12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint

Mundtot machen: Geht Mustang Makeover rechtswidrig gegen Kritiker vor?

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Der Februar-Blog gibt sich juristisch. Zum Einen habe ich zwei bitterböse Rezensionen erhalten (meine Statements unterhalb - am Ende: Strafgesetze gegen die Rezensenten),  zum Anderen schert sich auch das Mustang Makeover nicht um Recht und Gesetz und löscht völlig harmlose, wenn auch kritische Beiträge. Dazu wird der Verfasser Hardy Lahn die Tage noch etwas schreiben, das dann hier im Blog und im Themenmonat Mustang Makeover erscheinen wird. Ihr dürft also gespannt sein. Vorab die Rechtsgrundlage zu MAN-DARF-AUF-FB-LIKE-SEITEN-NICHT-LÖSCHEN:  https://allfacebook.de/policy/umgang-mit-shitstorms-und-kritik-rechtliche-stolperfallen-im-facebook-marketing-teil-21 Und daraufhin Personen zu blockieren, ist ja dann so richtig Mafia-Like, aber wir sind ja vom MMO nichts Anderes gewöhnt: Es sind Dutzende von mir bekannten (SACHLICHEN) Leuten ebenfalls dort blockiert worden. Wir alle hätten das Recht auf Wiederherstellung unserer Kommentare - vielleicht sollte man mal eine Sammelklage ins Auge fassen, denn wir haben ja nichts Beleidigendes geschrieben - wie gut, dass es heutzutage Screenshots gibt. Habt ihr welche? Dann schickt sie mir ... bis dahin ein paar Passende von mir. Wer den Link oben studiert hat, weiß dass auf Gefällt-mir-Facebook-Seiten Kommentare nicht gelöscht werden dürfen. Ihr findet aber eine Ankündigung vom Veranstalter genau dies künftig zu tun. Außerdem hat der Veranstalter gegen Facebook-Richtlinien verstossen (nicht gegen Gemeinschaftsstandards, aber im zweiten Teil des FB-Screens, dieser Screen wurde mir bereits zugeschickt) und die ersten beiden Beispiele für SACHLICHE Kommentare, die in keinster Weise beleidigend waren und trotzdem gelöscht wurden.

Themenmonat im März: Gastbeiträge zum MMO 2018

 

Wer mein Buch "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen im Fokus" gelesen hat, der kennt die geniale "Schreibe" von Hardy Lahn ja schon, denn dort nimmt er das Video von Michael Geitner auseinander, der den Vorfall mit Peter Pfister als Unfall abtut (dazu auch von mir am Montag ein React-Video im 12oaksTV-Zirkusvlogkanal). Hardy Lahn hat netterweise noch etwas für mich geschrieben und zwar eine Art Trilogie zum deutschen Mustang Makeover, die im März im hier integrierten HMS-Blog erscheint. Als Natural Horsemanship- & Mustang-Spezialist ist Hardy Lahn ganz besonders dafür qualifiziert, sich dazu ein Urteil zu bilden, denn er stammt aus Deutschland, lebt jetzt in Kalifornien, arbeitet als Dozent an der Uni Berkley und hat selbst vier Mustangs adoptiert (HIER ist seine VITA). Einen kleinen Vorgeschmack auf seine Texte findet ihr in der Rezension unterhalb des integrierten Turnierblogs. Bitte einmal kurz scrollen ;)

Wiederholung im Turnierblog: Anekdoten vom Training bei Elias Ernst

Vor einem Jahr lief hier in den 12-Oaks-News eine Serie "Anekdoten vom Training bei Elias Ernst". Die ist so gut angekommen, dass wir sie wiederholen bzw. in der Turnierblog verlegen - nur in umgekehrter Reihenfolge, so dass nun der 6. Teil der Erste ist und der ursprünglich erste Teil der Letzte - alle 2,3 Tage ein neuer Teil.

Aus für Turnierkanal - was nun?

