12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Grüner Grünkohl for President & Weihnachtsmarktbilder in der Fotogalerie

Am 1.12. begann unser ADVENTSSPIEL und auf dieser Seite findet ihre einige Hinweise.

Am Wochenende war ich auf dem Weihnachtsmarkt in Lindlar, wo ich u.a. Grünkohl für die Grünen verkauft habe oder eigentlich eher für Grüne und SPD, aber das klingt nicht so gut. Immerhin haben wir einen gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten: Marco Mann, den ich ja beinahe schon deswegen unterstützen würde, weil er im selben Dorf wohnt wie ich: im neugekürten Golddorf Scheel.

Da die Grünen aber dafür bekannt sind, dass sie auf Inhalt setzen, habe ich mir letzte Woche auf der Grünen-Sitzung einmal sein Programm angehört und - Gott sei Dank: Auch inhaltlich ist es der richtige Mann für Lindlar -hier der Bericht: http://gruene-lindlar.de/?p=3857 

Unterhalb findet ihr Fotos von der Sitzung und vom Weihnachtsmarkt(Marko Mann ist auf dem Bild links / auf dem 1. Bild in der Galerie geben sich alter & neuer Vorsitzender die Hand und dann kommen die Weihnachtsmarkt-Fotos).

Es war übrigens meine erste Sitzung bei den Lindlarer Grünen, weil ich mich bisher im Wahlkampfteam des oberbergischen Kreises stark gemacht habe (Berichte hierzu aus dem politischen Blog über die blauen Buttons unterhalb).

Aber ich glaube in meiner Heimatstadt kann man mich auch ganz gut gebrauchen, denn wir sind nur knapp ein Dutzend Mitglieder, aber die haben es in sich und holen etwa 15 Prozent der Wählerstimmen und waren auch beim "Grünen"-Grünkohl der SPD emsige Helfer. Und eins verspreche ich Euch: Es wird nicht beim Grünkohl verkaufen bleiben.

Unterricht mal anders: Alleine ausreiten üben

 

Mit Steffi & und ihrer Tinkerstute Kaylie, die ich Euch im NHS-Blog vorgestellt habe, mache ich derzeit einen ganz anderen Unterricht. Das Pferd Kaylie soll lernen alleine ins Gelände zu gehen, also begleite ich die beiden zu Fuß in den Wald. Mal trennen sich unsere Weg und wir treffen uns eine Viertelstunde später, mal lasse ich mich zurückfallen und zwischendurch üben wir im Gelände Horsemanship-Strategien wie Annäherung und Rückzug, Touch-it-Pattern oder probieren Möglichkeiten aus, damit Kaylie auf dem Heimweg nicht immer schneller werden möchte. Und zwischendrin mache ich dann auch mal ein paar Fotos. Mehr von Kaylie & Steffi lest ihr, wenn ihr auf die nächste Zeile klickt:

 

Wo ist denn bloß der rote Knopf beim Pferd?

BRANDNEU: Bestellt unseren Newsletter über das Formular unterhalb

Brandneu: Ihr könnt jetzt bei uns den Newsletter bestellen, der einmal monatlich versendet werden soll. Darin machen wir dann auf die neuesten Blogbeiträge aufmerksam oder auch auf die Toptermine wie z.B. Reitferien oder der Halbtagesritt  am 18.11. um 12 Uhr (Fotos unterhalb).

So zumindest der Plan - vielleicht ja auch das Top-Video des Monats oder so. Anmelden könnt ihr Euch über das Formular oder ihr schickt eine Mail an info@12oaks-ranch.de - unsere neue eMail-Adresse - die alte tut es aber auch noch: nicola-steiner@t-online.de

BTW: Ich schicke ihn vorab an unsere Kunden, die ich im Mail-Verzeichnis habe und wer das nicht möchte, kann unten ein Feld zum Abbestellen klicken oder eben mir per Mail Bescheid sagen, falls dies nicht gewünscht ist oder aber auch Bescheid sagen, wenn der Newsletter doch nicht bei Euch ankommt - ist ja ein neues Tool. Danke für die Hilfe.

Büchlein auf Amazon ausverkauft

 

Ich habe ein tolle 4-my-horse Rezension auf mein Büchlein erhalten und das gestern auf Facebook geteilt und stellt Euch vor: Das Buch ist bei Amazon jetzt schon ausverkauft (zwischenzeitlich sind sie wieder verfügbar - zwölf auf Lager, früher waren es nur sechs bis acht):

 

HIER GEHT ES ZUR REZENSION

 

Erhältlich sind die Bücher aber nach wie vor. Am Schnellsten geht es jetzt über Books-on-demand bzw. den

 

BOD-BUCHSHOP (HIER KLICKEN)

11.11. Karnevalssaison eingeläutet ... tätäää ....

 

Wir haben ja für alles unsere Delegierten und für die offizielle Eröffnung der Karnevalssession ist bei uns Larissa zuständig, die wir mit ihren Freunden nach Köln geschickt haben.

Die jungen Leute hatten so eine Art Gruppenkostüm mit dem Thema Entenhausen. Es gab Tick und Tricks und Tracks und auch Panzerknacker machten den Kölner Heumarkt unsicher.

 

Erratet ihr als was Larissa verkleidet ist??

 

Genau: Daisy Duck mit weißem Entenpopo und rosa Schuhe. Die Haarschleife hat Larissa sich mit der Heißluftpistole selbst geklebt.

"Eene Besuch im Zoo" ... träller  .... Zoo Neuwied im Westerwald oder so ....

Für Fotos vom Ausreitgelände zum Vogelsberg: Bitte nach unten scrollen

Der Halbtagesritt zum Vogelsberg war gut besucht: Drei Hunde und das Warmblut Merlin waren auch dabei

Den Ausritt auf den Vogelsberg haben Larissa und ich nicht ohne Grund gemacht, denn wir wollten eine neue Strecke für unseren Halbtagesritt ausbaldowern. Da die Strecke etwas zu kurz war, sind wir heute noch mal zu Fuß in der Ecke gewesen, um einen passenden Bogen hinzuzunehmen. Bei der Gelegenheit haben wir dann auch den Baum zur Seite geschafft, der mich am Donnerstag beiseite schaffen wollte.

Die Bilder oberhalb sind von unserem Ausritt gestern auf dem Vogelsberg, bei dem Fancy mir quasi das Leben gerettet hat (Foto rechts: Schnappschuss nach dem Ausritt):

 

Auf dem Weg lag ein umgestürzter Baum und ich dachte, dass ich drunter her passe, wenn ich mich ganz dicht an den Pferdehals dränge. Das Konzept ging bei den ersten drei Ästen auf und dann machte es Klong und ich war zwischen vierten und dritten Ast quasi eingeklemmt und quietschte erschrocken "Whoa". Larissa ließ Queenie einfach stehen und kam mir zuhilfe und was bin ich froh, dass Fancy sich außer einen von mir gewollten Schritt rückwärts nicht von der Stelle bewegt hat, so dass ich mich zwischen Ästen und Pferd gen Boden quetschen konnte. Larissa hat schon gedacht, ich komme da nie wieder runter. Das ist jetzt schon das zweite Abenteuer innerhalb von zwei Wochen, denn mit Queenie bin ich ja neulich gestürzt (HIER NACHZULESEN)

 

Im OKTOBER-BLOG findet ihr zwei Geburtstagsausflüge (Ausstellung "Wunder der Natur", Burg Satzvey, Drachenfels) und Fotos und Scoresheets von der Hund-Pferd-Messe.

Etwas Besonderes: Ein geschecktes Warmblut

 

Merlin und Elli waren beim Ausritt zum Vogelsberg zwar die Fünften im Bunde, aber kein fünftes Rad am Wagen: Die Pferde haben sich so gut verstanden, dass Merlin noch einige Zeit unseren Pferden hinterher gewiehert hat, als sich die Wege trennten.

Abgesehen von der Farbe ist Merlin auch sonst ein besonderes Pferd, denn er läuft seiner Besitzerin wie ein Hund hinterher, so dass sie kein Halfter braucht, um ihn von der Weide zu holen.

Ich persönlich finde es schön, auch mal Kunden zu haben, die kein Problem haben, sondern einfach nur deswegen Unterricht nehmen, weil sie die Kommunikation mit dem Pferd verbessern und Spaß haben möchten. Probleme hat es bei den beiden wohl früher auch gegeben und Merlin konnte auch buckeln, aber wenn die Beziehung stimmt, dann lösen sich bekanntlich alle Unarten von Pferden in Luft auf und das hat Elli ganz alleine geschafft.

Sie war übrigens testweise dabei, denn im Frühjahr wollen wir gemeinsamen ans andere Ende von Lindlar reiten, allerdings sind noch Plätze frei mit unserem oder Ihren Pferden:

 

Mitreiter für Zweittagesritt gesucht: Der L-Weg rund um die Gemeinde Lindlar

Der Ausritt hat mittlerweile stattgefunden und alle waren glücklich. Bericht ist ganz oben.

 

Mit dabei war auch noch Warmblut Merlin - ich schau mal, ob ich von dem ein Foto auftreibe. Hier jedenfalls die, die mit unseren Pferden dabei waren und die drei Hunde.

Ein Kreis schließt sich:

Mutter & Sohn an Uni Siegen

 

Janiks Universitätslaufbahn hat vor 20 Jahren in der Krabbelstube (Foto rechtsbegonnen (und jetzt ist er als Student dorthin zurück gekehrt). Letzte Woche habe ich ihn begleitet und habe große Augen gemacht, denn die Mensa von früher gibt es nicht mehr bzw. sie wird gerade umgebaut und ist deswegen vorübergehend in einem Container untergebracht, weil die alte Mensa und die Bibliothek umgebaut werden. Gegessen haben wir in der Cafeteria und ich ich fand es irgendwie schade, dass der Salatwrap doppelt so teuer ist wie die Pommes-Mayo. Aber heutzutage wird ja leider alles privatisiert und so ist es auch bei den Studenten wie überall: Gesund und umweltschonend schont nicht gerade den Geldbeutel. Gefreut hat mich aber, dass Studenten nach wie vor politisch sind, ob jetzt das Shwarz-Gelb-Plakat vor der Asta (Studentenvertretung) oder die Aufkleber auf den Toiletten. Falls ihr Euch wundert, warum ich das Plakat zu Geschichte, Literatur, Medien ebenfalls fotografiert habe - es ist genau das, was Janik studiert und der hat gar keine Zweifel daran einen guten Job zu finden: Entweder wird er Museumspädagoge oder Universitätsprofessor, so zumindest der Plan. Wer weiß, ob er das dann auch an der Uni Siegen wird.

Janik ist übrigens deswegen in der Krabbelstube gelandet, weil ich da auch studiert habe: Medienplanung, -entwicklung und -beratung und statt Medienwirt bin ich jetzt Reitlehrerin, aber wenigstens eine, die bloggt.

Na ja und obwohl ich da ja jahrelang studiert habe: Janik hat mir Ecken gezeigt, die ich noch gar nicht kannte, z.B. der Bereich mit dem roten Fußboden, wo Janik immer seine Pausen zwischen den Vorlesungen verbringt und der Schotterparkplatz ist entweder neu oder er ist einfach mir neu. Ich habe früher immer im Parkhaus geparkt (ohne Foto).

