12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Die 12 Oaks News: All unsere Blogs & Social Networks an einem Ort vereint

Es tut so unendlich weh, dass unsere kleine Idgie nicht mehr bei uns ist, ...

... dass ich hoffe, dass ihr versteht, wenn ich noch ein paar Tage brauche, bis ich den neuen News-Monat für September öffnen kann. Es ist einfach noch ein paar Tage zu früh, um zur Tagesordnung überzugehen und ich wünsche mir so sehr, dass etwas bleibt von diesem wunderbaren kleinen Hund, der besonders für Larissa & mich wie ein Baby war, dass 2016 im Zirkus- & Vlog-Channel von 12oaksTV die Welpen- & Katzenserie wiederholt wird und die letzten noch nicht veröffentlichten Videos von Idgie ebenfalls dort erscheinen. Um es mir selbst aber zu erleichtern loszulassen, habe ich soeben alle Videos dort hochgeladen und auf geplant gestellt.

Eigentlich wollte ich im Horsemanship-Blog ja einen Monat aussetzen mit meinen Themenmonaten, weil ich wegen der GO nicht so viel Zeit habe; aber da dieser frühe Tod so viele Gefühle und auch Gedanken in uns ausgelöst hat, gibt es im September den Themenmonat, wo es nicht nur um Leben & Tod, sondern auch um Spiritualität geht. Auch wenn ich sicher bin, dass Idgie einfach nicht mehr Lebenszeit gegeben sein sollte, als dieses eine Jahr bei uns, so finde ich es doch erschreckend, wieviel Vertrauen wir Menschen in die Schulmedizin stecken, wo diese doch genauso fehlbar und unvollkommen ist, wie jede andere Heilmethode - mit dem Unterschied, dass chemische Medikamente grauenhafte Nebenwirkungen haben können.

Auch dieses Thema möchte ich zu Idgies Ehren kritisch beleuchten und finde, dass dies ein guter Grund für eine Crossover-Serie ist, um möglichst viele Menschen zu erreichen: Deswegen setze ich mich mit den potentiellen Gefahren von einem ZU VIEL an Schulmedizin nicht nur mit geschriebenen Artikeln im Blog, sondern auch mit zwei Videos in den beiden anderen Kanälen von 12oaksTV auseinander (erste Videos erscheinen voraussichtlich übermorgen - am Dienstag, spätestens Mittwoch) - über die blauen Buttons unterhalb gelangt ihr zu den jeweiligen Kanälen.

Mit dem Video oberhalb danke ich meiner Tierärztin Barbara Miketta für Ihre Weisheit und all die Liebe, die sie der kleinen Idgie auf ihrem letzten Weg mitgegeben hat. Auch meiner Tierheilpraktikerin Silja Klenk habe ich zu danken, dass sie immer wieder nachgefragt hat , an einem Sonntag nach einem Seminar gekommen ist, um zu sehen, wie es Idgie geht. Ich habe Silja einen Blogbeitrag gewidmet, um meinen Dank dafür auszusprechen, dass sie sich ebenso wie die Tierärztin mehr wie eine Freundin als eine Behandlerin gegeben hat: Ich glaube wir müssen, wenn ein Tier krank ist, nicht so sehr die fachlich guten Tierärzte finden - wir müssen bei der Suche nach dem besten Behandler, vor allem die Menschen finden, die Liebe im Herzen haben ... die wenigen Menschen auf der Welt, die einfach gute Menschen sind.

 

Ich habe so viele liebe Nachfragen nach Idgie Wohlergehen bekommen, so viele liebe Worte, die mir so sehr helfen damit fertig zu werden, was in den letzten sieben Tagen passiert ist. Hier all die, die mir die Tränen in die Augen getrieben haben vor Rührung.

