12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Italien im Blog & auf Youtube: In 10 Tagen Toskana, Rom, Pompeii & Venedig

Bevor es zum Italienreiseblog geht, schaut euch unsere Videos an: Rom im Regen, ein Blick über die antike Hafenstadt Ostia, ein Gaukler auf der Piazza Navona, eine Andacht im Petersdom, ein Chor im Pantheon und ein Blick über den Markusplatz in Venedig sind die Highlights, aber am Anfang zeigen wir kleine Videos von Alessandro, der sich viel Mühe für uns gemacht hat, denn wir haben uns in Cardeta selten dämlich angestellt.

Bevor ihr euch die Fotos aus der Toskana, Venedig und Pompeji anschaut, lest die Blogbeiträge zu unserer Turbotour durch Italien.

 

Janik kannte Italien schon aus dem Videospiel Assasins Creed und hat einen spannenden Bericht geschrieben: Dritter Beitrag.

 

Die dritte Station am ersten Tag haben wir besucht, weil der Ort in einem Krimi vorkam. Lest den Blogbeitrag zu Lucca: einfach zweite Überschrift anklicken.

 

In Rom sind wir den Spuren eines Romans gefolgt: Dritter Blogbeitrag.

Zum Blogbeitrag "Auf den Spuren von Dan Browns Illuminati" HIER klicken.