 

Wie ihr gestern gelesen habt, gilt für den Zirkus-Vlog-Kanal, dass dieser automatisch zurück in die Monetarisierung kommt, sobald er die fehlenden 800 Stunden erreicht (siehe Mail unterhalb des Hackl-Videos). Für unseren Turnierkanal gilt das offensichtlich nicht: der ist raus. Genauso das wurde ja auch in der Kündigung vor vier Wochen bereits angekündigt: Wer einmal rausgeflogen ist, muss einen neuen Antrag stellen. Sollen wir uns das wirklich antun? Es kann daher sein, dass wir unsere Inhalte künftig nur noch auf zwei Kanäle verteilen. Das ist natürlich noch nicht ganz ausgereift. Ich muss mir erst mal Gedanken um ein neues Konzept machen - bis dahin laufen im Hauptkanal drei Videos pro Woche und im Turnierkanal nur noch eins, denn ich möchte nicht voreilig entscheiden und dem Kanal keinen Todesstoss versetzen - vielleicht wird es ein 12oaksTV-intern-channel für unsere Kunden und Reitkids???

Durch das ganze Youtube-Durcheinander ist der Zirkus-Vlog-Kanal derzeit auch etwas konzeptlos, weil wir aus aktuellem Anlass ja unsere brandaktuelle Zirkusserie"Wir testen den Wiemers-Weg" in den Hauptkanal verlegt haben. Sorry für das Chaos - als kleine Entschädigung für das Chaos gibt es heute ein React-Video dazu, dass Bernd Hackl vor Jahren vom Pferd Future getreten wurde.  Normalerweise kann man die VOX-Inhalte auf Youtube ja gar nicht hochladen, aber ich hatte Glück und habe letztes Jahr da etwas auf einem anderen Kanal gefunden und meinen Senf dazu gegeben. Es ist also ein älteres Video,, das ich deswegen nicht veröffentlicht habe, weil ich nicht sicher bin, ob ich nicht ein wenig pietätslos war. Vielleicht hätte ich doch ein wenig mehr Mitleid haben müssen - ob das der Grund ist, dass Youtube es damals schon direkt beim Hochladen für die Monetarisierung gesperrt hat? Irgendwie praktisch, dass der Zirkus-Vlog-Kanal z.Zt. eh keine Werbeeinnahmen bekommt, deswegen dachte ich jetzt: Dann hauen wir es mal raus: 

P.S. Hardy Lahn hat übrigens auch zwei andere React-Videos kommentiert, die ich 2017 zu Bernd Hackl gemacht habe und wo ein Shitstorm ohnegleich auf mich hernieder ging - Hardys Kommentare habe ich ganz oben im Video angepinnt:

Wie jetzt? Im Zirkus-Vlog-Kanal bin ich ein schlechter Mensch und im anderen ein Guter?

Silberstreif am Horizont

 

Die schlechte Nachricht: Uns fehlen immer noch 800 Stunden. Die gute Nachricht: Wir müssen keinen neuen Antrag stellen, sondern bekommen automatisch wieder Werbeanzeigen auf die Videos im Zirkus-Vlog-Kanal, sobald wir die fehlenden 800 Stunden zusammen bekommen. Das habe ich vorher nicht gewusst - kam in den vorherigen Verlautbarungen eher so rüber, als müsste man dann einen komplett neuen Antrag stellen. Möglicherweise liegt es auch daran, dass der große Kanal es geschafft hat. Fragen über Fragen, aber egal. Ich habe ja einen politischen Blog und am Montag einen Disput mit einer anderen Youtuberin darüber: Ist es wirklich so wie im American Dream, dass der, der fleißig ist, auch erfolgreich ist? Lest selbst:

 

Youtube macht seine Creators zu Bettlern - warum auch große Kanäle zittern

Deadline ist morgen - bitte helft mir

 

Jetzt habe ich in allen drei Kanälen die 1.000 Abonennten, was ein Riesenkraftakt war und dann fällt mir gestern mit Schrecken auf, dass mir Wiedergabezeit fehlt. Ich dachte man braucht 4.000 Minuten, aber es sind STUNDEN und mir fehlen noch 1.000. Jetzt versuche ich verzweifelt, diese Tausend auch noch zu bekommen - zumindest für den Zirkus-Vlog-Channel. 

