12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Larissa ist Rheinlandmeisterin in der Superhorse & vier weitere Medaillen

Lucky hat bei fünf Ritten fünf Medaillen geholt und Queenie war ewige Vierte - Bericht von der Rheinlandmeisterschaft ist im Turnierblog erschienen, den ihr unterhalb der Bildergalerie findet. 1. Superhorse / je 2. Reining & Westernriding / 3. Trail & Ranchriding

In die Mail der Staatsanwaltschaft Köln hat sich der Fehlerteufel einge- schlichen: Es war das Amtsgericht Leverkusen - zum Vergrößern anklicken Bei einem Zirkuskurs in Leichlingen ist im April 2017 ein Pferd zu Tode gestürzt, weil  Pferdetrainer Peter Pfister mithilfe von Longen versucht hat, das Pferd in die Zirkuslektion Kompliment (ein Knicks) zu zwingen. Das Pferd war schon alt, der Übung körperlich oder geistig nicht gewachsen und ist in seiner Not 13 mal gestiegen, hat sich drei mal überschlagen und nach dem dritten Überschlag das Genick gebrochen (die letzten Minuten vor ihrem Tod, seht ihr im 3. Video). Mittlerweile ist der Trainer verurteilt worden (siehe Screenshot rechts, Bild 1: Statement des Pressesprechers der Staatsanwaltschaft) bzw. hat einen Strafbefehl akzeptiert. Das Prozedere wird ganz unten erklärt - hier das neueste Video zum Fall Pfister: Straftat: Obiges React-Video ist mein Kommentar zum Urteil gegen Peter Pfister Ausschnitt aus MEIN Pferd 10 / 2017 - Satire hierzu: HIER  Man beachte auch die Suggestivfragen der Redaktion Peter Pfister wurde vom Amtsgericht Leverkusen zu 50 Tagessätzen verurteilt, weil durch sein kompromissloses Training vor fast zwei Jahren ein Pferd zu Tode gekommen ist - Hintergründe erfahrt ihr in meinem Buch "Tod eines Pferdes", insbesondere die Tatsache, dass Pfister sich zwar entschuldigt hat, aber zeitgleich mit allen Mitteln versucht hat, Kritiker zu diskreditieren und die Presseberichterstattung zu unterdrücken. Besonders Uwe Jourdain, der das Video mit den letzten sieben Minuten vor Evitas Tod auf Facebook geteilt hat, musste einiges einstecken, denn er wurde regelrecht verleumdet - als Beleg habe ich Euch einen relevanten Ausschnitt aus einem (Suggestiv-) Interview herausgesucht, das er der Zeitschrift MEIN PFERD gegeben hat, in dem Pfister Uwe Jourdain  u.a. unterstellt, er hätte ihn bei der Equinale angeschwärzt. Nile Pils, Organisatorin der Equinale verneint dies - es habe eine andere Informantin gegeben und das Video mit den letzten Minuten des Pferdes Evita war der Grund, dass das Video dann doch nicht auf den Filmfestspielen gezeigt wurde, was Nile Pils in meinem Buch begründet. Die Strategie, Kritiker dadurch unglaubwürdig zu machen, dass man unterstellt, es wäre ja nur einer, der alle anderen aufhetzt, ist ja nicht neu. Was ich aber in jahrzehntelanger Arbeit in Nachrichtenredaktionen noch nie erlebt habe, ist der (ja sogar gelungene) Versuch, die Presseberichterstattung nicht nur zu manipulieren, sondern sogar zu unterdrücken - siehe Video oberhalb. Hierzu einige Links als Leseproben aus meinem Buch: Vorausschau auf Buch: Tod eines Pferdes Magazin HORSEMAN braucht Rechenschieber (Satire) MEIN PFERD vertuscht Straftat (Satire Teil 2) Presse #3: Kapitalverbrechen Kollegenschelte Todesurteil für Ausrüstung: Fußlonge unschuldig Erster Bericht im Partnerblog: Pferd zu Tode gestürzt Die Ausnahme: seriöse Presseberichterstattung Mitschuld für Reitbeteiligung und / oder Besitzerin? Dies sind nur wenige Kapitel im Buch, die ich parallel im Blog veröffentlicht habe. Exklusiv im Buch sind Statements von Pfister selbst, das ungleiche Trainerduell zwischen Pfister und Jourdain, PR-Fehler als Eigentor sowie Gastbeiträge von Hardy Lahn und anderen, z.B. in Form eines Leserbriefes, den MEIN PFERD nie veröffentlicht hat sowie Stellungnahmen von Reitbeteiligung und Besitzerin. Im Buch kommt auch General-Anzeiger Redakteur Horst Kruse zu Wort, der jüngst erneut über den Fall und vor allem die Verurteilung berichtet hat. Mit einem Tagespass von € 1,29 kann man den Zeitungsbericht HIER lesen. Obwohl Trainerkollege Michael Geitner mich explizit kontaktiert hat und mich in einem Telefonat überreden wollte, Pfister in diesem Facebook-Shitstorm zu helfen, hat er kurz vor Drucklegung