18.12.2019
Nicola Steiner Horsemanship
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Nach der Reise ist vor der Reise Die Seufzerbrücke am Dogenpalast in Venedig wird auch im Buch erwähnt.  Mehr Fotos von Venedig, der Toskana und Pompeji gibt es HIER  Wie ärgerlich, wenn man von einer Reise nach Hause kommt und merkt, dass man etwas ganz Wesentliches vergessen hat: Wir hätten vor der Reise unbedingt "Inferno" von Dan Brown lesen sollen, aber das Buch hatte ich irgendwie verlegt und jetzt erst wieder gefunden. Dabei stand unsere Reise doch ganz im Zeichen moderner Literatur: In Rom sind wir dem Roman Illuminati von Dan Brown gefolgt (HIER nachzulesen), in Lucca dem Inspektor Lynley Krimi "Nur eine böse Tat" von Elisabeth George (HIER geht es zum Blogbeitrag) und in Venedig dem Videospiel "Assasins Creed" (dazu hat mein Sohn Janik etwas geschrieben: HIER) - 10 Zeit- und Geldspartipps für Italien: HIER. Mehr Fotos von Florenz unter 12oaks-ranch.de/blog/ In Florenz, der ersten Station unserer Italienreise, standen wir aber auf der Leitung: Als wir uns den Vecchio Palast, den Dom und den Palazzo Pitti von außen angesehen haben, war uns nicht bewusst, dass wir auch hier den Spuren von Dan Brown hätten folgen können und zwar seinem Thriller "Inferno". Wir waren an fast jedem einzelnen Schauplatz des Romans in Florenz, aber es war uns nicht klar. Okay, die Via Niccolo Macchiavelli und die Porta Romana, wo es früher einen Heiratsmarkt gab: Die fehlten uns. Der Boboli Garten vom Forte Belevedere aus betrachtet Die Flucht des Romanhelden Robert Langdon ging von der Kunstakademie nahe der Porta Romana durch den Boboli Garten zum Pitti Palast und von dort aus zurück in den Garten, weil er und seine Begleiterin Sienna von einem Trupp schwarz maskierter Männer und einer Killerin gesucht werden. Den berühmten Boboli Garten haben wir nur von außen gesehen, weil wir gedacht haben: "Ach, das ist doch nur ein Garten, dafür zahlen wir keinen Eintritt." Ein Fehler, wenn ich jetzt lese wie viele Kunstwerke es in dem Garten gibt und zwar nicht nur schöne, sondern wohl auch einen hässlichen Zwerg, der auf einer Schildkröte sitzt. Außerdem gibt es eine Grotte, die wohl auch für uns Kulturbanausen sehenswert gewesen wäre. Die zweite Etage ist auf diesem Foto gut zu sehen ... Von dieser Grotte aus gelingt der Romanfigur Robert Langdon und seiner Begleiterin die Flucht, weil diese Sienna im benachbarten Pitti-Palast eine falsche Spur gelegt hat, indem sie behauptete, dass sie in den Saal der Kostüme wolle. Weiter geht die Flucht über die Vecchiobrücke, aber nicht auf regulärem Weg, sondern über eine Art Geheimgang im zweiten Stock. Der führt in den Vecchiopalast, wo die Romanhelden eine Gesichtsmaske aus Gips von Dante Alghieri suchen, denn der hat im 13. Jahrhundert die göttliche Komödie geschrieben und der erste von drei Teilen - Inferno - ist namensgebend für den Roman. Jetzt ärgern wir uns, dass wir zu geizig für den Eintritt waren, denn den Saal der 500 hätten wir wirklich gerne gesehen. Aus weißem, grünem und rosa Marmor: Il Duomo in Florenz Jetzt möchte ich euch nicht den ganzen Roman spoilern, aber es war auch ein Fehler sich den Duomo ebenfalls nur von außen anzusehen, denn im Dommuseum soll sich die berühmte Davidstatue von Michelangelo befinden, die zwar keine tragende Rolle im Roman spielt, aber genauso erwähnt wird wie Michelangelos Pieta Statue. Nichtsdestotrotz haben wir unseren halben Tag in Florenz genossen, denn alleine die Außenansichten der Paläste sind absolut sehenswert, denn auch davor gibt es kunstvolle Statuen und Brunnen. Schlicht, aber trotzdem spannend: das Fort Belevedere Von innen haben wir uns nur das Fort Belevedere angesehen Dafür sind wir einen gewaltigen Hügel hinauf geklettert, wo es am Haus des Galileo Galilei entlang ging. Vom Fort aus konnten wir zumindest einen Blick von oben in den Boboli Garten erhaschen. Auch in der Altstadt hätten wir wohl auch ohne Eintritt einiges mehr sehen können, wenn wir den Roman Inferno nur vor der Reise gelesen hätten, denn am Dom gibt es laut Roman bronzene Paradiespforten. Das ist der Markusplatz vom Markusdom aus betrachtet Alles in allem, bleibt nur ein Fazit: Wir müssen noch mal hin, aber nur nach Florenz, denn der Roman hat drei Schauplätze. Der Zweite ist Venedig und wenigstens in Venedig sind wir unbewusst dann doch den Spuren des Thrillers gefolgt: Wir waren auf dem Markusplatz und im Dogenpalast samt zugehörigen Gefängnis, haben also die Seufzerbrücke nicht nur von außen, sondern auch