12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Larissa ist Rheinlandmeisterin in der Superhorse & vier weitere Medaillen

Lucky hat bei fünf Ritten fünf Medaillen geholt und Queenie war ewige Vierte - Bericht von der Rheinlandmeisterschaft ist im Turnierblog erschienen, den ihr unterhalb der Bildergalerie findet. 1. Superhorse / je 2. Reining & Westernriding / 3. Trail & Ranchriding

13.01.2018
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Larissa hatte im Trail die Schulnote 1,5 (Gelände & Theorie 2,0 / Westernhorsemanship 2,5) In Sachen Reitabzeichen habe ich ja gewaltig auf der Leitung gestanden (HIER nachzulesen), denn ich dachte, dass ich schon kurz davor bin, das Silberne zu erhalten und Larissa sah ich bereits mit dem Goldenen. Ich hatte angenommen, dass man die ganz normalen Turnierpunkte zusammen zählen könnte und nach dieser Rechnung hat Larissa die 200 voll und auch die 50 für mein Silbernes schienen erreichbar (das Bronzene habe ich ja vor Jahren gemacht). Als ich bei der EWU deswegen nachgefragt habe, erlebte ich jedoch eine kleine Überraschung, denn es werden für Reitabzeichen nur Punkte auf A und B-Turnieren sowie deutsche Meisterschaften gezählt (eine kleine Aufstellung findet ihr ganz unten). Rechts seht ihr Larissas Urkunde, wo sogar die Noten vermerkt sind. Das war bei meinem noch anders (Urkunde ganz unten), aber hier erstmal die Playlist von Larissas Ritten (beim Geländeritt habe ich natürlich jeden einzelnen Teilnehmer gefragt, ob er einverstanden ist, wenn ich das auf Youtube veröffentliche und alle haben ihr Einverständnis gegeben) Unmittelbar nachdem Larissa das Bronzene Westernreitabzeichen bestanden hat, haben wir das Silberne beantragt, so dass Larissa auf einen Schlag drei erritten hatte - das Vierer wurde ihr ebenfalls aufgrund ihrer Turniererfolge erlassen. Man braucht fürs Silberne also 50 Punkte: davon 25 in den Disziplinen Trail, Westernhorsemanship oder Pleasure (da hat es so gerade gereicht) und 25 in den Disziplinen Reining, Superhorse oder Westernriding (wo Larissa doppelt so viele wie nötig hatte). Auf C-Turnieren war sie natürlich deutlich erfolgreicher, aber die Punkte fallen eben leider raus und es ist ein völlig anderer Schlüssel und zwar dieser hier: Erste Plätze: Auf der deutschen Meisterschaft (DM) erhält man für einen ersten Platz fünf Punkte, auf einem AQ-Turnier 4, auf einem A-Turnier 3 und auf einem B-Turnier (die Landesmeisterschaften) zwei Punkte. Zweite Plätze: DM 4,5, auf dem AQ-Turnier 3,5, A-Turnier 2,5 und B-Turnier 1,5 Punkte Dritte Plätze: DM 4 / AQ 3 / A 2 / B 1 Vierte Plätze: DM 3,5 / AQ 2,5 / A 1,5 / B 0,5 Fünfte Plätze: DM 3 / AQ 2 / A 1 Sechste Plätze: DM 2,5 / AQ 1,5 / A 0,5 Siebte Plätze: DM 2 / AQ 1 Achte Plätze: DM 1,5 / AQ 0,5 Neunte Plätze: DM 1  Zehnte Plätze: DM 0,5  Quelle (auf S. 34): http://westernreiter.com/wp-content/uploads/2016/02/EWU-Download-8.pdf Ich glaube, dass ich nach diesem System noch nicht einen einzigen Punkt fürs silberne Abzeichen habe, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Aber bis dahin trage ich einfach mal mein Bronzenes vor mir her, obwohl das jetzt auch schon bald zehn Jahre her ist: Soweit ich mich erinnere hatte ich im Gelände und der Theorie eine "Zwei" und im Horsemanship und Trail jeweils eine "Drei". Ich wog damals 56 Kilo (bin wieder auf dem besten Weg dahin) und habe es ebenfalls mit Lucky gemacht, der damals gerade einmal anderthalb Jahre unter dem Sattel war. Davon habe ich keine Fotos, aber von Larissas:  Die erst drei Fotos wurden von einer Mitreiterin geschossen, die drei letzten von mir: Deswegen der Qualitätsunterschied  Und es gab ein Wiedersehen mit dem Pokal, den Larissa zusammen mit der Mannschaft auf der GO gewonnen hat: Deutsche Meisterin. Die Schärpen an der Wand gehören dem Trainingsstall Leckebusch, wo Larissa ihr Reitabzeichen absolviert hat. Fazit: Sie soll am Sitz arbeiten Der Bericht von der GO: Larissa ist das Zünglein an der Waage Larissa kombiniert das Reittraining mit den Natural Horsemanship Prinzipien. Wie das geht, beschreibe ich im Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship"
30.12.2017