13.01.2018
12oaksTV Turnierkanal
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Larissa hatte im Trail die Schulnote 1,5 (Gelände & Theorie 2,0 / Westernhorsemanship 2,5) In Sachen Reitabzeichen habe ich ja gewaltig auf der Leitung gestanden (HIER nachzulesen), denn ich dachte, dass ich schon kurz davor bin, das Silberne zu erhalten und Larissa sah ich bereits mit dem Goldenen. Ich hatte angenommen, dass man die ganz normalen Turnierpunkte zusammen zählen könnte und nach dieser Rechnung hat Larissa die 200 voll und auch die 50 für mein Silbernes schienen erreichbar (das Bronzene habe ich ja vor Jahren gemacht). Als ich bei der EWU deswegen nachgefragt habe, erlebte ich jedoch eine kleine Überraschung, denn es werden für Reitabzeichen nur Punkte auf A und B-Turnieren sowie deutsche Meisterschaften gezählt (eine kleine Aufstellung findet ihr ganz unten). Rechts seht ihr Larissas Urkunde, wo sogar die Noten vermerkt sind. Das war bei meinem noch anders (Urkunde ganz unten), aber hier erstmal die Playlist von Larissas Ritten (beim Geländeritt habe ich natürlich jeden einzelnen Teilnehmer gefragt, ob er einverstanden ist, wenn ich das auf Youtube veröffentliche und alle haben ihr Einverständnis gegeben) Unmittelbar nachdem Larissa das Bronzene Westernreitabzeichen bestanden hat, haben wir das Silberne beantragt, so dass Larissa auf einen Schlag drei erritten hatte - das Vierer wurde ihr ebenfalls aufgrund ihrer Turniererfolge erlassen. Man braucht fürs Silberne also 50 Punkte: davon 25 in den Disziplinen Trail, Westernhorsemanship oder Pleasure (da hat es so gerade gereicht) und 25 in den Disziplinen Reining, Superhorse oder Westernriding (wo Larissa doppelt so viele wie nötig hatte). Auf C-Turnieren war sie natürlich deutlich erfolgreicher, aber die Punkte fallen eben leider raus und es ist ein völlig anderer Schlüssel und zwar dieser hier: Erste Plätze: Auf der deutschen Meisterschaft (DM) erhält man für einen ersten Platz fünf Punkte, auf einem AQ-Turnier 4, auf einem A-Turnier 3 und auf einem B-Turnier (die Landesmeisterschaften) zwei Punkte. Zweite Plätze: DM 4,5, auf dem AQ-Turnier 3,5, A-Turnier 2,5 und B-Turnier 1,5 Punkte Dritte Plätze: DM 4 / AQ 3 / A 2 / B 1 Vierte Plätze: DM 3,5 / AQ 2,5 / A 1,5 / B 0,5 Fünfte Plätze: DM 3 / AQ 2 / A 1 Sechste Plätze: DM 2,5 / AQ 1,5 / A 0,5 Siebte Plätze: DM 2 / AQ 1 Achte Plätze: DM 1,5 / AQ 0,5 Neunte Plätze: DM 1  Zehnte Plätze: DM 0,5  Quelle (auf S. 34): http://westernreiter.com/wp-content/uploads/2016/02/EWU-Download-8.pdf Ich glaube, dass ich nach diesem System noch nicht einen einzigen Punkt fürs silberne Abzeichen habe, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Aber bis dahin trage ich einfach mal mein Bronzenes vor mir her, obwohl das jetzt auch schon bald zehn Jahre her ist: Soweit ich mich erinnere hatte ich im Gelände und der Theorie eine "Zwei" und im Horsemanship und Trail jeweils eine "Drei". Ich wog damals 56 Kilo (bin wieder auf dem besten Weg dahin) und habe es ebenfalls mit Lucky gemacht, der damals gerade einmal anderthalb Jahre unter dem Sattel war. Davon habe ich keine Fotos, aber von Larissas:  Die erst drei Fotos wurden von einer Mitreiterin geschossen, die drei letzten von mir: Deswegen der Qualitätsunterschied  Und es gab ein Wiedersehen mit dem Pokal, den Larissa zusammen mit der Mannschaft auf der GO gewonnen hat: Deutsche Meisterin. Die Schärpen an der Wand gehören dem Trainingsstall Leckebusch, wo Larissa ihr Reitabzeichen absolviert hat. Fazit: Sie soll am Sitz arbeiten Der Bericht von der GO: Larissa ist das Zünglein an der Waage Larissa kombiniert das Reittraining mit den Natural Horsemanship Prinzipien. Wie das geht, beschreibe ich im Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship"
06.01.2018
Nicola Steiner Horsemanship
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Wenn es mit dem Schwimmen nicht klappt, dann ist die Badehose Schuld. Das kennt man ja und auch wenn ich das, was mit Schlaufzügeln gemacht wird, id.R. ebenfalls bedenklich finde, so kann da ja der Schlaufzügel nichts dafür. Der hat natürlich - weiß Gott - nichts in Anfängerhänden zu suchen und ich selbst bin noch nie mit Schlaufzügeln geritten, aber wer weiß, ob es nicht doch unter Tausend Pferden mal eines gibt, dem dieser dann doch hilft, etwas zu verstehen. In Ermangelung von einem Schlaufzügel-Foto: Dreieckszügel - nur am Boden  und nur wenn das Pferd anders die Idee nicht versteht. Das Bild zeigt das "Vorher" - nach zwei Wochen fiel der Groschen und der Hilfszügel kam weg. Ich habe ein einziges Mal im Leben gesehen, wie jemand ein Pferd mit Schlaufzügel ritt (ist auch im Westernreiten eher unüblich), aber in dem konkreten Fall, hat der Reiter in Millisekunden so blitzschnell nachgegeben, sobald das Pferd auch nur ansatzweise nachgegeben hat, dass ich beeindruckt war. Aber dennoch: Auch wenn der Schlaufzügel im Gegensatz zu anderen Hilfszügel den Vorteil hat, dass der Reiter nachgeben kann, denke ich auch, dass dieser verzichtbar ist. Was mich persönlich stört, ist diese Diskussion über Ausrüstungen, die in sozialen Medien an allen Ecken und Enden stattfindet: Gebissreiter böse, Gebisslosreiter gut Halsringreiter lieben ihr Pferd, Turnierreiter benutzen es als Sportgerät, weil zwei Gebisse oder bei Westernreitern Correction Bits (was beides ebenfalls nicht in Anfängerhände gehört) Hilfszügel: böse; auseinander gefallene Pferde: gut Bildung versus Rüstung Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen, aber macht keinen Sinn, weil ich Diskussionen über die Ausrüstung ziemlich verzichtbar finde. Statt Ausrüstung sollten wir über (Menschen-)Ausbildung reden, denn an der hapert es in der Regel. Heutzutage kaufen sich die Leute Pferde wie andere Leute Hunde, aber bei Hunden ist ab einer gewissen Größe zumindest ein Sachkundenachweis Pflicht und Hundetrainer müssen erst mal die Schulbank drücken, bevor sie sich so nennen dürfen. Wenn man jetzt überlegt, wie viel so ein Pferd wiegt und wie wenig ein Hund, dann gerät man schon ins Grübeln, besonders, wenn man bedenkt, dass ein Pferd ein Fluchttier ist, wo man nicht mal eben die Hundeleine festhält. Apropos Hundeleine: Das ist ja eigentlich auch ein Zwangsmittel. Der Hund möchte lieber im Wald Rehe jagen und durch die Leine ist der arme Kerl seiner Freiheit beraubt (Ironie aus). Jetzt ist mir kein Fall bekannt, wo durch eine Hundeleine ein Hund verletzt wurde. Bei Pferden sieht das ganz anders aus: Es gibt Pferde mit Gurtzwang (eine Folge falscher Anwendung): Schaffen wir deswegen die Gurte ab?  Oder Sättel, die sollten wir jetzt aber wirklich abschaffen, weil es ja Pferde mit Satteldruck gibt. Ohne Sattel reiten ist auch keine Alternative, denn da wird das Reitergewicht nicht verteilt - aufhören zu reiten oder passende Sättel kaufen? Gebisse müssen sowieso weg, weil nicht nur böse: Da haben wir doch alle mal das Bild dieser durchtrennten Zunge gesehen Und wenn wir wirklich ehrlich sind, so hat eigentlich nicht ein einziges Mal der Ausrüstungsgegenstand das Übel bewirkt, denn ich kann einen Menschen auch mit einem Haushaltsmesser erstechen, ja sogar mit dem Kerzenständer erschlagen. Es geht doch immer um den sach- und fachgerechen Gebrauch - und genau daran hapert es in der Pferdewelt: Zu vielen fehlt der Wille zur Ausbildung: Trainern wie Pferdebesitzern. Und wenn wir jede Menge Ausbildung haben, können wir auch jedes Werkzeug benutzen. Ob mit oder ohne Schlaufe: Der Reiter muss lernen die Zügel zu halten und nicht daran zu ziehen, dann klappt das auch. Jetzt ist ein Pferd beim Einsatz der Fußlonge gestorben und man sollte meinen, dass jetzt die Methoden hinterfragt werden: Das WIE oder vielleicht: Wenn schon Fußlonge, dann nicht zeitgleich auch noch Zug am Zügel nach  hinten. Aber - ihr habt es erraten - es beginnt eine Diskussion um die Ausrüstung, z.B. dieser Kommentar in den Dressurstudien, in dem die Fußlonge als Schlaufzügel der Freizeitreiter bezeichnet wird: https://www.dressur-studien.de/die-fusslonge-der-schlaufzuegel-der-freizeitreiter/ Zum Einen ist es ja ein Unterschied, ob ein Werkzeug im empfindlichen Pferdemaul angewandt wird oder am Pferdebein und zum Anderen könne man ja auch überlegen, ob man nicht besser den nach hinten einwirkenden Zügel weglassen könnte, denn vielleicht war genau der ja die Ursache dafür, dass das Pferd gestiegen ist und sich überschlagen hat. Bevor man die Fußlonge an sich verteufelt (die bei ausreichender Vorbereitung ja durchaus von Pferden toleriert wird), könnte man ja auch sagen: "Okay in so einem Fall mache ich die Fußlonge ab, sobald ein Pferd sich wehrt, auch auf die Gefahr hin, dass man etwas falsch konditioniert. Aber es könnte ja auch sein, dass das Pferd es mir dankt und sich genau deswegen künftig noch mehr Mühe gibt, mir zu gefallen, eben weil ich sein "Nein" nicht übergangen bin. Das Pferd dankt es mir vielleicht genau deswegen, weil es vielleicht eben nicht das Problem des Nicht-Wollens, sondern das Problem des Nicht-Könnens ist". Oder man kommt zu dem Schluss, dass ein Kompliment nicht in einem Wochendkurs zu lehren ist; das ist der fliegende Galoppwechsel ja auch nicht. Es geht nicht um die Fußlonge, sondern um das Feingefühl, mit dem sie angewendet werden sollte und das gilt für jeden Ausrüstungsgegenstand, mit dem wir unseren Pferden ja helfen und die Fußlonge - fachgerecht angewendet - hilft dem Pferd ja auch: Es ist eine Stütze und es hilft dem Pferd beim Ausbalancieren. Und sie hilft auch dem Menschen, denn wo ich beim Pony noch ganz gut mit der Hand beim Balancieren helfen kann, so ist das beim Shirehorse eine ganz andere Sache. Auch der Verzicht des um-den-Bauch-legens, weil die Gefahr des Flaschenzug-Effektes droht, ist eine Überlegung wert. Denn wenn ein Pferd das Gewicht in die Beinlonge legt, dann ist auch zu bedenken, dass die Anwendung ja auch rückenschonend für den Menschen sein muss. Die Fußlonge ist so gesehen dann genau so ein verlängerter Arm wie eine Gerte, die man ja auch zur Bestrafung oder zur Kommunikation einsetzen kann. Sollen eigentlich jetzt all die ihre Gerten wegwerfen, weil einige wenige diese zur Bestrafung mißbrauchen? Unter obigen Link argumentiert Frau Sanders, Chefredakteurin der Dressurstudien (HIER eine Satire dazu, was Frau Sanders davon hält, wenn sich auch Blogger zum Tod von Evita äußern), dass es bei Zirkuslektionen doch gar nicht darauf ankäme, WIE so ein Kompliment ist bzw. es müsse ihrer Meinung nicht punktgenau sein. Doch sie irrt, denn nur ein hohes Kompliment ist ein gutes Kompliment. Anzumerken ist auch, dass Fußlonge nicht gleich Fußlonge ist. Die von Pfister ist zu dünn und im WDR-Beitrag habe ich das prompt nachgemacht, wie ich es im Pfister-Video gesehen habe. Selbst Negativ-Videos zeigen also Vorbildfunktion. Daraufhin habe ich folgendes Kurzkapitel ins Buch genommen: Bloß keine herkömmliche Longe als Beinlonge missbrauchen In einer E-Mail erhielt ich diese konstruktive Kritik: „Grundsätzlich möchte ich noch etwas sagen: Ihr Beitrag im WDR war recht ansprechend, allerdings gab es einen „Kardinalfehler“. Ihre Beinlonge war keine Beinlonge, sondern wahrscheinlich eine umfunktionierte Longe! Das ist ein absolutes NOGO! Die Beinlonge muss mindestens 4 cm breit und vor allem auch glatt sein. Sie soll auf dem Pferdefell gleiten können, auch im Winter auf dem Winterfell. Wir benutzen ein Material, wie man es von den Spanngurten aus dem Transportwesen kennt. NIEMALS darf eine Longe verwendet werden, sie schneidet ja ein. Das Pferd soll aber getragen werden in der Longe, das geht nur, wenn es sich bei der Longe auch um einen Gurt handelt. Binden Sie sich stramm eine Kordel um oder aber einen Gürtel, dann wissen Sie, was gemeint ist. Bezüglich der Handhabung muss man eben üben, wir haben das auf Kursen immer erst die Menschen spüren lassen. Es gab ein „Trockentraining“, bei dem zuerst der Mensch die Beinlonge am Menschen ausprobiert hat. Da konnte jeder seine Geschicklichkeit im rechtzeitigen Loslassen üben und jeder konnte das Gefühl des „Getragenwerdens in der Beinlonge“ selber erfühlen. Erst danach ging es dann an die Arbeit mit dem Pferd. Macht man es richtig, dann fühlen die Pferde sich wohl und geborgen, sie sind dankbar für die Balancierhilfe, die sie durch die Beinlonge erleben! Nicht vergessen, dass man die Schlaufe selbst bildet und den Pferdehuf nicht in die genähte Schlaufe zwängt.