Deswegen: Bitte helft mir und schaut die längste Playlist im Zirkus-Vlog-Kanal (wenn ihr einen so leistungsfähigen PC habt, dass zwei Playlists auf einmal laufen, dann gerne auch die Playlist  ALLE VIDEOS IM TURNIERKANAL). Einfach auf Start klicken, Ton aus und in einem anderen Tab das tun, was ihr eh gerade tun wolltet: Arbeiten, Facebook oder aber ihr startet die Playlist und geht reiten - die Videos laufen dann von ganz alleine. Würdet ihr das bitte, bitte für mich tun?

Heute wird es übrigens in allen drei Kanälen ein Bettelvideo geben. Ich sage deswegen Bettelvideo, weil es auch ein Meckervideo wird: Denn unter dem jetztigen ersten bzw. heute mittag dann zweiten Video kriegt man Schelte dafür: Große Youtuber machen das ja nicht und die Dame tut dann so, als hätte jemand unter ihrem Video um Abos "gebettelt" und sie hat das ja alles gar nicht nötig - arrgh: ich gehe doch nicht zu fremder Leute Kanäle und lasse Spam da. Ich werde mich da gleich im Video drüber auslassen :D :D :D Ich sehe es anders, denn ob als Admin in der Gruppe oder als Bloggerin oder mit Youtube-Videos: Ich gebe den Leuten ja auch etwas und wer so denkt, dass er dafür einmal etwas zurück geben möchte: Das ist die Chance ... und woanders als in meinen virtuellen Wohnzimmern oder expliziten Sub-for-Sub-Communitys habe ich niemanden, um irgendetwas gebeten.

Und wisst ihr, was richtig ärgerlich ist? Genau vor einem Jahr lief ein React-Video im kleinen Zirkus-Vlog-Kanal, das richtig viele Aufrufe und damit auch Watchtime hatte. Jetzt fällt ja täglich ein Tag aus 2017 heraus und einer aus 2018 kommt hinzu - entscheidend sind die letzten 365 Tage - und von daher wird im Moment die Watchtime Tag für Tag geringer. Wäre mir das rechtzeitig aufgefallen, hätte ich wohl aktuell noch ein paar Reacts gemacht, die werden immer von Tausenden von Leuten gesehen, aber jetzt läuft mir die Zeit davon - von daher: Ich zähle auf Euch.

Erste nicht-familiäre 5-Sterne-Rezension für mein neuestes Buch - s. unten

Da ich die verleumderische Rezension "Null-Sterne-geht-nicht" als Mißbrauch an Amazon gemeldet habe, wurde diese zwischenzeitlich gelöscht, aber ich habe sie natürlich als Screenshot gesichert (die Bewertung von Hardy Lahn könnt ihr im Volltext unterhalb lesen).

