12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Wegen Facebook-Zensur und mehrfacher Sperre, weil ich auf durch Studien belegte Heil-mittel gegen Covid-19 hinwies, gibts mich jetzt auf Telegram: https://t.me/NicolaSteiner

Der 12-Oaks-Blog: News zu Pferden, Hunden & Journalismus

Lecker Essen in Schnipperinger Mühle

 

Idylle pur in der Nähe von Wipperfürth - also quasi vor der Haustüre. Früher sind wir dahin geritten, heute sind wir mal mit dem Auto hin, weil wir endlich mal wieder außer Haus essen wollten. Mein Sohn und ich hatten das Gericht 'Meerwert' mit Garnelen und schwarzen Nudeln, meine Tochter hatte 'Hahn im Korb' (Hähnchen und Kartoffelspalten) und meine Mutter 'Fischers Fritz' (Matjes, Kartoffelspalten und Knoblauch-Dip). Ich habe meine Familie beraubt, weil ich alles einmal probieren wollte.

Das unten integrierte Video könnt ihr leider nur auf Facebook ansehen, aber es ist toll.

Infos zum Buch mit Klick aufs Bild

Gute Nachrichten: Pony Cisco ist lahmfrei

 

In den letzten Wochen haben wir um Cisco ge-bangt, der zunächst nur ein wenig lahm ging, dann aber so sehr, dass unsere neue Tierärztin dachte, dass er eingeschläfert werden muss. Der vorherige Tierarzt hat über unsere Tierheilprak-tikerin mitgeteilt, dass er unsere Pferde wegen meines Whats-App-Profilbildes (Buchcover) nicht mehr behandeln will. Details dazu erzähle ich im Video. Mein neuestes Video (nur für Kanalmit-glieder) auf Youtube berichtet von der Einschätz-ung des Hufschmieds: Rehe ist unwahrscheinlich, weil die beginnt vorne und nicht hinten, aber die Hufpflegerin hat wohl die Sohle zu sehr ausge-dünnt. Das wäre so, als würde man einem Bar-fußläufer seine schützende Hornhaut abtragen. Von der Hufpflegerin hatte ich mich nach der letzten Behandlung getrennt, aber dabei ging es um das liebe Geld. (VIDEO)

In der Bildergalerie oberhalb seht ihr wie Cisco behandelt wurde: Erst Hufe eingeweicht, weil Verdacht auf Hufgeschwür, dann Hufe gekühlt, weil Verdacht auf Hufrehe.

Die letzten beiden Bilder sind Fancys Hinterhufe, die gerne kleine Flügel bilden und dem hat der Schmied mit elegantem Schnitt entgegengewirkt.

Welche Woche passt euch am Besten in den Sommerferien?

Es geht wieder los

 

Reitferien im Sommer und Hundegruppen freitags nachmittags:

 

  • 16 Uhr Welpen
  • 17 Uhr: Grundgehorsam
  • 18 Uhr: Beschäftigung Mehr Infos mit Klick aufs Bild 

Wie findet ihr meinen neuen Briefkopf? Reit- und Hundeschule vereint ...

Und die Vorderseite des Flyers oben (Hundeschule), wenn ich da noch ein Bild reinsetze?

Das ist die ursprüngliche Version - bei Anregungen gerne eine Mail schicken.

Wer nicht auf Regierungskurs ist, wird verleumdet - jetzt auch ich:

Wurde die Wahl in Sachsen-Anhalt manipuliert oder gar gefälscht?

 

Normalerweise würde ich das Video unterhalb ja auf Facebook posten (entweder auf meiner Chronik, auf der 12-Oaks-Like-Seite oder der Gruppe 12oaks-ranch.de aber ich wurde für 24 Stunden gesperrt. Zum Video unterhalb ist zu sagen, dass ich seit Jahren denke, dass wir in Bezug auf die Wahlen viel zu vertrauensselig sind. Aus der Befürchtung ist m.E. jetzt Gewissheit geworden, da die Auszählungen in Arizona zeigen, dass mit der US-Wahl wirklich etwas nicht gestimmt hat. Dass die Basis bei den Landtagswahlen nur eins bis 1,5 Prozent erhalten sollen, halte ich ebenfalls für unglaubwürdig. In Sachsen-Anhalt lag die AfD in den Umfragewerten vorne, gewinnt aber nicht. Da stinkt so einiges zum Himmel so berichtet es nicht nur Reitschuster, sondern auch Dave Brych:

Zu denken gibt mir vor allem, dass es den Anschein hat, dass wir wählen können, wen wir wollen, am Ende stellt immer das Weltwirtschaftsforum die Personen an der Spitze der jeweiligen Regierung. Sebastian Kurz (Österreich), Emmanuel Macron (Frankreich), Jacinda Ardern (Neuseeland), Jens Spahn, Annalena Baerbock - sie alle sind Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums (WEF). Das WEF schmiedet sich also in fünfjähriger Ausbildung seine Lobbyisten direkt in die Schaltzentralen der Macht. Auch auf Angela Merkel trifft das zu, die im Vorläuferprogramm ausgebildet wurde. Kurz bevor Menschen wie Merkel und Spahn gewählt wurden, waren sie auch immer bei einer Bilderberg-Konferenz dabei. Details gibt es im meinem Buch "Corona und andere Verbrechen". Bei der "Lüge vom Sozialstaat - wie man eine korrupte Regierung loswird in einer einfachen Lektion" steht EU-Kommissionspräsidentin (zumindest im ausführlichen Vorwort) im Vordergrund. Auch sie steht dem Weltwirtschaftsforum sehr nahe.

Freiheit gestohlen: Ohne Not die Wirtschaft zerstört

 

Die Maßnahmen-Kritiker sagen es seit über einem Jahr: Es gibt Heilmittel und die Leute erkranken nicht an einem Virus, sondern an Vitamin-D-Mangel. Das haben sie auch nicht aus der Luft gegriffen, sondern das besagen Hunderte valide Studien (HIER nach unten scrollen oder in meinem Buch). Weil Politik und Medien das geleugnet haben, hat man uns die Bürgerrechte genommen und unsere Wirtschaft an die Wand gefahren. Außerdem hätte niemand an Corona sterben müssen und auch die Impftoten hätten vermieden werden können. Aber es ging den Politikern (bzw. den Young Global Leaders des WEF) nie darum, Leben zu retten. Wer es nicht glaubt, sollte mein Buch lesen.

Fotos vom Amtsgericht Wipperfürth: Bildklick

Der Rechtsstaat ist Geschichte: was tun?

 

Spätestens seitdem die Wohnung des Weimarer Richters durchsucht wurde, weil das durch Gutachten gestützte Urteil nicht ins Narrativ der Regierung und der Medien passt, ist klar, dass es in Deutschland keinen Rechtsstaat mehr gibt (mehr Bilder und Infos zur Aktion Weiße Rose im VORMONAT).

 

Es wird also Zeit Menschen über die Möglichkeit der Nationalversammlung aufzuklären. Seit diese ausgerufen wurde, ist die Bundesregierung nur noch geschäftsführend im Amt. Dies ignoriert sie derzeit, um dem mehr Nachdruck zu ver-leihen, müssen mehr Menschen sich für diese verfassunggebende Versammlung (VV) aus-sprechen. Ich empfehle ausschließlich gemeinwohllobby.de, weil es die Einzige ist, die wirklich basisdemokratisch ist und die andere eine Menge Desinformation betreibt, z.B. die Behauptung, es könne nur eine geben und die, die zuerst da war, hätte mehr Rechte. Das ist Quatsch, denn auch 1848 gab es drei Initiativen zur VV. Aber ihr müsst das natürlich für euch entscheiden. Wenn ihr das aber so seht, dann macht Werbung, Werbung, Werbung, damit wir viele werden. Ab einer Millionen Teilnehmer können wir richtig Druck auf die Regierung ausüben, die nur noch geschäftsführend im Amt ist, und die Maßnahmen beenden. In der Galerie findet ihr Titel- und Profilbilder für Facebook, Twitter und Instagram, die HIER herunterladen könnt. Den Flyer sollten ihr an eure Freunde verteilen. Ich persönlich habe es so gemacht, dass ich auf die Rückseite der Flyer für mein Buch den Gemeinwohllobby-Flyer habe drucken lassen, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Etwas merkwürdig finde ich die Idee der verfassungsklärenden Versammlung, denn diese hat ja gar keine rechtlichen Befugnisse und kann somit die Maßnahmen nicht beenden. Außerdem hat das Grundgesetz einige unschöne Schlupflöcher, die der Initiator offenbar nicht stopfen will, weswegen ich ihm einige Fragen gestellt habe - bisher ohne Antwort.

11.11.2021
Nicola Steiner Westernreiten
Keine Kommentare

Weil ich nicht bereit war, 1.500 Euro an eine Polizeieinrichtung zu spenden, hat die Staatsanwalt nun eine Anklageschrift beim hiesigen Amtsgericht eingereicht (HIER einzusehen), weil angeblich das Recht der Polizisten aufs eigene Bild in folgendem Video verletzt worden wäre (ab Minute 18): 

Da es aber Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild gibt erhebe ich folgende ...

Einwände auf Zulassung der Anklage Az.

Die Anklageschrift ist HIERSehr geehrte Damen und Herren,

zunächst wird festgehalten, dass ich nicht durch Herrn Rechtsanwalt P. vertreten werde, was der Staatsanwaltschaft bekannt ist. Eingeschaltet wurde er nur, um Akteneinsicht zu erhalten, die mir ohne Rechtsanwalt von der Staatsanwaltschaft verwehrt wurde. Sollte es zu einer Anklage kommen, beabsichtige ich, einen Fachanwalt zu beauftragen. Die Anklageschrift ist im Übrigen formal falsch, ich bin nicht verheiratet. Zudem sind nicht alle der genannten Beamten namentlich zu erkennen oder im Porträt abgebildet. Aus hiesiger Sicht sind nur vier Beamte zu erkennen. Es ist nicht ersichtlich, ob die Beamten nur Zeugen sind bzw. wer den Antrag auf Strafverfolgung gestellt hat. Die Beweislast hierzu obliegt der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft möge alle Anträge für eine Einzelfallbetrachtung vorlegen. Ein Antrag des Dienstherren wäre unzulässig.