von innen gesehen. Okay den Markusdom, in dem sich ein Großteil der Handlung abspielt haben wir auch nur von außen gesehen, weil wir dachten, dass es vergoldetete Kirche in Rom zuhauf gibt, z.B. den Petersdom. In der sixtinischen Kapelle darf man nicht fotografieren, aber außen hängen Bilder davon, wie es im Inneren aussieht Gleich nebenan des Petersdomes sind die vatikanischen Museen, von denen man in die sixistinische Kapelle gelangt. Auch da haben wir gepennt, denn an den Wänden sind Gemälde von der Hölle, die Dante in seiner göttlichen Komödie beschrieben hat. Aber ein zweites Mal nach Rom werden wir wohl nicht fahren, denn da waren wir vier Tage und haben wirklich alles gesehen, was uns wichtig erschien (auch wenn Janiks Universitätsprofessoren sagen, man braucht dafür ein halbes Jahr, um alles zu sehen). Unsere Fotos von Rom findet ihr HIER - die aus Florenz, der Toskana und Pompeji: HIER. Der dritte Schauplatz des Romans ist Istanbul und darüber müssen wir uns jetzt wirklich keinen Kopf machen, denn Istanbul ist bekanntlich in der Türkei und nicht in Italien. Aber wenn man nicht noch einmal extra nach Venedig will, um den Markusdom von innen zu sehen, kann man es sich leicht machen und direkt in die Hauptstadt der Türkei fliegen, denn in der Kirche Hagia Sophia ist das Vorbild für den Markusdom und ist auch ein Schauplatz des Romans. Das Grande Finale ist im versunkenen Palast, der ebenfalls in Istanbul liegt: Yerebatan Sarayie, der bis Mitte des letzten Jahrhunderts als Zisterne genutzt wurde. Das Video zeigt u.a. die Ähnlichkeiten zwischen Markusdom und Hagia Sophia. Der Strand von Lido: eine Insel, die wir mit dem Wasserbus angefahren sind Im Juli gab es hier im Blog 10 Zeit- und Geldspartipps für eine Turbotour durch Italien in zehn Tagen. Einen Tipp möchte ich noch hinzufügen: Macht 14 Tage draus: zwei in Florenz und zwei am Strand, z.B. in Ostia in Rom und auf der Insel Lido in Venedig, wo wir jeweils nur eine Stunde verbracht haben, denn wir mussten rechtzeitig zurück sein, weil wir Reitferien hatten. Sollten wir Dan Brown's Inferno folgen, vielleicht dann ja mit dem Flixbus: Erst nach Florenz und dann nach Venedig - vielleicht dann ja wirklich mal mit einem Tag am Strand. Die Fahrt mit dem Flixbus nach Florenz kostet nur 30 Euro, von Venedig nach Hause 28 Euro und die Fahrt von Florenz nach Venedig 8 Euro - wäre ja auch einmal ein Geldspartipp, auch wenn es vielleicht keine Zeit spart, aber wenigstens verpestet man so die Umwelt nicht mit dem Flieger. Auf dem Weg zum Strand sehen wir uns den Markusdom von innen an ;) Übrigens geht es genau darum im Roman: Die Überbevölkerung der Menschheit, die Umweltprobleme, das Aussterben von Tieren und vieles mehr verursacht. Zwar wollen wir nicht hoffen, dass uns die Pest oder Ähnliches ereilt, aber drüber nachdenken sollte man, z.B. indem Menschen, die keine Kinder wollen, gesellschaftlich mehr anerkannt werden und das Rentensystem nicht darauf aufbaut, dass möglichst viele Kinder in die Welt gesetzt werden: Nicht nur bei uns, sondern auch in der dritten Welt: Würde es den Menschen dort besser gehen, würden auch die keine Notwendigkeit mehr sehen, möglichst viel Nachwuchs in die Welt zu setzen, um im Alter versorgt zu sein ... Insofern ist das Buch nicht nur ein Thriller, sondern hat auch eine versteckte Botschaft, aber mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. In Siena waren wir auch: Ich will mal nicht hoffen, dass Dan Brown da auch noch einen Roman drüber schreibt, sonst kommen wir ja aus Italien gar nicht mehr raus - kleiner Scherz ;) Das Bild zeigt den Campus. Siena ist ebenfalls eine Reise wert, weil die Altstadt aus dem Mittelalter stammt und noch sehr gut erhalten ist. Florenz und Siena waren übrigens damals Konkurrenten und auch Lucca, wo wir einem Krimi gefolgt sind, war einmal Sitz der Herrscher (Bild unterhalb). Auf der Stadtmauer von Lucca sind wir Fahrrad gefahren. Im Roman von Elisabeth George ist oft von der Piazza Anfiteatro die Rede, die wir ebenfalls besucht haben. Blogbeitrag über diesen Krimi: HIER
