12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Die 12-Oaks-News - fast täglich etwas Neues in unseren Blogs

Der Oktober beginnt und endet mit einem Geburtstagsausflug. Am 1. Oktober hatte Larissa Geburtstag und am 23. Nicola. Am Tag selbst haben wir nur Kuchen gegessen und Karten gespielt. 

Der bei uns übliche Geburtstagsausflug war dann jetzt am Wochenende: Zuerst haben wir bei meiner Mutter gefrühstückt und danach waren wir in einer Ausstellung im Gasometer in Oberhausen, wo es auch ein Schloß gibt und eine abenteuerliche Brücke. 

Auf den Fotos seht ihr eine Erdkugel, die das Kernstück der Ausstellung ist. Den ersten Blick darauf hatten wir von oben, als wir mit dem Innenfahrstuhl nach unten gefahren sind. Der hat eine Glaswand und es fühlt sich an, wie der Blick aus dem Weltraum. Die Aufnahmen sind allerdings vom Boden bzw. der 3. Etage der Ausstellung. Wenn ihr die noch sehen wollt, müsst ihr das im November machen, denn danach wird umgebaut für die nächste Ausstellung im Gasometer: "Der Berg ruft", wo es statt Erdkugel das Matterhorn als angestrahltes Kunstwerke bewegte Bilder im Wechsel von Tag und Nacht zeigt - also so ähnlich, aber anders.

Zweite im Horse-Dog-Trail - nur ein Punkt Abstand zur Erstplatzierten

Das "Triple-L-Team" wurde Zweiter im Horse-Dog-Trail auf der Hund-und-Pferd-Messe in Dortmund - mit nur einem Punkt Abstand zum Ersten. Ist das nicht ein genial großer Pokal? Die ersten acht Fotos in der Galerie oberhalb sind von Gabriele Metz - Veranstalerin der Hund-Pferd-Messe. Unterhalb sind Fotos vom Drumherum und die Scoresheets. Außerdem seht ihr einen kleinen Park, der unmittelbar neben dem Parkhaus ist, in dem die Boxen sind und da war ich mit Lucy spazieren. Gut, dass sie so schön Sitz und Platz macht: Als Fotomodell kann man sie gebrauchen und als Horse-Dog-Trail-Hund auch: Sie hatte mehrfach die volle Punktzahl. Lucky war ein bißchen angespannt. Gerade am Tor ist er regelrecht eingefroren und ging nur zäh rückwärts, aber man kann sich trotzdem immer auf ihn verlassen, wenn man nicht gerade versucht Decken oder Schärpen an ihm zu drapieren: Dann rastet er schon ein wenig aus und Decken gab es zuhauf: Eine für jeden Teilnehmer und eine weitere für die drei Gewinner als Maßanfertigung.

