12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
Mein neuestes Buch mit Analysen von Medienberichten - mehr Infos mit Klick aufs Bild

Das Ende des Journalismus: Boris Reitschuster droht Ausschluss aus der Bundespresse-konferenz, weil er als Einziger einen journalistischen Job macht. Das weiß ich, weil ich auch gelernte Redakteurin bin. Bitte lest und teilt diese beiden Artikel - wie kann es sein, dass die SPD Zeitungen besitzen darf? Kein Wunder, dass die Presse komplett versagt:

 

Themenmonat: Das Schlimmste am Coronavirus ist die Zensur der 'Fakenews'

"Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört." (Hanns Joachim Friedrichs, ehemaliger Tagesthemen-Moderator)

 

Davon sind wir weit entfernt - aber jetzt sollen ausgerechnet die Medien, die uns vieles verschweigen, der Regierung nach dem Mund sprechen und (z.B). in Bezug auf die Demos in Leipzig und Berlin bewusst irreführen, die Medien zensieren, die noch investigativen Journalismus betreiben - HIER nachzulesen: https://www.nachdenkseiten.de/?p=66501

30.05.2021
Nicola Steiner Westernreiten
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Ich verklage die GEZ - HIER nachzulesen, u.a. zerlege ich dort die Tagesschau-FaktenERfinder - und dieser Buchausschnitt aus CORONA UND ANDERE VERBRECHEN ist Bestandteil dieser Klage:

„Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

„Journalismus ist, etwas zu veröffentlichen, was andere nicht wollen, dass es veröffentlicht wird. Alles andere ist PR.“ (George Orwell zugeschrieben)

Mein erstes Buch in Zweitauflage - auch hier geht esdarum, dass das Recht mit Füssen getreten wirdDer öffentlich-rechtliche Rundfunk, der verantwortlich für die umstrittenen Lieder (Umweltsau etc.) ist, sollte durch die Rundfunkgebühren ebenfalls unabhängig sein und hat gesetzliche Verpflichtungen, die aber geflissentlich ignoriert werden. Zwar gibt es (selten) den einen oder anderen kritischen Corona-Bericht auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk1, aber meist nur im Nischenprogramm und viel häufiger scheint Regierungsnähe angeordnet zu sein. Denn wie im Vorwort geschrieben, gilt als wahr, was von offizieller Stelle bestätigt wurde und wird dann nicht weiter hinterfragt. Die Redakteure scheinen gar nicht auf die Idee zu kommen, dass etwas an der offiziellen Darstellung nicht stimmen könnte. Das ist dem Bericht eines Nachrichtensprechers und Redakteurs des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der unter einem Pseudonym schreibt, zu entnehmen2. Er berichtet, dass sich die (öffentlich-rechtlichen) Journalisten auf die Berichterstattung der anderen Medien verlassen und das sind die etablierten Medien - also die Medien, die den Konzernen gehören. Wo es noch mehr oder weniger legitim sein mag, dass eine Washington Post, die Jeff Bezos aufgekauft hat, nichts Negatives zu Amazon schreibt und dort 20 Leute auf Donald Trump zwecks Diffamierung ansetzt, weil der den Konzern-Sumpf trockenlegen will, kann das beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ganz und gar nicht angehen. Von Gesetzes wegen müssten ARD und ZDF frei, umfassend und ausgewogen berichten. Dazu gibt es diverse Urteile des Bundesverfassungsgerichts3. Geboten sind: Staatsferne (die Presse soll den Staat kritisch hinterfragen), inhaltlich umfassendes Programmangebot (Minderheiten müssen zu Wort kommen), ungekürzte Darstellung der Meinungsvielfalt und eine sogenannte Bestandsgarantie (der Staat sorgt für die finanzielle Ausstattung – und zwar ohne Bedingungen). Eine Einflussnahme von (Lobby-)gruppen muss verhindert werden. Ethisch haben sich die Medien in Bezug auf die Medizinberichterstattung verpflichtet, weder Ängste auszulösen noch übersteigerte Hoffnungen zu machen. In der Corona-Berichterstattung muss eher von einer beunruhigenden Nähe zum Staat gesprochen werden und wenn Minderheiten zu Wort kommen, dann in diffamierender Art und Weise, was ich am Beispiel einer Monitor-Sendung des WDR, einer Sendung der Aktuellen Stunde (ebenfalls WDR) und einer Ausgabe der Münchner Runde im BR exemplarisch analysiere.

Der Monitor-Hexenprozess gegen Michael Ballweg

Ihr lest einen Ausschnitt aus dem BuchEs wird Zeit, darüber zu reden, dass unsere Grundrechte jetzt schon seit einem Jahr per Verordnung ausgesetzt sind. Es wird Zeit, darüber zu reden, dass der Bundestag und der Bundesrat durch eine Notstandsgesetzgebung entmachtet sind. Es wird Zeit, darüber zu reden, dass das Infektionsgeschehen einen Ausnahmezustand von nationaler Tragweite nicht rechtfertigt und die Kontaktbeschränkungen laut diverser Studien nicht wirken. Damit solche Themen nicht unter den Tisch fallen und die Regierung kritisch hinterfragt wird, zahlen wir Zwangsgebühren an die GEZ bzw. den Beitragsservice; doch der öffentlich-rechtliche Rundfunk schweigt sich zu diesen Fragen aus. Und nicht nur das: Über Scheingefechte, z.B. in der WDR-Sendung Monitor wird eine Diskussion über obige Fragen glatt verhindert, die jedem seriösen Journalisten unter den Fingernägeln brennen müssten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss - wie dargelegt - gemäß Rundfunkstaatsvertrag neutral und ausgewogen berichten und auch Minderheiten zu Wort kommen lassen, um die volle Bandbreite der Meinungsvielfalt darzustellen. Folgerichtig wurde Querdenken-Demoveranstalter Michael Ballweg in die Monitor-Sendung „Rechts oder naiv“4 eingeladen , aber zu Wort kam er nicht - zumindest nicht zu den obigen Fragen, die der Moderator Georg Restle mied wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen wurde Ballweg mit völlig irrelevanten Fragen in die rechte Ecke gedrängt. Irrelevant deswegen, weil vom Verfassungsschutz ja bereits festgestellt5 wurde, dass der Anteil der Rechtsextremisten bei den Querdenkern gering ist und keine prägende Rolle spielt - was soll also dieses als Interview getarntes Verhör, das ich im Video kommentiere?

Von Youtube zensiert, daher auf Bitchute: www.bitchute.com/video/KH0YliFyVXUB/

(Btw: Die Sendung Monitor wurde wegen ihres Hanau-Beitrags von Facebook & Instagram ebenfalls zensiert6.)

In der Sendung wird durch die Auswahl der Gesprächspartner ein so genanntes Framing7 geschaffen. In diesem Fall über eine Dame namens Judith Rahner, die wie die zuvor erwähnte ehemalige Stasimitarbeiterin Anetta Kahane, zur Amadeu-Antonio-Stiftung gehört. Die wird u.a. vom Bundesministerium für Familie finanziert8, ist also keineswegs unabhängig. Des' Brot ich eß, des' Lied ich sing, heißt es im Volksmund. Erst nachdem der Zuschauer ganze 13 Minuten lang durch diese fragwürdige, durch Steuergelder finanzierte Stiftung das entsprechende Framing (von frame = Rahmen) erhalten hat, dass die Corona-Demonstranten angeblich Schulter an Schulter mit Rechtsextremen marschieren, was das Bundeskriminalamt ja dementierte, kommt der Demo-Veranstalter Michael Ballweg zu Wort. Der beschwert sich zu Recht über Suggestivfragen und fragt Moderator Restle - ebenfalls zu Recht - , warum nicht über die Inhalte der Demos gesprochen wird. Moderator Georg Restle lässt aber nichts anders zu, als das Verhör zu den angeblich Rechtsextremen bei den Coronademos und ignoriert die Einschätzung des Bundeskriminalamtes. (Fachbegriff: Nachrichtenunterdrückung)

Die Krone setzt Restle dem Ganzen auf, indem er ab Minute 36 des Originals nun selbst Verschwörungstheorien aufstellt, indem er fabuliert, dass dieser Volkslehrer (von dem ich persönlich auch nicht weiß, was ich von ihm halten soll, aber wir Journalisten bieten Informationen und keine vorgefertigten Meinungen) bewusst die Zahl von sechs Millionen Demonstranten nenne, um so die ermordeten Juden im Nationalsozialismus zu verhöhnen. Wenn Michael Ballweg der von Restle formulierten und an den Haaren herbei gezogenen Verschwörungstheorie nicht folgen kann, wird er gefragt: „Sind Sie so naiv oder tun Sie nur so?“ Hätte Ballweg Ähnliches an den Haaren herbei gezogen, wäre er wohl virtuell gesteinigt worden. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nimmt dieses geframte und manipulative 'Interview' die Form eines Hexenprozesses an, denn nun darf die Dame von der umstrittenen und ganz und gar nicht unabhängigen Amadeu-Antonio-Stiftung das Urteil fällen, was sie unter Ermangelung jeglicher Sachlichkeit dann auch tut, indem sie dreist behauptet, Michael Ballweg würde versuchen, sich herauszureden. Diese Frau vermittelt den Eindruck, als denke sie: „Wenn wir in Deutschland keine Rechtsextremen haben, dann erschaffen wir sie uns, sonst verlieren wir Regierungsgelder.“ Ich musste herzlich lachen, als ich hörte, wie sie mit der Argumentation „Das ist einfach so“, sich selbst Kriterien für Rechtsextremismus zurechtbog, dass sich die Balken bogen: Wer "Wir sind das Volk“ skandiert (ab 3:30), ist in ihren Augen zumindest rechtsoffen oder anschlussfähig nach rechts. Wenn Kritik an der Regierung geäußert wird, nennt Judith Rahner dies „Agitation gegen die da oben“, was sie ebenfalls als Beweis für Rechtsextremismus aus dem Hut zaubert. Nach Ansicht von Frau Rahner sind es auch „rechte Erzählungen“, wenn man an gewissen Virologen (ohne Doktortitel?), weisungsgebundenen Veterinären oder Politikern Kritik übt.

Auch den Begriff 'Lügenpresse' ordnet Rahner als rechtsextrem ein, obwohl dieser ja vor allem der Studentenbewegung der 60er Jahre zuzuordnen ist. Es sei mir eine Frage erlaubt: Was machen wir eigentlich, wenn wir wirklich von der Presse belogen werden? Klappe halten aus Angst, dass man uns wegen den neuen Tabuwörtern rechtsextrem nennt? Restle selbst gibt unumwunden zu, dass es sich bei der Partei der AfD um keine kleine Minderheit handelt, weil sie immerhin ein Viertel aller Wähler repräsentiert. Als Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hätte er die Inhalte nicht zu bewerten, sondern müsste alle Seiten neutral zu Wort kommen lassen - auch die Konservativen - selbst dann, wenn diese extremistische Positionen vertreten würden. Aber das trifft auf die AfD - von Ausnahmen abgesehen - ja gar nicht zu, denn sonst wäre sie ja verboten. Auch bei der AfD erleben wir, dass Kritiker der Regierung, die ja gerade nach besten Kräften die Demokratie abschafft und das Grundgesetz mit Füßen tritt, von den Medien ohne handfeste Beweise in die rechtsextreme Ecke gestellt werden. Die Formulierung die 'gesamte Bandbreite der Meinungsvielfalt' im Rundfunkstaatsvertrag erlaubt aber keine Ausnahmen - auch keine rechten. Es zeigt sich, dass der Whistleblower (Fußnote 279 in der Linksammlung am Ende des Schriftsatzes) recht hat mit seinem Empfinden, dass die Journalisten sich für klüger halten als das gemeine Volk und in erzieherischer Weise auftreten. Restle wetterte auch gegen Reichsbürger, doch die sind laut Verfassungsschutz (von wenigen Ausnahmen abgesehen) bekanntlich gar nicht rechtsextrem9 … Unschuldsprinzip ade: Restle spricht von beiden Gruppierungen, als würde es sich um verurteilte Verbrecher handeln.

Warum informieren uns die Medien nicht über unser Recht? Wir sind der SouveränAber einmal abgesehen vom Unschuldsprinzip: Wie ist es mit dem Rundfunkgesetz vereinbar, dass Reichsbürger und Parteimitglieder der AFD in der Sendung Monitor als Menschen abgestempelt werden, die zu ächten sind? Damit wird doch genau das wiederholt, was wir nicht wollen: Menschen werden ausgegrenzt - damals die Juden, heute die Reichsbürger, was ja eh' nur ein Kampfbegriff ist. Gehen sie also mit Hass und Hetze gegen Hass und Hetze vor (wobei Hass und Hetze ja sowieso nur unterstellt wird)? Wenn Herr Restle das in seinem Privatleben meint, tun zu müssen, dann sei es so, aber doch bitte nicht von unseren Rundfunkgebühren, die wir auch zahlen müssen, wenn mit unserem Geld Hetze gegen Minderheiten betrieben wird. Wir werden also dafür zur Kasse gebeten, dass man uns manipuliert. Festhalten sollten wir vor allem, mit welcher medialen Intensität die Medien Artikel 146 des Grundgesetzes als Gefahr zu erklären versuchen, indem sie dieses Völkerrecht als Reichsbürgertum diffamieren. Soll so verhindert werden, dass das Volk die Regierung über den Weg der verfassunggebenden Versammlung10 absetzt? Denn genau dazu ist Artikel 146 Grundgesetz gedacht: Eine verfassunggebende Versammlung (VV) steht über den gewählten Vertretern und gilt in jedem Land der Erde (zur Zeit gibt es eine VV in Chile und in Kuba ist diese vollzogen), also geht der an den Haaren herbei gezogene Reichsbürger-Vorwurf ins Leere. (Eigentlich müsste der ÖR über die Möglichkeit der Nationalversammlung AUFKLÄREN).