des Buches seine Einwilligung dazu zurück gezogen, dass sein Video Unfall mit Peter Pfister in Schriftform im Buch abgedruckt wird. Daher habe ich dieses sein Angeblich-nur-ein-Unfall-Video in einem React-Video analysiert (sorry für das kleine Mikroproblem bei diesem einen Video, bei allen anderen hat es besser geklappt mit dem Ton): Es ist mir unbegreiflich, wie überhaupt jemand denken kann, dass es ein Unfall war, denn folgende Videosequenzen zeigen nicht nur die sieben Minuten vor Evitas Tod (Evita ist der Name des malträtierten Pferdes), sondern auch einen ähnlich rabiaten Umgang des Trainers mit anderen Pferden. Im Buch kommt vor allem auch Zirkusikone Eva Wiemers zu Wort, die vor Jahrzehnten mit Pfister zusammen bei Alfred Schauberger gelernt hat und vom Fenster aus ähnlich schreckliche Szenen beobachten musste. Sie ist damals ausgestiegen, hat ein pferdegerechtes Programm, um Pferden Zirkuslektionen beizubringen entwickelt (wird im Buch auf über 20 Seiten vorgestellt, wie auch ein Interview mit Eva Wiemers). Pfister hingegen hat offensichtlich in all den Jahrzehnten nicht hinzu gelernt, so macht es den Anschein, wenn man dieses Video ansieht. In eigener Sache: Ich habe - wie ja auch Jourdain und die WDR-Redakteurin, die über den Fall berichtet hat - eine Menge virtuelle Prügel dafür bezogen, dass ich aus diesem Fall ein journalistisches Buch gemacht habe und es wage, einen Trainer"kollegen" zu kritisieren. Angeblich könnte mir ja genau so etwas auch passieren, wozu ich im Video oben ja den - wenn auch krassen -Vergleich bemüht habe, dass ein Vergewaltiger ja hoffentlich auch nicht sagt, das könne jedem passieren, dass er mal eine Frau vergewaltigt. Na ja, man denkt jedenfalls, dass jemand, der so schwer mit Kritik umgehen kann, dass er von der Tierschutzbeauftragten Hessens über den WDR (kommen ebenfalls im Buch zu Wort) und nicht zuletzt mich kontaktiert (HIER nachzulesen), um eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über diesen Fall zu verhindern, gut einstecken können müsste. Aber scheinbar kann Pfister nur austeilen, z.B. in diesem Video, wo Pfister gegen Turnierreiter allgemein wettert, die ihre Pferde als Sportgeräte missbrauchen würden, während er im selben Atemzug seine Pferde als Turngerät fürs Trickreiten "gebraucht". Tod eines Pferdes ist nicht das einzige Buch, dass ich geschrieben habe, aber es ist bisher das Einzige journalistische Buch von mir - obwohl ich gelernte Redakteurin bin (meine Vita). Meine anderen Bücher erzählen entweder Geschichten (z.B. Inspirationen aus dem Parelli-Land) oder es sind Lehrbücher (Westernreiten meets Natural Horsemanship) oder auch beides (Pferde vermenschlichen, aber richtig). Auch ein Nicht-Pferde-Buch ist dabei: Die gesellschaftskritische Satire "Die Lüge vom Sozialstaat". Falls ihr einmal hereinschauen möchtet, könnt ihr diese direkt bei Books-on-demand bestellen oder auch bei Amazon: Zur Erläuterung: Der Strafbefehl ist ein Vorschlag der Staatsanwaltschaft, der dann vom zuständigen Amtsgericht erlassen wird. Der Betroffene hat die Wahl, den Strafbefehl zu akzeptieren oder eine mündliche Verhandlung in Kauf zu nehmen. Der Pferdetrainer Peter Pfister hat den Strafbefehl akzeptiert und sich zur Zahlung einer Geldstrafe verpflichtet. Sollte er die Geldstrafe nicht zahlen, hätte dies zur Folge, dass er 50 Tage Gefängnisstrafe absitzen müsste. Der Tagessatz wird von der Staatsanwaltschaft fest gelegt und ist abhängig vom Einkommen bzw. Vermögen des Straftäters. Darüber hat mir Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln Ulrich Bremer aber keine Auskunft gegeben, da dies nicht üblich sei, um die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu schützen. Meine Recherche hat ergeben, dass bei einem Einkommen von 900 Euro im Monat der Tagessatz etwa 30 Euro beträgt.
01.10.2018
12oaksTV Turnierkanal
