mein Pferd dieses oder jenes macht", gibt es so pauschal nicht. Extra für die Showmanship hübsch gemacht und als Batman verkleidet, damit sie nicht schmutzig wird und dann hampelt Queenie nur rum, als es ernst wird Unser diesjähriges Rätsel ist: Wie kann es sein, dass Queenie beim ersten Turnier der Saison da durch gelaufen ist, als hätte sie nie etwas Anderes gemacht (mal abgesehen von der letzten Prüfung, da hat sie nach anderen Pferden getreten: HIER nachzulesen: Queenie legt sich mit Reiter hin, buckelt, aber räumt trotzdem ab) und beim nächsten Turnier war sie völlig durch den Wind, so als wäre sie noch nie auf einem Turnier gewesen. Da man leider das Pferd nicht fragen kann, kann man nur spekulieren und das machen wir dann direkt mal: Lag es daran, dass Queenie das 1. Mal mit ihrer Mutter zusammen auf dem Turnier ist, so dass sie Angst hatte, diese aus den Augen zu verlieren? Hat mich die Autofahrt im Schnee (Mitte April - unfassbar) so angestrengt, dass sich meine Energie geändert hat? (mal abgesehen von dem Zeitdruck, weil wir wegen des Schnees auf den letzten Drücker kamen und kein Aufwärmen hatten mangels Warm-up-Bereich) Gibt es Ausbildungsmängel? Wie ihr im Video unten seht, hatte Queenie echte Probleme stehenzubleiben. Ein Problem, das wir zuhause so nicht haben Hat sie das Gefühl, dass sie diejenige ist, die die Herde (incl. Mensch) beschützen muss? Ist es von allem etwas oder nichts davon? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Youtube-Kanal Nicola Steiner Horsemanship, denn wir versuchen das Spiel der sieben Spiele nach Parelli zu finden, das gebrochen ist. Oft genug lösen sich dann nämlich alle anderen Probleme in Luft auf, wenn man dieses repariert. Die Pferde-Rasselbande auf der 12 Oaks Ranch in Lindlar-Scheel Außerdem brechen wir seit diesem Chaosturnier eine Gewohnheit, denn normalerweise stehen entweder alle vier unserer Pferde auf einer Wiese oder zumindest die Paintstuten bzw. die Ponywallache zusammen. Jetzt dividieren wir das auseinander (Pony zu Stute und andere Stute zum anderen Pony). Wenn man nun Queenie auf dem Platz reitet und Fancy ist nicht da, wird sie guckig - der ideale Stellvertreter-Konflikt. Anscheinend verlässt sie sich mehr auf ihre Mutter als auf uns. Also versuchen wir mehr Leadership-Punkte zu erhalten, ohne dabei die Motivation aus den Augen zu verlieren (bei Queenie ist das ein regelrechter Drahtseilakt). Hier war Queenie Erste - mal so, mal so Jetzt muss man sich natürlich auch eingestehen, dass nicht jedes Pferd zum Turnierpferd geboren oder geeignet ist. Das hört man immer wieder, dass Pferde "ausgemustert" werden, weil sie entweder nicht die Nerven oder auch nicht das Talent zum Turnierpferd haben - mangelndes Talent kann natürlich auch Widersetzlichkeit sein, denn Queenie macht zuhause alles und hat die perfekt-gechillte Westernpferdmanier, aber auf dem Turnier ist es Tagesform-abhängig. Dieses Ausmustern ist oft genug eine Pro-Pferd-Entscheidung, denn im Gelände und auf dem heimischen Reitplatz sind ja beide Partner glücklich und falls nicht, ist der Verkauf eines Pferdes, das nicht zu den eigenen Wünschen passt, sicherlich besser, als frustriert und unglücklich mit dem eigenen Pferd zu sein. Aber ich mache es anders - warum lest ihr unterhalb der Wirfus-Playlist.  Im obersten Video - dem Follow-me-around - seht ihr, wie Queenie in der Showmanship herumhampelt und in der Westernhorsemanship buckelt. Die Videos vom Trail (leider mit Aussengalopp) und der Ranchriding (gar nicht so schlecht, aber der fliegende Galoppwechsel hat zum Drängeln geführt) erscheinen nächste Woche Mittwoch (Trail) und Samstag im Turnierkanal. Warum ich es anders mache und versuche das Rätsel zu lösen? Weil ich mal ein Buch geschrieben habe. Das heißt  "Westernreiten meets Natural Horsemanship - wie das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird". Mut verlassen: Kurz vorm Steigen in der Horsemanship - nachder Showmanship war mir lieber, dass Larissa sie reitet. Diehat trotz Buckeln die Nerven behalten, s. Playlist oben Bei unseren Ponys ist genau das gelungen, obwohl die ganz sicher schon deswegen nicht sonderlich talentiert sind, weil es keine Westernpferde sind. Fancy und Queenie sind quasi vermehrte Painthorses - kreuz und quer zwischen Reining, Pleasure und Cutting gezogn. Daher wundert es nicht, dass man uns auch zu Queenies Mutter Fancy gesagt hat, dass sie für Turniere nicht geeignet ist. Nichtsdestotrotz haben Janik und ich es geschafft, uns mit Fancy in die Leistungsklasse 2 zu reiten. Bei ihr ist übrigens die Lösung, dass man mit ihr in den Wochen vor dem Turnier sieben Spiele spielen muss, ansonsten wird sie aufgeregt und neigt zum Davonrennen. Das Spielen ist dieses Jahr etwas zu kurz gekommen. Die Ritte von Fancy in Wirfus waren leider auch nicht berauschend. Sie war zu schnell unterwegs und wir denken, dass das mit dem Theater zusammen hängt, das ihre Tochter Queenie veranstaltet hat - mal abgesehen davon, dass Fancy wegen Krankheit eine fast dreijährige Turnierpause hatte. Wie auch immer: Ich lasse meinem Sohn Janik den Vortritt und reite dieses Jahr nicht EWU. Dann falle ich zwar in die LK 3 zurück, aber vielleicht ist das ja genau das, was Queenie braucht: Einen Neustart beidhändig. Janik soll seine EWU-Turniere jedenfalls so reiten, dass es keine Störfaktoren von außen gibt. Dennoch stellt sich bei Queenie die Frage, ob wir auch das vierte Pferd so motivieren können, dass das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird. Falls das klappt, wäre es eine gute Gelegenheit für eine Neuauflage. War etwas knifflig, das Cover selbst zu gestalten, aber der Inhalt ist gleich Eine Neuauflage gibt es auch für mein neuestes Buch "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis und Mustang Makeover". Im Moment ist der Enthüllungsroman nur bei mir erhältlich (Mail an: nicola-steiner@t-online.de), weil das Mustang Makeover mit Klage droht (HIER nachzulesen). Da solche brisanten Bücher mit books-on-demand nicht zu machen sind, denn die wollen, dass sich niemand verletzt fühlt und das ist bei journalistischen Büchern nicht zu vermeiden, bin ich derzeit auf Verlagssuche bzw. habe es erstmal nur einem Verlag angeboten, weil ich erst mal abwarten will, was aus der (möglichen) Klage wird. Im Moment sind wir bei der einstweiligen Anordnung über die ich im Partnerblog bzw. Partner-Youtube-Kanal berichten werde, sobald es eine Entscheidung gibt. Erst die Arbeit und dann doch kein Vergnügen: In Wirfus war der Wurm drin - Abäppeln zwischen den Prüfungen Mangel an Vertrauen schließe ich mal aus, denn sie bleibt liegen, wenn ein Mensch kommt
01.04.2019
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Das ist das Schöne an Overath: Man hat erst einen Übungstag und darf trotz Turniererfahrung Walk-Trot reiten, wenn man Ängste hat. Queenie hat bewiesen, dass die begründet sind: Hinlegen mit Reiter & mehrfach austreten in der Pleasure Erste im Trail, je Zweite in Pleasure, Showmanship,  Trail in hand, Letzte in der Horsemanship wegen Buckeln Hochmut kommt vor dem Fall oder wie war das noch gleich? Ich war jedenfalls nach dem Übungstag am Samstag und dem Vormittag des Turniers im Höhenflug, denn ich wurde bei der Clinic als Positivbeispiel erwähnt (bin ja auch kein Neuling, sondern starte wegen einer posttraumatischen Belastungstörung in der Walk-Trot-Klasse, das erzähle ich in DIESEM BLOGBEITRAG) und der Vormittag des Turniers lief gut. Bei den Bodenarbeitsprüfungen war ich ja in der normalen Klasse und wurde zwei mal Zweiter und dann im Walk-Trot-Trail Erste. Ich habe mich vor allem deswegen riesig gefreut, weil Queenie nicht ganz ohne ist. Sogar Larissa, die ja einige Titel mit ihrem Pony erritten hat, hatte letztes Jahr bei genau diesem Turnier Probleme mit unserem Nachwuchspferd, denn da ist Queenie durch den Trail gebuckelt. Damals hatte ich gemeckert, der Trail wäre zu schwer und man sagte mir, man könne ja auch Walk-Trot starten. Gesagt, getan, aber das hat auch vor Queenies Streichen nicht geschützt,aber immerhin eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr auf demselben Turnier. Denn da hat sie sich so sehr wie eine offene Horse benommen, weil mit Pattern überfordert, dass man uns von offizieller Stelle empfohlen hat, dann doch lieber Walk-Trot zu reiten. Am Boden fühle ich mich deutlich sicherer. Da wäre es mir sogar egal,wenn sie sich einfach hinlegt, aber macht sie nur mit Reiter drauf ;) ;) ;) Da ich einmal einen posttraumatischen Flashback hatte, als ich auf Queenie saß, bin ich bei ihr schnell getriggert (HIER nachzulesen), wenn sie z.B. scheut, was mir bei unseren anderen Pferden nichts ausmacht  und genau das passierte dann auch: Queenie entdeckte zwei Richterhäuschen, die letztes Jahr nicht dagewesen sind und machte einen Satz, worauf ich zitternd wie Espenlaub in Richtung meiner Tochter ritt: "Kannst du die abreiten?" Als mein Mut zurück kehrte und ich mich wieder pudelwohl auf meinem Pferd fühlte, hat sie schon wieder den Schalk im Nacken und legte sich einfach hin. Manchmal bleibt einem aber auch nichts erspart, aber das Absteigen war so natürlich bequemer. Larissa kam sofort zu Hilfe geeilt, wobei wir uns hinterher geärgert haben, dass sie das nicht gefilmt hat, aber Mutter retten, ist schon wichtiger. Anfall von Mut: Ich sitz' drauf Aber bis hierhin hat mein Nervenkostüm so gut gehalten, dass ich mich in der rasseoffenen Showmanship (Zweite), beim rasseoffenen Trail in Hand (Zweite) und beim Walk-Trot-Trail (Erste) souverän durchgeschlagen habe, aber dann hat mich jemand dumm angemacht, weil ich als Horsemanship-Trainerin Walk-Trot reite (ich habe nichts verschwiegen, sondern einfach nur gefragt, ob es in meinem Fall erlaubt ist und ich habe weder einen Trainerschein noch viel Erfahrung in Disziplinen, ohne das Wort Trail in der Bezeichnung) und genau das hat meine gute Laune verdorben, dann war es auch noch kalt, ich habe gefroren und die Abreitehalle war zu voll, als das ich mich da zum Abreiten rein getraut hätte und auch meine Tochter sagte, dass das Abreiten kein Zuckerschlecken war. Als dann noch in der Pleasure ein Haflinger abspackte und buckelnd durch die Halle hüpfte, war es vorbei mit meinen Nerven, die nun zum Zerreißen gespannt waren. Und Queenie hat leider manchmal so Anwandlungen, dass sie auf meine Gedanken reagiert und man manchmal meinen könnte, sie hat Beschützerinstinkte. Vor Jahren hat sie einmal nach meiner Tierärztin gebissen, weil ich impfen wollte mit füttern und sie unbedarft sagte: "Das muss auch so gehen." Ein anderes Mal hat Queenie gebuckelt und getreten, als ich mich über jemand geärgert habe, wo wir zum Ausritt zu Besuch waren und ausgerechnet das jüngste Pferd (Queenie) im unbekannten Gelände vorgehen sollte. Wenn ich daneben stehe, finde ich es ganz toll, wenn sie sich hinlegt Manchmal echt spooky, wenn man das Gefühl hat, dass eigene Pferd liest Gedanken. Wenn es so wäre, dass sie mich beschützen will, dann erreicht sie jedenfalls das Gegenteil: Es macht mir Angst und die ritt nach dieser Pleasure mit hüpfenden Haflinger mit. Bei der Pleasure hat es mangels Teilnehmern für einen zweiten Platz gereicht, aber bei der