Dem Querdenken-Rechtsanwalt Markus Haintz wurde in einer anderen ARD-Sendung (der Münchner Runde im BR11) zum Vorwurf gemacht, dass ja manche Querdenker eine verfassunggebende Versammlung gefordert haben. So als wäre es ein Kapitalverbrechen, sich auf diesen letzten Artikel des Grundgesetzes und aufs Völkerrecht zu berufen. Und weil Propaganda ja selten inhaltlich, sondern vor allem emotional wirkt, kam in der BR-Sendung zuallererst eine Lungenärztin zu Wort. Die verschwieg uns, dass es exakt diese Corona-Langzeitfolgen auch bei Influenza gibt, insbesondere bei denen, die sich nicht auskurieren (s. Teil 1 des Buches). Dass diese Ärztin für innere Medizin als Erste zu Wort kommt, ist kein Zufall. Das ist Framing. Die Diskussion wird so geleitet, dass die alles entscheidende Frage, ob die Maßnahmen überhaupt einen Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben, gar nicht erst gestellt wird. Nach einem sehr, sehr kurzen Wortbeitrag von Markus Haintz kommt in epischer Breite ein abhängig beschäftigter ARD-Investigativ-Reporter zu Wort, was journalistisch dann wirklich nicht mehr tragbar ist: Die eigenen Leute können keine Experten sein. Und genau der lässt dann - als vermeintlich unabhängiger Diskussionsteilnehmer - kein an den Haaren herbei gezogenes Scheinargument aus, um die Zuschauer davon abzuhalten, sich an einer verfassunggebenden Versammlung zu beteiligen. Denn die ist ja in der Tat gefährlich – und zwar für die Regierung (wenn die stürzt, stürzen die Konzernmedien mit). Man beurteilt guten oder wohl eher schlechten Journalismus eben auch daran, was nicht gesagt wird. Ausgelassen wird, dass es unser gutes Recht ist, uns eine neue Verfassung zu geben, die ja dem Grundgesetz sehr ähnlich sein dürfte, falls wir das wollen. Vor dem häufig praktizierten Auslassen von Fakten wurden wir in der Redakteursausbildung und im Studium gewarnt, weil damit die öffentliche Meinung manipuliert wird. Trotzdem schrecken selbst öffentlich-rechtliche Sender nicht davor zurück, genau das zu tun. Oder sie gehen auf Kuschelkurs wie Anne Will12.

Ähnlich erging es Schauspieler Jan-Josef Liefers als er vom WDR für seine Allesdicht-machen-Satire regelrecht ins Kreuzverhör genommen wurde. Der Moderator Martin von Mauschwitz der Aktuellen Stunde ließ Liefers nicht ausreden, hatte zuvor mit Worten wie 'eklig' geframt und fragte den Schauspieler unverschämterweise, ob dieser naiv sei. Der Moderator behauptete steif und fest13, dass die Medien, die ja in der Tat alle das gleiche Narrativ erzählen, keineswegs gleichgeschaltet seien und angeblich sehr wohl kritisch berichten würden - nur leider unter Auslassung der Tatsache, dass es sehr wohl Heilmittel gibt und Abstand und Lockdown keinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben. In Schuldgefühle erzeugender Propaganda werden Liefers überlastete Intensivstationen vorgehalten - unterschlagen wird aber, dass quasi per Gesetz Krankenhäuser geschlossen und Betten abgebaut wurden (Fußnote146).

Die Moderatoren dieser exemplarisch ausgesuchten Sendungen lassen auch aus, dass wir in der Vergangenheit bei jeder Grippewelle Engpässe auf Intensivstationen hatten und auch 2018 Krematorien wegen der Grippewelle Extraschichten einlegen mussten14. In der Coronakrise wurden sogar gefälschte Bilder gezeigt z.B., die Särge aus Lampedusa und ein- und dieselbe Intensivstation in Sydney, Bergamo und New York. Weitere Beispiele dafür habe ich in fünf Büchern zu Medien gefunden, die ich euch nun vorstelle:

Veröffentliche Meinung: Von der Wahrheit keine Spur

„Es waren einmal die Medien, sie waren böse ...“ (Umberto Eco)

LesenwertEinige meiner Berufskollegen kehren den angeblichen Qualitätsmedien den Rücken, weil wir manipuliert und belogen werden. Nicht ganz so krass sehen es manche Interviewpartner von Jens Wernicke und Walter van Rossum, die das Buch „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“ publiziert haben. Einige Befragte geben an, dass nur die Journalisten überhaupt an den Job kommen, die sowieso schon pro-amerikanisch und pro-Regierung indoktriniert sind.

Doch David Goeßmann zeigt in seinem Beitrag im Buch auf, wie (öffentlich-rechtliche) Redakteure von außen quasi auf Linie gebracht werden: „Die politischen und ökonomischen Eliten verfügen zudem über diverse Disziplinierungsinstrumente. Wenn ihnen etwas gefällt bzw. nicht gefällt, können sie darauf reagieren, um es zu fördern oder abzuwürgen. Positive Sanktionen, die den Mächtigen zur Verfügung stehen, sind z.B. die Versorgung einzelner Medien und Journalisten mit gezielten Leaks, 'Enthüllungen' und 'Scoop-Nachrichten', die Auszeichnung durch Exklusiv-Interviews, diverse Vorzugsbehandlungen, Einladungen oder Clubzugänge, lukrative Vortragsangebote, die Schaltung von Werbung, Pressereisen, institutionelle Kooperationsangebote usw. Auf der anderen Seite können Abweichler bestraft werden mit Zugangssperren, Gegenfeuer in Form von Beschwerden, öffentlicher Kritik und Kampagnen, Schadensersatzklagen, Ausladungen aus Zirkeln. Anzeigenstornierungen und Ignoranz. Wer unangenehm auffällt und rote Linien überschreitet, wird ermahnt, gezügelt und im Einzelfall - siehe etwa Ulrich Wickerts Vergleich von Bushs Politik mit Bin Ladens Terror - mit Drohungen oder Entsolidarisierung diszipliniert. (...) Wir erinnern uns noch an die Demutsgeste, die der damalige Tagesthemen-Moderator Ulrich Wickert machen musste, weil er es gewagt hatte, in einem Interview auf die Bush-Kritik der indischen Schriftstellerin Arundhari Roy hinzuweisen. Die damalige CDU-Vorsitzende Angela Merkel stellte in der BILD-Zeitung daraufhin fest, dass Wickert damit 'absolut nicht mehr tragbar als Nachrichtenmoderator im öffentlich-rechtlichen Fernsehen' sei. Wickert hatte schlicht missverstanden, dass eine im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung publizierte 'Außenansicht' noch lange nicht bedeutet, dass sie auch zitierfähig ist.“ Im Tendenzschutzparagraphen sei zudem arbeitsrechtlich abgesichert, dass der Verleger und nicht der einzelne Redakteur die Inhalte bestimmt.

Die durch das 3. Rundfunkurteil, BVerfGE 57, 295 gebotene Rundfunkfreiheit als dienende Freiheit ist schon seit Jahrzehnten nicht mehr gewährleistet, weil ARD und ZDF außerordentlich parteiisch berichteten und keineswegs die Vielfalt der bestehenden Meinungen in größtmöglicher Breite und Vollständigkeit abbilden. Das ergibt sich aus folgender Passage auf S. 31: „Wer in der 1960er Jahren den Vietnamkrieg und die Rolle westlicher Medien kritisierte, wurde als 'antiamerikanisch' diskreditiert. Wer den offiziellen Diskurs über die 'Angriffe auf den Wohlfahrtstaat' attackiert, ob nun als Agenda 2010 oder 'Griechenlandrettung' maskiert, dem werden ideologische Kreuzzüge unterstellt. Bei der Ukraine-Krise landet man schnell neben Putin und Menschenrechtsverletzungen, früher waren es Stalin und der Gulag. Bei der Kritik an den Massakern der israelischen Regierung im Gazastreifen und deren medialer Präsentation wird rituell eine neue 'Welle von Antisemitismus' ausgemacht. Und wer nach 9/11 in Vorbereitung auf den US-geführten Luft-krieg gegen Afghanistan nur leicht vom offiziellen Meinungskurs abwich, fand sich als Terroristen-Versteher einsortiert.“

Es wird also keineswegs Vielfalt abgebildet, sondern es gibt einen engen Korridor von Meinungen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien abgebildet werden dürfen. Dies steht im Widerspruch zum im 4. Rundfunkurteil, BVerfG 73, 118 geforderten Grundversorgungsauftrag, wonach es auch Sendungen für Minderheiten geben und es eine ungekürzte Darstellung der Meinungsvielfalt (Meinungspluralität) geben muss. Heutzutage laufen Abweichler aber eher Gefahr, den Rundfunkbeitrag dafür zahlen zu müssen, dass man sie als Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger oder rechtsextrem diffamiert. Mit einem Augenzwinkern weist Top-Journalist Boris Reitschuster darauf hin, dass sich die öffentlich-rechtlichen Medien ja auch von Rechtsextremen finanzieren lassen15. Wo er recht hat, hat er recht. Auch der ehemalige ZDF-Kriegsberichterstatter Ulrich Tilgner kommt im Buch 'Lügen die Medien?' zu Wort, der erklärt, wieso er das ZDF verließ. Im Buch werden die Verwicklung der Medien mit den Geheimdiensten, u.a. dem BND beleuchtet und es gibt auch diverse Interviews mit Historikern und Wissenschaftlern, die die Medien beobachten. Die Interviews mit den Titeln „Wie die Public Relations Industrie mitregiert“, „Wie der BND die deutschen Medien steuerte“, „Vorsicht, Verschwörungstheorie“ (ja, das Wort war schon lange vor der Corona-Krise ein Kampfbegriff) und „Mit Fakten lügen“ lege ich euch besonders ans Herz. Das Buch endet mit dem Interview: „Zur Pressefreiheit gehört auch die Freiheit zur Kritik an der Presse.“ 

Ein Reality-ThrillerDer ehemalige FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte entlarvt in seinem Buch „Gekaufte Journalisten - wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken“, dass zwei Drittel der Journalisten bestechlich seien. Habe ich zwar in meinem Berufsleben nicht erlebt, aber das werden sie ja wohl auch nicht zugeben. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass man es sich mit den Pressestellen der Behörden nicht verscherzen will und dass jedes Thema, das man vorschlägt, auch in Redaktionskonferenzen vom Chefredakteur abgelehnt werden kann, der wiederum Vorgaben von oben erhält. Hinzu kommt der Zeitdruck, der es gar nicht erst ermöglicht, ein Thema ordentlich und gewissenhaft zu recherchieren. Wobei das in Lokalredaktionen noch eher geht als in überregionalen Ausgaben, die ihre Nachrichten zum allergrößten Teil über Agenturen wie der Deutschen Presse Agentur (dpa) beziehen - auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Ich habe während meiner Ausbildung sowohl ein mehrmonatiges Praktikum in der Mantelredaktion der Westdeutschen Zeitung als auch eines bei der DPA absolviert und kenne daher beide Seiten - allerdings war ich als Volontärin wohl nicht wichtig genug, um bestochen zu werden. Anders bei Udo Ulfkotte, der von Re-gierungsoberhäuptern zwecks Berichterstattung zu exklusiven Urlauben eingeladen wurde - Tauchlehrgang und 5-Sterne-Hotel inklusive. Da muss man nicht extra drauf hingewiesen werden: Bei solchen Geschenken ist der Bericht positiv. Aber das ist noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Udo Ulfkotte nennt Hunderte von Namen auch den eigenen, denn ein Ölkonzern hat auch seine Berichterstattung einmal erkauft. In einem anderen Fall hat er kritisch über einen deutschen Giftgas-Angriff berichten wollen, aber die FAZ hat den Bericht gecancelt bzw. zu einer Mini-Meldung eingestampft. Seine Kollegen taten es ihm gleich, um sich z.B. Villen in der Toskana zu finanzieren. Bestechlichkeit hat jedoch viele Facetten, z.B. in Form von Journalistenpreisen, die man meist nur bekommen kann, wenn man 'mitspielt'. Ulfkotte deckt auf, wie Geheimdienste und nicht gewählte Organisationen die Medien beeinflussen. Ihre Vertreter – auch öffentlich-rechtliche - finden sich in NATO-nahen Organisationen wie der Atlantikbrücke (ein Ableger des Council of Foreign Relations, siehe Teil 4). Nach Ulfkotte besuchen Journalisten auch elitäre und geheime Treffen wie z.B. die Bilderberg-Konferenz, von der wir lediglich erfahren, dass sie stattfindet, wo sie stattfindet und wer teilgenommen hat. Aber was die Eliten aus Politik, Wirtschaft und Medienvertretern inhaltlich besprechen: Das erfahren wir nicht. Dazu mehr im vierten Teil meines Buches. Ulfkotte deckt auch auf, wer Besitzer der Medien sind: Nur ganz wenige und zu den wenigen gehört auch die SPD. Wer denkt, dass das nur die Printpresse betrifft, der irrt, denn auch die öffentlich-rechtlichen Medien haben Vertreter in der Atlantikbrücke und sind auch Nebeneinkünften gegenüber nicht abgeneigt, was am Beispiel Sabine Christiansen und Ulrich Wickert von Ulfkotte aufgezeigt wird. Dementsprechend ist die Berichterstattung. Ab S. 229 erfahren wir, wie viele ARD/ZDF-Moderatoren lukrative Nebenverdienste haben, was mit Staatsferne und unabhängigen Journalismus unvereinbar ist.

