12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint

Auf dieser Seite erzählen wir euch, was wir so machen, wenn wir gerade einmal nicht reiten, aber auch wenn beim Reiten etwas Besonderes passiert, Kundengeschichten, Alltagsgeschichten und manchmal sind es auch politische Themen. Am Ende integriert ist auch meine Twitter-Timeline, in der ihr unsere neuesten Youtube-Videos findet.Viel Spaß.

Futterspende für Martinsritt

 

Als kleines Dankeschön haben wir eine Futterspende vom katholischen Kindergarten erhalten, wofür Janik den Sankt Martin gegeben hat. Herzlichen Dank.

Besonders freuen wir uns darüber, dass wir gefragt wurden, ob wir das nächstes Jahr wieder machen (siehe auch Video unten). Allerdings bekommen Janik & Fancy dann Konkurrenz, denn wenn Queenie im Wald Kindern aus dem Waldkindergarten begegnet, schmeißt sie sich richtig an die ran. So, als wolle sie sagen: "Ich kann das auch." - ob wir wohl 2019 Pinnchen ziehen müssen?

Uwe Jourdain verschenkt Glücksbringer

 

Am Wochenende war Ausnahmezustand, denn statt selbst zu unterrichten, habe ich in Reken einen Zirkuslektionen-Kurs bei Uwe Jourdain besucht und viele neue Erkenntnisse mitgenommen. Kennengelernt habe ich Uwe über den Fall Peter Pfister, der wegen Rohheit gegenüber einem Pferd erst kürzlich zu einer empfindlichen Geldstrafe verurteilt wurde (für mehr Infos HIER klicken). Uwe hat als fachlicher Berater an meinem Buch "Tod eines Pferdes" mitgewirkt. Als er am Rande erwähnte, dass er eine Reise nach Ägypten plant, erzählte ich ihm, dass ich auf der Schulter ein Tattoo mit einem Skarabäus habe (Bild unten). Dreimal dürft er raten, was Uwe mir aus Ägypten mitgebracht hat .... Übrigens planen Uwe und ich jetzt ein neues Projekt - dieses Mal für den Zirkuskanal. Grobe Richtung: zwei Methoden, ein Ziel - ja vielleicht sogar drei oder vier Methoden. Denn wer nach Rom will, kann sicherlich mehrere sinnvolle Wege ergreifen oder er kann sich so verzetteln, dass er Rom nicht erreicht oder er kommt in Rom an, indem er eine gewaltsame Invasion intiiert. Also: Auch, wenn viele Wege nach Rom führen, so ist nicht jeder Weg der Richtige, aber es gibt auch nicht nur den einen Allheilsbringenden. Am Sonntag geht es los und zwar hier:

12 Oaks Ranch in Tourismus-Broschüre erwähnt

 

Wir werden in Wort und Bild in der Broschüre Lindlar entdecken erwähnt. Empfohlen werden wir hier vom Lindlarer Touristenverband - übrigens als einzige Reitschule, die empfohlen wird. 

Darauf sind wir natürlich ganz besonders stolz. Um den Artikel dazu zu lesen, bitte das Bild mit der rechten Maustaste anklicken. 

Dürre vorbei - Heu ist geliefert

 

18 Rundballen wurde heute geliefert, bei der Dürre (siehe September-Blog) in diesem Jahr fällt uns ein Riesenstein vom Herzen.

Außerdem haben Larissa (& ich) ein schwenkbares Tor in den Offenstall gebaut, so dass man unsere Weight-Watchers Pferde Queenie & Cisco über Nacht auf Strohdiät setzen kann.

Pferd-Hund-Messe: Auftritt abgesagt, aber Welpenzucht in Planung

Unsere Hündin Lucy kommt in die Jahre, hatte eine Blasenentzündung und obwohl sie jetzt wieder gesund ist, haben wir unsere Teilnahme am Horse-Dog-Trail auf der Messe abgesagt. Die Ostheopathin hat uns aber einen Floh ins Ohr gesetzt und vorgeschlagen jetzt einen jungen Hund dazu zu holen, weil die alten dann oft noch mal so richtig aufleben. Lucy hatte ja schon mal Welpen - hier war der Vater ein Bordercollie und da unsere Idgie in dem Jahr, wo wir sie hatten so ein lernwilliger Hund sein, suchen wir gerade einen Bordercollie. Oben findet ihr Bilder von der Pferd-Hund-Messe im letzten Jahr, wo Larissa den zweiten Platz gemacht hat mit nur einem Punkt Abstand zur ersten. 

Mit Fancy: Janik gibt den Sankt Martin & Katze Noisy spielt den armen Mann

Das 1. Mal hat es ja immer in sich. Obwohl wir mit Fancy den Weg vorher abgegangen sind, um mit ihr für den großen Martinstag zu üben und der Plan der Kindergartenleitung wirklich pferdegerecht war (Pferd ganz vorne, erste Hälfte der Kinder, Kapelle, zweite Hälfte der Kindergruppe), hat Fancy sich erschrocken, als die Kapelle gespielt hat, denn in diesem Moment standen alle doch noch sehr nah beieinander. Aber nach 10, 20 Metern hatte Fancy sich eingekriegt und war ein braves Martinspferd - wenn auch mit zügigem Schritt, aber den kann man ja mit Volten gut ausgleichen. Witzig war auch der Hinweg zum katholischen Kindergarten, wo wir mitten durch die Kindergruppe des evangelischen Kindergarten geritten sind. Fragen wie "Haben wir jetzt zwei Sankt Martins?" blieben nicht aus. Zuckersüß ist der Kindergesang am Ende des Videos, aber auch den Mittelteil sollte man nicht verpassen, denn da erzählt Janik die Historie von Sankt Martin.