Gegen die Zulassung der Anklage wird auch der Einwand erhoben, dass KEIN STRAFTATBESTAND vorliegt. Es handelt sich auch keineswegs (wie von der Staatsanwaltschaft behauptet) um einen bürgerlichen Journalismus, denn ich bin nicht nur gelernte Redakteurin, sondern auch studierte Diplom-Medienwirtin mit 1er Abschluss. Im Studium habe ich Kenntnisse im Medienrecht erworben. Die involvierten Polizeibeamten können sich nicht auf das Recht am eigenen Bild berufen, da ein überwiegendes öffentliches Informationsinteresse besteht.

Wie sich dieses gestaltet, beschreibt sogar die Staatsanwaltschaft in der Anklageschrift auf S. 4, ganz oben:

„In der Konsequenz sind Einzelaufnahmen von Polizeibeamten durch Versammlungsteilnehmer nicht unter Rückgriff auf § 23 Abs. 1 Nr. 3KunstUrhG privilegiert, sondern allenfalls bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KunstUrhG. Also nur dann, wenn es sich um Bildnisse aus dem Bereich der Zeitgeschichte handelt und diese schon aus ihrer erhöhten Relevanz heraus ein Informationsrecht der Öffentlichkeit begründen. Hieran ist kein allzu strenger Maßstab anzulegen. Es sind schon alle Fragen von allgemeinem gesellschaftlichen Interesse erfasst. Eingedenk des einem jeden Polizeibeamten zustehenden Rechts am eigenen Bild wird ein solches überwiegendes gesellschaftliches Informationsinteresse immer erst dann bestehen, wenn es sich um außergewöhnliche Polizeieinsätze oder Maßnahmen oder um rechtswidrige Handlungen durch Polizeibeamte handelt. Es ist dann auch zulässig, Porträtaufnahmen von einzelnen Beamten zu fertigen, wenn diese sich durch ein (insbes. rechtswidriges) Verhalten in besonderer Weise exponieren.“ (Hervorhebungen durch mich). 

Die Staatsanwaltschaft räumt also selbst ein, dass kein allzu strenger Maßstab an dieses Informationsrecht anzulegen ist und wenn er greift, dürfen Polizeibeamten sehr wohl im Porträt gezeigt werden und ihr Name erkennbar sein. Entgegen dem Sachvortrag der Staatsanwältin ist weder ein rechtswidriges noch ein anderes exponiertes Verhalten der Beamten Voraussetzung für die zulässige Erkennbarkeit. Denn im Gutachten der Gewerkschaft der Polizei vom 3.2.2014, das sich auf ein Urteil des Oberlandesgerichtes Celle stützt, heißt es:

„Polizeibeamte müssen aber gem. § 23 Abs. 1 Nr. 1 KunstUrhG die Fertigung und Abbildung ihres Bildnisses hinnehmen, wenn es sich um ein „Bildnis aus dem Bereich der Zeitgeschichte“ handelt. Aus dem Bereich der Zeitgeschichte stammen in erster Linie Bildnisse, in denen der Abgebildete nicht lediglich als Person, sondern wegen seiner Verbindung zum Zeitgeschehen das Interesse der Öffentlichkeit findet. Die persönlichen Interessen der abgebildeten Person haben demzufolge zurückzutreten, wenn der Inhalt und Charakter der Abbildung eine zeitgeschichtliche Dokumentation darstellt. Polizeiliche Auflösungsaktionen einer Demonstration stellen bspw. stets Vorgänge der Zeitgeschichte dar. Der Polizeibeamte als Träger öffentlicher Gewalt muss die Offenbarung dieser Teilnahme also hinnehmen (so bereits OLG Celle Urteil vom 25.09.1978 – 2 Ss 157/78)“

Bei vorliegendem Video ist genau das gegeben, denn hier wird eine Versammlung nicht nur aufgehoben, sondern entgegen der grundgesetzlich gesicherten unveräußerlichen Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 Grundgesetz sogar verboten! Da es Verbote von Demos erst seit der Coronakrise gibt, handelt es sich in eklatanter Weise um ein Zeitgeschehen. Gemäß Art. 8 GG müssen Versammlungen zwar angemeldet werden, damit die Polizei diese sichern kann, aber es bedarf keiner Erlaubnis. Somit ist es schon von öffentlichen Informationsinteresse, wenn Behörden Versammlungen grundgesetzwidrig verbieten. Im Kontrast zu dieser grundgesetzlichen, unveräußerlichen Vorgabe spricht eine der gezeigten Polizistinnen aber wiederholt von einer „verbotenen Versammlung“.

Beweis: - Inaugenscheinnahme des Youtube-Videos youtu.be/rRoc7p5iFfM Minute 19:20 bis 21:20

Artikel 8 der Grundgesetzes kann laut Gesetzesformulierung nur per Gesetz, nicht aber durch Verordnung eingeschränkt werden. Zum Zeitpunkt des am 10. Mai 2020 erschienen Videos war die entsprechende Änderung des Infektionsschutzgesetzes aber noch nicht verabschiedet. Auch eine Aushebelung des Grundgesetzes per Verordnung wäre gleichwohl von öffentlichem Informationsinteresse. Festgehalten werden muss ohnehin, dass ein öffentliches Informationsinteresse schon dann besteht, wenn sich die Polizeibeamten bei der Auflösung einer Versammlung nicht rechtswidrig verhalten. Im vorliegenden Fall dürfte aber - zumindest zum damaligen Zeitpunkt - sehr wohl rechtswidriges Verhalten vorgelegen haben, denn die Verfassung wiegt höher als eine bloße Verordnung. Das Verhalten der Polizisten lässt den Rückschluss zu, dass dies den Polizisten durchaus bewusst war und sie auch wussten, dass sie verpflichtet gewesen wären zu remonstrieren (wie ja auch die Staatsanwältin XY).

Beweis: - wie vor (isbd. ab Minute 19:30, wo Polizisten wiederholt von Passanten gefragt werden, auf wessen Anweisung sie handeln. Die Polizisten antworten nicht, sondern drehen den Fragenden den Rücken zu)

Auch ohne diese Rechtswidrigkeit wäre gemäß dem o.g. Gutachten der Gewerkschaft der Polizei eine Porträtaufnahme / die namentliche Nennung (wie bei Minute 22 in Bezug auf die Beamten R. und C. geschehen), zulässig. Dies sogar gemäß Anklageschrift und insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Beamte R. bei Minute 24:30 unumwunden zugibt, dass er die Anweisung hat, jeden Demonstranten des Platzes zu verweisen - und er diese verfassungswidrige Vorgabe auch umsetzt, obwohl sogar der Diensteid aufs Grundgesetz abgelegt wurde.

Bei Minute 24:50 wird deutlich, dass der Beamte R. Befehle befolgt, von denen er selbst nicht überzeugt ist. R. geht immer näher auf den Interviewer zu, der ihn daraufhin fragt: „Haben sie keine Angst, dass sie mich anstecken?“ R.: „Nö“ Darauf der Interviewer: „Sie stehen jetzt weniger als einen Meter von mir.“ Daraufhin beschuldigt R. den Journalisten wahrheitswidrig: „Sie kommen ja auch immer näher.“

Dass das Grundgesetz nicht per Gesetz, sondern per Verordnung ausgehebelt wird, wird ab Minute 25:16 des vorgenannten Videos deutlich. Hier wird ein Versammlungsteilnehmer interviewt, der wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt wird. Der Teilnehmer legt sinngemäß dar, dass das Grundgesetz als Verfassung höher wiegt als eine Verordnung und dass dieses weiter bestehen muss. Der Teilnehmer hat zwar Polizeianwesenheit erwartet, aber nicht erwartet, dass es noch nicht einmal erlaubt ist, ein Flugblatt zu verteilen. Wenn daran kein öffentliches Informationsinteresse bestehen würde, dann würde die Ausnahme des § 23 Abs. 1 Nr. 1KunstUrhG ad absurdum geführt. Denn, wenn noch nicht einmal die Aushebelung unserer Verfassung durch Verordnungen vom Volk als Souverän hinterfragt werden darf, was gilt denn dann als Zeitgeschichte? Vor Corona war das noch anders. Dementsprechend äußert ab Minute 26 eine Dame totalitäre Angst und der Polizeibeamter E. sagte, er habe auch Angst vor einem totalitären Staat, aber er sei froh, dass wir das nicht sind und verweist im uneingeschränkten Obrigkeitsgehorsam ans Polizeipräsidium Stuttgart, weigert sich aber, den Namen des Verantwortlichen zu nennen. Alleine diese seine diesbezügliche Aussage rechtfertigt aus journalistischer Sicht sowohl die Porträtaufnahme als auch die Namensnennung, zumal die Gewerkschaft der Polizei Ausnahmen vom Recht am eigenen Bild schon bei einer Auflösung einer Versammlung als Ausnahme vom § 22 UrhG anerkennt, so ist das grundgesetzwidrige Verbot der Versammlung durch das unreflektierte Befolgen von Befehlen erst recht in dieser Ausnahme gemeint, da es schwerer wiegt. Gleiches gilt für die Leugnung totalitärer Tendenzen.

Die als Zeugen genannten Polizisten wurden dabei gefilmt, wie sie die Verbreitung von unerwünschten politischen Meinungen unterdrücken. Artikel 5 Grundgesetz meint explizit nicht nur die Meinungsäußerung, sondern auch das Verbreiten einer Meinung, wobei es auf den Inhalt der Meinung nicht ankommen darf.

Beweis: - wie vor und gemäß folgender Auflistung:

- Ab Min. 26:45 bemerkt eine Teilnehmerin einem anderen Teilnehmer gegenüber, dass er damit rechnen muss, einen Platzverweis zu erhalten, weil er ein Schild trägt: „Die haben alle einen Platzverweis bekommen.“

- Ab Minute 27 sagt ein Teilnehmer: „Ich möchte einfach, dass Grundrechte geachtet werden. In der aktuellen Situation sehe ich das nicht gegeben“

- Ab 27:30 sagt derselbe Teilnehmer: „Es ist in einer Demokratie so, dass nicht die Minderheit es weniger wert ist, gehört zu werden.“ und weiter: „Das ist nicht das Prinzip der Demokratie. Das ist vielleicht ein Prinzip in einer anderen Staatsform, die autoritärer verfasst ist, aber nicht in einer Demokratie. Da ist jede Meinung gültig.'

