12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

Schnupperstunde kostenlos bei ...

 

Beschäftigungsgruppe für Hunde ab fünf Monaten - Themen: 

GrundgehorsamRally ObedienceTrickdogging. Das 1. Mal in der Gruppe ist kostenlos als Schnupperangebot - andere Wochentage sind möglich.

 

Außerdem gibt es eine Mantrailing-Gruppe, wo ebenfalls noch Plätze frei sind.

 

Bei Interesse bitte eine Mail an nicola-steiner@t-online.de schreiben.

Ein Video von mir erregt Aufmerksamkeit, so dass ich interviewt wurde

Anlass für das Interview war dieses Video:

Von Küste zu Küste: Von Usedom über Timmendorfer Strand nach Fehmarn

Es war nicht ganz einfach, ein Stückchen Strand an der deutschen Ostseeküste zu finden, das auch nur ansatzweise mit den polnischen Ostseestränden mithalten konnte, aber der kurtaxenfreie Strand in Niendorf (isbd. links von der Seebrücke) ist schon idyllisch, auch wenn es eigentlich kein Badestrand ist - der Freistrand ist rechts von der Brücke (Foto 2-4)

Im Ortsteil Niendorf gibt es wunderschöne Villen direkt am Strand (Galerie oberhalb) und eine Seebrücke, wo man sogar Liegestühle vorfindet - bei Nacht stilvoll beleuchtet.

Morgens war es manchmal etwas zu kühl für den Strand, deswegen bin ich einmal morgens in den Vogelpark ...

... oder habe einen anderen Vormittag in Lübeck verbracht:

Am Timmendorfer Strand angekommen war es zu kühl fürs Sonnenbad

Am ersten Tag habe ich eine Stunde auf der  Seebrücke am Grandhotel Seeschlösschen verbracht. Auf der unteren Plattform ist man unmittelbar über dem Meer.

Im Video erzähle ich euch von meiner Reise die deutsche Ostseeküste entlang:

Erst vom Pech verfolgt, dann Ende gut, alles gut

 

Montag morgen war ich drauf und dran nach Hause zu fah-ren, weil einfach nichts klap-pen wollte: Camping in Swi-nemünde war sprichwörtlich ins Wasser gefallen, weil es regnete. Dann bin ich über Greifswald, Stralsund (leider ohne Fotos) und Marlow (Fotos unten) zur Insel Poel gefahren, weil ich es witzig fand, dass es einen Strand in Timmendorf gibt, der gar kein Strand ist, sondern ein Hafen und den Ort Timmendorfer Strand hunderte Kilometer entfernt. Da ich den Strand in Timmendorf aber nicht gefunden habe, bin ich im Dunkeln noch zum Schwarzen Busch, wo es zwar einen netten Strand im Taschenlampen-Licht zu sehen gab, aber man vom Parkplatz eine gewaltige Strecke zu Fuß bewältigen musste. Da es erst 22 Uhr war, habe ich mich also nochmal auf den Weg gemacht Richtung Lübeck, wo sich der Timmendorfer Strand befindet und es auch Parkplätze gibt, wo man schlafen kann (in Deutschland eigentlich überall da, wo man auch parken darf) - siehe Galerie ganz unten. Nach dem Aufwachen war es dort aber zu kühl, weswegen ich zur Insel Fehmarn gefahren bin: das Highlight des Urlaubs, besonders der Ort Burg und der Strand Grüner Brink.

Eigentlich wollte ich den Urlaub auf dem Campingplatz in Swinemünde verbringen (letztes Foto), aber weil es bei meinem Strandspaziergang angefangen hat zu regnen, bin ich nachmittags nach Westen gefahren, wo das Wetter besser sein sollte. Das vorletzte Bild zeigt die Engelsburg und das davor das Wahrzeichen Swinemündes.

Nach der letzten Demo in Berlin habe ich noch ein paar Tage am Strand verbracht. Auf dem Weg von Ahlbeck zum Timmendorfer Strand bin ich auf den Spuren der Gereon-Rath-Krimis von Volker Kutscher gewandelt - hier das Örtchen Marlow aus Teil acht.

Auf der Demo selbst bin ich am Gefängnis in Moabit vorbei gekommen. Ganz in der Nähe ist die Spenerstraße, wo Romanfigur Charly mit ihrer Freundin Greta gewohnt hat.

In der Carmerstraße wohnt Gereon Rath: Der Kommissar der Buchreihe. Der Anhalterbahn-hof war in den 30er Jahren, wo die Romane spielen, der wichtigeste Bahnhof in Berlin.

Im Video unten seht ihr meine Berichterstattung vom Demo-Samstag; darüber die Fotos:

Schlafen im Auto statt Campingplatz

 

Geschlafen habe ich auf einer Matratze im Toyota RAV 4, wo man die Rücksitze so einklappen kann, dass eine gerade Fläche entsteht. Meine erste Nacht habe ich auf der Autobahnraststätte Stolper Heide verbracht. Von da aus ist man in fünf Minuten am S-Bahnhof Heiligensee, wo man kostenlos parken und mit der S 25 durchfahren kann bis zur Friedrichstraße oder zum Brandenburger Tor.

 

In der Galerie unten seht ihr Fotos von den Langzeitparkplätzen Wiesenweg und Vogelpark am Timmendorfer Strand, wo es auch eine Toilette gibt - sowie andere, die auf die gleiche Idee gekommen sind, zumal man so der PCR-Testpflicht auf Campingplätzen entgeht. Das letzte Bild zeigt meine Stirnlampe, die schon nach einem Tag den Geist aufgegeben hat, aber weil ich dann eine Taschenlampe da eingeklemmt hat, konnte ich abends lesen.

In Ahlbeck - ein, zwei Kilometer vor der polnischen Grenze - stolpert man auch unmittel-bar über riesige Wohnmobilparkplätze. Einer in unmittelbarer Nähe zu einer Tankstelle.

 

Lest auch die Gastbeiträge von den kanarischen Inseln und aus Kroatien:

Was tun bei Impfschäden? Sinngemäßes Zitat aus dem Interview mit Dr. Andreas Kalcker: "Es ist schwierig, weil die Leute ja z.T. 10 Minuten nach der Impfung tot umfallen." Für alle anderen gibt es Hoffnung: 

 

https://gesundheits-universum.com/andreas-kalcker-zur-coronaimpfung/

18.10.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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Leben mit einen unsicheren, introvertierten Pferd ...

ein Gastbeitrag von Sylvia Liebecke

Lugarno und die Autorin„Dieses Pferd würde ich nicht mehr reiten“

Also gar nicht mehr? Auch nicht mal zehn Minuten im Schritt um den Block?

