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WICHTIG: Wenn es gelingt, dass viele Leute dieses Referendum unterschreiben, können wir den Irrsinn in kürzester Zeit durch internationales Recht beenden: Die Verfassunggebende VersammlungUm zu erfahren wie das geht, schaut dieses VIDEO - ist ein Versuch wert.

Wir waren in Schottland: Outlander-Tour, Loch Ness, wilde Natur & Burgen

Von der Fähre in Newcastle nach Westen zur Ayrshire-Küste (FREITAG)

In diesem Themenmonat seht ihr die Route, die ich euch empfehlen würde. Die Route, die wir genommen haben, findet ihr HIER, aber es gab ein paar Probleme: Beispielsweise ist Blackness Castle montags geschlossen und Hopetoun House nur am Wochenende geöffnet. Nachdem wir in Newcastle aus der Fähre gefahren sind, war unser erstes Ziel Drumlanrig Castle - in der Outlander Netflix-Serie der Ort, wo die Jakobiten ein Zeltlager hatten.

Am Ende der Staffel 3 schiffen sich Jamie und Claire von Dunure Harbour aus nach Jamaica ein.

Dunure Castle in der Galerie unterhalb war in der Serie die Ruine auf Silkie Island, wo Jamie in Staffel 3 einen Schatz gefunden hat und wo Jamie und Claire vom Strand aus sehen, wie Ian entführt wird. Nach Dunure sind wir nach Troon gefahren: ein Strandort an der Westküste. Dort haben wir Pommes mit Käse gegessen und ich hatte meine erste Begegnung mit der schottischen Aussprache. Der Imbissbetreiber hat uns zunächst den Drover's Pub im Trossachs Nationalpark empfohlen (Bilder unten) und mich dann gebeten, einen Schritt zurück zu machen, dass er den nächsten Kunden bedienen kann, weil es noch etwas dauert. Ich habe nur verstanden, dass es noch einen Moment dauert und habe den armen Mann dümmlich angegrinst - sehr zu Janiks Vergnügen. Ein weiteres Missverständnis lest ihr im Text zu den Fotos von Signal Rock.

Dean Castle ist Fox Lair in der Outlanderserie: der Sitz von Simon Fraser (Staffel 1).

Doune Castle: eine Burg für alle Fälle .. äh .. Serien (SAMSTAG: Burgentour)

Doune Castle war nicht nur Burg Leoch in der Outlanderserie, sondern auch Winterfell in der Serie Game of Thrones. Im Bild seht ihr den Tisch an dem Brandon Stark gesessen hat, als er sich die Probleme seiner Vasallen angehört hat. Auch Monty Python's "Ritter der Kokosnuss" wurde hier gedreht (Drehorte: die letzen vier Fotos der Galerie). Ich empfehle euch die Burgen-Tour für den zweiten Tag eures Urlaubs, weil die Burgen erst um 10 Uhr öffnen und man gerade am ersten Tag, nach der langen Anreise, vielleicht erst mal ausschlafen und sich einrichten will.

Auch Stirling Castle war Drehort für Monty Pythons Ritter der Kokosnuss und diverse andere Filme wie Outlaw King, Rob Roy, Ivanhoe und Mary Queen of Scots.

Das 1. Bild der folgenden Galerie ist der Lilinthgow Palace, der wegen Corona leider geschlossen war. Danach folgen das Callendar House bei Falkirk, wo in der Outlanderserie die Küche des Lord Sandringham war, in der er geköpft wurde. Weil zwischendurch unser Kabel vom Navi kaputt gegangen ist, waren wir im ASDA-Supermarkt einkaufen, die einfach alles haben. Schade, dass es das in Deutschland nicht gibt, weil das ist eine gute Konkurrenz zu Amazon. Last but not least: Das Ivy Cottage, wenn es das ist - falls nicht, haben wir es nicht gefunden und Google Maps hat versagt ;)

Edinburgh, die Hauptstadt Schottlands ist gar nicht sooo groß

Von Edinburgh Castle (oberhalb) geht es abwärts über die Royal Mile (Galerie unterhalb). Besonders sehenswert sind die Seitengasse, Close genannt. Im Baker's Close ist die Treppe, die in der Outlander Serie als Jamie's Druckerei diente. Die Bilder ( & 9 zeigen White Horse Close - ein zauberhafter Hinterhof. Das letzte Bild ist das Scottisch Parliament.

Mitten in Edinburgh ist der Arthur's Seat, der 251 m hoch ist. Wenn man bedenkt, dass der höchste Punkt Lindlar 376 m hoch ist, klingt das nicht nach viel, aber wir wohnen ja bei ca. 220 m und müssen nicht vom Meeresspiegel aus hochkraxeln - war anstrengend.

Calton Hill & Craigmillar Castle

 

Vom Arthur's Seat aus sind wir mit dem Bus zum Calton Hill (die ersten drei Fotos der Galerie), so eine Art Griechenland-Imitat. Dann war wir lecker essen in einem schottischen Pub und sind zum Tagesabschluß zur Craigmillar Castle, was in der Outlander-Serie das Ardsmuir Gefängnis darstellte. Leider war es wegen Corona geschlossen. Edinburgh solltet ihr sonntags besuchen, weil man dann kostenlos parken kann.

Trossachs Nationalpark, Devil's Pulpit, Culross & Limekilns (MONTAG)

Wer durch den Trossachs Nationalpark am Loch Lomond entlang fährt, sollte zuerst am Wasserfall "Falls of Falloch" (oben) haltmachen und danach im Drover's Inn (Galerie unten) frühstücken, was nur fünf Minuten weiter südlich ist: Sehr urig und gemütlich.

Mit Rechtsklick Schild vergrößern, das vor der Gefahr warnt

Des Teufels Kanzel

 

Eine Stunde weiter südlich:

Finnich Glen sorgt für Adrenalinstösse, denn es geht echt steil runter und ist rutschig, aber absolut faszinierend.

Hier wurde in der Netflix-Serie Outlander die Szene gedreht, als Dougal Claire das Lügenwasser trinken lässt und ein Messer hinterm Rücken versteckt, falls sie lügen sollte. Wenn genügend Zeit ist, kann man hier auch noch eine der Burgen unterbringen, die auf dem Weg nach Culross liegen, z.B. Stirling Castle.

Direkt gegenüber vom Hafen ist die Festung, die in der Serie eher wie eine Höhle aussieht.

Mittelalterliches Dorf & Festung am Meer

 

Das Dorf Culross (Galerie) ist einfach malerisch. In der Serie Outlander ist es das Dorf Cranesmuir in der Nähe von Castle Leoch, aber auch für Captain America wurde hier gedreht.

 

Von Culross aus ist es nicht weit nach Limekilns, wo die Szene in der Höhle am Ende von Staffel 1 gedreht, wo Claire Dougal verspricht ihn zu heiraten, falls Jamie stirbt (Bild links).

Zwei-Tages-Tour: Von Fort William über Inverness zur Highland Scenic Route

Auf dem Weg nach Westen haben wir am Rannoch Moor Halt gemacht, zuerst an einem Cottage und dann am Viewpoint (Fotos 1-3), aber wirklich beeindruckend sind die Three Sisters: Drei Berge bei Glen Coe, wo auch für James Bond (Skyfall) gedreht wurde.

Ich stehe vor dem Signal Rock, nicht so hoch wie Arthur's Seat ;)

Wanderung zum Signal Rock

 

Bevor wir nach Fort William fuhren, sind wir zum Signal Rock gewandert - über eine Brücke und durch den Naturpark. Da trafen wir einen Mann, der uns sagte: "You might see a deer", worauf ich "no" antwortete, weil ich verstanden habe, ob ich ein Reh gesehen habe. Daraufhin wollte er mir ein Foto auf seinem Fotoapparat zeigen und ich frage auf Englisch: "Soll ich ein Foto von Ihnen machen?" Janik hat sich kringelig gelacht, weil er das breite Schottisch besser verstanden hat als ich. 

Und ich hatte im Regen diese Jacke an und bin echt nass geworden.

In Fort William regnet es immer. Das hat uns zumindest eine Dame in Inverness erzählt, als wir nach dem Weg fragten und ins Gespräch kamen. Sie hat übrigens auch die Coronapolitik scharf kritisiert (Bilder zu Corona in Schottland: ganz unten). Ihr seht in der Galerie auch eine Tankstelle, die ist allerdings nicht in Fort William, sondern auf dem Weg dahin - sozusagen: die letzte Tankstelle vor den Highlands. Das letzte Bild der Galerie zeigt ein Strassenschild mit gälischen Bezeichnungen.

Da man, wenn man nachmittags den Jacobite Steam Train nach Maillaig nimmt, erst um halb 9 abends in Fort William ankommt, empfiehlt es sich in Fort William zu übernachten und am nächsten Tag nach Inverness. Auf dem Weg sieht man die Harry Potter Brücke und die Insel auf der Dumbledore in 'Harry Potter und der Halbblutprinz' begraben ist.

In Maillag ist der Hund begraben. Deswegen mussten wir auch beim Essen Kompromisse machen. Normalerweise mache ich sofort kehrt, wenn da diese Corona-Trennwände aufgebaut sind, aber besser als verhungern und das Essen war sehr lecker.

Wo ist Nessie? 

 

Genau in dem Moment, wo das Ungeheuer von Loch Ness auftauchte, waren wir wohl im Inneren der Urquhart Castle, die direkt am See liegt. Das ist meine Version, aber mein Sohn Janik behauptet steif und fest, dass es das Ungeheuer von Loch Ness gar nicht gibt. Aber einig sind wir uns darin, dass es eine tolle Burg ist.

Nicht weit von Inverness ist die Beauly Priory, wo ebenfalls für Outlander gedreht wurde. Hier wuchsen die Maiglöckchen, an denen sich die Kinder vergiftet haben in Staffel 1. Das wussten die Menschen aber nicht und dachten, die Kinder seien vom Teufel besessen.

Hauptstadt der Highlands

 

Weiter unten findet ihr Bilder von Falkland, das in der Netflix Serie Outlander das Inverness der Vierziger und Sechziger Jahre darstellt. Dem echten Inverness mangelt es ein wenig an der Romantik, aber es ist trotzdem sehenswert. Die Burg haben wir allerdings nicht besucht: Wir waren einfach lecker Pizza essen. Geparkt haben wir am LIDL und fanden das Schild köstlich.

