12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Italien im Blog & auf Youtube: In 10 Tagen Toskana, Rom, Pompeii & Venedig

Bevor es zum Italienreiseblog geht, schaut euch unsere Videos an: Rom im Regen, ein Blick über die antike Hafenstadt Ostia, ein Gaukler auf der Piazza Navona, eine Andacht im Petersdom, ein Chor im Pantheon und ein Blick über den Markusplatz in Venedig sind die Highlights, aber am Anfang zeigen wir kleine Videos von Alessandro, der sich viel Mühe für uns gemacht hat, denn wir haben uns in Cardeta selten dämlich angestellt.

Bevor ihr euch die Fotos aus der Toskana, Venedig und Pompeji anschaut, lest die Blogbeiträge zu unserer Turbotour durch Italien.

Janik kannte Italien schon aus dem Videospiel Assasins Creed und hat einen spannenden Bericht geschrieben: Zweiter Beitrag.

In Rom sind wir den Spuren eines Romans gefolgt: Dritter Blogbeitrag.

Die dritte Station am ersten Tag haben wir besucht, weil der Ort in einem Krimi vorkam. Lest den Blogbeitrag zu Lucca: einfach erste Überschrift anklicken.

Ob die Autorin Elisabeth George auch einmal Urlaub in Lucca gemacht hat, so dass sie ihren Roman "Nur eine böse Tat" dort angesiedelt hat? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber wir haben alles so vorgefunden, wie es im Roman beschrieben wurde - nur eines nicht: Das Haus des italienischen Inspektors in der Stadtmauer konnten wir nicht lokalisieren. Aber die Stadtmauer haben wir besucht und zwar mit dem Rad, was wir uns dort ausgeliehen haben, denn die Mauer ist so breit, dass man da gut drauf Rad fahren kann. Es sind auch nur vier Kilometer, so dass wir ratzfatz wieder am Fahhradverleih waren - es hat nur eine halbe Stunde gedauert. Dann haben wir den Ort, in dem der Roman spielt (kurze Zusammenfassung unten) noch zu Fuß erkundet. Insbesondere die Piazza Anfiteatro war faszinierend, weil der Platz oval ist bzw. die Häuser dort leichte Rundungen haben. Das liegt daran, dass die Häuser auf den Grundmauern eines Amphitheaters erbaut wurde. Lucca ist jedenfalls einer der schönsten Orte in der Toskana .. finden wir. Mehr Fotos findet ihr auf www.12oaks-ranch.de/blog/ - sind allerdings noch nicht alle hochgeladen. Ich habe über Tausend gemacht und die muss ich jetzt erstmal sortieren. Das Dämonsloch in der Chigi- Kapelle (Illuminati-Roman) Nächsten Monat schreibe ich etwas ausführlicher über den Roman "Illuminati" von Dan Brown, denn diesen Spuren sind wir in Rom gefolgt: Pantheon, Chiese Santa Maria della Vittoria, Vatikan, Petersdom, Chiese Santa Maria della Popolo und der Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona - ihr dürft gespannt sein. Aber zunächst der Plot des Romans von Elisabeth George, der zwei Hauptfiguren hat, die wir schon aus ihren anderen Romanen kennen: Inspektor Lynley, ein adeliger Scotland-Yard-Inspektor und seine mollige Kollegin Barbara Havers, die häufig aneckt und sich nicht an alle Regeln hält, so dass man befürchten muss, dass sie ihren Job verliert. Dabei hat sie wirklich ein gutes Herz, denn sie will nur helfen und zwar ihrem pakistanischen Nachbarn, dessen Ex-Frau sang- und klanglos mit der gemeinsamen Tochter nach Italien ausgewandert ist. Ein schwerer Schlag für den Vater, weil die Tochter bei ihm gelebt hatte. Als diese Tochter dann auch noch entführt wird, gibt Barbara Havers den Medien einen Tipp, worauf erst dann Inspektor Lynley und dann sie selbst nach Italien entsandt wird. Neben Lucca kommt auch der wegen seinem schiefen Turm berühmte Ort Pisa im Roman vor, den wir ebenfalls auf unserer Turborundreise durch Italien besucht haben. Lest auch die 10 Zeit- & Geldspartipps für Italien im Partnerblog auf Wordpress Die Stadtmauer
05.09.2019
Nicola Steiner Horsemanship
2 Kommentare