Nein, wenn es mein Pferd wäre, dann würde ich mich da gar nicht mehr drauf setzen.

Longieren auch auf keinen Fall.

Meine Gedanken und meine ganze Wahrnehmung verschleierte sich nach dieser Schockdiagnose.

Was kann ich denn dann überhaupt noch mit meinem Pferd tun?

Spazieren gehen, Bodenarbeit mit Schritlängenvariationen, Stangenarbeit, aber alles im Schritt.

Die Pferdeexpertin erklärte mir nun noch ausführlich, mit welchen Handgriffen und Massagetechniken ich meinem Pferd noch etwas Gutes tun könne, aber ich nahm alles, was sie sagte, nur noch wie durch Watte hindurch wahr.

Nie mehr reiten! Nur noch im Schritt führen.

Und das mit einem ehemaligen Rennpferd, na klasse.

Irgendwann war die Pferdeexpertin weg und ich war nur noch froh, dass ich endlich allein war.

Es brachen alle möglichen Emotionen aus mir heraus.

Das stimmt nicht, die hat sie doch nicht mehr alle! Er lahmt nicht mal, die spinnt ja!

Aber er läuft ja nun wirklich seit zwei Jahren nicht mehr gut und nach der Sehnenentzündung kommt es ja tatsächlich nicht mehr richtig in Fluss, was, wenn sie doch Recht hat und ich ihn mit dem Reiten nur noch quäle?

Undemanding Time: Zeit miteinander verbringen, ohne etwas vom Pferd zu wollen Wieso passiert so etwas ausgerechnet mir, wo kein Tag vergeht, wo ich mir nicht Gedanken darüber mache, was das Beste für mein Pferd ist? Wo er seit zwei Jahren in den Offenstall umgezogen ist, wo er es viel besser hat als im Reitstall? Wo ich ja eh seit der Umstellung auf Barhuf kaum noch reite? Wieso geht es ihm denn dann immer schlechter?

Was kann ich denn dann überhaupt noch mit meinem Pferd tun?

Die Frage drängte sich immer weiter auf.

Zuhause angekommen, wurde natürlich direkt mal das Internet befragt.

Bei Natural Horsemanshop hielt ich inne.

Aha, eine Beziehungslehre zwischen Mensch und Pferd, wobei das Lernen des Menschen dort im Fokus steht. Das interessierte mich und ich schaute mir ein paar Videos dazu an.

Es gibt ja keine Zufälle und so landete ich auf der Website einerTrainerin, die mir so was von aus dem Herzen sprach und da dachte ich sofort: Die will ich kennenlernen!

Umso erfreuter stellte ich fest, dass sie in der Nähe meines Geburtsortes lebt und wenn ich dort eine Schnupperstunde nehme, kann ich das mit einem Besuch dort verbinden, das hatte ich sowieso schon länger einmal vorgehabt.

Die Schnupperstunde (Bericht im Partnerblog) war erst mal sehr ungewohnt für mich.

Man achtet auf feinste Zeichen am Pferd und man macht eigentlich….nicht viel.

Irgendwie war ich so in meinem Film drin, ich wollte ja lernen und möglichst alles richtig machen und es sollte auch eigentlich auf Anhieb funktionieren, weil ich ja ehrgeizig bin und mir Mühe gebe…

Mit dieser Energie habe ich dann mit dem Schulpferd versucht zu arbeiten, es hat auch brav mitgemacht und sein Bestes gegeben.

Irgendwann sagte die Trainerin, ich solle meine Energie runterfahren, ich hätte zu viel Energie und das Pferd fühle sich nicht wohl in meiner Nähe. Ich hatte das überhaupt nicht bemerkt und als ich es anschaute, nahm ich wahr, dass es seinen Kopf immer vom Menschen weg drehte.

"Genau das macht mein Lugarno auch!", hörte ich mich erstaunt rufen. "Du musst Deine Energie runterfahren, atme mal tief ein und aus und stell Dich so, dass Du ein Bein entlastest. So zeigst Du dem Pferd, dass es in Deiner Nähe zur Ruhe kommen kann", erklärte die Horsemanship-Trainerin.

Schulpferd Lucky mit seiner BesitzerinZum Glück hatte ich Erfahrung in Meditation und innerhalb kürzester Zeit war ich tatsächlich runtergefahren und sofort kam das Schulpferd in meine Nähe und schleckte und kaute zufrieden.

Das war die Initialzündung.

Zuhause angekommen bin ich sofort zu meinem Pferd. Ich ging wie immer zu ihm und sofort ging sein Kopf wieder von einer in die andere Richtung - ähnlich wie beim Schulpferd.

Ich war enttäuscht, da ich mich vorher wirklich bemüht habe, mich zu entspannen.

War ich wohl aber nicht und so bin ich wieder von der Weide runter, hab mir die Schubkarre geschnappt, um die Wiese abzuäppeln.

Da kam mein Pferd mir auf einmal schon entgegen und ist dann erst mal ein Stück weit mit mir mitgegangen.

Jetzt fing es an, spannend zu werden.

Und ja, immer, wenn ich nichts von meinem Pferd verlangt habe, etwa, wenn ich mit der Stallkollegin sprach, kam es zu mir und stellte sich neben mich.

Ich beschloss, nun erst einmal nur noch zu beobachten.

Und alles, was ich mit meinem Pferd tue, in winzige Schritte aufzuteilen und immer dabei zu beobachten, was es mir für Signale gibt.

Und wenn der Knoten mal geplatzt ist, wird auch ein introvertiertes Pferd schonmal zum ClownIch muss dazu sagen, dass mein Lugarno ein besonderes Pferd ist.

Nun wirst Du wahrscheinlich entgegnen, das ist doch jedes Pferd, jedes Pferd ist etwas ganz Besonderes für seinem Besitzer und natürlich auch einzigartig.

Also will ich es mal anders formulieren:

So ein Pferd wie Lugarno ist mir in all den Jahren einfach noch nie begegnet.

Als ich ihn vor vier Jahren kaufte, war ich echt geflasht, wie brav und leistungsbereit er war.

Er tat stets alles, was man von ihm wollte.

Aber er zeigte auch nie, was er eigentlich wollte.