- Ab Minute 28 antwortet die Teilnehmerin auf die Frage, warum sie das macht: „Ich nehme das Recht der freien Meinungsäußerung wahr.“

- Ab Minute 28:15 sind Teilnehmer zu sehen, die sich aus Angst vor Repressalien nicht trauen, ihre Botschaft als Schild zu verbreiten. Sie werden zudem vom Interviewer darauf hingewiesen, dass jeder, der eine bestimmte Botschaft dort kommuniziert, einen Platzverweis erhält, was der männliche Interviewte nicht so schlimm fand. Darauf folgt der Hinweis, dass ein Platzverweis ja auch ein Bußgeld nach sich zieht. Seine Partnerin sagt, man solle nicht dumm sein und mit fünf Leuten gemeinsam demonstrieren, womit deutlich wird, dass Abstände so gewahrt wurden wie per Verordnung verlangt. Ergo: Es ging beim Vorgehen der Polizisten nicht um den Gesundheitsschutz, sondern darum eine Diskussion darüber zu unterdrücken. In diesem Sinne belegen diese Bilder also den schleichenden Beginn des Untergangs der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Das zeigt sich auch darin, dass die Polizisten fast schon elitär zwar auf ihr eigenes vermeintliches Recht aufs eigene Bild pochen, die höheren, weil verfassungsrechtlichen, Rechte der Bürger aber als weniger wichtig erachten.

Beweis: - wie vor

- Zeugnis der anwesenden Demonstrationsteilnehmer, zu laden über die Polizeibehörde Stuttgart, der wegen der Platzverweise die Anschriften der interviewten Teilnehmer vorliegen

Die Staatsanwaltschaft bestreitet wahrheitswidrig, dass ein Bezug zum Ereignis erkennbar sei und beruft sich auf ein Urteil, das erst im Oktober 2021 veröffentlicht wurde. Da ich nicht in die Zukunft reisen kann, kann dieses Urteil im vorliegenden Fall nicht anwendbar sein, da sich die Rechtslage zwischenzeitlich geändert hat - aber selbst wenn es so wäre: Es ging hier nicht um einen Routineeinsatz wie z.B. eine allgemeine Verkehrskontrolle. Es wurde ein rechtswidriges Demoverbot durchgesetzt und es wurden politische Botschaften unterdrückt. Die Beamten wurden minutenlang interviewt, ohne zu intervenieren, so dass eine Einwilligung durch konkluduentes Verhalten vorliegt, was aber irrelevant ist, da es keiner Einwilligung bedarf.

Die Staatsanwaltschaft stellt es so dar, als hätte ich wahllos irgendwelche Videosequenzen aneinander gereiht. Das wird mit Nachdruck bestritten, denn das Video enthält eine mündliche Einlassung von mir, die darauf folgenden Sequenzen dienen nicht nur dem Beleg, sondern folgen auch einem Argumentationsmuster. Zunächst wird die Polizeigewalt anderer Polizisten (überwiegend aus NRW) gezeigt, dann nehmen die Kollegen aus Stuttgart ab Minute 18 symbolisch Stellung – wie dargelegt. Es ist also ein künstlerisches, journalistisches Werk, wo keine einzige Sequenz dem Zufall überlassen wurde. Das Fazit zieht am Ende jemand mit dem Künstlernamen „Coach Cecil“, der unter 3) die von mir gewünschte Handlungsaufforderung vermittelt:

Wir sind die 99 Prozent.

Es gibt Journalisten, die von Pharmafirmen bezahlt werden, die sich unabhängig nennen und es gibt Journalisten, die wirklich unabhängig sind, weil sie kein Geld von Konzernen erhalten (nicht erwähnt, aber allseits bekannt ist, dass der Spiegel Millionenbeträge von Bill Gates angenommen hat – sowohl 2020 wie auch 2021. Andere Medien erhielten Millionenbeträge vom Staat.

Wir müssen eine Gegenöffentlichkeit aufbauen, indem wir Social Media Kanäle teilen, teilen, teilen.

Als professionelle Journalistin weiß ich, dass alleine durch die Auswahl der Bilder eine Bewertung vorgenommen wird und genau das habe ich getan. Auch der von mir erstellte Abspann ist Teil der von mir anmoderierten und dann journalistisch zusammen gestellten Videobotschaft und weist auf weitere Teilaspekte hin:

Element 1: Ein Video zur Statistik und dazu, wie Statistiken geschönt oder dramatisiert werden können.

Element 2: Verlinkt ist die Rezension https://12oaks-ranch.blogspot.com/2020/05/virus-wahn-wie-die-medizin-industrie.html zum Buch „Virus-Wahn – wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Gesellschaft Profite macht“ - in der Rezension wird darauf hingewiesen, dass das Buch selbst 1.300 belastbare Quellen aufweist. Im Blogbeitrag sind weitere Quellen verlinkt, z.B. ein ARTE-Bericht zur Korruption im Gesundheitswesen und der Einflussnahme der Konzerne auf die WHO.

Element 3 ist ein weiteres Video von mir, das die Thematik vertieft. Es wird dargelegt, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) finanziert wird (80 Prozent aus Stiftungen), was zu inhaltlichen Abhängigkeiten führt. Die erwähnte Korruption im Gesundheitsbereich ist ebenfalls wasserdicht mit Quellen belegt, z.B. über das im Video gezeigte Buch „Die Diktaturder Konzerne“ von Thilo Bode mit hunderten von Quellen. Erwähnt wird auch, dass die Konzernmedien und die öffentlich-rechtlichen Medien ihre Behauptungen eben nicht mit Quellen belegen. Es wird lediglich auf das RKI (mit einschlägiger Vergangenheit im Nationalsozialismus) verwiesen oder es kommen vermeintliche Gesundheitsexperten wie Karl Lauterbach zu Wort, der gar kein Epidemiologe ist.

Mein Video ist also von der ersten bis zur letzten Sekunde durchdacht und dient der Aufklärung nach allen Regeln der journalistischen Kunst, die mein erlernter Beruf ist. Damit greift zusätzlich auch § 23 Abs. 1 Nr. 4 KunstUrhG,

Ich gehöre zu den vielen Journalisten, die sich entweder von Medien, die Konzernen gehören oder von den öffentlich-rechtlichen Medien aus Gewissensgründen getrennt haben. Zuvor habe ich u.a. beim WDR und der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit gearbeitet und weiß daher aus eigener Erfahrung, dass institutionalisierte Medien eben nicht die Realität abbilden und vor allem durch Auslassungen lügen.

Neben meiner eigenen diesbezüglichen Erfahrung wurde uns das auch an zahllosen Beispielen im Studium vor Augen geführt und vor der immer stärker wachsenden Konzentration der Medienanteile von nur wenigen Anteilseignern gewarnt – wie auch vor der Tatsache, dass unsere vielen Medien mehr als 80 Prozent ihrer Nachrichten von nur einer Nachrichtenagentur erhalten - auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Die Nachrichtenagenturen gehören aber – wie ja auch die Medien selbst – nur einigen wenigen Konzernen (oder der SPD).

Da die Demokratie untrennbar mit dem öffentlichen Debattenraum verknüpft ist und ohne diesen eine Demokratie nicht möglich ist, stelle ich mich mit diesem meinem Video der Verengung des Debattenraums durch willfährige Polizeibeamte entgegen. Sollte es zu einer Wiederholung der Nürnberger Prozesse aufgrund der vielen Impfschäden kommen, die ja auch eine Folge der Verengung des Diskurses ist, ist es wichtig, dass die Täter dann auch namentlich genannt werden können – auch die, die unreflektiert Befehle befolgt haben.

Da ich selbst über die inszenierte Coronakrise ein journalistischesBuch mit weit über 1.000 Quellen verfasst habe (Quellen zu finden auf: nicola-steiner.blogspot.com) verwahre ich mich gegen die von den Konzernmedien angewandte Propagandatechnik, dass investigativer Journalismus heutzutage als Verschwörungstheorie entwertet wird – ein weiterer Eingriff in die Wirkungsweise des öffentlichen Debattenraums. Der Fachbegriff für diese Art von so genanntem Wording lautet Propaganda - insbesondere vor dem Hintergrund, dass die öffentlich-rechtliche und die Konzernmedien-Berichterstattung ja an Emotionen (Ängste, Gewissen etc.) appelliert – besonders sichtbar im Fall des Fußballers Joshua Kimmich, der inhaltlich ja recht hat.

Für die Bewertung dieses Falles kommt es allerdings nicht darauf an, welche Meinung ich vertrete und ob diese Meinung sich mit der Einschätzung der Staatsanwältin (oder des Gerichts) deckt. Es kommt einzig und alleine darauf an, ob öffentliches Informationsinteresse besteht oder nicht. Dieses öffentliche Informationsinteresse ist aber durch die fast 160.000 Aufrufe des o.g. Videos bereits belegt, zumal das Video in einem Kanal erschienen ist, das sonst höchstens vierstellige Aufrufzahlen hat. Würde das Thema des Videos die Leute nicht interessieren, würden sie das Video nicht anklicken. Da aber so viele Menschen es angeschaut haben, ist das Interesse an dieser Information belegt und eben auch, dass es sich um ein Geschehen der Zeitgeschichte handelt:

Demos, für die keine Erlaubnis zu erteilen ist, wurden verboten, weil eine politisch unerwünschte Botschaft transportiert wurde. Nur das wurde von mir verbreitet und die Aufnahmen sind ganz und gar nicht anlasslos, wie es die Staatsanwaltschaft glauben machen will. Die Zulassung der Anklageschrift ist somit abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

18.10.2021
Nicola Steiner Westernreiten
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Vor einem halben Jahr hat eine Kundin nur eine einzige Stunde bei mir genommen und da fragt man sich natürlich, ob sie nicht zufrieden war. Aber das Gegenteil war der Fall - nach einer Stunde Unterricht, lösten sich alle Probleme mit ihrem Pferd in Luft auf. Das schrieb sie mir in einer E-Mail:

Hallo Nicola,

vermutlich erinnerst Du Dich gar nicht mehr an mich.

Ich hatte irgendwann im total verregneten Frühjahr eine Schnupperstunde im Horsemanship bei Dir mit dem tollen Lucky.

Dabei hatte ich so ein Schlüsselerlebnis, weil er sich nicht wohlfühlte neben mir und Du gesagt hast, ich solle meine Energie runterfahren.

Die Gastautorin und ihr Pferd LugarnoeEr verhielt sich genau wie mein eigenes Pferd und Du meintest, dann sei mein Pferd bestimmt ein introvertiertes Pferd und das hatte ich ja auch schon immer angenommen, wusste aber nicht, was ich tun kann.