 Von Janik Steiner Hier mache ich Rast vor den Carcallathermen in Rom | mehr Rombilder HIER Als Historiker interessiere ich mich natürlich für Italien, vor allem für Rom. Doch als ich jünger war, erschien mir das Mittelalter und die frühe Neuzeit immer sehr langweilig. Dabei hat gerade die Geschichte Italiens so viel zu bieten. Einen Zugang sollte ich über die Videospielreihe Assassins Creed bekommen. Davon spielen zwei im spätmittelalterlichen Italien. Unsere Geschichte beginnt mit dem jungen Haudegen Ezio Auditore da Firenze (aus Florenz). Sein Vater ist ein einflussreiches und wohlhabendes Mitglied der Florenzer Gesellschaft und so ist sein Leben, abgesehen von einigen jugendlichen Prügeleien mit einer verfeindeten Familie und dem Fliehen vor dem Vater seiner Jugendliebe ziemlich unbeschwert. Der Vecchiopalast in Florenz - mehr Florenz-Fotos 12oaks-ranch.de/blog/ Doch sein Leben ändert sich grundlegend, als die Stadtwache in das Haus der Auditores eindringt und seinen Vater und seine Brüder als Verschwörer festnimmt. Nur Ezio konnte entkommen. Eine Geschichte über Macht, Verrat und eine uralte Gemeinde, die für Frieden und Freiheit der Menschen kämpft, beginnt. Eher durch Zufall begann meine Reise in Italien, das seit dieser spannenden Spiele endgültig zu meinem historischen Traumreiseziel wurde, auch in Florenz, den wir mussten unsere Reise ja auch zeitlich anpassen. Doch Florenz war gerade für mich auch ein perfekter Anfang. Durch die Straßen zu wandeln in der Stadt, in der so viele bedeutende Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten Teile ihres Lebens verbracht haben (zu erwähnen sei hier zum Beispiel Leonardo Da Vinci, der in den Spielen als ein enger Freund Ezios porträtiert wird), war ein tolles Gefühl. Mehr Fotos aus der Toskana auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber auch die Straßen zu betrachten, in denen man sich als Ezio mit den Schergen der Unterdrückung gestritten und gekämpft hat, in hoher Geschwindigkeit vor den Stadtwachen geflohen ist und in erkunderischer Neugier an allen möglichen Fassaden geklettert ist, war ein ganz eigenes Erlebnis. Leider war ich in Florenz nicht in der Lage, viele Orte zu finden, die ich auch als Ezio besucht hatte, da mir viele nicht in Erinnerung geblieben sind. Jedoch fand ich das Gebäude, in dem Ezios Familie gefangen gehalten wurde und den Platz, an dem sie ihr trauriges Ende fand. Und als ich auf dem Fort Belvedere stand und über die Stadt blicken konnte, fühlte ich mich nicht nur wie Ezio, der auf verschiedensten Aussichtspunkten die Lage sondiert, sondern sah auch viele Kirchtürme, die ich in dem Spiel in todesmutiger Manier erklommen hatte. Mehr Fotos vom Forte Belevedere auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber zurück zu Ezio. Als Verschwörer und Verräter gesucht, muss er fliehen und gleichzeitig seine Schwester und seine Mutter sicher aus der Stadt bekommen. Hilfe erhält er hier von einem alten Freund der Familie, Machiavelli, einer geheimnisvollen Person, der sich selbst Volpe (der Fuchs) nennen lässt und einer Gruppe Kurtisanen. Sein Ziel ist sein Onkel Mario, der in der Toskana Leiter eines kleinen, befestigten Dorfes und einer Söldnerarmee ist. Dort erfährt er das Geheimnis seiner Familie, nämlich, dass sowohl sein Vater, als auch sein älterer Bruder Mitglied einer Geheimgesellschaft, der Assassinen, gewesen sind. Diese Gesellschaft verteidigt die Welt gegen die Templer, eine Organisation, die nach immer mehr Macht trachtet und versucht, die Erde zu kontrollieren (hier kann man voll von künstlerischer Freiheit reden, denn beide Gruppierungen sind zwar historisch nachweisbar, aber eben nicht in diesem Ausmaß und Kontext). Zumindest schwört Ezio Rache an den Templern, die für den Tod seiner Verwandten verantwortlich sind und lernt die Wege der Assassinen. Sein erstes Attentat ist in einer kleineren Stadt in der Toskana. Die Stadtmauer von Lucca ist typisch für toskanische Kleinstädte Auch ich habe mir Orte in der Toskana angeschaut, aber nicht Marios Villa und auch nicht den Ort von Ezios ersten Auftrag. Für mich ging es nach