12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Die 12-Oaks-News: All unsere Blogs an einem Ort vereint

Mundtot machen: Geht Mustang Makeover rechtswidrig gegen Kritiker vor?

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Der Februar-Blog gibt sich juristisch. Zum Einen habe ich zwei bitterböse Rezensionen erhalten (meine Statements unterhalb - am Ende: Strafgesetze gegen die Rezensenten),  zum Anderen schert sich auch das Mustang Makeover nicht um Recht und Gesetz und löscht völlig harmlose, wenn auch kritische Beiträge. Dazu wird der Verfasser Hardy Lahn die Tage noch etwas schreiben, das dann hier im Blog und im Themenmonat Mustang Makeover erscheinen wird. Ihr dürft also gespannt sein. Vorab die Rechtsgrundlage zu MAN-DARF-AUF-FB-LIKE-SEITEN-NICHT-LÖSCHEN:  https://allfacebook.de/policy/umgang-mit-shitstorms-und-kritik-rechtliche-stolperfallen-im-facebook-marketing-teil-21 Und daraufhin Personen zu blockieren, ist ja dann so richtig Mafia-Like, aber wir sind ja vom MMO nichts Anderes gewöhnt: Es sind Dutzende von mir bekannten (SACHLICHEN) Leuten ebenfalls dort blockiert worden. Wir alle hätten das Recht auf Wiederherstellung unserer Kommentare - vielleicht sollte man mal eine Sammelklage ins Auge fassen, denn wir haben ja nichts Beleidigendes geschrieben - wie gut, dass es heutzutage Screenshots gibt. Habt ihr welche? Dann schickt sie mir ... bis dahin ein paar Passende von mir. Wer den Link oben studiert hat, weiß dass auf Gefällt-mir-Facebook-Seiten Kommentare nicht gelöscht werden dürfen. Ihr findet aber eine Ankündigung vom Veranstalter genau dies künftig zu tun. Außerdem hat der Veranstalter gegen Facebook-Richtlinien verstossen (nicht gegen Gemeinschaftsstandards, aber im zweiten Teil des FB-Screens, dieser Screen wurde mir bereits zugeschickt) und die ersten beiden Beispiele für SACHLICHE Kommentare, die in keinster Weise beleidigend waren und trotzdem gelöscht wurden.

Themenmonat im März: Gastbeiträge zum MMO 2018

 

Wer mein Buch "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen im Fokus" gelesen hat, der kennt die geniale "Schreibe" von Hardy Lahn ja schon, denn dort nimmt er das Video von Michael Geitner auseinander, der den Vorfall mit Peter Pfister als Unfall abtut (dazu auch von mir am Montag ein React-Video im 12oaksTV-Zirkusvlogkanal). Hardy Lahn hat netterweise noch etwas für mich geschrieben und zwar eine Art Trilogie zum deutschen Mustang Makeover, die im März im hier integrierten HMS-Blog erscheint. Als Natural Horsemanship- & Mustang-Spezialist ist Hardy Lahn ganz besonders dafür qualifiziert, sich dazu ein Urteil zu bilden, denn er stammt aus Deutschland, lebt jetzt in Kalifornien, arbeitet als Dozent an der Uni Berkley und hat selbst vier Mustangs adoptiert (HIER ist seine VITA). Einen kleinen Vorgeschmack auf seine Texte findet ihr in der Rezension unterhalb des integrierten Turnierblogs. Bitte einmal kurz scrollen ;)

Wiederholung im Turnierblog: Anekdoten vom Training bei Elias Ernst

Vor einem Jahr lief hier in den 12-Oaks-News eine Serie "Anekdoten vom Training bei Elias Ernst". Die ist so gut angekommen, dass wir sie wiederholen bzw. in der Turnierblog verlegen - nur in umgekehrter Reihenfolge, so dass nun der 6. Teil der Erste ist und der ursprünglich erste Teil der Letzte - alle 2,3 Tage ein neuer Teil.

02.08.2018
12oaksTV Turnierkanal
Keine Kommentare
Queenie durfte nicht aufs Schleifenbild, denn sie hatte keine: Fünf Ritte, fünf Nullscores, aber Lucky hat unsere Ehre gerettet Haul: Die Sachpreise von Lucky Bevor ihr diesen Blogbeitrag lest, solltet das erste Follow-me-around meines Lebens ansehen: Ich zeige Euch hier nicht nur das Turniergelände, sondern erzähle Geschichten von freilaufenden Pferden auf dem Parkplatz und Monstern hinter der Hecke, die einige Pferde in die Flucht geschlagen haben. Auch ansonsten ist das Gelände in Isselburg wunderschön: ein Teich, jede Menge zuckersüße Fohlen und sogar eine Hüpfburg. Larissa reitet, ich schreibe und die Ritte kommentieren wir abwechselnd Das WRR-Turnier in Kombi mit einer DQHA Introductory Show fing gut an - ohne Witz: Nachwuchspferd Queenie war cool wie nie und man wähnte sich am Ziel der Pferdegewöhnung ans Turniergeschehen, aber zu früh gefreut. Die Coolness hatte sich schon nach wenigen Sekunden und bereits in der ersten Prüfung erledigt. Queenie war kaum lenkbar, ließ sich an der Brücke kaum anhalten, wollte vom Tor weg und Larissa hatte alle Mühe, den Weg einzuhalten. Als dann der Galopp kam, war es endgültig vorbei mit Queenies Ruhe: Der fiel spätestens jetzt ein, dass sie ein Fluchttier ist und sie könnte schwören, dass da gefährliche Monster hinter der Hecke lauern. Nun war die Devise: Ab durch die Mitte in Richtung Ausgang. Larissa musste mit der zweiten Hand eingreifen und am Ende absteigen - seht selbst die von Larissa kommentierten Chaosritte in folgender Playlist, denn das zog sich das ganze Turnier durch: Wir haben dann die Siegerehrungen genutzt, um ihr zu beweisen, dass da wirklich keine Monster hinter der Hecke sind, sind sogar um die Showarena drumherum gelatscht, um ihr die Kühe zu zeigen, aber dieses örtliche Denken scheint Pferden wohl abzugehen, denn Queenie hat bei jeder Prüfung irgendeinen anderen Quatsch gemacht. Sie hat Seitwärts in die Westernhorsemanship eingebaut, die Spins in der Reining wurden zur Wanderung kreuz und quer über die Showarena und in der Ranchriding hat sie aus Schrittstangen Trabstangen gemacht. Nun war unsere letzte Hoffnung die Westernriding. Ich stand gespannt mit Lucky beim Doorman, der anscheinend ebenfalls die Daumen drückte: Schritt klappte, Trab klappte, doch in dem Moment, wo der Doorman zu mir sagte: "Noch hat sie eine Wertung" geschah es und Queenie landete auf der falschen Seite der Pylone. Der Doorman erklärte mir, dass Larissa in solchen Fällen auf jeden Fall zu Ende reiten solle (war übrigens auch nett, dass Larissa den Trail zu Fuß beenden durfte und nicht vom Richter abgeklingelt wurde). Der Doorman hat mir übrigens noch ein paar Infos zur Highpointwertung gegeben. Das kommt aber erst am Ende des Blogbeitrags, denn erst mal muss ich erzählen, wie Lucky unsere Familienehre gerettet hat: Sieg in der Westernriding: Larissa war die Einzige mit wertungsfähigen Ritt -wie schwer es manchmal ist, den zu kriegen, sieht man ja an Queenies Ritten  Im Trail war Lucky auch sehr angespannt und hat sowohl beim Rechts- als auch beim Linksgalopp je einen Dreier-Penalty kassiert, aber immerhin eine Wertung. In der Reining lief er zäh und langsam, aber korrekt, so dass es für einen zweiten Platz von fünf Startern gereicht hat. Richtig stolz sind wir aber auf die Ranchriding, bei der wir allerdings zwischendurch befürchtet haben, dass sie gar nicht platziert ist: Zehn Reiter in der Arena und dann wurde der neunte Platz aufgerufen, der achte, der siebte, sechste, fünfte, vierte: Mein Gesicht wurde immer länger, aber Larissa strahlte wie ein Honigkuchenpferd und hatte Recht: Sie war Dritte und - immer wieder schön: Mit "Nur-einem-Pony" gegen Quarter- und Painthorses, gegen Erwachsene der allerhöchsten Leistungklasse: der LK 1. Hier die Playlist mit der Lucky die Familienehre gerettet hat, u.a. mit einem ersten Platz in der Westernriding. Das erste Video ist von Larissa kommentiert. Sie erklärt, worauf es in der Ranchriding ankommt: Ich wollte ja früh satteln, um noch in der Showarena abreiten zu können,aber meine Kinder kamen in der Mittagspause nicht aus dem Quark Interessant ist ja auch immer das Drumherum, z.B. das Pferd, das aus dem Paddock ausgebrochen war und sich von mir totenbrav an der Fliegenmaske über den Parkplatz führen ließ, um zurück in den Paddock gebracht, sofort wieder den gerade aufgebauten Zaun einzureißen. Da soll mal einer sagen, Turnierpferde seien eingeschüchtert: Dieses hatte ein Selbstbewusstsein, das durch keine Tür passt - genau wie unsere Queenie, aber das habt ihr ja alles schon im FMA-Video gehört. Ich nutze ja immer die Gelegenheit den Doorman zu löchern, denn wir sind ja früher in der EWU geritten und auch wenn an sich gleich gescort wird, so ist das mit den Titeln doch völlig anders. Statt beim Satteln zu helfen, äppel' ich den Paddock - fand Larissa doof Im letzten Blogbeitrag hatte ich Euch das mit den Punkten erklärt, die man für seine Platzierung bekommt und die dann in die Highpointwertung einfließen und jetzt frage ich mich, was ist das eigentlich. Bei der EWU hatte man ja die Trophyendsieger: Einen Ersten, einen Zweiten und einen Dritten in der Gesamtwertung einer Leistungsklasse sowie Disziplinensieger; beim WRR gibt es einen Highpointchampion pro Leistungklasse und in (fast) jeder Disziplin. Einen Allaroundchampion gibt es auch, aber das erkläre ich ein anderes Mal. Bei der EWU konnte man die Punkte für den Leistungsklassen- bzw. Disziplinen-Sieg auch mit mehreren Pferden erreiten - beim WRR ist dies - aus Fairneßgründen - nicht möglich. Hat Larissa da überhaupt eine Chance? Unsere Pferde rennen da nicht frei rum - da ist ein Zaun, aber Queenie kannauch gut ausbrechen (siehe Blogbeitrag: Queenie will frei sein) Mit Lucky ist Larissa zwar meistens weit vorne platziert gewesen, aber da hat sie wegen ihres Abiturs die ersten beiden Turniere ausgelassen, weil sie aus Zeitgründen keine zwei Pferde trainieren konnte. Deswegen sahen wir uns in Sachen Highpointwertung unter "Ferner liefen". Aber da haben wir die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Larissa steht besser da als gedacht - siehe Tabelle unten. Es gibt übrigens noch weitere Titel, die man beim WRR erreiten kann: Im September kann man Rheinlandchampion in der jeweiligen Disziplin werden. Das aber nur, wenn man Mitglied ist und in dieser Disziplin zwei mal im Laufe der Saison gestartet ist, was beides auf Larissa mit beiden Pferden zutrifft: Da sie zwei Mal in der jeweiligen Disziplin gestartet ist, könnte sie sich das nächste Turnier jetzt eigentlich sparen, aber das tut sie nicht, denn man reitet ja zum Spaß und nächstes Mal (also jetzt am Wochenende) auf einer Anlage, die Queenie schon kennt: Der Neudellerhof in Ratingen und da hat es uns echt gut gefallen - mal abgesehen von den Panelzaunelementen, die Queenie nach dem Schubbern am Kopfstück hingen (HIER nachzulesen). Das Championat findet dann wiederum in Krefeld statt und da hat Queenie ihren ersten Pokal geholt - wenn sie diese Leistung wiederholt und kein anderer besser ist .... Aber hier erstmal Luckys Vorabübersicht in der Highpointwertung und Queenies folgt nach dem Schlusswort des Blogbeitrags. Kann kein Wässerchen trüben: Queenie wie sie leibt und lebt Um abschließend eine Lanze für unsere Queenie zu brechen, muss erzählt werden, dass auch Lucky einmal mit drei Nullscores vom Turnier nach Hause fuhr. Lucky hatte die gleichen Probleme mit der Steeldust-Halle in Kevelaer wie Queenie mit der Hecke in Isselburg und auch bei Lucky war aller Anfang schwer. Jedes Mal, wenn Larissa in eine neue Leistungsklasse aufgestiegen ist, musste ich mir auf dem Rückweg vom ersten Turnier anhören: "Ich bin noch nicht bereit für die Leistungsklasse 3" analog im Folgejahr die Leistungsklasse 2 bzw. 1 und dann war sie aus ihrer Sicht erst mal nicht bereit für die German Open, mit der sie beim letzten Mal mit einer Goldmedaille nach Hause gefahren ist. Mit einem Pony im Jugendkader: Blogbeitrag Larissa rettet Goldmedaille Luckys Anfänge gibt es auch als Video und diese Videos wird Larissa euch im Winter im Turnierkanal kommentieren. Da dies erst Queenies 7. Turnier war und Queenie bei der EWU vom Fleck weg in der Leistungsklasse 1 starten musste (Top-Konkurrenz und höchste LK) bzw. beim WRR (netterweise) in der Leistungsklasse 2 (weniger Starter, aber die sind richtig gut) und das jetzt auch einhändig, muss man ihr schon lassen: Sie macht das gar nicht schlecht - immerhin ein Pferd mit mäßigem Exterieur - da hinten überbaut, und abenteuerlichem Interieur, denn die wollte es wirklich wissen und hat nichts an Unarten ausgelassen, die ein Pferd so machen kann: Mitten beim Reiten hinlegen, buckeln, steigen, losrennen und über die Schulter ausbrechen in Richtung Ausgang. Dafür finde ich, dass Larissa mit diesem Pferd wirklich unendlich viel geleistet hat: Immerhin ist sie an zweiter Stelle der Highpoint-Liste für die Horsemanship LK 2 und hat sogar Teilnehmer überholt, die öfter als sie gestartet sind. Da Larissa zwar mit Queenie fast jedes WRR-Turnier mit geritten ist, aber entweder als Einzige nicht in die Siegerehrung durfte wie in der Ranchriding oder auf anderem Weg Letzte, Vorletzte oder Vorvorletzte wurde (außer in der Westernhorsemanship, da sind Queenie und Larissa immer vorne dabei gewesen - aber dieses Mal halt auch nicht), hatten wir uns für dieses Pferd-Reiter-Paar erst recht keine Hoffnungen gemacht. Aber in der Horsemanship hat Queenie allen gezeigt, was in ihr steckt - zumindest dann, wenn nicht gerade Kühe hinter der Hecke lauern. Die Anlage war wunderschön: Fohlen, Teich, Kühe - mehr unter Buchwerbung Queenies Schandtaten und wie wir sie motiviert haben, könnt ihr in meinem unten verlinkten Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship" nachlesen oder eine davon in DIESEM BLOGBEITRAG - wie wir ihr das Steigen abgewöhnt haben in DIESEM VIDEO. Was dieses Turnier betrifft, so tröste ich mich damit, dass es in der Ehe ja das verflixte siebte Jahr gibt und das war eben Queenies verflixtes siebtes Turnier: Es kann nur aufwärts gehen. Wir haben sie trotzdem lieb - ist ja auch gemein, wenn da Monster hinter der Hecke lauern und man als Pferd befürchten muss, dass es ein Puma-Tiger-Wolf ist - Fotos von diesen Monstern unter der Buchwerbung. Daily News auf www.12oaks-ranch.de/blog/

