12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten

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Larissa hat nicht nur in der Reining erstmals einen 70er-Score erritten (über 70 wurde sie zuvor nur im Trail bewertet, da sogar 71,5) und ist damit auch Erste geworden, sondern hat auch in der Westernriding ein Ergebnis von 68,5 erreicht (auch hier ihr persönlicher Bestscore in dieser Disziplin) und wurde (mit einem halben Punkt Abstand zur Erstplatzierten) Zweite in der Superhorse. Bericht über Larissa Ritt mit Lucky erscheint am Dienstag auf http://steiner-horsemanship.blogspot.de/ - die Geschichten zu ihren Ritten mit Fancy sind bereits erschienen: Vier Ritte - vier Nullscores.

Manchmal weiß man, wo der Wind herweht

Wow - was für eine Resonanz. Den Blogbeitrag über Janiks missratene Ranch Riding hatte ich in Facebook geteilt (von dort aus wurde er sogar weiter geteilt) und fast 2.000 Leute haben das gelesen - so gesehen der erfolgreichste Blogeintrag, den wir jemals hatten. Ich habe mich auch unendlich über die tollen Kommentare gefreut (siehe Fotogalerie). Den ganzen Tag über gab es gestern Zuspruch und dann gegen Abend outete sich eine dritte Kritikerin (es ist ja auch oft so, dass sich eine gewisse Dynamik entwickelt. Da steht eine Gruppe von Leuten zusammen, eine/r sagt: "Wie kann man nur so an den Zügeln rucken?" und schon ist es wie ein Lauffeuer - wer weiß?  - diese Mutmaßung fällt mir jetzt deswegen ein, weil diese Person eine ehemalige Freundin von mir ist, der ich die Freundschaft gekündigt habe, weil sie regelrecht kritiksüchtig war und uns jeden Erfolg mit Lucky schon vor Jahren madig gemacht hatte). Gerade weil ich die Frau kenne, möchte ich Stellung nehmen. Sie schreibt (kursiv) - ich erwidere jeweils nach dem "Minus":