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Erst bitter enttäuscht, dann Ende gut, alles gut Nach Frust am Morgen, kam nachmittags das Glück zurück Larissas erstes Jahr bei den Erwachsenen ist zuende. Eigentlich wollte sie ja nur zum Spaß reiten und hat sich nicht viel ausgerechnet, weil sie erst mitten in der Saison eingestiegen ist; aber dann lag sie zwischendrin mal in Führung in einer Disziplin der Highpointliste und bei drei anderen war sie auf dem 2. Platz, also nah dran: Knapp vorbei, ist aber bekanntlich auch vorbei: Das ist bitter, aber dazu unten mehr (bzw. Zwischenstand HIER). Steigen wir ein mit dem Sonntagmorgen des Championats der Westernreiter Rheinland. Der Turniertag fing zwar für Larissa gut an mit einer Bronzemedaille für Queenie, aber dann jagte ein Frust den anderen. Sie hat sich mit Lucky im Trail verritten, die Reining lief mit beiden Pferden mehr als mäßig und Larissa war bitter enttäuscht, weil es nun das zweite Turnier war, bei dem Lucky im Spin einen Freeze hatte (alle vier Beine auf dem Boden) und im Zirkel gekickt hat. Als ich sagte, dass es mal passieren könne, erwiderte Larissa: "Aber jedes Mal?" Kann man gut verstehen, denn letztes Jahr um diese Zeit ist Larissa noch Deutsche Meisterin mit der Jugendmannschaft geworden (HIER nachzulesen). Da das seinerzeit ihr letzter Ritt als Jugendliche war, gab es das buchstäbliche lachende und weinende Auge, denn wer bei der EWU Rheinland bei den Erwachsenen reitet, reitet gegen die Top-Trainer Deutschlands, z.B. die Schwestern Leckebusch im Allroundbereich oder die Brüder Ernst in der Reining, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Lucky & Larissa: Vizerheinland-Champion Ranchriding & Westernriding; mit Queenie: Bronzemedaille im Trail. Außerdem wurde Queenie Fünfte in der Reining, Sechste in der Westernhorsemanship, Siebte in der Ranchriding, Lucky hatte im Trail einen Nullscore & Queenie wurde Fünfte, Lucky Sechster in der Reining. Haul: Leckerlis, Fliegenfransen & mehr Queenies Mutter Fancy - ein Painthorse zwischen Pleasure & Vollblut - Fancy geht 3 x mal auf QH-Gründerhengst Three Bars zurück. Queenies Vater istCutting gezogen, was ein entsprechend ungünstiges Gebäude für andere Disziplinen bedeuten kann Wenn man bei den Erwachsenen in der EWU Rheinland "nur" ein Pony und ein Zufallsprodukt von einem Fohlen wie Queenie hat, ist es so als würde man mit einem Fiat Panda gegen einen Ferrari ein Wettrennen veranstalten, denn o.g. Trainer haben neben Können auch ein ganz anderes Pferdepotential. Natürlich hat man seine Pferde noch genauso lieb, auch wenn es mal nicht klappt. Wenn man aber weiß, wie gut es zuhause funktioniert, ja sogar noch auf dem Abreiteplatz lief, dann bleibt dennoch ein Gefühl der Enttäuschung nicht aus, der ein mütterliches Herz schier zerreißen lässt. Deswegen habe ich spontan zu "unlauteren" Methoden gegriffen, die das Blatt wenden sollten, es aber eher schlimmer als besser gemacht haben. Frei nach dem Motto aus dem Themenmonat "Esoterik im Turniersport" habe ich versucht, Queenie gedanklich zu beschwören, sie intensiv angeschaut und Gedanken wie "Sei lieb, geb' dein Bestes" zu ihr rüber geschickt, wo man ja eigentlich glaubt, dass das Firlefanz ist, aber Pustekuchen:  Wir hatten Besuch (nächstes Foto) und der hat Larissa fotografiert Immer wenn ich diese Gedanken hatte, starrte Queenie mich vom Abreiteplatz aus an und ich Idiot konnte es auch in der Prüfung nicht lassen, worauf Queenie aus lauter Verwirrung im Galopp einen derartigen Zahn zulegte, dass es vorbei war mit ersten und zweiten Plätzen in der Westernhorsemanship (HIER & HIER). Über die Ritte will ich gar nicht mehr schreiben, denn die Dame von der Meldestelle hat gesagt, dass sie meine Blogbeiträge immer gerne liest, selbst wenn sie etwas lang sind, aber die Zeit würde sie sich immer nehmen. Deswegen hat Larissa in Videoform die Frust-Ritte mit Lucky kommentiert und ich habe mir Queenies Ritte vorgenommen (außer Ranchriding & Westernriding: dort ein Video für beide Pferde - "nur" mit erklärenden Untertiteln und Siegertreppchen-Szenen vorab bzw. regulären Siegerehrungen am Ende) - siehe Playlist: Freunde & Besucher werden eingespannt: Nicht nur zum Fotografieren, sond-ern auch beim Grasen lassen - im Hintergrund baut Janik den Paddock ab Das Gespräch mit der Meldestellendame war herzerfrischend, denn als ich einen klitzekleinen Kritikpunkt hatte, hat sie mich gleich gebeten, eine eMail mit Verbesserungsvorschlägen zu schicken. Beim WRR würde man sich freuen, wenn