Aus für Turnierkanal - was nun?

 

Wie ihr gestern gelesen habt, gilt für den Zirkus-Vlog-Kanal, dass dieser automatisch zurück in die Monetarisierung kommt, sobald er die fehlenden 800 Stunden erreicht (siehe Mail unterhalb des Hackl-Videos). Für unseren Turnierkanal gilt das offensichtlich nicht: der ist raus. Genauso das wurde ja auch in der Kündigung vor vier Wochen bereits angekündigt: Wer einmal rausgeflogen ist, muss einen neuen Antrag stellen. Sollen wir uns das wirklich antun? Es kann daher sein, dass wir unsere Inhalte künftig nur noch auf zwei Kanäle verteilen. Das ist natürlich noch nicht ganz ausgereift. Ich muss mir erst mal Gedanken um ein neues Konzept machen - bis dahin laufen im Hauptkanal drei Videos pro Woche und im Turnierkanal nur noch eins, denn ich möchte nicht voreilig entscheiden und dem Kanal keinen Todesstoss versetzen - vielleicht wird es ein 12oaksTV-intern-channel für unsere Kunden und Reitkids???

Durch das ganze Youtube-Durcheinander ist der Zirkus-Vlog-Kanal derzeit auch etwas konzeptlos, weil wir aus aktuellem Anlass ja unsere brandaktuelle Zirkusserie"Wir testen den Wiemers-Weg" in den Hauptkanal verlegt haben. Sorry für das Chaos - als kleine Entschädigung für das Chaos gibt es heute ein React-Video dazu, dass Bernd Hackl vor Jahren vom Pferd Future getreten wurde.  Normalerweise kann man die VOX-Inhalte auf Youtube ja gar nicht hochladen, aber ich hatte Glück und habe letztes Jahr da etwas auf einem anderen Kanal gefunden und meinen Senf dazu gegeben. Es ist also ein älteres Video,, das ich deswegen nicht veröffentlicht habe, weil ich nicht sicher bin, ob ich nicht ein wenig pietätslos war. Vielleicht hätte ich doch ein wenig mehr Mitleid haben müssen - ob das der Grund ist, dass Youtube es damals schon direkt beim Hochladen für die Monetarisierung gesperrt hat? Irgendwie praktisch, dass der Zirkus-Vlog-Kanal z.Zt. eh keine Werbeeinnahmen bekommt, deswegen dachte ich jetzt: Dann hauen wir es mal raus: 

P.S. Hardy Lahn hat übrigens auch zwei andere React-Videos kommentiert, die ich 2017 zu Bernd Hackl gemacht habe und wo ein Shitstorm ohnegleich auf mich hernieder ging - Hardys Kommentare habe ich ganz oben im Video angepinnt:

Wie jetzt? Im Zirkus-Vlog-Kanal bin ich ein schlechter Mensch und im anderen ein Guter?

Silberstreif am Horizont

 

Die schlechte Nachricht: Uns fehlen immer noch 800 Stunden. Die gute Nachricht: Wir müssen keinen neuen Antrag stellen, sondern bekommen automatisch wieder Werbeanzeigen auf die Videos im Zirkus-Vlog-Kanal, sobald wir die fehlenden 800 Stunden zusammen bekommen. Das habe ich vorher nicht gewusst - kam in den vorherigen Verlautbarungen eher so rüber, als müsste man dann einen komplett neuen Antrag stellen. Möglicherweise liegt es auch daran, dass der große Kanal es geschafft hat. Fragen über Fragen, aber egal. Ich habe ja einen politischen Blog und am Montag einen Disput mit einer anderen Youtuberin darüber: Ist es wirklich so wie im American Dream, dass der, der fleißig ist, auch erfolgreich ist? Lest selbst:

 

Youtube macht seine Creators zu Bettlern - warum auch große Kanäle zittern

Deadline ist morgen - bitte helft mir

 

Jetzt habe ich in allen drei Kanälen die 1.000 Abonennten, was ein Riesenkraftakt war und dann fällt mir gestern mit Schrecken auf, dass mir Wiedergabezeit fehlt. Ich dachte man braucht 4.000 Minuten, aber es sind STUNDEN und mir fehlen noch 1.000. Jetzt versuche ich verzweifelt, diese Tausend auch noch zu bekommen - zumindest für den Zirkus-Vlog-Channel. 

Deswegen: Bitte helft mir und schaut die längste Playlist im Zirkus-Vlog-Kanal (wenn ihr einen so leistungsfähigen PC habt, dass zwei Playlists auf einmal laufen, dann gerne auch die Playlist  ALLE VIDEOS IM TURNIERKANAL). Einfach auf Start klicken, Ton aus und in einem anderen Tab das tun, was ihr eh gerade tun wolltet: Arbeiten, Facebook oder aber ihr startet die Playlist und geht reiten - die Videos laufen dann von ganz alleine. Würdet ihr das bitte, bitte für mich tun?

Heute wird es übrigens in allen drei Kanälen ein Bettelvideo geben. Ich sage deswegen Bettelvideo, weil es auch ein Meckervideo wird: Denn unter dem jetztigen ersten bzw. heute mittag dann zweiten Video kriegt man Schelte dafür: Große Youtuber machen das ja nicht und die Dame tut dann so, als hätte jemand unter ihrem Video um Abos "gebettelt" und sie hat das ja alles gar nicht nötig - arrgh: ich gehe doch nicht zu fremder Leute Kanäle und lasse Spam da. Ich werde mich da gleich im Video drüber auslassen :D :D :D Ich sehe es anders, denn ob als Admin in der Gruppe oder als Bloggerin oder mit Youtube-Videos: Ich gebe den Leuten ja auch etwas und wer so denkt, dass er dafür einmal etwas zurück geben möchte: Das ist die Chance ... und woanders als in meinen virtuellen Wohnzimmern oder expliziten Sub-for-Sub-Communitys habe ich niemanden, um irgendetwas gebeten.

Und wisst ihr, was richtig ärgerlich ist? Genau vor einem Jahr lief ein React-Video im kleinen Zirkus-Vlog-Kanal, das richtig viele Aufrufe und damit auch Watchtime hatte. Jetzt fällt ja täglich ein Tag aus 2017 heraus und einer aus 2018 kommt hinzu - entscheidend sind die letzten 365 Tage - und von daher wird im Moment die Watchtime Tag für Tag geringer. Wäre mir das rechtzeitig aufgefallen, hätte ich wohl aktuell noch ein paar Reacts gemacht, die werden immer von Tausenden von Leuten gesehen, aber jetzt läuft mir die Zeit davon - von daher: Ich zähle auf Euch.

Erste nicht-familiäre 5-Sterne-Rezension für mein neuestes Buch - s. unten

Da ich die verleumderische Rezension "Null-Sterne-geht-nicht" als Mißbrauch an Amazon gemeldet habe, wurde diese zwischenzeitlich gelöscht, aber ich habe sie natürlich als Screenshot gesichert (die Bewertung von Hardy Lahn könnt ihr im Volltext unterhalb lesen).