Lucca und Siena. Aber auch diese Orte waren von einer Steinmauer umgeben und hatten ihre ganz eigene Geschichte und Architektur. Aber diese gehören nun mal nicht in diese Geschichte. Nachdem Ezio in Florenz den Medici bei ihrem Aufstieg geholfen hat (die Templer hatten sich gegen diese Familie verschworen), machte er sich auf nach Venedig, um Jagd auf weitere hohen Tiere der Templer zu machen. Auf den Weg trifft er seinen alten Freund Leonardo Da Vinci, der ebenfalls unterwegs nach Venedig ist, wobei es zu einer Verfolgungsjagd zwischen Ezios Kutsche und Templerschergen kommt. In Venedig angekommen erfährt Ezio von einem Attentat gegen den amtierenden Dogen. Für ihn ist klar, dass er es verhindern muss, doch er kommt nicht in den Dogenpalast, denn er ist schwer bewacht und seiner Mauern unüberwindlich. Und bevor ich nun erzähle, welch interessanter Plan dort zustande kam, der eine sehr coole Gameplay- Passage führte, noch mal ein paar Erfahrungen aus Venedig, im Bezug auf das Spiel. Wie im Spiel konnte ich mich durch enge Gassen bewegen und auch wenn ich jetzt nicht Wände hoch geklettert bin, so gab es mir dasselbe Gefühl des Erkunders, dass diese Spielreihe so einzigartig macht. Vor dem Dogenpalast hatte man dasselbe Gefühl eines beeindruckenden, unüberwindlichen Eindrucks. Nur das Eintreten in den Palast war um einiges einfacher, denn inzwischen hatten wir eine Karte und es war, im Gegensatz zum Mittelalter auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Innenhof im Dogenpalast Aber wie kam Ezio nun in den Palast? Einfach gesagt, von oben. Mit der Hilfe einer Erfindung Leonardos, einem Fluggleiter, konnte er die Mauer überwinden. Damit man im Spiel nicht abstürzte, ist man über Feuer geflogen, damit die warme Luft einem neuen Auftrieb gibt. Doch trotz der ganzen Mühen konnte Ezio den alten Dogen nicht retten, die Templer stellen den neuen Dogen und kontrollieren die Stadt. Entsprechend hat Ezio nun viel zu tun, um die Stadt wieder zu befreien. Über mehrere Attentate und Informationen erfährt er zwei wichtige Sachen. Zum einen, dass der Kopf der Templer der amtierende Papst Alexander Borgia ist und das eine Gruppe von Templern versucht, ein wertvolles und mächtiges Artefakt zu bergen. Das Arsenale im Stadtteil Castello Im Spiel versucht man zuerst, die Expedition, die vom venezianischen Arsenale aus startet, aufzuhalten, doch dies ist nur ein Teilerfolg. Er kommt zwar ins Arsenale und kann eine weitere Templerpersönlichkeit ausschalten, die Flotte sticht jedoch dennoch in See. Ich selber konnte leider nicht ins Arsenale, da es teilweise noch ein Militärgebiet ist, aber es von außen zu betrachten war auch schon ziemlich cool. Das erste Spiel endet mit Ezios Reise nach Rom, um sich des Papstes zu entledigen, in der Mission selbst bewegt man sich durch den Vatikan, aber sowohl in der Mission, als auch bei meinem Rombesuch, war das, was ich besuchen konnte sehr beschränkt (obwohl ich bei meinem eigenen Besuch um einiges mehr sehen konnte) und es gab kaum Überschneidungen. Entsprechend gibt es hier in Sachen Assassins Creed für mich nicht so viel zu erzählen. Ich sag nur so viel, dass der Papst hier nicht sein Ende fand und das ich nur empfehlen kann, das Spiel selbst zu spielen. Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Im Anschluss folgt das Spiel Assassins Creed Brotherhood, das sich komplett auf Rom bezieht. Da der Borgia-Papst nicht getötet wurde und die Familie der Borgia Ezio als eine Bedrohung sehen, greifen sie das Dorf seines Onkels an. Ezio wird verletzt, wird jedoch von seinem Freund Machiavelli nach Rom gebracht, wo er versorgt wurde. In Rom selbst nimmt Ezio jetzt den Kampf gegen die Borgia auf, findet neue und alte Verbündete und klettert wieder auf verschiedenen historischen Gebäuden herum. Da sowohl Rom, als auch das Spiel viel zu bieten haben, werde ich auch hier vieles abkürzen und vor allem von den Abenteuern auf und