Ob die Autorin Elisabeth George auch einmal Urlaub in Lucca gemacht hat, so dass sie ihren Roman "Nur eine böse Tat" dort angesiedelt hat? Diese Frage kann ich nicht beantworten, aber wir haben alles so vorgefunden, wie es im Roman beschrieben wurde - nur eines nicht: Das Haus des italienischen Inspektors in der Stadtmauer konnten wir nicht lokalisieren. Aber die Stadtmauer haben wir besucht und zwar mit dem Rad, was wir uns dort ausgeliehen haben, denn die Mauer ist so breit, dass man da gut drauf Rad fahren kann. Es sind auch nur vier Kilometer, so dass wir ratzfatz wieder am Fahhradverleih waren - es hat nur eine halbe Stunde gedauert. Dann haben wir den Ort, in dem der Roman spielt (kurze Zusammenfassung unten) noch zu Fuß erkundet. Insbesondere die Piazza Anfiteatro war faszinierend, weil der Platz oval ist bzw. die Häuser dort leichte Rundungen haben. Das liegt daran, dass die Häuser auf den Grundmauern eines Amphitheaters erbaut wurde. Lucca ist jedenfalls einer der schönsten Orte in der Toskana .. finden wir. Mehr Fotos findet ihr auf www.12oaks-ranch.de/blog/ . Das Dämonsloch in der Chigi- Kapelle (Illuminati-Roman) Im August habe ich ausführlich über den Roman "Illuminati" von Dan Brown geschrieben, denn diesen Spuren sind wir in Rom gefolgt (Romfotos): Pantheon, Chiese Santa Maria della Vittoria, Vatikan, Petersdom, Chiese Santa Maria della Popolo und der Vier-Ströme-Brunnen auf der Piazza Navona . Nun zunächst der Plot des Romans von Elisabeth George, der zwei Hauptfiguren hat, die wir schon aus ihren anderen Romanen kennen: Inspektor Lynley, ein adeliger Scotland-Yard-Inspektor und seine mollige Kollegin Barbara Havers, die häufig aneckt und sich nicht an alle Regeln hält, so dass man befürchten muss, dass sie ihren Job verliert. Dabei hat sie wirklich ein gutes Herz, denn sie will nur helfen und zwar ihrem pakistanischen Nachbarn, dessen Ex-Frau sang- und klanglos mit der gemeinsamen Tochter nach Italien ausgewandert ist. Ein schwerer Schlag für den Vater, weil die Tochter bei ihm gelebt hatte. Als diese Tochter dann auch noch entführt wird, gibt Barbara Havers den Medien einen Tipp, worauf erst dann Inspektor Lynley und dann sie selbst nach Italien entsandt wird. Neben Lucca kommt auch der wegen seinem schiefen Turm berühmte Ort Pisa im Roman vor, den wir ebenfalls auf unserer Turborundreise durch Italien besucht haben. Lest auch die 10 Zeit- & Geldspartipps für Italien  Die Stadtmauer
05.09.2019
Nicola Steiner Horsemanship
2 Kommentare
 Von Janik Steiner Hier mache ich Rast vor den Carcallathermen in Rom | mehr Rombilder HIER Als Historiker interessiere ich mich natürlich für Italien, vor allem für Rom. Doch als ich jünger war, erschien mir das Mittelalter und die frühe Neuzeit immer sehr langweilig. Dabei hat gerade die Geschichte Italiens so viel zu bieten. Einen Zugang sollte ich über die Videospielreihe Assassins Creed bekommen. Davon spielen zwei im spätmittelalterlichen Italien. Unsere Geschichte beginnt mit dem jungen Haudegen Ezio Auditore da Firenze (aus Florenz). Sein Vater ist ein einflussreiches und wohlhabendes Mitglied der Florenzer Gesellschaft und so ist sein Leben, abgesehen von einigen jugendlichen Prügeleien mit einer verfeindeten Familie und dem Fliehen vor dem Vater seiner Jugendliebe ziemlich unbeschwert. Der Vecchiopalast in Florenz - mehr Florenz-Fotos 12oaks-ranch.de/blog/ Doch sein Leben ändert sich grundlegend, als die Stadtwache in das Haus der Auditores eindringt und seinen Vater und seine Brüder als Verschwörer festnimmt. Nur Ezio konnte entkommen. Eine Geschichte über Macht, Verrat und eine uralte Gemeinde, die für Frieden und Freiheit der Menschen kämpft, beginnt. Eher durch Zufall begann meine Reise in Italien, das seit dieser spannenden Spiele endgültig zu meinem historischen Traumreiseziel wurde, auch in Florenz, den wir mussten unsere Reise ja auch zeitlich anpassen. Doch Florenz war gerade für mich auch ein perfekter Anfang. Durch die Straßen zu wandeln in der Stadt, in der so viele bedeutende Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten Teile ihres Lebens verbracht haben (zu erwähnen sei hier zum Beispiel Leonardo Da Vinci, der in den Spielen als ein enger Freund Ezios porträtiert wird), war ein tolles Gefühl. Mehr Fotos aus der Toskana auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber auch die Straßen zu betrachten, in denen man sich als Ezio mit den Schergen der Unterdrückung gestritten und gekämpft hat, in hoher Geschwindigkeit vor den Stadtwachen geflohen ist und in erkunderischer Neugier an allen möglichen Fassaden geklettert ist, war ein ganz eigenes Erlebnis. Leider war ich in Florenz nicht in der Lage, viele Orte zu finden, die ich auch als Ezio besucht hatte, da mir viele nicht in Erinnerung geblieben sind. Jedoch fand ich das Gebäude, in dem Ezios Familie gefangen gehalten wurde und den Platz, an dem sie ihr trauriges Ende fand. Und als ich auf dem Fort Belvedere stand und über die Stadt blicken konnte, fühlte