Sag es mit Bildern, ist eine altbekannte Regel im Journalismus, aber in diesem Blogbeitrag möchte ich es euch einmal mit Videos sagen, denn ihr findet die Chronologie des Falles Nero - der letzte Fall von VOX-Pferdeprofis Sandra Schneider, an dem sie (wohl nicht zum ersten Mal) gescheitert ist. Manche der Videos kennt ihr wahrscheinlich schon, aber der Blogbeitrag soll helfen auch die zu finden, die ihr vielleicht verpasst habt - ich beginne hier einfach mit dem Ergebnis - dem letzten Video der Nero Reihe im Youtube-Kanal Nicola Steiner Horsemanship. Dabei gab es eine Challenge (Video rechts): Gelingt es Bea ihn zwei ungeschnittene Runden im Trab zu reiten, ohne dass er über die Schulter ausbricht??? Außerdem im Video: Haflinger Nero wird von Profitrainer Olli Neuhaus geritten (etwa fünf Mal insgesamt, seit Nero verkauft wurde) und es zeigt sich: Das angeblich von den VOX-Pferdeprofis korrigierte Pferd war gar nicht korrigiert - im Gegenteil - Informanten berichten, dass Nero sich durch die dilettantische "Ausbildung" durch Sandra Schneider verschlechtert haben soll: Das nächste Video ist das Erste der Reihe, das worüber Bea und ich uns kennengelernt haben. Also - zurück auf Anfang: Der Skandal begann mit einer Folge der VOX-Pferdeprofis, in der eine Teilnehmerin von Sandra Schneider regelrecht an den Pranger gestellt wurde (HIER nachzulesen, wenn ihr im verlinkten Gastbeitrag von Lisa Eggert nach unten scrollt). Der Zuschauer hatte in dieser Folge den Eindruck, dass diese Teilnehmerin erstens nicht reiten kann und sich zweitens nicht um ihre Tiere kümmert. Sie erntete von Sandra nicht nur spitze Bemerkungen, sondern auch himmelswärts gerichtete und verächtliche Blicke. Die Szenen, die ausgewählt wurden, waren genau die, in denen der Reiterin etwas misslungen ist. Herausgeschnitten wurden hingegen genau die Szenen, wo der Pferdebesitzerin Bea Broszehl Reiten und Bodenarbeit gut von der Hand gingen. Die Besitzerin des zu korrigierenden Haflingers Bea Broszehl war stinksauer und hat mir Videomaterial zum Zweck der Veröffentlichung zugespielt (z.B. das links eingeblendete, wo sie erzählt, dass der Trainingserfolg nur vorgetäuscht wurde). Szenen aus folgendem Video, isbd. die Eingangs- und die Endszene beweisen widerum, dass Bea Broszehl die Wahrheit sagt (der mittlere Teil repräsentiert zwar ein "Nachher", was aber nicht auf Sandras Mist gewachsen ist - dazu unten mehr). Seht nun unveröffentlichte Szenen vom ersten Treffen von Sandra Schneider, Besitzerin Bea und Haflinger Nero - der Gerüchteküche zufolge Sandras letzter Fall, denn Produzent Martin Rütter soll ihrer gekündigt haben (der Grund, warum Schneider den Rosenhof verlassen musste, der Rütter gehört): Auffällig an obigen Video ist, dass die Besitzerin beim Longieren sehr viel besser mit dem Pferd klar kommt als Sandra Schneider selbst, der der Haflinger regelrecht davon läuft, worauf Sandra mit vollem Körpereinsatz auf den empfindlichen Kopf des Pferdes einwirkt - genau das hatte sie Bea Broszehl in der Sendung aber strengstens untersagen - siehe auch Video rechts: "Krankes Pferd im Training" . Auch dort sieht man Szenen, die dem VOX-Zuschauer vorenthalten wurden. , denn am Ende des Beritts habe man es andersherum gehandhabt: Jetzt wurden die Szenen heraus geschnitten, wo sich Haflinger Nero wie eine offene Hose benimmt und nur die gezeigt, wo er sich zufällig einmal benommen hat - davon gibt es keine Aufnahmen. Daher habe ich mit folgendem Video nachgewiesen, wie man durch guten Schnitt ein schlechtes Ergebnis nach einem guten aussehen lässt - das Ungeschönte und Ungeschnittene findet ihr über den Infobox-Link oben rechts im Video. Nach dem Schauen dieser Folge habe ich innerlich derart die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, dass ich zwei so genannte Besserwisser-Videos in meinem Youtube-Kanal veröffentlicht, wo ich ungefragt Ratschläge erteilt habe (eins zum reiten, das ich unten integriert habe und eins zu Leckerlis, die Sandra Schneider kategorisch ablehnt) ...   ... und einige Wochen später habe Bea besucht. Ihr seht nun die Videos des ersten Trainings - zunächst eine Menschenschule: Bea erlernt mit einem anderen Pferd gewisse Horsemanship Techniken (das Video, wo sie diese an Haflinger Nero anwendet, ist das Vierte in diesem Blogbeitrag oder HIER klicken): An dem Tag ist auch das folgende Video entstanden, das beweist, dass Nero das Problemverhalten, weswegen Bea überhaupt Rat bei Sandra Schneider gesucht hat, nach wie vor gezeigt hat: Er brach am Boden und unterm Sattel über die Schulter aus. Genau dies hatte Bea Sandra Schneider mitgeteilt und man gewinnt den Eindruck, dass Sandra das Wort Schulter aufgeschnappt hat und dann mit einer anderen "Diagnose" verwechselt hat: Dem Fallen auf die Schulter - auch die Problematik "Unterhals" war Sandra übrigens von Bea mitgeteilt worden. Dabei war eigentlich der Unterhals, den Bea bekämpfen wollte, die Ursache für das Beziehungsproblem, was sich durch die Gymnastizierung des Pferdes ergeben hat und was ich versuche zu beheben. Im links integrieten Video seht ihr das zweite Besserwisser-Video, wo ich erkläre, wie man sich beim Ausbrechen über die Schulter den Gehorsam des Pferdes sichert. Aber bei Pferden wie Nero (wer sich mit Parellis Horsenalitys beschäftigt hat, kennt wahrscheinlich die verspielten aber auch streitsüchtigen so genannten Left-Brain-Extroverts - wer nicht kann HIER nachlesen, was genau diese Pferdepersönlichkeitstypen sind). Jetzt will man meinen, dass gerade die selbstbewussten oder gar frechen Pferde eine besondere Strenge benötigen, aber das Gegenteil ist der Fall, sobald man einmal einen gewissen Grundgehorsam erreicht hat: Solch ein Pferd wird umso kooperativer je mehr man ihm Mitspracherechte einräumt (HIER wird erklärt wie). Das folgende Video zeigt eine Demonstration dieser Form der umgekehrten Psychologie mit meinem eigenen Pferd Queenie, die dem gleichen Pferdepersönlichkeitstyp angehört. Da die Fahrtzeit zu Bea deutlich länger war als ursprünglich angenommen, war ein Training vor Ort nicht möglich - ich stand fünf Stunden im Stau. Außerdem war nach dem gescheiterten Training bei Sandra Schneider eine Käuferin für den Haflinger gefunden worden, wo der Haflinger aber im Stall blieb. Die neue Besitzerin hat aber erlaubt, dass Bea an Nero mein Trainingsprogramm ausprobiert, das stark ans Parelli-Programm angelehnt ist. Bedingt durch die Fahrzeit belief sich das weitere Training aber auf Telefonate und Videoanalysen wie z.B. dieses hier (das integrierte hat leider einen sehr schlechten Ton, weil ein Hubschrauber dort seine Kreise zog. Es zeigt aber wie ich Bea einerseits die Zügelarten erkläre, die ihr mehr Kontrolle übers Pferd geben, aber andererseits auch einfache Zirkuslektionen, um den Haflinger besser zu motivieren. In der nun folgenden Videoanalyse gebe ich Tipps zum 3. Video in diesem Blogbeitrag ("Haflinger Nero: VOX filmt zum 1. Mal ...") und erkläre Bea aus der Ferne, wie sie ihr Horsemanship und damit auch die Beziehung zu Nero verbessern kann. Und wenn die Beziehung stimmt, dann klappt es auch mit dem Nachbarn ... pardon dem Haflinger - was ihr ja im ersten Video in diesem Blogbeitrag bereits gesehen habt. Challenge gewonnen: Zwei ungeschnittene Runden im Trab, ohne dass Nero über die Schulter ausbricht. Meine Art des Trainings setzt - zumindest zu Beginn - weniger an den körperlichen, sondern mehr an den seelischen, emotionalen und mentalen Aspekten des Pferdetrainings an. Wie das funktioniert, erkläre ich in meinen Büchern, isbd. in "Westernreiten meets Natural Horsemanship" und "Pferde vermenschlichen, aber richtig":