“  Pferdegerechte Beinlongen gibt es hier: www.wiemers.at/beinlongen/ Festzuhalten ist, dass sich Besitzerin und Reitbeteiligung vom Zirkuskurs ja Gymnastizierung gewünscht hatten (aus ihrer Sicht: kein Kompliment, was Pfisters Idee war), aber gerade das Kompliment gymnastiziert das Pferd, aber nur dann, wenn es richtig gemacht wird. Zirkuslektionen sind eben nicht nur Spiel und Spaß, sie gymnastizieren und helfen dem Pferd z.B. beim Reiten den Rücken besser wölben zu können oder leicht in der Schulter zu werden. Zirkuslektionen sind eine Art Yoga für Pferde und wenn man sich entsprechend Zeit für die Dehnung nimmt, so machen diese allen Pferden Spaß - zumindest ist das meine Erfahrung mit eigenen und Kundenpferden. Lest auch: Kapitalverbrechen Kollegenschelte: Die Sache mit dem Neid Hier mein neuestes Buch, das im Januar 2018 erscheint. Es beleuchtet den Fall Pfister & Evita in ungewöhnlichen Kon-stellationen: Satiren über die Pferdepresse, esoterische & religiöse Betrachtungen, Interviews & Statements von anderen. Und last but not least die Werbung für die Bücher, die ich bisher geschrieben habe. In Arbeit und fast fertig ist das obige Buch, dass ursprünglich "Gespräche mit Peter Pfister" heißen sollte, aber jetzt einen anderen Titel bekommen muss, weil neben dem obigen, so viele andere Leute zu Wort kommen, z.B. erklärt Nile Pils von der Equinale, warum die Pfister-Doku dann doch nicht gezeigt wurde, Eva Wiemers erklärt auf 20 Seiten den pferdegerechten Umgang mit der Beinlonge und es gibt eine Satire über das Verhalten der Presse, denn die haben von der Wahrheit gewusst, diese dem Leser aber anscheinend bewusst unterschlagen.
03.01.2018
Nicola Steiner Horsemanship
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Obwohl die WDR-Beiträge gut recherchiert sind, hat der Trainer sich beim WDR beschwert und dafür gesorgt, dass ich die Videos von Youtube löschen muss. Das Lokalzeit-Video wurde sogar aus der Mediathek der Lokalzeit Bergisches Land (Wuppertal) gelöscht (Minute 15): https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-bergisches-land/video-lokalzeit-bergisches-land-1526.html Die kürzere Version für die Aktuelle Stunde ist noch auffindbar (nur noch im zweiten Link ab Minute 33). Sendedatum war 3. 1.18. https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/leichlingen-pferd-bei-dressurtrick-gestorben-100.html https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-aktuelle-stunde-2342.html Der 2. Screen ist ganz unten im Beitrag Letzte Woche war der WDR bei uns - zum dritten Mal übrigens. Beim ersten Mal sind wir in einem Wetterbericht erschienen (siehe Reitferien) und einmal war Wellendorf bei uns.  Dieses Mal ging es allerdings um meinen Blog (siehe den Beitrag: Zirkuskurs: Pferd zu Tode gestürzt) und ausgerechnet den Blog haben wir nicht gefilmt: Wir hatten alle Hände voll mit den anderen Aufnahmen zu tun, denn man glaubt gar nicht, wie oft eine einzelne Sequenz gefilmt werden muss. Von rechts, von links, mal Totale, mal Nahaufnahme: Für ein Pferd als Statist keine einfache Aufgabe, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Pferdetraining wie Topfschlagen funktioniert. Kalt = mehr Druck, warm = weniger Druck und heiß = Druck komplett weg. Beim Jackpot (alles richtig gemacht), ist die Übung für den Tag beendet. Mein Lieblingsbild, weil Queenie-Baby um die Ecke lunzt Wenn dann die Pause fürs Pferd ausbleibt, könnte man schon auf die Idee kommen, dass Statistenpferd Fancy da hektisch wird, weil sie sich fragt, warum ein und dieselbe Übung wieder und wieder wiederholt wird und rätselt, was falsch ist an ihren "Antworten". Aber auch, wenn der glückliche Pferdegesichtsausdruck irgendwann einem angespannten wich, schien es, als hätte Fancy den Job verstanden. Sie hat sich brav mehrere Male die Fußlonge anlegen lassen und auch die kleinsten Versuche in die richtige Richtung (hinten / unten) brav demonstriert. Larissa und ich hatten allerdings schon Tage vor den Aufnahmen Stress damit, das geeignete Pferd für die Aufnahmen zu finden. Ponys sind zu übereifrig und warten nicht ab Zu schmutzig: Cisco durfte bei den Aufnahmen nicht mitmachen Die Ponys Lucky und Cisco waren schon im Kompliment, sobald man die Fußlonge angelegt hat, dabei wollten wir den Weg dahin zeigen und der ist eben nicht: Das Kompliment an einem Wochenende erarbeiten. Jungpferd Queenie hatte überhaupt kein Verständnis dafür, dass man eine bereits gelungene Übung mehrfach wiederholt und wurde hampelig bei den "Proben". Jetzt blieb nur Fancy übrig: Ausgerechnet sie, denn Fancy ist das einzige Pferd, das die Fußlonge beim ersten Versuch vor Jahren so gar nicht akzeptiert hat. Eine Freundin hatte seinerzeit einen Pfisterkurs besucht und hat mir dann die Handhabung der Longe gezeigt, wie sie auch bei Evita angewandt wurde: Als eine Art Flaschenzug. Lucky hatte auch einen kleinen WDR-Auftritt: Er hat gezeigt, wie das Kompliment aussieht, wenn es fertig ist Bei den Ponys war das damals gar kein Problem, aber Fancy hüpfte durch die Gegend und wenn wir nicht abgebrochen hätten, wäre sie wohl auch gestiegen. Wir haben ihr dann das Kompliment mit Leckerlis beigebracht und auch dabei tat sie sich schwer (das kann ja potentiell auch körperliche Gründe haben). Für die Dreharbeiten brauchten wir aber das "halbe" Kompliment (der so genannte kleinste Versuch) und da war Fancy die Einzige, die ohne zu zappeln das Bein in der Waagerechten hielt. Fortsetzung des Screens ganz oben Oben an den Bauch ziehen ist übrigens ein No-Go, wie wir vor Weihnachten von Eva Wiemers erfuhren. Wir haben uns natürlich informiert, weil wir beim WDR nichts Falsches zeigen wollten. Na ja, Fancy hat ihren Job hervorragend gemacht, ich weniger: Wenn ich ein und denselben Text mehrfach aufsagen soll, erzähle ich jedes Mal etwas Anderes. Dabei hatten wir das doch extra am Vortag geprobt. Die Generalprobe ging aber erwartungsgemäß in die Hose, ob es bei der Premiere geklappt hat, seht in den Videos in der Playlist oberhalb. Das Video in der Aktuellen Stunde ist dann unser 500 Abonennten-Special geworden.  Gestern waren es noch 499. Unterhalb der Buchtipps (ein Buch über den Tod Evitas erscheint Ende Januar) findet ihr einige Videos aus Eva Wiemers Kanal. Es sind zwei deutschsprachige drin, aber ich habe die beiden englischsprachigen nach oben geschoben, denn darin wird ganz genau erklärt, wie es richtig geht. Wer denselben Inhalt auf deutsch kaufen möchte, wird bei www.wiemers.at fündig. Hier mein neuestes Buch, das im Januar 2018 erscheint. Es beleuchtet den Fall Pfister & Evita in ungewöhnlichen Kon-stellationen: Satiren über die Pferdepresse, esoterische & religiöse Betrachtungen, Interviews & Statements von anderen.   
15.12.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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Hier geht es zu TEIL 1 & TEIL 2 & TEIL 3 & TEIL 4 des Praxistests         (und bald zu TEIL 6) Getestet wird mein Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship", das auch für Nicht-Westernreiter interessant ist. Testerin ist Barbara, Versuchsobjekt: Schimmelstute Penny "Heute (am 3.12.17) war wieder ein guter Tag: Maria und ich haben die Pferde von der Koppel geholt: fünf Pferde mit zwei Mann ... alles ganz entspannt. Auf dem Winterpaddock dann alle Knotis ab. Jedem Pferd ohne Anbinden die Hufe ausgekratzt und ich habe dann mit Penny am Knotenhalfter mit der raschelnden bösen blauen Regenjacke geübt. Anfassen überall und Jacke - im Wind raschelnd - über Hals, Kruppe und Rücken. An den Beinen entlangstreichen - für Penny immer eine Herausforderung. Auch Jacke an den Ohren und im Nacken ist so eine Sache - mit Ruhe und Geduld letztlich kein Problem. Dazwischen immer wieder rückwärts und Heranholen oder auch die Vorhand kreuzen lassen. Das alles auf dem Winterpaddock - wir haben ja weder Platz noch Roundpen. Letztendlich hatte ich dann vier Pferde vor und bei mir: Nikita, das dreijährige Pony, den sechsjährigen Lucius und Eddi (2,5 Jahre). Alle drei waren neugierig und sahen aus, als wollten sie sagen: "Nimm mich", denn sie waren alle ohne Strick und keines hatte ein Problem mit der Jacke: über dem Kopf, über dem Hals - überall ohne mit der Wimper zu zucken. Mit Penny habe ich dann - wie in deinem Buch beschrieben - in der Freiarbeit nur mit dem Stick das Wegschicken der Hinterhand geübt sowie Rückwärts aus den Zonen zwei und drei - mit Unterstützung des Sticks. Sie lief brav neben und hinter mir - alles mit viel Ruhe, es ist einfach faszinierend, wie viel sich in so kurzer Zeit ändern kann, wenn man weiß, wie man ein Pferd zu nehmen hat und wie man das macht, dazu regt Dein Buch ebenfalls an. Maria hat mir zugeschaut und hilfreiche Tipps gegeben, denn mit einem Buch allein ist lernen auch wieder nicht zu empfehlen. Es war einfach toll, wie es heute gelaufen ist und das klappt auch nur wenn man beide Komponenten nutzt: Die Theorie, die man sich anlesen oder über Videos erlernen kann UND jemand, der einem auf die Finger schaut, denn man sieht sich ja nicht selbst." Die von Barbara Joosten beschriebenen Übungen könnt ihr in den Videos ansehen, die ihr unterhalb der Buchtipps findet - und wenn ihr einmal da seid ..... ich freue mich immer über neue Abonnennten meines Youtube-Kanals - die 500 sind in Sicht ;). Die meisten von Euch wissen ja, warum ich auch die BoD-Werbung einblende: Es ist "mein" Verlag und ich bekomme mehr Prozente, wenn ihr dort bestellt, aber bei Amazon passen alle fünf in eine Reihe, deswegen darf das nicht fehlen ;) Eine Bitte an alle, die meine Blogbeiträge mögen und am Wochenende darauf warten: Liket die 12 Oaks Ranch auf Facebook und verpasst keinen Beitrag, weil ich gerade an einem neuen Buchprojekt arbeite (Gespräche mit Peter Pfister und anderen Beteiligten und nicht immer zum Teilen komme. Vielen Dank & hier der Link für Euren Daumen (alternativ könnt ihr unseren Newsletter per eMail bestellen: nicola-steiner@t-online.de): https://www.facebook.com/12OaksRanch/ Natürlich freu ich mich riesig über jeden, der meine Beiträge teilt - egal wohin... Mehr Videos dieser Art findet ihr auf folgender Unterseite meiner Homepage: http://www.12oaks-ranch.de/natural-horsemanship/nhs-reitschul-guide/