Horsemanship wurde ich dann Letzte. Das war kurz bevor, sie sich hingelegt hat: Wälzlust wegen Schwitzen? Bei der Clinic war ich noch von der Richterin gelobt worden, aber ich war so angespannt, dass auch Queenie angespannt war und als es dann auch noch hieß "Ab in die Railwork" hätte ich so klug sein sollen zu denken, dass es für den Tag genug ist. Aber hinterher ist man ja immer schlauer. Während dieser Railwork habe ich halt versucht, Queenie nachgiebig zu machen. Blöder Fehler befand meiner Tochter Larissa, denn das macht Queenie wahnsinnig und wenn ihr dann auch noch ein Pferd zu nah aufreitet und ich Dussel ihr auch noch telepathisch zuflüstere, dass mir die anderen Pferde Angst machen, dann darf man sich nicht wundern, wenn sie nach den anderen Pferden austritt. Todesmutiges Abreiten, aber da war ja auch noch Platz weit und breit Und ich sollte mich nicht über die eine Person ärgern, die einem doof kommt, sondern mich über all die netten Menschen freuen, die Verständnis haben. Wir haben jede Menge Leute vom WRR getroffen und da fühlen wir uns echt gut aufgehoben. Ich habe zwar Mitte April bei der EWU genannt, aber ich glaube, die WRR-Turniere nehme ich auch mit. Nicht nur wegen der Geselligkeit, sondern weil auch da Menschlichkeit und Herzlichkeit vor allem anderen steht. Denn es waren so viele, die mich aufgebaut oder mit mir das Video vom Katastrophenritt angesehen haben und mir dann auch noch erklärt haben, wo ich bei der Showmanship künftig noch mehr punkten könnte. So macht Turnierreiten Spaß. Hier die Playlist mit fast allen Ritten (manches kommt später, warum erkläre ich unterhalb): 17 Wochen alt und schon Turniertrottel: Unser Bordercollie Gael Weil wir uns an den Youtube-Algorhythmus halten (immer der gleiche Tag, immer die gleiche Uhrzeit) seht ihr das Austreten nächste Woche in einem Follow-me-around im Youtubekanal Nicola Steiner Horsemanship. Weil unser Bordercollie Gael am Übungstag mit von der Partie war, gibt es bald auf 12oaksTV Hund & Zirkus ein Video dazu, wie sich unser Welpe als Turniertrottel geschlagen hat. Die Videos im Turnierkanal (12oaksTV Turnier & Vlog) erscheinen mittwochs um 17 Uhr und samstags um 10 Uhr. "Wenn ich groß bin, werde ich Horse-Dog-Trail-Hund" Da in Overath auch eine Reitbeteiligung und eine Schülerin von Larissa gestartet sind, verschiebe ich manche Videos auf die Herbst-Winter-Zeit, denn Mitte April ist schon das nächste Turnier: Dieses Mal EWU, dieses Mal LK 2 und dieses Mal mit Galopp und ich habe die Hosen voll: Meine ersten kläglichen Galoppversuche nach diesem Turnier mit guten Anfang und schlechtem Ende seht ihr ebenfalls im Hauptkanal Nicola Steiner Horsemanship. Mehr von Queenies Streichen (und da gab es einige) lest ihr in meinem Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship - eine Vorschau gibt es hier: www.12oaks-ranch.de/buchtipps/ Am Morgen des Turniertages war die Welt noch in bester Ordnung und komme was wolle: Ich habe Queenie lieb, wie sie istund würde sie niemals verkaufen, weil sie sich auf Turnieren als Charakterpferd entpuppt. Sie ist bei uns geboren undmein Wunsch ist zu beweisen, dass auch diese Charakterpferde durch Natural Horsemanship motiviert werden können. Warten wir es ab, frei nach Parelli: "Nimm die Zeit, die es braucht, dann braucht es weniger Zeit" Obwohl es ja so war, dass uns letztes Jahr von offizieller Seite gesagt wurde, dass wir Walk-Trot reiten sollen, wenn wir die rasseoffenen Pattern zu schwer fürs Pferd finden, gab es einen Shitstorm in der Facebook-Gruppe Wittelsbuerger, (wo ich vor über einem Jahr rausgeflogen bin, ohne dass mir - trotz einem Dutzend Nachfragen - gesagt wurde, warum eigentlich) einen Shitstorm. Manchmal denke ich ja, dass dieses Theater nur abgezogen wird, weil ich es mir herausnehme, andere(nur und ausschließlich Personen des öffentlichen Lebens) zu kritisieren, wo ich doch auch nicht fehlerfrei bin. Zu dieser abwegigen Forderung hat eine liebe Freundin einen Gastbeitrag im Partnerblog geschrieben: Nur wer eine blütenweiße Weste hat, darf Kritik üben (Gastbeitrag) Werft auch einen Blick in meine Bücher (den Enthüllungsroman "Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover könnt ihr bei mir bestellen: nicola-steiner@t-online.de)
26.03.2019
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Das große Bibbern: Erstes Turnier am Wochenende mit Queenie, aber ich freue mich drauf Nach so viel Jahren Turnierpause ist es einem ja schon etwas mulmig, ganz besonders, wenn es ein Pferd ist, das auch manchmal einen eigenen Kopf hat, wie in dieser Playlist zu sehen. Das war vor einem Jahr mit demselben Pferd, auf demselben Turnier, aber von meiner Tochter vorgestellt: Immerhin haben Larissa und Queenie beim zweiten Turnier der Saison ihren ersten Pokal geholt: HIER nachzulesen  Weil Queenie sich von den Pattern etwas überfordert gefühlt hat, hat man uns empfohlen (ich muss ja immer meckern), dann eben Walk-Trot bzw. Walk-Jog zu nennen (auf gut Deutsch: Schritt und Trab) und da habe ich die beim Wort genommen: Gesagt, getan. Die Pattern sind jetzt da und da haben wir fluggs angefangen das zuhause einmal auszuprobieren. Das erste Video zeigt die Showmanship- und Trail-in-Hand-Pattern, darunter sind die Übungsvideos aus den Wochen davor, wo noch einiges schief gegangen ist: Am Boden und im Sattel. Die gerittenen Pattern in Trail und Westernhorsemanship seht ihr dann im Samstagsvideo: In den Videos erkläre ich auch, warum mir gerade bei Queenie viel daran liegt, erst mal langsam zu starten und vor allem beidhändig zu reiten. Ich hatte nach einem Autounfall einen Flashback und dann eine Panikattacke als Queenie geritten bin. Zwar war sie lieb, aber man hat dann schon mal Angst vor der Angst: HIER findet ihr einen Blogbeitrag aus dem Jahr 2015 dazu. Zwei Jahre später bin ich mit Queenie gestürzt. Sie beweist mir eigentlich immer, wie lieb sie ist, was ihr in diesem Blogbeitrag nachlesen könnt: Von Stürzen, steigenden Pferden und Tränen der Rührung Darin ist auch ein Video, wie wir Queenie mir umgekehrter Psychologie das Steigen unterm Sattel abgewöhnt haben, aber es gibt eine viel bessere Strategie und die heißt Spitznamen vergeben. Aber sie ist ja auch ein liebes Pferd - besonders zu Kindern Wir reden von Queenie immer als "Das liebe Pferd" und seitdem wir das so sagen, ist sie es auch.Weniger esoterische Tipps zum Pferdetraining, einen ausführlichen Einstieg ins Natural Horsemanship und wie sich das Natural Horsemanship im Westernreiten anwenden lässt, erkläre ich in meinem Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship", was im BoD-Buchshop erhältlich ist. Meinen Enthüllungsroman "Die Pferdemafia" könnt ihr im Moment nur bei mir bestellen, weil das Mustang Makeover mit Einstweiliger Anordnung und Klage droht - Infos HIER. Um das Buch bei mir zu bestellen, bitte Mail an nicola-steiner@t-online.de Beschreibungen zu meinen anderen Bücher findet ihr in den 12oaks-Buchtipps.
01.02.2019
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Die Zunge ;) Einen passenden Westernsattel zu kaufen ist ja schon eine Aufgabe, bei einem Pony wird es zur Odyssee und vor allem teuer. Der eine rät einen normalen Westernsattel zu kürzen, der andere rät zum Lederbaum, wofür wir uns vor Jahren entschieden haben. Erstes Fazit zu der Westernsattelbörse in Solingen: "Wir wissen nicht, ob wir das besser hinbekommen", so schlecht lag der gar nicht, aber eben auch nicht ganz optimal. Wir hatten Glück: Pony Lucky hat jetzt auch einen kurzen Baumsattel und doch: "Es ging noch besser." Und schon wieder eine Pferdezunge ;) Eine ähnliche Erfahrung hatten wir einige Wochen zuvor schon bei unserer Painthorse-Stute Queenie. Hier war das erste Fazit ebenfalls: Knapp vorbei ist auch vorbei. Der lag nicht schlecht, nur das Rückenwölben erlaubte der Sattel nicht und darauf kommt es ja eigentlich an. Queenies Diamond-C-Sattel hatten wir noch gar nicht solange. Wir hatten ihn ein Jahr zuvor gegen unseren alten Lederbaum-Sattel von Silverado getauscht. Dies deswegen, weil der Diamond C ein perfektes Schweißbild hatte. Aber das ist nicht alles, weswegen ich nur raten kann: Sattelkauf grundsätzlich beim Fachmann. Kennt man vom Turnier: Sand werfen, damit der Horst schön guckt Bei uns hieß der Fachmann Hajo Horst und Chefin Francis John hat auch zwischendurch ein prüfendes Auge auf die Sättel geworfen, die in die engere Auswahl gekommen sind. Am Boden gibt es zwei Verfahren, um die Passgenauigkeit zu ermitteln: Einerseits der Test, bei dem, mit der flachen Hand unter den Bars entlang gefahren wird, während die andere Hand den Sattel leicht anhebt und andererseits der Test, bei dem es heißt, dass "der Sattel ein Zuhause finden soll". Er gleitet nach hinten und wird dann quasi vom Pferdekörper abgefangen. Auch vorne an der Schulter sollte die flache Hand gut drunter passen, denn hier muss der Sattel etwas Platz für die Bewegungsfreiheit lassen. Bei jedem Pferd kamen drei Sättel in die engere Auswahl, nachdem Dutzende auf den Pferderücken gelegt wurden. Das ist Schwerstarbeit und deswegen sollte man zu zweit anreisen, um beim Sattel schleppen zu helfen. Das Entscheidende ist aber das Reiten: Drängelt das Pferd? Läuft es entspannt? Kann man selbst gut im Sattel sitzen? Und ganz besonders: Schwingt der Sattel ein wenig, denn man kann etwas Festes nicht auf etwas Bewegliches tun, erklärt Hajo Horst physikalische Gesetzmäßigkeiten - einen Teil seiner Weisheiten plaudere ich im Video aus: Der Reitplatz nebenan: Unerlässlich zum Satteltest Wenn ein Pferd wechseln oder den Spin kann, ist natürlich auch das der ultimative Test und wenn dann der one-and-only-Sattel festzustehen scheint, kommt der Trick mit der Babyflasche, bei dem man ja auch am Puls die Wärme erfühlt. Nur dass hier der Puls über den Pferderücken geführt wird: Ist es gleichmäßig warm und stimmen alle anderen Faktoren auch, dann bleibt nur noch eins zu sagen: Gekauft - zum angemessenen Preis, denn ein Sattel hat 1.000 und der andere 1.200 Euro gekostet. Das ist jetzt ein halbes Jahr her und bei beiden Pferden gilt nach wie vor: Läuft. Nur eine Sache muss noch getestet werden: Wie läuft die Sache andersherum, denn die gefühlt 100 Sättel werden ja in Kommission verkauft. Queenies alter Sattel sucht z.B. noch ein passendes Zuhause - angeboten wird der Diamond C für 1.300 Euro, wovon wir dann 1.000 Euro erhalten. Eine gute Idee, dass jeder Sattelverkauf der Westernsattelbörse in Solingen 300 Euro einbringt, denn damit ist Fairness sicher gestellt: Kein Sattel wird bevorzugt, weil er aufgrund von prozentualen Anteilen mehr Geld einbringt. Somit wird es einen Teil 2 des Blogbeitrags geben, sobald unser Sattel verkauft wird. Entweder hier oder in unseren Daily News auf: www.12oaks-ranch.de/blog/ Besucht auch die Facebook-Seite der Westernsattelbörse Solingen und liket dort unsere Fünf-Sterne-Bewertung, denn wer am Jahresende die meisten Likes hat, der erhält einen Gutschein. Bei uns gibt es auch am Jahresende etwas für lau und zwar meine Bücher, die beim Adventsspiel verlost werden. Wer sie vorher lesen möchte, kauft am Besten bei Books-on-demand, den dort verdiene ich etwas mehr als bei Amazon. Vielen Dank.
