12 Oaks Ranch - Mehr als "nur" Reiten
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Larissa ist Rheinlandmeisterin in der Superhorse & vier weitere Medaillen

Lucky hat bei fünf Ritten fünf Medaillen geholt und Queenie war ewige Vierte - Bericht von der Rheinlandmeisterschaft ist im Turnierblog erschienen, den ihr unterhalb der Bildergalerie findet. 1. Superhorse / je 2. Reining & Westernriding / 3. Trail & Ranchriding

23.12.2018
12oaksTV Turnier & Vlog
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Gastbeitrag von Martina Meyer Lest den 1. Teil der Ponygeschichten im Horsemanship-Blog und den 3. Teil an Silvester im politischen Blog. Am nächsten Tag radelte ich wie immer zum Hof, mittlerweile war ein Stallbursche eingestellt worden. Dieser war für die Fütterung und Stallreinigung sowie für anfallende Reparaturen zuständig. Er begrüßte mich und erzählte mir, als er frühs den Stall öffnete, um die Ponys rauszulassen, dass plötzlich ein Pferd mehr drin stand. ?? Ähm ja .. Unsere Shettydame Lottie ist Mama geworden. Ein wunderschönes Stutfohlen gebar sie. Was für eine Überraschung. Das ist zwar nicht Natja, aber unser Cisco war als Fohlen auch zu süß Wir wussten nicht, dass sie tragend ist. Sie war nicht sonderlich dicker als die anderen. Es hieß, der alte Mann sagte wohl immer, dass die Lottie trächtig ist, aber es glaubte ihm wohl niemand. Wahnsinn..nun steht sie da, die kleine Maus. Für uns war es wie ein Wunder, gestern der Verlust und heute ein Gewinn. Es tat uns so gut, dass wir die Trauer mit der Kleinen besser verarbeiten konnten. Schnell haben wir sie ins Herz geschlossen. So ein Shettyfohlen hat den Schalk wohl schon von Geburt an im Nacken. Es passte genau zu uns. Sprang rum wie ein Grashüpfer und zeigte keine Menschenscheu. Der Tierarzt kontrollierte Mutter und Tochter, und gab grünes Licht. Alles gut gelaufen und alle fit. Unser Fohlen brauchte nun einen Namen. Oh ja.. da ging das Gegrübel los. Wir saßen alle im Aufenthaltsraum und ließen die Köpfe qualmen. Da hatte ich eine Idee, an der Wand hing eine alte Stalltafel. Sie gehörte einer Haflingerstute, die der alte Herr früher mal besessen hatte. Er schwärmte immer mal von ihr. Und so bekam das Fohlen den Namen Natja. Waren uns natürlich alle einig, das wäre bestimmt auch in dem Sinn des alten Herrn gewesen. So im Nachhinein finde ich es total klasse, dass wir den Namen aussuchen durften und überhaupt, wir haben soviel Freiheiten gehabt. Natürlich gehörte auch die Verantwortung dazu und Arbeiten, die nicht immer unbedingt mit den Ponys zu tun hatten. Diese Arbeiten verrichteten wir gerne. Es gab selten großen Streit. Wir organisierten sogar Frühstücke. Jeder brach etwas mit und dann wurde geteilt. Die Frau des alten Herren, kam uns auch immer öfters besuchen, sofern es ihre Gesundheit natürlich zuließ. Wir mochten sie auch sehr. Dann is mir mal was ganz Blödes passiert. Ich ritt mit Prinz auf dem Grundstück rum und hinter dem Gebäude stand denen ihr Auto abgeparkt. Es wurde ja nicht mehr benötigt. Prinz wollte nach rechts und ich nach links. Es wurde geradeaus und schepperte. Zum Glück waren wir nur im Schritt unterwegs. Leider demolierten wir das Rücklicht bei der Aktion. Au Backe, das wird bestimmt Ärger geben. Prinz ist zum Glück nichts passiert. Bin dann glaub am nächsten Tag mit meiner Mutter zu der Besitzerin nach Hause gefahren. Kleinlaut beichtete ich was passierte, entschuldigte mich und wollt natürlich für den Schaden aufkommen. Ich hab so eine Angst gehabt, dass ich Hofverbot oder ähnliches bekomme. Aber nein, die alte Dame lächelte nur und meinte, dass Wichtigste ist, dass euch nix passiert ist. Uhhh, Stein vorm Herzen fiel. Ich war total erleichtert. Dann waren wir noch ein Weilchen bei ihr und quasselten. Natja war genau ein Monat alt, als uns mitgeteilt wurde, es gibt einen Käufer für die beiden. Innerlich haben wir natürlich immer gehofft, es wird keine Käufer geben. Damals waren uns die Kosten auch nicht bewusst. Lottie und Natja wurden ins neue Zuhause gebracht. Lottie im Pferdeanhänger und Natja.. ähm ja, die musste auf die Rücksitzbank platz nehmen, ich glaube da war die Angst groß, dass sie im Hänger umher fliegt. Anbinden kannte sie ja logischerweise