12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

Berlin, Berlin - wir waren in Berlin

Oberhalb ist mein Video von der Demo am Wochenende. Ich gehörte zu den Demonstranten, die von der Polizei eingekesselt wurden. Nach Stunden des friedlichen Sitzens konnten auch wir zu Siegessäule, wo ich die Atmosphäre eingefangen habe und euch die besten Redeausschnitte zeige. Ab Minute 15 Uhr 30 spricht der Grüne David Claudio Sieber, der für diese hochbrisante Rede aus der Fraktion ausgeschlossen wurde. Am Freitag werde ich im Horsemanship-Kanal zur rechtswidrigen Auflösung und der Polizeigewalt Stellung nehmen.

Die Demo am 29.8. in Berlin hat zumindest an der Siegessäule stattgefunden. Das Verwaltungsgericht, das Oberverwaltungsgericht und das Bundesverfassungsgericht haben den Demonstranten recht gegeben. Trotzdem wurden wir an der Friedrichstraße eingekesselt, so dass wir keine Abstände mehr einhalten konnten. Das hat die Polizei dann zum Anlass genommen, die Demo anaufzulösen, so dass der genehmigte Marsch durch Berlin verhindert wurde. Mit dem Sturm auf dem Reichstag haben wir Querdenker (Angaben zu Teilnehmerzahlen schwanken zwischen 300.000 und einer Millionen) nichts zu tun und das auch erst aus der Presse erfahren. Die Demo an der Siegessäule war friedlich. Dennoch hat es Polizeigewalt gegeben. Es heißt, eine Frau sei an der Folge der Polizeigewalt gestorben. Ich werde auf Youtube berichten. 

Den Vorwurf, wir würden mit Rechten oder Nazis marschieren, weisen wir entschieden von uns. Denn auf unserer Demo waren die nicht, wenn die woanders in Berlin sind, dann sehen wir die nicht, denn wir waren nicht an der russischen Botschaft.

Fotos aus Berlin vom 29.8. Kudamm, Kulturbrauerei, Unterkunft & Synagoge

Die neue Synagoge (Gebetsraum wurde im 2. Weltkrieg zerstört: Freifläche)

Verlängertes Wochenende in Berlin: Corona-Demo & Städtetour

Unterhalb der integrierten Blogbeiträge findet ihr mehr Fotos von Berlin: Nikolaivierteil, Hackesche Höfe, Klosterruine, Prenzlauer Berg, Museumsinsel, Dom, Bilder von einer Bootstour und einer Stadtrundfahrt, Berlin von oben uvm.

Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen.                                         Arthur Schopenhauer (1788-1860)

So erreicht man steigende Zahlen

Die Bilder oberhalb sind von der Gedenkstätte des 17. Juni, denn 1953 hat das DDR-Regime eine Aufstand der Bevölkerung blutig mit Panzern niedergeschlagen. Auf der Straße des 17. Juni - zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule - wurde am Wochenende auch gegen das Corona-Regime demonstriert, weil die offiziellen Zahlen diese Maßnahmen seit Monaten nicht mehr zulassen, denn erklärtes Ziel war ein R-Wert um 1 herum und da ist er nach wie vor. Deswegen haben wir demonstriert.

In der Galerie oberhalb seht ihr die Eastside Gallery und unten die Gedenkstätte Berliner Mauer, die anderthalb Kilometer lang ist. Hier reiht sich eine Gedenkstätte an die andere. Auf den Fotos ist auch der Todesstreifen und der Verlauf des Fluchttunnels zu sehen. Es standen auch Häuser unmittelbar an der 1961 errichteten Mauer: Von dort aus sind die Menschen aus dem Fenster gesprungen und haben oft genug ihr Leben dabei gelassen. Die Häuser wurden später geräumt und die Mauer immer weiter gebaut. Am Ende war mitten in Berlin eine militärische Anlage.

 

Wer gegen das totalitäre Regime unter dem Deckmantel der Demokratie protestierte wurde wie heute beschimpft und verleumdet. In Wahrheit ging es - wie immer - um Machtausübung und Geld (der Wachtturm und die Mauerreste am Ende der Galerie befinden sich in der Nähe des Potsdamer Platzes - davor: Checkpoint Charlie).

Ein totalitäres Regime wird immer im Namen einer guten Sache ausgerufen: Für soziale Gerechtigkeit (Kommunismus), für den Frieden oder im Namen der Gesundheit wie jetzt in der Coronakrise, die einer Prüfung der Zahlen nicht standhält. Somit war ein Besuch im Stasimuseum sehr aufschlußreich. Vieles wiederholt sich und die Blockwart-Mentalität erfährt ein Comeback. Es war höchstinteressant, die damalige Technik zu sehen: Wanzen und Fotoapparate, aber vor allem lebendige Menschen, die andere bespitzeln - oft genug, weil sie dazu gezwungen wurden. Aber am Ende hat das Volk gesiegt und es wird auch dieses Mal siegen, denn in Berlin habe ich an der größten Demo teilgenommen, die ich jemals erlebt habe: Video, Fotos und Infos weiter unten.

U-Bahnhof in Spandau - sehr edel. Bild anklicken, um es zu vergrößern

Die Zitadelle Spandau hat mich wegen dem Film Gotcha interessiert, weil der Protagonist von dort aus aus der ehemaligen DDR in den Westen springt. Die Grenze verläuft genau im anliegenden See und das wollte ich mir einmal ansehen. Als ich davon ein Foto auf Instagram gepostet habe, wurde mir aus der Tatsache, dass ich gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert habe, Rechtsextremismus gedreht, denn die Zitadelle zu besuchen, sei typisch für Leute wie mich. Okaaay ...

Selfie im holländischen Viertel: letzte Fotos d. Galerie

Am Abreisetag waren wir noch in Potsdam. So schön die Pracht dort ist, so denke ich doch immer, dass damals wenige Reiche in Saus und Praus lebten, Unsummen in Prestigebauten steckten, während das Volk oft Hunger litt. Dass ein Prozent der Menschheit 90 Prozent des Geldes hat, während sich 90 Prozent der Menschen (Deutschen) die verbleibenden zehn Prozent teilen, ist auch heute noch das größte gesellschaftliche Problem, was sich zusehends verschärft. Die inszenierte Coronakrise bedeutet eine Umverteilung des Geldes von unten nach oben. Und auch hier sieht man, dass es zu allen Zeiten immer einige wenige Menschen gab, die nach Macht streben und dabei gnadenlos sind und über Leichen gehen. Auch heute, wo sich heraus gestellt hat, dass nicht das Virus die Menschen tötet, sondern ein Mangel an Vitamin D oder auch die Tatsache, dass Menschen über Wochen beatmet wurden: Das tötet auch.

Die Maßnahmen fordern auch Tausende Tote durch Kollateralschäden. 

Rosa-Luxemburg-Platz, wo die ersten Demos stattfanden.