So große Pokale hat Larissa bisher noch nicht mal für erste Plätze bekommen (Beschriftung kann man unten besser lesen) Bild ist vom letzten Turnier der Saison '18 Das erste Jahr bei den Erwachsenen liegt hinter Larissa und kann sich sehen lassen. Sie wurde gestern  Vize-Highpointchampion mit Queenie in der Disziplin Westernhorsemanship (LK 2). Zwei weitere zweite Plätze erhielt sie mit Lucky in der LK 1 und zwar Ranchriding und Westernriding und noch ein dritter Platz in der Reining. (Highpointchampion wird, wer im Laufe der Saison die meisten Punkte gesammelt hat. Mehr Infos: HIER). Es war ein toller Abend in den gemütlichen Räumen der Rippers Farm. Der Vorstand der Westernreiter Rheinland hat keine Mühe gescheut: Lecker Essen, Live-Musik und die geniale Idee die Highpointfete mit der Jahreshauptversammlung zusammen zu legen. Die war fast spannender als die Party im Anschluss, denn es wurde heiß diskutiert. Aber fangen wir am Besten von vorne an: Beim Regelbuchausschuss im November, wo auch die Rheinlandchampions und Vize-Rheinlandchampions eingeladen wurden. (Rheinlandchampion wird der, der beim letzten Turnier der Saison die Nase vorn hatte: Blogbeitrag zum Rheinlandchampionat / zu den Voraussetzungen: HIER) Für den Regelbuchausschuss hatte Larissa auch einige Vorschläge formuliert, z.B. dass die Superhorse sonntags stattfindet (genehmigt), dass es in der Westernriding Abzug für einfache Wechsel gibt (genehmigt) und dass die Punktewertung so gezählt wird, wie wir es bei der EWU kennen - also ohne das "minus 1, geteilt durch 2" (abgelehnt). Genehmigt ist vielleicht auch das falsche Wort, weil es wurde erst diskutiert (ich durfte netterweise Larissa vertreten) und dann abgestimmt. Und wie das in Demokratien so ist: Man kann nicht alles haben. Was Larissa und ich nicht ganz so toll finden, ist, dass man auch in einzelnen Disziplinen absteigen kann (wir kennen halt EWU und da braucht man eine gewisse Punktzahl um aufzusteigen oder den Klassenerhalt insgesamt zu sichern). Punkte kriegt man beim WRR nur, wenn es mindestens vier Starter sind und die waren es die ganze Saison nicht (die ersten beiden Turniere hatte Larissa gefehlt). Die einzige Chance war dann das Rheinlandchampionat und da hatte Larissa sich verritten: Nullscore und schwupps, abgestiegen in die LK 2 - so schnell kann es gehen. Aber Regelbuch ist Regelbuch und davon geht die Welt nicht unter. Aber auch wenn man nicht immer seinen Willen bekommen kann in demokratischen Institutionen, die ja jeder Verein darstellt, fand ich es gut, gehört zu werden. Am Ende entscheidet dennoch die Mehrheit. Das muss aber nicht heißen, dass es ohne Lösung ausgeht, denn in der Saison 2019 wird es das 'weniger-als-vier-Starter' wohl nicht mehr geben. In der Ranchriding und Westernriding sind die LKs ja zusammen gelegt, das soll es für andere Disziplinen nicht geben, aber so wenige Starter wie dieses Jahr im Trail wohl auch nicht mehr. In Punto steigende Starterzahlen auch im Trail ist man guter Dinge, so dass das wohl nicht nochmal so unglücklich laufen wird ... an das "minus-1-geteilt-durch-2" werden wir uns wohl auch noch gewöhnen. Ich habe mich als Nicht-Mitglied also im Regelbuchausschuss bemüht, Larissas Standpunkt darzulegen, aber bei einem Thema musste ich komplett passen, weil ich keine Ahnung hatte, wie Larissa das sieht: Ab wann dürfen Jungpferde beim WRR starten? Die bisherige Regelung war: ab vier Jahren geritten. Bei Bodenarbeitsprüfungen wie Showmanship oder Trail in Hand sind auch jüngere Pferde willkommen. Denn das ist eine gute Gelegenheit stressfrei Turnierluft zu schnuppern, ohne dass Druck entsteht - quasi als Ausflug im Pferdekindergarten. Unterhalb d. Buchwerbung werden die Ausnahmen vom.  Recht am eigenen Bild erklärt (aus Kulanz habe ich trotzdem Gesichter unkenntlich gemacht) Bei der EWU dürfen alle Pferde erst ab vier aufs Turniere (ob am Boden und im Sattel) und dieser Regelungen haben sich alle anderen Westernverbände angeschlossen (wobei ich davon ausgehe, dass in den Rasseverbänden auch weiterhin Jährlinge an der Hand vorgestellt werden dürfen: Ist ja so gesehen eine Zuchtschau). Aber die umstrittenen Futuritys gibt es nicht mehr in Deutschland. Nun machte ein Mitglied im Regelbuchausschuss den Vorschlag, dass man den Reitern deswegen jetzt beim WRR die Chance gibt, ihre Pferde ab dreijährig auch unterm Sattel zu starten, um ihnen einen schonenden Start ins Turnierleben zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Reiter mit den Dreijährigen nach Holland oder Belgien 'auswandern'. Wegen des Lichts: Zuhause abgeknipst Was im Regelbuchausschuss mit knapper Mehrheit durchgewunken wurde, sorgte bei der Jahreshauptversammlung für Diskussionen, denn eigentlich ist es ja schön, dass deutschlandweit alle Westernreitervereine beschließen, dass sicher gestellt wird, dass ein Pferd mindestens ein Jahr geritten ist, bevor es in einer einfachen Jungpferdeprüfung vorgestellt wird. Da hat Deutschland ja dann sogar Vorbildfunktion. Jetzt hätte man ja sagen können: Beschlossen ist beschlossen, aber nicht beim WRR. Auf der Jahreshauptversammlung kam das Thema erneut auf den Tisch, wurde eingehend diskutiert. Dann kam es zur Abstimmung und die Mehrheit der Mitglieder haben die Entscheidung des Regelbuchausschusses gecancelt. Ganz unsere Meinung und weil Larissa sich nicht getraut hat, das zu sagen, habe ich mal wieder den Rand aufgerissen. In the name of daughter, denn wir waren auch dagegen, obwohl auch Larissa das erste Mal auf Queenie saß, als die zweieinhalb war. Queenie heute: Rotznase wie eh und je, aber sie hat Pony Cisco neulich das Leben gerettet: 12oaks-ranch.de/blog/ Aber eben nur aufgesessen und wieder abgestiegen für ein paar Tage in Folge. Dann acht Wochen Pause und wieder ein paar Tage ganz moderat: Aufgestiegen, ein paar Schritte gegangen und dann wieder eine achtwöchige Pause. Mit fast drei sind wir dann ins Gelände (oft als Handpferd) und zehn Minuten reiten, zwanzig Minuten führen, zehn Minuten reiten und dann war der Ausritt vorbei. Erst dreijährig hat das Training begonnen und dann würde einem Einstieg ins Turnierleben nichts im Wege stehen, wobei wir damit bis sechs gewartet haben, was vielleicht auch nicht unbedingt ein Vorteil ist, denn was Hänschen nicht lernt, lernt Hans bekanntlich nimmermehr. Ein paar Infos zum Thema wann ausbilden, habe ich in folgenden Blogbeiträgen zusammengetragen: 1. Alfonso Aguilar: Alles, was ich wissen muss, lernte ich im Kindergarten 2. Wann einreiten: Wissenschaftliche Studien - wann ist ein Pferd erwachsen ALLE NEUERUNGEN IN DER SAISON 2019 - HIER KLICKEN Das Bild von Queenie ist das Titelbild von meinem neuen Buch "Die Pferde-Mafia" - ein Enthüllungsroman, der bei books-on-demand erschienen ist. Leseproben gibt es auch bei Amazone, aber wer mir einen Gefallen tun möchte, kauft bei Books-on-demand, weil ich da etwas mehr verdiene ... Wegen einer Irritation bzgl. der integrierten Bilder, habe ich die Gesichter unkenntlich gemacht, obwohl ich das wegen der gesetzlichen Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild nicht muss. Daran ändert auch die DSGVO nichts, denn diese Bilder werden ja nicht von mir verkauft. Ich gebe mir große Mühe mit diesem Blog und er ist auch kostenlose Werbung für den WRR. Da alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden und ich freiwillig zunächst mindestens ein Mitglied des Vorstandes diesen Blog gegenlesen lasse, bitte ich im Falle einer Irritation oder eines persönlichen Wunsches mich höflich per E-Mail (nicola-steiner@t-online.de) zu kontaktieren, um im Einzelfall eine KULANZ-Lösung zu finden. Alle Bilder VORAB absegnen zu lassen, wäre ein erheblicher Mehraufwand für mich, so dass dies eine Lösung ist, die diesen Aufwand reduziert. Anbei Links als Beleg dafür, dass erkennbare Personen unter bestimmten Voraussetzungen abgebildet werden dürfen, auch wenn diese vorher keine Einwilligung erteilt haben (Zitat: "Eine Verbreitung von Bildnissen ist gemäß § 23 Abs. 1 KUG auch ohne Einwilligung zulässig, falls eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt: Es handelt sich um ein Bildnis aus dem Bereich der Zeitgeschichte. Auf dem Bild ist die Person nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstiger Örtlichkeit vorhanden. Es wird ein Bildnis von Versammlungen, Aufzügen oder ähnlichen Vorgängen angefertigt, an denen die Abgebildeten teilgenommen haben." zitiert nach: - https://boehmanwaltskanzlei.de/kompetenzen/medienrecht/allgemeines-persoenlichkeitsrecht/persoenlichkeitsrechte/3450-gesetzliche-ausnahmen-vom-recht-am-eigenen-bild - https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/fotos-und-videos-ohne-einwilligung-veroeffentlichen/ : Im zweiten Link steht Folgendes - dies entspricht übrigens auch dem, was ich bei meinem Studium und in meiner Redateursausbildung gelernt habe (meine VITA):  "Bilder von Versammlungen Die freie Darstellung von Versammlungen gilt für alle Ansammlungen von Menschen, solange sie den kollektiven Willen haben, etwas gemeinsam zu tun. Umfasst sind demnach nicht nur Demonstrationen, sondern z.B. auch Kongresse oder Vereinsveranstaltungen." Die DSGVO ändert an diesen Regelungen nichts, das KUG findet weiterhin Anwendung, wie aktuelle Gerichtsurteile bestätigen.