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Mein neuestes Buch gibt zwar auch Pfister das Wort, er nimmt z.B. in einem Exklusiv-Interview Stellung zu den Videos, aber es wurden auch viele andere befragt: Die Equinale, die die Pfister-Doku aus dem Rennen genommen hat, Redakteure von diversen Medien, weil die meisten Zeitungen ihre Leser regelrecht verschaukelt haben, die Besitzerin, die Reitbe-teiligung, Hardy Lahn zum Geitner-Video und Eva Wiemers, die einen alternativen Trainingsweg aufzeigt uvm. Den Start in die neue blogübergreifende Serie findet ihr bei Gespräche mit Peter Pfister #1  "Ein gutes Kompliment ist ein hohes Kompliment", sagt Eva Wiemers, die für mein Buch, das im Januar erscheint, 20 Seiten Zirkuslektionen "gespendet" hat An all die, die ein bisschen mit verfolgt haben, dass bei einem Zirkuskurs ein Pferd zu Tode gekommen ist: Ist Euch auch aufgefallen, dass je mehr Pfister kritisiert wurde, desto mehr Fans aus den sprichwörtlichen Löchern krochen, die sagten, ihn treffe keine Schuld? Manche von ihnen behaupteten z.B., wenn die Besitzer das Kompliment partout gewollt hätten (was nicht stimmt, denn die wollten nur Gymnastizierung, Pfister selbst hat das Kompliment vorgeschlagen), dann hätte er ja keine Wahl gehabt. Noch ein Beispiel: Man hat ja den Eindruck gewonnen, als hätte die Presse versucht, ein wenig die Wahrheit unter den buchstäblichen Teppich zu fegen und zwar mit Schwung. Hat das dem Pfister genützt oder geschadet? Ich meine geschadet, weil sobald einer auch nur minimal beschönigt, dann kriecht ein anderer aus dem Loch, der sagt: "Moment mal, das war aber ganz anders," und wenn man dem dann - aus welchen Gründen auch immer - Lügen unterstellt, dauert es nicht lange, bis Beweisvideos im Netz kursieren, weil ja alle Beteiligten einen Ruf zu verlieren haben. Hätte nun die Presse schonungslos mit offenen Karten gespielt (sie hat eigentlich keine Wahl, weil man ja nicht seine Leser verschaukeln darf), hätte es wohl auch keinen derartigen Aufschrei der Entrüstung auf Facebook gegeben. Dieses Phänomen kann man ja erklären, wie man will, aber weil ich gerade eine Serie hier im Blog hatte, die "Esoterik im Turnierblog" hieß, wird es Zeit zu erwähnen, dass es da ja - neben dem Gesetz der Anziehung - noch mehr Gesetze gibt: Sieben an der Zahl, gefunden bei den alten Ägyptern und niedergeschrieben im Kybalion (dort auch als Download). Das vierte Prinzip bzw. das Gesetz der Polarität ist einfach erklärt, denn es geht um Gegensätze: Kalt und Warm, Licht und Dunkel, Männlein und Weiblein .... der olle Goethe hatte das vielleicht auch im Sinn, als er im Faust den Mephisto sagen ließ: "Ich bin ein Teil von dieser Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft." Um die Ecke gedacht und dem Prinzip der Gegensätze folgend, könnte Folgendes stimmig sein: Wenn man einen Fehler gemacht hat und Vergebung braucht, um seinen Frieden wiederzufinden und von der subjektiv empfundenen Schuld nicht aufgefressen zu werden, kann es esoterisch gesehen (und aus Glaubwürdigkeitsgründen) sinnvoll sein, sich selbst hundertprozentig in einer Entschuldigung "schuldig" zu sprechen (je eher, je besser), um in einer Art Katharsis vielleicht nicht als Phönix aus der Asche empor zu steigen, aber auch nicht dauerhaft auf dem (virtuellen) Scheiterhaufen zu enden. Je mehr man versucht, sich freizusprechen, indem man es als Unfall sieht, auf den man keinen Einfluß hatte, desto mehr werden andere versuchen, den Gegenbeweis anzutreten. Wer die Reihe im Turnierblog verfolgt hat, hat nun aber das Gegenteil erfahren, eben dass man sich über das Gesetz der Anziehung seine eigene Realität erschafft. Ich habe Larissa zum Beispiel auf der Pferd-Hund-Messe einen Pokal bestellt und tada. Genau wie den deutschen Meistertitel. Mit dieser Bestellung habe ich dann wohl auch das Reining-Finale kaputt gezaubert, denn da kann man nur EWU-Champion werden. Also hat das Universum - pfiffig wie es ist - verstanden, dass ich ja nur die Mannschaft meinen kann. Oder der Tag, als ich mich verrechnet habe, und dachte, dass Larissa 15 Punkte benötigt, um Erste ihrer Leistungsklasse zu werden, die dann prompt geliefert wurden und dabei fehlten doch 17 Punkte: Ein Rechenfehler, der meine Tochter auf den zweiten Platz verbannte (HIER nachzulesen). Als die Einzelreining dann auf der GO - wie versehentlich bestellt - ein Schlag ins Wasser wurde, habe ich auf der Tribüne gehofft, dass wenigstens ein paar Reiter der anderen Landesverbände einen klitzekleinen Fehler machen, damit es noch einen gibt mit dem Finale. Später habe ich dann gelesen, dass das was man anderen wünscht, so wirkt, als würde man sich das selbst wünschen und so kehrt Negatives wie ein Bumerang zu einem selbst zurück und so in der Art war es ja dann auch (HIER). Zurück zu Evita, das Pferd, das auf diesem Kurs gestorben ist: Wenn man bedenkt, dass die Reitbeteiligung in Bezug auf den