13.01.2018
12oaksTV Turnierkanal
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Larissa hatte im Trail die Schulnote 1,5 (Gelände & Theorie 2,0 / Westernhorsemanship 2,5) In Sachen Reitabzeichen habe ich ja gewaltig auf der Leitung gestanden (HIER nachzulesen), denn ich dachte, dass ich schon kurz davor bin, das Silberne zu erhalten und Larissa sah ich bereits mit dem Goldenen. Ich hatte angenommen, dass man die ganz normalen Turnierpunkte zusammen zählen könnte und nach dieser Rechnung hat Larissa die 200 voll und auch die 50 für mein Silbernes schienen erreichbar (das Bronzene habe ich ja vor Jahren gemacht). Als ich bei der EWU deswegen nachgefragt habe, erlebte ich jedoch eine kleine Überraschung, denn es werden für Reitabzeichen nur Punkte auf A und B-Turnieren sowie deutsche Meisterschaften gezählt (eine kleine Aufstellung findet ihr ganz unten). Rechts seht ihr Larissas Urkunde, wo sogar die Noten vermerkt sind. Das war bei meinem noch anders (Urkunde ganz unten), aber hier erstmal die Playlist von Larissas Ritten (beim Geländeritt habe ich natürlich jeden einzelnen Teilnehmer gefragt, ob er einverstanden ist, wenn ich das auf Youtube veröffentliche und alle haben ihr Einverständnis gegeben) Unmittelbar nachdem Larissa das Bronzene Westernreitabzeichen bestanden hat, haben wir das Silberne beantragt, so dass Larissa auf einen Schlag drei erritten hatte - das Vierer wurde ihr ebenfalls aufgrund ihrer Turniererfolge erlassen. Man braucht fürs Silberne also 50 Punkte: davon 25 in den Disziplinen Trail, Westernhorsemanship oder Pleasure (da hat es so gerade gereicht) und 25 in den Disziplinen Reining, Superhorse oder Westernriding (wo Larissa doppelt so viele wie nötig hatte). Auf C-Turnieren war sie natürlich deutlich erfolgreicher, aber die Punkte fallen eben leider raus und es ist ein völlig anderer Schlüssel und zwar dieser hier: Erste Plätze: Auf der deutschen Meisterschaft (DM) erhält man für einen ersten Platz fünf Punkte, auf einem AQ-Turnier 4, auf einem A-Turnier 3 und auf einem B-Turnier (die Landesmeisterschaften) zwei Punkte. Zweite Plätze: DM 4,5, auf dem AQ-Turnier 3,5, A-Turnier 2,5 und B-Turnier 1,5 Punkte Dritte Plätze: DM 4 / AQ 3 / A 2 / B 1 Vierte Plätze: DM 3,5 / AQ 2,5 / A 1,5 / B 0,5 Fünfte Plätze: DM 3 / AQ 2 / A 1 Sechste Plätze: DM 2,5 / AQ 1,5 / A 0,5 Siebte Plätze: DM 2 / AQ 1 Achte Plätze: DM 1,5 / AQ 0,5 Neunte Plätze: DM 1  Zehnte Plätze: DM 0,5  Quelle (auf S. 34): http://westernreiter.com/wp-content/uploads/2016/02/EWU-Download-8.pdf Ich glaube, dass ich nach diesem System noch nicht einen einzigen Punkt fürs silberne Abzeichen habe, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Aber bis dahin trage ich einfach mal mein Bronzenes vor mir her, obwohl das jetzt auch schon bald zehn Jahre her ist: Soweit ich mich erinnere hatte ich im Gelände und der Theorie eine "Zwei" und im Horsemanship und Trail jeweils eine "Drei". Ich wog damals 56 Kilo (bin wieder auf dem besten Weg dahin) und habe es ebenfalls mit Lucky gemacht, der damals gerade einmal anderthalb Jahre unter dem Sattel war. Davon habe ich keine Fotos, aber von Larissas:  Die erst drei Fotos wurden von einer Mitreiterin geschossen, die drei letzten von mir: Deswegen der Qualitätsunterschied  Und es gab ein Wiedersehen mit dem Pokal, den Larissa zusammen mit der Mannschaft auf der GO gewonnen hat: Deutsche Meisterin. Die Schärpen an der Wand gehören dem Trainingsstall Leckebusch, wo Larissa ihr Reitabzeichen absolviert hat. Fazit: Sie soll am Sitz arbeiten Der Bericht von der GO: Larissa ist das Zünglein an der Waage Larissa kombiniert das Reittraining mit den Natural Horsemanship Prinzipien. Wie das geht, beschreibe ich im Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship"

Drei auf einen Streich: Bronzenes Westernreitabzeichen bestanden          und mit diesem auch automatisch das Vierer und das Silberne erhalten

Larissa hat letztes Wochenende das bronzene Westernreitabzeichen bestanden, das Vierte ist ihr wegen der Turniererfolge erlassen worden. Das Silberne hat sie gleich mit verliehen bekommen, denn sie hat jetzt schon die erforderlichen Leistungspunkte. 

 

Am Sonntag gegen 13 Uhr ist Larissa auf der Pferd-Hund-Messe in Dortmund zu sehen. Sie reitet fast die gleiche Pattern wie ich vor zwei Jahren, nur dass statt der Schrittstangen zwei Vierecke sind (eins fürs Pferd und eins für den Hund) und der Hund nach der Brücke auf ein Podest geschickt wird.

Unter der Patternzeichnung seht ihr Larissa mit Cisco - das Video vom Vorjahr.