23.12.2018
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare
Gastbeitrag von Martina Meyer Lest den 1. Teil der Ponygeschichten im Horsemanship-Blog und den 3. Teil an Silvester im politischen Blog. Am nächsten Tag radelte ich wie immer zum Hof, mittlerweile war ein Stallbursche eingestellt worden. Dieser war für die Fütterung und Stallreinigung sowie für anfallende Reparaturen zuständig. Er begrüßte mich und erzählte mir, als er frühs den Stall öffnete, um die Ponys rauszulassen, dass plötzlich ein Pferd mehr drin stand. ?? Ähm ja .. Unsere Shettydame Lottie ist Mama geworden. Ein wunderschönes Stutfohlen gebar sie. Was für eine Überraschung. Das ist zwar nicht Natja, aber unser Cisco war als Fohlen auch zu süß Wir wussten nicht, dass sie tragend ist. Sie war nicht sonderlich dicker als die anderen. Es hieß, der alte Mann sagte wohl immer, dass die Lottie trächtig ist, aber es glaubte ihm wohl niemand. Wahnsinn..nun steht sie da, die kleine Maus. Für uns war es wie ein Wunder, gestern der Verlust und heute ein Gewinn. Es tat uns so gut, dass wir die Trauer mit der Kleinen besser verarbeiten konnten. Schnell haben wir sie ins Herz geschlossen. So ein Shettyfohlen hat den Schalk wohl schon von Geburt an im Nacken. Es passte genau zu uns. Sprang rum wie ein Grashüpfer und zeigte keine Menschenscheu. Der Tierarzt kontrollierte Mutter und Tochter, und gab grünes Licht. Alles gut gelaufen und alle fit. Unser Fohlen brauchte nun einen Namen. Oh ja.. da ging das Gegrübel los. Wir saßen alle im Aufenthaltsraum und ließen die Köpfe qualmen. Da hatte ich eine Idee, an der Wand hing eine alte Stalltafel. Sie gehörte einer Haflingerstute, die der alte Herr früher mal besessen hatte. Er schwärmte immer mal von ihr. Und so bekam das Fohlen den Namen Natja. Waren uns natürlich alle einig, das wäre bestimmt auch in dem Sinn des alten Herrn gewesen. So im Nachhinein finde ich es total klasse, dass wir den Namen aussuchen durften und überhaupt, wir haben soviel Freiheiten gehabt. Natürlich gehörte auch die Verantwortung dazu und Arbeiten, die nicht immer unbedingt mit den Ponys zu tun hatten. Diese Arbeiten verrichteten wir gerne. Es gab selten großen Streit. Wir organisierten sogar Frühstücke. Jeder brach etwas mit und dann wurde geteilt. Die Frau des alten Herren, kam uns auch immer öfters besuchen, sofern es ihre Gesundheit natürlich zuließ. Wir mochten sie auch sehr. Dann is mir mal was ganz Blödes passiert. Ich ritt mit Prinz auf dem Grundstück rum und hinter dem Gebäude stand denen ihr Auto abgeparkt. Es wurde ja nicht mehr benötigt. Prinz wollte nach rechts und ich nach links. Es wurde geradeaus und schepperte. Zum Glück waren wir nur im Schritt unterwegs. Leider demolierten wir das Rücklicht bei der Aktion. Au Backe, das wird bestimmt Ärger geben. Prinz ist zum Glück nichts passiert. Bin dann glaub am nächsten Tag mit meiner Mutter zu der Besitzerin nach Hause gefahren. Kleinlaut beichtete ich was passierte, entschuldigte mich und wollt natürlich für den Schaden aufkommen. Ich hab so eine Angst gehabt, dass ich Hofverbot oder ähnliches bekomme. Aber nein, die alte Dame lächelte nur und meinte, dass Wichtigste ist, dass euch nix passiert ist. Uhhh, Stein vorm Herzen fiel. Ich war total erleichtert. Dann waren wir noch ein Weilchen bei ihr und quasselten. Natja war genau ein Monat alt, als uns mitgeteilt wurde, es gibt einen Käufer für die beiden. Innerlich haben wir natürlich immer gehofft, es wird keine Käufer geben. Damals waren uns die Kosten auch nicht bewusst. Lottie und Natja wurden ins neue Zuhause gebracht. Lottie im Pferdeanhänger und Natja.. ähm ja, die musste auf die Rücksitzbank platz nehmen, ich glaube da war die Angst groß, dass sie im Hänger umher fliegt. Anbinden kannte sie ja logischerweise nicht. Halfter und Strick ja..aber mehr musste die Maus ja auch noch nicht lernen. Die Fahrt war nicht sehr weit. Die Passanten haben nicht schlecht geguckt, wenn das Gewieher aus dem Anhänger mit Gewieher aus dem Auto beantwortet wurde. Sind alle heile ohne Probleme angekommen. Nun waren die ersten beiden Ponies weg. Wir bibberten welche als nächstes dran kamen. Teilweise hatten sie Glück und blieben zusammen, andere wurden einzeln verkauft. Auch für meinen geliebten Prinz und mich hieß es Abschied nehmen. Oft fuhren die Mädels als Begleitung der jeweiligen verkauften Tiere mit, die sich am intensivsten drum gekümmert haben. Jeder hatte ja logischerweise seinen Liebling. So fuhr ich natürlich bei Prinz mit, sowie meine damalige beste Freundin. Während der Fahrt erzählten uns die Erwachsenen, wohin Prinz kommt. Seine erste Station ist ein Reiterhof, dort blieb er bis die Ferien um waren (es waren Sommerferien). Nach den Ferien kam er auf die Schulfarm einer Insel. Dort ist ein Internat, die zusätzlich das Fach Reiten haben. Auf dem Reiterhof angekommen, sollte er erst mal auf eine kleine Koppel. Anschließend sind sie in einen Bauwagen gegangen. Vermute mal zwecks Kaufvertrag und so. Ich nutze die Chance, um mich nochmal zu verabschieden. Schwang mich auf Prinz sein' Rücken und so trabten wir noch ein paar Runden auf der Koppel. Plötzlich hör ich nur so, sieht gut aus. Voll erschrocken bin ich runter gehüpft, da lief doch echt der Schmied lang, der zu uns auch immer kam. Oh Mann … is die Welt klein. Aber das werd' ich noch öfters erfahren. Ach ja.. Prinz wurde auf Stanley umgetauft, da sein zukünftiger Kumpel Olli heißt. Fand ich ja echt doof. Olli war ungefähr Prinz seine Größe und ein Schimmel. Prinz war grau. Ich dachte damals, der bleibt auch so. Vor ein paar Jahren bekam ich Fotos von der Schulfarm zugeschickt. Durch Zufall lernte ich jemand im Internet kennen, die dort immer mal ist. Prinz ist mittlerweile schneeweiß. Lebt dort immer noch mit den anderen Pferden sowie mit Olli. Er hat es echt gut. Ich freue mich, dass er ein gutes Zuhause bekommen hat. Jahre nach seinem Verkauf „beichtete“ mir meine Mutter, dass wir damals Prinz bekommen hätten, geschenkt. Nur meine Eltern wollten nicht, ein Stall kostete zu viel Geld. Oh Mann..damals war ich ja sauer. Heute sehe ich das natürlich anders. Der Hof löste sich immer weiter auf. Manche Dinge bekamen wir Mädels. Ich hab ein Halfter von Prinz bekommen, die Kiste mit Putzzeug, ein Kaninchen und die Stalltafel der Haflingerstute Natja. Das Grundstück wurde geräumt und gekündigt. Kontakte blieben teilweise noch lange erhalten. Wochenenden waren öde..wir radelten immer wieder zu dem Gelände und wiegten uns in Erinnerung. Im darauffolgenden Jahr war ein Strassenfest in der Nähe. Nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Wie sollte es anders sein, da wurde Ponyreiten angeboten. Ohh das war toll. Geld zusammen gekratzt und dann ein paar Runde wurde ich geführt. Endlich wieder Ponyfell streicheln. Natürlich kommt man dann auch ins Gespräch und fragt ein wenig, woher sie kommen und ob sie nächsten Tag auch nochmal da sind usw. Es waren 2 Erwachsene dort und ein junges Mädel. Wir kamen ins Gespräch und verstanden uns auch recht schnell. Sie erzählte von ihren Hof und ich von dem, der ja nu leider aufgelöst wurde. Ich hab ja nu schon feststellen müssen, das die Welt ganz klein ist. An diesem Tag ist sie wieder geschrumpft. Neben dem Hof des Mädels, stand der alte Herr mit seinen Ponies, bevor er in meine Region umzog. Na nu war ich baff und sie auch. Wir tauschten uns aus und ich berichtete von der Auflösung, dem Fohlen und vorallem natürlich von Prinz. Den kannte sie auch. Als ich ihr so erzählte, dass wir auch immer geritten sind, wollte sie mir das erst nicht ganz so glauben. Prinz war damals wohl noch roh und hatte mit reiten nichts am Hut. Glaub 3 Jährig sollte er gewesen sein. Der alte Herr sagte ja nie, wie alt die Tiere sind. Ich denke mal zwischendurch wird da schon mal einer drauf gesessen haben. Prinz wirkte nicht so, als war das komplettes Neuland für ihn. Zumindest hab ich ihn einfach normal gesattelt und getrenst, als wäre es das normalste der Welt und er machte alles mit, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich war den ganzen Tag da und bot an, dass ich gerne helfen würden beim Führen. Durfte sogar auch mal ne runde ohne führen drehen. Nächsten Tag stand ich auf der Matte. Alle da, bis auf das Mädel.. ich war verdutzt und fragte nach. Tja, da ich ja jetzt da war, brauchte sie nicht kommen. Stolz wie Bolle hielt ich das Pony am Strick und wir drehten unsere Runden oder es durfte Heu essen. Das Strassenfest nahm sein Ende und so bekam ich noch die Adresse vom Hof. Am anderen Ende der Stadt. Oh nein, das wird wohl nichts mit täglich hinfahren. War mein Gedanke. Traf mich mit meiner Freundin vom alten Hof und wir fuhren später zum Hof. Wir wurden freundlich begrüßt und da war sie auch. Das Mädel. So als kenne man sich schon eine Ewigkeit, brabbelten wir drauf los. Sie führte uns übern Hof und zeigte alle Ponys. Natürlich gehörte ihr der Hof nicht selber, sie war ja grad mal 12 Jahre alt. Er sowie der Großteil der Ponies und Pferde gehörten ihrer Tante. Ich fühlte mich zwar noch unsicher, aber wohl. Immerhin gab es hier Ponies und mit den restlichen Leuten, da wird man sich schon einig. Somit war wieder eine neue Zeit angebrochen. Eine Zeit wieder mit Pferden. Teil 1 der Geschichte im Horsemanship-Blog und Teil 3 erscheint Silvester im politischen Blog (weil Weihnachten ist,  muss es ja nicht sooo ernst sein ;) Mehr Pferdegeschichten lest ihr in meinen Büchern - natürlich gibt es darin auch fachliche Tipps:
In die Mail der Staatsanwaltschaft Köln hat sich der Fehlerteufel einge- schlichen: Es war das Amtsgericht Leverkusen - zum Vergrößern anklicken Bei einem Zirkuskurs in Leichlingen ist im April 2017 ein Pferd zu Tode gestürzt, weil  Pferdetrainer Peter Pfister mithilfe von Longen versucht hat, das Pferd in die Zirkuslektion Kompliment (ein Knicks) zu zwingen. Das Pferd war schon alt, der Übung körperlich oder geistig nicht gewachsen und ist in seiner Not 14 mal gestiegen, hat sich drei mal überschlagen und nach dem dritten Überschlag das Genick gebrochen (die letzten Minuten vor ihrem Tod, seht ihr im 3. Video). Mittlerweile ist der Trainer verurteilt worden (siehe Screenshot rechts, Bild 1: Statement des Pressesprechers der Staatsanwaltschaft) bzw. hat einen Strafbefehl akzeptiert. Das Prozedere wird ganz unten erklärt.  - hier das neueste Video zum Fall Pfister: Straftat: Obiges React-Video ist mein Kommentar zum Urteil gegen Peter Pfister Ausschnitt aus MEIN Pferd 10 / 2017 - Satire hierzu: HIER  Man beachte auch die Suggestivfragen der Redaktion Peter Pfister wurde vom Amtsgericht Leverkusen zu 50 Tagessätzen verurteilt, weil durch sein kompromissloses Training vor fast zwei Jahren ein Pferd zu Tode gekommen ist - Hintergründe erfahrt ihr in meinem Buch "Tod eines Pferdes", insbesondere die Tatsache, dass Pfister sich zwar entschuldigt hat, aber zeitgleich mit allen Mitteln versucht hat, Kritiker zu diskreditieren und die Presseberichterstattung zu unterdrücken. Besonders Uwe Jourdain, der das Video mit den letzten sieben Minuten vor Evitas Tod auf Facebook geteilt hat, musste einiges einstecken, denn er wurde regelrecht verleumdet - als Beleg habe ich Euch einen relevanten Ausschnitt aus einem (Suggestiv-) Interview herausgesucht, das er der Zeitschrift MEIN PFERD gegeben hat, in dem Pfister Uwe Jourdain  u.a. unterstellt, er hätte ihn bei der Equinale angeschwärzt. Nile Pils, Organisatorin der Equinale verneint dies - es habe eine andere Informantin gegeben und das Video mit den letzten Minuten des Pferdes Evita war der Grund, dass das Video dann doch nicht auf den Filmfestspielen gezeigt wurde, was Nile Pils in meinem Buch begründet. Die Strategie, Kritiker dadurch unglaubwürdig zu machen, dass man unterstellt, es wäre ja nur einer, der alle anderen aufhetzt, ist ja nicht neu. Was ich aber in jahrzehntelanger Arbeit in Nachrichtenredaktionen noch nie erlebt habe, ist der (ja sogar gelungene) Versuch, die Presseberichterstattung nicht nur zu manipulieren, sondern sogar zu unterdrücken - siehe Video oberhalb. Hierzu einige Links als Leseproben aus meinem Buch: Vorausschau auf Buch: Tod eines Pferdes Magazin HORSEMAN braucht Rechenschieber (Satire) MEIN PFERD vertuscht Straftat (Satire Teil 2) Presse #3: Kapitalverbrechen Kollegenschelte Todesurteil für Ausrüstung: Fußlonge unschuldig Erster Bericht im Partnerblog: Pferd zu Tode gestürzt Die Ausnahme: seriöse Presseberichterstattung Mitschuld für Reitbeteiligung und / oder Besitzerin? Was nach dem Unfall passiert ist und wie Pfister versucht,seinen Kopf auf Kosten anderer aus der Schlinge zu ziehen wir im Enthüllungsroman erklärt. Eine Vorschau: HIER Dies sind nur wenige Kapitel im Buch, die ich parallel im Blog veröffentlicht habe. Exklusiv im Buch sind Statements von Pfister selbst, das ungleiche Trainerduell zwischen Pfister und Jourdain, PR-Fehler als Eigentor sowie Gastbeiträge von Hardy Lahn und anderen, z.B. in Form eines Leserbriefes, den MEIN PFERD nie veröffentlicht hat sowie Stellungnahmen von Reitbeteiligung und Besitzerin. Im Buch kommt auch General-Anzeiger Redakteur Horst Kruse zu Wort, der jüngst erneut über den Fall und vor allem die Verurteilung berichtet hat. Mit einem Tagespass von € 1,29 kann man den Zeitungsbericht HIER lesen. Obwohl Trainerkollege Michael Geitner mich explizit kontaktiert hat und mich in einem Telefonat überreden wollte, Pfister in diesem Facebook-Shitstorm zu helfen, hat er kurz vor Drucklegung des Buches seine Einwilligung dazu zurück gezogen, dass sein Video Unfall mit Peter Pfister in Schriftform im Buch abgedruckt wird. Daher habe ich dieses sein Angeblich-nur-ein-Unfall-Video in einem React-Video analysiert (sorry für das kleine Mikroproblem bei diesem einen Video, bei allen anderen hat es besser geklappt mit dem Ton): Es ist mir unbegreiflich, wie überhaupt jemand denken kann, dass es ein Unfall war, denn folgende Videosequenzen zeigen nicht nur die sieben Minuten vor Evitas Tod (Evita ist der Name des malträtierten Pferdes), sondern auch einen ähnlich rabiaten Umgang des Trainers mit anderen Pferden. Im Buch kommt vor allem auch Zirkusikone Eva Wiemers zu Wort, die vor Jahrzehnten mit Pfister zusammen bei Alfred Schauberger gelernt hat und vom Fenster aus ähnlich schreckliche Szenen beobachten musste. Sie ist damals ausgestiegen, hat ein pferdegerechtes Programm, um Pferden Zirkuslektionen beizubringen entwickelt (wird im Buch auf über 20 Seiten vorgestellt, wie auch ein Interview mit Eva Wiemers). Pfister hingegen hat offensichtlich in all den Jahrzehnten nicht hinzu gelernt, so macht es den Anschein, wenn man dieses Video ansieht. In eigener Sache: Ich habe - wie ja auch Jourdain und die WDR-Redakteurin, die über den Fall berichtet hat - eine Menge virtuelle Prügel dafür bezogen, dass ich aus diesem Fall ein journalistisches Buch gemacht habe und es wage, einen Trainer"kollegen" zu kritisieren. Angeblich könnte mir ja genau so etwas auch passieren, wozu ich im Video oben ja den - wenn auch krassen -Vergleich bemüht habe, dass ein Vergewaltiger ja hoffentlich auch nicht sagt, das könne jedem passieren, dass er mal eine Frau vergewaltigt. Na ja, man denkt jedenfalls, dass jemand, der so schwer mit Kritik umgehen kann, dass er von der Tierschutzbeauftragten Hessens über den WDR (kommen ebenfalls im Buch zu Wort) und nicht zuletzt mich kontaktiert (HIER nachzulesen), um eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über diesen Fall zu verhindern, gut einstecken können müsste. Aber scheinbar kann Pfister nur austeilen, z.B. in diesem Video, wo Pfister gegen Turnierreiter allgemein wettert, die ihre Pferde als Sportgeräte missbrauchen würden, während er im selben Atemzug seine Pferde als Turngerät fürs Trickreiten "gebraucht". Tod eines Pferdes ist nicht das einzige Buch, dass ich geschrieben habe, aber es ist bisher das Einzige journalistische Buch von mir - obwohl ich gelernte Redakteurin bin (meine Vita). Meine anderen Bücher erzählen entweder Geschichten (z.B. Inspirationen aus dem Parelli-Land) oder es sind Lehrbücher (Westernreiten meets Natural Horsemanship) oder auch beides (Pferde vermenschlichen, aber richtig). Auch ein Nicht-Pferde-Buch ist dabei: Die gesellschaftskritische Satire "Die Lüge vom Sozialstaat". Falls ihr einmal hereinschauen möchtet, könnt ihr diese direkt bei Books-on-demand bestellen oder auch bei Amazon: Zur Erläuterung: Der Strafbefehl ist ein Vorschlag der Staatsanwaltschaft, der dann vom zuständigen Amtsgericht erlassen wird. Der Betroffene hat die Wahl, den Strafbefehl zu akzeptieren oder eine mündliche Verhandlung in Kauf zu nehmen. Der Pferdetrainer Peter Pfister hat den Strafbefehl akzeptiert und sich zur Zahlung einer Geldstrafe verpflichtet. Sollte er die Geldstrafe nicht zahlen, hätte dies zur Folge, dass er 50 Tage Gefängnisstrafe absitzen müsste. Der Tagessatz wird von der Staatsanwaltschaft fest gelegt und ist abhängig vom Einkommen bzw. Vermögen des Straftäters. Darüber hat mir Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln Ulrich Bremer aber keine Auskunft gegeben, da dies nicht üblich sei, um die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu schützen. Meine Recherche hat ergeben, dass bei einem Einkommen von 900 Euro im Monat der Tagessatz etwa 30 Euro beträgt.
Folge 12 Oakss Pinnwand „Horse & Dog Trail“ auf Pinterest.
Der Youtube-Kanal zum Gamer-Blog: Lets Play, Lets talk, Lets flash
12.06.2016
Unknown
Keine Kommentare
Auf meinem Blog ist es zur Zeit etwas ruhiger, weil ich im Sommer mein Pferd trainiere, Turniere reite und da weniger Zeit mit Youtube verbringe. Da ich mich auch für Pferde interessiere, wird es spätestens nächsten Winter einige zum Teil sehr lustige Lets Plays rund ums Pferd geben: Starstable, Appassionata (einen kleinen Vorgeschmack veröffentliche ich in den nächsten Tagen / Wochen). Bis dahin könnt ihr euch im Partnerblog so einiges ansehen und durchlesen. Obwohl es im Grunde ein Horsemanship-Blog ist, hat meine Mutter im Juni den Themenmonat-Youtube eingeläutet, u.a. deswegen, weil sie für ein Pferdekursportal ein dreiteiliges Interview gegeben hat und wir auch unsere Haus- & Hoffotografin vorstellen wollen, die sich auch gerne auf Youtube herumtreibt und vom Geschichtenweber über den Lets Player einiges interessantes zu bieten hat. Deswegen sind auch Gemeinschaftsprojekte geplant, z.B. zu den Themen "Dressurreiterin goes Reining" oder dem Horse & Dog Trail (aber auch einige gemeinsame Lets Plays (; ) - was das ist, seht ihr im Video unterhalb des Fotos, wo meiner Mutter auf einer Messe reitet: HIER GEHT ES ZUM THEMENMONAT
17.04.2016
Unknown
Keine Kommentare
Wenn ich ein Genre wirklich mag, dann ist es das Genre der Strategiespiele. Vermutlich überrascht euch das nicht, schließlich ist mein momentanes LP eins. Auch denkt der ein oder andere bestimmt auch: ,,Ah ja, der Bomber ist ja auch so ein Denker, zu dem passt das ja." Aber warum mag ich Strategiespiele und sind diese Games wirklich Denkerspiele? Erstmal zu dem Thema ,,Denkerspiel". Viele Leute mit dennen ich geredet hatte, die keine Strategiespiele mögen, erzählten mir: ,,Naja, Strategiespiele spiel ich nicht. Ich hab keine Lust in meiner Freizeit viel zu denken." Es ist natürlich nicht falsch zu sagen, dass Strategiespiele viel mit denken zu tun hat. Ob du nun ein Aufbauspiel, ein rundenbasiertes Strategiespiel oder Echtzeitstrategie spielst, man muss planen und auch denken. Aber nicht so viel wie manch einer glaubt. Zum Teil sind Strategiespiele in einem gewissen Maß vorgegeben. Du musst deine Sachen zum Beispiel in bestimmter Reihenfolge bauen. Auch machen sich manche Sachen ganz von allein. So zum Beispiel bei Starcraft. In Sachen Basenbau ist es nicht so schwierig. Was du wie bauen musst ist so ziemlich festgelegt und wann man zum Beispiel expandiert erkennt man auch ziemlich leicht. Schwierig ist bei dem Spiel, seine Verteidigung und Armee richtig aufzubauen. Da wird es zum Teil schon ,,strategisch". Aber auch nicht so viel mehr als zum Beispiel bei einer Stealthaktion bei Assassins Creed. Der reguläre Gamer könnte also auch Strategiespiele spielen, auch wenn er nicht denken will. Jedoch nicht jedes, den manch eins ist doch sehr anspruchsvoll. Aber nun zum eigentlichen Thema. Was macht diese Spiele eigentlich so toll für mich? Nun bei mir gibt es da einige Punkte. Als aller erstes, man kann sich super ausprobieren und auch seine eigenen Handlungen abwägen. Ob man bei Anno überlegt, was man baut oder bei XCOM, wie man seine Soldaten skillt und auf dem Feld aufteilt. Deine Handlung hat Konsequenzen, dennen man sich bewusst sein sollte. Das macht es einfach spannend. Wer es also liebt, seine Handlungen zu berechnen, den kann ich sowas empfehlen. Am besten geeignet sind bei sowas natürlich Aufbau- und rundesbasierte Strategiespiele. Natürlich gibt es auch noch mehr. Gerade die militärischen und kampflastigen Echtzeitstrategiespiele bitten zwei großartige Effekte. Zum einen die Epik. Es sieht zum Teil einfach cool aus, wenn sich deine von dir selbst ausgehobene Armee mit einer anderen Armee misst. Aber selbst Marschbewegung und der Sound kann einen bereits das Gefühl geben, ein mächtiger General zu sein, der seine Befehle an eine ganze Armee gibt. Der zweite Punkt ist die Auswahl an Truppen. Einige dieser Game-Vertreter bieten riesige Auswahl an Truppen und Fraktionen. Bestes Beispiel ist dei ,,Total War"-Reihe. Die Spiele bieten dir die Möglichkeit, aus vielen, jeweils für die Zeit typischen, Staaten zu wählen, die wiederum unterschiedliche Truppentypen haben. Man kann also unendlich viele immer andere Schlachten führen. Dies wird noch verstärkt durch eine KI, die sich meiner Meinung nach durchaus sehen lassen kann und einen sogar mit Flankenmanövern und ähnlichem überrascht. Eben diese ganzen Variablen machen für mich Strategiespiele aus und geben ein ganz besonders Gefühl, dass auf diese Weise kein anderes Genre genau so trifft. Aber wie denkt ihr? Seht ihr es genau so? Und gibt es unter euch Leute, die nach diesem Artikel zumindest mal in Richtung Strategiespiel denken? Lasst es mich auf jeden Fall wissen. :) LG The Bomber
06.04.2016
Unknown
Keine Kommentare
Ich verbringe, wie ihr es wahrscheinlich schon erraten könnt, sehr viel meiner Freizeit im Internet. Dabei bin ich vor allem auf YouTube und Twitter unterwegs. Nun und dort wiederum schnappt man eine Menge Sachen auf, bei dennen man sich zum Teil denkt: ,,Warum schreiben oder denken Leute sowas?". Da ich die zum Teil sehr schlecht argumentierten Äußerungen nicht mehr so unkommentiert lassen will, habe ich mich entschieden, einfach mal mit Hates und Vorurteilen gegenüber YouTubern aufzuräumen. In meinem heutigen Artikel gehe ich dabei auf den Streitpunkt ein, ob YouTuber wirklich arbeiten, oder einfach nur ein super chilliges Leben führen und dafür auch noch Geld bekommen. Schließlich wird YouTubern nachgesagt, dass sie nur faul rumsitzen oder nur zocken. Dann sagt man, dass es ja ,,super einfach" ist, ein 5 minütiges Video zu machen oder eben ein Lets Play aufzunehmen und das es ja deshalb kein Beruf sein kann. Aber so einfach ist es nicht. Nehmen wir mal Gronkh. Er macht Lets Plays, die er nicht mal bearbeitet. Sein Job besteht nur aus Games zocken. Für die meisten ein Traum. Nun ich will nicht sagen, das Gronkh nicht Spaß hat bei dem was er tut. Aber denkt mal kurz nach. Täglich lädt er drei bis fünf Videos hoch. Jeden Freitag macht er einen mehrstündigen Stream. Die ganze Zeit während er aufnimmt und streamt zockt er nicht nur, er muss auch noch ununterbrochen dabei reden. Allein das ist sehr beanspruchend. Um so viele Videos zu produzieren, muss er täglich Stunden an Videomaterial vorproduzieren. Und wenn man ständig nur am zocken ist, wird es auch langweilig. Ja, ich weiß, das glaubt mir jetzt keiner, aber ihr könnt es zum Teil nicht nachvollziehen, da ihr arbeiten müsst oder zur Schule geht. Ihr könnt also nicht ununterbrochen zocken, auch wenn ihr euch das wünscht. ;) Deshalb würde ich bei dem Punkt schon sagen, hier