in den alten Bauwerken berichten. Aber vorher möchte ich zumindest erzählen, dass im Spiel das Versteck der Bruderschaft sich auf der Tiberinsel befindet. Als ich jedoch dort war, konnte ich davon nichts sehen, aber es ist ja auch eine Geheimgesellschaft. Ein besonderes Highlight meines Rombesuches war jedoch die Engelsburg. In Assassins Creed ist dies der am stärkste bewachte Ort im ganzen Spiel und die Engelsbrücke ist der perfekte Ort für ein Stand-off mit den Stadtwachen. Erkunden kann man die Burg selbst aber im Spiel leider kaum. Es gibt eine Mission, in der man in die Burg eindringen muss, um eine verbündete Adelige zu befreien, man ist dabei aber so sehr mit Schleichen und Kämpfen beschäftigt und stark in seinen Wegen beschränkt, das man nicht viel sieht. Spaß macht es dennoch, sich dort einzuschleichen und den Wachen auf der Nase herumzutanzen. Blick von der Engelsbrücke auf die Engelsburg - mehr Fotos HIER Bei meinem Besuch selbst konnte ich mir jedoch fast die ganze Festung in Ruhe ansehen. Es gab ja auch keine wütenden Soldaten, die mich daran hindern wollten. Ein paar Gänge in der Burg hab ich auch wieder erkannt, aber cool war auch die Aussicht und eine Waffenausstellung, von denen man in Assassins Creed schon selbst welche geschwungen hatte. Der andere Ort, der sich immer noch sehr nach Assassins Creed angefühlt hat, war das Forum Romanum. In diesen Ruinen gibt es im Spiel viel zu entdecken, unter anderem auch die Rüstung von Romulus in einer versteckten Gruft. Zusätzlich dazu konnte man hier viel klettern und musste sich in einer Mission in eine Party einschleichen, was wirklich ziemlich schwer war, denn die Wachen standen immer so, dass sie einen sehen konnten und die Verstecke waren nicht immer leicht zu erreichen. Eine echte Herausforderung also. Und auch persönlich ist es ein toller Ort, allein die Vorstellung, welch wichtigen Entscheidungen im antiken Rom hier durch die Volkstribune ausgelöst wurden, erfüllt einen mit Ehrfurcht. Was einen auch immer interessiert, das Forum Romanum ist ein wirklich beeindruckender Ort, obwohl es teilweise nur noch Ruinen sind. Das Kollosseum - Fotos vom Forum Romanum HIER Zu guter letzt will ich noch vom Kolloseum erzählen. Und ich kann mich echt nicht entscheiden, ob mir das virtuelle oder das echte besser gefällt. Beide sind nämlich sehr beeindruckend. Bei dem persönlichen Besuch gab es eine spannende Ausstellung und super Ausblicke nach innen und außen. Aber im Moment wird dort restauriert und so ein paar moderne Gerüste sehen natürlich nicht so toll aus. Das Spiel bietet hier einen leicht zugewachsenen Charme und man wird in seiner Erkundung von nichts beschränkt. Aber es ist eben nur virtuell. Die Mission im Kolloseum ist jedoch auch sehr cool, denn hier nimmt man an einem Theaterstück über die Kreuzigung Christus teil, um mal wieder ein Attentat zu verhindern, das ausnahmsweise auch mal gelingt. Zum Abschluss sag ich noch, dass dies natürlich nur meine Highlights sind. Im Spiel selbst gibt es noch viel mehr zu entdecken und erkunden, ebenso in der Stadt, so das es unmöglich ist, alles zu erwähnen. Auf jeden Fall ist das Spiel eine großartige Vorbereitung für einen Besuch in die genannten Städte und ein einfacher, wenn auch stark fiktiv angehauchter Einstieg in die Geschichte des italienischen Spätmittelalters. Lest auch die Blogbeiträge, wo ich mit meiner Mutter den Spuren des Romans Illuminati von Dan Brown folge und den Blogbeitrag über einen Roman, der in Lucca spielt: Nur eine böse Tat von Elisabeth George.