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"Noch spannender als das Buch sind die Rezensionen die falsch zitieren und meist das Buch nur als Leseprobe gelesen haben: Warum habe ich fünf Sterne gegeben? Zuerst einmal für den Mut gegen die Trainerallmacht anzuschreiben. Der hier geschilderte Fall ist kein Einzelfall, auch wenn er in seinem tragischen Ausgang zu den Extremeren gehört. Ich kenne persönlich viele ähnliche Fälle, die mir in meiner eigenen Arbeit als Natural Horsemanship Trainer zugetragen wurden. Aber eben immer hinter vorgehaltener Hand und mit der Bitte das nicht öffentlich zu machen. Jetzt hat hier eine engagierte Journalistin viel recherchiert und vieles zusammengetragen um diesen Fall, der symptomatisch Tausende Pferde-Menschen berührt hat. Da kommen Kritiker, Beteiligte und Fachleute gleichermaßen zu Wort. Ich spreche im Gegensatz zu den Rezensionen, die sich emotional überschlagen, auch bewusst NICHT von einem Unfall. Ein Unfall wäre ein unverhersehbares Ereignis, das hier im Buch ausführlich als Schutzbehauptung enttarnt wird. Das alleine zeigt schon den Kern des Buches. Hier wird von den Fallgegnern von einem Unfall gesprochen, um den ganzen Fall aus der Verantwortung des Trainers heraus zu manövrieren. Dadurch wird jede Kritik zu einem persönlichen und böswilligen Angrif deklariert. Diese beliebte Waffe, um Kritiker mundtot zu machen, funktionert fast immer. Sogar die beteiligten Besitzer des Pferdes werden so still, um nicht selber zum Ziel der Angriffe zu werden. In den Negativ-Bewertungen sieht man das ganz deutlich. Obwohl das Buch den Fall von allen Seiten durchleuchtet und Alternativen aufzeigt, beziehen sich die Kritiker beleidigend darauf, wieso man sich überhaupt damit beschäftigt, da es doch nur ein unglücklicher Unfall sei. Wen dieser Fall, der symptomatisch für die Selbstherrlichkeit vieler Trainer und der oft blinden Anbetung durch deren Anhänger ist, interessiert, für den ist dieses Buch spannend und aufklärend. Am Beispiel eines Werkzeuges (Fußlonge) wird hier deutlich gemacht, wieso Training in jeder Form von Wissen, Können, Timing, Offenheit und Empathie lebt und falscher Einsatz von Hilfmitteln bis zum Tod eines Lebewesen führen kann. Für mich ist dieses Buch ein Plädoyer für sinnvolles Training und gleichzeitig eine Anklage gegen das Verschleiern von Fällen, in denen den Trainern anvertraute Pferde zu Schaden kommen. Im gesamten Pferdebereich könnte dieses Buch enstanden sein - ist es aber nicht, weil kaum einer den Mut hat, gegen die Trainer das Wort zu erheben. Hier genau wird deutlich, wie wichtig dieses Buch ist - für die Pferde. Jedes Buch ist Geschmacksache und ob man mehr über diesen Fall erfahren möchte, ist eine freie Entscheidung. Aber Kritiker, die ohne das Buch gelesen zu haben, nur das Ziel zu haben scheinen, diese Veröffentlichung zu verhindern, eignen sich nicht in eine Rezension, sondern zum Stallklatsch."

Vier Wochen lang zum E-Book-Sonderpreis: Mein umstrittenes, neues Buch

Mein neuestes Buch ist kaum auf dem Markt und schon wird es rezensiert - wie haben die Leute es geschafft, es in dieser kurzen Zeit zu lesen - auch ja: Die haben es gar nicht gelesen. Bei meinen anderen Büchern machen mich Ein-Stern-Bewertungen nicht wirklich glücklich, aber bei diesem hier schon, denn es adelt micht, weil ich den Finger in die Wunde lege, wo sich dringend etwas ändern muss (Stichwort: Mindestqualifikation für Trainer) und es gibt mir Gelegenheit noch einmal darauf hinzuweisen, dass es kein Unfall war und den neuesten Sachstand widerzugeben, welcher ist:

 

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Peter Pfister ...

 

... und das tun die bei Unfällen nicht (ich spiele hier auf das Geitner-Video an - das wird mein nächstes Youtube-React am 19.2.18), sondern - wenn es um Tiere geht - bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz oder dem entsprechenden Verdacht. Die Rezensionen findet ihr übrigens auf Amazon - hier meine Antworten darauf (wenn ihr mit Lesen fertig seid, freue ich mich über Meinungen von denen, die das Buch wirklich gelesen haben, aber das ist wohl etwas verfrüht). 

 

 

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MEIN STATEMENT ZU 1-STERN-REZENSION NR. 1: Sie haben das Buch - wie Sie selbst zugeben - ja gar nicht gelesen. Ich fordere Sie daher auf, die Rezension zu löschen, denn dies ist Missbrauch. Und doch: Ich bin eine "RICHTIGE Journalistin", denn ich bin ausgebildete Redakteurin und Diplom-Medienwirtin - siehe meine Vita: http://www.12oaks-ranch.de/home/vita-nicola-steiner/. Ungeachtet dessen darf sich nach Art. 5 GG ein jeder Journalist nennen - die Berufsbezeichnung ist aus guten Gründen nicht geschützt.

DREI Veterinärämter kamen anhand des Videomaterials zu dem Schluss, dass ein schwerer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt, denn üblicherweise verhängen die Veterinärämter Ordnungsstrafen selbst. Sie verweisen nur dann an die Staatsanwaltschaft, wenn eine Straftat vorliegen könnte. Der damalige wahrheitsgemäß im Buch erwähnte Sachstand war ja noch, dass die Staatsanwaltschaft prüft, ob ein Anfangsverdacht vorliegt und genau dieser hat sich aufgrund des Videomaterials ja dann tatsächlich ergeben, sonst würde die Staatsanwaltschaft schließlich nicht ermitteln. Und nein, die Verdachtsberichterstattung erfolgt VOR einem Urteil, sonst wäre es keine Verdachtsberichterstattung - das weiß ich deswegen, weil ich meinen Beruf in der Tat gelernt habe. Es muss dem Verdächtigen lediglich Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden. Dabei kommt es nicht darauf an, ob ER MICH kontaktiert oder ICH IHN. Was er mir in stundenlangen Telefonaten mitgeteilt hat, wird in großen Teilen des Buches wider gegeben und wurde von ihm gegengelesen und genehmigt. Aus Ausgewogenheitsgründen kommt aber natürlich auch die Gegenseite zu Wort oder eher die Gegenseiten, denn da gibt es ja einige: Neben meinen eigenen Satiren zum Totalversagen der Pferdefachpresse gibt es z.B. Interview mit der Organisatorin der Equinale, die die Nominierung des Pfister-Films aufgrund des Eben-Nicht-Unfalls zurück gezogen hat und, und, und...

Im Übrigen ist ja unbestritten, dass Pfister der Trainer war in dessen "Händen" das Pferd zu Tode kam - die Unschuldsvermutung gilt ja hier nicht im Sinne von War-er-es-oder-war-er-es-nicht?, sondern nur deswegen, weil sich noch heraus stellen muss, ob der angebliche Unfall als Straftat oder als Ordnungswidrigkeit geahndet wird. Von Unfall spricht nämlich allein Michael Geitner - unter den befragten Sachverständigen nahm niemand dieses beschönigende Wort in den Mund.
Auch wenn Pferdefachpresse, Besitzerin und Trainer partout behaupten, das Pferd wäre nur 3 x gestiegen, so gibt es doch Beweismaterial, welches das Gegenteil beweist - es stieg 13 x und wer weiß, wie oft es noch gestiegen wäre, wenn es nicht zu Tode gekommen wäre: https://www.youtube.com/watch?v=kTyzQ7WzYSw

Zu erwähnen ist, dass die Unschuldsvermutung im Buch mehrfach abgedruckt ist. Ich erlaube mir aber durchaus ein Urteil über die Pferdefachpresse, die wider besseren Wissens die Unwahrheit verbreitet und seine Leser verschaukelt hat und ja: Darüber mache ich mich auch lustig, wenn ich schreibe, dass die entweder nicht zählen können oder einen Duden brauchen. Und so etwas bei einer (unausgebildeten?) Journalistin, die vor Ort war (HORSEMAN). Bei MEIN PFERD gab es zunächst einen unabgedruckten, aber wahrheitsgemäßen Bericht von Ilja van de Kasteele, der mit der Besitzerin gesprochen hatte, als diese noch sehr erbost über den Trainer war und man sich noch nicht über die Versicherung geeinigt hatte. Dieser Bericht wurde vom Vorgesetzen des damaligen Chefredakteurs aus unerfindlichen Gründen gecancelt. Bevor es hier nun wieder zu haltlosen Verdächtigungen gegen meine Person kommt: Ich habe mit keinem Wort einen Verdacht erwähnt, dass der Trainer selbst dafür gesorgt haben könnte, dass die Wahrheit von der Fachpresse wider besseren Wissens vertuscht wurde - ich liefere die Fakten, das Urteil sollen sich die Leser selbst bilden. Ich berichte allerdings durchaus darüber, wen der Trainer alles angerufen hat (einfacher wäre aufzuzählen, wen er nicht angerufen hat) und dass da auch gewisse Drohungen ausgesprochen wurden - die gut recherchierte Wahrheit wird man ja hoffentlich noch sagen dürfen, ohne mit Schlamm beworfen zu werden.
Ob ich zur Höchstform auflaufe oder nicht, können Sie als Nicht-Leserin meines Buches gar nicht beurteilen ... was wirklich drin steht, zeigt diese Vorschau: https://12oaks-ranch.blogspot.de/2018/01/mein-neues-buch-tod-eines-pferdes.html
und hier der Link zum ursprünglichen Blogbeitrag, der dadurch zustande kam, dass sich die Reitbeteiligung an mich gewandt hat, die das Buch übrigens gegenlesen durfte, bevor es veröffentlicht wurde - ich bin meiner journalisten Sorgfaltspflicht in jeder Beziehung nachgekommen - welche Fehler unterstellen Sie mir? https://12oaks-ranch.blogspot.de/2017/09/pferd-zu-tode-gesturzt-weil-es.html

MEIN STATEMENT ZU 1-STERN-REZENSION NR. 2: 

Ich habe Ihre Rezension an Amazon gemeldet, weil ein ganz offensichtlicher Missbrauch vorliegt, denn Sie verbreiten hier unwahre Tatsachenbehauptungen, die strafrechtlich relevant sind. Ganz offensichtlich haben Sie das Buch, das Sie hier rezensieren, nicht gelesen: Ich fordere Sie daher auf, die Rezension umgehend zu löschen. Bis dahin widerspreche ich den unwahren Tatsachenbehauptungen wie folgt:

1. Ich BEZEICHNE mich nicht als Journalistin, denn ich BIN ausgebildete Redakteurin und Diplom-Medienwirtin. Ungeachtet dessen darf sich nach Art. 5 GG ein jeder Journalist nennen - die Berufsbezeichnung ist aus guten Gründen nicht geschützt. Ich verbitte mir des Weiteren Ihre Unterstellungen in Bezug auf meine Beweggründe.
2. Entgegen Ihrer unbegründeten Auffassung spricht vieles dagegen, dass es ein Unfall war und genau das belegt das GUT RECHERCHIERTE Buch: Drei Veterinärämter kamen anhand des Videomaterials zu dem Schluss, das ein schwerer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vorliegt, denn üblicherweise verhängen die Veterinärämter Ordnungsstrafen selbst. Wenn diese nun an die Staatsanwaltschaft zu verweisen, dann weil der Verdacht besteht, dass eine Straftat vorliegt und wenn die Staatsanwaltschaft tatsächlich Ermittlungen aufnimmt, dann klingt das nicht nach Unfall. Der damalige wahrheitsgemäß im Buch erwähnte Sachstand war ja noch, dass die Staatsanwaltschaft nur prüft, ob ein Anfangsverdacht vorliegt und genau den gab es ganz offensichtlich, sonst würden sie nicht ermitteln. Und eine Verdachtsberichterstattung erfolgt VOR einem Urteil, sonst wäre es keine VERDACHTSberichterstattung.
3. Das Buch ist journalistisch gesehen einwandfrei - ich habe Stellungnahmen von allen Seiten eingeholt und diese im Buch - das Sie ja offenbar gar nicht gelesen haben - abgedruckt: auch Stellungnahmen der Reitbeteiligung, der Besitzerin und des Trainers. Auch wenn Pferdefachpresse, Besitzerin und Trainer partout behaupten, das Pferd wäre nur 3 x gestiegen, so gibt es doch Beweismaterial, das das Gegenteil beweist - es waren 13 x: https://www.youtube.com/watch?v=kTyzQ7WzYSw
4. Der Trainer "B" (der persönlich rein gar nichts gegen den anderen Trainer hat, sondern sich lediglich für dringend notwendigen Tierschutz stark macht) hat keine AUSSCHNITTE eines Videos veröffentlicht, sondern das obige Filmmaterial zeigt den kompletten Vorfall mit dort gezeigten 13 x Steigen, siehe Link oberhalb.
5. Von Sau durchs Dorf treiben kann keine Rede sein, denn knapp ein Viertel des Buches beschreibt die Sichtweise des Trainers - auf seinen eigenen Wunsch.
6. Die Vorschau und der Anhang sind ganz bewusst ausgewählt, weil man als Autor weiß, dass diese kostenlos auf Amazon veröffentlicht werden. Deswegen ist das Kernstück ganz bewusst in der Mitte des Buches platziert und: Nein, es wird nicht MEIN Trainingskonzept vorgestellt, sondern das Trainingskonzept von jemanden, den ich als Ikone der Zirzensik bezeichnen würde - sozusagen die dritte Meinung - eine weitere strafrechtlich relevante unwahre Tatsachenbehauptung Ihrerseits. Und diese Trainerin zieht das Fazit, dass hier unethische Trainingskonzepte deswegen vom Trainer angewandt wurden, weil man mit dem unethischen Konzept "Kompliment-im-Wochenendkurs" Kundenwünsche erfüllen und Kasse machen kann. Sie berichtet, dass sich Pferde seit Jahrzehnten gegen die Trainingsmethoden dieses Trainers (und der im Buch erwähnten anderen Trainer, die ähnlich arbeiten) zur Wehr setzen. Ich erlaube mir zwar ein Urteil über das Komplettversagen der Pferdefachpresse, die wider besseren Wissens die Unwahrheit verbreitet und seine Leser verschaukelt, aber die Beurteilung des Falles Pfister überlasse ich überwiegend anderen, denn es sind ja diverse Interviews enthalten - diese aber nicht in der Leseprobe, weil ich nicht bereit bin, das "Beste" kostenlos zu verschenken - arbeiten Sie kostenlos? An dieser Stelle aber einmal meine Meinung: Wenn ein Pferd sich sieben Minuten lang derart wehrt, kann von Unfall keine Rede sein - das sind Zwangsmaßnahmen, die auch dann zu verurteilen sind, wenn KEIN Pferd zu Tode kommt. Es geht ja nicht um Grunderziehung, sondern um das sehr anspruchsvolle "Kunststück" Kompliment, wofür sich Zirkuslegende Freddy Knie damals bis zu einem Jahr Zeit gelassen hat - Peter Pfister versucht, dieses hingegen in wenigen Stunden zu erzwingen und riskiert auch bei überlebenden Pferden Verletzungen wie Muskelrisse und Knochenbrüche (Haarrisse) - so zumindest das Urteil der fürs Buch befragten Ostheopathin.
Im Übrigen verlange ich kein Geld, sondern stelle es jedem frei, ob er Geld dafür ausgeben möchte oder nicht. Immerhin wurde mein KOSTENLOSER Blogbeitrag zum Fall Pfister 55.000 Mal gelesen - offenbar interessiert es die Leute sehr wohl, was ich schreibe. Da auch andere Menschen nicht umsonst arbeiten, ist es ja wohl auch rechtens, wenn auch Schreiberlinge für ihre intensive (Recherche-)Arbeit bezahlt werden - von denen, die dafür bezahlen WOLLEN. Die, die es nicht wollen, die dürfen ihr Geld gerne behalten, aber sich dann auch bitte Rezensionen zu Büchern verkneifen, die sie gar nicht gelesen haben. Das ist Mißbrauch der Amazon-Kommentarfunktion.
Für alle, die diese unwahre Tatsachenbehauptungen lesen, gibt es eine WAHRHEITSGEMÄSSE Vorschau auf das Buch: https://12oaks-ranch.blogspot.de/2018/01/mein-neues-buch-tod-eines-pferdes.html
und hier der Link zum ursprünglichen Blogbeitrag: https://12oaks-ranch.blogspot.de/2017/09/pferd-zu-tode-gesturzt-weil-es.html

 

Bücher bewerten, die man nicht gelesen hat, kann ins Auge gehen

 

JURISTISCH GESEHEN zitiert mein Anwalt auf die Schnelle das Gesetzbuch: Gemäß § 186 StGB ist es strafbar, wenn wider besseren Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet wird, welche geeignet ist, denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden. Ferner ergibt sich nach § 823 Absatz 2 BGB in Verbindung mit § 186 StBG die Möglichkeit einer Schadenersatzpflicht.

Blogübergreifende Serie zu Evita: Das Pferd, das im April zu Tode kam

Gespräche mit Peter Pfister

Der Beitrag ganz rechts war der Anlass, dass Peter Pfister mich angeru-fen hat. Im Reportagestil gebe ich den Inhalt des Telefonats wieder, weil beide Seiten zu Wort kommen sollten im Sinne der

Ausgewogenheit.

Ein Pferd als Märtyrer

So traurig Evitas Tod ist, so führt er doch zu einem Um-denken im Pferde-bereich, z.B. dazu, dass Pferde auch mal "Nein" sagen dürfen oder über die pferdegerechte Anwendung der Fußlonge, wovon im Buch zu lesen ist.

Kapitalverbrechen Kollegenschelte

In einem Podcast sagt Claudia Sanders (Dressur-studien), dass eine Bloggerin nicht wisse, ob sie Journalistin oder Trainerin sein will und ich glaube sie meint mich. Das kann ich so nicht stehen lassen.

Kompliment verweigert: tot

Das ist der Beitrag, mit dem die Idee für das Buch entstand. Anlass waren die Berichte im HORSE-MAN & MEIN PFERD, worin der Unglücks-fall verharmlosend dargestellt wurde. Hier ist zu lesen, wie Evita zu Tode kam.

Weitere Blogbeiträge rund um das Pferd Evita, die im April bei einem Zirkuskurs von Peter Pfister zu Tode kam, findet ihr unterhalb des Youtube-Beitrags. Im Horsemanship-Blog einerseits einen Beitrag über die Dreharbeiten des WDR auf der 12 Oaks Ranch (der  Trainer hat beim WDR so viel Druck gemacht, dass der Beitrag aus der Mediathek entfernt wurde)  und andererseits ein kritischer Kommentar zum Kommentar der Dressurstudien: Todesurteil für die Ausrüstung. Da im Turnierblog 2017 der rote Faden "Esoterik im Turniersport" lautet, behandelt die blogübergreifende Serie zu Evita die Schicksalsgesetze, isbd. das Gesetz der Polarität.

Diese Blogbeiträge sind meinem neuesten Buch entnommen: Ich wende das Bikini-Prinzip an und veröffentliche gerade die besten Beiträge (z.B. zwei Satiren zur Pferdefachpresse HORSEMAN & MEIN PFERD exklusiv im Buch.

HURRA: 1.000 Abonennten im Hauptkanal - die "Kleinen" holen auf

Im Januar hatten wir Euch gebeten, unsere Youtube-Kanäle zu abonnieren, weil wir nicht die 1.000 Abonnenten haben, die Youtube seit Neuestem verlangt, um Werbeanzeigen schalten zu dürfen. Die Watchtime hatten wir dicke: Verlangt waren 4.000 Minuten im Jahr und wir haben 333.000 gehabt. Wir danke für Eure Hilfe, denn der "große" Kanal ist bei 1.200 und die beiden "Kleinen" haben es auch fast geschafft ... und das erwartet Euch im Februar & im März: Ein Videokurs in Sachen Zirkuslektionen & Horsemanship:

11.07.2018
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare
Ein kulturwissenschaftlicher Blick auf die Sendung von Lisa Eggert Die Autorin mit Reitbeteiligungspferd "Manni" Warum gibt’s die eigentlich, diese Vox-Pferdeprofis? Also, nicht, dass ich an der Existenzberechtigung von Sandra Schneider und Bernd Hackl persönlich zweifeln möchte – daran, ob sie berechtigterweise als Expert*innen bezeichnet werden, vielleicht schon. Profis sind sie halt deshalb, weil sie nun mal ihr Geld mit Pferden verdienen (Das tut allerdings auch ein Schweinebauer, der seinen Stall für Pferde umgebaut hat oder der Futterlieferant, insofern ist der Begriff auch einfach hohl, weil auch die nicht zwangsläufig Plan von Pferden haben müssen). Nein, warum gibt es so eine Sendung? Wieso geht ein Fernsehsender wie VOX hin und legt solch ein Help-Format auf? Und für wen soll das eigentlich sein? Für Reiter*innen – falls ihr euch wundert, was diese Sternchen sollen, ich hab‘ da so ‘nen Fimmel mit gendern; ist mir halt wichtig, niemanden bloß „mit zu meinen“, sondern möglichst alle mit zu nennen. Nochmal, für Reiter*innen allein kann die Sendung nicht gemacht worden sein, dafür sind wir einfach zu wenige. Außerdem hätte man dann Werbedeals mit Eskadron und Professional Choice abgeschlossen – was vielleicht auch schön wäre, weil Sandra von Eskadron zwar auch bunt aber immerhin farblich extrem gut abgestimmt gekleidet würde. Nein – und vielleicht ist das auch schon der Knackpunkt – Reiter*innen oder überhaupt Leute, die Ahnung von Pferden haben, sind gar nicht die primäre Zielgruppe. Das heißt jetzt nun aber nicht, dass die deshalb machen können was und wie sie wollen. Es heißt aber, dass es kein Format ist, das Pferdeleuten etwas beibringen will. Es zeigt sehr wohl aber einen Ausschnitt aus „unserer Welt“ und vielleicht liegt ein gerüttelt‘ Maß an Ärger über die Sendung darin, dass wir uns falsch dargestellt fühlen – dass da eine falsche Geschichte über Pferde, Reiten und Horsemanship erzählt wird. Mich interessiert nun aber erst einmal, wie diese Geschichte erzählt wird und das schon so von Berufs wegen. Ich promoviere in der Literaturwissenschaft und habe neben dem Fimmel für Sternchen in Worten einen für’s Erzählen – und einen für Pferde. Und daher dachte ich, dass es vielleicht mal eine gute Idee sei, sich die Erzählstruktur und ein paar Motive bei den Pferdeprofis genau anzuschauen. Ich gelobe auch, möglichst wenig mit Fachbegriffen um mich zu werfen. Es geht mir auch eher darum, zu den verschiedenen Aspekten der Sendung mal ein paar Gedanken zu sammeln und vielleicht kommen von euch auch noch einige dazu – das würde mich freuen. Und los geht’s! Sorry, liebe Reiter*innen, ihr seid gar nicht gemeint. Meine erste, steile These hab ich schon genannt. Wir – wenn ich wir schreibe, meine ich diese Pferdeleute, die ja auch so unendlich unterschiedlich sind, dass ein Verallgemeinern auch wieder schwierig ist, ich mach’s trotzdem. (Schon wieder den Schreibfaden verloren ...) Also: Wir sind nicht das angestrebte Publikum. Wer das genau ist, das weiß ich nicht. Tierfreund*innen oder Leute, die samstags sowieso die ganze Zeit Vox schauen und am Vorabend nicht mehr umschalten wollen? Ist vielleicht auch egal. Spannender ist eher zu schauen, was bei diesen Leuten „befriedigt“ werden soll. Das ist neben dem Voyeurismus, den alle Reality-Formate bedienen, sicher die Lust an Geschichten über Freiheit und Abenteuer und Freundschaft (auch zu Tieren). Solche Geschichten gibt es – vor allem in populären Genres – immer schon. Der erste Roman, also das erste Buch, das man als Roman bezeichnen kann, ist Don Quichote. Eine Abenteuergeschichte mit prominentem Pferd (Link zu Wikipedia Rocinante). Für die Pferdeprofis ist aber sicher ein anderes Buch wichtiger und vermutlich die Grundlage jeder Folge: Nicolas Evans „Der Pferdeflüsterer“ – obwohl es Spaß machen könnte zu überlegen, wer von den beiden Profis der abgehalfterte Ritter Don Quichotte ist und wer sein dümmlicher Helfer Sancho. Beim „Pferdeflüsterer“ muss man erst einmal diese ganze Liebesgeschichte abziehen. Dann bleibt aber Folgendes: Ein junges Mädchen und seine ehrgeizige, aber überforderte Mutter (= passive, inkompetente Besitzer*innen), ein Pferd, das durch einen Unfall, also nicht von irgendwem verschuldet, traumatisiert und jetzt nicht mehr händelbar ist und ein Mann, der als einziger in der Lage ist, den dreien zu helfen (= unsere beiden Profis). Am Ende steht immer die Heilung bzw. die Lösung des Problems. Es ist eigentlich eine recht simple Geschichte, die einem da immer mal wieder samstags aufgetischt wird. Sie lebt von der Aura, die um die beiden aufgebaut wird und die sich vor allem aus dem Kontrast zu den Besitzer*innen ergibt. Fiktion oder Dokumentation oder nichts davon? Das Problem an der Nummer: Der Fiktionsvertrag. Das ist ein literaturwissenschaftliches Konzept, das in etwa besagt: Es gibt so etwas wie eine unausgesprochene Abmachung zwischen den fiktionalen Texten und Filmen und deren Leser*innen und Zuschauer*innen. In diesem Vertrag steht ungefähr: „Glaubt mir nicht alles, ich bin nur Fiktion. Auch wenn etwas ganz echt und realistisch wirkt, es ist und bleibt erfunden.“ Es gibt immer Signale, an denen wir erkennen, dass etwas erfunden ist. Das beginnt mit offensichtlich unrealistischem – niemand versucht ernsthaft sich feste vom Boden abzustoßen, um auf dem Besen aus der Stallgasse zu fliegen und damit der leidigen Fegearbeit zu entgehen, obwohl „Harry Potter“ das vielleicht so machen würde. Andere Fiktionsmarker (also Dinge, die sagen: Hey, das hier ist nicht echt!) sind beispielsweise die Gattungsbezeichnung „Roman“ oder beim Film die Art wie die Kamera die Bilder zeigt. Nach diesem kleinen theoretischen Umweg kommen wir auch wieder zurück zu den Pferdeprofis. Denn hier wird schon mal in der Ankündigung von „Doku“ gesprochen – also eben kein Spielfilm wie „Der Pferdeflüsterer“, „Ostwind“ oder „Treue“ (der vielleicht der schönste Film in dieser Reihe ist – Gott, was hab‘ ich als Kind geweint!). In Teil 2 & 3 beschäftigt Lisa sich auch mit der Bildsprache im Vergleich zuSzenen aus dem Film "Pferdeflüsterer" -  im Vergleich dieser beiden Bilder ... Dann werden viele Techniken benutzt, die man sonst vor allem aus dokumentarischen Formaten kennt. Zu Beginn jeder Folge sprechen Hackl und Schneider direkt in die Kamera. Sie brechen also die sogenannte „vierte Wand“. Dieses Konzept kann man sich gut vorstellen, wenn man an amerikanische Sitcoms denkt, die häufig Räume mit drei Wänden zeigen, die vierte Wand, die den Raum schließt, ist der Blick der Kamera. Indem uns Hackl und Schneider quasi „direkt“ ansprechen, machen sie mehr oder weniger klar: „Ich spreche hier als ich selbst, das ist keine Rolle.“ Sie haben sich ja auch keine Pseudonyme zugelegt, sondern im Gegenteil, sie profitieren genau als die beiden realen Personen von der Publicity, die sie durch die Sendung bekommen. ... ist mir die Ähnlichkeit des Vorspanns mit einem Vorspann des Begründersdes Natural Horsemanship mit seiner Frau aufgefallen. Wollen die VOX-Profis durch diese Bildsprache einen Anschein von Kompetenz erwecken? Ein weiteres typisches Element, das vermittelt hier ginge es um „Reales“, ist das Bewerbungsvideo, das meist gezeigt wird und häufig eher Heimvideo-Qualität hat. Heimvideos haben ja etwas sehr „Authentisches“ – daraus haben gefühlte Tausend Zusammenschnitt-Sendungen Ende der Neunziger / Anfang der Zweitausender Jahre ihren Witz geholt, in denen die Heimvideos von „echten Menschen“ bei „echten Missgeschicken“ aneinandergereiht wurden. Als fiktionales Element kommt aber bei den gezeigten Bewerbungsvideos die dramatische Musik hinzu, die aus eher wenig spektakulären Szenen etwas macht, das vor allem den unerfahrenen Zuschauer*innen das Herz stillstehen lassen soll. Die meisten Reiter*innen denken so etwas wie: „Tja, ist halt nicht erzogen, der Gaul.“ Oder weitaus häufiger: „Wie wäre es mit ‘nem Tierarzt, das Vieh hat mindestens was am Rücken, geht schon im Schritt lahm, klemmt den Schweif ein und ist gemessen an dem, was man an Schmerz so erahnen kann, noch extrem lieb zu seinen Menschen.“ Aber auch die Kameras der Produktionsfirma unterstützen den dokumentarischen Charakter der Sendung. Meist stehen wir neben den Pferdeprofis oder den Besitzer*innen. Der Blick der Kamera entspricht häufig dem, den wir hätten, würden wir an der Bande auf dem Rosenhof oder einer der zig Ranches, auf die es Bernd Hackl im Laufe der Staffeln verschlagen hat, stehen. Wir sind dabei. Auch in Interview-Sequenzen werden die Einzelnen meist in der Halbtotalen – also bis zum Bauch – gezeigt; ein Ausschnitt, den man auch hat, wenn man sich mit jemandem unterhält, der / die vor einem steht. Schließlich ist es nun so, dass alle, die in der Sendung auftreten, mit ihren Klarnamen genannt werden. Die Höfe sind keine Kulissen. Die Pferde gehören – so leid es einem manchmal tut – wirklich diesen Menschen und die Tierärzt*innen und Physiotherapeut*innen, die immerhin seit einigen Staffeln auch mal konsultiert werden, üben auch im echten Leben diese Berufe aus. Warum sollte man denn jetzt davon ausgehen, dass das hier etwas mit Fiktion zu tun hat? VOX oder Martin Rütter oder wer auch immer für diese Sendung mit verantwortlich ist, würde sich vermutlich dagegen sperren zu sagen, dass hier etwas erzählt oder konstruiert wird. Ich versuche im Folgenden mal dafür zu argumentieren, dass hier eine Geschichte erzählt wird und zwar ziemlich nah entlang der Vorlage von Nicholas Evans. Dieser Vorspann. Oder wie man für einen kurzen Moment denken kann, VOX würde ein Serienkind aus McLeods Töchter und Heartland züchten. Beginnen wir nochmal am Anfang und zwar mit dem Vorspann. Was wir da sehen, sind Bernd Hackl und Sandra Schneider bei der Arbeit mit einer ganzen Menge Weichzeichner und Leuchteffekt. Bei diesem Bild assoziert Lisa Bruder & Schwester Die beiden galoppieren durch eine wohl bayrische Landschaft, die aber auch – vielleicht dank des Weichzeichners – Kanada sein könnte. Bernd longiert, Sandra schmust, süße Fohlen auf grünen Wiesen und dieser Hauch von Freiheit und Abenteuer – das ist wohlmöglich dem Leuchteffekt zu verdanken. Wenn man jetzt nicht wüsste worum es geht, könnte man glatt denken, dass es hier nicht um ein dokumentarisches Help-Format geht, sondern um eine neue Vorabendserie. Ich stelle mir das so vor: Sandra und Bernd sind Halbgeschwister, die von ihrem vor Kurzem verstorbenen Vater die Gabe geerbt haben, gewaltfrei mit Pferden zu kommunizieren. Dieses Bild symbolisiert aus Lisas Sicht die Gabe gewaltfrei mit Pferden zu kommunzieren - ein Image das im Kontrast zur Otto-Folge steht  Allerdings hat Bernd im Streit