Warum habt ihr nichts getan? Das werden die Menschen gefragt, die das 3. Reich hautnah miterlebt haben. Die Antwort darauf gibt die heutige Zeit: Die Menschen sind auf Propaganda herein gefallen, weil sie den Bildern im Fernsehen mehr trauen als ihren eigenen Wahrnehmungen. Aber es hat auch damals Widerstandskämpfer gegeben, die heute im Bendlerblock (dort wurde ein Attentat auf Hitler verübt) geehrt werden, denn in der Rückschau ist man immer schlauer. Aber heute wie gestern gilt: Wehret den Anfängen und 'die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden', sagte Rosa Luxemburg. 

Auf dem 1. Bild seht ihr das Holocaust-Denkmal. Die letzten Bilder zeigen die Neue Synagoge mit der goldenen Kuppel

Die Banner der Volksbühne sind beschämend . . . (Anklicken, um zu vergößern)

Es ist ein Grauen, dass im 3. Reich so viele Juden vergast wurden, aber es ist auch ein Grauen, dass das heute so vielzitierte Robert-Koch-Institut an Menschenversuchen teilgenommen hat. Auch die Impfung, die das Ende der Pandemie einläuten soll, ist ein solcher Menschenversuch, denn es handelt sich um eine RNA-Impfung, mit der man keine Erfahrungen hat. Und Menschen zu vergasen oder Menschen durch Impfungen zu töten oder so zu verstümmlen, dass sie schwerstbehindert sind, macht unterm Strich keinen Unterschied: Massenmord ist Massenmord. Die Menschen, die das verhindern wollen, gehen auf die Straße und riskieren auch heutzutage viel, denn auf die Widerstandskämpfer wird genauso gehetzt wie damals gegen die Juden. Es dauerte Jahre bis es zur Reichskristallnacht kam, aber wenn wir so lange warten, dann ist es zu spät. Deswegen gehen wir auf die Straße:

Auch unter dem DDR-Regime gab es eine Impfpflicht und bei uns ist sie wieder eingeführt: gegen Masern

Bericht von der Coronaprotest-Demo am 1. August in Berlin (nächste: 29.8.)

Info zum Demo-Plakat: Blaues Feld: Testungen / Linien: R-Wert

Menschen demonstrieren gegen die Corona-Maßnahmen, weil die Welle seit Mitte März beendet ist. Bei der immensen Anzahl der Tests lassen sich die angeblich Infizierten durch die Falsch-Positivrate der Tests von mindestens 1,4 Prozent erklären: Je mehr man testet, desto mehr Falschpositive, insbesondere, wenn es wenige Positve sind. Das lässt sich auch am Foto rechts ablesen.

Am 29.8.20 gibt es übrigens wieder eine Demo in Berlin. Merkt euch den Termin schon mal vor.

Mein Video zur Demo in Berlin wurde von Youtube zensiert, aber hier ist es wieder: https://www.bitchute.com/video/Nn22M9G5cu77/Die offizielle Zahl von 17.000 Demonstranten am 1.8. ist mehr als zweifelhaft, weil alleine schon 200.000 mit Bussen angereist sind, so ein Statement der Busfahrer. In einem Youtube-Interview mit Rubikon bestätigten zwei Busunternehmer, dass die Polizei sie nicht durchgelassen habe, weil sich auf dem Gelände 800.000 Menschen befinden würden. Genau das (1,3 Mio laut Polizei) berichtete auch Presse-Online, was später in Veranstalter geändert wurde, wo zuvor Polizeiangaben stand (siehe Bildergalerie).

 

Apropos Polizei: Abstand? Maske?  (siehe Foto in der Bildergalerie unten)

 

Die Zahlen lassen sich aber auch rechnerisch ermitteln (integriertes Foto), denn die Str. des 17. Juni ist 85 m breit und bis zur Siegessäule 2,4 km. Das ergibt eine Teilnehmerzahl von 1.224.000 bei 6 Personen pro Quadratmeter auf der Kundgebung (Quelle : Videobeschreibung des Videos). 

 

Mein Video zur Demo in Berlin wurde von Youtube zensiert, aber hier ist es wieder

(auch auf Bitchute: https://www.bitchute.com/video/Nn22M9G5cu77/ )

In der Bildergalerie unterhalb sind zunächst meine eigenen Fotos, aber auch Facebook-Funde, wo die Grundrechte-Demo der Loveparade, der EM und Black-Lives-Matter gegenübergestellt wird. Wo es bei BLM gar kein Problem war, dass Abstandregeln nicht eingehalten wurde, wird die Grundrechte Demo zum Anlass genommen, am 30.8. im Bundestag die Abschaffung des Demonstrationsrechtes in Epidemien zu debattieren.

Auf dem viertletzten Fotos lassen sich Demonstranten mit dem angesehenen Historiker Daniele Ganser fotografieren. Die letzten drei zeigen die Umgebung des Mauerparks, wo am Tag nach der Demo sozusagen 'nachgeglüht' wurde.

Topaktuell sind die Videos unter- & oberhalb - zwei Polizeitbeamte rufen in Dortmund & Augsburg zum Widerstand auf

Demotermine:

Mittlerweile ist es amtlich: Rechtsextreme haben keinen prägenden Einfluss auf die Grundrechte-Demos wegen der völlig überzogenen Corona-Maßnahmen. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-demo-nur-einzelne-rechtsextreme-16894746.html

Statt Lücken- oder Lügenpresse: Bücher lesen / Grüne Gegendemo

Die Grünen erklären uns Grundrechteschütze als rechts und waren auf der Gegendemo mit IG Metall & SPD

Weil so viele, die noch sehr Tagesschau und Mainstream-Medien hörig sind, die Augen verdrehen, wenn man auf ein Youtube-Video hinweist (Inhaltsloses Argument: Ach, Youtube), stelle ich derzeit Bücher vor, die Hintergründe dazu liefern, dass schon länger was faul ist im Staate Deutschland - siehe unterhalb. 

 

Auf dem Foto seht ihr eine Gegendemonstration in Berlin mit höchstens 100 Teilnehmern - auch die Grünen waren dabei.

Im Laufe des Monats erscheint ein nicht abgeschickter Brief an den Kreisvorstand der Grünen und meine Rede zu Corona im Ortsverband. Meine Rede bei der Kreisversammlung ist bereits erschienen - ursprünglich war ich als Kreistagskandidatin gelistet. Hätte ich da bleiben wollen, hätte ich Coronafaktenleugnerin werden müssen - das wollte ich nicht:

 

Wahl der Grünen: Meine Rede, mein Rauswurf, meine Reaktion

 