„Bis zu 20.000 Euro bekommen Nachrichtensprecher der öffentlich-rechtlichen Sender für einen privaten Vortrag. Das NDR-Medienmagazin ZAPP berichtete über lukrative Nebenverdienste wie Firmenauftritte von prominenten Fernsehjournalisten der ARD wie Tom Buhrow, Michael Antwerpes und Anja Kohl sowie des ZDF wie Claus Kleber, Peter Hahne und Petra Gerster. (...) In einem NDR-Beitrag aus dem Jahr 2009 heißt es: ... 'Kann man einem Bankdirektor tatsächlich noch kritisch interviewen, wenn man vorher für die gleiche Bank für viel Geld eine Podiumsdiskussion moderiert hat?“

Im Kapitel „Schlacht der Lügen: Die (öffentlich-rechtliche) Propaganda von Sabine Christiansen und Ulrich Wickert" steht ab S. 264 :

„Neun Millionen Euro (...) kostete die Informationskampagne, welche aus Haushaltsmitteln des Presse- und Öffentlichkeitsamtes der Bundesregierung zur Euro-Indoktrinierung der Massen finanziert wurde. Im Klartext: Der Steuerzahler musste für seine eigene Gehirnwäsche bezahlen. Und zwar gleich doppelt: Einmal über die Steuern. Und ein zweites Mal über die GEZ-Zwangsgebühren. Die Werbeaktion begann bereits im Jahr 2000. Sie sollte dem Euro-Endspurt in fünf Phasen bis zur Bargeldprämie am 1. Januar 2002 begleiten. Ziel war keineswegs eine inhaltliche Aufklärungsarbeit. Vor allem sollten in diesem 'positive Emotionen' bei den Deutschen für die neue Währung geweckt werden. (...) Euro-Kritiker wurden im Zuge dieser Kampagne systematisch ins geistige Abseits gestellt; wenn man sie überhaupt zu Wort kommen ließ. (...) Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt machte damals mit ziemlich peinlichen Aussagen zum Euro auf sich aufmerksam. (...) Doch schauen wir uns zwei andere Euro-Werber an: Durften Ulrich Wickert und Sabine Christiansen sich überhaupt für den Euro in einer Werbekampagne prostituieren? Die Kampagne, mit der die Politik auf Plakaten, in Anzeigen und via TV für den Euro warb, war zumindest anrüchig. Wenn nicht sogar gesetzwidrig. Denn der Rundfunkstaatsvertrag untersagte damals, dass in Fernsehspots 'Personen auftreten, die regelmäßig Nachrichtensendungen oder Sendungen zum politischen Zeitgeschehen vorstellen.' Medienrechtler Christoph Degenhart von der Universität Leipzig hielt die Prominenten-Filme deshalb auch für 'problematisch', weil die öffentliche Autorität der ARD-Journalisten 'zielgerichtet' für politische Propagandazwecke ausgenutzt wurde. (...) Wenn die 'Finanzkreise' bitten, dann folgen Menschen wie Frau Christiansen offenkundig gern.“

Im Buch „Lügen die Medien?“ von Wernicke und van Rossum ist ab S. 203 zu lesen, dass Sabine Christiansen sich zudem als Testimonial für die Medienkampagne „Neue Soziale Marktwirtschaft“ zur Verfügung stellte, die sogar 'reformfreundliche' Dialoge im Marienhof einkaufte. Auf S. 205 wird dies vom Interviewpartner Michael Walter scharf verurteilt: „Das steht so ziemlich allen Idealen entgegen, die sich traditionell der Qualitätsjournalismus auf die Fahnen geschrieben und das Hans-Joachim Friedrichs einmal auf folgenden Punkt gebracht hat: 'Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“

Auf S. 190 erfahren wir unter Drittens, dass 17.000 Euro dafür bezahlt wurden, dass ein Joghurtbecher der Firma Bauer 2005 in einem Tatort platziert wurde. Ein Hohn, wenn man auf S. 313 des Buches „Lügen die Medien“ Folgendes liest: „So wurde nach 1945 gemäß britischem Vorbild der Rundfunk öffentlich-rechtlich organisiert. Im Unterschied zu privaten Konzernmedien gehört öffentlich-rechtlicher Rundfunk ausschließlich allen Bürgern. Er ist nicht dem Kommerz und der Rendite verpflichtet. Vielmehr gilt für ihn ein demokratisch-pluralistischer Programmauftrag, der alle gesellschaftlichen Gruppen zu berücksichtigen und keine zu privilegieren hat.“

Lug und Trug entlarvtDas Buch „Die Macht um Acht - der Faktor Tagesschau“ ist ein gemeinsames Projekt von Uli Gellermann, Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam, die als Insider nachweisen, dass es nicht nur eine sogenannte Lückenpresse tatsächlich gibt, sondern dass mit Halbwahrheiten, der Wortwahl und oft genug auch glatt gelogen wird. 2014 wurde die manipulative Berichterstattung von ARD und ZDF hochoffiziell angeprangert: „Selbst der Programmbeirat der ARD hat der 'Tagesschau' und den 'Tagesthemen' im Juni 2014 ein mieses Zeugnis ausgestellt: 'Tendenziös', 'russlandfeindlich', 'voreingenommen', 'unkritisch' - das steht nun im Stammbuch der Hauptabteilung 'ARD aktuell'. Das ist der Sammelname der NDR-Redaktion, in der Tagesschau, Tagesthemen, Nachtmagazin und andere Nachrichtenformate für das Programm des Ersten Deutschen Fernsehens erarbeitet werden. Die massive Kritik des ARD-Programmbeirats hat aber leider nichts bewirkt, wie man beispielsweise an der aktuellen Nachrichtengebung über den Krieg in Syrien erkennen kann.“ (ab S. 55). Im Buch finden wir zahlreiche Programmbeschwerden des ehemaligen Tagesschau-Redakteurs Volker Bräutigam. Das Harmloseste ist die Wortwahl, wo Amerikaner warnen und Russen drohen. Auch zur sogenannten Nachrichtenunterdrückung, wo entweder wichtige Ereignisse verschwiegen werden oder nur die halbe Wahrheit erzählt wird, betreffen einige dieser Programmbeschwerden, wo man vielleicht noch denkt, dass das, was der Redakteur für wichtig erachtet, subjektiv ist. Aber wenn unterschlagen wird, dass Neonazis in der Ukraine gewählt werden oder ein Friedensaufruf von 60 Prominenten totgeschwiegen wird, fällt es schwer, das zu glauben. Noch unglaublicher ist, dass ARD und ZDF regelrechte Falschmeldungen verbreiten und das auch noch mit Bildern belegen, die von der DPA eindeutig erkennen lassen, dass es sich um eine Truppenübung aus dem Jahr 2008 handelte. Dennoch wird uns Zuschauern diese Szene als ein Einmarsch im Jahr 2014 verkauft und natürlich waren es wieder die bösen Russen, die ja bekanntlich drohen und nicht warnen. Der Begriff 'warnen' ist nun mal bei gleicher Handlung den USA vorbehalten. Nachfolgend einige exemplarische Zitate aus den Programmbeschwerden:

- S. 55: „Es war im April des Jahres 2014. (...) Die deutschen Medien unter Führung von ARD-aktuell übernahmen vorbehaltlos das Tarnmärchen der Bundeswehr von den 'OSZE-Beobachtern'. (…)

- S. 57 unten: (...) Gestern las ich in den ARD-Textnachrichten (13.8.2014, 111, 22:07 Uhr), dass in der Ostukraine '12 regierungstreue Kämpfer' in einen Hinterhalt geraten und von Separatisten getötet worden seien. Im Handelsblatt war man da genauer und berichtete, dass es sich bei den Getöteten um 'Neonazis' gehandelt habe. (...)

- S. 58: Beschwerde wegen Verstoßes gegen §§ 5, 7 und 8, NDR-Staatsvertrag, resp. §§ 5 und § 6 ZDF-Staatsvertrag (...) Nachrichtenunterdrückung am 5. / 6.12.2014 betr. Prominenten-Appell

Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

Sehr geehrte Frau Schild,

wir erheben hiermit Beschwerde über die Nachrichtengestaltung der Redaktion von Tagesschau und Tagesthemen sowie der Redaktion von heute und heute journal wegen Verstoßes gegen wesentliche Bestimmungen des NDR-Staatsvertrags resp. des ZDF-Staatsvertrages - begangen mittels unterlassener Berichterstattung. Wir sehen in dem im Betreff genannten Vorgang einen schwerwiegenden Fall von Nachrichten-Unterdrückung.

Am 5. Dezember richteten in der Wochenzeitung die ZEIT 60 herausragende Mitbürger aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft einen Friedensappell an Bundeskanzlerin Merkel, an die Mitglieder der Bundesregierung, des Bundestags und an weitere Entscheidungsträger in Politik und Medien 'Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen'. (...) Trotz des Gewichts, (...) berichteten die wichtigsten TV-Nachrichtensendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit keinem Wort über diesen Friedensaufruf.

Das Schweigen über eine Nazi-Resolution der UNO (S. 61)

Da hatte im November 2014 die UNO-Vollversammlung mit Mehrheit - allerdings gegen die Stimmen der USA und der Ukraine - eine Anti-Nazi-Resolution angenommen. In der Resolution äußerten die Mitglieder der UN-Volksversammlung ihre 'tiefe Besorgnis über beliebige Formen der Glorifizierung der Nazi-Bewegung, der Neonazismus und der ehemaligen Mitglieder der Organisation Waffen-SS, u.a. durch die Errichtung von Denkmälern und öffentlichen Demonstrationen'. Das bezog sich auf die Ukraine und stimmte alles. Aber Deutschland enthielt sich der Stimme. Ausgerechnet. Und brav folgte die ARD-aktuell-Redaktion dem Wink aus dem Außenministerium: Man sendete weder die Nachricht, noch gab es eine Nachfrage zum Thema im Kanzleramt.“

Wie wir uns wehren könnenDas vierte Buch, das ich zum Thema Medien vorstelle, ist „Die GEZ-Lüge – 4,9 Millionen Nicht-Zahler“ von Heiko Schrang, denn wo wir bei Zeitungen einfach das Abo beenden können, sind wir bei den öffentlich-rechtlichen Medien gezwungen, einen Rundfunkbeitrag dafür zu zahlen, dass uns regelrecht das Gehirn gewaschen wird. Im Buch wird auch herausgearbeitet, wofür ein großer Teil unseres Rundfunkbeitrags verwendet wird: Keineswegs für guten Journalismus, sondern großteils für Rentenzahlungen ehemaliger Mitarbeiter oder exorbitante Gehälter an die Intendanten. Von 300.000 Euro im Jahr ist die Rede, womit ein Intendant mehr verdiene als die Bundeskanzlerin. Somit dient der Rundfunkbeitrag eher dazu, Millionäre zu schaffen, als dem Volk zu dienen. Auch ich habe, als ich seinerzeit für den WDR gearbeitet habe, ein branchenunübliches, ausgesprochen hohes Honorar erhalten. Bei so viel Geld sollte man Qualität oder zumindest Wahrheit erwarten dürfen, aber auch diese Hoffnung zerschlägt sich, so lesen wir bei Schrang.