  • Zitat: "Leute aus unserem Reitstall, die das auch gesehen haben, gibt es jedenfalls genug" - Wir haben nie behauptet, es sei ein guter Ritt gewesen und nichts verheimlicht, ich habe ja sogar das komplette Video auf Youtube eingestellt und da sieht man auch Janiks harte Einwirkung am Ende des Rittes (meine Reaktion wäre härter ausgefallen, aber dafür nicht mehrfach - warum ich das so handhabe, habe ich ja die Tage  HIER im Turnierblog erklärt:
  • Zitat "Was meiner Meinung aber Grund des Anstosses war, war die unschöne Scene am Ende des Rittes bei der janik seinem Pferd mehrfach heftig und mit Kraft ins Maul geruckt hat sei es um das Pferd zu bestrafen, weil es nicht so lief wie er wollte oder aus unbekannten anderen Gründen" - Die unbekannten anderen Gründe sind, dass Fancy sich partout nicht durchparieren ließ. Das nennt man landläufig Ungehorsam und wenn man diesen Ungehorsam korrigiert, hat das nichts mit Strafe zu tun, sondern ist schlicht und ergreifend das, was man "negative Verstärkung" nennt (vergleichbar mit einem Stromzaun). Dass das Pferd nicht lief, wie Janik es wollte, ist Quatsch: Das Pferd hielt vielmehr nicht an, wie Janik es wollte. Dass Janik ein solches Verhalten nicht dulden kann, liegt doch wohl auf der Hand. Dass er in solchen Fällen in Zukunft nicht mehrfach rucken soll, habe ich ihm dennoch abends auf der Rückfahrt erzählt. Mein Tipp war: Etwas fester, aber dafür nur einmal kurz und knackig und am Besten nur mit einem Zügel: nämlich dem indirekten (Lehrvideo im NHS- & Reitschul-Guide). Zu lange Zügel, mehrfach statt einmal geruckt - das waren seine Fehler, die dazu führten, dass er nicht platziert war - vollkommen zu Recht. Auch wenn es an sich keine Strafe war: Erziehung ohne Strafe gibt es dennoch nicht (siehe auch mein Artikel zur Hundeerziehung), aber Strafe ist keineswegs identisch mit Gewalt. Da ich die 3. Dame persönlich kenne, kann ich auch sagen, dass sie selbst (bzw. auch ihr Ehemann) Ungehorsam bei ihren Pferden ebenfalls in irgendeiner Form entweder bestraft oder negativ verstärkt - wie wir das ja alle tun: Die einen geben es zu, die anderen nicht.
  • Zitat: "Ich habe die Luft angehalten, viele andere haben gepfiffen." - Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese ehemalige Freundin NUR die Luft angehalten hat - das wäre aber durchaus wünschenswert. In der Vergangenheit hat sie sich über das Fehlverhalten anderer jedenfalls nicht nur gerne, sondern auch lang und breit ausgelassen. Ich stand übrigens am Eingangsbereich (Foto von meinen Standort im Blogbeitrag: Equitana als Treffpunkt) - also fünf Meter von Janik entfernt. Janik hat in der Tat einen Pfiff gehört, aber auf Westernturnieren wird ja bekanntlich stets und ständig gepfiffen, wenn ein Reining-Manöver besonders gut ist, wird gepfiffen. Auf drei wird gepfiffen ... (By the way: Wenn Fancy bei mir in ihren Rennwahn verfallen ist, bin ich schon mehrfach durchaus positiv angesprochen worden im Sinne von: "Hut ab, das dennoch noch so ruhig zu Ende zu reiten.") Aber da wir den/ die Pfeifer/in nicht kennen: Wenn es denn ein Auspfeifen gewesen wäre, dann wollen wir doch wenigstens bei der Wahrheit bleiben: Ein Pfiff, nicht viele.
  • Zitat: "Ich weiß nicht, warum Du die Scene nicht gesehen hast ob schlechter Standort oder Mutterliebe." - Wie bitte? Ich habe die Szene sehr wohl gesehen, die liebe Katja hat es gefilmt und einige andere, die ich ja auch im Blogbeitrag erwähne, haben es ebenfalls gesehen, aber einen Fehler zu sehen, heißt ja bei den allermeisten Menschen nicht, dass sie andere dafür verurteiln (es kam vor Ort ja vielmehr der Tipp: In Zukunft mit Bit reiten). 
  • Zitat: "Ich hätte auch nichts dazu geschrieben, wenn ihr nicht hier die Opferrolle propagieren würdet" - okay, okay. Ich bin Schuld, dass die arme ehemalige Freundin, dass jetzt schreiben musste (Ironie aus). Aber - ich kann mir nicht helfen: Meine Vorstellung von dieser Frau ist, dass sie sich in den Zuschauerrängen lautstark darüber ausgelassen hat, dass Janik dem "armen Pferd" ins Maul geruckt hat und weil ich ja eine blühende Fantasie habe, lässt mich die Vorstellung nicht los, dass dieses "Sich-über-Fehler-anderer-auszulassen" auch von Umstehenden gehört wurde. Aber: Sollte in den Jugendklassen eines Turniers (oder einer Messe) nicht der Grundsatz "Safety first" gelten? Dazu gehört einfach ein gewisser Gehorsam des Pferdes, der nicht nur die Sicherheit des Reiters gewährleistet, sondern am Ende auch das Pferd vor Verletzungen schützt, wenn es beispielsweise unkontrolliert durchgeht (oder buckelt oder steigt etc. etc.).
  • Fazit: Wenn Janik trotz Handicap in den "normalen" Turnierklassen reitet, gelten für ihn natürlich dieselben Regeln wie für alle anderen auch. Dennoch ist er in der Tat nicht so ein/e starke/r Reiter/in wie seine Schwester Larissa (aber auch die hatte mit Fancy Probleme und das nicht zu knapp - trotz Bit. Bericht im Turnierblog folgt am WE). Ganz persönlich ging mir aber schon der Gedanke durch den Kopf, dass ich bei einer Frau, die jahrelang in einer Regelschule während des Unterrichts ein autistisches Kind betreut hat, mit mehr Verständnis für Menschen mit Beeinträchtigung gerechnet hätte. 

Ihr habt natürlich vollkommen Recht, wenn ihr sagt, dass ich mich lieber über die vielen positiven Stimmen freuen sollte (wie ihr in den Screens lesen könnt u.a. ja auch von Leuten, die den Ritt ebenfalls live gesehen haben, aber schreiben, dass Janik das gut gemeistert hat und das unbekannterweise sogar ganz ohne Mutterliebe) und ich diese Kritik an mir abprallen lassen sollte. Wenn es um mich ginge, könnte ich das wohl auch, aber bei meinen Kindern passiert es (so wie heute), dass ich nachts wach werde, den Laptop aus dem Wohnzimmer ins Bett schleppe und mir einfach mal Luft machen muss. Das Schöne ist aber: Ich weiß endlich, was genau die gepflegten Damen kritisiert hätten, hätte ich mich auf eine Diskussion mit ihnen eingelassen. Aber schon "quält" mich eine andere Frage: Ob die Damen wohl in derselben Ecke gestanden haben wie meine ehemalige Freundin??? So von wegen Dynamik und so. Wie war das noch gleich mit der Katze und der Neugier???