Bild klicken, um zur Rezension auf Amazon zu wechseln

"Noch spannender als das Buch sind die Rezensionen die falsch zitieren und meist das Buch nur als Leseprobe gelesen haben: Warum habe ich fünf Sterne gegeben? Zuerst einmal für den Mut gegen die Trainerallmacht anzuschreiben. Der hier geschilderte Fall ist kein Einzelfall, auch wenn er in seinem tragischen Ausgang zu den Extremeren gehört. Ich kenne persönlich viele ähnliche Fälle, die mir in meiner eigenen Arbeit als Natural Horsemanship Trainer zugetragen wurden. Aber eben immer hinter vorgehaltener Hand und mit der Bitte das nicht öffentlich zu machen. Jetzt hat hier eine engagierte Journalistin viel recherchiert und vieles zusammengetragen um diesen Fall, der symptomatisch Tausende Pferde-Menschen berührt hat. Da kommen Kritiker, Beteiligte und Fachleute gleichermaßen zu Wort. Ich spreche im Gegensatz zu den Rezensionen, die sich emotional überschlagen, auch bewusst NICHT von einem Unfall. Ein Unfall wäre ein unverhersehbares Ereignis, das hier im Buch ausführlich als Schutzbehauptung enttarnt wird. Das alleine zeigt schon den Kern des Buches. Hier wird von den Fallgegnern von einem Unfall gesprochen, um den ganzen Fall aus der Verantwortung des Trainers heraus zu manövrieren. Dadurch wird jede Kritik zu einem persönlichen und böswilligen Angrif deklariert. Diese beliebte Waffe, um Kritiker mundtot zu machen, funktionert fast immer. Sogar die beteiligten Besitzer des Pferdes werden so still, um nicht selber zum Ziel der Angriffe zu werden. In den Negativ-Bewertungen sieht man das ganz deutlich. Obwohl das Buch den Fall von allen Seiten durchleuchtet und Alternativen aufzeigt, beziehen sich die Kritiker beleidigend darauf, wieso man sich überhaupt damit beschäftigt, da es doch nur ein unglücklicher Unfall sei. Wen dieser Fall, der symptomatisch für die Selbstherrlichkeit vieler Trainer und der oft blinden Anbetung durch deren Anhänger ist, interessiert, für den ist dieses Buch spannend und aufklärend. Am Beispiel eines Werkzeuges (Fußlonge) wird hier deutlich gemacht, wieso Training in jeder Form von Wissen, Können, Timing, Offenheit und Empathie lebt und falscher Einsatz von Hilfmitteln bis zum Tod eines Lebewesen führen kann. Für mich ist dieses Buch ein Plädoyer für sinnvolles Training und gleichzeitig eine Anklage gegen das Verschleiern von Fällen, in denen den Trainern anvertraute Pferde zu Schaden kommen. Im gesamten Pferdebereich könnte dieses Buch enstanden sein - ist es aber nicht, weil kaum einer den Mut hat, gegen die Trainer das Wort zu erheben. Hier genau wird deutlich, wie wichtig dieses Buch ist - für die Pferde. Jedes Buch ist Geschmacksache und ob man mehr über diesen Fall erfahren möchte, ist eine freie Entscheidung. Aber Kritiker, die ohne das Buch gelesen zu haben, nur das Ziel zu haben scheinen, diese Veröffentlichung zu verhindern, eignen sich nicht in eine Rezension, sondern zum Stallklatsch."

Vier Wochen lang zum E-Book-Sonderpreis: Mein umstrittenes, neues Buch

Mein neuestes Buch ist kaum auf dem Markt und schon wird es rezensiert - wie haben die Leute es geschafft, es in dieser kurzen Zeit zu lesen - auch ja: Die haben es gar nicht gelesen. Bei meinen anderen Büchern machen mich Ein-Stern-Bewertungen nicht wirklich glücklich, aber bei diesem hier schon, denn es adelt micht, weil ich den Finger in die Wunde lege, wo sich dringend etwas ändern muss (Stichwort: Mindestqualifikation für Trainer) und es gibt mir Gelegenheit noch einmal darauf hinzuweisen, dass es kein Unfall war und den neuesten Sachstand widerzugeben, welcher ist:

 

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Peter Pfister ...

 

... und das tun die bei Unfällen nicht (ich spiele hier auf das Geitner-Video an - das wird mein nächstes Youtube-React am 19.2.18), sondern - wenn es um Tiere geht - bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz oder dem entsprechenden Verdacht. Die Rezensionen findet ihr übrigens auf Amazon - hier meine Antworten darauf (wenn ihr mit Lesen fertig seid, freue ich mich über Meinungen von denen, die das Buch wirklich gelesen haben, aber das ist wohl etwas verfrüht). 