„Am 15. April 2012 zeigte die ARD Tagesschau über Homs in Syrien ein Video, das als Beweis gebracht wurde, dass die syrische Armee den Friedensplan nicht einhält. Es wurde berichtet, dass bei diesen Kampfhandlungen angeblich drei Menschen getötet worden seien. Noch am selben Tag brachte das ZDF heute-journal dasselbe Video, diesmal angeblich aus Kabul, Afghanistan. Dort wurden diesmal die Taliban beschuldigt, unschuldige Menschen getötet zu haben. Dasselbe Video, nur eine andere Berichterstattung (…). Die Liste der Falschmeldungen und manipulativ geschnittenen Sequenzen, die in den öffentlich-rechtlichen Medien verwendet werden, ist endlos (...) Peter Scholl-Latour brachte es 2014 auf den Punkt 'Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung' “, so ist es auf S. 73 zu lesen. Schrang deckt noch mehr Desinformationen, Manipulationen und Kriegstreibereien auf, zum Beispiel im Kapitel „Die Propaganda-Tricks der öffentlich-Rechtlichen“. Ein Beispiel von vielen ist, dass 40 Spitzenpolitiker bei ARD und ZDF vor einem riesigen Demonstrations-Aufmarsch zu „Charlie Hebdo“ zu sehen waren:

Tausende von Demonstranten hinter den Politikern. Handyaufnahmen die von den umliegenden Wohnblocks aufgenommen worden waren, zeigen aber nur die Politiker - hinter ihnen auf der Straße war es menschenleer. Ein weiteres Beispiel von Fake-News des öffentlich-rechtlichen Rundfunks finden wir ab S. 70:

„Der Westdeutsche Rundfunk behauptete auf seiner Website im August 2014, russische Truppen und Panzer würden in der Ostukraine kämpfen und sendete gleichzeitig das Bild einer vorrückenden Panzerkolonne. Im Bildtext hieß es dazu: 'Russische Kampfpanzer fahren am 19. August 2014 noch unter Beobachtung von Medienvertretern in die Ukraine.' Betitelt war der WDR-Artikel mit der Zeile 'Russland auf dem Vormarsch?' und 'Russische Soldaten sollen weit ins Land vorgedrungen sein'. Tatsächlich stammte das Bild aber aus dem Jahr 2008, genauer gesagt aus dem Kaukasus und zeigt russische Truppen bei einem Militärmanöver. Der DPA-Bilderdienst Picture Alliance hatte das Foto in seiner Datenbank mit einer eindeutigen Bildunterschrift versehen: 'Russian Armoured Personnel Carriers and tanks leave their position outside Gori, Georgia, 19. August 2008.' (...). Der Sender NTV verwendete bereits 2009 dasselbe Foto auf seiner Internetseite, um das russische Militärmanöver 'Kaukasus 2009' zu illustrieren. Der Intendant des Westdeutschen Rundfunks Tom Buhrow, ..., hatte in diesem Zusammenhang im Oktober 2014 eine Programmbeschwerde wegen der Verwendung eines falschen Panzer-Bildmotivs zur Illustrierung des Ukraine-Konflikts zurückgewiesen. Von einem 'Rechtsverstoß gegen das allgemeine Wahrheitsgebot sei nicht auszugehen'.“ Tom Buhrow, laut Heiko Schrang Mitglied der Atlantikbrücke, war ja schon bei der Besprechung der Umweltsau-Satire unangenehm aufgefallen.

Schrangs Buch entlarvt die Verstrickung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit der Politik. Zwar ist es durchaus legitim, dass auch Vertreter der Parteien in den Rundfunkräten sitzen, aber es gibt ein eklatantes Übergewicht, wenn man bedenkt, dass die Rundfunkräte zwischen ca. 20 und 60 Sitzen einnehmen. In der Geschäftsführung des ZDF sitzen zwölf Vertreter der Parteien und 47 Parteivertreter sitzen im Fernsehbeirat, darunter Christian Lindner (FDP), Markus Söder (CSU), die Grünen-Bundesvorsitzende Dr. Simone Peter, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Die Linke, Chef der Staatskanzlei und Kulturminister Thüringens) sowie Eva Christiansen (CDU), die zeitgleich leitende Mitarbeiterin und PR-Beraterin der Kanzlerin Angela Merkel ist, so steht es in Schrangs Buch. Dem Ganzen wird dadurch die Krone aufgesetzt, dass die Tochter von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin ist16. Wenn ihr wie Schrang den Kaffee auf habt von soviel Dreistigkeit, dann stellt Befreiungsanträge oder informiert euch auf: https://rundfunk-frei.de/ wo man auch petitionsähnlich unterschreiben kann. (…)

Dass sich die Deutsche Presseagentur weigert, über die verschollene Doktorarbeit von Herr Drosten zu berichten und das ZDF Talkshows manipuliert und brisante Ausschnitte herausschneidet, geht aber weit über diese Erklärungsansätze hinaus17. Es hat vielmehr den Anschein,...“

Die Aktenzeichen und Daten zu den Rundfunkurteilen sind in den Fußnoten und unter diesem Link https://nicola-steiner.blogspot.com/2021/05/ zu finden. Sollte dies nicht ausreichen, bitte ich um einen entsprechenden richterlichen Hinweis.

FUSSNOTEN:

1www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/zweifelhafte-profite-der-gates-stiftung-100.html & www.merkur.de/politik/tagesschau-ard-kommentar-michael-stempfle-swr-tagesthemen-corona-demonstrationen-zr-13759839.html & youtu.be/YzTnWdSmOMY&list=PLPpvt83CqtQDVhaW6bfSxHxLYu6KjjcF_

2 https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase & ähnlich: https://reitschuster.de/post/journalistische-inzucht-offentlich-rechtliche-innenansichten/ & Redakteurin einer öffentl.-rechtl. Anstalt packt aus youtu.be/JcZquFucuHE

3 www.lecturio.de/magazin/oeffentlich-rechtlicher-rundfunk/ & Leser fühlen sich nicht gut informiert:

https://reitschuster.de/post/oeffentlich-rechtliche-sender-und-der-lockdown-ein-armutszeugnis/

4 youtu.be/cbhCvWCHfo0 & EHEMALS: ardmediathek.de/ard/video/monitor/querdenken-und-corona-demos/das-erste/ Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTVlOGUwNTM5LTg1MmQtNDllMC05ZjQ2LTJlYmI2YmZjYzRlNA

5 www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-demo-nur-einzelne-rechtsextreme-16894746.html

6 tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/beitrag-ueber-den-anschlag-von-hanau-facebook-und-instagram-sperren-monitor/26942586.html

7 https://journalistikon.de/framing/ & ein Beispiel dafür: https://multipolar-magazin.de/artikel/ein-verstoss-gegen-journalistische-prinzipien-wie-die-nzz-uber-daniele-ganser-schreibt

8 www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/transparenz/ & www.tagesspiegel.de/politik/trotz-rechter-kampagne-weiter-staatsgeld-fuer-amadeu-antonio-stiftung/14940904.html

9 www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-reichsbuerger-und-selbstverwalter/was-sind-reichsbuerger-und-selbstverwalter & Umfrage im Bämm-Video: Pyramiden und Verträge #3 Lösungen youtu.be/59JJySe5voY

10 www.gemeinwohllobby.de & https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassunggebende_Versammlung

11 Streit um Anti-Corona-Demos und Maskenpflicht youtu.be/uU_H4tDX07A

12 https://reitschuster.de/post/wie-das-zdf-mit-luegen-stimmung-fuer-den-lockdown-macht/ Zu Anne

Will: https://reitschuster.de/post/die-kanzlerin-bei-anne-will-es-fehlte-nur-noch-der-weihrauch/ & https://norberthaering.de/medienversagen/anne-will-interviewt/

13 youtu.be/aIfy3vlQZz0 Nach heftiger Kritik: Liefers äußert sich zu #allesdichtmachen

14 www.infranken.de/ueberregional/zu-viele-tote-krematorium-in-meissen-arbeitet-in-extraschichten-wegen-der-grippewelle-art-3239871 & www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/staerkste-grippewelle-seit-2001-forscher-empfehlen-impfung-art-3214310

15 https://reitschuster.de/post/ard-und-zdf-von-rechtsextremen-finanziert/ &

Beispiel dafür wie Framing abläuft: https://reitschuster.de/post/medien-corona-panikmache-mit-totem-kind/

16 www.businessinsider.de/politik/deutschland/macht-des-schaeuble-clans-so-weit-reicht-der-einfluss-des-bundestagspraesidenten-und-seiner-familie-in-deutschland/

17https://corona-transition.org/grosste-deutsche-nachrichtenagentur-verweigert-veroffentlichung-der-causa &

www.anti-spiegel.ru/2020/besonders-dreiste-zensur-beim-zdf-sogar-ich-bin-drauf-reingefallen/

In einer Videoreihe auf www.wissensmanufaktur.net/so-werden-sie-manipuliert wird aufgezeigt, wie uns die (öffentlich-rechtlichen) Medien manipulieren, wo es noch gar nicht um die Coronakrise ging. Auch zur Flüchtlingskrise gibt es brisante Enthüllungen.

 

Einige wenige kritische Corona-Berichte gibt es aber doch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: z.B. diese PlaylistTagesthemen-Moderator zeigt Verständnis für Demonstranten , dieser ZDF-Bericht über die Machenschaften des Bill Gates oder der TV-Bericht des ZDF: Berlin direkt auf Vimeo aber leider wird umso häufiger Regierungsnähe angeordnet, wie das folgende Video und die Links darunter beweisen.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll aber von Gesetzes wegen frei, umfassend und ausgewogen berichten. Dazu gibt es diverse Urteile des Bundesverfassungsgerichts, die bei LECTURIO zu finden sind. Geboten sind: Staatsferne (die Presse soll den Staat kritisch hinterfragen), inhaltlich umfassendes Programmangebot (Minderheiten müssen zu Wort kommen), ungekürzte Darstellung der Meinungsvielfalt, Bestandsgarantie (der Staat sorgt für die finanzielle Ausstattung). Eine Einflussnahme von (Lobby-)gruppen muss verhindert werden. Ethisch haben sich die Medien verpflichtet, weder Ängste auszulösen noch übersteigerte Hoffnungen zu machen. All diese gesetzlichen Vorgaben finde ich in der Corona-Berichterstattung kaum. Auch NTV bemängelt die mangelnde Staatsferne (Bericht im Pfalz-Express). Davon handelt das folgende Video: Wie z.B. die Sendung Monitor regelrechte Hetze gegen Kritiker betreibt, indem die Zuschauer manipuliert werden & Aufgaben des ÖR. 

Meine journalistische Qualfikation sowie diverse Studieninhalte, zähle ich im Video oberhalb auf: Hier meine Vita

Tom Inglesby von der Johns Hopkins Universität fragt:

„Wie viel Kontrolle von Information sollte es geben, und von wem, und  wie kann Falschinformation effektiv angegangen werden? Und was, wenn diese Falschinformationen von Unternehmen oder Regierungen kommen?” 

Zitat aus: https://www.rubikon.news/artikel/das-event-201

Gekaufte Journalisten: 

Genau diese Frage treibt auch mich um: "Was ist, wenn die Fehlinformationen gar nicht von Verschwörungstheoretikern, Reichsbürgern und Aluhut-Trägern kommen, sondern von der Regierung selbst?"

 

Mein Sohn Janik studiert Geschichte und sieht in dem, was heute passiert Parallelen zu anderen historischen Momenten, wo eine jede Diktatur damit begann, dass die Presse gleichgeschaltet oder instrumentalisiert wurde. Auch Hitler hat es so gehandhabt.

Die derzeitige Regierung kann es sich natürlich nicht leisten, eine offene Zensur einzurichten, aber das braucht sie gar nicht, wenn es ihr gelingt, dass niemand mehr den Kritikern glaubt ...

 

So erging es Prof. Stefan Homburg, der sich gegen die Berichterstattung der ARD wehrt: 

 

In Zeiten von Social Media reicht es dafür, dass alle Kritiker unglaubwürdig werden, wenn es gelingt, Youtube, Facebook & Co zu verpflichten, 'Fakten zu checken'. Aber wer bestimmt, welche Fakten der Wahrheit entsprechen? Die Regierung? Es sieht ganz so aus, denn die Zahlen der Kritiker werden einfach nur mit den Zahlen des Robert-Koch-Instituts verglichen und alles, was nicht den RKI-Statements entspricht, fliegt raus. Und was ist das RKI? Eine Bundesbehörde.

Auf diesem Umweg gibt es nun nur noch eine Meinung: die der Regierung. Aber selbst, wenn man sich auf Zahlen genau dieser Regierungsbehörde - die zu allem Überfluss auch noch großteils aus Stiftungsgeldern von Bill Gates und der Rockefeller-Stiftung finanziert werden - beruft, so wird auch dies zur Unwahrheit erklärt: Denn die Zahl, dass bei der Grippewelle 2017 / 2018 sogar 25.000 Menschen in Deutschland gestorben sind, ist keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern stammt - ihr werdet es erraten haben - vom Robert-Koch-Institut. Wer das aber öffentlich äußert, wird zensiert, sein Beitrag auf Facebook gelöscht.

 

Sorry für den Ton im Video oberhalb. Ich habe einen neuen Laptop & hatte anfängliche Technik-Probleme

Wer George Orwells Roman 1984 gelesen hat, weiß, dass man im Roman zunächst mit Eurasien im Krieg war, zumindest solange bis gesagt wurde, dass man immer schon mit Ostasien im Krieg gelegen hätte. Denn alle Dokumente waren nachträglich vom Wahrheitsministerium geändert worden. An diesem Punkt sind wir zwar (bis jetzt) noch nicht, aber auch ansonsten gibt es erstaunliche Parallelen. Von Gedankenpolizei zum Überwachungsstaat: Janiks Satire zieht bedrohliche Vergleiche. 

 

Aber man muss nicht Historiker sein, um zu wissen, dass man mehr Angst vor den Maßnahmen haben könnte als vor dem Virus (Belege: HIER). Für mich als gelernte Redakteurin und studierte Diplom-Medienwirtin (meine Vita) sehe ich sämtliche ethischen und rechtlichen Prinzipien des Journalismus verraten, die ich jemals während meiner langjährigen Ausbildung gelernt habe.

 

Wir wurden davor gewarnt, dass schlimmer als Zensur die Selbstzensur ist, die man derzeit damit erreicht, indem man Vertreter von kritischen Meinungen zu Aluhutträgern und Reichsbürgern erklärt und wer will schon mit Rechtsradikalen in Verbindung gebracht werden?