Die Schlacht von Culloden war nicht nur das Ende der Jakobiten-Aufstände, die König James zurück auf den Thron bringen wollten, sondern auch das Ende der Clans und eigentlich allem, was die Schotten ausmachte. Das Moor wurde lange als Farmland genutzt, aber jetzt wurde die Schlacht rekonstruiert. Die roten Flaggen zeigen die Linien der Engländer und die blauen die Linien der Schotten. Auf Steinen sind die Regimenter nachzuvollziehen. In der Netflix-Serie Outlander endet die zweite Staffel kurz vor der Schlacht. Jamie und Claire sind 20 Jahre lang getrennt. Jamie gehörte dem Clan Fraser an, aber überlebte die Schlacht, so dass die beiden wieder zusammen kamen, als Claire erneut in der Zeit zurück reiste.

Craigh Na Dun ist Fiktion und gefilmt wurde auf einem Hügel, wo die stehenden Steine nachgebildet wurden. Deswegen sind die Clava Cairns bei Inverness eine Art Pilgerstätte für Outlander Fans.

Wir haben aus der hier empfohlenen Zwei-Tages-Tour eine Dreitagestour gemacht, weil wir nicht wählen wollten zwischen Snow-Scenic-Route auf dem Rückweg & Highland Folk Museum, wo auch für Outlander gefilmt wurde (Staffel 1, als die Pacht eingetrieben wurde).

Es wäre ein Riesenumweg, wenn ihr erst zum Museum und dann nördlich Richtung Tomintoul (letztes Bild) fahrt, um auf die Snow & Scenic Route zu kommen. Ihr habt also entweder die Qual der Wahl oder bleibt einfach einen Tag länger. Das letzte Bild zeigt ein Pony, das wir im Highland Folk Museum gesehen haben.

Igitt igitt: der Spaziergang am Meer war ein Flop

Fort William & Lallybroch | DONNERSTAG

 

in der Outlander Serie seht ihr Blackness Castle und Midhope Castle in West Lothian. Blackness Castle - das Fort William in Outlander - liegt direkt am Meeresarm und ich kam auf die Idee am Strand spazieren zu gehen, aber das war mehr Moor als Strand - ich bin richtig eingesunken. Fort William hat von oben aus betrachtet die Form eines Schiffes.

Jamies Haus Lallybroch ist in Wirklichkeit Midhope Castle nahe Edinburgh. Die Burgen öffnen meist erst um 10 Uhr morgens öffnen, lohnt sich ein Abstecher zum Frühstück, z.B. in "The Little Bakery" in South Queensferry (die letzten beiden Fotos der Galerie).

Preston Mill & Dunbar Harbour

 

Danach sind wir nach East Lothian gefahren, wo sich z.B. die Preston Mill befindet - wie dort für Outlander gedreht wurde, erfahrt ihr im integrierten Blogbeitrag unterhalb. In der Nähe ist auch der Pencraig Standing Stone (letztes Bild der folgenden Galerie), der sich ehrlich gesagt nicht lohnt, denn er steht mitten im Gerstenfeld und man kommt nicht nah dran. Sehenwert ist der Hafen von Dunbar, wo wir gegessen haben. Wir sind danach noch zum Gosford House - das Helwater der Serie - aber standen vor einem verschlossen Tor und dann zum Prestonpans Battlefield Viewpoint, der oben auf einem Berg ist und mit diversen Schildern erklärt, wie die Schlacht damals abgelaufen ist - leider Foto vergessen.

Über die Outlander Drehorte gibt es einen Extra-Beitrag:

Roslin Glen & Rosslyn Chapel

 

Roslin Glen (Galerie unterhalb) ist in der Netflix-Serie Outlander der Ort, an dem Jamie und Claire ihren ersten Streit hatten. Wir haben erst am Ende gesehen, dass der Pfad eigentlich geschlossen war - ups.

Das letzte Bild der Galerie zeigt die Glencorse Old Kirk. Dort haben Jamie & Claire geheiratet.

 

Im oben integrierten Bild seht ihr die Rosslyn Chapel, die im Dan Brown Roman Sakrileg vorkommt. Bei unserer Italienreise waren wir auf den Spuren von zwei anderen Dan Brown Romanen: Illuminati und Inferno.

Naturaufnahmen, rauschende Wasserfälle, Dudelsäcke sind schöner per Video:

Städtetour in Glasgow: Das Boston bei Outlander (FREITAG)

Glasgow ist aber nicht nur das Boston der 1960er Jahr in der Outlander Netflix Serie, sondern hier ist auch der Palast von General Tyson in North Carolina (Foto rechts). Das 1. Foto der folgenden Galerie zeigt die Brücke, über die Claire mit dem Kinderwagen gegangen ist, als dort ein Dudelsackspieler stand. Das zweite Foto zeigt das Bostoner Haus der Randalls und das letzte ist die Straße, wo Frank und Claire geheiratet haben: Die John Street.

Outlander Locations im Park

 

Im Pollok Country Park wurden viele Szenen gefilmt, besonders die zu Pferde. Claire ist z.B. in Not über diese Brücke zum Krankenhaus geritten. Der wilde Ritt von Fergus und Jamie in Richtung Docks (Staffel 2) wurde ebenfalls hier gefilmt. Auch die Gärten sind sehenswertIn den Wäldern des 146 Hektar großen Geländes war das Duell von Jamie mit Black Jack, weil der Jamies Ziehsohn Fergus im Pariser Bordell missbraucht hat. Claire fährt über diese Wege und beobachtet das Duell am Waldrand. Durch den Stress erleidet sie dort eine Fehlgeburt.

Glasgows Riverside Museum mit historischer Straße

Solltet ihr erst nachmittags in Glasgow ankommen - wie wir - dann empfieht es sich mit dem Riverside Museum anzufangen. Der Eintritt ist frei, aber man muss sich wegen Corona anmelden.

Glasgow hat die drittälteste Subway der Welt. Die ersten Fotos der folgenden Galerie sind ebenfalls aus dem Riverside-Museum, die letzten zeigen die heutige U-Bahn.

Im Untergeschoss der St. Mungo's Cathedral war in der Outlander Serie das Hôpital des Anges, wo die schwangere Claire arbeitet und sich später von der Fehlgeburt erholt. Geht man von der Glasgow Cathedral über eine Brücke gelangt man zum Friedhof: der NecropolisDie letzten vier Bilder der folgende Galerie. Das letzte Bild zeigt das William-Wallace-Denkmal in der Nekropolis.

2. SAMSTAG: Ausflug nach Coastal Fife mit vielen Outlander-Drehorten

Das Hopetoun House hat nur am Wochenende geöffnet - ab 11 Uhr. Für Aberdour Castle gab es erst ab 13 Uhr Eintrittskarten. Deswegen haben wir unsere Reisepläne (HIER unsere Planung) etwas umgedreht und sind zuerst über Falkland und Balgonie Castle, wo man nach je zehn Minuten alles gesehen nach Dysart Harbour gefahren, wo es einen wunderschönen Küstenpfad gibt. Dysart Harbour ist das Outlander Le Havre.

Falkland & Balgonie Castle

 

Der kleine Ort Falkland stellt das Inverness der 1940er bzw. 60er Jahre dar. Der Bildausschnitt rechts zeigt genau die Stelle, wo Roger die Pensionswirtin nach Brianna gefragt hat, so erzählte uns eine Passantin. Die letzten Bilder der folgenden Galerie sind Balgonie Castle. Dies war der Ort, wo sich Claire und die Highlander aufgehalten haben, als sie geplant haben, Jamie aus dem Gefängnis zu befreien.

Outlander Le Havre ist Dysart Harbour

 

Die Szenen in Frankreich wurden größtenteils ebenfalls in Schottland gedreht. Paris, z.T. auch in Prag.

Die Ankunft in Le Havre, wo Jamie Claire die Hand reicht, wurde in Dysart Harbour gedreht - in der Region Coastal Fife - auf der anderen Seite des Meeresarmes, der von Edinburgh aus zu sehen ist.

Vom Hafen aus kann man durch einen Tunnel zum Coastal Path gehen, der an einer Burg vorbei führt. Von dort durch den Park geht es über eine Treppe wieder zum Hafen zurück. 

Eigentlich nur eine Seitegasse im Hinterhof des Hauses

Outlander Paris im Hopetoun Haus

 

Viele Szenen wurde im Hopetoun House nahe Edinburgh gedreht. Das Bild rechts zeigt z.B. eine angebliche Pariser Straße. Auch der Salon des Lord Sandringham war im Hopetoun Haus. Auf der Hintertreppe (1. Bild der Galerie) soll ein Duell stattgefunden haben. Janik und ich nehmen an, dass dies in der fünften Staffel ist, weil wir uns an kein Duell auf einer Treppe erinnern, aber vielleicht irren wir uns.

Leider konnten wir Corona bedingt nicht an der Führung teilnehmen, aber wir durften durch die Glasscheiben fotografieren in die tapezierten Zimmer. Eines davon war das Zimmer, wo sich Mary Hawkins nach der Vergewaltigung erholt. Ein anderes gehörte zum Haus, wo Jamie und Claire in Paris gewohnt haben.

In den Gärten hat das Duell des Lord Sandringham stattgefunden, wo Jamie Adiutant war.

Outlander in Aberdour Castle: Das Kloster aus dem Ende der Staffel 1

Direkt neben Aberdour Castle gibt es links einen Garten, durch den man gehen kann um zur angeschlossenen Kapelle zu kommen und rechts, wenn man durch die Burg geht, findet man ein Doocot - einen Taubenschlag:

Schiff aus Netflix-Serie Outlander

 

Unterhalb sind Fotos vom Küstenort Saint Andrews - bis auf die beiden letzten, das ist Anstruther (Outlander-Filmlocation: das Schiff Reaper - s. Foto links). Eigentlich wollten wir zu dem Strand, wo die Anfangsszene von die Stunde des Siegers gefilmt wurde. Leider sind wir auf der falschen Seite des Ortes gelandet. Wenn ihr also von Anstruther aus nach Saint Andrews fahrt, dann parkt entweder im Zentrum oder hinter dem Zentrum.

Der Wasserfall Grey Mare's Tail & der Hadrianswall (2. SONNTAG)

Die folgenden Fotos sind vom letzten Urlaubstag, wo wir zuerst zum Wasserfall Grey Mare's Tail gefahren sind (oberhalb) und danach noch den Hadrianswall bzw. die Festung Vindolanda besichtigt haben, bevor wir zur Fähre sind (unten).

Mit der Fähre von Newcastle nach Amsterdam ist es eine angenehme Art zu reisen, denn während man schläft, gelangt man ans Ziel. Abends habe ich an Deck gesessen und das Rauschen der Wellen genossen und das Essen war sogar in mehreren Gängen.