Zirkuskurs ein schlechtes Bauchgefühl hatte, weil sie vor Jahren bereits diese (falsche?) Anwendung der Beinlonge gesehen hat … Das Gesetz der Anziehung ist eben ein Gesetz und es wirkt auch, wenn man es gar nicht will und es einem nicht bewusst ist, was man möglicherweise ungewollt herauf beschwört... Das Gesetz der Polarität steht über dem Gesetz der Resonanz und auch dieses wirkt auch ungewollt, z.B. wenn man einfach nur auf einen (lebensgefährlichen) Misstand hinweisen will und sich plötzlich selbst auf der Facebook-Anklagebank wiederfindet und sich selbst fragt: "Das Pferd ist tot, wieso bin dann ich jetzt im Geschütz der Kritik, wo durch meine Hand doch kein einziges Tier gestorben ist?" Das könnte tatsächlich mit diesen sieben Schicksalsgesetzen zusammenhängen. Bekannt geworden ist das Gesetz der Anziehung (Prinzip Nr. 6), das auch Gesetz der Resonanz genannt wird - ja vor allem durch das Buch "The Secret" von Rhonda Byrne. Darauf hat Rüdiger Dahlke quasi eine Antwort geschrieben: "Die Schicksalsgesetze". Das Buch lese ich gerade und darin sagt er, dass gerade die großen Friedensstifter oft eines gewaltsamen Todes gestorben seien (was mein Sohn als angehender Historiker - derzeit Geschichtsstudent im ersten Semester - vehement bestreitet). Aber bis der Sohn zu Ende studiert hat, sehe ich diese Parallele auch in dieser Geschichte rund um Pfister. Er ist in Deutschland einer der ganz Großen im Bereich Horsemanship und Zirkuslektionen gewesen und ob man Schuld ist oder nicht: Wenn man vom Universum etwas bekommt, dann muss man in irgendeiner Form dafür bezahlen. Vielleicht hat der Ruhm einfach seinen Tribut gefordert? Im Fall Pfister wird die Frage des "Wer-ist-Schuld?" viel zu sehr in den Fokus gerückt, dabei reicht es doch vollkommen aus, wenn er die Verantwortung übernimmt, was ein Zitat aus Dahlkes "Schicksalsgesetze"-Buch (Arkana-Verlag 2009) verdeutlichen mag: "Dass wir Schuld und Verantwortung (...) synonym gebrauchen, ist weit mehr als eine sprachliche Ungenauigkeit, es wird zum Drama der Gesellschaft. Denn da niemand Schuld auf sich laden will, übernimmt kaum noch jemand Verantwortung. (...) Christen fühlen sich (...) besonders leicht von Schuld beladen und haben von daher ein grundsätzlich starkes Bestreben, sie, wo immer möglich zu vermeiden" (S. 72f) Dadurch erklärt Dahlke auch, dass häufig ein Phänomen eintritt, wo Täter sich als Opfer fühlen, bspw. wenn Pfister Jourdain dafür verantwortlich macht, dass die Dokumentation über ihn auf der Equinale nicht gezeigt wird. Immerhin hat Jourdain die Videos mit den Minuten vor Evitas Tod genausowenig gefälscht wie die beiden anderen, die ja auch zeigten, dass Zwang angewandt wurde, wodurch mehrere Pferde unter Stress gerieten. Dahlke nennt dies Projektion und ich glaube, dass diese Projektion viel mehr den Shitstorm verursacht hat, als die Tatsache, dass ein Pferd zu Tode kam. Daher plädiere ich für einen bewussteren Umgang mit den Worten Schuld und Verantwortung. Denn um die Verantwortung kommt Pfister nicht drumherum, aber von der Schuld muss er frei kommen, wenn er nachts wieder schlafen können und sich gesundheitlich erholen möchte. Er muss sich selbst vergeben, denn er hat keinen Einfluß darauf, wie viele andere Menschen zur Vergebung eben nicht bereit sind. In harten Zeiten, empfiehlt sich das, was Rhonda Byrne in "The Secret" empfiehlt: Selbst wenn man am Abgrund steht, dankbar für das sein, was man hat und wenn es noch so wenig ist. Dahlke warnt aber hingegen davor das Positive zu sehr zu betonen, denn ansonsten wächst der Schatten umso stärker. Esoterisch gesehen stärkt es also das "Böse", z.B. die Kritik auf Facebook, wenn man versucht, sie zu unterdrücken (wobei ich nicht finde, dass es ein Shitstorm ist, wenn dieses Thema diskutiert wird, so lange weder beleidigt noch etwas Unwahres behauptet wird). Verantwortung übernehmen würde also auch heißen, dass man auch den Shitstorm akzeptiert und nicht bekämpft, denn dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass sich alles wieder einpendelt und man auf einmal sieht, dass aus dem, was einst so schrecklich erschien, etwas Gutes gewachsen ist. (Siehe dazu auch das 5. Prinzip im Kybalion den Rhythmus betreffend: sprichwörtlich kommt nach dem Tief auch zwangsläufig wieder ein Hoch: Immer) By the way: Ist Euch schon mal aufgefallen, dass gerade die, die auf Facebook am Lautesten "betonen", dass sie bei Kindern und anderen Vierbeinern immer und ausschließlich nur positiv arbeiten, genau die sind, die im Netz durch besondere