13.12.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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Hier sitzt Barbara auf "ihrer" Penny - es ist zwar "nur" eine Reitbeteiligung, aber Freundschaft ist Freundschaft Mein Buch im Bild rechts, besteht derzeit einen Praxistest. Im ZWEITEN und DRITTEN TEIL habt ihr die Anfänge von Barbara und ihrer Reitbeteiligung Penny gelesen. In nur vier Monaten haben die beiden rasante Fortschritte gemacht - allerdings nicht nur durch mein Buch. Auch die Pferdebesitzer haben Kenntnisse im Natural Horsemanship, denn mit einem Buch alleine sollte man nicht lernen: Es sollte Hand in Hand mit Unterricht gehen. Und hier geht es weiter mit Barbaras Test: "Ich arbeite jetzt seit einigen Monaten - mal mehr, mal weniger - mit Penny. Da wir keinen Reitplatz haben: überwiegend vom Boden aus. Dein Buch gibt mir immer wieder sehr schöne Anregungen und mit Hilfe von Maria, deren Lebenspartner ja Penny gehört und die richtig gut ist, wenn es ums NHS geht, komme ich Penny immer näher. Wir haben alle möglichen Spielarten des Friendly Games nach Parelli probiert - derzeit ist die knisternde Regenjacke im Spiel (Videobeispiel gibt es in TEIL 5). Penny trabt und galoppiert sehr schön an der Hand - Rückwärts mit nur einer Handbewegung und inzwischen auch aus den Zonen 2 und 3. Seitwärtsbewegungen im Stachelschwein auf Phase 1, Schlangenlinien um Hütchen und Tonnen und saubere Achten dazwischen sowie Parellis Circling Game in allen Gangarten am Siebenmeter-Seil. (Videobeispiele unterhalb der Buchtipps) Dabei durch den Zirkel wechseln oder das fallende Blatt (heißt das so?). Hinterhand mit der Hüfte rausschieben und verschiedene Engpassspiele - und immer wieder Vertrauensaufbau, Hufe geben und Putzen überall - gerade an den Beinen ist das für Penny jedes Mal eine Überwindung - aber das üben wir jetzt schon ohne Halfter. Neben Penny übe ich noch mit anderen Pferde - alles verschiedene Persönlichkeiten - die natürlich verschiedene Herangehensweisen erfordern. Immer wieder schaue ich im Buch nach, um mir Anregungen zu holen." Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt, ob Barbara auch von der Arbeit mit den anderen Pferden berichtet und wie es mit Penny weitergeht. Barbara hat übrigens auf Amazon eine Rezension geschrieben, die ihr in TEIL 1 findet - zusammen mit zwei weiteren Rezensionen. Übrigens, wir geben Weihnachtsrabatt für jedermann, den ihr in TEIL 2 des Praxistests findet. Noch ein Wort in eigener Sache: Bisher habe ich meine Blogbeiträge immer in mehrere Gruppen auf Facebook geteilt. Seit Neuestem ist das auf Facebook nicht mehr erlaubt bzw. es ist begrenzt (wobei die Blockierung für eine Woche schon nach 24 Stunden aufgehoben wurde, da ich Einspruch eingelegt hatte). Dennoch eine Bitte an alle, die meine Blogbeiträge mögen und am Wochenende darauf warten: Liket die 12 Oaks Ranch auf Facebook und verpasst keinen Beitrag, egal wie sich die Facebook-Richtlinien künftig entwickeln. Vielen Dank & hier der Link für Euren Daumen (alternativ könnt ihr unseren Newsletter per eMail bestellen: nicola-steiner@t-online.de): https://www.facebook.com/12OaksRanch/ Natürlich freu ich mich riesig über jeden, der meine Beiträge teilt - egal wohin...   Mehr Videos dieser Art findet ihr auf folgender Unterseite meiner Homepage: http://www.12oaks-ranch.de/natural-horsemanship/nhs-reitschul-guide/ Und weil es so authentisch ist, hier mal eine Originalkopie aus dem Nachrichtenverlauf: . ... Immer wieder schaue ich im Buch nach, um mir Anregungen zu holen. Nicola Du bist ein Schatz danke Dir - das ist die tollste Werbung, die man sich denken kann. Ich kann nur die Wahrheit berichten - so ist es. Und das tue ich gerne. Es macht wirklich Spaß mit Penny, Nikita, Luzius und Eddy - der ist erst 2.5 Jahre alt, zu arbeiten. Nikita ist 3 und mit Freude und Feuereifer dabei. Maria und ich arbeiten immer mal wieder mit ihr. Maria hilft mir sehr -sie hat wirklich Ahnung, und ich vertiefe und wiederhole immer wieder, durch nachlesen. Das macht echt Spaß und wenn es Dir hilft-umso besser. Nicola Das bedeutet mir sehr viel - ich schicke Dir dann die Links von den einzelnen Berichten, sobald sie freigeschaltet sind, falls Du noch etwas ändern möchtest und - wer weiß - vielleicht haben wir bis Weihnachten ja noch einen fünften Teil.
07.12.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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Rasselbande im Schweinsgalopp - da kann das Einfangen zur Geduldsprobe werden, wie Barbara unten erzählt Teil 1: Begeisterte Mails & tolle Rezensionen: Großes Lob für mein "großes" Buch Teil 2: Mein Buch im Praxis-Test PLUS Nikolausüberraschung: Rabatt für alle Teile 4, 5 & 6 folgen in den nächsten Tagen Oben könnt ihr die anderen Teile der Miniserie anklicken - hier beschreibt die Testerin, wie schwierig es für sie im Sommer noch mit ihrem Pflegepferd war. Barbara versucht nun mithilfe meines Buches Lösungen zu finden: "Meine Reitbeteiligung Penny war vorsichtig und misstraute erstmal allem und jedem. Putzen der Beine nur schwer möglich (sie hatte dort wohl mal eine schlimme Verletzung) dazu kopfscheu - was es mir bei ihrer Größe sehr schwierig machte, die Trense aufzuziehen. Sie hatte sehr lockere Beine und trat auch mal, wenn der Druck zu groß wurde. Es musste also Überzeugungsarbeit geleistet werden. Ich habe daher zunächst mit Bodenarbeit begonnen - Vertrauen, aber auch Respekt war das Ziel. Das Pferd kannte das grundsätzlich - ihr Besitzer Micha hat das auch immer wieder mit ihr gemacht und bei ihm gelang vieles, was bei mir nicht klappte. Es war schon ein Geduldsspiel, sie das erste Mal von der Koppel zu holen - seehhhrrr große Koppel und ein unwilliges Pferd - ich bin viel gelaufen. Zunächst habe ich mich ihr genähert - sie war auch nicht abgeneigt, aber wollte nicht gehalftert werden (Knotenhalfter, was sie kennt - Videos zum Halftern gibt's unterhalb der Buchtipps) Es muss nicht immer Leckerli sein Ich hatte übrigens keine Leckerlis - zwei Wallache aus der Miniserie waren höchst interessiert und ich hätte beide locker halftern können. Die Stute hat sich immer wieder entzogen - ich bin ruhig, aber bestimmt geblieben - habe durch entsprechende Körpersprache immer wieder Wege zu gemacht - ihr aber durchaus Raum gelassen und sie zu mir eingeladen. Es dauerte gut 30 Minuten - aber dann war sie da - ich durfte die Stirn berühren und auch den Hals. Habe keinerlei Druck gemacht und sie eingeladen mit mir zu kommen - und sie kam (und die Jungs gleich mit). Habe sie dann einige Zeit ohne Halfter "geführt", immer wieder ohne Druck berührt, bis sie wirklich ruhig neben mir stand. Habe dann das Siebenmeterseil über den Hals gelegt und sehr vorsichtig das Knotenhalfter angelegt. Danach erstmal Arbeit am Seil - also Vorderhand und Hinterhand bewegt, Anhalten, Abstand halten und Rückwärts. Sie testete, aber machte mit, hat abgeschnaubt und auch gekaut. Danach zum Putzen - auch hier vorsichtig rantasten - erstmal die Stellen, die unproblematisch sind und immer wieder ruhig und bestimmt die Beine berührt und auch den Kopf - insbesondere die Ohren - nach einigem Hin und Her konnte ich die Hufe auskratzen und auch die Ohren berühren. Danach noch mal etwas Servicezeit - alle Pferd um mich und Maria drumherum - wir haben was getrunken - einfach Zeit zusammen. Damit habe ich es sein lassen." Was Barbara Service-Zeit nennt, gibt es auch im Parelli-Programm als Undemanding Time: Zeit, wo man nichts vom Pferd verlangt. Parelli ist eines der Systeme, die ich im Buch vorstelle, aber auch Thomas Günther und Elias Ernst haben Trainingstipps beigesteuert. Unterhalb findet ihr Links, in denen ich das Buch bei Erscheinen vorgestellt habe sowie die angekündigten Videos zum Thema Knoten und Knotenhalfter. Übrigens, wir geben Weihnachtsrabatt für jedermann, den ihr in TEIL 2 des Praxistests findet. Im Turnierblog: Aus ethischen Gründen abgelehnt - zu Reining-lastig Hier im Horsemanship-Blog: Nicht nur Trainingstipps, sondern auch Geschichten Und hier gibt es noch einen Test: Wir wurden von Cavallo HIER getestet und ich habe den GEGENTEST gemacht
06.12.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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Hier geht es zu TEIL 1 & TEIL 3 des Praxistests         (und bald zu TEIL 4 & TEIL 5 & TEIL 6) Penny ist die Schimmelstute, die bei Barbara Joostens Test als Versuchskaninchen fungiert Letzte Woche hatte ich mit Euch geteilt, wie sehr ich mich über eMails freue, in denen berichtet wird, dass mein Buch auch in der Praxis anwendbar & hilfreich ist. Im Sommer erhielt ich dann diese Facebook-Nachricht: "Hallo Nicola, ich habe mir am Wochenende Dein Buch "Westernreiten meets NHS" geholt und bin ehrlich begeistert. Schön geschrieben und für mich absolut nachvollziehbar - na ja ... jedenfalls bis jetzt, hab' etwas mehr als die Hälfte durch. Ich werde sehen, was ich umsetzen kann, sobald ich wieder einen reitbaren Untersatz zur Verfügung habe. Liebe Grüße Barbara" Ich habe mich über diese Nachricht natürlich gefreut wie Bolle und sie gefragt, ob sie nicht Lust hat, dies in eine Amazon-Rezension zu schreiben. Die Amazon-Rezension hat sie prompt geliefert, aber mit einem völlig neuen Wortlaut (HIER in Teil 1 zu finden) und einige Wochen später erhielt ich dann die nächste private Facebook-Nachricht von ihr. "Hallo, wollte nur berichten, dass ich Dein Buch einer Freundin geliehen habe - sie war ganz gespannt, denn sie kennt Dich über FB und ich darf eines ihrer Pferde als Reitbeteiligung reiten und betreuen - ist noch ganz frisch. Ich freue mich die Tipps und Hinweise aus dem Buch umzusetzen. Es zeigt sich jetzt schon, dass die Beziehung immer an erster Stelle steht und der Mensch derjenige ist, der lernen muss, denn vieles will einfach noch nicht klappen, aber sie hört zu und es macht ihr Spaß." Das fand ich so toll, dass ich sie gebeten habe, weiter über das Training zu berichten und wie ihr mein Buch dabei hilft. Das ist das erste Ergebnis - eine Art Bestandsaufnahme:  "Penny ist eine Warmblutstute, neun Jahre alt, 170 cm groß (und ich bin eigentlich nicht schwindelfrei), die man wohl ungeschliffener Rohdiamant nennen könnte. Sie lebt jetzt seit 5 Jahren bei Maria und Micha - seit letztem Jahr im Offenstall, der in Eigenregie liebevoll geführt wird. Sie lebt dort in einer Herde, bestehend aus ihrem Sohn Eddi (zwei Jahre), den Wallachen Lucius (6) und Sontos (24 Jahre, Araber) und einem Pony, Nikita (3), das aber zur Zeit verletzungsbedingt Boxenruhe hat. Die von Dir im Buch beschriebenen Übungen - Hinterhand und Vorhand bewegen sowie mit Körpersprache kommunizieren - habe ich eingesetzt, um so eine Bindung zum Pferd aufzubauen. Ich habe dies gekoppelt mit einem Stimmkommando das ich z.B. für das Anhalten installieren möchte, um es so beim Reiten etwas leichter zu haben. Ich muss halt immer sehen, was das Pferd zulässt und anhalten beim Reiten ist so eine Sache - genau wie das Trensen. Es gibt viele Baustellen, die ich ganz behutsam angehe. Viel Zeit und Ruhe - immer im Tempo des Pferdes. Das ist auch etwas, was ich von Dir gelernt habe. Danke !!!" Unter den Buchtipps gibt's eine kleine Nikolausüberraschung Vorab noch etwas in eigener Sache: Bisher habe ich meine Blogbeiträge immer in mehreren Gruppen auf Facebook geteilt. Seit Neuestem ist das auf Facebook nicht mehr erlaubt bzw. begrenzt (wobei meine Blockierung, die ursprünglich für eine Woche ausgesprochen wurde, aufgrund meines Einspruchs nach nur 24 Stunden aufgehoben wurde). Dennoch eine Bitte an alle, die meine Blogbeiträge mögen und am Wochenende darauf warten: Liket die 12 Oaks Ranch auf Facebook und ihr verpasst keinen Beitrag - trotz Facebook-Limit. Hier der Link (alternativ Newsletter bestellen bei nicola-steiner@t-online.de ): https://www.facebook.com/12OaksRanch/ Natürlich freue ich mich gerade jetzt riesig über jeden, der meine Blogbeiträge teilt ... Neben unserem Adventsspiel auf                                               www.12oaks-ranch.de/adventsspiel/ gibt es in den nächsten Tagen einen weiteren 12-Oaks-Gewinn in einem Türchen, das ihr hier öffnet: www.4my.horse   Dort gibt es Rabattaktionen von vielen Pferdeleuten für jedermann, bei uns ist das:  30 Prozent auf 60 Minuten Einzelunterricht mit unseren Pferden Buchen können Sie unseren Rabatt bis zum 24.12.2017 bei nicola-steiner@t-online.de (gerne als Weihnachtsgutschein), denn dann endet die Rabattaktion: Einzelstunden und Buchungen für Ausritte mit Rabatt müssen bis Ende Januar stattfinden (gilt nur bei Überweisung des Restbetrages bis 31.12.17, z.B. Paypal an obige eMail-Adresse). Was genau könnt ihr buchen? Hier ein paar Beispiele für Einzelstunden oder Ausritte.  * Natural Horsemanship: Für Anfänger ist sicherlich Einzelunterricht am Boden am Sinnvollsten, denn aus dieser Bodenarbeit wird die spätere Reittechnik und -logik entwickelt * Zirkuslektionen: Auch wenn Natural Horsemanship bei uns die Grundlage für alles andere ist (siehe Leitbild), so dürft ihr dennoch an unseren Pferden alle Zirkustricks ausprobieren, die Euch einfallen (Steigen und andere dominante Zirkuslektionen nur für Erwachsene) * Westernreiten: Sie können bereits (Western) reiten, aber haben noch nie auf einem Pferd gesessen, das spinnt? Also ich meine nicht Spinnen im Sinne von Durchdrehen, sondern das rasante Drehen auf der Hinterhand des Westernpferdes: den Spin. Probieren Sie es mit unseren Pferden aus, wenn Sie fortgeschritten sind. Wer reiterlich noch nicht so weit ist, kann auch in anderen Westerndisziplinen hineinschnuppern, z.B. den Trail: Rückwärts durch Stangen um die Ecke oder vom Pferd aus ein Tor öffnen: Da ist Präzision gefragt.(Was genau für Sie geeignet ist, lässt sich möglicherweise erst sagen, wenn wir Sie auf dem Pferd gesehen haben, wobei wir uns alle Mühe geben, Sie zum Spin zu führen, falls gewünscht. Im Video unterhalb sehen Sie einen Spin, den Larissa reitet und einen, den wir einer erfahrenen Reiterin nach einer Stunde Unterricht beigebracht haben). Sollten Sie aber noch nicht so weit sein, dann gibt es einen Plan B: Wie bringe ich einem Pferd bei, dass es sich ohne Zügel lenken und anhalten lässt? Die Ruine Eibach nahe dem Golddorf Scheel, wo wir wohnen * Ausreiten: Und genau das – Reiten am langen Zügel – sollten Sie beherrschen, wenn Sie sich als erfahrener Reiter für den Ausritt entscheiden, bei dem wir den Spuren der Grafen vom Berg folgen (die Fotos zeigen unser Ausreitgelände). Normalerweise ist es auch bei erfahrenen Reitern Pflicht, dass diese mindestens eine Einzelstunde Reitunterricht erhalten. Beim Adventsspiel machen wir eine Ausnahme und integrieren eine zehnminütige Einweisung, wo wir quasi „kontrollieren“, ob Sie ready for the woods sind, denn im Wald gibt es kein Sicherheitsnetz. Falls Sie wider Erwarten noch nicht so weit sind, um in den Wald zu gehen, machen wir spontan eine Reitstunde daraus – aber auch hier gilt: Wir geben alles und machen möglich, was möglich ist und wenn es beim ersten Mal nur eine Schrittrunde werden sollte. (Die ersten beiden Angebote richten sich an Neukunden, die beiden letzten sind eher für Teilnehmer geeignet, die bereits bei uns Unterricht hatten oder sehr fortgeschrittene Reiter sind): Ruine Neuenburg oben auf dem Berg in der Nähe von Scheel * Preise: Nichts im Leben ist umsonst und alles hat seinen Preis, der nun reduziert wird. Wer beim 4my-horse-Türchen oder hier unsere Weihnachts-Rabattaktion findet, erhält 30 Prozent auf eine Einzelstunde NHS, Zirkus oder Reiten: macht statt 30 nur 21 Euro. Beim Ausritt ist es komplizierter: Wir bieten Ausritte ab zwei Stunden an, die regulär für Einzelpersonen 70 Euro und ab zwei Reitern 40 Euro pro Person kosten: Der Rabatt für eine dieser beiden Stunden beträgt € 10,50 - bei Einzelreitern kostet der Ausritt mit einer Person dann nur noch € 59,50. Es gibt zusätzlich unter obigen Bedingungen bzw. der gesetzten Buchungsfrist einen Gruppenrabatt beim Zweistundenausritt: Bei zwei oder drei Reitern erhält jeder Teilnehmer sechs Euro Rabatt, so dass Sie insgesamt € 68,- bzw. bei 3 Personen € 102,- bezahlen. Die Zwergenhöhle am Fuße des Neuenberges Und wenn Ihnen dieser Schnupperausritt gefallen hat, dann haben Sie hoffentlich "Blut geleckt" und Lust auf einen Halbtagesritt oder gar für den Zweitagesritt bekommen, den wir im Frühjahr planen: Es geht rund um Lindlar und am anderen Ende unserer Gemeinde werden wir übernachten (oder lassen uns mit dem Auto abholen und übernachten hier und lassen die Pferde dort) – Beschreibung zum Zweitagesritt bei Termine.   Übrigens, wenn Sie oben die „fetten“ Begriffe anklicken, kommen Sie zu den jeweiligen Unterseiten unseres Angebots und hier noch ein paar Bilder von unserem Ausreitgelände. Schloss Gimborn - etwa eine Stunde von Scheel entfernt In Gimborn kann man einkehren - es gibt Anbindemöglichkeiten für Pferde Bei einem Halbtagesritt kann man zur Winkler Höhle in Marienheide-Dürhölzen reiten Auch etwas für einen Halbtagesritt: Rast an der idyllischen Schnipperinger Mühle Hier geht es zu TEIL 1 & TEIL 3 des Praxistests         (und bald zu TEIL 4 & TEIL 5 & TEIL 6)
01.12.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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Im Dezember gibt es hier im Blog eine kleine Miniserie; eine Art Praxistest, in der jemand mithilfe meines Buches einen völlig neuen Zugang zu seinem Pferd gefunden hat. Dies wurde mir per Privatnachricht auf Facebook geschrieben. Mich erreichen gelegentlich eMails, in denen Leute mir für mein Buch danken. Das bedeutet mir sehr viel, besonders dann, wenn diese Menschen auch so eine nette Rezension hinterlassen wie diese hier, die z.B. loben, dass es weniger um Technik, sondern vielmehr um die innere Haltung des Menschen geht: "Dieses Buch ist mit viel Herzblut, gepaart mit einem enormen Fachwissen, geschrieben worden. Die Ergänzungen namhafter Pferdeprofis ergänzen die Beschreibungen des Weges mit Pferden in wunderbarer Weise. Nicola Steiner motiviert in ihrem Buch immer wieder das einzelne Pferd zu sehen und dabei besonders auf die eigene Haltung zu achten, ein Gefühl zu entwickeln, was es im Training benötigt. Sie schreibt, dass es schwer ist, ein Gefühl für die eigene Haltung und das jeweilige Pferd in einem Buch zu vermitteln.  Ich finde, dass ihr dies sehr gut gelungen ist. Es ist kein Methodenbuch, vielmehr fordert es auf, sich selber in den Prozess mit einzubeziehen und mit Pferden beim Training gemeinsam zu lernen.  Ich kann dies Buch nur empfehlen, besonders den Pferdemenschen, die sich in der Arbeit mit Pferden gerade mal in einer Sackgasse befinden. Es hilft bei sich anzukommen, sein Pferd noch einmal mit anderen Augen zu sehen und dann den Weg des gemeinsamen Lernens zu gehen. Dann ist plötzlich alles ganz leicht. (von Ulrike Spanuth)" Weitere Rezensionen findet ihr auf Amazon - meine Lieblingsrezension jedoch im letzten Blogbeitrag WESTERNREITEN ZWISCHEN WITZ UND WISSENSCHAFT Ihr müsst dafür nur den Link oben anklicken und dort ziemlich weit nach unten scrollen. An dieser Stelle möchte ich aber noch die Rezension von Barbara Joosten hier hinein kopieren, denn sie war die Erste, die dieses Buch rezensiert hat und sie ist es auch, die den Praxistext gemacht hat und in den den nächsten Tagen berichtet, wie es ihr und ihrem Pflegepferd mit meinem Buch ergangen ist, aber als Auftakt lest zunächst ihre Amazon-Rezension: "Ich hatte mir lange überlegt, ob ich das Buch kaufen soll - letztlich hat die Neugierde gesiegt und ich wurde nicht enttäuscht - das Buch ist aus meiner Sicht absolut lesenswert. Eine Vielzahl von Anregungen und Vorschlägen, die auf Grund der verständlichen Darstellungen gut umgesetzt werden können." Am Nikolaustag geht es dann los mit dem eigentlichen Praxistest, der bisher sechsteilig ist. Ach ... und weil alle guten Dinge bekanntlich drei sind ... Eine habe ich noch: "Ich selber bin kein Westernreiter, aber ich interessiere mich sehr dafür, wie man mit Natural Horsemanship erfolgreich an Turnieren teilnehmen kann. Für viele schließt das Eine ja das Andere aus, nicht so für die Autorin. Dieses Buch ist sehr anschaulich geschrieben und ich kann die Übungen zuhause nachmachen. Ich finde die Wortwahl sehr gut, man versteht auch als Laie, was gemeint ist. Allerdings findet auch der fortgeschrittene Reiter gute Tipps in diesem Buch. Gerade die kleinen Anekdoten finde ich persönlich sehr erfrischend und unterhaltsam. Ich würde dieses Buch wieder kaufen und jedem empfehlen, der Alternativen zur "klassischen Turnierausbildung" sucht, bei der Pferd UND Reiter Spaß haben." (von Kathrin Schröder) Wer also noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, wird hier fündig - wenn ihr mir noch einen kleinen Gefallen tun wollt, dann bestellt doch im Books-on-demand-Buchshop, denn dort bekomme ich etwas mehr Prozente. Ein noch größeren Gefallen können mir die tun, die das Buch bereits haben: Schreibt doch auch eine Rezension - ich freue mich über jedes Feedback, besonders an Weihnachten. Es gibt übrigens auch ein Adventsspiel der 12-Oaks-Ranch, bei dem ihr die Bücher gewinnen könnt: www.12oaks-ranch.de/adventsspiel/
09.11.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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... ist ja auf den ersten Blick ein Titel, der im Horsemanship-Blog nichts zu suchen hat, aber im Turnierblog ist gerade "kein Platz": Dort habe ich im Dezember erzählen, warum Larissa und ich dieses Jahr nicht zur Rheinlandgala gehen. Außerdem ist Natural Horsemanship ja auch keine Reitweise, sondern die Grundlage für jedes Reiten. Das Büchlein links gehört als Begleitband zu meinem "großen" Lehrbuch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" (unten findet ihr Links zu Rezensionen und Leseproben). Obwohl es "nur" ein Begleitband ist, ist es auch für sich lesenswert, am Besten jeden Tag ein Beitrag - so wie es in dieser Amazon-Rezension von Jane Doe vorgeschlagen wird: "Im Buch erwartet den Leser ein buntes Potpourri aus Fachartikeln und Blogbeiträgen. Die voneinander unabhängigen Geschichten sind entweder unterhaltsam oder sehr lehrreich. Denn die im Buch aufgezeigten Lösungen, sind z.T. wirklich originell. Besonders sympathisch finde ich, daß die Autorin ungeniert auch über ihre Fehlversuche berichtet. Dadurch steht sie nicht mit erhobenem Zeigefinger auf einem Sockel, sondern wird zu "Einer von uns". Mit einen Blick auf den günstigen Preis, hat das Buch 4 Sterne verdient. Allerdings habe ich "Westernreiten zwischen Witz & Wissenschaft" nicht in einem Rutsch durchgelesen. Weil jedes Kapitel völlig unabhängig für sich steht, habe ich jeden Tag in der Mittagspause darin geschmökert. Das IPad in der einen Hand - eine frische Tasse Kaffe in der anderen. Fazit: Lesen und genießen" Das hat Jane Doe noch nicht rezensiert Jane Doe hat mir allerdings geschrieben, dass ihr meine anderen Bücher besser gefallen haben. Dieses hat daher "nur" vier statt der fünf Sterne von ihr bekommen, die sie meinen anderen Büchern gegeben hat (zwei weitere Rezensionen von ihr habe ich unterhalb der "Werbezeile" eingefügt). Dennoch sind dort verblüffende Erkenntnisse gesammelt, die meiner Meinung nach einfach jeder lesen müsste. Besonders aber all diese Leute, die behaupten, dass die im Westernreiten bevorzugte Dehnungshaltung schädlich fürs Pferd sei. Im Buch fasse ich wissenschaftliche Studien in verständlichen Worten zusammen, die einige landläufige Meinungen über den Haufen werfen.  