Kleinstadt als Ausgangspunkt in alle Richtungen: Kinross bei Perth

Kinross war ein strategisch guter Ort, um zu übernachten und wir haben für die neun Übernachtungen weniger als 170 Euro bezahlt. Old Coastway ist übrigens die Anschrift des Parkplatzes in der Parallelstraße - keine 20 Meter von der Unterkunft in der High Street entfernt. Die letzten beiden Bilder sind nicht von unserem Zimmer, sondern hinten den Gang durch: Offenbar ist man auch kreativ, wenn mehrere Leute in einem Zimmer übernachten möchten. Mitch der Vermieter ist ein sehr freundlicher Student und wir hatten Glück (durch Corona, siehe unten), die ganze Etage für uns zu haben. Der Blick aus dem Fenster war auch sehr nett - nur die Hühner konnten wir nicht sehen, aber hören ;)

1. Urlaub für Aygo & Ratespiel

 

Letztes Jahr waren wir mit unserem Toyota RAV 4 in Italien (HIER geht es zu den Fotos), aber weil wir mit der Fähre gefahren sind, haben wir dieses Mal unseren 'Kleinen' mitgenommen; der ist auch sparsamer. Und dann haben wir spontan ein Rätselspiel daraus gemacht und Larissa Suchbilder vom Aygo in die Heimat geschickt. Natürlich hat sie die sofort gefunden, außer bei den letzten Dreien: Der Aygo ist so klein, dass er hinter dem Geländewagen komplett verschwunden war.

Grüße & Rätsel aus der Heimat

 

So schön es in der Ferne ist, man hat ja auch noch Kind und Kegel zuhause (Kegel = Border Collie & Pferde), die redlich vermisst werden. Wie gut, wenn dann zurück gelassenes Kind (Larissa) Fotos von den Kegeln schickt. Sie hat daraus ein Rätsel gemacht, womit die Aygo Rätsel (Galerie oberhalb) begannen. Denn als sie das Bild rechts geschickt hat, sahen Janik und ich sofort den Hund Gael und sie antwortete: "Nicht nur", worauf wir Queenie entdecken und ein weiteres "Nicht nur" ernteten, denn im Hintergrund ist ja auch noch Fancy.

 

Gael zuhause lassen zu müssen, war schon deswegen ein wenig bitter, weil wir ja in Gaels Heimat waren: Der Border Region (Grenzgebiet) zwischen Schottland und England. Wenig überraschend sah wir jede Menge Border Collies (sogar auf dem Warnschild im Culloden Moor) und noch mehr Schafe in allen Schattierungen und in Ecken, wo man nicht mit ihnen rechnete, z.B. am Wasserfall Grey Mare's Tail oder in den bizarren Bergen Schottlands.

Für Outlander Fans gibt es einen Blogbeitrag über die Outlander Locations, die wir besucht haben. In der Preston Mill wurden sogar Drehgeheimnisse ausgeplaudert (2. Beitrag).

28.10.2020
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare

In einem Bußgeldbescheid wird mir vorgeworfen, ich hätte den Mindestabstand nicht eingehalten. Als die Polizeibeamtin mich angezeigt hat, hieß es noch, es wäre wegen fehlender Maske. Auch wurde behauptet, dass der Versammlungsleiter auf die Maskenpflicht hingewiesen hätte, was nicht stimmt. Im Bußgeldbescheid wird zudem behauptet, ich hätte die Maske am rechten Handgelenk getragen - auch das ist frei erfunden. 

Deswegen wurde meine Strafanzeige erweitert um den & 164 StGB Falsche Verdächtigung: https://dejure.org/gesetze/StGB/164.html (siehe unter der Anzeige, die mit Klick auf weiterlesen aufgerufen werden kann)

Außerdem habe ich gegen diesen Bußgeldbescheid EINSPRUCH eingelegt und gegen die Beamtin eine DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE eingereicht: HIER & HIER nachzulesen.

Die mir vorgeworfenen Ordnungswidrigkeiten (fehlender Abstand, Maske am rechten Handgelenk) sind völlig aus der Luft gegriffen wie folgendes Video beweist:

Staatsanwaltschaft Wuppertal per Fax (0202) 5748-502

Hofaue 23 per Mail:

42103 Wuppertal poststelle@sta-wuppertal.nrw.de

 

 

 

Betreff:

1. Strafanzeige wegen § 302 StGB (Missbrauch der Amtsgewalt) bzgl.

der parallel laufenden Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Polizeibeamtin B. bei der Polizei Wuppertal mit dem Aktenzeichen: ZA 2.3 – 13.05.01 – 5044 -

2. Antrag auf Akteneinsicht gemäß § 49 OWiG

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen Frau B. von der Polizei Wuppertal, Friedrich-Engels-Allee 228, 42285 Wuppertal wegen des Verdachts des Missbrauches der Amtsgewalt nach § 302 StGB und stelle Strafantrag wegen aller in Betracht kommenden Delikte. Es sei festgestellt, dass Frau B. meine journalistische Tätigkeit behindert hat. Ich bin ausgebildete Redakteurin und studierte Diplom-Medienwirtin und berichte gemäß Art. 5 Grundgesetz über die Grundrechts-Demonstrationen im Zusammenhang mit der Coronakrise

 

Folgender Sachverhalt liegt zugrunde:

 

Am 19.9.2020 habe ich festgestellt, dass sich die Polizeibeamtin B. bei einer Demo UNTERHALB des Wuppertaler Hauptbahnhofs weigerte, einer Demonstrantin ihren Dienstausweis vorzuzeigen. Statt diesen vorzuzeigen, erteilte sie einen Platzverweis, als die Demonstrantin gemäß dem Erlass RdErl. d. Innenministeriums - 43.1-58.02.09 v.12.4.2010 dann den Einsatzleiter sprechen wollte (der muss mindestens den Dienstausweis zeigen), wurde sie verhaftet. Dies habe ich gefilmt.

 

Die Versammlung wurde aufgelöst. Eine halbe Stunde später gab es an anderer Stelle (auf Höhe des Bahnhofs) eine Spontandemonstration wegen der Polizeigewalt, die sich sogar gegen einen behinderten Menschen gerichtet hatte – ein Blinder. Exakt in dem Moment, als ich zu dieser Spontandemonstration hinzu kam, begann ich zu filmen. Dafür habe ich mehrere Zeugen. Die ungeschnittenen Filmaufnahmen https://www.bitchute.com/video/eq2MmcczL7dL/ dokumentieren 16 Minuten des Geschehens vor der Anzeige und beweisen, dass zu keinem Zeitpunkt meiner Anwesenheit eine Maskenpflicht angeordnet wurde. Stattdessen wurde zweimal auf die gebotenen Abstandsregeln hingewiesen. Aber dies betraf nicht mich, denn ich stand zusammen mit einer Verwandten ersten Grades, was die Coronaschutzverordnung NRW explizit erlaubt (was auch nicht beanstandet wurde). Frau Bothe kam dann nach 15 Minuten (ab da, ist nur noch der Ton im oben verlinkten Video zu hören) und teilte mir mit, dass ich mich einer Ordnungswidrigkeit in Bezug auf das Versammlungsrecht (das wohlbemerkt ein Vermummungsverbot beinhaltet und wo schon Bundesrecht Landesrecht schlagen würde) und die Coronaschutzverordnung, schuldig gemacht hätte. In der Coronaschutzverordnung NRW vom 1.9.20 wird eine Maskenpflicht aber nur EMPFOHLEN und dies auch nur dann, wenn Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Mit Schreiben vom 21. September 2020 wurde mir dann von der Regierungsbeschäftigten Kawohl in Hinblick auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde mitgeteilt, man habe dem Versammlungsleiter die Auflage der Maske bekannt gegeben. Leider kann ich aber nicht hellsehen und pflege auch keine Kontakte mit dem Versammlungsleiter; ich weiß noch nicht einmal, wer das ist, ich sah nur, dass kaum jemand eine Maske trug. Hätte aber irgendjemand im Vorfeld von mir verlangt, eine Maske zu tragen, so hätte ich das getan, obwohl ich dies aus gesundheitlichen Gründen eigentlich nicht kann, weil ich an den Spätfolgen einer Panikstörung leide.

 

Auch sind die Masken nicht nur nicht geeignet, eine Virusinfektion aufzuhalten, sie sind auch gemäß zahlreicher belastbarer Studien (hier: https://www.primarydoctor.org/masks-not-effect) gesundheitsschädlich und stehen damit im Widerspruch zu Art. 2 Grundgesetz: der körperlichen Unversehrtheit. Aber ich hätte sie aufgesetzt, wenn ich die Chance dazu gehabt hätte, aber die Anzeige erfolgte völlig ohne Vorwarnung, worin bereits ein Amtsmissbrauch liegt.

 

Mein Eindruck ist, dass die Maske als Vorwand genommen wurde, um meine journalistische Tätigkeit zu behindern, denn genau in dem Moment als die Beamtin meinen Ausweis verlangte, wurde die Versammlung aufgelöst. 15 Minuten lang war die Beamtin B. untätig, dann passte das Timing perfekt. Sie sagte mir, ich hätte das Recht mich zu äußern und notierte meine ersten Sätze. Dann sagte sie mitten in meiner Äußerung, dass wir fertig seien und als ich erwiderte, dass ich noch etwas sagen möchte, drehte sie mir den Rücken zu und ging. Fünf Minuten später fragte ich sie nach ihrer Dienstnummer und ihrem Namen. Sie behauptete, sie müsse die Dienstnummer nicht nennen und teilte mir lediglich ihren Nachnamen mit.

 

Entscheidend ist, dass die Beamtin die Ordnungswidrigkeit ja nur behauptet hat, da diese sich weder aus der Coronaschutzverordnung noch aus dem Geschehen vor Ort ergibt. Wichtig ist auch, dass sie weiß, dass ich sie zuvor bei einer anderen Versammlung gefilmt hatte, wo sie m.E. ebenfalls gegen § 302 StGB verstoßen hatte. Auch über diesen Vorfall verfüge ich über einen Videobeweis, den ich, falls erwünscht, gerne zur Verfügung stelle.

 

Ich möchte Sie der Einfachheit halber bitten, dass Sie bei der Polizei Wuppertal Akteneinsicht beantragen, um meine detaillierte Schilderung zu lesen, und bitte auch darum, dass mir gemäß § 49 OWiG eine Kopie der Akte im Ordnungswidrigkeitsverfahren überlassen wird. Dafür danke ich vorab.

 

Ich bitte Sie daher, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Nicola Steiner

ERWEITERUNG DER STRAFANZEIGE AUF DIE PARAGRAFEN  164 & 240 vom 30.10.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

hiermit erweitere ich meinen Strafantrag auf die diversen Polizisten, die im Bußgeldbescheid genannt werden, weil sie die folgend aufgeführten nachweislich wahrheitswidrigen Aussagen im Polizeibericht bezeugen. Bitte ermitteln Sie deren Namen und ermitteln Sie gegen diese in Bezug auf Straftatbestand § 164 (falsche Verdächtigung) und auf Straftatbestand § 240 (Nötigung), weil ich mit der Androhung eines Bußgeldbescheides dazu gezwungen werden, Dinge zu tun, die meine eigene körperliche Unversehrtheit nach Artikel 2 Grundgesetz gefährden (Maske tragen, siehe Urteil des Verfassungsgerichts in meinem der Mail angehängten Einspruch gegen das Bußgeld).