06.01.2018
Nicola Steiner Horsemanship
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Wenn es mit dem Schwimmen nicht klappt, dann ist die Badehose Schuld. Das kennt man ja und auch wenn ich das, was mit Schlaufzügeln gemacht wird, id.R. ebenfalls bedenklich finde, so kann da ja der Schlaufzügel nichts dafür. Der hat natürlich - weiß Gott - nichts in Anfängerhänden zu suchen und ich selbst bin noch nie mit Schlaufzügeln geritten, aber wer weiß, ob es nicht doch unter Tausend Pferden mal eines gibt, dem dieser dann doch hilft, etwas zu verstehen. In Ermangelung von einem Schlaufzügel-Foto: Dreieckszügel - nur am Boden  und nur wenn das Pferd anders die Idee nicht versteht. Das Bild zeigt das "Vorher" - nach zwei Wochen fiel der Groschen und der Hilfszügel kam weg. Ich habe ein einziges Mal im Leben gesehen, wie jemand ein Pferd mit Schlaufzügel ritt (ist auch im Westernreiten eher unüblich), aber in dem konkreten Fall, hat der Reiter in Millisekunden so blitzschnell nachgegeben, sobald das Pferd auch nur ansatzweise nachgegeben hat, dass ich beeindruckt war. Aber dennoch: Auch wenn der Schlaufzügel im Gegensatz zu anderen Hilfszügel den Vorteil hat, dass der Reiter nachgeben kann, denke ich auch, dass dieser verzichtbar ist. Was mich persönlich stört, ist diese Diskussion über Ausrüstungen, die in sozialen Medien an allen Ecken und Enden stattfindet: Gebissreiter böse, Gebisslosreiter gut Halsringreiter lieben ihr Pferd, Turnierreiter benutzen es als Sportgerät, weil zwei Gebisse oder bei Westernreitern Correction Bits (was beides ebenfalls nicht in Anfängerhände gehört) Hilfszügel: böse; auseinander gefallene Pferde: gut Bildung versus Rüstung Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen, aber macht keinen Sinn, weil ich Diskussionen über die Ausrüstung ziemlich verzichtbar finde. Statt Ausrüstung sollten wir über (Menschen-)Ausbildung reden, denn an der hapert es in der Regel. Heutzutage kaufen sich die Leute Pferde wie andere Leute Hunde, aber bei Hunden ist ab einer gewissen Größe zumindest ein Sachkundenachweis Pflicht und Hundetrainer müssen erst mal die Schulbank drücken, bevor sie sich so nennen dürfen. Wenn man jetzt überlegt, wie viel so ein Pferd wiegt und wie wenig ein Hund, dann gerät man schon ins Grübeln, besonders, wenn man bedenkt, dass ein Pferd ein Fluchttier ist, wo man nicht mal eben die Hundeleine festhält. Apropos Hundeleine: Das ist ja eigentlich auch ein Zwangsmittel. Der Hund möchte lieber im Wald Rehe jagen und durch die Leine ist der arme Kerl seiner Freiheit beraubt (Ironie aus). Jetzt ist mir kein Fall bekannt, wo durch eine Hundeleine ein Hund verletzt wurde. Bei Pferden sieht das ganz anders aus: Es gibt Pferde mit Gurtzwang (eine Folge falscher Anwendung): Schaffen wir deswegen die Gurte ab?  Oder Sättel, die sollten wir jetzt aber wirklich abschaffen, weil es ja Pferde mit Satteldruck gibt. Ohne Sattel reiten ist auch keine Alternative, denn da wird das Reitergewicht nicht verteilt - aufhören zu reiten oder passende Sättel kaufen? Gebisse müssen sowieso weg, weil nicht nur böse: Da haben wir doch alle mal das Bild dieser durchtrennten Zunge gesehen Und wenn wir wirklich ehrlich sind, so hat eigentlich nicht ein einziges Mal der Ausrüstungsgegenstand das Übel bewirkt, denn ich kann einen Menschen auch mit einem Haushaltsmesser erstechen, ja sogar mit dem Kerzenständer erschlagen. Es geht doch immer um den sach- und fachgerechen Gebrauch - und genau daran hapert es in der Pferdewelt: Zu vielen fehlt der Wille zur Ausbildung: Trainern wie Pferdebesitzern. Und wenn wir jede Menge Ausbildung haben, können wir auch jedes Werkzeug benutzen. Ob mit oder ohne Schlaufe: Der Reiter muss lernen die Zügel zu halten und nicht daran zu ziehen, dann klappt das auch. Jetzt ist ein Pferd beim Einsatz der Fußlonge gestorben und man sollte meinen, dass jetzt die Methoden hinterfragt werden: Das WIE oder vielleicht: Wenn schon Fußlonge, dann nicht zeitgleich auch noch Zug am Zügel nach  hinten. Aber - ihr habt es erraten - es beginnt eine Diskussion um die Ausrüstung, z.B. dieser Kommentar in den Dressurstudien, in dem die Fußlonge als Schlaufzügel der Freizeitreiter bezeichnet wird: https://www.dressur-studien.de/die-fusslonge-der-schlaufzuegel-der-freizeitreiter/ Zum Einen ist es ja ein Unterschied, ob ein Werkzeug im empfindlichen Pferdemaul angewandt wird oder am Pferdebein und zum Anderen könne man ja auch überlegen, ob man nicht besser den nach hinten einwirkenden Zügel weglassen könnte, denn vielleicht war genau der ja die Ursache dafür, dass das Pferd gestiegen ist und sich überschlagen hat. Bevor man die Fußlonge an sich verteufelt (die bei ausreichender Vorbereitung ja durchaus von Pferden toleriert wird), könnte man ja auch sagen: "Okay in so einem Fall mache ich die Fußlonge ab, sobald ein Pferd sich wehrt, auch auf die Gefahr hin, dass man etwas falsch konditioniert. Aber es könnte ja auch sein, dass das Pferd es mir dankt und sich genau deswegen künftig noch mehr Mühe gibt, mir zu gefallen, eben weil ich sein "Nein" nicht übergangen bin. Das Pferd dankt es mir vielleicht genau deswegen, weil