Urteil: Totschweigen und unter den Teppich kehren hat nicht geklappt

Es gibt was Neues im Fall Pfister, was ich in folgendem React-Video kommentiere:

In die Mail der Staatsanwaltschaft Köln hat sich der Fehlerteufel einge- schlichen: Es war das Amtsgericht Leverkusen - zum Vergrößern anklicken Bei einem Zirkuskurs in Leichlingen ist im April 2017 ein Pferd zu Tode gestürzt, weil  Pferdetrainer Peter Pfister mithilfe von Longen versucht hat, das Pferd in die Zirkuslektion Kompliment (ein Knicks) zu zwingen. Das Pferd war schon alt, der Übung körperlich oder geistig nicht gewachsen und ist in seiner Not 13 mal gestiegen, hat sich drei mal überschlagen und nach dem dritten Überschlag das Genick gebrochen (die letzten Minuten vor ihrem Tod, seht ihr im 3. Video). Mittlerweile ist der Trainer verurteilt worden (siehe Screenshot rechts, Bild 1: Statement des Pressesprechers der Staatsanwaltschaft) bzw. hat einen Strafbefehl akzeptiert. Das Prozedere wird ganz unten erklärt - hier das neueste Video zum Fall Pfister: Straftat: Obiges React-Video ist mein Kommentar zum Urteil gegen Peter Pfister Ausschnitt aus MEIN Pferd 10 / 2017 - Satire hierzu: HIER  Man beachte auch die Suggestivfragen der Redaktion Peter Pfister wurde vom Amtsgericht Leverkusen zu 50 Tagessätzen verurteilt, weil durch sein kompromissloses Training vor fast zwei Jahren ein Pferd zu Tode gekommen ist - Hintergründe erfahrt ihr in meinem Buch "Tod eines Pferdes", insbesondere die Tatsache, dass Pfister sich zwar entschuldigt hat, aber zeitgleich mit allen Mitteln versucht hat, Kritiker zu diskreditieren und die Presseberichterstattung zu unterdrücken. Besonders Uwe Jourdain, der das Video mit den letzten sieben Minuten vor Evitas Tod auf Facebook geteilt hat, musste einiges einstecken, denn er wurde regelrecht verleumdet - als Beleg habe ich Euch einen relevanten Ausschnitt aus einem (Suggestiv-) Interview herausgesucht, das er der Zeitschrift MEIN PFERD gegeben hat, in dem Pfister Uwe Jourdain  u.a. unterstellt, er hätte ihn bei der Equinale angeschwärzt. Nile Pils, Organisatorin der Equinale verneint dies - es habe eine andere Informantin gegeben und das Video mit den letzten Minuten des Pferdes Evita war der Grund, dass das Video dann doch nicht auf den Filmfestspielen gezeigt wurde, was Nile Pils in meinem Buch begründet. Die Strategie, Kritiker dadurch unglaubwürdig zu machen, dass man unterstellt, es wäre ja nur einer, der alle anderen aufhetzt, ist ja nicht neu. Was ich aber in jahrzehntelanger Arbeit in Nachrichtenredaktionen noch nie erlebt habe, ist der (ja sogar gelungene) Versuch, die Presseberichterstattung nicht nur zu manipulieren, sondern sogar zu unterdrücken - siehe Video oberhalb. Hierzu einige Links als Leseproben aus meinem Buch: Vorausschau auf Buch: Tod eines Pferdes Magazin HORSEMAN braucht Rechenschieber (Satire) MEIN PFERD vertuscht Straftat (Satire Teil 2) Presse #3: Kapitalverbrechen Kollegenschelte Todesurteil für Ausrüstung: Fußlonge unschuldig Erster Bericht im Partnerblog: Pferd zu Tode gestürzt Die Ausnahme: seriöse Presseberichterstattung Mitschuld für Reitbeteiligung und / oder Besitzerin? Dies sind nur wenige Kapitel im Buch, die ich parallel im Blog veröffentlicht habe. Exklusiv im Buch sind Statements von Pfister selbst, das ungleiche Trainerduell zwischen Pfister und Jourdain, PR-Fehler als Eigentor sowie Gastbeiträge von Hardy Lahn und anderen, z.B. in Form eines Leserbriefes, den MEIN PFERD nie veröffentlicht hat sowie Stellungnahmen von Reitbeteiligung und Besitzerin. Im Buch kommt auch General-Anzeiger Redakteur Horst Kruse zu Wort, der jüngst erneut über den Fall und vor allem die Verurteilung berichtet hat. Mit einem Tagespass von € 1,29 kann man den Zeitungsbericht HIER lesen. Obwohl Trainerkollege Michael Geitner mich explizit kontaktiert hat und mich in einem Telefonat überreden wollte, Pfister in diesem Facebook-Shitstorm zu helfen, hat er kurz vor Drucklegung des Buches seine Einwilligung dazu zurück gezogen, dass sein Video Unfall mit Peter Pfister in Schriftform im Buch abgedruckt wird. Daher habe ich dieses sein Angeblich-nur-ein-Unfall-Video in einem React-Video analysiert (sorry für das kleine Mikroproblem bei diesem einen Video, bei allen anderen hat es besser geklappt mit dem Ton): Es ist mir unbegreiflich, wie überhaupt jemand denken kann, dass es ein Unfall war, denn folgende Videosequenzen zeigen nicht nur die sieben Minuten vor Evitas Tod (Evita ist der Name des malträtierten Pferdes), sondern auch einen ähnlich rabiaten Umgang des Trainers mit anderen Pferden. Im Buch kommt vor allem auch Zirkusikone Eva Wiemers zu Wort, die vor Jahrzehnten mit Pfister zusammen bei Alfred Schauberger gelernt hat und vom Fenster aus ähnlich schreckliche Szenen beobachten musste. Sie ist damals ausgestiegen, hat ein pferdegerechtes Programm, um Pferden Zirkuslektionen beizubringen entwickelt (wird im Buch auf über 20 Seiten vorgestellt, wie auch ein Interview mit Eva Wiemers). Pfister