Nun hab ich angefangen, ganz anders mit ihm zu kommunizieren, ihm als erstes immer Raum zu geben und ihn kommen zu lassen und seitdem hat sich bei uns eigentlich alles komplett verändert. Er „spricht“ nun mit mir, kommt aus eigenem Antrieb zu mir, stellt sich neben mich, das hat er sonst fast nie gemacht. Ich habe meine Erlebnisse in einem kleinen Bericht zusammengefasst und da Du die Schlüsselrolle dabei hattest, wollte ich Dich fragen, ob Du das vielleicht für Deine Leser auf Deiner Seite einstellen möchtest, dann können ja vielleicht noch Andere davon profitieren, die auch so ein Pferd haben. Ich habe mein Pferd schon vier Jahre und hatte immer gedacht, er mag mich nicht, ich bin ihm egal, weil er sich immer so abschottete. Aber jetzt kommt er sogar von der Wiese angaloppiert, wenn ich ihn rufe! Und es war im Grunde total einfach, ich wusste es vorher nur einfach nicht, was er braucht. Ich mache es auch immer noch, wenn ich merke, ich kriege mich nicht richtig runtergefahren, dann umarme ich einfach seine Hinterbeine abwechselnd, das kann er dann ab, aber vorne an seinem Körper erträgt er mich dann einfach nicht. Er ist auch wirklich extrem sensibel…

Den Bericht von Sylvia Liebecke lest ihr im PARTNERBLOG

Und mit diesem Video habe ich ihren Bericht angekündigt und es ihr vorab gezeigt:

Daraufhin schrieb sie mir Folgendes:

Hallo Nicola,

habe mir den Teaser gerade angeschaut, das ist ja richtig schön geworden, gefällt mir! Ich möchte nur noch zur Klarstellung etwas sagen: Ich wollte danach immer noch sehr gerne weiter zum Horsemanship-Training kommen, aber durch die weite Anfahrt von Erftstadt hat es sich dann einfach nicht mehr ergeben und mir fehlte dann auch einfach die Zeit, da ich mein Pferd im Offenstall komplett selbst versorge und auch einen 8-Stunden-Arbeitstag habe, sonst wäre ich total gerne regelmäßig gekommen.

Ich habe jetzt einfach selber ein bisschen mit Lugarno angefangen, allerdings sind wir noch nicht über die ersten 3 Spiele hinausgekommen, aber ist ja auch klar, wie soll ich ihm auch etwas beibringen, was ich selber noch nicht richtig kann. Aber dieses Zusammensein mit ihm auf eine ganz andere Art als das Reiten hat auch nochmal eine ganz andere Qualität und intensiviert unsere Partnerschaft sehr positiv, auch wenn wir vielleicht nicht alles richtig machen J

Viele liebe Grüße

Sylvia

06.09.2021
Nicola Steiner Westernreiten
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 „Globalisierung ist ein anderes Wort für US-Herrschaft.“ Henry Kissinger (zitiert nach Michael Morris 2. Buch)

Wir denken, dass wir unsere Politiker wählen, aber in Wahrheit werden sie vom Weltwirtschaftsforum ausgesucht und eingesetzt.

Das ist ein Auszug aus meinem BuchBerühmt-berüchtigt für dieses Vorgehen ist das Weltwirtschaftsforum, wo Angela Merkel geschult und Gesundheitsminister Jens Spahn als Young Global Leader aufgenommen wurde1, lange bevor er Gesundheitsminister wurde. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Neuseelands Prime Minister Jacinda Ardern und die Grüne Annalena Baerbock sind Young Global Leader des WEF. Just nachdem sie Kanzlerkandidatin wurde, gaukelt man uns vor, dass die Grünen die CDU in der Wählergunst überholen2. In Bezug auf Österreichs Kanzler Sebastian Kurz ist der Yellowstone Club zu erwähnen3. Bei der Atlantikbrücke treffen sich Medien, Konzerne, Politik, Streitkräfte und Kultur zu vertraulichen Gespräch-en. Die Medien sind also in diese Transatlantiknetzwerke involviert4, die z.T. von Ge-heimdiensten kontrolliert werden. Und dann hätten wir noch die Trilaterale Kommission (gegründet von Rockefeller), den Council of Foreign Relations (es gibt einen europäischen Ableger, bei dem der Grüne Joschka Fischer Mitglied war) und den Club of Rome. 

Zum Club of Rome schreibt Daniel Prinz im Buch „Wenn das die Menschheit wüsste“ auf S. 223 (gekürzt): „Dieser wurde … 1968 als Denkfabrik und 'gemeinnützige Organisation' an einer Wissenschaftsakademie in Rom gegründet (…), die sich nach außen hin, so der Zufall, für eine 'nachhaltige Zukunft der Menschheit' einsetzt, Zukunftsszenarien und Risikoanalysen entwirft ('globale Erwärmung'), um anschließend Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und vorzuschlagen. Dieser Club hat weltweit nur maximal 100 Vollmitglieder und besteht u.a. aus Vertretern von Banken und Industrien, Professoren diverser internationaler Universitäten, Botschaftern und Politikern, Wissenschaftlern und Theologen sowie Vertretern der Vereinten Nationen. (…) Der heimliche Gründer des Club of Rome soll laut einigen Forschern David Rockefeller sein. Der Ex-Geheimdienstler der US-Marines Milton Cooper hatte über diesen Club Folgendes zu berichten: '(…) Der Club of Rome wurde beauftragt, ein Computermodell der Welt zu entwickeln, um voraus-zusagen, welche Auswirkungen Korrekturen der Regierungen an der sozialen oder wirtschaftlichen Struktur haben würden. Der Club of Rome wurde auch gebeten, ein Computermodell einer Neuen Weltordnung zu entwerfen. Beide Aufgaben wurden erfüllt. Es wurden Studien durchgeführt, um eine Methode zu bestimmen, das Bevölkerungswachstum anzuhalten, ehe der Zusammenbruch unvermeidlich wird. Es wurde festgestellt, dass ein sofortiges Einschreiten zwei Interventionspunkte betreffen muss: Der erste war eine Senkung der Geburtenrate, der zweite die Erhöhung der Sterblichkeitsrate.'

Laut Coopers Informationen wird der Club of Rome von Europas Schwarzadelsfamilien kontrolliert und hat sich die Bevölkerungsreduktion als eines der Hauptziele vorgenommen. Der Club habe deswegen auch den 'HIV'-Virus im Labor erschaffen und auf die Weltbevölkerung über Impfkampagnen der WHO losgelassen (über die Pockenimpfung in Afrika und Hepatitis-B-Impfungen in den USA). Der Befehl dazu kam laut Cooper vom Richtlinienausschuss der Bilderberg-Gruppe, einer weiteren 'elitären' Einrichtung', die über das Schicksal der Menschheit entscheidet, ohne sie zu fragen.“

Lest auch den zweiten Teil des Kapitels über die Bilderberg-Konferenz - Merkel und Spahn hatten teilgenommen, bevor sie Kanzlerin bzw. er Gesundheitsminister wurde.

1 younggloballeaders.org/community?utf8=%E2%9C%93&q=Macron & faz.net/aktuell/wirt schaft/weltwirtschaftsforum/weltwirtschaftsforum-davos-club-der-weltveraenderer-14651175.html & 2020news.de/die-naehe-der-gruenen-zum-great-reset/ & zdf.de/nachrichten/politik/ weltwirtschaftsforum-davos-geschichte-100.html & wikipedia.org/wiki/Young_Global_Leaders (demnach auch Sebastian Kurz - Österreichs Kanzler: www.weforum.org/people/sebastian-kurz ). Auch von Merkel heißt es sie sei von Beginn an vom WEF gefördert worden: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/baerbock-weltwirtschaftsforums/

2 www.n-tv.de/politik/Gruene-staerkste-Kraft-Union-bricht-ein-article22503412.html

3 dieunbestechlichen.com/2018/07/heissen-die-neuen-bilderberger-jetzt-yellowstone-club-und-kanzler-sebastian-kurz-wird-die-neue-merkel/ & wikipedia.org/wiki/Young_Global_Leaders

4 swprs.org/netzwerk-medien-deutschland/ & www.rubikon.news/artikel/totale-manipulation

12.11.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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Das ist die erweiterte Zweitauflage, die ihr auch HIER bestellen könnt.Folgende Programmbeschwerden sind zwar schon etwas älter, habe vergessen sie zu veröffentlichen, aber vielleicht dienen sie als Anregung, um für Unruhe zu sorgen - je mehr je besser. Eine andere Möglichkeit eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen, ist es Bücher zu verschenken - warum nicht zu Weihnachten. Für die, die glauben, dass es bei Corona um Gesundheit geht, eignet sich die Zweitauflage "Die Lüge vom Sozialstaat", was auch recht lustig ist, weil es sich um Satiren handelt. Für Leute, die allmählich beginnen zu hinterfragen, ist "Corona und andere Verbrechen" die bessere Wahl. Beide Bücher können für 5 Euro zzgl. Porto bei mir per E-Mail nicola-steiner@t-online.de bestellt werden.

Man versucht übrigens meine journalistische Arbeit zu unterdrücken und will mich einschüchtern. Die Staatsanwaltschaft hat eine Anklageschrift ans hiesige Amtsgericht geschickt, wo ich wegen dem Video unterhalb beschuldigt werde, das Recht am eigenen Bild von Polizeibeamten missachtet zu haben. Die Staatsanwältin leugnet, dass die Ausnahmen gemäß § 23 Kunsturheberrechtsgesetz greifen. HIER meine Stellungnahme, HIER die Anklageschrift und unterhalb das Video, das ab Minute 18 die Passagen enthält, die die Polizeibeamten vertuschen wollen:

Aber jetzt endlich meine PROGRAMMBESCHWERDE AN DEN BAYERISCHEN RUNDFUNK:

Nicola Steiner, Adresse, den 25.9.2020 

An den Intendanten und die redaktionell Verantwortlichen des BR

 

 

 

Betreff:

Die Sendung "Münchner Runde: Bußgeld, Masken, Quarantäne: Raubt Corona uns die Freiheit?" https://www.br.de/mediathek/video/muenchner-runde-polit-talk-23092020-bussgeld-masken-quarantaene-raubt-corona-uns-die-freiheit-av:5f33dc0b33ad9f001b9ae3bd

AUF YOUTUBE: https://youtu.be/G56HnUuIu7I

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

Bevor Sie meine Ausführungen lesen, möchte Sie bitten, das jeweilige Like / Dislike Verhältnis zu betrachten. Augenscheinlich bin ich nicht die Einzige, die mit der Arbeit des ÖR unzufrieden bin. 