Aggressivität auffallen? Willkommen im Polaritätsgesetz. Wie bringt man nun aber das Gesetz der Resonanz (Gleiches zieht Gleiches an) und das Gesetz der Polarität in Einklang? Ich weiß jetzt nicht, was Ihnen Herr Dahlke empfehlen würde, aber meine erste Idee ist es, dass man mit seinen Wünschen (die das Universum wirklich fast immer realisiert - wenn man so tut, als wären die Wünsche bereits erfüllt) einfach etwas bescheidener ist, damit entweder der Preis nicht so hoch oder der Fall am Ende nicht so tief ist. Und sei es auch nur aus einer globalen Verantwortung heraus, denn Dahlke zeigt in seinen Vorträgen sehr anschaulich, dass wenn auf der Nordhalbkugel viel Licht ist, dann ist auf der Südhalbkugel der Erde umso weniger. Ich weiß natürlich schon, was Dahlke empfiehlt: Man muss den Schatten integrieren und nicht unterdrücken. In diesem Zusammenhang sind die Bestrebungen, die Meinungsfreiheit immer dann unterdrücken zu wollen, sobald kritische Meinungen geäußert werden (und das fordern auf Facebook einige, z.B. Berufskollegen, damit Pfister und die Besitzerin Frieden finden), auch esoterisch gesehen bedenklich, denn dann überleben solche Methoden im Schattenreich. Um erneut aus Rüdiger Dahlkes Buch "Die Schicksalsgesetze" zu zitieren (S. 12): "Wer die Verantwortung für eigenes Missgeschick draußen statt drinnen sucht, wird eine Welt voller Widersacher vorfinden. Und je mehr man klagt, desto weniger kennt man die Spielregeln beziehungsweise die Gesetze. Wer sie versteht, findet keinen Grund zum Jammern, sondern wird sich entsprechend verhalten und Erfolge ernten, aber auch Widrigkeiten mit Demut nehmen können. Das heißt natürlich nicht, dass man Missstände unkritisch hinnehmen und seine Hände in den Schoß legen soll." Von daher ist auch die Forderung des "Seid immer lieb und nett zueinander" höchst bedenklich, denn es ist auch eine Bürgerpflicht, dass auf Missstände hingewiesen, also im Pferdetraining fragwürdige Methoden durchaus auch öffentlich hinterfragt werden. Und um seine Meinung an den Mann zu bringen, bedarf es manchmal scharfer Worte - das akzeptiert sogar der Gesetzgeber, solange es wahrheitsgemäß ist. Wir kennen alle die Eheleute, die sich nie streiten, wo aber die Scheidung dann erst recht im Rosenkrieg endet. Genau das lässt mich annehmen, dass es unserem Miteinander sicher gut tun würde, wenn wir die hohen Ansprüche an uns selbst (mein Pferd kriegt nie einen Klaps, selbst wenn es mich bedrängt / Wir wollen niemals Streit, schon gar nicht auf Facebook), etwas herunterschrauben, um nicht versehentlich den anderen Pol anzuziehen. Man denke nur an die Amokläufer, die häufig als unauffällig und lieb beschrieben werden, bis sie völlig explodieren. Auch beim Pferdetraining ist das Gesetz der Polarität anwendbar, denn auch hier geht es nach hinten los, wenn wir einen Pol zu sehr betonen. Wir sollten extreme Positionen meiden, weil sie uns das Leben erschweren. Wie oft beobachtet man auf Facebook die beiden Lager, die extreme Standpunkte vertreten? Auf der einen Seite die, die behaupten, sie würden rein positives Pferdetraining machen, weil sie partout nicht begreifen, dass im Behaviourismus vier Elemente gleichwertig nebeneinander stehen und auf der anderen Seite diejenigen, die ihrem Pferd nicht den kleinsten Fehler "durchgehen" lassen können, weil sie fälschlich annehmen, dass Pferde nur darauf warten, dass wir ihnen etwas durchgehen lassen, was diese dann ausnutzen können. Andere sagen hingegen, dass Pferde es uns immer recht machen wollen. Das "immer" bezweifle ich genauso wie die Annahme, dass Pferde, weil man ihr "Nein" akzeptiert unkontrollierbar werden. Es wird soviel im Entweder-Oder diskutiert, dass das Sowohl-als-Auch dabei völlig auf der Strecke bleibt, wo das Prinzip der Entsprechung (Nr. 2) zum Tragen kommt. Ist es denn so undenkbar, dass man einem Pferd mal einen Klaps geben muss, damit man seine kleinen Zehen vor Zertrampelungsaktionen schützt, aber ein anderes Mal dem Pferd auch eine Entscheidung überlässt? Warum funktioniert denn umgekehrte Psychologie? Mischen da vielleicht auch die hermetischen Gesetze mit? Gutes Pferdetraining lebt vom Gleichgewicht der zwei Säulen Gehorsam und Motivation, es lebt vom goldenen Mittelweg (in meinem neuen Buch wird es auch dazu einige Blogbeiträge geben, die dieses Vorgehen losgelöst vom Tod des Pferdes Evita diskutieren), bei dem der Pferdemensch nicht nach Schema F, sondern nach dem Prinzip Mal-so-mal-anders vorgeht. Wenn wir Pferdemenschen bereit sind, ein Leben lang zu