 

Außerdem erweitere ich meine Anzeige mit dem Az. xxxx  (siehe weitergeleitete Mail oberhalb) gegen Frau B. um die Straftatbestände § 240 und § 164 , denn Frau B. unterstellt mir im angehängten Bußgeldbescheid wahrheitswidrig, ich hätte noch nicht einmal den Mindestabstand eingehalten. Im Mail-Anhang beigefügte Fotos und das unten verlinkte Video beweisen aber, dass ich die ganze Zeit meiner Anwesenheit filmend an einem Ort gestanden habe und den geforderten Mindestabstand sehr wohl eingehalten habe. 

 

Im angehängten Bußgeldbescheid wird außerdem wahrheitswidrig behauptet, ich hätte meine Maske am rechten Handgelenk getragen. Eine Momentaufnahme ('Ich mit Polizistin' im Anhang) zeigt mich unmittelbar nach der Anzeige (immer noch an Ort und Stelle), wo zwei mir unbekannte Demonstranten zu mir kamen, um zu fragen, was passiert ist (ich hatte beide unmittelbar nach der Aufnahme gebeten, einen Schritt zurückzutreten). In der rechten Hand halte ich noch meinen zuvor heraus geholten Personalausweis, aber eben keine Maske - schon gar nicht am Handgelenk.

 

Ferner wird im Bußgeldbescheid behauptet, dass es um 15 Uhr 45 eine Ansage des Versammlungsleiters gegeben hätte, dass auf der Veranstaltung Masken zu tragen seien. Auch das ist wahrheitswidrig, denn bei den beiden Ansagen des Versammlungsleiters ging es ausschließlich um die Mindestabstände - siehe ab Min 11:00 und ab Min 12:45 in diesem von mir angefertigten Videos

 

https://youtu.be/SXMv7kP615A

 

das die die 15 Minuten vor der Strafanzeige zeigt.

 

Als Zeugin benenne ich xxxx xxxx.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Nicola Steiner

Z U R    A N G E D R O H T E N    S T R A F A N Z E I G E    A U S    A P R I L   G E G E N   M E I N E N   S O H N

Das Ordnungsamt hatte ein halbes Jahr Zeit einen Bußgeldbescheid zu erlassen. Das ist allerdings nicht geschehen und das halbe Jahr ist jetzt vorbei. Im neuen Lockdown gelten für Reiter (bis jetzt) folgende Regeln: https://www.cavallo.de/lockdown-ausnahmen-fuer-reiter-sind-moeglich/