2. September 8 Uhr 45: Unsere kleine Idgie hat es leider nicht geschafft. Die Tierärztin hat mir gestern zwischendrin kurze Textnachrichten mit dem Stand der Dinge geschickt. Das Fieber war zwischendurch auf 38,2. Abends erhielt ich die Nachricht, dass das Fieber gestiegen ist, aber der Schluckreflex war dann wieder da. Heute morgen am Telefon hat sie mir geschrieben, dass sie versucht hat, sie komplett durchzuspülen und sie zwischendurch sogar ansprechbar war bzw. auf Geräusche reagiert hat. Um Mitternacht war das Fieber dann bei 42 und sie hat ihr etwas Fieber Senkendes gegeben und in der Nacht hat ihr kleines Herz versagt. R.I.P. kleine Idgie.

1. September ca. 12 Uhr 20:Ich hätte es wissen müssen, dass auf Facebook selbst in der Stunde der höchsten Not, jemand das Haar in der Suppe findet, um einen Shitstorm loszutreten. Vorgeworfen wurde mir, dass ich anstatt in die Klinik zu fahren, Zeit verplempert hätte, um das Video zu drehen - das war meine Antwort: 

Wie oben geschrieben, hatte ich für halb 10 einen Termin bei meiner Tierärztin und dann habe ich in der Wartezeit um halb 9 Uhr morgens dieses Video gedreht. Auch in der Klinik hätte man Idgie nicht aus einem Koma wecken können und ich war bei so viel Tierärzten, die alles nur schlimmer gemacht haben, dass eine schulmedizinische Klinik das Letzte gewesen wäre, wo ich sie hingebracht hätte. Ich bin meinem Herzen gefolgt und sie ist nun bei der Frau, der sie ihr Leben überhaupt verdankt. Hätten wir versucht, sie mit der Flasche aufzuziehen, hätte sie es schon nach der Geburt nicht geschafft und wenn sie irgendeine Chance hat nicht nur aus dem Koma zu erwachen, sondern das auch noch ohne Hirnschaden, dann bei dieser Tierärztin. Ich bitte dies zu akzeptieren. Da mein Hund nur eine 50prozentige Überlebenschance hat und ich die Zeit, wo ich nichts für sie tun kann, außer palliativ das Leben erhalten, nutze ich und rufe von Konstanz bis Niedersachsen jeden TA an, wo ich denke, er kann mir etwas sagen. 

NACHTRAG: Ich habe auch ein Video gesprochen für morgen - es ist meine Art damit umzugehen, aber Vorwürfe, wenn sie stirbt, werde ich mir auf keinen Fall machen. Warum das sage ich dann morgen in meinem 3. Idgie-Video.

1. September ca. 12 Uhr: Eigentlich ist heute Monatswechsel und ich würde eine neue Seite für den Monat September aufmachen, aber ich kann es einfach nicht. Idgie liegt im Koma und es ist heute einfach nicht der Tag, um eine Seite umzuklappen. Ich werde all die, die so viel Anteil genommen haben und mir so viel gegeben haben in den letzten Tagen hier auf dem Laufenden halten. Erstmal mache ich das über Videos, weil es schneller geht und ich im Moment eine Art Schreibblockade habe. Heute das Video, bevor Idgie zu meiner Tierärztin gebracht wurde und morgen den Stand der Dinge, wie es danach war. Und dann hat die Idgies schwere Krankheit dafür gesorgt, dass ich erstmals mit der Frau von Berni Zambail, Christine Zambail, telefoniert habe, was ich ja am Ende des Videos kurz erwähne. Das bedeutet mir unendlich viel und es fühlte sich an, als hätte der Himmel Christine geschickt, denn sie hat mir einen vielleicht entscheidenden Hinweis gegeben. Ich hatte sie bereits im Video Nr. 2 erwähnt, aber sie hat mich auf einen Arzt gebracht, mit dem ich gerade telefoniert habe und der gesagt hat: "Nicht einschläfern." Mit diesem Gedanken trage ich mich in der Tat, warum ich jetzt unbedingt erstmal abwarten möchte, kommt dann in einem vierten Video. Ich hoffe, ich fühle mich morgen entsprechend, dass ich das für Euch aufzeichnen kann, sonst übermorgen.