 

Vorabschicken möchte ich auch, dass der Rundfunkstaatsvertrag und diverse Rundfunkurteile Staatsferne vorschreiben. Leider sitzen in den Rundfunkräten  überproportional viele Politiker. Dementsprechend wird die gängige Politik kaum hinterfragt und schon gar nicht kritisiert. Das ist nicht erst seit der Coronakrise so, wie dieser Bericht beweist: https://www.pfalz-express.de/n-tv-gegen-weiteren-oeffentlich-rechtlichen-nachrichtensender-ard-und-zdf-sollten-mehr-staatsferne-besitzen/

 

Möglicherweise ist diese mangelnde Staatsferne auch der Grund, warum die Rundfunkfreiheit als dienende Freiheit (3. Rundfunkurteil) erst recht nicht umgesetzt wird. Das Gegenteil wird praktiziert. Bereits durch die Auswahl der Gesprächspartner findet ein Framing statt, das in vielen öffentlich-rechtlichen Sendungen völlig wahrheitsfern einen großen Einfluss von Rechtsextremen auf den Corona-Proteste suggeriert. Laut Verfassungsschutz sind aber nur wenige Rechtsextreme auf den Corona-Demos und die haben keinen prägenden Einfluss:

 

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-demo-nur-einzelne-rechtsextreme-16894746.html

 

Es ist aber nicht Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Parteien oder Gruppen zu diffamieren, vielmehr müssen auch (rechte) Minderheiten zu Wort kommen und dies wertfrei und sachlich, weil die Formulierung die "gesamte Bandbreite der Meinungsvielfalt" keine Ausnahmen erlaubt.

 

Das Buch gibt einen Überblick über allerelevanten Themen, u.a. die MedienDafür reicht es nicht, die Gegenposition nur einzuladen, sondern sie muss auch zu Wort kommen und muss genauso höflich behandelt werden wie die Gesprächspartner, die die eigene Meinung vertreten. Wenn die Gegenseite aber erst zu Wort kommt, wenn ein Framing gesetzt und Emotionen geschürt werden, ohne das dieser Standpunkt auch nur ansatzweise hinterfragt wird, wird die Gegenposition schon im Vorfeld unglaubwürdig gemacht. Dies geschieht hier durch den ersten Wortbeitrag der Ärztin Frommold, die von leichten Coronafällen spricht, die jetzt derartige Spätfolgen hätten, dass die ehemals angelich nur leicht Erkrankten über Monate nicht arbeitsfähig seien. Was sie weglässt und auch nicht redaktionell ergänzt wird, ist der prozentuale Anteil dieser Betroffenen im Verhältnis zur Bevölkerung, was ja der entscheidende Aspekt ist.

 

Wir haben ja auch 3.000 Verkehrstote pro Jahr (zu Spätfolgen durch Autounfälle konnte ich keine Statistik finden, aber Sie haben da ja einen viel besseren Zugang zu Statistiken als ich - warum recherchieren Sie das nicht?) und der Argumentation der Corona Politik folgend, dass jedes Leben zählt, müssten wir nun definitiv das Autofahren verbieten. Das wird aber - zu Recht - sowohl von der Politik als auch von den Gerichten als unverhältnismäßig eingestuft.

 

Ich will die Worte der Ärztin Frommold gar nicht bezweifeln und finde dieses Leid menschlich sehr bedauerlich, aber da es um eine Anzahl von 128 Patienten geht, die nicht alle an Covid erkrankt sind, so Frommold, möchte ich infrage stellen, dass das ein Grund sein kann, ein Drittel der elementaren Grundrechte (Art. 1-20 GG) auszusetzen. Durch die gebotene Staatsferne wäre es Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks kritisch zu hinterfragen, warum diese Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt bleibt und Moderatoren und Journalisten müssten entsprechend Fragen stellen (und bitte nur Fragen stellen und nicht bewerten). Diese Fragen könnten so aussehen:

 

1. Gibt es Beweise dafür, dass Abstand und Masken vor Viren schützen? Hintergrund der Frage: Ich kenne einige Studien, die die fehlende wissenschaftliche Evidenz beweisen und würde die Dame damit konfrontieren, wenn sie - wie geschehen - verlangt, dass wir alle Masken tragen und Abstand halten, weil ein paar Hundert Menschen Spätfolgen haben:

.

- WHO (von hier aus anklickbar): https://www.heise.de/tp/features/COVID-19-WHO-Studie-findet-kaum-Belege-fuer-die-Wirksamkeit-von-Eindaemmungsmassnahmen-4706446.html

 

- RKI (von hier aus anklickbar): https://www.heise.de/newsticker/meldung/Neue-RKI-Corona-Fall-Studie-Einfluss-der-Kontaktsperre-eher-maessig-4702096.html

 

- https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/ist-social-distancing-evidenzbasiert

 

- zu fehlenden Wirkung der Masken bzw. der Schädlichkeit (bspw. ERHÖHEN sie die Infektionsgefahr bei Influenza): https://www.primarydoctor.org/masks-not-effect

& https://www.acpjournals.org/doi/full/10.7326/M20-1342?url_ver=Z39.88-203&rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org&rfr_drt=cr_pub++opubmed&

 

Stattdessen wird sie gefragt, wie sie sich dabei FÜHLT, wenn Menschen gegen die (wohlbemerkt: unwirksamen) Maßnahmen protestieren, was nur als Manipulation des Zuschauers gewertet werden kann. (Nur am Rande: Eine Studie aus Mainz legt nahe, dass Social Distancing Leben gerettet hätte. Es ist aber nur ein Rechenbeispiel, eine computerbasierte Spekulation mit fragwürdigem Design. Falls diese also angeführt würde, würde ich als Journalist fragen, wer die Studie finanziert hat).

 

2. Wurde das SARS Cov 2 Virus isoliert oder gibt es ein Foto von einem Elektronenmikroskop? Hätte die Dame mit Ja geantwortet, hätte ich sie gefragt, warum sich niemand die 100.000 Euro einstreicht, die impfkritik.de dem zahlt, der das Virus nachweist.

 

3. Da der PCR-Test kein Virus finden kann, weil es ja niemals isoliert wurde, was findet er dann? Wie viele Nukleotide hat ein Virus und auf wie viele wird vermehrt? Ist der PCR Test validiert? Falls ja, von wem? Wie hoch ist Fehlerquote?

 

4. Da ich aufgrund von Correctiv-Faktenchecks erwarte, dass die Interviewte die Fehlerquote auf 1,4 bis 2,2 beziffern wird, würde ich auch fragen, wie hoch der Anteil der positiven Tests in Prozent ist. Und da dieser laut von mir überprüften Quellen beim Robert-Koch-Institut die Antwort bei nur einem Prozent liegt, wenn wir uns an offizielle Zahlen halten, würde mir als Journalist schon auffallen, dass die Anzahl der Positiven sich exakt im Bereich dieser Falschpositivrate der PCR-Tests befindet. Daraus resultierend würde ich folgende Frage stellen:

 

5. Ist das Virus überhaupt noch da? Dann würde ich nach den Sentinel-Praxen fragen, die seit Jahrzehnten mit Fug und Recht als repräsentativ beim RKI galten und erfahren, dass dort seit Ende April kein Coronavirus mehr gefunden wurde. Das würde mich nicht wundern, denn Coronaviren sind dafür bekannt, dass sie Ende April verschwinden. Viren werden durch Sonnenlicht getötet. In Biologielaboren und Arztpraxen reinigen sie ihre Instrumente und Materialien mit UV-Licht, aber die Sonne - das natürliche UV-Licht - vermag es nicht Viren zu töten? Sehr seltsam.

 

6. Gibt es ein Heilmittel? Und sollte diese Frage verneint werden, würde ich hinterfragen, was mit all den Studien zu Vitamin C und D ist (z.B. https://link.springer.com/article/10.1007/s40520-020-01570-

), die in der Tat vor Erkrankungen durch Viren schützen oder den Verlauf abmildern. Zu meinem fachlichen Hintergrund: Ich hatte Mikrobiologie im Abitur, mit 1+ bestanden. Daher ist mir ist noch ein Zitat von Louis Pasteur erinnerlich: "Das Virus ist nichts. Der Nährboden ist alles." Dennoch darf ich als Journalistin doch niemals meine eigene Expertise ins Feld führen, sondern ich suche mir Experten, die gegenteilige Positionen vertreten und stelle sachliche und wertneutrale Fragen. Das erwarte ich auch von dem Programm, das ich zwangsweise finanzieren muss.

 

oder anders gesagt: "Ein Journalist macht sich mit nichts gemein, auch nicht mit einer guten Sache", um sinngemäß Hanns Joachim Friedrichs zu zitieren

 

Wäre die Sendung wirklich ausgewogen, müsste sie für die laut Rundfunkgesetz gebotene Ausgewogenheit einen der zahlreichen Virologen / Epidemiologen zu Wort kommen lassen, die das exakte Gegenteil von dem sagen, was uns diese Lungenärztin Frommold glauben machen will. Wie wäre es mit Dr. Sucharit Bhakdi? Für den interessieren sich viele Beitragszahler, weil sein Buch "Corona Fehlalarm" seit Monaten sowohl bei Amazon als auch auf der Spiegel-Bestseller-Liste auf Platz 1 ist.

 

Ach, fast vergessen, es gab ja auch noch einen anderen Gast in dieser Münchner Manipulationsrunde - verzeihen Sie die Polemik, aber warum durfte der Querdenken Rechtsanwalt Markus Haintz so gut wie nie einen Gedanken zuende führen und wurde vom Moderator ständig unterbrochen? Und warum gab es auch hier wieder ein Tribunal aus einem Politiker, der Ärztin und einem Rechtsextremismus-Experten, der sich im Laufe der Sendung als ARD-Investigativ-Reporter entpuppte. Seit wann werden hauseigene Journalisten als Interviewpartner oder gar als vermeintliche Experten eingeladen? Ich bin gelernte Redakteurin und studierte Diplom-Medienwirtin und diese Praxis widerspricht sämtlichen Grundsätzen der journalistischen Arbeit.

 

Dieser im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beschäftigte Investigativ-Reporter in der Verkleidung des Rechtsextremismus-Experten begann nun eine ähnlich inquisatorische Befragung wie zuvor in der Sendung Monitor bei Michael Ballweg und auch er bediente sich der Strohmann-Manipulationsstrategie, die ich auch mehrfach im ZDF und auch bei Funk auf Youtube entdeckt habe, aber es würde den Rahmen sprengen, wenn ich hier alle mir bekannten Beispiele einer irreführenden Berichterstattung aufführe. Hinweisen möchte daher nur auf drei Positivbeispiele im ZDF, wo die Sachlage doch etwas ausgewogener beleuchtet wird, wenn es auch nur in Nischensendeplätzen ist und parallel noch viel mehr Sendungen zu sehen sind, die ein ähnliches Framing betreiben, wie ich es in dieser Programmbeschwerde beanstandet habe:

 

1. ZDF-Sendung Berlin direkt https://vimeo.com/418367589 2. https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/zweifelhafte-profite-der-gates-stiftung-100.html 3. Markus Lanz im ZDF: https://www.youtube.com/watch?v=djU-iY4OMCw.