nicht. Halfter und Strick ja..aber mehr musste die Maus ja auch noch nicht lernen. Die Fahrt war nicht sehr weit. Die Passanten haben nicht schlecht geguckt, wenn das Gewieher aus dem Anhänger mit Gewieher aus dem Auto beantwortet wurde. Sind alle heile ohne Probleme angekommen. Nun waren die ersten beiden Ponies weg. Wir bibberten welche als nächstes dran kamen. Teilweise hatten sie Glück und blieben zusammen, andere wurden einzeln verkauft. Auch für meinen geliebten Prinz und mich hieß es Abschied nehmen. Oft fuhren die Mädels als Begleitung der jeweiligen verkauften Tiere mit, die sich am intensivsten drum gekümmert haben. Jeder hatte ja logischerweise seinen Liebling. So fuhr ich natürlich bei Prinz mit, sowie meine damalige beste Freundin. Während der Fahrt erzählten uns die Erwachsenen, wohin Prinz kommt. Seine erste Station ist ein Reiterhof, dort blieb er bis die Ferien um waren (es waren Sommerferien). Nach den Ferien kam er auf die Schulfarm einer Insel. Dort ist ein Internat, die zusätzlich das Fach Reiten haben. Auf dem Reiterhof angekommen, sollte er erst mal auf eine kleine Koppel. Anschließend sind sie in einen Bauwagen gegangen. Vermute mal zwecks Kaufvertrag und so. Ich nutze die Chance, um mich nochmal zu verabschieden. Schwang mich auf Prinz sein' Rücken und so trabten wir noch ein paar Runden auf der Koppel. Plötzlich hör ich nur so, sieht gut aus. Voll erschrocken bin ich runter gehüpft, da lief doch echt der Schmied lang, der zu uns auch immer kam. Oh Mann … is die Welt klein. Aber das werd' ich noch öfters erfahren. Ach ja.. Prinz wurde auf Stanley umgetauft, da sein zukünftiger Kumpel Olli heißt. Fand ich ja echt doof. Olli war ungefähr Prinz seine Größe und ein Schimmel. Prinz war grau. Ich dachte damals, der bleibt auch so. Vor ein paar Jahren bekam ich Fotos von der Schulfarm zugeschickt. Durch Zufall lernte ich jemand im Internet kennen, die dort immer mal ist. Prinz ist mittlerweile schneeweiß. Lebt dort immer noch mit den anderen Pferden sowie mit Olli. Er hat es echt gut. Ich freue mich, dass er ein gutes Zuhause bekommen hat. Jahre nach seinem Verkauf „beichtete“ mir meine Mutter, dass wir damals Prinz bekommen hätten, geschenkt. Nur meine Eltern wollten nicht, ein Stall kostete zu viel Geld. Oh Mann..damals war ich ja sauer. Heute sehe ich das natürlich anders. Der Hof löste sich immer weiter auf. Manche Dinge bekamen wir Mädels. Ich hab ein Halfter von Prinz bekommen, die Kiste mit Putzzeug, ein Kaninchen und die Stalltafel der Haflingerstute Natja. Das Grundstück wurde geräumt und gekündigt. Kontakte blieben teilweise noch lange erhalten. Wochenenden waren öde..wir radelten immer wieder zu dem Gelände und wiegten uns in Erinnerung. Im darauffolgenden Jahr war ein Strassenfest in der Nähe. Nur ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Wie sollte es anders sein, da wurde Ponyreiten angeboten. Ohh das war toll. Geld zusammen gekratzt und dann ein paar Runde wurde ich geführt. Endlich wieder Ponyfell streicheln. Natürlich kommt man dann auch ins Gespräch und fragt ein wenig, woher sie kommen und ob sie nächsten Tag auch nochmal da sind usw. Es waren 2 Erwachsene dort und ein junges Mädel. Wir kamen ins Gespräch und verstanden uns auch recht schnell. Sie erzählte von ihren Hof und ich von dem, der ja nu leider aufgelöst wurde. Ich hab ja nu schon feststellen müssen, das die Welt ganz klein ist. An diesem Tag ist sie wieder geschrumpft. Neben dem Hof des Mädels, stand der alte Herr mit seinen Ponies, bevor er in meine Region umzog. Na nu war ich baff und sie auch. Wir tauschten uns aus und ich berichtete von der Auflösung, dem Fohlen und vorallem natürlich von Prinz. Den kannte sie auch. Als ich ihr so erzählte, dass wir auch immer geritten sind, wollte sie mir das erst nicht ganz so glauben. Prinz war damals wohl noch roh und hatte mit reiten nichts am Hut. Glaub 3 Jährig sollte er gewesen sein. Der alte Herr sagte ja nie, wie alt die Tiere sind. Ich denke mal zwischendurch wird da schon mal einer drauf gesessen haben. Prinz wirkte nicht so, als war das komplettes Neuland für ihn. Zumindest hab ich ihn einfach normal gesattelt und getrenst, als wäre es das normalste der Welt und er machte alles mit, ohne mit der Wimper