12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Unsere Blog-Seite hier auf der Homepage hieß ein Jahr lang News, um sie von unseren externen Blogs abzugrenzen. Irgendwie gefiel uns das aber nicht so richtig, so dass es ab 2017 wieder Blog heißen wird, weil ja auch die drei externen Blogs von Nicola & Janik hier integriert sind. Die News-Seite verschiebe ich Ende Januar ins Best-of-Archiv.

Die 12 Oaks News: All unsere Blogs & Social Networks an einem Ort vereint

Oben: Wir hatten am Wochenend Ausrittkundinnen - Schneeausritt zur Ruine.

 

Unten: Unserer Stallkatze Noisy ist es draußen zu kalt - deswegen macht sie das Haus unsicher.

Buch Nr. 3 in Druck gegangen: "Westernreiten meets Natural Horsemanship"

Es gibt zwei neue Rezensionen für meine beiden Bücher, die ihr in der Fotogalerie weiter unten findet. Außerdem ist Buch Nr. 3 nach drei Jahren Arbeit endlich fertig und ich habe es soeben beim Verlag in Druck geben. Hier der Klappentext:

 

Wir alle wissen meist ziemlich gut, wie wir unsere Pferde körperlich trainieren bzw. gymnastizieren. Wir vergessen nur allzu schnell, dass unsere Pferde denkende Wesen sind, die in der Lage sind, selbstständig gestellte Aufgaben zu erledigen. Deswegen sollte unser Augenmerk neben der körperlichen Fitness auch auf den emotionalen und mentalen Belangen unserer Pferde liegen.

Die Autorin zeigt Wege auf wie das Turnier zum gemeinsamen Projekt von Pferd und Mensch wird, in dem das Pferd genauso viel Ehrgeiz und Energie ins Ziel 'Turniererfolg' investiert wie der Mensch.

Das Buch gibt Anleitungen, wie Sie die Athletik Ihres Pferdes verbessern, während das Pferd das Training als Spiel empfindet. Viele Manöver können wir bereits dem jungen Pferd spielerisch am Boden erklären und das Gelernte dann später in den Sattel übertragen. Aber auch fürs erwachsene Pferd lohnt sich der Blick über den Tellerrand, denn selbst wenn das Pferd schon vieles kann, so kann der Mensch auf jeden Fall seine Begeisterung durch Horsemanship steigern und dem Pferd auch das Gefühl vermitteln, dass es etwas zurück erhält. Denn das ist das A & O des Natural Horsemanship (NHS): Wir stellen die Beziehung zum Pferd an die allererste Stelle.

 

Das Buch gibt nicht nur Anleitungen zu grundlegenden Techniken des NHS, sondern enthält Vorschläge und Anleitungen wie dies in den Disziplinen Trail, Westernhorsemanship, Westernriding, Reining, Cutting und Working Cowhorse angewandt werden kann. Letztere Disziplinen beruhen auf dem, was die Autorin und ihre Tochter bei einem Kurs bei Horsemanship-Legende Pat Parelli gelernt haben. Die Tochter wurde von weit über Tausend Bewerbern für einen kostenlosen Platz bei einem Kurs in Florida ausgewählt, bei dem ausnahmaslos Pat Parelli persönlich unterrichtet hat und in dem es um das Natural Horsemanship auf einem sehr fortgeschrittenen Niveau ging.

 

Im Buch enthalten sind Fotoserien als Schritt-für-Schritt-Anleitung (135 Farbfotos insgesamt) und über 60 Links zu zum Text passenden (Lehr-)videos der Autorin auf Youtube.

 

und die Angaben zur Autorin und ihrer auf EWU-Turnieren erfolgreichen Tochter:

 

Die Autorin Nicola Steiner wurde 1965 in Hückeswagen geboren und lebt mit ihren beiden erwachsenen Kindern im Bergischen Land bei Köln. Sie arbeitet als Natural Horsemanship-Trainerin und hilft ihren Kunden dabei, das eigene Pferd besser zu verstehen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Außerdem reitet sie Turniere im Westernreiten und versucht eine Brücke zwischen dem Turniersport und dem Natural Horsemanship zu schlagen. Gelernt hat sie aber das Handwerk der Redakteurin und ist Diplom-Medienwirtin. Trotz langjähriger freier Mitarbeit im Hörfunk ist das Schreiben und das Geschichten erzählen ihre Leidenschaft. Daher wundert es nicht, dass sie in ihrer Freizeit gleich zwei erfolgreiche Blogs ins Leben gerufen hat: Einen Horsemanship- und einen Turnierblog.