24.08.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Der Weg zwischen dem Vatikan und der Engelsburg wird im Illuminati Roman von Dan Brown unterirdisch dargestellt Der Roman beginnt in der Schweiz beim Institut CERN und der Vatikan ist die zweite Station. Hier ein Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Man kann tatsächlich für teuer Geld regelrechte Dan-Brown-Touren in Rom buchen. Das war uns zu teuer, hätte wohl auch vor allem den Vorteil gehabt, dass man das Ganze in der richtigen Reihenfolge absolviert. Wir haben den Roman Illuminati auf eigene Faust verfolgt und die einzelnen Stationen in unsere Sightseeing-Tour so eingebaut, dass wir möglichst weniger Kilometer laufen müssen. Unsere Route findet ihr bei den 10 Zeit- und Geldspartipps für Rom, die Fotos aller Sehenswürdigkeiten in der Reihenfolge wie wir sie auch gelaufen sind auf 12oaks-ranch.de/blog/juli/ In diesem Blogbeitrag erzähle ich euch die Geschichte des Buches in der richtigen Reihenfolge. Wir standen vor verschlossenen Türen i.d. vatikan. Museen Als ein Wissenschaftler, der Antimaterie entwickelt hat, ermordert wird, ruft der Leiter der Forschungseinrichtung den Universitätsprofessor Robert Langdon auf den Plan, den der kennt sich mit Symbolen aus. Der Ermordete ist gebrandmarkt mit dem Wort Illuminati auf der Brust. Um zu helfen den Mordfall zu lösen, reist Langdon zusammen mit Vittoria, der Tochter des Ermordeten, in den Vatikan. Dort ist gerade der Papst verstorben. Die Neuwahl steht an, aber gerade die preferiti, die vier Kardinäle, die Aussicht hätten, zum Papst gewählt zu werden, sind spurlos verschwunden. Der Camerlengo - die rechte Hand des ehemaligen Papstes - gewährt Langdon Zugang in die Bibliothek des Vatikan, um den Mörder mithilfe seines Wissens über die Illuminati zu finden. Rafaels Grab (Fotos vom Pantheion: 12oaks-ranch.de/blog/) und zwei am Ende des Blogbeitrags In der Bibliothek sucht Langdon die Werke des Galileo Galilei, denn dieser hat in einem seiner Bücher geheime Hinweise hinterlassen, die den Weg zur Kirche der Erleuchtung hinterlassen. Die Illuminati waren ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und zu Zeiten des Galileo Galilei verboten. Das Pantheon war die erste Station auf den Spuren des Dan-Brown-Romans. Robert Langdon löst das Rätsel des Galilei in der ersten Station aber nur beinahe, denn es ist vom "Santis Grab" die Rede ist. Langdon erkennt den Nachnamen des Künstlers Rafael, der im Pantheon begraben ist. Der Mörder des Wissenschaftlers bei CERN hat angekündigt, dass er stündlich einen der vier entführten Kardinäle auf den Altären der Wissenschaft ermorden wird. Langdons Zeit, den Mord zu verhindern wird knapp. Im Pantheon angekommen, erkennt Vittoria, dass Rafael erst im Pantheon begraben wurde, als Galilei längst tot war und Langdon wird klar, dass nicht das Grab Rafaels gemeint ist, sondern ein Grab, welches dieser entworfen hat. Dieses Grab ist in der Kirche Santa Maria del Popolo. Das Leben des Kardinals konnte Langdon nicht retten. Der Preferiti wurde erstickt, indem ihm Erde in den Mund gesteckt wurde, so dass dieser erstickt ist. Gefunden hat er ihn in unter einem Loch im Boden: das Dämonenloch in der Chigikapelle der Kirche. Die Kirche ist wirklich sehenswert, aber nur zu bestimmten Zeiten geöffnet, z.B. nachmittags von 16 bis 19 Uhr. Unbedingt ein T-Shirt oder Tuch mitnehmen, denn mit entblößten Schultern kommt man nicht herein. Wer die erste Station findet, findet auch Hinweise zur zweiten Station und im Gedicht Hinweise auf das nächste der vier Elemente. Der zweite Mord sollte mit dem Element Wind geschehen und aufgrund der Himmelsrichtung führte die Verfolgungsjagd Langdon und Vittoria zurück zum Vatikan oder vielmehr dem Petersdom. Dort sind rund um den Obelisken die verschiedenen Winde im Boden eingelassen. Robert Langdon ist sogar beinahe rechtzeitig vor Ort, aber wieder ist der Scherge der Illuminati schneller und hat den Kardinal, dem die Lungen durchstochen wurden, als Obdachlosen verkleidet an den Obelisken gelehnt. Auch hier findet ihr mehr Fotos auf 12oaks-ranch.de/blog/ Der nächste Mord stand unter dem Element Feuer und wieder haben Langdon und Vittoria nur eine Stunde Zeit, um herauszufinden, wo der nächste Mord geschehen wird. Auch hier gelingt Langdon der Wettlauf