Wenn die Arbeit mit ihm zuende war, seufzte er, entspannte sich, wie jemand, der nach einem langen Arbeitstag endlich Feierabend hat.

Er zeigte keine Neugier an mir, er schaute mich nie richtig an und wenn ich ihn wieder auf die Wiese brachte, würdigte er mich keines Blickes mehr und ging zielstrebig auf seine Weidekumpels zu.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, er hat gelernt, wenn er funktioniert, dann hat er schnell wieder seine Ruhe, das ging so weit, dass er bei der Dressurarbeit angefangen hat, meine Reitweise auswendig zu lernen und hat schon vorausgeahnt, was ich wollte und machte es dann. Das fand ich bemerkenswert, und trotzdem blieb ein fader Beigeschmack, weil er nie aus sich herauskam.

Im Gelände trug er mich tapfer, obwohl er an vielen Stellen sehr ängstlich war. Er zeigte ansonsten keinerlei Interesse an seiner Umwelt da draußen bis ich ihn ermutigte, hier und da mal an einem Äppelhaufen zu riechen oder sich mal einen frischen Obstbaumzweig zu erhaschen.

Aber so richtig vorwärts kam ich damit nicht bei ihm.

Er zeigte weiterhin kein großes Interesse an mir.

Beim Longieren in der kleinen Halle war er stets brav, aber wenn ich ihn frei gelassen habe und ermutigt habe, mir zu folgen, stand er nur da und hat mich ignoriert.

Das war sehr frustrierend für mich.

Wieso verstehen mich alle anderen Pferde und nur mein eigenes Pferd nicht? Mag er mich vielleicht nicht?

Schon damals vermutete ich, dass er sehr introvertiert ist und ihm die vielen Eindrücke im Pensionsstall mit 40 weiteren Pferden einfach zu viel sind und er sich zum Schutz in sich zurückzieht. Deshalb habe ich für ihn auch einen schönen Offenstallplatz gefunden, wo es viel ruhiger zugeht.

Dort habe ich ihn dann auf Barhuf umgestellt und als ich ein halbes Jahr später wieder ein bisschen geritten bin, hat er sich auf der Weide eine Sehnenverletzung zugezogen. Wieder vier Monate Reitpause. Ich bin dann nur noch mit ihm spazieren gegangen und habe dann angefangen, mit frei longieren seine Kondition und seine Muskeln wieder aufzubauen.

Eigentlich habe ich die Expertin nur aus dem folgenden Grund beauftragt:

Sie sollte feststellen, was ich ihm in seinem Alter – mittlerweile 21 Jahre – noch zutrauen kann und was nicht. Ich wollte wissen, ob ich noch längere Ausritte mit ihm machen kann und Dressurarbeit in welcher Intensität. Er macht ja von allem am liebsten Dressur und ich wollte das Training halt so wieder aufbauen, dass er wirklich Fortschritte und keine Rückschritte macht.

Da stand ich dann nach der Diagnose und war erst mal ratlos.

Und nach der Schnupperstunde im Horsemanship änderte sich auf einmal alles.

Mein Pferd fing an, mit mir zu kommunizieren!

Nach vier Jahren, ich konnte es nicht fassen.

Endlich hatte ich den Zugang zu ihm gefunden, wobei es nicht er war, der gelernt hat, sondern ich!

Man muss ganz besonders einem introvertierten Pferd die nötigen Pausen geben und die Zeit, die es braucht! (Anm.d.Editors: Bei Parelli heißen solche Pferde Right-Brain-Introvert - lest HIER mehr)

Keinen nächsten Schritt machen, bevor man nicht die Antwort abgewartet hat.

Das ist für mich als lösungsorientiertem und oft auch ungeduldigem Menschen wohl die schwerste Herausforderung überhaupt gewesen, denn erst mal wurde es nicht leichter.

Mein Pferd fing zwar an, mit mir zu kommunizieren, aber immer, wenn ich dann darauf reagierte, zog er sich wieder zurück.

Ich war noch immer zu schnell, zu ungeduldig, wollte zu viel und mit zu viel Energie.

Natürlich hatte ich mir innerhalb von zwei Wochen das gesamte Equipment vomNatural Horsemanship zugelegt und hatte auch schon einen Plan, wie ich meinem Pferd Parellis sieben Spiele beibringen wollte.

Der Horseman's Stick liegt auf der KruppeIch wurde jedoch schon direkt einmal ausgebremst, da mein Pferd große Angst vor dem Stick hatte. Obwohl er ja kleiner als die ihm vertraute Longe war, wich er sofort zurück und schnorchelte vor Aufregung.

Ich hab dann die helle Kordel gegen die dunkle von seiner Longe ausgetauscht, dann hatte er nicht mehr ganz so große Angst, aber das Berühren mit dem Stick hat er dann brav über sich ergehen lassen, da war ich schon wieder viel zu schnell unterwegs und das war ja nicht das, was ich wollte.

Mir wurde klar, dass ich ihn gar nicht gefragt habe, ob ich ihn mit dem Stick berühren darf, ich hab es einfach gemacht und als er nicht zurückgewichen ist, habe ich es als Zustimmung gewertet. Aber gerade die introvertierten Pferde zeigen nicht so deutlich, wenn sie mit etwas nicht einverstanden sind, sondern frieren dann ein und schotten sich ab und lassen es nur über sich ergehen.

Ich möchte aber, dass mein Pferd neugierig wird und gerne mitmacht und mir zeigt, woran es Freude hat.

Also habe ich am nächsten Tag alle neuen Sachen, Knotenhalfter, Seil und Stick auf einen Eimer mitten in sein Offenstallareal plaziert und mich ganz entspannt daneben in einen Gartenstuhl gesetzt und abgewartet, was passiert.

Zuerst passierte minutenlang überhaupt nichts.

Nach einer gefühlten Ewigkeit ging Lugarno dann tatsächlich aus seinem Offenstall heraus, aber erst mal auf dem Paddock in eine andere Richtung und kam auf dem „Rückweg“ dann an den Sachen vorbei und ging wieder in seinen Offenstall.

Na immerhin hat er wenigstens mal hingeschaut.

Nun dauerte es gar nicht lange und er kam schon wieder raus und steuerte diesmal direkt die neuen Sachen an. Da habe ich dann das Seil genommen und ihn damit berührt. Er war ja frei und konnte jederzeit weggehen, wenn es ihm zu viel wurde.

Er blieb aber und erst, als ich den Stick nahm, verschwand er wieder in seinem Offenstall.