mit dem Vater vor einigen Jahren die elterliche Ranch verlassen – vielleicht irgendwas mit der Mutter oder so. Jetzt, nach dem Tod des Vaters, kehrt er von seinen Reisen zurück und findet die völlig überforderte Sandra vor. Nach kurzen aber heftigen Streitigkeiten raufen die beiden sich zusammen und beschließen die Ranch gemeinsam weiter zu führen und Menschen und ihren Pferden zu helfen. Irgendwann taucht der Alex auf, macht das alles in richtig, und irgendwen finden wir auch noch für Bernd. Ich sehe da ungeahnte Möglichkeiten, schlimme Schicksalsschläge und viele, viele gerettete und geheilte Problempferde. Aber mal meine durchgehende Phantasie bei Seite. Wenn man sich anschaut, was hier an Bildern aufgerufen wird, sind das tatsächlich die fast mythischen Vorstellungen von Cowboys und der unendlichen Freiheit des Wilden Westens. Viele Englischreiter*innen bemängeln – zu Recht – das fast notorisch auf jedes Pferd ein Westernsattel geknallt wird, komme, was da wolle. Solange es darum geht, das hier Pferde geritten werden, die sich zumindest mal ein bisschen unkooperativ zeigen, kann ich das vielleicht auch verstehen. Ich reite selbst seit Jahren im Westernsattel und würde mich auch ungern auf ein Pferd, von dem ich weiß, dass es mal einen Hüpfer macht, setzen und dann in einem Springsattel, der sich schon so für mich wie ein Schleudersitz anfühlt, Platz nehmen. Aber in den allermeisten Fällen, sind das keine schlimmen Buckler oder Steiger bzw. sieht der Sitz von Frau Schneider auch im Westernsattel alles andere als stabil aus, sodass es bei ihr zumindest egal wäre, welcher Sattel auf dem Zossen liegt. Es scheint bei der Sattelwahl aber noch um etwas Anderes zu gehen. Bernd Hackl wird eh von diesem unsäglichen Moderator konsequent als „der Cowboy“ bezeichnet und Sandra Schneider propagiert vor der VOX – sowie vor anderen Kameras – gerne gewaltfreies und irgendwie alternatives Reiten. Mit den Bildern von einem lahmenden Totilas und anderen z.B. aus dem Maul blutenden Pferden im Dressurviereck oder Pferden, die im Springparcours zusammenbrechen (völlig egal, ob ein Aortenabriss, wie in dem Fall, an den ich denke, auch in der Box passieren kann) im Hinterkopf erscheint der Englischsattel wie der Inbegriff von Folter und Qual. Gleiches gilt wohl für das Gebiss, das auch gerne als erstes aus dem Training verbannt wird. (Edit: Wegen der Bildzitate sei darauf hingewiesen, dass diese von Lisa & mir selbst abfotografiert wurden. Diese sind nach Par. 51 UrhG zulässig. Wegen eines anderen Bildzitats hat mich Bernd Hackls Verlag erfolglos verklagt - zu finden in diesem Blogbeitrag Pferde brechen .. unterhalb des Videos vergleicht Lisa die VOX-Profis mit dem Immenhof) Warum dreht Vox nie auf dem Immenhof? Vor einigen Jahren war der Englischsattel – auch der nur mäßig sitzende – noch nicht zum Symbol für Unterdrückung geworden, da durfte auch er noch für Freiheit und Unbeschwertheit stehen – nämlich auf dem Immenhof. Diese ältere, aber auch sehr wichtige Darstellung von Pferden und Menschen ist eben deshalb so interessant, weil sie einerseits die kindlichen Vorstellungen vieler heutiger Reiter*innen geprägt hat und andererseits so absolut das Gegenteil von dem zeigt, was in den VOX-Pferdeprofis erzählt wird. Auf dem Immenhof gibt es keine Problempferde oder -Ponys. Die Probleme des Immenhofs sind vor allem die des Erwachsenwerdens – inklusive der Angst das kindliche Paradies zu verlieren. Deshalb ist es auch völlig okay, dass die Tiere hier vermenschlicht werden, oder dass man sich mal etwas ungelenk ohne Sattel auf das Pony schwingt. Hier greift zum einen der Fiktionsvertrag, der uns ein „Bitte nicht nachmachen!“ zuraunt, zum anderen wird hier halt etwas völlig anderes erzählt. Pferde sind Freunde, treue Begleiter, Spielkameraden, die für das oft besungene Stückchen Zucker alles für dich tun. Man könnte fast glauben, dass die Pferdeprofis den harten Einbruch der Realität zeigen. Die passiven Besitzer*innen, die allzu häufig die Tiere irgendwo „gerettet“ haben, werfen diesen dann mangelnde Dankbarkeit vor, sie haben das Vertrauen in ihre Kameraden verloren, weil diese sie arglistig getäuscht haben, indem sie sich ständig unberechenbar benehmen. Der Kommentator und Robert Redford Unterstützt werden diese Einschätzungen, die jeden echten Pferdemenschen mit Schnappatmung zurücklassen, von dem Kommentator. Die Stimme aus dem Off – ebenfalls ein Signal, das uns zeigen soll: Hier wird’s dokumentarisch – erzählt Geschichten, die häufig märchenhaft erscheinen. So, werden Pferde durch Sandra Schneiders bloße Anwesenheit beruhigt oder widerspenstige Gäule ergeben sich sofort der natürlichen Autorität des Cowboys. Robert Redford geht in die Hocke, das macht Bernd Hackl nicht .... Erinnert ihr euch noch an den Film „Der Pferdeflüsterer“? Da gibt es diese Szene der ersten Begegnung zwischen Tom Booker, alias Robert Redford, und dem Pferd Pilgrim. Warum weiß man eigentlich nicht, wie das Pferd hieß, das Pilgrim gespielt hat? Ich finde, es hat einen tollen Job gemacht. Auf jeden Fall lässt Booker das Pferd aus dem Stall, das ihn erstmal halb über den Haufen rennt und in sicherem Abstand misstrauisch beäugt. Ein bisschen rührende Musik. Booker wirft ein Steinchen, das Pferd schlägt nervös mit dem Kopf, lässt sich aber mit einem Heben des Lassos beruhigen und das war’s! ... aber die Bildsprache ist doch eine ähnliche, oder was meint ihr? Auf irgendeine magische Art, hat der Mann Kontakt zu diesem Tier aufgebaut, die Mutter ist begeistert, dass er sich dem wilden Pferd nähern konnte, und die Zuschauer*innen mit ihr. Achtet mal darauf, was der Kommentator der Pferdeprofis meistens so sagt und legt das mal gedanklich über die eben beschriebene Szene. Das absolut Schlimme ist jedoch, dass Robert Redford als Tom Booker eine hundertfach bessere Figur macht. Anstatt wie Sandra Schneider notorisch zu streicheln oder wie Bernd Hackl erstmal ordentlich klar zu machen, wer hier die Cowboyjeans anhat, lässt er das Pferd tatsächlich erst einmal schauen, wer denn da plötzlich steht. Auch der nächste Schritt ist entscheidend: Er macht seine Arbeit von der Mitarbeit der Besitzerinnen abhängig. Die kann vielleicht von den Pferdeprofis vorausgesetzt werden, wird aber häufig auch nicht gezeigt. Auch werden die Besitzer*innen auch nie zur Verantwortung gezogen, weder wenn es um nicht erkannte Erkrankungen geht, noch bei offensichtlichen Fehlern in der Erziehung – im letzten Teil werde ich auf diesen Punkt nochmal eingehen, weil gerade die jüngste Staffel da ganz schreckliche Signale sendet. Auch hier ist der Film-Pferdeflüsterer etwas cooler. Immerhin verlangt er die Mitarbeit, raunzt die Mutter kurz an, als ihr ständig klingendes Telefon das Pferd aufscheucht und versucht die Beziehung von Pferd und Reiterin zu verstehen und auch mit ihr zu arbeiten. Bei allem Kitsch und Klischee, so viel Zuwendung an das eigentliche Problem, das immer am anderen Ende des Führstricks zu suchen ist, sieht man bei den VOX-Pferdeprofis selten. Stattdessen hört man immer wieder Dinge, die man angeblich sehen müsste. Die Erklärungen für das pferdische Verhalten – hat keinen Bock, sieht etwas nicht ein, will sich nicht fügen etc. – mal ganz außer Acht gelassen, soll man Pferde sehen, die sich sichtlich entspannen, obwohl sie nach wie vor mit durchgedrücktem Rücken an der Longe strampeln. Oder entspannte Reiter*innen, die sich nun endlich wieder sicher auf ihren Pferden fühlen und trotzdem im Spaltsitz krampfend auf dem Tier sitzen und mehr aus Verzweiflung als vor Glück lächeln. Man sieht auch viel zu häufig immer noch lahme Pferde, die teilweise noch muskulär abgebaut haben, aber als ebenfalls glückliche, entspannte Freizeitpferde aus der Sendung verabschiedet werden. Und am allerschlimmsten – und das bringt mich zu sowas wie einer Einzelanalyse einer bestimmten Folge: Ein Pferd, das als unreitbar nun in die Frührente geschickt wird und diese dann mit lächerlichen vier Stunden auf der Weide fristen muss. Auf jeden Fall sorgt der Kommentator dafür, dass wir die Geschichte genau richtig verstehen. Das heißt: Sandra und Bernd können auf quasi-magische Weise aus gefährlichen, wilden und traumatisierten Pferden brave Ponys machen, die endlich als dankbare und verlässliche Kameraden ihren Besitzer*innen das zurückgeben, was diese doch verdient haben. Wichtig ist, dass man die Magie und die Aura der beiden immer schön aufrechterhalten muss, auch wenn hier entweder nicht alles glattgeht, sie, außer das Tier endlich mal einem Tierarzt vorzustellen nichts gemacht haben, oder etwas schlicht geübt haben (erinnert sich noch jemand an eine der ersten Folgen, in der Sandra ein Problem beim Hufe geben auf ganz abgefahrene Weise gelöst hat: Sie hat es geübt!). Niemand kann das so wie die beiden. Leider hat sich gerade Sandra Schneider in ihrem Internet-Auftritt diese krude Mischung aus das Gegenteil tun, von dem was gesagt wird, und behaupten man wäre allein im Besitz des heiligen Grals des Pferdetrainings, zu Eigen gemacht. (Hier hat Lisa mich gebeten, meine React-Video auf Youtube-Videos von Sandra Schneider einzufügen, isbd. auf "Quäle Dein Pferd nicht") In Teil 2 und 3 schaue ich mir mal die Folge „Emmy Lou und Hidalgo“ ganz genau an. Wie wird hier vom Pferd erzählt? Was für Bilder von Pferden, Pferdemenschen und dem Umgang mit dem Partner Pferd werden hier konstruiert? Wie geht die Sendung eigentlich mit ihren Darsteller*innen – menschliche wie tierische – um? MEIN SENF ZU DEN VOX-PFERDEPROFIS: FÜR THEMENMONAT KLICKEN Von Lisa gibt es leider keine Bücher, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin tröste ich Euch mit meinen - viel Spaß beim Lesen:
28.06.2018
Nicola Steiner Horsemanship