mit der Zeit nicht oder so knapp, dass er den Mord nicht verhindern kann. Der dritte Preferiti verbrennt in der Kirche Santa Maria della Vittoria. Der Hinweis führt zur Statur der heiligen Teresa in Verzückung. Es scheint, als erlebe diese einen Orgasmus. Einer der Engel um sie herum hält einen Pfeil in der Hand und genau das ist der Wegweiser zum nächsten Ziel, so steht es zumindest im Roman. Es fehlt nur noch das Element Wasser und die Richtung wird vom goldenen Pfeil gewiesen. Robert Langdon braucht dieses Mal etwas weniger als eine Stunde, um das Rätsel nicht nur zu lösen, sondern auch den Ort des vierten und letzten Mordes zu erreichen. Er sieht, wie ein Lieferwagen zum Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona fährt und einen großen Gegenstand in den Brunnen wirft. Langdon versucht, den Kardinal über die Wasseroberfläche zu heben. Genau das versucht der Scherge der Illuminati zu verhindern und ein spannender Kampf unter Wasser nimmt seinen Lauf. Ich habe aber schon so viel vom Roman gespoilert, dass ich es euch dieses Mal nicht verrate. Aber selbst, wenn man es weiß: Das Buch ist sogar dann noch spannend, wenn man es ein zweites Mal liest. Genau das haben Janik und ich vor der Reise gemacht, um wirklich keine Station zu verpassen. Fotos v. d. Engelsburg ganz unten auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber eines muss ich noch verraten: die Kirche der Illuminati ist die Engelsburg, die relativ nah am Vatikan ist und durch eine schmale Mauer mit dem Vatikan verbunden ist, auf der der Weg il passetto verläuft. In Dan Browns Roman ist dies ein unterirdischer Gang. Wahrscheinlich haben all die Engel, Pfeile und Schauplätze Roms seine Fantasie beflügelt, was ja auch vollkommen legitim ist. Wer wissen möchte, welche fachlichen Fehler Dan Brown im Roman versteckt hat, der sollte diesen Blogbeitrag lesen, der mich überhaupt erst auf die Idee gebracht hat, den Spuren des Romans zu folgen. https://viel-unterwegs.de/illuminati-tour-rom-eigene-faust/ Auf dem Foto rechts seht ihr noch die Piazza Barberini, die im Roman vorkam und auf unserem Weg lag, als wir zum Trevibrunnen wollten. Zuerst dachten wir, das ist der Trevibrunnen und wir haben uns gewundert, dass so wenig Touristen da sind. Im Roman gibt es übrigens noch ein großes Finale, wo sowohl Vittoria entführt wird, als auch Robert Langdon in Lebensgefahr gerät. Wird er überleben? Und überhaupt: Wer hat den Mörder angeheuert? Oder handelt er im eigenen Auftrag? Wie immer bei Dan Browns Büchern hat man den Mörder schon in den ersten Kapiteln vor Augen, aber man kommt einfach nicht drauf. Janik und ich sind jedenfalls nicht drauf gekommen. Vielleicht seid ihr ja pfiffiger - viel Spaß beim Lesen. Und weil Illuminati so spannend war, haben wir gleich auch die anderen Romane mit Robert Langdon ein zweites Mal gelesen und als die durch waren, habe ich Meteor noch hintendran gehangen: Ebenfalls atemberaubend spannend. Wenn ihr die Bücher über die affiliate-Links oben kauft, verdiene ich ein paar Cent, mit denen ihr meinen Blog unterstützen könnt, aber ich habe auch eigene Bücher geschrieben. Das Neueste ist das Buch Die Pferdemafia - zwischen Pferdeprofis & Mustang Makeover, das ihr bei mir per Mail bestellen könnt an: nicola-steiner@t-online.de Lest auch den Blogbeitrag von meinem Sohn Janik, der Italien über das Videospiel Assassins Creed entdeckt hat und das Spiel mit der Wirklichkeit vergleicht: https://12oaks-ranch.blogspot.com/2019/09/italien-entdecken-mit-ezio-auditore-aus.html Verfolgt haben wir auch den Inspektor Lynley Krimi "Nur eine böse Tat" von Elizabeth George: Inspektor Lynley Krimi von Elisabeth George: Nur eine böse Tag Und hier noch die versprochenen Bilder vom wirklich beeindruckenden Pantheon, das zuerst ein antiker, römischer Tempel war. Das Pantheon, eine der ältesten Kirchen Roms - in der Decke ist ein Loch. Ihr wisst schon ... mehr: 12oaks-ranch.de/blog/