ich mich nicht nur wie Ezio, der auf verschiedensten Aussichtspunkten die Lage sondiert, sondern sah auch viele Kirchtürme, die ich in dem Spiel in todesmutiger Manier erklommen hatte. Mehr Fotos vom Forte Belevedere auf 12oaks-ranch.de/blog/ Aber zurück zu Ezio. Als Verschwörer und Verräter gesucht, muss er fliehen und gleichzeitig seine Schwester und seine Mutter sicher aus der Stadt bekommen. Hilfe erhält er hier von einem alten Freund der Familie, Machiavelli, einer geheimnisvollen Person, der sich selbst Volpe (der Fuchs) nennen lässt und einer Gruppe Kurtisanen. Sein Ziel ist sein Onkel Mario, der in der Toskana Leiter eines kleinen, befestigten Dorfes und einer Söldnerarmee ist. Dort erfährt er das Geheimnis seiner Familie, nämlich, dass sowohl sein Vater, als auch sein älterer Bruder Mitglied einer Geheimgesellschaft, der Assassinen, gewesen sind. Diese Gesellschaft verteidigt die Welt gegen die Templer, eine Organisation, die nach immer mehr Macht trachtet und versucht, die Erde zu kontrollieren (hier kann man voll von künstlerischer Freiheit reden, denn beide Gruppierungen sind zwar historisch nachweisbar, aber eben nicht in diesem Ausmaß und Kontext). Zumindest schwört Ezio Rache an den Templern, die für den Tod seiner Verwandten verantwortlich sind und lernt die Wege der Assassinen. Sein erstes Attentat ist in einer kleineren Stadt in der Toskana. Die Stadtmauer von Lucca ist typisch für toskanische Kleinstädte Auch ich habe mir Orte in der Toskana angeschaut, aber nicht Marios Villa und auch nicht den Ort von Ezios ersten Auftrag. Für mich ging es nach Lucca und Siena. Aber auch diese Orte waren von einer Steinmauer umgeben und hatten ihre ganz eigene Geschichte und Architektur. Aber diese gehören nun mal nicht in diese Geschichte. Nachdem Ezio in Florenz den Medici bei ihrem Aufstieg geholfen hat (die Templer hatten sich gegen diese Familie verschworen), machte er sich auf nach Venedig, um Jagd auf weitere hohen Tiere der Templer zu machen. Auf den Weg trifft er seinen alten Freund Leonardo Da Vinci, der ebenfalls unterwegs nach Venedig ist, wobei es zu einer Verfolgungsjagd zwischen Ezios Kutsche und Templerschergen kommt. In Venedig angekommen erfährt Ezio von einem Attentat gegen den amtierenden Dogen. Für ihn ist klar, dass er es verhindern muss, doch er kommt nicht in den Dogenpalast, denn er ist schwer bewacht und seiner Mauern unüberwindlich. Und bevor ich nun erzähle, welch interessanter Plan dort zustande kam, der eine sehr coole Gameplay- Passage führte, noch mal ein paar Erfahrungen aus Venedig, im Bezug auf das Spiel. Wie im Spiel konnte ich mich durch enge Gassen bewegen und auch wenn ich jetzt nicht Wände hoch geklettert bin, so gab es mir dasselbe Gefühl des Erkunders, dass diese Spielreihe so einzigartig macht. Vor dem Dogenpalast hatte man dasselbe Gefühl eines beeindruckenden, unüberwindlichen Eindrucks. Nur das Eintreten in den Palast war um einiges einfacher, denn inzwischen hatten wir eine Karte und es war, im Gegensatz zum Mittelalter auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Innenhof im Dogenpalast Aber wie kam Ezio nun in den Palast? Einfach gesagt, von oben. Mit der Hilfe einer Erfindung Leonardos, einem Fluggleiter, konnte er die Mauer überwinden. Damit man im Spiel nicht abstürzte, ist man über Feuer geflogen, damit die warme Luft einem neuen Auftrieb gibt. Doch trotz der ganzen Mühen konnte Ezio den alten Dogen nicht retten, die Templer stellen den neuen Dogen und kontrollieren die Stadt. Entsprechend hat Ezio nun viel zu tun, um die Stadt wieder zu befreien. Über mehrere Attentate und Informationen erfährt er zwei wichtige Sachen. Zum einen, dass der Kopf der Templer der amtierende Papst Alexander Borgia ist und das eine Gruppe von Templern versucht, ein wertvolles und mächtiges Artefakt zu bergen. Das Arsenale im Stadtteil Castello Im Spiel versucht man zuerst, die Expedition, die vom venezianischen Arsenale aus startet, aufzuhalten, doch dies ist nur ein Teilerfolg. Er kommt zwar ins Arsenale und kann eine weitere Templerpersönlichkeit ausschalten, die Flotte sticht jedoch dennoch in See. Ich selber konnte leider nicht ins Arsenale, da es teilweise noch ein Militärgebiet ist, aber es von außen zu betrachten war auch schon ziemlich cool. Das erste Spiel endet mit Ezios Reise nach Rom, um sich des Papstes zu entledigen, in der Mission selbst bewegt man sich durch den Vatikan, aber sowohl in der Mission, als auch bei meinem Rombesuch, war das, was ich besuchen konnte sehr beschränkt (obwohl ich bei meinem eigenen Besuch um einiges mehr sehen konnte) und es gab kaum Überschneidungen. Entsprechend gibt es hier in Sachen Assassins Creed für mich nicht so viel zu erzählen. Ich sag nur so viel, dass der Papst hier nicht sein Ende fand und das ich nur empfehlen kann, das Spiel selbst zu spielen. Blick aus dem Fenster der vatikanischen Museen Im Anschluss folgt das Spiel Assassins Creed Brotherhood, das sich komplett auf Rom bezieht. Da der Borgia-Papst nicht getötet wurde und die Familie der Borgia Ezio als eine Bedrohung sehen, greifen sie das Dorf seines Onkels an. Ezio wird verletzt, wird jedoch von seinem Freund Machiavelli nach Rom gebracht, wo er versorgt wurde. In Rom selbst nimmt Ezio jetzt den Kampf gegen die Borgia auf, findet neue und alte Verbündete und klettert wieder auf verschiedenen historischen Gebäuden herum. Da sowohl Rom, als auch das Spiel viel zu bieten haben, werde ich auch hier vieles abkürzen und vor allem von den Abenteuern auf und in den alten Bauwerken berichten. Aber vorher möchte ich zumindest erzählen, dass im Spiel das Versteck der Bruderschaft sich auf der Tiberinsel befindet. Als ich jedoch dort war, konnte ich davon nichts sehen, aber es ist ja auch eine Geheimgesellschaft. Ein besonderes Highlight meines Rombesuches war jedoch die Engelsburg. In Assassins Creed ist dies der am stärkste bewachte Ort im ganzen Spiel und die Engelsbrücke ist der perfekte Ort für ein Stand-off mit den Stadtwachen. Erkunden kann man die Burg selbst aber im Spiel leider kaum. Es gibt eine Mission, in der man in die Burg eindringen muss, um eine verbündete Adelige zu befreien, man ist dabei aber so sehr mit Schleichen und Kämpfen beschäftigt und stark in seinen Wegen beschränkt, das man nicht viel sieht. Spaß macht es dennoch, sich dort einzuschleichen und den Wachen auf der Nase herumzutanzen. Blick von der Engelsbrücke auf die Engelsburg - mehr Fotos HIER Bei meinem Besuch selbst konnte ich mir jedoch fast die ganze Festung in Ruhe ansehen. Es gab ja auch keine wütenden Soldaten, die mich daran hindern wollten. Ein paar Gänge in der Burg hab ich auch wieder erkannt, aber cool war auch die Aussicht und eine Waffenausstellung, von denen man in Assassins Creed schon selbst welche geschwungen hatte. Der andere Ort, der sich immer noch sehr nach Assassins Creed angefühlt hat, war das Forum Romanum. In diesen Ruinen gibt es im Spiel viel zu entdecken, unter anderem auch die Rüstung von Romulus in einer versteckten Gruft. Zusätzlich dazu konnte man hier viel klettern und musste sich in einer Mission in eine Party einschleichen, was wirklich ziemlich schwer war, denn die Wachen standen immer so, dass sie einen sehen konnten und die Verstecke waren nicht immer leicht zu erreichen. Eine echte Herausforderung also. Und auch persönlich ist es ein toller Ort, allein die Vorstellung, welch wichtigen Entscheidungen im antiken Rom hier durch die Volkstribune ausgelöst wurden, erfüllt einen mit Ehrfurcht. Was einen auch immer interessiert, das Forum Romanum ist ein wirklich beeindruckender Ort, obwohl es teilweise nur noch Ruinen sind. Das Kollosseum - Fotos vom Forum Romanum HIER Zu guter letzt will ich noch vom Kolloseum erzählen. Und ich kann mich echt nicht entscheiden, ob mir das virtuelle oder das echte besser gefällt. Beide sind nämlich sehr beeindruckend. Bei dem persönlichen Besuch gab es eine spannende Ausstellung und super Ausblicke nach innen und außen. Aber im Moment wird dort restauriert und so ein paar moderne Gerüste sehen natürlich nicht so toll aus. Das Spiel bietet hier einen leicht zugewachsenen Charme und man wird in seiner Erkundung von nichts beschränkt. Aber es ist eben nur virtuell. Die Mission im Kolloseum ist jedoch auch sehr cool, denn hier nimmt man an einem Theaterstück über die Kreuzigung Christus teil, um mal wieder ein Attentat zu verhindern, das ausnahmsweise auch mal gelingt. Zum Abschluss sag ich noch, dass dies natürlich nur meine Highlights sind. Im Spiel selbst gibt es noch viel mehr zu entdecken und erkunden, ebenso in der Stadt, so das es unmöglich ist, alles zu erwähnen. Auf jeden Fall ist das Spiel eine großartige Vorbereitung für einen Besuch in die genannten Städte und ein einfacher, wenn auch stark fiktiv angehauchter Einstieg in die Geschichte des italienischen Spätmittelalters. Lest auch die Blogbeiträge, wo ich mit meiner Mutter den Spuren des Romans Illuminati von Dan Brown folge und den Blogbeitrag über einen Roman, der in Lucca spielt: Nur eine böse Tat von Elisabeth George.