hingegen hat offensichtlich in all den Jahrzehnten nicht hinzu gelernt, so macht es den Anschein, wenn man dieses Video ansieht. In eigener Sache: Ich habe - wie ja auch Jourdain und die WDR-Redakteurin, die über den Fall berichtet hat - eine Menge virtuelle Prügel dafür bezogen, dass ich aus diesem Fall ein journalistisches Buch gemacht habe und es wage, einen Trainer"kollegen" zu kritisieren. Angeblich könnte mir ja genau so etwas auch passieren, wozu ich im Video oben ja den - wenn auch krassen -Vergleich bemüht habe, dass ein Vergewaltiger ja hoffentlich auch nicht sagt, das könne jedem passieren, dass er mal eine Frau vergewaltigt. Na ja, man denkt jedenfalls, dass jemand, der so schwer mit Kritik umgehen kann, dass er von der Tierschutzbeauftragten Hessens über den WDR (kommen ebenfalls im Buch zu Wort) und nicht zuletzt mich kontaktiert (HIER nachzulesen), um eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über diesen Fall zu verhindern, gut einstecken können müsste. Aber scheinbar kann Pfister nur austeilen, z.B. in diesem Video, wo Pfister gegen Turnierreiter allgemein wettert, die ihre Pferde als Sportgeräte missbrauchen würden, während er im selben Atemzug seine Pferde als Turngerät fürs Trickreiten "gebraucht". Tod eines Pferdes ist nicht das einzige Buch, dass ich geschrieben habe, aber es ist bisher das Einzige journalistische Buch von mir - obwohl ich gelernte Redakteurin bin (meine Vita). Meine anderen Bücher erzählen entweder Geschichten (z.B. Inspirationen aus dem Parelli-Land) oder es sind Lehrbücher (Westernreiten meets Natural Horsemanship) oder auch beides (Pferde vermenschlichen, aber richtig). Auch ein Nicht-Pferde-Buch ist dabei: Die gesellschaftskritische Satire "Die Lüge vom Sozialstaat". Falls ihr einmal hereinschauen möchtet, könnt ihr diese direkt bei Books-on-demand bestellen oder auch bei Amazon: Zur Erläuterung: Der Strafbefehl ist ein Vorschlag der Staatsanwaltschaft, der dann vom zuständigen Amtsgericht erlassen wird. Der Betroffene hat die Wahl, den Strafbefehl zu akzeptieren oder eine mündliche Verhandlung in Kauf zu nehmen. Der Pferdetrainer Peter Pfister hat den Strafbefehl akzeptiert und sich zur Zahlung einer Geldstrafe verpflichtet. Sollte er die Geldstrafe nicht zahlen, hätte dies zur Folge, dass er 50 Tage Gefängnisstrafe absitzen müsste. Der Tagessatz wird von der Staatsanwaltschaft fest gelegt und ist abhängig vom Einkommen bzw. Vermögen des Straftäters. Darüber hat mir Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln Ulrich Bremer aber keine Auskunft gegeben, da dies nicht üblich sei, um die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu schützen. Meine Recherche hat ergeben, dass bei einem Einkommen von 900 Euro im Monat der Tagessatz etwa 30 Euro beträgt.
01.10.2018
12oaksTV Turnierkanal
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Erst bitter enttäuscht, dann Ende gut, alles gut Nach Frust am Morgen, kam nachmittags das Glück zurück Larissas erstes Jahr bei den Erwachsenen ist zuende. Eigentlich wollte sie ja nur zum Spaß reiten und hat sich nicht viel ausgerechnet, weil sie erst mitten in der Saison eingestiegen ist; aber dann lag sie zwischendrin mal in Führung in einer Disziplin der Highpointliste und bei drei anderen war sie auf dem 2. Platz, also nah dran: Knapp vorbei, ist aber bekanntlich auch vorbei: Das ist bitter, aber dazu unten mehr (bzw. Zwischenstand HIER). Steigen wir ein mit dem Sonntagmorgen des Championats der Westernreiter Rheinland. Der Turniertag fing zwar für Larissa gut an mit einer Bronzemedaille für Queenie, aber dann jagte ein Frust den anderen. Sie hat sich mit Lucky im Trail verritten, die Reining lief mit beiden Pferden mehr als mäßig und Larissa war bitter enttäuscht, weil es nun das zweite Turnier war, bei dem Lucky im Spin einen Freeze hatte (alle vier Beine auf dem Boden) und im Zirkel gekickt hat. Als ich sagte, dass es mal passieren könne, erwiderte Larissa: "Aber jedes Mal?" Kann man gut verstehen, denn letztes Jahr um diese Zeit ist Larissa noch Deutsche Meisterin mit der Jugendmannschaft geworden (HIER nachzulesen). Da das seinerzeit ihr letzter Ritt als Jugendliche war, gab es das buchstäbliche lachende und weinende Auge, denn wer bei der EWU Rheinland bei den Erwachsenen reitet, reitet gegen die Top-Trainer Deutschlands, z.B. die Schwestern Leckebusch im Allroundbereich oder die Brüder Ernst in der Reining, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Lucky & Larissa: Vizerheinland-Champion Ranchriding & Westernriding; mit Queenie: Bronzemedaille im Trail. Außerdem wurde Queenie Fünfte in der Reining, Sechste in der Westernhorsemanship, Siebte in der Ranchriding, Lucky hatte im Trail einen Nullscore & Queenie wurde Fünfte, Lucky Sechster in der Reining. Haul: Leckerlis, Fliegenfransen & mehr Queenies Mutter Fancy - ein Painthorse zwischen Pleasure & Vollblut - Fancy geht 3 x mal auf QH-Gründerhengst Three Bars zurück. Queenies Vater istCutting gezogen, was