lernen, verbessern wir nicht nur unser Timing und unsere beim Reiten so wichtige körperliche Beweglichkeit, sondern füttern auch unser Unterbewusstsein. Das Resultat ist ein gutes Bauchgefühl, so dass wir innerhalb von Sekunden wissen, was in diesem Moment für dieses Pferd das Richtige ist. Und wer weiß: Vielleicht war das gar nicht unser Bauchgefühl, was da gerade mit uns spricht, sondern das Pferd selbst. Vielleicht ist es ja Telepathie (Telepathie zwischen Fancy und mir: HIER), wenn man Galopp denkt und das Pferd galoppiert an: Das haben wir doch alle schon erlebt. Und wenn das Pferd unsere feinsten Töne wahrnimmt, dann sollten auch wir feiner werden, stiller werden, um die feinen Töne unserer Pferde ebenfalls wahrnehmen zu können - selbst wenn es in der Anfangszeit auch mal das berühmt-berüchtigte Donnerwetter geben muss, weil das Pferd es lustig findet, uns anzusteigen. Und wer dann erkennt .... erspürt ... wann dieses Steigen ein Spiel oder ein (berechtigter) Widerstand ist (will meinen: ein Donnerwetter des Pferdes an uns): Der hat es begriffen - vielleicht sogar auf einer ganz anderen Ebene als der Rationalen. Und falls ihr jetzt genug von Esoterik habt, dann lege ich Euch meine Bücher ans Herz, die sind bodenständig und pragmatisch. Und das neueste ist jetzt in Arbeit. Arbeitstitel für die Reihe im Blog war ja "Gespräche mit Peter Pfister", aber es gibt so viele Aspekte, so viele Beteiligte und alle sollen zu Wort kommen, da suchen wir geraden einen allgemeineren Titel. In diesem Sinne noch ein Schlußwort aus Goethes Faust - Mephisto (mal wieder): "Ich bin der Geist der stets verneint! Und das mit Recht, denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht" Für den Fall, dass ihr auch solche Literaturmuffel wie meine Tochter sein solltet, hier die Instant-Version von Goethes Faust mit Playmobil-Püppchen. Der Tragödie erster Teil (aus dem ich zitiere) hatte ich Euch im German Open Blogbeitrag ja schon untergejubelt - hier der Tragödie zweiter Teil, wo Faust sagt: "Oh Augenblick verweile, Du bist so schön" und schwuppdiwupp kippt Faust um: Tot. Typisch Polaritätsgesetz Im Beitrag über die German Open hatte ich nicht nur Faust I, sondern auch dieses Video, wo sich Ex-Bundespräsident Christina Wulff , mithilfe von Ein-Fisch-namens-Wanda entschuldigt. Christian Wulff und die Tatsache, dass einem eine vorbehaltlose Entschuldigung, manchmal Kopf und Kragen rettet, ist auch ein Thema in meinem neuen Buch. Das Kapitel heißt Presse & PR-Analysen. So wäre es wohl klüger gewesen, wenn Pfister schon unmittelbar nach dem Unfall, eine öffentliche Erklärung abgegeben hätte. Die Chance hat man ihm gegeben: Sechs Wochen lang und was war der erste Satz, der dann alles verändert hat: "Man hat mir einen Steiger untergeschoben" und so muss man nicht nur Verantwortung für das, was man tut übernehmen, sondern auch für das, was man sagt.
01.11.2017
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2 Kommentare
Die meisten Fotos sind von Gabriele Metz (Facebook-Seite der Hund-Pferd-Messe), außer das obere ist von Ute Schweitzer Lucky, Larissa und Lucy nenne ich zurzeit Triple-L-Team und das hat es in sich. Die drei hatten allerdings nur eine Woche Zeit zum Üben, weil da war die German Open und die Klassenfahrt und schon stand die Messe vor der Tür. Wie immer waren wir mit Wünschen ans Universum am Start und das fing schon bei der Anfahrt an. In der Horse-Dog-Whats App Gruppe gab es "gruselige Horrornachrichten", denn neben den Messehallen ist ein Fußballstadion und da war ausgerechnet an dem Samstag ein Spiel mit 80.000 Zuschauern. Deswegen hatten manche Horse-Dog-Trailer es nicht ganz leicht zu dem Parkhaus zu gelangen, in dem sich die Pferdeboxen befanden. Wir haben dann aber ausgerechnet die fünf Minuten erwischt, wo das Ankommen ganz easy war. Wir kamen gut durch die Sperren und erst als wir gerade drin waren, wurde es wirklich voll, wie ihr im ersten Video in der Playlist seht. Dort findet ihr auch ein Video vom Abreiten, wo Larissa Lucky "drehen" lässt: Spin auf gut Deutsch. Das dritte Video ist Larissas Ritt und unter der Playlist lest ihr, wie ich mich beim Gesetz der Anziehung anwenden selbst ausgetrickst habe. Für die ersten drei Teilnehmer gab es riesige Pokale und so einen wollte ich haben. Dass man das so wünschen kann, habe ich zufällig auf der German Open gelernt. Da hat mir eine Mutter nämlich erzählt, dass sie sich einmal gewünscht hatte, dass sie einen Pferdekopf bekommt. Dieser Pferdekopf war ein Pokal, den es für den ersten Platz