Wer hätte gedacht, dass die BILD einmal differenzierter berichten würde als die Öffentlich-Rechtlichen

30.05.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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... deswegen verklage ich die GEZ, die sich irrführend Beitragsservice nennt. Hier mein Schriftsatz zu Zwecken der Inspiration. Wenn ihr es mir gleichtun möchtet: Infos bei www.rundfunk-frei.de. 

Nicola Steiner

Verwaltungsgericht Köln

Datum

In der Sache zu Az. 

bin ich damit einverstanden, dass der WDR der Beklagte ist. Es wird aber darauf hingewiesen, dass parallel sehr wohl eine Befreiung wegen besonderer Härte beantragt wurde. Das ergibt sich auch aus dem bereits übersandten Schreiben des Beitragsservice vom 6.11.2020, erster Satz. Zeitgleich wird aber Feststellung begehrt, dass auch für die Vergangenheit keine Rundfunkbeiträge geschuldet werden, weil der WDR seinen gesetzlichen Aufträgen nicht nachkommt, was sämtliche vergangenen Zeiträume betrifft. Aus genau diesem Grund bin ich NICHT damit einverstanden, dass ein Einzelrichter entscheidet, denn dieses Urteil ist für alle Beitragszahler relevant: Es werden Zwangsbeiträge für eine Leistung erhoben, die der WDR gar nicht erbringt: Staatsferne, Meinungspluralität, Plattform für Meinungen von Minderheiten etc.

Außerdem verweise ich auf den bereits übersandten Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln vom 28.7.2020 (Az.), in dem explizit zugesagt wird, dass der Anspruch des WDR bzw. des Beitragsservice NICHT vollstreckt wird. S. 2, Abs. 3. Zitat: „Die Vertreterin der Beklagten erklärt, dass der bereits anhängige Anspruch auf Befreiung von der Rundfunksbeitragspflicht für den Zeitraum von September 2015 bis einschließlich August 2017 geprüft werde, sobald die Klägerin die entsprechenden Bewilligungsbescheide des Jobcenters bei dem Beklagten eingereicht habe. Sie sagt ferner zu, dass aus den im vorliegenden Verfahren angegriffenen Festsetzungsbescheiden vorläufig bis zur Vorlage der Bewilligungsbescheide nicht vollstreckt werde.“ Das Begehren des Beklagten steht im Widerspruch zu dieser Zusage. Denn ohne Bewilligungsbescheide ist mir solch ein Antrag auf Befreiung gar nicht möglich. Daher verweise ich auf den richterlichen Hinweis in Klammern auf S. 2, Abs. 3 des Schriftsatzes vom 12.4.21: „Ausnahmen sind insoweit die Befreiungen aus sozialen Gründen.“

Ablehnungsbescheide des Jobcenters gibt es aber eben nicht, so dass es in meinem Fall Sinn machen würde, entsprechend die Entscheidung des Jobcenters abzuwarten. Diesbezüglich bemüht sich mein Rechtsanwalt Dietmar Klein seit 2013 und es wurde gebilligt, dass der GEZ-Antrag gestellt wird, sobald Bescheide vorliegen.

Beweis: - Zeugnis des RA

Entgegen der Ausführungen des Beitragsservice im Ablehnungsbescheid vom 12.3.2021 (letzter Satz auf S. 1) wird zeitgleich die Voraussetzung für eine Befreiung von der Rundfunkgebühr aus Einkommensgründen sehr wohl in Kürze vorliegen, da Arbeitslosengeld 2 dem Grunde nach für den streitgegenständlichen Zeitraum bewilligt werden dürfte. Lediglich die Höhe desselben steht noch aus. Leider ist es so, dass das Jobcenter unsere Anträge seit Jahren nicht oder nur zögerlich bearbeitet. Für den Zeitraum von Januar 2020 bis heute sind aber mittlerweile sämtliche Unterlagen, die das Jobcenter verlangt hat, eingereicht, so dass wir in Kürze mit einem Bewilligungsbescheid rechnen. Damit wäre die richterlich festgestellte Ausnahme erfüllt.

Langwieriger dürfte sich die Bearbeitung der Zeiträume von 2015 bis 2019 gestalten, wo aber genau diese Ausnahme ebenfalls greift. Frau Fehrenz von der Widerspruchsstelle des Jobcenters Oberberg hatte mitgeteilt, dass für die Bearbeitung der Anträge, die in den letzten sechs Jahren gestellt wurden, noch Unterlagen fehlen würden. Auf meine Anfrage per E-Mail bzw. die Bitte mir mitzuteilen, WELCHE Unterlagen ihr denn fehlen, habe ich bis heute keine Antwort erhalten (zwischenzeitlich schon: Es wurden Unterlagen erneut angefordert, die wir schon vor Jahren beigebracht haben). Möglicherweise wird nur eine Untätigkeitsklage Abhilfe schaffen, die aber erst nach sechs Monaten gestellt werden kann.

Beweis: Schreiben des Jobcenters vom 31.3.2021 an RA

Es wäre also sinnvoll gewesen, wenn der Beitragsservice sich an seine Zusage gehalten hätte, abzuwarten, wie das Jobcenter entscheidet, bevor die Zahlung der Gebühren zwangsvollstreckt werden.

Festgehalten werden muss, dass es ZWEI Klagegründe gibt. Es handelt sich also neben den sozialen Gründen gleichzeitig um eine Nicht-Erfüllung gemäß BGB § 323. Wie diese Nicht-Erfüllung aussieht, habe ich in meinem neuesten Buch dargelegt, wo es zu etwa einem Viertel um die Berichterstattung der Medien geht. Der Einfachheit halber übersende ich zur Begründung der Klage einen Auszug aus diesem Buch und Kopien zu den diesbezüglichen Quellen, die beweisen, dass der WDR (bzw. die ARD insgesamt) ihrer Verpflichtung zur Staatsferne und dazu, die Meinungsvielfalt in der vollen Bandbreite darzustellen und auch Minderheiten zu Wort kommen zu lassen schon lange nicht mehr nachkommt, aber dennoch für nicht erbrachte Leistungen Geld verlangt. Dass die Leistungen nicht im journalistischen Sinne erbracht werden, kann ich deswegen beurteilen, weil ich nicht nur gelernte Redakteurin, sondern auch Diplom-Medienwirtin bin. Auch habe ich vor 25 Jahren selbst beim WDR gearbeitet und hatte einen Einblick hinter die Kulissen der Hörfunkabteilung (WDR Wuppertal & EinsLive). Vorweg schicken möchte ich aber, dass der WDR bzw. die ARD auch in Corona-Zeiten ihren Pflichten gegenüber dem Bürger als Eigentümer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Staatsvolk) nicht nachkommt. Der Bürger hat kaum einen Nutzen von der Tätigkeit des WDR. Es gibt unzählige Beispiele, die diesen Sachverhalt beweisen. Es würde den Rahmen sprengen, sie alle aufzuzählen, weswegen ich dies exemplarisch am Beispiel der Tagesschau-Berichterstattung zur Behandlung von Covid 19 darlege. Weil ich es nicht besser ausdrücken könnte, zitiere ich zunächst den investigativen Journalisten Norbert Häring aus dem Bericht (https://norberthaering.de/medienversagen/tagesschau-vitamin-d/):

Wie die Tagesschau die eigenen Faktenchecker bloßstellt

„16.5.2021 Auf Tagesschau.de ist zu lesen, dass das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) nun davon ausgeht, dass Vitamin D doch zur Prävention und Behandlung von Covid-19 helfen kann. Eingeblendet wird ein Link zu einem Faktenchecker-Artikel mit dem Titel: 'Desinformation zu Corona - Vitamin D schützt nicht vor Covid-19-Erkrankung'. Schöner als die Tagesschau mit diesem Link zu dem älteren Faktenchecker-Artikel in ihrem Beitrag über die Kehrtwende des BfR 'Vitamin D doch nützlich bei Covid 19' kann man die zutiefst unjournalistische Attitüde der offiziösen Faktenchecker nicht entlarven, derzufolge alles falsch oder eine Verschwörungstheorie ist, was das Wahrheitsministerium oder dessen nachgeordneten Behörden (noch) nicht als richtig klassifiziert haben. Besonders auffällig und peinlich wird das immer dann, wenn das Wahrheitsministerium seine Wahrheit wechselt. Die Titelbehauptung im Faktenchecker-Artikel vom 10. Februar von Wulf Rohwedder – Vitamin D schützt nicht von Covid-19-Erkrankung – war in dieser Absolutheit Fake News. Denn sie war noch nicht einmal vom Text gedeckt. Im Text stand, dass es zwar bekannt ist, dass der (verbreitete) Mangel an Vitamin D im Körper die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen erhöht, zu denen auch Covid-19 gehört. Aber es fehle noch an ausreichenden Beweisen, dass Vitamin-D-Gaben auch bei und gegen Covid-19 helfen. Ein fehlender Beweis, dass etwas hilft, ist aber noch lange kein Beweis, dass etwas nicht hilft.“ (der zweite Beitrag wurde auch schon wieder aus Tagesschau-online gelöscht bzw. die Überschrift geändert).

Zu Zwecken der Belegfunktion nach Artikel 51 UrhG

Ich hatte den Antrag gestellt, dass ich aus Gewissensgründen nicht bereit bin, die Rundfunkgebühr zu bezahlen, weil mit dieser Form von Desinformation Menschenleben nicht nur riskiert, sondern sogar genommen werden. Es gibt seit Jahren Hunderte von Studien, die belegen, dass Vitamin D Covid-19-Todesopfer verhindert und schwereVerläufe abmildert. Diese Studien werden leider vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk - also auch dem Beklagten - ignoriert, der ja laut Rundfunkstaatsvertrag, die Regierung kontrollieren MUSS. Stattdessen ist er offenbar zum Propaganda-Organ verkommen, der nur noch veröffentlicht, was offizielle Behörden verlautbaren. Um die Argumentation mit dem vermeintlich fehlenden wissenschaftlichen Beweis bei Vitamin D aufzugreifen, stellt sich die Frage, ob die Fakten(er)finder des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch nur ein einziges Mal recherchiert haben, ob es einen Beleg dafür gibt, dass der Lockdown oder die Masken irgendeine Wirkung aufs Infektionsgeschehen haben. Die Kanzlerin konnte dem Top-Journalisten Boris Reitschuster jedenfalls keine solche Studie vorlegen - ein Diskussionspapier der Leopoldina ist keine Studie. Demgegenüber bemängeln Dutzende Studien - davon eine von einem der meistzitiertenWissenschaftler der Welt: Dr. Ioannidis - nicht nur die fehlende wissenschaftliche Evidenz, sondern beweisen, dass Lockdowns kaum einen Nutzen haben, aber verheerende Schäden verursachen. Einer der Schäden lautet Arbeitslosigkeit. Steigt die Zahl der Arbeitslosen, steigt auch die Zahl der Selbstmorde. Durch die o.g. Desinformation werden also Menschen in den Tod getrieben oder man raubt ihnen dieExistenz, denn was an Hilfen ausgezahlt wird (wenn es denn ausgezahlt wird), reicht nicht zum Leben und nicht zum Sterben.

Hinzu kommen Schäden, die u.a. laut Oberregierungsrat StephanKohn, seinerzeit zuständig im Bundesinnenministerium, ebenfalls zum Tod führen können, wie z.B. verschobene Operationen. Das eine Beispiel von vielen beweist, dass wir Bürger auf der einen Seite gezwungen werden, Rundfunkbeiträge dafür zu bezahlen, dass man uns spätestens dann desinformiert, wenn eine solche Desinformation von Staats Wegen erfolgt. Wir werden also - überspitzt gesagt - gezwungen, unsere eigene Gehirnwäsche zu finanzieren. Auf der anderen Seite müssen wir uns die für uns wichtigen Informationen selbst beschaffen: also entweder selbst einen journalistischen Job machen und Hunderte Seiten von Primärquellen selbst wälzen (besagte Risikoanalyse, Studien zu Vitamin D und Lockdowns, Statistiken der WHO und des RKI etc.), wobei das ja genau der Job des Journalisten ist: Dem Bürger diese Arbeit abnehmen. Alternativ können wir die Dienste von Journalisten nutzen, die von unseren Zwangsgebühren keinen Cent sehen. Wir müssen also, zusätzlich zu den Rundfunkgebühren, die uns (abgesehen von Unterhaltungs- und kulturellen Sendungen, die ich genauso gut auf Youtube oder Netflix finde) als Volk keinen informativen Nutzen bringen, Artikel zusätzlich bezahlen, die hinter der Bezahlschranke sind - beigefügt ist exemplarisch ein Interview der nicht-öffentlich-rechtlichen Zeitung WELT. Über diese Irreführung von angeblich fehlender Intensivbetten und Triage-Panikmache hat der Beklagte (WDR) bis zum heutigen Tag nicht berichtet, obwohl es mir als Berufskollegin schon vor Monaten gelungen ist, entsprechende valide Quellen dafür beizubringen, dass mitten in der Pandemie Intensivbetten abgebaut und Krankenhäuser geschlossen wurden. Da der Beklagte seiner Aufgabe nicht nachkommt, bin ich nicht nur gezwungen, Informationen anderweitig zu beschaffen: Ich sehe es als meine moralische Pflicht an, die Bürger über diese Quellen zu informieren. Also selbst den Job zu machen, für den ich dem WDR Geld geben soll, obwohl er diesen Job eben nicht macht. Der Beklagte erhält also nicht nur Geld für nicht erbrachte Leistungen, er raubt mir auch meine Zeit.