18.09.2020
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare
Drumlanrig CastleWer hätte gedacht, dass Indianer in Schottland sind und Glasgow als Boston ausgegeben wird? In der Netflix-Serie hat man es genauso gehandhabt und wir haben uns das vor Ort angesehen und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Beispielsweise bei der Insel, auf der der Schatz des französischen Königs versteckt sein sollte, handelte es sich gar nicht um eine Insel, sondern ums Festland (Foto oben). Das war unser zweites Ziel, nachdem wir in Newcastle upon Tyne von der Fähre an Land gingen. Von dort aus sind wird Richtung Westen gefahren, haben uns Drumlanrig Castle angesehen: Rund um diese Burg soll es in der Netflix-Serie ein Zeltlager der Highlander gegeben haben, die sich auf den Jakobiten-Aufstand vorbereitet haben und ausgebildet wurden. Dunure Habour - das Le Havre der SerieVon dort aus sind wir nach Dunure Castle: Eine Ruine, die schon auf der Straße als Outlander Location ausgeschildert war. Ein Fußweg führte zu einem kleinen Hafen, der in Staffel 3 als Hafen fungiert, denn der Neffe des Filmhelden Jamie wurde auf der angeblichen Insel von einem Schiff entführt und Jamie und seine Frau Clarie - eine Zeitreisende - wollten ihn zurückholen und traten ihre Schiffsreise im Dunure Habour an. Dunure liegt an der Westküste Ayrs und von hier aus sind Jamie und Claire auch am Ende von Staffel 1 nach Frankreich aufgebrochen: Dieses Mal aber von der felsigen Ayr - Küste aus: Bracken Bay Beach. In der Nähe ist auch das Örtchen Troon direkt am Strand, wo wir Pommes mit Käse gegessen haben. Sehr lecker. Craingorm NationalparkUnsere Reise führte uns hingegen direkt in die Staffel 3 und zwar in den Fuchsbau. Dean Castle stellte die Burg des Großvaters von Jamie dar. Coronabedingt hatte man zwar keinen Zutritt zur Burg, aber die Umgebung ist sehr nett mit Teichen, Enten und einem historischem Waldpfad (Fotos auf 12oaks-ranch.de/blog). Danach sind wir zu unserer Unterkunft nach Kinross und sind am nächsten Tag erst einmal in die Highlands über die Snow and Scenic Route durch den Craingorm Nationalpark mit einem Zwischenstopp im Highland Folk Museum nahe Newtonmore. Hier sieht man die Häuser aus Staffel 1, wo Claire die Highlander rund um Dougal McKenzie beim Steuer eintreiben begleitet. Der Rückweg nach Hause führte durch das Indianergebiet bei Faskally Forest und das Örtchen Dunkeld, wo Claires Tochter Brianna mit ihrem Mann im Wald spazieren geht. Durch beides sind wir nur durchgefahren, weil der genaue Drehort wohl kaum zu finden gewesen wäre. Unser Ziel war Drummond Castle, dessen Gärten das französische Versailles darstellten: Leider geschlossen. CulrossAlso sind wir weiter nach Limekilns gefahren, wo direkt gegenüber dem Hafen ein Bauwerk ist, das in Staffel 1 als Höhle diente, in der sich Claire auf der Suche nach Jamie mit dessen Onkel Dougal trifft. Wenn ihr dort ankommt, parkt nicht am Hafen, sondern fahrt bis zum Hafen, wo man kurz mit dem Auto anhalten kann. Von dort aus ist es nicht weit in das bezaubernde Dörfchen Culross, das in der Outlander Serie als das Dorf Cranesmuir in der Nähe der Burg Leoch diente, aber ganz woanders ist. Da ich in diesen Blogbeitrag nicht alle Fotos unterbringen kann, schaut einfach auf www.12oaks-ranch.de/blog vorbei, wo jeden Tag eine neue Fotogalerie zur Schottlandreise eingepflegt wird. Denn gerade Culross hat mehr als eine nette Ecke. Es war übrigens auch eine Location in Captain America #1. Die Treppe zu Jamies DruckereiAm dritten Tag unserer Reise (Sonntag, weil man dann gratis parken kann) waren wir in Edinburgh, wo vor allem die Gasse Baker's Close - abgehend von der Royal Mile - interessant - ist, denn dort war Jamies Druckerei in Staffel 3: Foto. Auch hier findet ihr mehr Fotos auf meiner Website, denn wir haben nicht nur Outlander Drehorte besucht, sondern waren auch in der Edinburgh Castle und auf Arthur's Seat: ein Berg mitten in der Stadt, dessen Gipfel mein Sohn und ich bezwungen haben. Und auch, wenn es nichts mit der Outlander-Serie zu tun hat: Auch der Calton Hill ist sehenswert. Am Abend sind wir noch zur Craigmillar Castle, die in der Serie das Ardsmuir Gefängnis darstellte, aber leider auch während der Coronazeit geschlossen war. Die Burg ist aber auch von außen sehr sehenswert. Craigmillar Castle - das Ardsmuir Gefängnis der Netflix-SerieDoune Castle ist Burg Leoch, was in der Seriegrößer aussieht - zumindest die SeitenansichtAm Montag sind wir dann von Castle zu Castle: Begonnen haben wir mit Doune Castle, das nicht nur Burg Leoch in Outlander darstellte, sondern auch Winterfell in Game of Thrones. Auch in Monty Pythons Ritter der Kokosnuss wurden diverse Szenen hier gedreht. Dann folgten einige Burgen, die nicht geöffnet waren, z.B. das Callendar-House in Falkirk (dort war Lord Sandringhams Küche) oder der Lilinthgow Palace, der das Wentworth Gefängnis war, aber ebenfalls geschlossen war. In die Blackness Castle (Fort William in Outlander) wären wir wohl rein gekommen, wenn wir besser aufgepasst hätten. Die ist montags geschlossen und wir haben das dann Mittwoch nachgeholt, bevor wir nach Glasgow sind (das Boston der Outlander-Serie).Das Fort William der Serie ist Blackness Castle, das eigentlich an einem Meeresarm liegt. In der Serie sieht es so aus, als wäre es in den Highlands an einem See (das echte Fort William halt): Photoshop macht es möglich (wahrscheinlich haben die noch bessere Programme). Blackness Castle ist der Ort, wo Jamie erst ausgepeitscht wurde und später von Black Jack Randall gefoltert wurde. Fotos vom Inneren auf 12oaks-ranch.de/blog.Ich habe mir die Netflix-Serie im Nachhinein noch einmal angesehen und habe Bauklötze gestaunt wie viel verändert wurde. Aber bei den nächsten beiden Haltepunkten war es wiederum sehr authentisch: Die Preston Mill aus Staffel 1 ist in East Lothian - östlich von Edinburgh sieht in der Serie auch so ausMehr Glück hatten wir bei Midhope Castle, das in der Serie Lallybroch hieß: Die Heimatburg von Jamie. Von dort aus sind wir zur Preston Mill (Foto oberhalb), das die Mühle in der Nähe von Lallybroch (Foto links) darstellte. Ein Mitarbeiter hat uns von den Dreharbeiten erzählt: Die Zäune rund ums Wasserrad wurden abgebaut. Außerdem wurde ein Staudamm gebaut, damit das Wasser höher ist. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde das Wasser ebenfalls aufgestaut und in dem Moment, wo der britische Soldat das Hemd aus der Mühle zog, musste jemand das Hindernis entfernen, sodass das Wasser fließen kann und genau in dem Moment, wo das Hemd entfernt wird, das Mühlrad wieder läuft. Gegessen haben wir in der Hafenstadt Dunbar, die nichts mit der Serie zu tun hat. Auf dem Rückweg sind wir am Gosford House vorbei (in der Serie: Helwater und Versailler Stallungen) und stand mal wieder vor verschlossenen Türen. Wenigstens der Viewpoint zum Prestonpans Battlefield war erreichbar und auch kostenlos, mit mehreren Schildern, wo die Schlacht um Prestonpans erklärt wird. Daran hat sich die Serie weitestgehend gehalten - außer dass es nicht sein kann, dass Angus erst am Ende der Schlacht von der Kanonenkugel getroffen wurde. Diese Treppe führt zum Lügenwasser, aber es gibt noch einen anderen Zugang zur SchluchtAm Dienstag haben wir u.a. das Devil's Pulpit (Foto oben) besucht, wo Clarie in Staffel 1 das Lügenwasser getrunken hat, nachdem Dougal sie aus den Fängen des Captain Black Jack Randall befreit hat, der ein Vorfahr ihres Ehemannes in der Jetzt-Zeit ist: Frank Randall. Kurz vor der Schlacht von Culloden kehrt Claire schwanger zu ihm zurück, weil Jamie sie dazu drängt, denn weil sie aus der Zukunft kommt, konnte Claire ihm sagen, dass bei dieser Schlacht die Schotten abgeschlachtet werden und die Highlander-Kultur mit ihren Clans untergeht. In dieser Zeit sollte Jamies Kind nicht groß werden. In der Jetzt-Zeit zurück erklärt sich Frank bereit das Kind eines anderen großzuziehen, aber er will dies in Amerika tun. Um genau zu sein in Boston, das wir am Mittwoch in Glasgow besucht haben. In der Dowanhill Street zwischen Highbury Road und Victoria Crescent Road steht das Bostoner Haus der Randalls.  Von dort aus kann man zur Universität gehen und würde den Säulengang im Joseph Black Building finden, wenn man denn Zugang hätte. Es macht trotzdem Sinn dort entlang zu gehen, weil man so direkt an die Stelle im Kelvingrove Park landet, wo Claire mit dem Kinderwagen über die Brücke gefahren ist und wehmütig einem Dudelsackspieler begegnet ist. Geht man weiter durch den Park kommt man zur Glasgow Subway (die drittälteste U-Bahn der Welt) und kann in Richtung George Square fahren. Dort in der Nähe ist die John Street, wo Claire und Frank geheiratet haben und von dort aus ist es nicht mehr weit zum Saint Andrews Square, wo sich der Drehort für den Palast des Gouvernor Tyron befindet - angeblich in North Carolina der Vereinigten Staaten. Noch zehn Minuten zu Fuß und man steht vor der Glasgow Cathedral. Das Untergeschoss stellte das Armenkrankenhaus in Paris dar, wo Claire nach ihrer Fehlgeburt genesen ist. Diese Fehlgeburt hatte sie in der Serie in Paris, aber als Drehort nahe des Hopetoun House, das wir am letzten Tag unserer Outlander Tour besucht haben (siehe unten). In Glasgow befindet sich aber noch der Pollok Country Park - nur wenige Autominuten entfernt. Hier wurden diverse Szenen gedreht, beispielsweise ist Claire über die weiße Brücke geritten. Jamie und Fergus sind hier ebenfalls entlang galoppiert und die Gärten des Pollok House entschädigen dafür, dass man zu Drummond Castle keinen Zugang hatte. Auch Highland Rinder in allen Farben grasen dort friedlich am Wasser - Fotos dazu - wie immer auf: 12oaks-ranch.de/blog In der Nähe von Glen Coe: Three Sisters ViewpointAm Donnerstag war wir in der atemberaubenden Landschaft Glen Coe, wo auch Szenen gedreht wurden und am Freitag waren wir 100 km nördlich am Loch Ness nahe dem heutigen Inverness, das in der Serie vom kleinen Ort Falkland ersetzt wurde, das wir am Samstag besucht haben. Nahe Inverness ist auch das Culloden Battlefield (Fotos: HIER) und die Clava Cairns, wo nicht nur Hügelgräber sind, sondern auch stehende Steine. Die stehenden Steine, die in der Serie Craigh na Dun heißen, wurden durch Plastikrepliken dargestellt und sind so nicht zu besichtigen. Vorbild ist ein Steinkreis auf einer Insel, die wir nicht besucht haben, aber die Clava Cairns sind aufgrund ihrer Nähe zum Culloden Moor zu einer beliebten Pilgerstelle für Outlander-Fans geworden.Falkland - das Inverness der Serie: Hier fragt Roger nach Brianna Balgonie CastleAm Samstag waren wir in der Coastal Fife Region nahe unserer Unterkunft in Kinross und im Hopetoun House. Da dieses erst um 11 Uhr öffnet, sind wir zunächst nach Falkland - das Inverness der 40er und 60er Jahre in der Serie und dann zur - leider geschlossenen - Balgonie Castle, das am Ende von Staffel 1 den Ort, wo Claire und die Highlander planen, wie sie Jamie aus Fort William befreien (Location: Blackness Castle - Fotos ganz unten). Dann ging es weiter nach Dysart Harbour, das in der Serie Le Havre in Frankreich darstellte. Dort gibt es ein netten Wanderweg - Coastal Path.Endlich war das Hopetoun Haus offen, wo ebenfalls sehr viele Szenen gefilmt wurden. Nicht nur das oben erwähnte Duell, sondern auch innerhalb des Hauses, z.B. in den tapezierten Räumen, wo Mary Hawkins nach der Vergewaltigung in Paris genesen ist. Eine Gasse dort stellte eine Pariser Straße dar und einer der Räume gehörte zu Jamies und Claires Haus, in dem sie in Paris lebten. Leider waren alle Karten für die Führung innerhalb ausgebucht, so dass wir nur auf dem Außengelände waren, aber ich habe durch die Fensterscheiben fotografiert. Im Hopetoun House war der  Drehort für den Salon von Lord Sandringham. Auch diese Fotos auf: 12oaks-ranch.de/blog  Ab 13 Uhr konnten wir Aberdour Castle besuchen. Die stellte eine Abtei am Ende der Staffel 1 dar, in der sich Jamie nach den gewaltsamen Übergriffen durch Black Jack Randall allmählich erholte und Claire dem Priester davon erzählt, dass sie eine Zeitreisende per Zufall ist. Von Aberdour Castle sind wir durch die Coastal Fife Region zur Hafenstadt Anstruther, wo das Schiff Reaper im Hafen liegt. Da es gerade repariert wurde, konnten wir es zwar nicht betreten, aber von der Kaimauer einen Blick darauf werfen: Foto unten.Orientiert haben wir uns bei dieser Reise am englischsprachigen Büchlein Outlander, in dem ihr mehr Infos zu den Drehorten findet - sehr zu empfehlen. Das ist die Kirche, wo Jamie und Claire geheiratet haben. Wenn man sich sowieso den Park Roslin Glen ansieht (dort haben sich Jamie und Claire zum 1. Mal gestritten), dann ist die Kirche um die Ecke, aber viel gibt es da nicht zu sehen. Falls ihr auch Dan Brown Fans seit, dann empfiehlt sich der Besuch der Rosslyn Chapel, das im Buch Sakrileg vorkommt. Auch Dan Browns Bücher haben wir in unseren Reisen verfolgt, was ihr in folgenden Blogbeiträgen nachlesen könnt.Florenz - Schauplätze des Thrillers InfernoAuf den Spuren der Illuminati in Rom - Dan Brown RomanFotos von Rom findet ihr HIER und Fotos der anderen Orte, die wir in Italien aufgesucht haben: HIER - in Lucca, einer Stadt in der Toskana waren wir auf den Spuren eines Krimis von Elizabeth George:Auf den Spuren des Romans: Nur eine böse Tatund das Videospiel Assassins Creed spielte ebenfalls eine Rolle bei der Italienreise:Italien entdecken mit Ezio AuditoreAuch hier gibt es einen Reise- und Tourenplan:Zehn Zeit- und Geldspartipps: In zehn Tagen durch Italien
13.08.2020
Nicola Steiner Horsemanship