18.09.2020
Nicola Steiner Horsemanship
Keine Kommentare
Drumlanrig CastleWer hätte gedacht, dass Indianer in Schottland sind und Glasgow als Boston ausgegeben wird? In der Netflix-Serie hat man es genauso gehandhabt und wir haben uns das vor Ort angesehen und kamen aus dem Staunen nicht heraus. Beispielsweise bei der Insel, auf der der Schatz des französischen Königs versteckt sein sollte, handelte es sich gar nicht um eine Insel, sondern ums Festland (Foto oben). Das war unser zweites Ziel, nachdem wir in Newcastle upon Tyne von der Fähre an Land gingen. Von dort aus sind wird Richtung Westen gefahren, haben uns Drumlanrig Castle angesehen: Rund um diese Burg soll es in der Netflix-Serie ein Zeltlager der Highlander gegeben haben, die sich auf den Jakobiten-Aufstand vorbereitet haben und ausgebildet wurden. Dunure Habour - das Le Havre der SerieVon dort aus sind wir nach Dunure Castle: Eine Ruine, die schon auf der Straße als Outlander Location ausgeschildert war. Ein Fußweg führte zu einem kleinen Hafen, der in Staffel 3 als Hafen fungiert, denn der Neffe des Filmhelden Jamie wurde auf der angeblichen Insel von einem Schiff entführt und Jamie und seine Frau Clarie - eine Zeitreisende - wollten ihn zurückholen und traten ihre Schiffsreise im Dunure Habour an. Dunure liegt an der Westküste Ayrs und von hier aus sind Jamie und Claire auch am Ende von Staffel 1 nach Frankreich aufgebrochen: Dieses Mal aber von der felsigen Ayr - Küste aus: Bracken Bay Beach. In der Nähe ist auch das Örtchen Troon direkt am Strand, wo wir Pommes mit Käse gegessen haben. Sehr lecker. Craingorm NationalparkUnsere Reise führte uns hingegen direkt in die Staffel 3 und zwar in den Fuchsbau. Dean Castle stellte die Burg des Großvaters von Jamie dar. Coronabedingt hatte man zwar keinen Zutritt zur Burg, aber die Umgebung ist sehr nett mit Teichen, Enten und einem historischem Waldpfad (Fotos bald auf 12oaks-ranch.de/blog). Danach sind wir zu unserer Unterkunft nach Kinross und sind am nächsten Tag erst einmal in die Highlands über die Snow and Scenic Route durch den Craingorm Nationalpark mit einem Zwischenstopp im Highland Folk Museum nahe Newtonmore. Hier sieht man die Häuser aus Staffel 1, wo Claire die Highlander rund um Dougal McKenzie beim Steuer eintreiben begleitet. Der Rückweg nach Hause führte durch das Indianergebiet bei Faskally Forest und das Örtchen Dunkeld, wo Claires Tochter Brianna mit ihrem Mann im Wald spazieren geht. Durch beides sind wir nur durchgefahren, weil der genaue Drehort wohl kaum zu finden gewesen wäre. Unser Ziel war Drummond Castle, dessen Gärten das französische Versailles darstellten: Leider geschlossen. CulrossAlso sind wir weiter nach Limekilns gefahren, wo direkt gegenüber dem Hafen ein Bauwerk ist, das in Staffel 1 als Höhle diente, in der sich Claire auf der Suche nach Jamie mit dessen Onkel Dougal trifft. Wenn ihr dort ankommt, parkt nicht am Hafen, sondern fahrt bis zum Hafen, wo man kurz mit dem Auto anhalten kann. Von dort aus ist es nicht weit in das bezaubernde Dörfchen Culross, das in der Outlander Serie als das Dorf Cranesmuir in der Nähe der Burg Leoch diente, aber ganz woanders ist. Da ich in diesen Blogbeitrag nicht alle Fotos unterbringen kann, schaut einfach auf www.12oaks-ranch.de/blog vorbei, wo jeden Tag eine neue Fotogalerie zur Schottlandreise eingepflegt wird. Denn gerade Culross hat mehr als eine nette Ecke. Es war übrigens auch eine Location in Captain America #1. Die Treppe zu Jamies DruckereiAm dritten Tag unserer Reise (Sonntag, weil man dann gratis parken kann) waren wir in Edinburgh, wo vor allem die Gasse Baker's Close - abgehend von der Royal Mile - interessant - ist, denn dort war Jamies Druckerei in Staffel 3: Foto. Auch hier findet ihr mehr Fotos auf meiner Website, denn wir haben nicht nur Outlander Drehorte besucht, sondern waren auch in der Edinburgh Castle und auf Arthur's Seat: ein Berg mitten in der Stadt, dessen Gipfel mein Sohn und ich bezwungen haben. Und auch, wenn es nichts mit der Outlander-Serie zu tun hat: Auch der Calton Hill ist sehenswert. Am Abend sind wir noch zur Craigmillar Castle, die in der Serie das Ardsmuir Gefängnis darstellte, aber leider auch während der Coronazeit geschlossen war. Die Burg ist aber auch von außen sehr sehenswert. Craigmillar Castle - das Ardsmuir Gefängnis der Netflix-SerieAm Montag sind wir dann von Castle zu Castle: Begonnen haben wir mit Doune Castle, das nicht nur Burg Leoch in Outlander darstellte, sondern auch Winterfell in Game of Thrones. Auch in Monty Pythons Ritter der Kokosnuss wurden diverse Szenen hier gedreht. Dann folgten einige Burgen, die nicht geöffnet waren, z.B. das Callendar-House in Falkirk (dort war Lord Sandringhams Küche) oder der Lilinthgow Palace, der das Wentworth Gefängnis war, aber ebenfalls geschlossen war. In die Blackness Castle (Fort William in Outlander) wären wir wohl rein gekommen, wenn wir besser aufgepasst hätten. Die ist montags geschlossen und wir haben das dann Mittwoch nachgeholt, bevor wir nach Glasgow sind (das Boston der Outlander-Serie). Die Preston Mill aus Staffel 1 ist in East Lothian - östlich von EdinburghMehr Glück hatten wir bei Midhope Castle, das in der Serie Lallybroch hieß: Die Heimatburg von Jamie. Von dort aus sind wir zur Preston Mill (Foto oberhalb), das die Mühle in der Nähe von Lallybroch (Foto links) darstellte. Ein Mitarbeiter hat uns von den Dreharbeiten erzählt: Die Zäune rund ums Wasserrad wurden abgebaut. Außerdem wurde ein Staudamm gebaut, damit das Wasser höher ist. Auf der gegenüberliegenden Seite wurde das Wasser ebenfalls aufgestaut und in dem Moment, wo der britische Soldat das Hemd aus der Mühle zog, musste jemand das Hindernis entfernen, sodass das Wasser fließen kann und genau in dem Moment, wo das Hemd entfernt wird, das Mühlrad wieder läuft. Gegessen haben wir in der Hafenstadt Dunbar, die nichts mit der Serie zu tun hat. Auf dem Rückweg sind wir am Gosford House vorbei (in der Serie: Helwater und Versailler Stallungen) und stand mal wieder vor verschlossenen Türen. Wenigstens der Viewpoint zum Prestonpans Battlefield war erreichbar und auch kostenlos, mit mehreren Schildern, wo die Schlacht um