hat amn wirklich schon Arbeit. Nehmen wir ncoh ein paar andere Beispiele. YouTuber wie iBlali, Kelly oder Julien Bam. Diese Leute machen ein bis drei Videos in der Woche. Die müssen doch wirklich viel Zeit damit verbringen, einfach nur zu Faulenzen, oder? Naja, so ganz stimmt das nicht. Diese Leute machen nämlich viel aufwändigere Videos. Sie schneiden viel und nehmen Einspieler auf. Auch legen sie nicht wie ein Lets Player einfach los, sondern müssen sich Videoideen ausdenken und dieses auch planen. Zum Beispiel ob sie noch wen anders brauchen oder vielleicht Ausrüstung. Manchmal muss sogar das Wetter mitspielen. Ein fünf-Minuten-Video kann mehrere Tage dauern, nur für die Planung und das Aufnehmen. Schneiden und Effekte einfügen dauert auch mehrere Stunden. Für mein Best-Of zum Beispiel hab ich zwei einhalb Stunden geschnitten. Es ist nämlich nicht so leicht, ein Video zu produzieren, wie manch einer denkt. Daraus schließen wir also schonmal, dass es eine Menge Aufwand ist, die Videos für einen Kanal zu produzieren. Aber es gibt noch einen weiteren Vorwurf, dem YouTuber unterliegen. Man sagt ihnen, dass sie keinen Beitrag und Nutzen für die Gesellschaft haben. Diese Aussage allein hat mich doch ein bisschen zu stutzen gebracht. Den YouTuber sind doch Unterhalter und für manchen auch Vorbilder und Lebensstützen. Zwar sind nicht alle die perfekten Vorbilder und manche auch nicht sehr unterhaltsam, aber wenn wir uns unsere Gesellschaft ansehen, gibt es auch noch andere Entertainer und Vorbilder. Wir haben Sportler, Filmstars, Musiker und Comedy-Leute. Diese Leute machen genau das selbe. Sie investieren ihre Energie in Training, Skripte und ähnliches. Zum Teil tun sie dies nicht mal allein wie so mancher YouTuber. Der Schauspieler zum Beispiel muss nicht seine Texte schreiben und sich Leute suchen, die in seiner nächsten Produktion mitwirken. Das tun andere für sie. YouTuber machen das häufig allein. Aber hat jemals wer gesagt: ,,Filmstars haben keinen richtigen Beruf und tragen nichts zur Gesellschaft bei!" Also ich weiß nichts davon. Ok, ich hab das zwar schon über Sportler gehört aber da denken auch viele, dass sie sehr wichtig sind. Und wisst ihr auch wieso? Weil sie uns unterhalten, unserem Leben eine Richtung geben und jemanden darstellen, dem man Nacheifern wiil. Und genau das sind YouTuber doch auch. Leute, die Arbeit in ihre Videos stecken, damit wir uns amüsieren können. Natürlich darf dabei jeder auch Geld verdienen und das auch als Ziel haben, ist bei Filmen und Musik ja auch nicht anders. Andere Leute zu unterhalten, um damit Geld zu verdienen, gab es schon immer und wenn es ihnen dann noch Spaß macht, haben sie einfach einen guten Beruf. Und schaden tun sie nun wirklich niemanden. Es ist ja nicht so, dass nur weil einige Dutzend Leute lieber Videos machen, als auf die Baustelle zu gehen, wir alle mehr arbeiten müssen. Also, wenn ihr das nächste mal denkt, ein YouTuber ist faul und hat keinen ordentlichen Beruf, dann denkt an diesen Text und polkutiert gleich die ganze Unterhaltungsszene ;) Und für den Rest hoffe ich, das ihr wichtige Punkte gefunden habt um dem nächsten Hater mal ordentlich was einzuheizen :D Schreibt mir gerne auch, was ihr von dem Text und dem Thema haltet und ob ihr wollt, dass ich mich auch mit anderen Hate-Themen auseinander setzen soll. LG The Bomber
29.03.2016
Unknown
Keine Kommentare
Als ich letztens mal wieder Langeweile hatte, habe ich einfach mal Nerd gegoogelt. Bei meiner Suche fand ich einige Artikel, die dieses Thema behandelten. Ich, als bekennender Nerd war natürlich gespannt: ,,Was wird en Leuten den so über uns Nerds erzählt?". Jedoch war das Ergebnis sehr unbefriedigend. Das hochkomplexe Thema ,,Nerd" wurde extrem abgebrochen und nach meiner Ansicht zum Teil sogar falsch dargestellt. Also dachte ich mir: ,,Welcher Mensch kann besser die Nerds beschreiben als ein Nerd selbst?". Als erstes aber, was sagen die Artikel über uns Nerds? Nun, ihr Hauptaugenmerk liegt darauf, dass Nerds sich besonders gut in Sachen Computer auskennen. Dies will ich nicht bestreiten, aber wenn wir mal ehrlich sind ist Nerdsein viel mehr und nicht jeder, der sich zum Nerd bekennt, ist auch ein Computercrack. Als Beispiel nenne ich hier meinen Freundeskreis. Die meisten meiner Freunde sind irgendwie Nerds. Aber die wenigsten sind wirkliche Experten in Computerzeugs. Klar, einige beherrschen das Programmieren und ich zu meinem Teil kenn mich auch ein bisschen in Medientechnik aus, aber sowas allein macht einen Nerd nicht aus. Was meiner Erfahrung nach viele Nerds gemeinsam haben und was der YouTube-Kanal ,,DoktorFroid", der sich unter anderem als Nerdkanal sieht, ist das Zocken oder das Interesse für Games. Die meisten Nerds lieben es, in den interaktiven Welten zu versinken, sie durch Programmierungen zu verändern uvm. Aufpassen sollte man hier aber, dass nicht jeder Gamer sich auch als ein Nerd sieht. Also reicht das allein nicht, um wirklich einen Nerd zu beschreiben. Um nun also wirklich in die Tiefen des ,,Nerdtums" vorzudringen, möchte ich ein kleines Beispiel nennen. Eine Freundin von mir gab mir vor einigen Monaten den Spitznamen ,,Allwissendes Nerdlexikon". Diesen trage ich mit großen Stolz, den ich bin gerne ein Nerd (irgendwie klar, wenn man bedenkt das ich einen Blog für Nerds führe :D). Aber warum bekam ich nun diesen Namen und was sagt uns das über die Nerds? Nun besagte Freundin und ich sind beide große Fans von Science Fiction und Fantasy, insbesondere von Star Wars und Herr der Ringe. Wir sind so große Fans, dass es uns nicht reicht nur die Hauptstory zu kennen, wie es die ,,normalen Menschen" tun. Nein, wir müssen jede Nebenstory kennen, wir müssen uns alles an Wissen, sei es über Kultur, politische Systeme und ähnliches über jede Rasse dieser Universen aneignen. Wir nehmen die kleinsten Daten und rekonstruieren aus diesen dann ganze Informationsballen. Am Ende davon vergleichen wir diese Infos mit anderen gleichgesinnten und diskutieren, ob unsere Vorstellungen logisch sind und begründen dies mit Film- oder Serienszenen. Und das habe ich nicht nur mit besagter Freundin gemacht. Ich tat es mit jeden meiner Freunde. Und dann geht es nicht nur um Science Fiction oder Fantasy. Wir diskutieren über die Logik von Actionszenen, gehen Weltuntergangsfilme durch, debattieren über Strategien und noch so viel mehr über das sich andere keine Gedanken machen, da es ja nur um eine fiktive Welt geht. Aber nicht nur dieses Daten rekonstruieren gefällt uns Nerds. Unser Humor zum Beispiel besteht viel aus Insidern. Jetzt denken bestimmt einige: ,,Was ist daran anders? Jeder hat doch seine Insider." Aber unsere Insider kommen nicht aus eigenen Erlebnissen. Wir nehmen sie aus Serien, YouTube-Videos und Filmen. Dabei zitieren wir zum Teil einfach aus irgendeiner Folge, ohne sie näher zu benennen, da wir es nicht nötig haben. Wir wissen eh, was gemeint ist. Generell besteht der Nerdhumor eher aus Witzen, die nur bestimmte Leute verstehen. Sei es nun naturwissenschaftliche Witze, IT-Witze (also sozusagen Computerwitze) oder eben Filmwitze. Natürlich kann man auch bei mir sagen: ,,Das beschreibt den Nerd nicht ganz, was ist mit Anime-Fans oder ähnlichem?". Aber im Endeffekt sind Nerds alle gleich. Wir lieben es uns sinnlose Fakten zu merken, die uns im Leben ,,nichts" bringen (außer Gesprächsstoff und die Fähigkeit Sachzusammenhänge zu erkennen) und wir alle lieben es Witze über unsere Themen zu machen, selbst wenn sie niemand versteht. Aber nun zu euch. Seht ihr es auch so? Habe ich vielleicht einen wichtigen Punkt vergessen? Außerdem habt ihr vielleicht Interesse dran, dass ich mal Arten von Nerds erkläre? Und soll ich mal einen Artikel über ,,falsche" Nerdcliches machen, die ich jetzt ein bisschen angekratzt habe? Lasst es mich einfach mal wissen, bin wie immer sehr gespannt. LG The Bomber
23.03.2016
Unknown
Keine Kommentare
Hey Leute, theoretisch würde heute ja ein Artikel kommen und die Welt bietet ja auch einige Themen. Jedoch kämpfe ich im Moment mit einer Krankheit und kann mich deshalb nicht wirklich auf etwas konzentrieren. Um euch jedoch nicht ganz ohne einen Blogbeitrag dastehen zu lassen, schreibe ich heute mal kurz über meine erste Fahrstunde, die ich letztens hatte. Vorher war ich bereits sehr nervös. Ichh dachte mir so: ,,Oh Gott! Ich werde bestimmt einen Unfall bauen, oder so!" Naja so schlimm war es dann aber nicht. Erstmal hab ich nur gelernt, wie ich sitz und Spiegel einstelle und danach beim fahren musste ich auch nur lenken. Mein Glück dabei ist auch, dass ich einen sehr coolen Fahrlehrer hat, der den Unterricht mit sehr viel Humor gestaltet. So sagte er zum Beipiel mehrmals, nachdem ich zu nah am Straßenrand gefahren bin, dass ich doch die Mülltonnen in Ruhe lassen soll. Dies ist aber natürlich nur eins von vielen Beispielen. Alles in Allem kann ich nun also sagen, dass mir die Fahrstunde doch viel Spaß gemacht hat und ich freue mich auf die nächste. Aber nun zu euch. Habt ihr lustige Fahrstundenerlebnisse? Wenn ihr Lust habt, dann teilt sie mir doch gerne hier drunter mit. LG The Bomber
16.03.2016
Unknown
Keine Kommentare
Hey Leute, heute gibt es keinen Artikel von mir, dafür aber über mich. Meine Mutter hat auf ihren Blog über Erfahrungen aus meiner Kindheit geschrieben. Wenn ihr also mehr von mir wollt oder es euch interessiert, dann klickt einfach auf folgende Links: Teil 1: Von Sorgenkindern und Söhnen auf die man wirklich stolz sein kann Teil 2: Von Kindergartenkriegen, Kündigungen und erbitterten Kämpfen Teil 3: From Zero to hero trotz körperlicher Beeinträchtigung Teil 4: Janik & Fancy starten durch: Level 3 bei Parelli Horsemanship Teil 5: Janik als Youtuber Teil 6: The Bomber poetisch: Gedicht für die Schule oder einfach unmittelbar 12oaks-ranch.blogspot.de aufrufen und die Serie nachlesen. Auf dem Foto seht ihr mich und meine Katze Noisy:
 ... und zwar so unglaublich kriminell, dass auch meine kamerascheue Schwester Larissa sich bereit erklärt hat, ein YT-Video zu besprechen, damit alle Welt von dieser unverschämten Abzocke erfährt. Da meine Mutter gezwungen ist, ihren alten Kanal aufzugeben hoffen wir, dass all die treuen langjährigen Abonennten genau wie die, die wir gerade erst neu hinzu gewonnenen haben, uns auf den neuen Kanal begleiten. (der Artikel ist ursprünglich erschienen auf www.12oaks-ranch.de) Bevor es lustig wird, erst einmal die ernste Betrugsstory Wir sind auf Youtube einem Bauernfänger-Network zum Opfer gefallen: In der Einladungsmail stand etwas von: "Wir können jederzeit gehen, bla, bla" und in den Vertragsbedingungen war von einem Monat Kündigungsfrist die Rede - klingt zu schön um wahr zu sein -ist ja auch nicht wahr. Nachdem wir intensiv die Geschäftbedingungen durchgelesen hatten, dachten wir in grenzenloser Blauäugigkeit und im festen Glauben, dass dieses Netzwerk uns wirklich promotet, dass wir bei einer Gewinnverteilung von 95 % für uns und fünf Prozent fürs Netzwerk (noch mehr bla, bla, bla) das Ganze ja mal für einen Monat ausprobieren könnten. Der erste eMail-Verkehr war ja auch sooo nett und zuvorkommend, also haben wir uns prompt angemeldet. Ihr dürft mich hauen, dass ich so naiv war, denn die eMails kamen von TPN NETWORK, eingeladen wurden wir aber von SCALE LAB AFFILIATE ... warum bin ich da nicht hellhörig geworden? Na ja, von dem Moment an, wo wir mit dem Netzwerk verknüpft wurden, bekamen wir keine Antworten mehr auf unsere eMails, weder nette noch weniger nette: Nur immer und immer wieder eine automatische Mail, dass der eMail-Support gelöscht wurde. Moment ... stimmt nicht ganz: Eine Mail habe ich wohl doch bekommen, weil ich erstmal keinen Zugriff auf mein Dashboard bei TPN hatte: Ich wurde vertröstet, dass das eben etwas länger dauert, bis der Browser uns erfasst hätte ... ja, nee, iss klar. Durch wochenlanges Hin- und Her-Gefummel kam ich dann endlich rein ins Network, wollte (in noch grenzenloserer Blauäugigkeit) sogar noch die beiden Kanäle meiner Kinder bei TPN hinzufügen und plötzlich stand da: "Sie akzeptieren hiermit die Nutzungsbedingungen, dass das TPN Network 95 Prozent Ihrer Einnahmen behält." Mir fiel das Lächeln aus dem Gesicht, da es in der Einladungs-Mail doch noch geheißen hatte, dass WIR 95 Prozent behalten - habe ich schnell mal die Zahlen verglichen und da stand es schwarz auf weiß - von dem schwer verdienten Geld, blieben uns nur noch Brosamen. Also habe ich nicht lange gefackelt (Kündigungsfrist war ja angeblich nur ein Monat - ihr wisst ja: bla, bla) und habe die Kündigung in Windeseile rausgeschickt sowie auf Youtube den Button "Bitte vom Netzwerk trennen" gedrückt und jetzt kommt der Hammer: Ich erhielt Ende letzter Woche eine eMail, dass dieser Antrag von Scale Lab Affiliate abgelehnt (!!!!) wurde. Aber auch, wenn wir die Vertragsunterlagen geprüft haben, WER WILL DEN SCHON EINEN PROZESS IM AUSLAND FÜHREN?  