zu zucken. Ich war den ganzen Tag da und bot an, dass ich gerne helfen würden beim Führen. Durfte sogar auch mal ne runde ohne führen drehen. Nächsten Tag stand ich auf der Matte. Alle da, bis auf das Mädel.. ich war verdutzt und fragte nach. Tja, da ich ja jetzt da war, brauchte sie nicht kommen. Stolz wie Bolle hielt ich das Pony am Strick und wir drehten unsere Runden oder es durfte Heu essen. Das Strassenfest nahm sein Ende und so bekam ich noch die Adresse vom Hof. Am anderen Ende der Stadt. Oh nein, das wird wohl nichts mit täglich hinfahren. War mein Gedanke. Traf mich mit meiner Freundin vom alten Hof und wir fuhren später zum Hof. Wir wurden freundlich begrüßt und da war sie auch. Das Mädel. So als kenne man sich schon eine Ewigkeit, brabbelten wir drauf los. Sie führte uns übern Hof und zeigte alle Ponys. Natürlich gehörte ihr der Hof nicht selber, sie war ja grad mal 12 Jahre alt. Er sowie der Großteil der Ponies und Pferde gehörten ihrer Tante. Ich fühlte mich zwar noch unsicher, aber wohl. Immerhin gab es hier Ponies und mit den restlichen Leuten, da wird man sich schon einig. Somit war wieder eine neue Zeit angebrochen. Eine Zeit wieder mit Pferden. Teil 1 der Geschichte im Horsemanship-Blog und Teil 3 erscheint Silvester im politischen Blog (weil Weihnachten ist,  muss es ja nicht sooo ernst sein ;) Mehr Pferdegeschichten lest ihr in meinen Büchern - natürlich gibt es darin auch fachliche Tipps:
In die Mail der Staatsanwaltschaft Köln hat sich der Fehlerteufel einge- schlichen: Es war das Amtsgericht Leverkusen - zum Vergrößern anklicken Bei einem Zirkuskurs in Leichlingen ist im April 2017 ein Pferd zu Tode gestürzt, weil  Pferdetrainer Peter Pfister mithilfe von Longen versucht hat, das Pferd in die Zirkuslektion Kompliment (ein Knicks) zu zwingen. Das Pferd war schon alt, der Übung körperlich oder geistig nicht gewachsen und ist in seiner Not 13 mal gestiegen, hat sich drei mal überschlagen und nach dem dritten Überschlag das Genick gebrochen (die letzten Minuten vor ihrem Tod, seht ihr im 3. Video). Mittlerweile ist der Trainer verurteilt worden (siehe Screenshot rechts, Bild 1: Statement des Pressesprechers der Staatsanwaltschaft) bzw. hat einen Strafbefehl akzeptiert. Das Prozedere wird ganz unten erklärt - hier das neueste Video zum Fall Pfister: Straftat: Obiges React-Video ist mein Kommentar zum Urteil gegen Peter Pfister Ausschnitt aus MEIN Pferd 10 / 2017 - Satire hierzu: HIER  Man beachte auch die Suggestivfragen der Redaktion Peter Pfister wurde vom Amtsgericht Leverkusen zu 50 Tagessätzen verurteilt, weil durch sein kompromissloses Training vor fast zwei Jahren ein Pferd zu Tode gekommen ist - Hintergründe erfahrt ihr in meinem Buch "Tod eines Pferdes", insbesondere die Tatsache, dass Pfister sich zwar entschuldigt hat, aber zeitgleich mit allen Mitteln versucht hat, Kritiker zu diskreditieren und die Presseberichterstattung zu unterdrücken. Besonders Uwe Jourdain, der das Video mit den letzten sieben Minuten vor Evitas Tod auf Facebook geteilt hat, musste einiges einstecken, denn er wurde regelrecht verleumdet - als Beleg habe ich Euch einen relevanten Ausschnitt aus einem (Suggestiv-) Interview herausgesucht, das er der Zeitschrift MEIN PFERD gegeben hat, in dem Pfister Uwe Jourdain  u.a. unterstellt, er hätte ihn bei der Equinale angeschwärzt. Nile Pils, Organisatorin der Equinale verneint dies - es habe eine andere Informantin gegeben und das Video mit den letzten Minuten des Pferdes Evita war der Grund, dass das Video dann doch nicht auf den Filmfestspielen gezeigt wurde, was Nile Pils in meinem Buch begründet. Die Strategie, Kritiker dadurch unglaubwürdig zu machen, dass man unterstellt, es wäre ja nur einer, der alle anderen aufhetzt, ist ja nicht neu. Was ich aber in jahrzehntelanger Arbeit in Nachrichtenredaktionen noch nie erlebt habe, ist der (ja sogar gelungene) Versuch, die Presseberichterstattung nicht nur zu manipulieren, sondern sogar zu unterdrücken - siehe Video oberhalb. Hierzu einige Links als Leseproben aus meinem Buch: Vorausschau auf Buch: Tod eines Pferdes Magazin HORSEMAN braucht Rechenschieber (Satire) MEIN PFERD vertuscht Straftat (Satire Teil 2) Presse #3: Kapitalverbrechen Kollegenschelte