Prestonpans erklärt wird. Daran hat sich die Serie weitestgehend gehalten - außer dass es nicht sein kann, dass Angus erst am Ende der Schlacht von der Kanonenkugel getroffen wurde. Diese Treppe führt zum Lügenwasser, aber es gibt noch einen anderen Zugang zur SchluchtAm Dienstag haben wir u.a. das Devil's Pulpit (Foto oben) besucht, wo Clarie in Staffel 1 das Lügenwasser getrunken hat, nachdem Dougal sie aus den Fängen des Captain Black Jack Randall befreit hat, der ein Vorfahr ihres Ehemannes in der Jetzt-Zeit ist: Frank Randall. Kurz vor der Schlacht von Culloden kehrt Claire schwanger zu ihm zurück, weil Jamie sie dazu drängt, denn weil sie aus der Zukunft kommt, konnte Claire ihm sagen, dass bei dieser Schlacht die Schotten abgeschlachtet werden und die Highlander-Kultur mit ihren Clans untergeht. In dieser Zeit sollte Jamies Kind nicht groß werden. In der Jetzt-Zeit zurück erklärt sich Frank bereit das Kind eines anderen großzuziehen, aber er will dies in Amerika tun. Um genau zu sein in Boston, das wir am Mittwoch in Glasgow besucht haben. In der Dowanhill Street zwischen Highbury Road und Victoria Crescent Road steht das Bostoner Haus der Randalls.  Von dort aus kann man zur Universität gehen und würde den Säulengang im Joseph Black Building finden, wenn man denn Zugang hätte. Es macht trotzdem Sinn dort entlang zu gehen, weil man so direkt an die Stelle im Kelvingrove Park landet, wo Claire mit dem Kinderwagen über die Brücke gefahren ist und wehmütig einem Dudelsackspieler begegnet ist. Geht man weiter durch den Park kommt man zur Glasgow Subway (die drittälteste U-Bahn der Welt) und kann in Richtung George Square fahren. Dort in der Nähe ist die John Street, wo Claire und Frank geheiratet haben und von dort aus ist es nicht mehr weit zum Saint Andrews Square, wo sich der Drehort für den Palast des Gouvernor Tyron befindet - angeblich in North Carolina der Vereinigten Staaten. Noch zehn Minuten zu Fuß und man steht vor der Glasgow Cathedral. Das Untergeschoss stellte das Armenkrankenhaus in Paris dar, wo Claire nach ihrer Fehlgeburt genesen ist. Diese Fehlgeburt hatte sie in der Serie in Paris, aber als Drehort nahe des Hopetoun House, das wir am letzten Tag unserer Outlander Tour besucht haben (siehe unten). In Glasgow befindet sich aber noch der Pollok Country Park - nur wenige Autominuten entfernt. Hier wurden diverse Szenen gedreht, beispielsweise ist Claire über die weiße Brücke geritten. Jamie und Fergus sind hier ebenfalls entlang galoppiert und die Gärten des Pollok House entschädigen dafür, dass man zu Drummond Castle keinen Zugang hatte. Auch Highland Rinder in allen Farben grasen dort friedlich am Wasser - Fotos dazu - wie immer auf: 12oaks-ranch.de/blog Am Vormittag waren wir noch in der Blackness Castle - das Fort William in Outlander und der Ort, wo Jamie von Black Jack Randall gefoltert wurde. In der Nähe von Glen Coe: Three Sisters ViewpointAm Donnerstag war wir in der atemberaubenden Landschaft Glen Coe, wo auch Szenen gedreht wurden und am Freitag waren wir 100 km nördlich am Loch Ness nahe dem heutigen Inverness, das in der Serie vom kleinen Ort Falkland ersetzt wurde, das wir am Samstag besucht haben. Nahe Inverness ist auch das Culloden Battlefield (Fotos in Kürze HIER) und die Clava Cairns, wo nicht nur Hügelgräber sind, sondern auch stehende Steine. Die stehenden Steine, die in der Serie Craigh na Dun heißen, wurden durch Plastikrepliken dargestellt und sind so nicht zu besichtigen. Vorbild ist ein Steinkreis auf einer Insel, die wir nicht besucht haben, aber die Clava Cairns sind aufgrund ihrer Nähe zum Culloden Moor zu einer beliebten Pilgerstelle für Outlander-Fans geworden.Falkland - das Inverness der Serie: Hier fragt Roger nach Brianna Balgonie CastleAm Samstag waren wir in der Coastal Fife Region nahe unserer Unterkunft in Kinross und im Hopetoun House. Da dieses erst um 11 Uhr öffnet, sind wir zunächst nach Falkland - das Inverness der 40er und 60er Jahre in der Serie und dann zur - leider geschlossenen - Balgonie Castle, das am Ende von Staffel 1 den Ort, wo Claire und die Highlander planen, wie sie Jamie aus Fort William befreien (Location: Blackness Castle - Fotos ganz unten). Dann ging es weiter nach Dysart Harbour, das in der Serie Le Havre in Frankreich darstellte. Dort gibt es ein netten Wanderweg - Coastal Path.Endlich war das Hopetoun Haus offen, wo ebenfalls sehr viele Szenen gefilmt wurden. Nicht nur das oben erwähnte Duell, sondern auch innerhalb des Hauses, z.B. in den tapezierten Räumen, wo Mary Hawkins nach der Vergewaltigung in Paris genesen ist. Eine Gasse dort stellte eine Pariser Straße dar und einer der Räume gehörte zu Jamies und Claires Haus, in dem sie in Paris lebten. Leider waren alle Karten für die Führung innerhalb ausgebucht, so dass wir nur auf dem Außengelände waren, aber ich habe durch die Fensterscheiben fotografiert. Im Hopetoun House war der  Drehort für den Salon von Lord Sandringham. Auch diese Fotos in Kürze auf: 12oaks-ranch.de/blog  Ab 13 Uhr konnten wir Aberdour Castle besuchen. Die stellte eine Abtei am Ende der Staffel 1 dar, in der sich Jamie nach den gewaltsamen Übergriffen durch Black Jack Randall allmählich erholte und Claire dem Priester davon erzählt, dass sie eine Zeitreisende per Zufall ist. Von Aberdour Castle sind wir durch die Coastal Fife Region zur Hafenstadt Anstruther, wo das Schiff Reaper im Hafen liegt. Da es gerade repariert wurde, konnten wir es zwar nicht betreten, aber von der Kaimauer einen Blick darauf werfen: Foto unten.Orientiert haben wir uns bei dieser Reise am englischsprachigen Büchlein Outlander, in dem ihr mehr Infos zu den Drehorten findet - sehr zu empfehlen.
17.08.2020
Nicola Steiner Westernreiten