 

Der existentiell von der ARD abhängige Reporter behauptete nun in der BR-Sendung (2.), dass ein Redner auf einer Querdenken-Demo dazu aufgefordert habe, dass sich Menschen in Corona-Zeiten vor der Bühne umarmen. Markus Haintz konnte das nicht richtig stellen, weil man ihn nicht zu Wort kommen ließ, aber die Millionen Menschen, die am 1.8. und 29.8.2020 in Berlin demonstrieren, wozu ich gehöre, wissen was wirklich gesagt wurde:

 

"Menschen, die in gerader Linie verwandt sind oder in einem Haushalt leben, müssen keinen Abstand halten. Damit es für uns leichter ist das zu erkennen, könnt ihr euch bitte umarmen?"

 

Diese Aussage wurde von dem Investigativ-selbsternannten-Rechtsextremismus-Experten, der in Wahrheit ein von der ARD bezahlter Journalist ist, völlig verdreht. Wie war das noch gleich mit der Wahrheitspflicht und der Sorgfaltspflicht?

 

Und zu Berlin sei noch ein Beispiel aus dem - wie ich finde irreführenden - Leitmediun Tagesschau erwähnt, die völlig irreführend behauptet, dass 17.000 Teilnehmer, wovon jeder 18 Quadratmeter Platz auf der Straße des 17. Juni hatte, die Mindestabstände nicht eingehalten hätte? Für wie dumm halten Sie ihre Zuschauer? Und warum nehmen Sie ein vermeintliches Beweisbild aus der Mittagszeit, wo Sie doch - Ihrer Sorgfaltspflicht nachkommend - genau wissen, dass zu dieser Zeit die Demonstranten noch auf einem Zug durch Berlin waren? Warum sind es bei der Loveparade und der Europameisterschaft eine Millionen Teilnehmer, aber bei einer Corona-Demo nur 17.000 Teilnehmer aus Ihrer Sicht? Oder hat das die Polizei oder die DPA gesagt? Aber genau dafür gibt es den Zwangsbeitrag, damit sie eigene Recherchen anstellen und entlarven, wenn die Polizei oder die DPA, die ja zeitgleich als Zensurinstanz auf Facebook fungiert, Unwahrheiten verbreiten.

 

Ich habe jahrzehntelang in Nachrichtenredaktionen gearbeitet (ich habe sogar mal beim WDR gearbeitet) und fühle mich schon in der Lage, die Teilnehmerzahlen bei Veranstaltungen abzuschätzen und die 17.000 sind vollkommen abwegig und ich glaube, das wissen Sie auch. 

 

Ich selbst bin eher links, war bis vor Kurzem Parteimitglied der Grünen und bin definitiv AFD-fern, aber ich möchte im von mir zwangsfinanzierten Programm auch die rechten Positionen anhören, weil sie zum öffentlichen Debattenraum dazu gehören. Die Hetze der öffentlich-rechtlichen Medien gegen die AFD ist skandalös, denn die Partei wurde ja vom Verfassungsschutz gar nicht als rechtsextrem eingestuft. Auch sind Reichsflaggen keineswegs ein rechtsextremes Symbol. Es kostet mich fünf Minuten, um über Google bei der Bundeszentrale für politische Bildung herauszufinden, dass die AFD nicht als rechtsextreme Partei eingestuft wird ... 

 

- https://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtspopulismus/284482/dialog-oder-ausgrenzung-ist-die-afd-eine-rechtsextreme-partei

 

 ... oder auf der Website des Bundesverfassungschutzes, dass der Anteil der Rechtsextremisten bei den Reichsbürgern gering ist:

 

https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-reichsbuerger-und-selbstverwalter/was-sind-reichsbuerger-und-selbstverwalter

 

aber es darf doch echt nicht wahr sein, dass ich alles, was ich wissen will, selbst recherchieren muss, wo es doch die Aufgabe der Journalisten ist, mir diese Arbeit abzunehmen. Dafür muss ich sogar einen Zwangsbeitrag zahlen. Stattdessen will man mir weiß machen, dass Reichsflaggen ein rechtsextremes Symbol sind.

 

Aber auch wenn es vom Wortlaut ähnlich klingt, so ist die Reichskriegsflagge, auf der auch ein Hakenkreuz zu sehen ist, nicht mit der Reichsflagge zu verwechseln. Erstere ist verboten, die zweite war verboten und zwar im 3. Reich. Die Reichsbürger fordern lediglich eine verfassungsgebende Versammlung gemäß Art. 146 Grundgesetz. Etwas, das im Grundgesetz steht als verfassungsfeindlich darzustellen, ist einfach nur abwegig. Warum erfahre ich das im öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht?

 

Ich erwarte eine schriftliche Stellungnahme zu allen angesprochenen Punkten binnen vier Wochen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Nicola Steiner

Nachtrag: Eine Stellungnahme kam, aber die war absolut nichtssagend und behauptet, dass der ÖR sehr wohl kritisch berichten würde. Sie nennen ihre Propaganda halt Ausgewogenheit, aber ich finde es trotzdem wichtig, weil wir sie auf diesem Weg in der Tag zwingen, kritisch zu berichten, wenn auch viel zu selten. Aber oft genug kommen sie durch uns an Themen nicht vorbei, die sie eigentlich unter den Teppich kehren wollten.

 

18.10.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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Leben mit einen unsicheren, introvertierten Pferd ...

ein Gastbeitrag von Sylvia Liebecke

Lugarno und die Autorin„Dieses Pferd würde ich nicht mehr reiten“

Also gar nicht mehr? Auch nicht mal zehn Minuten im Schritt um den Block?

Nein, wenn es mein Pferd wäre, dann würde ich mich da gar nicht mehr drauf setzen.

Longieren auch auf keinen Fall.

Meine Gedanken und meine ganze Wahrnehmung verschleierte sich nach dieser Schockdiagnose.

Was kann ich denn dann überhaupt noch mit meinem Pferd tun?

Spazieren gehen, Bodenarbeit mit Schritlängenvariationen, Stangenarbeit, aber alles im Schritt.

Die Pferdeexpertin erklärte mir nun noch ausführlich, mit welchen Handgriffen und Massagetechniken ich meinem Pferd noch etwas Gutes tun könne, aber ich nahm alles, was sie sagte, nur noch wie durch Watte hindurch wahr.

Nie mehr reiten! Nur noch im Schritt führen.

Und das mit einem ehemaligen Rennpferd, na klasse.

Irgendwann war die Pferdeexpertin weg und ich war nur noch froh, dass ich endlich allein war.

Es brachen alle möglichen Emotionen aus mir heraus.

Das stimmt nicht, die hat sie doch nicht mehr alle! Er lahmt nicht mal, die spinnt ja!

Aber er läuft ja nun wirklich seit zwei Jahren nicht mehr gut und nach der Sehnenentzündung kommt es ja tatsächlich nicht mehr richtig in Fluss, was, wenn sie doch Recht hat und ich ihn mit dem Reiten nur noch quäle?

Undemanding Time: Zeit miteinander verbringen, ohne etwas vom Pferd zu wollen Wieso passiert so etwas ausgerechnet mir, wo kein Tag vergeht, wo ich mir nicht Gedanken darüber mache, was das Beste für mein Pferd ist? Wo er seit zwei Jahren in den Offenstall umgezogen ist, wo er es viel besser hat als im Reitstall? Wo ich ja eh seit der Umstellung auf Barhuf kaum noch reite? Wieso geht es ihm denn dann immer schlechter?

Was kann ich denn dann überhaupt noch mit meinem Pferd tun?

Die Frage drängte sich immer weiter auf.

Zuhause angekommen, wurde natürlich direkt mal das Internet befragt.

Bei Natural Horsemanshop hielt ich inne.

Aha, eine Beziehungslehre zwischen Mensch und Pferd, wobei das Lernen des Menschen dort im Fokus steht. Das interessierte mich und ich schaute mir ein paar Videos dazu an.

Es gibt ja keine Zufälle und so landete ich auf der Website einerTrainerin, die mir so was von aus dem Herzen sprach und da dachte ich sofort: Die will ich kennenlernen!

Umso erfreuter stellte ich fest, dass sie in der Nähe meines Geburtsortes lebt und wenn ich dort eine Schnupperstunde nehme, kann ich das mit einem Besuch dort verbinden, das hatte ich sowieso schon länger einmal vorgehabt.

Die Schnupperstunde (Bericht im Partnerblog) war erst mal sehr ungewohnt für mich.

Man achtet auf feinste Zeichen am Pferd und man macht eigentlich….nicht viel.

Irgendwie war ich so in meinem Film drin, ich wollte ja lernen und möglichst alles richtig machen und es sollte auch eigentlich auf Anhieb funktionieren, weil ich ja ehrgeizig bin und mir Mühe gebe…

Mit dieser Energie habe ich dann mit dem Schulpferd versucht zu arbeiten, es hat auch brav mitgemacht und sein Bestes gegeben.

Irgendwann sagte die Trainerin, ich solle meine Energie runterfahren, ich hätte zu viel Energie und das Pferd fühle sich nicht wohl in meiner Nähe. Ich hatte das überhaupt nicht bemerkt und als ich es anschaute, nahm ich wahr, dass es seinen Kopf immer vom Menschen weg drehte.

"Genau das macht mein Lugarno auch!", hörte ich mich erstaunt rufen. "Du musst Deine Energie runterfahren, atme mal tief ein und aus und stell Dich so, dass Du ein Bein entlastest. So zeigst Du dem Pferd, dass es in Deiner Nähe zur Ruhe kommen kann", erklärte die Horsemanship-Trainerin.

Schulpferd Lucky mit seiner BesitzerinZum Glück hatte ich Erfahrung in Meditation und innerhalb kürzester Zeit war ich tatsächlich runtergefahren und sofort kam das Schulpferd in meine Nähe und schleckte und kaute zufrieden.

Das war die Initialzündung.

Zuhause angekommen bin ich sofort zu meinem Pferd. Ich ging wie immer zu ihm und sofort ging sein Kopf wieder von einer in die andere Richtung - ähnlich wie beim Schulpferd.