Todesurteil für Ausrüstung: Fußlonge unschuldig Erster Bericht im Partnerblog: Pferd zu Tode gestürzt Die Ausnahme: seriöse Presseberichterstattung Mitschuld für Reitbeteiligung und / oder Besitzerin? Dies sind nur wenige Kapitel im Buch, die ich parallel im Blog veröffentlicht habe. Exklusiv im Buch sind Statements von Pfister selbst, das ungleiche Trainerduell zwischen Pfister und Jourdain, PR-Fehler als Eigentor sowie Gastbeiträge von Hardy Lahn und anderen, z.B. in Form eines Leserbriefes, den MEIN PFERD nie veröffentlicht hat sowie Stellungnahmen von Reitbeteiligung und Besitzerin. Im Buch kommt auch General-Anzeiger Redakteur Horst Kruse zu Wort, der jüngst erneut über den Fall und vor allem die Verurteilung berichtet hat. Mit einem Tagespass von € 1,29 kann man den Zeitungsbericht HIER lesen. Obwohl Trainerkollege Michael Geitner mich explizit kontaktiert hat und mich in einem Telefonat überreden wollte, Pfister in diesem Facebook-Shitstorm zu helfen, hat er kurz vor Drucklegung des Buches seine Einwilligung dazu zurück gezogen, dass sein Video Unfall mit Peter Pfister in Schriftform im Buch abgedruckt wird. Daher habe ich dieses sein Angeblich-nur-ein-Unfall-Video in einem React-Video analysiert (sorry für das kleine Mikroproblem bei diesem einen Video, bei allen anderen hat es besser geklappt mit dem Ton): Es ist mir unbegreiflich, wie überhaupt jemand denken kann, dass es ein Unfall war, denn folgende Videosequenzen zeigen nicht nur die sieben Minuten vor Evitas Tod (Evita ist der Name des malträtierten Pferdes), sondern auch einen ähnlich rabiaten Umgang des Trainers mit anderen Pferden. Im Buch kommt vor allem auch Zirkusikone Eva Wiemers zu Wort, die vor Jahrzehnten mit Pfister zusammen bei Alfred Schauberger gelernt hat und vom Fenster aus ähnlich schreckliche Szenen beobachten musste. Sie ist damals ausgestiegen, hat ein pferdegerechtes Programm, um Pferden Zirkuslektionen beizubringen entwickelt (wird im Buch auf über 20 Seiten vorgestellt, wie auch ein Interview mit Eva Wiemers). Pfister hingegen hat offensichtlich in all den Jahrzehnten nicht hinzu gelernt, so macht es den Anschein, wenn man dieses Video ansieht. In eigener Sache: Ich habe - wie ja auch Jourdain und die WDR-Redakteurin, die über den Fall berichtet hat - eine Menge virtuelle Prügel dafür bezogen, dass ich aus diesem Fall ein journalistisches Buch gemacht habe und es wage, einen Trainer"kollegen" zu kritisieren. Angeblich könnte mir ja genau so etwas auch passieren, wozu ich im Video oben ja den - wenn auch krassen -Vergleich bemüht habe, dass ein Vergewaltiger ja hoffentlich auch nicht sagt, das könne jedem passieren, dass er mal eine Frau vergewaltigt. Na ja, man denkt jedenfalls, dass jemand, der so schwer mit Kritik umgehen kann, dass er von der Tierschutzbeauftragten Hessens über den WDR (kommen ebenfalls im Buch zu Wort) und nicht zuletzt mich kontaktiert (HIER nachzulesen), um eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über diesen Fall zu verhindern, gut einstecken können müsste. Aber scheinbar kann Pfister nur austeilen, z.B. in diesem Video, wo Pfister gegen Turnierreiter allgemein wettert, die ihre Pferde als Sportgeräte missbrauchen würden, während er im selben Atemzug seine Pferde als Turngerät fürs Trickreiten "gebraucht". Tod eines Pferdes ist nicht das einzige Buch, dass ich geschrieben habe, aber es ist bisher das Einzige journalistische Buch von mir - obwohl ich gelernte Redakteurin bin (meine Vita). Meine anderen Bücher erzählen entweder Geschichten (z.B. Inspirationen aus dem Parelli-Land) oder es sind Lehrbücher (Westernreiten meets Natural Horsemanship) oder auch beides (Pferde vermenschlichen, aber richtig). Auch ein Nicht-Pferde-Buch ist dabei: Die gesellschaftskritische Satire "Die Lüge vom Sozialstaat". Falls ihr einmal hereinschauen möchtet, könnt ihr diese direkt bei Books-on-demand bestellen oder auch bei Amazon: Zur Erläuterung: Der Strafbefehl ist ein Vorschlag der Staatsanwaltschaft, der dann vom zuständigen Amtsgericht erlassen wird. Der Betroffene hat die Wahl, den Strafbefehl zu akzeptieren oder eine mündliche Verhandlung in Kauf zu nehmen. Der Pferdetrainer Peter Pfister hat den Strafbefehl akzeptiert und sich zur Zahlung einer Geldstrafe verpflichtet. Sollte er die Geldstrafe nicht zahlen, hätte dies zur Folge, dass er 50 Tage Gefängnisstrafe absitzen müsste. Der Tagessatz wird von der Staatsanwaltschaft fest gelegt und ist abhängig vom Einkommen bzw. Vermögen des Straftäters. Darüber hat mir Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Köln Ulrich Bremer aber keine Auskunft gegeben, da dies nicht üblich sei, um die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu schützen. Meine Recherche hat ergeben, dass bei einem Einkommen von 900 Euro im Monat der Tagessatz etwa 30 Euro beträgt.