P.S. Und wo wir gerade beim Thema Perfektionismus sind: Ich persönlich weiß, dass man Szene mit "Z" schreibt, aber ich wollte halt wort- und buchstabengetreu zitieren.

Für alle, die diese Seite mit dem Handy aufrufen und deswegen weder die beiden integrierten Blogs (Horsemanship- & Turnierblog) hier sehen, eine Auflistung der Blogbeiträge bzw. Links & Buttons, die auch vom Handy aus angeklickt werden können:

und viele mehr - am Wochenende erzähle ich Euch von zwei frechen Damen, die Janik angegangen sind, weil Fancy auf der Equitana dem Rennwahn verfallen ist und im zweiten Teil wie es Larissa mit Fancy auch nicht besser ergangen ist. Dafür hat sie aber mit Lucky umso mehr abgeräumt, wurde nicht nur Erste in Reining und Westernriding, sondern Allaroundchampion und hat ihren ersten Reining-Score über 70 erritten (Bericht erscheint am 31.5.)

 

Im Horsemanship-Blog gibt es ja bekanntlich Themenmonate - im Mai sind das die VOX-Pferdeprofis, wo ich zur Hälfte alte Artikel aus dem Vorjahr zweitveröffentliche, aber auch einige neue geschrieben habe. Am Wochenende erwartet Euch:

  • Kult geworden: Profi an der Bande sein ..
  • Wer sollte die Standards setzen für eine Mindestqualifikation (erscheint am 31.5.)

Heute erscheint mein Artikel vom Vorjahr erneut:

 

Von der ethischen Pflicht eines jeden Trainers sich prüfen zu lassen.

 

Die beiden Blogs erreicht ihr, indem ihr die nachfolgenden blauen Buttons anklickt:

Pferd verladen in "Prüma"-Manier & Playlist mit Turnierritten (Bild klicken)

Mit Klick aufs Bild öffnet sich die Playlist zu den Turnierritten von Janik & Larissa (C-Turnier Rhede)
Trotz kleiner Pannen war der 1. HDT ein voller Erfolg

Ich muss Euch etwas erzählen, was echt prüma ist: Auf dem Turnier kommt es schon mal vor, dass meine Tochter oder ich den Leuten die Pferde verladen - machen ja viele und man hilft ja gern. Wenn da aber schon mal jemand hilft, stellt man sich an die Bande (in unserem Fall schon 50 m entfernt, wir sind ja keine Gaffer „wink“-Emoticon ;-) und kommentiert (kennt man ja) und der EWU-Steward der einer jungen Dame mit dem Pferd geholfen hat, der machte das richtig gut: Hat das Pferd auf der Wiese "geschickt" und am Hänger immer wieder Ruhe angeboten. Gute Strategie, aber was beim einen Pferd klappt, klappt beim anderen noch lange nicht. Das ging dann auch über eine Stunde - wir waren zwischendurch mal weg, kamen wieder zurück: Pferd immer noch am "durchdrehen". Dann kam der Steward und fragte meine Tochter, ob sie ein Knotenhalfter dabei hätte. Hatte ich jetzt nicht, aber einen Plan B - nur eig. keine Zeit, weil meine Tochter ja bald schon den nächsten Start hatte. Also bin ich zu den Damen hin, habe den gezeigt: "Pass auf - ich habe das mal so und so gelernt." hatte das Pferd zwei Minuten später mit zwei Füssen auf der Rampe und was brüllen da drei Mädels (Besitzerin und zwei Freundinnen von ihr) aus vollem Halse: "Prüüüma"...

Nachdem ich den Mädels gezeigt hatte, wie es geht, habe ich gesagt: "Ich muss los ... meine Tochter hat gleich Prüfung, gehe die 50 Meter zu meinem Auto, halte ein kleines Schwätzchen, drehe mich um und schwupps: Da war das Pferd verladen.

Nicht gefilmt habe ich, wie Larissa den Zwergen Geburtshilfe geleistet hat bzw. zuerst musste sie verhindern, dass Noisy in Larissas Bett niederkommt. Als sie das nicht durfte, ist sie mitsamt dem ersten Baby erstmal unter Janiks Bett verschwunden, worauf die beiden Matraze und Lattenrost entfernen mussten. Die vorgesehene Kiste wurde auch verschmäht, so dass wir die Decke auf den Fussboden gelegt haben. Beim zweiten und dritten Baby hat Larissa Geburtshilfe geleistet (Frau Google weiß ja alles). Das 3. war eine Steißgeburt und steckte mitten in der Geburt feste.Was für eine Erleichterung als es endlich raus war und was für bange Sekunden bis zum ersten kleinen Atemzug. Jetzt sind alle wohlauf und Noisy bekümmert alle drei glücklich schnurrend.