Unsere Idgie ist schwer krank - wer hat so etwas schon mal gesehen und weiß, was es ist? Die "Anfälle" hatte Idgie nur Sonntag und meistens nach dem Trinken, weswegen sie nicht mehr trank und dehydriert ist. 3 Tage vorher begann es mit Taumeln? Hat irgendwer Erfahrungen. Sie ist jetzt stationär in der Klinik. Wegen Erhöhung der Leukozyten und Entzündungswerte gibt es den Verdacht auf Hirnhautentzündung. Genaues erfahren wir erst heute abend. Wir haben seit dem Wochenende eine ziemliche Tierarzt-Odysee hinter uns mit Fehlbehandlungen. Idgie hat auch Dectomax erhalten: Ein Wurmmittel, was eigentlich für Schweine & Rinder gedacht ist, aber MDR-1 positiv kann sie nicht sein, weil weder Mutter noch der Border-Collie-Vater auf die entsprechenden Medikamente reagiert hat. Dieses Mittel hat sie auch NACH dem Video erhalten, also kann es nicht der Auslöser sein, aber ein Tag nach der Gabe (gestern: Dienstag) kam Erbrechen dazu (was Sonntag einmalig auch passiert war). Sie war Sonntag bereits dehydriert (siehe Fotos, wo die arme Kleine am Tropf liegt). Gestern habe ich ihr Wasser mit der Spritze ins Maul gegeben, was sie aber meist durch Übergeben wieder verloren hat. Für uns ist das auch ein finanzielles Problem, da ich lange schwer krank war wegen eines Verkehrsunfalls, ausgerechnet zu dem Zeitpunkt aber auch das Jobcenter jegliche Zahlungen einstellte und ich mich verschulden musste, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich bin bei beiden Verfahren vor Gericht.

In den Bildergalerien unten seht ihr, dass wir vor anderthalb Wochen noch ausgeritten sind oder wie Idgie Larissa "geholfen" hat, das Bett aufzubauen. Es bricht einem das Herz.

Aufgemöbelt: Übernachten auf der Ranch - Blockhaus & Wohnmobil

Bevor wir unser Mini-Gästehaus eingerichtet hatten, hatten wir aber schon Übernachtungsgäste, die ihr Wohnmobil bei uns abgestellt haben (by the way: Es ist die neue Besitzerin von unserem Pony Indi). Die Pferde waren nachts im Paddock und morgens auf der Weide. Da unsere eigenen auf einer Weide waren, die weiter weg vom Stall ist, habe ich mich samt Sattel von Janik dahin fahren lassen und Ela, Andrea und ihre Ponys im Wald erwartet. Am Treffpunkt haben wir uns dann gegenseitig fotografiert und dann habe ich die beiden ein Stück auf dem Weg begleitet: Hoch zur Ruine Neuenberg und dann wieder runter zum Teich mitten im Wald: Schön war's.

Bei unserem Blockhaus hatten wir folgenden Plan: Sobald jemand mehr als eine Übernachtung bucht, dann wird es eingerichtet. Und als dann gestern die Anzahlung auf unserem Konto eintraf, sind wir losgesaust nach IKEA - und prompt zwischendrin im Stau stecken geblieben.

Eigentlich wollten wir ja ein Etagenbett kaufen, aber dann sind wir über einen Bettsessel gestolpert, so dass unsere Hütte mal Wohnzimmer, mal Schlafzimmer sein kann.

Weil dieser Sessel nicht ganz billig ist, gibt es den Zweiten erst bei der nächsten Buchung und ich leihe mir vorübergehend bei meiner Mutter erstmal ein normales Gästebett (ist noch nicht da, deswegen auf den Fotos nicht zu sehen).

Beide auf einmal zu kaufen, war uns doch etwas zu viel, denn es musste ja auch ein klappbarer Tisch, eine Standleuchte und ein klitzekleiner Spiegel her. Wasserkocher gibt es dann auch erstmal unseren eigenen - Mahlzeiten ja eh bei uns im Haus ... na ja: So nach und nach wird es in unserer Hütte richtig gemütlich. Morgen wird noch ein Poster aufgehangen und wir legen Pferdezeitungen ins Regal.

Den Durchgang zum Bad hat Janik ebenfalls heute frei geschnitten - und egal, was einer von uns gemacht hat: Unser Junghund Idgie hat tatkräftig geholfen - natürlich unter den Argusaugen von Stallkatze Noisy.