Aber weil das ja ein trockener Stoff ist, ist dieser eingebettet in unterhaltsame Geschichten. Mit dabei auch ein oder zwei über Queenie, die ihr ja im letzten Blogbeitrag schon kennengelernt habt. Im Büchlein lest ihr, wie sie einen Reitstall mehr oder weniger in Schutt und Asche gelegt habt.  Ich muss Euch allerdings warnen: Manche finden diese Geschichten witzig, andere nicht. Das Büchlein ist also nicht jedermanns Sache, es hat neben der obigen auch eine - wie ich finde - vernichtende Rezension erhalten. Wenn einem fünf Euro dafür zu teuer sind, aber man trotzdem neugierig ist, dann gibt es eine Lösung: Gewinnt es doch einfach bei unserem Adventsspiel und zwar:  Ab 1.12. auf www.12oaks-ranch.de/adventsspiel/, wo ihr auch unseren Newsletter abonnieren könnt: Das auch nicht, ist ja auch kein Pferdebuch Der 1. Preis ist das große Lehrbuch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" (wer das schon hat kann umtauschen in eines der anderen Bücher oder eine Unterrichtsstunde bei uns) - HIER geht es zur Leseprobe Als zweiten Preis könnt ihr "Pferde vermenschlichen, aber richtig" gewinnen, zu dem es eine sehr lesenwerte Rezension von 4my.horse gibt und zwar HIER Der dritte Platz erhält meine Satire "Die Lüge vom Sozialstaat" - ebenfalls auf 4my.horse rezensiert: HIER Als vierten Platz gibt es den anderen kleinen Begleitband "Inspirationen aus dem Parelli-Land" (HIER geht es zur Rezension) und der fünfte Platz bekommt "Westernreiten zwischen Witz und Wissenschaft" quasi zu Weihnachten. Alle Teilnehmer mit mehr als fünf Punkten können übrigens an unserem "After-Christmas-Event" teilnehmen.  Die Teilnehmer von Platz 1 - 4 können sich auch eines der anderen kleineren Büchern aussuchen, falls sie das gewonnene Buch bereits haben - außer das Buch von Platz 1. Und wer nicht warten will auf Heiligabend, der kann dieses Buch auch zusammenrollen, dann passt es in den Nikolausstiefel. Die Bücher kann man nämlich auch schon vor Weihnachten kaufen. Am Besten bei Books-on-demand im Buchshop, denn da bekomme ich etwas mehr Prozente, aber die ausführlichere Leseprobe findet ihr wohl bei Amazon: Jane Does 5-Sterne-Rezension zu  "Pferde vermenschlichen, aber richtig": Mit viel Humor und Sachverstand bringt die Autorin so einige rosa Wendyseifenblasen zum Platzen.Dabei schafft sie es, vordergründig pferdefreundliche Trainingsmethoden und Ausrüstungsgegenstände differenziert zu hinterfragen und ggf. Alternativen aufzuzeigen.Die Erzählweise ist subjektiv, bissig und gleichzeitig sehr charmant. Ich habe mich beim Lesen jedenfalls göttlich amüsiert. Mein Lieblingskapitel handelt von Pferden und Kopierern."Pferde vermenschlichen - aber richtig" hat mir so gut gefallen, daß ich mir im Anschluß noch das Buch "Westernreiten meets Naturalhorsemanship" gegönnt habe. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Jane Doe wohnt übrigens auf einer Kokosnussinsel in Brasilien. Ich hatte sie per Videoanalyse unterrichtet und bei der Gelegenheit hat sie mir Fotos gesandt, die unterhalb integriert sind. Jane Does Rezension zu Westernreiten meets Natural Horsemanship (5 Sterne): Eines gleich vorweg: Ich hatte vor dem Kauf keine großen Erwartungen an das Buch, da ich kein Turnierreiter bin und auch dem Horsemanship nur wenig abgewinnen konnte. Letzteres lag u.A. daran, dass mir vor dem Lesen nicht bewusst war, wie vielseitig gutes NHS sein kann. Und auch dieses Buch ist vielseitig. Es deckt zahlreiche Themenbereiche kompetent ab, so dass es mir auf die Schnelle unmöglich ist, hier eine sinnvolle Zusammenfassung zu schreiben. Daher möchte ich lieber auf die Stärken des Buchs eingehen: - Das Buch ist zum Teil sehr persönlich geschrieben. Es gibt viele Fallbeispiele aus dem Erfahrungsschatz der Autorin. - Die Beschreibungen der einzelnen Übungen sind wiederum sehr sachlich und gut nachvollziehbar geschrieben. Bilder und Links zu Videos unterstützen hier sinnvoll. - Immer wieder liest man an passender Stelle interessante kleine Anekdoten. - Die Autorin erklärt und argumentiert in Zusammenhängen (Aus diesem Grund ist das Buch evtl. nur bedingt für Leser geeignet, die auf der Suche nach "Fast Food" sind). Dabei verliert sie jedoch nie den roten Faden und lässt beim Lesen keine Langeweile aufkommen. - Ross, Reiter, Trainer und Autoren werden immer beim Namen genannt. Die Trainingsstrategien Anderer werden nicht als die Eigenen vermarktet. - Alles was in diesem Buch beschrieben wird (inklusive der Lösungsstrategien) ist sehr konkret und nie allgemein gehalten. - Die Autorin verteufelt nicht plump andere Trainingsmethoden, sondern setzt diese ergänzend ein. (Zitat:) "Es gibt Vor-und Nachteile, wenn man sich ausschließlich nach einem bestimmten System richtet. Dem Einen fehlt die Flexibilität und dem Anderen die Konstanz. Idealerweise kennt man mehrere Systeme so gut, dass man abwägen kann, welches für die gestellte Aufgabe das Richtige ist. ... ... ... " Auch beim Thema Trainingsmethoden wird der Leser wieder mit praktischen Fallbeispielen versorgt. - Ich habe schon einige Bücher über Pferde gelesen. Bei diesem fällt mir u.A. positiv auf, dass es sich nicht seitenweise in bekannten Fakten und Wiederholungen verliert ( "Ja, ein Pferd ist ein Fluchttier. Ja, ein Pferd frisst Heu... "), die jedem Pferdebesitzer bekannt sein sollten. Fazit: Klare Kaufempfehlung. Wer sich ernsthaft für das Lernverhalten von Pferden interessiert, kommt an dem Buch nicht vorbei. Dabei bleibt das Buch jedoch bodenständig. Der Fokus liegt nicht auf wissenschaftlichen Theorien, sondern auf der praktischen Umsetzung in der Kommunikation und dem Wohl der Pferde. Ich glaube, auch andere Leser werden hier viele "Aha- Momente" finden, schmunzeln und zum Nachdenken angeregt.
19.10.2017
Nicola Steiner Horsemanship
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Was tun mit selbstbewussten Pferden? Ideen muss man haben In den letzten Beiträgen habt ihr ja am Rande auch unsere Queenie kennengelernt und die hat es faustdick hinter den Ohren. Vor einigen Tagen bin ich wegen einem dummen Zufall mit ihr gestürzt und mein Bein lag unter ihrem Bauch. Ich dachte: "Geh hoch" und sie hat tatsächlich reagiert. Dann sah ich, dass mein Fuß im Steigbügel hängt und ich dachte: ""Geh runter" und sie hat das ebenfalls gemacht - rauf und runter nur über Gedanken - irre. Mit Queenies Mutter hatte ich noch erstaunlichere telepathische Erlebnisse, die ihr HIER nachlesen könnt: Ohne Worte - Verständigung durch Raum und Zeit.  Inga mit einem ihrer eigenen Pferde, aber nicht das, was sie an Queenie erinnert. Dieses hier will immer gefallen Aber bei Queenie war ich wirklich verblüfft, denn sie hat sich früher einen Namen dadurch gemacht, dass sie regelrecht streitsüchtig war, aber mit Charme, denn sie ist auch eine kleine Herzensbrecherin. Neulich hat sie eine Kundin von mir zu Tränen gerührt, die sie ansah und unter Tränen sagte: "Die ist so schön." Ich fand das in dem Fall besonders berührend, weil die Kundin eigentlich Zirkuslektionen bei mir lernen wollte und ich versucht habe, ihr zu erklären, dass man das nicht entkoppeln sollte, denn egal, was man mit seinem Pferd macht: Die Beziehung steht immer an erster Stelle. Die Kundin sagte mir, dass sie eine gute Beziehung zu ihren Pferden hat und als sie Sekunden später Tränen der Rührung in den Augen hatte, dachte ich bei mir: Queenie hat sich auf ihre Art ebenfalls mit uns unterhalten und gezeigt, wie tief eine Pferd-Mensch-Beziehung sein kann. Wenn man die hat, sowohl auf Vertrauen als auch auf Respekt beruhend, dann kann man selbst so einen Sturz ohne große Angst wegstecken, weil man weiß, dass man sich jederzeit auf den anderen verlassen kann (ich werde die matschige Ecke am Reitplatz allerdings meiden). Beziehung muss natürlich gegenseitig sein, deswegen ist es auch so wichtig nichts beim Pferd zu erzwingen (ob mit oder ohne Fußlonge). Gerade bei selbstbewußten Pferden ist es sogar absolut wichtig, dass man sie nicht zu sehr bevormundet. Man braucht Grundgehorsam, was ich in TEIL 1 (Mit der Schaufel Pferd ohnmächtig geschlagen) und TEIL 2 (Wahl zwischen Pest und Cholera: Klaps oder Pferde fesseln) dieser Mini-Serie erklärt habe, aber wenn man diesen Grundgehorsam hat, dann sollte man selbstbewussten Pferden so viele Mitspracherechte wie nur möglich einräumen, denn dann geschehen wahre Wunder. Nachzulesen bei: Umgekehrte Psychologie bei Pferden. Hier lernt Queenie das Kompliment - ohne Longe, denn ihr habt sicherlich im letzten Monat gelesen, dass ein Pferd zu Tode gestürzt ist: HIER klicken Nach dem Sturz letzte Woche hat Queenie mich jedenfalls mehr oder weniger von Kopf bis Fuß abgeleckt, als wollte sie sagen: "Das wollte ich nicht." Mein Sohn sagt eh immer, die passt auf mich auf, aber meine Tochter ist da schon eher ein ebenbürtiger Partner für Streitereien, die kann das aus Queenies Sicht ab. So gab es bei ihr auch einmal Zeiten, wo Queenie regelmäßig unter dem Reiter gestiegen ist. Queenie beherrscht Parellis sieben Spiele nämlich aus dem Eff-Eff und hat schon als Fohlen Leute getreten, wenn diese auch nur einen Zentimeter ausgewichen sind. Nachdem es durch Natural Horsemanship dann doch ein einigermaßen braver Jährling geworden war, gingen die Probleme beim Einreiten wieder los. Alle paar Monate kam dieses Pferd auf die Idee uns mitzuteilen, dass es gerade keinen Bock hat: Mal durch Buckeln, was Larissa schnell im Griff hatte, dann durch sich einfach Hinlegen oder Stehenbleiben, was wir noch schneller im Griff hatten und nach einigen recht harmonischen Monaten, kam das Pferd auf die Idee unterm Sattel kerzengerade zu steigen und ist einmal dabei sogar nach hinten rüber gekippt. Wie gefährlich das nicht nur für den Reiter, sondern auch fürs Pferd ist, wissen wir ja jetzt (HIER geht es zu Teil 3: Pferd zu Tode gestürzt, weil es Kompliment und Fußlonge verweigert), aber dieses Problem hatten wir nicht so schnell im Griff, weil man in dem Moment statt angemessen zu reagieren, versucht einen Sturz zu vermeiden und das eigene Leben zu retten. Anstatt jetzt aber dem Pferd den Krieg zu erklären, öffnen wir in solchen Fällen unseren Werkzeugkoffer und versuchen das Pferd über Psychologie von diesem gefährlichen Verhalten abzubringen. Es gibt da eine Methode, die besagt, dass bei manchen Pferden ein unerwünschtes Verhalten verschwindet, wenn man dieses abrufbar macht. Es hat funktioniert, das Pferd ist danach nie wieder gestiegen, aber ich bin auf die dumme Idee gekommen, diese Methode mit der Pferdewelt zu teilen, weil diese ja auch bei anderen unerwünschten Verhaltensweisen funktioniert. Ich wurde virtuell gesteinigt: "Das arme Pferd hat Stress, Steigen kann man auch anders beibringen." Ja, das kann man, aber dann hat es nicht den Effekt, dass das Steigen unterm Sattel verschwindet. Hier das Video: Möhre statt Longe Ich bin nach wie vor fassungslos, dass es Facebook-Nutzer gibt, die das vollkommen okay finden, ein Pferd zu fesseln, aber bei einer wedelnden Gerte gleich von Gewalt reden. Es sind nicht alle Pferde gleich, deswegen ist Schwarz-Weiß-Denken völlig fehl am Platz. Jetzt, wo Queenie sechs ist, binden wir sie auch gelegentlich beim Longieren aus: Fünf Minuten pro Seite mit zwei Minuten Pause dazwischen, weil sie sich schwer damit tut, sich versammeln zu lassen und weil es für sie akzeptabel ist - das ist doch der springende Punkt: Wie reagiert das Pferde auf jedwede Methode? Weil es wirklich immer darauf ankommt im Pferdetraining, ist es sinnvoll, Probleme im Sattel am Boden zu lösen und manchmal - nicht immer - hilft auch das Ignorieren, was