Ich hab es dann für diesen Tag auch damit belassen.

Zuhause angekommen, habe ich mir überlegt, ich muss noch früher anfangen, ich werde ihn jetzt bei jedem auch noch so winzigen Schritt erst einmal fragen und den Schritt erst ausführen, wenn ich die Antwort habe.

Also schon bei der morgendlichen Begrüßung.

Das Gute ist, dass er ein Einzelpaddock hat und ich da vollkommen frei mit ihm arbeiten kann, er ist also nicht angebunden und kann sich jederzeit von mir zurückziehen und auch ich achte darauf, dass ich mich auch von ihm zurückziehe, wenn ich merke, meine Energie ist ihm wieder zu hoch.

Dann gehe ich einfach ein paar Meter von ihm weg und stelle mich ganz entspannt dort hin und nach kürzester Zeit kommt er dann zu mir.

Das ist so schön, das hatte ich mir immer gewünscht, es aber nicht mehr für möglich gehalten!

Ich habe ihn immer mit meinen Forderungen und Wünschen und meiner Energie überlagert, anstatt ihm den Raum und die Zeit zu geben, bis er von sich aus kommt!

Dies zu begreifen war eigentlich alles, seitdem geht es in Riesenschritten aufwärts.

Aber ich musste auch über meinen Schatten springen und es aushalten, wenn auch mal minutenlang gar nichts passierte. Oder wirklich überhaupt nichts. Ich musste von meinen Vorhaben loslassen und in das Fragenstellen übergehen.

Nicht mehr so etwa: „Heute ist das Wetter schön, heute werde ich mal dort und dort ausreiten“, sondern

Wie geht es Dir heute, vielleicht können wir heute einen kleinen Ausritt machen?

Und um diese Antwort zu erhalten, frage ich mich von der Begrüßung an jeden kleinsten Schritt durch.

Ich gebe hier mal ein Beispiel und übersetze für mein Pferd gleich mit:

Hallo, wie geht´s Dir, stoppe ein paar Meter vor ihm und halte die Hand hin.

Kommt auf mich zu, oh lecker, Du hast eine Möhre, die schnapp ich mir mal, kaut..wurschtel, leck, hast Du noch mehr, nein, ok, ich leck nochmal Deine Hand ab

Komm, ich will Dich putzen

OK, ich geh mit und stelle mich hier hin

Ich hole einen Striegel und gehe auf ihn zu

Kopf geht hin und her …Du gehst zu schnell, bitte langsamer

Ich gehe langsamer, schaue auch woanders hin und halte ihm den Striegel hin,

er guckt erst noch weg, nach einiger Zeit riecht er an dem Striegel ok, kannst anfangen

ich striegle, gehe rüber auf die andere Seite, hier fragt er wieder an, was ich da habe,

ich halte ihm den Striegel von der anderen Seite auch hin und er riecht und gibt sein ok.

So mache ich es auch mit dem Hufkratzer, mit dem Halfter und später mit Sattel und Trense.

Falls er weggeht, entferne ich mich mit den Sachen wieder und warte ab, bis er wieder zu mir kommt.

Beim Satteln frage ich auch, ob er bereit ist, indem ich den Sattel ganz langsam versuche aufzulegen und wenn er in irgendeiner Form Unbehagen zeigt, höre ich wieder damit auf, entferne mich wieder von ihm bis er von sich aus wieder kommt und frage dann erneut.

Die Kunst ist, im richtigen Moment aufzuhören.

Ich würde in diesem Beispiel dann aufhören, wenn er das Satteln zugelassen hat und dann an diesem Tag, wo er zuerst mit dem Satteln nicht einverstanden war, nicht auch noch reiten. Denn das wäre dann zu viel. Die Belohnung für ihn sollte sein, dass er dann, wenn er das Satteln zugelassen hat, wieder seine Ruhe bekommt.

Erst, wenn er das Satteln von vorneherein zugelassen hat, würde ich einen Schritt weitergehen.

Man könnte also sagen, man arbeitet mit einem introvertierten Pferd wie mit einem rohen Pferd, dem man alles neu beibringt.

Ist ja auch irgendwie so, weil er nun ja auch ein Mitspracherecht hat.

Wenn etwas überhaupt nicht klappt und das Pferd nichts zugelassen hat, würde ich allerdings auch erst dann aufhören, wenn irgendetwas und wenn es noch so klein und wenig ist, geklappt hat. Sonst lernt das Pferd, dass, wenn es nicht mitmacht, sofort in Ruhe gelassen wird und dann erhält es eine Belohnung für etwas, was von uns ja gar nicht gewünscht ist.

Manche Pferde kriegen das sehr schnell heraus!

Und nun wünsche ich allen Lesern viel Freude beim Ausprobieren und Beobachten!

11.09.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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Ihr lest einen Auszug aus meinem Buch„Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es werde angegriffen1.“ Hermann Göring zugeschrieben

Vor exakt 20 Jahren gab es schon einmal die Situation, dass eine offizielle Version ausgegeben wurde, bei der es hieß: „Wer etwas anderes sagt, ist Verschwörungstheoretiker.“ Eine geniale Strategie, denn nun traute sich niemand mehr, diese offizielle Version anzuzweifeln: Wer will schon Verschwörungstheoretiker sein? Als der Stern mit der Überschrift „World Trade Center - eine kontrollierte Sprengung2“ über den mutmaßlichen Terroranschlag am 9. September 2001 berichtete, klang ängstlich zwischen den Zeilen hindurch: „Also WIR glauben das natürlich nicht.“ Denn etwas Anderes zu behaupten, kann einen den Job, z.B. beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, kosten: Der Journalist Ken Jebsen hat dies im Namen der Wahrheit in Kauf genommen und berichtete auf KenFM über den Ground Zero. Er ist nicht der einzige: Unter dem Rubikon-Artikel „Die Akte 9/11“ finden sich ganze 35 Quellen3. Rubikon erinnert an einen wissenschaftlichen Grundsatz: Ein einziger Fakt reicht, um eine ganze Theorie zum Einsturz zu bringen. Rubikon und KenFM (jetzt apolut.net) liefern aber nicht nur einen, sondern zahlreiche Fakten und auch ein paar Begebenheiten, die wir auch in der hausgemachten Coronakrise erlebten, als z.B. bei der Demo am 1.8.2020 in Berlin schon mittags von Spiegel online berichtet wurde, dass man die Demo nachmittags auflösen würde. Genau das geschah auch bei 9/11, so berichtet Rubikon: Eine BBC-Reporterin hatte das Ereignis 20 Minuten vor dem Einschlag bekannt gegeben. Komisch auch, dass die Firma des Milliardärs Larry Silverstein die Türme 'David' und 'Nelson' nur sieben Wochen vor den Anschlägen pachtete und sie „ungewöhnlich hoch gegen eventuelle Beschädigung“ versicherte, so schreibt Michael Morris in seinem ersten Buch auf S. 206. Nelson und David sind die Vornamen der Rockefeller-Brüder, die das WTC erbauen ließen. Praktisch, dass die Keller der Federal Reserve bis unter das WTC reichten, denn durch die Sprengung war auf einmal das dort gelagerte Gold futsch. Laut Morris hätten die Goldreserven Deutschlands nach 30 Jahren Ende 2001 ausgezahlt werden müssen. Es war eine Goldanleihe zu der Deutschland (& Japan) gezwungen worden war (nachzulesen bei Morris "Was Sie nicht wissen sollen" auf S. 135).