aus Seiten der Reiter ein Feedback käme, denn im Vorstand reite man keine Turniere - gesagt, getan: Mail ist raus und die Begeisterung für den kleinen, feinen Verein wurde durch diese angenehme Kritikfähigkeit noch getoppt und das, obwohl ich ja schon im letzten Beitrag den WRR über alle Maßen gelobt hatte. Aber nicht nur die Vorstandsmitglieder sind menschlich nett und bemüht. Gleiches trifft auch auf die Reiter zu. Zwar wurde Larissa ihre Führung in der Westernriding-Highpointliste "vor der Nase" weg geschnappt, aber das macht nichts, denn die Siegerin hat die Führung nicht nur verdient, sondern ist auch richtig nett. Sie sagte zu Larissa: "Dein Ritt sah besser aus, als sich meiner angefühlt hat, aber das habe ich dir ja schon beim letzten Mal gesagt." Unserer Meinung nach hat der Schein getrogen: Auf dass die Bessere gewinnt. Und rückblickend war dieser kleine Moment der Enttäuschung eigentlich ein bißchen dumm, denn immerhin ist Larissa ja mit ihrem "Nur-ein-Pony" in drei Disziplinen auf dem zweiten Platz gekommen ist und das obwohl sie zumindest mit Lucky die ersten beiden Turniere der WRR-Saison ausgelassen hat. (Für dieses Turnier gab es kein eigenes FMA, denn das gibt es schon von unserem 1. Turnier beim WRR: einfach Bild rechts anklicken & Video startet) Larissa war zwar punktgleich mit der Highpoint-Siegerin, aber am Ende zählt die höchste Einzelwertung und das war 1,5 Nur ein Punkt zur Ersten, aber Larissa ist die ersten zwei Turniere nicht gestartet - nächstes Jahr lässt sie kein Turnier aus In der Horsemanship hat Queenie auch ganz vorne mitgemischt - wir sind ganz stolz In der Reining ist Larissa immerhin auf dem 3. Platz in der Highpointliste gelandet Auch in der Gesamtwertung kann sich Larissa mit beiden Pferden sehen lassen: Mit Lucky auf Platz 9 und mit Queenie auf Platz 11 - bei diesen Listen ist natürlich zu bedenken, dass sie mit Queenie ein Turnier mehr gestartet ist als mit Lucky. Erfolg hat auch ein bisschen was mit "Fleiß" zu tun. Insgesamt sind in dieser Liste 89 Starter, aber die bekommt man nicht auf einen Screenshot, s. wrrev.de - ganz unten  Am Ende einer Saison steht immer auch die Analyse, die Kritik und was man besser machen kann. Larissa hat z.B. beim Reining-Training etwas geschlampt, denn das Vorwegnehmen, wo die Korrektur zum Kicken führt wie auch das Anhalten nach vier Umdrehungen ist ja auf ein Auswendiglernen zurückzuführen (2. Video in der Playlist oben). Deswegen muss man zuhause immer deutlich mehr als drei Galoppzirkel reiten analog im Spin mehr als vier Umdrehungen, denn die Pferde sollen ja selbstständig galoppieren / drehen. Was Larissa aber viel wichtiger ist, ist die Angespanntheit von Lucky - bedingt durch ihr Abitur hat sie letzten Winter wenig mit ihm gemacht - vor allem keine Bodenarbeit nach Natural Horsemanship-Prinzipien, was ja unser Steckenpferd ist, wie ihr es in meinem Büchern nachlesen könnt ... Wer wissen will, was wir treiben, wenn wir nicht auf Turnieren sind, schaut hier nach www.12oaks-ranch.de/blog/ (Mit Klick aufs Bild links öffnet sich das Video von der Quadrille, die das Pferdesportzentrum Krefeld in der Mittagspause aufgeführt hat): Tod ei­nes Pfer­des: Zir­kus­lek­tio­ne... Steiner, Nicola8,99€BuchJetzt probelesen ZUM BoD BUCHSHOP iesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigeben
06.09.2018
12oaksTV Turnierkanal
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Haul: Zwei 1. Plätze für Lucky (blaue Schleife Trail &Westernriding), zwei 2. Plätze für Queenie (rote Schleife im Trail und der Westernhorsemanship) und jede Menge Sachpreise (das gewonnene Knotenhalfter liegt im Auto) Larissa & Janik warten nicht auf Godot, sondern auf die nächste Prüfung "Wenn dir beim Championat der Hut weg fliegt, kriege ich fünf Euro von dir", zog der Doorman Larissa zwischen zwei Ritten augenzwinkernd auf. Aber wir hatten noch mal Glück: war nur Spaß und Larissas Taschengeld ist gerettet. Der buckelnde und durchgehende Hut zog auch keine Penaltys (Fehlerpunkte) nach sich, denn wenn man mit Hut in die Prüfung reitet, gibt es noch nicht einmal Punktabzug, wenn der Hut während des Ritts von dannen fliegt. Der Neudellerhof in Ratingen ist