Im Turnierblog schreibt sie während der Saison Turnierkrimis über ihre Tochter Larissa. Die 18jährige wurde mit 'nur' einem Pony Vize-Landesmeisterin in der Reining (Bronze in der Superhorse), sie hat zwei Jahre in Folge die Trophywertung im Rheinland gewonnen (LK 1/2 B / und war Disziplinensiegerin in der Reining, Superhorse, Westernriding und in der LK 2 & 3 auch Siegerin im Trail), war sieben Mal Allaroundchampion und es ist ihr gelungen, sich mit ihrem Kinderpony  in den Westerndisziplinen Reining, Westernriding und Superhorse für die deutsche Meisterschaft (German Open) zu qualifizieren.

Die Autorin selbst reitet in der Leistungsklasse 2 der EWU (Erste Westernreiter Union) - bevorzugt in den Disziplinen Reining, Trail und Horse-and-Dog-Trail, in der sie sich 2014 fürs Bundeschampionat (LK 3) qualifiziert hat und 2014 und 2015 bei der Pferd-und-Hund-Messe in Dortmund mit geritten ist (2016 hat sie dies an die Tochter abgetreten).

Im Horsemanship-Blog der Autorin gibt es Themenmonate zu allem, was Pferde angeht oder auch was Menschen dabei hilft, nicht nur natürlicher mit ihren Pferden umzugehen, sondern auch natürlicher zu leben.

Das Geht-nicht-Pferd-lernt-Zirkustricks

Ich lass mich ja von keinem Wetter abhalten. Wenn es regnet, wird der Unterricht kurzerhand in die Stallgasse verlegt. Mit Dorinas Pferd Jack, den ihr aus dem Blogbeitrag EIN GEHT NICHT PFERD GEHT JETZT DOCH kennt, haben wir im Dezember Zirkuslektionen gemacht. Er sollte unter anderem lernen, dass er sich selbst die Satteldecke (dargestellt von einem Handtuch) vom Rücken zieht. Irgendwie war die Decke aber immer überall, nur nicht auf dem Rücken. Na ja bei Plié und Kompliment gab es mehr Fortschritte, aber da hatte ich dann keine Zeit zu fotografieren.

Gewinner lernen Spin & Horsemanship: Mini-Workshop am Sonntag

Heute vor einer Woche war unser After-Christmas-Event. Die Gewinner hatten einen Mini-Workshop à la "Wünsch-Dir-was" und wir haben jede Menge Videos gemacht. Einige sind schon erschienen, andere folgen nächste Woche und sind dann in dieser PLAYLIST zu finden. Das Adventsspiel könnt ihr Euch in unseren NEWS ansehen.

Reitschulkinder und Pferde haben Spaß im Schnee - erstmals Liberty

Schnee ist ja schon ein tolles Wetter, besonders, wenn man Pferde hat. Oben seht ihr Fiona, Leni und Maya, wie sie zum ersten Mal überhaupt Freiheitsdressur ausprobieren. Cisco und Lucky versuchen immer mal wieder ein Pas de deux, das ist ja auch das, was Larissa und ich gerade mit den Wallachen üben - gelernt ist gelernt.

Ich mache im Moment mit allen vier Pferden fast täglich Liberty (außer heute: Da waren wir ausreiten) und die scheinen sich darauf zu freuen. Besonders Cisco glänzt in Übereifer und krabbelt immer unter den Zäunen durch, wenn ich mit einem anderen Pferd im Roundpen bin und Queenie macht den Quatsch natürlich gleich nach. 

Witzig ist ja auch, dass unsere Queenie - von mir auch schon mal scherzhaft Reitdrache genannt - vor dem winzigen Cisco einen Heidenrespekt hat und der die ganz schön rumscheucht. Geschieht ihr recht, denn sie scheucht auch gerne Lucky rum - so gleicht sich alles wieder aus. Mit Cisco übe ich nicht nur Liberty, sondern erweitere auch die Zirkuslektionen, z.B. dass ich vor ihm bzw. an ihn angelehnt bin, wenn er sitzt. Ich habe mich auch mal breitbeinig drüber gestellt, wenn er liegt, aber dann quietscht er.