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Eigentlich haben wir uns eine Actioncam gekauft, um Tutorials fürs Westernreiten zu machen - herausgekommen ist aber erst einmal nur ein zweiteiliges Westernquiz und ein Video von Impressionen vom Turnier (Playlist oben). Denn wer "A" sagt, muss ja bekanntlich auch "B" sagen und der Kauf einer Actioncam zieht für uns einen Rattenschwanz an Ausgaben hinter sich her, aber dazu unten mehr ... Beim dritten Video in der Playlist oben (Murphys Law auf dem Westernturnier) haben wir uns selten dämlich angestellt, als wir auf Youtube die schlechteste Bildqualität ever erblickten: Wir dachten, wir hätten vergessen, PAL einzustellen oder die Fotos im Video würden die Qualität verringern, dabei war das nur der 360-P-Club von Youtube: Was neu hochgeladen wird, hat in den ersten Stunden nur diese geringe Qualität ... Das war zu einfach. Die Ruine Eibach in Lindlar-Scheel (Handy-Bild) - mehr Fotos von unserem Ausreitgelände auf www.12oaks-ranch.de/ausritte/ Wer jetzt denkt, dass es im Horsemanship-Blog technisch zugeht, der irrt, denn davon verstehe ich nichts. Als typischer Fall von Frauen & Technik war ich mir einfach nicht darüber bewusst, dass Einstellungen einer Helmkamera vor allem eines bedeutet: Abkürzungen wie "w" für wide oder "n" für narrow - zumindest bei der GoPro Hero 4 black. amzn.to/2JYGKOM.  Auf die fiel die Wahl, weil ich nicht nur eine Actioncam, sondern vor allem ein externes Mikro wollte, damit ich auf dem Pferd sitzend oder bei Bodenarbeits-Tutorials quatschen kann, während meine Kinder mich mit ihren Handys filmen. Denn das habe ich ja HIER von den Ton- und Kameramännern des WDR gelernt: Wenn man nicht gerade 2.000 Euro für eine Kamera ausgeben will, dann lieber mit dem Handy filmen, aber der Ton macht ja bekanntlich die Musik ... Zwergenhöhle (Handyfoto) - mehr Fotos www.12oaks-ranch.de/ausritte/ In meinem Fall Windgeräusche und da fiel der Markenname "Sennheiser". Gegoogelt, gefunden, aber ein anderes und zwar eines, das man wasserdicht als Gehäuse um besagte Actioncam basteln kann. Das Mikro amzn.to/2JYKHD4 muss ich mir zwar noch zulegen (oder einen Sponsor finden), aber die Actioncam habe ich schon und damit begann nicht nur das Abenteuer Technik (dazu am Ende mehr), sondern auch ein Horsemanship-Abenteuer nach dem anderen. Ich habe die Helmkamera nämlich wie besessen getestet und dabei gequatscht wie ein Wasserfall: Über die Erziehung von Tieren, über die Horsemanship-Technik Annäherung und Rückzug sowie das Kalt-Warm im Horsemanship-Ostereiersuchen und, und, und ... könnt ihr alles in folgender Playlist hören und sehen. Die Fotos geben einen kleinen Vorgeschmack (die ersten vier sind aus dem Bildarchiv, nix GoPro) ... doch dann wurde es gefährlich bei den Dreharbeiten und das erzähle ich unterhalb dieser Sagenweg-Playlist. Die Ruine Neuenberg - Video inkl. Zwergenhöhle: HIER Auch wenn ich mit Lucky zeigen konnte, dass ich in Sachen Horsemanship wohl doch nicht völlig verblödet bin, habe ich mit Painthorse-Stute Fancy jeden Fehler gemacht, den man sich nur denken kann (3. Video der Playlist oben: Outtakes & Fails). Nach einer langen Verletzungspause des Pferdes bin ich zuerst mit Larissa und den Ponys gestartet und habe mich dann mitten im Wald von der "Herde" getrennt. Wohlwissend, dass man im Horsemanship alle Übungen kleinschrittig aufbaut, habe ich eigentlich so alles an Fehlern gemacht, die im Horsemanship als No-Go gelten. Denn obwohl Fancy emotional aufgebracht war, hatte ich auch noch den Hund angeleint, habe aber die Schwierigkeitsgrade sogar noch mehr erhöht: Filmen, quatschen und dann auch noch mit dem Pferd schimpfen, als sie fast auf den Hund getreten war. Schockschwere Not ... Schloß Gimborn Marienheide, Handyfoto. Die Bilder unten sind v. d. GoPro Den Hund musste ich dann frei lassen und danke seitdem jeden Tag dem lieben Gott, dass sie den Ansturm an Autos am Dassiefener Berg schadlos überlebt hat. Als dann auch noch eine Kuhherde auftauchte, war das Chaos perfekt und ich habe sprichwörtlich die Hosen herunter gelassen. Meine Nerven lagen nun endgültig blank, aber erst mal wurde es dann doch noch ein netter Ausritt - also so für 15 Minuten (2. Video in der Playlist oberhalb), aber dann war ich unkonzentriert und fahrig, was dazu führte, dass Fancy in den Zügel getreten ist, der ihr bis zur Brust rutschte, worauf sie mit quasi gefesseltem Vorderbein in der Gegend herum hüpfte. Ob ich sie befreien konnte, seht ihr im 3. Video der Sagenweg-Playlist. Die GoPro macht alles rund, wenn sie knipst statt zu filmen:  Unter der Playlist auch Bäume & experimentelle Galoppfotos Danach dachte ich, dass es vielleicht doch besser ist, beim Filmen das Pferd zu Hause zu lassen und bin zu Fuß über Gänseküken und mit dem Auto über eine Horde von durchgeknallten Leuten gestolpert, die verkleidet durchs Dorf johlten, während ich an der Ampel stand. Die waren auf dem Weg zu einem Jux-Fußballturnier und diesem wilden Umzug mit Bollerwagen, Luftballons und Bierkisten musste ich dann auch mit der GoPro einfangen - übrigens mein erstes Video in der 4k-Was-auch-Immer-Bildauflösung. Bevor es jetzt aber doch mal technisch wird - weil Test und so - schnell noch die Playlist mit diesen kurzweiligen bis herzerwärmenden Zufallsfilmchen. Das mit dem 4k sollte man aber tunlichst sein lassen, denn wie ich erfahren habe, ist damit eine nachträgliche Bildstabilisierung erschwert, weil man die Geschwindigkeit nicht reduzieren kann und man kann wohl auch nicht 60 frames per second schießen. Das ist mir zu kompliziert: Ich bestelle mir jetzt einfach ein Gimbal und mache aus der Actioncam fluggs eine Steadycam - sich die GoPro Hero 5 oder 6 mit eingebauter Bildstabilsierung zu kaufen, wäre zu einfach gewesen. Aber hinterher ist man ja immer schlauer: All diese Fakten, die ich jetzt so weiß, habe ich Youtube-Videos entnommen, denn die Beschreibung, die der Actioncam beiliegt, ist mehr als dürftig. Wenn man sie HIER per Internet sucht, erhält wohl schon ausführliche Infos, nur nicht zu der Frage, worauf ich eine Antwort suche: Kann ich in den Einstellungen das Bild stabilisieren? Dass das nur bei Hero 5 & 6 geht, hat mir dann Wochen später ein Saturn-Mitarbeiter verraten. Merke: Wenn du halbwegs durch Menü steigst, dann gehe auf 2,7 k und überlege Dir, ob Du wide (für Panorama-Sicht) oder narrow (ohne Fischaugen-Effekt, aber dafür auch mangels Panorama nur das Objekt im Bild) auswählst. Am Besten überlegst Du Dir das zuhause, weil im Zoo zum Beispiel ist Wide zumindest dann nicht mehr der Bringer, wenn die Tiere eher weit weg sind, wenn man dann aber blind wie ein Maulwurf ist (so wie ich: entweder ohne oder mit nicht angepasster Brille) erkennt man im Zoo nicht einen Buchstaben des umfangreichen GoPro-Menüs und muss an der einmal eingestellten Einstellung eisern festhalten - bis zum bitteren Ende, dachte ich, um jetzt herauszufinden, dass man die Einstellungen auch über die App an Larissas Handy ändern kann - ihr wisst schon: Hinterher .... Zum Glück gab es im Zoom Erlebnispark ein paar Tiere in Reichweite und die Bootsfahrt ist ein wahrer Actioncam-Genuss geworden - oberstes Video in der Badewannen-Playlist. Diese Badewannen-Videos habe ich deswegen gemacht, weil ich persönlich immer Videos auf Youtube suche, die 45 bis 60 Minuten lang sind. Dann stelle ich mir den Laptop auf einen Stuhl neben die Wanne und chille im Schaumbad, was das Zeug hält. Wer weiß, vielleicht gibt es ja auch Leute, die das ähnlich handhaben und da wollte ich dann auch ein paar Videos zu beisteuern. Vom Zoo habe ich keine GoPro-Bilder, aber experimentelle Fotos - manche scharf und andere rattenscharf bis unkenntlich Neben dem Zoo-Video ist darin auch ein Teil des Sagenwegs zu Fuß und ein Video vom Ausritt mit Hund und Handpferd. Ponys sind bekanntlich gechillter als die Vollblut-angehauchte Paintstute Fancy, die in den Parelli-Horsenalitys (HIER geht es zum Themenmonat) als Right-Brain-Extrovert (RBE) einzuordnen ist und dafür hat sie sich tapfer gehalten - ich nicht, denn ich bin auch ein RBE, wenn es um Parellis Humanalitys geht und neige nicht nur zur Hysterie, wenn der Hund unangeleint über die Strasse rennt und trotz Auto nicht kommt oder das Postauto den Weg so versperrt, dass man mit Pferd und Hund durch einen schmalen Durchgang von Postauto und Zaun muss - Adrenalin pur. Als waschechte RBE in Menschengestalt werde auch ich hibbelig beim Bedienen der Kamera und in Ermangelung eines Handbuches to go ging vieles über Learning by doing. Bei mir leider mehr Doing als Learning, aber immerhin sind meine Youtube-Follower von meinen Sagenweg-und-Co-Videos begeistert, auch wenn sie beim Anschauen - mangels Bildstabilisierung - gelegentlich seekrank wurden - ich hoffe, es hat sich niemand übergeben. Wie gesagt: Vom nächsten Youtube-Geld wird ein Gimbal gekauft. Das passiert, wenn man weder kurz noch lang oder Piep & Piep-Piep unterscheiden kann: Galoppbild-Video HIER Um aber anderen, die sich auch ins Abenteuer GoPro stürzen, doch noch ein paar hilfreiche Tipps an die Hand zu geben, habe ich euch in der Playlist ganz am Ende des Blogbeitrag  (unter der Fotogalerie) genau solche zusammen gestellt - also die von den anderen Youtubern - meine eigenen sollte ihr meiden wie der Teufel das Weihwasser, denn ich habe von Technik null Ahnung und davon zu viel. Das beweist mein Abenteuer in Täglich-grüßt-das-Murmeltier-Tradition mit der Quick-Capture-Funktion, die mir einige schlaflose Nächte beschert hat: Warum schieße ich immer Hunderte von Fotos, obwohl ich doch eigentlich filmen will? Die Lösung war für betagte Leute wie mich wohl zu einfach: Fürs Filmen muss man den Auslöser ganz kurz drücken, dann macht es Piep, Piep, Piep (Übersetzung: Kamera ist an) Pause und noch einmal Piep (Film läuft) und bei Fotos drückt man den Auslöserknopf lang - das ergibt Piep, Piep, Piep (siehe oben), Pause, Piep, Piep - ist wie beim Morsealphabet und jetzt lausche ich ständig darauf, was meine GoPro mir gerade sagen will: Jawoll, sie redet mit mir - das ist wie im Horsemanship: Kommunikation ist gegenseitig. Und plötzlich war der Weg weg: Abholzarbeiten (Video: HIER). Mehr Fotos unterhalb der Buchtipps Fazit: Die GoPro ist eine tolle Sache, wenn man sie erst einmal verstanden hat und da steht ihr wahrscheinlich nicht ganz so auf der Leitung wie ich - mein Sohn konnte die GoPro sofort bedienen - also liegt es wohl an mir. Im folgenden Link belehren euch die, die sich mit so was auskennen und nein ... es sind nicht die Gelben Seiten ... www.off-the-path.com/de/gopro-einstellungen/ Fazit: Da ich Mutter zweier technikbegabter Kinder bin, bin ich heilfroh, dass ich die GoPro als neues Spielzeug habe und seitdem ist das Wort Langeweile ein Fremdwort für mich, ich film' und film' und schneide und schimpfe .... Unboxing-Videos und chaotische Inbetriebnahmen kann ich Euch daher leider nicht ersparen - wäre ja noch schöner ;) Nach dieser letzten Chaos-Playlist kommen dann wie gewohnt meine Bücher, schreiben kann ich besser als filmen: Bitte kaufen, damit ich mir das Mikro von Sennheiser amzn.to/2JYKHD4 leisten kann - denn das wäre nicht nur das Tüpfelchen auf dem "i", sondern die nächste Gelegenheit für einen weiteren chaotischen Test - hoffentlich ohne Postauto in engen Strassen, ohne Leute, die einfach nicht weiterfahren, während sich der Hund fast am Halsband erhängt und auch ohne in Zügeln gefesselte Pferde. Kein GoPro-Foto, aber findet statt ;) Als Schlußbemerkung sei gesagt, dass man sich schwer täuscht, falls man denkt: "Na die 230 Euro für die GoPro kriege ich so gerade noch zusammen gekratzt", denn das ist nur die Spitze des Eisbergs. Da ist der Kauf des Zubehörsets von ccbetter noch harmlos, denn da