es vielleicht eben nicht das Problem des Nicht-Wollens, sondern das Problem des Nicht-Könnens ist". Oder man kommt zu dem Schluss, dass ein Kompliment nicht in einem Wochendkurs zu lehren ist; das ist der fliegende Galoppwechsel ja auch nicht. Es geht nicht um die Fußlonge, sondern um das Feingefühl, mit dem sie angewendet werden sollte und das gilt für jeden Ausrüstungsgegenstand, mit dem wir unseren Pferden ja helfen und die Fußlonge - fachgerecht angewendet - hilft dem Pferd ja auch: Es ist eine Stütze und es hilft dem Pferd beim Ausbalancieren. Und sie hilft auch dem Menschen, denn wo ich beim Pony noch ganz gut mit der Hand beim Balancieren helfen kann, so ist das beim Shirehorse eine ganz andere Sache. Auch der Verzicht des um-den-Bauch-legens, weil die Gefahr des Flaschenzug-Effektes droht, ist eine Überlegung wert. Denn wenn ein Pferd das Gewicht in die Beinlonge legt, dann ist auch zu bedenken, dass die Anwendung ja auch rückenschonend für den Menschen sein muss. Die Fußlonge ist so gesehen dann genau so ein verlängerter Arm wie eine Gerte, die man ja auch zur Bestrafung oder zur Kommunikation einsetzen kann. Sollen eigentlich jetzt all die ihre Gerten wegwerfen, weil einige wenige diese zur Bestrafung mißbrauchen? Unter obigen Link argumentiert Frau Sanders, Chefredakteurin der Dressurstudien (HIER eine Satire dazu, was Frau Sanders davon hält, wenn sich auch Blogger zum Tod von Evita äußern), dass es bei Zirkuslektionen doch gar nicht darauf ankäme, WIE so ein Kompliment ist bzw. es müsse ihrer Meinung nicht punktgenau sein. Doch sie irrt, denn nur ein hohes Kompliment ist ein gutes Kompliment. Anzumerken ist auch, dass Fußlonge nicht gleich Fußlonge ist. Die von Pfister ist zu dünn und im WDR-Beitrag habe ich das prompt nachgemacht, wie ich es im Pfister-Video gesehen habe. Selbst Negativ-Videos zeigen also Vorbildfunktion. Daraufhin habe ich folgendes Kurzkapitel ins Buch genommen: Bloß keine herkömmliche Longe als Beinlonge missbrauchen In einer E-Mail erhielt ich diese konstruktive Kritik: „Grundsätzlich möchte ich noch etwas sagen: Ihr Beitrag im WDR war recht ansprechend, allerdings gab es einen „Kardinalfehler“. Ihre Beinlonge war keine Beinlonge, sondern wahrscheinlich eine umfunktionierte Longe! Das ist ein absolutes NOGO! Die Beinlonge muss mindestens 4 cm breit und vor allem auch glatt sein. Sie soll auf dem Pferdefell gleiten können, auch im Winter auf dem Winterfell. Wir benutzen ein Material, wie man es von den Spanngurten aus dem Transportwesen kennt. NIEMALS darf eine Longe verwendet werden, sie schneidet ja ein. Das Pferd soll aber getragen werden in der Longe, das geht nur, wenn es sich bei der Longe auch um einen Gurt handelt. Binden Sie sich stramm eine Kordel um oder aber einen Gürtel, dann wissen Sie, was gemeint ist. Bezüglich der Handhabung muss man eben üben, wir haben das auf Kursen immer erst die Menschen spüren lassen. Es gab ein „Trockentraining“, bei dem zuerst der Mensch die Beinlonge am Menschen ausprobiert hat. Da konnte jeder seine Geschicklichkeit im rechtzeitigen Loslassen üben und jeder konnte das Gefühl des „Getragenwerdens in der Beinlonge“ selber erfühlen. Erst danach ging es dann an die Arbeit mit dem Pferd. Macht man es richtig, dann fühlen die Pferde sich wohl und geborgen, sie sind dankbar für die Balancierhilfe, die sie durch die Beinlonge erleben! Nicht vergessen, dass man die Schlaufe selbst bildet und den Pferdehuf nicht in die genähte Schlaufe zwängt.“  Pferdegerechte Beinlongen gibt es hier: www.wiemers.at/beinlongen/ Festzuhalten ist, dass sich Besitzerin und Reitbeteiligung vom Zirkuskurs ja Gymnastizierung gewünscht hatten (aus ihrer Sicht: kein Kompliment, was Pfisters Idee war), aber gerade das Kompliment gymnastiziert das Pferd, aber nur dann, wenn es richtig gemacht wird. Zirkuslektionen sind eben nicht nur Spiel und Spaß, sie gymnastizieren und helfen dem Pferd z.B. beim Reiten den Rücken besser wölben zu können oder leicht in der Schulter zu werden. Zirkuslektionen sind eine Art Yoga für Pferde und wenn man sich entsprechend Zeit für die Dehnung nimmt, so machen diese allen Pferden Spaß - zumindest ist das meine Erfahrung mit eigenen und Kundenpferden. Lest auch: Kapitalverbrechen Kollegenschelte: Die Sache mit dem Neid Hier mein neuestes Buch, das im Januar 2018 erscheint. Es beleuchtet den Fall Pfister & Evita in ungewöhnlichen Kon-stellationen: Satiren über die Pferdepresse, esoterische & religiöse Betrachtungen, Interviews & Statements von anderen. Und last but not least die Werbung für die Bücher, die ich bisher geschrieben habe. In Arbeit und fast fertig ist das obige Buch, dass ursprünglich "Gespräche mit Peter Pfister" heißen sollte, aber jetzt einen anderen Titel bekommen muss, weil neben dem obigen, so viele andere Leute zu Wort kommen, z.B. erklärt Nile Pils von der Equinale, warum die Pfister-Doku dann doch nicht gezeigt wurde, Eva Wiemers erklärt auf 20 Seiten den pferdegerechten Umgang mit der Beinlonge und es gibt eine Satire über das Verhalten der Presse, denn die haben von der Wahrheit gewusst, diese dem Leser aber anscheinend bewusst unterschlagen.