12-Oaks-Ausflug zum Archäologischen Park in Xanten

Als Janik im Mai Geburtstag hatte, hatten wir ihm ja einen Überraschungsausflug ins Neandertal-Museum bzw. der Fundstelle dort geschenkt. Damals war aber auch der Archäologische Park in Xanten im Gespräch. Das hatte Larissa vorgeschlagen und sie liegt mir seitdem damit in den Ohren. Gestern haben wir dann also unsere Oma Elke (also meine Mutter) und Reitschülerin Nadine eingepackt und haben es getan ;-)

Es war beeindruckend: das Amphittheater und jede Menge Infos über Gladiatorenkämpfe, die rot-weißen Häuser mit Infos zur Bauweise, der neu-aufgebaute Tempel, wo man im Keller Überreste vom alten Tempel finden konnte, Studenten bei den Ausgrabungsarbeiten und das nachgebaute Badehaus in der Herberge. Im eigentlichen Museum findet man die Überreste zu einem weiteren Badehaus, das durch Dächer vor Regen und Schnee geschützt ist. Sieht schon irre aus: alte Fundamente durchsetzt mit Stahlträgern. Ähnlich futurisitisch sieht auch das Museum von innen aus (das ist das Foto, was ihr wahrscheinlich gar nicht zuordnen könnt): Witzig war, dass es hier einen ähnlichen Aufbau wie im Neandertal-Museum gibt: Man folgt einer Art Wendeltreppe ohne Stufen, die in ovalen Kringeln von oben nach unten führt.

In den Badehäusern gab es nicht nur ein Kaltbad, sondern auch beheizte warme Becken, die sogar in den letzten Jahrzehnten betrieben worden sind. Da hat es aber Probleme gegeben (ich glaube wegen Rauchentwicklung) und man fragt sich jetzt wohl: "Haben wir etwas falsch gemacht heutzutage oder hatten die Römer früher ähnliche Probleme?"

Man sieht auch einige Überreste vom Aquädukt bzw. dem unterirdischen Rohrsystem und oben drüber gab es dann die Häuser mit verschiedenen Zimmern. Übrigens nur das Hochbett auf unserem Foto ist eine Schlafstätte - das mit den Sofas ist der Speisesaal. Ihr wisst ja von Asterix und Obelix, dass die Römer spinnen und die haben wirklich im Liegen gegessen. Ich persönlich kann das gut nachvollziehen und denke mal, die konnten einfach nicht mehr sitzen, weil sie so viele Treppen steigen mussten. Ich habe das ja gestern mit meinen Kindern im Selbstversuch nachgespielt, bin im ganzen Leben noch nie so viele Treppen auf einmal rauf- und runtergeklettert. Besonders am Nordtor ging es treppauf und treppab (das sind die letzten Fotos der Fotogalerie unterhalb): Man ist den einen Turm hochgestiegen und dann über die Torbögen drüber an den Winden vorbei in den zweiten Turm gewechselt und da wieder runter. Larissa ist den ersten Turm hoch, den ersten Turm wieder runter und sieht dann Janik aus dem zweiten Turm stiefeln und ist dann den ersten wieder hoch, den zweiten runter und hat gesagt: "Ich habe alle Türen versucht zu öffnen, nur nicht die, die zum zweiten Turm führt." Und stellt Euch vor: Larissa hatte keinen Muskelkater, aber ich kann mich kaum noch rühren, würde heute also auch am Allerliebsten im Liegen essen und damit ist dann ja auch das Rätsel gelüftet, warum die alten Römer im Liegen diniert haben: Die vielen Treppen sind Schuld.

Indi zieht um auf die Chikadee-Hill-Farm in Overath

Playlist mit allen Indi-Videos mit Klick aufs Bild öffnen - die haben wir erstellt, weil Indi ein neues Zuhause hat

9. August: Die Bilder oberhalb sind am heutigen Dienstag entstanden, wo wir Indi zusammen mit einer unserer "ältesten" Reitschülerinnen Nadine besucht haben. Es scheint, als wäre sie schon im neuen Zuhause angekommen zu sein, obwohl wir sie erst vor wenigen Tagen (Donnerstag) ins neue Zuhause gebracht haben. 