 

 

Aufs Bild klicken, um zu den Rezensionen zu wechseln

MEIN STATEMENT ZU 1-STERN-REZENSION NR. 1: Sie haben das Buch - wie Sie selbst zugeben - ja gar nicht gelesen. Ich fordere Sie daher auf, die Rezension zu löschen, denn dies ist Missbrauch. Und doch: Ich bin eine "RICHTIGE Journalistin", denn ich bin ausgebildete Redakteurin und Diplom-Medienwirtin - siehe meine Vita: http://www.12oaks-ranch.de/home/vita-nicola-steiner/. Ungeachtet dessen darf sich nach Art. 5 GG ein jeder Journalist nennen - die Berufsbezeichnung ist aus guten Gründen nicht geschützt.

DREI Veterinärämter kamen anhand des Videomaterials zu dem Schluss, dass ein schwerer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt, denn üblicherweise verhängen die Veterinärämter Ordnungsstrafen selbst. Sie verweisen nur dann an die Staatsanwaltschaft, wenn eine Straftat vorliegen könnte. Der damalige wahrheitsgemäß im Buch erwähnte Sachstand war ja noch, dass die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Anfangsverdacht vorliegt und genau dieser hat sich aufgrund des Videomaterials ja dann tatsächlich ergeben, sonst würde die Staatsanwaltschaft schließlich nicht ermitteln. Und nein, die Verdachtsberichterstattung erfolgt VOR einem Urteil, sonst wäre es keine Verdachtsberichterstattung - das weiß ich deswegen, weil ich meinen Beruf in der Tat gelernt habe. Es muss dem Verdächtigen lediglich Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Dabei kommt es nicht darauf an, ob ER MICH kontaktiert oder ICH IHN. Was er mir in stundenlangen Telefonaten mitgeteilt hat, wird in großen Teilen des Buches wider gegeben und wurde von ihm gegengelesen und genehmigt. Aus Ausgewogenheitsgründen kommt aber natürlich auch die Gegenseite zu Wort oder eher die Gegenseiten, denn da gibt es ja einige: Neben meinen eigenen Satiren zum Totalversagen der Pferdefachpresse gibt es z.B. Interview mit der Organisatorin der Equinale, die die Nominierung des Pfister-Films aufgrund des Eben-Nicht-Unfalls zurück gezogen hat und, und, und...

Im Übrigen ist ja unbestritten, dass Pfister der Trainer war in dessen "Händen" das Pferd zu Tode kam - die Unschuldsvermutung gilt ja hier nicht im Sinne von War-er-es-oder-war-er-es-nicht?, sondern nur deswegen, weil sich noch heraus stellen muss, ob der angebliche Unfall als Straftat oder als Ordnungswidrigkeit geahndet wird. Von Unfall spricht nämlich allein Michael Geitner - unter den befragten Sachverständigen nahm niemand dieses beschönigende Wort in den Mund.
Auch wenn Pferdefachpresse, Besitzerin und Trainer partout behaupten, das Pferd wäre nur 3 x gestiegen, so gibt es doch Beweismaterial, welches das Gegenteil beweist - es stieg 13 x und wer weiß, wie oft es noch gestiegen wäre, wenn es nicht zu Tode gekommen wäre: https://www.youtube.com/watch?v=kTyzQ7WzYSw