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Meine Meinung basiert auf  wissenschaftlichen Erkenntnissen.  Dieses Buch werde ich im September im Partnerblog rezensieren Vor wenigen Wochen wurde ich noch als Kreistagskandidatin von den Lindlarer Grünen gehandelt und sollte in den Rat, aber dann habe ich mich geweigert unter meine privaten Facebook-Posts zu schreiben, dass meine Meinung zu Corona nicht die Meinung der Lindlarer Grünen ist und dann war Krieg. Diese Rede habe ich am Wahltag vorm Ortsverband gehalten. Zu einer Wahl kam es nicht, weil ich es so unverschämt fand, dass zwei Mitglieder den Raum verlassen haben, weil sie sich meine Rede noch nicht einmal anhören wollten. Daraufhin haben meine Kinder und ich unsere Bewerbung zurück gezogen. Denn das Mindeste ist, dass man sich eine Meinung wenigstens einmal anhört, bevor man sie verurteilt. In der Rede habe ich einige 'Skandale' angesprochen, die eigentlich nicht nach außen dringen sollten, aber da man mich nicht anhören wollte, veröffentliche ich diese Rede, denn eigentlich finde ich auch, dass die Wähler wissen sollten, was hinter den Kulissen passiert. (Meine Rede vor der Kreisversammlung hat das Thema "Ausgrenzung von Menschen mit dem Label NUR" und ist HIER zu finden. Als Part 3 antworte ich auf eine E-Mail der Kreissprecher, über die ich mich echauffiert habe und zwar HIER). Außerdem gibt es einen Blogbeitrag mit den "Top Ten der grünen Scheinargumente" und einen Themenmonat: SKANDAL: Connectiv-Bericht zu Weißrussland: Haben WHO und IWF Lukaschenko Geld geboten, um in seinem Land einen Lockdown umzusetzen? Liebe Parteifreunde, eigentlich war ich ja mal auf Platz 5 der Liste und da auch eigentlich sehr glücklich, aber mittlerweile bin ich von dieser Liste gestrichen worden und: weil ich mich nicht freiwillig habe streichen lassen, sind meine Kinder auch gestrichen worden. Sippenhaft in dieser Form ist in unseren Augen Machtmißbrauch. Nur deswegen kandidiere ich jetzt doch für den ersten Platz, Janik auf Platz 8 und Larissa auf Platz 9 - dies ist unsere gemeinsame Rede. Das bin ich. Das Foto ist für eine Buchrezension im Partnerblog: Korruption im Pharmasektor Vor einigen Monaten hatten wir uns in einer Parteisitzung darauf geeinigt, dass wir uns an das Grüne Statut halten, dass auf den ungeraden Plätzen Frauen kandidieren. Im Vorfeld hatte sich Fraktionssprecher A. für den ersten Platz beworben und ich hatte ihn aufs Frauenstatut aufmerksam gemacht, worauf er mir sagte, das gelte nur, wenn der OV das so abstimmt. Ich habe mich erkundigt und erfahren, dass das Gegenteil der Fall ist: Es gilt immer. Dieses Grüne Frauenstatut habe ich A per WhatsApp geschickt und nur wenige Stunden später sagte Ortsverbandsvorsitzender B in der Fraktionssitzung (ein guter Freund von A), ER habe sich erkundigt und herausgefunden, dass wir das Frauenstatut einhalten sollten. Zufall? Bereits am Morgen nach der Sitzung rief B mich jedoch an und erklärte mir, wie man das Frauenstatut umgehen könne, wenn einfach alle Frauen verzichten, dann könne A doch auf Platz 1. Die Frauen C und D würden eh nicht wollen und wenn ich auch nicht will, wäre doch alles in Butter. Er erzählte, dass A ihm am Vorabend diverse WhatsApp geschrieben hatte, weil er befürchtete, ich könnte mich auf den ersten Platz drängen. Dabei besagt das Frauenstatut explizit, dass man Frauen nicht nur dulden, sondern fördern soll. Ob Frau oder Mann, ich finde es nicht gut, wenn sich alle Macht auf zwei Personen bündelt. Wenn eine dritte Person auf Platz 1 der Liste wäre, würde sich diese Machtkonzentration etwas entzerren. Ich weiß, dass damit Arbeit verbunden ist, weil die Presse bei dem anfragt, der an erster Stelle ist, aber ich habe viel Erfahrung in Public Relations, weil ich leitend in der Öffentlichkeitsarbeit in der Europäischen Akademie für psychosoziale Gesundheit tätig war und mein Abitur in Mikrobiologie (Schwerpunkt Genetik) mit 1+ abgeschlossen habe. Für die Kommunalpolitik bin ich bestens qualifiziert: Ich habe mein Volontariat in einer Lokalzeitung gemacht und dort viele Rats- und Ausschußsitzungen besucht. In den langen Jahren, wo ich bei Radio Berg gearbeitet habe, war ich Korrespondentin für die Gemeinden Lindlar, Kürten und die Stadt Wipperfürth. Irritiert hat uns auch, dass wirklich nur in unserem OV gerade die ersten Plätze per Liste abgestimmt werden sollten, wo es doch üblich ist, dass die ersten Plätze einzeln und nur die Reserveplätze per Liste gewählt werden, aber wir wollten kein Fass aufmachen. Nachdem bezüglich der Frauenquote doch noch Frieden zwischen A, B und mir eingekehrt war, flammte in der Corona-Krise der Konflikt neu auf und ich wurde mehrfach kontaktiert, dass dies nicht der Standpunkt der Lindlarer Grünen sei, was ich nie behauptet habe. Aber es ist EIN grüner Standpunkt, weil ja z.B. der grüne Jürgen Kasek das Land Sachsen wegen Grundrechtsverletzungen verklagt und die Landtagsfraktion NRW eine Petition gestartet hat, dass Grundrechte wieder eingesetzt werden sollten. Auch beim Bundesparteitag gab es solche Stimmen. Aber die Forderung nach dem Parteiausschluß des OB von Tübingen und Andreas Roll, zeigt ja, dass die Grünen offenbar nur eine Meinung zulassen: Mir wurde abverlangt das Thema fernab  Grüner Gremien zu besprechen: Video- konferenz oder eigene WhatsApp-Gruppe  Innerhalb der Grünen Whats-App-Gruppe habe ich nichts verlautbaren lassen, bis auf einen einzigen Satz, wo ich ein Plakat von A kritisiert habe, wo er das Klimaschutz-Thema völlig unreflektiert mit dem Corona-Thema vermengte. Man solle bei beiden Themen auf die Wissenschaft hören, wo es doch gerade bei Corona gar keine Einigkeit in der Wissenschaft gibt. Doch das wurde zum Tabu-Thema erklärt (siehe Screenshot), obwohl es mir rechtlich selbstverständlich zugestanden hätte, dies auf die Tagesordnung einer OV-Sitzung stellen zu lassen. Das war übrigens nicht das erste Redeverbot auf WhatsApp, denn als A die CDU völlig zu Unrecht wegen der Wahlkreiszuschnitte kritisiert hatte, untersagte er die Diskussion über seinen Fehler ebenfalls. Aber zurück zur Kritik am Plakat: Auf meine Frage: "Wo denn dann?" wurde ich keineswegs auf die nächste offizielle OV-Sitzung verwiesen, wie es richtig gewesen wäre - sondern ich sollte eine eigene Video-Konferenz außerhalb der Partei-Regeln machen und wenn ich Glück hätte, würde jemand teilnehmen. So darf Demokratie nicht sein - auch nicht innerhalb der Partei. Rezension im Partnerblog Das Ganze muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich bin gelernte Redakteurin und Diplom-Medienwirtin. In meinem Studium wurde ich in der Volkswirtschaftslehre, im Hinterfragen von Statistiken, der Psychologie, ergo dem Erkennen von Manipulationsstrategien und der Medienwirkungsforschung ausgebildet. Ich habe Semester über Semester auch Medienrecht studiert und damit kenne ich natürlich auch die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Diese rechtlichen Aufgaben werden in der Corona-Krise aber in keinster Weise eingehalten: Kontrollfunktion, Staatsferne, kritisches Hinterfragen, Meinungsvielfalt in der ganzen Bandbreite darlegen. Fehlanzeige.  