Nadine ist natürlich mit 16 nicht wirklich alt, sondern nimmt seit Jahren Unterricht bei uns: Indi war eben von klein auf ihr Lieblingspony, aber jetzt ist sie - genau wie Larissa - einfach zu groß, um Indi zu reiten.

Larissas Kinderpony Indi hat durch eine Herpesimpfung (Resequin) einen Nervenschaden im Rücken und dadurch bedingt hat sich am diagonal gegenüber liegendem Vorderbein Schale entwickelt. Bei Arthrose hilft Bewegung, aber ihr die regelmßig zu bieten, schaffen wir zeitlich nicht. Da ich eine Kundin habe, die Hufheilpraktikerin ist und vielen kranken Ponys auf der Chikadee-Hill-Farm in Overath ein neues Zuhause bietet und diese auch weitestgehend unter ihrer Behandlung gesund werden, habe ich sie gefragt, ob sie auch Indi aufnehmen kann (die ich mir dann gelegentlich für Reitferien oder Ausritte mit vier Personen ausleihen könnte). Ela hat "JA" gesagt: Gestern haben wir Indi ins neue Zuhause gebracht und es schien auf Anhieb gut zu funktionieren - zumindest auf der Sommerweide (Video oben). Im Winter ist Indi in dem Bereich untergebracht, den ihr auf den Fotos seht und unterhalb der Fotogalerie findet ihr eine Geschichte, die ich im Vorjahr über Ela und eines ihrer Ponys geschrieben habe. Vor einem Jahr habe ich Ela überwiegend Bodenarbeit unterrichtet. Unser derzeitiger Schwerpunkt ist aber das Reiten. Begonnen haben wir mit Reiten nach Natural-Horsemanship-Prinzipien, was immense Erfolge für die Motivation ihres Haflingers Nanni hatte, der aufgrund der Beziehungsarbeit mit Natural Horsemanship im Gelände problemlos angaloppiert und dann ein ruhiges Tempo hält - was vorher nicht ganz so einfach war. Unser nächstes Ziel: die Turnierdisziplin Trail erarbeiten - vielleicht reitet Ela sogar im Herbst ihr erstes Turnier .. spätestens im Frühjahr. Ihr Pferd Nanni zeigt jedenfalls Talent .. das fand sogar Larissa, die sich gestern auch mal auf Nanni gesetzt hat - es hat allerdings so geregnet, dass wir weder gefilmt noch fotografiert haben.

Effekt nach nur wenigen NHS-Einheiten: Spiele erschaffen gute Beziehung

Eigentlich heisst es ja, dass Pferde erst ab Level 3 lernen. Aber oft ändert sich schon nach den ersten Einheiten sehr viel zwischen Pferd und Mensch z.B. bei meiner Kundin Ela und ihrer Ponystute Candy. Nur nach wenigen Wiederholungen der Basispiele änderte sich die Beziehung zwischen den beiden. Was Candy noch nie gemacht hatte, geschah von einem Tag auf den anderen: Candy kam Ela nun beim abendlichen Füttern entgegen. Bei Ela wohnen noch mehr Ponys, denn sie hat in Overath eine Kinder- und Jugendfarm mit Ponys, Enten und Hängebauchschweinen. Auf den Bildern in der Fotogalerie oberhalb sind neben Candy die Sbettys Knuddel und Luna zu sehen. Luna gehört der Einstellerin Andrea, die ebenfalls auf den Fotos zu sehen ist (ein Video, das Andrea bei Indis Ankunft gefilmt hat, wird bald im Zirkus-&-Vlog-Channel hochgeladen).

Dies ist ein Archiv-Text, der vor einem Jahr hier im Blog erschienen ist, aktuelle Kundengeschichten findet ihr im unterhalb integriertem Blog, wo es im Juli um "Geschichten zwischen kleiner Angst & großem Mut" geht und in Kürze ein Themenmonat mit Kundenreaktionen geplant ist:

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