Zu erwähnen ist, dass die Unschuldsvermutung im Buch mehrfach abgedruckt ist. Ich erlaube mir aber durchaus ein Urteil über die Pferdefachpresse, die wider besseren Wissens die Unwahrheit verbreitet und seine Leser verschaukelt hat und ja: Darüber mache ich mich auch lustig, wenn ich schreibe, dass die entweder nicht zählen können oder einen Duden brauchen. Und so etwas bei einer (unausgebildeten?) Journalistin, die vor Ort war (HORSEMAN). Bei MEIN PFERD gab es zunächst einen unabgedruckten, aber wahrheitsgemäßen Bericht von Ilja van de Kasteele, der mit der Besitzerin gesprochen hatte, als diese noch sehr erbost über den Trainer war und man sich noch nicht über die Versicherung geeinigt hatte. Dieser Bericht wurde vom Vorgesetzen des damaligen Chefredakteurs aus unerfindlichen Gründen gecancelt. Bevor es hier nun wieder zu haltlosen Verdächtigungen gegen meine Person kommt: Ich habe mit keinem Wort einen Verdacht erwähnt, dass der Trainer selbst dafür gesorgt haben könnte, dass die Wahrheit von der Fachpresse wider besseren Wissens vertuscht wurde - ich liefere die Fakten, das Urteil sollen sich die Leser selbst bilden. Ich berichte allerdings durchaus darüber, wen der Trainer alles angerufen hat (einfacher wäre aufzuzählen, wen er nicht angerufen hat) und dass da auch gewisse Drohungen ausgesprochen wurden - die gut recherchierte Wahrheit wird man ja hoffentlich noch sagen dürfen, ohne mit Schlamm beworfen zu werden.
Ob ich zur Höchstform auflaufe oder nicht, können Sie als Nicht-Leserin meines Buches gar nicht beurteilen ... was wirklich drin steht, zeigt diese Vorschau: https://12oaks-ranch.blogspot.de/2018/01/mein-neues-buch-tod-eines-pferdes.html
und hier der Link zum ursprünglichen Blogbeitrag, der dadurch zustande kam, dass sich die Reitbeteiligung an mich gewandt hat, die das Buch übrigens gegenlesen durfte, bevor es veröffentlicht wurde - ich bin meiner journalisten Sorgfaltspflicht in jeder Beziehung nachgekommen - welche Fehler unterstellen Sie mir? https://12oaks-ranch.blogspot.de/2017/09/pferd-zu-tode-gesturzt-weil-es.html

MEIN STATEMENT ZU 1-STERN-REZENSION NR. 2: 

Ich habe Ihre Rezension an Amazon gemeldet, weil ein ganz offensichtlicher Missbrauch vorliegt, denn Sie verbreiten hier unwahre Tatsachenbehauptungen, die strafrechtlich relevant sind. Ganz offensichtlich haben Sie das Buch, das Sie hier rezensieren, nicht gelesen: Ich fordere Sie daher auf, die Rezension umgehend zu löschen. Bis dahin widerspreche ich den unwahren Tatsachenbehauptungen wie folgt:

1. Ich BEZEICHNE mich nicht als Journalistin, denn ich BIN ausgebildete Redakteurin und Diplom-Medienwirtin. Ungeachtet dessen darf sich nach Art. 5 GG ein jeder Journalist nennen - die Berufsbezeichnung ist aus guten Gründen nicht geschützt. Ich verbitte mir des Weiteren Ihre Unterstellungen in Bezug auf meine Beweggründe.
2. Entgegen Ihrer unbegründeten Auffassung spricht vieles dagegen, dass es ein Unfall war und genau das belegt das GUT RECHERCHIERTE Buch: Drei Veterinärämter kamen anhand des Videomaterials zu dem Schluss, das ein schwerer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt, denn üblicherweise verhängen die Veterinärämter Ordnungsstrafen selbst. Wenn diese nun an die Staatsanwaltschaft zu verweisen, dann weil der Verdacht besteht, dass eine Straftat vorliegt und wenn die Staatsanwaltschaft tatsächlich Ermittlungen aufnimmt, dann klingt das nicht nach Unfall. Der damalige wahrheitsgemäß im Buch erwähnte Sachstand war ja noch, dass die Staatsanwaltschaft nur prüft, ob ein Anfangsverdacht vorliegt und genau den gab es ganz offensichtlich, sonst würden sie nicht ermitteln. Und eine Verdachtsberichterstattung erfolgt VOR einem Urteil, sonst wäre es keine VERDACHTSberichterstattung.
3. Das Buch ist journalistisch gesehen einwandfrei - ich habe Stellungnahmen von allen Seiten eingeholt und diese im Buch - das Sie ja offenbar gar nicht gelesen haben - abgedruckt: auch Stellungnahmen der Reitbeteiligung, der Besitzerin und des Trainers. Auch wenn Pferdefachpresse, Besitzerin und Trainer partout behaupten, das Pferd wäre nur 3 x gestiegen, so gibt es doch Beweismaterial, das das Gegenteil beweist - es waren 13 x: https://www.youtube.com/watch?v=kTyzQ7WzYSw
4. Der Trainer "B" (der persönlich rein gar nichts gegen den anderen Trainer hat, sondern sich lediglich für dringend notwendigen Tierschutz stark macht) hat keine AUSSCHNITTE eines Videos veröffentlicht, sondern das obige Filmmaterial zeigt den kompletten Vorfall mit dort gezeigten 13 x Steigen, siehe Link oberhalb.
5. Von Sau durchs Dorf treiben kann keine Rede sein, denn knapp ein Viertel des Buches beschreibt die Sichtweise des Trainers - auf seinen eigenen Wunsch.
6. Die Vorschau und der Anhang sind ganz bewusst ausgewählt, weil man als Autor weiß, dass diese kostenlos auf Amazon veröffentlicht werden. Deswegen ist das Kernstück ganz bewusst in der Mitte des Buches platziert und: Nein, es wird nicht MEIN Trainingskonzept vorgestellt, sondern das Trainingskonzept von jemanden, den ich als Ikone der Zirzensik bezeichnen würde - sozusagen die dritte Meinung - eine weitere strafrechtlich relevante unwahre Tatsachenbehauptung Ihrerseits. Und diese Trainerin zieht das Fazit, dass hier unethische Trainingskonzepte deswegen vom Trainer angewandt wurden, weil man mit dem unethischen Konzept "Kompliment-im-Wochenendkurs" Kundenwünsche erfüllen und Kasse machen kann. Sie berichtet, dass sich Pferde seit Jahrzehnten gegen die Trainingsmethoden dieses Trainers (und der im Buch erwähnten anderen Trainer, die ähnlich arbeiten) zur Wehr setzen. Ich erlaube mir zwar ein Urteil über das Komplettversagen der Pferdefachpresse, die wider besseren Wissens die Unwahrheit verbreitet und seine Leser verschaukelt, aber die Beurteilung des Falles Pfister überlasse ich überwiegend anderen, denn es sind ja diverse Interviews enthalten - diese aber nicht in der Leseprobe, weil ich nicht bereit bin, das "Beste" kostenlos zu verschenken - arbeiten Sie kostenlos? An dieser Stelle aber einmal meine Meinung: Wenn ein Pferd sich sieben Minuten lang derart wehrt, kann von Unfall keine Rede sein - das sind Zwangsmaßnahmen, die auch dann zu verurteilen sind, wenn KEIN Pferd zu Tode kommt. Es geht ja nicht um Grunderziehung, sondern um das sehr anspruchsvolle "Kunststück" Kompliment, wofür sich Zirkuslegende Freddy Knie damals bis zu einem Jahr Zeit gelassen hat - Peter Pfister versucht, dieses hingegen in wenigen Stunden zu erzwingen und riskiert auch bei überlebenden Pferden Verletzungen wie Muskelrisse und Knochenbrüche (Haarrisse) - so zumindest das Urteil der fürs Buch befragten Ostheopathin.
Im Übrigen verlange ich kein Geld, sondern stelle es jedem frei, ob er Geld dafür ausgeben möchte oder nicht. Immerhin wurde mein KOSTENLOSER Blogbeitrag zum Fall Pfister 55.000 Mal gelesen - offenbar interessiert es die Leute sehr wohl, was ich schreibe. Da auch andere Menschen nicht umsonst arbeiten, ist es ja wohl auch rechtens, wenn auch Schreiberlinge für ihre intensive (Recherche-)Arbeit bezahlt werden - von denen, die dafür bezahlen WOLLEN. Die, die es nicht wollen, die dürfen ihr Geld gerne behalten, aber sich dann auch bitte Rezensionen zu Büchern verkneifen, die sie gar nicht gelesen haben. Das ist Mißbrauch der Amazon-Kommentarfunktion.
Für alle, die diese unwahre Tatsachenbehauptungen lesen, gibt es eine WAHRHEITSGEMÄSSE Vorschau auf das Buch: https://12oaks-ranch.blogspot.de/2018/01/mein-neues-buch-tod-eines-pferdes.html
und hier der Link zum ursprünglichen Blogbeitrag: https://12oaks-ranch.blogspot.de/2017/09/pferd-zu-tode-gesturzt-weil-es.html