Auch wenn ARD und WDR in Nischenprogrammen selten den einen oder anderen Corona-kritischen Bericht veröffentlichen (eine Ausrede, die bei gefühlt jeder Programmbeschwerde angeführt wird), so verstößt der Tenor, insbesondere bei Sendungen mit großer Reichweite gegen den Pressekodex Ziffer 14, wonach weder Panik verbreitet noch eine übersteigerte Hoffnung gemacht werden darf. Insbesondere liegt Nachrichtenunterdrückung vor, weil die fehlende Evidenz für Lockdowns von den öffentlich-rechtlichen Medien nicht thematisiert wird, obwohl dies die ENTSCHEIDENDE Information ist. Denn man hätte sich die verheerenden Lockdown-Schäden, die Zerstörung der Wirtschaft (das Wirt in meiner Berufsbezeichnung Diplom-Medienwirtin ist der Tatsache geschuldet, dass ich auch Volkswirtschaftslehre studiert habe), die zum Teil tödlichen Impfnebenwirkungen ersparen können, wenn man statt auf Lockdowns auf Vitamin D gesetzt hätte, um die vulnerablen Gruppen zu schützen, wie dies z.B. beim Wunder von Elgg erfolgreich praktiziert wurde. Damit bricht das ganze Kartenhaus über die Pandemie zusammen. Deswegen sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt, dass der WDR auch unterlassen hat, darüber zu berichten, dass die Weltgesundheitsorganisation bekannt gegeben hat, dass Corona nicht gefährlicher als Influenza ist und ein PCR-Test eine Infektion nicht sicher feststellen kann. Unter dieser Prämisse hätte der Beklagte niemals - in keiner einzigen Sendung - von einem Anstieg der Infektionszahlen sprechen dürfen. Immerhin ist es der Job des Journalisten absolute Zahlen ins Verhältnis zu setzen. Auch das wurde unterlassen. Stattdessen wurde die Bevölkerung mit der Vermeldung von absoluten Zahlen, die weder ins Verhältnis gesetzt wurden zur Steigerung der Tests und wenn doch, dann nur am Rande, weil die alternativen Medien den ÖR dazu gezwungen haben, noch dahingehend korrigiert wurden, dass ein positiver PCR-Test laut WHO eben keine Infektion nachweisen kann. Der Beklagte hat also billigend in Kauf genommen, dass Kinder zu gesundheitsschädlichen Masken und sinnlosen Tests gezwungen werden. Ich bin nicht bereit, dafür Geld zu zahlen, dass man Kindern die Würde nimmt.

Meine weitere Begründung - auch für den Zeitraum ab 2013 - entnehmen Sie bitte folgendem

BUCHAUSZUG (im Partnerblog):

Mit Klick aufs Bild zur Rezension

Die, die brav die Nachrichten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk konsumieren, ohne auch nur einmal zu hinterfragen, was sie im TV sehen (das Fernsehen hat mehr Vertrauen als es verdient, auch dafür wurden wir im Studium sensibilisiert), hinterfragen nur die Kritiker mit der Frage: "Es sind doch so viele Länder - die können doch nicht alle irren?" Doch das können sie und vielleicht ist es gar kein Irrtum, sondern eine geschickte Manipulation. Was vereint all diese Länder? Die Weltgesundheitsorganisation! Und was wäre, wenn die WHO die Strippen zieht? Immerhin hat diese die Kriterien für das Ausrufen von Pandemien vor zehn Jahren herabgesetzt: Ab jetzt geht es nicht mehr so sehr um die Gefährlichkeit, sondern nur noch darum, wie schnell sich ein Virus ausbreitet.

Aber was motiviert die WHO und warum machen die Regierungen das mit? Das erfahrt ihr in meiner Rezension des Buches "Virus-Wahn - wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht":

Kurz vor dem Lockdown haben wir eine Reise nach Schottland geplant (zum Blogbeitrag), weil wir der TV-Berichterstattung zufolge (unterhalb) nicht den Eindruck hatten, als läge es am Virus, dass es in Italien eine humane Katastrophe gab (fraglich ist ja auch, ob die Bilder mit den Särgen in Bergamo aus Lampedusa stammen. Das TV darf solche Bilder verwenden, aber muss dies kenntlich machen). Wir fanden, es nicht pietätlos zu diesen Zeiten eine Reise zu planen, denn wir wussten von den wahren Ursachen, die im Blogbeitrag Corona-Horror in Italien nachgewiesen werden. Der Autor Harald Wiesendanger ist Journalist und schämt sich derzeit seines eigenen Berufsstandes (in DIESEM Artikel). Der journalistische Part des Buches Viruswahn Torsten Engelbrecht hat diese Correctiv-Zensur in zwei Presseartikeln aufgegriffen:

 

- Journalismus am Ende & Im Fakenews-Fieber & von Dr. Köhnlein zur Fehlbehandlung bei Corona

 

Dass diese Art der manipulativen Berichterstattung per Definition Propaganda ist, erkläre ich im folgenden Video, wo es um Ursula von der Leyen und das ZDF geht:

Als all die Medien noch nicht in der Hand weniger Konzerne war, hat sich der gebildete Leser mehrere Zeitungen bestellt, was heute überflüssig ist, weil die eh alle das gleiche Schreiben. Aber es lohnt sich ein (paralleler) Blick in die so genannten Alternativen Medien (also die, die unabhängig von Konzernen sind), wie z.B. Reitschuster oder die Unbestechlichen. Noch besser ist es m.E. Bücher zu lesen, deswegen stelle ich euch immer wieder Bücher zu Politik und Gesundheit (Industrie) in meinen Blogs vor:

 

Man beurteilt guten oder wohl eher schlechten Journalismus auch daran, was nicht gesagt wird. Alleine durch das Auslassen von Fakten kann die öffentliche Meinung gesteuert werden, so habe ich das während meiner Redakteursausbildung und im Studium gelernt. Und was fehlt komplett in der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der institutionalisierten Presse? 

 

Was die Presse nicht berichtet: Demos in vielen Städten der BRD gegen Maßnahmen

Falls der öffentlich-rechtliche Rundfunk über die Demonstrationen berichtet, werden Demonstranten aufs Übelste verunglimpft. Das beweist das folgende Video der Organisation Querdenken 711. (Die hat auch die Großdemo in Berlin organisiert. Dazu gibt es einen gesonderten Themenmonat).

 

Wegen der Verzerrung der Tatsachen werden Interviews nur noch Journalisten auf der Stuttgarter Demo gegeben, die diese Erklärung unterzeichnen (journalistische Selbstverständlichkeiten - mit Klick aufs Bild zur Rezension von "Die Macht um Acht" und anderen Büchern über Medien)

Am ersten Juniwochende behauptet die Zeitschrift ZEIT (sie erhielt 230.000 Dollar von der Gates-Stiftung - vorher hatte die Zeitschrift ihn als Gesundheitsapostel geschmäht), dass das Interesse an den Demonstrationen nachließe und zwar am Samstag, obwohl die Demo in Stuttgart am Sonntag stattfand. Geleugnet wurde auch die Demo am Düsseldorfer Rheinufer. 

 

Bitte hier eintragen: Volksentscheid gegen die GEZ-Gebühren https://rundfunk-frei.de/

Ich wehre mich gegen die Rundfunkgebühren, weil die gesetz-lichen Aufgaben nicht erfüllt werden. Mehr Infos: Klick aufs Bild.

Fotomontage: Antonia van Nieuwenborg

Über 600 Kilometer Corona-Protest

 

Die Zeit ignoriert auch, dass ein Vater mit seinem Sohn über 600 km zu Fuß nach Berlin gewandert ist, um gegen die Corona-Politik zu protestieren.

Zahlreiche Menschen folgen ihnen.

 

Vor dem Reichstag angekommen, werden sie von zwei Polizistinnen gestoppt, die die Versammlung zunächst auflösen wollen. Nach einem Gespräch umarmen die Polizistinnen Vater und Sohn. Das folgende ist ein Video, das ans Herz geht - ein mustwatch.

Zwei Drittel der Journalisten sind bestechlich, sagte der Autor des Buches

Was die Zeit HIER fälschlich als mangelndes Interesse interpretiert, ist natürlich auch darauf zurückzuführen, dass die Teilnehmerzahl der Demos streng limitiert ist und Demos z.T. untergesagt werden - es sei denn, es wird gegen Rassismus demonstriert, dann ist der Virus plötzlich nicht mehr so gefährlich, Demos für unser eigenes Grundgesetz werden von der Teilnehmerzahl streng limitiert. In Dortmund (Video HIER & unterhalb) darf die Stadt das übrigens nicht mehr (HIER), aber man muss immer damit rechnen, z.B. von Berufsdemonstranten angegriffen zu werden. In Stuttgart gab es einen Bombenanschlag auf die LKWs der Demonstranten (Bericht der BILD & viele weitere Berichte HIER verlinkt, auch wenn der Bombenanschlag von vielen Medien & der DPA geleugnet wird). Es gab sogar einen Anschlag auf Ken Jebsen, der von den Medien als vogelfrei ausgerufen wurde, bis zur Nennung seiner Adresse, aber kein Wort zum Bombenanschlag - lest selbst:

https://kenfm.de/anschlagsversuch-auf-ken-jebsen-tagesdosis-9-6-2020/

Die Medien schweigen auch zu anderen Themen: Dr. Drosten von der Charité hat eine Art Heilmittel gegen Corona gefunden: Spermidin. Dies wurde lediglich auf der Gesundheitsseite des Zentrums für Gesundheit verlautbart. Die Idee, dass man das Immunsystem über gute Ernährung stärken kann, wird in keinster Weise von den Medien berück-sichtigt. Stattdessen warnt CDU-Politikerin Ursula von der Leyen (im Video weiter oben: Propaganda & Zensur) sogar vor Vitamin C und Knoblauch. Studien sprechen aber eine andere Sprache - ihr findet sie im Themenmonat Impfwahn.

Aber das Auslassen von Fakten mag als lässliche Sünde gelten, wenn die Medien ihre Zuschauer gezielt manipulieren, wie ich das in meinen beiden Videos (Die Zerstörung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks & Propaganda & Zensur) aufgezeigt habe.

 

Karikatur: Wie man das Corona-Virus tötet

 

Auch die Printpresse zieht nach, wenn es darum geht, Regierungskritiker zu diffamieren:

 

Die gelernte Redakteurin Nadja Müller äußert sich zum Bericht im Online-Magazin BW 24:

... wenn Menschen (Experten), die sich kritisch zur Corona-Panikmache äußern als Corona-Assis bezeichnet werden:

 

"Was mich so auf die Palme bringt, ist die pauschale Diffamierung von Menschen anderer Meinung (da ist dieser Text ein echtes Highlight, aber die sogenannten FaktenChecks stehen dem ja in nichts nach), weil man sich dann mit den Argumenten nicht mehr auseinander setzen muss. Das ist kein Journalismus. Wir brauchen unbedingt den Diskurs und die ehrliche Beschäftigung mit unterschiedlichen Ansichten. Wenn das nicht erwünscht ist, verlieren die Medien ihre Daseinsberechtigung. Dann reicht ein Staatspropaganda-Organ. Sie sind also gerade im Begriff darin, sich selbst abzuschaffen. Mir geht es gar nicht so sehr darum, wer Recht hat (auch wenn ich definitiv zu den Kritikern der Maßnahmen gehöre), sondern darum, dass wir die Auseinandersetzung darüber nicht töten dürfen. Genau das passiert mit solchen Artikeln und deswegen ist Gegenwind da so wichtig. Was ist das bitte für ein Signal: Wenn du anderer Meinung bist, erkläre ich meine eigene als einzig richtigen Fakt, verpasse dir ein Label und damit bist du nicht mehr beachtenswert? Ganz furchtbar finde ich auch diese dauerhafte Moralisierung und dass der Effekt unterschlagen wird, die sie für den Moralisierenden hat: Er erhebt sich über den anderen, fühlt sich überlegen und als toller, guter Mensch. Das ist meiner Meinung nach asozial."