ein entsprechend ungünstiges Gebäude für andere Disziplinen bedeuten kann Wenn man bei den Erwachsenen in der EWU Rheinland "nur" ein Pony und ein Zufallsprodukt von einem Fohlen wie Queenie hat, ist es so als würde man mit einem Fiat Panda gegen einen Ferrari ein Wettrennen veranstalten, denn o.g. Trainer haben neben Können auch ein ganz anderes Pferdepotential. Natürlich hat man seine Pferde noch genauso lieb, auch wenn es mal nicht klappt. Wenn man aber weiß, wie gut es zuhause funktioniert, ja sogar noch auf dem Abreiteplatz lief, dann bleibt dennoch ein Gefühl der Enttäuschung nicht aus, der ein mütterliches Herz schier zerreißen lässt. Deswegen habe ich spontan zu "unlauteren" Methoden gegriffen, die das Blatt wenden sollten, es aber eher schlimmer als besser gemacht haben. Frei nach dem Motto aus dem Themenmonat "Esoterik im Turniersport" habe ich versucht, Queenie gedanklich zu beschwören, sie intensiv angeschaut und Gedanken wie "Sei lieb, geb' dein Bestes" zu ihr rüber geschickt, wo man ja eigentlich glaubt, dass das Firlefanz ist, aber Pustekuchen:  Wir hatten Besuch (nächstes Foto) und der hat Larissa fotografiert Immer wenn ich diese Gedanken hatte, starrte Queenie mich vom Abreiteplatz aus an und ich Idiot konnte es auch in der Prüfung nicht lassen, worauf Queenie aus lauter Verwirrung im Galopp einen derartigen Zahn zulegte, dass es vorbei war mit ersten und zweiten Plätzen in der Westernhorsemanship (HIER & HIER). Über die Ritte will ich gar nicht mehr schreiben, denn die Dame von der Meldestelle hat gesagt, dass sie meine Blogbeiträge immer gerne liest, selbst wenn sie etwas lang sind, aber die Zeit würde sie sich immer nehmen. Deswegen hat Larissa in Videoform die Frust-Ritte mit Lucky kommentiert und ich habe mir Queenies Ritte vorgenommen (außer Ranchriding & Westernriding: dort ein Video für beide Pferde - "nur" mit erklärenden Untertiteln und Siegertreppchen-Szenen vorab bzw. regulären Siegerehrungen am Ende) - siehe Playlist: Freunde & Besucher werden eingespannt: Nicht nur zum Fotografieren, sond-ern auch beim Grasen lassen - im Hintergrund baut Janik den Paddock ab Das Gespräch mit der Meldestellendame war herzerfrischend, denn als ich einen klitzekleinen Kritikpunkt hatte, hat sie mich gleich gebeten, eine eMail mit Verbesserungsvorschlägen zu schicken. Beim WRR würde man sich freuen, wenn aus Seiten der Reiter ein Feedback käme, denn im Vorstand reite man keine Turniere - gesagt, getan: Mail ist raus und die Begeisterung für den kleinen, feinen Verein wurde durch diese angenehme Kritikfähigkeit noch getoppt und das, obwohl ich ja schon im letzten Beitrag den WRR über alle Maßen gelobt hatte. Aber nicht nur die Vorstandsmitglieder sind menschlich nett und bemüht. Gleiches trifft auch auf die Reiter zu. Zwar wurde Larissa ihre Führung in der Westernriding-Highpointliste "vor der Nase" weg geschnappt, aber das macht nichts, denn die Siegerin hat die Führung nicht nur verdient, sondern ist auch richtig nett. Sie sagte zu Larissa: "Dein Ritt sah besser aus, als sich meiner angefühlt hat, aber das habe ich dir ja schon beim letzten Mal gesagt." Unserer Meinung nach hat der Schein getrogen: Auf dass die Bessere gewinnt. Und rückblickend war dieser kleine Moment der Enttäuschung eigentlich ein bißchen dumm, denn immerhin ist Larissa ja mit ihrem "Nur-ein-Pony" in drei Disziplinen auf dem zweiten Platz gekommen ist und das obwohl sie zumindest mit Lucky die ersten beiden Turniere der WRR-Saison ausgelassen hat. (Für dieses Turnier gab es kein eigenes FMA, denn das gibt es schon von unserem 1. Turnier beim WRR: einfach Bild rechts anklicken & Video startet) Larissa war zwar punktgleich mit der Highpoint-Siegerin, aber am Ende zählt die höchste Einzelwertung und das war 1,5 Nur ein Punkt zur Ersten, aber Larissa ist die ersten zwei Turniere nicht gestartet - nächstes Jahr lässt sie kein Turnier aus In der Horsemanship hat Queenie auch ganz vorne mitgemischt - wir sind ganz stolz In der Reining ist Larissa immerhin auf dem 3. Platz in der Highpointliste gelandet Auch in der Gesamtwertung kann sich Larissa mit beiden Pferden sehen lassen: Mit Lucky auf Platz 9 und mit Queenie auf Platz 11 - bei diesen Listen ist natürlich zu bedenken, dass sie mit Queenie ein Turnier mehr gestartet ist als mit Lucky. Erfolg hat auch ein bisschen was mit "Fleiß" zu tun. Insgesamt sind in dieser Liste 89 Starter, aber die bekommt man nicht auf einen Screenshot, s. wrrev.de - ganz unten  Am Ende einer Saison steht immer auch die Analyse, die Kritik und was man besser machen kann. Larissa hat z.B. beim Reining-Training etwas geschlampt, denn das Vorwegnehmen, wo die Korrektur zum Kicken führt wie auch das Anhalten nach vier Umdrehungen ist ja auf ein Auswendiglernen zurückzuführen (2. Video in der Playlist oben). Deswegen muss man zuhause immer deutlich mehr als drei Galoppzirkel reiten analog im Spin mehr als vier Umdrehungen, denn die Pferde sollen ja selbstständig galoppieren / drehen. Was Larissa aber viel wichtiger ist, ist die Angespanntheit von Lucky - bedingt durch ihr Abitur hat sie letzten Winter wenig mit ihm gemacht - vor allem keine Bodenarbeit nach Natural Horsemanship-Prinzipien, was ja unser Steckenpferd ist, wie ihr es in meinem Büchern nachlesen könnt ... Wer wissen will, was wir treiben, wenn wir nicht auf Turnieren sind, schaut hier nach www.12oaks-ranch.de/blog/ (Mit Klick aufs Bild links öffnet sich das Video von der Quadrille, die das Pferdesportzentrum Krefeld in der Mittagspause aufgeführt hat): Tod ei­nes Pfer­des: Zir­kus­lek­tio­ne... Steiner, Nicola8,99€BuchJetzt probelesen ZUM BoD BUCHSHOP iesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigeben
06.09.2018
12oaksTV Turnierkanal
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Haul: Zwei 1. Plätze für Lucky (blaue Schleife Trail &Westernriding), zwei 2. Plätze für Queenie (rote Schleife im Trail und der Westernhorsemanship) und jede Menge Sachpreise (das gewonnene Knotenhalfter liegt im Auto) Larissa & Janik warten nicht auf Godot, sondern auf die nächste Prüfung "Wenn dir beim Championat der Hut weg fliegt, kriege ich fünf Euro von dir", zog der Doorman Larissa zwischen zwei Ritten augenzwinkernd auf. Aber wir hatten noch mal Glück: war nur Spaß und Larissas Taschengeld ist gerettet. Der buckelnde und durchgehende Hut zog auch keine Penaltys (Fehlerpunkte) nach sich, denn wenn man mit Hut in die Prüfung reitet, gibt es noch nicht einmal Punktabzug, wenn der Hut während des Ritts von dannen fliegt. Der Neudellerhof in Ratingen ist einfach ein Traum - mehr Fotos ganz unten Aber erst mal zum im Titel angekündigten Wunder, denn unser Nachwuchspferd Queenie hat auf diesem Turnier nichts Gravierendes angestellt: Es ist weder ein Panel mit ihrem Kopfstück durch die Gegend gezogen worden, weil sie sich dran geschubbert hat (Blogbeitrag HIER), noch ist sie buckelnd durch die Showarena wie beim ersten Turnier der Saison (HIER), noch hat sie die Flucht vor Kühen ergriffen (HIER) und sie ist auch nicht in der Reining gestiegen (HIER), sondern hat "nur" für diverse kleinere Schandtaten Penaltys in den Prüfungen kassiert - zumindest in der Reining und der Westernriding, die Larissa für Euch kommentiert hat unter der Prämisse: Wie wird diese Disziplin bewertet? Beim letzten Mal hat Larissa HIER die Ranchriding anhand von Luckys Ritt erklärt. Dieses Mal erklärt sie es an Luckys ersten und Queenies letzten Platz, weil man Queenies Ritt wohl kaum unkommentiert ins Netz stellen könnte - weil peinlich. In Pausen lass' ich die Pferde grasen, wenn möglich: Sonst dösen sie am Rand Abgesehen von der vermasselten Westernriding hat Queenie dieses Mal sogar zwei zweite Plätze geholt: Im Trail und in der Westernhorsemanship - bei sieben Startern. In der Ranchriding hat zwar Kumpel Lucky den zweiten Platz geholt - mit nur einem halben Punkt Abstand zur Erstplatzierten - , aber der 6. Platz für Queenie bei 14 Startern hat uns ebenfalls sehr gefreut: Sie hat sogar 2 x ein halbes Plus in der Wertung erhalten: für den verstärkten Trab und den verstärkten Galopp. Auch Queenie war nicht so weit vom ersten Platz entfernt. Sie war punktgleich mit der Fünften (bei der EWU hätte es wohl zwei Fünfte gegeben) und war mit einem Score von 69 auch nur 1,5 Punkte von Lucky und zwei Punkte von der Erstplatzierten entfernt - Videos in folgender Playlist. Unterhalb der Playlist ist es dann vorbei mit den guten Nachrichten, dann folgen die schlechten und ein kleiner Ausblick aufs Championat, bei dem Larissa mit beiden Pferden Mitte September antritt. Es steht ein Pferd auf dem Flur .. äh nein ... ist kein Flur ;) Die Reining war mit beiden Pferd ein Schlag ins Wasser: Queenie hat einmal nach dem Sporen getreten, ist beim Zirkel rausgewechselt, dann über Trab wieder in den richtigen Galopp, hat beim Spin überdreht: oh weia. Angehalten ist sie immer aus dem Trab, aber das war ausnahmweise okay, weil wir das Stoppen noch nie mit ihr geübt haben. Sie hat auch keine Sliding Plates (glatte Hufeisen), so dass wir mit ihrem vierten Platz dann doch noch zufrieden waren, aber bei Lucky hatten wir uns mehr erhofft. Der 4. Platz war zwar punktgleich mit der Drittplatzierten, hatte aber Folgen. Nach dem letzen Turnier war Larissas Punktestand ganz gut in der Highpointliste der Reining, wie ihr hier seht ... Highpointwertung nach dem Turnier in Isselburg ... aber sie wurde überholt und muss sich beim nächsten Turnier ordentlich ins Zeug legen, wenn sie in der Reining noch etwas reißen will. Lucky erhielt zwei Penaltys für ein Freeze im Spin (alle vier Beine standen) und  dann auch noch zwei Gangartunterbrechungen, so dass es "nur" für einen vierten Platz in der LK-1-Reining gereicht hat. Damit wurde Larissa vom zweiten Platz in der Gesamtwertung auf den dritten Platz katapultiert - siehe aktuelle Wertung hier: Highpointwertung nach dem 5. und somit letzten regulärem Turnier, jetzt kommt nur noch das Championat Danke an den emsigen