und genau darauf scheinen die sich zu verlassen. Der Firmensitz von TPN Network ist England, der von Scale Lab affiliate ist die USA. Für alle, die glauben, dass ich einfach zu dusselig bin (was bei mir ja gelegentlich vorkommt), mache ich ein Video (also einen meiner Youtube-Webwalks), wo ich alle Beweis-Mails integriere, dann seht ihr es Schwarz-auf-Weiß: Larissa hat schon Screenshots davon gemacht, aber ich will es auf Video sprechen, damit das auf Youtube, Facebook, Twitter und Google Plus geteilt werden kann, weil ich finde, dass möglichst viel Leute gewarnt werden sollten, denn alles, was ich gefunden habe, ist auf Englisch - da muss was Deutsches her. Auf den ersten Blick denkt man vielleicht: Ach, was soll es? Neuen Kanal aufmachen, Videos neu hochladen, Abonnenten Bescheid geben und gut iss. Aber damit ist es nicht getan ... ganz und gar nicht ... und ich kann Euch sagen, ich habe am Wochenende ROTZ UND WASSER GEHEULT, weil all die Arbeit, die ich mir gemacht habe für die Katz war. Wenn man seinen Youtube-Kanal monetarisiert, dann macht man das ja in der Regel nicht zum Spaß, sondern weil man Geld braucht. Jede alleinerziehende Mutter, wo der Vater keinen Unterhalt zahlt (und wenn die Kinder älter als 12 sind, zahlt auch der Staat nicht mehr), weiß wie eng das manchmal werden kann, besonders dann, wenn die Kinder 18 werden, den Führerschein machen und nicht weniger, sondern mehr kosten als Kleinkinder. Schief singen erkennt jeder als falsch, grottig reiten liegt immer am Pferd In eigener Sache möchte ich auch mal am Rande erwähnen, dass jede Hundeschule mindestens 45 Euro pro Stunde verlangt ... Gesangsunterricht kostet 60 Euro usw. Als Reitschule hat man nun zwar einen viel höheren Kostenapparat durch die Pferdehaltung bzw. die notwendige Anlage (Reitplatz etc), aber viel mehr Konkurrenz (gute und schlechte) und wird somit oft genug schief angeguckt, wenn man die üblichen 30 Euro pro Stunde verlangt (bei Krankenversicherung, Rente und Steuern gibt es aber leider keinen Reitlehrer-Rabatt). Das gelegentliche Feilschen um den Preis für eine Reitstunde liegt m.E. einfach daran, dass Betreiber von Hundeschulen staatlich geprüft sein müssen, sich aber jeder, der sich auch ohne Ausbildung zur Unterrichtung anderer im Pferdebereich berufen fühlt, Reitlehrer schimpfen darf - ich weiß von einem Kfz-Mechaniker aus Hessen, der noch nicht einmal leichttraben kann und sich an den Zügeln festhält, aber der geht als Problempferdetrainer auf Deutschland-Tour!!! Andere nennen als einzigen Qualifikationsnachweis ein Halb-Jahres-Praktikum auf einer Ranch in den USA und wieder andere schaffen es ohne jeglichen Qualifikationsnachweis sogar ins TV (siehe unseren offenen Brief an VOX). Da es um Lebewesen geht und man da in einer extrem hohen ethischen Pflicht steht, habe ich in einer Art Selbstkontrolle immer gesagt: "Wenn ich nicht irgendwie von Dritten geprüft bin, dann unterrichte ich auch nicht". Bei Janik und mir waren das die Parelli-Auditions und die Turniere und über Larissas Turniererfolge müssen wir wohl kaum reden, die hat es drauf. Aber das alles zu lernen, kostet richtig Geld: Nicht nur Prüfungs- und Startgebühren oder Spritkosten, sondern vor allem jede Menge eigenen Unterricht, um solch eine Prüfung auch zu bestehen - das Geld muss ja auch irgendwie wieder reinkommen, gar nicht so leicht bei so viel Billig-Konkurrenz. Wortlose Schnappatmung wie ein Fisch nach 27 "Mein-Pferd-macht"-Stories Von daher habe ich gelegentlich Kunden, die mir in halbstündigen Telefonaten vorhalten: Der und der macht das aber für 20 Euro (diese Art von Anrufern sind solche, wo man einfach mittendrin sehr unhöflich auflegen müsste, um das KOSTENLOSE Service-Gespräch zu beenden, weil zu Wort kommt man beim besten Willen nicht - man sieht mich dann immer wie ein Fisch tief Luft holen und wieder verstummen, weil am anderen Ende gerade die Lebensgeschichte des dritten Pferdes bis ins kleinste Detail berichtet wird) und der Trainer, der um Hilfe gebeten wurde ja so viel günstiger war (ihr kennt ja den Unterschied zwischen kostenlos und umsonst), wenn ich es also nach gefühlten 30 Minuten irgendwie doch mal schaffe zu Wort zu kommen, um zu fragen, warum besagter Anrufer, denn dann nicht einfach den Trainer engagiert, der doch so viel günstiger ist und sich auch noch stundenlang Zeit nimmt, die Lebensgeschichte des 27. Pferdes mit stoischer Geduld anzuhören (denn das höre ich wenn ich es schaffe kurz zwischenzurufen: "Ich bin gerade im Unterricht (wahlweise:sitze auf einem buckelnden, steigenden Pferd, versuche gerade ein Pferd von der Autobahn zu ziehen, mache gerade Fohlengeburtshilfe ...könnten Sie mir eine bitte eine eMail schreiben?), dann werde ich gewahr, dass die Trainer, die mir von diesen uneingeladenen Anrufern unter die Nase gerieben werden, solche sind, die sagen: "Hmm, ich habe einen Reitkurs absolviert, jetzt werde ich Trainer" und somit das Pferd danach noch unberechenbarer war als vor dem Training - ich habe da früher mal einen Artikel drüber geschrieben, den ihr HIER findet). Na ja, however, auch die Reise nach Florida (wo wir ebenfalls unendlich viel von Pat Parelli gelernt haben über das, was kommt, wenn man den letzten prüfbaren Level 4 bestanden hat), hat bei uns ein Riesenloch ins Portemonnaie gerissen, weil wir ja immerhin Flug und Unterkunft dann doch selbst zahlen mussten - der Kurs war ja kostenlos, weil Larissa aus Tausenden Bewerbern als Eine von Fünfen ausgesucht wurde (HIER nachlesen). Was ein echter Youtuber ist, der monetarisiert aus reiner Menschenliebe ;-) Auch, wenn ich nicht meckern will und es mir sogar jetzt im Winter gelungen ist, meinen Kundenkreis enorm zu erweitern: So viel Spaß das wirklich auch alles macht mit den Videos (wir haben das ja auch schon vor der Monetarisierung praktiziert): Selbst wenn es auf Youtube ein No-Go ist, einzugestehen, dass ein Kanal aus finanziellen Gründen monetarisiert ist und ich mich Stund um Stund frage: Warum denn dann überhaupt monetarisieren? Also, wenn es nicht ums Geld, sondern um die Liebe zum Kunden und den Spaß am Videos schneiden und lizenzfreie Musik raussuchen (die in meinem neuen Kanal durchweg abgelehnt wird und im alten nie beanstandet wurde) geht: Ich bin da ganz ehrlich: Ich habe den Youtube-Channel und die Werbung auf diese Website geschaltet, um Geld zu verdienen (Monetarisierung = Moneten = Geld, klar soweit?). Das mache ich aber jetzt nicht, weil ich mich an anderen schamlos bereichern will (mein Sohn erzählt mir davon, dass andere Youtuber sich mit genau diesen Vorwürfen konfrontiert sehen). Nein, ich habe diese ganze Arbeit, die damit zusammen hängt, gemacht, um meinen Kindern den Führerschein finanzieren zu können (an Leuten, die sich die Werbung nicht ansehen, verdient man ja eh Nullkommanix) und jetzt ist das bisher verdiente Geld komplett im Betrüger-Netzwerk verschwunden - ich könnt ... ach lassen wir das. Nun denn: Ich muss also ganz von vorne anfangen - wie gesagt: Ich habe am Wochenende auch deswegen fast ununterbrochen geheult wie ein Schlosshund, weil es mir binnen sechs Wochen gelungen war, nicht nur meine Abonenntenzahl zu verdoppeln, sondern auch meine Klickzahlen (von 25.000 auf 43.000 zu bringen - ALLES FÜR DIE KATZ) und (was für Youtube ganz wichtig ist): Ich habe auch die Verweildauer auf den Videos fast verdoppelt und das war Arbeit, Arbeit, Arbeit - es ist ja nicht nur das Produzieren der Videos, es ist das Schneiden, das Meta-Tags reinsetzen, das Verteilen in soziale Netzwerke, lizenzfreie Musik finden, die einem nicht die Gehörgänge zerfetzt, und, und, und ... Ich kann Euch sagen: Ich habe mir in den letzten Wochen die Nächte um die Ohren geschlagen und wurde für diese Mühe jetzt nach Strich und Faden übers Ohr gehauen. Es überhaupt zu schaffen, dass Youtube regelmäßig Werbung auf die Videos schaltet, ist ja schon richtig, richtig schwer: Eigentlich klappt das nur zuverlässig, wenn man jeden Tag 1.000 Klicks hat (in Worten: TAUSEND) und jetzt habt ihr die Videos ja schon alle gesehen - wer guckt sich das schon ein zweites Mal an???? Dennoch ein kleiner Hinweis, falls ihr uns so helfen wollt: Nach Möglichkeit NICHT unsere nach 12 Oaks TV gewanderten Videos nur kurz anklicken und dann zum nächsten Video wechseln, denn dann stuft Youtube unsere Videos als uninteressant ein und wir werden schlechter statt besser gefunden. Interessant sind halt nur solche Videos, die bis zum Ende oder zumindest ziemlich lange angeschaut werden - also: Falls ihr sie kennt und keine Lust auf ein zweites "Date" habt, dann besser gar nicht erst anklicken - habt bitte auch Verständnis, wenn ihr hier und in den Blogs über schwarze Videos stolpert - damit diese Schw... nicht an unseren Videos Geld verdienen, haben wir ganz viele Videos auf privat gestellt und können es (obwohl wir zu dritt seit zwei Tagen hochladen, was das Zeug hält) nicht schaffen, alle 500 Videos mitzunehmen - es kann passieren, dass manche eingebetteten Videos von uns übersehen werden und manche sind die Mühe auch einfach nicht wert: Wir machen neue und bessere - versprochen. Auch wenn good news bekanntlich bad news sind ... hier die gute Nachricht: Nach all den schlechten Nachrichten, endlich eine Gute: Mein erster neuer Abonennt, der weder mit mir verwandt noch verschwippschwagert ist, ist übrigens der Chef von HUFGEFLUESTER.EU Bernhard Schormair, was mir echt eine Ehre ist - ich hatte ja nur mal zwei Artikel für ihn geschrieben, einen davon erreicht ihr HIER. Ich will auch nicht um Abonennten und Likes betteln und habe für jeden vollstes Verständnis, der sagt: "Das ist nicht mein Problem, ich schaue nur Videos zuende, die mich interessieren." Alles kein Ding .... aber um Eines bitte ich Euch trotzdem, teilt das Video, was Larissa für Euch besprochen hat (gerne auch die Playlist oben, da kommen ja mehrere Betroffene zu Wort), schon alleine deswegen, weil das wirklich etwas heißt: Larissa ist so kamerascheu, dass ein Kameramann in Ägypten sie regelrecht verfolgt hat in der Hoffung, sie aufzunehmen, ohne, dass sie die Hände vors Gesicht schlägt (diese Story erscheint Mitte März auf steiner-horsemanship.blogspot.de):  Teilt Larissas Video und bitte auch das, was ICH nächste Woche mache, um diesen Netzwerk-Betrug schwarz auf weiß zu beweisen, so oft ihr könnt, WEIL: JEMAND, DER EINER MUTTER DAS FÜHRERSCHEINGELD FÜR IHRE KINDER STIEHLT, DER GEHÖRT BESTRAFT (wenn auch nur dadurch, dass sein Ruf leidet) und: HELFT UNS, DASS MÖGLICHST VIELE YOUTUBER VON DIESEN MACHENSCHAFTEN ERFAHREN, um auch andere Neulinge auf Youtube vor diesen Machenschaften zu warnen. Ich bin ja Reiterin und die sind besonders gut, wenn sie hinter der Bande stehen und haben viel Übung darin, es besser zu wissen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist: Ich hebe dann mal mahnend meinen Zeigefinger, um Euch zu belehren: Wenn Netzwerk, dann bitte aus Deutschland. By the way: Larissa hat sich soeben bei REIT TV beworben (Bericht hier): Drückt uns die Daumen, denn die haben wirklich einen guten Ruf. Zu den Pferdeproviehs an der Bande gibt es auch eine kleine Playlist - folgt in Kürze.