Trotz der überwältigenden wissenschaftlichen Quellenlage werden Historiker wie Daniele Ganser in offenen Briefen als Verschwörungstheoretiker ausgegrenzt, ohne ihre Argumente überhaupt zu erörtern4. Das erweckt bei mir den Eindruck, dass das erklärte Ziel der PR-Maßnahmen ist, dass Kritiker gar nicht erst angehört werden. Wären die Inhaber dieser Medien sich ihrer Version so sicher, dann hätten sie eine derartige Cancel Culture gar nicht nötig. Aber es scheint, als würden haufenweise Kartenhäuser zusammen-brechen, wenn die Kritiker angehört würden. Michael Mannheimer zufolge geschieht nämlich nichts zufällig: Weder die Kriege in Serbien, Syrien, Afghanistan und im Irak, noch die Klimakrise noch die Masseneinwanderung5. Und immer läuft es entweder auf Krieg, mehr Kontrolle oder beides gleichzeitig hinaus. Mit 9/11 wurde nicht nur der Irak-Krieg gerechtfertigt (wir erinnern uns an die Brutkastenlüge aus dem 2. Teil dieses Buches): Mit 9/11 verloren die US-Bürger Bürgerrechte, weil ja der (hausgemachte?) Terror bekämpft werden sollte. Bei den angeblich terroristischen Anschlägen auf das World Trade Center weisen physikalische Gesetze darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Besonders auffällig: Das Gebäude WTC 7 stürzte ein, obwohl es kein Flugzeug getroffen hatte.

Im Buch „Wir töten die halbe Menschheit“ von Eileen de Rolf und Jan van Helsing lesen wir ab S. 17 Auszüge aus einem Interview, das Alex Jones mit dem ehemaligen Filmemacher Aaron Russo führte (im Video mit deutscher Übersetzung: youtu.be/5fbC74W7ICc).

Russo erzählt von einem Treffen, dass er im Jahr 2000 mit Nicholas Rockefeller hatte: „Ich kam mit Nick Rockefeller in Kontakt über eine Anwältin, die ich kannte. Sie rief mich eines Tages an und sagte: 'Einer der Rockefellers möchte dich treffen.' Ich hatte ein neues Video namens 'Mad as Hell' produziert, er hat es gesehen und wollte sich mit mir treffen. Er wusste auch, dass ich für das Gouverneursamt in Nevada antrat. Ich sagte: 'Sicher, ich würde mich gerne mit ihm treffen.' Wir trafen uns und ich mochte ihn. Er war ein sehr, sehr intelligenter Mann und wir pflegten uns zu unterhalten, Ideen und Gedanken auszutauschen. (…) Er war derjenige, der mir elf Monate, bevor 9/11 geschah, gesagt hatte, es würde ein Ereignis geben. Er sagte mir nie, was dieses Ereignis sein würde. Aber auf dieses Ereignis sollte eine Invasion Afghanistans durch Amerika folgen, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu bauen. Wir würden im Irak einmarschieren, um die Ölfelder einzunehmen und Militärbasen im Mittleren Osten zu etablieren – um alles zu einem Teil der Neuen Weltordnung zu machen. Dann würden wir noch Châvez in Venezuela loswerden. 9 / 11 geschah dann natürlich später und ich erinnere mich, wie er mir erzählte, dass wir Soldaten sehen werden, welche in Höhlen in Afghanistan und Pakistan nach Leuten suchen. Es wird diesen Krieg gegen den Terror geben, bei dem es keinen echten Feind gibt. Das Ganze wird ein gigantischer Schwindel sein, ein Vorwand für die Regierung, das amerikanische Volk zu kontrollieren. (…) 9 / 11 wurde von Leuten in unserer eigenen Regierung, in unserem eigenen Bankensystem verübt, um die Furcht des amerikanischen Volkes weiter zu schüren. Damit die Leute all das tun, was die Regierung will. Darum geht es: Diesen endlosen Krieg gegen den Terror zu schaffen. Das war die erste Lüge. Die nächste Lüge war der Einmarsch in den Irak, um Saddams Massenvernichtungswaffen loszuwerden. Ein endloser Krieg gegen den Terror, ohne einen echten Feind, so dass man nie einen Sieger festlegen kann. Es gibt niemanden, den man besiegen kann, also geht die Sache immer weiter. Die können tun, was immer sie wollen, und die jagen der amerikanischen Bevölkerung eine Höllenangst ein. Dieser ganze Krieg gegen den Terror ist ein Betrug, es ist eine Farce. Es ist sehr schwer, das laut zu sagen, weil Leute eingeschüchtert werden, es nicht auszusprechen. Wenn man es sagt, nennt man dich einen Spinner. Die Wahrheit muss herauskommen, deshalb mache ich dieses Interview. Bis wir zu den Wurzeln der Wahrheit über 9 / 11 vordringen, werden wir den Krieg gegen den Terror nicht begreifen.“

1 Zitiert nach Michael Morris „Was Sie nicht wissen sollen 2“ S. 284

2 www.stern.de/politik/ausland/world-trade-center--11--september-war-laut-fachblatt-artikel-kontrollierte-sprengung-7049108.html

3 rubikon.news/artikel/die-akte-9-11 & rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge & rubikon.news/artikel/die-sprengung & rubikon.news/artikel/das-schweigekartell & kenfm.de/9-11-probebohrung-am-ground-zero/ & www.kla.tv/Dauerbrenner/12180