Aber ein Betriebswirt und ein Ingenieur wollen diese Argumente noch nicht einmal anhören, obwohl das ja mein Fachgebiet ist. Weil ich eine Frau bin? Weil der öffentlich-rechtliche Rundfunk seine gesetzlichen Aufgaben aber nicht mehr erfüllt, habe ich das getan, wofür ich ausgebildet bin: Recherchieren und Fakten abklopfen. Ich kann nur sagen, dass es bei den Corona-Daten hinten und vorne nicht stimmt. Meine Quellen sind aber nicht die Tagesschau und auch nicht alternative Medien, sondern ich suche Original-Berichte des Bundesinnenministeriums, des Robert-Koch-Instituts, des Bundesamtes für Statistik, sowie Studien z.B. von der Weltgesundheitsorganisation, die besagen, dass es kaum einen Beweis dafür gibt, dass Social Distancing irgendeinen Einfluss aufs Infektionsgeschehen hat. Mir macht es übrigens nichts aus zuhause zu bleiben, aber ich weiß, dass die Menschen, die sehr schwer an Corona erkrankt oder gestorben sind, alle einen starken Vitamin D Mangel hatten. Vitamin D entsteht aber durch die Sonneneinwirkung. Wenn wir also die Leute bitten, zuhause zu bleiben, retten wir niemanden, wir machen die Menschen sogar eher krank. Der grüne Arzt und Politiker Eike Heinecke hat Strafanzeige gegen Gesundheitsminister Spahn gestellt, weil den an Covid 19 Erkrankten Vitamin D vorenthalten wird. Ursula von der Leyen behauptet sogar, Vitamine als Vorsorge seien Fakenews. Es wurde immer damit argumentiert, dass das Gesundheitssystem nicht überlastet werden und keine Knappheit an Beatmungsgeräten entstehen sollte, aber von Mangel konnte zu keinem Zeitpunkt die Rede sein, denn ein Teil unserer Beatmungsgeräte wurden nach Großbritanien ausgeflogen, so berichtete der Spiegel. Intensivbetten blieben leer. Außerdem sind es gerade die Beatmungsgeräte, die die Menschen töten: Mittlerweile haben wir mehr Todesopfer durch die Maßnahmen als durch das Virus. Noch mehr Todesopfer als Kollateralschaden haben ausgerechnet die Länder, die die schärfsten Ausgangssperren haben, wodurch die europaweite Übersterblichkeit erklärt ist. Das prangere ich an – zum Missfallen meines eigenen Ortsverbandes. Ein Angebot von A war, man würde auf der Kreisversammlung nicht ausplaudern, wie ich angeblich ticke, wenn ich bereit wäre, mich komplett aus dem Ortsverband zurückzuziehen. Das ist schlichtweg Erpressung, aber ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, dass Menschen sterben und ich still bin, um in den Kreistag gewählt zu werden. Ich habe ja auch nichts Verwerfliches getan. Gerade die Tagesschau gerät vermehrtin die Kritik: Zur Rezension A hat sich noch nicht einmal mit meinen Quellen auseinander gesetzt und tut sie pauschal als Verschwörungstheorie ab. Frei nach dem Motto: Wenn die Tagesschau nicht berichtet, dann ist es auch nicht wahr. Was aber wenn genau die Tagesschau das eigentliche Problem ist? Sind wir dann auf Gedeih und Verderb dem ausgeliefert, was die Tagesschau uns als Wahrheit verkauft? Dürfen wir dann nicht mehr selbst in Studien recherchieren, weil die Tagesschau ein Patent auf die Wahrheit hat? Oberregierungsrat Stefan Kohn aus dem Bundesinnenministerium und zuständig für das Krisenmanagement war der Einzige, der eine Risikoanalyse gemacht hat, eine andere gibt es nicht. Aber dafür, dass er seinem Gewissen folgt und vor den immensen Todesopfern durch Kollateralschäden warnt, wurde er frei gestellt. Seine Analyse ist trotzdem plausibel. Unterstützt wurde er dabei von zahlreichen Wissenschaftlern und Virologen und es gibt jetzt schon mehr Todesopfer durch die Maßnahmen als durch das Virus. Statistiken zeigen auch, dass seit es die Corona-Maßnahmen gibt, mehr Kinder Knochenbrüche und Schütteltraumata erleiden. Können wir das wirklich verantworten? Ich wehre mich gegen GEZ-Gebühr -Details: HIER Aber wie kann das sein, dass Wissenschaftler den Oberregierungsrat Kohn unterstützt haben, wo uns doch die Tagesschau sagt, dass die Wissenschaftler sich angeblich alle einig wären in Sachen Corona? Von Einigkeit kann keine Rede sein. Tausende von Wissenschaftlern, die dem Robert-Koch-Institut widersprechen, kommen einfach nicht zu Wort in den öffentlich-rechtlichen Medien. Wie all die ungehörten Wissenschaftler, die keine Wahl haben als auf Youtube auszuweichen, weil ARD und ZDF sich weigern, ihren Aufgaben nachzukommen, werde ich trotz intensiver Recherche und hochkarätiger Ausbildung zur Verschwörungstheoretikerin abgestempelt. Was für ein Verrat an den eigenen Grundsätzen, wo B doch bei der letzten OV-Sitzung noch damit geworben hat, dass in Lindlar jeder seine Meinung sagen darf. Das wäre das Besondere am Lindlarer Ortsverband. Scheinbar geht es bei dem Konflikt weniger darum, dass ich es wage, meine Meinung auf meiner privaten Facebook-Seite zu posten, sondern darum, welchen Eindruck das auf die Wähler macht. A und B haben Angst, dass ich weniger Stimmen bekomme, wenn ich Wahrheiten auf meiner privaten Homepage verbreite,(... z.B. über die Demo in Berlin, wo mich der OV-Sprecher auf Instagram Lügnerin nannte..) Bis zur Wahl ist es aber noch Zeit und bis dahin werden die Wähler wissen, dass Corona genau so ein Fehlalarm war wie die Schweinegrippe und die Vogelgrippe, wo es eine ähnliche Panikmache der Medien gegeben hat. Impfpflichten kennen wir ja eigentlich nur aus der ehemaligen DDR, aber wer sein Kind heute nicht gegen Masern impft, der bekommt keine Kindergartenplatz - wer verzichtet da wohl auf die Impfung? Auch bei Corona könnte es sein, dass Menschen, die sich oder ihre Kinder nicht impfen lassen, nicht mehr ins Ausland reisen dürfen. Ich bin kein Impfgegner, aber jeder sollte das selbst entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt oder nicht. Genau das verlangt unser Grundgesetz