Der erste Tag: Zwischenstopp in der Toskana in Florenz, Pisa & Lucca

Nachdem ich die ganze Nacht durchgefahren bin, sind wir frühmorgens auf einem Parkplatz an der Autobahn 1 angekommen, von wo man bequem mit dem Zug in die Altstadt fahren konnte: Das erste Bild in der folgenden Galerie ist an der Piazza della Stazzione entstanden. Wir hatten nur zehn Tage Zeit und deswegen musste die Reise gut vorbereitet sein, was ihr mit Klick auf den folgenden Button nachlesen könnt.

Ich bin ein Fan von Gassen, darin könnte ich stundenlang herumlaufen und bin jedes Mal fasziniert, wenn sich auf einmal der Blick auf eine Piazza öffnet.

Der Dom von Florenz ist riesig und prachtvoll. In der Nähe wurde früher Marmor abgebaut.

Den Vecchiopalast kann man nur gegen Eintritt besichtigen, aber wir konnten ein paar Blicke ins Innere erhaschen.

Früher waren Fleischer auf der Vecchiobrücke, aber da der Herrscher von Florenz immer zwischen Pittipalast und Vecchiopalast gehen musste, hat ihn der Gestank gestört und angeordnet, dass dort Juweliere ihre Geschäfte eröffnen.

Die letzten drei Bilder zeigen den Blick von der Ponte Vecchio auf andere Brücken.

Die ersten beiden Fotos zeigen den Pittipalast auf der anderen Seite des Fluss Arno. Von da aus sind wir durch die Gassen bergauf gekraxelt Richtung Fort Belvedere.

Oben auf dem Berg ist das Forte Belvedere, wo wir die meiste Zeit verbracht haben.

Vom Forte Belvedere hat man eine tolle Aussicht auf Florenz.

Janik hat schiefen Turm begradigt

 

In Pisa haben wir uns nur 20 Minuten aufgehalten und das reicht eigentlich auch. Ist irgendwie anstrengend inmitten der Touristenströme, aber es bot sich an, weil unsere erste Unterkunft zwischen Pisa und Lucca in Cardeta lag. Statt des typischen Fotos, wo man so tut, als würde man den Turm mit dern Hand abstützen, hat Janik ihn so fotografiert, als wäre er gerade - mal was Anderes und ich bin auch mit auf dem Bild: rechts unten in der Ecke.

 

Ich war übrigens vor 25 Jahren schon einmal mit Janiks Vater in Pisa, Rom und Venedig. Als wir damals in Pisa waren, konnte man kostenlos den Dom nebenan besichtigen. Heute kostet das alles Eintritt und Janik war da auch nicht heiß drauf.

In Lucca hätte ich mich auch länger aufhalten können - leider nur ein Abend

Auf den idyllischen Ort Lucca sind wir durch einen Krimi aufmerksam geworden - für mich der schönste Ort von unseren vier Städten in der Toskana. Siena haben wir allerdings am vorletzten Tag als Zwischenstopp zwischen Pompeii und Venedig besucht, deswegen findet ihr die Siena-Bilder ziemlich weit unten auf dieser Seite.

Besonders schön ist die mittelalterliche Stadtmauer, auf der wir geradelt sind.

Die Häuser rund um die Piazza Anfiteatro sind leicht rund, denn sie wurden auf den Steinen eines ehemaligen Amphittheaters erbaubt.

Nach dem Besuch der Piazza sind wir zu unserer Unterkunft nach Cardeta gefahren: Ein kleines Häuschen, das ihr auf dieser Unterseite sehen könnt. Da ich auf der Hinfahrt durchgefahren bin, bin ich sofort eingeschlafen und war entsprechend früh wach und so sind wir noch vor acht weitergefahren zum Hauptziel unserer Italienreise:

 

Auf dem Weg nach Rom haben wir die Autobahn gemieden und sind an der Küste entlang gefahren - wenn auch manchmal ein paar km vom Meer entfernt (aus dem Auto geknipst).

Unser Hauptziel in Italien war Rom - mit eigener Unterseite

Die besten Bilder von Rom seht ihr nicht in der folgenden Galerie, sondern HIER:

Aber die meisten Fotos der folgenden Galerie findet ihr nicht auf der Romunterseite, denn das ist quasi der Rest vom Schützenfest: ein erster Eindruck von Rom.

Kaum zu glauben: Es war Zeit für Essen & Pausen

 

Obwohl wir uns so viel angesehen haben und von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gesaust sind, hatten wir auch Zeit für die eine oder andere Rast. Gegessen haben wir auch - ganz italienisch Pizza in der Nähe unserer Unterkunft in San Giovanni oder sündhaft teures Eis in der Strassen beim Petersdom.

 

Kostenlos ist in Italien das Trinken. Man kommt immer mal wieder an diesen Wasserbrunnen vorbei, wo man seine Flaschen auffüllen kann. Super Idee !!!

Opfer des Vulkan Vesuv: Faszinierende antike Stadt Pompeji 

Die ersten drei Bilder zeigen die Sicht vom Eingang auf die Stadt, danach die ersten Eindrücke nach dem Betreten sowie Pompeji im Kleinformat. Auf den letzten beiden Bildern seht ihr Gipsmenschen, die erschaffen wurden, indem man die Hohlräume in denen Menschen verbrannt sind oder verschüttet wurden, ausgegossen hat.

Die nächste Station nach dem Betreten der antiken Stadt ist das Forum.

Das Gelände ist riesig mit Strassen in alle Himmelsrichtungen. Besonders beeindruckend fand ich die Bürgersteine, die über die Strasse mit Steinern verbunden sind. Zwischen diesen Steinen konnten damals die Fuhrwerke hindurchfahren, die müssen ja eigentlich genormt gewesen sein. Die letzten Bilder zeigen eine Kaserne, so unsere Vermutung.