Ich war enttäuscht, da ich mich vorher wirklich bemüht habe, mich zu entspannen.

War ich wohl aber nicht und so bin ich wieder von der Weide runter, hab mir die Schubkarre geschnappt, um die Wiese abzuäppeln.

Da kam mein Pferd mir auf einmal schon entgegen und ist dann erst mal ein Stück weit mit mir mitgegangen.

Jetzt fing es an, spannend zu werden.

Und ja, immer, wenn ich nichts von meinem Pferd verlangt habe, etwa, wenn ich mit der Stallkollegin sprach, kam es zu mir und stellte sich neben mich.

Ich beschloss, nun erst einmal nur noch zu beobachten.

Und alles, was ich mit meinem Pferd tue, in winzige Schritte aufzuteilen und immer dabei zu beobachten, was es mir für Signale gibt.

Und wenn der Knoten mal geplatzt ist, wird auch ein introvertiertes Pferd schonmal zum ClownIch muss dazu sagen, dass mein Lugarno ein besonderes Pferd ist.

Nun wirst Du wahrscheinlich entgegnen, das ist doch jedes Pferd, jedes Pferd ist etwas ganz Besonderes für seinem Besitzer und natürlich auch einzigartig.

Also will ich es mal anders formulieren:

So ein Pferd wie Lugarno ist mir in all den Jahren einfach noch nie begegnet.

Als ich ihn vor vier Jahren kaufte, war ich echt geflasht, wie brav und leistungsbereit er war.

Er tat stets alles, was man von ihm wollte.

Aber er zeigte auch nie, was er eigentlich wollte.

Wenn die Arbeit mit ihm zuende war, seufzte er, entspannte sich, wie jemand, der nach einem langen Arbeitstag endlich Feierabend hat.

Er zeigte keine Neugier an mir, er schaute mich nie richtig an und wenn ich ihn wieder auf die Wiese brachte, würdigte er mich keines Blickes mehr und ging zielstrebig auf seine Weidekumpels zu.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, er hat gelernt, wenn er funktioniert, dann hat er schnell wieder seine Ruhe, das ging so weit, dass er bei der Dressurarbeit angefangen hat, meine Reitweise auswendig zu lernen und hat schon vorausgeahnt, was ich wollte und machte es dann. Das fand ich bemerkenswert, und trotzdem blieb ein fader Beigeschmack, weil er nie aus sich herauskam.

Im Gelände trug er mich tapfer, obwohl er an vielen Stellen sehr ängstlich war. Er zeigte ansonsten keinerlei Interesse an seiner Umwelt da draußen bis ich ihn ermutigte, hier und da mal an einem Äppelhaufen zu riechen oder sich mal einen frischen Obstbaumzweig zu erhaschen.

Aber so richtig vorwärts kam ich damit nicht bei ihm.

Er zeigte weiterhin kein großes Interesse an mir.

Beim Longieren in der kleinen Halle war er stets brav, aber wenn ich ihn frei gelassen habe und ermutigt habe, mir zu folgen, stand er nur da und hat mich ignoriert.

Das war sehr frustrierend für mich.

Wieso verstehen mich alle anderen Pferde und nur mein eigenes Pferd nicht? Mag er mich vielleicht nicht?

Schon damals vermutete ich, dass er sehr introvertiert ist und ihm die vielen Eindrücke im Pensionsstall mit 40 weiteren Pferden einfach zu viel sind und er sich zum Schutz in sich zurückzieht. Deshalb habe ich für ihn auch einen schönen Offenstallplatz gefunden, wo es viel ruhiger zugeht.

Dort habe ich ihn dann auf Barhuf umgestellt und als ich ein halbes Jahr später wieder ein bisschen geritten bin, hat er sich auf der Weide eine Sehnenverletzung zugezogen. Wieder vier Monate Reitpause. Ich bin dann nur noch mit ihm spazieren gegangen und habe dann angefangen, mit frei longieren seine Kondition und seine Muskeln wieder aufzubauen.

Eigentlich habe ich die Expertin nur aus dem folgenden Grund beauftragt:

Sie sollte feststellen, was ich ihm in seinem Alter – mittlerweile 21 Jahre – noch zutrauen kann und was nicht. Ich wollte wissen, ob ich noch längere Ausritte mit ihm machen kann und Dressurarbeit in welcher Intensität. Er macht ja von allem am liebsten Dressur und ich wollte das Training halt so wieder aufbauen, dass er wirklich Fortschritte und keine Rückschritte macht.

Da stand ich dann nach der Diagnose und war erst mal ratlos.

Und nach der Schnupperstunde im Horsemanship änderte sich auf einmal alles.

Mein Pferd fing an, mit mir zu kommunizieren!

Nach vier Jahren, ich konnte es nicht fassen.

Endlich hatte ich den Zugang zu ihm gefunden, wobei es nicht er war, der gelernt hat, sondern ich!

Man muss ganz besonders einem introvertierten Pferd die nötigen Pausen geben und die Zeit, die es braucht! (Anm.d.Editors: Bei Parelli heißen solche Pferde Right-Brain-Introvert - lest HIER mehr)

Keinen nächsten Schritt machen, bevor man nicht die Antwort abgewartet hat.

Das ist für mich als lösungsorientiertem und oft auch ungeduldigem Menschen wohl die schwerste Herausforderung überhaupt gewesen, denn erst mal wurde es nicht leichter.

Mein Pferd fing zwar an, mit mir zu kommunizieren, aber immer, wenn ich dann darauf reagierte, zog er sich wieder zurück.

Ich war noch immer zu schnell, zu ungeduldig, wollte zu viel und mit zu viel Energie.

Natürlich hatte ich mir innerhalb von zwei Wochen das gesamte Equipment vomNatural Horsemanship zugelegt und hatte auch schon einen Plan, wie ich meinem Pferd Parellis sieben Spiele beibringen wollte.

Der Horseman's Stick liegt auf der KruppeIch wurde jedoch schon direkt einmal ausgebremst, da mein Pferd große Angst vor dem Stick hatte. Obwohl er ja kleiner als die ihm vertraute Longe war, wich er sofort zurück und schnorchelte vor Aufregung.

Ich hab dann die helle Kordel gegen die dunkle von seiner Longe ausgetauscht, dann hatte er nicht mehr ganz so große Angst, aber das Berühren mit dem Stick hat er dann brav über sich ergehen lassen, da war ich schon wieder viel zu schnell unterwegs und das war ja nicht das, was ich wollte.

Mir wurde klar, dass ich ihn gar nicht gefragt habe, ob ich ihn mit dem Stick berühren darf, ich hab es einfach gemacht und als er nicht zurückgewichen ist, habe ich es als Zustimmung gewertet. Aber gerade die introvertierten Pferde zeigen nicht so deutlich, wenn sie mit etwas nicht einverstanden sind, sondern frieren dann ein und schotten sich ab und lassen es nur über sich ergehen.

Ich möchte aber, dass mein Pferd neugierig wird und gerne mitmacht und mir zeigt, woran es Freude hat.

Also habe ich am nächsten Tag alle neuen Sachen, Knotenhalfter, Seil und Stick auf einen Eimer mitten in sein Offenstallareal plaziert und mich ganz entspannt daneben in einen Gartenstuhl gesetzt und abgewartet, was passiert.

Zuerst passierte minutenlang überhaupt nichts.

Nach einer gefühlten Ewigkeit ging Lugarno dann tatsächlich aus seinem Offenstall heraus, aber erst mal auf dem Paddock in eine andere Richtung und kam auf dem „Rückweg“ dann an den Sachen vorbei und ging wieder in seinen Offenstall.

Na immerhin hat er wenigstens mal hingeschaut.

Nun dauerte es gar nicht lange und er kam schon wieder raus und steuerte diesmal direkt die neuen Sachen an. Da habe ich dann das Seil genommen und ihn damit berührt. Er war ja frei und konnte jederzeit weggehen, wenn es ihm zu viel wurde.

Er blieb aber und erst, als ich den Stick nahm, verschwand er wieder in seinem Offenstall.

Ich hab es dann für diesen Tag auch damit belassen.

Zuhause angekommen, habe ich mir überlegt, ich muss noch früher anfangen, ich werde ihn jetzt bei jedem auch noch so winzigen Schritt erst einmal fragen und den Schritt erst ausführen, wenn ich die Antwort habe.

Also schon bei der morgendlichen Begrüßung.

Das Gute ist, dass er ein Einzelpaddock hat und ich da vollkommen frei mit ihm arbeiten kann, er ist also nicht angebunden und kann sich jederzeit von mir zurückziehen und auch ich achte darauf, dass ich mich auch von ihm zurückziehe, wenn ich merke, meine Energie ist ihm wieder zu hoch.

Dann gehe ich einfach ein paar Meter von ihm weg und stelle mich ganz entspannt dort hin und nach kürzester Zeit kommt er dann zu mir.

Das ist so schön, das hatte ich mir immer gewünscht, es aber nicht mehr für möglich gehalten!

Ich habe ihn immer mit meinen Forderungen und Wünschen und meiner Energie überlagert, anstatt ihm den Raum und die Zeit zu geben, bis er von sich aus kommt!

Dies zu begreifen war eigentlich alles, seitdem geht es in Riesenschritten aufwärts.

Aber ich musste auch über meinen Schatten springen und es aushalten, wenn auch mal minutenlang gar nichts passierte. Oder wirklich überhaupt nichts. Ich musste von meinen Vorhaben loslassen und in das Fragenstellen übergehen.

Nicht mehr so etwa: „Heute ist das Wetter schön, heute werde ich mal dort und dort ausreiten“, sondern

Wie geht es Dir heute, vielleicht können wir heute einen kleinen Ausritt machen?

Und um diese Antwort zu erhalten, frage ich mich von der Begrüßung an jeden kleinsten Schritt durch.

Ich gebe hier mal ein Beispiel und übersetze für mein Pferd gleich mit:

Hallo, wie geht´s Dir, stoppe ein paar Meter vor ihm und halte die Hand hin.

Kommt auf mich zu, oh lecker, Du hast eine Möhre, die schnapp ich mir mal, kaut..wurschtel, leck, hast Du noch mehr, nein, ok, ich leck nochmal Deine Hand ab

Komm, ich will Dich putzen

OK, ich geh mit und stelle mich hier hin

Ich hole einen Striegel und gehe auf ihn zu

Kopf geht hin und her …Du gehst zu schnell, bitte langsamer

Ich gehe langsamer, schaue auch woanders hin und halte ihm den Striegel hin,

er guckt erst noch weg, nach einiger Zeit riecht er an dem Striegel ok, kannst anfangen

ich striegle, gehe rüber auf die andere Seite, hier fragt er wieder an, was ich da habe,

ich halte ihm den Striegel von der anderen Seite auch hin und er riecht und gibt sein ok.