 

Bücher bewerten, die man nicht gelesen hat, kann ins Auge gehen

 

JURISTISCH GESEHEN zitiert mein Anwalt auf die Schnelle das Gesetzbuch: Gemäß § 186 StGB ist es strafbar, wenn wider besseren Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet wird, welche geeignet ist, denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden. Ferner ergibt sich nach § 823 Absatz 2 BGB in Verbindung mit § 186 StBG die Möglichkeit einer Schadenersatzpflicht.

Blogübergreifende Serie zu Evita: Das Pferd, das im April zu Tode kam

Gespräche mit Peter Pfister

Der Beitrag ganz rechts war der Anlass, dass Peter Pfister mich angeru-fen hat. Im Reportagestil gebe ich den Inhalt des Telefonats wieder, weil beide Seiten zu Wort kommen sollten im Sinne der

Ausgewogenheit.

Ein Pferd als Märtyrer

So traurig Evitas Tod ist, so führt er doch zu einem Um-denken im Pferde-bereich, z.B. dazu, dass Pferde auch mal "Nein" sagen dürfen oder über die pferdegerechte Anwendung der Fußlonge, wovon im Buch zu lesen ist.

Kapitalverbrechen Kollegenschelte

In einem Podcast sagt Claudia Sanders (Dressur-studien), dass eine Bloggerin nicht wisse, ob sie Journalistin oder Trainerin sein will und ich glaube sie meint mich. Das kann ich so nicht stehen lassen.

Kompliment verweigert: tot

Das ist der Beitrag, mit dem die Idee für das Buch entstand. Anlass waren die Berichte im HORSE-MAN & MEIN PFERD, worin der Unglücks-fall verharmlosend dargestellt wurde. Hier ist zu lesen, wie Evita zu Tode kam.

Weitere Blogbeiträge rund um das Pferd Evita, die im April bei einem Zirkuskurs von Peter Pfister zu Tode kam, findet ihr unterhalb des Youtube-Beitrags. Im Horsemanship-Blog einerseits einen Beitrag über die Dreharbeiten des WDR auf der 12 Oaks Ranch (der  Trainer hat beim WDR so viel Druck gemacht, dass der Beitrag aus der Mediathek entfernt wurde)  und andererseits ein kritischer Kommentar zum Kommentar der Dressurstudien: Todesurteil für die Ausrüstung. Da im Turnierblog 2017 der rote Faden "Esoterik im Turniersport" lautet, behandelt die blogübergreifende Serie zu Evita die Schicksalsgesetze, isbd. das Gesetz der Polarität.

Diese Blogbeiträge sind meinem neuesten Buch entnommen: Ich wende das Bikini-Prinzip an und veröffentliche gerade die besten Beiträge (z.B. zwei Satiren zur Pferdefachpresse HORSEMAN & MEIN PFERD exklusiv im Buch.

HURRA: 1.000 Abonennten im Hauptkanal - die "Kleinen" holen auf

Im Januar hatten wir Euch gebeten, unsere Youtube-Kanäle zu abonnieren, weil wir nicht die 1.000 Abonnenten haben, die Youtube seit Neuestem verlangt, um Werbeanzeigen schalten zu dürfen. Die Watchtime hatten wir dicke: Verlangt waren 4.000 Minuten im Jahr und wir haben 333.000 gehabt. Wir danke für Eure Hilfe, denn der "große" Kanal ist bei 1.200 und die beiden "Kleinen" haben es auch fast geschafft ... und das erwartet Euch im Februar & im März: Ein Videokurs in Sachen Zirkuslektionen & Horsemanship:

Tweets von Nicola Steiner @TwelveOaksRanch

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