auf einem AQ-Turnier gab und da dachte ich: "Das kann ich auch", und habe mir den Mega-Pokal gewünscht, den man auf der Hund-Pferd-Messe bekommt, wenn man Erster bis Dritter wird. Allerdings habe ich mich nicht so recht getraut. Just in dem Moment, wo ich gewünscht habe, dass Larissa ja Erste werden könnte, habe ich kalte Füsse bekommen und im nächsten Moment gezweifelt und vor mich hin sinniert: "Hochmut kommt vor dem Fall und immerhin reiten da auch Horse-Dog-Trail-Trainerinnen mit: Ich wünsche mir sicherheitshalber nur einen der Pokale." Und was war das Ende vom Lied? Ein Pokal für den zweiten Platz mit nur einem Punkt Abstand zur Ersten, wie ihr im Video von der Siegerehrung seht. Das war knapp und wir waren stolz wie Oskar. Wer die ersten Teile von Esoterik im Turniersport gelesen hat, fragt sich vielleicht, warum ich immer für meine Tochter wünsche und sie nicht für sich selbst. (alle Folgen der Serie auf der Blogseite ESOTERIK IM TURNIERSPORT) Also vorweg: Ich bin keine Hexe - grundsätzlich kann jeder beim Universum bestellen, was er will, denn das Gesetz der Resonanz ist ja ein Gesetz und das funktioniert immer. Also fast immer, denn es gibt da ja auch noch das Gesetz der Polarität. Immer nur Friede, Freude, Eierkuchen wäre also ein Wunsch, der dann doch nicht erfüllbar wird, denn Licht kann man nur genießen, wenn man auch Schatten kennt. Und das mit der Wünscherei klappt nur, wenn man positiv wünscht, denn das Wörtchen "nicht" versteht das Universum eben nicht. Man muss fest dran glauben und genau das ist dann oft die Achillesferse. Auch wenn man etwas zu sehr wünscht, verliert man die Leichtigkeit, denn krampfhaftes Wollen drückt eher Mangel aus. Larissa ist aber so gesehen ziemlich gut im Wünschen, sie hat ja schon Karten für die Q 16 und aus mehr als Tausend Bewerbern einen Platz bei einem Level-4-beyond-Kurs bei Pat Parelli in Florida gewonnen. Das klappt bei ihr immer dann, wenn es ihr nicht so wichtig ist. Manchmal hat sie auf andere Art den Papst auf dem Schoß: Einmal wurde ein Armband aus Pferdehaaren auf Facebook verlost und sie hat zwar nicht gewonnen, aber eins geschenkt bekommen, weil sie immer alle Beiträge geliket hat. Dann wurde ein Schweiftoupet verlost, das Larissa unbedingt haben wollte und genau dann hat es nicht geklappt. Genau das ist der Grund, warum Larissa für sich selbst niemals einen Pokal oder einen ersten Platz wünschen würde. Sie sagte neulich: "Wenn ich mir wünsche, Erste zu werden, setze ich mich selbst unter Druck und dann geht es in die Hose. Also wünsche ich mir einfach gut durch die Prüfung zu kommen und dann klappt es." So ist halt jeder Jeck anders und man muss einen individuellen Weg finden, um sich selbst in die richtige Schwingung zu versetzen, denn es gilt Gleiches zieht Gleiches an. Am Besten klappt es, wenn es sich so anfühlt, als sei der Wunsch bereits erfüllt. Sponsor für Hundefutter Brigitte Hirsch Zuchtstätte Blue Stone Aussies für die Firma Artel und Hens (Foto: Larissa Steiner) Lucky sieht die Pferd-Hund-Messe übrigens eher mit gemischten Gefühlen, was uns einerseits leid tut, aber andererseits freuen wir uns, dass er sich meldet, wenn ihm etwas nicht gefällt. Es gibt nämlich immer jede Menge Geschenke, z.B. Abschwitzdecken von der Uelzener Versicherung. Ich wollte sie Lucky anziehen, da hat er erst mal einen Riesensatz gemacht und Larissa musste absteigen, um ihn passend für die Vorstellung der Teams einzukleiden. Bei der Siegerehrung fand er dann den Pokal total gruselig: Es war ein Riesenakt, die drei fürs Siegerfoto zu positionieren. Deswegen haben wir für das Hundefutter, das man gewinnt, ein Extrafoto gemacht: Wenigstens stellt Lucy sich nicht so an und lässt sich fürs Foto brav in Pose setzen. Aber wir wollen natürlich auch über Lucky nicht meckern. Nachdem man ihm am Trailtor noch angemerkt hat, dass er die Messe gruselig fand, hat er danach fast an jedem Hindernis die volle Punktzahl geholt. Die Scoresheets und unsere privaten Fotos von der Pferd-Hund-Messe (z.B. Fotos vom Abreiten oder Lucy im Park nebenan) findet ihr auf unserer Homepage auf der Unterseite, wo all unsere Blogs vereint sind und wir von den Anekdoten des Tages erzählen: www.12oaks-ranch.de/blog/ Im Vorjahr ist Larissa mit Lucy und Cisco hier gestartet. Nachzulesen bei: Cisco macht Quatsch bei seiner ersten Messe Und wie immer - hier die Werbung für meine Bücher, die ihr auch bei mir oder bei books-on-demand bestellen könnt, denn da bekomme ich etwas mehr Prozente: Hinterlasst noch schnell einen Kommentar

