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Was jeder kann, ist uns zu einfach: Unsere Ziele & Projekte i.d. Spalte links

Man kann sich das Leben ja einfach machen oder schwer. Da man bekanntlich an seinen Aufgaben wächst, machen wir es uns schwer, indem wir uns immer neue Ziele setzen, um zu beweisen, welche Resultate mit Natural-Horsemanship möglich sind. Da die Turniersaison sich dem Ende neigt, stellen wir Euch an dieser Stelle einige Projekte mit unseren Pferden vor, die wir z.T. in der Winterpause beginnen oder aber im Jahr 2016 umsetzen wollen. Das 1. Projekt ist eine Freiheitsdressur mit zwei Ponys:

 

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Fancy in Extremen: Entweder Erste oder Letzte beim Turnier

Richtig schwer machen wir uns das Leben in Bezug auf unsere Fancy, denn obwohl sie auf Turnieren nicht zuverlässig ist, geben wir nicht auf. Mal läuft sie dort ganz entspannt und ist dann oft ganz vorne platziert, teilweise sogar auf dem ersten Platz und dann regt sie sich so sehr auf, dass sie manchmal sogar Letzte wird.

Aber wir sind ja Natural Horsemanshipler und nach dem Begründer Pat Parelli demnach Rätsellöser und Pferd verkaufen und neues kaufen, kommt bei uns nicht infrage: Das Rätsel knacken wir ... irgendwann.

Manche Reiter geben ja eine Menge Geld für ihr Turnierpferd aus. Ich kenne auch Leute, die solange Pferde kaufen und verkaufen, bis das passende Turnierpferd dabei ist und die beim Einkauf explizit darauf achten, dass das neue Pferd bloss keinen Vorwärtsdrang haben darf. Fancy hat Vorwärtsdrang und das nicht zu knapp. Als wir sie bekommen haben, war sie kaum zu "halten" und kannte zwischenzeitlich nur zwei Gangarten (mal hat sie den Schritt komplett weggelassen und mal den Trab). Mittlerweile ist sie ein zuverlässiges Geländepferd und ein tolles Schulpferd und sie kann unheimlich viel: saubere fliegende Wechsel (sogar ohne Kopfstück), Gangartenverstärkungen, Trail- und Reiningmanöver, auch die Spins werden immer besser und zuhause gleitet sie nur so über Galoppstangen. Ja, zuhause halt. Auswärts insbesondere auf Turnieren neigt sie aber gelegentlich dazu nervös, angespannt und hektisch zu werden. Letztes Jahr in der Leistungsklasse 3 lief es noch ganz gut: Wir waren meist Dritte, aber in der LK 2 war es sehr wechselhaft. Wir haben verschiedene Ideen, woran es liegen könnte (Rosse, Prüfungsangst, fehlende Beziehung zum Reiter) - deswegen handelt unser 1. Projekt von Fancys Turnierphobie: "Fancy im Turnierfieber".

Hier noch ein paar Fancy-Bilder, die unsere Fotografin Katharina Erfling von www.pony-galopp.de für uns gemacht hat - Larissa und mein erstes gemeinsames "Projekt" war übrigens das Einreiten von Fancys Tochter Queenie, das sie unter folgender Unterseite sehen: Jungpferdeausbildung - Queenie wird eingeschult.

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Die Klappentexte finden Sie auf der Unterseite Buchtipps.

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