wir in diesem Video zeigen. Auch hier hat das Pferd am nächsten Tag bereitwillig Richtungswechsel im Galopp gemacht, die immer dann als fliegend zu bezeichnen sind, wenn dazwischen weder Trab noch Schritt ist. Aber auch hier wurde ich von der Facebook-Community belehrt: "Das ist gar kein fliegender Wechsel, sondern nur ein Richtungswechsel." Da diese Damen offensichtlich nicht auf die Beine des Pferdes geschaut haben und wohl auch einen fliegenden Wechsel gar nicht erst als solchen erkennen, mangels Grundwissen im Pferdebereich, habe ich sie gebeten, doch mal Videos von sich selbst zu zeigen, wie sie es besser machen. Die eine sagte, es lädt gerade hoch und - oh Wunder - hat doch das Hochladen nicht geklappt, die andere behauptete, dass es in besagter Gruppe jede Menge Videos von ihr gebe. Sie würde das aber nicht verlinken, müsste ich selbst suchen, habe ich gemacht, indem ich mit der Suchfunktion ihren Namen eingegeben habe: Ich fand nur jede Menge Kommentare von ihr, wo sie andere Gruppenmitglieder in Grund und Boden kritisiert hat, aber nicht ein Video. "Die sind halt älter", erhielt ich zur Antwort, aber die Suchfunktion findet doch auch uralte Kommentare, bin wohl zu blöd. Eine weitere sagte, ihr Pferd sei noch jung, sie wären noch nicht so weit. Okaaay, also ich habe mit Queenie schon Bodenarbeit gemacht, als sie noch ganz klein war. Nicht viel, aber so viel, dass sie nicht ständig unsere Besucher vermöbelt, wenn diese es wagten, ihrem Fohlenschnütchen einen Zentimeter auszuweichen. Als Jährling habe ich dann auch mal eine Viertelstunde mit ihr am Boden gespielt und als Dreijährige konnte sie am Boden fliegend wechseln (ach Quatsch, ist ja kein fliegender Wechsel, ich Depp), wenn sie es wollte, was immer dann war, wenn ich es gerade nicht wollte und vice versa. Und diese Leute stellen auf Facebook Regeln fürs Pferdetraining auf. Ist das nicht erschreckend? Mir gefällt nur eine Regel und die lautet: "Es kommt nicht so sehr darauf an, WAS man tut, sondern WIE man es tut, WANN man es tut und vor allem WARUM man es tut" (Pat Parelli) Falls ihr mehr Geschichten über Queenies Streiche aus ihrer Jugendzeit lesen wollt, dann werdet ihr in meinen Büchern fündig und da gibt es einige über dieses streitsüchtige, aber auch charmante Jungpferd. Denn wenn der eine Streit beendet ist, zettelt sie gerne den nächsten an. Wie man damit umgeht, könnt ihr in einer Geschichte lesen, die auch im Pferde-vermenschlichen-Buch enthalten ist. Alle anderen Queenie-Schandtaten findet ihr in "Westernreiten meets Natural Horsemanship", wo ihr auch nachlesen könnte, wie wir die Probleme bei den anderen Fotos gelöst haben, die ihr in den Fotos seht. Für Kurzentschlossene: Es sind noch Plätze frei bei unseren Reitferien, die morgen beginnen:
18.09.2017
Nicola Steiner Horsemanship
2 Kommentare
Die Videos in der folgenden Playlist beinhalten WDR-Beiträge, die auf telefonisches Drängen des Trainers jetzt von mir aus Youtube gelöscht werden müssen: Da der Trainer sich beim WDR beschwert hat, muss ich die Videos von Youtube löschen, aber sie sind unter folgenden Links nach wie vor verfügbar: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/leichlingen-pferd-bei-dressurtrick-gestorben-100.html https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-aktuelle-stunde-2342.html Im September habe ich darüber berichtet, wie bei einem Kurs von Peter Pfister ein Pferd zu Tode kam. Enthalten ist eine Stellungnahme der Reitbeteiligung - eine weitere Stellungnahme von ihr findet ihr unterhalb des Zeitungsberichtes: Pferd zu Tode gestürzt, weil es Kompliment & Fußlonge verweigert Heute hat Zirkustrainer Uwe Jourdain Liberté folgenden Bericht auf meine Facebook-Seite gepostet, den ich Euch nicht vorenthalten möchte: "Training mit Todesfall um die ständigen Diskussionen zu dem Streitfall zu beendenbin ich zu dem Schluß gekommen – bildet euch eine eigene Meinung, deshalb hier die Fakten. Hier der erste ordentlich recherchierte Artikel zum Thema: Ramsloh/Leichlingen 05.12.2017  (Quelle: General Anzeiger: 26817 Rhauderfen) Streit nach Tod eines Pferdes im Training Von Horst Kruse Zirkuslektionen  Bei der Übungseinheit im April in Leichlingen sollte das Pferd ein sogenanntes Kompliment lernen.Das ist eine vornehme Verbeugung, eine Art Knicks. Sie kommt zum Beispiel nach einer Show als Ausdruck zum Dank oder zur Verabschiedung zum Einsatz.Ursprünglich stammen diese Übungen aus dem Zirkus – daher auch Zirkuslektionen. Bei einem Lehrgang von Peter Pfister zum Thema Zirkuslektionen in Nordrhein-Westfalen war eine Stute mehrfach gestürzt, ehe sie starb.Der Fall erreichte inzwischen das Saterland. Ramsloh/Leichlingen - Bei einem Reitsport-Seminar zum Thema Zirkuslektionen in Leichlingen (Nordrhein-Westfalen) unter der Leitung des in der Szene bundesweit bekannten PferdesportTrainers Peter Pfister ist im April dieses Jahres ein Pferd zu Tode gestürzt. Es gibt ein Video davon. Darauf sind dramatische Szenen zu sehen. Der Fall sorgt seit Monaten für Diskussionen und hat inzwischen das Saterland erreicht: Uwe Jourdain aus Ramsloh, ein international tätiger Trainer für Zirkuslektionen, wurde um Rat gefragt. Nach Sichtung des Videos war er entsetzt, wollte vermitteln – und befindet sich nun in einem heftigen Streit mit Pfister. Während Jourdain von einem Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und „fahrlässiger Tötung“ spricht, wirft Pfister dem Saterländer „Rufmord“ vor. Streit entbrannt Jourdain beklagt, dass lange Zeit versucht worden sei, das Thema unter den Tisch zu kehren. Das hat sich inzwischen geändert. Es liegen Einschätzungen mehrerer Tierschutzorganisationen und Veterinärämter vor, die Jourdains Sicht bestätigen. Gegen Pfister wurde wegen des Vorfalls inzwischen Strafanzeige gestellt. Den Grund nennt Jourdain: „Hier hat es einen eklatanten Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gegeben. Peter Pfister hätte das Training frühzeitig nach dem ersten Steigen des Tieres abbrechen müssen, dann wäre das Pferd nicht gestorben. Mich macht es wütend, dass er von einem Unfall spricht.“ Pfister selber rudert inzwischen in der Angelegenheit etwas zurück. Er spricht nicht mehr von einem Unfall, sondern von einem „tragischen Unglücksfall“. Er sagt, er hätte das Training früher abbrechen sollen. „Ich habe daraufhin umgehend mein Trainingskonzept in Frage gestellt“, teilte Pfister dem GA mit. Tier sei ein harmloses Kinderreitpferd gewesen Die Reitbeteiligung der verunglückten Stute hatte sich wegen des Vorfalls an Jourdain gewandt. Sie konnte die Art und Weise, wie das Tier zu Tode kam, nicht akzeptieren. Auch dass Pfister ihnen zwischenzeitlich vorwarf, ihm einen „Steiger“ (ein häufig steigendes Pferd) untergeschoben zu haben, erboste die Beteiligten. Das Tier sei ein harmloses Kinderreitpferd gewesen. Sie mailte ihm das Video, das der GA-Redaktion ebenfalls vorliegt. Darauf ist zu sehen, wie das Pferd schon nach kurzer Zeit scheut und sich weigert, das Training mitzumachen. Weglaufen konnte das Pferd nicht Weglaufen, wie es Fluchttiere üblicherweise machen, wenn sie Angst haben, konnte das Tier nicht. Pfister setzte eine Methode ein, bei der dem Pferd ein Vorderbein hochgebunden wird, um durch das Ziehen am Zügel das Pferd zu Boden in die gewünschte Lektion zu bringen. Zudem wurde dem Tier ein Führstrick angelegt, um es durch eine zweite Person beim erwarteten Steigen vom Trainer weg zu halten – mit am Ende fatalen Folgen. Das Pferd stieg vielfach, überschlug sich während des Trainings mehrmals und war nach dem dritten Überschlag tot. Das alles ist auf dem Video zu sehen. Auch, dass Pfister weitermacht, obwohl die Pferde-Eigentümerin und Reitbeteiligung dagegen waren. „Veraltete Trainingsmethode“ Für Jourdain war nach der Sichtung des Films klar, „dass kein Unfall“ vorliegt. Er wandte sich an Pfister. „Ich habe vor 20 Jahren bei Peter Pfister Kurse belegt, ich kenne diese Methode und verurteile sie seit Jahren“, sagt Jourdain. Pfister habe allerdings empört reagiert. Jourdain schaltete dann Tierschutzorganisationen und das Veterinäramt ein. Pfister hingegen klagt über Jourdain: „Sein erklärtes Ziel ist die Zerstörung meiner Existenz.“ Jourdain weist das zurück. „Mir geht es nicht darum, Herrn Pfisters Ruf zu schädigen. Ich möchte, dass diese veraltete Ausbildungsmethode ausgemerzt wird. Sie ist gefährlich und hat Vergewaltigungscharakter. Ich möchte, dass ein ,Nein‘ von Tier und Mensch erkannt und respektiert wird.“ Schließlich werfe solch ein Vorfall auch ein schlechtes Licht auf die Ausbilder-Szene. Jourdain: „Zirkuslektionen sollen Spaß machen und sind grundsätzlich sinnvoll.“ Hier ein Link zum Video der Trainingseinheit:😞😞Vorsicht: es enthält dramatische SzenenBitte auch auf den O-Ton achten !! https://www.youtube.com/watch?v=Uq9OcVPUJ4Q Das Video ist auch auf meiner HP zu sehen sein falls es von YOUTUBE gelöscht wird." Hier mein neuestes Buch, das im Januar 2018 erscheint. Es beleuchtet den Fall Pfister & Evita in ungewöhnlichen Kon-stellationen: Satiren über die Pferdepresse, esoterische & religiöse Betrachtungen, Interviews & Statements von anderen. Um die Geschichte auf den neuesten Stand zu bringen, hier auch das Statement der Reitbeteiligung zu obigem Artikel: "Zum Tode von Evita: Ich kann mir die Flut an Kommentaren nicht durchlesen, es sind zu viele. Deswegen ein kurzes Statement von mir, der Reitbeteiligung: Das Video sollte nie an die Öffentlichkeit gelangen. Auch habe nicht ich mich an Uwe gewandt, ich habe auf Pfisters unverschämten Post reagiert, dass wir ihm einen Steiger untergeschoben haben sollen. Und dass wir ihm die Vergangenheit des Pferdes verschwiegen hätten. So kam mein Engagement erst an die Öffentlichkeit, weil Pfister etwas behauptet hat, was nicht wahr ist. Fakt ist: Evita sollte das Kompliment nicht erlernen, weil ich die Arbeit mit der Fußlonge schon vor Jahren an einem anderen Pferd gesehen hatte, das auch gestiegen ist. Im morgendlichen Vorgespräch haben wir Pfister gesagt, dass wir nur gymnastiziernde Lektionen machen wollen, da Evita auch schon 20 Jahre alt war. Im Laufe des Trainings zeigte sich Evita gewohnt entspannt und souverän. Pfister fragte uns, ob wir nicht doch das Kompliment versuchen wollen. Wir waren uns unschlüssig, Pfister wirkte, als ob er das ständig macht und weiß, was er da tut. Als ob es ein Klacks ist, ein Spaß. Wir haben ihm vertraut. Und ja, wir hatten keine Ahnung davon, wie die Arbeit mit der Fußlonge zu sein hat (Pfister offenbar auch nicht, oder er ist vom Weg abgekommen, denn er setzt sie als Zwang ein, wie wir dann heute, leider zu spät, wissen). Ich war geschockt und entsetzt, als Evita zu steigen anfing. Aber ich hatte keine Ahnung, wie so ein Training abzulaufen hat. Pfister tritt sehr dominant und selbstsicher auf. Ich dachte, er weiß, was er da tut. Als Evita dann richtig auf Abwehr ging, habe ich zu Pfister gesagt, dass ich das nicht möchte. Ich hatte Angst. Pfister hat das einfach übergangen und sagte deutlich, "er aber". Das ist in dem Video auch zu hören. Weiter sagt er, dass er da vorne jemanden braucht, der mit anpackt. Mir kamen die Tränen, ich konnte das nicht mehr mit ansehen. Niemand hat etwas gesagt, alle schienen es gut zu heißen. Ich bin weggerannt, sah noch den ersten Sturz, habe völlig die Nerven verloren, und kam erst wieder, als Evita tot in der Halle lag." Quelle des obigen Zeitungsartikels:  http://www.ga-online.de/-news/artikel/326484/Streit-nach-Tod-eines-Pferdes-im-Training
Tweets von Nicola Steiner @TwelveOaksRanch