im Artikel 2 in Bezug auf die körperliche Unversehrtheit. SIEHE DAZU: www.12oaks-ranch.de/impfwahn A und B stoßen sich auch an meinem Profilbild auf Facebook: Gib Gates keine Chance, steht da Das ziehen sie - übrigens ohne sachliche Begründung - als Beweis dafür heran, dass ich jetzt wirklich eine Verschwörungstheoretikerin sei, wie es uns ja von ARD und ZDF eingeflüstert wird. Aber ich bin in guter Gesellschaft, denn all die hochqualifizierten Ärzte und Virologen, die dem Robert-Koch-Institut widersprechen, werden ja auch pauschal als Verschwörungstheoretiker abgetan. Und das nicht mit sachlichen Gründen, sondern einfach dadurch dass Dr. Drosten sagt, dass sie Quatsch erzählen - ohne diesen angeblichen Quatsch mit wissenschaftlicher Evidenz zu widerlegen. Das widerspricht sämtlichen Grundsätzen des wissenschaftlichen Diskurses. Deswegen folge ich meinem Gewissen den Kindern gegenüber und nicht nur den deutschen oder europäischen Kindern gegenüber, sondern auch den indischen Kindern, die laut Spiegel-Bericht gestorben sind oder gelähmt wurden, weil sie geimpft wurden - oft genug ohne die Einwilligung der Eltern. Die indische Regierung ermittelte gegen Bill Gates wegen diverser Menschenrechtsverletzungen, aber ich soll nicht über mein Profilbild darauf aufmerksam machen? Verkehrte Welt. In Afrika wurden Mädchen und junge Frauen gegen Tetanus geimpft. Katholische Priester wurden misstrauisch und haben gebrauchte Impffläschchen gestohlen und herausgefunden, dass der Impfstoff die Frauen steril gemacht hat. Sie können wegen dieser Impfungen keine Kinder bekommen. Auch hier wurde das Impfprojekt von Bill Gates finanziert. Bill Gates ist in den USA wegen Verstoß gegen das Kartellrecht verurteilt worden. Auch das nehmen A und B nicht zur Kenntnis, weil die Tagesschau es nicht berichtet hat. Mehr hetzerische Facebook-Posts des Vorstands der hiesigen Grünen: 12oaks-ranch.de/grüne Wir machen Politik und haben Verantwortung und die Verantwortung beginnt damit, dass wir uns informieren und zwar grundsätzlich aus mehreren Quellen - Primärquellen und Studien bevorzugt. Verschiedener Meinung zu sein ist richtig und wichtig. Andere Meinungen mit Scheinargumenten vom Tisch zu fegen, aber nicht. Noch schlimmer ist es, wenn ein Fraktionssprecher und Ortsverbandssprecher über das Strohmann-Argument politische Konkurrentinnen außer Gefecht setzen wollen. Man unterstellt dem anderen einfach etwas, was er nie gesagt oder getan hat und argumentiert dann dagegen. So hat es den Anschein, man würde sich mit den Argumenten des Gegenübers auseinander setzen, obwohl man das gar nicht tut. A wirft mir vor auf einer Demo neben Rechtsextremen gestanden zu haben, aber er argumentiert mit einem Vorurteil. Mein Sohn und ich waren zwar wirklich auf einer Demo, aber wäre auf dieser Demo ein Rechtsextremer gewesen, hätten wir kehrt gemacht. Aber da war keiner. Stattdessen waren da Menschen, die so aussahen wie die Grünen in den 80er Jahren: Friedensbewegung und Schlabberkleidung. Einer der Redner stammt aus Ägypten - von Fremdenfeindlichkeit keine Spur. Eine andere Rednerin outete sich als grün-affin. Nur weil die Tagesschau sagt, dass auf den Demos fürs Grundgesetz Rechtsextreme seien, ist das noch lange nicht die Wahrheit. zur Rezension Wir haben diese Behauptung der Tagesschau also mit eigenen Augen überprüft, weil ich im Studium gelernt habe, dass das Fernsehen viel mehr Vertrauen erhält, als es verdient. All das habe ich A gesagt, aber er beharrt auf seinem Vorwurf, ich würde mich mit Rechtsextremen einreihen, weil auf den Fotos, die ich für meine journalistische Berichterstattung gemacht habe, auch ein Plakat von Widerstand 2020 am Rand zu sehen ist und da behauptet A mir gegenüber steif und fest, dass diese neu gegründete Partei rechtsextrem sei. Glauben heißt nichts wissen, also habe ich das recherchiert. Es gab drei Gründer, wovon zwei übrig sind. Einer der beiden hat bisher grün gewählt, ist aber vom Verhalten der Grünen in der Corona-Krise enttäuscht. Der andere ist Mitbegründer der Bewegung Refugees welcome. Obwohl das Parteiprogramm von der Basis erstellt werden soll, gibt es derzeit eine einzige Rahmenbedingung, sagt der Arzt, der die Partei gegründet hat: Fremdenfeindlichkeit hat bei Widerstand 2020 keinen Platz. Das überzeugte A immer noch nicht, denn die Partei hätte dieselbe Adresse wie die AFD. Es ist nur ein Briefkasten, der von der dritten Gründerin, die mittlerweile wieder ausgeschieden ist, aus Kostengründen billig eingekauft wurde, weil sie nicht wusste, dass die AFD dieselbe Briefkastenfirma benutzt - ich hoffe der Begriff ist richtig. Man sucht jetzt fieberhaft nach einer anderen Anschrift, ohne Büroräume anmieten zu müssen, denn das vorhandene Geld will man für Inhalte einsetzen und nicht für Verwaltung. As Rückschluß, dass die Partei rechtsextrem sei, ist also nichts weiter als ein Vorurteil. Ich dachte, dass gerade wir Grünen wissen, wie es ist, wenn man aufgrund von Vorurteilen und Strohmann-Argumenten vorverurteilt wird. Ich erinnere an den Veggie-Day und wie man uns daraus gedreht hat, wir wollten Fleischessen verbieten. Auf der neuesten Mitglieder-Zeitung steht der Titel: Hass dulden wir nicht. Wir Steiners nehmen das so ernst, dass wir aus Gewissensgründen riskieren, von den Lindlarer Grünen ausgegrenzt oder eben jetzt doch nicht gewählt zu werden, obwohl wir uns vollkommen ehrenamtlich in den letzten Jahren intensiv eingebracht und viel, viel Zeit investiert haben. Als Dank werden wir nun gemobbt und heraus geekelt. Mehr hetzerische Facebook-Posts des Vorstands der hiesigen Grünen: 12oaks-ranch.de/grüne Das Mindeste wäre gewesen, dass man diese Meinungsverschiedenheit mit allen Mitgliedern des OVs bespricht und zwar in einer offiziellen Sitzung. Aber das wurde uns bisher eben nicht ermöglicht. Wäre es uns ermöglicht worden und wir hätten demokratisch abgestimmt, dass keine Facebook-Posts zum Thema Corona gepostet werden sollen, hätte auch ich mich der Mehrheit gebeugt. Aber dass ich für das Posten von Zeitungsartikeln und Studien geächtet werde, wo Patrick und Ingo fleißig weiterhin ihre Meinung auf Facebook posten dürfen, das widerspricht dem Gleichheitsgrundsatz. Posts, bei denen Andersdenkende als Verschwörungstheoretiker verunglimpft werden. Die Facebook-Posts von B und A enthalten so viel Schmähkritik, dass ich eigentlich eher befürchte, dass wir Grünen wegen dieser Posts Stimmen verlieren. Wie auch immer - es muss auf jeden Fall gleiches Recht für alle geben innerhalb der Lindlarer Grünen und dafür setzen wir Steiners uns ein. In diesem Sinne von uns ein klares Nein dazu, dass Menschen als NUR-EIN-PAAR-Esoteriker, als NUR-Impfgegner oder NUR-Verschwörungstheoretiker verunglimpft werden. Denn das erinnert uns doch sehr ans Dritte Reich, wo es NUR-Untermenschen gab. NIE WIEDER fängt hier in Lindlar an. IN DER SITZUNG WURDE NACH QUELLEN GEFRAGT, DIE ICH PER MAIL NACHGEREICHT HABE: Hallo, bzgl. der heutigen Nachfrage zu den Quellen möchte ich nichts schuldig bleiben. 