So mache ich es auch mit dem Hufkratzer, mit dem Halfter und später mit Sattel und Trense.

Falls er weggeht, entferne ich mich mit den Sachen wieder und warte ab, bis er wieder zu mir kommt.

Beim Satteln frage ich auch, ob er bereit ist, indem ich den Sattel ganz langsam versuche aufzulegen und wenn er in irgendeiner Form Unbehagen zeigt, höre ich wieder damit auf, entferne mich wieder von ihm bis er von sich aus wieder kommt und frage dann erneut.

Die Kunst ist, im richtigen Moment aufzuhören.

Ich würde in diesem Beispiel dann aufhören, wenn er das Satteln zugelassen hat und dann an diesem Tag, wo er zuerst mit dem Satteln nicht einverstanden war, nicht auch noch reiten. Denn das wäre dann zu viel. Die Belohnung für ihn sollte sein, dass er dann, wenn er das Satteln zugelassen hat, wieder seine Ruhe bekommt.

Erst, wenn er das Satteln von vorneherein zugelassen hat, würde ich einen Schritt weitergehen.

Man könnte also sagen, man arbeitet mit einem introvertierten Pferd wie mit einem rohen Pferd, dem man alles neu beibringt.

Ist ja auch irgendwie so, weil er nun ja auch ein Mitspracherecht hat.

Wenn etwas überhaupt nicht klappt und das Pferd nichts zugelassen hat, würde ich allerdings auch erst dann aufhören, wenn irgendetwas und wenn es noch so klein und wenig ist, geklappt hat. Sonst lernt das Pferd, dass, wenn es nicht mitmacht, sofort in Ruhe gelassen wird und dann erhält es eine Belohnung für etwas, was von uns ja gar nicht gewünscht ist.

Manche Pferde kriegen das sehr schnell heraus!

Und nun wünsche ich allen Lesern viel Freude beim Ausprobieren und Beobachten!

11.09.2021
Nicola Steiner Horsemanship
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Ihr lest einen Auszug aus meinem Buch„Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es werde angegriffen1.“ Hermann Göring zugeschrieben

Vor exakt 20 Jahren gab es schon einmal die Situation, dass eine offizielle Version ausgegeben wurde, bei der es hieß: „Wer etwas anderes sagt, ist Verschwörungstheoretiker.“ Eine geniale Strategie, denn nun traute sich niemand mehr, diese offizielle Version anzuzweifeln: Wer will schon Verschwörungstheoretiker sein? Als der Stern mit der Überschrift „World Trade Center - eine kontrollierte Sprengung2“ über den mutmaßlichen Terroranschlag am 9. September 2001 berichtete, klang ängstlich zwischen den Zeilen hindurch: „Also WIR glauben das natürlich nicht.“ Denn etwas Anderes zu behaupten, kann einen den Job, z.B. beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, kosten: Der Journalist Ken Jebsen hat dies im Namen der Wahrheit in Kauf genommen und berichtete auf KenFM über den Ground Zero. Er ist nicht der einzige: Unter dem Rubikon-Artikel „Die Akte 9/11“ finden sich ganze 35 Quellen3. Rubikon erinnert an einen wissenschaftlichen Grundsatz: Ein einziger Fakt reicht, um eine ganze Theorie zum Einsturz zu bringen. Rubikon und KenFM (jetzt apolut.net) liefern aber nicht nur einen, sondern zahlreiche Fakten und auch ein paar Begebenheiten, die wir auch in der hausgemachten Coronakrise erlebten, als z.B. bei der Demo am 1.8.2020 in Berlin schon mittags von Spiegel online berichtet wurde, dass man die Demo nachmittags auflösen würde. Genau das geschah auch bei 9/11, so berichtet Rubikon: Eine BBC-Reporterin hatte das Ereignis 20 Minuten vor dem Einschlag bekannt gegeben. Komisch auch, dass die Firma des Milliardärs Larry Silverstein die Türme 'David' und 'Nelson' nur sieben Wochen vor den Anschlägen pachtete und sie „ungewöhnlich hoch gegen eventuelle Beschädigung“ versicherte, so schreibt Michael Morris in seinem ersten Buch auf S. 206. Nelson und David sind die Vornamen der Rockefeller-Brüder, die das WTC erbauen ließen. Praktisch, dass die Keller der Federal Reserve bis unter das WTC reichten, denn durch die Sprengung war auf einmal das dort gelagerte Gold futsch. Laut Morris hätten die Goldreserven Deutschlands nach 30 Jahren Ende 2001 ausgezahlt werden müssen. Es war eine Goldanleihe zu der Deutschland (& Japan) gezwungen worden war (nachzulesen bei Morris "Was Sie nicht wissen sollen" auf S. 135).

Trotz der überwältigenden wissenschaftlichen Quellenlage werden Historiker wie Daniele Ganser in offenen Briefen als Verschwörungstheoretiker ausgegrenzt, ohne ihre Argumente überhaupt zu erörtern4. Das erweckt bei mir den Eindruck, dass das erklärte Ziel der PR-Maßnahmen ist, dass Kritiker gar nicht erst angehört werden. Wären die Inhaber dieser Medien sich ihrer Version so sicher, dann hätten sie eine derartige Cancel Culture gar nicht nötig. Aber es scheint, als würden haufenweise Kartenhäuser zusammen-brechen, wenn die Kritiker angehört würden. Michael Mannheimer zufolge geschieht nämlich nichts zufällig: Weder die Kriege in Serbien, Syrien, Afghanistan und im Irak, noch die Klimakrise noch die Masseneinwanderung5. Und immer läuft es entweder auf Krieg, mehr Kontrolle oder beides gleichzeitig hinaus. Mit 9/11 wurde nicht nur der Irak-Krieg gerechtfertigt (wir erinnern uns an die Brutkastenlüge aus dem 2. Teil dieses Buches): Mit 9/11 verloren die US-Bürger Bürgerrechte, weil ja der (hausgemachte?) Terror bekämpft werden sollte. Bei den angeblich terroristischen Anschlägen auf das World Trade Center weisen physikalische Gesetze darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Besonders auffällig: Das Gebäude WTC 7 stürzte ein, obwohl es kein Flugzeug getroffen hatte.

Im Buch „Wir töten die halbe Menschheit“ von Eileen de Rolf und Jan van Helsing lesen wir ab S. 17 Auszüge aus einem Interview, das Alex Jones mit dem ehemaligen Filmemacher Aaron Russo führte (im Video mit deutscher Übersetzung: youtu.be/5fbC74W7ICc).

Russo erzählt von einem Treffen, dass er im Jahr 2000 mit Nicholas Rockefeller hatte: „Ich kam mit Nick Rockefeller in Kontakt über eine Anwältin, die ich kannte. Sie rief mich eines Tages an und sagte: 'Einer der Rockefellers möchte dich treffen.' Ich hatte ein neues Video namens 'Mad as Hell' produziert, er hat es gesehen und wollte sich mit mir treffen. Er wusste auch, dass ich für das Gouverneursamt in Nevada antrat. Ich sagte: 'Sicher, ich würde mich gerne mit ihm treffen.' Wir trafen uns und ich mochte ihn. Er war ein sehr, sehr intelligenter Mann und wir pflegten uns zu unterhalten, Ideen und Gedanken auszutauschen. (…) Er war derjenige, der mir elf Monate, bevor 9/11 geschah, gesagt hatte, es würde ein Ereignis geben. Er sagte mir nie, was dieses Ereignis sein würde. Aber auf dieses Ereignis sollte eine Invasion Afghanistans durch Amerika folgen, um Pipelines vom Kaspischen Meer zu bauen. Wir würden im Irak einmarschieren, um die Ölfelder einzunehmen und Militärbasen im Mittleren Osten zu etablieren – um alles zu einem Teil der Neuen Weltordnung zu machen. Dann würden wir noch Châvez in Venezuela loswerden. 9 / 11 geschah dann natürlich später und ich erinnere mich, wie er mir erzählte, dass wir Soldaten sehen werden, welche in Höhlen in Afghanistan und Pakistan nach Leuten suchen. Es wird diesen Krieg gegen den Terror geben, bei dem es keinen echten Feind gibt. Das Ganze wird ein gigantischer Schwindel sein, ein Vorwand für die Regierung, das amerikanische Volk zu kontrollieren. (…) 9 / 11 wurde von Leuten in unserer eigenen Regierung, in unserem eigenen Bankensystem verübt, um die Furcht des amerikanischen Volkes weiter zu schüren. Damit die Leute all das tun, was die Regierung will. Darum geht es: Diesen endlosen Krieg gegen den Terror zu schaffen. Das war die erste Lüge. Die nächste Lüge war der Einmarsch in den Irak, um Saddams Massenvernichtungswaffen loszuwerden. Ein endloser Krieg gegen den Terror, ohne einen echten Feind, so dass man nie einen Sieger festlegen kann. Es gibt niemanden, den man besiegen kann, also geht die Sache immer weiter. Die können tun, was immer sie wollen, und die jagen der amerikanischen Bevölkerung eine Höllenangst ein. Dieser ganze Krieg gegen den Terror ist ein Betrug, es ist eine Farce. Es ist sehr schwer, das laut zu sagen, weil Leute eingeschüchtert werden, es nicht auszusprechen. Wenn man es sagt, nennt man dich einen Spinner. Die Wahrheit muss herauskommen, deshalb mache ich dieses Interview. Bis wir zu den Wurzeln der Wahrheit über 9 / 11 vordringen, werden wir den Krieg gegen den Terror nicht begreifen.“

1 Zitiert nach Michael Morris „Was Sie nicht wissen sollen 2“ S. 284

2 www.stern.de/politik/ausland/world-trade-center--11--september-war-laut-fachblatt-artikel-kontrollierte-sprengung-7049108.html

3 rubikon.news/artikel/die-akte-9-11 & rubikon.news/artikel/die-jahrhundertluge & rubikon.news/artikel/die-sprengung & rubikon.news/artikel/das-schweigekartell & kenfm.de/9-11-probebohrung-am-ground-zero/ & www.kla.tv/Dauerbrenner/12180

4 ruhrbarone.de/daniele-ganser-offener-brief-gegen-911-truther-an-der-uni-witten-herdecke/116155

5 michael-mannheimer.net/2020/10/12/von-9-11-bis-zur-coronakrise-alles-war-plan-der-nwo/

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