4 ruhrbarone.de/daniele-ganser-offener-brief-gegen-911-truther-an-der-uni-witten-herdecke/116155

5 michael-mannheimer.net/2020/10/12/von-9-11-bis-zur-coronakrise-alles-war-plan-der-nwo/

24.08.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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Obwohl ich noch offene Verfahren mit dem Job-center habe und das Jobcenter zumindest im Jahr 2021 aufstockende Leistung-en bewilligt hat, weswegen wir befreit werden müssen,  war es kurz vor der Zwangsvollstreckung wegen der Rundfunkgebühren. Da ich den WDR verklage, wurde die Zwangsvollstreckung zurück genommen. Darum geht es im ersten Teil meiner neuesten Erwiderung. Im 2. Teil gehe ich erneut auf den Verrat des öffentlichrecht-lichen Rundfunks am Volk ein (lest auch TEIL 1 und TEIL 2 meiner Klage - Teil 2 ist zeitgleich eine Leseprobe aus meinem Buch Corona und andere Verbrechen):

Es sei dennoch hilfsweise angemerkt, dass sich der WDR nicht darauf zurückziehen kann, dass er in Formaten mit geringer Reichweite auch einmal mehr oder weniger kritisch z.B. über die Coronapolitik berichtet habe, wenn im überwiegenden Teil Propaganda oder gar ein regelrechter Kuschelkurs mit der Regierung praktiziert wird, wo sich sogar eine Moderatorin bei einer Politikerin wegen einer eher harmlosen Frage, die einen kritischen Hauch hat, entschuldigt (Tina Hassel bei Annalena Baerbock). Laut Rundfunkstaatsvertrag ist immerhin Staatsferne geboten und der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat explizit die Aufgabe, den Staat zu kontrollieren. Die Idee ist ja, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Bürgern gehört und auch im Dienste der Bürger handelt. Dazu gehört die Abbildung der „kompletten Bandbreite der Meinungsvielfalt“, wozu natürlich auch die unterschiedlichen wissenschaftlichen Meinungen zu den Corona-Impfstoffen bzw. der seit 18 Monaten andauernden Repressalien, mit denen die Bürger genötigt werden, diese umstrittenen und nicht ausreichend getesteten Impfstoffe zu nehmen (wo sich aus dem Ausland Berichte mehren, dass diese Impfstoffe verheerende und nicht selten tödliche Nebenwirkungen haben), zu hinterfragen. 

Vor diesem Hintergrund ist es nicht tragbar, dass sich der WDR-Komiker Jan Böhmermann in der ZEIT-Diskussion zum Meinungswächter erhebt und Markus Lanz vom ZDF dafür kritisiert, dass er zumindest ansatzweise versucht, den wissenschaftlichen Diskurs unter Virologen abzubilden. Dazu würden natürlich auch Koryphäen wie Dr. Sucharit Bhakdi gehören, aber das wagt (oder darf?) Lanz nicht. Er lädt aber immerhin renommierte Virologen wie Dr. Alexander Kekulé und Dr. Hendrik Streeck ein, die es in diesen Zeiten nicht wagen, offene Kritik an der Regierung zu äußern, aber sehr wohl aufzeigen, dass es KEINE wissenschaftliche Evidenz für Lockdowns und Kontaktbeschränkungen gibt. Vielmehr belegen Dutzende Studien, dass beides keinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen hat. Lockdowns verursachen aber sehr wohl verheerende und tödliche Kollateralschäden. Wie kann es WDR-Komiker Böhmermann unter diesem Hintergrund vertreten, dass es menschenfeindlich sei, diese Gegenseite aufzuzeigen? Wenn der Komiker fordert, dass die Gegenmeinung nicht mehr abgebildet werden darf, so verstößt er nicht nur gegen den Rundfunkstaatsvertrag, sondern plädiert auch für die Abschaffung der Demokratie und die Abschaffung des öffentlichen Debattenraums. Rundfunkgebühren zahlen wir aber, damit es genau diesen Debattenraum gibt (die UNGEKÜRZTE Bandbreite der Meinungsvielfalt), doch werden zur Gebührenzahlung gezwungen, wenn das exakte Gegenteil praktiziert wird und der WDR zum Meinungswächter wird.

Als gelernte Redakteurin undDiplom-Medienwirtin muss ich also feststellen, dass der WDR die elementaren Aufgaben im Journalismus nicht (mehr) übernimmt, z.B. eine Einordnung der Corona-Zahlen und Krankheitsbilder, die EXAKT denen der Influenza entsprechen. Der WDR hat sich mittlerweile derart mit der Politik verbrüdert, dass er sogar soweit geht, das Parteien-Ranking zu manipulieren (laut Bericht der Berliner Zeitung: www.bz-berlin.de/deutschland/wdr-manipuliert-parteien-ranking-weil-falsche-partei-auf-platz-1-landete). 

Der ebenfalls der ARD zugehörige MDR hat sogar ein Bild-Logo entfernt und erneut journalistische Standards verraten (gemäß Welt-Bericht: www.welt.de/debatte/plus233559586/Bild-Logo-entfernt-Mit-solchen-Manipulationen-verspielt-der-oeffentliche-Rundfunk-seine-Glaubwuerdigkeit.html). 

Das Vorwort klärt über das WEF aufDiese Liste der Verstöße gegen den Rundfunkstaatsvertrag ließe sich endlos erweitern. Noch länger würde eine Liste der Vorfälle von Nachrichtenunterdrückung ausfallen. So wäre es für uns Bürger doch sehr wichtig zu erfahren, dass die führenden Politiker unseres und vieler anderer Länder vom Weltwirtschaftsforum (WEF) eingesetzt wurden: Angela Merkel und die Young Global Leader Jens Spahn, Annalena Baerbock, Emmanuel Macron, Sebastian Kurz, Jacinda Ardern etc. etc. (lest hierzu den BERICHT IM PARTNERBLOG): Auch hier kann sich der WDR nicht auf einen Einzelbeitrag in irgendeinem Nischenprogramm zurückziehen, falls es diesen gegeben hätte, sondern wäre verpflichtet, dies so aufzubereiten, dass jeder, der gezwungen wird, für Leistungen zu zahlen, die nicht erbracht werden, davon erfährt.

Auch dies nur ein Beispiel von vielen, da eine Diskussion darüber in meinem Fall obsolet sein dürfte, da eine Befreiung aus sozialen Gründen - wie dargelegt - ja in greifbarer Nähe zu sein scheint, so dass sich eine Erörterung des Verrats des öffentlich-rechtlichen Rundfunks am Volk erübrigt haben dürfte.