1. Über 1.000 Ärzte, die die Corona-Maßnahmen kritisieren, aber in der Tagesschau und Co nicht gehört werden: https://www.xn--rzte-fr-aufklrung-pqbn68b.de/team-unterstuetzer/ 2. Das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums, wo bei der angestrebten Reproduktionszahl um 1 herum alle Maßnahmen aufgehoben werden: www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie 3. Das 17. Epidemiologische Bulletin des Robert-Koch-Instituts, wonach diese Reproduktionszahl um 1 herum am 20. März bereits erreicht war - drei Tage vor dem Shutdown (Grafik s. 14 unten): https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/17_20.pdf?__blob=publicationFile 4. Ein Bericht über die Studie der Weltgesundheitsorganisation, die besagt, dass es kaum eine Evidenz dafür gibt, dass die Maßnahmen einen Einfluss aufs Infektionsgeschehen haben (englische Originalstudie ist von dort aus anklickbar): www.heise.de/tp/features/COVID-19-WHO-Studie-findet-kaum-Belege-fuer-die-Wirksamkeit-von-Eindaemmungsmassnahmen-4706446.html 5. Studie des israelischen Forschers, dass der Verlauf der Covid-19-Kurve weltweit sehr ähnlich verläuft - ob mit oder ohne Maßnahmen: https://www.timesofisrael.com/top-israeli-prof-claims-simple-stats-show-virus-plays-itself-out-after-70-days/ 6. ein Pressebericht, der besagt, dass social distancing nicht evidenzbasiert ist: https://www.freitag.de/autoren/gunnar-jeschke/ist-social-distancing-evidenzbasiert 7. Pressebericht des Multipolar-Magazings: Die Maßnahmen wirken (nicht) https://multipolar-magazin.de/artikel/die-massnahmen-wirken 8. die einzige Risikoanalyse aus dem Bundesinnenministerium, die es gibt, wo von 5.000 bis 25.000 Toten durch die Kollateralschäden ausgegangen wird, kann von hier aus angeklickt werden (ich habe Nächte damit zugebracht, das alles zu lesen): https://ichbinanderermeinung.de/internes-papier-des-bmi/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=lothar%40hirneise.de 9. Der Spiegel-Bericht, dass Beatmungsgeräte nach Grossbritanien ausgeflogen wurden: www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-krise-bundeswehr-liefert-beatmungsgeraete-nach-grossbritannien-a-9d27f9c9-0ff7-4ef6-b851-f7caad959f7b 10. Einer von vielen Zeitungsberichten, dass die Intensivbetten weitestgehend leer waren (abgesehen von einzelnen Krankenhäusern): https://www.mopo.de/hamburg/corona-ansturm-bleibt-aus-jetzt-werden-sogar-krankenschwestern-in-kurzarbeit-geschickt-36530488 11. Es handelt sich um keinen herkömmlichen Impfstoff, sondern um einen der unsere Erbinformation verändert (Schildverlag): https://www.schildverlag.de/2020/05/26/neues-vom-mrna-impfstoff-jeder-fuenfte-der-freiwillen-impfprobanden-wurde-ernsthaft-krank/ 12. Folgen des Lockdown: Kinder erleiden Knochenbrüche und Schütteltraumata: https://m.tagesspiegel.de/politik/knochenbrueche-oder-schuetteltraumata-mediziner-berichten-von-massiver-gewalt-gegen-kinder/25833740.html Dutzende weiterer Links zu Kollateralschäden auf www.12oaks-ranch.de/corona/ 13. Spiegel-Bericht: Klinische Studien in Indien fordern immer wieder Todesopfer (ein Bill Gates-Impfprojekt): https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/klinische-studien-in-indien-fordern-immer-wieder-todesopfer-a-806797.html 14. Regenbogenkreis: Geheimes Sterilisationsprojekt getart als Schutzimpfung (dazu gibt es zahlreiche andere Quellen): https://www.regenbogenkreis.de/impfen/sterilisationsprojekte-getarnt-als-schutzimpfungen 15. Vitamin D Mangel: Studie zeigt erschreckende Wirkung auf den Körper (in Zusammenhang mit Corona / Covid 19) https://www.infranken.de/ratgeber/gesundheit/vitamin-d-mangel-lebensgefeahrlich-studie-zeigt-erschreckende-wirkung;art154607,4457916 16. Der grüne Arzt und Politiker Eike Heinecke stellt Strafanzeige gegen Gesundheitsminister Jens Spahn: https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kaiserslautern_artikel,-eike-heinicke-stellt-strafanzeige-gegen-bundesgesundheitsminister-jens-spahn-_arid,5062859.html?reduced=true 17. Bill Gates Verstoß gegen das Kartellrecht: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/prozesse-microsoft-prozess-die-unendliche-geschichte-124123.html 18. Drosten behauptet (ohne Argumente), dass seine Kollegen Quatsch erzählen: https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87867956/corona-virologe-drosten-kritisiert-falsche-experten-unverantwortlich-.html 19. Grafiken zu den Verläufen in Ländern mit Ausgangssperre bzw. statistische Todesraten: https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ Ich hoffe, ich habe alle erwähnten Statements damit belegt. Es ist nur eine Auswahl, aber ich habe für jede Behauptung mehrere Quellen - zu finden auf www.12oaks-ranch.de/corona/ Es sind mittlerweile insgesamt über 300 Quellen, aber die von A zitierte Karikatur gibt es so nicht. Das wurde in der Tat falsch zitiert. 20. Die Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks habe ich selbst zusammengetragen, aber es gibt auch einen integrierten Link: www.12oaks-ranch.de/news/ & zur Gefahr durch neuartige Impfstoffe: 12oaks-ranch.de/impfwahn Da sich leider einige von euch geweigert haben, mir zuzuhören - genau das ist meine Kritik am OV, dass man noch nicht einmal bereit ist, sich mit den Gegenargumenten zu beschäftigen, hier noch einmal meine Rede in Schriftform - siehe oben.

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