 

Das Video oberhalb zeigt noch ein Beispiel für Hetze, die dieses Mal in Form der Satire einhergeht, aber es gibt einen Silberstreif am Horizont, zumindest bei der FAZ. Wäre auch ein Ding, wenn Zeit oder Spiegel positiv über die Grundrechte-Demos berichtet hätten, denn die sind ja auch Nutznießer der Bill & Melinda Gates Stiftung (Links: HIER)

Es wäre wohl treffender zu sagen, dass Redakteure, die von Dummheit und Corona-Leugnern sprechen einfach nur erschreckend uninformiert sind, denn in einem Strategiepapier des Bundesinnenministeriums wird gesagt, dass der Lockdown zuende ist, wenn die Reproduktionszahl etwa bei Eins liegt. Das ist sie seit dem 20. März (drei Tage VOR dem Lockdown), was durch das 17. Bulletin des Robert-Koch-Instituts belegt ist (S. 14 unten). Das ist aber nicht immer den Journalisten selbst anzulasten, denn denen wurde zwischenzeitlich ein Einblick in die Zahlen verweigert (wobei ich selbst sehr wohl RKI-Daten finden konnte: Video unterhalb): 

 

NDR-Artikel: Corona-Daten unter Verschluß - RKI bremst Diskurs aus

Corona-Fehlalarm entlarvt: Geheimpapier aus Bundesinnenministerium - Whistleblower

Tagesschau verharmlost das Ergebnis - Spahn gibt Patienten Schuld an Kollateralschäden

 

Auch wenn die WDR-Sendung Monitor sich zunächst an der Hetzjagd auf angebliche Verschwörungstheoretiker beteiligt hat (siehe mein 1. Video oben: Die Zerstörung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks), scheint es jetzt auch dort ein ansatzweise Rückkehr zur Kontrollfunktion des Journalismus zu geben, was folgender Beitrag darüber, dass Finanzmagnate genau solch eine Sperre von 30 Tagen im Vorfeld gefordert hatten.

 

Woher diese Umkehr bei Monitor? Liegt dies an der großen Kritik, die Monitor für seinen Beitrag über angebliche Fake-News eingesteckt hat? Wir Bürger sind anscheinend mächtiger als wir denken ...

Schwedens Kurve ist nicht anders als d. Weltkurve

Aber das scheinen Ausnahmen zu sein, von denen es von Anfang an ein paar gab (z.B. Markus Lanz, der auch einmal Prof. Streeck oder Rechtsmediziner Püschel zu Wort kommen ließ), denn im Großen und Ganzen scheint sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk immer mehr zum Unterhaltungsfernsehen zu entwickeln. Zwei Beispiele habe ich zum Thema Mustang Makeover gefunden, die ich in folgendem React-Video als unausgewogen und viel zu unkritisch anprangere:

Tendenziöse Berichterstattung in der Tagesschau entlarvt

Mit Bildklick könnt ihr mein Pferdemafia-Buch oder Tod-eines-Pferdes bestellen (siehe unten) - in beiden Büchern geht es u.a. ums Versagen der Pferdefachpresse

 

In meiner Ausbildung zur Redakteurin wurde uns verdeutlicht, dass es Neutralität und Objektivität in der Berichterstattung nicht gibt, denn allein durch die Auswahl der Interviewpartner und der Redezeit, die einzelne Sprecher erhalten, findet bereits eine Verschiebung statt. Dafür ist diese ARD-Extra-Sendung eine gutes Beispiel. Zwar bricht am Anfang ein alter Mann in Tränen aus, der seine Ehefrau seit zwei Monaten nicht mehr im Pflegeheim besuchen kann. Schon dadurch entsteht der Eindruck als ginge es bei den Protesten nur um die Kontaktbeschränkung, womit alle anderen Argumente schon ausgeklammert sind bzw. nur angedeutet werden, z.B. dass der 'arme' Bill Gates in die Kritik gerät. Wenn ein solcher Beitrag wirklich objektiv und neutral wäre, dann käme jemand zu Wort, der von den Menschenrechtsverletzungen der Bill & Melinda Gates Stiftung in Indien und Afrika berichten und all den Impfopfern, die dort entweder gestorben sind oder nach der Impfung schwerstbehindert waren. 

Stattdessen kommt eine Expertin zu Verschwörungstheorien zu Wort, ohne dass erklärt wird, was genau mit Verschwörungstheorie eigentlich gemeint ist, denn beispielsweise die Menschenrechtsverletzung und das drohende Verfahren gegen ihn in Indien sind ja keine Theorie, sondern nachweisbar - genau wie die durch Impfungen sterilisierten Frauen in Afrika (Links dazu HIERbitte etwas nach unten scrollen). Warum wird das in diesem so neutral wirkenden Bericht nicht erwähnt. KenFM hat all seine Videos auf privat gestellt, um nicht zu riskieren, dass der Kanal der Youtube-Zensur zum Opfer fällt, aber es ist dennoch geschehen

Dann wird im Bericht auf vereinzelte Demo-Teilnehmer aufmerksam gemacht, die der AfD angehören und geraten, sich geistig davon fernzuhalten, was de facto dann bedeuten würde, dass man gar nicht mehr demonstrieren kann oder der AfD die Teilnahme verwehren muss. Wie soll das gehen, wenn die AfD doch sogar als verfassungsgemäße Partei zugelassen ist, die in den meisten Punkten tatsächlich das Gegenteil meiner Meinung vertreten. Aber so ist das halt in der Demokratie. Den allergrößten Wortanteil erhält CSU-Ministerpräsident Söder, der beteuert, dass es gar keine Grundrechtseinschränkungen mehr gebe, denn man könne sich ja versammeln. Sowohl von Söder als auch von der ARD wird aber ausgelassen, dass es ja noch mehr Rechte im Grundgesetz gibt: Recht auf freie Berufsausübung (Friseure, Gaststätten haben zwar wieder auf, aber müssen Namen notieren und Masken tragen, die gesundheitsschädlich sind), die Würde des Menschen (der weinende Mann ist das beste Beispiel - mehr Beispiele für Kollateralschäden bis zum Tod auf 12oaks-ranch.de/blog/ und auch mehrere Studien dazu, dass die Eindämmungsmaßnahmen so gut wie keinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben: Nach 70 Tagen ist es vorbei - ob mit oder ohne Lockdown. Nur dass die Länder die mit den schärfsten Ausgangssperren die meisten Todesopfer haben - das sind aber keine Corona-Opfer, sondern Opfer des Lockdowns.

Bei diesem Mangel an Neutralität, der erst auf den zweiten Blick sichtbar wird, wundert es nicht, dass sich auf Youtube und im Netz immer mehr ehemalige Journalisten in so genannten alternativen Medien journalistisch betätigen, aber auch das wird im Bericht von ARD extra belächelt, obwohl es sich ja um Berufskollegen handelt (oder Konkurrenz). Würde der öffentlich-rechtliche Rundfunk seinen Job machen, dann wäre es gar nicht nötig, dass der Job des kritischen Hinterfragens der Regierung nach Youtube ausgelagert wird. Das Geld, dass wir über die GEZ für diese Staatsferne bezahlen, kassieren die öffentlich-rechtlichen Medien aber trotzdem, obwohl Youtuber ihren Job machen - oft genug ohne Bezahlung, dafür aber mit zahlreichen Original-Quellen in der Videobeschreibung - wo finde ich die von ARD und ZDF?

Mit dieser meiner Einschätzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks bin ich also nicht allein. Auch in der zweiten Hälfte des folgenden Videos wird klar, dass die Leitmedien ihrer gesellschaftlichen Verantwortung ganz und gar nicht mehr nachkommen.

Während Stern fordert, dass der Verfassungsnotstand wegen sinkender Zahlen beendet wird, darf eine Focus-Journalistin Kritik an den Maßnahmen als Geschrei verunglimpfen

 

Geradezu gebetsmühlenartig hören wir von Politikern wie z.B. Ursula von der Leyen, dass wir nur der seriösen Presse vertrauen sollen (z.B. in diesem Video ab Min 24:45). Böse Zungen würden ja sagen, dass gerade Verschwörer ein Interesse daran haben, dass Ver-schwörungstheoretiker kein Publikum finden, um über Verschwörungspraktiken aufzu-klären, aber wer braucht schon Verschwörungstheorien, wenn er gesicherte Fakten hat? Mein Themenmonat zur Corona-Politik liefert so viele Fakten, die Anlass zu Mißtrauen geben, dass ich mich frage, warum die angeblich seriöse Presse, der wir ja blind vertrauen sollen, diese Fakten nicht aufgreifen. Die Presse gerät also zunehmend unter Kritik.

Nun hat Rezo ein Video gemacht, wo er ausgerechnet die Medien über den Klee lobt, für die er selbst arbeitet. Wer das ist, hört ihr im Video (lest auch diesen Kommentar, der darlegt, dass Rezo manipuliert, aber kaum mehr Argumente hat als das Wort "Bullshit" & den Bericht auf Rubikon über Rezo: Der Youtube-Demagoge):

Rezo wettert gegen Verstösse gegen den Pressekodex wegen z.B. Nacktheit: Er unterschlägt, dass der Spiegel offenbart hat, wo Ken Jebsen wohnt. Wenn man bedenkt, dass auf Ken Jebsen ein Attentat verübt wurde, ist das mehr als unethisch. Das berichtet z.B. der Anti-Spiegel und beanstandet zeitgleich, dass der Bombenanschlag auf der Stuttgarter Demo vom Faktenchecker DPA als Fakenews einzustufen sei. Es sei ein Brandanschlag gewesen, so DPA weiter. Anwohner berichten aber von Explosionen. Dem Spiegel war dieser Anschlag mit einem Sachschaden von € 200.000 nur ein Halbsatz wert.

 

BILD-Zeitung berichtet, aber ansonsten gilt:

Kollektives Schweigen der Medien über Brandanschlag auf Orga der Stuttgarter Demo

 

Die ZEIT hat vor drei Jahren noch sehr, sehr kritisch über Bill Gates berichtet, z.B.:

Dann hat Bill Gates ausgerechnet einem seiner größten Kritiker - also der ZEIT - 6-stellige Beträge gestiftet (BELEG/2,3 Mio an Spiegel: HIER) und plötzlich weht ein anderer Wind:

 

 

Daher wundert es mich nicht, dass die Zeit sowohl auf Dr. Streeck eindrischt, der als Einziger eine umfassende Studie zu Corona gemacht hat, als der Shutdown noch war und es wundert mich noch weniger, dass die ZEIT gegen Verschwörungsgläubige wettert.

 

 

Was sonst noch in den vermeintlich seriösen Medien gerade in Coronazeiten schief läuft, seht ihr im nächsten Video und den Links darunter. Gerade die öffentlich-rechtlichen sollten sich nicht an dieser Hetze beteiligen. Warum nicht, erkläre ich unterhalb der Links:

Ein aktuelles Fakenews-Beispiel der öffentlich-rechtlichen Desinformation: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgarter-querdenker-demo-berlin-100.html Ich bin weder Reichsbürger noch rechtsextrem, aber aus EINER Preußenflagge einen Rechtsextremen zu konstruieren, ist schon bildungsfern.

 

Infos zur friedlichen Demo in Berlin (ohne Rechte, ohne Gewalt) und Aufklärung über die wahren Zahlen (mathematisch & mit Zeugen) auf der Unterseite BLOG. Hier mein Video:

 

Mit Klick aufs Bild findet ihr Rezensionen zu Büchern über die schlechte Arbeit der so genannten Qualitätsmedien.

Pferd stiegt 14 x, stürzte 3 x & brach sich das Genick - Pferdefachpresse macht daraus 3 x Steigen ...

 

.. und lässt den mittlerweile verurteilten Tierquäler Peter Pfister seitenlang zum Thema Verantwortung referieren (Horseman) oder stellt ausgerechnet den Menschen an den Pranger, der diesen Tiermissbrauch der übelsten Art öffentlich gemacht hat (Mein Pferd). Im Buch links kommt nicht nur Pfister selbst zu Wort, sondern auch Zeitgenossen, die besagen, dass dieses Vorgehen, Methode hat, um Kasse zu machen.

Im Video erzähle ich euch davon, aber vor allem davon wie der WDR 'gekniffen' hat und einen Beitrag aus der Mediathek genommen hat. Ein anderer Beitrag - monatelange Arbeit einer Redakteurin - der Mißstände im Pferdebereich aufgedeckt, wurde aus fadenscheinigen Gründen gecancelt.

Mein Flyer unterhalb ist nicht mehr ganz auf dem aktuellen Stand, weil es mittlerweile mehr als 10.000 Menschen gibt, die MIT Corona gestorben sind, d.h. Corona war meist nicht die Todesursache. Zu den 220 Millionen Euro, die der Staat an Verlage ausschüttet, wäre es möglich, dass das ausgezahlte Geld an Investitionen geknüpft sein wird, wo der Staat knapp die Hälfte übernimmt. Ich habe soeben auch einen Anruf von der hiesigen Lokalpresse erhalten, die sich darüber beschweren, dass ich alle Journalisten über einen Kamm schere. Ich finde nicht, dass ich das tue, denn ich zähle ja lediglich Fakten auf und das wurde bestätigt: Der Redakteur behauptete, die verfassunggebende Versammlung sei verfassungwidrig und das wären Reichsbürger - selten so einen Unsinn gehört, denn dabei wird ja explizit Artikel 146 Grundgesetz umgesetzt.

 

Den Artikel zu obigen Flyer und meine Gegendarstellung könnt ihr HIER nachlesen. Dass zur  Ausgewogenheit auch gehört, Postiv-Beispiele aufzuzeigen, weiß ich, aber das tue ich ja genau hier auf dieser Seite auch, z.B. mit dieser Playlist. Ausgewogenheit muss aller-dings nicht bedeuten, dass diese in einem Medium stattfindet (es sei denn dieses wird als Nachricht wahr genommen). Ausgewogenheit kann auch sein, dass ein Gegengewicht zur veröffentlichten Meinung geschaffen wird und dieses Gegengewicht wird hier geschaffen.

Lest auch: Warum Medien keine Geschenke von Google annehmen sollten.