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Link: Meine Antwort auf die Mail an den Kreisverband an alle - statt Gespräch, wie versprochen Lest hier auch meine Rede, die ich im Kreisverband & HIER die Rede, die ich Ortverband gehalten habe  Es ist so offensichtlich, aber die Grünen stützen die CDU-Politik Es war ein schwerer Schritt aus der Partei der Grünen auszutreten, der ich jahrzehntelang treu war. Das war vorbei, als in Deutschland der Corona-Lockdown unter fadenscheinigen Gründen ausgerufen wurde, wozu ich mich kritisch auf meiner Facebook-Seite geäußert hatte. Mir wurde vorgeworfen, damit der Partei zu schaden. Da ich mich nicht habe einschüchtern lassen, verlor ich meine Kandidatur als Kreistagskandidatin und Gemeinderatsmitglied. Ich habe versucht mit Originalquellen (z.B. Robert-Koch-Institut, Bundesinnenministerium, Weltgesundheitsorganisation) inhaltlich zu argumentieren. Darauf sind die Mitglieder des hiesigen OV / Kreisverband bzw. der Facebook-Gruppe "Grünen Basis-Forum" kaum eingegangen. Die wesentlichen Gegenargumente, die allesamt nicht auf Daten oder Quellen beruhten, trage ich hier zusammen (fett): Lest meinen Blogbeitrag vom letztenMonat: Medien lügen & betrügen 1. Dass du immer darauf hinweist, dass du gelernte Redakteurin bist, das ist verdächtig, sagten die, die anderen vorwerfen, dass sie Verschwörungstheorien verbreiten. Ich erwähnte das aber nur deswegen, weil ich aus internen Erfahrungen weiß, dass die Medien schon lange nicht mehr investigativ berichten und Rücksichten auf Anzeigenkunden und Pressestellen nehmen. Der einzelne Journalist entscheidet nicht über die Inhalte, sondern die Verlagsleitung, so dass ein enger Korridor von Nachrichten entsteht. Außerdem sind 80 Prozent aller Nachrichten identisch, weil die Medien sie von der Deutschen Presse Agentur beziehen (siehe Punkt 5). Wollte man also die Medienberichterstattung manipulieren, würde es vollkommen ausreichen die DPA zu bestechen, die ironischerweise auch als angeblicher Faktenchecker bei Facebook fungiert. Dass die Medienhäuser selbst bestechlich sein könnten, lässt sich auch damit erklären, dass sie durch das Internet ihre Leser verlieren und in Existenznot geraten. Beste Beispiele sind ZEIT und SPIEGEL, die noch vor wenigen Jahren äußerst kritisch über Bill Gates berichtet haben und dies unterließen, nachdem dieser finanzielle Zuwendungen an die Herausgeber gezahlt hat: 250.000 für die ZEIT und 2,3 Mio an den SPIEGEL. Vorgeworfen wurde mir dennoch: Das hast du dir ja gezielt zusammen gesucht. Ja klar habe ich das: Man nennt das Recherche - es ist der Job, den ich gelernt habe: Nicht erwähnt habe ich, dass ich mein Abitur in Mikrobiologie mit 1+ bestanden habe und muss mir dann von einem Ingenieur und einem Betriebswirt etwas von Wissenschaft erzählen lassen. Der Trugschluß der beiden zeigt sich in einem Zitat auf einem Plakat des Fraktionsvorsitzenden: "Bei Corona und Klima auf die Wissenschaft hören" Als Absolvent der Naturwissenschaften halten sie Wissenschaft für exakt. Die Geisteswissenschaft (u.a. Volkswirtschaftslehre sowie erhebliche Teile der Biologie) ist aber nicht exakt, sondern beruht auf unterschiedlichen Modellen, die einem gewissen Wandel unterzogen sind. Im September bespreche ich dieses Buch So gab es vor 100 Jahren das Ein-Virus-eine-Krankheit-Modell, was aktuell zu politischen Zwecken wieder aus dem Hut gezaubert wurde. Schon der Begründer dieses Modells Louis Pasteur hat aber bereits auf dem Sterbebett gesagt: "Das Virus ist nichts - der Nährboden ist alles." So wissen wir heute nicht nur, wie wichtig ein gutes Immunsystem (Nährboden) ist, sondern auch, dass das Immunsystem aus Viren und Bakterien besteht: Unser Mikrobiom im Darm. Ohne mich selbst loben zu wollen, sollte man aber doch meinen, wenn man in der Partei jemand in den eigenen Reihen hat, der sich wie ich in Mikrobiologie auskennt und Volkswirtschaftslehre, Statistik und Medienwissenschaften studiert, dass man die Kompetenz auch anerkennt. Aber Worte wie etwa "Ist dein Fachgebiet, da kennst du dich besser aus", habe ich nie gehört. Mann wusste alles besser und wie heuchlerisch das mit der Frauenquote ist, erfahrt im Video: 2. Da die Maßnahmen weltweit ergriffen werden, ist erwiesen, dass die Wahrheit über die Gefährlichkeit von Corona gesagt wird. Mitnichten: Die Globalisierung ist weltweit. Bündnisse wie die Transatlantikbrücke sind international. Bilderberger, die z.B. im Geheimen die Einführung des Euro geplant haben, sind internationale Treffen von großen Unternehmen, Politikern und Journalisten. Und auch Pharmaunternehmen agieren weltweit - dazu der ehemalige Gesundheitsminister und jetzt Bundesinnenminister Horst Seehofer: und dieser Link: Sentinel-Probeln: Kein einziger SARS-CoV 2 Fall seit 13.4.20  Rezension im Vormonat 3. Erzähl das mal den Leuten in Italien / den USA / Brasilien (siehe zu 2.): Hier zeigt sich vor allem wie mediengläubig und manipulierbar die Grünen sind. Wir denken, dass das, was wir mit eigenen Augen sehen wahr ist, aber wir sehen ja nur geschnittene Bilder, die mit Kommentaren unterlegt sind, die wir für wahr halten. Doch das Vertrauen haben die Medien selten verdient. So haben ARD und ZDF ein Foto der Deutschen Presseagentur (wovon sie 80 Prozent ihrer Beiträge beziehen), das eine Truppenübung zeigte, einmal als Angriff Putins und einmal als die Kriegshandlung eines anderen Landes dargestellt. Das war in der Coronakrise nicht anders: Bilder eines Friedhofes in New York gingen um die Welt, wo immer schon Massenbeerdigungen stattfanden, nur dass uns das jetzt als Coronatote verkauft wird, Särge aus Lampedusa wurden als Coronasärge dargestellt (Belege auf 12oaks-ranch.de/news). Ein und dieselbe Intensivstation wurde uns einmal in Bergamo, einmal in Sydney und einmal in den USA gezeigt. Die Lastwagen mit Leichen in Italien resultieren aus der Tatsache, dass verboten wurde, die Menschen zu beerdigen. Sie mussten verbrannt werden, aber es gibt in Italien kaum Krematorien, daher die LKWs. Mehr Hintergrundinfos zu Italien: https://steiner-horsemanship.blogspot.com/2020/04/was-steckt-hinter-dem-corona-horror-aus.html 4. Warum sollten Angela Merkel / Bill Gates / Jens Spahn / Ursula von der Leyen so etwas tun? Gegenfragen: Warum hat Hitler getan, was er getan hat? Warum hat Orban im Zuge der Coronakrise eine Diktatur eingeführt? Warum hat das Vereinigte Königreich die ganze Welt kolonialisiert? Warum haben die Weißen die Indianer ausgerottet? Warum durften die Menschen die DDR nicht verlassen? Warum gibt es in China eine derartige Überwachung der Menschen? Warum gibt es seit Menschengedenken einige wenige, die fast alles besitzen (Adel, Eliten) und sehr viele, die fast nichts besitzen?  Es ist allerdings hochgefährlich eine Antwort auf diese Fragen zu geben, weil man dann sofort geistig als Verschwörungstheoretiker verhaftet wird. Auch hier eine Gegenfrage: Gibt es keine Verschwörungspraktiker mehr? Die Watergate-Affäre ist noch gar nicht so lange her und nur weil Journalisten Verschwörungen nicht mehr aufdecken, muss das ja nicht heißen, dass es keine Verschwörungen von irgendwelchen Eliten mehr gibt. Außerdem gibt es derzeit Leaks, dass die Weltgesundheitsorganisation den Staaten schwindelerregende Summen zahlt, wenn sie so verfahren wie in Italien. Nigeria, Paraguay und Weißrussland, wie der italienische Investigativ-Journalist Nicola Bizzi herausfand: SKANDAL: Connectiv-Bericht zu Weißrussland: Haben WHO und IWF Lukaschenko Geld geboten, um in seinem Land einen Lockdown umzusetzen? www.databaseitalia.it/aboliamo-la-protezione-civile-ricettacolo-di-ogni-corruzione-e-cavallo-di-troia-del-nuovo-ordine-mondiale/ Anderwelt.online berichtet: Die gekaufte Pandemie Renzension: HIER 5. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass all diese Journalisten lügen." Ich kann mir das sehr gut vorstellen (siehe Argument 1), denn alleine die Vorstellung, dass jeder einzelne Journalist eigene Recherchen betreibt, ist vollkommen realitätsfern. Die Texte stammen selbst bei den öffentlich-rechtlichen Medien zu 80 Prozent von Presseagenturen wie Reuters, dpa, AP, was im Satz "Kennst du eine Zeitung, kennst du alle" auf den Punkt gebracht wird. Was die restlichen 20 Prozent betrifft, so kann nicht der einzelne Journalist entscheiden, was er berichtet. Es gibt Anweisungen von oben und man will sich es sich auch nicht mit den Pressestellen verscherzen aus Angst künftig keine Infos mehr zu erhalten. Und auch die in der Politik bekannte Korruption macht vor dem Journalismus nicht Halt. Laut Buchautor Udo Ulfkotte sind sogar zwei Drittel der Journalisten bestechlich. Außerdem sind viele Fälle von Nachrichtenunterdrückung in den etablierten Medien bekannt: https://12oaks-ranch.blogspot.com/2020/07/mein-boykott-der-medien-bucher-die-die.html 6. "Du benutzt rechtsextreme Begriffe." Das war eine Unterstellung des Fraktionsvorsitzenden im Ortsverband, die er zurückgenommen hat, weil es nicht stimmte. Mittlerweile - seit meinem Austritt - benutze ich den Begriff Lügenpresse sehr wohl, weil es ein Begriff ist, der älter ist als der Nationalsozialismus und auch von der Studentenbewegung in den 60er Jahren benutzt wurde. Es wäre ja auch traurig, wenn wir Rechtsextremen so viel Macht geben, dass sie uns vorschreiben, was wir sagen und was wir nicht sagen oder wenn wir sämtliche Begriffe, die jemals von einem Rechtsextremen gesagt wurden aus unserem Wortschatz streichen. Damit würden wir Lügen Tür und Tor öffnen, weil der Begriff Lügenpresse tabuisiert ist. Ich weigere mich auch GEZ-Gebühren zu bezahlen, weil die ja an bestimmte Aufgaben geknüpft sind, die der öffentlich-rechtliche Rundfunk schon lange nicht mehr erfüllt - hier nachzulesen: https://steiner-horsemanship.blogspot.com/2020/07/gez-luckenpresse-ich-wehre-mich-gegen.html Passend dazu: Wenn man auf Corona-Demos geht, reiht man sich neben Rechtsextremen ein. Ich bin immer wieder überrascht wie kritiklos ausgerechnet die Grünen, die ich immer für kritisch gehalten habe, Erzählungen aus den Mainstream-Medien übernehmen. Selbst der Verfassungsschutz hat jüngst eingeräumt, dass Rechtsextremismus keine prägende Rolle bei den Grundrechte-Demos spielt. www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-demo-nur-einzelne-rechtsextreme-16894746.html Das zeigt sich auch beim Ansehen des Videos, indem bewiesen wird, dass die von den Medien angegebene Zahl von 17.000 Teilnehmern nie und nimmer stimmen kann:  7. Es wird unterstellt, dass die Kritiker der Maßnahmen die Leute sterben lassen wollten. Davon kann überhaupt keine Rede sein, denn gestorben sind die Leute an Fehlbehandlungen wie z.B. die Intubation / Beatmung oder Cortison, das zwar im ersten Moment die Atemnot senkt, aber zeitgleich das Immunsystem lahmlegt. Im Grunde genommen haben die Leute die größte Überlebenschance (bzw. die Chance gesund zu bleiben), wenn sie die Regierungsmaßnahmen ignorieren. Stattdessen: Raus an die frische Luft zur Vitamin-D-Bildung, keine Maske aufsetzen, weil sich darin Bakterien festsetzen, die krank machen: www.rnd.de/gesundheit/virologe-masken-sind-nahrboden-fur-bakterien-und-pilze-JD3BXGIBYUCVDO634ZW76BVU5E.html 8. Das Corona-Virus ist gefährlicher als das Influenza-Virus. Vergleicht man die Sterberate der Influenza-Welle 2017 / 2018 mit 25.000 Toten und die angeblichen Coronatoten 2020 bei etwas mehr als 9.000 ist dieses Argument bereits wiederlegt (Quelle für die Zahlen: Robert-Koch-Institut). Aber das, was als Coronatoter gilt, bedeutet ja nur, dass bei ihm innerhalb der vier Wochen vor seinem Tod einen RNA-Schnipsel gefunden wurde, das man für Corona hält. Er zählt auch dann als Corona-Toter, wenn er z.B. an Krebs im Endstadium oder einem Autounfall stirbt. Das gibt sogar Lothar Wieler vom Robert-Koch-Institut zu - gleich zu Beginn des Videos: oder der Leiter des Katastrophenschutzes in Italien (ab Minute 3:45 im Video): Auch wurde das Virus bisher nicht isoliert, seine Existenz ist also nicht nachgewiesen. Wem es gelingt, das Virus nachzuweisen, der erhält 100.000 Euro von Hans Tolzin: https://www.impfkritik.de/pressespiegel/2020080501.html 9. Die Zahlen sind gestiegen. Das einzige, was wirklich steigt - auch das lässt sich auf der Website des Robert-Koch-Instituts erkennen - sind die Anzahl der Tests (siehe S. 12) und obwohl die Tests verzwanzigfacht wurden, bleibt die Reproduktionsrate um 1 herum - erklärtes Ziel im Strategiepapier des Bundesinnenministeriums - steigt also von 0,9 auf 1,3. Wenn man das pro 1.000 Tests sieht, dann sinken die Zahlen sogar. In den Medien wird von infiziert gesprochen. Der richtige Ausdruck ist aber positiv-getestet. Der naive Grüne sagt dann gerne: Das ist doch dasselbe. Aber das stimmt nicht, denn es hängt auch von der Anzahl der Viren ab, ob ich das Virus weitergebe und die Anzahl der Viren ist nur dann hoch, wenn jemand auch krank ist. Wer keine Symptome hat, ist also nicht ansteckend. Vergessen wird auch gerne die Fehlerquote der Tests, die umso höher ist je mehr getestet wird bei nur sehr wenigen Positiven. Das gibt sogar Gesundheitsminister Jens Spahn zu - in diesem Video ab Minute 7:15: 10. Es kann doch nicht so schlimm sein, eine Maske zu tragen, wenn man andere damit schützen kann. Genau wie die Weltgesundheitsorganisation kaum einen Beweis dafür finden konnte, dass social distancing irgendeinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen hat, so gibt sogar Dr. Drosten zu, dass Masken das nicht aufhalten: Das schrieb der OV-Sprecher, obwohl es mein gutes Recht gewesen wäre, das Thema auf die Tagesordnung einer OV-Sitzung zu setzen. Fazit: Die von den Grünen vorgetragenen Argumente zeigen, dass sich niemand die Zeit genommen hat, das von der Regierung oder den Medien verbreitete Narrativ nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten (also evidenzbasiert) zu überprüfen. Wenn das der Normalbürger nicht macht - ist das verzeihlich, aber ein Politiker, der ja auch Geld für seine politische Tätigkeit erhält, muss sich die Zeit nehmen, sich eingehend zu informieren, bevor er ein Urteil fällt. Genau das ist bei den mir bekannten Grünen nicht geschehen, obwohl ich wirklich sämtlichen mir bekannten grünen Bundestagsabgeordneten, der Parteispitze sowie meinem Orts- und Kreisverband die oben angegebenen Informationen habe zukommen lassen. Außer den oben genannten Argumente und dem Satz des hiesigen Fraktionssprechers, dass er keine Angst vor dem Virus habe, aber es eben die Meinung der Wählerschaft sei, dass das Virus gefährlich sei und dem würden wir uns anpassen, um keine Stimmen zu verlieren (wie populistisch), wurde mir weder eine Quelle noch eine Studie vorgelegt. Das absolut Unerträgliche ist, dass ich alle gut recherchierten Fakten auf dem Silbertablett präsentiert habe, aber die Grünen sich noch nicht einmal die Mühe gemacht haben, sich damit zu beschäftigen. Man schaut ja Tagesschau und liest Zeitung und hält sich damit für bestens informiert. Wie man sich irren kann. www.12oaks-ranch.de/grüne/ Zum Thema Grüne gibt es weitere Blogbeiträge von mir, die hier zu finden sind: Heiligenschein der Grünen fällt: Wie Mitglieder heraus gemobbt werden Wahl der Grünen: Meine Rede, mein Rauswurf, meine Reaktion Riesenkrach: Menschenverachtendes Verhalten der Grünen - wir treten aus