Westernreiten logisch erklärt - neue Rezension von Nicola

Larissas Geburtstag: Von Burg zu Burg mit Zeitumkehrer unterwegs

Es gibt keinen besseren Tag als den allerletzten Teil des German-Open-Krimis an Larissas Geburtstag zu veröffentlichen (unterhalb der Bildergalerie), denn sie ist ja jetzt nicht mehr jugendlich. Allerdings hat sie sich eine Kette mit einem Zeitumkehrer gewünscht - schauen wir mal, wo das endet. 

Am Geburtstag selbst (also gestern) sind wir in Zeiten gelandet, wo selbst das Mittelalter Zukunft war und zwar bei Siegfried dem Drachentöter samt Drachenfels und Drachenburg. Davor waren wir auf Burg Satzvey und haben eine Führung gemacht, wo Janik einmal eine Hellebarde und einen Ritterhelm ausprobieren durfte. Das Bild vom Zug trennt die beiden Ausflugsziele. Ein weiteres Geschenk war ein sündhaft teueres Handy - ich nehme an man erkennt die Bilder an der Schärfe - die Unscharfen in der Bildergalerie sind bestimmt von mir.

Ankekdoten von der German Open findet ihr übrigens im Monat SEPTEMBER

Reitferien: Rallye, Horsemanship, Spaziergang zur Schlucht u.v.m-

Drei der Teilnehmer haben mit uns eine Level-1-Parelli-Audition aufgenommen:

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