bekommt man immerhin 44 Teile für 24 Euro (unboxing video #2), denn man stellt mit Schrecken fest, dass das eigene uralte Handy nicht Go-Pro-App tauglich ist (Modell fünf Jahre alt oder so) und muss dann immer entweder die Tochter fragen, dass sie die GoPro vom ihrem brandneuen Handy aus steuert oder das Ganze nach Gefühl machen (mein Regelfall, weil der Tochterservice ist zur Zeit nicht verfügbar - also nur selten), weswegen sich der Kauf eines neuen Handys auf Dauer wohl auch nicht vermeiden lassen wird. Eine Alternative wäre wohl auch die GoPro Hero 4 silver, denn die hat ein Display hinten und man sieht, was man filmt, aber Frau Youtube sagt, die ist schlechter, weil weniger Einstellungen, schlechtere Bildqualität, bla, bla .. also sind wir froh und glücklich mit der Black Edition, denn nicht nur die Filme sondern auch die Bilder sind rattenscharf, selbst wenn gerade die Fotos nur Zufallsprodukte sind, sind immer noch genug Vorzeigbare dabei und alle anderen haben immerhin einen experimentellen Touch. Doch auch mit dem Handykauf ist es noch nicht getan, denn die GoPro hat keinen eigenen Bildstabilisator und der von Youtube kürzt 5-Minuten-Videos auf eine,wenn man damit stabilisiert also habe. Wer meint, das ginge mit kostenlosem MovieMaker, der ist auch auf dem Holzweg. Das habe ich einmal versucht und das Ergebnis ist so schrecklich, dass ich das Ergebnis umgehend gelöscht habe: Da wird alles schwarz. Also habe ich mir jetzt ein neues Schnittprogramm angeschafft und damit geht die Technik-Odyssee von vorne los: Jetzt kann ich zwar die Kamera bedienen, aber das Schnittprogramm nicht - stöhn.   Ob das Bild als moderne Kunst durchgeht? Hier die Tipps von Leuten, die sich mit so etwas auskennen - Videos, die ich als hilfreich empfand und tschüss.
19.05.2018
Nicola Steiner Horsemanship
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Dieser Bericht bzw. Interview ist in meinem Buch "Tod eines Pferdes - Zirkuslektionen im Fokus" bereits erschienen. Peter Pfister hat behauptet, dass Uwe Jourdain ihn bei der Equinale "schlecht gemacht" hätte. Das Video von den sieben Minuten vor Evitas Tod wurde der Equinale aber von einer anderen Person zugesandt (der Name ist mir bekannt). Unterhalb der Buchtipps findet ihr ein ausführliches Programm und das Equinale-Plakat "Es gab eine Stelle im Dokumentarfilm über Peter Pfister, die mich ein klein wenig irritiert hat. In einem kleinen Augenblick sah seine Arbeit am Pferd grob aus und daher habe ich mich kurz gefragt: Wie arbeitet er wohl, wenn keine Kamera läuft?", erinnert sich Nile Pils, Organisatorin der Filmfestspiele Equinale. In einem Telefoninterview gesteht sie aber zu, dass der Rest des Films “Der Pferdemann” ansprechend gewesen sei. Daher sei der Pfister-Film solange in der engeren Auswahl gewesen, bis Pils davon erfuhr, was in Leichlingen mit dem Pferd Evita passiert war. Zum Hintergrund des Festivals: Eigentlich werden nur vier ausgewählte Filme beim Festival gezeigt, aber 2017 hätte man dort als fünften Film auch diese Dokumentation über Peter Pfister hinzu genommen. Aber dann bekamen die Macher der Equinale einen kleinen Tipp. "Darüber war ich heilfroh", zeigt sich Gründerin Nile Pils erleichtert. Auch ein Film über Totilas sei eingereicht worden. Dieser sei von einer holländischen Produktionsfirma gewesen und so wurde schnell auch das Thema Rollkur in  den Ring geworfen. "Bei der Equinale soll ja der besondere Film gezeigt werden", erläutert Pils und liest mir den Grundgedanken vor: "Mit dem Filmfestival Equinale möchten wir das Bewusstsein für ein Miteinander zwischen Menschen und Pferd bzw. Mensch und Natur in den Mittelpunkt stellen. Wie können wir eine gute Beziehung zueinander entwickeln? Wie gestalten wir eine starke Bindung, die von Vertrauen und Geben und Nehmen gekennzeichnet ist? Die Filme zeigen eine große Bandbreite von unterschiedlichen Sichtweisen und Erfolgsrezepten auf. Sie klären auf, lassen den Rezipienten mitfühlen und vielleicht ein neues Verständnis für Pferde entwickeln." Nachdem Pils die Szenen gesehen hat, die am Ende zum Tod von Evita geführt haben, war das nicht stimmig - selbst wenn der Film an sich gut gemacht und schön bebildert war. Pils liege es fern, sich in Streitigkeiten zwischen zwei Trainern einzumischen und sie vertritt einen neutralen Standpunkt. Sollte es aber bis Juni 2018, wo auf ihrem Gelände in Mecklenburg-Vorpommern eine Veranstaltung geplant ist, eine Klärung gegeben habe, sei sie bereit, die Dokumentation über Pfister dennoch zu zeigen, aber zeitgleich eben auch den anderen Film: Das Video, in dem Evita 13 mal gestiegen, drei mal gestürzt ist und sich nach dem dritten Sturz das Genick gebrochen hat. Nur einen der beiden Filme zu zeigen, würde die Tatsachen verzerren. (Nach meinem React äußert sich Nile Pils zum Mustang Makeover. Die Produktionsfirma Catamaran Film hat einen Film übers MMO gemacht und sich damit beworben). Nile Pils ist streng und kompromisslos, wenn es um die Auswahl der Filme geht und alleine die Tatsache, dass ein Film scharfe und ansprechende Bilder zeigt, sei nicht das Hauptkriterium. "Wir hatten auch einen wunderschönen Film über das Mustang Makeover, der zwei Trainerinnen in den drei Monaten bis zum Event begleitet hat. Programm & aktuelles Plakat unterhalb der Buchtipps Gut gemacht allein, reicht aber eben nicht - wir schauen hinter die Kulissen, so weit uns das möglich ist, und das Hauptkriterium muss Glaubwürdigkeit sein." Pils sieht das Mustang Makeover kritisch und kann beim besten Willen keinen Unterschied zum Bundeschampionat oder anderen Turnierveranstaltungen im Pferdesport entdecken. "Es gibt Gewinner und Platzierte - also ist es ein Turnier. Daran ist nichts zu rütteln", sagte die gelernte Pferdefachfrau, der ihr Geld nicht zu schade war, ihn für einen Trainerschein auszugeben, den in der Pferdewelt niemanden zu interessieren scheint. "Die Trainer ganz ohne Ausbildung greifen die Kunden ab, wenn diese sich gut vermarkten können", übt Pils Gesellschaftskritik. Die Leidtragenden sind dabei nicht nur die Pferde, sondern auch die Kunden, die am Ende ihr Geld für etwas ausgeben, was sie mit ihrem Pferd dann doch nicht oder nur sehr wenig weiterbringt. Und wenn doch, dann im Hauruckverfahren. Erstveröffentlicht wurde dieser Beitrag in diesemBuch, wo alle Hintergründe beleuchtet werden Wir wissen jetzt nur zu gut, wer den Preis dafür bezahlt, auch wenn es oft genug gut geht und Pils muss eingestehen: "So schrecklich das alles ist und so erschreckend diese Videosequenzen sind: Immerhin ist durch den Tod Evitas erwiesen, dass nicht die Turnierreiter die Bösen sind und die Freizeitreiter die Guten. Zu viel Ehrgeiz kann es überall geben, aber es gibt auch die, die ihrem Pferd die Zeit geben, die es braucht: Manchmal Tage, manchmal Wochen und manchmal Monate - je nach Pferd." Daher habe sie ein beiläufiger Satz von Michael Strussione, Veranstalter des Mustang-Makeover, ein wenig irritiert. "Er stellte die Qualitäten eines Trainers infrage, wenn dieser nicht binnen zwei Wochen ein Pferd unterm Sattel hätte", erinnert sich Pils an ein persönliches Gespräch anlässlich der vorm React erwähnten Bewerbung fürs Festival mit dem Film über Tanja Riedinger und Sandra Schneider, die 2017 beim Mustang Makeover mitgemacht hatten. "Tanja ist ein sehr nettes talentiertes Mädchen und hat mit ihren eigenen Pferden und auch mit dem Mustang viel erreicht, aber bei dieser Veranstaltung werden junge Mädchen deswegen zu Trainern erklärt, weil sie auf Youtube viele Follower haben." Ein Trainer brauche sehr viel weitreichendere Kenntnisse, z.B. über Anatomie, über Lernverhalten, über Pferdepsychologie und genau das muss er auch vermitteln können. "Es ist auch ein Unterschied, einem einzelnen Pferd oder seinen beiden privaten Ponys publikumswirksame Showtricks beizubringen oder als seriöser Ausbilder Tag für Tag den unterschiedlichsten Pferdetypen zu begegnen", stellt Pils die Aussage dieses Trainerwettbewerbs infrage. Eine solide Pferdeausbildung sei unspektakulär und vielleicht sogar langweilig anzusehen, aber sie diene dem Wohlbefinden und der Gesunderhaltung der Pferde. "Vielleicht ist der Titel "Trainerchallenge" etwas unglücklich gewählt und irreführend, denn eigentlich ist das Mustang Makeover auch nur ein Reitturnier. Zwar sind einige professionelle Trainer dieses Jahr mit dabei, aber eben auch junge Youtuberinnen. Wenn man es genau sieht, ist es beim "normalen" Turnier ja auch üblich, dass Trainer und Hobbyreiter in einer Klasse starten, aber da könnte man endlos diskutieren", ergänzt Nile Pils aus heutiger Sicht (das Zitat ist im Buch nicht enthalten). Auch das Thema Sicherheit der Darsteller darf nicht außen vor bleiben, denn Tanja Riedinger ist von ihrem Mustang einmal getreten worden und musste ins Krankenhaus, hatte Riedinger in einem Zeitungsinterview erklärt. Die in der Equinale gezeigten Filme sollen Spaß machen und eventuell sogar ein Umdenken im Pferdebereich anregen. "Da hat uns der dritte Ostwind-Film beeindruckt, denn dieser übt am Rande Gesellschaftskritik, indem gesagt wird, dass Wasser aus moralischen Gründen nicht privatisiert werden darf," plaudert Pils ein wenig aus dem Nähkästchen, auch wenn man auf der anderen Seite eine andere Botschaft des Films "Nur-mit-Halsring-ist-pferdegerecht" eher kritisch sehen sollte. Wie immer am Ende eines Blogbeitrags - Amazon-Links zu all meinen Büchern:
Tweets von Nicola Steiner @TwelveOaksRanch
12.06.2016
The Bomber
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Auf meinem Blog ist es zur Zeit etwas ruhiger, weil ich im Sommer mein Pferd trainiere, Turniere reite und da weniger Zeit mit Youtube verbringe. Da ich mich auch für Pferde interessiere, wird es spätestens nächsten Winter einige zum Teil sehr lustige Lets Plays rund ums Pferd geben: Starstable, Appassionata (einen kleinen Vorgeschmack veröffentliche ich in den nächsten Tagen / Wochen). Bis dahin könnt ihr euch im Partnerblog so einiges ansehen und durchlesen. Obwohl es im Grunde ein Horsemanship-Blog ist, hat meine Mutter im Juni den Themenmonat-Youtube eingeläutet, u.a. deswegen, weil sie für ein Pferdekursportal ein dreiteiliges Interview gegeben hat und wir auch unsere Haus- & Hoffotografin vorstellen wollen, die sich auch gerne auf Youtube herumtreibt und vom Geschichtenweber über den Lets Player einiges interessantes zu bieten hat. Deswegen sind auch Gemeinschaftsprojekte geplant, z.B. zu den Themen "Dressurreiterin goes Reining" oder dem Horse & Dog Trail (aber auch einige gemeinsame Lets Plays (; ) - was das ist, seht ihr im Video unterhalb des Fotos, wo meiner Mutter auf einer Messe reitet: HIER GEHT ES ZUM THEMENMONAT

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