Am Wochenende waren wir auf der Kirmes in Wermelskirchen und haben geshoppt auf dem Krammarkt: Bergkristalle, damit das Wasser eine bessere Konsitenz bekommt (googelt mal Masaru Emoto bzw. guckt auf Youtube), ein Hufschleifstein und meine Kinder haben von der Oma neue Bettwäsche bekommen. Am Besten hat mir die Geisterbahn gefallen, auf der ich mit Janik war (leider ohne Foto,weil wir Geister abwehren mussten). Bahn ist auch das falsche Wort: Es war mehr ein Gang, dem man folgen musste, aber sehr witzig.

Und noch mehr Besuche - Indi fühlt sich pudelwohl im neuen Zuhause

Heute gibt es Arthrose-News von zwei Pferden. 

Larissas Kinderpony Indi ist seit einem Jahr im neuen Zuhause und wir haben sie besucht. Es geht ihr sehr viel besser, weil sie dort viel Bewegung bekommt und die neue Besitzerin Manuela Kirch (v.d. Chikadee Hill Farm in Overath) sich als Hufheilpraktikerin gut mit kranken Pferden und mit Kräutern auskennt. Wir haben sie natürlich wegen Fancy gelöchert, die nach einer Serie von Hufgeschwüren (die endlich aufgehört haben) allerlei andere Beschwerden hat, isbd. das gegenüberliegende Knie war überanstrengt und wir haben auch Arthrose befürchtet. Aber dem Knie geht es wieder gut. Dafür ist eine Sehne leicht überlastet, die Tierheilpraktikerin Silja getapet hat. Fancy soll unbedingt bei uns bleiben, weil Janik sagt: "Entweder reite ich mit Fancy Turniere oder gar nicht." Da Silja auch Blockaden gelöst hat, die sich durch die monatelange Fehlbelastung entwickelt hat und der Huf jetzt endlich bis unten durchgewachsen sind, sind wir guter Dinge (die ersten drei Bilder sind neu - die anderen dokumentieren die Hufgeschwürgeschichte, wo irgendwann eine zweite Sohle erschien).

Jede Menge Besuch auf der 12 Oaks Ranch

Wir hatten letzte Woche jede Menge Besuch: Freiwilligen und Unfreiwilligen.

Melina hat mich mit ihrem Haflinger Whiskey besucht, der ein dicker Freund von Cisco geworden ist. Plan A war, dass die drei Wallache zusammenstehen. Das gab aber Eifersüchteleien, weswegen wir eine Nacht Cisco und Whiskey zusammen hatten. Dann sind Lucky und Whiskey zum Training bei Elias Ernst gewesen und haben die zweite Nacht zusammen gestanden. Am dritten Tag standen alle drei dann zusammen und dann haben wir einen Drei-Wallach-Ausritt zu den Ruinen und Schloß Gimborn gemacht. Dazu haben wir unsere Reitschülerin Maya auf Cisco mitgenommen (das Bild von Schloss Gimborn ist allerdings ein Archivfoto).