einfach ein Traum - mehr Fotos ganz unten Aber erst mal zum im Titel angekündigten Wunder, denn unser Nachwuchspferd Queenie hat auf diesem Turnier nichts Gravierendes angestellt: Es ist weder ein Panel mit ihrem Kopfstück durch die Gegend gezogen worden, weil sie sich dran geschubbert hat (Blogbeitrag HIER), noch ist sie buckelnd durch die Showarena wie beim ersten Turnier der Saison (HIER), noch hat sie die Flucht vor Kühen ergriffen (HIER) und sie ist auch nicht in der Reining gestiegen (HIER), sondern hat "nur" für diverse kleinere Schandtaten Penaltys in den Prüfungen kassiert - zumindest in der Reining und der Westernriding, die Larissa für Euch kommentiert hat unter der Prämisse: Wie wird diese Disziplin bewertet? Beim letzten Mal hat Larissa HIER die Ranchriding anhand von Luckys Ritt erklärt. Dieses Mal erklärt sie es an Luckys ersten und Queenies letzten Platz, weil man Queenies Ritt wohl kaum unkommentiert ins Netz stellen könnte - weil peinlich. In Pausen lass' ich die Pferde grasen, wenn möglich: Sonst dösen sie am Rand Abgesehen von der vermasselten Westernriding hat Queenie dieses Mal sogar zwei zweite Plätze geholt: Im Trail und in der Westernhorsemanship - bei sieben Startern. In der Ranchriding hat zwar Kumpel Lucky den zweiten Platz geholt - mit nur einem halben Punkt Abstand zur Erstplatzierten - , aber der 6. Platz für Queenie bei 14 Startern hat uns ebenfalls sehr gefreut: Sie hat sogar 2 x ein halbes Plus in der Wertung erhalten: für den verstärkten Trab und den verstärkten Galopp. Auch Queenie war nicht so weit vom ersten Platz entfernt. Sie war punktgleich mit der Fünften (bei der EWU hätte es wohl zwei Fünfte gegeben) und war mit einem Score von 69 auch nur 1,5 Punkte von Lucky und zwei Punkte von der Erstplatzierten entfernt - Videos in folgender Playlist. Unterhalb der Playlist ist es dann vorbei mit den guten Nachrichten, dann folgen die schlechten und ein kleiner Ausblick aufs Championat, bei dem Larissa mit beiden Pferden Mitte September antritt. Es steht ein Pferd auf dem Flur .. äh nein ... ist kein Flur ;) Die Reining war mit beiden Pferd ein Schlag ins Wasser: Queenie hat einmal nach dem Sporen getreten, ist beim Zirkel rausgewechselt, dann über Trab wieder in den richtigen Galopp, hat beim Spin überdreht: oh weia. Angehalten ist sie immer aus dem Trab, aber das war ausnahmweise okay, weil wir das Stoppen noch nie mit ihr geübt haben. Sie hat auch keine Sliding Plates (glatte Hufeisen), so dass wir mit ihrem vierten Platz dann doch noch zufrieden waren, aber bei Lucky hatten wir uns mehr erhofft. Der 4. Platz war zwar punktgleich mit der Drittplatzierten, hatte aber Folgen. Nach dem letzen Turnier war Larissas Punktestand ganz gut in der Highpointliste der Reining, wie ihr hier seht ... Highpointwertung nach dem Turnier in Isselburg ... aber sie wurde überholt und muss sich beim nächsten Turnier ordentlich ins Zeug legen, wenn sie in der Reining noch etwas reißen will. Lucky erhielt zwei Penaltys für ein Freeze im Spin (alle vier Beine standen) und  dann auch noch zwei Gangartunterbrechungen, so dass es "nur" für einen vierten Platz in der LK-1-Reining gereicht hat. Damit wurde Larissa vom zweiten Platz in der Gesamtwertung auf den dritten Platz katapultiert - siehe aktuelle Wertung hier: Highpointwertung nach dem 5. und somit letzten regulärem Turnier, jetzt kommt nur noch das Championat Danke an den emsigen Parcoursdienst und all die fleißigen Helfer Mehr Highpointslisten findet ihr ganz unten: Larissa führt mit Lucky in der Westernriding und mit Queenie ist sie auf einem guten zweiten Platz in der Westernhorsemanship - Queenies Paradedisziplin. Aber bevor ich Euch die Highpointlisten der anderen Disziplinen zeige, möchte ich ein großes Lob aussprechen für die freundliche Atmosphäre bei den WRR-Turnieren. Nicht nur, dass der Doorman zwischendurch mit Larissa scherzt; auch alle anderen sind immer sehr bemüht und freundlich. Man hat sogar zuweilen ein Rahmenprogramm in der Mittagspause: Im Video seht ihr die Quarterhorse Ranch Linedancers, die uns beglückt haben. Es gab sogar Geschenke v.d. Meldestelle Wenn man dann bedenkt, dass all die Helfer ja dann gar nicht reiten