Pressebericht zum Pferd, das zu Tode gestürzt ist

 

Nachdem die Zeitschriften HORSEMAN, MEIN PFERD & REITERREVUE Peter Pfister, der bei einem Kurs in Leichlingen den Tod des Pferdes Evita verursacht hat, ziemlich einseitig ein Forum gegeben habe, gibt es jetzt endlich einen gut recherchierten Bericht mit einem Video, wie es wirklich war.

 

Hier klicken, um zum Zeitungsbericht des General-Anzeigers zu wechseln (including: neue Stellungnahme der Reitbeteiligung)

Janiks Gamer-Blog: The-Bomber-secret.blogspot.de

12.06.2016
The Bomber
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Auf meinem Blog ist es zur Zeit etwas ruhiger, weil ich im Sommer mein Pferd trainiere, Turniere reite und da weniger Zeit mit Youtube verbringe. Da ich mich auch für Pferde interessiere, wird es spätestens nächsten Winter einige zum Teil sehr lustige Lets Plays rund ums Pferd geben: Starstable, Appassionata (einen kleinen Vorgeschmack veröffentliche ich in den nächsten Tagen / Wochen). Bis dahin könnt ihr euch im Partnerblog so einiges ansehen und durchlesen. Obwohl es im Grunde ein Horsemanship-Blog ist, hat meine Mutter im Juni den Themenmonat-Youtube eingeläutet, u.a. deswegen, weil sie für ein Pferdekursportal ein dreiteiliges Interview gegeben hat und wir auch unsere Haus- & Hoffotografin vorstellen wollen, die sich auch gerne auf Youtube herumtreibt und vom Geschichtenweber über den Lets Player einiges interessantes zu bieten hat. Deswegen sind auch Gemeinschaftsprojekte geplant, z.B. zu den Themen "Dressurreiterin goes Reining" oder dem Horse & Dog Trail (aber auch einige gemeinsame Lets Plays (; ) - was das ist, seht ihr im Video unterhalb des Fotos, wo meiner Mutter auf einer Messe reitet: HIER GEHT ES ZUM THEMENMONAT

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