Der erste Tag: Zwischenstopp in der Toskana in Florenz, Pisa & Lucca

Nachdem ich die ganze Nacht durchgefahren bin, sind wir frühmorgens auf einem Parkplatz an der Autobahn 1 angekommen, von wo man bequem mit dem Zug in die Altstadt fahren konnte: Das erste Bild in der folgenden Galerie ist an der Piazza della Stazzione entstanden. Wir hatten nur zehn Tage Zeit und deswegen musste die Reise gut vorbereitet sein, was ihr mit Klick auf den folgenden Button nachlesen könnt.

Ich bin ein Fan von Gassen, darin könnte ich stundenlang herumlaufen und bin jedes Mal fasziniert, wenn sich auf einmal der Blick auf eine Piazza öffnet.

Der Dom von Florenz ist riesig und prachtvoll. In der Nähe wurde früher Marmor abgebaut.

Den Vecchiopalast kann man nur gegen Eintritt besichtigen, aber wir konnten ein paar Blicke ins Innere erhaschen.

Früher waren Fleischer auf der Vecchiobrücke, aber da der Herrscher von Florenz immer zwischen Pittipalast und Vecchiopalast gehen musste, hat ihn der Gestank gestört und angeordnet, dass dort Juweliere ihre Geschäfte eröffnen.

Die letzten drei Bilder zeigen den Blick von der Ponte Vecchio auf andere Brücken.

Die ersten beiden Fotos zeigen den Pittipalast auf der anderen Seite des Fluss Arno. Von da aus sind wir durch die Gassen bergauf gekraxelt Richtung Fort Belvedere.

Oben auf dem Berg ist das Forte Belvedere, wo wir die meiste Zeit verbracht haben.

Vom Forte Belvedere hat man eine tolle Aussicht auf Florenz.

Janik hat schiefen Turm begradigt

 

In Pisa haben wir uns nur 20 Minuten aufgehalten und das reicht eigentlich auch. Ist irgendwie anstrengend inmitten der Touristenströme, aber es bot sich an, weil unsere erste Unterkunft zwischen Pisa und Lucca in Cardeta lag. Statt des typischen Fotos, wo man so tut, als würde man den Turm mit dern Hand abstützen, hat Janik ihn so fotografiert, als wäre er gerade - mal was Anderes und ich bin auch mit auf dem Bild: rechts unten in der Ecke.

 

Ich war übrigens vor 25 Jahren schon einmal mit Janiks Vater in Pisa, Rom und Venedig. Als wir damals in Pisa waren, konnte man kostenlos den Dom nebenan besichtigen. Heute kostet das alles Eintritt und Janik war da auch nicht heiß drauf.

In Lucca hätte ich mich auch länger aufhalten können - leider nur ein Abend

Auf den idyllischen Ort Lucca sind wir durch einen Krimi aufmerksam geworden - für mich der schönste Ort von unseren vier Städten in der Toskana. Siena haben wir allerdings am vorletzten Tag als Zwischenstopp zwischen Pompeii und Venedig besucht, deswegen findet ihr die Siena-Bilder ziemlich weit unten auf dieser Seite.

Besonders schön ist die mittelalterliche Stadtmauer, auf der wir geradelt sind.

Die Häuser rund um die Piazza Anfiteatro sind leicht rund, denn sie wurden auf den Steinen eines ehemaligen Amphittheaters erbaubt.

Nach dem Besuch der Piazza sind wir zu unserer Unterkunft nach Cardeta gefahren: Ein kleines Häuschen, das ihr auf dieser Unterseite sehen könnt. Da ich auf der Hinfahrt durchgefahren bin, bin ich sofort eingeschlafen und war entsprechend früh wach und so sind wir noch vor acht weitergefahren zum Hauptziel unserer Italienreise:

 

Auf dem Weg nach Rom haben wir die Autobahn gemieden und sind an der Küste entlang gefahren - wenn auch manchmal ein paar km vom Meer entfernt (aus dem Auto geknipst).

Unser Hauptziel in Italien war Rom - mit eigener Unterseite

Die besten Bilder von Rom seht ihr nicht in der folgenden Galerie, sondern HIER:

Aber die meisten Fotos der folgenden Galerie findet ihr nicht auf der Romunterseite, denn das ist quasi der Rest vom Schützenfest: ein erster Eindruck von Rom.

Kaum zu glauben: Es war Zeit für Essen & Pausen

 

Obwohl wir uns so viel angesehen haben und von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit gesaust sind, hatten wir auch Zeit für die eine oder andere Rast. Gegessen haben wir auch - ganz italienisch Pizza in der Nähe unserer Unterkunft in San Giovanni oder sündhaft teures Eis in der Strassen beim Petersdom.

 

Kostenlos ist in Italien das Trinken. Man kommt immer mal wieder an diesen Wasserbrunnen vorbei, wo man seine Flaschen auffüllen kann. Super Idee !!!

Opfer des Vulkan Vesuv: Faszinierende antike Stadt Pompeji 

Die ersten drei Bilder zeigen die Sicht vom Eingang auf die Stadt, danach die ersten Eindrücke nach dem Betreten sowie Pompeji im Kleinformat. Auf den letzten beiden Bildern seht ihr Gipsmenschen, die erschaffen wurden, indem man die Hohlräume in denen Menschen verbrannt sind oder verschüttet wurden, ausgegossen hat.

Die nächste Station nach dem Betreten der antiken Stadt ist das Forum.

Das Gelände ist riesig mit Strassen in alle Himmelsrichtungen. Besonders beeindruckend fand ich die Bürgersteine, die über die Strasse mit Steinern verbunden sind. Zwischen diesen Steinen konnten damals die Fuhrwerke hindurchfahren, die müssen ja eigentlich genormt gewesen sein. Die letzten Bilder zeigen eine Kaserne, so unsere Vermutung.