können, weil sie irgendeinen der vielen Jobs erledigen, die so ein Turnier möglich machen: vom Doorman über die Meldestelle zum Parcoursdienst ... Das sind nur wenige Beispiele von vielen Arbeiten rundum, denn die Regeln für die Highpointwertung, fürs Championat und den Allroundchampion müssen ja auch ausgearbeitet werden - und all das geschieht immer mit Blick darauf, dass es für alle fair ist. Es gibt auch eine sehr nette Geschäftsstellenleiterin, die man immer fragen kann, wenn es irgendwo brennt. Alles in allem: Wir fühlen uns rundum wohl und müssen hier auch einmal für die Qualität der Ritte eine Lanze brechen, denn als Larissa noch bei der EWU geritten ist, gab es gelegentlich einmal jemanden, der den WRR belächelt hat. Umso erfreulicher, dass wir auf diesem Turnier von einer EWU-Richterin gerichtet wurden, die wir von der EWU kannten und die mich sogar zwischen den Ritten persönlich begrüßt hat: Keine Spur von Standesdünkeln. Queenie hat auf diesem Turnier ihren neuen Sattel eingeweiht;Lucky weit seinen neuen beim nächsten Turnier ein, ein Blogbei-trag zur Westernsattelbörse folgt im Winter "in diesem Theater" Genauso erfrischend war es, als wir neulich bei der Westernsattelbörse in Solingen waren und unser Betreuer Hajo (einer von sieben im tollen Team), der jahrelang als Trainer gearbeitet hat, uns erzählte, dass die vorderen Plätze in der LK 1 des WRR hart umkämpft und da richtig gute Reiter dabei seien. Um so stolzer sind wir, dass Larissa - obwohl sie die ersten beiden WRR-Turnier mit Lucky wegen Abi "verpasst" hat - so weit vorne mitmischt. Ob es in irgendeiner Disziplin für einen Highpoint-Sieg reicht und ob sie vielleicht sogar den Titel Rheinlandchampion erlangt, entscheidet sich beim Championat am Sonntag. Dort darf jeder mitreiten, aber den Titel kann man nur erlangen, wenn man erstens Mitglied ist und zweitens im Laufe der Saison 2 x in der jeweiligen Disziplin gestartet ist - es gilt das jeweilige Pferd-Reiter-Paar. Die qualifizierten Reiter, erkennt ihr am "Q" hinten in den Highpointlisten, die ihr im Original HIER einsehen könnt, aber jetzt noch die, wo Larissa, Lucky & Queenie zu sehen sind: Besonders stolz sind wir auf Larissas & Luckys 2. Platz in der Ranchriding, weil sie auf drei Turnieren fast so viele Punkte erritten hat, wie die Erstplatzierte mit fünf und wie immer: Ein Ponyzwerg gegen Quarters, Paints und Appaloosas. Queenies Paradedisziplin: Die Westernhorsemanship: Queenie war einmal Erste, einmal Zweite, 1 x disqualifiziert und beim 1. Turnier ist sie in der rasseoffenen Klasse des WRR gestartet und hat dort einen 5. Platz, der hier nicht einfließt. Larissa führt in der Westernriding - drückt alle Daumen, dass sie die Führung beim Championat behält Wie das mit der Highpoint-Wertung gerechnet wird, habe ich HIER erklärt, aber doppelt gemoppelt hält ja besser (Auszug aus dem WRR-Regelbuch): § 1104 Punktevergabe Für die Vergabe des High Point-Titels müssen mindestens drei Pferd-/Reiterkombinationen in der jeweiligen Disziplin starten. Die Punktzahlen errechnen sich wie folgt: Für den 1. Platz = Starterzahl minus 1 geteilt durch 2. Die weiteren Platzierten (maximal bis Platz 9) erhalten je 0,5 Punkte weniger. (Beispiel 5 Starter = 1. Platz = (5 - 1) / 2 = 2; 2. Platz = 2 – 0,5 = 1,5 usw.). Bei Punktegleichheit entscheidet die Anzahl der höchsten Einzelpunktzahl und danach die Anzahl der höheren Platzierungen. Wenn ihr wissen wollt, wie man es schafft, mit Nur-einem-Pony vorne mitzumischen (im Vorjahr wurde Larissa sogar Deutsche Meisterin mit der Jugendmannschaft: HIER) - dann lest mein Buch "Westernreiten meets Natural Horsemanship", das auch für Nicht-Westernreiter interessant ist, weil das Natural Horsemanship dort Schritt für Schritt erklärt wird. Es gibt auch ausführliche Kapitel zum Jungpferdetraining und zum Verladen. Wer das Buch schon kennt, dem lege ich meine anderen Bücher ans Herz - wer wissen will, was wir so treiben, wenn wir gerade keine Turniere reiten, der schaut HIER vorbei: www.12oaks-ranch.de/blog Tod ei­nes Pfer­des: Zir­kus­lek­tio­ne... Steiner, Nicola8,99€BuchJetzt probelesen ZUM BoD BUCHSHOP iesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigeben

Am Wochenende waren wir auf der Kirmes in Wermelskirchen und haben geshoppt auf dem Krammarkt: Bergkristalle, damit das Wasser eine bessere Konsitenz bekommt (googelt mal Masaru Emoto bzw. guckt auf Youtube), ein Hufschleifstein und meine Kinder haben von der Oma neue Bettwäsche bekommen. Am Besten hat mir die Geisterbahn gefallen, auf der ich mit Janik war (leider ohne Foto,weil wir Geister abwehren mussten). Bahn ist auch das falsche Wort: Es war mehr ein Gang, dem man folgen musste, aber sehr witzig.

Und noch mehr Besuche - Indi fühlt sich pudelwohl im neuen Zuhause

Heute gibt es Arthrose-News von zwei Pferden. 

Larissas Kinderpony Indi ist seit einem Jahr im neuen Zuhause und wir haben sie besucht. Es geht ihr sehr viel besser, weil sie dort viel Bewegung bekommt und die neue Besitzerin Manuela Kirch (v.d. Chikadee Hill Farm in Overath) sich als Hufheilpraktikerin gut mit kranken Pferden und mit Kräutern auskennt. Wir haben sie natürlich wegen Fancy gelöchert, die nach einer Serie von Hufgeschwüren (die endlich aufgehört haben) allerlei andere Beschwerden hat, isbd. das gegenüberliegende Knie war überanstrengt und wir haben auch Arthrose befürchtet. Aber dem Knie geht es wieder gut. Dafür ist eine Sehne leicht überlastet, die Tierheilpraktikerin Silja getapet hat. Fancy soll unbedingt bei uns bleiben, weil Janik sagt: "Entweder reite ich mit Fancy Turniere oder gar nicht." Da Silja auch Blockaden gelöst hat, die sich durch die monatelange Fehlbelastung entwickelt hat und der Huf jetzt endlich bis unten durchgewachsen sind, sind wir guter Dinge (die ersten drei Bilder sind neu - die anderen dokumentieren die Hufgeschwürgeschichte, wo irgendwann eine zweite Sohle erschien).

Jede Menge Besuch auf der 12 Oaks Ranch

Wir hatten letzte Woche jede Menge Besuch: Freiwilligen und Unfreiwilligen.

Melina hat mich mit ihrem Haflinger Whiskey besucht, der ein dicker Freund von Cisco geworden ist. Plan A war, dass die drei Wallache zusammenstehen. Das gab aber Eifersüchteleien, weswegen wir eine Nacht Cisco und Whiskey zusammen hatten. Dann sind Lucky und Whiskey zum Training bei Elias Ernst gewesen und haben die zweite Nacht zusammen gestanden. Am dritten Tag standen alle drei dann zusammen und dann haben wir einen Drei-Wallach-Ausritt zu den Ruinen und Schloß Gimborn gemacht. Dazu haben wir unsere Reitschülerin Maya auf Cisco mitgenommen (das Bild von Schloss Gimborn ist allerdings ein Archivfoto).

Melina wohnt im Taunus in Hessen und da gibt es wohl keinen oder kaum Wald - deswegen sieht man auf ihren Bildern: BAUM ;-)

Auf dem Foto oben seht ihr ein Schwein, das am Wochenende bei uns am Stall aufgetaucht ist. Da haben wir erst mal rumtelefoniert, um den Besitzer zu finden, der es dann abgeholt hat.