Familienausflug zur Tropfsteinhöhle und Burg in Attendorn

Wir hatten ja an Janiks Geburtstag überlegt,ob wir ins Neandertal oder ins römisch-germanische Museum nach Xanten fahren. Heute beim Reiten sagte Larissa, sie wolle nach Xanten, aber dafür reicht die Zeit nicht bei zwei Stunden Fahrt ... somit sind wir kurzerhand zur Atta-Tropfsteinhöhle nach Attendorn gefahren und haben das dortige Schloss befunden, wo es sogar wir vier Pferdeboxen zu bestaunen gab. Faszinierend waren auch die Schlösser am Geländer - möglicherweise die Paare, die dort im Trauzimmer getraut worden waren.

Ich bin in den letzten Tagen kaum zum Schreiben gekommen, aber dafür hat Larissa die Hunde fotografiert. Leider nicht auf dem Bild ist Idgies erste Begegnung mit Schafen. Sie ignoriert eigentlich alle Tiere, die ihr über den Weg laufen und hat überhaupt keinen Jagdinstinkt, aber als sie Schafe sah, wäre sie am Liebsten durch den Maschendraht gekrabbelt - voll fasziniert. Ihren Border-Collie-Anteil kann sie eben doch nicht leugnen. Außerdem lade ich Euch zur nächsten 12 Oaks Night an Fronleichnam: Pferdepsychologie und Pferdepersönlichkeitstypen ein. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es im Themenmonat unseres Horsemanship-Blogs: http://12oaks-ranch.blogspot.de/2016_04_01_archive.html

Wir waren in den Pausen zwischen den Turnierprüfungen spazieren und haben das Turniergelände zwischendrin verlassen. Als wir von unserer Fotosession im Wald zurück waren, standen wir vor einem "Zutritt verboten" Schild und ich habe Larissa gesagt: "Das ist jetzt natürlich Pech." Witzig war auch das Bild von Lucky und Lucy, denn Lucky hat sich dann überlegt, er könne sich vom Acker machen und auf den Acker laufen .. gut, dass der hört, wenn man ihn ruft. Besser als Lucy zumindest, die beim Horse & Dog Trail unter der Bande hergekrabbelt ist, um zu mir zu laufen. Die ganze Geschichte lest ihr im Turnierblog (blauer Button unterhalb der Fotogalerie).

Geburtstagsausflug ins Neandertal

Janik hat heute Geburtstag (bekommt u.a. ein Vorderzeug und einen Überraschungsausflug ins Neanderthal - Fotos oben) und deswegen kann ich Euch erst morgen im Turnier-Blog von unseren Mißerfolgen berichten. Denn Larissas und mein Turniertag war eine reine Katastrophe, wo schief ging,  was nur schief gehen konnte.

Dritter in der Reining, jeweils Fünfter in WHS und Ranch-Riding - 10 Punkte für Janik.

Spuren hinterlassen auf dem Weg, wo keiner ist ... am Besten ohne Schuhe

Habe ich eigentlich schon erzählt, dass ich gestern mit einer Freundin im Millowitsch-Theater war? Räuber-Konzert: Die haben ja mit Gäulen nichts am Hut, aber ein Spruch einer der Sänger hat mich sehr fasziniert. Sinngemäß hat er seine Großmutter gefragt, welchen Weg er einschlagen soll, den linken oder den rechten. Da habe die Großmutter gesagt: Nehme den Weg, wo keiner ist und hinterlasse Deine Spuren!

.. die Geschichte unserer Rebellen-Facebook-Gruppe mit Hintergründen, warum ich sicher bin, dass Hackl uns meinte mit seinem Helm-Video und positiven wie negativen Reaktionen auf mein React-Video, das von fast 1.250 Leuten geschaut wurde. 16 Daumen nach oben und neun nach unten erhalten hat, für ein halbes Dutzend neue Abonnenten gesorgt hat, aber auch  zu einer angeblichen "Welle" von Gruppenaustritten bei der Facebook-Gruppe "Die Pferdeprofis an der Bande" (ganze 100 Personen von 3.480 Mitgliedern ... wobei Personen trifft es nicht, denn auf jede kommt mindestens ein Ehemann, ein Haustier und ein Fake über die sich die Gegangenen später dann doch noch zu Wort gemeldet haben - Tränen gelacht). Übrigens die Satire-Schreiberin Georgia hat das Video auch entdeckt und lädt zur Diskussion ein. Georgias Titel:

Bernd antwortet UNShttp://www.pferdeprofis-an-der-bande.de/bernd-hackl-antwortet

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