Corona Panikmache auf Schottisch

 

Die meisten Schotten wirkten in Sachen Corona sehr abgeklärt. Eine Dame in einer Burg sagte uns, dass sie uns sagen muss, dass wir Masken tragen sollen, weil das 'Government' das verlangt; eine andere erklärte, dass sie weiß, dass das ein Betrug ist, aber sie müsse sich leider an die Regeln halten. Aber man wird dort genauso von Schildern überflutet wie in Deutschland. Dem ganzen die Krone auf setzte allerdings ein in Frischhaltefolie eingepackter Kleinkindstuhl. Die letzten beiden Fotos sind wohl unabhängig von Corona, aber ich musste lachen.

01.10.2020
Nicola Steiner Westernreiten
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Es wird Zeit darüber zu reden, dass unsere Grundrechte jetzt schon seit über einem halben Jahr per Verordnung ausgesetzt sind.

Es wird Zeit darüber zu reden, dass der Bundestag und der Bundesrat durch eine Notstandsgesetzgebung entmachtet sind.

Es wird Zeit darüber zu reden, dass das Infektionsgeschehen einen Ausnahmezustand von nationaler Tragweite schon lange nicht mehr rechtfertigt.

Damit solche Themen nicht unter den Tisch fallen und die Regierung kritisch hinterfragt wird, zahlen wir Zwangsgebühren an die GEZ bzw. den Beitragsservice, aber der schweigt sich zu obigen Fragen aus. Und nicht nur das: Über Scheingefechte, z.B. in der WDR-Sendung Monitor wird eine Diskussion über obige Fragen verhindert.Dabei resultieren diese Fragen, die einem jedem seriösen Journalisten unter den Fingern brennen müsste, aus hochoffiziellen Quellen, z.B. dem Robert-Koch-Institut.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss gemäß Rundfunkstaatsvertrag neutral und ausgewogen berichten und auch Minderheiten zu Wort kommen lassen, um die volle Bandbreite der Meinungsvielfalt darzustellen. Folgerichtig wurde Demoveranstalter Michael Ballweg in eine Monitor-Sendung 

Rechts oder naiv? Querdenken und Corona Demos https://www.ardmediathek.de/ard/video/monitor/querdenken-und-corona-demos/das-erste/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTVlOGUwNTM5LTg1MmQtNDllMC05ZjQ2LTJlYmI2YmZjYzRlNA/ AUF YOUTUBE: https://www.youtube.com/watch?v=cbhCvWCHfo0

eingeladen , aber zu Wort kam er nicht - zumindest nicht zu den obigen Fragen, die Moderator Restle mied wie der Teufel das Weihwasser. Stattdessen wurde Ballweg mit völlig irrelevanten Fragen in die Ecke gedrängt. Irrelevant deswegen, weil vom Bundesverfassungsschutz 

www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-demo-nur-einzelne-rechtsextreme-16894746.html

ja bereits festgestellt wurde, dass der Anteil der Rechtsextremisten bei den Querdenkern gering ist und keine prägende Rolle spielt - was soll also dieses als Interview getarntes Verhör, das ich im Video kommentiere.

Das Video wurde von Youtube zensiert und ist jetzt auf Bitchute zu finden: https://www.bitchute.com/video/KH0YliFyVXUB/

Aber, was der Verfassungsschutz sagt, scheint den Moderator Georg Restle genauso wenig zu interessieren wie die offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts, denn - schockschwere Not: Es sind ja vereinzelt Reichsflaggen auf den Grundrechte-Demos gesichtet worden und da hält man gerne die Kamera drauf. Dabei sitzen die Medien diesbezüglich entweder einem Missverständnis auf oder führen ihre Zuschauer bewusst in die Irre:

Auch wenn es vom Wortlaut ähnlich klingt, so ist die Reichskriegsflagge, auf der auch ein Hakenkreuz zu sehen ist, nicht mit der Reichsflagge zu verwechseln. Erstere ist verboten, die zweite war verboten und zwar im 3. Reich. Die Reichsbürger wollen auch keineswegs die Demokratie abschaffen, sie fordern lediglich eine verfassungsgebende Versammlung gemäß Art. 146 Grundgesetz. Etwas, das im Grundgesetz steht als verfassungsfeindlich darzustellen, wie es in der Sendung Monitor geschieht, ist also mehr als abwegig. Das Symbol für Faschismus ist übrigens das altrömische Rutenbündel.

Durch die Auswahl der Gesprächspartner wird zudem ein Framing geschaffen. In diesem Fall über eine Dame namens Judith Rahner: eine Vertreterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, die vom Staat finanziert wird, also keineswegs unabhängig ist. Des Brot ich eß, des' Lied ich sing, heißt es dazu im Volksmund. Es ist mir schleierhaft, warum hier nicht ein Vertreter des Verfassungsschutzes zu Wort kommt, der laut Link oben ja das genaue Gegenteil von dem sagt, was die Dame der Amadeu-Antonio-Stiftung uns glauben machen will.

Erst nachdem dem Zuschauer ganze 13 Minuten lang durch diese fragwürdige, durch Steuergelder finanzierte Stiftung (wo es sogar Forderungen z.B. der Jungen Union gibt, dass diese Stiftung vom Verfassungsschutz überprüft wird: https://www.tagesspiegel.de/politik/trotz-rechter-kampagne-weiter-staatsgeld-fuer-amadeu-antonio-stiftung/14940904.html), das entsprechende Framing erhalten hat, dass die Corona-Demonstranten angeblich Schulter an Schulter mit Rechtsextremen gehen, kommt der Demo-Veranstalter Michael Ballweg zu Wort. Der beschwert sich zu Recht über Suggestivfragen und fragt Moderator Restle - ebenfalls zu Recht - , warum nicht über Inhalte geredet wird. Moderator Georg Restle lässt aber nichts anders zu, als die Diskussion über die angeblich Rechtsextremen bei den Coronademos und lässt obige Einschätzung des Verfassungsschutzes geschickt außen vor. 

Die Krone setzt Restle dem Ganzen auf, indem er ab Minute 36 nun selbst Verschwörungstheorien aufstellt, indem er fabuliert, dass dieser Volkslehrer (von dem ich persönlich auch nicht weiß, was ich von ihm halten soll, aber wir Journalisten bieten Information und keine vorgefertigten Meinungen) bewusst die Zahl von sechs Millionen Demonstranten nenne, um so die ermordeten Juden im 3. Reich zu verhöhnen. Und wenn Michael Ballweg der von Restle formulierten und an den Haaren herbei gezogenen Verschwörungstheorie nicht folgen kann, wird er gefragt: "Sind Sie so naiv oder tun Sie nur so?" Hätte dieser Ähnliches an den Haaren herbei gezogen, wäre er wohl virtuell gesteinigt worden.