Über die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien (Monitor) muss man sich sehr wundern - einen Blogbeitrag von mir zu Donald Trump findet ihr HIER:

Noch ein Beispiel zur Diffamierung von Trump aus dem GEZ-Morgenmagazin (lest dazu auch: Erzbischof unterstützt Trump: der tiefe Staat darf nicht siegen ):

Da die Mainstream-Medien so vieles auslassen, versuche ich mit meinen Themenmonaten ein Gegengewicht zur Mainstream-Presse zu schaffen.

 

Für alle, die mich in diesem Tun unterstützen möchten, habe ich folgendes Konto eingerichtet: IBAN: DE20 370 691 25 720 558 8013 BIC: GENODED1RKO Verwendungszweck: Spende/Unterstützung

oder Paypal an Freunde: nicola-steiner@t-online.de

 

Alle meine Corona-Videos findet ihr in dieser Playlist - folgt mir auch auf Twitter:

Verschwörungstheorien oder investigativer Journalismus?

 
Meine Mail an die öffentlich-rechtlichen Indentanten zur Corona-Berichterstattung - darauf könnt ihr gerne Ausschnitte kopieren und selbst eine Mail an die Intendanten schicken:
Sehr geehrte Frau Schlesinger,
sehr geehrte Frau Dr. Gerner,
sehr geehrte Frau Wille,
sehr geehrter Herr Prof. Dr. Griffke,
sehr geehrter Herr Dr. Bellut,
sehr geehrter Herr Buhrow,
sehr geehrter Herr Knuth,
sehr geehrter Herr Wilhelm,
sehr geehrter Herr Krupp,
Ich wende mich an Sie als Indentanten, weil Ihre Rundfunkanstalten von Gebühren finanziert werden, die wir Bürger zwangsweise zahlen. An diese Gebühren sind aber klar definierte Aufgaben gekoppelt, die von den Rundfunkanstalten in der Corona-Krise in keinster Weise erfüllt werden.
Als gelernte Redakteurin und studierte Diplom-Medienwirtin bin ich über die Art der Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien im höchsten Maße befremdet. Sämtliche Grundsätze der journalistischen Regeln werden Tag für Tag missachtet. Nachricht, Bericht und Kommentar sind kaum noch zu unterscheiden und der Berichterstattung fehlt gänzlich die Neutralität - teilweise werden Menschen sogar als Verschwörungstheoretiker beschimpft oder als Rechtsextreme abgestempelt, obwohl sie das gar nicht sind.
Ein Journalist macht sich nicht mit einer Sache gemein, auch nicht mit einer guten, heißt es.
Dieser Grundsatz gilt offenbar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offenbar nicht mehr. Auch die gebotene Staatsferne ist nicht zu finden. Das Gegenteil ist der Fall, denn der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist maßgeblich daran beteiligt, dass in Deutschland die Grundrechte unter dem Vorwand des Infektionsschutzes ausgesetzt werden. Die Tagesschau berichtete sogar, dass die Demo am 29.8. in Berlin verboten wurde, ohne dass die Gegenseite zu Wort kommt. Mir fehlt an dieser Stelle der Vergleich zur Reichtagsbrandverordnung von 1933, wo ebenfalls eine Diktatur in Deutschland errichtet wurde und die NSDAP an die Macht kam. Da ich in meinem Studium auch in der Volkswirtschaftslehre geprüft wurde, fehlt mir in der Berichterstattung auch, welche Folgen eine Weltwirtschaftskrise mit der darauf folgenden Arbeitslosigkeit hat. Genau das war doch der Nährboden, der seinerzeit zum Dritten Reich und zum Zweiten Weltkrieg geführt hat. Aber der öffentlich-rechtliche Rundfunk schweigt zu dieser Gefahr.
Insbesondere fehlen in der Berichterstattung von ARD und ZDF die wissenschaftlich erwiesenen Fakten, die auf offiziellen Quellen wie dem Robert-Koch-Institut, der Weltgesundheitsorganisation und Studien zu Social Distancing betreffen (Meine Quellen auf www.12oaks-ranch.de/corona wenn nicht anders angegeben).
1. Die deutschen Bürger werden per Bußgeld gezwungen, Masken zu tragen, obwohl sogar das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte einräumt, dass "Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen (...) sich nicht darauf verlassen (können), dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde." Zitatende - aus https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
2. Wie kommt es, dass ARD und ZDF nicht darüber berichten, dass der Höhepunkt der Coronawelle bereits im März war und die Welle seitdem sinkt und zwar bereits sank, bevor es den Lockdown gab? Das ergibt sich aus dem 17. Bulletin des Robert-Koch-Instituts - siehe Grafik auf S. 14 unten.
3. Warum wird nicht darüber berichtet, dass es der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis heute nicht gelungen ist, einen Beweis dafür zu finden, dass Social Distancing irgendeinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen hat? Auch im oben erwähnten 17. Bulletin räumt das Robert-Koch-Institut ein, dass der Einfluss von social distancing eher mäßig ist. Auch dazu wurde nicht berichtet. Stattdessen werden die, die auf diese offiziellen und nachweisbaren Fakten als Verschwörungstheoretiker oder Idioten diffamiert.
4. Die öffentlich-rechtlichen und einige andere Medien berichten immer wieder von steigenden Zahlen, aber diese Zahlen werden nicht eingeordnet. Das ist doch aber genau der Job des Journalisten: Fakten einordnen. Demnach müssten aber diese angeblich steigenden Zahlen auch ins Verhältnis gesetzt werden:
- Warum wird nicht auf die hohe Fehlerquote bzw. das Hintergrundrauschen von PCR-Tests hingewiesen? Bei der hohen Anzahl der derzeitigen Tests wäre es ja sogar wahrscheinlich, dass alle positiv Getesteten sich auf diese Fehlerquote von 1,4 Prozent zurückführen lassen.
- Warum wird nicht darauf hingewiesen, dass der PCR-Test von Dr. Drosten erstens nicht von unabhängiger Stelle validiert wurde und zweitens ja nicht ein Virus, sondern ein RNA-Schnipsel gefunden wird?
- Warum wird nicht darüber berichtet, dass der PCR-Test keinen Hinweis darauf gibt, wie hoch die Viruslast ist? Dabei kommt es nur darauf an.
- Warum wird nicht darüber aufgeklärt, dass der Begriff infiziert schlicht falsch ist? Eine Infektion ist eine Reaktion des Körpers, die bei Menschen ohne Symptomen nicht stattgefunden hat?
- Warum werden die relativ geringen Todeszahlen von Corona nicht den viel höheren Todeszahlen der Influenza gegenüber gestellt?
- Warum wird die Anzahl der Corona-Toten nicht den täglichen Todesfällen gegenüber gestellt?
- Warum werden keine Prozentzahlen in Bezug auf die Bevölkerungsdichte angegeben?
- Warum wird nicht darüber berichtet, dass das SARS-Cov 2 Virus keineswegs neuartig ist, sondern in Spanien in Wasserproben bereits im März 2019 gefunden wurde?
- Warum wird nicht berichtet, dass in den repräsentativen deutschen Sentinal-Praxen seit April kein einziger Corona-Fall mehr gefunden wurde?
Die laut Rundfunkstaatsvertrag gebotene Abbildung der Meinungsvielfalt findet nicht statt. Es wird behauptet, dass sich die Wissenschaftler in Bezug auf die Gefährlichkeit des Corona-Virus einig wären. Das entspricht nicht der Wahrheit und ist somit sowohl ein Verstoß gegen Ziffer 1 des Pressekodex als auch ein Verstoß gegen die eigenen Grundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/3f0ebabc14e87a32c2b244a640bbe03e.pdf/Die%20Programmgrunds%C3%A4tze.pdf
Zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler widersprechen vehement dem durch die Regierung und die öffentlich-rechtlichen Medien verbreiteten Narrativ, aber sie kommen nicht zu Wort. Um nur wenige Beispiele zu nennen:
Auf der einen Seite die Verbände Ärzte für Aufklärung, Anwälte für Aufklärung oder der MWGFD (Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie) und auf der anderen international anerkannte Virologen, Epidemiologen, Ärzte und Wissenschaftler, z.B:
Der Bestseller-Autor Prof. Dr. Sucharit Bhakdi hat ein Werk veröffentlicht, dass seit Monaten auf Platz 1 der Amazon und Spiegel-Bestseller-Liste steht: Corona Fehlalarm? Warum wird er nicht in Talkshows eingeladen. Genausowenig gehört werden Dr. Wolfgang Wodarg, der trotz seiner Verdienste zur Aufklärung in Sachen Schweinegrippe und seiner Kenntnisse als Gesundheitsamtsleiter vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk sogar als Verschwörungstheoretiker diffamiert wurde, oder Dr. Bodo Schiffmann, der kein Journalist ist, aber auf seinem Youtube-Kanal "Alles außer Mainstream" eine hervorragende journalistische Arbeit leistet. Aber es kann nicht angehen alleine die Virologen und Ärzte zu hören, wo doch durch die Kollateralschäden des Lockdowns viel mehr Menschen sterben oder ihre Existenz verlieren. Auch Volkswirtschaftler, Historiker und Psychologen sollten zu Wort kommen und Pro- und Contra-Positionen diskutieren.
Im Gegensatz zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind bei Youtubern wie Samuel Eckert, Dave Brych (5 Ideen), Kai Brenner (Krank war gestern), Roger Bittel und vielen anderen jeweils Quellen verlinkt. Quellenangaben suche ich bei ARD und ZDF hingegen meist vergeblich. Auch Grafiken, die zeigen, dass sich die Zahl der positiv Getesteten, die ja weder krank noch infiziert sind, seit April um die Zielvorgabe des Bundesinnenministerium bewegt (ein Reproduktionswert in der Nähe von 1) vermisse ich, obwohl ich weiß, dass dieses Strategiepapier, das eine Schockwirkung der Bevölkerung zum Ziel hat, der Tagesschau vorliegt. Auch dies wurde tot geschwiegen.
Die Pandemie ist vorbei und wird nur noch durch die Berichterstattung der Medien aufrecht erhalten, was zur Folge hat, dass wir gezwungen werden, Masken zu tragen, die nicht wirken (Punkt 1) wegen einem Virus, das gar nicht mehr vorhanden ist (Punkt 4).
Vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarte ich, dass angeprangert wird, wenn das Grundrecht der Versammlungsfreiheit bzw. das Demonstrationsrecht verboten wird, weil erstens angeblich keine Masken getragen werden, obwohl diese bekanntlich wirkungslos bis schädlich sind (stattdessen wird sogar im KiKa behauptet, dass Masken nicht schaden, obwohl zahlreiche Studien das exakte Gegenteil besagen) und zweitens keine Mindestabstände eingehalten werden, für die es keine Evidenz gibt und die auch nicht mehr angesagt sind, weil die Menschen, die als infiziert gehandelt werden, ja gar nicht infiziert sind: Sie haben keine Symptome und sind aufgrund der extrem hohen Testzahl höchstwahrscheinlich sogar falsch positiv.
Ich erwarte vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der ja vom Volk finanziert wird, auch, dass dieser darüber berichtet, dass weder die Black-Live-Matters-Demo noch die Demonstration am 1.8. in Berlin zu einem Anstieg der (Falsch-) Positiv-Tests geführt hat. Schon gar nicht wurde irgendjemand krank nach diesen Demonstrationen von Millionen von Menschen.
Ach ja - letzter Punkt: Dass die Tagesschau behauptet hat, es wären nur 17.000 Teilnehmer bei der Demo am 1.8. in Berlin gewesen, schlägt dem Fass den Boden aus mit einem Foto, wo die Schatten beweisen, dass die Kundgebung erst Stunden später beginnen wird. Ich bin selbst Journalistin und habe schon bei unzähligen Veranstaltungen Teilnehmerzahlen mit einer ausgereiften Methodik "geschätzt" und war in Berlin selbst vor Ort und habe darüber berichtet: https://www.bitchute.com/video/Nn22M9G5cu77/ .
Davon abgesehen, dass diese Behauptung jeder Logik entbehrt, denn wären es nur 17.000 Teilnehmer gewesen, hätten für jeden Teilnehmer 18 Quadratmeter zur Verfügung gestanden. Dann hätte es keinen Grund gegeben, die Demo wegen der Nicht-Einhaltung von Mindestabständen aufzulösen. Masken sind ja laut unserer Bundeskanzlerin nur da nötig, wo Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Also erlauben Sie mir die Fragen: Nehmen Sie uns auf den Arm?
Mit freundlichen Grüßen
Nicola Steiner
P.S. Zwar ist dies eine Sammelmail, aber ich erwarte eine Antwort von jedem einzelnen Indendanten.
 
Die E-Mail-Adressen der ARD-Anstalten lauten:
Bayerischer Rundfunk: fernsehen@br.de
Hessischer Rundfunk: hr-fernsehen@hr.de
Mitteldeutscher Rundfunk: publikumsservice@mdr.de
Norddeutscher Rundfunk: ndr@ndr.de
Rundfunk Berlin-Brandenburg: service-redaktion@rbb-online.de
Radio Bremen: zuschauerredaktion@radiobremen.de
Saarländischer Rundfunk: zuschauerredaktion@sr.de
Südwestrundfunk: tv@swr.de
Westdeutscher Rundfunk: fernsehen@wdr.de
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