18.10.2021
Nicola Steiner Westernreiten
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Vor einem halben Jahr hat eine Kundin nur eine einzige Stunde bei mir genommen und da fragt man sich natürlich, ob sie nicht zufrieden war. Aber das Gegenteil war der Fall - nach einer Stunde Unterricht, lösten sich alle Probleme mit ihrem Pferd in Luft auf. Das schrieb sie mir in einer E-Mail:

Hallo Nicola,

vermutlich erinnerst Du Dich gar nicht mehr an mich.

Ich hatte irgendwann im total verregneten Frühjahr eine Schnupperstunde im Horsemanship bei Dir mit dem tollen Lucky.

Dabei hatte ich so ein Schlüsselerlebnis, weil er sich nicht wohlfühlte neben mir und Du gesagt hast, ich solle meine Energie runterfahren.

Die Gastautorin und ihr Pferd LugarnoeEr verhielt sich genau wie mein eigenes Pferd und Du meintest, dann sei mein Pferd bestimmt ein introvertiertes Pferd und das hatte ich ja auch schon immer angenommen, wusste aber nicht, was ich tun kann.

Nun hab ich angefangen, ganz anders mit ihm zu kommunizieren, ihm als erstes immer Raum zu geben und ihn kommen zu lassen und seitdem hat sich bei uns eigentlich alles komplett verändert. Er „spricht“ nun mit mir, kommt aus eigenem Antrieb zu mir, stellt sich neben mich, das hat er sonst fast nie gemacht. Ich habe meine Erlebnisse in einem kleinen Bericht zusammengefasst und da Du die Schlüsselrolle dabei hattest, wollte ich Dich fragen, ob Du das vielleicht für Deine Leser auf Deiner Seite einstellen möchtest, dann können ja vielleicht noch Andere davon profitieren, die auch so ein Pferd haben. Ich habe mein Pferd schon vier Jahre und hatte immer gedacht, er mag mich nicht, ich bin ihm egal, weil er sich immer so abschottete. Aber jetzt kommt er sogar von der Wiese angaloppiert, wenn ich ihn rufe! Und es war im Grunde total einfach, ich wusste es vorher nur einfach nicht, was er braucht. Ich mache es auch immer noch, wenn ich merke, ich kriege mich nicht richtig runtergefahren, dann umarme ich einfach seine Hinterbeine abwechselnd, das kann er dann ab, aber vorne an seinem Körper erträgt er mich dann einfach nicht. Er ist auch wirklich extrem sensibel…

Den Bericht von Sylvia Liebecke lest ihr im PARTNERBLOG

06.09.2021
Nicola Steiner Westernreiten
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 „Globalisierung ist ein anderes Wort für US-Herrschaft.“ Henry Kissinger (zitiert nach Michael Morris 2. Buch)

Wir denken, dass wir unsere Politiker wählen, aber in Wahrheit werden sie vom Weltwirtschaftsforum ausgesucht und eingesetzt.

Das ist ein Auszug aus meinem BuchBerühmt-berüchtigt für dieses Vorgehen ist das Weltwirtschaftsforum, wo Angela Merkel geschult und Gesundheitsminister Jens Spahn als Young Global Leader aufgenommen wurde1, lange bevor er Gesundheitsminister wurde. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Neuseelands Prime Minister Jacinda Ardern und die Grüne Annalena Baerbock sind Young Global Leader des WEF. Just nachdem sie Kanzlerkandidatin wurde, gaukelt man uns vor, dass die Grünen die CDU in der Wählergunst überholen2. In Bezug auf Österreichs Kanzler Sebastian Kurz ist der Yellowstone Club zu erwähnen3. Bei der Atlantikbrücke treffen sich Medien, Konzerne, Politik, Streitkräfte und Kultur zu vertraulichen Gespräch-en. Die Medien sind also in diese Transatlantiknetzwerke involviert4, die z.T. von Ge-heimdiensten kontrolliert werden. Und dann hätten wir noch die Trilaterale Kommission (gegründet von Rockefeller), den Council of Foreign Relations (es gibt einen europäischen Ableger, bei dem der Grüne Joschka Fischer Mitglied war) und den Club of Rome. 

Zum Club of Rome schreibt Daniel Prinz im Buch „Wenn das die Menschheit wüsste“ auf S. 223 (gekürzt): „Dieser wurde … 1968 als Denkfabrik und 'gemeinnützige Organisation' an einer Wissenschaftsakademie in Rom gegründet (…), die sich nach außen hin, so der Zufall, für eine 'nachhaltige Zukunft der Menschheit' einsetzt, Zukunftsszenarien und Risikoanalysen entwirft ('globale Erwärmung'), um anschließend Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und vorzuschlagen. Dieser Club hat weltweit nur maximal 100 Vollmitglieder und besteht u.a. aus Vertretern von Banken und Industrien, Professoren diverser internationaler Universitäten, Botschaftern und Politikern, Wissenschaftlern und Theologen sowie Vertretern der Vereinten Nationen. (…) Der heimliche Gründer des Club of Rome soll laut einigen Forschern David Rockefeller sein. Der Ex-Geheimdienstler der US-Marines Milton Cooper hatte über diesen Club Folgendes zu berichten: '(…) Der Club of Rome wurde beauftragt, ein Computermodell der Welt zu entwickeln, um voraus-zusagen, welche Auswirkungen Korrekturen der Regierungen an der sozialen oder wirtschaftlichen Struktur haben würden. Der Club of Rome wurde auch gebeten, ein Computermodell einer Neuen Weltordnung zu entwerfen. Beide Aufgaben wurden erfüllt. Es wurden Studien durchgeführt, um eine Methode zu bestimmen, das Bevölkerungswachstum anzuhalten, ehe der Zusammenbruch unvermeidlich wird. Es wurde festgestellt, dass ein sofortiges Einschreiten zwei Interventionspunkte betreffen muss: Der erste war eine Senkung der Geburtenrate, der zweite die Erhöhung der Sterblichkeitsrate.'

