12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Italien im Blog & auf Youtube: In 10 Tagen Toskana, Rom, Pompeii & Venedig

Bevor es zum Italienreiseblog geht, schaut euch unsere Videos an: Rom im Regen, ein Blick über die antike Hafenstadt Ostia, ein Gaukler auf der Piazza Navona, eine Andacht im Petersdom, ein Chor im Pantheon und ein Blick über den Markusplatz in Venedig sind die Highlights, aber am Anfang zeigen wir kleine Videos von Alessandro, der sich viel Mühe für uns gemacht hat, denn wir haben uns in Cardeta selten dämlich angestellt.

Bevor ihr euch die Fotos aus der Toskana, Venedig und Pompeji anschaut, lest die Blogbeiträge zu unserer Turbotour durch Italien.

Videospiel & Bücher, denen wir auf unserer Italienreise gefolgt sind

Bevor ihr euch die Fotos aus der Toskana, Venedig und Pompeji anschaut, lest die Blogbeiträge zu unserer Turbotour durch Italien.

Auf den Spuren der Illuminati

Jede Stunde soll ein Kardinal ermordert werden. Ausgerechnet, die die zum Papst gewählt werden könnten. Kann Romanheld Langdon die Morde verhindern. Wir sind seinen Spuren in Rom gefolgt: Kirchen, Petersplatz, Engelsburg uvm.

Inferno: Was wir verpasst haben

Hätten wir doch mal auch diesen Dan Brown-Roman gelesen, bevor wir in Florenz waren, denn wir haben so vieles nicht gesehen, weil wir nur wenige Stunden dort waren. Was wir uns ansehen werden, wenn wir noch einmal dorthin kommen, lest ihr in:

Assassins Creed: Ezio Auditore ...

... gefolgt. Janiks spannenden Blogbeitrag zu einem Videospiel mit Abenteuern in Florenz, in Venedig (z.B. auch im Dogenpalast) und einer Bruderschaft in Rom könnt ihr mit Klick auf den blauen Button öffnen. Lasst euch mitnehmen auf ...

Inspektor Lynley in der Toskana

Der erste Tag war eine Zwischenstopp in der Toskana auf dem Weg nach Rom: Am Schönsten war der kleine Ort Lucca, der in einem Scotland-Yard-Krimi vorkommt, die ich im Dutzend verschlinge und der ausnahmsweise in der Gegend von Pisa  spielte.

Der erste Tag: Zwischenstopp in der Toskana in Florenz, Pisa & Lucca

Nachdem ich die ganze Nacht durchgefahren bin, sind wir frühmorgens auf einem Parkplatz an der Autobahn 1 angekommen, von wo man bequem mit dem Zug in die Altstadt fahren konnte: Das erste Bild in der folgenden Galerie ist an der Piazza della Stazzione entstanden. Wir hatten nur zehn Tage Zeit und deswegen musste die Reise gut vorbereitet sein, was ihr mit Klick auf den folgenden Button nachlesen könnt.

Ich bin ein Fan von Gassen, darin könnte ich stundenlang herumlaufen und bin jedes Mal fasziniert, wenn sich auf einmal der Blick auf eine Piazza öffnet.

Der Dom von Florenz ist riesig und prachtvoll. In der Nähe wurde früher Marmor abgebaut.

Den Vecchiopalast kann man nur gegen Eintritt besichtigen, aber wir konnten ein paar Blicke ins Innere erhaschen.

Früher waren Fleischer auf der Vecchiobrücke, aber da der Herrscher von Florenz immer zwischen Pittipalast und Vecchiopalast gehen musste, hat ihn der Gestank gestört und angeordnet, dass dort Juweliere ihre Geschäfte eröffnen.

Die letzten drei Bilder zeigen den Blick von der Ponte Vecchio auf andere Brücken.

Die ersten beiden Fotos zeigen den Pittipalast auf der anderen Seite des Fluss Arno. Von da aus sind wir durch die Gassen bergauf gekraxelt Richtung Fort Belvedere.

Oben auf dem Berg ist das Forte Belvedere, wo wir die meiste Zeit verbracht haben.

Vom Forte Belvedere hat man eine tolle Aussicht auf Florenz.