01.10.2018
12oaksTV Turnier & Vlog
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Erst bitter enttäuscht, dann Ende gut, alles gut Nach Frust am Morgen, kam nachmittags das Glück zurück Larissas erstes Jahr bei den Erwachsenen ist zuende. Eigentlich wollte sie ja nur zum Spaß reiten und hat sich nicht viel ausgerechnet, weil sie erst mitten in der Saison eingestiegen ist; aber dann lag sie zwischendrin mal in Führung in einer Disziplin der Highpointliste und bei drei anderen war sie auf dem 2. Platz, also nah dran: Knapp vorbei, ist aber bekanntlich auch vorbei: Das ist bitter, aber dazu unten mehr (bzw. Zwischenstand HIER). Steigen wir ein mit dem Sonntagmorgen des Championats der Westernreiter Rheinland. Der Turniertag fing zwar für Larissa gut an mit einer Bronzemedaille für Queenie, aber dann jagte ein Frust den anderen. Sie hat sich mit Lucky im Trail verritten, die Reining lief mit beiden Pferden mehr als mäßig und Larissa war bitter enttäuscht, weil es nun das zweite Turnier war, bei dem Lucky im Spin einen Freeze hatte (alle vier Beine auf dem Boden) und im Zirkel gekickt hat. Als ich sagte, dass es mal passieren könne, erwiderte Larissa: "Aber jedes Mal?" Kann man gut verstehen, denn letztes Jahr um diese Zeit ist Larissa noch Deutsche Meisterin mit der Jugendmannschaft geworden (HIER nachzulesen). Da das seinerzeit ihr letzter Ritt als Jugendliche war, gab es das buchstäbliche lachende und weinende Auge, denn wer bei der EWU Rheinland bei den Erwachsenen reitet, reitet gegen die Top-Trainer Deutschlands, z.B. die Schwestern Leckebusch im Allroundbereich oder die Brüder Ernst in der Reining, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Lucky & Larissa: Vizerheinland-Champion Ranchriding & Westernriding; mit Queenie: Bronzemedaille im Trail. Außerdem wurde Queenie Fünfte in der Reining, Sechste in der Westernhorsemanship, Siebte in der Ranchriding, Lucky hatte im Trail einen Nullscore & Queenie wurde Fünfte, Lucky Sechster in der Reining. Haul: Leckerlis, Fliegenfransen & mehr Queenies Mutter Fancy - ein Painthorse zwischen Pleasure & Vollblut - Fancy geht 3 x mal auf QH-Gründerhengst Three Bars zurück. Queenies Vater istCutting gezogen, was ein entsprechend ungünstiges Gebäude für andere Disziplinen bedeuten kann Wenn man bei den Erwachsenen in der EWU Rheinland "nur" ein Pony und ein Zufallsprodukt von einem Fohlen wie Queenie hat, ist es so als würde man mit einem Fiat Panda gegen einen Ferrari ein Wettrennen veranstalten, denn o.g. Trainer haben neben Können auch ein ganz anderes Pferdepotential. Natürlich hat man seine Pferde noch genauso lieb, auch wenn es mal nicht klappt. Wenn man aber weiß, wie gut es zuhause funktioniert, ja sogar noch auf dem Abreiteplatz lief, dann bleibt dennoch ein Gefühl der Enttäuschung nicht aus, der ein mütterliches Herz schier zerreißen lässt. Deswegen habe ich spontan zu "unlauteren" Methoden gegriffen, die das Blatt wenden sollten, es aber eher schlimmer als besser gemacht haben. Frei nach dem Motto aus dem Themenmonat "Esoterik im Turniersport" habe ich versucht, Queenie gedanklich zu beschwören, sie intensiv angeschaut und Gedanken wie "Sei lieb, geb' dein Bestes" zu ihr rüber geschickt, wo man ja eigentlich glaubt, dass das Firlefanz ist, aber Pustekuchen:  Wir hatten Besuch (nächstes Foto) und der hat Larissa fotografiert Immer wenn ich diese Gedanken hatte, starrte Queenie mich vom Abreiteplatz aus an und ich Idiot konnte es auch in der Prüfung nicht lassen, worauf Queenie aus lauter Verwirrung im Galopp einen derartigen Zahn zulegte, dass es vorbei war mit ersten und zweiten Plätzen in der Westernhorsemanship (HIER & HIER). Über die Ritte will ich gar nicht mehr schreiben, denn die Dame von der Meldestelle hat gesagt, dass sie meine Blogbeiträge immer gerne liest, selbst wenn sie etwas lang sind, aber die Zeit würde sie sich immer nehmen. Deswegen hat Larissa in Videoform die Frust-Ritte mit Lucky kommentiert und ich habe mir Queenies Ritte vorgenommen (außer Ranchriding & Westernriding: dort ein Video für beide Pferde - "nur" mit erklärenden Untertiteln und Siegertreppchen-Szenen vorab bzw. regulären Siegerehrungen am Ende) - siehe Playlist: Freunde & Besucher werden eingespannt: Nicht nur zum Fotografieren, sond-ern auch beim Grasen lassen - im Hintergrund baut Janik den Paddock ab Das Gespräch mit der Meldestellendame war herzerfrischend, denn als ich einen klitzekleinen Kritikpunkt hatte, hat sie mich gleich gebeten, eine eMail mit Verbesserungsvorschlägen zu schicken. Beim WRR würde man sich freuen, wenn aus Seiten der Reiter ein Feedback käme, denn im Vorstand reite man keine Turniere - gesagt, getan: Mail ist raus und die Begeisterung für den kleinen, feinen Verein wurde durch diese angenehme Kritikfähigkeit noch getoppt und das, obwohl ich ja schon im letzten Beitrag den WRR über alle Maßen gelobt hatte. Aber nicht nur die Vorstandsmitglieder sind menschlich nett und bemüht. Gleiches trifft auch auf die Reiter zu. Zwar wurde Larissa ihre Führung in der Westernriding-Highpointliste "vor der Nase" weg geschnappt, aber das macht nichts, denn die Siegerin hat die Führung nicht nur verdient, sondern ist auch richtig nett. Sie sagte zu Larissa: "Dein Ritt sah besser aus, als sich meiner angefühlt hat, aber das habe ich dir ja schon beim letzten Mal gesagt." Unserer Meinung nach hat der Schein getrogen: Auf dass die Bessere gewinnt. Und rückblickend war dieser kleine Moment der Enttäuschung eigentlich ein bißchen dumm, denn immerhin ist Larissa ja mit ihrem "Nur-ein-Pony" in drei Disziplinen auf dem zweiten Platz gekommen ist und das obwohl sie zumindest mit Lucky die ersten beiden Turniere der WRR-Saison ausgelassen hat. (Für dieses Turnier gab es kein eigenes FMA, denn das gibt es schon von unserem 1. Turnier beim WRR: einfach Bild rechts anklicken & Video startet) Larissa war zwar punktgleich mit der Highpoint-Siegerin, aber am Ende zählt die höchste Einzelwertung und das war 1,5 Nur ein Punkt zur Ersten, aber Larissa ist die ersten zwei Turniere nicht gestartet - nächstes Jahr lässt sie kein Turnier aus In der Horsemanship hat Queenie auch ganz vorne mitgemischt - wir sind ganz stolz In der Reining ist Larissa immerhin auf dem 3. Platz in der Highpointliste gelandet Auch in der Gesamtwertung kann sich Larissa mit beiden Pferden sehen lassen: Mit Lucky auf Platz 9 und mit Queenie auf Platz 11 - bei diesen Listen ist natürlich zu bedenken, dass sie mit Queenie ein Turnier mehr gestartet ist als mit Lucky. Erfolg hat auch ein bisschen was mit "Fleiß" zu tun. Insgesamt sind in dieser Liste 89 Starter, aber die bekommt man nicht auf einen Screenshot, s. wrrev.de - ganz unten  Am Ende einer Saison steht immer auch die Analyse, die Kritik und was man besser machen kann. Larissa hat z.B. beim Reining-Training etwas geschlampt, denn das Vorwegnehmen, wo die Korrektur zum Kicken führt wie auch das Anhalten nach vier Umdrehungen ist ja auf ein Auswendiglernen zurückzuführen (2. Video in der Playlist oben). Deswegen muss man zuhause immer deutlich mehr als drei Galoppzirkel reiten analog im Spin mehr als vier Umdrehungen, denn die Pferde sollen ja selbstständig galoppieren / drehen. Was Larissa aber viel wichtiger ist, ist die Angespanntheit von Lucky - bedingt durch ihr Abitur hat sie letzten Winter wenig mit ihm gemacht - vor allem keine Bodenarbeit nach Natural Horsemanship-Prinzipien, was ja unser Steckenpferd ist, wie ihr es in meinem Büchern nachlesen könnt ... Wer wissen will, was wir treiben, wenn wir nicht auf Turnieren sind, schaut hier nach www.12oaks-ranch.de/blog/ (Mit Klick aufs Bild links öffnet sich das Video von der Quadrille, die das Pferdesportzentrum Krefeld in der Mittagspause aufgeführt hat): Tod ei­nes Pfer­des: Zir­kus­lek­tio­ne... Steiner, Nicola8,99€BuchJetzt probelesen ZUM BoD BUCHSHOP iesen Post per E-Mail versendenBlogThis!In Twitter freigeben