Melina wohnt im Taunus in Hessen und da gibt es wohl keinen oder kaum Wald - deswegen sieht man auf ihren Bildern: BAUM ;-)

Auf dem Foto oben seht ihr ein Schwein, das am Wochenende bei uns am Stall aufgetaucht ist. Da haben wir erst mal rumtelefoniert, um den Besitzer zu finden, der es dann abgeholt hat.

Und auch unsere Lucy hatte Besuch, weil unsere Tierheilpraktikerin ihren Hund Alma mitgenommen hat (Foto unterhalb der Bildergalerie).

Bald in diesem Theater: Nicola im Vorstand der EWU Rheinland - das hat sich übrigens erledigt wegen Streit mit der EWU-Jugendwartin: Turnierblog 9.12.

Ich fühle mich geehrt: Mir wurde der Job der Pressewartin im Vorstand der EWU Rheinland angeboten. Das habe ich auch letztes Jahr für die Westernreiter Rheinland gemacht, aber es hat nie geklappt, dort zu starten. Es hat zwar Spaß gemacht, aber ich habe es dann nach einem halben Jahr wieder abgegeben und schon gedacht, dass so was ja bei der EWU irgendwie mehr Sinn machen würde. Obwohl ich das nie laut ausgesprochen war und auch nie auf einer Jahreshauptversammlung war, hat sich mal wieder die esoterische Regel durchgesetzt: Gedanken werden Dinge. (NACHTRAG: Das Gesetz der Polarität hat das aber wieder rückgängig gemacht, denn die Jugendwartin hat Larissa gedroht, was zu einem großen Streit mit dem Vorstand der EWU geführt hat, da dies außer Ermahnungen keine Konsequenzen für die Jugendwartin hatte, gegen die wir wegen Nötigung Strafanzeige erstattet haben, daher werden wir ab nächstem Jahr entweder in anderen Landesverbänden der EWU oder beim WRR starten - so schließt sich der Kreis)

Hier ein Text, den ich aus ein paar Stichworten zusammen gestrickt habe, der dann doch noch recht kurzweilig geworden ist.

Reitferien ganz im Zeichen des Natural Horsemanship

Gestern und heute war die Ferienfreizeit der Jugendzentren Marienheide und Engelskirchen bei uns, mit denen wir ein Filmprojekt zum Friendly Game nach Parelli verwirklicht haben (unter der Fotogalerie).

Unterhalb seht ihr weitere Videos von der allerersten Ferienwoche der Sommerferien. Die nächsten Ferien finden in den NRW-Herbstferien statt - es sind in beiden Wochen noch Plätze frei. Anmeldung an nicola-steiner@t-online.de (Adresse HIER)

Gedicht & Gegengedicht - Satire war gestern ;)

Jemand mit den Initialien S.P. hat ein Gegengedicht verfasst, denn im Blogbeitrag unten, wurde mit nicht nur etwas angedichtet (Bernd Hackls Kinder bedroht), mir wurde ein ganzes Gedicht gewidmet. Das hier ist die Antwort darauf (heute bei Facebook gefunden):

 

Noch n`Gedicht, mal von mir ...Profi werden ist nicht schwer, Profi sein, dagegen sehr!

Man castet ein, zwei Reiterlein und stellt sie fix ins Fernsehen rein!


Ausbildung, Ahnung oder ein Funken Herzblut
Fehlanzeige .. es gilt nur, was dem Konto gut tut.

Ob das Pferd leidet, ist völlig egal, hauptsache die Halfterfarbe ist ideal.

Die Reithose in pink, verleitet zu Kaufrausch und Hysterie,
nur was aus dem Pferd wird, das fragen die Wendys nie.

Antworten gibt’s auch nur auf PR Anfragen,
Kritik wird gelöscht, das darf keiner wagen!

Ob sich die Kritiker ihr Brot mit Pferden verdienen,
sich abrackern und schuften und sich ihr Leben lang verbiegen,

es ist egal, denn sie sprühen vor Neid …
nur komisch, deren Pferde spüren kein Leid.

Da hagelt es Schleifen und Lob und ehrliche Freundschaft,
angefeindet nur von der Wendy- Seilschaft.

Deren Reitkünste und Wissen passt auf eine Briefmarke klein
aber Hey ..wir kaufen einen Mustang fürs Schneiderlein.

Bevor es in den Wahlkampf geht, gibt es im politischen Blog zwei Satiren, die eine Reaktion auf die Reaktionen ist. Ich habe mich ja des Öfteren kritisch gegen das Mustang Makeover und die VOX-Pferdeprofis geäußert, was mir die Fans so übel genommen haben, dass sie Facebook-Gruppen gegen mich gegründet haben. Es gibt sogar ein Nicola-Steiner-Bullshit-Bingo (Blogbeitrag unten) und ein Gedicht mir zu Ehren (Blogbeitrag oben). Auch Bernd Hackl selbst beißt gewaltig um sich und unterstellt mir, ich hätte seine Kinder bedroht und noch einige Dinge mehr - ich nehme es mit Humor und wollte es mal mit Euch teilen.

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