Janik hat schiefen Turm begradigt

 

In Pisa haben wir uns nur 20 Minuten aufgehalten und das reicht eigentlich auch. Ist irgendwie anstrengend inmitten der Touristenströme, aber es bot sich an, weil unsere erste Unterkunft zwischen Pisa und Lucca in Cardeta lag. Statt des typischen Fotos, wo man so tut, als würde man den Turm mit dern Hand abstützen, hat Janik ihn so fotografiert, als wäre er gerade - mal was Anderes und ich bin auch mit auf dem Bild: rechts unten in der Ecke.

 

Ich war übrigens vor 25 Jahren schon einmal mit Janiks Vater in Pisa, Rom und Venedig. Als wir damals in Pisa waren, konnte man kostenlos den Dom nebenan besichtigen. Heute kostet das alles Eintritt und Janik war da auch nicht heiß drauf.

In Lucca hätte ich mich auch länger aufhalten können - leider nur ein Abend

Auf den idyllischen Ort Lucca sind wir durch einen Krimi aufmerksam geworden - für mich der schönste Ort von unseren vier Städten in der Toskana. Siena haben wir allerdings am vorletzten Tag als Zwischenstopp zwischen Pompeii und Venedig besucht, deswegen findet ihr die Siena-Bilder ziemlich weit unten auf dieser Seite.

Besonders schön ist die mittelalterliche Stadtmauer, auf der wir geradelt sind.

Die Häuser rund um die Piazza Anfiteatro sind leicht rund, denn sie wurden auf den Steinen eines ehemaligen Amphittheaters erbaubt.

Nach dem Besuch der Piazza sind wir zu unserer Unterkunft nach Cardeta gefahren: Ein kleines Häuschen, das ihr auf dieser Unterseite sehen könnt. Da ich auf der Hinfahrt durchgefahren bin, bin ich sofort eingeschlafen und war entsprechend früh wach und so sind wir noch vor acht weitergefahren zum Hauptziel unserer Italienreise:

 

Auf dem Weg nach Rom haben wir die Autobahn gemieden und sind an der Küste entlang gefahren - wenn auch manchmal ein paar km vom Meer entfernt (aus dem Auto geknipst).

Unser Hauptziel in Italien war Rom - mit eigener Unterseite

Die besten Bilder von Rom seht ihr nicht in der folgenden Galerie, sondern HIER:

Aber die meisten Fotos der folgenden Galerie findet ihr nicht auf der Romunterseite, denn das ist quasi der Rest vom Schützenfest: ein erster Eindruck von Rom.

Kaum zu glauben: Es war Zeit für Essen & Pausen

 

Obwohl wir uns so viel angesehen haben und von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gesaust sind, hatten wir auch Zeit für die eine oder andere Rast. Gegessen haben wir auch - ganz italienisch Pizza in der Nähe unserer Unterkunft in San Giovanni oder sündhaft teures Eis in der Strassen beim Petersdom.

 

Kostenlos ist in Italien das Trinken. Man kommt immer mal wieder an diesen Wasserbrunnen vorbei, wo man seine Flaschen auffüllen kann. Super Idee !!!

Opfer des Vulkan Vesuv: Faszinierende antike Stadt Pompeji 

Die ersten drei Bilder zeigen die Sicht vom Eingang auf die Stadt, danach die ersten Eindrücke nach dem Betreten sowie Pompeji im Kleinformat. Auf den letzten beiden Bildern seht ihr Gipsmenschen, die erschaffen wurden, indem man die Hohlräume in denen Menschen verbrannt sind oder verschüttet wurden, ausgegossen hat.

Die nächste Station nach dem Betreten der antiken Stadt ist das Forum.

Das Gelände ist riesig mit Strassen in alle Himmelsrichtungen. Besonders beeindruckend fand ich die Bürgersteine, die über die Strasse mit Steinern verbunden sind. Zwischen diesen Steinen konnten damals die Fuhrwerke hindurchfahren, die müssen ja eigentlich genormt gewesen sein. Die letzten Bilder zeigen eine Kaserne, so unsere Vermutung.

Im Inneren der Häuser findet man Wandmalereien und gut erhaltene Gegenstände.

Sehenswert sind auch die Innenhöfe und Gärten der wohlhabenden Bürger.

Man findet auch noch einige gut erhaltene Tempel in Pompeii.

Auch die Therme ist gut erhalten. Die letzten beiden Fotos der Galerie zeigen die Krypta.