Am Wochenende waren wir auf der Kirmes in Wermelskirchen und haben geshoppt auf dem Krammarkt: Bergkristalle, damit das Wasser eine bessere Konsitenz bekommt (googelt mal Masaru Emoto bzw. guckt auf Youtube), ein Hufschleifstein und meine Kinder haben von der Oma neue Bettwäsche bekommen. Am Besten hat mir die Geisterbahn gefallen, auf der ich mit Janik war (leider ohne Foto,weil wir Geister abwehren mussten). Bahn ist auch das falsche Wort: Es war mehr ein Gang, dem man folgen musste, aber sehr witzig.

Und noch mehr Besuche - Indi fühlt sich pudelwohl im neuen Zuhause

Heute gibt es Arthrose-News von zwei Pferden. 

Larissas Kinderpony Indi ist seit einem Jahr im neuen Zuhause und wir haben sie besucht. Es geht ihr sehr viel besser, weil sie dort viel Bewegung bekommt und die neue Besitzerin Manuela Kirch (v.d. Chikadee Hill Farm in Overath) sich als Hufheilpraktikerin gut mit kranken Pferden und mit Kräutern auskennt. Wir haben sie natürlich wegen Fancy gelöchert, die nach einer Serie von Hufgeschwüren (die endlich aufgehört haben) allerlei andere Beschwerden hat, isbd. das gegenüberliegende Knie war überanstrengt und wir haben auch Arthrose befürchtet. Aber dem Knie geht es wieder gut. Dafür ist eine Sehne leicht überlastet, die Tierheilpraktikerin Silja getapet hat. Fancy soll unbedingt bei uns bleiben, weil Janik sagt: "Entweder reite ich mit Fancy Turniere oder gar nicht." Da Silja auch Blockaden gelöst hat, die sich durch die monatelange Fehlbelastung entwickelt hat und der Huf jetzt endlich bis unten durchgewachsen sind, sind wir guter Dinge (die ersten drei Bilder sind neu - die anderen dokumentieren die Hufgeschwürgeschichte, wo irgendwann eine zweite Sohle erschien).

Jede Menge Besuch auf der 12 Oaks Ranch

Wir hatten letzte Woche jede Menge Besuch: Freiwilligen und Unfreiwilligen.

Melina hat mich mit ihrem Haflinger Whiskey besucht, der ein dicker Freund von Cisco geworden ist. Plan A war, dass die drei Wallache zusammenstehen. Das gab aber Eifersüchteleien, weswegen wir eine Nacht Cisco und Whiskey zusammen hatten. Dann sind Lucky und Whiskey zum Training bei Elias Ernst gewesen und haben die zweite Nacht zusammen gestanden. Am dritten Tag standen alle drei dann zusammen und dann haben wir einen Drei-Wallach-Ausritt zu den Ruinen und Schloß Gimborn gemacht. Dazu haben wir unsere Reitschülerin Maya auf Cisco mitgenommen (das Bild von Schloss Gimborn ist allerdings ein Archivfoto).

Melina wohnt im Taunus in Hessen und da gibt es wohl keinen oder kaum Wald - deswegen sieht man auf ihren Bildern: BAUM ;-)

Auf dem Foto oben seht ihr ein Schwein, das am Wochenende bei uns am Stall aufgetaucht ist. Da haben wir erst mal rumtelefoniert, um den Besitzer zu finden, der es dann abgeholt hat.