Da ich auch Liberty zu zweit übe, bringe ich erst ein Pferd in den Roundpen, z.B. Queenie zuerst, dann hole ich Fancy dazu, mache zu zweit was und bringe dann Queenie weg und dann dasselbe mit den Wallachen. Wir haben das auch schon gefilmt (allerdings als Larissa mit zwei Pferden Liberty gemacht hat. Das erscheint bald in unserem Horsemanship-Kanal.

1. Bild oben: Satteln beim Trainer + Rückwärtsreiten bei uns auf dem Platz

Sorry, dass ich hier so lange nichts geschrieben habe, aber mich hält mein drittes Buch gerade so ziemlich auf Trab. Eigentlich ist es ja gar nicht das 3. Buch, sondern das Erste, weil ich schon vor drei Jahren angefangen habe zu schreiben, aber es ist einfach das Umfangreichste. Daher hatte ich erst zwei Kleinere zum Üben veröffentlicht, wo jedes binnen zwei Wochen fertig war.

Aber das Westernreiten meets NHS ist echt eine schwierige Geburt: Zum Einen habe ich dort Trainingstipps von Thomas Günther (Pro Ride) und Elias Ernst integriert, wo ich mich einfach nicht entscheiden konnte, welcher von beiden das Vorwort schreibt. Deswegen hat sich die Dritte gefreut: Larissa. Zum Anderen sind 130 Fotos im Buch integriert (ganze Serien zu den Phasen im NHS, z.B.). Wenn man das Alles mit Open Office umsetzen will, steht man zwischenzeitlich kurz vorm Selbstmord, weil immer wieder der Computer abstürzt und stets und ständig, das Dokument bis zur Unkenntlichkeit zerschossen wird. Ich habe also die letzten beiden Wochen von morgens bis abends an dieser blöden Datei gesessen und dachte schon: Das klappt nie. Aber jetzt ist es fertig - es fehlt nur noch ein Foto von Elias, das schickt er mir die Tage, dann wird die Datei noch ein letztes Mal zerschossen und repariert und dann geht es in Druck.

Ich hole aber jetzt nach, was ich hier im Blog in der ersten Januar-Hälfte versäumt habe und es gibt jeden Tag ein paar neue Fotos vom Leben und Reiten auf der 12-Oaks-Ranch. Hier z.B. welche aus dem Reitunterricht, die ich im letzten Jahr schlicht vergessen habe, hier zu posten.

Ich bin wirklich überwältigt von den tollen Rezensionen, die meine beiden Bücher erhalten haben (siehe Fotogalerie - die ersten beiden betreffen das Pferdebuch, die anderen die Satire). Übrigens: Der Angebotspreis von 3,49 für das ebook "Pferde vermenschlichen" gilt nur bis Mitte Januar. Die Satire "Lüge vom Sozialstaat" ist bis Ende Januar zum Einführungspreis von 2,99 als ebook erhältlich. Unterhalb der Bildergalerie findet ihr eine ausführliche Rezension, die auf 4my.horse erschienen ist.

Rezension der Sozialstaat-Satire: Verhungern auf dem Scheiterhaufen

Anna Göldi wurde 1782 als Hexe enthauptet. Sie wurde beschuldigt, einem Kind ein Leckerli verabreicht zu haben, welches mit Stecknadeln gespickt war (…) Unrühmlich auch die Geschehnisse in meinem Nachbarsdorf Wasterkingen. Dort wurden in einem aufsehenerregenden Prozess 1701 sieben Frauen und ein Mann wegen Hexerei zum Tod verurteilt. Dem Prozess ging ein Dorfstreit um Holzschlag und Weiderecht voraus, der ausser Kontrolle geriet. Niemand sühnte diese Justizverbrechen, da sie ja von der Obrigkeit selber verübt worden waren. (...) In Europa geht es heute vergleichsweise gesittet zu, wenn wir an die Gräuel in fernen Ländern denken. Bei uns sind die Hexenverfolgungen viel subtiler geworden. Man wird ihrer beinahe nicht gewahr. Ausser, man steckt selbst in der Situation.

Nicola Steiner scheint eine solche moderne Hexe zu sein, die zum Tode verurteilt wurde. Doch die Justiz hat aus der Geschichte gelernt und verzichtet heute auf das umweltunverträgliche Verbrennen auf dem Scheiterhaufen oder das unpopuläre Ertränken à la Camorra. Heute wird sterben gelassen. Da steht dann wahlweise Verhungern, Erfrieren oder Verzweifeln mit Todesfolge auf der Palette.

(DIE KOMPLETTE REZENSION  AUF DEM  PFERDEKURSPORTAL 4MY.HORSE WEITERLESEN)

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