Und auch unsere Lucy hatte Besuch, weil unsere Tierheilpraktikerin ihren Hund Alma mitgenommen hat (Foto unterhalb der Bildergalerie).

Bald in diesem Theater: Nicola im Vorstand der EWU Rheinland - das hat sich übrigens erledigt wegen Streit mit der EWU-Jugendwartin: Turnierblog 9.12.

Ich fühle mich geehrt: Mir wurde der Job der Pressewartin im Vorstand der EWU Rheinland angeboten. Das habe ich auch letztes Jahr für die Westernreiter Rheinland gemacht, aber es hat nie geklappt, dort zu starten. Es hat zwar Spaß gemacht, aber ich habe es dann nach einem halben Jahr wieder abgegeben und schon gedacht, dass so was ja bei der EWU irgendwie mehr Sinn machen würde. Obwohl ich das nie laut ausgesprochen war und auch nie auf einer Jahreshauptversammlung war, hat sich mal wieder die esoterische Regel durchgesetzt: Gedanken werden Dinge. (NACHTRAG: Das Gesetz der Polarität hat das aber wieder rückgängig gemacht, denn die Jugendwartin hat Larissa gedroht, was zu einem großen Streit mit dem Vorstand der EWU geführt hat, da dies außer Ermahnungen keine Konsequenzen für die Jugendwartin hatte, gegen die wir wegen Nötigung Strafanzeige erstattet haben, daher werden wir ab nächstem Jahr entweder in anderen Landesverbänden der EWU oder beim WRR starten - so schließt sich der Kreis)

Hier ein Text, den ich aus ein paar Stichworten zusammen gestrickt habe, der dann doch noch recht kurzweilig geworden ist.

Reitferien ganz im Zeichen des Natural Horsemanship

Gestern und heute war die Ferienfreizeit der Jugendzentren Marienheide und Engelskirchen bei uns, mit denen wir ein Filmprojekt zum Friendly Game nach Parelli verwirklicht haben (unter der Fotogalerie).

Unterhalb seht ihr weitere Videos von der allerersten Ferienwoche der Sommerferien. Die nächsten Ferien finden in den NRW-Herbstferien statt - es sind in beiden Wochen noch Plätze frei. Anmeldung an nicola-steiner@t-online.de (Adresse HIER)

Gedicht & Gegengedicht - Satire war gestern ;)

Jemand mit den Initialien S.P. hat ein Gegengedicht verfasst, denn im Blogbeitrag unten, wurde mit nicht nur etwas angedichtet (Bernd Hackls Kinder bedroht), mir wurde ein ganzes Gedicht gewidmet. Das hier ist die Antwort darauf (heute bei Facebook gefunden):

 

Noch n`Gedicht, mal von mir ...Profi werden ist nicht schwer, Profi sein, dagegen sehr!

Man castet ein, zwei Reiterlein und stellt sie fix ins Fernsehen rein!


Ausbildung, Ahnung oder ein Funken Herzblut
Fehlanzeige .. es gilt nur, was dem Konto gut tut.

Ob das Pferd leidet, ist völlig egal, hauptsache die Halfterfarbe ist ideal.

Die Reithose in pink, verleitet zu Kaufrausch und Hysterie,
nur was aus dem Pferd wird, das fragen die Wendys nie.

Antworten gibt’s auch nur auf PR Anfragen,
Kritik wird gelöscht, das darf keiner wagen!

Ob sich die Kritiker ihr Brot mit Pferden verdienen,
sich abrackern und schuften und sich ihr Leben lang verbiegen,

es ist egal, denn sie sprühen vor Neid …
nur komisch, deren Pferde spüren kein Leid.

Da hagelt es Schleifen und Lob und ehrliche Freundschaft,
angefeindet nur von der Wendy- Seilschaft.

Deren Reitkünste und Wissen passt auf eine Briefmarke klein
aber Hey ..wir kaufen einen Mustang fürs Schneiderlein.

Bevor es in den Wahlkampf geht, gibt es im politischen Blog zwei Satiren, die eine Reaktion auf die Reaktionen ist. Ich habe mich ja des Öfteren kritisch gegen das Mustang Makeover und die VOX-Pferdeprofis geäußert, was mir die Fans so übel genommen haben, dass sie Facebook-Gruppen gegen mich gegründet haben. Es gibt sogar ein Nicola-Steiner-Bullshit-Bingo (Blogbeitrag unten) und ein Gedicht mir zu Ehren (Blogbeitrag oben). Auch Bernd Hackl selbst beißt gewaltig um sich und unterstellt mir, ich hätte seine Kinder bedroht und noch einige Dinge mehr - ich nehme es mit Humor und wollte es mal mit Euch teilen.

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