Und auch unsere Lucy hatte Besuch, weil unsere Tierheilpraktikerin ihren Hund Alma mitgenommen hat (Foto unterhalb der Bildergalerie).

Bald in diesem Theater: Nicola im Vorstand der EWU Rheinland - das hat sich übrigens erledigt wegen Streit mit der EWU-Jugendwartin: Turnierblog 9.12.

Ich fühle mich geehrt: Mir wurde der Job der Pressewartin im Vorstand der EWU Rheinland angeboten. Das habe ich auch letztes Jahr für die Westernreiter Rheinland gemacht, aber es hat nie geklappt, dort zu starten. Es hat zwar Spaß gemacht, aber ich habe es dann nach einem halben Jahr wieder abgegeben und schon gedacht, dass so was ja bei der EWU irgendwie mehr Sinn machen würde. Obwohl ich das nie laut ausgesprochen war und auch nie auf einer Jahreshauptversammlung war, hat sich mal wieder die esoterische Regel durchgesetzt: Gedanken werden Dinge. (NACHTRAG: Das Gesetz der Polarität hat das aber wieder rückgängig gemacht, denn die Jugendwartin hat Larissa gedroht, was zu einem großen Streit mit dem Vorstand der EWU geführt hat, da dies außer Ermahnungen keine Konsequenzen für die Jugendwartin hatte, gegen die wir wegen Nötigung Strafanzeige erstattet haben, daher werden wir ab nächstem Jahr entweder in anderen Landesverbänden der EWU oder beim WRR starten - so schließt sich der Kreis)

Hier ein Text, den ich aus ein paar Stichworten zusammen gestrickt habe, der dann doch noch recht kurzweilig geworden ist.

Reitferien ganz im Zeichen des Natural Horsemanship

Gestern und heute war die Ferienfreizeit der Jugendzentren Marienheide und Engelskirchen bei uns, mit denen wir ein Filmprojekt zum Friendly Game nach Parelli verwirklicht haben (unter der Fotogalerie).

Unterhalb seht ihr weitere Videos von der allerersten Ferienwoche der Sommerferien. Die nächsten Ferien finden in den NRW-Herbstferien statt - es sind in beiden Wochen noch Plätze frei. Anmeldung an nicola-steiner@t-online.de (Adresse HIER)

Gedicht & Gegengedicht - Satire war gestern ;)

Jemand mit den Initialien S.P. hat ein Gegengedicht verfasst, denn im Blogbeitrag unten, wurde mit nicht nur etwas angedichtet (Bernd Hackls Kinder bedroht), mir wurde ein ganzes Gedicht gewidmet. Das hier ist die Antwort darauf (heute bei Facebook gefunden):

 

Noch n`Gedicht, mal von mir ...Profi werden ist nicht schwer, Profi sein, dagegen sehr!

Man castet ein, zwei Reiterlein und stellt sie fix ins Fernsehen rein!


Ausbildung, Ahnung oder ein Funken Herzblut
Fehlanzeige .. es gilt nur, was dem Konto gut tut.

Ob das Pferd leidet, ist völlig egal, hauptsache die Halfterfarbe ist ideal.

Die Reithose in pink, verleitet zu Kaufrausch und Hysterie,
nur was aus dem Pferd wird, das fragen die Wendys nie.

Antworten gibt’s auch nur auf PR Anfragen,
Kritik wird gelöscht, das darf keiner wagen!

Ob sich die Kritiker ihr Brot mit Pferden verdienen,
sich abrackern und schuften und sich ihr Leben lang verbiegen,

es ist egal, denn sie sprühen vor Neid …
nur komisch, deren Pferde spüren kein Leid.

Da hagelt es Schleifen und Lob und ehrliche Freundschaft,
angefeindet nur von der Wendy- Seilschaft.

Deren Reitkünste und Wissen passt auf eine Briefmarke klein
aber Hey ..wir kaufen einen Mustang fürs Schneiderlein.

Bevor es in den Wahlkampf geht, gibt es im politischen Blog zwei Satiren, die eine Reaktion auf die Reaktionen ist. Ich habe mich ja des Öfteren kritisch gegen das Mustang Makeover und die VOX-Pferdeprofis geäußert, was mir die Fans so übel genommen haben, dass sie Facebook-Gruppen gegen mich gegründet haben. Es gibt sogar ein Nicola-Steiner-Bullshit-Bingo (Blogbeitrag unten) und ein Gedicht mir zu Ehren (Blogbeitrag oben). Auch Bernd Hackl selbst beißt gewaltig um sich und unterstellt mir, ich hätte seine Kinder bedroht und noch einige Dinge mehr - ich nehme es mit Humor und wollte es mal mit Euch teilen.

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