Im Inneren der Häuser findet man Wandmalereien und gut erhaltene Gegenstände.

Sehenswert sind auch die Innenhöfe und Gärten der wohlhabenden Bürger.

Man findet auch noch einige gut erhaltene Tempel in Pompeii.

Auch die Therme ist gut erhalten. Die letzten beiden Fotos der Galerie zeigen die Krypta.

Im Amphittheater ist die Band Pink Floyd zwei mal aufgetreten. In den Gängen innerhalb gibt es Ausstellungen dazu. Die Bilder von uns zeigen den Außenbereich.

Am anderen Ende der Stadt findet man dann noch zwei normale Theater: ein großes und ein kleines. Vom Großen haben wir allerdings den Eingang nicht gefunden ...

Wenn man den archäologischen Park verlässt, steht man direkt im Ortskern von Pompeii.

Mittelalterliche Stadt Siena als Zwischenstop zwischen Pompeji & Venedig

Von Pompeji bis Venedig durchfahren schaffe ich nicht. Da bot sich Siena als Stadt an, die ungefähr in der Mitte liegt - besonders, weil man mit der Rolltreppe in die Innenstadt fahren kann: Der Stop sollte ja eine Pause sein und kein Fußmarsch. Wir waren an der Piazza del Campo lecker Essen mit Blick aufs Rathaus (Galerie). Beim Video oben habe ich beim Rauffahren das Handy mitlaufen lassen. Das Bild oberhalb zeigt die Standorte der Rolltreppen. Ursprünglich wollten wir an Porta Fontebranda parken, aber da waren alle Parkplätze besetzt. Die San Francesco-Rolltreppe ist auf der anderen Seite der Altstadt (siehe: "you are here").

Weil es in der Toskana Marmorsteinbrüche gibt, sind die Kirchen dort weiß und prächtig. Wir waren allerdings zu geizig, um uns den Dom von Siena von innen anzusehen. Wir haben ja auch in Rom genug Kirchen von innen gesehen.

Ich liebe diese engen Gassen in mittelalterlichen Städten.

Highlights am letzten Urlaubstag: Venedig, Dogenpalast, Inseltour

Oben seht ihr zwischendrin auch ein paar Bilder vom jüdischen Viertel im Stadtteil Cannaregio, wo es etwas ruhiger zugeht. Auch wenig Touristen überströmt ist der Stadtteil Castello. Janik hat sich besonders für das Arsenale interessiert, was man aber nur von außen sehen kann, da militärisches Sperrgebiet.

Auf dem Markusplatz haben wir uns einen sündhaft teuren Kaffee gegönnt: Cappucino bzw. Cola (0,33 l) kosten hier jeweils acht Euro. Gleich neben San Marco ist der Dogenpalast. Da wir da so viele Fotos von innen gemacht haben, findet ihr diese ganz unten auf der Seite.

Auf der Friedhofsinsel San Michele hat Janik sogar in deutsches Grab gefunden und zwar auf dem evangelischen Friedhof: auf dem steinernen Kreuz.

Venedigs Glasbläser-Insel Murano:

Gefängnis & Demokratie für Adelige im Dogenpalast - pompös & elegant

Warum die Menschen seufzten, wenn sie über diese Brücke gingen, erfahrt ihr unterhalb.

Im Kontrast zum Prunk steht das Gefängnis, das man über die Seufzerbrücke erreicht:

Venedig für Fußlahme: Mit dem Boot zum Fußbad in der Adria

Der Abschluß des Venedigbesuches (unterhalb) war ein Besuch am Strand auf  der Insel Lido - falls ihr es uns nachmacht, nehmt euch 1-2 Tage mehr und baut Strandtage mit ein. Wir konnten uns am Ende kaum noch rühren und haben Venedigs Inseln mit dem Vaporetto erkundigt. Praktisch ist, dass man für 20 Euro am Tag (30 für zwei) sowohl Bus als auch Tram und eben diese Wasserbusse nutzen kann, nicht aber den Zug.

Manchmal lässt sich Maut nicht vermeiden, insbesondere in der Gegend rund um Venedig, denn von Siena hin, wäre es an der Adria entlang gegangen. Von Venedig weg würde ich auch mit Maut fahren, weil die Gegend nicht soo spannend ist. Ab dem Gardasee gibt es wieder die zweispurigen, aber kostenlosen Alternativen zur Autobahn (blaue Schilder).

Der Rückweg nach Hause: Stippvisite am Gardasee als Fahrpause

Auf der Rückreise haben wir einen Abstecher zum Gardasee gemacht: Erst mit dem Auto am See vorbei (oberhalb) und dann die Festung bei Lonata del Garda angesehen:

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