Im Amphittheater ist die Band Pink Floyd zwei mal aufgetreten. In den Gängen innerhalb gibt es Ausstellungen dazu. Die Bilder von uns zeigen den Außenbereich.

Am anderen Ende der Stadt findet man dann noch zwei normale Theater: ein großes und ein kleines. Vom Großen haben wir allerdings den Eingang nicht gefunden ...

Wenn man den archäologischen Park verlässt, steht man direkt im Ortskern von Pompeii.

Mittelalterliche Stadt Siena als Zwischenstop zwischen Pompeji & Venedig

Von Pompeji bis Venedig durchfahren schaffe ich nicht. Da bot sich Siena als Stadt an, die ungefähr in der Mitte liegt - besonders, weil man mit der Rolltreppe in die Innenstadt fahren kann: Der Stop sollte ja eine Pause sein und kein Fußmarsch. Wir waren an der Piazza del Campo lecker Essen mit Blick aufs Rathaus (Galerie). Beim Video oben habe ich beim Rauffahren das Handy mitlaufen lassen. Das Bild oberhalb zeigt die Standorte der Rolltreppen. Ursprünglich wollten wir an Porta Fontebranda parken, aber da waren alle Parkplätze besetzt. Die San Francesco-Rolltreppe ist auf der anderen Seite der Altstadt (siehe: "you are here").

Weil es in der Toskana Marmorsteinbrüche gibt, sind die Kirchen dort weiß und prächtig. Wir waren allerdings zu geizig, um uns den Dom von Siena von innen anzusehen. Wir haben ja auch in Rom genug Kirchen von innen gesehen.

Ich liebe diese engen Gassen in mittelalterlichen Städten.

Highlights am letzten Urlaubstag: Venedig, Dogenpalast, Inseltour

Oben seht ihr zwischendrin auch ein paar Bilder vom jüdischen Viertel im Stadtteil Cannaregio, wo es etwas ruhiger zugeht. Auch wenig Touristen überströmt ist der Stadtteil Castello. Janik hat sich besonders für das Arsenale interessiert, was man aber nur von außen sehen kann, da militärisches Sperrgebiet.

Auf dem Markusplatz haben wir uns einen sündhaft teuren Kaffee gegönnt: Cappucino bzw. Cola (0,33 l) kosten hier jeweils acht Euro. Gleich neben San Marco ist der Dogenpalast. Da wir da so viele Fotos von innen gemacht haben, findet ihr diese ganz unten auf der Seite.

Auf der Friedhofsinsel San Michele hat Janik sogar in deutsches Grab gefunden und zwar auf dem evangelischen Friedhof: auf dem steinernen Kreuz.

Venedigs Glasbläser-Insel Murano:

Gefängnis & Demokratie für Adelige im Dogenpalast - pompös & elegant

Warum die Menschen seufzten, wenn sie über diese Brücke gingen, erfahrt ihr unterhalb.

Im Kontrast zum Prunk steht das Gefängnis, das man über die Seufzerbrücke erreicht:

Venedig für Fußlahme: Mit dem Boot zum Fußbad in der Adria

Der Abschluß des Venedigbesuches (unterhalb) war ein Besuch am Strand auf  der Insel Lido - falls ihr es uns nachmacht, nehmt euch 1-2 Tage mehr und baut Strandtage mit ein. Wir konnten uns am Ende kaum noch rühren und haben Venedigs Inseln mit dem Vaporetto erkundigt. Praktisch ist, dass man für 20 Euro am Tag (30 für zwei) sowohl Bus als auch Tram und eben diese Wasserbusse nutzen kann, nicht aber den Zug.

Manchmal lässt sich Maut nicht vermeiden, insbesondere in der Gegend rund um Venedig, denn von Siena hin, wäre es an der Adria entlang gegangen. Von Venedig weg würde ich auch mit Maut fahren, weil die Gegend nicht soo spannend ist. Ab dem Gardasee gibt es wieder die zweispurigen, aber kostenlosen Alternativen zur Autobahn (blaue Schilder).

Der Rückweg nach Hause: Stippvisite am Gardasee als Fahrpause

Auf der Rückreise haben wir einen Abstecher zum Gardasee gemacht: Erst mit dem Auto am See vorbei (oberhalb) und dann die Festung bei Lonata del Garda angesehen:

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