Laut Coopers Informationen wird der Club of Rome von Europas Schwarzadelsfamilien kontrolliert und hat sich die Bevölkerungsreduktion als eines der Hauptziele vorgenommen. Der Club habe deswegen auch den 'HIV'-Virus im Labor erschaffen und auf die Weltbevölkerung über Impfkampagnen der WHO losgelassen (über die Pockenimpfung in Afrika und Hepatitis-B-Impfungen in den USA). Der Befehl dazu kam laut Cooper vom Richtlinienausschuss der Bilderberg-Gruppe, einer weiteren 'elitären' Einrichtung', die über das Schicksal der Menschheit entscheidet, ohne sie zu fragen.“

Lest auch den zweiten Teil des Kapitels über die Bilderberg-Konferenz - Merkel und Spahn hatten teilgenommen, bevor sie Kanzlerin bzw. er Gesundheitsminister wurde.

1 younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=Macron & faz.net/aktuell/wirt schaft/weltwirtschaftsforum/weltwirtschaftsforum-davos-club-der-weltveraenderer-14651175.html & 2020news.de/die-naehe-der-gruenen-zum-great-reset/ & zdf.de/nachrichten/politik/ weltwirtschaftsforum-davos-geschichte-100.html & wikipedia.org/wiki/Young_Global_Leaders (demnach auch Sebastian Kurz - Österreichs Kanzler: www.weforum.org/people/sebastian-kurz ). Auch von Merkel heißt es sie sei von Beginn an vom WEF gefördert worden: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/baerbock-weltwirtschaftsforums/

2 www.n-tv.de/politik/Gruene-staerkste-Kraft-Union-bricht-ein-article22503412.html

3 dieunbestechlichen.com/2018/07/heissen-die-neuen-bilderberger-jetzt-yellowstone-club-und-kanzler-sebastian-kurz-wird-die-neue-merkel/ & wikipedia.org/wiki/Young_Global_Leaders

4 swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/ & www.rubikon.news/artikel/totale-manipulation

Ihr lest einen Auszug aus meinem BuchSechs Monate bevor Angela Merkel im Jahr 2005 Kanzlerin wurde, hatte sie an einer Bilderberg-Konferenz teilgenommen. Jens Spahn war im Jahr 2017 bei den Bilderbergern dabei; 2018 wurde er Bundesgesundheitsminister. Auch Gerhard Schröder steht auf der Liste der Bilderberger sowie viele andere Staatsoberhäupter. Neben diversen Konzernchefs waren Bill Gates und David Rockefeller (lt. Morris 1. Buch 20 x) mit von der Partie wie auch der Grüne Joschka Fischer. Wir wissen bei den Bilderberg-Konferenzen, wann und wo sie stattfinden, wer teilnimmt, aber wir erfahren selten, was besprochen wird. Es heißt, der Euro soll hier geplant worden sein: ein weiterer Schritt das Nationalbewusstsein der Menschen zu unterminieren. Auch Pressevertreter nehmen teil und verpflichten sich zur Verschwiegenheit. Michael Morris zitiert im Buch 'Lockdown' David Rockefeller (Bilderberg-Treffen 1992 in Baden-Baden):

„Wir sind dankbar gegenüber der Washington Post, New York Times, Time Magazine und anderen großen Publikationen, deren Vorsitzende unseren Treffen beigewohnt und ihre Versprechen der Diskretion für beinahe 40 Jahre gehalten haben. Es wäre unmöglich gewesen, unseren Plan für die Welt zu entwickeln, wären wir in diesen Jahren dem Rampenlicht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen. Doch die Welt ist nun fortgeschrittener und bereit, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die übernationale Herrschaft einer intellektuellen Elite und der Weltbankiers ist sicherlich vorzuziehen gegenüber der in früheren Jahrhunderten praktizierten nationalen Selbstbestimmung.“ (S. 101).

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Das Bilderberg-Treffen gibt es seit 1954, aber die reichsten Familien der Welt schmieden schon viel länger an einer Weltregierung, so schreiben es Daniel Prinz und Michael Morris.

Ursula von der Leyen war viermal beim Bilderberg-Treffen dabei und auch zu ihrer Ernennung zur EU-Kommissionspräsidentin gibt es eine amüsante Passage im Lockdown-Buch von Michael Morris:

 „Nach einem wochenlangen, lähmenden Wahlkampf wurden mehr als 400 Millionen EU-Bürger dazu aufgerufen, zahlreiche Vertreter in Brüssel neu zu wählen und etwa die Hälfte versuchte, ihr vermeintliches Wahlrecht wahrzunehmen. Sie waren hoch motiviert, das heiße Duell um den neuen EU-Kommissionspräsidenten zwischen den beiden 'charismatischen Kandidaten' Manfred Weber oder Franz Timmermanns mit zu entscheiden. Mann, war das spannend! Zwei Langweiler, wie sie im Buche stehen, traten im Rennen um die Vertretung von immerhin knapp einer halben Milliarde Menschen gegeneinander an - das Ganze war so hypnotisierend wie ein Rennschneckenmarathon. Doch dann, als die Lethargie die Europäer fast um den Verstand brachte, war es endlich so weit ... Die Schlacht der Titanen war geschlagen und der Sieger lautete ... ja, richtig: Ursula von der Leyen! Sie wurde neue EU-Kommissionspräsidentin, obwohl sie überhaupt nicht zur Wahl gestanden“ hat.

Auf den ersten Blick scheint es lobenswert zu sein, dass sich diese Zirkel um den Klimaschutz und die viel gepriesene Nachhaltigkeit kümmern. Auf den zweiten Blick fällt aber auf, dass hier - wie auch in der Coronakrise - systematisch der Mittelstand zerstört wird. 

Michael Morris schreibt auf S. 41 von „Was Sie nicht wissen sollen 2“: „Besonders die westliche Mittelschicht verbrauchte in der Augen der Klimaisten zu viel von allem. Man wollte sie dezimieren, denn sie war nutzlos. Man brauchte Arbeiter, und man brauchte natürlich die Reichen, denn sie waren die einzigen, die wussten, wo es langging. Der Mittelstand war ebenso nutzlos wie die Armen in der Dritten Welt.“ sowie auf S. 56 „Ein Mensch benötigt 0,25 ha Ackerland. Afrika hat 789 Millionen Hektar nutzbare Fläche (…). Das ermöglicht Nahrung für mindestens 3 Milliarden Menschen! Technisch könnte der Hunger besiegt werden, aber es“ ist politisch nicht gewollt.

Lest auch den ersten Teil dieses Kapitels: Geheime Zirkel der Finanzeliten bestimmen die Politikund den Auszug über die Lüge vom Klimawandel: https://12oaks-ranch.blogspot.com/2021/02/strom-aus-der-luft-grune-wusten-autos.html
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