 

Ich muss sagen: Bei einer derart anklagenden und tendenziösen Berichterstattung schäme ich mich des eigenen Berufsstandes. Spätestens ab diesem Zeitpunkt nimmt dieses geframte und manipulative 'Interview' die Form eines Hexenprozesses an, denn nun darf die Dame von der umstrittenen und ganz und gar nicht unabhängigen Amadeu-Antonio-Stiftung das Urteil fällen, was sie unter Ermangelung jeglicher Sachlichkeit dann auch tut. 

 

Diese Frau vermittelt den Eindruck, als denke sie: "Wenn wir in Deutschland keine Rechtsextremen haben, dann erschaffen wir sie uns, sonst verlieren wir Regierungsgelder." Ich musste herzlich lachen, als ich hören musste, wie sie mit der Argumentation "Das ist einfach so", sich selbst Kriterien für Rechtsextremismus zurechtbog, dass sich die Balken bogen: Wer "Wir sind das Volk" skandiert (ab 3:30), ist in ihren Augen zumindest rechtsoffen oder anschlussfähig nach rechts. Wenn Kritik an der Regierung geäußert wird, nennt Judith Rahner dies "Agitation gegen die da oben", was sie ebenfalls als Beweis für Rechtsextremismus aus dem Hut zaubert. Nach Ansicht von Frau Rahner sind es auch rechte "Erzählungen", wenn man an EINZELNEN Virologen oder Politikern Kritik übt. 

Genau das wäre ja auch Aufgabe der öffentlich-rechtlichen Medien - würden die auch automatisch rechtsextrem, wenn sie ihren Aufgaben aus dem Rundfunkstaatsvertrag nachkämen? In letzter Zeit machen sie das ja sogar wieder - man ist das ja gar nicht mehr gewohnt, aber es geschehen Zeichen und Wunder, wie die Playlist beweist.

In der Vergangenheit mangelte es ARD und ZDF nämlich gewaltig an der gebotenen Staatsferne.

 

Auch den Begriff Lügenpresse ordnet Rahner als rechtsextrem ein, obwohl dieser ja vor allem der Studentenbewegung der 60er Jahre zuzuordnen ist. Es sei mir eine Frage erlaubt: Was machen wir eigentlich, wenn wir wirklich von der Presse belogen werden? Klappe halten aus Angst, dass man uns wegen den neuen Tabuwörtern rechtsextrem nennt?

 

Es ist auch nicht Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Parteien oder Gruppen zu diffamieren, vielmehr müssen auch Minderheiten zu Wort kommen und das wertfrei und sachlich, weil die Formulierung die "gesamte Bandbreite der Meinungsvielfalt" im Rundfunkstaatsvertrag keine Ausnahmen erlaubt - auch keine rechten.

Restle wetterte auch gegen Reichsbürger, doch die sind überhaupt nicht rechtsextrem (von wenigen Ausnahmen abgesehen) laut Verfassungsschutz:

www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-reichsbuerger-und-selbstverwalter/was-sind-reichsbuerger-und-selbstverwalter

 

Gleiches gilt für die zugelassene Partei der AFD, die von Georg Restle völlig wahrheitsfern als rechtsextrem diffamiert wird. Unschuldsprinzip ade: Restle spricht von beiden, als würde es sich um verurteilte Verbrecher handeln. Aber einmal abgesehen vom Unschuldsprinzip: Wie ist es mit dem Rundfunkgesetz vereinbar, dass die AFD in der Sendung Monitor als Menschen abgestempelt werden, die zu ächten sind? Damit wird doch genau das wiederholt, was wir nicht wollen: Menschen werden ausgegrenzt - damals die Juden, heute die Reichsbürger. Gehen Sie also mit Hass und Hetze gegen Hass und Hetze vor (wobei Hass und Hetze ja sowieso nur unterstellt wird)? Wenn Herr Restle das in seinem Privatleben meint tun zu müssen, dann sei es so, aber doch bitte nicht von unseren Rundfunkgebühren, die wir auch dann zwangsweise zahlen, wenn mit unserem Geld Hetze gegen Minderheiten betrieben wird. (Ich wehre mich übrigens gegen die Gebühr: HIER)

 

Ich selbst bin eher links, war bis vor Kurzem Parteimitglied der Grünen und bin demnach wohl eher AFD-fern, aber ich möchte im von mir zwangsfinanzierten Programm auch diese Position anhören, weil sie zum öffentlichen Debattenraum dazu gehört, denn die Partei wurde vom Verfassungsschutz als nicht rechtsextrem eingestuft, was durch Bundesinnenminister Horst Seehofer bestätigt wurde. Damit verstößt Monitor nicht nur gegen die Wahrheitspflicht, sondern auch gegen die journalistische Sorgfaltspflicht. Es kostet mich fünf Minuten, um über Google bei der Bundeszentrale für politische Bildung herauszufinden, dass die AFD nicht als rechtsextreme Partei eingestuft wird ... 

 

- www.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/284482/dialog-oder-ausgrenzung-ist-die-afd-eine-rechtsextreme-partei

 

Allerdings denke ich nicht, dass Georg Restle selbst derjenige ist, der diesen Hexenprozess angeordnet hat, denn die Berichterstattung von Monitor kommt vom einen ins andere Extrem. Zuerst wird in der Sendung https://www.youtube.com/watch?v=YOqA6J9EZOE auf ähnliche Weise Stimmung gegen die gemacht, die die Corona-Politik kritisieren. Ich zitiere die Videobeschreibung, die eine vorgefertigte Meinung abliefert: "Fake News, Verschwörungstheorien, Halbwahrheiten – verbreitet über Medien und Kanäle, die sich „alternativ“ nennen. In der Corona-Krise haben zweifelhafte Experten und Verschwörungstheorien Hochkonjunktur. Die Krise ist auch der ideale Nährboden für alle, die ihre politischen Ideologien und Agenda verbreiten wollen. Dabei geht es nicht nur um medizinische Detailfragen: Oft steckt dahinter die Ablehnung von etablierter Wissenschaft und demokratischen Institutionen. " So funktioniert Journalismus aber nicht, denn die Medien sollen wertfreie Informationen bieten. Unsere Meinung bilden wir uns doch bitte schön nach wie vor selbst. Unter dem Deckmantel der Nachrichtensendung wird auch noch ohne Beleg behauptet, die MEISTEN Ärzte seien anderer Meinung. Das ist mehr als unwahrscheinlich, da sich Tausende Ärzte und Angehörige von Heilberufen in der Vereinigung "Ärzte für Aufklärung" bzw. in der Vereinigung "Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie" zusammen getan haben. Restles Nachsatz nicht jeder Corona-Kritiker sei ein Verschwörungstheoretiker rettet es dann nicht wirklich, weil zuvor ja richtig Stimmung gemacht wurde gegen die, die es wagen, Kritik zu äußern. Glaubwürdig wäre dieser Satz nur dann, wenn die Nicht-Verschwörungstheoretiker-Kritiker in der Sendung auch zu Wort kämen.

 

Das Like / Dislike Verhältnis auch unter diesem Video scheint zunächst zu einem Umdenken in der Redaktion Monitor geführt zu haben, weil auf einmal doch auffällt, dass unsere vielgepriesene Demokratie in Coronazeiten in höchster Gefahr ist: https://www.youtube.com/watch?v=DvzrGLvzllU und dieses Video erhält dann auch entsprechend viele Likes ebenso wie das über die Todesgefahr durch Beatmungsgeräte: https://www.youtube.com/watch?v=CSpMWJ-z0zk wo Georg Restle sich am Ende quasi dafür entschuldigt hat, dass er darauf hinweist, dass Menschen nicht so sehr am Virus sterben, sondern an der Fehlbehandlung. Aber danach war es dann auch vorbei mit der staatsfernen, kritischen Berichterstattung. Wir müssen uns also fragen, wer hat Georg Restle ausgebremst?

Leider kann ich diese Frage so nicht beantworten, ohne Gefahr zu laufen, selbst zum Verschwörungstheoretiker abgestempelt zu werden, aber ich belege in mehreren Blogbeiträgen und Videos, dass die (öffentlich-rechtlichen) Medien Fakenews verbreiten und Propaganda betreiben:

Zum Weiterlesen: Mein Boykott der Medien - Bücher die, die Augen öffnen

Widerstand leisten: GEZ-Gebühr - ich wehre mich gegen Rundfunkausbeutung

Mehr Nicht-Mainstream-Informationen auf www.12oaks-ranch.de/corona/ und auf: 

Quellen: 

Politische Bildung Brandenburg - was ist eine Diktatur: https://www.politische-bildung-brandenburg.de/demokratie/was-ist-eine-diktatur

Verfassungsschutz - wenige Rechtsextreme: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-demo-nur-einzelne-rechtsextreme-16894746.html

Verfassungsschutz - was sind Reichsbürger (die tragen die Reichsflaggen, die niemals ein Nazi-Symbol war, sogar in der Nazizeit verboten war): https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-reichsbuerger-und-selbstverwalter/was-sind-reichsbuerger-und-selbstverwalter

Bundeszentrale für politische Bildung:

1. Was ist Rechtsextremismus? https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/41312/was-ist-rechtsextrem

2. Ist die AFD eine rechtsextreme Partei? https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/284482/dialog-oder-ausgrenzung-ist-die-afd-eine-rechtsextreme-partei

3. Faschismus und Demokratie: 

Faschistoid-Blogspot: http://faschistoid.blogspot.com/2013/05/was-ist-faschismus.html

Das Symbol ist keineswegs die Reichsflagge, sondern das altrömische Rutenbündel, so die Bundeszentrale für politische Bildung:

https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/161086/faschismus

Zu Amadeu Antonio Stiftung, die staatlich finanziert und damit eben nicht unabhängig ist:

https://www.tagesspiegel.de/politik/trotz-rechter-kampagne-weiter-staatsgeld-fuer-amadeu-antonio-stiftung/14940904.htmlhttps://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/transparenz/

 

Als wir am Abfahrtstag vor der Fähre standen, hatten wir noch etwas Zeit und haben einen kleinen Ausflug an den Strand gemacht (die ersten vier Bilder). Danach kommen Bilder, die oben nicht mehr hineingepasst haben in die Galerien, die ich euch aber trotzdem zeigen möchte, z.B. eine Übersicht über die Fährlinien, die es gibt (Rosyth ist z.B. sehr nah an Edinburgh und auch an unserer Unterkunft in Kinross) oder Fotos der exklusiveren Commodore-Kabinen in der Fähre, in die ich zufällig einen Blick werfen konnte (unsere kleine Kabine - Galerie oben - war aber völlig ausreichend und bequem).

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