Parcoursdienst und all die fleißigen Helfer Mehr Highpointslisten findet ihr ganz unten: Larissa führt mit Lucky in der Westernriding und mit Queenie ist sie auf einem guten zweiten Platz in der Westernhorsemanship - Queenies Paradedisziplin. Aber bevor ich Euch die Highpointlisten der anderen Disziplinen zeige, möchte ich ein großes Lob aussprechen für die freundliche Atmosphäre bei den WRR-Turnieren. Nicht nur, dass der Doorman zwischendurch mit Larissa scherzt; auch alle anderen sind immer sehr bemüht und freundlich. Man hat sogar zuweilen ein Rahmenprogramm in der Mittagspause: Im Video seht ihr die Quarterhorse Ranch Linedancers, die uns beglückt haben. Es gab sogar Geschenke v.d. Meldestelle Wenn man dann bedenkt, dass all die Helfer ja dann gar nicht reiten können, weil sie irgendeinen der vielen Jobs erledigen, die so ein Turnier möglich machen: vom Doorman über die Meldestelle zum Parcoursdienst ... Das sind nur wenige Beispiele von vielen Arbeiten rundum, denn die Regeln für die Highpointwertung, fürs Championat und den Allroundchampion müssen ja auch ausgearbeitet werden - und all das geschieht immer mit Blick darauf, dass es für alle fair ist. Es gibt auch eine sehr nette Geschäftsstellenleiterin, die man immer fragen kann, wenn es irgendwo brennt. Alles in allem: Wir fühlen uns rundum wohl und müssen hier auch einmal für die Qualität der Ritte eine Lanze brechen, denn als Larissa noch bei der EWU geritten ist, gab es gelegentlich einmal jemanden, der den WRR belächelt hat. Umso erfreulicher, dass wir auf diesem Turnier von einer EWU-Richterin gerichtet wurden, die wir von der EWU kannten und die mich sogar zwischen den Ritten persönlich begrüßt hat: Keine Spur von Standesdünkeln. Queenie hat auf diesem Turnier ihren neuen Sattel eingeweiht;Lucky weit seinen neuen beim nächsten Turnier ein, ein Blogbei-trag zur Westernsattelbörse folgt im Winter "in diesem Theater" Genauso erfrischend war es, als wir neulich bei der Westernsattelbörse in Solingen waren und unser Betreuer Hajo (einer von sieben im tollen Team), der jahrelang als Trainer gearbeitet hat, uns erzählte, dass die vorderen Plätze in der LK 1 des WRR hart umkämpft und da richtig gute Reiter dabei seien. Um so stolzer sind wir, dass Larissa - obwohl sie die ersten beiden WRR-Turnier mit Lucky wegen Abi "verpasst" hat - so weit vorne mitmischt. Ob es in irgendeiner Disziplin für einen Highpoint-Sieg reicht und ob sie vielleicht sogar den Titel Rheinlandchampion erlangt, entscheidet sich beim Championat am Sonntag. Dort darf jeder mitreiten, aber den Titel kann man nur erlangen, wenn man erstens Mitglied ist und zweitens im Laufe der Saison 2 x in der jeweiligen Disziplin gestartet ist - es gilt das jeweilige Pferd-Reiter-Paar. Die qualifizierten Reiter, erkennt ihr am "Q" hinten in den Highpointlisten, die ihr im Original HIER einsehen könnt, aber jetzt noch die, wo Larissa, Lucky & Queenie zu sehen sind: Besonders stolz sind wir auf Larissas & Luckys 2. Platz in der Ranchriding, weil sie auf drei Turnieren fast so viele Punkte erritten hat, wie die Erstplatzierte mit fünf und wie immer: Ein Ponyzwerg gegen Quarters, Paints und Appaloosas. Queenies Paradedisziplin: Die Westernhorsemanship: Queenie war einmal Erste, einmal Zweite, 1 x disqualifiziert und beim 1. Turnier ist sie in der rasseoffenen Klasse des WRR gestartet und hat dort einen 5. Platz, der hier nicht einfließt. Larissa führt in der Westernriding - drückt alle Daumen, dass sie die Führung beim Championat behält Wie das mit der Highpoint-Wertung gerechnet wird, habe ich HIER erklärt, aber doppelt gemoppelt hält ja besser (Auszug aus dem WRR-Regelbuch): § 1104 Punktevergabe Für die Vergabe des High Point-Titels müssen mindestens drei Pferd-/Reiterkombinationen in der jeweiligen Disziplin starten. Die Punktzahlen errechnen sich wie folgt: Für den 1. Platz = Starterzahl minus 1 geteilt durch 2. Die weiteren Platzierten (maximal bis Platz 9) erhalten je 0,5 Punkte weniger. (Beispiel 5 Starter = 1. Platz = (5 - 1) / 2 = 2; 2. Platz = 2 – 0,5 = 1,5 usw.). Bei Punktegleichheit entscheidet die Anzahl der höchsten Einzelpunktzahl und danach die Anzahl der höheren Platzierungen. Wenn ihr wissen wollt, wie man es schafft, mit Nur-einem-Pony vorne mitzumischen (im Vorjahr wurde Larissa sogar Deutsche Meisterin mit der Jugendmannschaft: HIER) - dann lest mein Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship", das auch für Nicht-Westernreiter interessant ist, weil das Natural Horsemanship dort Schritt für Schritt erklärt wird. Es gibt auch ausführliche Kapitel zum Jungpferdetraining und zum Verladen. Wer das Buch schon kennt, dem lege ich meine anderen Bücher ans Herz - wer wissen will, was wir so treiben, wenn wir gerade keine Turniere reiten, der schaut HIER vorbei: www.12oaks-ranch.de/blog Tod ei­nes Pfer­des: Zir­kus­lek­tio­ne... Steiner, Nicola8,99€BuchJetzt probelesen ZUM BoD BUCHSHOP iesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigeben

WRR-Championat: Tolle Profibilder für lau

 

Jetzt weiß ich gar nicht, ob ich die WRR-Fotografin nennen soll, denn die Fotos in der Bildergalerie unterhalb gab es umsonst, weil sie nicht gelungen sind - sagt zumindest die Fotografin und deswegen möchte sie für die Bilder kein Geld haben, man durfte sie einfach herunterladen.

Also ich finde die wirklich toll und kann nichts Unscharfes sehen und manche Fotos haben so richtig Charme, wie z.B. das links, wo Larissa aufs Siegertreppchen steigt, weil sie mit Queenie im Trail eine Bronzemedaille erritten hat. Mit Lucky wurde sie in zwei Disziplinen Rheinland-Champion: Die Ranchriding & die Westernriding. Den Bericht dazu findet ihr oben im integrieten Blog und hier dann doch erst der Link zur Fotografin und dann ihre "Pannen"-Bilder: 

Was lange währt, wird endlich gut: Vor einigen Jahren hat Queenie gelernt, dass sie auch ohne ein anderes Pferd ins Gelände gehen kann ...

Hund, Katze, aber keine Maus: Schnappschüsse der letzten Wochen

Im Oktober gab es folgende Themen im Blog

 

Im Oktober ging es um Treppen & Fahrräder:

 

  • Erste Operette meines Lebens (Foto)
  • Blog politisch: Hambi bleibt
  • Mutter & Tochter haben Geburtstag
  • Mutter-Tochter-Kuscheln: Fancy & Queenie
  • Ausflug nach Schloss Paffendorf
  • Radtour nach Dülmen
  • Trotz eBike: Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt
  • Sommerwetter in Herbstreitferien
  • Unsere Katzen als Fotomodell
  • Besuch in der Aggertalhöhle

Das Foto zeigt das Theater in Wuppertal - die Treppen dort haben mich besonders fasziniert und auch das Ambiente: Das hatte irgendwie was von der ARD-Serie "Babylon Berlin". Die Vorlage dazu lese ich gerade. Ich bin mit Autor Volker Kutscher zur Schule gegangen, aber ich würde die Kommissar Rath Krimis auch lieben, wenn nicht.

GEWINNE & REGELN FÜRS 12-OAKS-ADVENTSSPIEL (Regeln vom Vorjahr werden in Kürze überarbeitet und am 1.12.2018 geht es wieder los mit dem 12-Oaks-Adventsspiel)

 

Helft uns dabei das diesjährige "Best of Blog" zu basteln und beantwortet jeden Tag eine Frage zu den interessantesten Blogbeiträgen des Jahres.

Dieses Adventsspiel ersetzt die Weihnachtsfeier oder anders gesagt, ist Voraussetzung dafür, dass alle Teilnehmer mit mehr als 10 Punkten an einem kostenlosen Mini-Workshop teilnehmen: Unser After-Christmas-Event im Januar.

Die Fragen können über die Kommentarfunktion bei www.12oaks-ranch.de/blog/ oder per eMail beantwortet werden. Die ersten fünf gewinnen eines meiner Bücher (siehe oben). 

  1. Für jede richtige Antwort gibt es einen Punkt.
  2. Kurz vor Weihnachten gibt es Chancen auf Sonderpunkte.
  3. Sollte es am Ende des Spiels Punktegleichstand geben, losen wir aus.
  4. Der Zeitrahmen für die Antworten ist 0.00 bis 23.59 Uhr. Das Datum der Antwort muss der Frage entsprechen: Also Frage 3 ist z.B. nur dann gültig, wenn in der Kommentarfunktion die automatische Datumsangabe "3. Dezember" erscheint. (Bitte unbedingt beachten, dass ich die Frage ggf. ab 20 Uhr des Vortages einstelle.      Voreilig antworten wird leider ungültig - es geht ja nicht auf Zeit) bzw. die eMail das Datum der Frage hat ( nicola-steiner@t-online.de ). 
  5. Die Kommentare werden erst Weihnachten freigeschaltet und sind vorher für die Teilnehmer unsichtbar, so dass niemand weiß, wer wie viele Punkte hat (Es sieht dann so aus, als gebe es keine Kommentare, nicht wundern).

Alle Jahre wieder bringe ich die AGBs auf den neuesten Stand (HIER) - auch wenn man immer wieder hört, dass diese gar nicht gelesen werden. Für Kunden auf der Ranch hat sich allerdings nichts geändert. Es ging vor allem darum, dass im mobilen Unterricht nicht mehr am Vortag kostenfrei abgesagt werden kann, wenn zwei Ställe oder mehrere Teilnehmer involviert sind. Dies geht nur noch unter Vorlage eines ärztlichen Attestes oder muss mindestens eine Woche vorher erfolgen, da sich alle anderen Teilnehmer wegen der Anfahrtskosten aufeinander verlassen. Die Anfahrtskosten müssen allerdings auch bei rechtzeitiger Absage entrichtet werden.

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