Im Inneren der Häuser findet man Wandmalereien und gut erhaltene Gegenstände.

Sehenswert sind auch die Innenhöfe und Gärten der wohlhabenden Bürger.

Man findet auch noch einige gut erhaltene Tempel in Pompeii.

Auch die Therme ist gut erhalten. Die letzten beiden Fotos der Galerie zeigen die Krypta.

Im Amphittheater ist die Band Pink Floyd zwei mal aufgetreten. In den Gängen innerhalb gibt es Ausstellungen dazu. Die Bilder von uns zeigen den Außenbereich.

Am anderen Ende der Stadt findet man dann noch zwei normale Theater: ein großes und ein kleines. Vom Großen haben wir allerdings den Eingang nicht gefunden ...

Wenn man den archäologischen Park verlässt, steht man direkt im Ortskern von Pompeii.

Mittelalterliche Stadt Siena als Zwischenstop zwischen Pompeji & Venedig

Von Pompeji bis Venedig durchfahren schaffe ich nicht. Da bot sich Siena als Stadt an, die ungefähr in der Mitte liegt - besonders, weil man mit der Rolltreppe in die Innenstadt fahren kann: Der Stop sollte ja eine Pause sein und kein Fußmarsch. Wir waren an der Piazza del Campo lecker Essen mit Blick aufs Rathaus (Galerie). Beim Video oben habe ich beim Rauffahren das Handy mitlaufen lassen. Das Bild oberhalb zeigt die Standorte der Rolltreppen. Ursprünglich wollten wir an Porta Fontebranda parken, aber da waren alle Parkplätze besetzt. Die San Francesco-Rolltreppe ist auf der anderen Seite der Altstadt (siehe: "you are here").

Weil es in der Toskana Marmorsteinbrüche gibt, sind die Kirchen dort weiß und prächtig. Wir waren allerdings zu geizig, um uns den Dom von Siena von innen anzusehen. Wir haben ja auch in Rom genug Kirchen von innen gesehen.

Ich liebe diese engen Gassen in mittelalterlichen Städten.

Highlights am letzten Urlaubstag: Venedig, Dogenpalast, Inseltour

Oben seht ihr zwischendrin auch ein paar Bilder vom jüdischen Viertel im Stadtteil Cannaregio, wo es etwas ruhiger zugeht. Auch wenig Touristen überströmt ist der Stadtteil Castello. Janik hat sich besonders für das Arsenale interessiert, was man aber nur von außen sehen kann, da militärisches Sperrgebiet.

Auf dem Markusplatz haben wir uns einen sündhaft teuren Kaffee gegönnt: Cappucino bzw. Cola (0,33 l) kosten hier jeweils acht Euro. Gleich neben San Marco ist der Dogenpalast. Da wir da so viele Fotos von innen gemacht haben, findet ihr diese ganz unten auf der Seite.

Auf der Friedhofsinsel San Michele hat Janik sogar in deutsches Grab gefunden und zwar auf dem evangelischen Friedhof: auf dem steinernen Kreuz.

Venedigs Glasbläser-Insel Murano:

Gefängnis & Demokratie für Adelige im Dogenpalast - pompös & elegant

Warum die Menschen seufzten, wenn sie über diese Brücke gingen, erfahrt ihr unterhalb.

Im Kontrast zum Prunk steht das Gefängnis, das man über die Seufzerbrücke erreicht:

Venedig für Fußlahme: Mit dem Boot zum Fußbad in der Adria

Der Abschluß des Venedigbesuches (unterhalb) war ein Besuch am Strand auf  der Insel Lido - falls ihr es uns nachmacht, nehmt euch 1-2 Tage mehr und baut Strandtage mit ein. Wir konnten uns am Ende kaum noch rühren und haben Venedigs Inseln mit dem Vaporetto erkundigt. Praktisch ist, dass man für 20 Euro am Tag (30 für zwei) sowohl Bus als auch Tram und eben diese Wasserbusse nutzen kann, nicht aber den Zug.

Manchmal lässt sich Maut nicht vermeiden, insbesondere in der Gegend rund um Venedig, denn von Siena hin, wäre es an der Adria entlang gegangen. Von Venedig weg würde ich auch mit Maut fahren, weil die Gegend nicht soo spannend ist. Ab dem Gardasee gibt es wieder die zweispurigen, aber kostenlosen Alternativen zur Autobahn (blaue Schilder).

Der Rückweg nach Hause: Stippvisite am Gardasee als Fahrpause

Auf der Rückreise haben wir einen Abstecher zum Gardasee gemacht: Erst mit dem Auto am See vorbei (oberhalb) und dann die Festung bei Lonata del Garda angesehen:

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