Hey Leute, das sind die Playlists, zum Ersatz dafür, dass alle Video-Posts weg sind. Ich hab das gemacht, weil meine Artikel ein bisschen untergegangen sind, was ich sehr schade fand. Außerdem wollte ich noch mitteilen, dass Artikel jetzt immer mittwochs kommen und nicht mehr freitags. Der Rhythmus ist besser, weil meine Videos mittwochs und samstags erscheinen. Ich teile sie in die Playlist und in der hier integrierten Pinterest-Pinnwand (zu finden hier in der Sidebar). Minecraft-Fans werden nicht nur in meinem YT-Kanal fündig, sondern auch hier: http://www.12oaks-ranch.de/12oakstv/janiks-lets-plays/
In mehreren meiner Artikel ist jetzt schon ein Name gefallen. Gronkh. Wer auf YouTube unterwegs ist, hat diesen Namen zumindest schonmal gehört. Wieso ist den meisten wahrscheinlich klar. Denn er ist schließlich der ,,größte" YouTuber Deutschlands. Und das berechtigt. Schließlich ist er sehr sympatisch und lustig. Auch verbinden seine Videos viele Leute, denn jeder kennt gewisse Insider, wie vielleicht #Omaliebe aus Grimtales oder Fetti McFettFett aus Outlast :D Und ihr kennt bestimmt noch weitere. Aber neben den unbeschreiblichen Humors gibt es auch andere Sachen, die mir bei Gronkh sehr gefallen. So gefällt mir es sehr, dass man sieht, dass er immer noch Spaß hat, bei dem was er tut. Weiterhin verhält er sich immer sehr natürlich. Er lacht viel, zeigt aber auch, wenn er mal gefrustet ist. Er ist eben immer noch ein Mensch und es ist schön, dass er das auch immer noch zeigt. Toll ist aber auch, wie er mit seinen Zuschauern umgeht. So streamt er viel und geht dabei auch auf den Chat ein. Man fühlt sich bei ihm einfach nicht als eine Nummer, obwohl man es natürlich ist. Auch die Tatsache, dass er durchaus die Kommentare liest, was man an manchen Reaktionen in Videos sieht, verstärkt dieses Gefühl, sowie seine Art, immer unterhaltsame Folgen zu produzieren. Aber bei all dem lässt er sich nicht vorschreiben, was er zu tun oder zu lassen hat, was meiner Meinung nach viel Respekt verdient. Was mir aber wirklich wichtig ist, ist die Tatsache, dass man nicht unbedingt viel Arbeit in etwas stecken muss, um unterhaltsam zu sein. Schließlich schneidet er seine Videos nicht und fügt nur dann Effekte ein, wenn sie wirklich passen. Natürlich kann er das nur deshalb, weil er eine unterhaltsame Person ist, trotzdem finde ich dies eine tolle Aussage, die er indirekt macht. All dies wiederum bringt mich dazu, Gronkh als einen der besten Youtuber zu sehen und dank seiner Vorbildfunktion, die er für mich, aber auch für viele andere hat, finde ich das sein Spitzname ,,YouTube-Papa" der in einigen Kommentaren kusiert, sehr gelungen ist. Jetzt aber genug geschwärmt. Seht ihr es ähnlich wie ich oder seit ihr anderer Meinung? Und welche Insider kennt ihr und was sind eure Favoriten? All das und mehr könnt ihr mir gerne schreiben, freu mich schon drauf :) LG The Bomber
Jede Geschichte hat einen Anfang und meine Geschichte hat gleich mehrere. Zum einen nämlich, wie ich auf YouTube gekommen bin und zum anderen, was mich bewegte, selber YouTube-Videos zu machen. Wie vielleicht klar ist, hängen beide zusammen, aber irgendwie ist auch jede Geschichte eine für sich. Beginnen wir doch damit, wie ich auf YouTube kam. Mit YouTube an sich kam ich schon sehr früh in Kontakt. Jedoch habe ich mir damals noch keine Gedanken gemacht, wo ich überhaupt bin. Sie beginnt mit YouTubern, mit dennen viele gestartet sind. Den Außenseitern. Doch wie schon gesagt: Damals war mir die Plattform YouTube an sich sehr egal. Aber was brachte mich nun dazu, YouTube wirklich wahrzunehmen. Dazu brauchte es bei mir einen wichtigen Faktor. Bei diesem Faktor handelte es sich um das heutzutage beliebteste Spiel der Welt (zumindest auf besagter Plattform YouTube): Minecraft. Zwei oder drei Jahre, nachdem ich die Außenseiter kennen lernte, entdeckte ich dieses Spiel, das eine Leidenschaft in mir weckte. Ich liebte das Spiel und wollte immer mehr haben. Es fing an mit Parodien von Liedern, die nun ein Minecraft-Thema hatten. Aber irgendwann hat man alle diese Lieder gehört und neue Lieder kamen selten. Natürlich reichte mir das nicht. Ich wollte mehr. Aber wie? Dies war schnell gefunden. Denn in Bereichen der Gamer sind die Worte ,,Let`s Play" in aller Munde. Also kurzerhand ,,Minecraft Let`s Play" in die Suchleiste eingegeben und Schwub, die ganze Seite war voll mit Minecraft-Videos. Eins angeklickt und dort begann meine Reise. Denn dieses Video war von der LPerin Honeyball. Doch bei ihr blieb es nicht. Die Comedians, bekannt unter ,,Space Frogs" und der bekannte deutsche Let's Player Gronkh folgten ihr. YouTube wurde zu einer Art Entdeckungsreise, in der alles neu, interessant und lustig war und man super abschalten konnte. Gerade bei Gronkh fand ich Stunden an Videomaterial, mit der ich meine Zeit vertreiben konnte. Nach einiger Zeit war es nun aber so, das ich mich fragte: ,,Ist das alles? Hier muss es mehr geben." Daraufhin fragte ich eine Freundin von mir, welchen YouTuber sie mir besonders empfehlen könne. Die Antwort: TheKedosZone. Sein Humor sollte mein Leben ändern und die Tatsache, dass er doch relativ klein war auf YouTube, brachte mich zum ersten Mal ganz leicht auf die Idee: ,,Hey, der ist gut, aber viel scheint er dafür nicht zu brauchen. Theoretisch müsste ich das doch auch können." Mit diesem Punkt begann dann ein Weg, in dem YouTuber mich nicht nur unterhalten sollten: Immer wieder fand ich Inspirationen und Ideen, die ich umsetzen wollte. Gronkhs Art, ein Spiel zu kommentieren, Honeyballs Art Tipps und Meinungen zu äußern, die Sketche der Space Frogs oder Kedos Art, aus den schlechtesten Spielen ein Super-Video zu machen. Es war eine Freude, all meine Ideen wachsen zu sehen und immer wieder kamen neue Inspirationsquellen. Aber damals hatte ich ein Problem, das mich immer daran hinderte, wirklich ein Video aufzunehmen. Ich hatte ja gar keine Kamera (bam bam baaam, dramatische Musik). Auch hatte ich  gar keine Ahnung, wie ich ein Spiel aufnehme. Dass ich zu dem Zeitpunkt zwar eigentlich alles hatte, wurde mir erst später bewusst. Denn an sich hatte ich ja einen PC (dass ich den brauche, wusste ich natürlich), Internetzugang um die benötigten Aufnahmeprogramme runterzuzladen (leider hatte ich damals keine Ahnung, welches ich brauche und dass es kostenfrei ist) und ein Gaming-Headset (dieses war jedoch erst  gar nicht für Let's Plays geplant. Eigentlich wolte ich nur in Ruhe die Spielsounds laut machen, ohne das sich jemand beschwert und mit einen Kumpel zusammen gleichzeitig zocken und sprechen). Mein Traum schien erstmal unerreichbar und die Ideenproduktion ging in eine Ruhepause. Zwar war YouTube immer noch eine Entdeckungsreise, aber mehr nicht. Doch die Zeiten sollten sich wieder ändern. Denn mein Freund fand die benötigten Aufnahmeprogramme. Zu dem Zeitpunkt war mein PC leider nicht mehr funktionstüchtig genug für Let's Plays. Aber ich wollte sie darauf trotzdem machen. Also los ging das Aufnehmen. Doch dann der nächste Schlag. Ich war einfach nicht gut im Let's Playen. Ich stockte viel, erwartete zuviel und ging bei vielen Themen einfach zu sehr ins Detail. Allem in allem: Es war einfach nicht unterhaltsam. Dies brachte mich zum Grübeln. ,,Was mache ich falsch? Es wirkt doch so einfach." Doch eine Lösung sollte erst ein halbes Jahr später kommen. Während der Zeit gab mein PC zwar komplett den Geist auf, jedoch lernte ich, dass ich einfach locker sein muss und einfach ich selbst. So zumindest die Tipps einiger der großen YouTuber, die mich inspirierten. Und dann endlich, als ich besagten Kumpel besuchte, sollte ich noch eine Chance bekommen, den bei ihm durfte ich aufnehmen. So legte ich los und anstatt alles perfekt machen zu wollen, machte ich es einfach. Meine erste Folge Minecraft war produziert und bekam den treffenden Namen ,,Let's Fail Minecraft", denn ich versuchte nicht, etwas Perfektes zu machen, sondern machte, wie es kam auf meine ganz eigene Art. Ich ließ einfach den zerstreuten Chaoten, der ich bin, raus. Dies war meine YouTube.Geschichte und sie ist noch längst nicht vorbei. Aber zu euch: Habt ihr auch eine YouTube-Story? Oder was inspiriert euch, dass zu tun, was ihr tut? Wenn ihr Lust habt, dann schreibt es mit einen netten Kommentar einfach hier drunter ;) LG The Bomber
Folge 12 Oakss Pinnwand „The Bomber: Lets Plays - Minecraft & Herr der Ringe“ auf Pinterest.
Tweets von The-Bomber @The__Bomber

Twitter sammelt ohne unser Zutun all unsere Aktivitäten - ist ja irgendwie praktisch

Die merkwürdigen fb.me/40ZalvLW1-Buchstabenkombinationen repräsentieren einen Facebook-Post - den Neuesten findet ihr unterhalb in der integrierten Facebook-Wall.

Tweets von Nicola Steiner @TwelveOaksRanch

12oaksTV liken - Gefällt-mir-Seite der 12oaksRanch ist in der linken Sidebar

Folge 12 Oakss Pinnwand „12 Oaks Schreibwerkstatt“ auf Pinterest.

Nicht den passenden DVD- oder Buchtipp gefunden? Hier können Sie selbst suchen:

SUBSCRIBE YT-CHANNELS:

12oaksTV auf FB i. d. News

Instagram

Werden Sie unser Partner:

Media, PR & affiliate

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
*** Unser Ziel ist es eine Brücke zu schlagen, zwischen dem Turnierreiten im Westernsport und dem Natural Horsemanship: Bitte beachten Sie die Unterseiten zu unserem "Leitbild" und der "Hofordnung", die Sie beide über die Sitemap finden. *** © 12 Oaks Ranch